Kratom: Unterschied zwischen den Versionen

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Kratom bezeichnet die geernteten und aufbereiteten Blätter des [[Baum|Kratombaums]]. Ihr Konsum macht stark abhängig, obgleich die ersten Nebenwirkungen eher gering sind. Bei dauerhaftem Konsum können Gewichtsverlust, Erbrechen und Magenprobleme auftauchen. Wesentlich gravierender sind nur die Entzugswirkungen. Der Konsum von Kratom ist in vielen Nationen [[Leändrien|Leändriens]] verboten, obgleich viele Menschen Kratom nicht einmal kennen.
 
Kratom bezeichnet die geernteten und aufbereiteten Blätter des [[Baum|Kratombaums]]. Ihr Konsum macht stark abhängig, obgleich die ersten Nebenwirkungen eher gering sind. Bei dauerhaftem Konsum können Gewichtsverlust, Erbrechen und Magenprobleme auftauchen. Wesentlich gravierender sind nur die Entzugswirkungen. Der Konsum von Kratom ist in vielen Nationen [[Leändrien|Leändriens]] verboten, obgleich viele Menschen Kratom nicht einmal kennen.
  
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==Wirkung==
 
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Bei chronischem Gebrauch von Kratom können Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust und Hyperpigmentation auftreten. Typische körperliche Entzugssyndrome sind Muskelkrämpfe, Schmerzen, Schlafschwierigkeiten, wässrige Augen und Nase, Hitzeanfälle, Fieber, verminderter Appetit und Durchfall. Typische psychische Entzugssyndrome sind Unruhe, Anspannung, Wut, Trauer und Nervosität. Es wird auch über weitere Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen und Zittern berichtet.
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Der Konsum von Kratom wirkt verdauungsfördernd bis belebend. Halluzinationen und weitere Rauschwirken treten nur selten auf. Bei chronischem Gebrauch von Kratom können Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust und Hyperpigmentation auftreten. Typische körperliche Entzugssyndrome sind Muskelkrämpfe, Schmerzen, Schlafschwierigkeiten, wässrige Augen und Nase, Hitzeanfälle, Fieber, verminderter Appetit und Durchfall. Typische psychische Entzugssyndrome sind Unruhe, Anspannung, Wut, Trauer und Nervosität. Es wird auch über weitere Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen und Zittern berichtet.
  
 
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Aktuelle Version vom 22. Dezember 2023, 00:45 Uhr

Kratom

Kratom bezeichnet die geernteten und aufbereiteten Blätter des Kratombaums. Ihr Konsum macht stark abhängig, obgleich die ersten Nebenwirkungen eher gering sind. Bei dauerhaftem Konsum können Gewichtsverlust, Erbrechen und Magenprobleme auftauchen. Wesentlich gravierender sind nur die Entzugswirkungen. Der Konsum von Kratom ist in vielen Nationen Leändriens verboten, obgleich viele Menschen Kratom nicht einmal kennen.

Gewinnung und Herstellung

Die Kratom-Blätter können direkt vom Baum aus konsumiert werden. Zur Lagerung können sie getrocknet werden, obgleich ihr Wirkstoff im frischen Zustand deutlich effektiver ist.

Wirkung

Der Konsum von Kratom wirkt verdauungsfördernd bis belebend. Halluzinationen und weitere Rauschwirken treten nur selten auf. Bei chronischem Gebrauch von Kratom können Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust und Hyperpigmentation auftreten. Typische körperliche Entzugssyndrome sind Muskelkrämpfe, Schmerzen, Schlafschwierigkeiten, wässrige Augen und Nase, Hitzeanfälle, Fieber, verminderter Appetit und Durchfall. Typische psychische Entzugssyndrome sind Unruhe, Anspannung, Wut, Trauer und Nervosität. Es wird auch über weitere Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen und Zittern berichtet.