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	<title>Athalon - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Edelsteine</title>
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		<updated>2024-01-28T17:59:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xetar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Edelsteine sind [[Mineralien]], [[Gesteine]] oder organische [[:Kategorie:Materialien|Materialien]], die aufgrund ihrer Seltenheit, Schönheit, Härte und oft auch ihrer Seltenheit und Reinheit geschätzt werden. Diese natürlichen Schätze werden häufig für Schmuck und Dekorationszwecke verwendet und haben historisch gesehen auch kulturelle und symbolische Bedeutungen. Sie werden aufgrund dieser Eigenschaften von den allgemeineren [[Gesteine|Gesteinen]], [[Metall|Metallen]] und [[Mineralien]] in einer eigenen Aufstellung abgegrenzt. Als Forschungsgebiet der Edelsteine gilt die [[Gesteinskunde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charakteristisch für Edelsteine ist ihre Fähigkeit, durch Schliff und Polieren einen hohen Glanz zu erlangen. Sie können in verschiedenen Farben und Formen auftreten und werden oft nach den 4 Kriterien bewertet: Gewicht, Schliff, Farbe und Reinheit. Die geläufigsten Schliffe sind hierbei der Baguette-, der Briolett- und der Trilliantschliff. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|   class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
  !  style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Name / Link&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| [[Sprachen#Alt-Sorridianisch|Alt-Sorridianisch]]&lt;br /&gt;
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  !! style=&amp;quot;width:10000px&amp;quot;| Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Achat]]||Achates||Gelb bis braun||Kristallin (Quarz)||Polierstein, außergewöhnliche Härte, Schmuckstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Amethyst]]||Amethystos||Violett||Kristallin (Quarz)||Schmuckstein, Heilstein gegen Hautkrankheiten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Aquamarin]]||Aqua Marina||Blau||Kristallin (Hexagonal)||Edelstein der [[Hl. Marina]], steht symbolisch für das Meer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Aventurin]]||Ventura||Gold bis braun||Kristallin (Quarz)||Schmuckstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bergkristall]]||Cristallum||Weiß, transp.||Kristallin (Quarz)||Reiner Quarz in Kristallform&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bernstein]]||Succinit||Orange / Braun||Kristallin (Organisch)||Schmuck- / Heilstein, Edelstein des [[Hl. Sôlerben]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Chrysoberyll]]||Chrysoberyllos||Braun bis Grün||Kristallin (Oxide)||Nahezu so hart wie Diamant&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Chrysopras]]||Chrysosprason||Grün||Kristallin (Quarz)||Verblasst mit der Zeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Diamant]]||Diamas||Farblos||Kristallin||Schmuckstein, härtestes natürliches Material&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Feldspat]]||Agarsero||Variabel||Kristallin||Besonders gut zu bearbeiten, Schmuckstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Feueropal]]||Ignis Opalus||Rot||Kristallin (Oxide)||Edelopal, deutlich wertvoller, Schmuckstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Granat]]||Granatus||Rot bis schwarz||Kristallin (Silikate)||Schleif- /Schmuckstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Jade]]||Ijadas||Verschieden||Kristallin||Schmuckstein, Heilstein zur Seelenheilung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Jett]]||Pice||Schwarz||Kristallin (Organisch)||Schmuckstein, in Tasperin eher als Gagat bekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Karneol]]||Cornelia||Braun bis rosa||Kristallin (Quarz)||Schmuckstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Koralle]]||Alcyoneum||Rot||Kristallin (Organisch)||Eigentlich nur die Kalkachse der roten Edelkoralle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Lapislazuli]]||Lapislazulum||Tiefblau||Gestein||Farbenherstellung, Schmuckstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Malachit]]||Malve||Grün||Kristallin (Carbonate)||Farbenherstellung, Schmuckstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Meerschaum]]||Sepiolith||Weiß||Kristallin (Silikate)||Schmuckherstellung / Meerschaumpfeifen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Obsidian]]||Obsius||Schwarz||Gesteinsglas||Kunstgegenstände, Schmuckstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Onyx]]||Unguis||Schwarz||Kristallin (Quarz)||Schmuck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Opal]]||Opalus||Vielfältig||Kristallin (Oxide)||Schmuckstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Perlmutt]]||Nacre||Unterschiedlich||Organisch||Schmuckmaterial, Schale gewisser Meerestiere&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Rauchquarz]]||Fumus vicus||Braun / Schwarz||Kristallin (Quarz)||Schmuckstein und / oder Kunstobjekte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Rhodochrosit]]||Rhodochrosit||Rot bis gelb||Kristallin||Schmuckstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Rosenquarz]]||Surrexerunt vicus||Rosa bis Rot||Kristallin (Quarz)||Schmuckstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Roter Obsidian]]||Obsius Ignis||Tiefrot||Vulkangestein||Schmuckstein, Wärmequelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Rubin]]||Rubens||Rot||Kristallin||Edelstein des [[Hl. Revan]], steht für Schaffenskraft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Saphir]]||Sapphirus||Blau||Kristallin||Edelstein der [[Hl. Katharina]], steht für Treue&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Smaragd]]||Smaragdus||Grün||Kristallin||Edelstein des [[Hl. Mikael]], steht für Mut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Spinell]]||Spinnoli||Blau||Kristallin||Schmuckstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Topas]]||Topazos||Variabel||Kristallin (Silikate)||Schmuckstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Türkis]]||Callaina||Blau/Grün||Gestein||Schmuckstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Turmalin]]||Thuramali||Variabel||Kristallin (Silikate)||Schmuckstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Zirkon]]||Zircon||Braun bis rot||Kristallin (Silikate)||Schmuckstein / Heilungsstein zur Zahnmedizin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Zitrin]]||Citrus||Gelb||Kristallin (Quarz)||Schmuck- / Heilstein, Edelstein des [[Hl. Sôlerben]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Material]][[Kategorie:Gestein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xetar</name></author>
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		<title>Edelsteine</title>
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		<updated>2024-01-28T17:59:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xetar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Edelsteine sind [[Mineralien]], [[Gesteine]] oder organische [[:Kategorie:Materialien|Materialien]], die aufgrund ihrer Seltenheit, Schönheit, Härte und oft auch ihrer Seltenheit und Reinheit geschätzt werden. Diese natürlichen Schätze werden häufig für Schmuck und Dekorationszwecke verwendet und haben historisch gesehen auch kulturelle und symbolische Bedeutungen. Sie werden aufgrund dieser Eigenschaften von den allgemeineren [[Gesteine|Gesteinen]], [[Metall|Metallen]] und [[Mineralien]] in einer eigenen Aufstellung abgegrenzt. Als Forschungsgebiet der Edelsteine gilt die [[Gesteinskunde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charakteristisch für Edelsteine ist ihre Fähigkeit, durch Schliff und Polieren einen hohen Glanz zu erlangen. Sie können in verschiedenen Farben und Formen auftreten und werden oft nach den 4 Kriterien bewertet: Gewicht, Schliff, Farbe und Reinheit. Die geläufigsten Schliffe sind hierbei der Baguette-, der Briolett und der Trilliantschliff. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|   class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
  !  style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Name / Link&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| [[Sprachen#Alt-Sorridianisch|Alt-Sorridianisch]]&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Nat. Farbe&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Nat. Form&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10000px&amp;quot;| Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Achat]]||Achates||Gelb bis braun||Kristallin (Quarz)||Polierstein, außergewöhnliche Härte, Schmuckstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Amethyst]]||Amethystos||Violett||Kristallin (Quarz)||Schmuckstein, Heilstein gegen Hautkrankheiten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Aquamarin]]||Aqua Marina||Blau||Kristallin (Hexagonal)||Edelstein der [[Hl. Marina]], steht symbolisch für das Meer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Aventurin]]||Ventura||Gold bis braun||Kristallin (Quarz)||Schmuckstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bergkristall]]||Cristallum||Weiß, transp.||Kristallin (Quarz)||Reiner Quarz in Kristallform&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bernstein]]||Succinit||Orange / Braun||Kristallin (Organisch)||Schmuck- / Heilstein, Edelstein des [[Hl. Sôlerben]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Chrysoberyll]]||Chrysoberyllos||Braun bis Grün||Kristallin (Oxide)||Nahezu so hart wie Diamant&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Chrysopras]]||Chrysosprason||Grün||Kristallin (Quarz)||Verblasst mit der Zeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Diamant]]||Diamas||Farblos||Kristallin||Schmuckstein, härtestes natürliches Material&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Feldspat]]||Agarsero||Variabel||Kristallin||Besonders gut zu bearbeiten, Schmuckstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Feueropal]]||Ignis Opalus||Rot||Kristallin (Oxide)||Edelopal, deutlich wertvoller, Schmuckstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Granat]]||Granatus||Rot bis schwarz||Kristallin (Silikate)||Schleif- /Schmuckstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Jade]]||Ijadas||Verschieden||Kristallin||Schmuckstein, Heilstein zur Seelenheilung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Jett]]||Pice||Schwarz||Kristallin (Organisch)||Schmuckstein, in Tasperin eher als Gagat bekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Karneol]]||Cornelia||Braun bis rosa||Kristallin (Quarz)||Schmuckstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Koralle]]||Alcyoneum||Rot||Kristallin (Organisch)||Eigentlich nur die Kalkachse der roten Edelkoralle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Lapislazuli]]||Lapislazulum||Tiefblau||Gestein||Farbenherstellung, Schmuckstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Malachit]]||Malve||Grün||Kristallin (Carbonate)||Farbenherstellung, Schmuckstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Meerschaum]]||Sepiolith||Weiß||Kristallin (Silikate)||Schmuckherstellung / Meerschaumpfeifen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Obsidian]]||Obsius||Schwarz||Gesteinsglas||Kunstgegenstände, Schmuckstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Onyx]]||Unguis||Schwarz||Kristallin (Quarz)||Schmuck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Opal]]||Opalus||Vielfältig||Kristallin (Oxide)||Schmuckstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Perlmutt]]||Nacre||Unterschiedlich||Organisch||Schmuckmaterial, Schale gewisser Meerestiere&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Rauchquarz]]||Fumus vicus||Braun / Schwarz||Kristallin (Quarz)||Schmuckstein und / oder Kunstobjekte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Rhodochrosit]]||Rhodochrosit||Rot bis gelb||Kristallin||Schmuckstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Rosenquarz]]||Surrexerunt vicus||Rosa bis Rot||Kristallin (Quarz)||Schmuckstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Roter Obsidian]]||Obsius Ignis||Tiefrot||Vulkangestein||Schmuckstein, Wärmequelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Rubin]]||Rubens||Rot||Kristallin||Edelstein des [[Hl. Revan]], steht für Schaffenskraft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Saphir]]||Sapphirus||Blau||Kristallin||Edelstein der [[Hl. Katharina]], steht für Treue&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Smaragd]]||Smaragdus||Grün||Kristallin||Edelstein des [[Hl. Mikael]], steht für Mut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Spinell]]||Spinnoli||Blau||Kristallin||Schmuckstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Topas]]||Topazos||Variabel||Kristallin (Silikate)||Schmuckstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Türkis]]||Callaina||Blau/Grün||Gestein||Schmuckstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Turmalin]]||Thuramali||Variabel||Kristallin (Silikate)||Schmuckstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Zirkon]]||Zircon||Braun bis rot||Kristallin (Silikate)||Schmuckstein / Heilungsstein zur Zahnmedizin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Zitrin]]||Citrus||Gelb||Kristallin (Quarz)||Schmuck- / Heilstein, Edelstein des [[Hl. Sôlerben]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Material]][[Kategorie:Gestein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xetar</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Buch der Verdammten</title>
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		<updated>2024-01-21T01:32:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xetar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Spoiler&lt;br /&gt;
|Text='''Kein Charakter kann tiefere Kenntnisse oder Wissen über diese Werk haben, sofern dieser es nicht im Rollenspiel erlernt oder erfahren hat. Der Besitz dieses Buches ist einem Charakter grundsätzlich nicht möglich.'''&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Schriftwerk&lt;br /&gt;
|Name={{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
|Bild=[[Datei:Buch der Verdammten.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Kategorie=Okkultismus&lt;br /&gt;
|Herkunft=?&lt;br /&gt;
|Datum=?&lt;br /&gt;
|Autor=?&lt;br /&gt;
|Sprache=?&lt;br /&gt;
|Seitenzahl=?&lt;br /&gt;
|Exemplare=1&lt;br /&gt;
|Fachrichtung=Okkultismus&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch der Verdammten ist als [[Buch|Buch]] der [[Okkulte Schriften|Okkulten Schrift]] bekannt. Es gilt als offiziell verloren oder zerstört. Sein genauer Inhalt oder Verbleib sowie seine gesamte Entstehungs- und Verwendungsgeschichte sind unbekannt. Legenden zufolge hat es so grausame und groteske Inhalte, dass selbst das Öffnen einzelner Seiten dem menschlichen Geist schwer zusetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Das Werk soll zu Teilen von einem Schriftkundigen aus dem [[Djidanistisches Reich|Djidanistischen Reich]], etwa um [[Chronologica|1300 AC]] stammen. Hinweise aus der [[Ewige Bibliothek|Ewigen Bibliothek]] geben zumindest Aufschluss darüber, dass das Buch der Verdammten ab 1200 AC in das [[Mittländisches Imperium|Mittländische Imperium]] gelangt ist. Dort wurde es zunächst unter einem [[Kult]] zirkuliert, der der Anbetung einer auch aus heutiger Sicht heidnischen Kraft zugewandt war. Vor allem Zeichnungen im Buch der Verdammten über Tore mit unbekanntem Ziel waren dem Kult wichtig. Einzelne, heute unleserliche Abschriften von Teilen dieser Seiten sollen von der [[Sorridianische Inquisition|Sorridianischen Inquisition]] um etwa 800 AD aufgefunden und vernichtet worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztmalig wurde das Buch der Verdammten im Jahr 213 AC auf der [[Region Granhojas|Isla de la Riqueza]] gesehen. Historiker gehen heute davon aus, dass es mit einem Leichnam bei einem [[Bestattung|Begräbnis]] vergraben oder verschüttet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
Das Buch der Verdammten ist eine düstere, mehrbändige Sammlung okkulter Texte, die von finsteren Mächten und ihren chaotischen Intrigen berichtet. In den Zeilen dieses Werkes sollenfinden sich schaurige Erzählungen über das ewige Fegefeuer des Mannsweibes [[Skrettjah]] finden. Skrettjah wird dabei als Kreatur von unfassbarer Macht und Grausamkeit bezeichnet, die im gesamten Werk stets &amp;quot;Finstrestis&amp;quot; genannt wird. Dieser alte Name soll auf eine Verbindung von Furcht und Dunkelheit zurückgehen, die im Zusammenhang mit dem chaotischen Urwesen Skrettjahs stehen. Die Texte beschreiben detailliert ihre düstere Umgebung und die unheilvollen Rituale, die im Namen von Finstrestis vollzogen werden sollten, um das [[Fegefeuer]] zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seiten sind gespickt mit verstörenden Illustrationen, einfachen Zeichnungen, die die Bewohner des Fegefeuers darstellen. [[Pandämonium|Dämonen]] mit grotesken Fratzen, ihre furchterregenden Schergen und bizarre Kreaturen, die nur in den schlimmsten Albträumen existieren können. Jede Illustration soll mit düsteren Symbolen und Zeichen des Chaos verziert, die allein eine unheilvolle Aura auf das Schriftwerk zu legen vermögen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch soll mutmaßlich auch Anleitungen für gefährliche Rituale, um mit den dämonischen Mächten des Fegefeuers in Kontakt zu treten, enthalten. Skrettjahs Ziel wird dabei naturgemäß sein die Seele des Anwenders oder Lesers zu verderben und für das Chaos zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch]][[Kategorie:Okkultismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xetar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Metall&amp;diff=12743</id>
		<title>Metall</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Metall&amp;diff=12743"/>
		<updated>2024-01-02T21:30:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xetar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Metall.png|thumb|right|450px|Metallbarren]]&lt;br /&gt;
Als Metalle im herkömmlichen Sinne werden im allgemeinen alle Erze und ihre Erzeugnisse bezeichnet. In diesem Schriftstück sind unter dem Begriff Metalle vier Unterkategorien entstanden. Die herkömmlichen Metalle (inklusive ihrer Legierungen), seltenere Metalle (ebenfalls inklusive der dazugehörigen Legierungen), göttliche Metalle mit Legierungen und Himmelsmetalle (und auch dazu die entsprechenden Legierungen). Die Preise beschreiben, sofern nicht anders aufgeführt, einen Kilogramm verhüttetes Erz, außerdem sind alle Preise in Gulden angegeben, also eine Münze aus zehn Gramm Gold. Beträge hinter dem Dezimalkomma werden in Silberlingen gewertet, eine Münze aus einem Gramm Silber, der Wert ist exakt ein Prozent des Wertes der Gulden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkömmliche Metalle==&lt;br /&gt;
Als herkömmliche Metalle werden alle Metalle bezeichnet, die weder außergewöhnliche Eigenschaften besitzen. Fachkreise bezeichnen die entsprechenden Materialien auch als mundane Metalle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|   class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
  !  style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Bezeichnung&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Alt-Sorridianisch&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Preis/kg&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Nat. Farbe&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Nat. Form&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10000px&amp;quot;| Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Antimon]]||Stibium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|2.00||Silberweiß||Grob-Kristallin||Spröde, für harte Legierungen, Farbpigment&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Blei]]||Plumbum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.25||Weiß bis grau||Schwermetall||Legierungen, als Gewichte, Bleigießen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bunterz]]||Laetore||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.30||Variabel||Variabel||Enger Zusammenschluss verschiedener Erze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Eisen]]||Ferrum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.20||Silbergrau||Übergangsmetall||Legierungen ([[Stahl]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gold]]||Aurum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|100.00||Gold||Übergangsmetall||Schmuckgegenstände, [[Geldwert|Wertanlage]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Katzengold]]||Pyrit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.10||Gold||Mineral (Sulfit)||Zerlegbar in Schwefelsäure, Schmuckgegenstände&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kobalt]]||Cobaltum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|4.00||Blaugrau||Übergangsmetall||Kobaltglas, hitzeresistente Farbe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kupfer]]||Cuprum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1.00||Lachsrosa||Schwermetall||Legierungen, Kunstgegenstände, [[Geldwert|Münzen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Magnesium]]||Magnesium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|10.00||Silbrig weiß||Erdalkalimetalle||Düngemittel, Legierungen, Brandbomben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nickel]]||Nickel||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.20||Silbrig||Übergangsmetall||Legierungen, Stahlveredelung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Quecksilber]]||Hydrargyrum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|10.00||Silbrig weiß||Übergangsmetall||Thermometer, Goldwäsche, Desinfektion, Heilmittel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Silber]]||Argentum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|10.00||Weißglänzend||Übergangsmetall||Schmuckgegenstände, [[Geldwert|Wertanlage]], Legierungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Zink]]||Spodium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.80||Blaugrau||Übergangsmetall||Korrosionsschutz, Legierungen, [[Geldwert|Münzen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Zinn]]||Stannum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.75||Silbrig||Kohlenstoffe||Legierungen, Instrumentenbau, Zinngießen &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkömmliche Legierungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|   class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
  !  style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Bezeichnung&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Alt-Sorridianisch&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Preis/kg&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Nat. Farbe&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Nat. Form&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10000px&amp;quot;| Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bronze]]||Bronzo||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1.00||Braun||Zinn, Kupfer||Klanginstrumente, Statuen, Geschütze, [[Geldwert|Münzen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Buntstahl]]||Laetstahal||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.60||Variabel||Variabel||Selten rein, daher schlechte Qualität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Elektrum]]||Electrum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|75.00||Goldgelb||Silber, Gold||Kommt natürlich vor, sehr edel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Messing]]||Massa||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1.25||Golden||Kupfer, Zink||Schmuckgegenstände, edles Aussehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Stahl]]||Stahal||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.30||Silbergrau||Eisen, Kohle||Werkzeuge, Bauwesen, Materialien, Waffen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ungenaue Angaben==&lt;br /&gt;
Ab den seltenen Metallen gibt es keine genauen Einordnungen mehr. Viele Wissenschaftler variieren und die seltenen Informationen machen es schwer, klares Wissen festzulegen. Daher sind hier bloß Reichweiten angegeben. Die Beschreibung ist allgemein gehalten und kann ungenau, oder sogar falsch sein. Die Reichweite der Farben ist eine Palette, die in folgender Reihenfolge angegeben ist: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF1493&amp;quot;&amp;gt;Pink&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Rot&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF6500&amp;quot;&amp;gt;Rostrot&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFA500&amp;quot;&amp;gt;Orange&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Weiß&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9AFF32&amp;quot;&amp;gt;Limette&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#33FF33&amp;quot;&amp;gt;Grün&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#1E90FF&amp;quot;&amp;gt;Blau&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00008B&amp;quot;&amp;gt;Marine&amp;lt;/span&amp;gt; oder &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;Schwarz&amp;lt;/span&amp;gt; bis zu &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seltene Metalle==&lt;br /&gt;
Seltene Metalle werden Erze und Metalle mit Besonderheiten genannt. Diese sind meist entweder magisch, oder sie unterscheiden sich auf andere Art und Weise von herkömmlichen Metallen und Erze, beispielsweise durch den Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|   class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
  !  style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Bezeichnung&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Alt-Sorridianisch&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Preis/kg&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Nat. Farbe&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Nat. Form&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10000px&amp;quot;| Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Aenynium]]||Aenynium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|450.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt;||Übergangsmetall||Wohlbefinden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Arcanit]]||Arcanit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|150.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00008B&amp;quot;&amp;gt;Marine&amp;lt;/span&amp;gt;||Übergangsmetall||Früher gegen Magier eingesetzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Luminit]]||Luminit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|75.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#33FF33&amp;quot;&amp;gt;Grün&amp;lt;/span&amp;gt;||Mineral (Sulfit)||Strahlend helles Leuchten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Magnetit]]||Magnetit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|15.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#1E90FF&amp;quot;&amp;gt;Blau&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt;||Metalle||Magnetische Eigenschaften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Meteorit]]||Meteorit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|525.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF1493&amp;quot;&amp;gt;Pink&amp;lt;/span&amp;gt;||Kohlenstoffe||Häufig als Ornamente für Ordensbefestigungen Deyns&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Minorium]]||Minorium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|50.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt;||Schwermetall||Gänzlich unerforscht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Mythral]]||Mythral||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#33FF33&amp;quot;&amp;gt;Grün&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00008B&amp;quot;&amp;gt;Marine&amp;lt;/span&amp;gt;||Chromgruppe||Besondere, magische Eigenschaften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Palladium]]||Palladium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|60.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9AFF32&amp;quot;&amp;gt;Limette&amp;lt;/span&amp;gt;||Platinmetalle||Tolle Schmuckstücke, viele Veredelungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Platin]]||Platin||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1000.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFA500&amp;quot;&amp;gt;Orange&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#33FF33&amp;quot;&amp;gt;Grün&amp;lt;/span&amp;gt;||Übergangsmetall||Schwerter der [[Mikaelswache]] nicht selten daraus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Schwarzeisen]]||Nigruferrum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|300.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00008B&amp;quot;&amp;gt;Marine&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt;||Schwermetall||Als Legierungsgrundlage für [[Schwarzstahl]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Stelluminium]]||Stelluminium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|25.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt;||Chromgruppe||Nur sehr schwer zu zerstören&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Wolfram]]||Wolfram||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.50||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00008B&amp;quot;&amp;gt;Marine&amp;lt;/span&amp;gt; ||Chromgruppe||Immunität gegen Feuer&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seltene Legierungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|   class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
  !  style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Bezeichnung&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Alt-Sorridianisch&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Preis/kg&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Nat. Farbe&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Nat. Form&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10000px&amp;quot;| Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Mondstahl]]||Lunastahal||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|100.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Rot&amp;lt;/span&amp;gt;||Meteorit?, Silber?, Kobalt?||Auch für Schutztalismane gegen Dämonen genutzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Schwarzstahl]]||Nigrustahal||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|150.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00008B&amp;quot;&amp;gt;Marine&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt;||Schwarzeisen?, Kohle?, Zinn?||Nur sehr schwer zu heben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Sternenbronze]]||Stellabronzo||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|15.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF6500&amp;quot;&amp;gt;Rostrot&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9AFF32&amp;quot;&amp;gt;Limette&amp;lt;/span&amp;gt;||Stelluminium?, Kupfer?, Zinn?, Bronze?...||Wie eine Mischung aus [[Bronze]] und [[Stelluminium]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Alchemistensilber]]||Ferragentum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1000.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFA500&amp;quot;&amp;gt;Orange&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#33FF33&amp;quot;&amp;gt;Grün&amp;lt;/span&amp;gt;||Silber?, Coelestin?...||Beliebte Legierung bei Magierjägern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Sternenstahl]]||Stellastahal||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|20.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFA500&amp;quot;&amp;gt;Orange&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9AFF32&amp;quot;&amp;gt;Limette&amp;lt;/span&amp;gt;||Stelluminium?, Eisen?...||Wie eine Mischung aus [[Eisen]] und [[Stelluminium]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Göttliche Metalle==&lt;br /&gt;
Göttlichen Metallen und Legierungen sagt man nach, sie wurden entweder von [[Deyn Cador|Deyn]] oder gar von [[Skrettjah]] höchstpersönlich gesegnet. Sie besitzen allesamt übermenschliche Kräfte und werden daher häufig von den entsprechenden Gläubigen genutzt. So ist es beispielsweise nicht ungewöhnlich, dass Ordensritter des [[Solaner Orden|Solaner Ordens]] mit Waffen aus Celestium bewaffnet sind. Die Zuordnung der Gottheiten geschieht auf allgemeinen Forschungsergebnissen und entsprechend der Anwendung. Nicht jedes Metall, das Skrettjah zugeordnet wird, hat eine schädigende Wirkung auf Ordensmitglieder und nur besonders stark schwarzmagische Metalle oder Legierungen wie beispielsweise Infernit wirken auch direkt negativ auf normale Menschen, mal abgesehen von den Eigenschaften, die das Material ohnehin bereits in sich trägt. Genau so verhält es sich vice Versa mit Metallen, die Deyn Cador zugeordnet werden. Im Regelfall ist ein Metall Skrettjahs unangenehm bis schmerzhaft für normale, unbeteiligte Menschen, allerdings nicht ernsthaft schädigend. Ähnlich verhält es sich mit Metallen Deyn Cadors, die für normale Menschen auch bloß eine einschüchternde Präsenz besitzen, aber nicht gleich dauerhafte Schäden hinterlassen. Die Kategorisierung nach Gottheiten ist daher nicht immer perfekt begründet und gerade die Metalle, die bloß eher in eine Richtung gehen, sind nicht zwingend binär zu verstehen. Alle Metalle folgen eher einem gewissen Spektrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|   class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
  !  style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Bezeichnung&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Alt-Sorridianisch&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Preis/kg&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Nat. Farbe&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Nat. Form&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Gottheit&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10000px&amp;quot;| Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Abyssit]]||Abyssit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|250.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF1493&amp;quot;&amp;gt;Pink&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt;||Übergangsmetall||[[Skrettjah]]||Durch und durch böse Aura&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Aequicalcum]]||Aequicalcum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9AFF32&amp;quot;&amp;gt;Limette&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00008B&amp;quot;&amp;gt;Marine&amp;lt;/span&amp;gt;||Platinmetalle||Eher [[Deyn Cador]]||Besondere auditive Eigenschaften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bonium]]||Bonium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|2000.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF1493&amp;quot;&amp;gt;V&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;a&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF6500&amp;quot;&amp;gt;r&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFA500&amp;quot;&amp;gt;i&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;i&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;e&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9AFF32&amp;quot;&amp;gt;r&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#33FF33&amp;quot;&amp;gt;e&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;n&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#1E90FF&amp;quot;&amp;gt;d&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00008B&amp;quot;&amp;gt;e&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;F&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;a&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF1493&amp;quot;&amp;gt;r&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;b&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF6500&amp;quot;&amp;gt;!&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFA500&amp;quot;&amp;gt;!&amp;lt;/span&amp;gt;||Schwermetall||[[Deyn Cador]]||Stärkt Körper und Geist&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Entrit]]||Entrit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|3000.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Weiß&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt;||Mineral (Sulfit)||[[Skrettjah]]||Verursacht starke Kopfschmerzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Lenganit]]||Lenganium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|150.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#1E90FF&amp;quot;&amp;gt;Blau&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Rot&amp;lt;/span&amp;gt;||Übergangsmetall||Eher [[Skrettjah]]||Magische Kräfte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Malium]]||Malium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|2000.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#1E90FF&amp;quot;&amp;gt;Blau&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF6500&amp;quot;&amp;gt;Rostrot&amp;lt;/span&amp;gt;||Grob-Kristallin||[[Skrettjah]]||Schwächt Körper und Geist&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Opetium]]||Opetium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|200.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Rot&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Weiß&amp;lt;/span&amp;gt;||Kohlenstoffe||[[Deyn Cador]]||Heilige Kräfte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ordit]]||Ordit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|2500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9AFF32&amp;quot;&amp;gt;Limette&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt;||Kohlenstoffe||Eher [[Skrettjah]]||Raubt dem Körper die Kraft&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Göttliche Legierungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|   class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
  !  style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Bezeichnung&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Alt-Sorridianisch&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Preis/kg&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Nat. Farbe&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Nat. Form&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Gottheit&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10000px&amp;quot;| Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Candentismagium]]||Candentismagium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|?||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Weiß&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Rot&amp;lt;/span&amp;gt;||Mythral?, Lenganit?||Eher [[Skrettjah]]||Magisch mit großer Hitzeentwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Celestium]]||Celestium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Weiß&amp;lt;/span&amp;gt;||Opetium?, Bonium?, Eisen?...||[[Deyn Cador]]||Metall für Waffen von Ordensrittern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Elysit]]||Elysit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Rot&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Weiß&amp;lt;/span&amp;gt;||Opetium?, Mythral?...||[[Deyn Cador]]||Lässt den Körper wachsen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Heqetium]]||Heqetium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1000.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#1E90FF&amp;quot;&amp;gt;Blau&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt;||Bonium?, Silber?...||Eher [[Deyn Cador]]||Verleiht übermenschliche Kräfte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Infernit]]||Infernit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt;||Abyssit?, Coelestin?, Kupfer?...||[[Skrettjah]]||Metall für Waffen von Skrettjahs Schergen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nachtstahl]]||Noctisstahal||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|400.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#1E90FF&amp;quot;&amp;gt;Blau&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF1493&amp;quot;&amp;gt;Pink&amp;lt;/span&amp;gt;||Lenganit?, Eisen?||[[Skrettjah]]||Magische Kräfte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Opetstahl]]||Opetstahal||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|150.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF6500&amp;quot;&amp;gt;Rostrot&amp;lt;/span&amp;gt;||Opetium?, Eisen?...||[[Deyn Cador]]||Heilige Kräfte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Titanium]]||Titanore||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt;||Opetium?, Bonium?, Lenganit?, Ordit?, Opetium?, Abyssit?, Eisen?; Luminit?...||Neutral||Kräftezehrendes Leuchten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Teufelsmarmor]]||Diabolusmarmor||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1000.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Weiß&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt;||Entrit? Stelluminium?...||[[Skrettjah]]||Steht in Verbindung mit [[Fischwesen]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Himmelsmetalle==&lt;br /&gt;
Manchmal fallen bestimmte Erze aus dem Himmel auf [[Athalon]]. Diese Metalle sind als Himmelsmetalle bekannt, sehr selten und unbeschreiblich teuer. In der gesamten Menschheitsgeschichte haben bisher nur acht verschiedene Himmelsmetalle aus den Weiten des Alls den Weg nach Athalon gefunden, über den Lauf der Zeit sind jedoch immer wieder Gerüchte aufgekommen, dass verschiedene Legierungen aus ihnen entstanden sein sollen. Drei davon wurden bereits von verschiedenen Geschichtsschreibern in ihrer Existenz bestätigt, auch wenn derzeit zu keiner das Verfahren kursiert, sie herzustellen. Allgemein sind Gesteinskundler der einheitlichen Meinung, dass es in den Ursprungsorten der Metalle noch weitere Metalle mit ähnlichen oder sogar deutlich stärkeren Kräften geben muss, auch wenn niemand Genaueres dazu sagen kann. Durch verschiedenste Untersuchungen gelang es den Gesteinskundlern, grobe Vermutungen abzugeben, von welchem Himmelskörper die Metalle ungefähr kommen, denn allgemein wird damit gerechnet, dass diese Materialien von übernatürlichen Wesen dieser Himmelskörper ihre Kraft erhalten. Auch das ist allerdings nicht bestätigt. Viele Menschen, die mit Himmelsmetallen in Kontakt kamen, behaupten, kurze Visionen, verschwommene Bilder oder leise Wortfetzen wahrgenommen zu haben. Besonders häufig werden dabei verschiedene übernatürliche Präsenzen beschrieben. Richtig hergestellt sollen die Legierungen auch noch über diese Präsenz verfügen, was im Umkehrschluss heißt, dass falsch oder mangelhaft verarbeitete Legierungen aus den Metallen teilweise vollständig ihre Kräfte verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|   class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
  !  style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Bezeichnung&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Alt-Sorridianisch&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Preis/kg&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Nat. Farbe&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Nat. Form&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Himmelskörper&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10000px&amp;quot;| Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Adamant]]||Adamant||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|4000.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Weiß&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00008B&amp;quot;&amp;gt;Marine&amp;lt;/span&amp;gt;||Schwermetalle||[[Viridis]]||Außergewöhnlich hart&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Djitanit]]||Djitanium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|4500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF6500&amp;quot;&amp;gt;Rostrot&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Weiß&amp;lt;/span&amp;gt;||Übergangsmetall||[[Nuntius]]||Immer flüssig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Fieberstein]]||Febricitantum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|2500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9AFF32&amp;quot;&amp;gt;Limette&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt;||Chromgruppe||[[Mor’thum]]||Giftig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Geisterz]]||Spirituore||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|5500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Weiß&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;Schwarz&amp;lt;/span&amp;gt;||Grob-Kristallin||[[Alucina]]||Gänzlich unerforscht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Noqualium]]||Noqualium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|4500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt;||Kohlenstoffe||[[Advendor]]||Sehr leicht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Oreichalcum]]||Oreichalcum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|10000.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Rot&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt;||Platinmetall||[[Alienus Dis]]||Gänzlich unerforscht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Schitatit]]||Schitatit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|2000.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Rot&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Weiß&amp;lt;/span&amp;gt;||Mineral (Sulfit)||[[Predithon]]||Stinkt bestialisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Sonnengold]]||Solrum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|7500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Rot&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt;||Übergangsmetall||[[Sonne]]||Brennend heiß&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Himmelslegierungen===&lt;br /&gt;
Jede einzelne der Legierungen ist lediglich in der Theorie existent. Niemand weiß, wie eine von ihnen geformt wird und wenn doch, dann wird derjenige es sicherlich für sich behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|   class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
  !  style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Bezeichnung&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Alt-Sorridianisch&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Preis/kg&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Nat. Farbe&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Nat. Form&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10000px&amp;quot;| Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Adamantium]]||Adamantium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|Unbekannt||Unbekannt||Adamant?, Eisen?...||Außerordentlich hart &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Adamythral]]||Adamythral||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|Unbekannt||Unbekannt||Adamant?, Mythral?...||Unglaublich hart und extrem leicht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Djitstahl]]||Djitstahl||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|Unbekannt||Unbekannt||Djitanit?, Eisen?...||Gänzlich unerforscht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Geister-Oreichalcum]]||Spiritalcum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|Unbekannt||Unbekannt||Geisterz?, Oreichalcum?...||Gänzlich unerforscht&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Materialien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xetar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Nonras-sur-Mer&amp;diff=10444</id>
		<title>Nonras-sur-Mer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Nonras-sur-Mer&amp;diff=10444"/>
		<updated>2023-04-25T08:27:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xetar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Stadt&lt;br /&gt;
|Name=Nonras-sur-Mer&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:Wappen.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Bewohner=37.100 Einwohner&lt;br /&gt;
|Regentschaft=Selbstorganisierender Kleinstaat&lt;br /&gt;
|Garnisonen=Stadtwache&lt;br /&gt;
|Tempel=[[Deyn Cador|Deynismus]] ([[Sorridianische Kirche]])&lt;br /&gt;
|Wirtschaft=Überwiegend Handel&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=&lt;br /&gt;
|Stimmung=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kleinstaat Nonras-sur-Mer mit seiner gleichnamigen Hauptstadt Nonras-sur-Mer ist ein Teil des [[Fallicer Bund|Fallicer Bundes]]. Die Stadt liegt am westlichen Rand des Fallicer Bundes, südöstlich von [[Safáloris]], am Ufer des [[Leändischer Ozean|Leändischen Ozeans]] und nördlich des [[Almasee|Almasees]]. Die Stadt ist ein lokales Handelszentrum für den Warenfluss von Fallice nach [[Königreich Patrien|Patrien]]. Ihre Hochzeit hatte sie vor Ausbruch des sorridianischen Bürgerkrieges als Hafenstadt im internationalen Handelsverkehr. Das Umland der Stadt wird durch Landgüter und Weinhänge geprägt, die auf den lockeren Hängen gedeihen. Im Westen des Kleinstaats liegen größere Getreide- und Haferfelder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
Die aus überwiegendem Flachland bestehende Region besticht vor allem durch ihre großen, flachen Weideflächen und die Stadt Nonras-sur-Mer. Die Küste des Leändischen Ozeans am Westende der Region ist natürliche Barriere und Handelsmöglichkeit zugleich. Neben den großen Feldern im Osten der Stadt sorgen besonders die Fischer für einen steten Zufluss an Lebensmitteln. Natürliche Erhebungen gibt es kaum innerhalb der Region, lediglich in seinen südlichen Grenzen eröffnet sich eine Hügellandschaft. Das [[Validazgebirge]] befindet sich nicht mehr in Nonras-sur-Mer sondern im benachbarten Mousela. Nonras-sur-Mer wird nur durch einige kleinere Flüsse und Bäche durchströmt, die nicht schiffbar sind und keine nennenswerten Tiefen oder Breiten aufweisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Temperaturen sind im Sommer warm bis heiß. Die Frühlinge und Herbstzeiten kommen mit einer angenehm milden Durchschnittstemperatur daher. Kleinere Regenschauer fallen regelmäßig über dem Land, Schnee fällt nur in sehr seltenen und kalten Wintern. Die Temperaturen bleiben sogar über den Jahreswechsel beständig über den Gefrierpunkt. Zum Rest des Jahres fallen sie selten unter 15 Grad und erreichen gern bis zu 30 Grad. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleine Wälder durchziehen die Region. Oftmals sieht man jedoch auch vollständig kahlgeschlagene oder durch Brandrodung vernichtete Bereiche aus denen enorme Holzmengen gezogen worden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[Datei:Demachy - La Foire Saint-Germain après l'incendie.jpg|thumb|right|450px|Innere Stadtviertel während des Bürgerkriegs]]&lt;br /&gt;
Nonras-sur-Mer wurde um [[Chronologica|900 AD]] im [[Königreich Sorridia|Heiligen Sorridianischen Reich]] als Fischerort mit kleinem Hafen begründet. Ursprünglich als Transportstandort für kleinere Frachtschiffe für den Verkehr nach [[Königreich Weidtland|Weidtland]] und den Norden [[Königreich Patrien|Patriens]] angedacht, nutzten vor allem die reichen Handelsunternehmer als [[Safáloris]] den Hafen von Nonras-sur-Mer aufgrund geringerer Lager- und Frachtkosten als Umschlagplatz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sorridianischen Bürgerkrieg sowie den Angriffen des [[Tasperiner Heer|Tasperiner Heeres]] auf Teile des Heiligen Sorridianischen Reichs wurde der Hafen stark in Mitleidenschaft gezogen. Ein Viertel der Stadt wurde ganz niedergebrannt und dutzende Menschen starben grauenhaft in den darauffolgenden Hungersnöten und Revolten. Mit Unabhängigkeit des Königreichs Fallice unter [[Familie Gráncais|Königsfamilie Gráncais]] wurden die Schäden weitestgehend behoben und die Rolle des Hafens sogar ausgeweitet und aufgewertet. Neue Kontore und Anlegestege entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des fallicischen Unabhängigkeits- und Bürgerkriegs von 1354 bis 1359 AD ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik und Wirtschaft==&lt;br /&gt;
Die Stadt und damit auch die bäuerlich geprägte Region wird durch eine vom Königreich Patrien eingesetzte Stellvertreterregierung kontrolliert. Zwar werden die Belange der Handelsfamilien durch eine Minderheitenbesetzung innerhalb des Herrenrats der Regierung vertreten, durch die unterlegene Stimmzahl nur mit Absegnung der Patrier genehmigt. Den Bürgern obliegt eine weitgehende Selbstverwaltung sofern sie ihre Abgaben an die Stadtverwaltung und damit auch an ihre außenpolitische Schutzmacht rechtzeitig zahlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Handelshäuser, oder das was nach der großen Explosion von [[Safáloris]] von ihnen übrig geblieben ist, bilden den Kern der regionalen Wirtschaft. Sie sind Meister im An- und Verkauf regionaler Waren und Verschiffen an den nächstbesten Ort zum höchstmöglichsten Preis. Vor Ort werden Waren aus fernen Häfen feilgeboten und der wohlhabenden bzw. zahlungskräftigen Klientel veräußert. Besonders die herangezogenen Getreide- und Hafermengen werden nach [[Königreich Weidtland|Weidtland]] verkauft und gegen höherwertige Schmiedewaren oder Kleidungsstücke eingetauscht. Viele ärmere oder wenig gebildetere Bürger verdingen sich auf den Feldern und den kleinen Fischkuttern. Die fischreichen Gründe und nährstoffreichen Böden bieten auch kleineren Betrieben und Zusammenschlüssen von Arbeitern eine gute Grundlage für ein gesichertes, aber nicht allzu hohes, Einkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesellschaft und Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Militär==&lt;br /&gt;
Die Region verfügt über eine relativ gut ausgestattete Stadtwache. Die Ausrüstung wurde vor allem aus [[Königreich Weidtland|Weidtland]] zusammengehandelt. Die Soldaten und Rekruten sind oft Einheimische und werden intern, leider relativ unzureichend, ausgebildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]][[Kategorie:Herkunft]][[Kategorie:Königreich Fallice]][[Kategorie:Fallicer Bund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xetar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Soahr&amp;diff=10229</id>
		<title>Soahr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Soahr&amp;diff=10229"/>
		<updated>2023-03-08T19:13:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xetar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Soahr ist einer der [[zwölf Dämonen]] und wird dem Monat September zugeordnet. Er wird auch als &amp;quot;Schrecken der Tiefe&amp;quot;, &amp;quot;Flutbringer&amp;quot; oder &amp;quot;Verschlinger des Meeres&amp;quot; bezeichnet. Ihm werden die Aspekte Tödliche Fluten, Meeresungeheuer und Dunkle Untiefen sowie alle damit vereinbaren negativen Eigenschaften zugeordnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erscheinung==&lt;br /&gt;
Soahr ist der Schatten im Meer, der Herrscher der See zugleich Anführer aller chaotischen Wasserwesen. Er wird als gigantisches, grauenvolles Mischwesen aus [[Fische|Fisch]], Krake und Aal dargestellt. Mit gigantischen tentakligen Armen greift er um sich und verschlingt seine Opfer in seinem monströsen Schlund. In seinem Inneren wird jegliche Nahrung direkt zu seinen eigenen Eiern verarbeitet, aus denen seine widerwärtige Brut später schlüpfen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obgleich Soahrs eigentliche Form gigantisch ist, vermag er auch in Gestalt eines kleinen [[Fischwesen|Fischwesens]] aufzutreten. Als kleiner, grüner Oktopus getarnt zeigt er sich seinen Anhängern. Manchmal sitzt er dabei sogar auf der Schulter eines Wesens seiner Dämonenschar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirken==&lt;br /&gt;
Der Einfluss von Soahr auf Athalon war bisher sehr begrenzt, und dementsprechend wenig ist über sein Wesen und das seiner Brut bekannt. Stets wurde Soahr als Dämon gesehen, welcher weit entfernt in den tiefsten Tiefen am Rande der Welt über die dunklen und unerforschten Fluten herrscht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Entdeckung der Unbekannten Lande im fernen Westen Athalons ist Soahr jedoch wieder in den Fokus der Aufmerksamkeit Gelehrter und Geweihter gerückt. Es ereigneten sich dermaßen viele Vorkommnisse vor den Küsten der [[Unbekannte Lande|Unbekannten Lande]] und in den Gewässern der Westwind-Inseln. Viele von ihnen werden dem Erzdämonen zugeschrieben. Dennoch bleibt sein eigentliches Wesen immer noch ein Mysterium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Pakt mit Soahr==&lt;br /&gt;
Um in den Pakt mit Soahr zu treten, muss man tief hinab in die Fluten des Ozeans abtauchen. Einzig auf dem Grund des Meeres findet man die baulichen Hinterlassenschaften des Erzdämons in denen man in Kontakt mit ihm selbst treten kann. In den Untiefen sollen die Steine nach einer Wartezeit bläulich aufleuchten und dann die kleinere Erscheinung des Soahr auftauchen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Pakt mit Soahr wird durch das Umschlinge des Unterarmes mit seinen tentakligen Armen besiegelt. Unter großem Druck presst der Erzdämon ein Muster ein, dass den Träger allzeit an seine Pflicht erinnert. Eines haben jedoch alle Pakte mit diesem Wesen gleich - irgendwann muss der Anhänger wieder zurück in die Fluten eintauchen. Und dort bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dämonenschar==&lt;br /&gt;
[[Datei:WandmalereiWalfangplot.jpg|200px|mini|Wandmalerei der Fischwesen.]]&lt;br /&gt;
Die bekanntesten Wesen, welche sich dem Einfluss Soahrs beugen, stellen seine drei großen [[Pand%C3%A4monium|Brutkinder]] dar: Der gigantische Leviathan '''Dargon''', der gelbe Oktopus '''Halzor''' und der steinerne Schlingenaal '''Yo'Dalhu'''. Nach den kirchlichen Schriften sollen sie dem Erzdämonen in einer direkten Linie entstammen und vor Unzeiten durch ihn in die Sphäre Athalons entbunden worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den höheren Dämonen existiert unter der Brut des Soahr eine Anhängerschaft aus amphibischen Wesen, welche hinlänglich als '''[[Fischwesen]]''' bekannt geworden sind. Sichtungen über diese zweibeinigen Monster sollen sich vor allem im Westen des [[Leändischer Ozean|Leändischen Ozeans]] ereignet haben, wo sie den Einfluss ihrer Gottheit verbreiten. Der genaue Ursprung und die Herkunft dieser Wesen ist unter Gelehrten hinreichend umstritten, wobei unterschiedliche Theorien vertreten werden. Die zwei populärsten Meinungen gehen hierbei davon aus, dass es sich bei diesen Wesen entweder um direkte Nachkommen von Soahrs selbst und seinen drei Brutkindern handelt oder aber es sich um von Booten gestürzte Seefahrer handelt, die von Soahr verführt wurden und durch schwarzmagische Rituale verwandelt worden sind. Manchen Okkultisten nach entspringt eine Vielzahl dieser Wesen sogar einer Vermischung der eingeborenen Menschen mit den uralten Fischwesen. Diese '''Mischlinge''' sollen aufgrund ihrer hohen Fruchtbarkeit vermutlich sogar die zahlenmäßig größte Anhängerschaft des Soahr darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind Fälle bekannt, in denen das schleichende Verderbnis über kleinere Kolonien entlegener Inseln hereingebrochen ist. Die missgebildeten Ausgeburten aus solchen lästerlichen Vereinigungen stellen den eindeutigsten Hinweis auf die Verehrung Soahrs dar. Neben diesen Abscheulichkeiten, die seine Anhängerschaft bilden, gehören zu Soahrs Dämonenschar noch weitere schreckliche '''Seebestien''' und niedere '''Meeresdämonen''' aus den tiefsten Winkeln der Ozeane. Auch die abscheulichen '''Sumpfriesen''', welche auf einigen Inseln der [[Unbekannte Lande|Unbekannten Lande]] entdeckt worden sind, sollen in enger Verbindung mit dem Erzdämon stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfergaben==&lt;br /&gt;
