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	<title>Athalon - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Pas-Baltan&amp;diff=9378</id>
		<title>Pas-Baltan</title>
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		<updated>2022-04-13T12:35:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Test4: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Stadt&lt;br /&gt;
|Name=Pas-Baltan&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:Wappen.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Bewohner=XX Einwohner&lt;br /&gt;
|Regentschaft= Herzog Requisto de Avidez&lt;br /&gt;
|Garnisonen=XX&lt;br /&gt;
|Tempel=XX&lt;br /&gt;
|Wirtschaft=XX&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=XX&lt;br /&gt;
|Stimmung=XX&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
An den Ufern des Almasees liegt der Herzogssitz '''Pas-Baltan'''. Die warmen Winde aus dem patrischen Süden sorgen hier für ein angenehmes Klima, bei dem gar Palmen und exotische Früchte gedeihen können. Die Bevölkerung der Stadt ist jüngst stark gewachsen, durch Bürger, die aus den Vernarbten Landen hierher fliehen mussten. Etwas außerhalb der Stadt, an den Hängen des Validazgebirges, erhebt sich der Sitz des Herzogs, die Region überschauend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Test4</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Symphonie&amp;diff=8557</id>
		<title>Symphonie</title>
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		<updated>2021-05-05T22:17:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Test4: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Symphonie.png|right|thumb|300px|Nach einer genauen Beschreibung von Symphonie.]]&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Monster, welches alleine über ganze Kriege entscheiden wird.&amp;quot; -unbekannter Künstler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Symphonie ist ein Gewehr, welches zu den nur wenigen Menschen bekannten Fernbüchsen zählt, von denen mutmaßlich nur weniger als ein halbes Dutzend auf Athalon existiert. Diese unerreichten Meisterstücke der Büchsenmacherei markieren den Höhepunkt moderner Militärtechnik in absoluter Vollkommenheit. Die einzige Fernbüchse, deren Existenz durch Augenzeugen belegt werden konnte, ist Symphonie. Diese Zeugen berichteten von einer mystischen oder gar omnipotenten Ausstrahlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die genaue Herkunft, sowie der Hersteller dieser und der anderen Fernbüchsen ist nur den wenigsten bekannt. In den 1520er Jahren seien Skizzen eines patrischen Universalgelehrten an die Öffentlichkeit gelangt, welche Ähnlichkeiten zu den Beschreibungen der Fernbüchsen aufwiesen. Jedoch verschwand dieser kurz darauf spurlos. Mutmaßlich wurden diese Gewehre speziell für den Zweck entwickelt, einzelne Personen mit einer nie dagewesenen Genauigkeit und Zerstörungskraft in Form einer Handfeuerwaffe auszuschalten - seien es Würdenträger auf festlichen Gelagen, oder Befehlshaber auf dem Schlachtfeld.&lt;br /&gt;
[[Datei:Fernbuechse.png|right|thumb|300px|Skizze eines Prototyps aus dem Skizzenbuch des verschwundenen patrischen Erfinders.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsweise und Handhabung==&lt;br /&gt;
Die genaue Funktionsweise des Mechanismus ist wohl nur dem geheimnisvollen Hersteller bekannt, erfahrenen Büchsenmachern erscheint er ohne die Möglichkeit einer genaueren Untersuchung als unbegreiflich. Ein Standbein und ein Fernrohr sorgen für maximale Reichweite und Treffsicherheit. Aufgrund der vielen Vorkehrungen ist dieses, sowie die anderen seiner Art jedoch nur äußerst langsam und nur im liegen zu bedienen, worin ihr größter Nachteil besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
Wie wahrscheinlich jede der Fernbüchsen ist Symphonie ein Unikat mit einzigartigem Aussehen und Verzierungen, auch wenn die Funktionsweise, Handhabung und Durchschlagskraft wohl die gleiche ist, wie die der anderen. Zusätzlich zu ihrem unterschiedlichen Aussehen, besitzen auch die anderen Fernbüchsen vermutlich einen Eigennamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbstücke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Test4</name></author>
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		<updated>2021-05-05T22:15:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Test4: Die Seite wurde neu angelegt: „Nach einer genauen Beschreibung von Symphonie. &amp;quot;Ein Monster, welches alleine über ganze Kriege entscheiden wird.&amp;quot; -u…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Symphonie.png|right|thumb|300px|Nach einer genauen Beschreibung von Symphonie.]]&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Monster, welches alleine über ganze Kriege entscheiden wird.&amp;quot; -unbekannter Künstler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Symphonie ist ein Gewehr, welches zu den, nur wenigen Menschen bekannten, Fernbüchsen zählt, von denen mutmaßlich nur weniger als ein halbes Dutzend auf Athalon existiert. Diese unerreichten Meisterstücke der Büchsenmacherei markieren den Höhepunkt moderner Militärtechnik in absoluter Vollkommenheit. Die einzige Fernbüchse, deren Existenz durch Augenzeugen belegt werden konnte, ist Symphonie. Diese Zeugen berichteten von einer mystischen oder gar omnipotenten Ausstrahlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die genaue Herkunft, sowie der Hersteller dieser und der anderen Fernbüchsen ist nur den wenigsten bekannt. In den 1520er Jahren seien Skizzen eines patrischen Universalgelehrten an die Öffentlichkeit gelangt, welche Ähnlichkeiten zu den Beschreibungen der Fernbüchsen aufwiesen. Jedoch verschwand dieser kurz darauf spurlos. Mutmaßlich wurden diese Gewehre speziell für den Zweck entwickelt, einzelne Personen mit einer nie dagewesenen Genauigkeit und Zerstörungskraft in Form einer Handfeuerwaffe auszuschalten - seien es Würdenträger auf festlichen Gelagen, oder Befehlshaber auf dem Schlachtfeld.&lt;br /&gt;
[[Datei:Fernbuechse.png|right|thumb|300px|Skizze eines Prototyps aus dem Skizzenbuch des verschwundenen patrischen Erfinders.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktionsweise und Handhabung==&lt;br /&gt;
Die genaue Funktionsweise des Mechanismus ist wohl nur dem geheimnisvollen Hersteller bekannt, erfahrenen Büchsenmachern erscheint er ohne die Möglichkeit einer genaueren Untersuchung als unbegreiflich. Ein Standbein und ein Fernrohr sorgen für maximale Reichweite und Treffsicherheit. Aufgrund der vielen Vorkehrungen ist dieses, sowie die anderen seiner Art jedoch nur äußerst langsam und nur im liegen zu bedienen, worin ihr größter Nachteil besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
Wie wahrscheinlich jede der Fernbüchsen ist Symphonie ein Unikat mit einzigartigem Aussehen und Verzierungen, auch wenn die Funktionsweise, Handhabung und Durchschlagskraft wohl die gleiche ist, wie die der anderen. Zusätzlich zu ihrem unterschiedlichen Aussehen, besitzen auch die anderen Fernbüchsen vermutlich einen Eigennamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbstücke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Test4</name></author>
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		<updated>2021-05-05T16:37:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Test4: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Test4: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Meisterarbeiten&amp;diff=8553</id>
		<title>Meisterarbeiten</title>
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		<updated>2021-05-05T16:27:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Test4: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine '''Meisterarbeit''' ist ein hervorragender Gegenstand, der zumeist einer besonderen Handwerks- oder Kunstarbeit entspringt, übertragend wird der Begriff auch für etwas besonders Gelungenes angewandt. Meisterarbeiten sind zumeist Einzelstücke und können bereits eine generationsübergreifende Objektbiografie besitzen. Sie sollten nicht mit einem ''Meisterstück'' verwechselt werden, welches ein Geselle zum Erwerb seines Meistertitels herstellt. Meisterarbeiten werden durch bereits übermäßig erfahrene Meister oder Koryphäen ihres Faches unter langwierigen Arbeitsprozessen erschaffen, oft stellen sie das beste Werk eines Handwerkers oder Künstlers während seiner Schaffensphase dar. Aber auch andere herausragende Leistungen von technischer oder wissenschaftlicher Finesse, welche eine Spitzenleistung des derzeitigen Forschungstandes entspringen, können als Meisterarbeiten tituliert werden. Zumeist bringen diese  Bravourleistungen oder besondere Sinneseindrücke hervor, welche allerdings nicht göttlicher oder arkaner Kräfte angehören. Viele Menschen könnten im Laufe ihres Lebens eine solche Meisterarbeit zu Gesicht bekommen, vielleicht pflegt man sogar in der eigenen Familie eine, welche seit Generationen weitergegeben wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu [[Artefakte|Artefakten]] sind einzelne Meisterstücke nicht weltweit bekannt und entstammen immer Menschenhand. Besondere Objekte können durch den Willen der [[Religion|Götter]] oder anderer großer Mächte zu [[Artefakte|Artefakten]] emporsteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Waffen==&lt;br /&gt;
*[[Bernsteinklinge]] (Claymore)&lt;br /&gt;
*[[Schlangenzahn]] (Hellebarde)&lt;br /&gt;
*[[Mitternacht]] (Anderthalbhänder)&lt;br /&gt;
*[[Nadel]] (Panzerbrecher)&lt;br /&gt;
*[[Symphonie]] (Fernbüchse)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rüstungen==&lt;br /&gt;
*[[Sonnenstrahl]] (Ritterrüstung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meisterarbeiten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Test4</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Caldagro&amp;diff=7942</id>
		<title>Caldagro</title>
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		<updated>2020-12-14T03:17:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Test4: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Staat&lt;br /&gt;
|Name=Caldagro&lt;br /&gt;
|Wappen=&lt;br /&gt;
|Titel=Nördlicher Teil des [[Königreich Sorridia]]&lt;br /&gt;
|Hauptstadt=[[Matóles]] (47.760 Einwohner)&lt;br /&gt;
|Wichtige Städte=[[Matóles]], Anadilga, [[Jevasqèz]]&lt;br /&gt;
|Herrscher=Gottkönig Juan Aldagro de la Estrada&lt;br /&gt;
|Herrschaftsform=Königliche Monarchie&lt;br /&gt;
|Demonym=Caldagrer&lt;br /&gt;
|Adjektiv=Caldagronisch&lt;br /&gt;
|Völker=Sorridianer&lt;br /&gt;
|Kulturen=-&lt;br /&gt;
|Sprachen=Sorridianisch&lt;br /&gt;
|Religion=Deynismus (Sorridianische Kirche)&lt;br /&gt;
