Guayall
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| Guayall | |
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| Name | Guayall |
| Bewohner | 57.100 Einwohner |
| Regentschaft | Malco de la Sabia |
| Garnisonen | Sorridianisches Heer, Stadtwache |
| Tempel | Sorridianische Kirche |
| Wirtschaft | Bergbau und Fischfang |
| Besonderheiten | Brunnen der letzten Mutter |
| Stimmung | Ehrlich zum Glauben |
Guayall ist eine Großstadt im Herzogtum de la Sabia der Region Granhojas auf der Isla de la Riqueza im Königreich Sorridia. Sie ist Verwaltungssitz der Markgrafschaft Costaluna und wird von einem Sohn des Erzherzogs regiert. Ihre Lage am Brunnen der letzten Mutter sowie die fortwährende politische Einflussnahme der de la Sabias haben Guayall zu einem vom Glauben an Deyn Cador geprägten Ort entwickelt, in dem die Menschen überwiegend durch Bergbau und die aus dem Nostrischen Meer entstehenden Tätigkeiten ihr Geld verdienen. Während des Sorridianischen Bürgerkriegs stieg die Zahl der in der Stadt lebenden Sorridianer so schlagartig an, dass das städtische Wachstum bis heute mit den resultierenden Folgen beschäftigt ist.
Geographie
Geschichte
Politik und Wirtschaft
In der Region um Montebrillo, residiert nicht nur das Kaiserhaus selbst, sondern auch die Familie der de la Sabia, ein Erzherzogengeschlecht aus den Urzeiten des sorridianischen Gottkaisertums. Gemeinsam mit den de la Estradas aus Montebrillo gelten sie als mitunter strengste Ausleger des Glaubens an Deyn Cador und tolerieren keine Abweichungen. Allerdings halten die Erzherzöge in ihrem in zwei Markgrafschaften geteilten Erzherzogtum, denen jeweils ein Sohn des Erzherzogs persönlich vorsteht, ebenso wichtige Teile der sorridianischen Wirtschaft und des Militärs, überwiegend auch durch Montebrillo bedingt.
Heilige Sorridianische Akademie der Gebirge
Gesellschaft und Kultur
Florentinerorden