Soahr wird durch Opferung von Meerestieren oder Fundstücken aus dem Meer gedacht. Auch Schriften und Steintafeln mit heidnischen Symbolen ziehen Soahr an, da er diese an seinen Sakralbauten auf dem Meeresgrund implementiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Widersacher==&lt;br /&gt;
*[[Hl. Marina]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]][[Kategorie:Zwölf Dämonen]][[Kategorie:Dämon]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xetar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Metall&amp;diff=10077</id>
		<title>Metall</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Metall&amp;diff=10077"/>
		<updated>2023-02-22T21:57:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xetar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Metalle im herkömmlichen Sinne werden im allgemeinen alle Erze und ihre Erzeugnisse bezeichnet. In diesem Schriftstück sind unter dem Begriff Metalle vier Unterkategorien entstanden. Die herkömmlichen Metalle (inklusive ihrer Legierungen), seltenere Metalle (ebenfalls inklusive der dazugehörigen Legierungen), göttliche Metalle mit Legierungen und Himmelsmetalle (und auch dazu die entsprechenden Legierungen). Die Preise beschreiben, sofern nicht anders aufgeführt, einen Kilogramm verhüttetes Erz, außerdem sind alle Preise in Gulden angegeben, also eine Münze aus zehn Gramm Gold. Beträge hinter dem Dezimalkomma werden in Silberlingen gewertet, eine Münze aus einem Gramm Silber, der Wert ist exakt ein Prozent des Wertes der Gulden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkömmliche Metalle==&lt;br /&gt;
Als herkömmliche Metalle werden alle Metalle bezeichnet, die weder außergewöhnliche Eigenschaften besitzen. Fachkreise bezeichnen die entsprechenden Materialien auch als mundane Metalle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|   class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
  !  style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Bezeichnung&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Alt-Sorridianisch&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Preis/kg&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Nat. Farbe&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Nat. Form&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10000px&amp;quot;| Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Antimon]]||Stibium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|2.00||Silberweiß||Grob-Kristallin||Spröde, für harte Legierungen, Farbpigment&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Blei]]||Plumbum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.25||Weiß bis grau||Schwermetall||Legierungen, als Gewichte, Bleigießen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bunterz]]||Laetore||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.30||Variabel||Variabel||Enger Zusammenschluss verschiedener Erze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Eisen]]||Ferrum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.20||Silbergrau||Übergangsmetall||Legierungen ([[Stahl]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gold]]||Aurum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|100.00||Gold||Übergangsmetall||Schmuckgegenstände, [[Geldwert|Wertanlage]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Katzengold]]||Pyrit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.10||Gold||Mineral (Sulfit)||Zerlegbar in Schwefelsäure, Schmuckgegenstände&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kobalt]]||Cobaltum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|4.00||Blaugrau||Übergangsmetall||Kobaltglas, hitzeresistente Farbe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kupfer]]||Cuprum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1.00||Lachsrosa||Schwermetall||Legierungen, Kunstgegenstände, [[Geldwert|Münzen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Magnesium]]||Magnesium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|10.00||Silbrig weiß||Erdalkalimetalle||Düngemittel, Legierungen, Brandbomben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nickel]]||Nickel||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.20||Silbrig||Übergangsmetall||Legierungen, Stahlveredelung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Quecksilber]]||Hydrargyrum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|10.00||Silbrig weiß||Übergangsmetall||Thermometer, Goldwäsche, Desinfektion, Heilmittel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Silber]]||Argentum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|10.00||Weißglänzend||Übergangsmetall||Schmuckgegenstände, [[Geldwert|Wertanlage]], Legierungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Zink]]||Spodium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.80||Blaugrau||Übergangsmetall||Korrosionsschutz, Legierungen, [[Geldwert|Münzen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Zinn]]||Stannum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.75||Silbrig||Kohlenstoffe||Legierungen, Instrumentenbau, Zinngießen &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkömmliche Legierungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|   class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
  !  style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Bezeichnung&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Alt-Sorridianisch&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Preis/kg&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Nat. Farbe&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Nat. Form&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10000px&amp;quot;| Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bronze]]||Bronzo||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1.00||Braun||Zinn, Kupfer||Klanginstrumente, Statuen, Geschütze, [[Geldwert|Münzen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Buntstahl]]||Laetstahal||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.60||Variabel||Variabel||Selten rein, daher schlechte Qualität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Elektrum]]||Electrum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|75.00||Goldgelb||Silber, Gold||Kommt natürlich vor, sehr edel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Messing]]||Massa||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1.25||Golden||Kupfer, Zink||Schmuckgegenstände, edles Aussehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Stahl]]||Stahal||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.30||Silbergrau||Eisen, Kohle||Werkzeuge, Bauwesen, Materialien, Waffen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ungenaue Angaben==&lt;br /&gt;
Ab den seltenen Metallen gibt es keine genauen Einordnungen mehr. Viele Wissenschaftler variieren und die seltenen Informationen machen es schwer, klares Wissen festzulegen. Daher sind hier bloß Reichweiten angegeben. Die Beschreibung ist allgemein gehalten und kann ungenau, oder sogar falsch sein. Die Reichweite der Farben ist eine Palette, die in folgender Reihenfolge angegeben ist: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF1493&amp;quot;&amp;gt;Pink&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Rot&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF6500&amp;quot;&amp;gt;Rostrot&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFA500&amp;quot;&amp;gt;Orange&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Weiß&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9AFF32&amp;quot;&amp;gt;Limette&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#33FF33&amp;quot;&amp;gt;Grün&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#1E90FF&amp;quot;&amp;gt;Blau&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00008B&amp;quot;&amp;gt;Marine&amp;lt;/span&amp;gt; oder &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;Schwarz&amp;lt;/span&amp;gt; bis zu &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seltene Metalle==&lt;br /&gt;
Seltene Metalle werden Erze und Metalle mit Besonderheiten genannt. Diese sind meist entweder magisch, oder sie unterscheiden sich auf andere Art und Weise von herkömmlichen Metallen und Erze, beispielsweise durch den Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|   class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
  !  style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Bezeichnung&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Alt-Sorridianisch&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Preis/kg&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Nat. Farbe&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Nat. Form&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10000px&amp;quot;| Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Aenynium]]||Aenynium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|5.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt;||Übergangsmetall||Wohlbefinden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Arcanit]]||Arcanit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|15.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00008B&amp;quot;&amp;gt;Marine&amp;lt;/span&amp;gt;||Übergangsmetall||Früher gegen Magier eingesetzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Luminit]]||Luminit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|75.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#33FF33&amp;quot;&amp;gt;Grün&amp;lt;/span&amp;gt;||Mineral (Sulfit)||Strahlend helles Leuchten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Magnetit]]||Magnetit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|15.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#1E90FF&amp;quot;&amp;gt;Blau&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt;||Metalle||Magnetische Eigenschaften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Meteorit]]||Meteorit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|5.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF1493&amp;quot;&amp;gt;Pink&amp;lt;/span&amp;gt;||Kohlenstoffe||Häufig als Ornamente für Ordensbefestigungen Deyns&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Minorium]]||Minorium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|50.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt;||Schwermetall||Gänzlich unerforscht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Mythral]]||Mythral||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#33FF33&amp;quot;&amp;gt;Grün&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00008B&amp;quot;&amp;gt;Marine&amp;lt;/span&amp;gt;||Chromgruppe||Besondere, magische Eigenschaften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Palladium]]||Palladium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|25.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9AFF32&amp;quot;&amp;gt;Limette&amp;lt;/span&amp;gt;||Platinmetalle||Tolle Schmuckstücke, viele Veredelungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Platin]]||Platin||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1000.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFA500&amp;quot;&amp;gt;Orange&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#33FF33&amp;quot;&amp;gt;Grün&amp;lt;/span&amp;gt;||Übergangsmetall||Schwerter der [[Mikaelswache]] nicht selten daraus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Schwarzeisen]]||Nigruferrum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00008B&amp;quot;&amp;gt;Marine&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt;||Schwermetall||Als Legierungsgrundlage für [[Schwarzstahl]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Stelluminium]]||Stelluminium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|5.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt;||Chromgruppe||Nur sehr schwer zu zerstören&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Wolfram]]||Wolfram||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.50||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00008B&amp;quot;&amp;gt;Marine&amp;lt;/span&amp;gt; ||Chromgruppe||Immunität gegen Feuer&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seltene Legierungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|   class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
  !  style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Bezeichnung&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Alt-Sorridianisch&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Preis/kg&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Nat. Farbe&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Nat. Form&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10000px&amp;quot;| Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Mondstahl]]||Lunastahal||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|10.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Rot&amp;lt;/span&amp;gt;||Meteorit?, Silber?, Kobalt?||Auch für Schutztalismane gegen Dämonen genutzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Schwarzstahl]]||Nigrustahal||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|150.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00008B&amp;quot;&amp;gt;Marine&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt;||Schwarzeisen?, Kohle?, Zinn?||Nur sehr schwer zu heben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Sternenbronze]]||Stellabronzo||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|5.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF6500&amp;quot;&amp;gt;Rostrot&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9AFF32&amp;quot;&amp;gt;Limette&amp;lt;/span&amp;gt;||Stelluminium?, Kupfer?, Zinn?, Bronze?...||Wie eine Mischung aus [[Bronze]] und [[Stelluminium]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Alchemistensilber]]||Ferragentum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1000.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFA500&amp;quot;&amp;gt;Orange&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#33FF33&amp;quot;&amp;gt;Grün&amp;lt;/span&amp;gt;||Silber?, Coelestin?...||Beliebte Legierung bei Magierjägern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Sternenstahl]]||Stellastahal||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|2.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFA500&amp;quot;&amp;gt;Orange&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9AFF32&amp;quot;&amp;gt;Limette&amp;lt;/span&amp;gt;||Stelluminium?, Eisen?...||Wie eine Mischung aus [[Eisen]] und [[Stelluminium]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Göttliche Metalle==&lt;br /&gt;
Göttlichen Metallen und Legierungen sagt man nach, sie wurden entweder von [[Deyn Cador|Deyn]] oder gar von [[Skrettjah]] höchstpersönlich gesegnet. Sie besitzen allesamt übermenschliche Kräfte und werden daher häufig von den entsprechenden Gläubigen genutzt. So ist es beispielsweise nicht ungewöhnlich, dass Ordensritter des [[Solaner Orden|Solaner Ordens]] mit Waffen aus Celestium bewaffnet sind. Die Zuordnung der Gottheiten geschieht auf allgemeinen Forschungsergebnissen und entsprechend der Anwendung. Nicht jedes Metall, das Skrettjah zugeordnet wird, hat eine schädigende Wirkung auf Ordensmitglieder und nur besonders stark schwarzmagische Metalle oder Legierungen wie beispielsweise Infernit wirken auch direkt negativ auf normale Menschen, mal abgesehen von den Eigenschaften, die das Material ohnehin bereits in sich trägt. Genau so verhält es sich vice Versa mit Metallen, die Deyn Cador zugeordnet werden. Im Regelfall ist ein Metall Skrettjahs unangenehm bis schmerzhaft für normale, unbeteiligte Menschen, allerdings nicht ernsthaft schädigend. Ähnlich verhält es sich mit Metallen Deyn Cadors, die für normale Menschen auch bloß eine einschüchternde Präsenz besitzen, aber nicht gleich dauerhafte Schäden hinterlassen. Die Kategorisierung nach Gottheiten ist daher nicht immer perfekt begründet und gerade die Metalle, die bloß eher in eine Richtung gehen, sind nicht zwingend binär zu verstehen. Alle Metalle folgen eher einem gewissen Spektrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|   class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
  !  style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Bezeichnung&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Alt-Sorridianisch&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Preis/kg&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Nat. Farbe&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Nat. Form&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Gottheit&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10000px&amp;quot;| Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Abyssit]]||Abyssit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|250.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF1493&amp;quot;&amp;gt;Pink&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt;||Übergangsmetall||[[Skrettjah]]||Durch und durch böse Aura&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Aequicalcum]]||Aequicalcum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9AFF32&amp;quot;&amp;gt;Limette&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00008B&amp;quot;&amp;gt;Marine&amp;lt;/span&amp;gt;||Platinmetalle||Eher [[Deyn Cador]]||Besondere auditive Eigenschaften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bonium]]||Bonium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|2000.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF1493&amp;quot;&amp;gt;V&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;a&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF6500&amp;quot;&amp;gt;r&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFA500&amp;quot;&amp;gt;i&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;i&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;e&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9AFF32&amp;quot;&amp;gt;r&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#33FF33&amp;quot;&amp;gt;e&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;n&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#1E90FF&amp;quot;&amp;gt;d&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00008B&amp;quot;&amp;gt;e&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;F&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;a&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF1493&amp;quot;&amp;gt;r&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;b&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF6500&amp;quot;&amp;gt;!&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFA500&amp;quot;&amp;gt;!&amp;lt;/span&amp;gt;||Schwermetall||[[Deyn Cador]]||Stärkt Körper und Geist&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Entrit]]||Entrit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|3000.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Weiß&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt;||Mineral (Sulfit)||[[Skrettjah]]||Verursacht starke Kopfschmerzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Lenganit]]||Lenganium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|150.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#1E90FF&amp;quot;&amp;gt;Blau&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Rot&amp;lt;/span&amp;gt;||Übergangsmetall||Eher [[Skrettjah]]||Magische Kräfte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Malium]]||Malium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|2000.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#1E90FF&amp;quot;&amp;gt;Blau&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF6500&amp;quot;&amp;gt;Rostrot&amp;lt;/span&amp;gt;||Grob-Kristallin||[[Skrettjah]]||Schwächt Körper und Geist&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Opetium]]||Opetium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|200.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Rot&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Weiß&amp;lt;/span&amp;gt;||Kohlenstoffe||[[Deyn Cador]]||Heilige Kräfte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ordit]]||Ordit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|2500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9AFF32&amp;quot;&amp;gt;Limette&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt;||Kohlenstoffe||Eher [[Skrettjah]]||Raubt dem Körper die Kraft&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Göttliche Legierungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|   class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
  !  style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Bezeichnung&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Alt-Sorridianisch&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Preis/kg&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Nat. Farbe&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Nat. Form&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Gottheit&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10000px&amp;quot;| Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Candentismagium]]||Candentismagium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|?||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Weiß&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Rot&amp;lt;/span&amp;gt;||Mythral?, Lenganit?||Eher [[Skrettjah]]||Magisch mit großer Hitzeentwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Celestium]]||Celestium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Weiß&amp;lt;/span&amp;gt;||Opetium?, Bonium?, Eisen?...||[[Deyn Cador]]||Metall für Waffen von Ordensrittern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Elysit]]||Elysit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Rot&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Weiß&amp;lt;/span&amp;gt;||Opetium?, Mythral?...||[[Deyn Cador]]||Lässt den Körper wachsen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Heqetium]]||Heqetium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1000.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#1E90FF&amp;quot;&amp;gt;Blau&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt;||Bonium?, Silber?...||Eher [[Deyn Cador]]||Verleiht übermenschliche Kräfte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Infernit]]||Infernit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt;||Abyssit?, Coelestin?, Kupfer?...||[[Skrettjah]]||Metall für Waffen von Skrettjahs Schergen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nachtstahl]]||Noctisstahal||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|400.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#1E90FF&amp;quot;&amp;gt;Blau&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF1493&amp;quot;&amp;gt;Pink&amp;lt;/span&amp;gt;||Lenganit?, Eisen?||[[Skrettjah]]||Magische Kräfte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Opetstahl]]||Opetstahal||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|150.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF6500&amp;quot;&amp;gt;Rostrot&amp;lt;/span&amp;gt;||Opetium?, Eisen?...||[[Deyn Cador]]||Heilige Kräfte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Titanium]]||Titanore||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt;||Opetium?, Bonium?, Lenganit?, Ordit?, Opetium?, Abyssit?, Eisen?; Luminit?...||Neutral||Kräftezehrendes Leuchten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Teufelsmarmor]]||Diabolusmarmor||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1000.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Weiß&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt;||Entrit? Stelluminium?...||[[Skrettjah]]||Steht in Verbindung mit [[Soahr|Fischwesen]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Himmelsmetalle==&lt;br /&gt;
Manchmal fallen bestimmte Erze aus dem Himmel auf [[Athalon]]. Diese Metalle sind als Himmelsmetalle bekannt, sehr selten und unbeschreiblich teuer. In der gesamten Menschheitsgeschichte haben bisher nur acht verschiedene Himmelsmetalle aus den Weiten des Alls den Weg nach Athalon gefunden, über den Lauf der Zeit sind jedoch immer wieder Gerüchte aufgekommen, dass verschiedene Legierungen aus ihnen entstanden sein sollen. Drei davon wurden bereits von verschiedenen Geschichtsschreibern in ihrer Existenz bestätigt, auch wenn derzeit zu keiner das Verfahren kursiert, sie herzustellen. Allgemein sind Gesteinskundler der einheitlichen Meinung, dass es in den Ursprungsorten der Metalle noch weitere Metalle mit ähnlichen oder sogar deutlich stärkeren Kräften geben muss, auch wenn niemand Genaueres dazu sagen kann. Durch verschiedenste Untersuchungen gelang es den Gesteinskundlern, grobe Vermutungen abzugeben, von welchem Himmelskörper die Metalle ungefähr kommen, denn allgemein wird damit gerechnet, dass diese Materialien von übernatürlichen Wesen dieser Himmelskörper ihre Kraft erhalten. Auch das ist allerdings nicht bestätigt. Viele Menschen, die mit Himmelsmetallen in Kontakt kamen, behaupten, kurze Visionen, verschwommene Bilder oder leise Wortfetzen wahrgenommen zu haben. Besonders häufig werden dabei verschiedene übernatürliche Präsenzen beschrieben. Richtig hergestellt sollen die Legierungen auch noch über diese Präsenz verfügen, was im Umkehrschluss heißt, dass falsch oder mangelhaft verarbeitete Legierungen aus den Metallen teilweise vollständig ihre Kräfte verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|   class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
  !  style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Bezeichnung&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Alt-Sorridianisch&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Preis/kg&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Nat. Farbe&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Nat. Form&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Himmelskörper&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10000px&amp;quot;| Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Adamant]]||Adamant||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|4000.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Weiß&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00008B&amp;quot;&amp;gt;Marine&amp;lt;/span&amp;gt;||Schwermetalle||[[Viridis]]||Außergewöhnlich hart&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Djitanit]]||Djitanium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|4500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF6500&amp;quot;&amp;gt;Rostrot&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Weiß&amp;lt;/span&amp;gt;||Übergangsmetall||[[Nuntius]]||Immer flüssig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Fieberstein]]||Febricitantum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|2500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9AFF32&amp;quot;&amp;gt;Limette&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt;||Chromgruppe||[[Mor’thum]]||Giftig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Geisterz]]||Spirituore||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|5500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Weiß&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;Schwarz&amp;lt;/span&amp;gt;||Grob-Kristallin||[[Alucina]]||Gänzlich unerforscht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Noqualium]]||Noqualium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|4500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt;||Kohlenstoffe||[[Advendor]]||Sehr leicht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Oreichalcum]]||Oreichalcum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|10000.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Rot&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt;||Platinmetall||[[Alienus Dis]]||Gänzlich unerforscht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Schitatit]]||Schitatit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|2000.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Rot&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Weiß&amp;lt;/span&amp;gt;||Mineral (Sulfit)||[[Predithon]]||Stinkt bestialisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Sonnengold]]||Solrum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|7500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Rot&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt;||Übergangsmetall||[[Sonne]]||Brennend heiß&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Himmelslegierungen===&lt;br /&gt;
Jede einzelne der Legierungen ist lediglich in der Theorie existent. Niemand weiß, wie eine von ihnen geformt wird und wenn doch, dann wird derjenige es sicherlich für sich behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|   class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
  !  style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Bezeichnung&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Alt-Sorridianisch&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Preis/kg&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Nat. Farbe&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Nat. Form&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10000px&amp;quot;| Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Adamantium]]||Adamantium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|Unbekannt||Unbekannt||Adamant?, Eisen?...||Außerordentlich hart &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Adamythral]]||Adamythral||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|Unbekannt||Unbekannt||Adamant?, Mythral?...||Unglaublich hart und extrem leicht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Djitstahl]]||Djitstahl||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|Unbekannt||Unbekannt||Djitanit?, Eisen?...||Gänzlich unerforscht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Geister-Oreichalcum]]||Spiritalcum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|Unbekannt||Unbekannt||Geisterz?, Oreichalcum?...||Gänzlich unerforscht&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Materialien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xetar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Metall&amp;diff=10076</id>
		<title>Metall</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Metall&amp;diff=10076"/>
		<updated>2023-02-22T21:57:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xetar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Metalle im herkömmlichen Sinne werden im allgemeinen alle Erze und ihre Erzeugnisse bezeichnet. In diesem Schriftstück sind unter dem Begriff Metalle vier Unterkategorien entstanden. Die herkömmlichen Metalle (inklusive ihrer Legierungen), seltenere Metalle (ebenfalls inklusive der dazugehörigen Legierungen), göttliche Metalle mit Legierungen und Himmelsmetalle (und auch dazu die entsprechenden Legierungen). Die Preise beschreiben, sofern nicht anders aufgeführt, einen Kilogramm verhüttetes Erz, außerdem sind alle Preise in Gulden angegeben, also eine Münze aus zehn Gramm Gold. Beträge hinter dem Dezimalkomma werden in Silberlingen gewertet, eine Münze aus einem Gramm Silber, der Wert ist exakt ein Prozent des Wertes der Gulden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkömmliche Metalle==&lt;br /&gt;
Als herkömmliche Metalle werden alle Metalle bezeichnet, die weder außergewöhnliche Eigenschaften besitzen. Fachkreise bezeichnen die entsprechenden Materialien auch als mundane Metalle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|   class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
  !  style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Bezeichnung&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Alt-Sorridianisch&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Preis/kg&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Nat. Farbe&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Nat. Form&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10000px&amp;quot;| Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Antimon]]||Stibium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|2.00||Silberweiß||Grob-Kristallin||Spröde, für harte Legierungen, Farbpigment&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Blei]]||Plumbum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.25||Weiß bis grau||Schwermetall||Legierungen, als Gewichte, Bleigießen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bunterz]]||Laetore||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.30||Variabel||Variabel||Enger Zusammenschluss verschiedener Erze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Eisen]]||Ferrum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.20||Silbergrau||Übergangsmetall||Legierungen ([[Stahl]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gold]]||Aurum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|100.00||Gold||Übergangsmetall||Schmuckgegenstände, [[Geldwert|Wertanlage]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Katzengold]]||Pyrit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.10||Gold||Mineral (Sulfit)||Zerlegbar in Schwefelsäure, Schmuckgegenstände&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kobalt]]||Cobaltum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|4.00||Blaugrau||Übergangsmetall||Kobaltglas, hitzeresistente Farbe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kupfer]]||Cuprum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1.00||Lachsrosa||Schwermetall||Legierungen, Kunstgegenstände, [[Geldwert|Münzen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Magnesium]]||Magnesium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|10.00||Silbrig weiß||Erdalkalimetalle||Düngemittel, Legierungen, Brandbomben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nickel]]||Nickel||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.20||Silbrig||Übergangsmetall||Legierungen, Stahlveredelung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Quecksilber]]||Hydrargyrum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|10.00||Silbrig weiß||Übergangsmetall||Thermometer, Goldwäsche, Desinfektion, Heilmittel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Silber]]||Argentum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|10.00||Weißglänzend||Übergangsmetall||Schmuckgegenstände, [[Geldwert|Wertanlage]], Legierungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Zink]]||Spodium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.80||Blaugrau||Übergangsmetall||Korrosionsschutz, Legierungen, [[Geldwert|Münzen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Zinn]]||Stannum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.75||Silbrig||Kohlenstoffe||Legierungen, Instrumentenbau, Zinngießen &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkömmliche Legierungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|   class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
  !  style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Bezeichnung&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Alt-Sorridianisch&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Preis/kg&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Nat. Farbe&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Nat. Form&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10000px&amp;quot;| Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bronze]]||Bronzo||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1.00||Braun||Zinn, Kupfer||Klanginstrumente, Statuen, Geschütze, [[Geldwert|Münzen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Buntstahl]]||Laetstahal||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.60||Variabel||Variabel||Selten rein, daher schlechte Qualität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Elektrum]]||Electrum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|75.00||Goldgelb||Silber, Gold||Kommt natürlich vor, sehr edel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Messing]]||Massa||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1.25||Golden||Kupfer, Zink||Schmuckgegenstände, edles Aussehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Stahl]]||Stahal||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.30||Silbergrau||Eisen, Kohle||Werkzeuge, Bauwesen, Materialien, Waffen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ungenaue Angaben==&lt;br /&gt;
Ab den seltenen Metallen gibt es keine genauen Einordnungen mehr. Viele Wissenschaftler variieren und die seltenen Informationen machen es schwer, klares Wissen festzulegen. Daher sind hier bloß Reichweiten angegeben. Die Beschreibung ist allgemein gehalten und kann ungenau, oder sogar falsch sein. Die Reichweite der Farben ist eine Palette, die in folgender Reihenfolge angegeben ist: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF1493&amp;quot;&amp;gt;Pink&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Rot&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF6500&amp;quot;&amp;gt;Rostrot&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFA500&amp;quot;&amp;gt;Orange&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Weiß&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9AFF32&amp;quot;&amp;gt;Limette&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#33FF33&amp;quot;&amp;gt;Grün&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#1E90FF&amp;quot;&amp;gt;Blau&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00008B&amp;quot;&amp;gt;Marine&amp;lt;/span&amp;gt; oder &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;Schwarz&amp;lt;/span&amp;gt; bis zu &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seltene Metalle==&lt;br /&gt;
Seltene Metalle werden Erze und Metalle mit Besonderheiten genannt. Diese sind meist entweder magisch, oder sie unterscheiden sich auf andere Art und Weise von herkömmlichen Metallen und Erze, beispielsweise durch den Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|   class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
  !  style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Bezeichnung&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Alt-Sorridianisch&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Preis/kg&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Nat. Farbe&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Nat. Form&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10000px&amp;quot;| Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Aenynium]]||Aenynium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|5.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt;||Übergangsmetall||Wohlbefinden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Arcanit]]||Arcanit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|15.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00008B&amp;quot;&amp;gt;Marine&amp;lt;/span&amp;gt;||Übergangsmetall||Früher gegen Magier eingesetzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Luminit]]||Luminit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|75.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#33FF33&amp;quot;&amp;gt;Grün&amp;lt;/span&amp;gt;||Mineral (Sulfit)||Strahlend helles Leuchten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Magnetit]]||Magnetit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|15.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#1E90FF&amp;quot;&amp;gt;Blau&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt;||Metalle||Magnetische Eigenschaften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Meteorit]]||Meteorit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|5.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF1493&amp;quot;&amp;gt;Pink&amp;lt;/span&amp;gt;||Kohlenstoffe||Häufig als Ornamente für Ordensbefestigungen Deyns&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Minorium]]||Minorium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|50.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt;||Schwermetall||Gänzlich unerforscht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Mythral]]||Mythral||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#33FF33&amp;quot;&amp;gt;Grün&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00008B&amp;quot;&amp;gt;Marine&amp;lt;/span&amp;gt;||Chromgruppe||Besondere, magische Eigenschaften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Palladium]]||Palladium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|25.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9AFF32&amp;quot;&amp;gt;Limette&amp;lt;/span&amp;gt;||Platinmetalle||Tolle Schmuckstücke, viele Veredelungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Platin]]||Platin||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1000.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFA500&amp;quot;&amp;gt;Orange&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#33FF33&amp;quot;&amp;gt;Grün&amp;lt;/span&amp;gt;||Übergangsmetall||Schwerter der [[Mikaelswache]] nicht selten daraus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Schwarzeisen]]||Nigruferrum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00008B&amp;quot;&amp;gt;Marine&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt;||Schwermetall||Als Legierungsgrundlage für [[Schwarzstahl]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Stelluminium]]||Stelluminium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|5.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt;||Chromgruppe||Nur sehr schwer zu zerstören&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Wolfram]]||Wolfram||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.50||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00008B&amp;quot;&amp;gt;Marine&amp;lt;/span&amp;gt; ||Chromgruppe||Immunität gegen Feuer&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seltene Legierungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|   class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
  !  style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Bezeichnung&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Alt-Sorridianisch&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Preis/kg&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Nat. Farbe&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Nat. Form&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10000px&amp;quot;| Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Mondstahl]]||Lunastahal||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|10.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Rot&amp;lt;/span&amp;gt;||Meteorit?, Silber?, Kobalt?||Auch für Schutztalismane gegen Dämonen genutzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Schwarzstahl]]||Nigrustahal||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|150.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00008B&amp;quot;&amp;gt;Marine&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt;||Schwarzeisen?, Kohle?, Zinn?||Nur sehr schwer zu heben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Sternenbronze]]||Stellabronzo||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|5.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF6500&amp;quot;&amp;gt;Rostrot&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9AFF32&amp;quot;&amp;gt;Limette&amp;lt;/span&amp;gt;||Stelluminium?, Kupfer?, Zinn?, Bronze?...||Wie eine Mischung aus [[Bronze]] und [[Stelluminium]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Alchemistensilber]]||Ferragentum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1000.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFA500&amp;quot;&amp;gt;Orange&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#33FF33&amp;quot;&amp;gt;Grün&amp;lt;/span&amp;gt;||Silber?, Coelestin?...||Beliebte Legierung bei Magierjägern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Sternenstahl]]||Stellastahal||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|2.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFA500&amp;quot;&amp;gt;Orange&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9AFF32&amp;quot;&amp;gt;Limette&amp;lt;/span&amp;gt;||Stelluminium?, Eisen?...||Wie eine Mischung aus [[Eisen]] und [[Stelluminium]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Göttliche Metalle==&lt;br /&gt;
Göttlichen Metallen und Legierungen sagt man nach, sie wurden entweder von [[Deyn Cador|Deyn]] oder gar von [[Skrettjah]] höchstpersönlich gesegnet. Sie besitzen allesamt übermenschliche Kräfte und werden daher häufig von den entsprechenden Gläubigen genutzt. So ist es beispielsweise nicht ungewöhnlich, dass Ordensritter des [[Solaner Orden|Solaner Ordens]] mit Waffen aus Celestium bewaffnet sind. Die Zuordnung der Gottheiten geschieht auf allgemeinen Forschungsergebnissen und entsprechend der Anwendung. Nicht jedes Metall, das Skrettjah zugeordnet wird, hat eine schädigende Wirkung auf Ordensmitglieder und nur besonders stark schwarzmagische Metalle oder Legierungen wie beispielsweise Infernit wirken auch direkt negativ auf normale Menschen, mal abgesehen von den Eigenschaften, die das Material ohnehin bereits in sich trägt. Genau so verhält es sich vice Versa mit Metallen, die Deyn Cador zugeordnet werden. Im Regelfall ist ein Metall Skrettjahs unangenehm bis schmerzhaft für normale, unbeteiligte Menschen, allerdings nicht ernsthaft schädigend. Ähnlich verhält es sich mit Metallen Deyn Cadors, die für normale Menschen auch bloß eine einschüchternde Präsenz besitzen, aber nicht gleich dauerhafte Schäden hinterlassen. Die Kategorisierung nach Gottheiten ist daher nicht immer perfekt begründet und gerade die Metalle, die bloß eher in eine Richtung gehen, sind nicht zwingend binär zu verstehen. Alle Metalle folgen eher einem gewissen Spektrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|   class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
  !  style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Bezeichnung&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Alt-Sorridianisch&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Preis/kg&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Nat. Farbe&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Nat. Form&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Gottheit&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10000px&amp;quot;| Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Abyssit]]||Abyssit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|250.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF1493&amp;quot;&amp;gt;Pink&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt;||Übergangsmetall||[[Skrettjah]]||Durch und durch böse Aura&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Aequicalcum]]||Aequicalcum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9AFF32&amp;quot;&amp;gt;Limette&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00008B&amp;quot;&amp;gt;Marine&amp;lt;/span&amp;gt;||Platinmetalle||Eher [[Deyn Cador]]||Besondere auditive Eigenschaften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bonium]]||Bonium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|2000.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF1493&amp;quot;&amp;gt;V&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;a&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF6500&amp;quot;&amp;gt;r&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFA500&amp;quot;&amp;gt;i&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;i&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;e&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9AFF32&amp;quot;&amp;gt;r&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#33FF33&amp;quot;&amp;gt;e&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;n&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#1E90FF&amp;quot;&amp;gt;d&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00008B&amp;quot;&amp;gt;e&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;F&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;a&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF1493&amp;quot;&amp;gt;r&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;b&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF6500&amp;quot;&amp;gt;!&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFA500&amp;quot;&amp;gt;!&amp;lt;/span&amp;gt;||Schwermetall||[[Deyn Cador]]||Stärkt Körper und Geist&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Entrit]]||Entrit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|3000.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Weiß&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt;||Mineral (Sulfit)||[[Skrettjah]]||Verursacht starke Kopfschmerzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Lenganit]]||Lenganium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|150.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#1E90FF&amp;quot;&amp;gt;Blau&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Rot&amp;lt;/span&amp;gt;||Übergangsmetall||Eher [[Skrettjah]]||Magische Kräfte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Malium]]||Malium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|2000.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#1E90FF&amp;quot;&amp;gt;Blau&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF6500&amp;quot;&amp;gt;Rostrot&amp;lt;/span&amp;gt;||Grob-Kristallin||[[Skrettjah]]||Schwächt Körper und Geist&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Opetium]]||Opetium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|200.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Rot&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Weiß&amp;lt;/span&amp;gt;||Kohlenstoffe||[[Deyn Cador]]||Heilige Kräfte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ordit]]||Ordit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|2500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9AFF32&amp;quot;&amp;gt;Limette&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt;||Kohlenstoffe||Eher [[Skrettjah]]||Raubt dem Körper die Kraft&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Göttliche Legierungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|   class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
  !  style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Bezeichnung&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Alt-Sorridianisch&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Preis/kg&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Nat. Farbe&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Nat. Form&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Gottheit&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10000px&amp;quot;| Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Candentismagium]]||Candentismagium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|?||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Weiß&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Rot&amp;lt;/span&amp;gt;||Mythral?, Lenganit?||Eher [[Skrettjah]]||Magisch mit großer Hitzeentwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Celestium]]||Celestium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Weiß&amp;lt;/span&amp;gt;||Opetium?, Bonium?, Eisen?...||[[Deyn Cador]]||Metall für Waffen von Ordensrittern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Elysit]]||Elysit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Rot&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Weiß&amp;lt;/span&amp;gt;||Opetium?, Mythral?...||[[Deyn Cador]]||Lässt den Körper wachsen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Heqetium]]||Heqetium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1000.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#1E90FF&amp;quot;&amp;gt;Blau&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt;||Bonium?, Silber?...||Eher [[Deyn Cador]]||Verleiht übermenschliche Kräfte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Infernit]]||Infernit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt;||Abyssit?, Coelestin?, Kupfer?...||[[Skrettjah]]||Metall für Waffen von Skrettjahs Schergen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nachtstahl]]||Noctisstahal||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|400.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#1E90FF&amp;quot;&amp;gt;Blau&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF1493&amp;quot;&amp;gt;Pink&amp;lt;/span&amp;gt;||Lenganit?, Eisen?||[[Skrettjah]]||Magische Kräfte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Opetstahl]]||Opetstahal||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|150.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF6500&amp;quot;&amp;gt;Rostrot&amp;lt;/span&amp;gt;||Opetium?, Eisen?...||[[Deyn Cador]]||Heilige Kräfte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Titanium]]||Titanore||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt;||Opetium?, Bonium?, Lenganit?, Ordit?, Opetium?, Abyssit?, Eisen?; Luminit?...||Neutral||Kräftezehrendes Leuchten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Teufelsmarmor]]||Diabolusmarmor||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1000.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Weiß&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt;||Entrit? Stelluminium?...||[[Skrettjah]]||Steht in Verbindung mit [[Soahr|Fischwesen]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Himmelsmetalle==&lt;br /&gt;
Manchmal fallen bestimmte Erze aus dem Himmel auf [[Athalon]]. Diese Metalle sind als Himmelsmetalle bekannt, sehr selten und unbeschreiblich teuer. In der gesamten Menschheitsgeschichte haben bisher nur acht verschiedene Himmelsmetalle aus den Weiten des Alls den Weg nach Athalon gefunden, über den Lauf der Zeit sind jedoch immer wieder Gerüchte aufgekommen, dass verschiedene Legierungen aus ihnen entstanden sein sollen. Drei davon wurden bereits von verschiedenen Geschichtsschreibern in ihrer Existenz bestätigt, auch wenn derzeit zu keiner das Verfahren kursiert, sie herzustellen. Allgemein sind Gesteinskundler der einheitlichen Meinung, dass es in den Ursprungsorten der Metalle noch weitere Metalle mit ähnlichen oder sogar deutlich stärkeren Kräften geben muss, auch wenn niemand Genaueres dazu sagen kann. Durch verschiedenste Untersuchungen gelang es den Gesteinskundlern, grobe Vermutungen abzugeben, von welchem Himmelskörper die Metalle ungefähr kommen, denn allgemein wird damit gerechnet, dass diese Materialien von übernatürlichen Wesen dieser Himmelskörper ihre Kraft erhalten. Auch das ist allerdings nicht bestätigt. Viele Menschen, die mit Himmelsmetallen in Kontakt kamen, behaupten, kurze Visionen, verschwommene Bilder oder leise Wortfetzen wahrgenommen zu haben. Besonders häufig werden dabei verschiedene übernatürliche Präsenzen beschrieben. Richtig hergestellt sollen die Legierungen auch noch über diese Präsenz verfügen, was im Umkehrschluss heißt, dass falsch oder mangelhaft verarbeitete Legierungen aus den Metallen teilweise vollständig ihre Kräfte verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|   class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
  !  style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Bezeichnung&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Alt-Sorridianisch&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Preis/kg&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Nat. Farbe&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Nat. Form&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Himmelskörper&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10000px&amp;quot;| Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Adamant]]||Adamant||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|4000.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Weiß&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00008B&amp;quot;&amp;gt;Marine&amp;lt;/span&amp;gt;||Schwermetalle||[[Viridis]]||Außergewöhnlich hart&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Djitanit]]||Djitanium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|4500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF6500&amp;quot;&amp;gt;Rostrot&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Weiß&amp;lt;/span&amp;gt;||Übergangsmetall||[[Nuntius]]||Immer flüssig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Fieberstein]]||Febricitantum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|2500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9AFF32&amp;quot;&amp;gt;Limette&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt;||Chromgruppe||[[Mor’thum]]||Giftig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Geisterz]]||Spirituore||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|5500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Weiß&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;Schwarz&amp;lt;/span&amp;gt;||Grob-Kristallin||[[Alucina]]||Gänzlich unerforscht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Noqualium]]||Noqualium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|4500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt;||Kohlenstoffe||[[Advendor]]||Sehr leicht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Oreichalcum]]||Oreichalcum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|10000.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Rot&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt;||Platinmetall||[[Alienus Dis]]||Gänzlich unerforscht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Schitatit]]||Schitatit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|2000.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Rot&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Weiß&amp;lt;/span&amp;gt;||Mineral (Sulfit)||[[Predithon]]||Stinkt bestialisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Sonnengold]]||Solrum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|7500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Rot&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt;||Übergangsmetall||[[Sonne]]||Brennend heiß&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Himmelslegierungen===&lt;br /&gt;
Jede einzelne der Legierungen ist lediglich in der Theorie existent. Niemand weiß, wie eine von ihnen geformt wird und wenn doch, dann wird derjenige es sicherlich für sich behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|   class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