||Karte=[[Datei:Leändrien2020 Sorridia Caldagro.png|300px]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Caldagro ist der '''nördliche Teil''' des [[Königreich Sorridia|Königreichs Sorridia]]. Er liegt an der Küste Leändriens und grenzt im Norden an die [[Kaiserliche Monarchie Tasperin]] sowie das [[Königreich Fallice]] an. Die Hauptstadt der Region, die in drei Herzogtümer eingeteilt ist, trägt den Namen [[Matolés]] und liegt direkt am [[Leändischer Ozean|Leändischen Ozean]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sorridia Topografisch.jpg|600px|center|thumb|Heiliges Königreich Sorridia - Topografische Karte]]&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
===Allgemeines===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet Caldagro liegt größtenteils an der Küste und weist nur an seinen Grenzregionen hohe Gebirgszüge auf. Einige Ausläufer des [[Südliches Fahlgebirge|Fahlgebirge]] sowie des mächtige [[Wyrzgebirge|Wyrzgebirge]] sind im äußersten Norden der Region aufzufinden, wo sich auch gleichzeitig die Grenze zur [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Monarchie Tasperin]] befindet. Je weiter es ins Inland geht und desto näher man sich der Grenzregion annähert, desto grüner werden auch die Flächen um die Ortschaften. Auffällig ist in der Region vor allem der leichte Auf- und Abstieg der kleinen Hügel, die sich aber meist nie über 15 Meter über den Meeresspiegel erheben. Durch Caldagro selbst fließt darüber hinaus nur ein Fluss, der &amp;quot;[[Covienta]]&amp;quot;, dessen Ursprung in einem Ausläufer des Wyrzgebirges liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebirge===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzig einige Ausläufer des [[Südliches Fahlgebirge|Südlichen Fahlgebirges]] und des [[Wyrzgebirges]] finden sich im äußersten Norden der Region. Diese Berge erheben sich nur wenige hundert Meter in die Höhe und sind zumeist mit seichten Wiesen- und Waldlandschaften bewuchert, sofern dort keine militärischen Bauten an der Grenze zu Tasperin errichtet worden sind. Nennenswerte Berge gibt es hier nicht, die Einwohner kennen zwar die Namen der meisten Berge, doch sind sie für das allgemeine Leben recht irrelevant. Die Quelle des Covienta liegt an einem der letzten Berge des Fahlgebirges und bahnt sich von dort aus seinen durch die Region ins Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen befindet sich die ''Sonnenhöhe'' an der Grenze zum [[Königreich Fallice]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gewässer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirtschaftlich prägend und sehr präsent ist die Lage am [[Leändischer Ozean|Leändischen Ozean]] und die Nähe zur [[Region Granhojas]] nach der kurzen Überfahrt über die das Land trennende Meeresenge. Nicht nur liefert der Ozean bildschöne Sandstrände an denen schon erste Palmen wachsen, sondern auch die Grundlage für einen der beiden großen Wirtschaftsfaktoren der Region, den Fischfang, der vor der Küste betrieben wird. Entsprechend sind viele, kleinere Fischerdörfer an der Küste aufzufinden, von denen aus die kleinen Boote in See stechen und ihre Arbeit beginnen. Vereinzelt befinden sich auch noch Muschelgründe vor der Küste, an denen Muscheln geborgen werden können, um sie dann als Delikatesse zu veräußern.&lt;br /&gt;
Neben dem [[Leändischer Ozean|Leändischen Ozean]] ist der [[Covienta]] die wasserspendende Lebensader der Region, aus einem der Berge des Fahlgebirges laufen die Wassermassen gemächlich und ruhig durch die Provinz, sodass sich links und rechts kleinere Bauerndörfer gründen konnten. Auch einige Kleinstädte sind mittlerweile am Fluss entstanden, obwohl dieser nur einige Dutzend Meter breit ist. Doch trügt seine eher geringe Breite, da er dennoch gewaltige Wassermengen führt. Gerade die enorme Wassertiefe des Flusses wurde schon durch so manche Menschen unterschätzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
[[Datei:Vineyards_in_Chianti_Country.jpg|thumb|right|550px|Weinhang Caldagros]]&lt;br /&gt;
Die Frühlinge in der Region sind in der Regel durch warme, aber regenreiche Zeiten gesteuert. Während bei angenehmen 20 Grad die Regenschauer die Felder und Wainheine bewässern, wird es in der Nacht dafür deutlich kühler und häufig zieht ein starker Wind auf, der sich so schon in manchen Sturm entwickelt hat. Die Sommer erreichen, auch durch die Küstenlage bedingt, angenehme 25 bis 30 Grad, die Sonne strahl zwar dauerhaft und knallt auf den Boden, aber die Meeresbrise und die Kühle des Covienta sorgen dort für eine gute und auch nötige Abkühlung. Das Wetter im Herbst wandelt sich dann meistens in leichte Stürme bis stärkere Regenfälle, aber auch oft genug regenfreie Wochen. Die Temperaturen fallen in dieser Zeit auf 15 bis 25 Grad und schwanken je nach Wetterphänomen, bei Regen weniger, bei Sonnenstrahlen natürlich mehr. Die Winter sind, wie auch auf der Isla de la Requieza mild und liegen häufig bei 5 bis 10 Grad Außentemperatur. Schneefall ist ein Ereignis, das in der Regel einmal pro Dekade vorkommt und dann flächendeckend den ganzen Winter hindurch, vorkommt. Die restlichen Winter sind von seltenen Regenfällen geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flora und Fauna===&lt;br /&gt;
===Flora===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die betriebene Landwirtschaft besteht die Flora vor allem aus Feldern, auf denen die Feldfrüchte blühen und den ewigen, langen Weinhainen, auf denen die Trauben für den Sorridianischen [[Alkoholica|Wein]] angebaut werden, um danach in die trockenen Kehlen zu fließen. Zwischen diesen von Menschenhand angelegten Orten sind vor allem lange Graswiesen, auf denen allerlei kleine Kräuter und Pflanzen nebst Wildgräsern aus dem Boden sprießen vorhanden. Vereinzelt an den Stränden finden sich Palmbäume, auf den Graswiesen stehen vor allem Pinien unter denen sich lokale Anwohner gerne ausruhen. Auf den Ausläufern des südlichen Fahlgebirges sind dagegen große Kiefernwälder, in denen sich ebenfalls Pinien befinden, der Standard. In Caldagro finden Kräutersammler an den Stränden auch seltenere Kräuter, wie Meerfencheln, Malteserschwämme und andere Küstenpflanzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fauna===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als in den Gebirgsregionen Sorridias ist die Vogelwelt in Caldagro kaum ausgeprägt, nur sehr wenige Raubvögel finden überhaupt eine Möglichkeit in den hohen Bäumen zu nisten. Dafür findet man hier lokale Vogelarten, wie sehr farbenreiche Spechte, Rotkehlchen u. Ä. umso mehr. Dadurch, dass wenig Viehzucht in der Region betrieben wird, sind auch entsprechend wenige Raubtiere auf den Feldern unterwegs. Größtenteils nur kleine Lebewesen, überwiegend Insekten, bevölkern die Felder. Viele Käferarten können für die Landwirte gleichzeitig Fluch und Segen werden, ganze Ernten wurden schon durch Käferplagen abgefressen. Dafür lebt die Meereswelt vor den Küsten, in der Meeresenge umso mehr. Tausende Fischarten, Tintenfische und Kraken sowie Seeschlangen und Vögel, die sich von den Fischen, ernähren, schwimmen und fliegen vor der Küste herum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Städte und Dörfer==&lt;br /&gt;
[[Datei:Corniglia costa.jpg|thumb|right|400px|Küstenformation]]&lt;br /&gt;
Fast so, wie in der [[Region Granhojas]] liegen die meisten größeren Dörfer und kleineren Städtchen an der Küste zum Meer bzw. entlang der Meeresenge, die zwischen Caldagro und der Isla de la Requieza liegt. Diese Ortschaften beherbergen daher größtenteils Fischer und ihre Familien, sowie einige kleine Werften. Im Inland von Caldagro gibt es dahingegen häufig kleine Bauerndörfer oder auch vereinzelt lebende Familien, die sich der Landwirtschaft und dort vor allem der Produktion von Trauben für den Wein verschrieben haben. In den größeren, zentraleren Orten sind daher auch in der Regel Keltereien und Winzereien angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Ortschaften in der Region Caldagro:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Padarak&lt;br /&gt;
*Tarandiga&lt;br /&gt;
*Esqala&lt;br /&gt;
*Municipa&lt;br /&gt;
*[[Matóles]]&lt;br /&gt;
*Anadilga&lt;br /&gt;
*[[Jevasqèz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
===Allgemeines===&lt;br /&gt;
[[Datei:Pitigliano Cmb.JPG|thumb|right|450px|Stadtrand von Anadilga]]&lt;br /&gt;
Die Region Caldagro besteht aus drei Herzögtümern, denen ein Rey vorständig ist. Die drei Herzogtümer sind aufgrund der geringen Größe und der, im Verhältnis gesehenen, geringen Bevölkerungszahl nicht in weitere Verwaltungseinheiten aufgegliedert. Besonders im sorridianischen Bürgerkrieg hat diese Region extrem gelitten, viele Dörfer wurden vollständig vernichtet. Große Fluchtbewegungen fanden innerhalb Sorridias auf die Isla de la Riqueza statt, sodass ganze Teile Nordsorridias heute unbewohnt wirken. Die verantwortlichen Adligen wurden streng bestraft, zumeist hingerichtet, weshalb die Verwaltungsgliederung in diesen Gebieten sehr einfach und flach gehalten ist, um den wenigen ansässigen Menschen gerecht zu werden und keine unnötige Bürokratie aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verwaltungsgliederung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei Herzogtümer in Caldagro:&lt;br /&gt;
*Herzogtum de la Leyans &lt;br /&gt;
*Herzogtum Tierra Santa &lt;br /&gt;
*Herzogtum Espada de Fuego &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erzherzogtümer===&lt;br /&gt;
[[Datei:MontepulcianoPanorama2.jpg|thumb|right|450px|Kleinstadt in Caldagro]]&lt;br /&gt;
Da die Erzherzogtümer sowie die Herzogtümer in Sorridia traditionell nach dem weltlichen Verwaltungsherren benannt sind, ergeben sich als Erzherzöge die Familien de la Leyans und die Espada de Fuegos. Einzige, deutliche Ausnahme in der Region ist das Herzogtum Tierra Santa, das seit Gründerzeiten des Kaiserreiches einen anderen Namen, als die Verwaltungsmächte, die Familie Varingas. In der größten Stadt der Region, [[Jevasqèz]] leben und herrschen die de la Leyans, die wirtschaftlich nicht mehr als Fisch und landwirtschaftliche Erträge sowie Wein zu verzeichnen haben. Da sie über einen kleinen, aber sehr küstennahen Grenzstreifen zu Tasperin verfügen, haben sie in größere, bedeutendere Militärposten und Festungen entlang der Grenze und auch an der Küste investiert. Besonders im Grenzgebiet haben sie eine übermäßig hohe Zahl an Priestern und Missionaren beschäftigt, die auch in Tasperin die sorridianische Auslegung des Glaubens an [[Deyn Cador|Deyn Cadors]] verbreiten sollen. Für Seefahrer liegen an der Küste einige Häfen, in denen Vorräte und Ausbesserungsarbeiten erkauft werden können, auch wenn dies nicht wirklich viele Gewinne in die Kassen der Orte und Menschen spült.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herzogtum Tierra Santa, mit dem herrschenden Haus der Varingas, wird ein großer Teil des Weins der Küstenregionen produziert. Nebenher leben die Leute hier aber vor allem von dem, was sie sammeln und finden. In den kleinen Dörfern leben Kleinbauern, Pilzsammler und Jäger. Lediglich in den größeren Orten vereinen sich Wirtschaft und Dienstleistungen. Dies mag auch daran liegen , dass Tierra Santa im Sorridianischen &amp;quot;Heiliges Land&amp;quot; und dadurch die Leute sehr viel Zeit mit der Auslebung ihres Glaubens verbringen und nur ihre restliche Kraft dann in ihre Arbeit investieren. Kulturelles Leben, das auch von den Varingas gefördert wird, existiert daher fast ausschließlich im kirchlichen und familiären Rahmen. Die Varingas sind darüberhinaus eine sehr glaubensfeste und abergläubische Adelsfamilie, die viel für die Missionierung in Übersee wirbt.&lt;br /&gt;
