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Die weit auslaufende Stadt Guayall befindet sich im Nordosten der Isla de la Riqueza und damit der Region Granhojas des Königreich Sorridia. Im Westen der Stadt befinden sich die von Bergwerken und der Heiligen Sorridianischen Akademie der Gebirge bewirtschafteten Ausläufer des [[Granhojas-Massiv|Granhojas-Massivs]]. Mit ihren bis zu vierhundert Meter hohen Gipfeln thronen die Berge hoch über den Stadtteilen, die im Flachland um die Füße des Gesteins erbaut worden sind. Nach Norden hin befinden sich kleinere Pinien- und Laubwälder, welche zeitweise bewirtschaftet worden sind, heute aber vor allem als Jagdwälder der herrschenden Schicht gelten. In den Osten erstreckt sich weites Flachland mit wenig nutzbaren, äußerst lehmigen Böden. Diese werden bis heute als Ort der [[Materialien|Materialgewinnung]] verwendet. Mit den umliegenden Ziegelbrennereien entstehen grobe Mengen Baumaterial, die auch über die Region hinaus verkauft werden. Der Hafen sowie der Strandbereich von Guayall liegen im Süden der Stadt. Befestigte Piers und eine steinerne Hafenkante schließen direkt an Sandstrände an, die als Naherholungsgebiet bzw. Landungszone für kleine Schiffe und die Fischer dienen. Zahlreiche Fischerdörfer in diesem Gebiet wurden bereits offiziell in das Stadtgebiet aufgenommen und dienen der Lebensmittelversorgung.
  
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Die westlichen Stadtteile werden vor allem von der [[Sorridianische Kirche|Sorridianischen Kirche]] und ihren Institutionen genutzt. Neben einigen großen Kirchengebäuden befinden sich hier auch die [[:Kategorie:Heilige Stätte|Heilige Stätte]] des Brunnens der Heiligen Mutter. Direkt an die aus dem naheliegend gewonnen [[Basalt]] gebauten Gebäude befinden sich die Einrichtungen der lokalen Universitäten sowie der Stadtverwaltung in einem mittlerweile in die Jahre gekommenen und von Efeu überwucherten (ehemaligen) Prachtbau. Die Stadt überblickend ist zudem ein Kloster des [[Florentinerorden|Florentinerordens]] sichtbar.
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Im Zentrum der Stadt liegt ein fünfeckiger Marktplatz, an welchem ganztägig Waren verkauft werden. Kleine Schenken, die meist nur aus beweglichen Schankwagen betrieben werden, bieten der Bevölkerung eine Möglichkeit für Speis und Trank. Rings um den Marktplatz sind größere Kauf- und Warenhäuser der wohlhabenden Oberschicht entstanden, die hier gehobene Waren feilbieten sowie ihre Geschäftsabschlüsse tätigen. Ein eigens ausgewiesener Platz dient Fuhrmännern als Umschlagplatz. Schon seit Jahrzehnten werden hier auch traditionell die Verkaufsgeschäfte von Pferden und Eseln abgeschlossen, die sogleich im Gespann getestet werden können. Hinter den hübschen, oft mit [[Glas|Glasscheiben]], tönernen Dachpfannen und hohen Wänden ausgestatteten Kaufmannshäusern verliert Guayall gänzlich seine Struktur. Die meisten Gebäude wurden wahllos und während der Wachstumsphasen des Ortes ohne jegliche Genehmigungen oder Planungen dorthin gebaut, wo gerade genug Platz war. Enge Gassen zwischen den Ziegelgebäuden mit ihren Holzschindeln prägen daher das einzigartige Stadtbild. Stellenweise blühen Pflanzen aus den Hauswänden oder selbstgebaute Läden aus Verschlägen offerieren Waren, die es am großen Marktplatz nur zu sehr überhöhten Preisen gibt. Weitgehend passen keine [[Karren]] durch die Straßen, welche meist nur mit groben Holzplatten oder Steinsplittern aus dem Bergbau gepflastert sind. Je weiter man in die äußeren Bezirke Guayalls gelangt, desto mehr öffnen sich diese Gassen. Nach außen hin hat die Stadt weder eine Mauer noch markante Verteidigungseinrichtungen. Lediglich steinerne Wachtürme an, aus Sicht des [[Sorridianisches Heer|Sorridianischen Heeres]] strategischen Punkten, bieten eine Möglichkeit der Überwachung.
  
 
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Version vom 26. März 2026, 15:48 Uhr


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Guayall
Wappen.png
Name Guayall
Bewohner 57.100 Einwohner
Regentschaft Malco de la Sabia
Garnisonen Sorridianisches Heer, Stadtwache
Tempel Sorridianische Kirche
Wirtschaft Bergbau und Fischfang
Besonderheiten Brunnen der letzten Mutter
Stimmung Ehrlich zum Glauben


Guayall ist eine Großstadt im Herzogtum de la Sabia der Region Granhojas auf der Isla de la Riqueza im Königreich Sorridia. Sie ist Verwaltungssitz der Markgrafschaft Costaluna und wird von einem Sohn des Erzherzogs regiert. Ihre Lage am Brunnen der letzten Mutter sowie die fortwährende politische Einflussnahme der de la Sabias haben Guayall zu einem vom Glauben an Deyn Cador geprägten Ort entwickelt, in dem die Menschen überwiegend durch Bergbau und die aus dem Nostrischen Meer entstehenden Tätigkeiten ihr Geld verdienen. Während des Sorridianischen Bürgerkriegs stieg die Zahl der in der Stadt lebenden Sorridianer so schlagartig an, dass das städtische Wachstum bis heute mit den resultierenden Folgen beschäftigt ist.

