Khloris

Aus Athalon
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Künstlerische Darstellung der Göttin

Khloris ist eine Göttin des nostrischen Götterpantheons und verkörpert den Herbst sowie den damit verbundenen Ostwind. Zusammen mit mit ihren Geschwistern Anthala, Therion und Cheimon gehört sie zu den vier Anemarchai (auf Tasperin: Herrscher der Winde). Neben ihren primären Aspekten, dem Herbst und dem Ostwind, verlieh ihr Vater, der Naturgott Pasevaran, ihr die Macht über die Ernten der Welt und den Verfall selbst.

Herkunft

Anthala ist die Jüngste ihrer vier Geschwister und ist eine Tochter des Gottes Pasevaran. In den ersten Tagen der Welt gestaltete der Gott die Natur des Planeten in allen ihren Facetten. Dabei ließ er auch mächtige Winde frei, welche sich in alle vier Himmelsrichtungen verteilten. Durch ihre unbändige Kraft formten die Winde die Natur selbst und veränderten das Klima auf der ganzen Welt. Ein stetiger Wechsel zwischen Hitze und Kälte brachte das ganze Gleichgewicht der Natur durcheinander, weswegen Pasevaran einschreiten musste. Er trennte vier Wurzeln aus seinem Hain heraus und fing mit jeder Wurzel jeweils einen der vier mächtigen Winde ein und webte aus diesen mächtige Wesen, welche als die vier Herrscher der Winde und Jahreszeiten gelten sollten. Durch die vier Götter bekamen die Winde Kontrolle und die Jahreszeiten, da ein Gleichgewicht zwischen den Wesen entstehen musste.

Eigenschaften

Kulte

Beziehungen zu anderen Gottheiten

Nachkommen

Khloris ist eine der sehr wenigen Göttheiten im nostrischen Pantheon die keinerlei Nachkommen hat. Weder göttliche Kinder noch andere mythischen Wesen hat sie erschaffen. Für die Göttin haben stets die Kreaturen der Natur als Weggefährten und Gesellschaft genügt, weswegen sie nie den Sinn darin sah neues Leben zu schaffen.