Das letzte der drei Herzogtümer in Caldagro ist das Herzogtum Espada de Fuego, in dem die gleichnamige Familie herrscht. Durch die Lage zur tasperinischen Grenze beginnt, haben sich hier viele junge Leute und auch Familienväter, die in der eher einkommens- und wirtschaftsschwachen Umgebung geboren sind, dem Militär angeschlossen und dienen daher heimatnah in den Grenzbefestigungen. Die Espada de Fuegos sind große Liebhaber von militärischen Schaustellungen im Einklang mit der Religion Deyn Cadors, setzen sich aber ebenso für ein unabhängiges und vor allem starkes Sorridia ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppierungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in allen anderen Teilen Sorridias ist die [[Sorridianische Kirche]] die am stärksten vertretene Organisation, die über die Landesgrenzen heraus, die Religion Deyn Cadors verbreitet und sich für die Auslöschung anderer Religionen einsetzt. In [[Jevasqèz]] befindet sich ein größerer Dom, der natürlich nicht mit [[Montebrillo]] oder ähnlichen Kathedralen konkurriert, aber dennoch durchaus eindrucksvoll wirkt. Hinzu kommt der in Sorridia große Einfluss auf politische und herrschende Geschicke der Kirche. Jeder Herrscher lässt sich von Abgesandten der Kirche beraten, wenn nicht sogar stark beeinflussen und sollte das Wort Deyn Cadors auch niemals ignorieren - schon gar nicht in Sorridia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Grenzprovinz Caldagro haben auch die militärischen, staatlichen Organisationen eine herausgehobene Rolle, da diese mit der [[Sorridianische Marine|Sorridianischen Marine]] zum einen die Sicherheit der Meerespassage garantieren müssen und das [[Sorridianisches Heer|Heer]] zum anderen die Sicherheit der [[Sorridianischer Adel|Adligen]] und der Grenzanlagen sicherzustellen hat. Gilden sind besonders in Form von Zusammenschlüssen von Kleinbauern, Dorfvereinigungen und Winzergemeinschaften aufzufinden, die kaum politischen Einfluss haben und vor allem als Absicherung im Falle von Unglücken oder Tragödien dienen. Verbrecher und Gesetzeslose gibt es in der ländlicheren Region kaum, aber vereinzelt sollen Banditen vorkommen, die Wanderer und Handelsleute überfallen und entsprechend hart bestraft werden, sobald sie gefasst sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesellschaft und Kultur==&lt;br /&gt;
===Architektur===&lt;br /&gt;
[[Datei:Tuscan Landscape 6.JPG|thumb|right|450px|Getreidefeld in Caldagro]]&lt;br /&gt;
Caldagros Architektur ist ein wenig rustikaler und einfacher, als die der [[Region Granhojas]], was auch an der ärmeren Bevölkerung liegen mag. Die Gebäude hier bestehen zwar auch aus einem rotem Lehmgestein, sind meist aber nicht zu Ziegeln verarbeitet worden, sondern wurden lediglich übereinander geschichtet, in Form gehalten und von der prallen Sonne in ihre heutige Bauweise getrocknet. Die Dächer sind je nach Lage des Gebäudes mit einfachen Tonplatten, Holzbrettern oder manchmal nur vielen Lagen Palmwedel gedeckt. Fenster sind nur selten schließbar, wenn nur mit einer einfachen Holzlade, eine gläserne Fensterwand können sich nur die wenigsten leisten. Die Wohngebäude sind eher klein und zierlich gehalten und nur mit dem Notwendigsten eingerichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betten sind teils sogar mit Stroh bedeckte Tonvorsprünge, meist aber mit Federn oder Stroh gefüllte Wollsäcke in einem Bretterkonstrukt, auf dem dann genächtigt wird. Architektonisch gesehen grenzen an die meisten Landhäuser Verschläge oder große Hallen aus Holz an, in denen versucht wird, die Felderzeugnisse, wie die Trauben sonnengeschützt zu lagern. Ebenso sind hier die Pressen eingebaut, in denen dann der köstliche Wein gemacht wird. Diese kleinen Höfe inmitten von Feldern gibt es in ganz Caldagro zu Hauf, nur vereinzelt lassen sich in der Region edlere Städte und Landsitze finden. Gerade in der Hauptstadt der Region, [[Jevasqèz]], aber auch an den Sitzen der Großbesitzer und Weinhändler finden sich Marmorbauten mit edlen Säulen und großen Verzierungen. Selbst die Häuser der angestellten, meist direkt neben dem hauseigenen Schrein gelegen, sind deutlich edler, als die der gemeinen Landbevölkerung. &lt;br /&gt;
In den wenigen Städten sind nur wenige Straßen wirklich gepflastert, manche sogar mit Tonziegeln, wodurch sich das rote Bild der Städte in der Region nur noch verdichtet. Die Seitenwege sind oft durch Erde und Dreck geziert, die Einwohner halten ihre kleinen Stände, Läden und Häuser aber sauber, auch wenn ihre Wohnungen nicht deutlich edler, als die der Landbevölkerung aussehen. &lt;br /&gt;
Aber auch in Caldagro sind selbstverständlich alle Kirchen aus edlem Marmor oder teuren Sandsteinen, mit noch vorsichtiger gefertigten Ornamenten, Mosaiken und Verzierungen, um dem Ansehen ihres geliebten Gottes Deyn Cadors würdig zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner Caldagros unterscheiden sich im Bildungsgrad kaum. Die Landbevölkerung, aber auch die Bevölkerung der Städte sind kaum in der Lage zu lesen und zu schreiben, obwohl die [[Sorridianische Kirche]] langsam versucht diese Fähigkeiten zu verbreiten. Das Rechnen ist soweit verbreitet, als das die meisten die notwendigsten Rechenschritte zum Ein- und Verkaufen beherrschen, komplexe Rechenarten sind ihnen aber fremd. Grundsätzlich beherrschen sie aber alle die Worte Deyns und halten sich an diesen fest, da die Kirche hier versucht ihren Bildungsschwerpunkt in der Region zu setzen. Die Priester und Geistlichen beherrschen die Fertigkeiten der Bildung meist natürlich bis hin zur Perfektion, was für ihre Berufsausübung unablässig ist. Die Sorridianische Kirche bildet diese vorher deutlich und gut aus, bevor sie ihr Wissen an die Bevölkerung weitergeben dürfen. Forschung gibt es in Caldagro nur in Form vom Versuch neuer landwirtschaftlicher Methoden oder dem Anbau neuer Weinsorten und neuer Winzmethoden. In den höheren Kenntnissen wollen sich viele Bewohner der Region nicht wirklich bilden lassen, auch da ihnen die Zeit und das Interesse fehlt und sie nicht nach höherem Wissen streben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion und Magie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in ganz Sorridia hält die Kirche täglich Messen, Umzüge und [[Feiertage|Feierlichkeiten]] ab, um die Herrlichkeit ihres angebeteten Gottes Deyn Cadors, zu zelebrieren. Aufgrund der massiven kirchlichen Präsenz und auch kirchlichen Bildung lernt die Bevölkerung eine tiefe Abneigung gegenüber Magie und allem mit ihr in Verbindung stehenden zu entwickeln. Durch die ländliche Lage Caldagros ist auch ein festsitzender Aberglaube in den Bewohnern verankert, da sich die Geschichten und Erzählungen, Mythen und Sagen von Generation zu Generation verbreiten und dadurch den Glauben an das Übernatürliche vorantreiben. Dadurch sind die Landleute auch sehr vorsichtig was Aussagen über sie und andere betreffen, insbesondere bei Fremden und Menschen von außerhalb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feste und Feiertage===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Region Granhojas werden die Feiertage Deyn Cadors in sehr, sehr großem Ausmaße zelebriert. Es kommt oft vor, dass ganze Städte sich meist wochenlang im Voraus darauf vorbereiten und am Festtag dann die gesamte Dorfgemeinschaft zusammenkommt, um gemeinsam zu feiern. Die Feiern selbst werden fast ausnahmslos von der Kirche organisiert, die diese natürlich auch nutzt, um ihren Einfluss und den Glauben an Deyn Cador zu mehren und zu verstärken. Geburtstage und Jubiläen werden fast nicht gefeiert, lediglich ist die Spende an die Kirche zu solchen Daten außerordentlich groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leändrien]][[Kategorie:Königreich Sorridia]][[Kategorie:Herkunft]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Familie Brandt ist ein Söldnergeschlecht, welches seit Jahrhunderten in [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperin]], in der Provinz Fahlstrad beheimatet ist. Lokal bekannt ist sie für ihren Status innerhalb der [[Schwarzwache]], der Söldnergarnison [[Reichsstadt Schwarzwasser|Schwarzwassers]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Ihr bedeutendstes Mitglied, Boltar Brandt, war der erste Kommandant der Schwarzwache und maßgeblich für deren Organisation und besonderen Rechte verantwortlich. Seitdem war es innerhalb der Familie üblich, sich mit Anbruch des Erwachsenenalters der Schwarzwache anzuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stammbaum==&lt;br /&gt;
[[Datei:Brandt.png|middle|Stammbaum der Familie Brandt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besondere Gegenstände==&lt;br /&gt;
*[[Schlangenzahn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Schlangenzahnt.png|right|thumb|300px|Schlangenzahn]]&lt;br /&gt;
Schlangenzahn ist eine Hellebarde, welche am 12. Erntemond 1353 als Andenken an den Sieg des Gardisten Darion [[Brandt|Brandts]] über die Riesenpython des [[Insel Neu Corethon|Neu-Corethoner]] Sumpfes vom Gildenmeister [[Handwerksgilde Marmoria|Marmorias]], Gavinrod Windwiegen, angefertigt wurde. &lt;br /&gt;
Als Grundlage diente Brandts ehemalige Hellebarde, welche unter anderem mit den Zähnen der Riesenpython und einer Meteoritenstahllegierung versehen wurde. &lt;br /&gt;
Durch die Modifizierung büßte sie an Rüstungsdurchdringung ein, richtet dafür jedoch verheerende Schäden an leicht- und ungepanzerten Zielen an und lässt sich durch die meisterhafte Arbeit sehr leicht führen.&lt;br /&gt;
Für manch einen mag Schlangenzahn einen prahlerischen und unpraktischen Eindruck erwecken, jedoch stellt sie ein Meisterwerk der Schmiedekunst dar und in ihrer Kampfkraft die meisten gewöhnlichen Waffen in den Schatten.&lt;br /&gt;
Derzeit befindet sie sich im Besitz der Familie [[Brandt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussehen==&lt;br /&gt;
Sie besitzt ein gebogenes Axtblatt, welches wie eine Säge gezinkt wurde. &lt;br /&gt;
Der stählerne Teil der Klinge ist schwarz und außergewöhnlich scharf.&lt;br /&gt;
An der Oberseite und der Rückseite sind die gewaltigen Zähne der erschlagenen Riesenpython angebracht. &lt;br /&gt;
Die gesamte Waffe ist eine offensichtlich herausragende Arbeit und bietet einen einzigartigen Anblick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artefakte]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Box}} class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;border: 1px solid black; margin-right: 10px; background-color: white&amp;quot;&lt;br /&gt;