  !  style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Bezeichnung&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Alt-Sorridianisch&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Preis/kg&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Nat. Farbe&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Nat. Form&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10000px&amp;quot;| Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Adamantium]]||Adamantium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|Unbekannt||Unbekannt||Adamant?, Eisen?...||Außerordentlich hart &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Adamythral]]||Adamythral||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|Unbekannt||Unbekannt||Adamant?, Mythral?...||Unglaublich hart und extrem leicht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Djitstahl]]||Djitstahl||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|Unbekannt||Unbekannt||Djitanit?, Eisen?...||Gänzlich unerforscht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Geister-Oreichalcum]]||Spiritalcum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|Unbekannt||Unbekannt||Geisterz?, Oreichalcum?...||Gänzlich unereforscht&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Materialien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xetar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Westwind-Inseln&amp;diff=9879</id>
		<title>Westwind-Inseln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Westwind-Inseln&amp;diff=9879"/>
		<updated>2022-12-22T22:22:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xetar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Seekartekarte Stand 22.12.jpg|right|700px|Übersicht der Westwind-Inseln.]]Direkt an den östlichen Küsten der Unbekannten Lande liegend, befinden sich die Westwind-Inseln. Die große Insel-Kette, welche oft das Ziel von Kolonisation und Besiedlung geworden ist, gilt heute als Zentrum der kolonialen Bestrebungen. Es ist der erste Ankerpunkt für die vielen Schiffe aus der alten Welt, welche auch heute noch immer vergebliche Bemühungen unternehmen, die Wildnis des fremden Kontinents irgendwie zu zähmen. Die derzeitige Hauptstadt der heute unter [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|tasperinischer]] Hand geführten Kolonien trägt den Namen [[Vladsburg]] und befindet sich auf der größten [[Caryaku|Insel Caryaku]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichtsdestotrotz konnte Sorridia seinen Einfluss auf die Inselkette mit der Besetzung der Insel [[Carni]] im November 1351 deutlich erweitern. Gerüchten zufolge sind die ersten Siedler [[Region Granhojas|Isla de la Riqueza]] bereits auf dem Weg zu dem neuen Eiland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit konnten die meisten der größeren bekannten Westwind-Insel von einer der beiden Nationen erobert und besiedelt werden. Während das expansionistische Kaiserreich nur die Kontrolle über die Insel Cabu gewinnen konnte und damit hoheitlichen Anspruch auf die Insel Caryaku, Neu Corethon und Cabu erhebt, konnte das [[Königreich Sorridia|Heilige Königreich]] seinen Anspruch großflächig erweitern. In der Zwischenzeit sind neben den Insel Cerrona und Carni auch die Insel Curuba und Cimanca offiziell Sorridia zugesprochen worden. Offiziell ist damit nur die ehemals Tasperiner Kolonie Corethon keiner der beiden Nationen zugesprochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kolonisierte Inseln==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Insel Neu Corethon|Insel Neu Corethon]]&lt;br /&gt;
*[[Corethon|Insel Corethon]]&lt;br /&gt;
*[[Cerrona|Insel Cerrona]]&lt;br /&gt;
*[[Carni|Insel Carni]]&lt;br /&gt;
*[[Cabu|Insel Cabu]]&lt;br /&gt;
*[[Curuba|Insel Curuba]]&lt;br /&gt;
*[[Cimanca|Insel Cimanca]]&lt;br /&gt;
*[[Caryaku|Insel Caryaku]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nord-Sektor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nebelmondinsel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund drei Seetage nordöstlich von Neu Corethon finden sich die tagsüber sonnenverwöhnten [[Nebelmondinseln]]. Diese mehreren zusammenhängenden Inseln beherbergen  einen kleinen Freihafen samt Taverne. Mitunter recht geschäftlich geht es hier bei Tage zu. Diverse Waren werden ununterbrochen von Schiffen be- und entladen, unterschiedliche Händler bieten ihre Waren höchster Qualität den Besuchern feil und die Ortsansässigen verabreden, bei einem kräftigen Grog, die unterschiedlichsten Geschäfte. Zentraler Dreh- und Angelpunkt ist hierbei das &amp;quot;Gasthaus zum ertrunkenen Mond&amp;quot;. Das sagen im Freihafen hat der Wirt der kleinen Taverne: Fritz Löhner. Wann und unter welchen Umständen dieser kleine Freihafen entstanden ist, ist unklar. Löhner sei eines Tages darauf gestoßen und habe sie sich zu eigen gemacht. &lt;br /&gt;
Abseits des Freihafens ist nicht viel über die Nebelmondinseln bekannt. An den Stränden habt eine Schnappschildkrötenpopulation ihre Nistplätze gegraben. Reisende seien gewarnt: Die Muttertiere verteidigen ihre Eier mit großem Eifer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WARNUNG: Gerüchten zur Folge seien die Nebelmondinseln verflucht. Die Ortsansässigen erzählen den Neuankömmlingen schaurige Geschichten über Spukgespenster, rieisge Monster und verlorene Seelen. Ob es sich hierbei um die Wahrheit oder doch vielmehr Lügen, um expansonistische Kolonisten fernzuhalten handelt, ist unklar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Balão-Atoll===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kleine Balão-Atoll findet sich gut eine Seewoche nördlich der Nebelmondinseln. Umgeben von großen Sandbänken stellen die direkten Gewässer rund um die Insel für unerfahrene Seefahrer eine große Gefahr nach. Benannt wurde das Atoll nach dem unbekannten verstorbenen Ballonfahrer der, trotz heldenhafter Rettungsversuche, sein Leben beim Ballonabsturz auf dieser Insel verlor. Balão-Atoll ist eine bisher noch weitestgehend unerforschte Insel. Bisher bekannt ist nur, dass die Insel von dichtem Urwald bedeckt ist und eine große Krebspopulation aufweist. Höchster Berg der Insel ist der Foucobalo, ein aktiver Vulkan, dessen Asche der Insel eine große Fruchtbarkeit verspricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seemanns'End===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungefähr auf halbem Seeweg zwischen Cimanca und Neu Corethon eröffnet sich reisenden Seemännern ein besonderer Anblick. Aus dem Wasser erheben sich eine Vielzahl an riesigen einzelnstehnden Felsenkarsten. Zwischen den Felsformationen versteckt sich eine kleine vollkommen unerforschte Insel. Rings um die Insel zeugen die versunkenen Schiffe vergangener Tage von den gefährlichen Strömungen, die es unmöglich machen das kleine Eiland zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schmetterlingsinsel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schmetterlingsinsel liegt in direkter Nähe zur Tropeninsel Neu Corethon. Gut einen halben Tag östlich der öminösen Nox-Insel ragt ein großer Berg aus dem Wasser. Die namensgebenden Schmetterlinge nisten zu Tausenden auf den kleinen seichten Stränden, die die Insel auf allen Seiten umringen. Über die Jahre haben die Gezeiten auf ebene jene Strände einige alte Walknochen gespült. In einem wunderbaren Farbenspiel sammeln sich die frisch geschlüpften Schmetterlinge auf den alten Knochen und schaffen so ein wunderbare buntes Wechselspiel aus frischem jungen Leben und den Überresten vergangener Zeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ost-Sektor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sichelle===&lt;br /&gt;
Die Sichelle ist eine kleine Insel in der groben Nähe von [[Cerrona]]. Wobei die Bezeichnung &amp;quot;Insel&amp;quot; vielleicht zu großzügig ausgelegt ist, denn sie scheint kaum mehr als eine Sandbank in Form einer Sichel zu sein. Nichtsdestotrotz sind hier ein paar wenige Pflanzen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zan'Dur===&lt;br /&gt;
Diese Insel gleicht einer Wüste mitten im Ozean. Sie ist flach und ausser einer Vielzahl großer Palmen scheint es auf den ersten Blick kaum nennenswertes zu geben. Jedoch wurde im Zentrum der Insel eine Art kleines Podest gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Basaltiden===&lt;br /&gt;
Die Basaltiden verdanken ihren Namen einem Naturphänomen, welches sie umgibt. Um die gesamte Insel verteilt sind sechseckige Basaltsäulen verschiedener Größen zu finden. Dies macht das Anlegen selbst mit Beibooten schwer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ertrunkener Tempel===&lt;br /&gt;
Der ertrunkene Tempel ist ein unheiliger Ort unter dem Meer in der Nähe von Cerrona. Man kann das genaue Ausmaß der Anlage von einem Schiff aus nur schwer erfassen, jedoch ist es gewaltig genug, um überhaupt gesehen zu werden. Hier treiben sich Ungeheuer herum, die allgemein als &amp;quot;Fischwesen&amp;quot; bezeichnet werden. Es wird jedem Seefahrer geraten, diesen Ort weiträumig zu umfahren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stephanies Spross===&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um einen gewaltigen Baum, der auf einer kleinen Insel im Meer thront. Zwischen seinen Wurzeln quillt Wasser hervor, was die Insel schwer zugänglich macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Insel der Seligen===&lt;br /&gt;
Ein kleines, scheinbar paradiesisches Eiland. Auffällig ist, dass hier Anzeichen einer Siedlung gesichtet wurden. Jedoch wurde bisher scheinbar nicht geprüft, ob die gesichteten Hütten auch wirklich bewohnt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grab des Riesen===&lt;br /&gt;
Diese Insel ist vom Umfang her sehr klein, doch trotzdem kaum zu übersehen. Denn auf ihr thront wie auf einem Podest ein gigantischer Schädel, dessen Ausmaß dem einer Burg gleicht. Es hat den Anschein, dass er aus echtem Knochen besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Melonica===&lt;br /&gt;
Ein Ort, der als kaum mehr als eine Sandbank mit einem kleinen Hügel zu bezeichnen ist. Jedoch wurde auf diesem Hügel eine besondere Art Melonen gefunden. Sie sind goldgelb und sind ersten Berichten zufolge unvergleichbar wohlschmeckend. Aber nicht jeder scheint sie gut zu vertragen.&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Unbekannte Lande]][[Kategorie:Insel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xetar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Datei:Seekartekarte_Stand_22.12.jpg&amp;diff=9878</id>
		<title>Datei:Seekartekarte Stand 22.12.jpg</title>
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		<updated>2022-12-22T22:21:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xetar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xetar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Curuba&amp;diff=9771</id>
		<title>Curuba</title>
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		<updated>2022-10-16T21:39:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xetar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Stadt&lt;br /&gt;
|Name=Curuba&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:Wappen.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Bewohner=93 Einwohner&lt;br /&gt;
|Regentschaft=Faustus Costa&lt;br /&gt;
|Garnisonen=Unfassbar starke Wachmannschaft, Inquisitionstruppen&lt;br /&gt;
|Tempel=Tempel der [[Sorridianische Kirche|Sorridianischen Kirche]]&lt;br /&gt;
|Wirtschaft=Bananenlastig&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=Kolonie [[Königreich Sorridia|Sorridias]] in den Unbekannten Landen &lt;br /&gt;
|Stimmung=Stets glücklich&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Curuba ist eine Insel der Westwind-Inseln vor der Küste der [[Unbekannte Lande|Unbekannten Lande]]. Die Insel liegt südöstlich von [[Stadt Neu Corethon|Neu Corethon]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im späten November 1354 beanspruchten im Zuge des Kampfes der Kolonien sowohl die [[Kaiserliche Monarchie Tasperin]] als auch das [[Königreich Sorridia|Heilige Königreich Sorridia]] die Insel für sich. Da die tasperinische Krone den von [[Sorridianische Kirche|Sorridianischer]] und [[Silvanische Kirche|Silvanischer Kirche]] ausgehandelten Vertrag von Corastella nicht anerkannte, wurde nach dem Leandrium Leges Belli ein inoffizielles Wettrennen mit dem Ziel der offiziellen Entdeckung der Insel ausgerufen. Nach einer ereignisreichen Suche fiel die Insel schließlich Sorridia zu.&lt;br /&gt;
[[Datei:IMG 2058.jpg|200px|mini|Leckere Banane von Curuba]]&lt;br /&gt;
==Dorf Curuba==&lt;br /&gt;
Auf der südwestlichen Insel findet sich das Dorf Curuba. Das Dorf besteht größtenteils aus einigen kleinen Holzverschlägen, den ehemaligen Behausungen der Ureinwohner, einem steinernen Turm und der Lager der [[Sorridianische Inquisition]]. Außerdem wurde ein kleiner Deynschrein errichtet. Mittels eines kleinen Tunnels erreicht man die Kanonenstellung, die zu Sicherung der Bucht auf den Klippen an der Nordseite der Teilinsel erbaut wurden. Der Anlegesteg der Insel wurde in der sturmgeschützen Innenbuch des Atolls errichtet. &lt;br /&gt;
Vom Dorf Curuba aus wird die gesamte Insel verwaltet. Händler und sonstige Besucher müssen sich hier beim diensthabenden Offizier anmelden, bevor sie den Rest der Insel erkunden dürfen. &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
===Überfall der Silberlegion===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1355 wurde die sorridianische Siedlung von Söldnertruppen überfallen. Im Zuge des Angriffs erlitt die Insel eine Vielzahl an Schäden, einige Soldaten starben. Die Angreifer konnten erfolgreich in die Flucht geschlagen werden. Der zu dieser Zeit anwesende Konquistador Horacio Costa blieb unverletzt. Im Zuge der Kämpfe soll ein als Gast anwesender solanischer Protektor umgekommen sein. &lt;br /&gt;
===Kampfhandlungen nordischer Stämme===&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1356 wurde die Insel Curuba wieder Opfer einer brutalen Auseinandersetzung. Mehrere nordische Stämme wählten die Ostseite des Atolls als Austragungsort einer blutigen Schlacht. Unbemerkt von den sorridianischen Herren der Insel schlachteten sich die Mannschaften mehrerer Langboote gegenseitig an der Küste der Insel ab. Der Grund für die Auseinanderesetzung bleibt schleierhaft. Bei den Kampfhandlungen kam ein unbeteiligter Plantagenbetreiber ums Leben, einige Sklaven wurden befreit. Die sorridanische Zivilbevölkerung blieb unverletzt. Erst Tage nach der Auseinandersetzung wurde durch die ansässige Wachmannschaft das verwüstete Schlachtfeld vorgefunden. &lt;br /&gt;
==Sehenswürdigkeiten==&lt;br /&gt;
===Verfallener Tempel===&lt;br /&gt;
Auf der Nordwestlichen Insel der Inselgruppe befindet sich in der Nähe der Behausungen der Begja ein alter verfallener Tempel.&lt;br /&gt;
===Nordmanngrab===&lt;br /&gt;
Im Südosten der Inselgruppen thront erhaben auf dem Kamm der Insel ein altes Nordmanngrab. Die oberen Strukturen sind nur die Spitze eines Eisbergs aus vielen unterirdischen Gängen. Gerüchten zur Folge soll ein altes nordisches Artefakt irgendwo in den Tiefen des Grabs zu finden sein. &lt;br /&gt;
===Siedlungen der Begja===&lt;br /&gt;
An mehreren Orten der Insel leben die ursprünglichen Einwohner der Insel immer noch nahezu unbeeinträchtigt von der jüngst angekommenen Siedlern. In ihren kleinen primitiven Siedlungen kann man ihre Traditionen, ihren Alltag und ihre Geschichten entdecken. &lt;br /&gt;
[[Kategorie: Unbekannte Lande]][[Kategorie: Insel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xetar</name></author>
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		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Curuba&amp;diff=9770</id>
		<title>Curuba</title>
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		<updated>2022-10-16T21:27:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xetar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Stadt&lt;br /&gt;
|Name=Curuba&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:Wappen.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Bewohner=93 Einwohner&lt;br /&gt;
|Regentschaft=&lt;br /&gt;
|Garnisonen=Unfassbar starke Wachmannschaft, Inquisitionstruppen&lt;br /&gt;
|Tempel=Tempel der [[Sorridianische Kirche|Sorridianischen Kirche]]&lt;br /&gt;
|Wirtschaft=Bananenlastig&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=Kolonie [[Königreich Sorridia|Sorridias]] in den Unbekannten Landen &lt;br /&gt;
|Stimmung=Stets glücklich&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Curuba ist eine Insel der Westwind-Inseln vor der Küste der [[Unbekannte Lande|Unbekannten Lande]]. Die Insel liegt südöstlich von [[Stadt Neu Corethon|Neu Corethon]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im späten November 1354 beanspruchten im Zuge des Kampfes der Kolonien sowohl die [[Kaiserliche Monarchie Tasperin]] als auch das [[Königreich Sorridia|Heilige Königreich Sorridia]] die Insel für sich. Da die tasperinische Krone den von [[Sorridianische Kirche|Sorridianischer]] und [[Silvanische Kirche|Silvanischer Kirche]] ausgehandelten Vertrag von Corastella nicht anerkannte, wurde nach dem Leandrium Leges Belli ein inoffizielles Wettrennen mit dem Ziel der offiziellen Entdeckung der Insel ausgerufen. Nach einer ereignisreichen Suche fiel die Insel schließlich Sorridia zu.&lt;br /&gt;
[[Datei:IMG 2058.jpg|200px|mini|Leckere Banane von Curuba]]&lt;br /&gt;
==Dorf Curuba==&lt;br /&gt;
Auf der südwestlichen Insel findet sich das Dorf Curuba. Das Dorf besteht größtenteils aus einigen kleinen Holzverschlägen, den ehemaligen Behausungen der Ureinwohner, einem steinernen Turm und der Lager der [[Sorridianische Inquisition]]. Außerdem wurde ein kleiner Deynschrein errichtet. Mittels eines kleinen Tunnels erreicht man die Kanonenstellung, die zu Sicherung der Bucht auf den Klippen an der Nordseite der Teilinsel erbaut wurden. Der Anlegesteg der Insel wurde in der sturmgeschützen Innenbuch des Atolls errichtet. &lt;br /&gt;
Vom Dorf Curuba aus wird die gesamte Insel verwaltet. Händler und sonstige Besucher müssen sich hier beim diensthabenden Offizier anmelden, bevor sie den Rest der Insel erkunden dürfen. &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
===Überfall der Silberlegion===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1355 wurde die sorridianische Siedlung von Söldnertruppen überfallen. Im Zuge des Angriffs erlitt die Insel eine Vielzahl an Schäden, einige Soldaten starben. Die Angreifer konnten erfolgreich in die Flucht geschlagen werden. Der zu dieser Zeit anwesende Konquistador Horacio Costa blieb unverletzt. Im Zuge der Kämpfe soll ein als Gast anwesender solanischer Protektor umgekommen sein. &lt;br /&gt;
===Kampfhandlungen nordischer Stämme===&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1356 wurde die Insel Curuba wieder Opfer einer brutalen Auseinandersetzung. Mehrere nordische Stämme wählten die Ostseite des Atolls als Austragungsort einer blutigen Schlacht. Unbemerkt von den sorridianischen Herren der Insel schlachteten sich die Mannschaften mehrerer Langboote gegenseitig an der Küste der Insel ab. Der Grund für die Auseinanderesetzung bleibt schleierhaft. Bei den Kampfhandlungen kam ein unbeteiligter Plantagenbetreiber ums Leben, einige Sklaven wurden befreit. Die sorridanische Zivilbevölkerung blieb unverletzt. Erst Tage nach der Auseinandersetzung wurde durch die ansässige Wachmannschaft das verwüstete Schlachtfeld vorgefunden. &lt;br /&gt;
==Sehenswürdigkeiten==&lt;br /&gt;
===Verfallener Tempel===&lt;br /&gt;
Auf der Nordwestlichen Insel der Inselgruppe befindet sich in der Nähe der Behausungen der Begja ein alter verfallener Tempel.&lt;br /&gt;
===Nordmanngrab===&lt;br /&gt;
Im Südosten der Inselgruppen thront erhaben auf dem Kamm der Insel ein altes Nordmanngrab. Die oberen Strukturen sind nur die Spitze eines Eisbergs aus vielen unterirdischen Gängen. Gerüchten zur Folge soll ein altes nordisches Artefakt irgendwo in den Tiefen des Grabs zu finden sein. &lt;br /&gt;
===Siedlungen der Begja===&lt;br /&gt;
An mehreren Orten der Insel leben die ursprünglichen Einwohner der Insel immer noch nahezu unbeeinträchtigt von der jüngst angekommenen Siedlern. In ihren kleinen primitiven Siedlungen kann man ihre Traditionen, ihren Alltag und ihre Geschichten entdecken. &lt;br /&gt;
[[Kategorie: Unbekannte Lande]][[Kategorie: Insel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xetar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Stadt_Neu_Corethon&amp;diff=9754</id>
		<title>Stadt Neu Corethon</title>
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		<updated>2022-10-14T13:40:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xetar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Stadt&lt;br /&gt;
|Name=Neu Corethon&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:Flagge Wappen NeuCorethon2021.png|400px]]&lt;br /&gt;
|Bewohner=118 Einwohner&lt;br /&gt;
|Regentschaft=Gouverneur Friedrich von Siedenbruck&lt;br /&gt;
|Garnisonen=Kleine Heeresgarnison&lt;br /&gt;
|Tempel=Kirche der [[Silvanische Kirche|silvanischen Kirche]]&lt;br /&gt;
|Wirtschaft=Schwankend&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=Kolonie [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperins]] in den Unbekannten Landen &lt;br /&gt;
|Stimmung=Wechselhaft &amp;amp; angespannt}}&lt;br /&gt;
[[Datei:NeuCorethon 2012.jpg|right|500px|thumb|Hafen von Neu Corethon - 1314]]&lt;br /&gt;
[[Datei:NeuCorethon 2018.png|right|500px|thumb|Hafen von Neu Corethon - 1345]]&lt;br /&gt;
Die Stadt Neu Corethon gilt als Hauptstadt der gleichnamigen [[Insel Neu Corethon|Tropeninsel Neu Corethon]]. Einst als Kolonie der einzelnen Völker gesandt, um die unbekannten Lande zu erforschen, floriert es heute als kleines Wirtschaftswunder und steht als Meilenstein für die unbegrenzte Freiheit. Die Stadt beherbergt viele Menschen verschiedenster Nationalitäten, welche Hand in Hand und voller Toleranz miteinander leben und arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen wurde im Laufe der Jahrzehnte erweitert und Schiffs- und Handelsrouten wurden eingerichtet, welche fast wöchentlich Neuankömmlinge und notwendige Waren herbeifahren. Der hauseigene Marktplatz im Stadtzentrum sorgt für die bürgerliche Versorgung und ist für Touristen unumgänglich, wenn man ein kleines Souvenir einheimsen möchte. Die prachtvolle [[Garnison Neu Corethon|Garnison]], welche am Fuße der Stadt steht, sorgt immer wieder für neugierige Blicke unter Bürgern und Besuchern. Einst unter der langen Leitung des ersten Gouverneurs Eric von Bregsborg, welcher in eben dieser Garnison seinen Sitz hatte, konnten die Bewohner Neu Corethons auf gerechte Bestimmungen in ihrer Hauptstadt hoffen. Die [[Priorei Neu Corethon|Priorei]] von Neu Corethon an der Spitze der Klippen wurde zu Ehren [[Deyn Cador|Deyn Cadors]] errichtet und hält den Glauben der Bürger zusammen. Heute werden die Aufgaben der Kirche von Anhängern des [[Solaner Orden|Solaner Ordens]] übernommen. Wer die Freiheit und das neue Glück sucht, ist in Neu Corethon sicherlich nicht an der falschen Adresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regierung==&lt;br /&gt;
Die Herrschaft über Neu Corethon war zumeist dem Gouverneur der Stadt überlassen. Der erste Führungswechsel fand noch in klassischer Tradition statt, der erste Gouverneur Eric von Bregsborg gab den Titel an den in die Familie eingeheirateten [[Liam von Mainruth]] ab. Doch nach zwei Jahrzehnten kam es zu einer blutigen Revolution in Neu Corethon, die mit der Invasion eines [[Königreich Sorridia|sorridianischen]] Heeres endete, wodurch kurzweilig der General Javier Pedro de las Fuera zum Gouverneur ausgerufen wurde. Nachdem auch diese Schreckensherrschaft von den Bewohnern überwunden wurde, beruhigte sich das politische Klima zunehmends und ein demokratisch gewählter Stadtrat sollte als Kollegialorgan über Neu Corethon verwalten. Als schließlich einige Jahre später die tasperinische Delegation in Neu Corethon landete und dort ihren alten Herrschaftsanspruch verlangte, verlagerte sich die Regierung wieder zu alten Traditionen eines Alleinherrschers. Graf Aurell von Thraven wurde von der Königsfamilie aufgrund seiner Unbeliebtheit nach Neu Corethon geschickt und übernahm dort die neuen Aufgaben als Herrscher. Mit der Zeit erfreute er sich bei den neuen Regenten doch einiger Beliebtheit und erhielt ein Lehen auf dem Festland, weshalb er für ein lukrativeres Amt dorthin zurückreiste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander von Zahern, ehemaliger Handelsvertreter der [[Leändische Handelskompanie kaiserlicher Krone|Leändischen Handelskompanie kaiserlicher Krone]] übernahm als Nachfolger das Amt und betitelte sich selbst als Reichsbaron. Doch ein Skandal wurde aufgedeckt, der Alexander von Zahern mit Kultisten [[Decrapia|Decrapias]] in Verbindung brachte, welche sich als magische Gelehrte in die magische Akademie Schwarzwassers eingeschleust hatten. Mit Hilfe von deyntreuen Bürgern wurde zuerst der Kommandant der Garde festgenommen und danach der Burgfried gestürmt, wo der Reichsbaron in den tiefen Katakomben gestellt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der darauffolgende Aufruhr in der Kolonie konnte nur durch einen der stadtältesten Bürger, den ehemalige Hafenmeister Hadubrand von Drachenberg, beruhigt werden. Er war es auch, der zu politischen Gesprächen nach Vladsburg ausgesandt und von der Obrigkeit als neuer Gouverneur der Stadt eingesetzt wurde. Er regierte zurückhaltend und wagte es nicht, die Ungunst der Bürger heraufzubeschwören, weshalb er zusätzlich den Bürgerrat von Neu Corethon etablierte, welcher für Mitbestimmung des Volkes sorgen sollte. Doch mit der Zeit schien auch dem altersschwachen Drachenberg die Tätigkeiten des Gouverneurs über den Kopf zu wachsen, sodass er einen Nachfolger ernannte. Dem ehemaligen Kommandant Franz Joseph Riemer wurde diese Aufgabe zuteil, welcher sich jedoch nur für kurze Zeit als Gouverneur der Stadt Neu Corethon behaupten durfte. Seine Amtszeit wurde gekennzeichnet durch Misswirtschaft und Nichtstun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Besetzung [[Zweibach|Zweibachs]] durch den Orden des [[Hl. Marcos]] ging Neu Corethon erneut in Besitz [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperins]], der Gouverneur wurde abgesetzt und durch ein Gremium aus Abt, Hafenmeisterin und Kommandant ersetzt. Der Skandal um den familiären Mehrfachmord in der Familie von Drachenberg sorgte dafür, dass [[Familie_von_Severius#Kaiser Cadorian I.|Kaiser Cadorian I.]] im Jahre 1350 Friedrich von Siedenbruck als Gouverneur Neu Corethons einsetzte. In der Hoffnung, dass dieses angesehene Mitglied einer deyngetreuen Familie streng und entschlossen die Ordnung auf der Insel erhalten wird, boten sich die Ratsmitglieder Neu Corethons als seine Berater an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bisherige Regierungsoberhäupter===&lt;br /&gt;
*1299 - 1314: '''Eric von Bregsborg''' (Gouverneur)&lt;br /&gt;
*1314 - 1332: '''[[Liam von Mainruth]]''' (Gouverneur)&lt;br /&gt;
*1332 - 1333: '''[[Stadtrat Neu Corethon]]''' (Kollegialorgan)&lt;br /&gt;
*1333 - 1334: '''Javier Pedro de las Fuera''' (General)&lt;br /&gt;
*1334 - 1337: '''[[Stadtrat Neu Corethon]]''' (Kollegialorgan)&lt;br /&gt;
*1337 - 1341: '''Arthur Aurell von Thraven''' (Graf)&lt;br /&gt;
*1341 - 1342: '''Alexander von Zahern''' (Reichsbaron)&lt;br /&gt;
*1342 - 1345: '''Hadubrand von Drachenberg''' (Gouverneur)&lt;br /&gt;
*1345 - 1345: '''Franz Joseph Riemer''' (Gouverneur)&lt;br /&gt;
*1345 - 1350: '''Ratsgremium Neu Corethon''' (Kollegialorgan)&lt;br /&gt;
*seit 1350: '''Friedrich von Siedenbruck''' (Gouverneur)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:60%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background: #ABE&amp;quot; | Bekannte Obrigkeiten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=15% | Rang&lt;br /&gt;
! width=50% | Aufgabe/Befugnisse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gouverneur&lt;br /&gt;
|Politische Führung der Insel und Interessenvertreter [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperins]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hauptmann der Garde&lt;br /&gt;
|Führung der Stadtwache/Garde, militärische Verteidigung der Insel, Verbrechensbekämpfung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Prior&lt;br /&gt;
|Führung des [[Priorei Neu Corethon|Silvanischen Ordens]], geistliche Vertretung der Insel, Kontrolle der Magier&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Stadtmeister/Hafenmeister&lt;br /&gt;
|Verwaltung der Stadt und seiner Bürger, Bau- und Grundangelegenheiten, allgemeine Administration&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Interessante Orte==&lt;br /&gt;
*[[Garnison Neu Corethon|Garnison]]&lt;br /&gt;
*[[Priorei Neu Corethon|Priorei]]&lt;br /&gt;
*[[Stadtmine Neu Corethon|Stadtmine]]&lt;br /&gt;
*[[Nordhof Neu Corethon|Nordhof]]&lt;br /&gt;
*[[Südhof Neu Corethon|Südhof]]&lt;br /&gt;
*[[Leuchtturm Neu Corethon|Leuchtturm]]&lt;br /&gt;
*[[Marktplatz Neu Corethon|Marktplatz]]&lt;br /&gt;
*[[Taverne zum Fliegenden Fass|Taverne]]&lt;br /&gt;
*[[Untergrund Neu Corethon|Untergrund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Unbekannte Lande]][[Kategorie:Stadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xetar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Pr%C3%A4parat&amp;diff=9687</id>
		<title>Präparat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Pr%C3%A4parat&amp;diff=9687"/>
		<updated>2022-09-26T20:39:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xetar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Präparate sind alchemische Erzeugnisse, die stets ein Gemisch aus mehreren Zutaten sind, um eine gewünschte Wirkung zu erzielen. Präparate werden dabei grob in die Katergorien der [[Medizin]], Gifte, Tinten und Alchemika eingeteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Medizinische Präparate werden oftmals auch als [[Arzneimittel]] bezeichnet und ausschließlich in der Liste der Arzneimittel kategorisiert. Präparate mit betäubender, berauschender oder ähnlicher Wirkung gelten als [[Rauschmittel]] und werden ebenfalls nur in der Liste der Rauschmittel kategorisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table class=&amp;quot;sortable&amp;quot;; style=&amp;quot;border:1px solid black; border-collapse:collapse;width:70%;vertical-align:auto;margin-left:auto;margin-right:auto;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;th colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#8186F0;height:30px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;'''Präparate'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;th style=&amp;quot;border:1px solid black; border-collapse:collapse;width:15%;background: #E6E6EC;&amp;quot;&amp;gt;Bezeichnung&amp;lt;/th&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;th style=&amp;quot;border:1px solid black; border-collapse:collapse;width:10%;background: #E6E6EC;&amp;quot;&amp;gt;Art&amp;lt;/th&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;th style=&amp;quot;border:1px solid black; border-collapse:collapse;width:45%;background: #E6E6EC;&amp;quot;&amp;gt;Wirkung&amp;lt;/th&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Adleressenz]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Trank&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Wahrnehmungsverbesserung&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Affenhitze]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;?&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;?&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Arsen]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Pulver&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Wärmend bis belebend, aber schnell tödlich vergiftend&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Bernsteinsekret]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Trank &amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Verstärkt natürliche Rüstung&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Blaues Veilchen]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Trank &amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Färbt Iris blau&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Blumenreicher Segen]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Trank &amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Verbessert Wirkung auf Dritte&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Dufttinte]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Tinte&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;duftend&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Dunkelnebel]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Pulver&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Stärkt Halluzinationen&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Gelbe Königspaste]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Paste &amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Verstärkt goldene Farben&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Goldener Kuss]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Trank&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Neutralisierung&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Fischgift]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;?&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;?&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Goldtinte]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Tinte&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Unheimlich wertvoll und ansehnlich&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Holzwurmtinktur]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Tinktur&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Beschädigt organisches Material&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Königsschlaf]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;?&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;?&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Mohnblumentinte]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Tinte&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;?&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Nitharsia]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;?&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;?&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Rasma]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Tinte&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;?&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Rostmehl]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Pulver&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Beschleunigt Rost&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Rußtinte]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Tinte&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Das Material der Wahl beim Schreiben&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Schlupfseife]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Trank/Tinktur&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Erhöht Rutschigkeit&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Schneckenstaub]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Pulver&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Verlangsamt Aktionen&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Schwarzer Lotus]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;?&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;?&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Spinnengift]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;?&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;?&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Sorridianisches Feuer]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Feuer&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Brennt unaufhaltsam&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Sumpftinte]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Tinte&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;?&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Tiggmaöl]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;?&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;?&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Trauertinte]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Tinte&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;?&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Vadezentium]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Öl/Tinktur&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Verbessert Schneidkraft&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Vesicatium]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;?&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Stimmraubend&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Vitalspurt]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Trank&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Anregend&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Wassertinte]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Tinte&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;?&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Wassertod]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;?&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;?&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Ziertinte]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Tinte&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;?&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegenstände]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xetar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Pr%C3%A4parat&amp;diff=9686</id>
		<title>Präparat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Pr%C3%A4parat&amp;diff=9686"/>
		<updated>2022-09-26T20:38:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xetar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Präparate sind alchemische Erzeugnisse, die stets ein Gemisch aus mehreren Zutaten sind, um eine gewünschte Wirkung zu erzielen. Präparate werden dabei grob in die Katergorien der [[Medizin]], Gifte, Tinten und Alchemika eingeteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Medizinische Präparate werden oftmals auch als [[Arzneimittel]] bezeichnet und ausschließlich in der Liste der Arzneimittel kategorisiert. Präparate mit betäubender, berauschender oder ähnlicher Wirkung gelten als [[Rauschmittel]] und werden ebenfalls nur in der Liste der Rauschmittel kategorisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table class=&amp;quot;sortable&amp;quot;; style=&amp;quot;border:1px solid black; border-collapse:collapse;width:70%;vertical-align:auto;margin-left:auto;margin-right:auto;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;th colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#8186F0;height:30px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;'''Präparate'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;th style=&amp;quot;border:1px solid black; border-collapse:collapse;width:15%;background: #E6E6EC;&amp;quot;&amp;gt;Bezeichnung&amp;lt;/th&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;th style=&amp;quot;border:1px solid black; border-collapse:collapse;width:10%;background: #E6E6EC;&amp;quot;&amp;gt;Art&amp;lt;/th&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;th style=&amp;quot;border:1px solid black; border-collapse:collapse;width:45%;background: #E6E6EC;&amp;quot;&amp;gt;Wirkung&amp;lt;/th&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Adleressenz]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Trank&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Wahrnehmungsverbesserung&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Affenhitze]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;?&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;?&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Arsen]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Pulver&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Wärmend bis belebend, aber schnell tödlich vergiftend&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Bernsteinsekret]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Trank &amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Verstärkt natürliche Rüstung&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Blaues Veilchen]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Trank &amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Färbt Iris blau&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Blumenreicher Segen]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Trank &amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Verbessert Wirkung auf Dritte&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Dufttinte]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Tinte&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;duftend&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Dunkelnebel]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Pulver&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Stärkt Halluzinationen&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Gelbe Königspaste]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Paste &amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Verstärkt goldene Farben&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Goldener Kuss]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Trank&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Neutralisierung&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Fischgift]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;?&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;?&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Goldtinte]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Tinte&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Unheimlich wertvoll und ansehnlich&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Holzwurmtinktur]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Tinktur&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Beschädigt organisches Material&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Königsschlaf]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;?&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;?&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Mohnblumentinte]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Tinte&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;?&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Nitharsia]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;?&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;?&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Rasma]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Tinte&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;?&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Rostmehl]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Pulver&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Beschleunigt Rost&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Rußtinte]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Tinte&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Das Material der Wahl beim Schreiben&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Schlupfseife]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Trank/Tinktur&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Erhöht Rutschigkeit&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Schneckenstaub]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Pulver&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Verlangsamt Aktionen&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Schwarzer Lotus]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;?&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;?&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Spinnengift]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;?&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;?&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Sorridianisches Feuer]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Feuer&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Brennt unaufhaltsam&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Sumpftinte]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Tinte&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;?&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Tiggmaöl]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;?&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;?&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Trauertinte]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Tinte&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;?&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Vadezentium]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Öl/Tinktur&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Verbessert Schneidkraft&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: center;&amp;gt;[[Vesicatium]]&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;?&amp;lt;/td&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;border: 1px solid black; border-collapse: collapse;text-align: left;&amp;gt;Stimmraubend&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegenstände]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xetar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Gl%C3%BChende_Klinge&amp;diff=9677</id>
		<title>Glühende Klinge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Gl%C3%BChende_Klinge&amp;diff=9677"/>
		<updated>2022-09-15T19:08:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xetar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Burning-Village.jpg|thumb|right|Von der Glühenden Klinge zerstörtes Dorf.|600px]]&lt;br /&gt;
Die Glühende Klinge (auch Orden der Glühenden Klinge genannt) ist ein Verbund von Raubrittern, die sich selbst als [[Orden]] titulieren und in einigen Teilen [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperins]] ihr Unwesen treiben. Sie verehren [[Krosz]] als ihren Schutzherren und gehen daher mit uneingeschränkter Härte gegen all ihre Widersacher vor und schwören ihren Feinden ewige Rache, auch bis nach dem Tod. Damit ähneln sie in der Ausübung ihrer Tätigkeiten eher einem wahnhaften [[Kulte|Kult]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
Die Glühende Klinge folgt vom Aufbau her der [[Silvanische Kirche|Silvanischen Kirche]] in Tasperin. An der Spitze steht ein &amp;quot;Flammender Pontifex&amp;quot;, der als Anführer den Orden kommandiert. Diesem folgen zwei &amp;quot;Brennende Erzbischöfe&amp;quot; als seine Stellvertreter, von denen wiederum einer die Angriffe organisiert und so dafür sorgt, dass Angst und Schrecken verbreitet werden. Der andere befasst sich fast ausschließlich mit der Anbetung von Krooz und gilt daher auch als geistiger Führer der Glühenden Klinge. &lt;br /&gt;
Die &amp;quot;feurigen Dekane&amp;quot; sind darunter eine Art Truppführer und organisieren die verschiedenen Angriffstrüppchen des Raubritterordens und leiten diese direkt in die Schlacht. &amp;quot;Brodelnde Priester&amp;quot; führen die Rache des Krosz aus, sie sind Krieger, Möchtegern-Priester und Plünderer. Nicht nur töten sie unerbittlich, sondern schänden auch noch die Gräber der bereits Verstorbenen, zerstückeln Leichen und vernichten auch die Heiligsten Orte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Merkmale==&lt;br /&gt;
Die Mitglieder der Glühenden Klinge sind an den schwarz angemalten Rüstungen zu erkennen, unter denen aber häufig noch silber glänzende Spuren des eigentlichen Metalls zum Vorschein kommen. Auf den Schildern ist ein rotes Schwert, umschlossen von einer Flamme, abgebildet. Eben dieses Schwert prangt auch auf den Flaggen und Bannern der Glühenden Klinge. Voller stolz hinterlassen sie immer ein Banner in jedem Dorf, das sie geplündert und ausgeraubt haben. Die zerstückelten Leichen der Dorfbewohner werden am Ende auf einem großen Scheiterhaufen angezündet, sodass sich der Geruch von verbranntem Fleisch über die verlassenen Orte legt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Banner errichten die Raubritter auch einen kleinen Schrein des Krosz, an dem sie Opfergaben im Überfluss auslegen. Dieser Schrein besteht in der Regel aus schwarz angemaltem Holz, das zu einem viereckigen Kasten mit einem darauf gebauten Schwert zusammengezimmert wird. Sollte es in diesem Dorf deynistische Priester oder Wachleute geben, werden deren Köpfe an diesem Schrein aufgespießt. Da die Raubritter sich entgegen aller Gerechtigkeit verhalten, verabscheuen sie andere Religionen und auch die weltliche Regierung und deren Aufseher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Orden der Glühenden Klinge ist in weiten Teilen, besonders von der ländlichen Bevölkerung, äußerst gefürchtet. Alleine wenn die Kunde umgeht, dass der Orden in der Nähe sein soll, treten viele Bauern die Flucht in die nächstgrößere Stadt am und suchen dort Schutz, bis die kaiserlichen Heere eintreffen und die Raubritter die Flucht antreten. Auch wenn sie gerne in den offenen Kampf mit den Truppen treten würden, sind sie sich ihrer Möglichkeiten bewusst und verursachen lieber weiteres Chaos und verbreiten so die teuflische Kunde des Krosz, statt in der Schlacht zu sterben. Doch gerade im Kampf mit einfachen Stadtwachen zeigen sie sich erbarmunglos und brutal, bis auf den letzten Mann.&lt;br /&gt;
[[Datei:KroozKult.jpeg|thumb|right|Kriegsbeute wurde schwarz eingefärbt und dient damit als neue Ordens-Rüstung.|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausrüstung und Auftritt==&lt;br /&gt;
Die meisten Ordensmitglieder tragen eine schwarz angemalte Metallrüstung, oft auch nur ein Kettenhemd mit einer darüber liegenden schwarz gefärbten Gambeson. Bewaffnet sind sie mit Schwert und dem Schild auf dem die glühende Klinge aufgemalt ist und so ihre Zugehörigkeit zum Raubritterorden signalisiert. Die Pferde des Ordens sind mit fein genähten Überwürfen gesattelt, auf denen ebenfalls die flammende Klinge prangt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ritter des Ordens greifen in größeren Gruppen mit bis zu 30 berittenen Mann an, die plötzlich und schnell in ein Dorf einfallen und dort ihren Angriff verrichten. An den Ausgängen stehen jeweils zwei &amp;quot;Brodelnde Priester&amp;quot; die alle fliehenden Dorfbewohner niederschlagen und ins Dorfzentrum schleppen, wo einer der Raubritter ein Ritual zu Ehren von Krosz abhält, bevor die Bauern getötet werden. Danach wird der Schrein gebaut und der Scheiterhaufen entzündet, bevor die Ritter die Flucht antreten und zurück in ihr Quartier kehren.&lt;br /&gt;
Wo dieses Quartier liegt und wie groß der Orden ist, ist bisher nicht aufgeklärt. Vermutet wird aber, dass ihre Basis in einer verlassenen Burg oder Festung der tasperinischen Armee oder eines Adligen liegt und sie diese wieder aufgebaut hätten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angriff auf Neu-Corethon==&lt;br /&gt;
Unter Führung des flammenden Pontifex' Lars &amp;quot;Lasse&amp;quot; Jensen fuhr der größte Trupp der Glühenden Klinge mit dem Schiff &amp;quot;Krosz Faust&amp;quot; im Jahr 1345 auf die Insel [[Neu Corethon]] und besetzte in einem Überfall den Prioreisberg. Die Raubritter nahmen den Solaner Orden auf Neu-Corethon als Geisel und drohten mit der Exekution der Geiseln. Von den verbliebenen [[Solaner Orden|Solaner Ordensrittern]] forderten sie drei Dinge:&lt;br /&gt;
*Die Herausgabe der Leiche von Patrick Gerber&lt;br /&gt;
*Ein Blutopfer am Tag&lt;br /&gt;
*Ausreichend Nahrung für die Besatzer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bonnington#Raphael_Bonnington|örtliche Prior]] wollte selbstredend das Leben seiner Brüder und Schwestern retten und übergab so zunächst die letzten beiden Forderungen an die Besatzer. Anschließend wollte er Unterstützer für eine Befreiungsaktion sammeln und sprach mit dem Schutzherrn sowie dem Kommandanten der Insel. Beide wollten allerdings zunächst keine Unterstützung leisten und die Bürger in der Garnison der Insel einschließen und dadurch in Sicherheit wissen. Die Ordensritter hatten zwischenzeitlich obgleich größerer Schwierigkeiten und Hürden die Leiche von Patrick Gerber besorgt. Daraufhin sammelten sie Unterstützer in der Bevölkerung und teilten verschiedene Angriffsgruppen, darunter auch eine Vagabundentruppe aus der Stadt, und Einsatzpunkte zu. Gerade als die Leiche Patrick Gerbers übergeben wurde, entschloss sich die lokale Person dazu den Bürgern und dem Orden zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzlich schlug das Wetter in einen trockenes und von Blitzen gesäumtes Gewitter um. Die Ritter der Glühenden Klinge hielten ein Ritual zu Ehren ihres heidnischen Dämonen ab. In einer blutigen Schlacht geführt von den Bürgern der Stadt und unter Leitung des Ordens konnten die Raubritter bis auf ihren selbsterrichteten Turm auf dem Prioreisplatz sowie den Friedhof zurückgedrängt werden. In einem schwierigen Kampf wurden mehrere hochrangige Krieger der Glühenden Klinge, der &amp;quot;ehemalige Flammende Pontifex&amp;quot; Ferdinand Myers und zuletzt Lars &amp;quot;Lasse&amp;quot; Jensen getötet. Die verbliebenen Raubritter ertranken in einer suizidalen Aktion mit ihrem Schiff. Auf Seiten der Angreifer der Stadt konnten nur zwei Ordensritter, die zuvor von den Raubritter enthauptet wurden, nicht gerettet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Glühende Klinge nach dem Angriff===&lt;br /&gt;
Die Glühende Klinge gilt als extrem geschwächt, angeblich sind nur noch ein dutzend Mitglieder in [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperin]] aktiv und überfallen kleine Dörfer und Höfe. Der Rest der Mitglieder kam beim obigen Angriff ums Leben, angeblich sollen wenige Raubritter auf dem Festland sich danach aus Angst und Ehrfurcht gestellt haben. Aktuell hat die Glühende Klinge keinen Anführer im Range des &amp;quot;Flammenden Pontifex&amp;quot; mehr, die beiden verbliebenen Erzbischöfe Eckardt Röthke und Jens Feuchtwanger versuchen ihre Truppe mit Müh und Not zusammenzuhalten und gleichzeitig Krosz anzuhimmeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wiedererstarken der glühenden Klinge==&lt;br /&gt;
In den wenigen Jahren zwischen 1356 und 1359 gelang es der Glühenden Klinge wieder an Kraft zu Gewinnen.&lt;br /&gt;
Durch Truppenengpässe beim nördlichen Tasperiner Herr, größtenteils bedingt durch den schwelenden Konflikt zwischen Tasperin und Sorridia und dem sich veränderten Fokus des Solaner Ordens unter Viktor Salzbrandt, gelang es dem angeschlagenen Kult relativ unbeachtet weiter zu existieren. Die ursprünglichen Mitglieder erholten sich. Hungersnöte und soziale Unsicherheit, besonders bei der ärmeren Bevölkerung, verbunden mit einem allgemeinen Glaubensabfall in der allgemeinen Bevölkerung sorgten für einen hervorragenden Nährboden zur Rekrutierung neuer Mitglieder. Die vielen Krisen und Stellvertreter-Kriege dieser Zeit ermöglichten der glühenden Klinge wieder Fuß zu fassen. &lt;br /&gt;
Derzeit scheint sich die Glühende Klinge vorwiegend auf die Herzogtümer Velhard und Fahlstrahd sowie auf die Gebiete nördlicher der Tasperiner Grenze zu fokussieren. Noch immer bleibt die genaue der Operationsbasis der glühenden Klinge unbekannt. Gerüchten zu Folge besetzt Eckard Röthke in der Zwischenzeit das Amt des flammenden Pontifex, während Feuchtwanger weiterhin die geistliche Führung des Kults innehat.&lt;br /&gt;
===Angriff auf Brechtholm===&lt;br /&gt;
Im Frühling des Jahres 1359 verübten die glühende Klinge eine Bluttat unaussprechlichen Gräuls. Als proklamierter Akt der Rache setzten sie mit einen ungewöhnlich großen Mannstärke das gesamte Städtchen Brechtholm in Brand. Auf duzenden Scheiterhaufen fanden so gut wie alle Bürger Brechtholms den Krosz gewidmeten Feuertod. Am Ende des Tages stand einsam und allein ein wehendes Banner der glühenden Klinge umringt von nichts als Asche. Was sie zu dieser überaus grauenvollen Tat brachte, ist bisher unbekannt. Das Tasperiner Heer hat für die Region rings um Brechtholm eine allgemeine Warnung ausgesprochen. Reisen in dieses Gebiet sollen wenn möglich vermieden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Mitglieder==&lt;br /&gt;
*† Ferdinand Myers - ehemaliger &amp;quot;Flammender Pontifex&amp;quot; &lt;br /&gt;
*† Lars 'Lasse' Jensen - &amp;quot;Flammender Pontifex&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Eckard Röthke - &amp;quot;Brennender Erzbischöf&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Jens Feuchtwanger - &amp;quot;Brennender Erzbischöf&amp;quot;&lt;br /&gt;
*† Patrick Gerber - &amp;quot;Feuriger Dekan&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kult]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xetar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Gl%C3%BChende_Klinge&amp;diff=9676</id>
		<title>Glühende Klinge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Gl%C3%BChende_Klinge&amp;diff=9676"/>
		<updated>2022-09-15T18:58:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xetar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Burning-Village.jpg|thumb|right|Von der Glühenden Klinge zerstörtes Dorf.|600px]]&lt;br /&gt;
Die Glühende Klinge (auch Orden der Glühenden Klinge genannt) ist ein Verbund von Raubrittern, die sich selbst als [[Orden]] titulieren und in einigen Teilen [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperins]] ihr Unwesen treiben. Sie verehren [[Krosz]] als ihren Schutzherren und gehen daher mit uneingeschränkter Härte gegen all ihre Widersacher vor und schwören ihren Feinden ewige Rache, auch bis nach dem Tod. Damit ähneln sie in der Ausübung ihrer Tätigkeiten eher einem wahnhaften [[Kulte|Kult]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
Die Glühende Klinge folgt vom Aufbau her der [[Silvanische Kirche|Silvanischen Kirche]] in Tasperin. An der Spitze steht ein &amp;quot;Flammender Pontifex&amp;quot;, der als Anführer den Orden kommandiert. Diesem folgen zwei &amp;quot;Brennende Erzbischöfe&amp;quot; als seine Stellvertreter, von denen wiederum einer die Angriffe organisiert und so dafür sorgt, dass Angst und Schrecken verbreitet werden. Der andere befasst sich fast ausschließlich mit der Anbetung von Krooz und gilt daher auch als geistiger Führer der Glühenden Klinge. &lt;br /&gt;
Die &amp;quot;feurigen Dekane&amp;quot; sind darunter eine Art Truppführer und organisieren die verschiedenen Angriffstrüppchen des Raubritterordens und leiten diese direkt in die Schlacht. &amp;quot;Brodelnde Priester&amp;quot; führen die Rache des Krosz aus, sie sind Krieger, Möchtegern-Priester und Plünderer. Nicht nur töten sie unerbittlich, sondern schänden auch noch die Gräber der bereits Verstorbenen, zerstückeln Leichen und vernichten auch die Heiligsten Orte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Merkmale==&lt;br /&gt;
