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Geographisch gesehen liegt die Stadt im Zentrum der Grafschaft Stradhunk im sumpfigen Gebiet der Provinz Fahlstrad. Erhöhungen oder Gebirge gibt es in der Nähe der Stadt nicht, sie liegt wenige Meter über dem Meeresspiegel. Silberbruck ist umgeben von einer Vielzahl kleinerer Flüsse und Seen, die allesamt mit moorigem Sumpfwasser gefüllt sind. Zwischen den Gewässern gibt es nur wenige passierbare Pfade oder natürliche Wälder. Neben der Stadt existieren nur wenige kleine Dörfer oder Städte in diesem abgelegenen und unwirtlichen Teil Tasperins. Viele Dörfler haben ihren Weg in die Stadt gesucht und sich in den verlassenen Gebäuden eingenistet.  
 
Geographisch gesehen liegt die Stadt im Zentrum der Grafschaft Stradhunk im sumpfigen Gebiet der Provinz Fahlstrad. Erhöhungen oder Gebirge gibt es in der Nähe der Stadt nicht, sie liegt wenige Meter über dem Meeresspiegel. Silberbruck ist umgeben von einer Vielzahl kleinerer Flüsse und Seen, die allesamt mit moorigem Sumpfwasser gefüllt sind. Zwischen den Gewässern gibt es nur wenige passierbare Pfade oder natürliche Wälder. Neben der Stadt existieren nur wenige kleine Dörfer oder Städte in diesem abgelegenen und unwirtlichen Teil Tasperins. Viele Dörfler haben ihren Weg in die Stadt gesucht und sich in den verlassenen Gebäuden eingenistet.  
  
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In der Stadt gibt es auf einigen der tristen Marktplätze alte, mächtig wirkende Trauerweiden, die Schutz vor der Sonne bieten und ein angenehmes Dasein auf dem Wochenmarkt gewährleisten. An den Straßenrändern, zwischen den einzelnen Häuser- und Kaschemmenblocks, wachsen vereinzelte Birken in die Höhe. Zusätzlich gibt es so gut wie überall auf den Behausungen vermooste Stellen und zwischen den Steinen der Straßen und Gebäuden setzen sich kleine Graskolonien durch, während mancherorts Efeu an den feuchten Wänden emporwächst oder sich Tannenwedel an feuchten Orten aufhält. Vor manchen der Häuser ist zusätzlich so manch ein kleiner Garten zu finden, der mit farbenfrohen Blumen das Stadtbild ein wenig aufhellen soll.
 
In der Stadt gibt es auf einigen der tristen Marktplätze alte, mächtig wirkende Trauerweiden, die Schutz vor der Sonne bieten und ein angenehmes Dasein auf dem Wochenmarkt gewährleisten. An den Straßenrändern, zwischen den einzelnen Häuser- und Kaschemmenblocks, wachsen vereinzelte Birken in die Höhe. Zusätzlich gibt es so gut wie überall auf den Behausungen vermooste Stellen und zwischen den Steinen der Straßen und Gebäuden setzen sich kleine Graskolonien durch, während mancherorts Efeu an den feuchten Wänden emporwächst oder sich Tannenwedel an feuchten Orten aufhält. Vor manchen der Häuser ist zusätzlich so manch ein kleiner Garten zu finden, der mit farbenfrohen Blumen das Stadtbild ein wenig aufhellen soll.
  
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Silberbruck gehört zur Grafschaft Stradhunk und stellt eine regionale Stadt dar. Sie hatte nur zu ihren besten Zeiten einen guten Ruf und wird inzwischen in der Politik kaum mehr beachtet, gar missachtet und ignoriert. In letzter Zeit kam es teilweise zu Aufständen aufgrund der Lage und Position der Stadt, doch ließ der Graf diese blutig niederschlagen.  
 