!{{BoxDoppel}} style=&amp;quot;font-size:large; background-color:#d8e8ff&amp;quot;  | Schwarzwache&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=center colspan=2 | [[Datei:Schwarzwache.png]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Art|| Söldnergarnison&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Hauptsitz|| [[Reichsstadt Schwarzwasser|Schwarzwasser]] ([[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperin]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Nebensitze|| //&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Gründung|| 1196 AD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Anführer|| Kommandant Durias Frost&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Größe|| 400+ Mitglieder&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwarzwache ist eine Söldnertruppe aus Schwarzwasser, welche im Jahre 1196 AD gegründet wurde und seither für die öffentliche Ordnung der bürgerlichen Viertel von Schwarzwasser zuständig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist bekannt für ihren Einsatz von fortschrittlichen Waffen und Methoden, was unter anderem auf die enge Zusammenarbeit mit ihrem Stifter, der [[Akademie von Schwarzwasser]], zurückzuführen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer Tätigkeit und ihrer Bedeutung wurden der Schwarzwache besondere Rechte zuteil, um eine effektivere Ausführung ihrer Tätigkeit zu ermöglichen. So ist ihnen unter anderem das Ermitteln und Festnehmen von Verbrechern, sowie die Nutzung von Pulverwaffen und schwerem Kriegsgerät ausdrücklich erlaubt. Dies geht soweit, dass es so manch einem unwissenden Reisenden nicht in den Sinn kommen würde, dass es sich bei der Schwarzwache um keinen Teil des [[Tasperiner Heer|Tasperiner Heers]] handle.  Diese Privilegien gehen jedoch mit einer strengen Aufsicht durch das Tasperiner Militär einher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Mitgliedern handelt es sich um angeworbene Söldner und aus dem Heer ausgeschiedene Soldaten, wobei jedoch ein für Söldner überraschend hoher Qualitätsstandard herrscht. Dieser begründet sich in den besonderen Privilegien, welche der Schwarzwache gewährt wurden.  Abgewiesene Bewerber schließen sich nicht selten den oft zwielichtigen Söldner- oder Kopfgeldjägergruppen vor den Stadtmauern Schwarzwassers an, welche die ärmeren Viertel kontrollieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Schwarzwache zählen Disziplin, Respekt und Kameradschaft zu den wichtigsten Eigenschaften. Jeglicher Missbrauch der durch die Krone zugesprochenen Rechte durch Mitglieder der Schwarzwache wird aufs härteste Bestraft, um den Anforderungen des Tasperiner Militärs zu genügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung==&lt;br /&gt;
Die Gründung der Schwarzwache war das Ergebnis einer Abmachung zwischen der Familie von Dunkelfluss und den Magiern der [[Akademie von Schwarzwasser]]. Im Gegenzug für die alleinige Finanzierung der Schwarzwache, erhielten die Magier der Akademie die gesonderten Schutzrechte Schwarzwassers, ohne dafür getauft sein zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausrüstung==&lt;br /&gt;
Die grundlegende Ausrüstung der Mitglieder der Schwarzwache beinhaltet einen Speer oder eine Stangenwaffe nach Wahl, ein Schwert, sowie einen Langdolch. Nach einigen Jahren der Mitgliedschaft, sowie dem Erreichen des Ranges eines Korporals, wird einem Mitglied freigestellt eine Pulverwaffe zu tragen und mit ihr an Schießübungen teilzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwarzwachenrüstung sucht angesichts des verwinkeltem Stadtbaus der Bürgerviertel eine gute Balance aus Leichtigkeit und Schutz, wobei viel wert auf Beweglichkeit gesetzt wird. Zudem zeichnet sie sich durch ihre Schwarz - Weiß - Blaue Farbgestaltung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hierarchie==&lt;br /&gt;
Kommandant Durias Frost besitzt in der Schwarzwache die oberste Entscheidungsgewalt in allen Bereichen, stellvertreten durch Oberstleutnant Kratus [[Brandt]]. Darauf folgen 5 Leutnants, jeder verantwortlich für seinen jeweiligen Zuständigkeitsbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwarzwache_Hierarchie.png|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik==&lt;br /&gt;
Innerhalb der Schwarzwache wurden über die letzten Jahrzehnte Anschuldigungen gegenüber der Führungsriege lauter. Angehörigen von etablierten Familien innerhalb der Söldnertruppe, wie den Frosts und den Brandts wird vorgeworfen, viel zu zügig und zudem unverdient in den Rängen aufzusteigen. Diese Vorwürfe wurden vom Kommandanten Durias Frost und seinem Stellvertreter, Oberstleutnant Kratus Brandt, scharf zurückgewiesen.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Familie Brandt ist ein Söldnergeschlecht, welches seit Jahrhunderten in [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperin]], in der Provinz Fahlstrad beheimatet ist. Lokal bekannt ist sie für ihren Status innerhalb der [[Schwarzwache]], der Söldnerstadtwache [[Reichsstadt Schwarzwasser|Schwarzwassers]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Ihr bedeutendstes Mitglied, Boltar Brandt, war der erste Kommandant der Schwarzwache und maßgeblich für deren Organisation und besonderen Rechte verantwortlich. Seitdem war es innerhalb der Familie üblich, sich mit Anbruch des Erwachsenenalters der Schwarzwache anzuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stammbaum==&lt;br /&gt;
[[Datei:Brandt.png|middle|Stammbaum der Familie Brandt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besondere Gegenstände==&lt;br /&gt;
*[[Schlangenzahn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;[[Datei:Schlangenzahnt.png|right|thumb|300px|Schlangenzahn]]&lt;br /&gt;
Schlangenzahn ist eine Hellebarde, welche am 12. Erntemond 1353 als Andenken an den Sieg des Gardisten Darion Brandts über die Riesenpython des [[Insel Neu Corethon|Neu-Corethoner]] Sumpfes vom Gildenmeister [[Handwerksgilde Marmoria|Marmorias]], Gavinrod Windwiegen, angefertigt wurde. &lt;br /&gt;
Als Grundlage diente Brandts ehemalige Hellebarde, welche unter anderem mit den Zähnen der Riesenpython und einer Meteoritenstahllegierung versehen wurde. &lt;br /&gt;
Durch die Modifizierung büßte sie an Rüstungsdurchdringung ein, richtet dafür jedoch verheerende Schäden an leicht- und ungepanzerten Zielen an und lässt sich durch die meisterhafte Arbeit sehr leicht führen.&lt;br /&gt;
Für manch einen mag Schlangenzahn einen prahlerischen und unpraktischen Eindruck erwecken, jedoch stellt sie ein Meisterwerk der Schmiedekunst dar und in ihrer Kampfkraft die meisten gewöhnlichen Waffen in den Schatten.&lt;br /&gt;
Derzeit befindet sie sich im Besitz der Familie [[Brandt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussehen==&lt;br /&gt;
Sie besitzt ein gebogenes Axtblatt, welches wie eine Säge gezinkt wurde. &lt;br /&gt;
Der stählerne Teil der Klinge ist schwarz und außergewöhnlich scharf.&lt;br /&gt;
An der Oberseite und der Rückseite sind die gewaltigen Zähne der erschlagenen Riesenpython angebracht. &lt;br /&gt;
Die gesamte Waffe ist eine offensichtlich herausragende Arbeit und bietet einen einzigartigen Anblick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artefakte]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;[[Datei:Schlangenzahnt.png|right|thumb|300px|Schlangenzahn]]&lt;br /&gt;
Schlangenzahn ist eine Hellebarde, welche am 12. Erntemond 1353 als Andenken an den Sieg des Gardisten Darion Brandts über die Riesenpython des [[Insel Neu Corethon|Neu-Corethoner]] Sumpfes vom Gildenmeister [[Handwerksgilde Marmoria|Marmorias]], Gavinrod Windwiegen, angefertigt wurde. &lt;br /&gt;
Als Grundlage diente Brandts ehemalige Hellebarde, welche unter anderem mit den Zähnen der Riesenpython und einer Meteoritenstahllegierung versehen wurde. &lt;br /&gt;
Durch die Modifizierung büßte sie an Rüstungsdurchdringung ein, richtet dafür jedoch verheerende Schäden an leicht- und ungepanzerten Zielen an und lässt sich durch die meisterhafte Arbeit sehr leicht führen.&lt;br /&gt;
Für manch einen mag Schlangenzahn einen prahlerischen und unpraktischen Eindruck erwecken, jedoch stellt sie ein Meisterwerk der Schmiedekunst dar und in ihrer Kampfkraft die meisten gewöhnlichen Waffen in den Schatten.&lt;br /&gt;
Derzeit befindet sie sich im Besitz der Familie [[Schwarzwache|Brandt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussehen==&lt;br /&gt;
Sie besitzt ein gebogenes Axtblatt, welches wie eine Säge gezinkt wurde. &lt;br /&gt;
Der stählerne Teil der Klinge ist schwarz und außergewöhnlich scharf.&lt;br /&gt;
An der Oberseite und der Rückseite sind die gewaltigen Zähne der erschlagenen Riesenpython angebracht. &lt;br /&gt;
Die gesamte Waffe ist eine offensichtlich herausragende Arbeit und bietet einen einzigartigen Anblick.&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;[[Datei:Schlangenzahnt.png|right|thumb|300px|Schlangenzahn]]&lt;br /&gt;
Schlangenzahn ist eine Hellebarde, welche am 12. Erntemond 1353 als Andenken an den Sieg des Gardisten Darion Brandts über die Riesenpython des Neu-Corethoner Sumpfes vom Gildenmeister Marmorias, Gavinrod Windwiegen, angefertigt wurde. &lt;br /&gt;
Als Grundlage diente Brandts ehemalige Hellebarde, welche unter anderem mit den Zähnen der Riesenpython und einer Meteoritenstahllegierung versehen wurde. &lt;br /&gt;
Durch die Modifizierung büßte sie an Rüstungsdurchdringung ein, richtet dafür jedoch verheerende Schäden an leicht- und ungepanzerten Zielen an und lässt sich durch die meisterhafte Arbeit sehr leicht führen.&lt;br /&gt;
Für manch einen mag Schlangenzahn einen prahlerischen und unpraktischen Eindruck erwecken, jedoch stellt sie ein Meisterwerk der Schmiedekunst dar und in ihrer Kampfkraft die meisten gewöhnlichen Waffen in den Schatten.&lt;br /&gt;
Derzeit befindet sie sich im Besitz der Familie Brandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussehen==&lt;br /&gt;
Sie besitzt ein gebogenes Axtblatt, welches wie eine Säge gezinkt wurde. &lt;br /&gt;
Der stählerne Teil der Klinge ist schwarz und außergewöhnlich scharf.&lt;br /&gt;
An der Oberseite und der Rückseite sind die gewaltigen Zähne der erschlagenen Riesenpython angebracht. &lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Schlangenzahn.png|right|thumb|300px|Schlangenzahn]]&lt;br /&gt;
Schlangenzahn ist eine Hellebarde, welche am 12. Erntemond 1353 als Andenken an den Sieg des Gardisten Darion Brandts über die Riesenpython des Neu-Corethoner Sumpfes vom Gildenmeister Marmorias, Gavinrod Windwiegen, angefertigt wurde. &lt;br /&gt;
Als Grundlage diente Brandts ehemalige Hellebarde, welche unter anderem mit den Zähnen der Riesenpython und einer Meteoritenstahllegierung versehen wurde. &lt;br /&gt;
Durch die Modifizierung büßte sie an Rüstungsdurchdringung ein, richtet dafür jedoch verheerende Schäden an leicht- und ungepanzerten Zielen an und lässt sich durch die meisterhafte Arbeit sehr leicht führen.&lt;br /&gt;