Die Mitglieder der Glühenden Klinge sind an den schwarz angemalten Rüstungen zu erkennen, unter denen aber häufig noch silber glänzende Spuren des eigentlichen Metalls zum Vorschein kommen. Auf den Schildern ist ein rotes Schwert, umschlossen von einer Flamme, abgebildet. Eben dieses Schwert prangt auch auf den Flaggen und Bannern der Glühenden Klinge. Voller stolz hinterlassen sie immer ein Banner in jedem Dorf, das sie geplündert und ausgeraubt haben. Die zerstückelten Leichen der Dorfbewohner werden am Ende auf einem großen Scheiterhaufen angezündet, sodass sich der Geruch von verbranntem Fleisch über die verlassenen Orte legt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Banner errichten die Raubritter auch einen kleinen Schrein des Krosz, an dem sie Opfergaben im Überfluss auslegen. Dieser Schrein besteht in der Regel aus schwarz angemaltem Holz, das zu einem viereckigen Kasten mit einem darauf gebauten Schwert zusammengezimmert wird. Sollte es in diesem Dorf deynistische Priester oder Wachleute geben, werden deren Köpfe an diesem Schrein aufgespießt. Da die Raubritter sich entgegen aller Gerechtigkeit verhalten, verabscheuen sie andere Religionen und auch die weltliche Regierung und deren Aufseher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Orden der Glühenden Klinge ist in weiten Teilen, besonders von der ländlichen Bevölkerung, äußerst gefürchtet. Alleine wenn die Kunde umgeht, dass der Orden in der Nähe sein soll, treten viele Bauern die Flucht in die nächstgrößere Stadt am und suchen dort Schutz, bis die kaiserlichen Heere eintreffen und die Raubritter die Flucht antreten. Auch wenn sie gerne in den offenen Kampf mit den Truppen treten würden, sind sie sich ihrer Möglichkeiten bewusst und verursachen lieber weiteres Chaos und verbreiten so die teuflische Kunde des Krosz, statt in der Schlacht zu sterben. Doch gerade im Kampf mit einfachen Stadtwachen zeigen sie sich erbarmunglos und brutal, bis auf den letzten Mann.&lt;br /&gt;
[[Datei:KroozKult.jpeg|thumb|right|Kriegsbeute wurde schwarz eingefärbt und dient damit als neue Ordens-Rüstung.|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausrüstung und Auftritt==&lt;br /&gt;
Die meisten Ordensmitglieder tragen eine schwarz angemalte Metallrüstung, oft auch nur ein Kettenhemd mit einer darüber liegenden schwarz gefärbten Gambeson. Bewaffnet sind sie mit Schwert und dem Schild auf dem die glühende Klinge aufgemalt ist und so ihre Zugehörigkeit zum Raubritterorden signalisiert. Die Pferde des Ordens sind mit fein genähten Überwürfen gesattelt, auf denen ebenfalls die flammende Klinge prangt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ritter des Ordens greifen in größeren Gruppen mit bis zu 30 berittenen Mann an, die plötzlich und schnell in ein Dorf einfallen und dort ihren Angriff verrichten. An den Ausgängen stehen jeweils zwei &amp;quot;Brodelnde Priester&amp;quot; die alle fliehenden Dorfbewohner niederschlagen und ins Dorfzentrum schleppen, wo einer der Raubritter ein Ritual zu Ehren von Krosz abhält, bevor die Bauern getötet werden. Danach wird der Schrein gebaut und der Scheiterhaufen entzündet, bevor die Ritter die Flucht antreten und zurück in ihr Quartier kehren.&lt;br /&gt;
Wo dieses Quartier liegt und wie groß der Orden ist, ist bisher nicht aufgeklärt. Vermutet wird aber, dass ihre Basis in einer verlassenen Burg oder Festung der tasperinischen Armee oder eines Adligen liegt und sie diese wieder aufgebaut hätten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Angriff auf Neu-Corethon==&lt;br /&gt;
Unter Führung des flammenden Pontifex' Lars &amp;quot;Lasse&amp;quot; Jensen fuhr der größte Trupp der Glühenden Klinge mit dem Schiff &amp;quot;Krosz Faust&amp;quot; im Jahr 1345 auf die Insel [[Neu Corethon]] und besetzte in einem Überfall den Prioreisberg. Die Raubritter nahmen den Solaner Orden auf Neu-Corethon als Geisel und drohten mit der Exekution der Geiseln. Von den verbliebenen [[Solaner Orden|Solaner Ordensrittern]] forderten sie drei Dinge:&lt;br /&gt;
*Die Herausgabe der Leiche von Patrick Gerber&lt;br /&gt;
*Ein Blutopfer am Tag&lt;br /&gt;
*Ausreichend Nahrung für die Besatzer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bonnington#Raphael_Bonnington|örtliche Prior]] wollte selbstredend das Leben seiner Brüder und Schwestern retten und übergab so zunächst die letzten beiden Forderungen an die Besatzer. Anschließend wollte er Unterstützer für eine Befreiungsaktion sammeln und sprach mit dem Schutzherrn sowie dem Kommandanten der Insel. Beide wollten allerdings zunächst keine Unterstützung leisten und die Bürger in der Garnison der Insel einschließen und dadurch in Sicherheit wissen. Die Ordensritter hatten zwischenzeitlich obgleich größerer Schwierigkeiten und Hürden die Leiche von Patrick Gerber besorgt. Daraufhin sammelten sie Unterstützer in der Bevölkerung und teilten verschiedene Angriffsgruppen, darunter auch eine Vagabundentruppe aus der Stadt, und Einsatzpunkte zu. Gerade als die Leiche Patrick Gerbers übergeben wurde, entschloss sich die lokale Person dazu den Bürgern und dem Orden zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzlich schlug das Wetter in einen trockenes und von Blitzen gesäumtes Gewitter um. Die Ritter der Glühenden Klinge hielten ein Ritual zu Ehren ihres heidnischen Dämonen ab. In einer blutigen Schlacht geführt von den Bürgern der Stadt und unter Leitung des Ordens konnten die Raubritter bis auf ihren selbsterrichteten Turm auf dem Prioreisplatz sowie den Friedhof zurückgedrängt werden. In einem schwierigen Kampf wurden mehrere hochrangige Krieger der Glühenden Klinge, der &amp;quot;ehemalige Flammende Pontifex&amp;quot; Ferdinand Myers und zuletzt Lars &amp;quot;Lasse&amp;quot; Jensen getötet. Die verbliebenen Raubritter ertranken in einer suizidalen Aktion mit ihrem Schiff. Auf Seiten der Angreifer der Stadt konnten nur zwei Ordensritter, die zuvor von den Raubritter enthauptet wurden, nicht gerettet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Glühende Klinge nach dem Angriff===&lt;br /&gt;
Die Glühende Klinge gilt als extrem geschwächt, angeblich sind nur noch ein dutzend Mitglieder in [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperin]] aktiv und überfallen kleine Dörfer und Höfe. Der Rest der Mitglieder kam beim obigen Angriff ums Leben, angeblich sollen wenige Raubritter auf dem Festland sich danach aus Angst und Ehrfurcht gestellt haben. Aktuell hat die Glühende Klinge keinen Anführer im Range des &amp;quot;Flammenden Pontifex&amp;quot; mehr, die beiden verbliebenen Erzbischöfe Eckardt Röthke und Jens Feuchtwanger versuchen ihre Truppe mit Müh und Not zusammenzuhalten und gleichzeitig Krosz anzuhimmeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wiedererstarken der glühenden Klinge==&lt;br /&gt;
In den wenigen Jahren zwischen 1356 und 1359 gelang es der Glühenden Klinge wieder an Kraft zu Gewinnen.&lt;br /&gt;
Durch Truppenengpässe beim nördlichen Tasperiner Herr, größtenteils bedingt durch den kalten zwischen Tasperin und Sorridia und dem sich veränderten Fokus des Solaner Ordens unter Viktor Salzbrandt, gelang es dem angeschlagenen Kult relativ unbeachtet weiter zu existieren. Die ursprünglichen Mitglieder erholten sich. Hungersnöte und soziale Unsicherheit, besonders bei der ärmeren Bevölkerung, verbunden mit einem allgemeinen Glaubensabfall in der allgemeinen Bevölkerung sorgten für einen hervorragenden Nährboden zur Rekrutierung neuer Mitglieder. Die vielen Krisen und Stellvertreter-Kriege dieser Zeit ermöglichten der glühenden Klinge wieder Fuß zu fassen. &lt;br /&gt;
Derzeit scheint sich die Glühende Klinge vorwiegend auf die Herzogtümer Velhard und Fahlstrahd sowie auf die Gebiete nördlicher der Tasperiner Grenze zu fokussieren. Noch immer bleibt die genaue der Operationsbasis der glühenden Klinge unbekannt. Gerüchten zu Folge besetzt Eckard Röthke in der Zwischenzeit das Amt des flammenden Pontifex, während Feuchtwanger weiterhin die geistliche Führung des Kults innehat.&lt;br /&gt;
===Angriff auf Brechtholm===&lt;br /&gt;
Im Frühling des Jahres 1359 verübten die glühende Klinge eine Bluttat unaussprechlichen Gräuls. Als proklamierter Akt der Rache setzten sie mit einen ungewöhnlich großen Mannstärke das gesamte Städtchen Brechtholm in Brand. Auf duzenden Scheiterhaufen fanden so gut wie alle Bürger Brechtholms den Krosz gewidmeten Feuertod. Am Ende des Tages stand einsam und allein ein wehendes Banner der glühenden Klinge umringt von nichts als Asche. Was sie zu dieser überaus grauenvollen Tat brachte, ist bisher unbekannt. Das Tasperiner Heer hat für die Region rings um Brechtholm eine allgemeine Warnung ausgesprochen. Reisen in dieses Gebiet sollen wenn möglich vermieden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Mitglieder==&lt;br /&gt;
*† Ferdinand Myers - ehemaliger &amp;quot;Flammender Pontifex&amp;quot; &lt;br /&gt;
*† Lars 'Lasse' Jensen - &amp;quot;Flammender Pontifex&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Eckard Röthke - &amp;quot;Brennender Erzbischöf&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Jens Feuchtwanger - &amp;quot;Brennender Erzbischöf&amp;quot;&lt;br /&gt;
*† Patrick Gerber - &amp;quot;Feuriger Dekan&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Kult]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xetar</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Curuba&amp;diff=9657</id>
		<title>Curuba</title>
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		<updated>2022-09-11T17:37:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xetar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Stadt&lt;br /&gt;
|Name=Curuba&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:Wappen.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Bewohner=93 Einwohner&lt;br /&gt;
|Regentschaft=&lt;br /&gt;
|Garnisonen=Unfassbar starke Wachmannschaft, Inquisitionstruppen&lt;br /&gt;
|Tempel=Tempel der [[Sorridianische Kirche|Sorridianischen Kirche]]&lt;br /&gt;
|Wirtschaft=Bananenlastig&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=Kolonie [[Königreich Sorridia|Sorridias]] in den Unbekannten Landen &lt;br /&gt;
|Stimmung=Stets glücklich&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Curuba ist eine Insel der Westwind-Inseln vor der Küste der [[Unbekannte Lande|Unbekannten Lande]]. Die Insel liegt südöstlich von [[Stadt Neu Corethon|Neu Corethon]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im späten November 1354 beanspruchten im Zuge des Kampfes der Kolonien sowohl die [[Kaiserliche Monarchie Tasperin]] als auch das [[Königreich Sorridia|Heilige Königreich Sorridia]] die Insel für sich. Da die tasperinische Krone den von [[Sorridianische Kirche|Sorridianischer]] und [[Silvanische Kirche|Silvanischer Kirche]] ausgehandelten Vertrag von Corastella nicht anerkannte, wurde nach dem Leandrium Leges Belli ein inoffizielles Wettrennen mit dem Ziel der offiziellen Entdeckung der Insel ausgerufen. Nach einer ereignisreichen Suche fiel die Insel schließlich Sorridia zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dorf Curuba==&lt;br /&gt;
Auf der südwestlichen Insel findet sich das Dorf Curuba. Das Dorf besteht größtenteils aus einigen kleinen Holzverschlägen, den ehemaligen Behausungen der Ureinwohner, einem steinernen Turm und der Lager der [[Sorridianische Inquisition]]. Außerdem wurde ein kleiner Deynschrein errichtet. Mittels eines kleinen Tunnels erreicht man die Kanonenstellung, die zu Sicherung der Bucht auf den Klippen an der Nordseite der Teilinsel erbaut wurden. Der Anlegesteg der Insel wurde in der sturmgeschützen Innenbuch des Atolls errichtet. &lt;br /&gt;
Vom Dorf Curuba aus wird die gesamte Insel verwaltet. Händler und sonstige Besucher müssen sich hier beim diensthabenden Offizier anmelden, bevor sie den Rest der Insel erkunden dürfen. &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
===Überfall der Silberlegion===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1355 wurde die sorridianische Siedlung von Söldnertruppen überfallen. Im Zuge des Angriffs erlitt die Insel eine Vielzahl an Schäden, einige Soldaten starben. Die Angreifer konnten erfolgreich in die Flucht geschlagen werden. Der zu dieser Zeit anwesende Konquistador Horacio Costa blieb unverletzt. Im Zuge der Kämpfe soll ein als Gast anwesender solanischer Protektor umgekommen sein. &lt;br /&gt;
===Kampfhandlungen nordischer Stämme===&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1356 wurde die Insel Curuba wieder Opfer einer brutalen Auseinandersetzung. Mehrere nordische Stämme wählten die Ostseite des Atolls als Austragungsort einer blutigen Schlacht. Unbemerkt von den sorridianischen Herren der Insel schlachteten sich die Mannschaften mehrerer Langboote gegenseitig an der Küste der Insel ab. Der Grund für die Auseinanderesetzung bleibt schleierhaft. Bei den Kampfhandlungen kam ein unbeteiligter Plantagenbetreiber ums Leben, einige Sklaven wurden befreit. Die sorridanische Zivilbevölkerung blieb unverletzt. Erst Tage nach der Auseinandersetzung wurde durch die ansässige Wachmannschaft das verwüstete Schlachtfeld vorgefunden. &lt;br /&gt;
==Sehenswürdigkeiten==&lt;br /&gt;
===Verfallener Tempel===&lt;br /&gt;
Auf der Nordwestlichen Insel der Inselgruppe befindet sich in der Nähe der Behausungen der Begja ein alter verfallener Tempel.&lt;br /&gt;
===Nordmanngrab===&lt;br /&gt;
Im Südosten der Inselgruppen thront erhaben auf dem Kamm der Insel ein altes Nordmanngrab. Die oberen Strukturen sind nur die Spitze eines Eisbergs aus vielen unterirdischen Gängen. Gerüchten zur Folge soll ein altes nordisches Artefakt irgendwo in den Tiefen des Grabs zu finden sein. &lt;br /&gt;
===Siedlungen der Begja===&lt;br /&gt;
An mehreren Orten der Insel leben die ursprünglichen Einwohner der Insel immer noch nahezu unbeeinträchtigt von der jüngst angekommenen Siedlern. In ihren kleinen primitiven Siedlungen kann man ihre Traditionen, ihren Alltag und ihre Geschichten entdecken. &lt;br /&gt;
[[Kategorie: Unbekannte Lande]][[Kategorie: Insel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xetar</name></author>
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		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Curuba&amp;diff=9652</id>
		<title>Curuba</title>
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		<updated>2022-09-11T13:38:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xetar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Stadt&lt;br /&gt;
|Name=Curuba&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:Wappen.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Bewohner=93 Einwohner&lt;br /&gt;
|Regentschaft=&lt;br /&gt;
|Garnisonen=Unfassbar starke Wachmannschaft, Inquisitionstruppen&lt;br /&gt;
|Tempel=Tempel der [[Sorridianische Kirche|Sorridianischen Kirche]]&lt;br /&gt;
|Wirtschaft=Bananenlastig&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=Kolonie [[Königreich Sorridia|Sorridias]] in den Unbekannten Landen &lt;br /&gt;
|Stimmung=Stets glücklich&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Curuba ist eine Insel der Westwind-Inseln vor der Küste der [[Unbekannte Lande|Unbekannten Lande]]. Die Insel liegt südöstlich von [[Stadt Neu Corethon|Neu Corethon]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im späten November 1354 beanspruchten im Zuge des Kampfes der Kolonien sowohl die [[Kaiserliche Monarchie Tasperin]] als auch das [[Königreich Sorridia|Heilige Königreich Sorridia]] die Insel für sich. Da die tasperinische Krone den von [[Sorridianische Kirche|Sorridianischer]] und [[Silvanische Kirche|Silvanischer Kirche]] ausgehandelten Vertrag von Corastella nicht anerkannte, wurde nach dem Leandrium Leges Belli ein inoffizielles Wettrennen mit dem Ziel der offiziellen Entdeckung der Insel ausgerufen. Nach einer ereignisreichen Suche fiel die Insel schließlich Sorridia zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dorf Curuba==&lt;br /&gt;
Auf der südwestlichen Insel findet sich das Dorf Curuba. Das Dorf besteht größtenteils aus einigen kleinen Holzverschlägen, den ehemaligen Behausungen der Ureinwohner, einem steinernen Turm und der Lager der [[Sorridianische Inquisition]]. Außerdem wurde ein kleiner Deynschrein errichtet. Mittels eines kleinen Tunnels erreicht man die Kanonenstellung, die zu Sicherung der Bucht auf den Klippen an der Nordseite der Teilinsel erbaut wurden. Der Anlegesteg der Insel wurde in der sturmgeschützen Innenbuch des Atolls errichtet. &lt;br /&gt;
Vom Dorf Curuba aus wird die gesamte Insel verwaltet. Händler und sonstige Besucher müssen sich hier beim diensthabenden Offizier anmelden, bevor sie den Rest der Insel erkunden dürfen. &lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
===Überfall der Silberlegion===&lt;br /&gt;
Im Jahr XXXX wurde die sorridianische Siedlung von Söldnertruppen überfallen. Im Zuge des Angriffs erlitt die Insel eine Vielzahl an Schäden, einige Soldaten starben. Die Angreifer konnten erfolgreich in die Flucht geschlagen werden. Der zu dieser Zeit anwesende Konquistador Horacio Costa blieb unverletzt. Im Zuge der Kämpfe soll ein als Gast anwesender solanischer Protektor umgekommen sein. &lt;br /&gt;
===Kampfhandlungen nordischer Stämme===&lt;br /&gt;
Um das Jahr XXXX wurde die Insel Curuba wieder Opfer einer brutalen Auseinandersetzung. Mehrere nordische Stämme wählten die Ostseite des Atolls als Austragungsort einer blutigen Schlacht. Unbemerkt von den sorridianischen Herren der Insel schlachteten sich die Mannschaften mehrerer Langboote gegenseitig an der Küste der Insel ab. Der Grund für die Auseinanderesetzung bleibt schleierhaft. Bei den Kampfhandlungen kam ein unbeteiligter Plantagenbetreiber ums Leben, einige Sklaven wurden befreit. Die sorridanische Zivilbevölkerung blieb unverletzt. Erst Tage nach der Auseinandersetzung wurde durch die ansässige Wachmannschaft das verwüstete Schlachtfeld vorgefunden. &lt;br /&gt;
==Sehenswürdigkeiten==&lt;br /&gt;
===Verfallener Tempel===&lt;br /&gt;
Auf der Nordwestlichen Insel der Inselgruppe befindet sich in der Nähe der Behausungen der Begja ein alter verfallener Tempel.&lt;br /&gt;
===Nordmanngrab===&lt;br /&gt;
Im Südosten der Inselgruppen thront erhaben auf dem Kamm der Insel ein altes Nordmanngrab. Die oberen Strukturen sind nur die Spitze eines Eisbergs aus vielen unterirdischen Gängen. Gerüchten zur Folge soll ein altes nordisches Artefakt irgendwo in den Tiefen des Grabs zu finden sein. &lt;br /&gt;
===Siedlungen der Begja===&lt;br /&gt;
An mehreren Orten der Insel leben die ursprünglichen Einwohner der Insel immer noch nahezu unbeeinträchtigt von der jüngst angekommenen Siedlern. In ihren kleinen primitiven Siedlungen kann man ihre Traditionen, ihren Alltag und ihre Geschichten entdecken. &lt;br /&gt;
[[Kategorie: Unbekannte Lande]][[Kategorie: Insel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xetar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Seefahrt&amp;diff=9426</id>
		<title>Seefahrt</title>
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		<updated>2022-05-01T11:48:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xetar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Seefahrt beschreibt seit langem die Kunst des Menschen sich der Meere und Flüsse mächtig zu werden. Diese umfasst nicht nur die Überfahrt über weite und gefährliche Gewässer sondern auch die wirtschaftliche Nutzung bspw. in Form von Fischerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Anfänge der Seefahrt==&lt;br /&gt;
Bereits aus den Anfängen der der Menschheit bekannten Aufzeichnungen sind erste Versuche Flüsse oder Seen effektiv und schnell zu überqueren dokumentiert. Zunächst wurden Baumstämme in das Wasser gerollte Baumstämme genutzt, um sich daran festzuhalten und dann mit der Strömung flussabwärts zu treiben. Schon bald sollten die ersten Einbäume, ausgehöhlte Stämme in denen Menschen sitzen und Waren trocken transportieren konnten, genutzt. Auch heute noch wird diese Art der einfachen Boote häufig in den Hinterlanden der großen Nationen oder von Ureinwohnern benutzt.&lt;br /&gt;
Nach den Einbäumen versuchte man größere Schiffe zu fertigen und band mehrere Holzstämme aneinander, damit diese ein Floß bildeten. Auf diesem standen dann mehrere Männer mit Stöckern und paddelten kleine Dörfer über längere Distanzen. Zum Teil wurde von diesen schon gefischt, sodass ganze Familien versorgt werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beginn des Schiffsbaus==&lt;br /&gt;
Nachdem sich die ersten Handwerkszweige gebildet hatten, wurden auch die Forderungen nach größeren Schiffen lauter, mit denen man in fernere Gebiete fahren und neue Ressourcenquellen erkunden konnte. Findige Schreiner sorgten also schon bald dafür, dass gebogene Bretter dicht aneinander genagelt und dann versiegelt wurden, bis die ersten ordentlichen und auch heute noch gebräuchlichen Ruderboote entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur selben Zeit fingen die Näher und Weber damit an, große Stoffplanen zu fertigen, damit diese dann an einem vertikal verankerten Mast aufgehängt werden konnten und die ersten, ordentlichen Segel entstanden. Bis zum heutigen Tage hat sich die Produktion dieser grundlegenden Elemente von Schiffen kaum verändert, sodass man durchaus schon von Perfektion im Zusammenhang auf den Schiffsbau sprechen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Entstehung immer größerer Schiffe und Boote konnten nicht nur mehr Flüsse abgefahren werden, sondern auch Küsten und Inseln angesteuert werden. Größere Distanzen erforderten keine wochenlangen Reisen zu Fuß oder zu Pferd mehr, sondern wurden binnen weniger Tage mit einem Schiff durchgeführt. Auch konnten immer mehr Waren dorthin gebracht werden, wo sie wirklich benötigt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eroberung der Hochsee==&lt;br /&gt;
Gerade mit der Entwicklung der Karacke, eines der meist genutzten Schiffstypen der Zeit, wurde auch die Überfahrt über den Ozean möglich. Die großen Seefahrernationen hatten nahe zu Wettrennen, wer zuerst eine Kolonie auf der anderen Seite des Leändischen Ozeans etablieren und versorgen konnte. &lt;br /&gt;
Doch auch in den bekannten Landen blühte durch diese Schiffe der Handel auf, große Hafenstädte erlangten immer mehr Einfluss, ganze Länder verließen sich ausschließlich auf den Handel. Dadurch wurde nicht nur die Staatskasse gefüllt und die bekannte Welt immer mehr erschlossen, sondern auch der Lebens- und Wissensstandard vieler Bürger verbesserte sich. Je mehr Seide in das eigene Land kam, desto erschwinglicher wurde sie. Gewürze und Salze konnten sich auch gewöhnliche Handwerke leisten, wenn das Schiff frisch eingetroffen war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch hat die Eroberung der Hochsee nicht nur friedliche Aspekte. Kaiser und Könige, Grafen und Landherren erkannten den strategischen und militärischen Nutzen der Meere. Gerade mit der Weiterentwicklung von Schiff und Kanone konnten so mächtige Kriegswerkzeuge geschaffen werden, die bis heute Angst, Schrecken und vor allem Sieg oder Niederlage bedeuten konnten. Gerade mit dem Bau großer Kriegsgaleonen, wie etwa die Goldwind des Argonius von Silventrum, können in kurzer Zeit große Einschnitte in Handelsrouten und Hafenstädte vorgenommen werden. In den herrschenden Schichten wird dem Meer daher immer mehr Potenzial zugeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schiffsbau durch die Leändischen Nationen schreitet immer mehr voran. Mehrere Seefahrernationen buhlen um die Vorherrschaft auf den Meeren, indem sie ihre eigenen Schiffstypen ins Wettrennen schicken.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Leändrische Schiffsarten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Piraterie==&lt;br /&gt;
Solange es die Seefahrt gibt, solange gibt es auch schon Menschen die Mittels Gewalt aus dieser Profit schlagen wollen. In so gut wie jeder Seefahrerkultur gibt es Piraten oder andere private Seemänner, die die ungeschützten oder nur spärlich bewachten Handelsschiffe auf dem Weltmeer ausrauben. Während klassische Piraten dies ganz ohne Herrn und Auftrag tun, haben viele Leandrische Nationen in Zeiten des Krieges und der Rivalität so genannte Kaperbriefe ausgestellt. Diese staatlich lizensierten Seeräuber rauben im Namen von König und Krone die Schiffe rivalisierter Nationen aus. Egal ob Raub, Diebstahl, Entführung oder Mord keine der beiden Gruppen schreckt vor den abscheulichsten Taten zurück, denn am Ende verbindet sie alle ihre Habgier und die Bereitschaft dafür zu töten.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Piraterie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Profit durch Seefahrt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich hat ein jeder Bürger mittlerweile einen Bezug zur Seefahrt. Die einen profitieren von denen, die zur See fahren. Hierbei handelt es sich vor allem um Handwerker, die Schiffe bauen, ausbessern und reparieren. Aber auch Bürger, Händler und Besitzer profitieren von den massiven Gewinnen an Geld und Austausch an Gütern, die durch den Überseehandel mit anderen Nationen entstehen.&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite sind die Seefahrer selbst, in einigen Nationen gibt es in jedem Dorf ein paar junge Burshen, die sich der Seefahrt gewidmet haben und von Ort zu Ort fahren und bei jeder Rückkehr von ihren großartigen Erlebnissen berichten. Gerade in Nordamar werden die Krieger zur See nach ihrne erfolgreichen Plünderungen als Helden gefeiert und von ihren Feinden gefürchtet. In südlicheren Gefilden schlagen besonders die räuberischen [[Korsaren]] Profite aus Raub von und Handel mit Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man dem Autoren Sigbert Schlundschwack aus Tasperin folgt:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Heutzutage ist jeder Mensch ein Seefahrer. Selbst wenn er nicht täglich ein Schiff besteigt, irgendwann hat und wird er es. Die Stoffe, die Gewürze, das Holz, alles kommt von soweit her. Was wären wir nur ohne die Schifffahrt? Vermutlich nicht ansatzweise so glücklich, wie wir es heute sein dürfen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutende Flottenakademien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nachfolgenden Liste werden die wichtigsten Flottenakademien der Marineeinheiten der jeweiligen Länder genannt. Die Ausbildung der Soldaten bzw. Mannschaften findet außerhalb dieser Akademien, meist direkt auf See, statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:45%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;background: #ABE&amp;quot; |'''Flottenakademien'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=20% | Nation&lt;br /&gt;
! width=5% | Ort&lt;br /&gt;
! width=20% | Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kaiserliche Monarchie Tasperin]]&lt;br /&gt;
|Leinburge&lt;br /&gt;
|Kaiserliche Flottenakademie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Vereinigte Provinzen von Silventrum]]&lt;br /&gt;
|[[Zweibach]]&lt;br /&gt;
|Silventrische Admiraliteite&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Königreich Sorridia]]&lt;br /&gt;
|[[Fortifa]]&lt;br /&gt;
|Heilige Sorridianische Flottenkaserne&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Königreich Weidtland]]&lt;br /&gt;
|[[Asmaeth]]&lt;br /&gt;
|Albionische Meeresuniversität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nostrisches Imperium]]&lt;br /&gt;
|[[Ilios]]&lt;br /&gt;
|Nostras Aquas&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Seefahrer==&lt;br /&gt;
*[[Von Silventrum#Argonius von Silventrum|Argonius von Silventrum]] ([[Vereinigte Provinzen von Silventrum|Silventrumer]] Admiral, Kapitän der Goldwind)&lt;br /&gt;
*Kapitän Manfréd Stubbs ([[Königreich Fallice|Fallicer]] Seefahrer, Förderer von Tauchexpeditionen)&lt;br /&gt;
*[[Jannes Starkwetter]] ([[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperiner]] Seefahrer und tollkühner Entdecker)&lt;br /&gt;
*Simon Molow ([[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperiner]] Admiral, lange Zeit berühmter Kapitän der [[Gilde der Kartographen|Kartographen-Gilde]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xetar</name></author>
	</entry>
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		<title>Seefahrt</title>
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		<updated>2022-04-28T22:43:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xetar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Seefahrt beschreibt seit langem die Kunst des Menschen sich der Meere und Flüsse mächtig zu werden. Diese umfasst nicht nur die Überfahrt über weite und gefährliche Gewässer sondern auch die wirtschaftliche Nutzung bspw. in Form von Fischerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Anfänge der Seefahrt==&lt;br /&gt;
Bereits aus den Anfängen der der Menschheit bekannten Aufzeichnungen sind erste Versuche Flüsse oder Seen effektiv und schnell zu überqueren dokumentiert. Zunächst wurden Baumstämme in das Wasser gerollte Baumstämme genutzt, um sich daran festzuhalten und dann mit der Strömung flussabwärts zu treiben. Schon bald sollten die ersten Einbäume, ausgehöhlte Stämme in denen Menschen sitzen und Waren trocken transportieren konnten, genutzt. Auch heute noch wird diese Art der einfachen Boote häufig in den Hinterlanden der großen Nationen oder von Ureinwohnern benutzt.&lt;br /&gt;
Nach den Einbäumen versuchte man größere Schiffe zu fertigen und band mehrere Holzstämme aneinander, damit diese ein Floß bildeten. Auf diesem standen dann mehrere Männer mit Stöckern und paddelten kleine Dörfer über längere Distanzen. Zum Teil wurde von diesen schon gefischt, sodass ganze Familien versorgt werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beginn des Schiffsbaus==&lt;br /&gt;
Nachdem sich die ersten Handwerkszweige gebildet hatten, wurden auch die Forderungen nach größeren Schiffen lauter, mit denen man in fernere Gebiete fahren und neue Ressourcenquellen erkunden konnte. Findige Schreiner sorgten also schon bald dafür, dass gebogene Bretter dicht aneinander genagelt und dann versiegelt wurden, bis die ersten ordentlichen und auch heute noch gebräuchlichen Ruderboote entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur selben Zeit fingen die Näher und Weber damit an, große Stoffplanen zu fertigen, damit diese dann an einem vertikal verankerten Mast aufgehängt werden konnten und die ersten, ordentlichen Segel entstanden. Bis zum heutigen Tage hat sich die Produktion dieser grundlegenden Elemente von Schiffen kaum verändert, sodass man durchaus schon von Perfektion im Zusammenhang auf den Schiffsbau sprechen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Entstehung immer größerer Schiffe und Boote konnten nicht nur mehr Flüsse abgefahren werden, sondern auch Küsten und Inseln angesteuert werden. Größere Distanzen erforderten keine wochenlangen Reisen zu Fuß oder zu Pferd mehr, sondern wurden binnen weniger Tage mit einem Schiff durchgeführt. Auch konnten immer mehr Waren dorthin gebracht werden, wo sie wirklich benötigt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eroberung der Hochsee==&lt;br /&gt;
Gerade mit der Entwicklung der Karacke, eines der meist genutzten Schiffstypen der Zeit, wurde auch die Überfahrt über den Ozean möglich. Die großen Seefahrernationen hatten nahe zu Wettrennen, wer zuerst eine Kolonie auf der anderen Seite des Leändischen Ozeans etablieren und versorgen konnte. &lt;br /&gt;
Doch auch in den bekannten Landen blühte durch diese Schiffe der Handel auf, große Hafenstädte erlangten immer mehr Einfluss, ganze Länder verließen sich ausschließlich auf den Handel. Dadurch wurde nicht nur die Staatskasse gefüllt und die bekannte Welt immer mehr erschlossen, sondern auch der Lebens- und Wissensstandard vieler Bürger verbesserte sich. Je mehr Seide in das eigene Land kam, desto erschwinglicher wurde sie. Gewürze und Salze konnten sich auch gewöhnliche Handwerke leisten, wenn das Schiff frisch eingetroffen war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch hat die Eroberung der Hochsee nicht nur friedliche Aspekte. Kaiser und Könige, Grafen und Landherren erkannten den strategischen und militärischen Nutzen der Meere. Gerade mit der Weiterentwicklung von Schiff und Kanone konnten so mächtige Kriegswerkzeuge geschaffen werden, die bis heute Angst, Schrecken und vor allem Sieg oder Niederlage bedeuten konnten. Gerade mit dem Bau großer Kriegsgaleonen, wie etwa die Goldwind des Argonius von Silventrum, können in kurzer Zeit große Einschnitte in Handelsrouten und Hafenstädte vorgenommen werden. In den herrschenden Schichten wird dem Meer daher immer mehr Potenzial zugeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schiffsbau durch die Leändischen Nationen schreitet immer mehr voran. Mehrere Seefahrernationen buhlen um die Vorherrschaft auf den Meeren, indem sie ihre eigenen Schiffstypen ins Wettrennen schicken.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Leändrische Schiffsarten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Piraterie==&lt;br /&gt;
'''- Hier muss noch ein kleiner Text hin -''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Piraterie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Profit durch Seefahrt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich hat ein jeder Bürger mittlerweile einen Bezug zur Seefahrt. Die einen profitieren von denen, die zur See fahren. Hierbei handelt es sich vor allem um Handwerker, die Schiffe bauen, ausbessern und reparieren. Aber auch Bürger, Händler und Besitzer profitieren von den massiven Gewinnen an Geld und Austausch an Gütern, die durch den Überseehandel mit anderen Nationen entstehen.&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite sind die Seefahrer selbst, in einigen Nationen gibt es in jedem Dorf ein paar junge Burshen, die sich der Seefahrt gewidmet haben und von Ort zu Ort fahren und bei jeder Rückkehr von ihren großartigen Erlebnissen berichten. Gerade in Nordamar werden die Krieger zur See nach ihrne erfolgreichen Plünderungen als Helden gefeiert und von ihren Feinden gefürchtet. In südlicheren Gefilden schlagen besonders die räuberischen [[Korsaren]] Profite aus Raub von und Handel mit Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man dem Autoren Sigbert Schlundschwack aus Tasperin folgt:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Heutzutage ist jeder Mensch ein Seefahrer. Selbst wenn er nicht täglich ein Schiff besteigt, irgendwann hat und wird er es. Die Stoffe, die Gewürze, das Holz, alles kommt von soweit her. Was wären wir nur ohne die Schifffahrt? Vermutlich nicht ansatzweise so glücklich, wie wir es heute sein dürfen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutende Flottenakademien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nachfolgenden Liste werden die wichtigsten Flottenakademien der Marineeinheiten der jeweiligen Länder genannt. Die Ausbildung der Soldaten bzw. Mannschaften findet außerhalb dieser Akademien, meist direkt auf See, statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:45%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;background: #ABE&amp;quot; |'''Flottenakademien'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=20% | Nation&lt;br /&gt;
! width=5% | Ort&lt;br /&gt;
! width=20% | Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kaiserliche Monarchie Tasperin]]&lt;br /&gt;
|Leinburge&lt;br /&gt;
|Kaiserliche Flottenakademie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Vereinigte Provinzen von Silventrum]]&lt;br /&gt;
|[[Zweibach]]&lt;br /&gt;
|Silventrische Admiraliteite&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Königreich Sorridia]]&lt;br /&gt;
|[[Fortifa]]&lt;br /&gt;
|Heilige Sorridianische Flottenkaserne&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Königreich Weidtland]]&lt;br /&gt;
|[[Asmaeth]]&lt;br /&gt;
|Albionische Meeresuniversität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nostrisches Imperium]]&lt;br /&gt;
|[[Ilios]]&lt;br /&gt;
|Nostras Aquas&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Seefahrer==&lt;br /&gt;
*[[Von Silventrum#Argonius von Silventrum|Argonius von Silventrum]] ([[Vereinigte Provinzen von Silventrum|Silventrumer]] Admiral, Kapitän der Goldwind)&lt;br /&gt;
*Kapitän Manfréd Stubbs ([[Königreich Fallice|Fallicer]] Seefahrer, Förderer von Tauchexpeditionen)&lt;br /&gt;
*[[Jannes Starkwetter]] ([[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperiner]] Seefahrer und tollkühner Entdecker)&lt;br /&gt;
*Simon Molow ([[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperiner]] Admiral, lange Zeit berühmter Kapitän der [[Gilde der Kartographen|Kartographen-Gilde]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xetar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Ludwigsruh&amp;diff=9424</id>
		<title>Ludwigsruh</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Ludwigsruh&amp;diff=9424"/>
		<updated>2022-04-27T16:06:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xetar: /* Gesellschaft und Kultur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Stadt&lt;br /&gt;
|Name=Ludwigsruh&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:Wappen Ludwigsruh.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Bewohner=47.780 Einwohner&lt;br /&gt;
|Regentschaft=Vladmitsch zu Zulpnitz&lt;br /&gt;
|Garnisonen=Stadtwache &amp;quot;Ludwigsgard&amp;quot; &lt;br /&gt;
|Tempel=Kleine Kathedrale der [[Silvanische Kirche|silvanischen Kirche]]&lt;br /&gt;
|Wirtschaft=Hoch- und Schwerindustrie, v.a. Metallverarbeitung&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=Tasperinisches Industriezentrum&lt;br /&gt;
|Stimmung=Hart arbeitend und verschmutzt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwigsruh ist das industrielle Herzstück [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperins]]. Nördlich der Carve ist es Teil des Herzogtums Herzlande. Östlich gelegen von der Kaiserlichen Hauptstadt führen nahezu alle Handelswege, die Ludwigsruh verlassen, nach [[Reichsstadt Carviel|Carviel]] hinein. Der Fluss dient daher als Hauptroute für den Großteil der Warenbewegungen der Industriestadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
===Allgemeines===&lt;br /&gt;
Ludwigsruh liegt direkt an der Carve. Sowie am Rande des, in der Provinz Severien gedeihenden Waldes, Sylkerwald. Die Stadt befindet sich unweit der südwestlich liegenden Grenze zu den [[Vereinigte Provinzen von Silventrum|Vereinigten Provinzen von Silventrum]]. Obgleich die Carviel und Wolfshalm verbindende Stahlstraße direkt an Ludwigsruh vorbeiführt, werden Erze und Kohle, welche aus dem Gebirge gefördert und abtransportiert werden, fast ausschließlich über den Fluss nach Ludwigsruh verbracht. Genauso die verarbeiteten Güter, die weiter in die Hauptstadt verschifft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
Dank seiner Lage am Rande des Sylkerwaldes und südlich des Kaphatgebirges, verfügt Ludwigsruh über ein mildes Klima. Durch den direkten Bau an der Carve ist die Stadt jedoch oft vom Nebel eingehüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sommermonate sind von viel Sonnenschein und Temperaturen von bis zu 30 Grad Celsius geprägt. Wohingegen im Herbst meist, ein grauer Mantel den Himmel bedeckt. Nur selten dringen die Fänge der Sonne durch den trüben Nebelschleier hindurch. Während dieser Jahreszeit ist es fast die ganze Zeit über am Regnen, jedoch ist es meist eher ein pulvriger Niederschlag. Dieser hat kaum eigene Tropfen sondern benetzt wie ein monogener Schleier alles darunterliegende. Der Winter ist vergleichsweise zu anderen Teile [[Leändrien|Leändriens]] leicht für die Bewohner zu ertragen. Die Temperaturen gehen nur knapp unter 0 Grad. Viele behaupten dass die schwere Industrie der Grund dafür sei. Die Öfen sind Tag und Nacht in Betrieb und heizen daher die Straßen der Stadt auf. Dadurch ist es seit über 80 Jahren auch nicht mehr vorgekommen dass der Schnee, welcher innerhalb der Stadt fällt, länger als eine Nacht überdauert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flora und Fauna===&lt;br /&gt;
===Flora===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Großteil der Flora ist auf Kosten der Industrie verdrängt worden. Zwar kann man abseits der Stadt noch vereinzelt Blumenwiesen und heranwachsende Bäume finden, doch ist dieser Anblick im laufe der Zeit sehr selten geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fauna===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ludwigsruh sind Vögel und Nagetiere die verbreitetsten Tiere, die man antreffen kann. Unter den Vögeln sind es überwiegend Möwen, die sich meist direkt am Verlauf des Flusses aufhalten. Ratten und Mäuse sind für die meisten Bewohner ein gewohnter Anblick geworden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[Datei:Regensburg_Neupfarrplatz_1892.jpg|thumb|right|420px|Heutige Innenstadt von Ludwigsruh]]&lt;br /&gt;
Ludwigsruh findet seine Grundsteine um das Jahr [[Chronologica|420]] herum, als die heutige Reichshauptstadt [[Reichsstadt Carviel|Carviel]] entstand und der Bedarf an Holz größer wurde. Am Rande des Sylkerwaldes entstanden die ersten Holzfällerlager und Sägewerke. Die Rohstoffe wurden über den Landweg weiter transportiert, um die Expansion der Stadt zu unterstützen. Der erste Holzfällerbetrieb, so wurde es überliefert, gehörte einem Holger Ludwig. Als er mit 62 Jahren verstarb, hatte sich sein Forstbetrieb so vergrößert, dass der Ort zu einem Weiler mit 600 Seelen aufstieg. Zu seiner Ehren wurde das damalige Dorf nach dem Namen seiner Familie benannt. Die Nachfrage nach Holz stieg stetig und damit wuchs auch Ludwigsruh. Um die Quelle für das hauptsächliche Produktionsgut so effektiv, wie möglich, erschließen zu können, expandierte die Stadt stromaufwärts dem Verlauf des Waldes folgend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da immer größere Mengen Holz immer schneller benötigt wurden, wurde im Jahr 700 von Graf Siegmund Ludwig II eine Reform verabschiedet. Diese sorgte für eine Zollenthebung für Waren, die über den Wasserweg transportiert werden. Durch diese gesetzliche Änderung dauerte es nicht lange bis eine durchgehende Promenade, welche sich von einem Ende bis zum anderen Ende der Stadt erstreckt, entstand. Zeitgleich wurde die erste Trockenwerft der Grafschaft eröffnet, um die aufkommende Nachfrage nach Schiffen zu decken. Wasserräder waren bis zu diesem Zeitpunkt die einzige Weise, wie der Fluss zum Vorteil der Stadt genutzt wurde. Der Grund für diesen Entschluss ist bis heute nicht klar bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 764 deklarierte die Stadt Carviel Tasperins formelle Unabhängigkeit von [[Königreich Sorridia|Sorridia]]. Ludwigsruhs Einwohnerzahl war inzwischen auf 14.000 gestiegen. Die Familie Ludwig, welcher seit Gründung die Verwaltung des Ortes obliegt unterstützte das neu ausgesprochenen Königreich bei dessen Bestreben. Zum Dank verlieh König von Silvarsteed, Joachim Ludwig, dem damaligen Oberhaupt der Familie, den Titel und die Kontrolle über die neu ausgesprochene Grafschaft Ludwigsruh. Durch die jahrelange Handelspartnerschaft mit Carviel und der starken Abhängigkeit beider Städte voneinander, galt Ludwigsruh als erste von der Sorridianischen Herrschaft befreite Stadt in der Geschichte Tasperins. Trotz der Nähe zur Hauptstadt blieb die jüngst befreite Stadt von der sich ausbreitenden Seuche befreit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
400 Jahre vergingen und die Stadt erlebte einen nie dagewesenen Aufschwung. Die Kunde über die freie Verschiffung über den Wasserweg zog die Menschen in Scharen an. Innerhalb dieser Zeit, so sagt man, stieg die Einwohnerzahl auf 32.000 an. Von diesen seien alleine 8.000 aus dem Umland in die Stadt migriert. Dies sorgte jedoch im Jahre 1050 für einen Arbeitermangel auf den Bauernhöfen, wodurch es zu einer kargen Ernte kam, die in einer Hungersnot endete. Alleine in Ludwigsruh starben 4.000 Männer, Frauen und Kinder an den Folgen. Erst durch eine Zwangsumsiedlung konnte in den folgenden Jahren diese Krise abgewendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ende der Hungersnot fühlte sich der Ort allerdings mit einem weiteren Problem konfrontiert. Zum einen kam man mit der Wiederaufforstung nicht mehr hinterher, während das nördliche Ufer von Carve fast komplett kahlgeschlagen war. Aber auch war die Nachfrage für Holzprodukte in den letzten 70 Jahren zurückgegangen. Der aktuelle Graf, welcher aus der Familie Zulpnitz eingeheiratet hatte, erkannte in der stromaufwärts florierenden Bergbaustadt Wolfshalm eine Gelegenheit. Ludwigsruh handelte unter Zustimmung von Carviel ein Abkommen aus, demnach Wolfshalm ohne Zollgebühren seine Waren nach Carviel verschiffen dürfe. Im Gegenzug wurde Ludwigsruh zu einem bevorzugten Handelspartner für das Einkaufen von Erzen aus dem [[Kaphatgebirge]]. Sie würden ein Vorzugsrecht beim Kauf von Bodenschätzen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächsten 300 Jahre wurde die gesamte Wirtschaft Ludwigsruh von Holz auf Schwer- und Hochindustrie umgestellt. Die Sägewerke wurden zu Schmelzöfen, die Schreinerwerkstätte zu Schmieden und die Forstwirtschaften wurden verwahrlost zurückgelassen. Die Promenade, welche berühmt für ihren Einklang von Natur und Zivilisation war, ist nun zu einem einzigen Umschlagplatz für Erze, Kohle und Industriegüter geworden. Tiefer Rauch steigt heutzutage aus der Stadt auf und ist für das Kaiserreich zum einen ein Wahrzeichen von Erfindergeist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Bevor die Stadt ihre Produktionsziele geändert hat, waren die Bewohner zum Großteil Angehörige langer Familiendynastien, deren Ursprünge sich bis ins Jahr 400 und früher erstreckten, als man anfing aus Carviel nach Ludwigsruh abzuwandern. Doch in der Zwischenzeit sind jene Familien entweder wieder in die Hauptstadt zurückgezogen oder ihre Bande sind mit der Zeit verloren gegangen. Heutzutage sind die meisten Bürger arm und leben unter schlechten Bedingungen, sowohl was die Gesundheit, als auch den Lebensunterhalt betrifft. Durch eine ungerechte Einkommensverteilung profitieren nur die besitzhaltenden Handelshäuser im Hafenbereich und die Grafenfamilie vom Wohlstand der Stadt. Der Rest schuftet für einen Hungerlohn in den Industrieanlagen der Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
===Allgemeines===&lt;br /&gt;
Die Grafschaft Ludwigsruh hat einen festen Ratsposten am Hofe des Kaisers. Obwohl die Grenze zu den [[Vereinigte Provinzen von Silventrum|Silventrum]] nicht fern liegen, hält die Grafschaft an einer engen Beziehung zum kaiserlichen Haus fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Militär===&lt;br /&gt;
Das Militär der Stadt setzt sich aus zwei Bereichen zusammen: Der Stadtwache und die Hafenwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtwache, auch unter dem Namen Ludwigsgarde bekannt, ist dafür zuständig die Ordnung innerhalb der Stadtmauern und der unmittelbaren Umgebung zu wahren. Bei der Ludwigsgarde handelt es sich um eine Stadtwache, welche in ganz Tasperin einzigartig ist. Die Ludwigsgarde ist durch eine leichte Beschaffungsmöglichkeit vollständig mit Pulverwaffen ausgestattet. Das erlaubte Tragen und Anwenden der Waffen beschränkt sich jedoch nur auf den Bereich innerhalb der Stadtmauern. Außerdem sind sie mit starken Rüstungen und Schwertern ausgestattet. Man könnte sagen, dass das herrschende Haus mit diesen Mitteln versucht seine Macht zu festigen und protestierende Stimmen ruhig zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gibt es noch eine große Hafenverwaltung in Form der Hafenwacht, welche sich durch die Vergangenheit etablieren konnte. Durch die große Reform das Wasser zu beherrschen, wurde unweigerlich auch eine starke Einheit zur Kontrolle der Gewässer erschaffen, deren Vermächtnis bis heute noch anhält. Überwiegende Aufgabe der Hafenwacht war es einen geregelten Verkehr auf dem Wasser sicherzustellen. Die mit leichten Ruderbooten ausgestatteten Wachmänner patrouillieren daher überwiegend über den Ludwigsruher Einflussbereich an der Carve. Gegenwärtig lassen die Bemühungen die Hafenwacht aufrechtzuerhalten stark nach. Dies spiegelt sich insbesondere darin wider, dass Gelder und Ressourcen der Ludwigsgarde vorrangig zu Gute kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirtschaft===&lt;br /&gt;
Die vormals auf das Forstwesen spezialisierte Wirtschaft hat vor 300 Jahren eine große Veränderung erlebt. Zu diesem Zeitpunkt wurde der Einfluss der Stadt zentralisiert. Betriebe wurden geschlossen, da die Produktion von Holzwaren nicht mehr gewinnbringend waren. Die heutigen Einnahmequellen sind Zollgebühren für durchfahrende Schiffe, aber primär die Produktion von schwerem Industriegut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heraldik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesellschaft und Kultur==&lt;br /&gt;
===Architektur===&lt;br /&gt;
===Bildung===&lt;br /&gt;
===Religion und Magie===&lt;br /&gt;
===Feste und Feiertage===&lt;br /&gt;
===Musik und Tanz===&lt;br /&gt;
Die weit über die Grenzen Tasperins hinaus bekannte Bardebande [[Die Büttel]] gründeten sich als kleine Gruppe von Tavernenmusikern ursprünglich in Ludwigsruh. Noch heute ist ihre Heimattaverne &amp;quot;Zum rasenden Ochsenkarren&amp;quot; eine Pilgerstätte für Musikenthusiasten und Bewunderer.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xetar</name></author>
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		<updated>2022-04-27T13:48:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xetar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:A Barbary Pirate by Giovanni Guida.jpg|200px|mini|Assaf ibin Jamal - Bekannter Korsarenkapitän]]&lt;br /&gt;
Unter dem Sammelbegriff der Korsaren lassen sich eine Vielzahl von allein oder in kleineren Flottenverbänden agierende nostrische und kalifatische Piratengruppen zusammenfassen, welche sich auf den Menschenraub und den Verkauf von Sklaven spezialisiert haben. Sie agieren hauptsächlich im Süden Leandriens, der nostrische See und rund um [[Totonia]]. Im Gegensatz zu den großen Piratenbanden wie der [[Vereinigung der Freibeuter]] oder den [[El' Ardientadores]] haben diese Gruppen machtpolitische nur eine geringen Bedeutung und werden in ihren Heimatländern meist nicht als Verbrecher angesehen. Besonders im [[Nostrisches Imperium|nostrischen Imperium]] wird ihre Tätigkeit als eine mehr oder weniger übliche Lohnarbeit angesehen, die von gesamtwirtschaftlicher Bedeutung ist. &lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Korsaren lassen sich grundsätzlich in zwei Gruppen unterteilen:&lt;br /&gt;
===Nostrische Sklavenjäger=== &lt;br /&gt;
Die nostrischen Sklavenjäger agieren als wichtiger Wirtschaftszweig des [[Nostrisches Imperium|nostrischen Imperiums]] zum Raub von Männern, Frauen und Kindern um diese auf dem großen Sklavenmarkt von [[Ilios]] für hohe Gewinn zu verkaufen. Mit absoluter Grausamkeit überfallen sie besonders kleinere ungeschützte Dörfer, töten jeden der sich ihnen in den Weg stellt und nehmen alles und jeden Gefangen, dass auch nur einen Hauch von Profit auf dem Sklavenmarkt verspricht. &lt;br /&gt;
===Kalifatische Korsaren===&lt;br /&gt;
Grundsätzlich unterscheiden sich die [[Kalifat Al'bastra|kalifatischen]] Korsaren kaum von ihren nostrischen Zunftbrüdern. Auch sie gehen äußerst grausam vor, machen keinen Unterscheide zwischen Männern, Frauen und Kindern und lassen meist die Alten und Gebrechlichen zurück. Allerdings machen diese Korsaren nur jagt auf in ihren Augen ungläubige, d.h. auf [[Deyn Cador|Deyn]]-Gläubige und Menschen aus Totonia. Es gilt im Kalifat als gesellschaftlich geächtet [[Kirash]]-Gläubige in Ketten zu legen, weshalb die kalifatischen Korsaren bei ihren Raubzügen einen Bogen rund um ihre Heimatküsten machen.&lt;br /&gt;
[[Datei:A French Ship and Barbary Pirates (c 1615) by Aert Anthoniszoon.jpg|700px|mini|links|Nostrische Sklavenjäger überfallen Fallicer Handelsschiff]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:A Barbary Pirate by Giovanni Guida.jpg|200px|mini|Assaf ibin Jamal - Bekannter Korsarenkapitän]]&lt;br /&gt;
Unter dem Sammelbegriff der Korsaren lassen sich eine Vielzahl von allein oder in kleineren Flottenverbänden agierende nostrische und kalifatische Piratengruppen zusammenfassen, welche sich auf den Menschenraub und den Verkauf von Sklaven spezialisiert haben. Sie agieren hauptsächlich im Süden Leandriens, der nostrische See und rund um [[Totonia]]. Im Gegensatz zu den großen Piratenbanden wie der [[Vereinigung der Freibeuter]] oder den [[El' Ardientadores]] haben diese Gruppen machtpolitische nur eine geringen Bedeutung und werden in ihren Heimatländern meist nicht als Verbrecher angesehen. Besonders im [[Nostrisches Imperium|nostrischen Imperium]] wird ihre Tätigkeit wird als eine mehr oder weniger übliche Lohnarbeit angesehen, die von gesamtwirtschaftlicher Bedeutung ist. &lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Korsaren lassen sich grundsätzlich in zwei Gruppen unterteilen:&lt;br /&gt;
===Nostrische Sklavenjäger=== &lt;br /&gt;
Die nostrischen Sklavenjäger agieren als wichtiger Wirtschaftszweig des [[Nostrisches Imperium|nostrischen Imperiums]] zum Raub von Männern, Frauen und Kindern um diese auf dem großen Sklavenmarkt von [[Ilios]] für hohe Gewinn zu verkaufen. Mit absoluter Grausamkeit überfallen sie besonders kleinere ungeschützte Dörfer, töten jeden der sich ihnen in den Weg stellt und nehmen alles und jeden Gefangen, dass auch nur einen Hauch von Profit auf dem Sklavenmarkt verspricht. &lt;br /&gt;
===Kalifatische Korsaren===&lt;br /&gt;
Grundsätzlich unterscheiden sich die [[Kalifat Al'bastra|kalifatischen]] Korsaren kaum von ihren nostrischen Zunftbrüdern. Auch sie gehen äußerst grausam vor, machen keinen Unterscheide zwischen Männern, Frauen und Kindern und lassen meist die Alten und Gebrechlichen zurück. Allerdings machen diese Korsaren nur jagt auf in ihren Augen ungläubige, d.h. auf [[Deyn Cador|Deyn]]-Gläubige und Menschen aus Totonia. Es gilt im Kalifat als gesellschaftlich geächtet [[Kirash]]-Gläubige in Ketten zu legen, weshalb die kalifatischen Korsaren bei ihren Raubzügen einen Bogen rund um ihre Heimatküsten machen.&lt;br /&gt;
[[Datei:A French Ship and Barbary Pirates (c 1615) by Aert Anthoniszoon.jpg|700px|mini|links|Nostrische Sklavenjäger überfallen Fallicer Handelsschiff]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2022-04-27T13:48:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xetar: Die Seite wurde neu angelegt: „Assaf ibin Jamal - Bekannter Korsarenkapitän Unter dem Sammelbegriff der Korsaren lassen sich eine…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:A Barbary Pirate by Giovanni Guida.jpg|200px|mini|Assaf ibin Jamal - Bekannter Korsarenkapitän]]&lt;br /&gt;
Unter dem Sammelbegriff der Korsaren lassen sich eine Vielzahl von allein oder in kleineren Flottenverbänden agierende nostrische und kalifatische Piratengruppen zusammenfassen, welche sich auf den Menschenraub und den Verkauf von Sklaven spezialisiert haben. Sie agieren hauptsächlich im Süden Leandriens, der nostrische See und rund um [[Totonia]]. Im Gegensatz zu den großen Piratenbanden wie der [[Vereinigung der Freibeuter]] oder den [[El' Ardientadores]] haben diese Gruppen machtpolitische nur eine geringen Bedeutung und werden in ihren Heimatländern meist nicht als Verbrecher angesehen. Besonders im [[Nostrisches Imperium|nostrischen Imperiums]] wird ihre Tätigkeit wird als eine mehr oder weniger übliche Lohnarbeit angesehen, die von gesamtwirtschaftlicher Bedeutung ist. &lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Korsaren lassen sich grundsätzlich in zwei Gruppen unterteilen:&lt;br /&gt;
===Nostrische Sklavenjäger=== &lt;br /&gt;
Die nostrischen Sklavenjäger agieren als wichtiger Wirtschaftszweig des [[Nostrisches Imperium|nostrischen Imperiums]] zum Raub von Männern, Frauen und Kindern um diese auf dem großen Sklavenmarkt von [[Ilios]] für hohe Gewinn zu verkaufen. Mit absoluter Grausamkeit überfallen sie besonders kleinere ungeschützte Dörfer, töten jeden der sich ihnen in den Weg stellt und nehmen alles und jeden Gefangen, dass auch nur einen Hauch von Profit auf dem Sklavenmarkt verspricht. &lt;br /&gt;
===Kalifatische Korsaren===&lt;br /&gt;
Grundsätzlich unterscheiden sich die [[Kalifat Al'bastra|kalifatischen]] Korsaren kaum von ihren nostrischen Zunftbrüdern. Auch sie gehen äußerst grausam vor, machen keinen Unterscheide zwischen Männern, Frauen und Kindern und lassen meist die Alten und Gebrechlichen zurück. Allerdings machen diese Korsaren nur jagt auf in ihren Augen ungläubige, d.h. auf [[Deyn Cador|Deyn]]-Gläubige und Menschen aus Totonia. Es gilt im Kalifat als gesellschaftlich geächtet [[Kirash]]-Gläubige in Ketten zu legen, weshalb die kalifatischen Korsaren bei ihren Raubzügen einen Bogen rund um ihre Heimatküsten machen.&lt;br /&gt;
[[Datei:A French Ship and Barbary Pirates (c 1615) by Aert Anthoniszoon.jpg|700px|mini|links|Nostrische Sklavenjäger überfallen Fallicer Handelsschiff]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Seefahrt</title>
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		<updated>2022-04-27T13:11:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xetar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Seefahrt beschreibt seit langem die Kunst des Menschen sich der Meere und Flüsse mächtig zu werden. Diese umfasst nicht nur die Überfahrt über weite und gefährliche Gewässer sondern auch die wirtschaftliche Nutzung bspw. in Form von Fischerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Anfänge der Seefahrt==&lt;br /&gt;
Bereits aus den Anfängen der der Menschheit bekannten Aufzeichnungen sind erste Versuche Flüsse oder Seen effektiv und schnell zu überqueren dokumentiert. Zunächst wurden Baumstämme in das Wasser gerollte Baumstämme genutzt, um sich daran festzuhalten und dann mit der Strömung flussabwärts zu treiben. Schon bald sollten die ersten Einbäume, ausgehöhlte Stämme in denen Menschen sitzen und Waren trocken transportieren konnten, genutzt. Auch heute noch wird diese Art der einfachen Boote häufig in den Hinterlanden der großen Nationen oder von Ureinwohnern benutzt.&lt;br /&gt;
Nach den Einbäumen versuchte man größere Schiffe zu fertigen und band mehrere Holzstämme aneinander, damit diese ein Floß bildeten. Auf diesem standen dann mehrere Männer mit Stöckern und paddelten kleine Dörfer über längere Distanzen. Zum Teil wurde von diesen schon gefischt, sodass ganze Familien versorgt werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beginn des Schiffsbaus==&lt;br /&gt;
Nachdem sich die ersten Handwerkszweige gebildet hatten, wurden auch die Forderungen nach größeren Schiffen lauter, mit denen man in fernere Gebiete fahren und neue Ressourcenquellen erkunden konnte. Findige Schreiner sorgten also schon bald dafür, dass gebogene Bretter dicht aneinander genagelt und dann versiegelt wurden, bis die ersten ordentlichen und auch heute noch gebräuchlichen Ruderboote entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur selben Zeit fingen die Näher und Weber damit an, große Stoffplanen zu fertigen, damit diese dann an einem vertikal verankerten Mast aufgehängt werden konnten und die ersten, ordentlichen Segel entstanden. Bis zum heutigen Tage hat sich die Produktion dieser grundlegenden Elemente von Schiffen kaum verändert, sodass man durchaus schon von Perfektion im Zusammenhang auf den Schiffsbau sprechen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Entstehung immer größerer Schiffe und Boote konnten nicht nur mehr Flüsse abgefahren werden, sondern auch Küsten und Inseln angesteuert werden. Größere Distanzen erforderten keine wochenlangen Reisen zu Fuß oder zu Pferd mehr, sondern wurden binnen weniger Tage mit einem Schiff durchgeführt. Auch konnten immer mehr Waren dorthin gebracht werden, wo sie wirklich benötigt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eroberung der Hochsee==&lt;br /&gt;
