Wassertempel der Marina: Unterschied zwischen den Versionen

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Der im südöstlichen Hafenteil befindliche Tempel der Marina wurden von der [[Silvanische Kirche|Silvanischen Kirche]] Silventrums zum Schutz der Seefahrer der Nation errichtet. Die stark um Handel und die Vernetzung der Welt bestrebten Silventrumer sind seit Anbeginn ihres Staates mithilfe ihrer [[Leändische Handelskompanie|Leändischen Handelskompanien]] als Reisende zwischen den Nationen bekannt. Nachdem insbesondere im [[Leändischer Ozean|Montrigo-Dreieck]] immer wieder Schiffe verschwanden oder Piraten den Seeleuten das Leben schwermachten, baten die [[Deyn Cador|deyngläubigen]] Händler um die Hilfe ihrer Kirche.
  
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Auf einer Zweibach vorgelagerten Insel errichtete die Kirche daraufhin einen als naturnahen, aber dennoch mit Booten zugänglichen Ort des Glaubens. Neben einem weitreichenden Säulenbogen besteht der Tempel aus einem sechssäuligen, massivsteinernen Pavillon. In dessen Inneren sind nahezu alle Verse der [[Heilige Schrift|Heiligen Schrift]] abgefasst, die dem Schutze der Seefahrt dienen. In regelmäßigen Abständen werden Messen mit Opferdarbietungen abgehalten, die der Heiligen Marina gewidmet sind. Am Tag des [[Feiertage|Fischfests]] pilgert das halbe Land zum Wassertempel, Boote werden Reih an Reih gebunden, damit ein fußläufiger Überstieg zum Tempel ermöglicht wird. Das trublige Stadtleben wandert vom Land für zumindest einen Tag auf das Wasser, bis die Zweibacher Fischkönigin im Wassertempel gekürt wird und fortan für das kommende Jahr als Priesterin Deyn Cadors aushelfen muss.
  
 
[[Kategorie:Heilige Stätte]]
 
[[Kategorie:Heilige Stätte]]

Aktuelle Version vom 1. Januar 2024, 01:20 Uhr

Wassertempel der Marina

Der Wassertempel der Marina ist eine Heilige Stätte der Hl. Marina, einer der Zwölf Heiligen der Silvanischen Kirche. Die Heilige Stätte befindet sich im Hafenbereich von Zweibach, der Hauptstadt der Vereinigten Provinzen von Silventrum.

Beschreibung

Der im südöstlichen Hafenteil befindliche Tempel der Marina wurden von der Silvanischen Kirche Silventrums zum Schutz der Seefahrer der Nation errichtet. Die stark um Handel und die Vernetzung der Welt bestrebten Silventrumer sind seit Anbeginn ihres Staates mithilfe ihrer Leändischen Handelskompanien als Reisende zwischen den Nationen bekannt. Nachdem insbesondere im Montrigo-Dreieck immer wieder Schiffe verschwanden oder Piraten den Seeleuten das Leben schwermachten, baten die deyngläubigen Händler um die Hilfe ihrer Kirche.

Auf einer Zweibach vorgelagerten Insel errichtete die Kirche daraufhin einen als naturnahen, aber dennoch mit Booten zugänglichen Ort des Glaubens. Neben einem weitreichenden Säulenbogen besteht der Tempel aus einem sechssäuligen, massivsteinernen Pavillon. In dessen Inneren sind nahezu alle Verse der Heiligen Schrift abgefasst, die dem Schutze der Seefahrt dienen. In regelmäßigen Abständen werden Messen mit Opferdarbietungen abgehalten, die der Heiligen Marina gewidmet sind. Am Tag des Fischfests pilgert das halbe Land zum Wassertempel, Boote werden Reih an Reih gebunden, damit ein fußläufiger Überstieg zum Tempel ermöglicht wird. Das trublige Stadtleben wandert vom Land für zumindest einen Tag auf das Wasser, bis die Zweibacher Fischkönigin im Wassertempel gekürt wird und fortan für das kommende Jahr als Priesterin Deyn Cadors aushelfen muss.