Für manch einen mag Schlangenzahn einen prahlerischen und unpraktischen Eindruck erwecken, jedoch stellt sie ein Meisterwerk der Schmiedekunst dar und in ihrer Kampfkraft die meisten gewöhnlichen Waffen in den Schatten.&lt;br /&gt;
Derzeit befindet sie sich im Besitz der Familie Brandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussehen==&lt;br /&gt;
Sie besitzt ein gebogenes Axtblatt, welches wie eine Säge gezinkt wurde. &lt;br /&gt;
Der stählerne Teil der Klinge ist schwarz und außergewöhnlich scharf.&lt;br /&gt;
An der Oberseite und der Rückseite sind die gewaltigen Zähne der erschlagenen Riesenpython angebracht. &lt;br /&gt;
Die gesamte Waffe ist eine offensichtlich herausragende Arbeit und bietet einen einzigartigen Anblick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artefakte]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Schlangenzahn.png|right|thumb|300px|Schlangenzahn]]&lt;br /&gt;
Schlangenzahn ist eine Hellebarde, welche am 12. Erntemond 1353 als Andenken an den Sieg des Gardisten Darion Brandts über die Riesenpython des Neu-Corethoner Sumpfes vom Gildenmeister Marmorias, Gavinrod Windwiegen, angefertigt wurde. &lt;br /&gt;
Als Grundlage diente Brandts ehemalige Hellebarde, welche unter anderem mit den Zähnen der Riesenpython und einer Meteoritenstahllegierung versehen wurde. &lt;br /&gt;
Durch die Modifizierung büßte sie an Rüstungsdurchdringung ein, richtet dafür jedoch verheerende Schäden an leicht- und ungepanzerten Zielen an.&lt;br /&gt;
Für manch einen mag Schlangenzahn einen prahlerischen und unpraktischen Eindruck erwecken, jedoch stellt sie ein Meisterwerk der Schmiedekunst dar und in ihrer Kampfkraft die meisten gewöhnlichen Waffen in den Schatten.&lt;br /&gt;
Derzeit befindet sie sich im Besitz der Familie Brandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussehen==&lt;br /&gt;
Sie besitzt ein gebogenes Axtblatt, welches wie eine Säge gezinkt wurde. &lt;br /&gt;
Der stählerne Teil der Klinge ist schwarz und außergewöhnlich scharf.&lt;br /&gt;
An der Oberseite und der Rückseite sind die gewaltigen Zähne der erschlagenen Riesenpython angebracht. &lt;br /&gt;
Die gesamte Waffe ist eine offensichtlich herausragende Arbeit und bietet einen einzigartigen Anblick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artefakte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Test4</name></author>
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		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Schlangenzahn&amp;diff=7519</id>
		<title>Schlangenzahn</title>
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		<updated>2020-11-21T01:56:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Test4: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Schlangenzahn.png|right|thumb|300px|Schlangenzahn]]&lt;br /&gt;
Schlangenzahn ist eine Hellebarde, welche am 12. Erntemond 1353 als Andenken an den Sieg des Gardisten Darion Brandts über die Riesenpython des Neu-Corethoner Sumpfes vom Gildenmeister Marmorias, Gavinrod Windwiegen, angefertigt wurde. &lt;br /&gt;
Als Grundlage diente Brandts ehemalige Hellebarde, welche unter anderem mit den Zähnen der Riesenpython und einer Meteoritenstahllegierung versehen wurde. &lt;br /&gt;
Durch die Modifizierung büßte sie an Rüstungsdurchdringung ein, richtet dafür jedoch verheerende Schäden an leicht- und ungepanzerten Zielen an.&lt;br /&gt;
Für manch einen mag Schlangenzahn einen prahlerischen und unpraktischen Eindruck erwecken, jedoch stellt sie ein Meisterwerk der Schmiedekunst dar und in ihrer Kampfkraft die meisten gewöhnlichen Waffen in den Schatten.&lt;br /&gt;
Derzeit befindet sie sich im Besitz der Familie Brandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussehen==&lt;br /&gt;
Schlangenzahn ist eine Hellebarde mit einem gebogenen Axtblatt, welches wie eine Säge gezinkt wurde. &lt;br /&gt;
Der stählerne Teil der Klinge ist schwarz und außergewöhnlich scharf.&lt;br /&gt;
An der Oberseite und der Rückseite sind die gewaltigen Zähne der erschlagenen Riesenpython angebracht. &lt;br /&gt;
Die gesamte Waffe ist eine offensichtlich herausragende Arbeit und bietet einen einzigartigen Anblick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artefakte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Test4</name></author>
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		<updated>2020-11-21T01:25:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Test4: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Schlangenzahn.png|right|thumb|300px|Schlangenzahn]]&lt;br /&gt;
Schlangenzahn ist eine Hellebarde, welche am 12. Erntemond 1353 als Andenken an den Sieg des Gardisten Darion Brandts über die Riesenpython des Neu-Corethoner Sumpfes vom Gildenmeister Marmorias, Gavinrod Windwiegen, angefertigt wurde. &lt;br /&gt;
Als Grundlage diente Brandts ehemalige Hellebarde, welche unter anderem mit den Zähnen der Riesenpython und einer Meteoritenstahllegierung versehen wurde. &lt;br /&gt;
Durch die Modifizierung büßte sie an Rüstungsdurchdringung ein, richtet dafür jedoch verheerende Schäden an leicht- und ungepanzerten Zielen an.&lt;br /&gt;
Für manch einen mag Schlangenzahn einen prahlerischen und unpraktischen Eindruck erwecken, jedoch stellt sie ein Meisterwerk der Schmiedekunst dar und in ihrer Kampfkraft die meisten gewöhnlichen Waffen in den Schatten.&lt;br /&gt;
Derzeit befindet sie sich im Besitz von Darion Brandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussehen==&lt;br /&gt;
Schlangenzahn ist eine Hellebarde mit einem gebogenen Axtblatt, welches wie eine Säge gezinkt wurde. &lt;br /&gt;
Der stählerne Teil der Klinge ist schwarz und außergewöhnlich scharf.&lt;br /&gt;
An der Oberseite und der Rückseite sind die gewaltigen Zähne der erschlagenen Riesenpython angebracht. &lt;br /&gt;
Die gesamte Waffe ist eine offensichtlich herausragende Arbeit und bietet einen einzigartigen Anblick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artefakte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Test4</name></author>
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		<updated>2020-11-21T01:24:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Test4: Die Seite wurde neu angelegt: „Pixelart Aussehen. Schlangenzahn ist eine Hellebarde, welche am 12. Erntemond 1353 als Andenken an den Sieg des G…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Schlangenzahn.png|right|thumb|300px|Pixelart Aussehen.]]&lt;br /&gt;
Schlangenzahn ist eine Hellebarde, welche am 12. Erntemond 1353 als Andenken an den Sieg des Gardisten Darion Brandts über die Riesenpython des Neu-Corethoner Sumpfes vom Gildenmeister Marmorias, Gavinrod Windwiegen, angefertigt wurde. &lt;br /&gt;
Als Grundlage diente Brandts ehemalige Hellebarde, welche unter anderem mit den Zähnen der Riesenpython und einer Meteoritenstahllegierung versehen wurde. &lt;br /&gt;
Durch die Modifizierung büßte sie an Rüstungsdurchdringung ein, richtet dafür jedoch verheerende Schäden an leicht- und ungepanzerten Zielen an.&lt;br /&gt;
Für manch einen mag Schlangenzahn einen prahlerischen und unpraktischen Eindruck erwecken, jedoch stellt sie ein Meisterwerk der Schmiedekunst dar und in ihrer Kampfkraft die meisten gewöhnlichen Waffen in den Schatten.&lt;br /&gt;
Derzeit befindet sie sich im Besitz von Darion Brandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussehen==&lt;br /&gt;
Schlangenzahn ist eine Hellebarde mit einem gebogenen Axtblatt, welches wie eine Säge gezinkt wurde. &lt;br /&gt;
Der stählerne Teil der Klinge ist schwarz und außergewöhnlich scharf.&lt;br /&gt;
An der Oberseite und der Rückseite sind die gewaltigen Zähne der erschlagenen Riesenpython angebracht. &lt;br /&gt;
Die gesamte Waffe ist eine offensichtlich herausragende Arbeit und bietet einen einzigartigen Anblick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artefakte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Test4</name></author>
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		<title>Artefakte</title>
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		<updated>2020-11-21T01:16:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Test4: /* Weltliche Artefakte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Artefakt ist ein kunstvoll geschaffener Gegenstand, welcher dem Besitzer eine übermenschliche Kraft oder Fähigkeit verleiht oder eine solche selbst besitzt. Es wird unterschieden in weltliche, kirchliche und magische Artefakte. Artefakte sind zumeist Einzelstücke und beherbergen einen immensen Wert sowie eine legendäre Qualität. Einfachen Menschen sind nur Legenden oder Sagen über Artefakte bekannt, allein der Anblick dürfte ein Wunder für sich darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Besitz eines Artefakts ist nur äußerst wenigen, auserwählten Menschen überhaupt zugänglich. Zwar mögen viele heldenhafte Krieger oder mutige Entdecker nach Artefakten streben, aber letztlich enttäuscht werden und ihr Ziel nicht erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weltliche Artefakte==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:2;-moz-column-count:2;-webkit-column-count:2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Atemnot]]&lt;br /&gt;
*[[Bernsteinklinge]]&lt;br /&gt;
*[[Sieben Kelche]]&lt;br /&gt;
*[[Schlangenzahn]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchliche Artefakte==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:2;-moz-column-count:2;-webkit-column-count:2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Allsehendes Sonnenauge]]&lt;br /&gt;
*[[Deus Ex]]&lt;br /&gt;
*[[Glocke der heiligen Aenyna]]&lt;br /&gt;
*[[Goldener Glückswagen]]&lt;br /&gt;
*[[Heiliger Sonnenlichtspeer]]&lt;br /&gt;
*[[Heiliges Witzebuch]]&lt;br /&gt;
*[[Heldenmut]]&lt;br /&gt;
*[[Herzsucher]]&lt;br /&gt;
*[[Hoffnungsschimmer]]&lt;br /&gt;
*[[Kithara der Heiligen Elsbeth]]&lt;br /&gt;
*[[Phoenixkrone]]&lt;br /&gt;
*[[Sonnenstrahl]]&lt;br /&gt;
*[[Sturmklinge]]&lt;br /&gt;
*[[Tautropfen]]&lt;br /&gt;
*[[Wanderkarten des Himmels]]&lt;br /&gt;
*[[Zepter der Erde]]&lt;br /&gt;
*[[Zepter der Bereinigung]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Magische Artefakte==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:2;-moz-column-count:2;-webkit-column-count:2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Alabasterbrand]]&lt;br /&gt;
*[[Angstschrei]]&lt;br /&gt;
*[[Chimären-Kralle]]&lt;br /&gt;
*[[Dolch der Fäulnis]]&lt;br /&gt;
*[[Eisige Sense]]&lt;br /&gt;
*[[Hagalaz Glefe]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarze Glocke]]&lt;br /&gt;
*[[Windhauch]]&lt;br /&gt;
*[[Zauberspiegel]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegenstände]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Test4</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Schwarzwache&amp;diff=7489</id>
		<title>Schwarzwache</title>
