Ilianda

Aus Athalon
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Marmorfigur der Göttin Ilianda

Ilianda ist eine Göttin aus dem nostrischen Götterpantheon und zählt zu den großen, sieben Gottheiten. Sie ist das dritte Kind der Gottheiten Kalamnados und Efrevik und damit auch ihre älteste Tochter. Im nostrischen Glauben werden mit ihr die Aspekte des Lebens, der Heilung und der Geburt assoziiert. Aus diesem Grund trägt sie auch den Beinamen der Lebensbringerin.

Da die Insel der Stadt Herabion als sehr fruchtbar gilt und zahlreiche Heilpflanzen beheimatet, gilt die Göttin als Schutzpatronin dieser Stadt. Deswegen findet man auch in Herabion den größten Tempel der Göttin mit einem angeschlossenen Arbeitskomplex für die Töchter des Lebens.

Herkunft

Ilianda wurde als drittes Kind der Göttereltern gezeugt. Sie wurde die erste Tochter der Götter und war damit der ganze Stolz ihrer Mutter Efrevik. Anfangs wollte ihre Mutter sie nicht von ihrer Seite lassen und so wurde ihre Tochter zu ihrer ständigen Begleitung. Überall wo die Göttermutter hinging dort erschien auch die Göttin Ilianda. Sie wurde von der Liebe ihrer Mutter in vollen Zügen überschüttet und nahm dadurch die Essenz dieser puren Liebe in sich auf. Sie lernte von ihrer Mutter über die Jahrtausende die Kunst des Heilens und Leben zu schenken.

Eigenschaften

Die Gestalt der Ilianda wird in der Kunst als anmutig und sanftmütig dargestellt. Ihr Gesicht zeichnet sich durch eine tiefe, melancholische Schönheit aus, die durch weiche, feine Züge und eine zarte Traurigkeit geprägt ist.

Ihr langes, welliges Haar fällt in lockeren Strähnen über ihre Schultern und ist teilweise mit einer zarten Binde zurückgehalten. Ilianda trägt ein fließendes Gewand, das kunstvoll drapiert ist und ihre anmutige Gestalt umhüllt. Die Falten des Stoffes verleihen der Göttin eine lebendige Bewegung, als ob ein sanfter Wind durch die Kleidung streicht.

Kulte

Da Ilianda, neben ihrer Mutter, als Göttin der Heilkunst gilt findet man unter ihren Anhängern zahlreiche Heilkundige. Der prominenteste Kult darunter sind unbestreitbar die Töchter des Lebens, die sich mit ihrem ganzen Sein dem Heil der Menschen und auch besonders der Geburt und Pflege der Kinder gewidmet haben. Obwohl der Name etwas anderes vermuten lässt, sind vereinzelt auch Männer Teil dieses Kultes. Jedoch bilden diese immer das Ende der Hierarchie und bekleiden niedere Aufgaben und arbeiten den Kultschwestern nur zu. Sie bereiten Reagenzien vor oder bauen diese an. Der Kult der Töchter des Lebens gilt in Nostrien als der beste und effizienteste geführte Kult des Pantheons.

Unter Iliandas Wirken haben sich auch viele Hebammen im Kult der Segnenden Hand versammelt. Dieser Kult ist jedoch enorm lose und besitzt keine hierarchischen Strukturen. Sie verstehen sich eher als unterstützendes Netzwerk in Nostrien, das Kinder im Namen der Göttin gesund zur Welt bringen möchte.

Beziehungen zu anderen Gottheiten

Nachkommen

Über Äonen hinweg hat Ilianda, so wie auch die anderen Göttern, zahlreiche Nachkommen in verschiedenen Verbindungen gezeugt. Dabei entstanden jedoch nicht nur Götter, sondern auch zahlreiche andere Wesen.

Nachkommen und Sprösslinge der Ilianda
Nachkomme Wesenheit Entstehung