Silberbruck gehört zur Grafschaft Stradhunk und stellt eine regionale Stadt dar. Sie hatte nur zu ihren besten Zeiten einen guten Ruf und wird inzwischen in der Politik kaum mehr beachtet, gar missachtet und ignoriert. In letzter Zeit kam es teilweise zu Aufständen aufgrund der Lage und Position der Stadt, doch ließ der Graf diese blutig niederschlagen.  
  
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Silberbruck besteht im Stadtzentrum aus alten Fachwerkhäusern, doch je weiter man sich von diesem entfernt, desto ärmlicher werden die Unterkünfte. Das Stadtbild wandelt sich dann vom Fachwerkstil hin zu kleinen Holzhütten, welche nur aus dem nötigsten bestehen. Im Norden der Stadt findet man einige wenige Lagerhäuser mit Kranaufbauten, um Waren zu verladen. Sogar einige kleine Stege in die größeren Tümpel wurden an das Wasser gebaut, wenngleich sie eher einer Piratenplanke ähneln.  
 
Silberbruck besteht im Stadtzentrum aus alten Fachwerkhäusern, doch je weiter man sich von diesem entfernt, desto ärmlicher werden die Unterkünfte. Das Stadtbild wandelt sich dann vom Fachwerkstil hin zu kleinen Holzhütten, welche nur aus dem nötigsten bestehen. Im Norden der Stadt findet man einige wenige Lagerhäuser mit Kranaufbauten, um Waren zu verladen. Sogar einige kleine Stege in die größeren Tümpel wurden an das Wasser gebaut, wenngleich sie eher einer Piratenplanke ähneln.  
  

Version vom 12. Dezember 2023, 01:04 Uhr


Silberbruck
Silberbruck.png
Name Silberbruck
Bewohner 17.830 Einwohner
Regentschaft Statthalter Horst Massow, Graf von Stradhunk
Garnisonen Stadtgarnison
Tempel Kleine Kathedralen der silvanischen Kirche
Wirtschaft Nahrungsbeschaffung, Torfgewinnung
Besonderheiten Arm
Stimmung Betrübt, Hoffnungslos


Silberbruck ist eine in der Provinz Fahlstrad der Kaiserlichen Monarchie von Tasperin gelegene Stadt. Die ehemals vielversprechende Großstadt ist inzwischen verarmt und weiß sich nicht aus seiner unvorteilhaften Lage herauszuschlagen, weshalb sie auch als ärmste Stadt der Provinz, wenn nicht sogar der gesamten Nation bezeichnet werden kann. Silberbruck erlitt eine Welle der Abwanderung nach seinem wirtschaftlichen Niedergang, heute ist die Stadt nur noch Herkunft für Glücklose und all diejenigen, die ihrer Heimat treubleiben wollten.

Geographie

Allgemeines

Straßenszene in Silberbruck

Geographisch gesehen liegt die Stadt im Zentrum der Grafschaft Stradhunk im sumpfigen Gebiet der Provinz Fahlstrad. Erhöhungen oder Gebirge gibt es in der Nähe der Stadt nicht, sie liegt wenige Meter über dem Meeresspiegel. Silberbruck ist umgeben von einer Vielzahl kleinerer Flüsse und Seen, die allesamt mit moorigem Sumpfwasser gefüllt sind. Zwischen den Gewässern gibt es nur wenige passierbare Pfade oder natürliche Wälder. Neben der Stadt existieren nur wenige kleine Dörfer oder Städte in diesem abgelegenen und unwirtlichen Teil Tasperins. Viele Dörfler haben ihren Weg in die Stadt gesucht und sich in den verlassenen Gebäuden eingenistet.

Gewässer

Das gesamte Gebiet rund um die Stadt ist, wie ein Großteil der gesamten Umgebung, versumpft. Größere Flüsse oder Seen gibt es in der Nähe der Stadt nicht, dafür existieren im Sumpf hunderte kleinere Weiher und Tümpel sowie Zuflüsse zwischen diesen Gewässern. In Silberbruck selbst gibt es noch einige kleinere versumpfte Teiche, welche gern als Treffpunkte unter der Bevölkerung genutzt werden.