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		<updated>2020-11-17T22:31:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Test4: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Box}} class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;border: 1px solid black; margin-right: 10px; background-color: white&amp;quot;&lt;br /&gt;
!{{BoxDoppel}} style=&amp;quot;font-size:large; background-color:#d8e8ff&amp;quot;  | Schwarzwache&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=center colspan=2 | [[Datei:Schwarzwache.png]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Art|| Söldnergarnison&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Hauptsitz|| [[Reichsstadt Schwarzwasser|Schwarzwasser]] ([[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperin]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Nebensitze|| //&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Gründung|| 1196 AD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Anführer|| Kommandant Durias Frost&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Größe|| 400+ Mitglieder&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwarzwache ist eine Söldnertruppe aus Schwarzwasser, welche im Jahre 1196 AD gegründet wurde und seither für die öffentliche Ordnung der bürgerlichen Viertel von Schwarzwasser zuständig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist bekannt für ihren Einsatz von fortschrittlichen Waffen und Methoden, was unter anderem auf die enge Zusammenarbeit mit ihrem Stifter, der [[Akademie von Schwarzwasser]], zurückzuführen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer Tätigkeit und ihrer Bedeutung wurden der Schwarzwache besondere Rechte zuteil, um eine effektivere Ausführung ihrer Tätigkeit zu ermöglichen. So ist ihnen unter anderem das Ermitteln und Festnehmen von Verbrechern, sowie die Nutzung von Pulverwaffen und schwerem Kriegsgerät ausdrücklich erlaubt. Dies geht soweit, dass es so manch einem unwissenden Reisenden nicht in den Sinn kommen würde, dass es sich bei der Schwarzwache um keinen Teil des [[Tasperiner Heer|Tasperiner Heers]] handle.  Diese Privilegien gehen jedoch mit einer strengen Aufsicht durch das Tasperiner Militär einher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Mitgliedern handelt es sich um angeworbene Söldner und aus dem Heer ausgeschiedene Soldaten, wobei jedoch ein für Söldner überraschend hoher Qualitätsstandard herrscht. Dieser begründet sich in den besonderen Privilegien, welche der Schwarzwache gewährt wurden.  Abgewiesene Bewerber schließen sich nicht selten den oft zwielichtigen Söldner- oder Kopfgeldjägergruppen vor den Stadtmauern Schwarzwassers an, welche die ärmeren Viertel kontrollieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Schwarzwache zählen Disziplin, Respekt und Kameradschaft zu den wichtigsten Eigenschaften. Jeglicher Missbrauch der durch die Krone zugesprochenen Rechte durch Mitglieder der Schwarzwache wird aufs härteste Bestraft, um den Anforderungen des Tasperiner Militärs zu genügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung==&lt;br /&gt;
Die Gründung der Schwarzwache war das Ergebnis einer Abmachung zwischen der Familie von Dunkelfluss und den Magiern der [[Akademie von Schwarzwasser]]. Im Gegenzug für die alleinige Finanzierung der Schwarzwache, erhielten die Magier der Akademie die gesonderten Schutzrechte Schwarzwassers, ohne dafür getauft sein zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausrüstung==&lt;br /&gt;
Die grundlegende Ausrüstung der Mitglieder der Schwarzwache beinhaltet einen Speer oder eine Stangenwaffe nach Wahl, ein Schwert, sowie einen Langdolch. Nach einigen Jahren der Mitgliedschaft, sowie dem Erreichen des Ranges eines Korporals, wird einem Mitglied freigestellt eine Pulverwaffe zu tragen und mit ihr an Schießübungen teilzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwarzwachenrüstung sucht angesichts des verwinkeltem Stadtbaus der Bürgerviertel eine gute Balance aus Leichtigkeit und Schutz, wobei viel wert auf Beweglichkeit gesetzt wird. Zudem zeichnet sie sich durch ihre Schwarz - Weiß - Blaue Farbgestaltung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hierarchie==&lt;br /&gt;
Kommandant Durias Frost besitzt in der Schwarzwache die oberste Entscheidungsgewalt in allen Bereichen, stellvertreten durch Oberstleutnant Kratus Brandt. Darauf folgen 5 Leutnants, jeder verantwortlich für seinen jeweiligen Zuständigkeitsbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwarzwache_Hierarchie.png|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik==&lt;br /&gt;
Innerhalb der Schwarzwache wurden über die letzten Jahrzehnte Anschuldigungen gegenüber der Führungsriege lauter. Angehörigen von etablierten Familien innerhalb der Söldnertruppe, wie den Frosts und den Brandts wird vorgeworfen, viel zu zügig und zudem unverdient in den Rängen aufzusteigen. Diese Vorwürfe wurden vom Kommandanten Durias Frost und seinem Stellvertreter, Oberstleutnant Kratus Brandt, scharf zurückgewiesen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Test4</name></author>
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		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Schwarzwache&amp;diff=7448</id>
		<title>Schwarzwache</title>
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		<updated>2020-11-13T03:34:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Test4: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Box}} class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;border: 1px solid black; margin-right: 10px; background-color: white&amp;quot;&lt;br /&gt;
!{{BoxDoppel}} style=&amp;quot;font-size:large; background-color:#d8e8ff&amp;quot;  | Schwarzwache&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=center colspan=2 | [[Datei:Schwarzwache.png]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Art|| Söldnergarnison&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Hauptsitz|| [[Reichsstadt Schwarzwasser|Schwarzwasser]] ([[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperin]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Nebensitze|| //&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Gründung|| 1196 AD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Anführer|| Kommandant Durias Frost&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Größe|| 400+ Mitglieder&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwarzwache ist eine Söldnertruppe aus Schwarzwasser, welche im Jahre 1196 AD gegründet wurde und seither für die öffentliche Ordnung der bürgerlichen Viertel von Schwarzwasser zuständig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist bekannt für ihren Einsatz von fortschrittlichen Waffen und Methoden, was unter anderem auf die enge Zusammenarbeit mit ihrem Stifter, der [[Akademie von Schwarzwasser]], zurückzuführen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer Tätigkeit und ihrer Bedeutung wurden der Schwarzwache besondere Rechte zuteil, um eine effektivere Ausführung ihrer Tätigkeit zu ermöglichen. So ist ihnen unter anderem das Ermitteln und Festnehmen von Verbrechern, sowie die Nutzung von Pulverwaffen und schwerem Kriegsgerät ausdrücklich erlaubt. Dies geht soweit, dass es so manch einem unwissenden Reisenden nicht in den Sinn kommen würde, dass es sich bei der Schwarzwache um keinen Teil des [[Tasperiner Heer|Tasperiner Heers]] handle.  Diese Privilegien gehen jedoch mit einer strengen Aufsicht durch das Tasperiner Militär einher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Mitgliedern handelt es sich um angeworbene Söldner und aus dem Herr ausgeschiedene Soldaten, wobei jedoch ein für Söldner überraschend hoher Qualitätsstandard herrscht. Dieser begründet sich in den besonderen Privilegien, welche der Schwarzwache gewährt wurden.  Abgewiesene Bewerber schließen sich nicht selten den oft zwielichtigen Söldner- oder Kopfgeldjägergruppen vor den Stadtmauern Schwarzwassers an, welche die ärmeren Viertel kontrollieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Schwarzwache zählen Disziplin, Respekt und Kameradschaft zu den wichtigsten Eigenschaften. Jeglicher Missbrauch der durch die Krone zugesprochenen Rechte durch Mitglieder der Schwarzwache wird aufs härteste Bestraft, um den Anforderungen des Tasperiner Militärs zu genügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung==&lt;br /&gt;
Die Gründung der Schwarzwache war das Ergebnis einer Abmachung zwischen der Familie von Dunkelfluss und den Magiern der [[Akademie von Schwarzwasser]]. Im Gegenzug für die alleinige Finanzierung der Schwarzwache, erhielten die Magier der Akademie die gesonderten Schutzrechte Schwarzwassers, ohne dafür getauft sein zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausrüstung==&lt;br /&gt;
Die grundlegende Ausrüstung der Mitglieder der Schwarzwache beinhaltet einen Speer oder eine Stangenwaffe nach Wahl, ein Schwert, sowie einen Langdolch. Nach einigen Jahren der Mitgliedschaft, sowie dem Erreichen des Ranges eines Korporals, wird einem Mitglied freigestellt eine Pulverwaffe zu tragen und mit ihr an Schießübungen teilzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwarzwachenrüstung sucht angesichts des verwinkeltem Stadtbaus der Bürgerviertel eine gute Balance aus Leichtigkeit und Schutz, wobei viel wert auf Beweglichkeit gesetzt wird. Zudem zeichnet sie sich durch ihre Schwarz - Weiß - Blaue Farbgestaltung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hierarchie==&lt;br /&gt;
Kommandant Durias Frost besitzt in der Schwarzwache die oberste Entscheidungsgewalt in allen Bereichen, stellvertreten durch Oberstleutnant Kratus Brandt. Darauf folgen 5 Leutnants, jeder verantwortlich für seinen jeweiligen Zuständigkeitsbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwarzwache_Hierarchie.png|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik==&lt;br /&gt;
Innerhalb der Schwarzwache wurden über die letzten Jahrzehnte Anschuldigungen gegenüber der Führungsriege lauter. Angehörigen von etablierten Familien innerhalb der Söldnertruppe, wie den Frosts und den Brandts wird vorgeworfen, viel zu zügig und zudem unverdient in den Rängen aufzusteigen. Diese Vorwürfe wurden vom Kommandanten Durias Frost und seinem Stellvertreter, Oberstleutnant Kratus Brandt, scharf zurückgewiesen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Test4</name></author>
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		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Schwarzwache&amp;diff=7403</id>
		<title>Schwarzwache</title>
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		<updated>2020-11-11T21:29:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Test4: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Box}} class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;border: 1px solid black; margin-right: 10px; background-color: white&amp;quot;&lt;br /&gt;