Gerade mit der Entwicklung der Karacke, eines der meist genutzten Schiffstypen der Zeit, wurde auch die Überfahrt über den Ozean möglich. Die großen Seefahrernationen hatten nahe zu Wettrennen, wer zuerst eine Kolonie auf der anderen Seite des Leändischen Ozeans etablieren und versorgen konnte. &lt;br /&gt;
Doch auch in den bekannten Landen blühte durch diese Schiffe der Handel auf, große Hafenstädte erlangten immer mehr Einfluss, ganze Länder verließen sich ausschließlich auf den Handel. Dadurch wurde nicht nur die Staatskasse gefüllt und die bekannte Welt immer mehr erschlossen, sondern auch der Lebens- und Wissensstandard vieler Bürger verbesserte sich. Je mehr Seide in das eigene Land kam, desto erschwinglicher wurde sie. Gewürze und Salze konnten sich auch gewöhnliche Handwerke leisten, wenn das Schiff frisch eingetroffen war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch hat die Eroberung der Hochsee nicht nur friedliche Aspekte. Kaiser und Könige, Grafen und Landherren erkannten den strategischen und militärischen Nutzen der Meere. Gerade mit der Weiterentwicklung von Schiff und Kanone konnten so mächtige Kriegswerkzeuge geschaffen werden, die bis heute Angst, Schrecken und vor allem Sieg oder Niederlage bedeuten konnten. Gerade mit dem Bau großer Kriegsgaleonen, wie etwa die Goldwind des Argonius von Silventrum, können in kurzer Zeit große Einschnitte in Handelsrouten und Hafenstädte vorgenommen werden. In den herrschenden Schichten wird dem Meer daher immer mehr Potenzial zugeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schiffsbau durch die Leändischen Nationen schreitet immer mehr voran. Mehrere Seefahrernationen buhlen um die Vorherrschaft auf den Meeren, indem sie ihre eigenen Schiffstypen ins Wettrennen schicken.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Leändrische Schiffsarten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Profit durch Seefahrt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich hat ein jeder Bürger mittlerweile einen Bezug zur Seefahrt. Die einen profitieren von denen, die zur See fahren. Hierbei handelt es sich vor allem um Handwerker, die Schiffe bauen, ausbessern und reparieren. Aber auch Bürger, Händler und Besitzer profitieren von den massiven Gewinnen an Geld und Austausch an Gütern, die durch den Überseehandel mit anderen Nationen entstehen.&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite sind die Seefahrer selbst, in einigen Nationen gibt es in jedem Dorf ein paar junge Burshen, die sich der Seefahrt gewidmet haben und von Ort zu Ort fahren und bei jeder Rückkehr von ihren großartigen Erlebnissen berichten. Gerade in Nordamar werden die Krieger zur See nach ihrne erfolgreichen Plünderungen als Helden gefeiert und von ihren Feinden gefürchtet. In südlicheren Gefilden schlagen besonders die räuberischen [[Korsaren]] Profite aus Raub von und Handel mit Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man dem Autoren Sigbert Schlundschwack aus Tasperin folgt:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Heutzutage ist jeder Mensch ein Seefahrer. Selbst wenn er nicht täglich ein Schiff besteigt, irgendwann hat und wird er es. Die Stoffe, die Gewürze, das Holz, alles kommt von soweit her. Was wären wir nur ohne die Schifffahrt? Vermutlich nicht ansatzweise so glücklich, wie wir es heute sein dürfen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutende Flottenakademien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nachfolgenden Liste werden die wichtigsten Flottenakademien der Marineeinheiten der jeweiligen Länder genannt. Die Ausbildung der Soldaten bzw. Mannschaften findet außerhalb dieser Akademien, meist direkt auf See, statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:45%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;background: #ABE&amp;quot; |'''Flottenakademien'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=20% | Nation&lt;br /&gt;
! width=5% | Ort&lt;br /&gt;
! width=20% | Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kaiserliche Monarchie Tasperin]]&lt;br /&gt;
|Leinburge&lt;br /&gt;
|Kaiserliche Flottenakademie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Vereinigte Provinzen von Silventrum]]&lt;br /&gt;
|[[Zweibach]]&lt;br /&gt;
|Silventrische Admiraliteite&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Königreich Sorridia]]&lt;br /&gt;
|[[Fortifa]]&lt;br /&gt;
|Heilige Sorridianische Flottenkaserne&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Königreich Weidtland]]&lt;br /&gt;
|[[Asmaeth]]&lt;br /&gt;
|Albionische Meeresuniversität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nostrisches Imperium]]&lt;br /&gt;
|[[Ilios]]&lt;br /&gt;
|Nostras Aquas&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Seefahrer==&lt;br /&gt;
*[[Von Silventrum#Argonius von Silventrum|Argonius von Silventrum]] ([[Vereinigte Provinzen von Silventrum|Silventrumer]] Admiral, Kapitän der Goldwind)&lt;br /&gt;
*Kapitän Manfréd Stubbs ([[Königreich Fallice|Fallicer]] Seefahrer, Förderer von Tauchexpeditionen)&lt;br /&gt;
*[[Jannes Starkwetter]] ([[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperiner]] Seefahrer und tollkühner Entdecker)&lt;br /&gt;
*Simon Molow ([[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperiner]] Admiral, lange Zeit berühmter Kapitän der [[Gilde der Kartographen|Kartographen-Gilde]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xetar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Kirash&amp;diff=9418</id>
		<title>Kirash</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Kirash&amp;diff=9418"/>
		<updated>2022-04-26T23:05:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xetar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wird demnächst weitgehend überarbeitet.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Kirash''' ist eine der großen Glaubensrichtungen [[Leändrien|Leändriens]] und wird besonders in den südlichen Nationen Aerras, wie dem [[Kalifat Al'bastra]] oder der Wüste Damacht von Großteilen der Bevölkerung gelebt.&lt;br /&gt;
Der Kirash folgt den Lehren des Propheten und Vorbildes [[Abrizzah]], der einst aus den Reihen der Menschen in die göttliche Ebene zu [[Deyn Cador]] und [[Abrizzah]] aufgestiegen sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Aufstieg des Abrizzah==&lt;br /&gt;
Die Erzählungen über den Aufstieg Abrizzahs aus den Reihen der Menschen in die Göttlichkeit sind in der Almura, einer Art heiliger Schrift des Kirash, abgefasst worden. Weder Autor noch das genaue Erscheinungsdatum der Almura sind wirklich bekannt. Die vagen Erzählungen berichten folgende Passagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Des Propheten Namen war Abrizzah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren war er als armer Junge in der staubtrockenen Wüste Damacht. Seine Eltern waren Nomaden und trieben Vieh von Oase zu Oase. Es war eindeutig, dass auch er dieses Schicksal teilen würde. So lebte er an ihrer Seite und trieb die Ziegen und Kamele, jeden Tag von der brütenden Hitze und dem Hunger bedroht. In der Nacht froren sie fast zu Tode. Und doch lebte Abrizzah und folgte diesem Weg. Tag ein, Tag aus wanderte er auf der Suche nach mehr durch die Wüste. Und stets fand er Sand und die glimmende Sonne über ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abrizzah war hoffnungslos. So hatte er keinen Glauben gelernt. Kannte keine Erleichterung oder Ziele. Die Abende an seinem spärlichen Feuer starrte er auf den klaren Mond und erkannte kein Zeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Tag nach dem Tod einer Ziege, blickte er in die tiefe Oase. Sein Spiegelbild verworr und verschwamm. Das Wasser wurde glasklar und zeigte ihm ein helles Licht. Abrizzah streckte seine Hand aus und nahm die leuchtende Kugel, die sogleich in seiner Hand zerfallen sollte. Nachdenklich saß er in dieser weiteren Nacht an seinem Feuer. Er verstand nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst am nächsten Tag, als sich die Sonne über sein Haupt erhob, erkannte er die Ähnlichkeit. Mit seinem Vieh folgte er ihr. Durch den brennenden Sand und über Hügel und Düne. Sein Verstand sagte ihm, dass er suchen müsse. Ergriffen war er, von einem Wunsch eine Nachricht zu überbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kugel hatte ihn erleuchtet, er war der Prophet Abrizzah. Er wanderte und kam in der Stadt an. Er überbrachte das Wort der Herrlichkeit und die sechs Säulen, die er sah. Er lehrte sie, gab all sein Vieh und all seine Zeit für diesen Zweck. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wanderte er wieder, mit völliger Hingebung für diese Aufgabe. Immer, wenn er an kam, begann er von Neuem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis er selbst zu einer leuchtenden Kugel wurde. Und im Wüstensand zerfiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abrizzah wurde zur siebten Säule. Abrizzah war der Prophet. Abrizzah ist alles. Abrizzah ist das Vorbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |Autor=Autor unbekannt&lt;br /&gt;
 |Quelle=Die Almura&lt;br /&gt;
 |Seite=S.12&lt;br /&gt;
 |Sprache=Fassung in Tasperin&lt;br /&gt;
 |Uebersetzung=Übersetzung aus dem Kalifatischen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Lehren Abrizzahs==&lt;br /&gt;
[[Datei:Heptagramme.svg|350px|right]]&lt;br /&gt;
Die Lehren des Abrizzah fußen auf sieben Säulen oder Standbeinen, die auch das Symbol des Kirash bzw. Abrizzahs symbolisieren. Das Heptagramm steht für die Verbindung der einzelnen Säulen untereinander, aber auch ihre einzelne Wichtigkeit an den Außenenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===='''I.Säule: Takaz'''====&lt;br /&gt;
Die erste Säule stellt die Pflicht zur Hilfe und Nächstenliebe der Glaubensgemeinschaft dar. Die Anhänger des Kirash sollen sich gegenseitig achten und helfen, auch wenn die Not noch nicht ersichtlich ist. Man solle sich nicht gegenseitig ausbeuten, verärgern oder den Besitz nehmen. Auch soll man darauf achten, dass Fremde dies nicht gegen die eigene Gemeinschaft ausüben oder gar erst versuchen wollen. In solchen Fällen schwört die Almura darauf, dass man sich verbündet und die Fremden zunächst auf ihre Fehler hinweist, dann vertreibt und schließlich zum Schutz anderer Gemeinschaftsmitglieder aus der Welt räumt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade die erste Säule sorgt wegen der Schärfe und Strenge ihrer Auslegung für Streitigkeiten und Diskussionen unter Anhängern des Kirash, soll aber auch bereits der Auslöser für mehrere Kreuzzüge der Nationen im Norden Leändriens gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===='''II.Säule: Udul'''====&lt;br /&gt;
Die zweite Säule stellt das Gebet an den Propheten Abrizzah und seine geschaffene Weltordnung dar. Das Gebet hat drei Mal täglich zu erfolgen, einmal kurz vor Sonnenaufgang, einmal zur Mittagsstunde und das letzte Mal kurz vor dem Sonnenuntergang bzw. in der Dämmerung. Im Gebet soll ein ruhiger Ort aufgesucht und der Kopf zur Sonne ausgerichtet werden, idealerweise hat das Gebet in einem speziell gebauten Tempel des Kirash zu erfolgen. Die Gebetsformel beginnt für alle drei Gebete stets gleich, lediglich der Inhalt in Form einer kleinen Predigt an Abrizzah wird variiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für das Morgengebet:&lt;br /&gt;
Abrizzah, ewiger Prophet, der uns das Licht erscheinen lässt. Wir ersuchen dich auch heute wieder, in unserer ewigen Pflicht als deine Anhänger.&lt;br /&gt;
-- Inhaltlicher Teil --&lt;br /&gt;
Abrizzah, ewiger Prophet, erhalte uns das Licht. Wir danken dir mit unserem Blut für diesen Tag. Abrah!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Mittagsgebet:&lt;br /&gt;
Abrizzah, ewiger Prophet, der uns die Speisen gütigerweise überlässt. Wir danken dir erneut für dieses Mahl, in unserer ewigen Pflicht als deine Anhänger.&lt;br /&gt;
-- Inhaltlicher Teil --&lt;br /&gt;
Abrizzah, ewiger Prophet, gib uns auch Morgen wieder Speis und Trank. Wir danken dir mit unseren Gaben für diese Mahlzeit. Abrah!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Abendgebet:&lt;br /&gt;
Abrizzah, ewiger Prophet, der uns diesen Tag beschützt hat. Wir flehen dich immer an, in unserer ewigen Pflicht als deine Anhänger.&lt;br /&gt;
-- Inhaltlicher Teil --&lt;br /&gt;
Abrizzah, ewiger Prophet, verteidige uns auch diese Nacht vor den listigen Wüstenskorpionen und schlangenzüngigen Verrätern. Wir danken dir mit unseren Leben für diese Zeit. Abrah!&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===='''III.Säule: Ilaha'''====&lt;br /&gt;
Die dritte Säule stellt das lebenslange Bekenntnis zu Abrizzah und zum Kirash dar. Stets hat man glaubhaft und treu zu seinem wahren Glauben zu stehen und niemals, auch im Angesicht des Todes, soll man lügen und den Kirash verschweigen. Nur wer eine klare Linie zu seinem Glauben bekenne, sei ein wahrer Anhänger Abrizzahs. So wie der Prophet niemals aufgab und niemals seine Prophezeiung verleugnete, sollen es auch seine Anhänger nicht tun. &lt;br /&gt;
Die Ilaha soll nach Meinung vieler Gelehrter und Priester des Kirash als zentraler Bestandteil der weltlichen Prüfung des Menschen gehören, um später in Abrizzahs Vermächtnis aufgenommen zu werden. Alle Menschen, die sich der Ilaha nicht verschreiben und über ihren Glauben lügen, würden am Ende ihres Lebens von Abrizzah fallen gelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===='''IV.Säule: Abakka'''====&lt;br /&gt;
Der Abakka beschreibt als vierte Säule des Kirash den Wunsch der Pilger an die drei großen Tempel des Kirash in [[Mina Farah]], [[Schattpur]] und in der Damacht-Wüste zu pilgern. Dort sollen sie alle ihre verbliebene Habe im Sinne der sechsten Säule an die Tempeldiener übergeben und so die Versorgung aller folgender Pilger sicherstellen und eine Spende an Abrizzah abliefern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abakka wird aber aufgrund der großen Gefahr, besonders vor der Wanderung in der Damacht-Wüste, nur von wenigen Anhängern ausgeführt. Immer wieder kommt es zu schlimmen Unfällen oder auch Überfällen in den tiefen der Wüste, weshalb die Reise nur von sehr gläubigen Personen begonnen wird. Der Abakka soll dafür dann als direktes, garantiertes Ticket zu Abrizzah gelten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===='''V.Säule: Sihad'''====&lt;br /&gt;
Die fünfte Säule beschreibt die Verpflichtung aller wehrpflichtigen Männer sich der Verteidigung des Kirash gegen seine Angreifer zu widmen. Besonders in Kriegsfällen soll sich der Kirash so stark erwehren, dass in Schlachten gezogen wird. Der Tod wird als heroisches notwendiges Übel angesehen, das sich für den Glauben selbst ereignet. Frauen, Kinder und alte Männer sind vom Sihad ausgenommen, da sie andere Aufgaben nach den Lehren Abrizzahs haben. &lt;br /&gt;
Im Sihad gefallene Männer sollen, sofern sie die Lehren der dritten Säule befolgt haben, ebenfalls mit großer Sicherheit in Abrizzah aufgenommen werden. Ihre Asche muss dafür möglichst dort verstreut werden, wo sie auch gestorben sind. Während der Kreuzzüge verrücken die einfallenden Heere daher oft die Leichen, um diesen Aufstieg zu Abrizzah zu verwehren und den Verstorbenen die Ehre nach dem Leben zu nehmen. Das Söldnerherr der [[Rijal al'Sihad‎‎]] beruft sich zentral auf diese Säule. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===='''VI.Säule: Korschel'''====&lt;br /&gt;
Die sechste Säule des Korschels umfasst neben den komplexen Totenritualen des Kirash auch die Regelungen zu Opfergaben und Spenden.&lt;br /&gt;
Zunächst sollen alle Toten verbrannt werden und ihre Asche an ihre Familien ausgehändigt werden. Diese verstreuen sie an den liebsten Orten des Verstorbenen, damit dieser sich in wohliger Erinnerung von der Welt verabschieden kann und die Welt verlässt. Krieger müssen jedoch an Ort und Stelle ihres Todes verbrannt und verstreut werden. Für viele andere Bevölkerungsgruppen gibt es ebenso wichtige Regeln, die alle festen Ritualen und Abläufen folgen, die penibel eingehalten werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Toten zu Ehren haben Opfergaben zu erfolgen, die dem Wert des Verstorbenen im Leben entsprechen müssen. Für einen armen Bettler müsse so nur ein paar Lumpen oder wenige Münzen an die Tempel übergeben werden, für einen Kalifen sind es kistenweise Schmuck, mehrere Dutzend Pferde und Falken und meist ganze Armeen an Sklaven. Zusätzlich soll zu jedem Gebet ebenfalls ein passendes, kleines Opfer an den Tempel gegeben werden. Wenn es keinen Tempel gibt, gehört die Gabe verbrannt oder ins Meer gestoßen. Gerade bei den täglichen Opfergaben passen aber viele Anhänger des Kirash, meist auch aus persönlicher Habgier oder Not.&lt;br /&gt;
Freiwillige Spenden an den Tempel oder an Bedürftige sind ebenfalls stark im Sinne der Korschel und verschaffen dem Spendenden angeblich ein besseres Bild bei Abrizzah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt gilt es als absolut unrein Hühnerfleisch zu verzehren, da dies das heilige Tier Deyn Cadors ist. Die Anhänger glauben zu einem großen Teil, dass man damit Bestandteile eines fremden Gottes in sich aufnimmt und schlimmstenfalls von anderen Geboten abweicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===='''VII.Säule: Abrizzah'''====&lt;br /&gt;
Die letzte Säule ist der Prophet Abrizzah. Abrizzah ist absolut und allmächtig, er darf keinesfalls angezweifelt werden. &lt;br /&gt;
Der Glaube des Kirash läuft nach dem Tod nämlich darauf hin, dass die seelischen Bestandteile eines Menschen in Abrizzah übergehen und so seine Macht steigern. Da Abrizzah keine Zweifler oder Kritiker akzeptiert, würde der eigene Geist andernfalls zerstört werden und somit eine große Schande für die Familie und das gelebte Leben darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau der Glaubensordnung==&lt;br /&gt;
Der Kirash mit seinen sieben Säulen ist, ähnlich wie der Deynismus, darauf ausgerichtet sein irdisches Leben nach festgesetzten Regeln in einem feststehenden Verhältnis zwischen Mensch und Gottheit zu leben. Nach dieser irdischen Phase wird entschieden, ob die Seele es verdient hat, aufzusteigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Gläubigen bzw. Anhängern der Religion die Ausübung und Einhaltung ihrer religiösen Pflichten zu erleichtern und ihnen bei ihrem Weg durch das Leben zu helfen, haben sich mehrere Glaubenszweige des Kirash gegründet. Diese unterscheiden sich im wesentlichen von den Tempelarten, Anbetungsmethoden und Orientierungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Zweige haben sich im Laufe der Jahrhunderte entwickelt:&lt;br /&gt;
*Mundi&lt;br /&gt;
*Aysham&lt;br /&gt;
*Ibadija&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mundi====&lt;br /&gt;
[[Datei:Imam_Khomeini_Seminary_(3).jpg|thumb|right|450px|Tempelanlage des Mundi]]&lt;br /&gt;
Im Mundi-Kirash zentriert sich alles um heilige Tempelbauten zur Ausübung des Glaubens. Diese variieren in ihrer Größe und Form, meistens liegt in ihrem Zentrum aber ein tiefes Wasserbecken das von zahllosen Statuen umringt ist. Die Kirash-Anhängern glauben, dass das Wasser in der Tempelmitte durch die zentrale Lage im Heiligtum besonders rein ist, manchmal soll es sogar die Tränen Abrizzahs beinhalten. Die Priesterschaft widmet sich größtenteils der Pflege und des Erhaltes des Tempels und besteht daher zu einem Teil sogar aus Handwerkern, die die massiven Sandsteinquader zuschneiden und instand halten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gläubigen wählen selber die Form der Predigt und des Gebets, können dabei gemeinsam Sprechchöre bilden oder nur stillschweigend in der Ecke sitzen. Der Mundi-Kirash hat mit Abstand die größte Freiheit und sieht auch von Sanktionen beim Nichteinhalt von Säulen des Kirash ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Aysham====&lt;br /&gt;
Der Aysham-Kirash ist die strengste Form des Glaubens an Abrizzah. Die täglichen Gebete müssen exakt eingehalten werden und in einer einheitlichen Formation durchlaufen werden, die von einem Tempelsklaven vorgemacht wird. Währenddessen hält der Hohepriester einen Vortrag mit Zitaten aus der Almura. Die Glaubensstätten sind im Aysham nicht einheitlich, sondern vielmehr auf der Stelle errichtet. Manchmal werden auch einfache Zelte oder Teppiche umfunktioniert, um die Rituale abhalten zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aysham-Anhänger sind eingetragene Mitglieder eines Tempels und haben Anwesenheitspflicht während jeglicher Zeremonien und Gebete. Sollten sie bei der Kontrolle am Eingang nicht gesehen werden, drohen ihnen bei ihrem nächsten Besuch harte Leibesstrafen, wie Peitschenhiebe, um dem Buße wegen der Vernachlässigung Abrizzahs zu tun. Alle fünf Jahre muss im Aysham-Kirash der männliche Gläubige eine offizielle, öffentliche rituelle Waschung durchlaufen, in dem sein Körper von der Sünde und den Schanden gereinigt wird. Sollte der Hohepriester allerdings feststellen, dass die Person zu sehr vom Glauben abgewichen ist, wird er direkt versklavt und seiner Rechte geraubt. Frauen haben eine ähnliche Zeremonie zu erfahren, wobei ihnen allerdings keine Strafe droht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ibadija====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ibadija-Form des Kirash ist die Glaubensvariante mit der kleinsten Anhängerschaft und geringsten Verbreitung. Inhaltlich setzt sie [[Deyn Cador]] und Abrizzah auf eine Ebene, sodass faktisch zwei Gottheiten angebetet werden. Die Ibadija-Tempel teilen sich nach dem Eingangsbereich in einen deynistischen Schrein (stets im linken Gebäudeflügel) und einen Kirash-Schrein (stets im rechten Gebäudeflügel) auf. Die Gläubigen legen beide Götter als ebenbürtig und einen Ausgleich mit der Weltordnung suchend aus. Sie sind auf Frieden und geistige Reinheit bedacht. Radikale Glaubensformen werden vom Ibadija-Kirash streng abgelehnt, da derartige Glaubensauslegungen beiden Göttern nicht zugeschrieben werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ibadija-Gläubige werden in der Folge der Akzeptanz beider Götter jedoch weder von den deynistischen Kirchen noch von den anderen beiden Kirash-Formen akzeptiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verhältnis zu anderen Religionen==&lt;br /&gt;
Der Kirash steht im offenen Konflikt mit anderen [[Religion|Religionen]], insbesondere dem Deynismus. Es wird sich gegenseitige Ketzerei und Fehlglaube vorgeworfen. Die Deynisten sind der Ansicht, dass der Kirash lediglich der blasphemische Wunsch nach göttlicher Macht seiner Anhänger ist und als vorgeschobener Grund für die Abkehr von Deyn Cador gilt. Spitze Zungen setzen [[Abrizzah]] sogar mit [[Skrettjah]] gleich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses stark angespannte Verhältnis sorgte unter anderem auch für die vielen Kreuzzüge, die die Nordleändrischen Staaten gegen die Nationen des Kirash ausgeführt haben. Nach wie vor gilt die Glaubensfrage als offener Kriegs-, Hass- und Mordgrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anhänger Abrizzahs bzw. Gläubigen des Kirash schließen dahingegen den Glauben an Deyn Cador nicht aus. Oft wird von einer Existenz beider Gottheiten in einer Art gleichberechtigten Verhältnis ausgegangen, wenngleich nur Abrizzah angebetet wird. In seltenen Fällen wird sogar von einer Überordnung Deyn Cadors mit einem nachgeordneten Abrizzah ausgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]][[Kategorie:Kalifat Al'bastra]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xetar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Kalifat_Al%27bastra&amp;diff=9417</id>
		<title>Kalifat Al'bastra</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Kalifat_Al%27bastra&amp;diff=9417"/>
		<updated>2022-04-26T23:03:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xetar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Staat&lt;br /&gt;
|Name=Al'bastra&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:Flagge Wappen Albastra2020 2.png|400px]]&lt;br /&gt;
|Titel=Traditionsreiches Kalifat&lt;br /&gt;
|Hauptstadt=[[Mina Farah]] (66.450 Einwohner)&lt;br /&gt;
|Wichtige Städte=[[Waha'kandh]], [[Schattpur]], [[Kualtan]]&lt;br /&gt;
|Herrscher=[[Kalif]] Assaf al'chelar ibn Mawud &lt;br /&gt;
|Herrschaftsform=Kalifatische Theokratie&lt;br /&gt;
|Demonym=Al'bastrianer&lt;br /&gt;
|Adjektiv=Al'bastrianisch&lt;br /&gt;
|Völker=Esh'shajen&lt;br /&gt;
|Sprachen=[[Sprachen|Kalifatisch]]&lt;br /&gt;
|Religion=[[Kirash]] ([[Abrizzah]])&lt;br /&gt;
||Karte=[[Datei:Leändrien2020 Albastra.png|350px]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das '''Kalifat Al'bastra''' ist eines der südlichen Reiche [[Leändrien|Leändriens]]. Es wird durch den Zusammenschluss der vier Sultanate Dasgar, Ishtul, Al'mashriq und Emikal gebildet und aktuell durch den Kalifen Assaf al'chelar ibn Mawud regiert. Die Sultanate werden jeweils durch einen Sultan oder eine Sultana regiert und verwalten sich somit zum größten Teil selbst. Hauptstadt und Regierungssitz des Kalifats ist die Hafenstadt [[Mina Farah]] im Sultanat Emikal. Das Kalifat erhebt darüber hinaus jegliche Anspruchsrechte über die Wüste Damacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden und Osten bildet der [[Ankrahwall]] die natürlichen Grenzen des Landes. Im Westen wird es vom [[Leändischer Ozean|Leändischen Ozean]] umschlossen, wo die natürliche Seegrenze zum restlichen Teil Westleändriens beginnt. Das Kalifat grenzt im Norden, Süden und Westen an weitgehend unerschlossene Landstriche, sofern es nicht vom Meer umspült wird. Den größten Teil des Landes nehmen Ausläufer der [[Damacht]]-Wüste ein, wodurch das Kalifat zu den größten Wüstengebieten Athalons gehört. Hier herrscht vorwiegend ein heißes und trockenes Klima, welches zum Teil beträchtliche Temperaturunterschiede aufweist. Im Sommer sind tagsüber Maximalwerte von 50 °C und mehr möglich, im Winter kann nachts der Gefrierpunkt unterschritten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch seine Größe und der damit verbundenen Vielseitigkeit seiner Bewohner, hat das Kalifat kulturell einiges zu bieten. So gehören Magie und Mysthik genauso zum alltäglichen Leben wie zum Beispiel Musik und Tanz. Religion ist im Kalifat zwar ein Thema, wird jedoch bei weitem nicht so ernst genommen wie in den anderen, westlichen Ländern Leändriens. So existieren beispielsweise nur wenige kleine Gotteshäuser oder Orden. Hinzu kommt die Tatsache, dass das religiöse Weltbild der [[Esh'shajen]] primär durch [[Abrizzah]] und nicht durch [[Deyn Cador]] gebildet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Albastra Topografisch.jpg|600px|center|thumb|Kalifat Al'bastra - Topografische Karte]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Elba2.jpg|thumb|right|450px|Wüste Al'bastras]]&lt;br /&gt;
Das Kalifat Al'bastra ist ein Staat der Wüste und der staubtrockenen Savannen. Außer wenigen Beduinen und ihren Kamelen gibt es kaum Leben inmitten der großen Wüstenlandschaft im Süden des Landes. Selbst Ungeziefer und Insekten vergehen unter der brütenden Sonne. Lediglich wenige Oasen bringen lebensspendendes Wasser und den ersehnten Schatten hervor. Selbst die einst blühenden Flüsse sind heute nur noch ausgetrocknete und verstaubte Flussbetten und bis auf den Issás gibt es kaum mehr Wasser im Inland. Die Esh'shajen, die dieses Land bevölkern, haben sich daher an die Küsten zurückgezogen und versuchen der sengenden Glut der Sonne zu entkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Entfernung zu den wasserreichen Gebieten haben sich Savannen gebildet, die sehnlichst auf den nächsten großen Regenschauer warten und dann in ungeahnter Farbenpracht erblühen können. Seltene Raubtiere finden hier eine Zuflucht unter den resistenten Schirmakazien und Olivenbäumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
In Al'bastra herrscht vorwiegend ein heißes und trockenes Klima. Das kontinentale Klima im Landesinneren weist zum Teil beträchtliche Temperaturunterschiede auf, vor allem zwischen Tag und Nacht. Im Sommer sind tagsüber Maximalwerte über 50 °C möglich. Im Winter kann nachts der Gefrierpunkt unterschritten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzig das Flussdelta des [[Issás]] und die Nova-Seenplatte bieten genügend Wasser, um Ackerbau betreiben zu können. Zudem sind regnerische Tage in den beiden Gebieten zur Winterzeit recht häufig. Neben diesen beiden Gebieten sind noch die größere Oasen im Süden des Landes, Zentren von Städten, Nomadentreffpunkte und reger Austauschspunkt jeglicher Güter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gebirge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Aqabeaches0014.jpg|thumb|right|450px|Küste des Kalifats]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit im Osten und Norden des Kalifats Al'bastra erhebt sich der mächtige [[Ankrahwall]]. Dieser ist Teil einer riesigen Gebirgskette, die sich durch den gesamten Süden Leändriens zieht und in jedem der Wüstengebiete einen anderen Namen trägt. Der Ankrahwall bildet mehrere Ausläufer, aus denen viele kleine Quellen entspringen. Hier siedelten sich kleinere Dörfer an - auch der lebensprägende [[Issás]] entspringt an einer solchen Quelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inseln ===&lt;br /&gt;
In der See östlich des Kalifats befindet sich die kleine Vulkaninsel Iaoki. Weiter im Norden befinden sich die Inselgruppe der Iladaren. Dabei handelt es sich um Festlandsreste, die durch Landsenkung und nachfolgende Überflutung von der Küste getrennt wurden. Alle vier Inseln vereinigen sich zum politisch unbedeutenden Emirat Iskosia und gehören politisch zum Sultanat Dasgar. Alle weiteren Inseln rund um das Kalifat gelten als weitgehend unfruchtbar und werden daher zumeist nur von einem halben Dutzend nomadischen Familienstämmen bewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna ===&lt;br /&gt;
==== Flora ====&lt;br /&gt;
Durch die immense Größe des Landes und den damit verbundenen unterschiedlichen, klimatischen Bedingungen, weist das Kalifat eine große Landschaftsvielfalt auf. Dabei reicht die Pflanzenwelt von vertrockneten Büschen im Süden über einige Oasen im Norden bis hin zu blühenden Wiesen und Äckern um die Nova-Seenplatte herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kalifat wachsen Akazien, Feigen- und andere Obstbäume. Zu den am weitesten verbreiteten Blumen zählen unter anderem Anemonen, Orchideen, Narzissen und Lilien. In der Damachtwüste wachsen verschiedene Kaktus-Arten, sowie Agaven und Áloe. An den Küstengebieten und in Teilen der Damacht wachsen Dattel- und Kokospalmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmt ist die Flora außerdem für die Vielfalt von Kräutern und Gewürzen, die je nach Art in den unterschiedlichen Landstrichen zu finden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fauna ====&lt;br /&gt;
Die teilweise einzigartige Lage der unterschiedlichen Landschaftsgebiete im Kalifat, ist für die Entwicklung von diversen Endemiten verantwortlich, die nur im Kalifat zu finden sind. Im hauptsächlich trockenen Land findet sich zudem eine Fülle von Reptilienarten. Dazu gehören neben dem Issàs-Krokodil und Waranen auch farbenprächtige Arten wie Geckos oder Chamäelons. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Säugetiere sind überwiegend in Küsten- oder Gebirgsnähe zu finden. Dazu zählen Steinböcke, Oryxantilopen und Dromedare. Im und um das Wasser der Nova-Seenplatte und des Issás sind Flusspferde und Büffel Zuhause. In den Savannen jagen seltene Raubkatzen wie der Gepard oder auch Wildhunde und Hyänen, in den Gebirgen Wölfe und Luxe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vogelwelt ist aufgrund der Lage und Topografie des Landes ebenfalls sehr reichhaltig. Neben Raubvögeln wie dem begehrten Purpurfalken oder verschiedenen Geier-Arten, sind in den Steppen und Savannen häufig auch Bussarde, Milane und Strauße anzutreffen. In den Feuchtgebieten bewohnen  Vogelarten wie Flamingos, Reier oder Pelikane das Ufer und werden nicht nur von tierischen Feinden gejagt, da ihr Fleisch mittlerweile als Delikatesse gilt. Hinzu gesellen sich verschiedene Schwarmvögel wie Weißstare oder Rauchschwalben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionen ==&lt;br /&gt;
=== Das Sultanat Emikal ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Katharinenkloster_Sinai_BW_2.jpg|thumb|right|450px|Befestigte Gebäude in der Wüste]]&lt;br /&gt;
Das ''Sultanat Emikal'' erstreckt sich entlang der gesamten Westküste des Kalifats. Durch seine direkte Lage am [[Leändischer Ozean|Leändischen Ozean]] profitierte es bereits lang vor dem Beginn der dunklen Zeit, von dem weitreichenden Handel mit Übersee. Es war außerdem maßgeblich an der Gründung des heutigen Kalifats beteiligt und läutete somit hauptverantwortlich das Ende der dunklen Zeit ein. Das Sultanat weist eine hohe Bevölkerungsdichte an der Küste auf, sein Inneres ist geprägt von Savannen und Teilen der Damacht-Wüste. Emikal galt in den anderen Nationen Leändriens bisher als geplagt von den vielen Kreuzzügen gegen die Esh'shajen und als Einfallstor für Invasoren aller Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Hauptstadt [[Mina Farah]] ist auch heute noch der Hauptumschlagsplatz für Handelsgüter aller Art und Zentrum der Macht Al'bastras. Sie zählt zu den prächtigsten Städten des ganzen Landes und beherbergt den Großteil der kalifatseigenen [[Marine des Kalifats Al'bastra|Seestreitmacht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regiert wird das Sultanat von Kalif &amp;quot;Assaf al'chelar ibn Mawud&amp;quot; mit Sitz in Mina Farah. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Sultanat Dasgar ===&lt;br /&gt;
Das ''Sultanat Dasgar'' erstreckt sich über den ganzen Süden des Reiches. Am westlichen Ende der Damacht bildet sich, parallel zum Verlauf der Wüste, die Grenze zum Sultanat Emikal. Weiter im Norden stößt es an das Sultanat Ishtul. Der Rest des Landes ist vom Wasser des Ozeans umspült. Während besonders die Handels- und Fischerdörfer an den kurzen Küstenabschnitten dieses Sultanats großen wirtschaftlichen Einfluss auf die gesamte Region nehmen, wird der Rest des Sultanats nur von viehtreibenden Nomaden besiedelt, die mit ihren Kamel- oder Ziegenherden von Oase zu Oase ziehen. Einige Falkner haben sich zur Zucht der seltenen Purpurfalken in einer Gebirgsregion des Ankrahwalls angesiedelt und erfolgreich auf die Jagd großer Wildtiere mit ihren Vögeln spezialisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptstadt und gleichzeitig der Sitz des Sultans ist die Stadt Waha'kandh. Die hier ansässige Magierakademie ist bekannt für ihr herausragendes Astronomielabor und verfügt zudem über die wohl älteste Bibliothek des Landes. Ihre Lage am Nostrischen Meer, im Osten des Sultanats, macht sie zudem zu einem der wichtigsten Handelsposten auf dem Weg ins restliche Leändrien. Dasgar setzt sich insbesondere für die Ausbreitung des Kirash in der restlichen Welt sowie die Akzeptanz der Magie und ihrer Fortschritte ein, stößt dabei gelegentlich jedoch auch bei der eigenen Bevölkerung auf starke Abneigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dasgar ist das am geringsten besiedelte und wirtschaftlich schwächste Sultanat im Kalifat Al'bastra.&lt;br /&gt;
Regiert wird das Sultanat derzeit von Sultana &amp;quot;Padme al'jamila sada Zahir&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Sultanat Al'mashriq===&lt;br /&gt;
Das ''Sultanat Al'mashriq'' ist der westlichste Teil Al'bastras und liegt als Halbinsel umschlossen vom [[Leändischer Ozean|Leändischen Ozean]]. Der größte Teil des Sultanats sind lange Wüstendünen, die sich bis nach Damacht hineinziehen. Vereinzelte Oasen inmitten dieser trockenen Landschaft bilden die Anziehungs- und Siedlungspunkte für die Bewohner Al'mashriqs. Gerade an der Küste haben sich viele kleine Hafenstädte entwickelt, die als Austauschpunkt zwischen dem [[Königreich Patrien]], dem [[Königreich Nostrien]] und Al'bastra dienen. Hier wird ein großer Teil des Warenumschlags zwischen der kalifatischen Wüstenwelt und den alten Königreichen durchgeführt, was die Städte zu einem begehrten Ziel für Händler jeglicher Art macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Al'mashriq dominiert der [[Kirash|Mundi-Kirash]] mit seinen herrlichen Tempelanlagen. Oft sind die Oasen vollständig vom Tempel eingeschlossen und die Wasserquelle ist zum Zentrum des kulturellen und religiösen Lebens an jeder Oase geworden. Wirtschaftlich bietet Al'mashriq außer wenigen Erzminen und Gießereien jedoch kaum etwas, der Großteil des Gebiets ist vollständig von Sandwüste eingenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regiert wird das Sultanat von Sultan &amp;quot;Mashwiq Al'mashriq&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Sultanat Ishtul ===&lt;br /&gt;
Das ''Sultanat Ishtul'' erstreckt sich an der Nordküste entlang des Ankrahwalls. Es grenzt im Süden an das Sultanat Dasgar und im Westen an das Sultanat Emikal. Im Norden teilt es sich einen kleineren Grenzabschnitt zu den Steppenlanden. Große Teile des Sultanats werden vom Ankrahwall und seinen massiven, riesigen Bergmassiven eingenommen. Dies führt zu dem seltenen Phänomen, dass aus der sengend heißen Wüste Schnee auf den Gipfeln erkennbar ist, der dann langsam schmilzt und die Gebirgsquellen füllt. Diese wiederum laufen dann in den Süden des Landes und füllen die Nova-Seenplatte und die wenigen Flüsse, die für das grüne Schwemmland sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden ist das Land ausschließlich Küstenregion mit Fischerdörfern, Perlentauchern und einigen Handelsposten. Einige Gewürz- und Dattelplantagen produzieren Unmengen an Waren für Übersee. Investitionen aus Sorridia und Nostrien sorgten in den letzten Jahren für einen starken Ausbau der Plantagen, besonders für Tabak, Oliven und teure Blumen. Nebenher siedelten sich Zigarrendrehereien und Olivenpressen an, selbst Wein wird an der Nordküste mittlerweile hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptstadt und Sitz des Sultans ist die sagenumwobene Stadt Schattpur. Sie gilt als mystischer, verzauberter Ort und ist Anlaufpunkt für Händler aus dem ganzen Land. Ihre Lage am nördlichen Teil des [[Issás]] und ihre Nähe zum [[Ankrahwall]] machen sie zu einem der meist besuchten Orte des Kalifats. ''Ihr Zentrum liegt genau auf dem Küstenpunkt, an dem sich alle Sultanate treffen.'' Durch diesen Umstand gilt sie bei vielen Bewohnern des Kalifats als heimliche Hauptstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regiert wird das Sultanat von Sultan &amp;quot;Tanrek al'djinn ibn Yazim&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Yesil_Cami_Iznik_912a.jpg|thumb|right|450px|Bauten in Schattpur]]&lt;br /&gt;
Die Anfänge des Kalifats sind, wie seine Entstehung, im Sand der Wüste verloren gegangen. Historiker Leändriens sind sich jedoch darüber einig, dass die Wurzeln Südleändriens im untergegangenen Djidanistischen Reich liegen, das um das Jahre 395 AD die heutigen Gebiete Al'bastras besiedelte und besetzte. Mit Beginn des ersten Kreuzzuges sollte nicht nur das Djidanistische Reich aus Leändrien vertrieben werden, sondern auf Sorrida und seine Nachbarstaaten aus dem mittlerweile gewachsenen Einfluss Al'bastras befreit werden. Bereits im zweiten Kreuzzug konnte der südliche Teil Leändriens zunächst isoliert und anschließend von Tasperiner Kreuzfahrern erobert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus soll das Kalifat in seiner heutigen Form entstanden sein, da die regierenden Fürsten trotz massiver Widerstände zunächst nur eingekerkert, nicht jedoch hingerichtet, worden sind. Über die Dauer von 2 Jahren schafften es die Kreuzfahrer keineswegs das Volk der Esh'shajen in Al'bastra und seinen Nachbarstaaten unter Kontrolle zu bekommen, weshalb der damalige Oberkommandant die eingesperrten Sultane aus dem Kerker entließ. Sie sollten ihre einstige Macht zurückerhalten, wenn nicht gar noch mehr Unabhängigkeit erlangen, dürften aber nicht einmal mehr mit den Überbleibseln Djidanistischen Reich in Kontakt treten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die damaligen fünf Fürstenfamilien witterten ihre Chance, nannten ihre Titel in Sultan und bestimmten, dass einer aus ihrer Reihe das Land formal führen sollte. Von ihrer Seite wichen dennoch keineswegs Wächter der Eroberer, die gleichzeitig ihre Henker werden sollten, wenn sie gegen die Auflagen verstoßen sollten. Nach nicht einmal drei Wochen in diesem System waren bereits drei Familienmitglieder wegen eines Verstoßes gegen die Richtlinie öffentlich aufgehängt worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser Demonstration der Macht und des Durchsetzungswillens der Leändischen Kreuzfahrerstaaten setzten sich die Familien mit dem leitenden Kommandant in einer Versammlung zusammen. Diese Versammlung, bereits damals Pleja genannt, sollte später eines der wichtigsten Gremien in ganz Al'bastra werden. Gemeinsam beschlossen sie regionale Aufteilungen, die Sultanate und Emirate, verteilten Aufgaben und legten feste Regeln fest. Zum Ende der ersten Pleja sollte ein führender Sultan gewählt werden, der als Sprachrohr nach Tasperin und Sorridia agieren würde und formal deswegen Kalif als Titel tragen wird. Gewählt wurde der erste Kalif Al'bastras Machmud el' Kilfani del Schandi, ein exzentrischer und eigenwilliger Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten Jahren nach der Gründung funktionierte das System durchaus, auch mit der ständigen Kontrolle der Kreuzritter aus dem Norden. Jedoch machten sich Bestrebungen im Volk und in den Sultanaten breit, dass es an der Zeit wäre die Kreuzfahrer zu verjagen. Der Kalif teilte in einem boshaften Brief den Kreuzfahrerstaaten eine direkte Kriegserklärung mit und wurde nur wenige Stunden später deswegen bei lebendigem Leibe verbrannt. Erzürnt und von Rachegelüsten geplagt, hielten die Esh'shajen zusammen, selbst die viehtreibenden Nomaden griffen zu ihren Säbeln und attackierten die Eroberer. Letztlich konnten diese nach blutigen Schlachten vertrieben werden, doch auch in der eigenen Bevölkerung kostete dies viele Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für rund 15 Jahre wurde dem erblühenden, neuem Staat seine Unabhängigkeit gewährt. Bis die nächsten Kreuzzüge begannen und das Land immer wieder unter fremder Flagge gehalten wurde. Doch ließen sich die Esh'shajen Al'bastras nie vollständig ihr Land und ihren Stolz nehmen. Stets kehrten sie selbst zurück an die Macht ihres Staates, bis sie ein gefestigtes Land mit starken, eigenen Prinzipien geworden waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung und Kultur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:24_Kamele_ziehen_zur_Wasserstelle_im_Ennedi-Gebirge_im_Tschad.jpg|thumb|right|450px|Kamelherde an einer Wasserstelle]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Esh'shajen}}&lt;br /&gt;
Durch den Zusammenschluss der Sultanate besitzt das Kalifat eine enorme Größe und eine große Bevölkerungsbandbreite innerhalb der [[Esh'shajen]]. Allgemein bleibt zu sagen, dass die Gruppen oft in ihren angestammten Gebieten verblieben und sich nur selten mischten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Einfluss des Djidanistischen Reiches auf die Bevölkerung im südlichen Leändrien versiegte, zeigten sich die wahren Persönlichkeiten der hier ansässigen Esh'shajen. Sie sind genau solche feurigen Liebhaber und entschlossenen Eroberer, wie ihre einstigen Vorgänger, doch begnügen sie sich auch in kultureller Hinsicht breit. Neben einem Hang zur Falkenzucht, zu Schaukämpfen und Theatervorstellungen bauen sie prächtige Tempel- und Palastanlagen in die Wüste, die mit höchster architektonischer Kunst aus den Sandsteinen der Wüste gebaut werden. Künstler bemalen die Innenwände und schlagen riesige Steinquader zu detailgetreuen Statuen, bis die Gärtner damit zu beginnen Palmen und Farne zu pflanzen. Selbst auf den Häusern der ärmeren Bevölkerung finden sich kleine Sträucher und Töpfe voll Grün.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzigartig sind auch die Nomadenherden südlich des Ankrahwalls, die mit ihren Kamel- und Ziegenherden ganz eigene Traditionen und Ursprünge haben. Sie verfolgen eigene Riten und halten sich eher wenig an den Kirash, sondern glauben an Naturgötter, das Schicksal oder auch nur an die Wüste selbst. Ihre Ziegen- und Kamelmilch verkaufen sie hier und dort, bis sie zur nächsten Oase kommen und dort für einige Wochen bleiben. Bei den Esh'shajen in Al'bastra heißt es deswegen auch, dass die Kameltreiber die besten Geschichtenerzähler währen, da sie nicht nur ihre Erzählungen an ihren Gästen perfektioniert, sondern auch ständig jegliche Neuigkeiten erfahren hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die städtische Bevölkerung, insbesondere in [[Mina Farah]] oder [[Schattpur]] trägt ihre edlen Gewänder unter den Turbanen zur Schau, lebt ein exquisites und von Wissen erfülltes Leben. Die großen Forscher und Magier lachen förmlich über die [[Akademie von Schwarzwasser]] und insbesondere ihre Niederlassungen im Kalifat, während sie selbst beinahe täglich neue Erkenntnisse auf allen Gebieten dieser Welt erzielen. Besonders in der [[Medizin]] gilt das Kalifat als deutlich fortgeschrittener im Vergleich zu den Nationen Nord-Leändriens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner sind stolz auf ihre eigene Kultur und ihre Fortschritte, sie versuchen ihre Geschichte und die Traditionen ihrer Vorfahren zu bewahren. Dabei bleiben sie treue Anhänger des [[Kirash]] oder ihrer eingestammten, wenn auch selten gewordenen, Gottheiten. Neben Schatzjägern in den ewigen weiten der Wüste gibt es heroische Perlentaucher, edle Krieger, geschickte Handwerker und Näherinnen bis hin zu gewieften Feigenhändlern oder gierigen Plantagenbesitzern in Al'bastra. Doch sie alle halten unter der Flagge Al'bastras zusammen, um ihre Nation auch weiter nach vorn zu bringen, den ewigen Rivalen [[Königreich Sorridia|Sorridia]] endlich zu übertrumpfen und den nächsten Kreuzzug heil zu überstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Der Kalif ===&lt;br /&gt;
[[Datei:AMI_-_Isis-Persephone.jpg|thumb|right|450px|Statue einer Kalifa]]&lt;br /&gt;
Der Kalif wird von der Pleja, während einer geheimen Abstimmung, für eine lebenslange Amtszeit gewählt. Er ist das Oberhaupt der [[Esh'shajen]] und steht über den Sultanen, aus dessen Reihen er gewählt wird. Der Kalif ist daher meist auch zugleich Sultan eines Sultanats.&lt;br /&gt;
Gewählt wird er von der Pleja, einer alljährlichen Zusammenkunft in der Hauptstadt Al'bastras aus den Familien des Sultane und der Emire. Gemeinsam wählen sie in einem für Außenseiter unverständlichen und hochkomplexen Berechnungsverfahren auf Grundlage von Domia Gun'Zer ihr Oberhaupt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Aufgaben sind repräsentativer und formeller Art, befassen sich aber kaum mit der Regierung des Landes im Innenverhältnis. Ist der Kalif gleichzeitig Sultan kann er über sein eigenes Sultanat bestimmen, jedoch nicht über die anderen Sultanate und Emirate. Dahingegen ist er die einzige Person, die das Kalifat im Außenverhältnis zu anderen Nationen und gegenüber den Oberhäuptern des Kirash vertreten darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aktuell regierende Kalif ist ''Assaf al'chelar ibn Mawud'', Sultan von Ishtul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regierung ===&lt;br /&gt;
===Sultane===&lt;br /&gt;
Ein Sultan ist mit einem Fürsten oder Vizekönig gleichzusetzen und regiert entweder einen der drei großen Teile des Kalifats oder einen kleineren unbedeutenden Teil, der sich deswegen einem der Großen Drei angeschlossen hat. Meist sind die Sultanate noch in Emirate aufgeteilt oder Emirate haben sich wiederum Sultanate angeschlossen. Die Größe von kleinen Sultanaten und Emiraten kann hierbei wenige Dörfer bis zur halben Damacht-Wüste reichen und ist ständig im Wandel, sodass Außenstehende die politische Komplexität kaum durchblicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sultane reichen per Dekret ihre Herrschaft, meist an ihre Kinder oder andere Verwandte, weiter. Gelegentlich kommt es aber auch zu überraschenden Machtwechseln, wenn fremde Dritte die Macht übertragen bekommen. Die Sultane haben dabei auch freie Hand darüber, wie weit sie den Kirash oder andere Glaubensrichtungen in ihrem Machtbereich dulden oder zulassen. Die überwiegende Mehrheit praktiziert selbst den Kirash, lässt aber die ohnehin verschwindend geringen Minderheiten zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Heer des Kalifats Al'bastra}}{{Hauptartikel|Marine des Kalifats Al'bastra}}&lt;br /&gt;
Das Militär des Kalifats setzt sich jeweils aus den einzelnen Einheiten der Sultanate und Emirate zusammen. Während die Esh'ajen sich weniger auf ihre Seestreitmacht verlassen, legen sie großen Wert auf die vielen, differenzierten Einheiten ihres Heeres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben unterhält sich der Kalif eine eigene Leibwache, die Haris el'Kalifa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebem dem offiziellen Militär des Kalifats gibt es eine Reihe an Söldnergruppe, die Bekannteste draunter die [[Rijal al'Sihad‎‎]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lepsius-Projekt_tw_1-1-12.jpg|thumb|right|450px|Malerei einer während der Kreuzzügen zerstörten Tempelanlage]]&lt;br /&gt;
In Al'bastra dominieren verschiedene Formen des [[Kirash]], des Glaubens an den Sonnengott Abrizzah, die religiöse Welt. Majestätische Tempelanlagen aus feinstem Sandstein und Marmor mit edlen Grabmalereien und Statuen soweit das Auge reicht sind in den Städten und sogar in abgelegenen Wüstenregionen erbaut worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für verstorbene Esh'shajen wird normalerweise eine Feuerbestattung durchgeführt. Bei dieser werden viele Holzschichten zu einem Turm gestapelt, der anschließend mit Stroh eingedeckt wird. Die Leiche, die lediglich einen leichten Verband um ihre Geschlechtsteile legt, wird darauf platziert. Ihr werden zwei goldene Münzen auf die Augen gelegt und anschließend wird sie in Brand gesetzt. Die verbleibende Asche wird in einer Urne mit den Resten der Knochen entweder direkt im Wüstensand vergraben oder in einer Gruft untergebracht. &lt;br /&gt;
Die Kalifen und Sultane jedoch bekommen eine völlig andere Behandlung. Ihre Körper werden kunstvoll einbalsamiert und für die Ewigkeit haltbar gemacht. Zu ihren Ehren werden ihre Gebeine in einem unterirdischen, in den Stein des Ankrahwalls geschlagenen, Labyrinth beigesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glauben an [[Deyn Cador]] wurde zwar stets durch die Kreuzfahrer mit nach Al'bastra gebracht, weshalb es gerade in den größeren Städten Kirchen beider deynistischer Glaubensrichtungen gibt, aber die Bevölkerung wandte sich nach den blutigen Außeinandersetzungen immer mehr von Deyns Glaubensriten ab. Nur noch wenige und meist ärmliche Familien beten in den meist verfallenen Kirchen Deyn und seine Heiligen an. Diese Menschen sind häufig Opfer von Anfeindungen und gewalttätigen Übergriffen aufgrund ihrer Religion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magie genießt in Al'bastra einen besonderen Stellenwert, teilweise wird sie sogar sehr geschätzt und gar geschützt. Nach einem Umbruch in der [[Akademie von Schwarzwasser]] haben sich die Magierakademien des Kalifats der zuvor bestehenden Magiervereinigung mit dem Namen ''[[Majik Mul'shaat Al'bastra]]'' angeschlossen. Damit entstand eine der größten Zusammenschlüsse von Magiern in ganz Leändrien, welche nur unter teilstaatlicher Aufsicht steht. In ihren großen Forschungsstätten in Schattpur oder Mina Farah werden, zumindest nach Ansicht der kalifatischen Oberschicht, die großen Wunder der Zeit entdeckt. Dabei können die Magier fast frei in ihrem Forschungsgebiet verfügen, werden aber vom Akademierat und eigenen Wächtern beaufsichtigt. Hin und wieder wird auch vor Schwarzmagie kein Halt gemacht, auch wenn dies schon fatale Folgen und katastrophale Ereignisse mit sich gebracht hat. Aufgrund der Tragödien durch Schwarzmagie ist die Bevölkerung heute vorsichtig gegenüber Magiern, was ihre Faszination dennoch nicht mindert. In weiten Teilen des Landes gelten Magier in Ausnahmefällen sogar als von Abrizzah selbst auserwählt und gesegnet. Zwischen den Magiern der einzelnen Nationen Leändriens, insbesondere zwischen Al'bastra und den Magierakademien [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperins]] herrschen dennoch massive Diskrepanzen hinsichtlich der Forschungsweise, Ausbildung und Überwachung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationen und Reiche]][[Kategorie:Kalifat Al'bastra]][[Kategorie:Herkunft]][[Kategorie:Leändrien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xetar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Zandig&amp;diff=9416</id>
		<title>Zandig</title>
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		<updated>2022-04-26T23:01:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xetar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Stadt&lt;br /&gt;
|Name=Zandig&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:Wappen SolanerOrden.png|250px|]]&lt;br /&gt;
|Bewohner=ca. 75.500 Einwohner&lt;br /&gt;
|Regentschaft=Theokratie&lt;br /&gt;
|Garnisonen=Solaner Ordensritter&lt;br /&gt;
|Tempel=Kathedrale Londanors&lt;br /&gt;
|Wirtschaft= -&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=Hauptstadt des [[Erzbistum Kurmark]] und Sitz des [[Solaner Orden]]&lt;br /&gt;
|Stimmung=Erzkonservativ und fanatisch religiös&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zandig ist die Hauptstadt des [[Erzbistum Kurmark|Erzbistums Kurmark]] und Hauptsitz des [[Solaner Orden]]. Angeführt wird das Zentrum Kurmarks vom derzeitigen Hochmeister des Solaner Orden, Sir [[Victor Saltzbrandt]], welcher jüngst seinen Vorgänger [[Walter Ripel|Sir Walter Ripel]] ablöste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Großstadt liegt nahe an der Küste am Zandiger Meeresfinger und ist gekennzeichnet durch den heiligen Berg Londanor, auf welchem in einer wundersamen Tempelfestung die ranghöchsten Solaner Ordensritter ihr Tageswerk vollbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
===Allgemeines===&lt;br /&gt;
[[Datei:Tannensee.jpg|500px|thumb|Der sogenannte &amp;quot;Aschsee&amp;quot; in der Nähe Zandigs, umgeben von einem malerischen Fichtenwald.]]&lt;br /&gt;
Kurmarks Hauptstadt liegt wenige Kilometer südlich einer als &amp;quot;Zandiger Meeresfinger&amp;quot; bekannten Bucht. Neben den hohen Felswällen ist die Stadt umgeben von einer hügeligen Felslandschaft, die ein Überqueren nahezu unmöglich macht. Endlose, weite Teile des Jahres mit Schnee bedeckte, [[Baum|Fichtenwälder]] erstrecken sich in fast alle Himmelsrichtungen. Die Gegend um Zandig ist für ihre großen [[Gesteine|Bernsteinvorkommen]] und die Bearbeitung jenen Minerals bekannt, das dem [[Hl. Sôlerben]] zugesprochen wird. Insbesondere an den Ufern des naheliegenden &amp;quot;Aschsees&amp;quot; werden immer wieder raue Mengen des Gesteins angespült.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt am nördlichen Rand der gemäßigten Zone; hier sind vorwiegend kalte Winter-, sowie milde Sommertemperaturen vorzufinden. Der heißeste Monat ist der Juli. Die niederschlagsreichsten Tage gibt es immer wieder aufs Neue im Herbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gewässer===&lt;br /&gt;
Die als Zandiger Meeresfinger bekannte Bucht bietet Zandig einen geschützten, aber witterungsanfälligen Meeresanschluss an den [[Leändischer Ozean|Leändischen Ozean]]. Der nur wenige Kilometer von der Stadt entfernt liegende Hafen der Stadt wird überwiegend vom Solaner Orden genutzt, daneben aber auch von vielen Händlern angefahren. Eine gesicherte und mit Wagenschienen ausgestattete Straße verbindet den außerhalb liegenden Hafenbereich mit dem zentralen Stadttor, sodass der Weg auch bei Nebel und Kälte nutzbar ist. Die kalten Winter lassen die Ufer an der stadteigenen Bucht jedoch immer wieder zufrieren und so ein Durchkommen für Schiffe manchmal ganz unmöglich werden. Findige Bürger nutzen die großen Eisflächen in solchen Jahren freudig zum Eisfischen oder für den Zandiger Eisskulpturenwettbewerb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich der Stadt liegt der malerische Aschsee inmitten eines tiefen Fichtenwalds. Er dient neben großen Eisblöcken als Wasserversorgung der Stadt und wird vor allem von den Schmelzwässern der Berge im Sommer gespeist. An seinem Ufer reihen sich neben Fischern und dem ein oder anderen Landschaftsmaler auch Bernsteinsammler ein, die immer wieder neue große Funde machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zandig verfügt darüber hinaus über einige kleine Gebirgsbäche, die zum Teil sogar in die Londanor Tempelfeste hineinfließen. Es existiert aber kein größerer bzw. nennenswerter Fluss im oder am Stadtgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebirge===&lt;br /&gt;
Zandigs östlicher Stadtwall bildet der von den Solanern als heilig bezeichnete Berg &amp;quot;Londanor&amp;quot;. Die natürliche Barriere reiht sich nahtlos als höchster Berg in das als &amp;quot;Zandiger Ostwall&amp;quot; bezeichnete Gebirge ein. Mithilfe eines Aufzugssystems gelangt man an die vorgelagerten Bergplattformen, auf denen die Gebäude der Londanor Tempelfeste und der großen Kathedrale errichtet wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hohen Gipfel gelten als nahezu unbesteigbar, ihre schroffen Klippen schrecken schon von Weitem ab. Einzig die Straße von [[Stadt Solfurt|Solfurt]] führt durch ein verzweigtes Tunnelsystem unter dem Felsmassiv hindurch, bis sie sich etwas südlich der Stadtmauern nahe des Aschsees an das städtische Wegsystem anschließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
Das Wetter in Zandig lässt sich vor allem als kalt und ungemütlich beschreiben. Bis auf den Sommer wird der Regen vollständig durch starke Schneefälle ersetzt, die die Stadt immer wieder in ein tiefes Weiß tauchen. Der Frühling begrüßt die Menschen jedoch immerhin mit steigenden Temperaturen um den Gefrierpunkt herum. Tagsüber erwärmen zusätzliche Sonnenstrahlen, die über den Ostwall hinabfallen, zusätzlich die Luft in der Stadt. Im folgenden Sommer steigen die Temperaturen auf bis zu 15 Grad an, wobei der tägliche Durchschnitt eher bei 10 Grad liegt. Viele Zandiger nutzen diese Zeit, um ihren Pelzmantel endlich beiseite zu legen und sich mehr im Freien aufzuhalten. Die Schneefälle nehmen ab und nur wenige Regenschauer unterbrechen den Alltag, bis sich der Herbst wieder mit dem ersten Schnee ankündigt. Die Temperaturen sinken zum Ende des Jahres hin wieder und das Leben der Zandiger spielt sich weitgehend in Gebäuden ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich ungemütlich werden aber erst die Zandiger Winter. Bei Temperaturen von bis zu -20 Grad werden überall in der Stadt kleine Feuer entzündet, um den Auswirkungen der Kälte wenigstens kurz entfliehen zu können. Besonders in den immer wieder auftretenden Schneestürmen verschwimmt die Sicht hinter einem Schleier aus Weiß, und jeder versucht nur sich in Innenräume zu retten. Eiszapfen und Schneestiefel werden zu den engsten Begleitern der Menschen und Feuerholz zu einem manchmal raren Gut. Umso mehr freuen sich die Bürger der Stadt, wenn sich das Eis vom Zandiger Meeresfinger wieder löst und der Frühling mit seinen Sonnenstrahlen vor der Tür steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flora und Fauna===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flora===&lt;br /&gt;