Die Gebäude mussten auf hölzernen Stelzen gebaut werden, damit sie nicht durch plötzliche Bodenverschiebungen im Untergrund versinken. Hierzu haben die Silberbrucker einen wesentlichen Teil der verbliebenen Wälder abgeholzt und deren Stämme zu diesem Zweck verwendet. Die umgebende Landschaft wurde aus der Not des Baus noch trostloser.

Klima

Das Klima in Silberbruck ist vergleichbar mit dem Klima im Rest des Herzogtums Fahlstrad. Die Temperaturen liegen im Sommer bei rund 20 Grad, im Herbst fallen sie auf unter 15 Grad und im Winter werden schnell Minusgrade erreicht, sodass die kalte Jahreszeit nur mit ausreichend Feuerholz durchgestanden werden kann. Am Anfang des Jahres steigt die Temperatur wieder auf angenehme 15 Grad und wächst mit der Zeit auf die sommerlichen Verhältnisse an. Die Regenfälle sind vergleichsweise stark und meist hält sich die Nässe nach einem Regenfall für eine längere Zeit in der Luft und auf dem Boden. Der Regen sorgt auch dafür, dass sich die ungepflasterten Straßen der Stadt in eine Landschaft bestehend aus Matsch und Schlamm verwandeln und das Laufen auf ihnen zur Tortur wird. Durch die umliegenden Sumpflandschaften der Region ist die Luft fast das ganze Jahr über feucht.

Flora und Fauna

Flora

Schlachthaus

In der Stadt gibt es auf einigen der tristen Marktplätze alte, mächtig wirkende Trauerweiden, die Schutz vor der Sonne bieten und ein angenehmes Dasein auf dem Wochenmarkt gewährleisten. An den Straßenrändern, zwischen den einzelnen Häuser- und Kaschemmenblocks, wachsen vereinzelte Birken in die Höhe. Zusätzlich gibt es so gut wie überall auf den Behausungen vermooste Stellen und zwischen den Steinen der Straßen und Gebäuden setzen sich kleine Graskolonien durch, während mancherorts Efeu an den feuchten Wänden emporwächst oder sich Tannenwedel an feuchten Orten aufhält. Vor manchen der Häuser ist zusätzlich so manch ein kleiner Garten zu finden, der mit farbenfrohen Blumen das Stadtbild ein wenig aufhellen soll.

Viele Silberbrucker haben damit begonnen kleine Gärten an ihren Gebäuden anzulegen, um sich mit raren Lebensmitteln zumindest teilweise selbstversorgen zu können. Die Bemühungen der Städter werden nur durch die schlechten Böden und unregelmäßigen Regenschauer stark beeinträchtigt.

Fauna

In Silberbruck selbst gibt es kaum nennenswerte Bestände an Tieren. In einigen der Reetdächer nisten ein paar Sumpfvogelarten wie Kraniche, Rohrdommeln oder Sumpfschnepfen und auch die ein oder andere Fledermaus soll es auf dunklen Dachböden geben. Außerdem gibt es in jedem Winkel der ärmeren Stadtviertel Nagetiere wie Ratten, Mäuse und Mader in großer Anzahl. Darüber hinaus gibt es immer wieder Berichte, wie Biberratten oder auch Lurche sich, aus den Sümpfen kommend, in die Stadt verirren.

Durch die sonst karge Umgebung gibt es aber außer den benannten Tierrassen keine nennenswerten Bestände oder großartiges Leben in der Natur.

Geschichte

Einst war Silberbruck eine florierende Stadt und diente vor allem der Förderung von Torf und Pech, welches dann nach Sorridia über die Hafenstadt Schwarzwasser geschifft wurde. Sie besaß einen gut ausgebauten Transportpfad in die Provinzhauptstadt. Die Bevölkerung legte die sumpfigen Böden in nächster Nähe langsam trocken um dort große Plätze, Wohnhäuser und eine Kirche zu errichten.