!{{BoxDoppel}} style=&amp;quot;font-size:large; background-color:#d8e8ff&amp;quot;  | Schwarzwache&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=center colspan=2 | [[Datei:Schwarzwache.png]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Art|| Söldnergarnison&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Hauptsitz|| [[Reichsstadt Schwarzwasser|Schwarzwasser]] ([[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperin]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Nebensitze|| //&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Gründung|| 1196 AD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Anführer|| Kommandant Durias Frost&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Größe|| 400+ Mitglieder&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwarzwache ist eine Söldnertruppe aus Schwarzwasser, welche im Jahre 1196 AD gegründet wurde und seither für die öffentliche Ordnung der bürgerlichen Viertel von Schwarzwasser zuständig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist bekannt für ihren Einsatz von fortschrittlichen Waffen und Methoden, was unter anderem auf die enge Zusammenarbeit mit ihrem Stifter, der [[Akademie von Schwarzwasser]], zurückzuführen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer Tätigkeit und ihrer Bedeutung wurden der Schwarzwache besondere Rechte zuteil, um eine effektivere Ausführung ihrer Tätigkeit zu ermöglichen. So ist ihnen unter anderem das Ermitteln und Festnehmen von Verbrechern, sowie die Nutzung von Pulverwaffen und schwerem Kriegsgerät ausdrücklich erlaubt. Dies geht soweit, dass es so manch einem unwissenden Reisenden nicht in den Sinn kommen würde, dass es sich bei der Schwarzwache um keinen Teil des [[Tasperiner Heer|Tasperiner Heers]] handle.  Diese Privilegien gehen jedoch mit einer strengen Aufsicht durch das Tasperiner Militär einher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Mitgliedern handelt es sich um angeworbene Söldner und aus dem Herr ausgeschiedene Soldaten, wobei jedoch ein für Söldner überraschend hoher Qualitätsstandard herrscht. Dieser begründet sich in den besonderen Privilegien, welche der Schwarzwache gewährt wurden.  Abgewiesene Bewerber schließen sich nicht selten den oft zwielichtigen Söldner- oder Kopfgeldjägergruppen vor den Stadtmauern Schwarzwassers an, welche die ärmeren Viertel kontrollieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Schwarzwache zählen Disziplin, Respekt und Kameradschaft zu den wichtigsten Eigenschaften. Jeglicher Missbrauch der durch die Krone zugesprochenen Rechte durch Mitglieder der Schwarzwache wird aufs härteste Bestraft, um den Anforderungen des Tasperiner Militärs zu genügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung==&lt;br /&gt;
Die Gründung der Schwarzwache war das Ergebnis einer Abmachung zwischen der Familie von Dunkelfluss und den Magiern der [[Akademie von Schwarzwasser]]. Im Gegenzug für die alleinige Finanzierung der Schwarzwache, erhielten die Magier der Akademie die gesonderte Schutzrechte Schwarzwassers, ohne dafür getauft sein zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausrüstung==&lt;br /&gt;
Die grundlegende Ausrüstung der Mitglieder der Schwarzwache beinhaltet einen Speer oder eine Stangenwaffe nach Wahl, ein Schwert, sowie einen Langdolch. Nach einigen Jahren der Mitgliedschaft, sowie dem Erreichen des Ranges eines Korporals, wird einem Mitglied freigestellt eine Pulverwaffe zu tragen und mit ihr an Schießübungen teilzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwarzwachenrüstung sucht angesichts des verwinkeltem Stadtbaus der Bürgerviertel eine gute Balance aus Leichtigkeit und Schutz, wobei viel wert auf Beweglichkeit gesetzt wird. Zudem zeichnet sie sich durch ihre Schwarz - Weiß - Blaue Farbgestaltung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hierarchie==&lt;br /&gt;
Kommandant Durias Frost besitzt in der Schwarzwache die oberste Entscheidungsgewalt in allen Bereichen, stellvertreten durch Oberstleutnant Kratus Brandt. Darauf folgen 5 Leutnants, jeder verantwortlich für seinen jeweiligen Zuständigkeitsbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwarzwache_Hierarchie.png|zentriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik==&lt;br /&gt;
Innerhalb der Schwarzwache wurden über die letzten Jahrzehnte Anschuldigungen gegenüber der Führungsriege lauter. Angehörigen von etablierten Familien innerhalb der Söldnertruppe, wie den Frosts und den Brandts wird vorgeworfen, viel zu zügig und zudem unverdient in den Rängen aufzusteigen. Diese Vorwürfe wurden vom Kommandanten Durias Frost und seinem Stellvertreter, Oberstleutnant Kratus Brandt, scharf zurückgewiesen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Test4</name></author>
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		<title>Schwarzwache</title>
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		<updated>2020-11-11T21:14:05Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Box}} class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;border: 1px solid black; margin-right: 10px; background-color: white&amp;quot;&lt;br /&gt;
!{{BoxDoppel}} style=&amp;quot;font-size:large; background-color:#d8e8ff&amp;quot;  | Schwarzwache&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=center colspan=2 | [[Datei:Schwarzwache.png]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Art|| Söldnergarnison&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Hauptsitz|| [[Reichsstadt Schwarzwasser|Schwarzwasser]] ([[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperin]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Nebensitze|| //&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Gründung|| 1196 AD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Anführer|| Kommandant Durias Frost&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Größe|| 400+ Mitglieder&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwarzwache ist eine Söldnertruppe aus Schwarzwasser, welche im Jahre 1196 AD gegründet wurde und seither für die öffentliche Ordnung der bürgerlichen Viertel von Schwarzwasser zuständig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist bekannt für ihren Einsatz von fortschrittlichen Waffen und Methoden, was unter anderem auf die enge Zusammenarbeit mit ihrem Stifter, der [[Akademie von Schwarzwasser]], zurückzuführen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer Tätigkeit und ihrer Bedeutung wurden der Schwarzwache besondere Rechte zuteil, um eine effektivere Ausführung ihrer Tätigkeit zu ermöglichen. So ist ihnen unter anderem das Ermitteln und Festnehmen von Verbrechern, sowie die Nutzung von Pulverwaffen und schwerem Kriegsgerät ausdrücklich erlaubt. Dies geht soweit, dass es so manch einem unwissenden Reisenden nicht in den Sinn kommen würde, dass es sich bei der Schwarzwache um keinen Teil des [[Tasperiner Heer|Tasperiner Heers]] handle.  Diese Privilegien gehen jedoch mit einer strengen Aufsicht durch das Tasperiner Militär einher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Mitgliedern handelt es sich um angeworbene Söldner und aus dem Herr ausgeschiedene Soldaten, wobei jedoch ein für Söldner überraschend hoher Qualitätsstandard herrscht. Dieser begründet sich in den besonderen Privilegien, welche der Schwarzwache gewährt wurden.  Abgewiesene Bewerber schließen sich nicht selten den oft zwielichtigen Söldner- oder Kopfgeldjägergruppen vor den Stadtmauern Schwarzwassers an, welche die ärmeren Viertel kontrollieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Schwarzwache zählen Disziplin, Respekt und Kameradschaft zu den wichtigsten Eigenschaften. Jeglicher Missbrauch der durch die Krone zugesprochenen Rechte durch Mitglieder der Schwarzwache wird aufs härteste Bestraft, um den Anforderungen des Tasperiner Militärs zu genügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung==&lt;br /&gt;
Die Gründung der Schwarzwache war das Ergebnis einer Abmachung zwischen der Familie von Dunkelfluss und den Magiern der [[Akademie von Schwarzwasser]]. Im Gegenzug für die alleinige Finanzierung der Schwarzwache, erhielten die Magier der Akademie die gesonderte Schutzrechte Schwarzwassers, ohne dafür getauft sein zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausrüstung==&lt;br /&gt;
Die grundlegende Ausrüstung der Mitglieder der Schwarzwache beinhaltet einen Speer oder eine Stangenwaffe nach Wahl, ein Schwert, sowie einen Langdolch. Nach einigen Jahren der Mitgliedschaft, sowie dem Erreichen des Ranges eines Korporals, wird einem Mitglied freigestellt eine Pulverwaffe zu tragen und mit ihr an Schießübungen teilzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwarzwachenrüstung sucht angesichts des verwinkeltem Stadtbaus der Bürgerviertel eine gute Balance aus Leichtigkeit und Schutz, wobei viel wert auf Beweglichkeit gesetzt wird. Zudem zeichnet sie sich durch ihre Schwarz - Weiß - Blaue Farbgestaltung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hierarchie==&lt;br /&gt;
Kommandant Durias Frost besitzt in der Schwarzwache die oberste Entscheidungsgewalt in allen Bereichen, stellvertreten durch Oberstleutnant Kratus Brandt. Darauf folgen 5 Leutnants, jeder verantwortlich für seinen jeweiligen Zuständigkeitsbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwarzwache_Hierarchie.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik==&lt;br /&gt;
Innerhalb der Schwarzwache wurden über die letzten Jahrzehnte Anschuldigungen gegenüber der Führungsriege lauter. Angehörigen von etablierten Familien innerhalb der Söldnertruppe, wie den Frosts und den Brandts wird vorgeworfen, viel zu zügig und zudem unverdient in den Rängen aufzusteigen. Diese Vorwürfe wurden vom Kommandanten Durias Frost und seinem Stellvertreter, Oberstleutnant Kratus Brandt, scharf zurückgewiesen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Test4</name></author>
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		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Datei:Schwarzwache_Hierarchie.png&amp;diff=7401</id>
		<title>Datei:Schwarzwache Hierarchie.png</title>
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		<updated>2020-11-11T21:13:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Test4: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Test4</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Reichsstadt_Schwarzwasser&amp;diff=7400</id>
		<title>Reichsstadt Schwarzwasser</title>
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		<updated>2020-11-11T01:07:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Test4: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Stadt&lt;br /&gt;
|Name=Schwarzwasser&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:Wappen.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Bewohner=ca. 53.000&lt;br /&gt;
|Regentschaft=Dalleras von Dunkelfluss&lt;br /&gt;
|Garnisonen=[[Schwarzwache]] (Stadtwache), Teile der 3. [[Tasperiner Marine|Flotte Tasperins]]&lt;br /&gt;
|Tempel=Mehrere zentrale Kirchen und Kapellen der [[Silvanische Kirche|Silvanischen Kirche]]&lt;br /&gt;