Zandig und seine Umgebung sind von tiefen Fichtenwäldern geprägt, die rings um die Stadt wachsen. Dazwischen blühen immer wieder große Birken oder Lärchen auf den Stadtplätzen oder Lichtungen der Wälder auf. Auf dem zumeist schneebedeckten Boden schaffen es nur widerstandsfähige Pflanzen die harten Winter zu überleben. Neben einigen witterungsresistenten Beerenbüschen, wie Heidelbeeren oder Silberwurzen finden sich nur vereinzelte Heilkräuter. Sammler sind dafür stets auf der Suche nach Moosheiden oder Bärentrauben, die sich tief unter der Schneeschicht verstecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landwirtschaft kann im Umland der Stadt nur äußerst mühselig von Frühling bis Herbst betrieben werden. Auf größeren Äckern werden mit viel Arbeitsaufwand Kartoffeln und Rüben angebaut, die dann in den Speichern der Stadt als Nahrung für den Winter dienen müssen. Zandiger sind oftmals in gewissem Maße Sammler und Jäger sowie gewiefte Köche. Sie haben es verstanden die verschiedenen Dingen der Natur, wie Tannenzapfen, Nüsse oder Wurzeln zu verwerten und sich mit ihnen über den Winter zu bringen. In der Stadt selbst gibt es unter den Fensterbrettern und in den Vorgärten immer wieder kleine Beete zu entdecken, in denen für den eigenen Bedarf angebaut wird. Selbst der Solaner Orden unterhält mehrere große Felder in den äußeren Stadtbezirken, um sich zumindest ein wenig unabhängiger von den Tasperiner Importen zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fauna===&lt;br /&gt;
In den verschneiten Wäldern um Zandig herum wimmelt es nur so vor tierischem Leben. Von Hasen über Elche und Rehe finden sich allerlei pflanzenfressende Säugetiere zwischen den hochgewachsenen Fichten. Besonders im Winter sind ihnen die Jäger der Stadt ständig auf der Spur, besonders um das karge Nahrungsangebot wenigstens ein wenig aufzubessern. Neben ihren menschlichen Jägern lauern im Wald aber auch allerlei tierische Gefahren, wie Wölfe, Füchse und sogar Braunbären. Immer wieder verirren sich diese auch für den Menschen manchmal bedrohlichen Tiere hinter die Stadtmauern. Manch alteingesessener Zandiger erzählt sogar immer noch von den alten Geschichten, in denen sich Bären in die Stadt verirrten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lüfte werden im Sommer von allerlei Zugvögeln bevölkert. Neben Enten und Schwalben zieht es auch die ein oder andere Rabenart in den hohen Norden, um sich in den Fichtenwäldern ein ausreichendes Futterpolster anzufressen. Erst im Spätherbst verlassen diese Vogelarten Kurmark wieder, um sich in den Süden [[Leändrien|Leändriens]] zurückzuziehen. Besonders im Winter prägen dann Eulen und Raubvögel die Lüfte. In immer mehr Dachstühlen der höhergelegenen Gebäude Zandigs finden sich überdies Nester von Schneeammern oder dem ein oder anderen Bussard, die dank der Wärme der Schornsteine auch den langen Winter überleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Straßen gelten als relativ Ratten- und Ungezieferfrei, da allerlei Tiere die kalte Jahreszeit nicht überleben. Nur in den Tierställen und Heuspeichern verstecken sich kleinere Kolonien von Mäusen, die oftmals sogar noch den Katzen im Winter als Nahrung dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Zandiger Meeresfinger ziehen ganzjährig Fischer aus, um verschiedene See- und Hochseefische mit ihren Netzen an Land zu bringen. Neben reichhaltigen Krabbengründen werden besonders Karpfen und Heringe in den Gewässern gefangen. Sobald im Winter die Gewässer zugefroren sind, sägen die Fischer große Löcher in die Eisschichten. Von dort aus setzen sie ihren Fang beim Eisfischen fort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[Datei:Edinburgh_Castle_Great_Hall_Pole_Weapons.jpg|thumb|right|420px|Waffenkammer der Solaner]]&lt;br /&gt;
Die ersten Siedler Zandigs waren [[Königreich Sorridia|sorridianische]] [[Orden|Ordensritter]], die mit ihren Schiffen im Jahre 685 AD von [[Leändrien|Südleändrien]] in das Gebiet des heutigen Zandig zogen. Die nur unzureichend wetterfesten Karacken der Sorridianer gerieten in einen starken Seesturm, der sie in die Bucht vor dem heutigen Zandig trieb. Als sie an Land gingen, um einige Tage vor dem Sturm auszuharren, erkundeten sie die umliegenden Wälder. Schlussendlich hielten die starken Seewinde länger als erwartet an und die Siedler begannen mit dem Aufbau der ersten Gebäude. Nachdem die unruhigen Wetterlagen verklungen waren und weitere Fahrten entlang der Küste gemacht worden, beschlossenen die Pioniere ihr Dorf am Zandiger Meeresfinger aufgrund seiner geschützten Lage beizubehalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort wurde so zum festen Sitz der Ordenstruppen in Nordleändrien, von wo aus sie die [[Deyn Cador|Deynisierung]] der wilden Stämme [[Haldarische Stammesländer|Haldars]] in Angriff nehmen wollten. Über sechs Jahrzehnte wuchs das Dorf gemächlich vor sich hin, bis im Jahre 743 AD der Grundstein für die Tempelfeste Londanor gelegt wurde. Der über 120-jährige Bau begann während der ersten Welle der Kreuzzüge gegen [[Kalifat Al'bastra|Al'bastra]] (752 - 903 AD). Finanziert wurde der Bau der gewaltigen Festung vor allem durch großzügige Spenden und Plünderungen während der Kreuzfahrten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf der Stadtgeschichte erlebten Zandig und der dort regierende Orden 764 AD zunächst die Unabhängigkeit [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperins]] von Sorridia. Nur fünf Jahre später wurde mit dem Silvanos-Edikt die [[Silvanische Kirche]] gegründet, auf die 773 AD das [[Erzbistum Kurmark]] und der [[Solaner Orden]] folgte. Die zu diesem Zeitpunkt in Zandig befindlichen sorridianischen Truppen schlossen sich weitgehend dem Solaner Orden an. Die neuen Ordensführer setzten den Bau der Londanor Tempelfeste fort, um ihn erstmals 867 AD abzuschließen. Seither müssen fortlaufend immer wieder schwierige Instandsetzungsmaßnahmen in einem der größten Bauprojekte Leändriens vorgenommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Zeit als Hauptstadt Kurmarks diente Zandig dem Solaner Orden als Stütz- und Ausgangspunkt für über 50 kleinere Kreuzzüge (&amp;quot;Solanerfahrten&amp;quot; oder &amp;quot;Haldarreisen&amp;quot;) gegen das heidnische [[Haldarische Stammesländer|Nordleändrien]]. Der Erfolg ihrer Tätigkeit sprach zunächst für sich, denn Zandig bekam Zulauf von konvertierten Wilden und wuchs so immer weiter. Erst 1342 AD schlug der 51. Kreuzzug aufgrund massiver Gegenwehr der haldarischen Truppen fehl. In blutigen und zermürbenden Kämpfen wurde der Riedländer Orden, einst enger Verbündeter der Solaner, vollständig vernichtet. Die weiterziehenden Haldaren konnten nur dank Hilfe Tasperins vor Zandig abgewehrt und zurückgeschlagen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Solanerfahrten schlossen sich die Solaner immer wieder den endlosen Kreuzzügen der Sorridianer gegen [[Kalifat Al'bastra|Al'bastra an]]. Zuletzt kam den Solanern unter [[Walter Ripel|Sir Walter Ripel]] eine führende Rolle zu, als sie selbst einen Feldzug gegen die [[Kirche des Lebenden Gottes]] ausriefen. Zusammen mit [[Orden des Heiligen Mikael zu Patrien|Mikaelanern]], [[Revaniter|Revanitern]], fahrenden Rittern und Söldnern zogen die Silvanischen Kräfte gegen neu hervorgekommene heidnische Kräfte. Unter herben Verlusten konnte schließlich 1346 AD ein vernichtender Sieg mithilfe von sorridianischen Orden errungen werden. Die [[Kirche des Lebenden Gottes]] galt als vernichtet und auch die folgenden Angriffe der [[Kalifat Al'bastra|Kalifaten]] konnten abgewehrt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Zandig ein eher mäßig geschäftiges Städtchen, das hauptsächlich von dem Abbau und Vertrieb des Bernsteins in der Nähe, dem Kartoffelanbau in den unwirtlichen Hügellandschaften, der Fischerei im kalten, leändischen Ozean und den Überresten der erbeuteten Schätzen aus den vergangenen Kreuzzügen lebt. Der wahre Kern der Stadt lag noch nie in seiner Wirtschaft sondern eher seinem starken Bezug zum Glauben des [[Hl. Sôlerben]] und seinen Fürstreitern. Die fanatischen Ordensritter und ihre meist nicht weniger fanatischen Anhänger in der Bevölkerung streben mit ihrem gesamten Wirken für Zandig und den Ordensstaat, um irgendwann einmal ein angenehmes Leben im [[Himmelsreich]] genießen zu dürfen. Mancher Haldare fürchtet sich heute bereits wieder vor einem neuen Kreuzzug der Solaner, sollen sie doch auf dem besten Wege zur Wiederherstellung ihrer vollen Schlagfähigkeit sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nicht-renoviertes-Haus_in_Wolfenbuettel.JPG|thumb|right|420px|Verfallende Gebäude in Zandig]]&lt;br /&gt;
Der wesentliche Teil der Zandiger Bevölkerung besteht aus Bauern und einfachen Arbeitern mit geringer Bildung. Sie gelten als extrem gläubig und abergläubisch, so folgen sie jeder Anweisung des Solaner Ordens wortgenau. Es gibt nahezu keine anderen Völker im Stadtgebiet außer den [[Mittländer|Mittländern]], die als homogene Mehrheit agieren. Die Zandiger mögen weniger gesellig oder eingeschworener sein, als die Kurmarker Landbevölkerung, halten in der Not aber immer zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das durchschnittliche Stadtleben besteht aus harter Arbeit, dem Glauben an [[Deyn Cador]] und kleineren Freuden im sonst eher spärlichen Alltag. Das oberste Ziel eines Mannes ist es eine geeignete Frau zu finden, diese zu ehelichen und die begründete Familie zu versorgen. Die Frauen hingegen kümmern sich um den Haushalt und die Erziehung der bald hinzustoßenden Kinder. Alternativ treten Zandiger dem Solaner Orden bei und widmen ihr Leben Deyn Cador und dem Hl. Solerben. Ausnahmen von diesen beiden Lebensmodellen gibt es nur selten, und wenn dann werden die Kinder von ihren Eltern kritisch beäugt und manchmal sogar enterbt. Zandiger leben die deyngegebenen Traditionen in aller Form aus. Ihre knüppelharte Arbeit auf den Feldern oder im Steinbruch unterbrechen sie nur für die Feiertage der Silvanischen Kirche oder eine Familienzusammenkunft. Darüber hinaus gelten sie als äußerst prinzipienhaft und treu. Niemals würden sie es wagen ihr Ehegelübde zu brechen oder ihre Heimat zu verraten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zumeist verdienen die Zandiger mäßig und können sich keinen Luxus erlauben, selbst wenn sie in ihren Arbeitsgemeinschaften aufsteigen. Die hohen Abgaben an den Solaner Orden zehren an den Geldreserven der Bürger, im Gegenzug sichert der Orden die Menschen aber auch vor eintretender Armut ab. Mittlerweile hat sich eine hohe Zustimmung in der Bevölkerung hinsichtlich der Abgaben etabliert, sodass die gerechte Verteilung als notwendiges Übel oder sogar gern gesehenes Schicksal akzeptiert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wenige Zandiger zieht es hinaus in die Welt, wenn sie nicht Teil des Solaner Ordens sind. Eine starke Heimatverbundenheit hält sie im Kreise ihrer Familie fest, ein Ausbrechen würde mit Kontaktabbruch und Missachtung bestraft werden. Nur die ständigen Entsendungen des Ordens ermöglich auch den weniger waghalsigen Zandigern ihre Heimat überhaupt einmal für längere Zeit zu verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerhalb gelten die Bewohner der kurmarkschen Hauptstadt als durchtriebene Fanatiker, Sturköpfe oder heimatverliebte Narren. Nur wenige Leändrier werden überhaupt einmal einem echten Zandiger gegenüber gestanden haben, und wenn dann war es sicher ein Ordensritter im Dienste Solerbens. Klar ist jedoch, dass ihr Glauben sogar dem [[Königreich Sorridia|sorridianischen]] Gottkaiser Konkurrenz macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
===Allgemeines===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lüneburg_062_Rathaus_Blick_in_die_Laube.jpg|thumb|right|420px|Gerichtssaal des Solaner Ordens]]&lt;br /&gt;
Zandigs Politik ist die des Solaner Ordens und des Erzbistums Kurmark. Stadtverwaltung und Orden sind untrennbar verbunden. So ist der Orden nicht nur rechtsprechende und ausführende sondern auch gesetzgebende Gewalt, unter die sich alle Zeit unterworfen werden muss. Der Glaube Deyn Cadors und des Hl. Sôlerben sind die einzige Maxime, der aller staatlichen Gewalt unterworfen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als offizieller Stadtführer Zandigs gilt immer der Hochmeister des Solaner Ordens. Die Ausführung und Auslegung dieser Macht obliegt jedoch seinem Stellvertreter, der auch die tatsächliche administrative Landesführung übernimmt. Der umtriebige Victor Saltzbrandt gilt als fanatischer Verteidiger des Glaubens und Verfechter des Überwachungsstaates. Unter ihm haben die staatlichen Repressionen gegen die Bevölkerung zugenommen, dafür wurde der Glaubensunterricht ausgebaut und die Riegen der Solaner erweitert. Saltzbrandt versteht es dabei die Bewohner aber nicht direkt mit seinen Kontrollwünschen zu konfrontieren. Gebäude werden während Messen kontrolliert, Personen in dunklen Hinterzimmern befragt und am Ende mit ein paar Münzen für ihre Zeit entlohnt. Auf der anderen Seite wird der Bevölkerung täglich die Macht und der Glaube an Deyn Cador vorgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überwachung durch die Kirche ist deshalb allgegenwärtig; Es werden Taufregister geführt, regelmäßige Hausbesuche (Durchsuchungen) durchgeführt, und wer die Stadt verlassen oder betreten möchte, muss eine Prozedur an Untersuchungen über sich ergehen lassen. So stellt die Kirche sicher, dass sich keine Andersgläubigen oder gar Magier in der Bevölkerung verstecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Militär===&lt;br /&gt;
Der [[Solaner Orden]] hat Zandig zu einer uneinnehmbaren Festung des deynistischen Glaubens ausgebaut. Von der Londanor Tempelfeste aus regieren die Ordensritter ihr Erzbistum mit fester Hand und strecken ihre Machtansprüche in alle Welt aus. Die hochgerüsteten Ordensritter werden von den Rüstungs- und Waffenschmiede Londanors ausgestattet. Ihre schweren Rüstungen und gesegneten Stahlklingen sind in der gesamten Stadt, wenn nicht gar der Welt, verbreitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unablässig patrouillieren die Wachen des Ordens in den Straßen, zwischen den Gassen und auf den Mauern der Stadt. Kriminalität wird im Keim unterdrückt und oftmals mit äußerst harten Strafen geahndet. Eine eigene Stadtwache existiert nicht, abgeordnete Ordensmitglieder übernehmen vollständig den Wachdienst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mancher Beobachter behauptet, dass bis zur Hälfte der Bevölkerung der Stadt zur bewaffneten Besatzung der Solaner Ordensritter zu zählen ist. Kritiker argumentieren wiederum, dass hierbei die vielen Laienbrüder und -schwestern dazugezählt werden, obwohl sie im Kriegsfall keine Waffen führen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirtschaft===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hameln_Rattenfaengerhaus_Fassade-.jpg|thumb|right|420px|Steinfassade in der Innenstadt]]&lt;br /&gt;
Zandigs Wirtschaft ist im Verhältnis zur Bevölkerungsgröße eher schwach und auf Eigenversorgung angelegt. Viele Betriebe und Arbeiter dienen nur den Bedürfnissen des Solaner Ordens und ihren eigenen Bedürfnissen. So sind besonders die Landarbeiter monatelang auf den fröstelnden Felder unterwegs, um wenigstens eine karge Ernte zu erwirtschaften. Alles andere wird aus den großen Geldreserven des Ordens bezahlt und eingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt kaum spezialisierte Betriebe oder große Industrie mit Ausnahme von ein paar Schmelzöfen und Waffenschmieden, die aber ebenfalls wieder dem Orden zuarbeiten. Luxusgüter sind rar verteilt und wenn dann nur in den höheren Riegen des Ordens aufzufinden. Die Zandiger haben sich längst mit ihrem einfachen Wohlstand angefreundet, freuen sich dafür aber immer über die kleinen Errungenschaften im Leben. Die Jagd gilt als einkunftsstarkes Gewerbe, werden Pelze und Felle besonders in den eiskalten Wintern kostbar und wertvoll. Die wenigen akademischen Wirtschaftszweige der Stadt, wie die Schreibstuben oder die Stadtverwaltung befinden sich ebenso unter der Hand des Ordens, wie die einfachen Betriebe der Armenküchen oder Wäschereien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Orden kontrolliert sämtliche Arbeitsergebnisse mehr oder weniger streng. Eine Gewinnmaximierung der Wirtschaft ist dabei nicht oberstes Ziel, selbst wenn höhere landwirtschaftliche Erträge nicht nur gewünscht sondern auch benötigt werden würden. Stattdessen wird das Führen eines deyngewidmeten Lebens über eine starke Wirtschaft gestellt. Armut ist im Vergleich mit den südlicheren Nationen durchaus verbreitet, selbst wenn Orden und Bevölkerung es nicht so bezeichnen. Viele Menschen leben in einfachen Verhältnissen, erhalten dabei für noch einfachere Arbeit Speisungen des Ordens. Ein gesellschaftlicher Aufstieg über wirtschaftlichen Gewinn ist kaum möglich, da die Kirche die zu verkaufenden Produkte ebenso stark reguliert, wie die täglichen Messen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Exportprodukte eignen sich nur wenige Waren der Solaner. Gefrorene Fischstücke werden nach Tasperin gebracht und kleinere Holzschnitzereien und Erze an das [[Königreich Weidtland]] geliefert. Abseits davon kehren regelmäßig Händler der [[Leändische Handelskompanie|Leändischen Handelskompanie]] in Zandig ein, um eigene Waren aus aller Welt für teure Münze feilzubieten und wenige Zandiger Güter aufzukaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heraldik===&lt;br /&gt;
Das Wappen der Stadt Zandig ähnelt dem Wappen des Solaner Ordens bzw. des Erzbistums Kurmark in gewissen Teilen. Ein von zwei großen, grauen und mit Zinnen besetzten Burgtürmen umrandetes Schild mit dem Wappen des Ordens prangt vor einem großen güldenen Gebirge. &lt;br /&gt;
Das schwarzumrandete Wappen des Ordens ziert eine von Flammen umhüllte Sonne auf silbernem Grund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesellschaft und Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Architektur===&lt;br /&gt;
[[Datei:Göttingen_-_St.Johannis_-_Fenster.JPG|thumb|right|420px|Altar einer der zahlreichen Kirchen Zandigs]]&lt;br /&gt;
Die Architektur der kurmarkschen Hauptstadt ist sehr zweckdienlich und nur wenig ansehnlich. Viele Gebäude wurden aus massiven Steinblöcken errichtet, die in mühseliger Arbeit aufeinandergeschichtet wurden. Durch die spärlichen Fenster fällt nur wenig Licht in die Innenräume. Besonders im Winter brennen die großen Feuertöpfe und Kamine den ganzen Tag über durch. Nur so können die als gemeinsame Schlaf-, Essens- und Aufenthaltsräume angelegten Wohnungen auch in der kalten Jahreszeit ausreichend warmgehalten werden. Die Dächer werden mit Strohmatten oder dunklen Ziegelsteinen eingedeckt und brechen regelmäßig unter der Schneelast zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Zandiger schlafen auf einfachen Strohbetten und besitzen nur wenig Mobiliar. Als reich gelten diejenigen, die sich Regale oder sogar eine gemütliche Sitzgelegenheit leisten können. Wer hingegen einen kleinen Hühnerstall im Haus hat, gehört zur allgemeinen Bevölkerung und pflanzt vermutlich noch ein wenig Gemüse unter dem Fensterbrett. Unter hölzernen Verschlägen, die die Werkstätten und Lager bilden, arbeiten die Zandiger. Im Winter werden kleine Kohlenpfannen und Feuer aufgestellt, die wenigstens ein wenig Wärme spenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umso imposanter sind dafür die Bauten des Solaner Ordens. Die hochragenden Kirchengebäude wurden in kunstvoller Handarbeit in ungeahnte Höhen errichtet. Mit ausladenden Kirchenschiffen, handgearbeiteten Statuen und beschnitzten Türrahmen stechen sie aus dem tristen Grau der sonstigen Stadt hervor. Feingeblasene farbliche Fenster lassen herrlich schimmerndes Licht zur Messezeit ins Innere der Gotteshäuser. Innerhalb der Wachstuben des Ordens sind reihenweise Kriegsmaterial und eingezogenes Plündergut aufgereiht. Zeitweise hatte der Orden so viel Beute aus ihren Kreuzzügen, dass sogar in den Kornspeichern allerlei Goldschmuck aufgetürmt werden musste. Die Bauarbeiten an der Tempelfeste und den Stadtmauern haben jedoch all diese Goldreserven wieder aufgefressen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Londanor Tempelsfestung ===&lt;br /&gt;
Die Londanor Tempelfestung ist eine einzigartige und monumentale Tempelanlage, die in den heiligen Berg Londanor hineingebaut wurde. Mittlerweile wurde sie zu einer [[:Kategorie:Heilige Stätte|Heiligen Stätte]] des Sôlerben geweiht. Sie ist nur zugänglich, indem man einen mechanischen Aufzug betritt, welcher einen über Seilwinden durch ein Gegengewicht bis an die Spitze der Mauer bringt. Die Aufzüge sind jeweils am Endstück der vierzig Meter hohen Londaner Mauer errichtet, die ganz Zandig umgibt und nahtlos an den Fels anschließt. Durch das Klima hängen die Wolken oft tief im kühlen Kurmark, doch während der Fahrt in die Höhe durchbricht man diese Wolkenmauer, und wird am Ende von einem atemberaubenden Blick auf die Tempelanlage mit freiem Sonnenlicht überwältigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Londanor.jpg|500px|thumb|Die Kathedrale Londanors, gebaut, um die Hallen des gleißenden Lichts auch auf Athalon bringen zu können.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prachtstück dieses oberen, nur für Ordensmitgliedern zugänglich gemachten Distrikts, ist die Kathedrale Londanors. Mit einer Bauhöhe von über zweihundert Metern ist die Kathedrale mitsamt der umgebenen Tempelfestung eines der wohl atemberaubendsten, von Menschenhand errichteten Bauwerke in ganz [[Leändrien]]. Durch die Massen der gefangenen heidnischen Haldaren, die zum Bau der Anlage herangezogen wurden, dauerte die Fertigstellung der Tempelfestung nur legendäre 123 Jahre (743 - 867 AD). Finanziert wurde der einmalige Bau überwiegend durch geplünderte Schätze während der Kreuzzüge im [[Kalifat Al'bastra]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seitenwände der Kathedrale werden durch rhythmische fialengekrönte Strebepfeiler und hohe Fenster geziert. Bei den Querschiffen sind alle Strebenpfeiler doppelt ausgeführt, hier führen im Inneren Treppen empor.  Die Spitze ist mit feinem Zierwerk versehen. Die Wände sind mit tausenden Skulpturen und hunderten Filanen ausgeschmückt. Drei Portale an der Fassade führen ins Innere. Hauptausschlaggebend sind die großformatigen, mit den Heiligen Farben des Hl. Sôlerben gefärbten Glasfensterflächen, die eine wahrlich göttliche Atmosphäre im Inneren schaffen, wenn die Sonnenstrahlen durch sie hindurchscheinen. Die gewaltigen Bronzetüren des Hauptportals aus dem Jahre 866 wurden erst kürzlich erneuert und zeigen die Verbildlichung der Symbole aller [[Zwölf Heilige|12 Heiligen]], mit dem Phönix als krönendes Symbol in der Mitte.&lt;br /&gt;
Auf der achteckigen Vierungsturm-Spitze prangert eine weithin sichtbare vergoldete Statue des Propheten [[Jakobus der Hühnerzüchter|Jakobus]], wie er erstmals Kontakt zu [[Deyn Cador]] aufbaut. Versilberte Statuen anderer göttlicher Herolde finden sich über die Tempelfestung verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der hohen Mauer führt eine überdachte, in einem Turm eingerahmte, Wendeltreppe auf eine lange, sinnlich verzierte Steinbrücke. In deren Mitte liegt wird sie von einem riesigen Pfeiler gestützt, der ebenso eine knapp 50 Meter lange Wendeltreppe bis an den Grund des Tales führt. Am Fuße befinden sich mehrere Gebäude wo die hohen Geistlichen des Ordens ein ruhiges Leben in Lobpreisung der Sonne führen, wichtigen administrativen Tätigkeiten nachgehen und mit Hingabe den gigantischen Tempelkomplex in Stand halten. Von der Mitte des Pfeilers führt die Brücke noch weiter bis zu den Portalen der Kathedrale, und stellt damit auch den einzigen Zugang zu jener dar. Im Notfall ist die Kathedrale damit nur äußerst schwierig anzugreifen. Nicht zuletzt deswegen gilt die Londanor Tempelfeste als uneinnehmbares Glaubensbekenntnis an Deyn Cador. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bildung===&lt;br /&gt;
Die allgemeine zivile Stadtbevölkerung ist nur wenig gebildet. Sie vermag es kaum zu lesen oder zu schreiben. Viele ältere Bürger sind nicht einmal in der Lage ihren eigenen Namen korrekt niederzuschreiben oder Rechnungen über den alltäglichen Münzverkehr hinaus zu tätigen. In den Schulen des Solaner Orden werden den Kindern nur geringe akademische Fähigkeiten beigebracht, damit sie ein eigenständiges und halbwegs selbstbestimmtes Leben führen können. Weitergehende Bildung gibt es, wie im gesamten Land, aber nur für diejenigen, die sich dem Solaner Orden anschließen und in seinen Rängen aufsteigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür können viele Zandiger wesentliche Teile der Heiligen Schrift bzw. der Messen des Ordens mitsprechen oder sogar vollständig korrekt wiedergeben. Die alltäglichen Glaubensgelübde lehren den Menschen die Worte und Taten Deyn Cadors mit einer besonderen Hingabe zum Orden. Ihren Stadtbewohnern verlangt der Solaner Orden ab, dass sie Gebete und Lieder auswendig lernen und bei Messen aktiv mitwirken. Viele Bürger entscheiden sich sogar dazu weitergehende Lesungen zu besuchen und in mühsamer Arbeit (und ohne Schriftkenntnisse) ganze Passagen der Lehren Deyn Cadors beherrschen zu wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höhere Künste fördert der Solaner Orden im Stadtgebiet nur bedingt. [[Kunstgeschichte|Kunst]] ist nur im Rahmen des Deynismus erlaubt, jegliche fehlgeleiteten oder fehlleitenden Werke führen zu einer schnellen Verurteilung und öffentlichen Denunziation des Künstlers. Viele Kunstschaffende sind daher aus der Stadt, wenn nicht aus dem Land, geflohen und haben sich in Tasperin niedergelassen. Nur wenige Wissenschaftler sind noch im Stadtgebiet anzutreffen, und wenn gehören sie alle zum Solaner Orden. Die kleinen Werkstätten der Wissenschaft sind nur wenig verlockend für Forscher oder Erfinder. Und wenn sie dann doch geblieben sind, spannt der Orden sie für [[Militärwesen|Militärforschung]] oder den Waffenbau ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Solaner Orden hingegen wird den Mitgliedern schon kurz nach ihrem Eintritt das Lesen und Schreiben vermittelt. Höhere Rechenfähigkeiten, wie auch Geschichts- oder Politikkenntnisse sind weit verbreitet und oftmals sogar erwünscht. Neben den unablässigen Theologie-Stunden soll auch der Bevölkerung der Eindruck vermittelt werden, dass der Dienst an Deyn Cador zu höherem Wissen und besseren geistigen Fertigkeiten führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion und Magie===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hildesheim_St_Godehard_Fruehling.jpg|thumb|right|420px|Sommerliche Kirche mit Obstgarten]]&lt;br /&gt;
Zandig gilt als ultrareligiöse Stadt des [[Deyn Cador|Deynismus]] der [[Silvanische Kirche|Silvanischen Kirche]]. Nicht nur der herrschende [[Solaner Orden]] sondern auch die gesamte Bevölkerung verehren Deyn Cador und seine Zwölf Heiligen, insbesondere den Heiligen Sôlerben, mit vernarrtem Fanatismus. Tägliche Messen und Gebete bestimmen den Tag der Zandiger. Kirche und Staat sind nicht zu trennen, sondern bilden eine geschlossene Einheit, die die Stadt regiert und mit fester Hand beherrscht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Deynismus akzeptiert der Solaner Orden keine anderen Religionen in Zandig. Angehörige der [[Sorridianische Kirche|Sorridianischen Kirche]] werden geduldet, sind aber nicht wirklich erwünscht. Dennoch halten sich immer einige Abgesandte der Sorridianischen Kirche in der kurmarkschen Hauptstadt auf. Meistens handelt es sich bei ihnen um Diplomaten oder Militärrepräsentanten, die gemeinsame Feldzüge planen oder über Abkommen beraten. Die Anbetung [[Abrizzah|Abrizzahs]] bzw. der Glaube des [[Kirash]] wird mit öffentlicher Denunziation und Peitschenhieben bestraft, in schwerwiegenden Fällen wurde bereits direkt die Todesstrafe vollstreckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magie ist, wie im gesamten Erzbistum Kurmark, verboten. Magiekundige gelten als Sklaven oder Ausgeburten des Mannsweibes [[Skrettjah]] und dürfen nur den Feuertod erwarten. Im Gegensatz zu Tasperin gewähren die Zandiger nicht das Abschwören der Magie durch Versiegelung, also dem Aufgeben der magischen Kräften. Nur das reinigende Feuer könne die magische Gefahr auf ewig bannen und so soll es seit Jahrhunderten von Jahren keine Magier mehr in der Stadt gegeben haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Mythos Zandig===&lt;br /&gt;
Im ganzen [[Erzbistum Kurmark]] und auch über seine Grenzen hinaus, bis in weite Teile [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperins]] hinein, gilt die Stadt Zandig mit seinen Ordenskriegern als letzte Bastion gegen die [[Haldarische Stammesländer|nördlicheren Länder]] und den Unglauben der heidnischen Stämme. Dieser Glaube wurde durch die [[Chronologica|1343 AD]] überstandene Belagerung der Stadt nur noch weiter verstärkt. Der Orden feierte seinen Sieg ausgiebig, trotz der zuvor erlittenen herben Verluste. Öffentlich wurde über die Landesgrenzen verkündet, dass Zandig uneinnehmbar sei - ein Mythos der auch heute noch besteht. Die einfache Bevölkerung Kurmarks kann sich daher kaum vorstellen, dass die Hauptstadt des Erzbistums jemals fallen könnte. Die jüngste, zerschmetternde Niederlage gegen Haldar und die vielen Schäden die die Stadt und ihre Bevölkerung dabei erleiden musste, werden kaum berücksichtigt und gerne unter den Tisch fallengelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Volksglauben nach ist die Präsenz des [[Hl. Sôlerben|Heiligen Sôlerbens]] so stark, dass selbst die mächtigsten Magier nicht in der Lage seien in der Nähe der Stadt [[Magie]] zu wirken. Des Weiteren sollen selbst die größten und stärksten Feinde Deyn Cadors mit Furcht auf diese große und fromme Stadt schauen. Ob dieser Glaube auf Wahrheiten beruht oder ob er nur aufgrund der Nichtexistenz von Magiern in dieser Stadt hervorgerufen wurde, lässt sich schwer sagen. Die Bevölkerung Kurmarks ist sich ihrer Hauptstadt dafür umso mehr bewusst und weiß den Mythos Zandig in alle Welt zu verbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feste und Feiertage===&lt;br /&gt;
Der Solaner Orden richtet alle [[Feiertage]] der Silvanischen Kirche Deyn Cadors in üppigen und auslassenden Feierlichkeiten im Stadtgebiet aus. Die Ordensritter beginnen meist Tage vor dem eigentlichen Fest mit dem Aufbau von Ständen und Transport von Waren. Am Festtag selbst werden dann großzügige Speisen, fässerweise [[Alkoholica|Alkohol]] und kleinere Spiele für die Kinder angeboten. Musikzüge laufen durch die Stadt, während die alltägliche harte Arbeit für zumindest einen Morgen vergessen werden kann. Die trinkfesten Städter sind trotz der Saufgelage am nächsten Morgen wieder pünktlich, wenn auch nicht ganz nüchtern, auf ihren Arbeitsstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben werden siegreiche Schlachten des Ordens mit ausgiebigen Paraden gefeiert. Immer wenn der Orden aus seinen Kreuzzügen zurückkehrt, werden Paraden abgehalten und die stärksten und mutigsten Krieger besonders geehrt. Entlang einer jubelnden Menge schreiten die Helden der Schlacht zur Londanor Tempelfeste. Nach besonders würdigen Siegen werden sie dabei sogar mit Blumen beworfen oder Bier übergossen, bevor sie sich in die Geschichtsbücher der Stadt eintragen dürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zandiger Eisskulpturenfest ermittelt jedes Jahr den begabtesten Eisschnitzer. Zur Höhe des Winters findet das fröstelnde Fest wechselnd auf den gefrorenen Böden des Aschsees oder des Meeresfingers statt. Neben handwerklichem Geschick gibt es allerlei Speis, Trank und Musik zu bewundern. Der Sieger erhält stets eine Eierstatue aus Eis, die nur bis nach dem letzten Frost hält. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]][[Kategorie:Erzbistum Kurmark]][[Kategorie:Herkunft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xetar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Solaner_Orden&amp;diff=9415</id>
		<title>Solaner Orden</title>
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		<updated>2022-04-26T23:00:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xetar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Box}} class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;border: 1px solid black; margin-right: 100px; background-color: white&amp;quot;&lt;br /&gt;
!{{BoxDoppel}} style=&amp;quot;font-size:large; background-color:#d8e8ff&amp;quot;  | Solaner Orden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=center colspan=2 | [[Datei:Wappen SolanerOrden.png|250px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Art|| [[Orden]] der [[Silvanische Kirche|Silvanischen Kirche]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Hauptsitz|| [[Zandig]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Nebensitze|| Bezugsgebiet der [[Silvanische Kirche|Silvanischen Kirche]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Gründung|| 769 AD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Anführer|| Hochmeister Sir [[Victor Saltzbrandt]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Solaner sind ein fanatischer Orden der [[Silvanische Kirche|Silvanischen Kirche]], welcher den Lehren des [[Hl. Sôlerben]] folgt und derzeit von Hochmeister Sir Victor Saltzbrandt geführt wird. Der Orden strebt nach der kompromisslosen Geltung der heiligen Gebote [[Deyn Cador|Deyn Cadors]], und besonders nach der Ächtung jeder Form von Magie - und das nicht nur mit Predigten, sondern auch mit Feuer und Schwert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der über das von der [[Silvanische Kirche|Silvanischen Kirche]] geprägte [[Leändrien]] verteilte Orden stellt die zentrale politische und religiöse Führung im [[Erzbistum Kurmark]] dar, gilt nicht zuletzt als Begründer der Nation selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Der Hauptsitz des Solaner Ordens liegt in der Londanor Tempelfeste in [[Zandig]], der Hauptstadt des [[Erzbistum Kurmark|Erzbistums Kurmark]]. Aus der beeindruckenden, gar monumentalen Festung werden die Geschicke des Ordens geleitet und die Verbreitung der Lehren des Sôlerben auf der Welt gesteuert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der namensgebende Schutzheilige des Ordens ist der oberste der [[Zwölf_Heilige|Zwölf Heiligen]], der [[Hl._Sôlerben|Heilige Sôlerben]]. Den Silvanischen Lehren nach vertritt Solerben vertritt die deynistische Ordnung und sucht den Bann von Magie mit seinem gleißenden Sonnenlicht. Solaner gelten nicht nur deswegen als zähe Verfechter einer absoluten deynistischen Weltordnung, die keinen anderen Glauben oder Ketzerei gegenüber Deyn Cador tolerieren. Der Kodex des Solerben wird im Orden als oberste Maxime angesehen, sie gilt wie ein allseits bestehendes und anzuwendendes Gesetz dessen Abkehr mit harter Hand bestraft wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Solaner sind dazu bestrebt, die Herrlichkeit des Heiligen Solerben zu verbreiten. Sie erkennen jene, die ihre Führung im Einklang mit Deyns Willen sehen, als Führungsbefugte an. Anderen Mächten treten sie aber sehr skeptisch, wenn nicht gänzlich ablehnend gegenüber. Oft erkennen sie daher Autoritäten, für welche die Heiligen Gebote nicht an erste Stelle stehen, nicht an. Der Orden des Solerben ist dafür bekannt, sich in solchen Fällen der „drohenden Gefahr“ die Rechtshoheit anzumaßen und selbstständig die Ordnung wiederherstellen zu wollen.  Der Orden erhält zwar Zulauf aus vielen Gegenden Leändriens, doch nach dem Haldarkrieg 1342 AD erlitt er eine starke Niederlage und blieb geschwächt zurück. Nur durch Hilfe der [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperiner]] konnte er weitestgehend wieder Fuß fassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der Solaner Orden wurde erstmal im Jahr 769 AD mit Erlass des Silvanos-Edikts und Gründung der Silvanischen Kirche erwähnt. Seine offizielle Errichtung soll im Frühjahr 770 AD stattgefunden haben, um in Verhandlungen gegenüber Tasperin mit geschlossener Stimme auftreten zu können. 773 AD begründete der Solaner Orden das [[Erzbistum Kurmark]] und übernahm dort die Londanor Tempelfeste. Seither residiert der Orden im Norden des zivilisierten Leändriens auf der Suche nach vollständiger Ordnung. Hierbei wählten die Ordensritter [[Zandig]] als ihren Hauptsitz. Ein großer Teil der dort verbliebenen sorridianischen Ordenstruppen schloss sich dem neugegründeten silvanischen Orden an und konvertierte von der Sorridianischen zur Silvanischen Kirche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst nach über 120 Jahren Bauzeit konnte die Londanor Tempelfeste 847 AD erstmals fertiggestellt werden. Währenddessen expandierte der Orden stark, zog allerlei Gläubige und Glückssuchende an, die sich unter der flammenden Sonne Solerbens versammelten. Zwischenzeitlich galt er sogar als mitgliederstärkster Ritterorden Leändriens, was aber nie durch offizielle Zahlen bestätigt werden konnte. Heute ist er nach zahlreichen Verlusten zahlenmäßig deutlich kleiner, wenngleich nicht weniger mächtig. Den Solanern gelang &lt;br /&gt;
es in den Jahrhunderten ihres Bestehens einen anerkannten Staat zu etablieren und ihre Rolle in der Welt zu festigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kreuzzüge===&lt;br /&gt;
Der Solaner Orden schloss sich zahlreichen Kreuzzügen gegen die Mächte im Süden Leändriens, vor allem gegen das [[Kalifat Al'bastra]], an oder rief die Feldzüge selbst aus. Die Solaner erkennen den [[Kirash]] weder an, noch akzeptieren sie [[Abrizzah]] als Deyn Cador gleichgestellten Propheten. Allein hieraus bildet sich ihre Begründung für ihre militärischen Aggressionen, welcher sich die nordleändischen Nationen aus oft eigennützigen, wenn nicht wirtschaftlichen Gründen, angeschlossen haben. &lt;br /&gt;
Lange Jahre der blutigen Kriege mit schweren Verlusten auf beiden Seiten wurden regelmäßig durch ein oder zwei Jahrzehnte des Friedens kompensiert, bevor ein erneuter Feldzug begann. Doch auch nach allem Blutvergießen konnten die Ritterorden nie wirklich Fuß im Kalifat fassen oder große Erfolge in ihrer Missionierung vorweisen. Unablässig fordern sie dennoch die völlige Hingabe an den Glauben Deyn Cadors durch alle Nationen, denn ehe werden sie nicht von ihrer heiligen Pflicht abweichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lediglich im Jahr 1346 AD gelang es den Solanern in einer Allianz mit den verbliebenen Riedländer, den [[Revaniter|Revanitern]] und dem [[Orden_des_heiligen_Mikael_zu_Patrien|Orden des Heiligen Mikael]] den [[Kreuzzug nach Szemäa|Inselstaat Szemäa zu zerschlagen]] und von der [[Kirche des Lebenden Gottes]] befreien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Kreuzzügen in den Süden Leändriens, zogen die Solaner seit jeher, gemeinsamen mit Tasperinern und Riedländern, zweimal gar mit [[Königreich Sorridia|Sorridianer]], gegen die [[Haldarische Stammesländer|Haldaren]] in einen Missionierungs- und Vernichtungskrieg. Die oft als glaubensbewahrenden Schlachten angepriesenen Feldzüge in den Norden endeten nicht oft in purer Enttäuschung, sinnlosen Massakern oder herben Niederlagen. &lt;br /&gt;
Nach dem Krieg gegen Haldar in den Jahren 1342 bis 1343, in dem der Solaner Ordensstaat als Verbündeter Riedlands gegen Haldar kämpfte, erlitt er nach der Eroberung südlicher Ländereien schwere Verluste. Eine unerwartet starke Horde an Haldaren rächte sich für die Jahrhunderte der Jagd durch die Orden. Der Riedländer Orden ging in Flammen auf und zerfiel endgültig. Auch der Solaner Orden gelangte in viele gefährliche, gar existenzbedrohende Situationen durch die unerwarteten Angreifer aus dem Norden. Nur durch einen Eingriff der [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Kaiserlichen Monarchie Tasperin]] gelang es das Erzbistum Kurmark und damit den Solaner Orden vor einem Niedergang zu bewahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurmark fiel für kurze Zeit Tasperin zu und gilt heute als Vasallenstaat Tasperins. Nach ihrer Niederlage schworen sich die Solaner jedoch auf Rache ein. Nie wieder sollte ihnen solch eine Schande passieren, nie wieder sollte das flammende Banner Solerbens von der Ketzerei bedroht werden. Nachdem die Haldaren verschwunden waren, schlossen sich neue Stimmen im Solaner Orden zusammen. Sie verlangen, dass den Feinden des Glaubens keine Gnade mehr offenbart wird. Sie suchen nach Vergeltung, und damit nach einem weiteren, vernichtenden Kreuzzug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausrüstung und Ausbildung==&lt;br /&gt;
Übereinstimmend mit dem Wappen des Erzbistums Kurmark sind die Ordensmitglieder in weiße, mit dem Sonnensymbol geschmückte Tuniken gehüllt, unter denen sie lange, mit Bronze- oder gar Goldringen verzierte Kettenhemden tragen. Die traditionell ausgerüsteten und gelehrten Waffen der Solaner sind Anderthalbhänder, Streitkolben und Langdolche. Als Ritterorden schult der Solaner Orden seine Jünger hauptsächlich im Kampf und der Anwendung von Glaubensritualen. Die Kampfausbildung zieht sich nicht selten über mehrere Jahre, in denen die Anwärter in die vielen Niederlassungen des Ordens, über Kurmark oder ganz [[Leändrien]] verteilt, entsandt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von älteren Ordensmitgliedern erlernen sie in einer strengen, individuellen Lehre die wichtigsten Fähigkeiten bis sie geeignet erscheinen die sog. 1. Prüfung abzulegen. Mit ihr geht eine vollständige Aufnahme in den Orden auf Lebenszeit überein, die nur durch den Tod oder tiefe Sünde beendet werden kann.&lt;br /&gt;
Die ausgebildeten Waffenbrüder müssen anschließend ihren weiteren Dienst ableisten und sich der Missionierung sowie Glaubenslehre widmen. Sie sollen in dieser Zeit gleichzeitig aber auch als Schwert und Schild Solerbens auf der Welt fungieren, Ketzerei und Magie bestrafen und die Ordnung aufrechterhalten. Erst nachdem sich die Mitglieder als ausreichend fähig und würdig erweisen, wird ihnen die 2. Prüfung ermöglicht, mit der sie zum Ordensritter aufsteigen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Ordensritter im Sinne des Ordens des Solerben ist ein vollausgebildeter und kampffähiger Streiter des Glaubens. Neben ihren oftmals ausgeprägten Fertigkeiten im Verteidigungs- und Angriffsfall sollen sie in der Lage sein alle Fragen der Gläubigen zu beantworten und den Deynismus auf Athalon zu verbreiten. Hervorzuheben ist bei den Solanern jedoch, dass die Priesterweihe, d.h. das Recht Ehen, Taufen und Beerdigungen eigenständig durchzuführen, gesondert abzulegen ist. Insbesondere die höherrangigen Ordensmitglieder behalten sich das Recht vor die Priesterweihe nur an besonders geeignete Solaner zu vergeben, um eine hohe Qualität der Rituale beizubehalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herzen folgen Solaner den Lehren des Heiligen Solerben so als wären sie selbst Geweihte. Ihr oft von Kindesbeinen anerzogener und von der [[Silvanische Kirche|Silvanischen Kirche]] bestärkter Fanatismus, welcher Deyn als Zentrum der Welt darstellt, führt dazu, dass der Solaner Orden in sich weitestgehend geschlossen ist. Eine hohe interne Moral und ein Drang zur Missionierung überwiegen selbst in ausweglosen Situationen. Solaner sind daher in der Bevölkerung gleichermaßen beliebt wie gefürchtet für ihr entschlossenes und unnachgiebiges Auftreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hierarchie==&lt;br /&gt;
[[Datei:Solaner Hierarchie 2.png|right|500px|thumb|Eine geregelte Hierarchie ist besonders im Solaner Orden sehr wichtig.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Solaner Orden folgt einer strikten Hierarchie-Gliederung deren Missachtung mit zum Teil gravierenden Strafen geahndet wird. Hierbei wird zwischen Ordensführung des gesamten Ordens, und damit auch des [[Erzbistum Kurmark|Erzbistums Kurmark]] und den lokalen, regionalen Ordensgemeinschaften unterschieden. Die Führung des gesamten Ordens gibt die Leitlinien und strikt zu befolgenden Anweisungen an die regionalen Niederlassungen der Solaner Ordens weiter, wo diese ausgeführt und beachtet werden sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Orden selbst untersteht jedoch dem [[Silvanische Kirche|Silvanischer Kirchenrat]], wenngleich der Orden erheblichen Einfluss auf die Entscheidungen des Kirchenrates selbst hat, u.a. auch weil er selbst in diesem Gremium vertreten ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Tabelle soll einen Aufschluss über die Struktur des Solaner Ordens geben. Die regionalen Strukturen können aufgrund von lokalen Besonderheiten oder der Größe von diesen Vorgaben abweichen. Insbesondere kleinere Orden nutzen daher eine verschlankte Organisationsstruktur, um schnell Anpassungen vornehmen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweise:'''&lt;br /&gt;
*Die Besetzung einer lokalen Ordensführung bedarf des Ablegens einer 2. Prüfung und einer Priesterweihe.&lt;br /&gt;
*Die Besetzung als Protektor/Protektorin bedarf des Ablegens einer 2. Prüfung und idealerweise einer Priesterweihe.&lt;br /&gt;
*Das Ablegen der 2. Prüfung führt zum Rang des Ordensritters/Ordensritterin.&lt;br /&gt;
*Das Ablegen der 1. Prüfung führt zum Rang des Waffenbruders/Waffenschwester.&lt;br /&gt;
*[[Ehebund|Unehelich]] geborene Kinder darf es maximal ermöglicht werden in den Rang des Waffenbruders/Waffenschwester aufzusteigen.&lt;br /&gt;
*Das Ablegen der 1. oder 2. Prüfung fordert Kampffähigkeiten, sofern nicht ein besonderer Ausnahmefall vorliegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:90%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;background: #ABE&amp;quot; | '''Hierarchie im Solaner Orden'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=15% | Rang&lt;br /&gt;
! width=30% | Beschreibung&lt;br /&gt;
! width=45% | Aufgaben/Befugnisse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;color:red; text-align:center&amp;quot; | '''Erzbischof des Sôlerben'''&lt;br /&gt;
|'''Gesandter''' der [[Silvanische Kirche|Silvanischen Kirche]] für den Hl. Solerben&lt;br /&gt;
|Überwachung und Verhandlungen mit dem Solaner Orden, geistliche Führung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;color:red; text-align:center&amp;quot; |'''Hochmeister des Solaner Ordens'''&lt;br /&gt;
|'''Anführer des Solaner Ordens und des Erzbistums Kurmark'''&lt;br /&gt;
|Geistliche und militärische Führung des Ordens, Führung Kurmarks&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;color:orange; text-align:center&amp;quot; |'''Stellv. Hochmeister des Solaner Ordens'''&lt;br /&gt;
|'''Vertreter des Hochmeisters''', administrative Führung&lt;br /&gt;
|Administrative Führung des Ordens, Herr der Londanor Tempelfeste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;color:orange; text-align:center&amp;quot; |'''Sonnenmarschall'''&lt;br /&gt;
|'''Anführer der [[Sonnengarde]]'''&lt;br /&gt;
|Führung der [[Sonnengarde]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;color:orange; text-align:center&amp;quot; |'''Großinquisitor'''&lt;br /&gt;
|'''Anführer der [[Heilige Inquisition|Inquisition Solerbens]]&lt;br /&gt;
|Führung der [[Heilige Inquisition|Inquisition]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;background: #ABE&amp;quot; | '''Hierarchie in lokalen Orden'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Abtpräses'''&lt;br /&gt;
|'''Anführer''' '''großer''' lokaler '''Orden''', Abgesandte, besondere Positionen&lt;br /&gt;
|Geistliche und administrative Führung großer Orden, Vertretung der Solaner nach außen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Abt'''&lt;br /&gt;
|'''Anführer großer''' lokaler '''Orden'''&lt;br /&gt;
|Geistliche und administrative Führung großer Orden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Großkomtur'''&lt;br /&gt;
|'''Militärischer Führer großer''' lokaler '''Orden''', Feldherr&lt;br /&gt;
|Militärische Führung großer Orden, Sonderrang für besondere Aufgaben, militärischer Ausbilder&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Komtur'''&lt;br /&gt;
|'''Militärischer Führer mittlerer''' lokaler '''Orden''', Feldherr&lt;br /&gt;
|Militärische Führung mittlerer Orden, Sonderrang für besondere Aufgaben, militärischer Ausbilder&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Vikar'''&lt;br /&gt;
|'''Anführer mittlerer''' lokaler '''Orden'''&lt;br /&gt;
|Geistliche und administrative Führung mittlerer Orden, Sonderrang für besondere Aufgaben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''(Groß-)Marschall'''&lt;br /&gt;
|'''Militärischer und administrativer Führer mittlerer''' lokaler '''Orden''', Feldherr&lt;br /&gt;
|Militärische und administrative Führung mittlerer Orden, militärischer Ausbilder&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Prior'''&lt;br /&gt;
|'''Anführer kleiner''' lokaler '''Orden'''&lt;br /&gt;
|Geistliche und administrative Führung kleiner Orden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Protektor'''&lt;br /&gt;
|'''Militärischer Führer kleiner''' lokaler '''Orden'''&lt;br /&gt;
|Militärische und administrative Führung kleiner Orden, militärischer Ausbilder&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Ordensritter'''&lt;br /&gt;
|Vollausgebildetes Ordensmitglied&lt;br /&gt;
|meist Schutzaufgaben, Missionierung, Ketzerkontrolle, Glaubensfürsorge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Waffenbruder'''&lt;br /&gt;
|Kampffähig ausgebildetes Ordensmitglied&lt;br /&gt;
|meist Schutzaufgaben, Ketzerkontrolle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Priester'''&lt;br /&gt;
|Nicht kampffähiges Ordensmitglied&lt;br /&gt;
|meist Missionierung, Glaubensfürsorge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Novize'''&lt;br /&gt;
|Anwärter in Ausbildung&lt;br /&gt;
|Ausbildung zum Waffenbruder&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Laienbruder'''&lt;br /&gt;
|sonstige Ordensmitglieder ohne Befugnisse&lt;br /&gt;
|alle weiteren Aufgaben, oft Versorgung, Heilkunde, Warenherstellung o.Ä.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
*Die Ränge sind alle auch in weiblicher Form verfügbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Orden auf Neu-Corethon==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Solaner Orden schickt bereits seit dem Jahre [[Chronologica|1314]], genauer gesagt der Hochzeit der Gouverneurstochter Caya Sofia mit dem Adligen [[Liam von Mainruth]], Ordensritter auf die abgeschiedene [[Insel Neu Corethon]]. Nur durch ein Hilfegesuch der damaligen Priorin des Neu-Corethoner Ordens Leticia Campillo, ein Kirchenorden der weder [[Silvanische Kirche|Silvanisch-Deynistisch]], noch [[Sorridianische Kirche|Sorridianisch-Deynistisch]] geprägt war, ist es zu verdanken, dass der silvanische Ritterorden überhaupt auf die Kolonie aufmerksam wurde. Kurz darauf installierten die Solaner eine kleine Ordensniederlassung auf der Insel [[Stadt Neu Corethon|Neu Corethon]], die zunächst neben dem deynistischen Orden &lt;br /&gt;
Freiwillig, und ohne jemals ein Entgelt verlangt zu haben, verteidigen die Solaner seither die Insel gegen magische, als auch frevlerische Bedrohungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1332 der damalige Gouverneur Liam von Mainruth unter der Leitung des verdeckten Schwarzmagiers Syrio Sturmthal und des Hauptmannes Leonhard Falkenstein von der gesammelten Bürgerschaft gestürzt wurde, erklärte sich der Orden N.C. unter Raphael Bonnington, als auch der ihm unterstellte Solaner Orden N.C. neutral, und unterstützte weder die Revolution noch die Krone. Nur ein Jahr danach wurde die Kolonie von [[Königreich Sorridia|sorridianischen Streitkräften]] besetzt, mit denen der Orden N.C. widerstandslos kooperierte. Selbst beging der Orden keine Gräueltaten an Bewohnern, weswegen sie auch von dem Angriff der Magiern und der ehemaligen Garnison als auch der Befreiung von den Besetzungskräften verschont blieben. 1337 wurde die Kolonie widerstandslos in [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperin]] eingegliedert, und der Orden wurde von einem kirchlichen Gericht für die fehlende Unterstützung der Krone im Aufstand 1332 getadelt und offiziell zu einem Orden silvanischer Konfession erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1342 richtete der silvanische Kirchenrat erneut seinen Blick zum Rande der bekannten Welt. Im selben Jahr wurde ein Skandal aufgedeckt, der den ehemaligen Gouverneur der Insel Neu Corethon, Alexander von Zahern, mit 3 Kultisten [[Decrapia|Decrapias]] in Verbindung brachte, welche sich als magische Gelehrte in die magische [[Akademie von Schwarzwasser|Akademie Schwarzwassers]] eingeschleust hatten. Monatelang bereitete der Gouverneur samt dem Kopf seiner Garde, dem Kommandanten Rodrik van Wittelsberg, ein Ritual vor, um jenen [[Zwölf Dämonen|Erzdämon]] auf dem Boden Athalons wandeln zu lassen. So bekam der Orden N.C. vom [[Silvanische Kirche|Erzdekan]] Michael Bonnington persönlich den Geheimauftrag, den Gouverneur zu stürzen und die Beschwörung zu verhindern. Mit Hilfe von deyntreuen Bürgern wurde zuerst der Kommandant der Garde festgenommen und danach der Burgfried gestürmt, wo der Gouverneur in tiefen Katakomben gestellt wurde. Laut offiziellen Berichten wurde der Leichnam Zahern's nie gefunden. Der Kommandant jedoch wurde ans Festland gebracht, wo er von einem kirchlichen Gericht zum Tode verurteilt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls im Jahr 1342 wurde eine Änderung der Ordensstruktur auf Neu Corethon vollzogen, welche die beiden Ordensgemeinschaften betraf. Nach dem Decrapia-Skandal wurde beschlossen, den silvanischen Orden N.C. in den Solaner Orden zu integrieren. Die ehemaligen Mitglieder der Silvanischen Kirche traten dem Solaner Orden bei, selbst wenn sie gewisse Lehrmaßnahmen absolvieren mussten. Seit jeher repräsentiert der Solaner Orden alleinig die silvanische Kirche und seine Orden auf der Kolonie Neu Corethon in enger Kooperation mit [[Zandig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orden]][[Kategorie:Erzbistum Kurmark]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xetar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Walter_Ripel&amp;diff=9414</id>
		<title>Walter Ripel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Walter_Ripel&amp;diff=9414"/>
		<updated>2022-04-26T23:00:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xetar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Sir_RipleyFoto.jpg|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ehemalige Hochmeister des [[Erzbistum_Kurmark|Solaner Orden]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Persönlichkeit==&lt;br /&gt;
Sir Walter Ripel war ein Ritter, wie er einem Bilderbuch entstammte: steif, prüde, konservativ, hager, aber sehnig, durchtrainiert und ein großer Liebhaber von [[Kaledonischer Whiskey|Kaledonischem Whiskey]]. Er war besonders stolz auf seinen sorgfältig gepflegten und gezwirbelten Schnurrbart. Seine Tätigkeiten bestanden im Tjost, Schießen und ritterlichen Faustkämpfen.&lt;br /&gt;
[[Datei:SirRipel Tarskus.jpg|left|250px|thumb|Sir Walter Ripel in seiner traditionellen Rüstung und dem Ultragroßschwert.]]&lt;br /&gt;
==Laufbahn==&lt;br /&gt;
Geboren 1277 in [[Königreich_Weidtland|Weidtland]], einziger Sohn des verstorbenen Theodor Ripel und Rose Ripel. Besuchte schon früh das [[Kloster Melissengespenst]] und trat dann dem [[Solaner Orden]] als Anwärter (1297) bei. Weitergehend 1302 Waffenbruder, 1312 Paladin und Eintritt in den Ordensrat. Von 1317-1332 Komtur des Hauptordens in [[Zandig]]. Außerdem 1332 offiziell zum Ritter geschlagen. Da nun in den Ritterstand erhoben, verlief seine Laufbahn weiterhin steil bergauf, als er 1335 zum Großkomtur ernannt wurde. Abschließend 1340 als Nachfolger zum Hochmeister vom [[Solaner Orden]] auserwählt. Offiziell soll er im Jahr 1355 im Alter von 78 Jahren verstorben sein, woraufhin sein Stellvetreter Sir [[Victor Saltzbrand]] die Führungsrolle als neuer Hochmeister übernahm. Um die Todesursache ranken sich einige Geheimnisse, die jedoch niemals offen in der Kurmark ausgesprochen werden würden. Er soll bereits einige Jahre vor seinem Ableben nur noch recht zurückgezogen gelebt und die Öffentlichkeitsarbeit gemieden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verhalten==&lt;br /&gt;
Sein Verhalten gegenüber Personen, die nicht seinem Reichtum oder Status entsprachen war militärisch und zackig, gegenüber Freunden aber jovial und kameradschaftlich. Seine Arroganz kam besonders gegenüber Männern zum Tragen, die nicht in Orden oder zumindest beim Militär gedient haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personenkult==&lt;br /&gt;
Ein interessantes Phänomen, welches sich überwiegend im [[Solaner_Orden|Solaner Orden]] und unter Bürgern von [[Erzbistum_Kurmark|Kurmark]] gebildet hat, ist eine besondere Verehrung des Hochmeisters Sir Walter Ripel. Dabei ist es im Allgemeinen nichts besonderes, dass das Oberhaupt eines Ordens eine Vorbildsfunktion einnimmt und als besonders ehrfürchtig und tapfer repräsentiert wird. Im Falle von Sir Ripel hat sich allerdings eine besonders starke Faszination unter seinen Landsleuten gebildet, die beinahe fanatische Züge aufweist. Eine Mythisierung des Hochmeisters, der oft als allwissend und allgegenwärtig - sogar unsterblich gelten soll. Um diese Glorifizierung rühmen sich zahlreiche Geschichten und Sagen die von übermenschlichen Taten des Mannes berichten sollen: Im Alleingang soll er es mit einer Bastion Raubritter aufgenommen haben, die es einmal gewagt haben sollen, sein Privatdomizil zu besetzen. Desweiteren soll er erst ein dämonisches Wesen selbstständig beschworen haben - einen gigantischen Golem - nur um ihn dann mit seinen Fäusten im Zweikampf von den Türmen der [[Zandig#Londanor Tempelsfestung|Londanor Tempelsfestung]] zu schmeißen und zu zerschmettern. Dabei ist er außerhalb seines Regierungssitzes (auch zu Besuchen) stets in seiner persönlich angefertigten, dunkel gefärbten Rüstung und seinem Ultragroßschwert Hifumi anzutreffen. Er selbst gibt zu Rückfragen zu seiner körperlichen Fitness stets nur unter einem Augenzwinkern bekannt, dass das Geheimnis seines hohen Alters sei, jeden Tag ein Ei zu sich zu nehmen. Infolge dieser Aussage sind die Preise für Hühnereier in [[Zandig]] binnen einer Woche um 5000% angestiegen, ein Zustand der bis Heute anhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]][[Kategorie:Erzbistum Kurmark]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xetar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Erzbistum_Kurmark&amp;diff=9413</id>
		<title>Erzbistum Kurmark</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Erzbistum_Kurmark&amp;diff=9413"/>