Jedoch trugen ungünstige Umstände in der Politik mit der Zeit dazu bei, dass die Stadt viele Handelsrouten aufgeben musste. Nach der Unabhängigkeit Tasperins brach die Nachfrage nach Silberbrücker Gütern vollständig ein. Die verlorene Nachfrage sorgte dafür, dass die Menschen ihre Arbeitsstellen verloren und die Betriebe pleite gingen. Die Menschen wanderten langsam aus der Stadt ab und die Wirtschaft kam teilweise zum Erliegen. Das Geld musste für die Instandhaltung der Stadt und die Gegenmaßnahmen gegen die Versumpfung aufgewendet werden, doch mit der Zeit ließen die Steuereinnahmen nach. Der Statthalter versuchte mit vielen verschiedenen Methoden dem stetigen Verfall entgegenzuwirken, doch hatte er dabei letztlich wenig Erfolg.

Um dennoch der Grafschaft zu Glanz zu verhelfen, versucht der Graf durch höhere Steuern wenigstens ein paar Dukaten zu gewinnen, was jedoch nur zu einer noch höheren Belastung der Bevölkerung führt. In Anbetracht dieser Situation zog es selbst der Adel vor Silberbruck zu verlassen, was den Ruf und Wohlstand noch weiter in den Abgrund trieb.

Bevölkerung

Silberbruck wird, mit einigen Ausnahmen, nur von ärmeren Leuten und Handwerkern bewohnt. Sie sind dem Graf Stradhunks gegenüber recht negativ eingestellt, aber einzelne Bürger würden dies nie offen kundtun. Sämtlicher Adel und auch die vermögenden Kaufleute zogen es vor nach Carviel überzusiedeln, um dort ihrem Stand gemäß zu leben. Nur die Familie des Statthalters und die Soldaten der Garnison sind mehr oder weniger wohlhabend.

Der Statthalter Horst Massow fristet sein Dasein in einem kleinen Bergfried, welcher ebenso der lokalen Garnison zur Verfügung steht. Lediglich seine Frau Helga lebt mit in der Stadt mit ihm, die gemeinsamen Kinder haben sie verlassen.

In der Lokalbevölkerung sind nur diejenigen Menschen übrig geblieben, die außergewöhnlich Heimatverbunden sind oder keine ausreichenden finanziellen Mittel haben. Manche böse Zunge sagt, dass jedes Neugeborene in Silberbruck ein verlorenes Kind sei.

Politik

Allgemeines

Silberbruck

Silberbruck gehört zur Grafschaft Stradhunk und stellt eine regionale Stadt dar. Sie hatte nur zu ihren besten Zeiten einen guten Ruf und wird inzwischen in der Politik kaum mehr beachtet, gar missachtet und ignoriert. In letzter Zeit kam es teilweise zu Aufständen aufgrund der Lage und Position der Stadt, doch ließ der Graf diese blutig niederschlagen.

Der regierende Graf versucht mit allerlei Methoden die Wirtschaftlichkeit der Stadt zu erhöhen, doch schlägt ihm bei vielen der missglückten Aktionen die Wut der Bürger entgegen. Die ohnehin geschassten Silberbrucker lassen sich nicht mehr allzu viel Gefallen und verweigern regelmäßig das staatliche Gehorsam, woraufhin nur mit Gewalt seitens des Grafen geantwortet wird. Heutzutage gilt Silberbruck ausschließlich als Symbol gescheiterter Verwaltung und Führung, der Graf wird in Adelskreisen gemieden und seinem Schicksal überlassen.

Militär

Silberbruck verfügt über eine kleine Garnison mit nur wenigen Dutzend Mitgliedern. Die Soldaten sind ausgerüstet mit veralteten, teils beschädigten Rüstungsteilen und Waffen, die ihren Dienst mehr oder weniger gut erfüllen. Die Soldaten bestehen aus lokalen, rekrutieren Milizen oder aus Heeressoldaten, die ursprünglich aus diesem Gebiet oder der Stadt selbst stammen und sich hier wieder zur Ruhe gesetzt haben.