Geographie

Ausblick über das Umland

Die weit auslaufende Stadt Guayall befindet sich im Nordosten der Isla de la Riqueza und damit der Region Granhojas des Königreich Sorridia. Im Westen der Stadt befinden sich die von Bergwerken und der Heiligen Sorridianischen Akademie der Gebirge bewirtschafteten Ausläufer des Granhojas-Massivs. Mit ihren bis zu vierhundert Meter hohen Gipfeln thronen die Berge hoch über den Stadtteilen, die im Flachland um die Füße des Gesteins erbaut worden sind. Nach Norden hin befinden sich kleinere Pinien- und Laubwälder, welche zeitweise bewirtschaftet worden sind, heute aber vor allem als Jagdwälder der herrschenden Schicht gelten. In den Osten erstreckt sich weites Flachland mit wenig nutzbaren, äußerst lehmigen Böden. Diese werden bis heute als Ort der Materialgewinnung verwendet. Mit den umliegenden Ziegelbrennereien entstehen grobe Mengen Baumaterial, die auch über die Region hinaus verkauft werden. Der Hafen sowie der Strandbereich von Guayall liegen im Süden der Stadt. Befestigte Piers und eine steinerne Hafenkante schließen direkt an Sandstrände an, die als Naherholungsgebiet bzw. Landungszone für kleine Schiffe und die Fischer dienen. Zahlreiche Fischerdörfer in diesem Gebiet wurden bereits offiziell in das Stadtgebiet aufgenommen und dienen der Lebensmittelversorgung.

Die westlichen Stadtteile werden vor allem von der Sorridianischen Kirche und ihren Institutionen genutzt. Neben einigen großen Kirchengebäuden befinden sich hier auch die Heilige Stätte des Brunnens der Heiligen Mutter. Direkt an die aus dem naheliegend gewonnen Basalt gebauten Gebäude befinden sich die Einrichtungen der lokalen Universitäten sowie der Stadtverwaltung in einem mittlerweile in die Jahre gekommenen und von Efeu überwucherten (ehemaligen) Prachtbau. Die Stadt überblickend ist zudem ein Kloster des Florentinerordens sichtbar.

Im Zentrum der Stadt liegt ein fünfeckiger Marktplatz, an welchem ganztägig Waren verkauft werden. Kleine Schenken, die meist nur aus beweglichen Schankwagen betrieben werden, bieten der Bevölkerung eine Möglichkeit für Speis und Trank. Rings um den Marktplatz sind größere Kauf- und Warenhäuser der wohlhabenden Oberschicht entstanden, die hier gehobene Waren feilbieten sowie ihre Geschäftsabschlüsse tätigen. Ein eigens ausgewiesener Platz dient Fuhrmännern als Umschlagplatz. Schon seit Jahrzehnten werden hier auch traditionell die Verkaufsgeschäfte von Pferden und Eseln abgeschlossen, die sogleich im Gespann getestet werden können. Hinter den hübschen, oft mit Glasscheiben, tönernen Dachpfannen und hohen Wänden ausgestatteten Kaufmannshäusern verliert Guayall gänzlich seine Struktur. Die meisten Gebäude wurden wahllos und während der Wachstumsphasen des Ortes ohne jegliche Genehmigungen oder Planungen dorthin gebaut, wo gerade genug Platz war. Enge Gassen zwischen den Ziegelgebäuden mit ihren Holzschindeln prägen daher das einzigartige Stadtbild. Stellenweise blühen Pflanzen aus den Hauswänden oder selbstgebaute Läden aus Verschlägen offerieren Waren, die es am großen Marktplatz nur zu sehr überhöhten Preisen gibt. Weitgehend passen keine Karren durch die Straßen, welche meist nur mit groben Holzplatten oder Steinsplittern aus dem Bergbau gepflastert sind. Je weiter man in die äußeren Bezirke Guayalls gelangt, desto mehr öffnen sich diese Gassen. Nach außen hin hat die Stadt weder eine Mauer noch markante Verteidigungseinrichtungen. Lediglich steinerne Wachtürme an, aus Sicht des Sorridianischen Heeres strategischen Punkten, bieten eine Möglichkeit der Überwachung.

Geschichte

Politik und Wirtschaft

In der Region um Montebrillo, residiert nicht nur das Kaiserhaus selbst, sondern auch die Familie der de la Sabia, ein Erzherzogengeschlecht aus den Urzeiten des sorridianischen Gottkaisertums. Gemeinsam mit den de la Estradas aus Montebrillo gelten sie als mitunter strengste Ausleger des Glaubens an Deyn Cador und tolerieren keine Abweichungen. Allerdings halten die Erzherzöge in ihrem in zwei Markgrafschaften geteilten Erzherzogtum, denen jeweils ein Sohn des Erzherzogs persönlich vorsteht, ebenso wichtige Teile der sorridianischen Wirtschaft und des Militärs, überwiegend auch durch Montebrillo bedingt.

Heilige Sorridianische Akademie der Gebirge

Gesellschaft und Kultur

Florentinerorden