		<updated>2022-04-26T22:59:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xetar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Staat&lt;br /&gt;
|Name =Erzbistum Kurmark&lt;br /&gt;
|Wappen = [[Datei:Flagge Wappen Kurmark2020 2.png|400px|]]&lt;br /&gt;
|Titel = Unbarmherzige Theokratie&lt;br /&gt;
|Hauptstadt = [[Zandig]]&lt;br /&gt;
|Wichtige Städte=Konikbergn, Berent&lt;br /&gt;
|Herrscher=Sir [[Victor Saltzbrandt]]&lt;br /&gt;
|Herrschaftsform=Deynistisches Erzbistum&lt;br /&gt;
|Demonym=Kurmarker&lt;br /&gt;
|Adjektiv=Kurmarkisch&lt;br /&gt;
|Völker=Mittländer&lt;br /&gt;
|Kulturen=-&lt;br /&gt;
|Sprachen=[[Sprachen|Tasperin]]&lt;br /&gt;
|Religion=[[Deyn Cador|Deynismus]] ([[Silvanische Kirche]])&lt;br /&gt;
|Karte = [[Datei:Leändrien2020 Kurmark.png|350px]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das '''Erzbistum Kurmark''' ist ein freier Vasallenstaat unter der [[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Kaiserlichen Monarchie Tasperin]], welcher sich nördlich von dieser befindet. Besonders bekannt ist dieser Staat als Heimat des [[Solaner_Orden|Solaner Ordens]], seiner strengen Ausrichtung nach der [[Silvanische Kirche|Silvanischen Kirche]] und dem harten Vorgehen gegen Frevler, Ketzer und Magier. Der Glaube und das Militär stehen im Mittelpunkt, die Lehren [[Deyn Cador|Deyn Cador's]] decken sich mit dem lokalen Gesetz und die Bereitschaft, für den wahren Glauben Blut zu vergießen, ist stets vorhanden. Das spärlich besiedelte Land verfügt nur über vereinzelte große Städte, der Rest ist zu großen Teilen von dichten Tannenwäldern bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kurmark Topografisch 2021.jpg|600px|center|thumb|Erzbistum Kurmark - Topografische Karte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Gründung des Erzbistums Kurmark geht auf das Silvanos-Edikt im Jahre 769 AD zurück. Mit der gleichzeitigen Gründung der [[Silvanische Kirche|Silvanischen Kirche]] schlossen sich glaubens- und kirchentreue Adlige und Ritter zusammen, um gemeinsam einen eigenen Kirchenstaat zu begründen. Was ursprünglich unter der Führung Tasperins als eigenständiges Herzogtum entstehen sollte, wurde schnell zu einem eigenständigen Staat. Besonders die deynistisch-fanatischen Stimmen unter den Gründern forderten eine strengere Anwendung der Richtlinien der Silvanischen Kirche und grausames Vorgehen gegen Ketzer und Magier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ebenfalls junge Führung Tasperins kam den lautstarken Forderungen ihrer nördlichen Nachbarn nicht nach. Selbst gefangen in den Schwierigkeiten einer neugegründeten Nation konnte keine Einigung erzielt werden. Aus Protest gegen die Abkehr bzw. gegen die Akzeptanz eines extremen Deynismus, veranlassten die Gründer die Entstehung des [[Solaner Orden|Solaner Ordens]] und mit ihm des Erzbistums Kurmark im Jahre 773 AD. Die bereits durch sorridianische Ordenstruppen im Bau befindliche [[Zandig|Londanor Tempelfeste]] übernahmen die neugegründeten Solaner; mitsamt des überwiegenden Teils der Stadtbewohner und Ordensritter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Jahrhunderte normalisierte sich das Verhältnis Tasperins und Kurmarks stark. Man sah sich nicht als Rivalen an, sondern vielmehr als Verbündeten in gemeinsamer Sache. Beide Staaten teilen dieselben Feinde und vertreten dieselben Interessen, wenn auch jeweils mit gegensätzlichen Methoden. Vielerorts bestehen enge Verbindungen zwischen den grenznahen Städten und besonders auch den Menschen, die sich oft ähnlicher nicht sein könnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem fanatischen Trieb nach Ordnung und deynistischer Einigkeit zog das Erzbistum gemeinsam mit dem Riedländer Orden 1342 AD gegen die [[Haldarische Stammesländer|haldarischen]] Heiden in den 51. Nordläeandischen Kreuzzug. Die haldarischen Verteidiger konnten durch kluge Taktikten und manchmal auch schieres Glück den Angriff zurückschlagen. Als Reaktion auf die Aggression folgte kurz darauf die Zerstörung des Riedländer Ordens, womit dessen verbliebene Gebiete vernichtet wurden und heute zur haldarischen Wildnis gehören. 1343 AD folgte ein Angriff auf das Erzbistum Kurmark, der die haldarischen Streitkräfte bis vor die Tore [[Zandig|Zandigs]] führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur mit Hilfe des [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperiner]] [[Familie_von_Severius#Kaiser Cadorian I.|Kaiser Cadorian I.]] konnten die Streitkräfte aus den Gebieten des Ordens vertrieben werden. Tasperin beendete damit die Belagerung, schützte den Ordensstaat vor weiteren Angriffen und integrierte den Staat auf freiwilliger Basis in die [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Kaiserliche Monarchie Tasperin]]. 1344 jedoch verließ das Erzbistum Kurmark das Kaiserreich wieder als freier Vasallenstaat unter Tasperin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Solaner sehen in dem Kaiserreich - heute mehr wie zuvor - einen wertvollen Verbündeten, als auch geeigneten Schutzherren in dem Kampf gegen das Heidentum in Nordleändrien, und warten geduldig auf den Tag, bis sie geeint mit Tasperiner Streitkräften erneut in Haldar einfallen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Land==&lt;br /&gt;
Kurmark liegt nördlicher der [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Kaiserlichen Monarchie Tasperin]] und grenzt an seiner Südgrenze an dessen Herzogtümer Fahlstrad und Severien. Im Norden teilt es sich seine Grenze mit den [[Haldarische Stammesländer|Haldarischen Stammesländern]], wo es regelmäßig zu kleineren blutigen Grenzkonflikten kommt. Dies ist vor allem den religiös motivierten &amp;quot;Haldarfahrten&amp;quot; der [[Solaner Orden|Solaner]] zuzuschreiben, die im Namen [[Deyn Cador|Deyn Cadors]] im ketzerischen Nordleändrien geplündert und gemordet haben. Im Osten des Landes liegen die sog. Grenzlande, eine unwirtliche und nur wenig erschlossene Region [[Leändrien|Leändriens]]. Die Hauptstadt Kurmarks ist [[Zandig]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Mountain_pine_forest.jpg|thumb|right|420px|Kurmarker Nadelwald]]&lt;br /&gt;
Die Landschaften Kurmarks sind geprägt von schneebedeckten Gipfeln, unüberwindbaren Felsmassiven und sich bis zum Horizont erstreckenden Kiefern- und Fichtenwäldern. Zwischen der ungebändigten Natur liegen nur wenige Dörfer und Siedlungen und noch weniger große Städte. Kurmark gilt als landschaftlich beeindruckend und viele Künstler aus den südlicheren Nationen hat es schon in die atemberaubend schönen, natürlichen Landschaften des nördlichsten vollständig zivilisierten Gebiets gezogen. Der herrschende Solaner Orden bekundet regelmäßig, dass die unbelassene Natur mit seiner vielfältigen [[Säugetiere|Tier-]] und [[Flora|Pflanzenwelt]] ein Geschenk [[Deyn Cador|Deyn Cadors]] selbst sein muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Festlandküste des Erzbistums liegen die vier großen und allesamt besiedelten Inseln der Nation. Auf der von rauen Steinen und Klippen beherrschten Insel ''Zelberg'' mit seiner regionalen Hauptstadt [[Danzsk|Danzsk]] werden weite Teile der Handelsgeschäfte und Industriearbeit der Nation abgeleistet. Das Leben auf Zelberg gilt dank des wechselhaften Wetters nicht unbedingt als einfach, doch soll es weitaus komfortabler sein, als in manchem abgelegenen Bergdorf. Nordwestlich von Zelberg liegt die nur von Fischern und ihren Familien besiedelte Insel ''Schmalzel''. Nordöstlich der beiden Insel finden sich die nach den Heiligen benannten benannten Inseln ''Solanoog'' und ''Marinoog''. Auf der größeren Insel, Solanoog, liegt die Stadt [[Zinten|Zinten]] mit den nördlichsten sicher begehbaren Stränden der bekannten Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den Inseln und den Festland verkehren regelmäßig Schiffe des Solaner Ordens, der allen frommen Bürgern in seinen Ländereien ein angenehmes Leben unter Deyns harter Hand bieten will. Die einst schwierigen Verkehrsrouten zwischen den großen Städten wurden zumindest teilweise durch den Bau von halbwegs befestigten Straßen und Tunneln sicherer und einfacher erreichbar. Das Leben in den Dörfern abseits der großen Orte ist trotz des sehr einfachen Lebens mühselig und schwierig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wichtige Städte===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:4;-moz-column-count:4;-webkit-column-count:4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Zandig|Hauptstadt Zandig]]&lt;br /&gt;
*[[Sôlfurt| Stadt Sôlfurt]]&lt;br /&gt;
*[[Zinten|Stadt Zinten]]&lt;br /&gt;
*[[Berent|Stadt Berent]]&lt;br /&gt;
*[[Danzsk|Stadt Danzsk]]&lt;br /&gt;
*[[Konikbergn|Dorf Konikbergn]]&lt;br /&gt;
*[[Lötzen|Dorf Lötzen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik und Regierung==&lt;br /&gt;
Die politische Führung im Erzbistum Kurmark hat der [[Solaner Orden]] inne. Kurmark ist damit der einzige Staat Leändriens, der von einer ausschließlich religiösen Institution geführt wird. &lt;br /&gt;
[[Datei:Mountain-landscape-with-snowy-forest-QT2SVUP.jpg|thumb|right|420px|Kurmarker Landschaft]]&lt;br /&gt;
Der Orden des [[Hl. Sôlerben|Heiligen Sôlerben]] ist ein fanatischer Orden der [[Silvanische Kirche|Silvanischen Kirchen]], welcher den Lehren des Heiligen Sôlerben folgt und derzeit vom Hochmeister Sir Victor Saltzbrandt angeführt wird. Der Orden strebt nach der kompromisslosen Geltung der heiligen Gebote Deyn Cadors, und besonders nach der Ächtung jeder Form von Magie - und das nicht nur mit Predigten, sondern auch mit Feuer und Schwert. Innerhalb der Grenzen Kurmarks gelten daher die [[Die_Gebote_Deyn_Cadors|die Gebote Deyn Cadors]] und der Kodex des Sôlerben als oberste Maxime. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magier, Ketzer und alle Heiden, die sich nicht zum deynistischen Glauben bekennen, gelten in Kurmark als vogelfrei. Sie werden zwangsweise dem deynistischen Glauben unter Androhung massiver Gewalt zugeführt oder als Präzedenzfall dem Schafott zugeführt. Wer jedoch Anhänger Deyn Cadors ist, der genießt in Kurmark grundsätzlich ein sicheres und gutes Leben unter strenger religiöser Führung. Das Leben ist durch den Glauben und seine Regeln geordnet und verläuft in festen Bahnen, in vielen Aspekten des Lebens besteht weitgehende Planungssicherheit und um die Zukunft müssen sich die Menschen keine allzu großen Sorgen machen. Kurmarkern wird oft in die Wiege gelegt, dass sie irgendwann einmal in das [[Himmelsreich]] einfahren werden, wenn sie nah am Pfade Deyn Cadors bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abseits davon rekrutiert der Solaner Orden viele junge Anhänger in seine eigenen Reihen, um sie zu den weltweit bekannten Streitern und Verteidigern des Glaubens auszubilden. Unablässig versucht der Orden die Missionierung aller Ungläubigen und Bekehrung zum, aus ihrer Sicht, einzig wahren Glauben. Mit Tasperin, [[Vereinigte Provinzen von Silventrum|Silventrum]] und [[Königreich Weidtland]] bestehen Abkommen, die dem Orden weitgehende Narrenfreiheit in den jeweiligen anderen Nationen gewährt. Die Sôlaner nehmen daher auch die Kontrolle und Bestrafung von Magiekundigen in den anderen Nationen wahr, selbst wenn sie manchmal von den nationalen Gesetzen (wie durch den [[Codex Ars Magica]]) eingeschränkt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher sind die Solaner eine extrem aggressive Eroberungspolitik gegenüber Nordleändrien gefahren, die auch 50 Kreuzzüge lang von Erfolg gekrönt war. Nun jedoch, wo [[Haldarische Stammesländer|Haldarischen Stämme]] den Orden militärisch besiegt hatten, begonnen die Solaner, ihren Einfluss anderweitig zu verbreiten. Sie verbesserten die Beziehungen zur [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Kaiserlichen Monarchie Tasperin]] und verbreiteten dort die Lehren des [[Hl. Sôlerben]], welche großen Anklang fanden. Andererseits prägten sie entscheidend die Silvanische Inquisition, die viele Parallelen mit der harschen Vorgehensweise gegen Ketzer und Magier durch die Solaner aufweist. Und nicht zuletzt verbreiteten sie in ganz Leändrien und sogar den [[Unbekannte Lande|Unbekannten Landen]] ihre zelotischen Lehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Orden erhofft sich so, Gleichgesinnte zu finden die den Willen Solerbens verbreiten möchten, wozu hauptsächlich die Eroberung und Konvertierung der Heiden zählt. Die Missionare versprechen Ruhm und Ehre im Kampf gegen die Heiden und Kultisten [[Skrettjah|Skrettjahs]], das Erlassen aller Sünden sowie ewiges Leben in den [[Himmelsreich|Hallen des gleißenden Lichts]], sollte man sein weltliches Leben hinter sich lassen und sich als Solaner auf Lebenszeit verpflichten. Dem daraus resultierenden Zulauf aus ganz Leändrien kommt der komplett ausgereizten Manneskraft des Erzbistums gerade recht, um die geschwächte Streitkraft wieder auf Vordermann zu bringen. Viele Kulte anderer Heiligen betrachten diese Entwicklung mit Argwohn, wissen aber auch, dass die Solaner damit stehts deyngefällig handeln. Das Ziel des Erzbistums, wie auch des Ordens selbst bleibt damit nichts anderes erreichen wollen, als die Herrlichkeit Deyn Cadors zu verbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Die Bürger Kurmarks besteht zu einem Großteil einfache Bauern oder Handwerker, die in kleinen, abgeschiedenen Dorfgemeinschaften ein ruhiges, wie auch frommes Leben führen. Das dominante Volk bilden dabei eindeutig die [[Mittländer]],zusammengesetzt aus [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperinern]], gebürtigen Kurmarkern und konvertierten [[Haldarische Stammesländer|Haldaren]]. Hin und wieder trifft man sogar einige [[Königreich Sorridia|Sorridianer]] an, die es als ehemalige Kreuzzügler in die Ordnung des Solerben gezogen hat. &lt;br /&gt;
[[Datei:Buers-Castle_Rosenegg-12ASD.jpg|thumb|right|420px|Festung der Solaner, irgendwo im Herzen Kurmarks]]&lt;br /&gt;
Zwischen den eigentlichen Kurmarkern finden sich allerlei Zugezogene aus vielen Teilen Leändriens, die nun die kargen Felder des kühlen Kurmarks bewirtschaften und ein Leben nahe an Deyn Cador suchen. Mit seiner geringen Bevölkerungsdichte kommt es außerhalb der bevölkerungsreichen Ortschaften häufig vor, dass man stundenlang durch den nebligen Morast reist, ohne auch nur eine Menschenseele zu erblicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurmarker ähneln in ihrem Wesen dem Tasperiner bzw. dem [[Mittländer]]. Sie sind gläubige und fromme Menschen, die ihr Glück im Glauben suchen und durchaus heimatverbunden sind. Oftmals geht ihr Glauben schon in einen gewissen Fanatismus über, der bei ihren Landsleuten aber nicht auf Abscheu stößt. Die Landarbeiter fröhnen sich mit ihrer harten und ehrlichen Arbeit, sehen sie gar als Gabe Deyn Cadors an. Ihr heimatliches Wesen beschert den Kurmarkern oft in jungem Alter bereits eine eigene [[Ehebund|Familie]], die sie ihr Leben lang behüten und pflegen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diejenigen, die sich für ein Leben im Solaner Orden entscheiden, treten in die direkte Verpflichtung ihres Heiligen und des Orden. Sie werden ihr Leben in der Ordensgemeinde verbringen und alles Tun und Wirken nur dem Zweck des Glaubens widmen. Solaner Ordensritter sind mutige, nahezu unerschütterliche Krieger, aber genauso passionierte Missionare auf der Suche nach neuen Gläubigen. Mit dem flammenden Banner des Solerben auf der Brust wollen sie die Welt zur deyngegebenen Ordnung führen, selbst wenn sie dafür große Opfer - oft auch ihr eigenes Leben - geben müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als größte Stadt innerhalb des Landes gilt [[Zandig]]. Die Hauptstadt mit ihrer beeindruckenden Londanor Tempelfeste wacht allseits über den Rest des Landes. Für viele Kurmarker stellt es eine Freude im Leben dar, wenn sie einmal durch die großen Tore der Stadt treten dürfen und einer flammenden Rede des Hochmeisters lauschen können. Der wesentliche Teil der Bevölkerung lebt zerstreut über ganz Kurmark, in meist unbedeutenden Städten und Dörfern entlang der Felsmassive, Wälder oder auf den großen Inseln vor der Küste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
[[Datei:Trenčín_Castle_55.jpg|thumb|right|420px|Solaner Burg bei Berent]]&lt;br /&gt;
Der Glaube [[Deyn Cador|Deyn Cadors]], verbreitet durch die [[Silvanische Kirche]] nach Erlass des Silvanos-Edikts ist nicht nur Staatsreligion im Erzbistum Kurmark sondern auch Grundlage des staatlichen Handelns. Obwohl nach außen hin die gesamte Silvanische Kirche als religiöser Vertreter der Kurmarker gilt, vertritt faktisch jedoch nur der [[Solaner Orden]] das religiöse Handeln im Land. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge ergibt sich ein fanatischer Gottesstaat, der in allen seinen Belangen auf die Verbreitung des Wortes Deyn Cadors und der deynistischen Maximen ausgelegt ist. Abweichungen werden weder toleriert noch unbeachtet gelassen, vielmehr hat sich ein hartes System der Strafen etabliert. Demgegenüber steht aber ein offener und hilfsbereiter Staat für alle, die das Wort Deyns und [[Hl. Sôlerben|Solerbens]] respektieren und wertschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überall im Land sind die Vertreter des Ordens und der Kirche allgegenwärtig. Der Tag der meisten Menschen beginnt und endet mit einem Gebet, oft in der nahegelegenen Kapelle oder Kirche. Egal wie klein oder groß die Ortschaften sind, überall sind zahlreiche Geistliche, die sich um das Befinden der Bevölkerung kümmern und um ihr Seelenheil sorgen. Selbst entlang der zahlreichen Wege zwischen den Orten sind endlose kleine Schreine oder kirchliche Inschriften installiert. Die [[Feiertage|Feste]] der [[Zwölf Heilige|Heiligen]] und Deyn Cadors werden in umfassendem Rahmen mit großartigen Gelagen und bekehrenden Messen zelebriert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft und Währung==&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft im Erzbistum ist durch Landwirtschaft, Viehzucht und einfache Industrie geprägt. Es finden sich kaum spezialisierte Handwerksbetriebe, die luxuriöse Waren oder Exportgüter herstellen, dafür umso mehr einfache Zunften oder Werkstätten der geläufigen Handwerke. Fernab der Städte stellt das Bewirtschaften der Äcker innerhalb der großen Wälder den wichtigsten Wirtschaftszweig dar. Nur mit der Hilfe des ganzen Dorfes kann ausreichend Nahrung für den harten und kalten Winter zusammengetragen werden. Nebenher halten viele Bauern Schafe oder Ziegen, die sich auch mit einfachen Lebensbedingungen zufrieden geben. Unabhängig hiervon bleibt die zentrale Rolle des Huhnes, welches einen Ruf als Auge und Ohr Deyn Cadors hat. In vielen Häusern sind kleine Hühnerställe, die nicht nur schmackhafte Eier liefern, sondern auch eine ganz eigene Form der Glaubensausübung darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurmarker Nadelholz gilt in der Tasperiner Oberschicht als durchaus beliebtes und hochpreisiges Baumaterial, selbst wenn nur wenige Lieferungen das Land überhaupt verlassen. In den Jahrhunderten der Existenz des Landes haben die Kurmarker es geschafft trotz widriger Verhältnisse eine gewisse Autarkie zu entwickeln und sich ihre wenigen Ressourcen sparsam zuzuteilen. Einzig die Londanor Waffen- und Rüstungsschmiede, die die Ausrüstungen des Solaner Ordens anfertigen, gelten als überaus talentiert und geschickt. Ihre meisterhaften Schmiedekünste sollen schon aus so manchem minderwertigen Stück Metall ein ganz besonderes Exemplar hergestellt haben. Nur nach einer gewonnen Schlacht wird man einen Solaner mit mangelhafter Ausrüstung zu Gesicht bekommen können, denn die Zandiger Handwerker können mit Stolz behaupten sich gut um ihren Orden zu kümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb des Erzbistum wird die Tasperiner Gulde sowie deren Silberling als [[Währung]] verwandt. Kurmark als Vasallenstaat Tasperins prägt keine eigenen Münzen oder Edelmetalle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Solaner Orden==&lt;br /&gt;
Der Solaner Orden stellt die zentrale staatliche und geistliche Gewalt im Erzbistum Kurmark dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''→ Zum Hauptartikel:'' [[Solaner Orden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationen und Reiche]][[Kategorie:Erzbistum Kurmark]][[Kategorie:Herkunft]][[Kategorie:Leändrien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xetar</name></author>
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		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Rijal_al%27Sihad&amp;diff=9412</id>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Box}} class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;border: 1px solid black; background-color: white&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Die „Rijal al'Sihad“ sind einen hauptsächlich im Kalifat bekannte, schlagkräftige Söldnertruppe. Beheimatet sind die Rijal al'Sihad im Gebiet rund um die [[Damacht|Damachtwüste]], mit ihrem Hauptsitz in der Felsenfestung Alkasbah an einem von der Welt abgeschirmten und geheimgehalten Ort irgendwo in den sandigen Weiten der Wüste. Diese fanatische Söldnertruppe beruft sich auf die fünfte Säule des [[Kirash]], den Sihad, dem militärischen Schutz aller Gläubigen und der Verpflichtung aller Kalifaten den Kirash mit Waffengewalt verteidigen zu müssen. &lt;br /&gt;
Die Söhne des Sihad dienen im Gegensatz zu den anderen größeren Söldnergruppen Leandriens keinem Herrscher, der nicht treu dem Kirash ist und kämpfen defacto nur für einen der vier Sultane oder einer anderen kalifatisch Interessengruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der letzten Jahrhunderte konnten die Rijal al'Sihad ihre politische Macht innerhalb Albastras immer weiter ausbauen. Sie sehen sie immer wieder im direkten Konflikt mit den fortschrittlichen Bestregungen einiger Interessengruppen und versuchen an der traditionellen Lebensweise der [[Esh'shajen]] festzuhalten. Trotz dieses stetig schwelenden Konflikts und den Versuchen einiger Sultanate sich die Macht des Söldnerheers zu eigen zu machen, waren die Rijal al'Sihad nie wirklich existentiell bedroht. &lt;br /&gt;
Ihre undurchsichtige Organisationsstruktur, ungenaue Angaben über ihre tatsächliche Truppenstärke und der Schutz der Wüste dienen ihnen als starker Schutz vor feindlich gesinnten Interessengruppen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weltbild==&lt;br /&gt;
Die meisten Mitglieder der Rijal al'Sihad sind streng gläubige Anhänger des Kirash. Viele haben es sich zur Aufgabe gemacht ihre Glaubensbrüder vor ausländischen wie inländischen Gefahren zu schützen, weshalb einige kleinere Truppenverbände als Wächter der Pilgerwege abgestellt sind. Diese ehrbare Aufgabe sorgt vor allem beim einfachen Volk für hohes Ansehen und gibt den Rijal al'Sihad auch auf politischer Ebene eine offizielle Existenzberechtigung. Die unterschiedlichen Strömungen des Kirash sind auch bei den Rijal al'Sihad Zu finden. Dennoch finden sich auf Grund ihrer geringen Toleranz gegenüber Andersgläubigen hauptsächlich Aysham-Anhänger in ihren Reihen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alkohol gilt zwar nicht als verboten, ist aber unter den Kämpfern verpönt. Dieser schwäche den Körper und Geist und damit die gesamte Truppe. Auch wenn ihre Abstinenz und die Verpflichtung zum Schutz von Pilgern das Bild von ordentlichen disziplinierten Kriegern erschafft, sind die Rijal al'Sihad sicherlich kein Segen für die Stadt und Dörfer in deren Nähe sie lagern. Die Krieger glauben eine höhere Aufgabe zu erfüllen und nehmen sich, notfalls mit Gewalt, was ihnen zustehe. Die Rijal al'Sihad laden sie selbst als Gäste in fremde Häuser ein, bedienen sich gerne auf den lokalen Märkten und schlachten wahllos die Herden einfacher Viehzüchter ab.&lt;br /&gt;
Gegenüber Magie herrscht eine geringe Toleranz, wenngleich es noch keine Bekannten offenen Konflikte zwischen den Glaubenskriegern und Einrichtungen magischer Lehre gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau== &lt;br /&gt;
Über Aufbau und Zusammensetzung der Rijal al'Sihad ist recht wenig bekannt. Angeführt wird die Truppen von ihrem Kriegsfürsten Schakur bin Alahin, dem Sohn des ehemaligen Anführers Alahin ibin Dalmuth. &lt;br /&gt;
Vermutet wird, dass die meisten Truppen verteilt über das Kalifat ihren Aufgaben nachgehen und nur eine kleine Garnison in der Wüstenfestung dauerhaft stationiert ist. Neben der Feste Alkasbah besetzen sie mehrere kleinen Festungen und Wachlager im Süden und Osten des Landes. &lt;br /&gt;
Durch die von Bin Alahin inzidierte Machtdemonstration von Schattpur, bei dem tausende Glaubenskrieger zeitgleich vor den Toren der Stadt aufmarschierten, ist bekannt, dass das Söldnerheer mindestens über 3500 Kämpfer verfügt. Außerdem sollen rund 10 Kampfschiffe an der südlichen Küste des Kalifats, unter dem inoffiziellen Kommando Bin Alahins stehen.&lt;br /&gt;
Abseits von diesen Zahlen sind über die weiteren internen Organisationen, Ränge und Strukturen keine Details bekannt. Vermutlich werden sich die Strukturen denen andere Söldnerheere ähneln, mit der Besonderheit eines ungewöhnlich hohen Stellenwerts der Religion und des Gebets und einem entsprechenden religiös begründeten Moralkodex.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den selbsttitulierten Kriegsfürsten Schakur bin Alahin ist ebenso wenig bekannt. Angeblich handelt es sich um den Sohn des ehemaligen Anführers und einer seiner Konkubinen. Schakur selbst soll selten die Wüste verlassen und sich der Organisation seiner Truppen von seiner Festung aus widmen. &lt;br /&gt;
Auch finden sich so gut wie keinen Frauen in den Reihen der Rijal al'Sihad. Gerüchten zur Folge sollen Alahin die von seinem Vater abgeschaffte Tradition seiner Vor-Vorgänger wieder eingeführt und die vielen Frauen seines Harems zu seiner persönlichen Leibwache ausgebildet haben. Die so genannten Banat al'Sihad sollen zu den besten Kämpferinnen des Heeres gehören und dazu bereit sein ihren Fürsten jederzeit mit dem Leben zu verteidigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausrüstung== &lt;br /&gt;
[[Datei:Brooklyn Museum - The Moorish Warrior - William Merritt Chase - overall.jpg|400px|mini|Kämpfer der Rijal al'Sihad]]&lt;br /&gt;
Die meisten Kämpfer der Rijal al'Sihad sind mit dicken Gewändern und dünnem Leder gepanzerte Reiter. Sie tragen Säbel, Speere und Reiterbögen und können das meiste ihrer Ausrüstung problemlos auf dem Rücken ihrer Pferde verstauen. Hierdurch mag auf Fremde eine Truppe der al'Sihad mehr wie eine große bewachte Karawane als wie ein Söldnerherr wirken. Während die Reiterscharen den größten Teil des Heeres ausmachen, ist die schwer gepanzerte Infanterie eher ein ungewöhnlicher Anblick. Wie ihre berittenen Brüder tragen auch sie Langspeere, sind aber hauptsächlich mit der Bewachung der Festungsanlagen betraut und nur selten auf den Feldzügen zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reputation auf der Weltbühne==&lt;br /&gt;
Während die Rijal al'Sihad innerhalb des Kalifats von einiger Bekanntheit sind, ist über die Grenzen Al'bastras hinaus wenig über sie bekannt. Auf der Weltbühne haben sie bisher keine wirklichen Auftritte gehabt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besondere Ereignisse==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''' Verschwinden von Alahin ibin Dalmuth (1334) '''&lt;br /&gt;
Bei einer Pilgerreise in die Höhen der [[Ankrahwall]] erschwindelt der ehemalige Anführer Alahin ibin Dalmuth spurlos. Schakur bin Alahin übernimmt den Oberbefehl über die Rijal al'Sihad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''' Machtdemonstration von Schattpur (1346) '''&lt;br /&gt;
Schakur bin Alahin lässt aus heiterem Himmel 3500 Mann vor den Toren von Schattpur aufmarschieren. Nach zwei Tagen vor den Toren ziehen die Truppen der Rijal al'Sihad in einer langen Karawane zurück in die Wüste. Auslöser war ein Konflikt zwischen Sultan Tanrek al'djinn ibn Yazim und Schakur bin Alahin. Die Hintergründe sind weitestgehend schleierhaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalifat Al'bastra]] [[Kategorie:Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xetar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Rijal_al%27Sihad&amp;diff=9411</id>
		<title>Rijal al'Sihad</title>
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		<updated>2022-04-26T22:15:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xetar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Box}} class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;border: 1px solid black; background-color: white&amp;quot;&lt;br /&gt;
!{{BoxDoppel}} style=&amp;quot;font-size:large; background-color:#d8e8ff&amp;quot;  | Rijal al'Sihad&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Art|| Söldnerheer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Hauptsitz|| Feste [[Alkasbah]]   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Gründung|| 1172 AD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Anführer|| Schakur bin Alahin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Größe|| Unbekannt – mindestens 3500 Mitglieder&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Rijal al'Sihad“ sind einen hauptsächlich im Kalifat bekannte, schlagkräftige Söldnertruppe. Beheimatet sind die Rijal al'Sihad im Gebiet rund um die [[Damacht|Damachtwüste]], mit ihrem Hauptsitz in der Felsenfestung Alkasbah an einem von der Welt abgeschirmten und geheimgehalten Ort irgendwo in den sandigen Weiten der Wüste. Diese fanatische Söldnertruppe beruft sich auf die fünfte Säule des [[Kirash]], den Sihad, dem militärischen Schutz aller Gläubigen und der Verpflichtung aller Kalifaten den Kirash mit Waffengewalt verteidigen zu müssen. &lt;br /&gt;
Die Söhne des Sihad dienen im Gegensatz zu den anderen größeren Söldnergruppen Leandriens keinem Herrscher, der nicht treu dem Kirash ist und kämpfen defacto nur für einen der vier Sultane oder einer anderen kalifatisch Interessengruppen.&lt;br /&gt;
Im Laufe der letzten Jahrhunderte konnten die Rijal al'Sihad ihre politische Macht innerhalb Albastras immer weiter ausbauen. Sie sehen sie immer wieder im direkten Konflikt mit den fortschrittlichen Bestregungen einiger Interessengruppen und versuchen an der traditionellen Lebensweise der [[Esh'shajen]] festzuhalten. Trotz dieses stetig schwelenden Konflikts und den Versuchen einiger Sultanate sich die Macht des Söldnerheers zu eigen zu machen, waren die Rijal al'Sihad nie wirklich existentiell bedroht. &lt;br /&gt;
Ihre undurchsichtige Organisationsstruktur, ungenaue Angaben über ihre tatsächliche Truppenstärke und der Schutz der Wüste dienen ihnen als starker Schutz vor feindlich gesinnten Interessengruppen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weltbild==&lt;br /&gt;
Die meisten Mitglieder der Rijal al'Sihad sind streng gläubige Anhänger des Kirash. Viele haben es sich zur Aufgabe gemacht ihre Glaubensbrüder vor ausländischen wie inländischen Gefahren zu schützen, weshalb einige kleinere Truppenverbände als Wächter der Pilgerwege abgestellt sind. Diese ehrbare Aufgabe sorgt vor allem beim einfachen Volk für hohes Ansehen und gibt den Rijal al'Sihad auch auf politischer Ebene eine offizielle Existenzberechtigung. Die unterschiedlichen Strömungen des Kirash sind auch bei den Rijal al'Sihad Zu finden. Dennoch finden sich auf Grund ihrer geringen Toleranz gegenüber Andersgläubigen hauptsächlich Aysham-Anhänger in ihren Reihen. &lt;br /&gt;
Alkohol gilt zwar nicht als verboten, ist aber unter den Kämpfern verpönt. Dieser schwäche den Körper und Geist und damit die gesamte Truppe. Auch wenn ihre Abstinenz und die Verpflichtung zum Schutz von Pilgern das Bild von ordentlichen disziplinierten Kriegern erschafft, sind die Rijal al'Sihad sicherlich kein Segen für die Stadt und Dörfer in deren Nähe sie lagern. Die Krieger glauben eine höhere Aufgabe zu erfüllen und nehmen sich, notfalls mit Gewalt, was ihnen zustehe. Die Rijal al'Sihad laden sie selbst als Gäste in fremde Häuser ein, bedienen sich gerne auf den lokalen Märkten und schlachten wahllos die Herden einfacher Viehzüchter ab.&lt;br /&gt;
Gegenüber Magie herrscht eine geringe Toleranz, wenngleich es noch keine Bekannten offenen Konflikte zwischen den Glaubenskriegern und Einrichtungen magischer Lehre gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau== &lt;br /&gt;
Über Aufbau und Zusammensetzung der Rijal al'Sihad ist recht wenig bekannt. Angeführt wird die Truppen von ihrem Kriegsfürsten Schakur bin Alahin, dem Sohn des ehemaligen Anführers Alahin ibin Dalmuth. &lt;br /&gt;
Vermutet wird, dass die meisten Truppen verteilt über das Kalifat ihren Aufgaben nachgehen und nur eine kleine Garnison in der Wüstenfestung dauerhaft stationiert ist. Neben der Feste Alkasbah besetzen sie mehrere kleinen Festungen und Wachlager im Süden und Osten des Landes. &lt;br /&gt;
Durch die von Bin Alahin inzidierte Machtdemonstration von Schattpur, bei dem tausende Glaubenskrieger zeitgleich vor den Toren der Stadt aufmarschierten, ist bekannt, dass das Söldnerheer mindestens über 3500 Kämpfer verfügt. Außerdem sollen rund 10 Kampfschiffe an der südlichen Küste des Kalifats, unter dem inoffiziellen Kommando Bin Alahins stehen.&lt;br /&gt;
Abseits von diesen Zahlen sind über die weiteren internen Organisationen, Ränge und Strukturen keine Details bekannt. Vermutlich werden sich die Strukturen denen andere Söldnerheere ähneln, mit der Besonderheit eines ungewöhnlich hohen Stellenwerts der Religion und des Gebets und einem entsprechenden religiös begründeten Moralkodex.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den selbsttitulierten Kriegsfürsten Schakur bin Alahin ist ebenso wenig bekannt. Angeblich handelt es sich um den Sohn des ehemaligen Anführers und einer seiner Konkubinen. Schakur selbst soll selten die Wüste verlassen und sich der Organisation seiner Truppen von seiner Festung aus widmen. &lt;br /&gt;
Auch finden sich so gut wie keinen Frauen in den Reihen der Rijal al'Sihad. Gerüchten zur Folge sollen Alahin die von seinem Vater abgeschaffte Tradition seiner Vor-Vorgänger wieder eingeführt und die vielen Frauen seines Harems zu seiner persönlichen Leibwache ausgebildet haben. Die so genannten Banat al'Sihad sollen zu den besten Kämpferinnen des Heeres gehören und dazu bereit sein ihren Fürsten jederzeit mit dem Leben zu verteidigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausrüstung== &lt;br /&gt;
[[Datei:Brooklyn Museum - The Moorish Warrior - William Merritt Chase - overall.jpg|400px|mini|Kämpfer der Rijal al'Sihad]]&lt;br /&gt;
Die meisten Kämpfer der Rijal al'Sihad sind mit dicken Gewändern und dünnem Leder gepanzerte Reiter. Sie tragen Säbel, Speere und Reiterbögen und können das meiste ihrer Ausrüstung problemlos auf dem Rücken ihrer Pferde verstauen. Hierdurch mag auf Fremde eine Truppe der al'Sihad mehr wie eine große bewachte Karawane als wie ein Söldnerherr wirken. Während die Reiterscharen den größten Teil des Heeres ausmachen, ist die schwer gepanzerte Infanterie eher ein ungewöhnlicher Anblick. Wie ihre berittenen Brüder tragen auch sie Langspeere, sind aber hauptsächlich mit der Bewachung der Festungsanlagen betraut und nur selten auf den Feldzügen zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reputation auf der Weltbühne==&lt;br /&gt;
Während die Rijal al'Sihad innerhalb des Kalifats von einiger Bekanntheit sind, ist über die Grenzen Al'bastras hinaus wenig über sie bekannt. Auf der Weltbühne haben sie bisher keine wirklichen Auftritte gehabt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besondere Ereignisse==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''' Verschwinden von Alahin ibin Dalmuth (1334) '''&lt;br /&gt;
Bei einer Pilgerreise in die Höhen der [[Ankrahwall]] erschwindelt der ehemalige Anführer Alahin ibin Dalmuth spurlos. Schakur bin Alahin übernimmt den Oberbefehl über die Rijal al'Sihad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''' Machtdemonstration von Schattpur (1346) '''&lt;br /&gt;
Schakur bin Alahin lässt aus heiterem Himmel 3500 Mann vor den Toren von Schattpur aufmarschieren. Nach zwei Tagen vor den Toren ziehen die Truppen der Rijal al'Sihad in einer langen Karawane zurück in die Wüste. Auslöser war ein Konflikt zwischen Sultan Tanrek al'djinn ibn Yazim und Schakur bin Alahin. Die Hintergründe sind weitestgehend schleierhaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalifat Al'bastra]] [[Kategorie:Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xetar</name></author>
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		<title>Rijal al'Sihad</title>
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		<updated>2022-04-26T22:08:01Z</updated>

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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Art|| Söldnerheer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Hauptsitz|| Feste [[Alkasbah]]   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Gründung|| 1172 AD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Anführer|| Schakur bin Alahin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Größe|| Unbekannt – mindestens 3500 Mitglieder&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Rijal al'Sihad“ sind einen hauptsächlich im Kalifat bekannte, schlagkräftige Söldnertruppe. Beheimatet sind die Rijal al'Sihad im Gebiet rund um die [[Damacht|Damachtwüste]], mit ihrem Hauptsitz in der Felsenfestung Alkasbah an einem von der Welt abgeschirmten und geheimgehalten Ort irgendwo in den sandigen Weiten der Wüste. Diese fanatische Söldnertruppe beruft sich auf die fünfte Säule des [[Kirash]], den Sihad, dem militärischen Schutz aller Gläubigen und der Verpflichtung aller Kalifaten den Kirash mit Waffengewalt verteidigen zu müssen. Die Söhne des Sihad dienen im Gegensatz zu den anderen größeren Söldnergruppen Leandriens keinem Herrscher, der nicht treu dem Kirash ist und kämpfen defacto nur für einen der vier Sultane oder einer anderen kalifatisch Interessengruppen.&lt;br /&gt;
Im Laufe der letzten Jahrhunderte konnten die Rijal al'Sihad ihre politische Macht innerhalb Albastras immer weiter ausbauen. Sie sehen sie immer wieder im direkten Konflikt mit den fortschrittlichen Bestregungen einiger Interessengruppen und versuchen an der traditionellen Lebensweise der [[Esh'shajen]] festzuhalten. Trotz dieses stetig schwelenden Konflikts und den Versuchen einiger Sultanate sich die Macht des Söldnerheers zu eigen zu machen, waren die Rijal al'Sihad nie wirklich existentiell bedroht. &lt;br /&gt;
Ihre undurchsichtige Organisationsstruktur, ungenaue Angaben über ihre tatsächliche Truppenstärke und der Schutz der Wüste dienen ihnen als starker Schutz vor feindlich gesinnten Interessengruppen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weltbild==&lt;br /&gt;
Die meisten Mitglieder der Rijal al'Sihad sind streng gläubige Anhänger des Kirash. Viele haben es sich zur Aufgabe gemacht ihre Glaubensbrüder vor ausländischen wie inländischen Gefahren zu schützen, weshalb einige kleinere Truppenverbände als Wächter der Pilgerwege abgestellt sind. Diese ehrbare Aufgabe sorgt vor allem beim einfachen Volk für hohes Ansehen und gibt den Rijal al'Sihad auch auf politischer Ebene eine offizielle Existenzberechtigung. Die unterschiedlichen Strömungen des Kirash sind auch bei den Rijal al'Sihad Zu finden. Dennoch finden sich auf Grund ihrer geringen Toleranz gegenüber Andersgläubigen hauptsächlich Aysham-Anhänger in ihren Reihen. Alkohol gilt zwar nicht als verboten, ist aber unter den Kämpfern verpönt. Dieser schwäche den Körper und Geist und damit die gesamte Truppe. Auch wenn ihre Abstinenz und die Verpflichtung zum Schutz von Pilgern das Bild von ordentlichen disziplinierten Kriegern erschafft, sind die Rijal al'Sihad sicherlich kein Segen für die Stadt und Dörfer in deren Nähe sie lagern. Die Krieger glauben eine höhere Aufgabe zu erfüllen und nehmen sich, notfalls mit Gewalt, was ihnen zustehe. Die Rijal al'Sihad laden sie selbst als Gäste in fremde Häuser ein, bedienen sich gerne auf den lokalen Märkten und schlachten wahllos die Herden einfacher Viehzüchter ab.&lt;br /&gt;
Gegenüber Magie herrscht eine geringe Toleranz, wenngleich es noch keine Bekannten offenen Konflikte zwischen den Glaubenskriegern und Einrichtungen magischer Lehre gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau== &lt;br /&gt;
Über Aufbau und Zusammensetzung der Rijal al'Sihad ist recht wenig bekannt. Angeführt wird die Truppen von ihrem Kriegsfürsten Schakur bin Alahin, dem Sohn des ehemaligen Anführers Alahin ibin Dalmuth. &lt;br /&gt;
Vermutet wird, dass die meisten Truppen verteilt über das Kalifat ihren Aufgaben nachgehen und nur eine kleine Garnison in der Wüstenfestung dauerhaft stationiert ist. Neben der Feste Alkasbah besetzen sie mehrere kleinen Festungen und Wachlager im Süden und Osten des Landes. &lt;br /&gt;
Durch die von Bin Alahin inzidierte Machtdemonstration von Schattpur, bei dem tausende Glaubenskrieger zeitgleich vor den Toren der Stadt aufmarschierten, ist bekannt, dass das Söldnerheer mindestens über 3500 Kämpfer verfügt. Außerdem sollen rund 10 Kampfschiffe an der südlichen Küste des Kalifats, unter dem inoffiziellen Kommando Bin Alahins stehen.&lt;br /&gt;
Abseits von diesen Zahlen sind über die weiteren internen Organisationen, Ränge und Strukturen keine Details bekannt. Vermutlich werden sich die Strukturen denen andere Söldnerheere ähneln, mit der Besonderheit eines ungewöhnlich hohen Stellenwerts der Religion und des Gebets und einem entsprechenden religiös begründeten Moralkodex.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den selbsttitulierten Kriegsfürsten Schakur bin Alahin ist ebenso wenig bekannt. Angeblich handelt es sich um den Sohn des ehemaligen Anführers und einer seiner Konkubinen. Schakur selbst soll selten die Wüste verlassen und sich der Organisation seiner Truppen von seiner Festung aus widmen. &lt;br /&gt;
Auch finden sich so gut wie keinen Frauen in den Reihen der Rijal al'Sihad. Gerüchten zur Folge sollen Alahin die von seinem Vater abgeschaffte Tradition seiner Vor-Vorgänger wieder eingeführt und die vielen Frauen seines Harems zu seiner persönlichen Leibwache ausgebildet haben. Die so genannten Banat al'Sihad sollen zu den besten Kämpferinnen des Heeres gehören und dazu bereit sein ihren Fürsten jederzeit mit dem Leben zu verteidigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausrüstung== &lt;br /&gt;
[[Datei:Brooklyn Museum - The Moorish Warrior - William Merritt Chase - overall.jpg|400px|mini|Kämpfer der Rijal al'Sihad]]&lt;br /&gt;
Die meisten Kämpfer der Rijal al'Sihad sind mit dicken Gewändern und dünnem Leder gepanzerte Reiter. Sie tragen Säbel, Speere und Reiterbögen und können das meiste ihrer Ausrüstung problemlos auf dem Rücken ihrer Pferde verstauen. Hierdurch mag auf Fremde eine Truppe der al'Sihad mehr wie eine große bewachte Karawane als wie ein Söldnerherr wirken. Während die Reiterscharen den größten Teil des Heeres ausmachen, ist die schwer gepanzerte Infanterie eher ein ungewöhnlicher Anblick. Wie ihre berittenen Brüder tragen auch sie Langspeere, sind aber hauptsächlich mit der Bewachung der Festungsanlagen betraut und nur selten auf den Feldzügen zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reputation auf der Weltbühne==&lt;br /&gt;
Während die Rijal al'Sihad innerhalb des Kalifats von einiger Bekanntheit sind, ist über die Grenzen Al'bastras hinaus wenig über sie bekannt. Auf der Weltbühne haben sie bisher keine wirklichen Auftritte gehabt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besondere Ereignisse==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''' Verschwinden von Alahin ibin Dalmuth (1334) '''&lt;br /&gt;
Bei einer Pilgerreise in die Höhen der [[Ankrahwall]] erschwindelt der ehemalige Anführer Alahin ibin Dalmuth spurlos. Schakur bin Alahin übernimmt den Oberbefehl über die Rijal al'Sihad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''' Machtdemonstration von Schattpur (1346) '''&lt;br /&gt;
Schakur bin Alahin lässt aus heiterem Himmel 3500 Mann vor den Toren von Schattpur aufmarschieren. Nach zwei Tagen vor den Toren ziehen die Truppen der Rijal al'Sihad in einer langen Karawane zurück in die Wüste. Auslöser war ein Konflikt zwischen Sultan Tanrek al'djinn ibn Yazim und Schakur bin Alahin. Die Hintergründe sind weitestgehend schleierhaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalifat Al'bastra]] [[Kategorie:Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xetar</name></author>
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&lt;br /&gt;
Die „Rijal al'Sihad“ sind einen hauptsächlich im Kalifat bekannte, schlagkräftige Söldnertruppe. Beheimatet sind die Rijal al'Sihad im Gebiet rund um die [[Damacht|Damachtwüste]], mit ihrem Hauptsitz in der Felsenfestung Alkasbah an einem von der Welt abgeschirmten und geheimgehalten Ort irgendwo in den sandigen Weiten der Wüste. Diese fanatische Söldnertruppe beruft sich auf die fünfte Säule des [[Kirash]], den Sihad, dem militärischen Schutz aller Gläubigen und der Verpflichtung aller Kalifaten den Kirash mit Waffengewalt verteidigen zu müssen. Die Söhne des Sihad dienen im Gegensatz zu den anderen größeren Söldnergruppen Leandriens keinem Herrscher, der nicht treu dem Kirash ist und kämpfen defacto nur für einen der vier Sultane oder einer anderen kalifatisch Interessengruppen.&lt;br /&gt;
Im Laufe der letzten Jahrhunderte konnten die Rijal al'Sihad ihre politische Macht innerhalb Albastras immer weiter ausbauen. Sie sehen sie immer wieder im direkten Konflikt mit den fortschrittlichen Bestregungen einiger Interessengruppen und versuchen an der traditionellen Lebensweise der [[Esh'shajen]] festzuhalten. Trotz dieses stetig schwelenden Konflikts und den Versuchen einiger Sultanate sich die Macht des Söldnerheers zu eigen zu machen, waren die Rijal al'Sihad nie wirklich existentiell bedroht. &lt;br /&gt;
Ihre undurchsichtige Organisationsstruktur, ungenaue Angaben über ihre tatsächliche Truppenstärke und der Schutz der Wüste dienen ihnen als starker Schutz vor feindlich gesinnten Interessengruppen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weltbild==&lt;br /&gt;
Die meisten Mitglieder der Rijal al'Sihad sind streng gläubige Anhänger des Kirash. Viele haben es sich zur Aufgabe gemacht ihre Glaubensbrüder vor ausländischen wie inländischen Gefahren zu schützen, weshalb einige kleinere Truppenverbände als Wächter der Pilgerwege abgestellt sind. Diese ehrbare Aufgabe sorgt vor allem beim einfachen Volk für hohes Ansehen und gibt den Rijal al'Sihad auch auf politischer Ebene eine offizielle Existenzberechtigung. Die unterschiedlichen Strömungen des Kirash sind auch bei den Rijal al'Sihad Zu finden. Dennoch finden sich auf Grund ihrer geringen Toleranz gegenüber Andersgläubigen hauptsächlich Aysham-Anhänger in ihren Reihen. Alkohol gilt zwar nicht als verboten, ist aber unter den Kämpfern verpönt. Dieser schwäche den Körper und Geist und damit die gesamte Truppe. Auch wenn ihre Abstinenz und die Verpflichtung zum Schutz von Pilgern das Bild von ordentlichen disziplinierten Kriegern erschafft, sind die Rijal al'Sihad sicherlich kein Segen für die Stadt und Dörfer in deren Nähe sie lagern. Die Krieger glauben eine höhere Aufgabe zu erfüllen und nehmen sich, notfalls mit Gewalt, was ihnen zustehe. Die Rijal al'Sihad laden sie selbst als Gäste in fremde Häuser ein, bedienen sich gerne auf den lokalen Märkten und schlachten wahllos die Herden einfacher Viehzüchter ab.&lt;br /&gt;
Gegenüber Magie herrscht eine geringe Toleranz, wenngleich es noch keine Bekannten offenen Konflikte zwischen den Glaubenskriegern und Einrichtungen magischer Lehre gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau== &lt;br /&gt;
Über Aufbau und Zusammensetzung der Rijal al'Sihad ist recht wenig bekannt. Angeführt wird die Truppen von ihrem Kriegsfürsten Schakur bin Alahin, dem Sohn des ehemaligen Anführers Alahin ibin Dalmuth. &lt;br /&gt;
Vermutet wird, dass die meisten Truppen verteilt über das Kalifat ihren Aufgaben nachgehen und nur eine kleine Garnison in der Wüstenfestung dauerhaft stationiert ist. Neben der Feste Alkasbah besetzen sie mehrere kleinen Festungen und Wachlager im Süden und Osten des Landes. &lt;br /&gt;
Durch die von Bin Alahin inzidierte Machtdemonstration von Schattpur, bei dem tausende Glaubenskrieger zeitgleich vor den Toren der Stadt aufmarschierten, ist bekannt, dass das Söldnerheer mindestens über 3500 Kämpfer verfügt. Außerdem sollen rund 10 Kampfschiffe an der südlichen Küste des Kalifats, unter dem inoffiziellen Kommando Bin Alahins stehen.&lt;br /&gt;
Abseits von diesen Zahlen sind über die weiteren internen Organisationen, Ränge und Strukturen keine Details bekannt. Vermutlich werden sich die Strukturen denen andere Söldnerheere ähneln, mit der Besonderheit eines ungewöhnlich hohen Stellenwerts der Religion und des Gebets und einem entsprechenden religiös begründeten Moralkodex.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den selbsttitulierten Kriegsfürsten Schakur bin Alahin ist ebenso wenig bekannt. Angeblich handelt es sich um den Sohn des ehemaligen Anführers und einer seiner Konkubinen. Schakur selbst soll selten die Wüste verlassen und sich der Organisation seiner Truppen von seiner Festung aus widmen. &lt;br /&gt;
Auch finden sich so gut wie keinen Frauen in den Reihen der Rijal al'Sihad. Gerüchten zur Folge sollen Alahin die von seinem Vater abgeschaffte Tradition seiner Vor-Vorgänger wieder eingeführt und die vielen Frauen seines Harems zu seiner persönlichen Leibwache ausgebildet haben. Die so genannten Banat al'Sihad sollen zu den besten Kämpferinnen des Heeres gehören und dazu bereit sein ihren Fürsten jederzeit mit dem Leben zu verteidigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausrüstung== &lt;br /&gt;
[[Datei:Brooklyn Museum - The Moorish Warrior - William Merritt Chase - overall.jpg|400px|mini|Kämpfer der Rijal al'Sihad]]&lt;br /&gt;
Die meisten Kämpfer der Rijal al'Sihad sind mit dicken Gewändern und dünnem Leder gepanzerte Reiter. Sie tragen Säbel, Speere und Reiterbögen und können das meiste ihrer Ausrüstung problemlos auf dem Rücken ihrer Pferde verstauen. Hierdurch mag auf Fremde eine Truppe der al'Sihad mehr wie eine große bewachte Karawane als wie ein Söldnerherr wirken. Während die Reiterscharen den größten Teil des Heeres ausmachen, ist die schwer gepanzerte Infanterie eher ein ungewöhnlicher Anblick. Wie ihre berittenen Brüder tragen auch sie Langspeere, sind aber hauptsächlich mit der Bewachung der Festungsanlagen betraut und nur selten auf den Feldzügen zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reputation auf der Weltbühne==&lt;br /&gt;
Während die Rijal al'Sihad innerhalb des Kalifats von einiger Bekanntheit sind, ist über die Grenzen Al'bastras hinaus wenig über sie bekannt. Auf der Weltbühne haben sie bisher keine wirklichen Auftritte gehabt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besondere Ereignisse==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''' Verschwinden von Alahin ibin Dalmuth (1334) '''&lt;br /&gt;
Bei einer Pilgerreise in die Höhen der [[Ankrahwall]] erschwindelt der ehemalige Anführer Alahin ibin Dalmuth spurlos. Alahin übernimmt den Oberbefehl über die Rijal al'Sihad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''' Machtdemonstration von Schattpur (1346) '''&lt;br /&gt;
Schakur bin Alahin lässt aus heiterem Himmel 3500 Mann vor den Toren von Schattpur aufmarschieren. Nach zwei Tagen vor den Toren ziehen die Truppen der Rijal al'Sihad in einer langen Karawane zurück in die Wüste. Auslöser war ein Konflikt zwischen Sultan Tanrek al'djinn ibn Yazim und Schakur bin Alahin. Die Hintergründe sind weitestgehend schleierhaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalifat Al'bastra]] [[Kategorie:Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xetar</name></author>
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		<updated>2022-04-26T21:49:08Z</updated>

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|-&lt;br /&gt;
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|{{BoxEinzel}} | Gründung|| 1172 AD&lt;br /&gt;
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|{{BoxEinzel}} | Größe|| Unbekannte – mindestens 3500 Mitglieder&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Rijal al'Sihad“ sind einen hauptsächlich im Kalifat bekannte, schlagkräftige Söldnertruppe. Beheimatet sind die Rijal al'Sihad im Gebiet rund um die [[Damacht|Damachtwüste]], mit ihrem Hauptsitz in der Felsenfestung Alkasbah an einem von der Welt abgeschirmten und geheimgehalten Ort irgendwo in den sandigen Weiten der Wüste. Diese fanatische Söldnertruppe beruft sich auf die fünfte Säule des [[Kirash]], den Sihad, dem militärischen Schutz aller Gläubigen und der Verpflichtung aller Kalifaten den Kirash mit Waffengewalt verteidigen zu müssen. Die Söhne des Sihad dienen im Gegensatz zu den anderen größeren Söldnergruppen Leandriens keinem Herrscher, der nicht treu dem Kirash ist und kämpfen defacto nur für einen der vier Sultane oder einer anderen kalifatisch Interessengruppen.&lt;br /&gt;
Im Laufe der letzten Jahrhunderte konnten die Rijal al'Sihad ihre politische Macht innerhalb Albastras immer weiter ausbauen. Sie sehen sie immer wieder im direkten Konflikt mit den fortschrittlichen Bestregungen einiger Interessengruppen und versuchen an der traditionellen Lebensweise der [[Esh'shajen]] festzuhalten. Trotz dieses stetig schwelenden Konflikts und den Versuchen einiger Sultanate sich die Macht des Söldnerheers zu eigen zu machen, waren die Rijal al'Sihad nie wirklich existentiell bedroht. &lt;br /&gt;
Ihre undurchsichtige Organisationsstruktur, ungenaue Angaben über ihre tatsächliche Truppenstärke und der Schutz der Wüste dienen ihnen als starker Schutz vor feindlich gesinnten Interessengruppen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weltbild==&lt;br /&gt;
Die meisten Mitglieder der Rijal al'Sihad sind streng gläubige Anhänger des Kirash. Viele haben es sich zur Aufgabe gemacht ihre Glaubensbrüder vor ausländischen wie inländischen Gefahren zu schützen, weshalb einige kleinere Truppenverbände als Wächter der Pilgerwege abgestellt sind. Diese ehrbare Aufgabe sorgt vor allem beim einfachen Volk für hohes Ansehen und gibt den Rijal al'Sihad auch auf politischer Ebene eine offizielle Existenzberechtigung. Die unterschiedlichen Strömungen des Kirash sind auch bei den Rijal al'Sihad Zu finden. Dennoch finden sich auf Grund ihrer geringen Toleranz gegenüber Andersgläubigen hauptsächlich Aysham-Anhänger in ihren Reihen. Alkohol gilt zwar nicht als verboten, ist aber unter den Kämpfern verpönt. Dieser schwäche den Körper und Geist und damit die gesamte Truppe. Auch wenn ihre Abstinenz und die Verpflichtung zum Schutz von Pilgern das Bild von ordentlichen disziplinierten Kriegern erschafft, sind die Rijal al'Sihad sicherlich kein Segen für die Stadt und Dörfer in deren Nähe sie lagern. Die Krieger glauben eine höhere Aufgabe zu erfüllen und nehmen sich, notfalls mit Gewalt, was ihnen zustehe. Die Rijal al'Sihad laden sie selbst als Gäste in fremde Häuser ein, bedienen sich gerne auf den lokalen Märkten und schlachten wahllos die Herden einfacher Viehzüchter ab.&lt;br /&gt;
Gegenüber Magie herrscht eine geringe Toleranz, wenngleich es noch keine Bekannten offenen Konflikte zwischen den Glaubenskriegern und Einrichtungen magischer Lehre gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau== &lt;br /&gt;
Über Aufbau und Zusammensetzung der Rijal al'Sihad ist recht wenig bekannt. Angeführt wird die Truppen von ihrem Kriegsfürsten Schakur bin Alahin, dem Sohn des ehemaligen Anführers Alahin ibin Dalmuth. &lt;br /&gt;
Vermutet wird, dass die meisten Truppen verteilt über das Kalifat ihren Aufgaben nachgehen und nur eine kleine Garnison in der Wüstenfestung dauerhaft stationiert ist. Neben der Feste Alkasbah besetzen sie mehrere kleinen Festungen und Wachlager im Süden und Osten des Landes. &lt;br /&gt;
Durch die von Bin Alahin inzidierte Machtdemonstration von Schattpur, bei dem tausende Glaubenskrieger zeitgleich vor den Toren der Stadt aufmarschierten, ist bekannt, dass das Söldnerheer mindestens über 3500 Kämpfer verfügt. Außerdem sollen rund 10 Kampfschiffe an der südlichen Küste des Kalifats, unter dem inoffiziellen Kommando Bin Alahins stehen.&lt;br /&gt;
Abseits von diesen Zahlen sind über die weiteren internen Organisationen, Ränge und Strukturen keine Details bekannt. Vermutlich werden sich die Strukturen denen andere Söldnerheere ähneln, mit der Besonderheit eines ungewöhnlich hohen Stellenwerts der Religion und des Gebets und einem entsprechenden religiös begründeten Moralkodex.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den selbsttitulierten Kriegsfürsten Schakur bin Alahin ist ebenso wenig bekannt. Angeblich handelt es sich um den Sohn des ehemaligen Anführers und einer seiner Konkubinen. Schakur selbst soll selten die Wüste verlassen und sich der Organisation seiner Truppen von seiner Festung aus widmen. &lt;br /&gt;
Auch finden sich so gut wie keinen Frauen in den Reihen der Rijal al'Sihad. Gerüchten zur Folge sollen Alahin die von seinem Vater abgeschaffte Tradition seiner Vor-Vorgänger wieder eingeführt und die vielen Frauen seines Harems zu seiner persönlichen Leibwache ausgebildet haben. Die so genannten Banat al'Sihad sollen zu den besten Kämpferinnen des Heeres gehören und dazu bereit sein ihren Fürsten jederzeit mit dem Leben zu verteidigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausrüstung== &lt;br /&gt;
[[Datei:Brooklyn Museum - The Moorish Warrior - William Merritt Chase - overall.jpg|400px|mini|Kämpfer der Rijal al'Sihad]]&lt;br /&gt;
Die meisten Kämpfer der Rijal al'Sihad sind mit dicken Gewändern und dünnem Leder gepanzerte Reiter. Sie tragen Säbel, Speere und Reiterbögen und können das meiste ihrer Ausrüstung problemlos auf dem Rücken ihrer Pferde verstauen. Hierdurch mag auf Fremde eine Truppe der al'Sihad mehr wie eine große bewachte Karawane als wie ein Söldnerherr wirken. Während die Reiterscharen den größten Teil des Heeres ausmachen, ist die schwer gepanzerte Infanterie eher ein ungewöhnlicher Anblick. Wie ihre berittenen Brüder tragen auch sie Langspeere, sind aber hauptsächlich mit der Bewachung der Festungsanlagen betraut und nur selten auf den Feldzügen zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reputation auf der Weltbühne==&lt;br /&gt;
Während die Rijal al'Sihad innerhalb des Kalifats von einiger Bekanntheit sind, ist über die Grenzen Al'bastras hinaus wenig über sie bekannt. Auf der Weltbühne haben sie bisher keine wirklichen Auftritte gehabt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besondere Ereignisse==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''' Verschwinden von Alahin ibin Dalmuth (1334) '''&lt;br /&gt;
Bei einer Pilgerreise in die Höhen der [[Ankrahwall]] erschwindelt der ehemalige Anführer Alahin ibin Dalmuth spurlos. Alahin übernimmt den Oberbefehl über die Rijal al'Sihad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''' Machtdemonstration von Schattpur (1346) '''&lt;br /&gt;