Wirtschaft

Die Wirtschaft der Stadt steht so gut wie still. Die Bevölkerung leidet unter großen Steuerlasten während der Graf sich immer weiter verschuldet, um neue Projekte zu finanzieren, die der Stadt einen Aufschwung bringen sollen, der bisher nicht eingetreten ist. Händler sehen für diese Hochburg der Armen schwarz und nur selten betreibt die Stadt Handel mit Händlern von außerhalb. Zusätzlich muss Silberbruck durch ihre für die Landwirtschaft nicht nutzbare Umgebung und das schlechte Klima auch Korn von außerhalb beziehen, was zu Nahrungsmittelknappheiten oder -kürzungen, Unmut und, wenn auch selten, verzweifelten Aufständen unter der Bevölkerung führt. Dem gegenüber steht die Produktion von Pech und einigen Sumpfölen, die zwar einen größeren Teil der Stadtbevölkerung beanspruchen, aber nicht den nötigen Gewinn abwerfen.

Gruppierungen

In Silberbruck wird, wie in jeder größeren Stadt, die Silvanische Kirche vertreten. Außerdem gibt es Gerüchte über einige Zusammenschlüsse krimineller Art, die in der ohnehin armen Stadt ihr Unwesen treiben.

Gesellschaft und Kultur

Architektur

Sumpflandschaft um Silberbruck

Silberbruck besteht im Stadtzentrum aus alten Fachwerkhäusern, doch je weiter man sich von diesem entfernt, desto ärmlicher werden die Unterkünfte. Das Stadtbild wandelt sich dann vom Fachwerkstil hin zu kleinen Holzhütten, welche nur aus dem nötigsten bestehen. Im Norden der Stadt findet man einige wenige Lagerhäuser mit Kranaufbauten, um Waren zu verladen. Sogar einige kleine Stege in die größeren Tümpel wurden an das Wasser gebaut, wenngleich sie eher einer Piratenplanke ähneln.

Die wenigen Stadtbezirke mit den Fachwerkhäusern hingegen beinhalten oft kleinere Betriebe wie Schuhmacher, Schreiner oder Steinmetze. Doch auch die ein oder andere Spelunke lässt sich finden, in der der einfache Bürger seine Sorgen ertränkt. Die ärmlichen Behausungen in den hintersten Stadtvierteln sind meist einfache Holzverschläge, die sich den größten Luxus leisten indem sie eine Schweineblase über die Fenster spannen, um dem Wind nicht schutzlos ausgeliefert zu seien. Auffällig ist, dass viele der Häuser Reetdächer besitzen und die Straßen der Stadt meist von schmalen Gräben flankiert werden, die das Wasser ableiten sollen.

Bildung

Die Menschen in Silberbruck sind wie der Rest der Grafschaft wenig gebildet, nur ausgewählte Personen können wirklich lesen oder schreiben. Die Silvanische Kirche betrieb bis etwa 1330 AD eine kleine Schule in der Kirche, diese wurde jedoch aufgegeben und gehört heute zu den zahllosen verfallenden Gebäuden.

Religion und Magie

Die Bevölkerung von Silberbruck bekennt sich zum Glauben an Deyn Cador. In ihrer misslichen Lage bietet er die einzige Hoffnung, was die Messen immer wieder gut besucht macht. Die ständig präsente Silvanische Kirche versucht mit dem Glauben Deyn Cadors die Hoffnung wieder zu den Menschen zu bringen.

Magie wird allgemein verachtet und man glaubt, dass Hexen ihr Unwesen in den Sümpfen und Mooren treiben. Dennoch gibt Gerüchte in der Stadt selbst, das der Graf sogar dazu bereit sei Magie anwenden zu lassen oder dies sogar schon hat, um die Stadt aus ihrer misslichen Lage zu befreien.

Feste und Feiertage

In der Stadt werden alle großen Feiertage der Silvanischen Kirche und des Glaubens von Deyn Cador gefeiert.