Schakur bin Alahin lässt aus heiterem Himmel 3500 Mann vor den Toren von Schattpur aufmarschieren. Nach zwei Tagen vor den Toren ziehen die Truppen der Rijal al'Sihad in einer langen Karawane zurück in die Wüste. Auslöser war ein Konflikt zwischen Sultan Tanrek al'djinn ibn Yazim und Schakur bin Alahin. Die Hintergründe sind weitestgehend schleierhaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalifat Al'bastra]] [[Kategorie:Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xetar</name></author>
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		<title>Rijal al'Sihad</title>
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		<updated>2022-04-26T21:48:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xetar: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Box}} class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;border: 1px solid black; background-color: white&amp;quot; !{{BoxDoppel}} style=&amp;quot;font-size:large; backgr…“&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{{Box}} class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;border: 1px solid black; background-color: white&amp;quot;&lt;br /&gt;
!{{BoxDoppel}} style=&amp;quot;font-size:large; background-color:#d8e8ff&amp;quot;  | Rijal al'Sihad&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=center colspan=2 | [[Datei:Wappen.png|259px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Art|| Söldnerheer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Hauptsitz|| Feste [[Alkasbah]]   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Gründung|| 1172 AD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Anführer|| Alahin ibin Dalmuth &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Größe|| Unbekannte – mindestens 3500 Mitglieder&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Rijal al'Sihad“ sind einen hauptsächlich im Kalifat bekannte, schlagkräftige Söldnertruppe. Beheimatet sind die Rijal al'Sihad im Gebiet rund um die [[|Damacht|Damachtwüste]], mit ihrem Hauptsitz in der Felsenfestung Alkasbah an einem von der Welt abgeschirmten und geheimgehalten Ort irgendwo in den sandigen Weiten der Wüste. Diese fanatische Söldnertruppe beruft sich auf die fünfte Säule des [[Kirash]], den Sihad, dem militärischen Schutz aller Gläubigen und der Verpflichtung aller Kalifaten den Kirash mit Waffengewalt verteidigen zu müssen. Die Söhne des Sihad dienen im Gegensatz zu den anderen größeren Söldnergruppen Leandriens keinem Herrscher, der nicht treu dem Kirash ist und kämpfen defacto nur für einen der vier Sultane oder einer anderen kalifatisch Interessengruppen.&lt;br /&gt;
Im Laufe der letzten Jahrhunderte konnten die Rijal al'Sihad ihre politische Macht innerhalb Albastras immer weiter ausbauen. Sie sehen sie immer wieder im direkten Konflikt mit den fortschrittlichen Bestregungen einiger Interessengruppen und versuchen an der traditionellen Lebensweise der [[Esh'shajen]] festzuhalten. Trotz dieses stetig schwelenden Konflikts und den Versuchen einiger Sultanate sich die Macht des Söldnerheers zu eigen zu machen, waren die Rijal al'Sihad nie wirklich existentiell bedroht. &lt;br /&gt;
Ihre undurchsichtige Organisationsstruktur, ungenaue Angaben über ihre tatsächliche Truppenstärke und der Schutz der Wüste dienen ihnen als starker Schutz vor feindlich gesinnten Interessengruppen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weltbild==&lt;br /&gt;
Die meisten Mitglieder der Rijal al'Sihad sind streng gläubige Anhänger des Kirash. Viele haben es sich zur Aufgabe gemacht ihre Glaubensbrüder vor ausländischen wie inländischen Gefahren zu schützen, weshalb einige kleinere Truppenverbände als Wächter der Pilgerwege abgestellt sind. Diese ehrbare Aufgabe sorgt vor allem beim einfachen Volk für hohes Ansehen und gibt den Rijal al'Sihad auch auf politischer Ebene eine offizielle Existenzberechtigung. Die unterschiedlichen Strömungen des Kirash sind auch bei den Rijal al'Sihad Zu finden. Dennoch finden sich auf Grund ihrer geringen Toleranz gegenüber Andersgläubigen hauptsächlich Aysham-Anhänger in ihren Reihen. Alkohol gilt zwar nicht als verboten, ist aber unter den Kämpfern verpönt. Dieser schwäche den Körper und Geist und damit die gesamte Truppe. Auch wenn ihre Abstinenz und die Verpflichtung zum Schutz von Pilgern das Bild von ordentlichen disziplinierten Kriegern erschafft, sind die Rijal al'Sihad sicherlich kein Segen für die Stadt und Dörfer in deren Nähe sie lagern. Die Krieger glauben eine höhere Aufgabe zu erfüllen und nehmen sich, notfalls mit Gewalt, was ihnen zustehe. Die Rijal al'Sihad laden sie selbst als Gäste in fremde Häuser ein, bedienen sich gerne auf den lokalen Märkten und schlachten wahllos die Herden einfacher Viehzüchter ab.&lt;br /&gt;
Gegenüber Magie herrscht eine geringe Toleranz, wenngleich es noch keine Bekannten offenen Konflikte zwischen den Glaubenskriegern und Einrichtungen magischer Lehre gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau== &lt;br /&gt;
Über Aufbau und Zusammensetzung der Rijal al'Sihad ist recht wenig bekannt. Angeführt wird die Truppen von ihrem Kriegsfürsten Schakur bin Alahin, dem Sohn des ehemaligen Anführers Alahin ibin Dalmuth. &lt;br /&gt;
Vermutet wird, dass die meisten Truppen verteilt über das Kalifat ihren Aufgaben nachgehen und nur eine kleine Garnison in der Wüstenfestung dauerhaft stationiert ist. Neben der Feste Alkasbah besetzen sie mehrere kleinen Festungen und Wachlager im Süden und Osten des Landes. &lt;br /&gt;
Durch die von Bin Alahin inzidierte Machtdemonstration von Schattpur, bei dem tausende Glaubenskrieger zeitgleich vor den Toren der Stadt aufmarschierten, ist bekannt, dass das Söldnerheer mindestens über 3500 Kämpfer verfügt. Außerdem sollen rund 10 Kampfschiffe an der südlichen Küste des Kalifats, unter dem inoffiziellen Kommando Bin Alahins stehen.&lt;br /&gt;
Abseits von diesen Zahlen sind über die weiteren internen Organisationen, Ränge und Strukturen keine Details bekannt. Vermutlich werden sich die Strukturen denen andere Söldnerheere ähneln, mit der Besonderheit eines ungewöhnlich hohen Stellenwerts der Religion und des Gebets und einem entsprechenden religiös begründeten Moralkodex.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den selbsttitulierten Kriegsfürsten Schakur bin Alahin ist ebenso wenig bekannt. Angeblich handelt es sich um den Sohn des ehemaligen Anführers und einer seiner Konkubinen. Schakur selbst soll selten die Wüste verlassen und sich der Organisation seiner Truppen von seiner Festung aus widmen. &lt;br /&gt;
Auch finden sich so gut wie keinen Frauen in den Reihen der Rijal al'Sihad. Gerüchten zur Folge sollen Alahin die von seinem Vater abgeschaffte Tradition seiner Vor-Vorgänger wieder eingeführt und die vielen Frauen seines Harems zu seiner persönlichen Leibwache ausgebildet haben. Die so genannten Banat al'Sihad sollen zu den besten Kämpferinnen des Heeres gehören und dazu bereit sein ihren Fürsten jederzeit mit dem Leben zu verteidigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausrüstung== &lt;br /&gt;
[[Datei:Brooklyn Museum - The Moorish Warrior - William Merritt Chase - overall.jpg|400px|mini|Kämpfer der Rijal al'Sihad]]&lt;br /&gt;
Die meisten Kämpfer der Rijal al'Sihad sind mit dicken Gewändern und dünnem Leder gepanzerte Reiter. Sie tragen Säbel, Speere und Reiterbögen und können das meiste ihrer Ausrüstung problemlos auf dem Rücken ihrer Pferde verstauen. Hierdurch mag auf Fremde eine Truppe der al'Sihad mehr wie eine große bewachte Karawane als wie ein Söldnerherr wirken. Während die Reiterscharen den größten Teil des Heeres ausmachen, ist die schwer gepanzerte Infanterie eher ein ungewöhnlicher Anblick. Wie ihre berittenen Brüder tragen auch sie Langspeere, sind aber hauptsächlich mit der Bewachung der Festungsanlagen betraut und nur selten auf den Feldzügen zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reputation auf der Weltbühne==&lt;br /&gt;
Während die Rijal al'Sihad innerhalb des Kalifats von einiger Bekanntheit sind, ist über die Grenzen Al'bastras hinaus wenig über sie bekannt. Auf der Weltbühne haben sie bisher keine wirklichen Auftritte gehabt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besondere Ereignisse==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''' Verschwinden von Alahin ibin Dalmuth (1334) '''&lt;br /&gt;
Bei einer Pilgerreise in die Höhen der [[Ankrahwall]] erschwindelt der ehemalige Anführer Alahin ibin Dalmuth spurlos. Alahin übernimmt den Oberbefehl über die Rijal al'Sihad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''' Machtdemonstration von Schattpur (1346) '''&lt;br /&gt;
Schakur bin Alahin lässt aus heiterem Himmel 3500 Mann vor den Toren von Schattpur aufmarschieren. Nach zwei Tagen vor den Toren ziehen die Truppen der Rijal al'Sihad in einer langen Karawane zurück in die Wüste. Auslöser war ein Konflikt zwischen Sultan Tanrek al'djinn ibn Yazim und Schakur bin Alahin. Die Hintergründe sind weitestgehend schleierhaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalifat Al'bastra]] [[Kategorie:Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xetar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Westwind-Inseln&amp;diff=9392</id>
		<title>Westwind-Inseln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Westwind-Inseln&amp;diff=9392"/>
		<updated>2022-04-15T13:48:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xetar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Seekarte Stand 09 04 2022.jpg|right|700px|Übersicht der Westwind-Inseln.]]Direkt an den östlichen Küsten der Unbekannten Lande liegend, befinden sich die Westwind-Inseln. Die große Insel-Kette, welche oft das Ziel von Kolonisation und Besiedlung geworden ist, gilt heute als Zentrum der kolonialen Bestrebungen. Es ist der erste Ankerpunkt für die vielen Schiffe aus der alten Welt, welche auch heute noch immer vergebliche Bemühungen unternehmen, die Wildnis des fremden Kontinents irgendwie zu zähmen. Die derzeitige Hauptstadt der heute unter [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|tasperinischer]] Hand geführten Kolonien trägt den Namen [[Vladsburg]] und befindet sich auf der größten [[Caryaku|Insel Caryaku]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichtsdestotrotz konnte Sorridia seinen Einfluss auf die Inselkette mit der Besetzung der Insel [[Carni]] im November 1351 deutlich erweitern. Gerüchten zufolge sind die ersten Siedler [[Region Granhojas|Isla de la Riqueza]] bereits auf dem Weg zu dem neuen Eiland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit konnten die meisten der größeren bekannten Westwind-Insel von einer der beiden Nationen erobert und besiedelt werden. Während das expansionistische Kaiserreich nur die Kontrolle über die Insel Cabu gewinnen konnte und damit hoheitlichen Anspruch auf die Insel Caryaku, Neu Corethon und Cabu erhebt, konnte das [[Königreich Sorridia|Heilige Königreich]] seinen Anspruch großflächig erweitern. In der Zwischenzeit sind neben den Insel Cerrona und Carni auch die Insel Curuba und Cimanca offiziell Sorridia zugesprochen worden. Offiziell ist damit nur die ehemals Tasperiner Kolonie Corethon keiner der beiden Nationen zugesprochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kolonisierte Inseln==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Insel Neu Corethon|Insel Neu Corethon]]&lt;br /&gt;
*[[Corethon|Insel Corethon]]&lt;br /&gt;
*[[Cerrona|Insel Cerrona]]&lt;br /&gt;
*[[Carni|Insel Carni]]&lt;br /&gt;
*[[Cabu|Insel Cabu]]&lt;br /&gt;
*[[Curuba|Insel Curuba]]&lt;br /&gt;
*[[Cimanca|Insel Cimanca]]&lt;br /&gt;
*[[Caryaku|Insel Caryaku]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kleinere Inseln und Sehenswürdigkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nebelmondinsel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund drei Seetage nordöstlich von Neu Corethon finden sich die tagsüber sonnenverwöhnten Nebelmondinseln. Diese mehreren zusammenhängenden Inseln beherbergen  einen kleinen Freihafen samt Taverne. Mitunter recht geschäftlich geht es hier bei Tage zu. Diverse Waren werden ununterbrochen von Schiffen be- und entladen, unterschiedliche Händler bieten ihre Waren höchster Qualität den Besuchern feil und die Ortsansässigen verabreden, bei einem kräftigen Grog, die unterschiedlichsten Geschäfte. Zentraler Dreh- und Angelpunkt ist hierbei das &amp;quot;Gasthaus zum ertrunkenen Mond&amp;quot;. Das sagen im Freihafen hat der Wirt der kleinen Taverne: Fritz Löhner. Wann und unter welchen Umständen dieser kleine Freihafen entstanden ist, ist unklar. Löhner sei eines Tages darauf gestoßen und habe sie sich zu eigen gemacht. &lt;br /&gt;
Abseits des Freihafens ist nicht viel über die Nebelmondinseln bekannt. An den Stränden habt eine Schnappschildkrötenpopulation ihre Nistplätze gegraben. Reisende seien gewarnt: Die Muttertiere verteidigen ihre Eier mit großem Eifer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WARNUNG: Gerüchten zur Folge seien die Nebelmondinseln verflucht. Die Ortsansässigen erzählen den Neuankömmlingen schaurige Geschichten über Spukgespenster, rieisge Monster und verlorene Seelen. Ob es sich hierbei um die Wahrheit oder doch vielmehr Lügen, um expansonistische Kolonisten fernzuhalten handelt, ist unklar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Balão-Atoll===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kleine Balão-Atoll findet sich gut eine Seewoche nördlich der Nebelmondinseln. Umgeben von großen Sandbänken stellen die direkten Gewässer rund um die Insel für unerfahrene Seefahrer eine große Gefahr nach. Benannt wurde das Atoll nach dem unbekannten verstorbenen Ballonfahrer der, trotz heldenhafter Rettungsversuche, sein Leben beim Ballonabsturz auf dieser Insel verlor. Balão-Atoll ist eine bisher noch weitestgehend unerforschte Insel. Bisher bekannt ist nur, dass die Insel von dichtem Urwald bedeckt ist und eine große Krebspopulation aufweist. Höchster Berg der Insel ist der Foucobalo, ein aktiver Vulkan, dessen Asche der Insel eine große Fruchtbarkeit verspricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seemanns'End===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungefähr auf halbem Seeweg zwischen Cimanca und Neu Corethon eröffnet sich reisenden Seemännern ein besonderer Anblick. Aus dem Wasser erheben sich eine Vielzahl an riesigen einzelnstehnden Felsenkarsten. Zwischen den Felsformationen versteckt sich eine kleine vollkommen unerforschte Insel. Rings um die Insel zeugen die versunkenen Schiffe vergangener Tage von den gefährlichen Strömungen, die es unmöglich machen das kleine Eiland zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schmetterlingsinsel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schmetterlingsinsel liegt in direkter Nähe zur Tropeninsel Neu Corethon. Gut einen halben Tag östlich der öminösen Nox-Insel ragt ein großer Berg aus dem Wasser. Die namensgebenden Schmetterlinge nisten zu Tausenden auf den kleinen seichten Stränden, die die Insel auf allen Seiten umringen. Über die Jahre haben die Gezeiten auf ebene jene Strände einige alte Walknochen gespült. In einem wunderbaren Farbenspiel sammeln sich die frisch geschlüpften Schmetterlinge auf den alten Knochen und schaffen so ein wunderbare buntes Wechselspiel aus frischem jungen Leben und den Überresten vergangener Zeiten. &lt;br /&gt;
[[Kategorie: Unbekannte Lande]][[Kategorie:Insel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xetar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Westwind-Inseln&amp;diff=9391</id>
		<title>Westwind-Inseln</title>
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		<updated>2022-04-15T13:42:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xetar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Seekarte Stand 09 04 2022.jpg|right|700px|Übersicht der Westwind-Inseln.]]Direkt an den östlichen Küsten der Unbekannten Lande liegend, befinden sich die Westwind-Inseln. Die große Insel-Kette, welche oft das Ziel von Kolonisation und Besiedlung geworden ist, gilt heute als Zentrum der kolonialen Bestrebungen. Es ist der erste Ankerpunkt für die vielen Schiffe aus der alten Welt, welche auch heute noch immer vergebliche Bemühungen unternehmen, die Wildnis des fremden Kontinents irgendwie zu zähmen. Die derzeitige Hauptstadt der heute unter [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|tasperinischer]] Hand geführten Kolonien trägt den Namen [[Vladsburg]] und befindet sich auf der größten [[Caryaku|Insel Caryaku]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichtsdestotrotz konnte Sorridia seinen Einfluss auf die Inselkette mit der Besetzung der Insel [[Carni]] im November 1351 deutlich erweitern. Gerüchten zufolge sind die ersten Siedler [[Region Granhojas|Isla de la Riqueza]] bereits auf dem Weg zu dem neuen Eiland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit konnten die meisten der größeren bekannten Westwind-Insel von einer der beiden Nationen erobert und besiedelt werden. Während das expansionistische Kaiserreich nur die Kontrolle über die Insel Cabu gewinnen konnte und damit hoheitlichen Anspruch auf die Insel Caryaku, Neu Corethon und Cabu erhebt, konnte das [[Königreich Sorridia|Heilige Königreich]] seinen Anspruch großflächig erweitern. In der Zwischenzeit sind neben den Insel Cerrona und Carni auch die Insel Curuba und Cimanca offiziell Sorridia zugesprochen worden. Offiziell ist damit nur die ehemals Tasperiner Kolonie Corethon keiner der beiden Nationen zugesprochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kolonisierte Inseln==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Insel Neu Corethon|Insel Neu Corethon]]&lt;br /&gt;
*[[Corethon|Insel Corethon]]&lt;br /&gt;
*[[Cerrona|Insel Cerrona]]&lt;br /&gt;
*[[Carni|Insel Carni]]&lt;br /&gt;
*[[Cabu|Insel Cabu]]&lt;br /&gt;
*[[Curuba|Insel Curuba]]&lt;br /&gt;
*[[Cimanca|Insel Cimanca]]&lt;br /&gt;
*[[Caryaku|Insel Caryaku]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kleinere Inseln und Sehenswürdigkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nebelmondinsel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund drei Seetage nordöstlich von Neu Corethon finden sich die tagsüber sonnenverwöhnten Nebelmondinseln. Diese mehreren zusammenhängenden Inseln beherbergen  einen kleinen Freihafen samt Taverne. Mitunter recht geschäftlich geht es hier bei Tage zu. Diverse Waren werden ununterbrochen von Schiffen be- und entladen, unterschiedliche Händler bieten ihre Waren höchster Qualität den Besuchern feil und die Ortsansässigen verabreden, bei einem kräftigen Grog, die unterschiedlichsten Geschäfte. Zentraler Dreh- und Angelpunkt ist hierbei das &amp;quot;Gasthaus zum ertrunkenen Mond&amp;quot;. Das sagen im Freihafen hat der Wirt der kleinen Taverne: Fritz Löhner. Wann und unter welchen Umständen dieser kleine Freihafen entstanden ist, ist unklar. Löhner sei eines Tages darauf gestoßen und habe sie sich zu eigen gemacht. &lt;br /&gt;
Abseits des Freihafens ist nicht viel über die Nebelmondinseln bekannt. An den Stränden habt eine Schnappschildkrötenpopulation ihre Nistplätze gegraben. Reisende seien gewarnt: Die Muttertiere verteidigen ihre Eier mit großem Eifer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WARNUNG: Gerüchten zur Folge seien die Nebelmondinseln verflucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Balão-Atoll===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kleine Balão-Atoll findet sich gut eine Seewoche nördlich der Nebelmondinseln. Umgeben von großen Sandbänken stellen die direkten Gewässer rund um die Insel für unerfahrene Seefahrer eine große Gefahr nach. Benannt wurde das Atoll nach dem unbekannten verstorbenen Ballonfahrer der, trotz heldenhafter Rettungsversuche, sein Leben beim Ballonabsturz auf dieser Insel verlor. Balão-Atoll ist eine bisher noch weitestgehend unerforschte Insel. Bisher bekannt ist nur, dass die Insel von dichtem Urwald bedeckt ist und eine große Krebspopulation aufweist. Höchster Berg der Insel ist der Foucobalo, ein aktiver Vulkan, dessen Asche der Insel eine große Fruchtbarkeit verspricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seemanns'End===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungefähr auf halbem Seeweg zwischen Cimanca und Neu Corethon eröffnet sich reisenden Seemännern ein besonderer Anblick. Aus dem Wasser erheben sich eine Vielzahl an riesigen einzelnstehnden Felsenkarsten. Zwischen den Felsformationen versteckt sich eine kleine vollkommen unerforschte Insel. Rings um die Insel zeugen die versunkenen Schiffe vergangener Tage von den gefährlichen Strömungen, die es unmöglich machen das kleine Eiland zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schmetterlingsinsel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schmetterlingsinsel liegt in direkter Nähe zur Tropeninsel Neu Corethon. Gut einen halben Tag östlich der öminösen Nox-Insel ragt ein großer Berg aus dem Wasser. Die namensgebenden Schmetterlinge nisten zu Tausenden auf den kleinen seichten Stränden, die die Insel auf allen Seiten umringen. Über die Jahre haben die Gezeiten auf ebene jene Strände einige alte Walknochen gespült. In einem wunderbaren Farbenspiel sammeln sich die frisch geschlüpften Schmetterlinge auf den alten Knochen und schaffen so ein wunderbare buntes Wechselspiel aus frischem jungen Leben und den Überresten vergangener Zeiten. &lt;br /&gt;
[[Kategorie: Unbekannte Lande]][[Kategorie:Insel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xetar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Familie_Gr%C3%A1ncais&amp;diff=9379</id>
		<title>Familie Gráncais</title>
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		<updated>2022-04-13T22:41:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xetar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Familie Gráncais ist eines der großen Adelsgeschlechter des [[Königreich Fallice]]. Die, wie auch die [[Familie von Severius]], ursprünglich aus dem [[Königreich Sorridia|sorridianischen]] Familienstamm der de la Sabia entstammenden Adligen stellen heute die offziellen Thronerben des Königreich Fallice. Durch den Tod der Königin Ludwill Gráncis I. im Zuge der, als Garbenrevolte bekannten, Bauernrevolte im Jahr 1356 stellen Luis Gráncias und der lange Zeit vermisste Etienne Gráncias die letzten beiden Mitglieder der Familie dar.&lt;br /&gt;
==Geschichte== &lt;br /&gt;
[[Datei:Valençay Château de Valençay Nordseite 1.jpg|500px|mini|Landsitz der Familie Gráncais]]&lt;br /&gt;
Lange Zeit war die Familie Gráncias nur eine, wenn auch auf Grund ihrer Ländereien recht mächtige, von vielen sorridianischen Adelshäusern im heutig fallicischen Teil Sorridias. Im Zuge des sorridianischen Bürgerkriegs 1341 und der damit verbunden Gründung des Königreichs Fallice durch Abspaltung vom Mutterland ergab sich die Frage der Führung dieses jungen aufstrebenden Königreiches. Lothair Gráncias I. gelang es durch große Bemühungen und dem Zuspruch vieler Rechte an die einzelne Interessensgruppen genug Vasallen unter sich zu vereinen, um seinen Thronanspruch durchzusetzen. &lt;br /&gt;
==König Lothair I.== &lt;br /&gt;
[[Datei:Dejuinne - Rudolph of France.jpg|mini|Portrait König Lothair I. ]]&lt;br /&gt;
Lothair Gráncias I. Gründer des Königreiches Fallice wuchs als Kind in der späteren Hauptstadt und dem Sitz seiner Familie Hilton auf. Lothair genoss wie für die adligen Kinder seiner Zeit und Herkunft üblich die beste Ausbildung, die das Königreich Sorridia zu bieten hatte. Standesgemäß trat er mit seiner Volljährigkeit als Offiziersanwärter in der sorridianischen Militärdienst ein und verrichtete mit vorbildlichen Leistungen seinen Militärdienst, bis er nach 14 Jahren als hochdekorierter Offizier ehrenvoll entlassen wurde und sich nach Hilton zurückzog. Seine Frau Louise brachte Lothair drei Kinder zur Welt: Ludwill, Luis und Etienne. &lt;br /&gt;
Im Zuge des sorridianischen Bürgerkrieg erwies sich der aufstrebende Lothair als geschickter Stratege und guter Anführer und konnte seinen Herrschaftsanspruch über ganz Fallice durchsetzen. Bis zu seinem mysteriösen Tode im Jahr 1353 konnte er einen wackligen Frieden in Fallice gegen immer wieder aufkeimende Aufstände bewahren. &lt;br /&gt;
==Königin Ludwill Gráncais I.==&lt;br /&gt;
Königin Ludwill Gráncias I war das erste gemeinsame Kind des ehemaligen Königs Lothair I. und ehemalige Königin Louise Gráncias. Ihre Kindheit verbrachte die junge Königin in spe in Hilton und auf den vielen umliegenden Landsitzen der Familie. Sie wurde von Früh auf in den freien Künsten und in der Musik ausgebildet, um später eine gute Braut für einen aufstrebenden jungen Adligen abzugeben. &lt;br /&gt;
Königin Ludwill galt als gütige und volksnahe Herrscherin und wurde von vielen als Volksheldin betitelt. Die unverhofft junge Königin der einst aufstrebenden Nation schien stets ihr Bestes zu geben, um den so brüchigen Frieden ihres Vaters zu erhalten. Im Zuge des patrischen Überfalls auf das südliche Herzogtum Validonia gelang es unter ihrer Führung die Eindringlinge aufzuhalten und blutig zurückzuschlagen. Durch diesen militärischen Erfolg konnte sie ihren Herrschaftsanspruch gegenüber ihrem jüngeren Bruder Luis, der zu jener Zeit vor der Invasion ins sorridianische Exil flüchtete, durchsetzen und wurde 1354 zu Königin Ludwill Gráncais I. gekrönt, wenngleich ihr Machteinfluss nicht viel weiter als über die Kronlande und einige umliegende Provinzen hinaus reichte. &lt;br /&gt;
Die zutiefst von wechselndem Gemüt geplagte Königin fand ihren Tod bei dem törichten Versuch jene Bauernschaft, die gegen Hunger und die Dekadenz des Adels aufgebar mit bloßen Worten zu befrieden. In einem hochmütigen und unüberlegten Akt der Verzweiflung ritt sie allein, von gerade 5 Männern geschützt, in die Rebellenhochburg Lesvoire direkt in die Arme ihrer Schlächter. Am 24. Tag des Regenmonds im Jahre 1356 verstarb Königin Ludwill Gráncais durch die Axt der Revoltenführerin Jean Luntio. Ihre modernen Reformen, die sie stur gegen viele Einwände durchsetzen wollte, starben mit ihr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prinz Luis Gráncais==&lt;br /&gt;
Das zweite Kind und der älteste Sohn von König Lothairs I. wuchs behütet und verwöhnt abgeschieden von der Außenwelt auf. Prinz Luis galt als verspieltes und verzogenes Kind. Nach dem Tod seines Vaters und dem Einfall patrischer Invasionstruppen im Süpden von Fallice floh der junge Prinz ins Exil nach Sorridia und bestieg nicht den Thron seines Vaters. Einige Jahre später kehrte er aus unklaren Gründen zurück nach Fallice. Aus dem Kind soll ein exzellenter junger Mann herangewachsen sein, wenngleich oftmals von seinem Laster gesprochen wird. Mitunter soll er vielen Frauen den Kopf verdrehen, manche betiteln den jungen Prinzen gar als Lüstling. Es wird sich zeigen, ob Fallice es dem jungen Mann vergeben kann, dass er sie in der Stunde ihrer Not verlassen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prinz Etienne Gráncais==&lt;br /&gt;
Der dritte gemeinsame Sohn von König Lothair I. und Kronprinz von Fallice Etienne Gráncias galt als aufstrebender junger Adliger im Staat. Von jung auf schien er große Ambitionen zu haben und das Adelshaus der Gráncias über ihren aktuellen Stand zu erheben. In jungen Jahren wurde er in Hilton in der Staatskunst unterrichtet, erhielt die beste sorridianische Bildung und leistete mit seiner Volljährigkeit seinen Militärdienst an der Grenze zu Tasperin. &lt;br /&gt;
Nach dem Tod seines Vaters und der Vertreibung der Patrier, bei der er mit seiner Schwester Ludwill zusammen die Verteidigung anführte, ergriff er nicht die Krone und unterstützte stattdessen den Anspruch seiner älteren Schwester auf den Thron. Kurze Zeit nach dem Machtwechsel verschwand der Prinz aus der Öffentlichkeit. Unbestätigten Berichten zur Folge sei der Kronprinz auf einer geheimen Mission in den neuen Kolonien der [[Westwind-Inseln]] gewesen. &lt;br /&gt;
Nachdem er rund 5 Jahre vollkommen von der Bildfläche verschwunden war, konnte er von einer tasperiner Elitetruppe aus den Fängen brutaler Piraten befreit werden und in sein Heimatland zurückkehren. &lt;br /&gt;
Nach dem Tod seiner Schwester wird sich nun zeigen, ob Etienne endlich Frieden nach Fallice bringen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Königreich Fallice]][[Kategorie:Familie]][[Kategorie:Adel]][[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xetar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Westwind-Inseln&amp;diff=9358</id>
		<title>Westwind-Inseln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Westwind-Inseln&amp;diff=9358"/>
		<updated>2022-04-10T20:01:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xetar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Seekarte Stand 09 04 2022.jpg|right|700px|Übersicht der Westwind-Inseln.]]Direkt an den östlichen Küsten der Unbekannten Lande liegend, befinden sich die Westwind-Inseln. Die große Insel-Kette, welche oft das Ziel von Kolonisation und Besiedlung geworden ist, gilt heute als Zentrum der kolonialen Bestrebungen. Es ist der erste Ankerpunkt für die vielen Schiffe aus der alten Welt, welche auch heute noch immer vergebliche Bemühungen unternehmen, die Wildnis des fremden Kontinents irgendwie zu zähmen. Die derzeitige Hauptstadt der heute unter [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|tasperinischer]] Hand geführten Kolonien trägt den Namen [[Vladsburg]] und befindet sich auf der größten [[Caryaku|Insel Caryaku]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichtsdestotrotz konnte Sorridia seinen Einfluss auf die Inselkette mit der Besetzung der Insel [[Carni]] im November 1351 deutlich erweitern. Gerüchten zufolge sind die ersten Siedler [[Region Granhojas|Isla de la Riqueza]] bereits auf dem Weg zu dem neuen Eiland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit konnten die meisten der größeren bekannten Westwind-Insel von einer der beiden Nationen erobert und besiedelt werden. Während das expansionistische Kaiserreich nur die Kontrolle über die Insel Cabu gewinnen konnte und damit hoheitlichen Anspruch auf die Insel Caryaku, Neu Corethon und Cabu erhebt, konnte das [[Königreich Sorridia|Heilige Königreich]] seinen Anspruch großflächig erweitern. In der Zwischenzeit sind neben den Insel Cerrona und Carni auch die Insel Curuba und Cimanca offiziell Sorridia zugesprochen worden. Offiziell ist damit nur die ehemals Tasperiner Kolonie Corethon keiner der beiden Nationen zugesprochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;🗾 '''Westwind-Inseln'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Insel Neu Corethon|Insel Neu Corethon]]&lt;br /&gt;
*[[Corethon|Insel Corethon]]&lt;br /&gt;
*[[Cerrona|Insel Cerrona]]&lt;br /&gt;
*[[Carni|Insel Carni]]&lt;br /&gt;
*[[Cabu|Insel Cabu]]&lt;br /&gt;
*[[Curuba|Insel Curuba]]&lt;br /&gt;
*[[Cimanca|Insel Cimanca]]&lt;br /&gt;
*[[Caryaku|Insel Caryaku]]&lt;br /&gt;
*[[Vladsburg|Hauptstadt Vladsburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kleinere Inseln und Sehenswürdigkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nebelmondinsel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund drei Seetage nordöstlich von Neu Corethon finden sich die tagsüber sonnenverwöhnten Nebelmondinseln. Diese mehreren zusammenhängenden Inseln beherbergen  einen kleinen Freihafen samt Taverne. Mitunter recht geschäftlich geht es hier bei Tage zu. Diverse Waren werden ununterbrochen von Schiffen be- und entladen, unterschiedliche Händler bieten ihre Waren höchster Qualität den Besuchern feil und die Ortsansässigen verabreden, bei einem kräftigen Grog, die unterschiedlichsten Geschäfte. Zentraler Dreh- und Angelpunkt ist hierbei das &amp;quot;Gasthaus zum ertrunkenen Mond&amp;quot;. Das sagen im Freihafen hat der Wirt der kleinen Taverne: Fritz Löhner. Wann und unter welchen Umständen dieser kleine Freihafen entstanden ist, ist unklar. Löhner sei eines Tages darauf gestoßen und habe sie sich zu eigen gemacht. &lt;br /&gt;
Abseits des Freihafens ist nicht viel über die Nebelmondinseln bekannt. An den Stränden habt eine Schnappschildkrötenpopulation ihre Nistplätze gegraben. Reisende seien gewarnt: Die Muttertiere verteidigen ihre Eier mit großem Eifer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WARNUNG: Gerüchten zur Folge seien die Nebelmondinseln verflucht. Wenn die Uhr zwölf Male schlage und damit die Geisterstunde einläute, sollen, so die Bewohner der Insel, verfluchte geisterhafte Gestalten die Taverne betreten und unvorsichtige Neuankömmlinge zu einem schaurigen Tanz und samt Spiel um ihre Seelen verführen. Die Bewohner selbst, so die Bewohner der Insel, haben sich in der Zwischenzeit an dieses Spektakel gewöhnt und seien geistig so gefestigt, dass sie Tag ein Tag aus diesen Fluch ohne Folgen hinnehmen könnten. Bestrebung diesen aufzulösen, gebe es nicht - Dies lässt die Annahme entstehen, dass es sich bei dem Fluch nur um eine Mär handelt, um unliebsame Kolonisten fernzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Balão-Atoll===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kleine Balão-Atoll findet sich gut eine Seewoche nördlich der Nebelmondinseln. Umgeben von großen Sandbänken stellen die direkten Gewässer rund um die Insel für unerfahrene Seefahrer eine große Gefahr nach. Benannt wurde das Atoll nach dem unbekannten verstorbenen Ballonfahrer der, trotz heldenhafter Rettungsversuche, sein Leben beim Ballonabsturz auf dieser Insel verlor. Balão-Atoll ist eine bisher noch weitestgehend unerforschte Insel. Bisher bekannt ist nur, dass die Insel von dichtem Urwald bedeckt ist und eine große Krebspopulation aufweist. Höchster Berg der Insel ist der Foucobalo, ein aktiver Vulkan, dessen Asche der Insel eine große Fruchtbarkeit verspricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seemanns'End===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungefähr auf halbem Seeweg zwischen Cimanca und Neu Corethon eröffnet sich reisenden Seemännern ein besonderer Anblick. Aus dem Wasser erheben sich eine Vielzahl an riesigen einzelnstehnden Felsenkarsten. Zwischen den Felsformationen versteckt sich eine kleine vollkommen unerforschte Insel. Rings um die Insel zeugen die versunkenen Schiffe vergangener Tage von den gefährlichen Strömungen, die es unmöglich machen das kleine Eiland zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schmetterlingsinsel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schmetterlingsinsel liegt in direkter Nähe zur Tropeninsel Neu Corethon. Gut einen halben Tag östlich der öminösen Nox-Insel ragt ein großer Berg aus dem Wasser. Die namensgebenden Schmetterlinge nisten zu Tausenden auf den kleinen seichten Stränden, die die Insel auf allen Seiten umringen. Über die Jahre haben die Gezeiten auf ebene jene Strände einige alte Walknochen gespült. In einem wunderbaren Farbenspiel sammeln sich die frisch geschlüpften Schmetterlinge auf den alten Knochen und schaffen so ein wunderbare buntes Wechselspiel aus frischem jungen Leben und den Überresten vergangener Zeiten. &lt;br /&gt;
[[Kategorie: Unbekannte Lande]][[Kategorie:Insel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xetar</name></author>
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		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Westwind-Inseln&amp;diff=9357</id>
		<title>Westwind-Inseln</title>
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		<updated>2022-04-10T18:03:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xetar: /* Kleinere Inseln */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Seekarte Stand 09 04 2022.jpg|right|700px|Übersicht der Westwind-Inseln.]]Direkt an den östlichen Küsten der Unbekannten Lande liegend, befinden sich die Westwind-Inseln. Die große Insel-Kette, welche oft das Ziel von Kolonisation und Besiedlung geworden ist, gilt heute als Zentrum der kolonialen Bestrebungen. Es ist der erste Ankerpunkt für die vielen Schiffe aus der alten Welt, welche auch heute noch immer vergebliche Bemühungen unternehmen, die Wildnis des fremden Kontinents irgendwie zu zähmen. Die derzeitige Hauptstadt der heute unter [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|tasperinischer]] Hand geführten Kolonien trägt den Namen [[Vladsburg]] und befindet sich auf der größten [[Caryaku|Insel Caryaku]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichtsdestotrotz konnte Sorridia seinen Einfluss auf die Inselkette mit der Besetzung der Insel [[Carni]] im November 1351 deutlich erweitern. Gerüchten zufolge sind die ersten Siedler [[Region Granhojas|Isla de la Riqueza]] bereits auf dem Weg zu dem neuen Eiland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;🗾 '''Westwind-Inseln'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Insel Neu Corethon|Insel Neu Corethon]]&lt;br /&gt;
*[[Corethon|Insel Corethon]]&lt;br /&gt;
*[[Cerrona|Insel Cerrona]]&lt;br /&gt;
*[[Carni|Insel Carni]]&lt;br /&gt;
*[[Cabu|Insel Cabu]]&lt;br /&gt;
*[[Curuba|Insel Curuba]]&lt;br /&gt;
*[[Cimanca|Insel Cimanca]]&lt;br /&gt;
*[[Caryaku|Insel Caryaku]]&lt;br /&gt;
*[[Vladsburg|Hauptstadt Vladsburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kleinere Inseln und Sehenswürdigkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Unbekannte Lande]][[Kategorie:Insel]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Xetar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Seekarte Stand 09 04 2022.jpg|right|700px|Übersicht der Westwind-Inseln.]]Direkt an den östlichen Küsten der Unbekannten Lande liegend, befinden sich die Westwind-Inseln. Die große Insel-Kette, welche oft das Ziel von Kolonisation und Besiedlung geworden ist, gilt heute als Zentrum der kolonialen Bestrebungen. Es ist der erste Ankerpunkt für die vielen Schiffe aus der alten Welt, welche auch heute noch immer vergebliche Bemühungen unternehmen, die Wildnis des fremden Kontinents irgendwie zu zähmen. Die derzeitige Hauptstadt der heute unter [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|tasperinischer]] Hand geführten Kolonien trägt den Namen [[Vladsburg]] und befindet sich auf der größten [[Caryaku|Insel Caryaku]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichtsdestotrotz konnte Sorridia seinen Einfluss auf die Inselkette mit der Besetzung der Insel [[Carni]] im November 1351 deutlich erweitern. Gerüchten zufolge sind die ersten Siedler [[Region Granhojas|Isla de la Riqueza]] bereits auf dem Weg zu dem neuen Eiland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------&lt;br /&gt;
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&amp;lt;big&amp;gt;🗾 '''Westwind-Inseln'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Insel Neu Corethon|Insel Neu Corethon]]&lt;br /&gt;
*[[Corethon|Insel Corethon]]&lt;br /&gt;
*[[Cerrona|Insel Cerrona]]&lt;br /&gt;
*[[Carni|Insel Carni]]&lt;br /&gt;
*[[Cabu|Insel Cabu]]&lt;br /&gt;
*[[Curuba|Insel Curuba]]&lt;br /&gt;
*[[Cimanca|Insel Cimanca]]&lt;br /&gt;
*[[Caryaku|Insel Caryaku]]&lt;br /&gt;
*[[Vladsburg|Hauptstadt Vladsburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kleinere Inseln==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Unbekannte Lande]][[Kategorie:Insel]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Xetar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Seekarte Stand 09 04 2022.jpg|right|700px|Übersicht der Westwind-Inseln.]]Direkt an den östlichen Küsten der Unbekannten Lande liegend, befinden sich die Westwind-Inseln. Die große Insel-Kette, welche oft das Ziel von Kolonisation und Besiedlung geworden ist, gilt heute als Zentrum der kolonialen Bestrebungen. Es ist der erste Ankerpunkt für die vielen Schiffe aus der alten Welt, welche auch heute noch immer vergebliche Bemühungen unternehmen, die Wildnis des fremden Kontinents irgendwie zu zähmen. Die derzeitige Hauptstadt der heute unter [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|tasperinischer]] Hand geführten Kolonien trägt den Namen [[Vladsburg]] und befindet sich auf der größten [[Caryaku|Insel Caryaku]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichtsdestotrotz konnte Sorridia seinen Einfluss auf die Inselkette mit der Besetzung der Insel [[Carni]] im November 1351 deutlich erweitern. Gerüchten zufolge sind die ersten Siedler [[Region Granhojas|Isla de la Riqueza]] bereits auf dem Weg zu dem neuen Eilland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;🗾 '''Westwind-Inseln'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Insel Neu Corethon|Insel Neu Corethon]]&lt;br /&gt;
*[[Corethon|Insel Corethon]]&lt;br /&gt;
*[[Cerrona|Insel Cerrona]]&lt;br /&gt;
*[[Carni|Insel Carni]]&lt;br /&gt;
*[[Cabu|Insel Cabu]]&lt;br /&gt;
*[[Curuba|Insel Curuba]]&lt;br /&gt;
*[[Cimanca|Insel Cimanca]]&lt;br /&gt;
*[[Caryaku|Insel Caryaku]]&lt;br /&gt;
*[[Vladsburg|Hauptstadt Vladsburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Unbekannte Lande]][[Kategorie:Insel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xetar</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Datei:Westwind_Inseln_Xetar.jpg&amp;diff=9346</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Xetar: Xetar lud eine neue Version von Datei:Westwind Inseln Xetar.jpg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Erstellt von Xetar.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xetar</name></author>
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		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Cimanca&amp;diff=9276</id>
		<title>Cimanca</title>
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		<updated>2022-03-27T20:19:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xetar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Stadt&lt;br /&gt;
|Name=Cimanca&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:Wappen.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Bewohner=~50&lt;br /&gt;
|Regentschaft= Señor Senior Jr. &lt;br /&gt;
|Garnisonen=Kleine Wachmannschaft&lt;br /&gt;
|Tempel=[[Sorridianische Kirche]]&lt;br /&gt;
|Wirtschaft=Handel, Bergbau, Weinbau, Zimt&lt;br /&gt;
|Besonderheiten= Auf Säulen gebaut. &lt;br /&gt;
|Stimmung=wacklig &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
'''Cimanca''' ist eine Insel der [[Unbekannte Lande|Westwind-Inselgruppe]] in leicht umstrittenem Besitz. Im Zuge des [[Vertrag von Corastella|Vertrags von Corastella]] wurde die Insel rechtlich [[Königreich Sorridia|Sorridia]] zugesprochen. Faktisch hat das Gotteskönigreich jedoch nur Einfluss auf die gleichnamige, im Jahr 1357 entstandene, Kolonie Cimanca auf der Nordseite und direkt umliegende Gebiete. Die Insel wird auf der Südseite von Piraten bewohnt und dient ihnen als sicherer Hafen, sie werden jedoch nach Unterzeichnung von Vertraglichkeiten dort geduldet. Nach bisheriger Einwohnerzahl von Piratengruppierungen gegenüber sorridianischen Kolonisten sind es jedoch eher die Letzteren, welche von den Freibeutern auf &amp;quot;ihrer Insel&amp;quot; geduldet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
[[Datei:Insel Cimanca Versuch 1.jpg|400px|thumb|right|Malerische Darstellung der Insel]]&lt;br /&gt;
Die Insel wird von zwei großen Gruppen bewohnt. Auf der einen Seite stehen die mutigen sorridianischen Siedler die auf der Nordseite der Insel versuchen Fuß zu fassen. Auf der anderen Seite, bildlich als auch örtlich, bilden die wilden Piraten des auf der Südseite gelegenen [[Freihafen von Cimanca|Freihafens von Cimanca]] die größte Bevölkerungsgruppe der Insel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner der sorridianischen Kolonie lassen sich in unterschiedliche Gruppen aufteilen. Zum einen die sorridianischen Siedler, allesamt Bürger des Gottkönigreichs, welche die offizielle Bevölkerung der Siedlung stellen. Sie gehen ihren unterschiedliche Tagwerken nach, treiben Handel und kümmern sich um den Weinbau. Neben der sorridianischen Siedlern gibt es noch eine kleine Anzahl an ausländischen Freiwilligen, die die junge Kolonie bei ihrem schnellen Wachstum untersützen und sich dabei eine goldene Nase verdienen. Zentraler Motor der Wirtschaft Cimancas stellen die fleißigen indigenen Arbeitskräfte die in den Minen und auf den Feldern der Stadt im Schweiße der Sonne die Kolonie am Laufen halten. Als letzte Bevölkerungsgruppe lässt sich die weit bekannte sorridianische Infanterie nennen, welche damit beauftragt ist die Kolonie gegen allerlei Gefahren zu schützen.Hierzu zählt sowohl die gefährliche Fauna des Insel als auch der Schutz vor Angriffen von Seeseite oder piratischer Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flora==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tiger cimanca.png|300px|thumb|right|Ein Tiger pirscht durch das Unterholz]]&lt;br /&gt;
Die Insel ist zum größten Teil von einem dichten, tropischen Urwald überzogen. Es findet sich eine Vielzahl an für dieses Klima typischen Pflanzen, die noch nicht näher bestimmt wurden. Außerdem scheint es Zimt zu geben. Die Insel ist alles andere als eben und besteht in erster Linie aus Hügeln und kleinen Bergen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fauna==&lt;br /&gt;
In den umliegenden Gewässern scheinen unter anderem Haie zu leben. Auf der Insel selbst herrscht die für die Westwindinseln typische Fauna. Besonders zu erwähnen sind jedoch die Tiger, die den Urwald durchstreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
Die Kolonie Cimanca wurde auf Stelzen über einem kleinen See errichtet. Zentral bilden der Jadebergbau, die Zimtproduktion und der Weinbau die Wirtschaftszweige der Insel. Aus den tiefen Minenschächte werden von Sklaven große Brocken Jade ans Tageslicht gefördert, um vom Hafen aus direkt ins Festland zur Weiterverarbeitung geschifft zu werden. Außerdem gewann, nach dem Schwarzentabaktag des Jahres 1357, der Zimt als Kolonialgut immer mehr an Bedeutung. Sorridianisches Investoren sahen ebenfalls die steilen sonnigen Hänge der Insel als gute Möglichkeit feine Tropfen zu keltern und diese im Heimatland als seltene Weine, aus den wilden Überseegebieten, gewinnbringend zu veräußern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Militär==&lt;br /&gt;
Cimanca verfügt über eine kleine Garnison der sorridianischen Infanterie. Diese Truppen dienen hauptsächlich als Ordnungshüter und um den Schutz der Kolonie gegenüber der gefährlichen Fauna und möglichen Angriffen zu gewährleisten. Im Zuge der diplomatischen Übereinkunft von 1357, welche die Insel dem sorridianischen Einflussgebiet überschreibt, haben die größten Piratenbanden eine Abmachung mit den sorridianischen Herrschern getroffen, keine Angriffe oder Plünderungen auf die Kolonie zu unternehmen. Natürlich hält dies unabhängige, verwegene oder einfach dumme Seeräuber nicht auf, es trotzdem einmal zu versuchen. Die Piratenkönigin Kimari distanziert sich jedoch von derartigen Unternehmungen und straft diese je nach Fall sogar in ihrem eigenen Freihafen ab oder liefert sie aus, sofern dort anschließend Schutz ersucht werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
Auf der Spitze eines naheliegenden Hügels, weit über den Dächern der kleinen Stadt, thront eine sorridiansiche Kirche. Die überwiegend sorridiansiche Bevölkerung ist streng gläubig und besucht ausnahmslos jede Heilige Messe. Abseits des Deynismus wird, in den von Sorridia kontrollierten Teilen der Insel, keine andere Religion geduldet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Freihafen von Cimanca==&lt;br /&gt;
→ ''Zum Hauptartikel:'' [[Freihafen von Cimanca]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Unbekannte Lande]][[Kategorie: Insel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xetar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Datei:Insel_Cimanca_Versuch_1.jpg&amp;diff=9275</id>
		<title>Datei:Insel Cimanca Versuch 1.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Datei:Insel_Cimanca_Versuch_1.jpg&amp;diff=9275"/>
		<updated>2022-03-27T20:16:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xetar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xetar</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Cimanca&amp;diff=9242</id>
		<title>Cimanca</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Cimanca&amp;diff=9242"/>
		<updated>2022-03-23T22:56:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xetar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Korrekturlesen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Stadt&lt;br /&gt;
|Name=Cimanca&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:Wappen.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Bewohner=~50&lt;br /&gt;
|Regentschaft= Señor Senior Jr. &lt;br /&gt;
|Garnisonen=Kleine Wachmannschaft&lt;br /&gt;
|Tempel=[[Sorridianische Kirche]]&lt;br /&gt;
|Wirtschaft=Handel, Bergbau, Weinbau, Zimt&lt;br /&gt;
|Besonderheiten= Auf Säulen gebaut. &lt;br /&gt;
|Stimmung=wacklig &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cimanca ist eine Insel der [[Unbekannte Lande|Westwind-Inselgruppe]] in umstrittenem Besitz. Im Zuge des [[Vertrag von Corastella|Vertrags von Corastella]] wurde die Insel rechtlich [[Königreich Sorridia|Sorridia]] zugesprochen. Faktisch hat das Gotteskönigreich jedoch nur Einfluss auf die gleichnamige, im jahr 1357 entstandenen, Stadt Cimanca und direkt umliegende Gebiete. Die Insel ist zu großen Teilen von Piraten bewohnt und dient ihnen als sicherer Hafen. Als zentrales Dreh- und Ankerkreuz aller piratischer Aktivitäten in den Westwind-Inseln gilt der [[Freihafen von Cimanca]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung des Insel==&lt;br /&gt;
Die Insel wird von zwei großen Gruppen bewohnt. Auf der einen Seite stehen die mutigen sorridianischen Siedler die auf der Nordseite der Insel versuchen Fuß zu fassen. Auf der anderen Seite, bildlich als auch örtlich, bilden die wilden Piraten des auf der Südseite gelegenen [[Freihafen von Cimanca|Freihafens von Cimanca]] die größte Bevölkerungsgruppe der Insel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner der sorridianischen Kolonie lassen sich in unterschiedliche Gruppen aufteilen. Zum einen die sorridianischen Siedler, allesamt Bürger des Gottkönigreichs, welche die offizielle Bevölkerung der Siedlung stellen. Sie gehen ihren unterschiedliche Tagwerken nach, treiben Handel und kümmern sich um den Weinbau. Neben der sorridianischen Siedlern gibt es noch eine kleine Anzahl an ausländischen Freiwilligen, die die junge Kolonie bei ihrem schnellen Wachstum untersützen und sich dabei eine goldene Nase verdienen. Zentraler Motor der Wirtschaft Cimancas stellen die fleißigen indigenen Arbeitskräfte die in den Minen und auf den Feldern der Stadt im Schweiße der Sonne die Kolonie am Laufen halten. &lt;br /&gt;
Als letzte Bevölkerungsgruppe lässt sich die weit bekannte sorridianische Infanterie nennen, welche damit beauftragt ist die Kolonie gegen allerlei Gefahren zu schützen.Hierzu zählt sowohl die gefährliche Fauna des Insel als auch der Schutz vor Angriffen von Seeseite oder piratischer Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaft und Flora==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tiger cimanca.png|300px|thumb|right|Ein Tiger pirscht durch das Unterholz]]&lt;br /&gt;
Die Insel ist zum größten Teil von einem dichten, tropischen Urwald überzogen. Es findet sich eine Vielzahl an für dieses Klima typischen Pflanzen, die noch nicht näher bestimmt wurden. Außerdem scheint es Zimt zu geben. Die Insel ist alles andere als eben und besteht in erster Linie aus Hügeln und kleinen Bergen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fauna==&lt;br /&gt;
In den umliegenden Gewässern scheinen unter anderem Haie zu leben. Auf der Insel selbst herrscht die für die Westwindinseln typische Fauna. Besonders zu erwähnen sind jedoch die Tiger, die den Urwald durchstreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
Abseits der auf dem [[Freihafen von Cimanca|Schwarzmarkt]] entstanden Schattenwirtschaft bilden der Jadebergbau, die Zimtproduktion und der Weinbau die zentralen Wirtschaftszweige der Insel. Aus den tiefen Minenschächte werden von Sklaven große brocken Jade ans Tageslicht gefördert, um vom Hafen aus direkt ins Festland zur Weiterverarbeitung geschifft zu werden. Außerdem gewannt, nach dem Schwarzentabaktag des Jahres 1357, der Zimt als Kolonialgut immer mehr an Bedeutung. Sorridianisches Investoren sahen ebenfalls die steilen sonnigen Hänge der Insel als gute Möglichkeit feine Tropfen zu keltern und diese im Heimatland als selte Weine, aus den wilden Überseegebiten, gewinnbringend zu veräußern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Militär==&lt;br /&gt;
Cimanca verfügt über eine kleine Garnison der sorridianischen Infanterie. Diese Truppen dienen hauptsächlich als Ordnungshüter und um den Schutz der Kolonie gegenüber der gefährlichen Fauna und möglichen piratischen Angriffen zu gewährleisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
Auf der Spitze eines naheliegenden Hügels, weit über den Dächern der kleinen Stadt, thront eine sorridiansiche Kirche. Die überwiegend sorridiansiche Bevölkerung ist streng gläubig und besucht ausnahmslos jede Heilige Messe. Abseits des Deynismus wird, in den von Sorridia kontrollierten Teilen der Insel, keine andere Religion geduldet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
*Die Kolonie teilt sich mit einer Piratenhochburg die Insel und sieht sich der ständigen Gefahr piratischer Überfälle ausgesetzt. &lt;br /&gt;
*Die Stadt Cimanca wurde auf Stelzen über einem kleinen See errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Freihafen==&lt;br /&gt;
→ ''Zum Hauptartikel:'' [[Freihafen von Cimanca]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Unbekannte Lande]][[Kategorie: Insel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xetar</name></author>
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		<title>Cimanca</title>
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		<updated>2022-03-23T22:53:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Xetar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Korrekturlesen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Stadt&lt;br /&gt;
|Name=Cimanca&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:Wappen.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Bewohner=~50&lt;br /&gt;
|Regentschaft= Señor Senior Jr. &lt;br /&gt;
|Garnisonen=Kleine Wachmannschaft&lt;br /&gt;
|Tempel=[[Sorridianische Kirche]]&lt;br /&gt;
|Wirtschaft=Handel, Bergbau, Weinbau, Zimt&lt;br /&gt;
|Besonderheiten= Auf Säulen gebaut. &lt;br /&gt;
|Stimmung=wacklig &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cimanca ist eine Insel der [[Unbekannte Lande|Westwind-Inselgruppe]] in umstrittenem Besitz. Im Zuge des [[Vertrag von Corastella|Vertrags von Corastella]] wurde die Insel rechtlich [[Königreich Sorridia|Sorridia]] zugesprochen. Faktisch hat das Gotteskönigreich jedoch nur Einfluss auf die gleichnamige, im jahr 1357 entstandenen, Stadt Cimanca und direkt umliegende Gebiete. Die Insel ist zu großen Teilen von Piraten bewohnt und dient ihnen als sicherer Hafen. Als zentrales Dreh- und Ankerkreuz aller piratischer Aktivitäten in den Westwind-Inseln gilt der [[Freihafen von Cimanca]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung des Insel==&lt;br /&gt;
Die Insel wird von zwei großen Gruppen bewohnt. Auf der einen Seite stehen die mutigen sorridianischen Siedler die auf der Nordseite der Insel versuchen Fuß zu fassen. Auf der anderen Seite, bildlich als auch örtlich, bilden die wilden Piraten des auf der Südseite gelegenen [[Freihafen von Cimanca|Freihafens von Cimanca]] die größte Bevölkerungsgruppe der Insel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner der sorridianischen Kolonie lassen sich in unterschiedliche Gruppen aufteilen. Zum einen die sorridianischen Siedler, allesamt Bürger des Gottkönigreichs, welche die offizielle Bevölkerung der Siedlung stellen. Sie gehen ihren unterschiedliche Tagwerken nach, treiben Handel und kümmern sich um den Weinbau. Neben der sorridianischen Siedlern gibt es noch eine kleine Anzahl an ausländischen Freiwilligen, die die junge Kolonie bei ihrem schnellen Wachstum untersützen und sich dabei eine goldene Nase verdienen. Zentraler Motor der Wirtschaft Cimancas stellen die fleißigen indigenen Arbeitskräfte die in den Minen und auf den Feldern der Stadt im Schweiße der Sonne die Kolonie am Laufen halten. &lt;br /&gt;
Als letzte Bevölkerungsgruppe lässt sich die weit bekannte sorridianische Infanterie nennen, welche damit beauftragt ist die Kolonie gegen allerlei Gefahren zu schützen.Hierzu zählt sowohl die gefährliche Fauna des Insel als auch der Schutz vor Angriffen von Seeseite oder piratischer Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaft und Flora==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tiger cimanca.png|300px|thumb|right|Ein Tiger pirscht durch das Unterholz]]&lt;br /&gt;
Die Insel ist zum größten Teil von einem dichten, tropischen Urwald überzogen. Es findet sich eine Vielzahl an für dieses Klima typischen Pflanzen, die noch nicht näher bestimmt wurden. Außerdem scheint es Zimt zu geben. Die Insel ist alles andere als eben und besteht in erster Linie aus Hügeln und kleinen Bergen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fauna==&lt;br /&gt;
In den umliegenden Gewässern scheinen unter anderem Haie zu leben. Auf der Insel selbst herrscht die für die Westwindinseln typische Fauna. Besonders zu erwähnen sind jedoch die Tiger, die den Urwald durchstreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
Abseits der auf dem [[Freihafen von Cimanca|Schwarzmarkt]] entstanden Schattenwirtschaft bilden der Jadebergbau, die Zimtproduktion und der Weinbau die zentralen Wirtschaftszweige der Insel. Aus den tiefen Minenschächte werden von Sklaven große brocken Jade ans Tageslicht gefördert, um vom Hafen aus direkt ins Festland zur Weiterverarbeitung geschifft zu werden. Außerdem gewannt, nach dem Schwarzentabaktag des Jahres 1357, der Zimt als Kolonialgut immer mehr an Bedeutung. Sorridianisches Investoren sahen ebenfalls die steilen sonnigen Hänge der Insel als gute Möglichkeit feine Tropfen zu keltern und diese im Heimatland als selte Weine, aus den wilden Überseegebiten, gewinnbringend zu veräußern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Militär==&lt;br /&gt;
Cimanca verfügt über eine kleine Garnison der sorridianischen Infanterie. Diese Truppen dienen hauptsächlich als Ordnungshüter und um den Schutz der Kolonie gegenüber der gefährlichen Fauna und möglichen piratischen Angriffen zu gewährleisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
Auf der Spitze eines naheliegenden Hügels, weit über den Dächern der kleinen Stadt, thront eine sorridiansiche Kirche. Die überwiegend sorridiansiche Bevölkerung ist streng gläubig und besucht ausnahmslos jede Heilige Messe. Abseits des Deynismus wird, in den von Sorridia kontrollierten Teilen der Insel, keine andere Religion geduldet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
*Die Kolonie teilt sich mit einer Piratenhochburg die Insel und sieht sich der ständigen Gefahr piratischer Überfälle ausgesetzt. &lt;br /&gt;
*Die Stadt Cimanca wurde auf Stelzen über einem kleinen See errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Unbekannte Lande]][[Kategorie: Insel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Xetar</name></author>
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