|Wirtschaft=Forschung und Handel&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=Hauptstadt der Provinz Fahlstrad&lt;br /&gt;
|Stimmung=gegensätzlich, magisch geprägt und widersprüchlich&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Reichsstadt Schwarzwasser''' liegt im Nordwesten der kaiserlichen Monarchie Tasperin und ist die Hauptstadt des Herzogtums Fahlstrad. Die Stadt ist besonders bekannt für die Akademie von Schwarzwasser, welche sich im Herzen der Stadt befindet.&lt;br /&gt;
Namensgebend für die Stadt und die dazu gehörige Umgebung ist der gleichnamige Sumpflandschaft, das Dunkelmoor, welche sich auch durch das gesamte Stadtgebiet zieht. Die langen, engen Kanäle mit dem sumpfigen Wasser prägen das Stadtbild von Schwarzwasser und sind für den markanten Geruch innerhalb der Außenbezirke verantwortlich. Durch den Sumpf laufen mehrere große Pfahlstraßen, auf denen der gesamte Warenverkehr ins Innere [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperins]] entlanglaufen muss. Innerhalb des Sumpfes ist eine lebhafte und zeitweilig gefährliche Tier- und Pflanzenwelt beheimatet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarzwasser ist zwar die Hauptstadt einer der sechs Provinzen Tasperins, wurde aufgrund ihrer wichtigen Position vom Kaiser aber zur Reichsstadt ernannt, um die herausgehobene Position innerhalb der Monarchie zu signalisieren.&lt;br /&gt;
Da die Verwaltung der Stadt aber ein zu großer Aufwand für den Kaiser selbst wäre, ließ er das Adelsgeschlecht „von Dunkelfluss“ nach dem Aufstieg zur Reichsstadt in ihrer bisherigen Führungsrolle bestehen.&lt;br /&gt;
Das Adelsgeschlecht dient damit dem Kaiser mit der Herrschaft über die Stadt. Sie sprechen das Recht, überwachen Bauprojekte, und sorgen sich um alle anderen Angelegenheiten, insbesondere auch hinsichtlich der Akademie von Schwarzwasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit über 50.000 Einwohnern zählt Schwarzwasser auch zu einer der größten Städte des Landes, genießt aber im Gegensatz zu anderen sicheren oder wohlhabenden Städten einen eher zweifelhaften Ruf.&lt;br /&gt;
Durch die über die Grenzen des Landes hinaus bekannte Akademie der Magier ist die Stadt ein Schmelztiegel für zahlreiche Gelehrte unterschiedlichster Bereiche und noch vielen mehr, die zu eben jenen werden wollen. Neben der Akademie, und auch durch ihren Einfluss, haben sich weitere Lehranstalten und Forschungsinstitute rund um den Stadtkern angesammelt, die jedwede [[:Kategorie:Wissenschaft|Wissenschaft]] anerkennen, ausführen und vertiefen wollen.&lt;br /&gt;
Es hält sich dadurch jedoch auch das Gerücht, dass die Versuche vermeidlicher Gelehrter so einiges an Unheil über die Stadt bringen oder Bürger in Mitleidenschaft ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung der Stadt ist Neuem gegenüber nicht abgeneigt, und nicht wenige verdienen sich ihr Geld dadurch, dass sie irgendwelche Arbeiten verrichten die mit einer der Akademien der Stadt zu tun haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stadtbild Schwarzwassers kann wohl als eines der gegensätzlichsten Tasperins gedeutet werden.&lt;br /&gt;
Während in den Hafengebieten die Armen und Unterschichtler hausen, wohnen ein Stück weit landeinwärts von der Küste weg die Bürger innerhalb der geschützten Wehranlagen zwischen den Dutzenden stinkenden Kanälen mit teerhaltigem Wasser, welche die Stadt durchziehen. Mithilfe der Kanäle wird, sofern man den widerwärtigen Geruch ertragen kann, nicht nur Ware transportiert, sondern auch so manch unliebsamer Gegenstand oder gar Mensch zum Verschwinden gebracht. &lt;br /&gt;
Die Bürgerviertel sind nicht wirklich sauber und durch den verwinkelten Stadtbau gibt es überall dunkle Gassen und Ecken, während das Gebiet des Adels und der Großbürger einem planmäßig angelegten Wohnviertel entspricht.&lt;br /&gt;
Von allen Stadtteilen aus sichtbar ist die Akademie der Magier von Schwarzwasser mit ihren zahlreichen Türmen, welche der Stadt ihre ganz eigene Silhouette verleiht. Die durchaus prachtvollen Gebäude stechen aus der Masse der sonst eher trüben und verkommenen Stadt, was besonders den Armen der Stadt übel aufstößt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militär ==&lt;br /&gt;
Das Militär in Schwarzwasser ist eine sehr skurrile Sache. Zum einen hat die Reichsstadt Schwarzwasser den drittgrößten Marinehafen Tasperins, in dem ein Teil der kaiserlichen Flotte liegt und eine somit auch entsprechend starke Militärpräsenz. Diese beschränkt sich allerdings ausschließlich auf die Marine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarzwasser selbst hat keine Garnison im herkömmlichen Sinne einer stehenden militärischen Bewachung.&lt;br /&gt;
Die wohlhabenderen Viertel Schwarzwassers werden von den privaten Soldaten der Familie Dunkelfluss gesichert, während die bürgerlichen Viertel von der sogenannten [[Schwarzwache]] kontrolliert werden. Die Schwarzwache ist eine Söldnertruppe, die ausschließlich von der Magierakademie Schwarzwassers finanziert wird. Die Einführung der Schwarzwache ist als Abmachung zwischen der Familie Dunkelfluss und den Magiern der Magierakademie abgeschlossen worden, damit im Gegenzug die Magier der Akademie die gesonderte Schutzrechte Schwarzwasser erhalten, ohne dafür getauft werden zu müssen wie normalerweise üblich. Mitglieder der Schwarzwache sind ausdrücklich keine Magier sondern angeworbene Söldner oder aus dem Heer ausgeschiedene Soldaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ärmeren Viertel außerhalb der Stadtmauer werden weder von Schwarzwache noch von privaten Soldaten gehandhabt. Dort gilt, dass jeder, der mit ausreichend Beweismitteln einen Missetäter vor das Gericht führen kann und anschließend von der Magierakademie eine gewisse Summe Geld bezahlt bekommt, je nach Dichte der Beweise und nach Schwere des Vergehens. Dadurch herrscht dort eine sehr barbarische Atmosphäre, da jeder ohne weitere Einschränkungen legitimerweise eine Waffe in die Hand nehmen und dort für &amp;quot;Recht und Ordnung&amp;quot; sorgen darf und kann. Die Viertel außerhalb der Mauer sind daher in verschiedene Bereiche eingeteilt, die jeweils von einer Söldner- oder Kopfgeldjägergruppe bewacht und kontrolliert werden, die nicht selten dafür auch Abgaben von den Bewohnern verlangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Akademie von Schwarzwasser ==&lt;br /&gt;
Die [[Akademie von Schwarzwasser]] ist wohl die bekannteste Akademie der ganzen westlichen Welt, und vereint überwiegend die Bereiche der Magie und Alchemie, sowie gewisse Aspekte der Technik, in sich.&lt;br /&gt;
Auf einem für leändrische Verhältnisse gigantischem Gelände gibt es dutzende Gebäude für die unterschiedlichsten Fachbereiche und Nutzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magier der Akademien sind verpflichtet sich an den [[Codex Ars Magicka]] zu halten, um ihre Forschungen ausführen dürfen. Zusätzlich müssen sie ein Symbol der Akademie offen und gut sichtbar tragen, damit sie für Jedermann erkennbar sind. Die [[Silvanische Kirche]] Tasperins übt, gemeinsam mit dem herrschenden Adelshaus, die Kontrolle über die Akademie von Schwarzwasser aus und ahndet jeden Verstoß mit harter Strenge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Schwarzwasser wurde vor mehreren Jahrhunderten von umherziehenden Fahlstradern gegründet, die sich dazu entschieden sich in der fruchtbaren und schiffbaren Nähe des Meeres niederzulassen. In der Nähe liegt zudem die Mündung des wichtigsten Flusses der Monarchie, der [[Prage]]. &lt;br /&gt;
Schnell entwickelte sich die kleine Siedlung zu einem Dreh und Angelpunkt im  Seehandel an der [[Leändischer Ozean|Leändrischen Küste]], und als eine der wenigen Siedlungen wurde Schwarzwasser von der sorridianischen [[Inquisition]] größtenteils verschont.&lt;br /&gt;
Nachdem Tasperin aus den Trümmern der [[Königreich Sorridia|sorridianischen]] Feldzüge hervorging, begann sich eine Akademie für die nun geduldeten Magier zu entwickeln, welche ihren Sitz in Schwarzwasser haben sollte.&lt;br /&gt;
Die damit einhergehende Popularität steigerte auch das Wachstum der Stadt, unterschiedlichste Leute siedelten sich hier an und die Stadt wuchs bis auf ihre heutige Größe heran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion und Magie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Stadt, in der Magie beinahe eine Selbstverständlichkeit ist, ist natürlich auch die Religion ein Thema.&lt;br /&gt;
Die silvanische Kirche ist immer wieder in Auseinandersetzungen mit der Obrigkeit verwickelt und versucht die Bürger der Stadt auf ihre Seite zu ziehen um sich selbst den Rücken zu stärken.&lt;br /&gt;
Um dies zu erreichen versucht sie dem einfachen Bürgerturm das Lesen beizubringen, verschenkt in großzügigem Rahmen Nahrung und veranstaltet regelmäßig [[Feiertage|Feste]] um [[Deyn Cador]] zu huldigen. &lt;br /&gt;
Auf Seiten der Silvanischen Kirche steht zudem die [[Akademie von Weißenstein]], das Gegenstück zur Akademie von Schwarzwasser, die unter enger kirchlicher Aufsicht und Führung magische Forschung betreiben dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]][[Kategorie:Herkunft]][[Kategorie:Kaiserliche Monarchie Tasperin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Test4</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Schwarzwache&amp;diff=7399</id>
		<title>Schwarzwache</title>
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		<updated>2020-11-11T01:03:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Test4: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Box}} class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;border: 1px solid black; margin-right: 10px; background-color: white&amp;quot;&lt;br /&gt;
!{{BoxDoppel}} style=&amp;quot;font-size:large; background-color:#d8e8ff&amp;quot;  | Schwarzwache&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=center colspan=2 | [[Datei:Schwarzwache.png]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Art|| Söldnergarnison&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Hauptsitz|| [[Reichsstadt Schwarzwasser|Schwarzwasser]] ([[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperin]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Nebensitze|| //&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Gründung|| 1196 AD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Anführer|| Kommandant Durias Frost&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Größe|| 400+ Mitglieder&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwarzwache ist eine Söldnertruppe aus Schwarzwasser, welche im Jahre 1196 AD gegründet wurde und seither für die öffentliche Ordnung der bürgerlichen Viertel von Schwarzwasser zuständig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist bekannt für ihren Einsatz von fortschrittlichen Waffen und Methoden, was unter anderem auf die enge Zusammenarbeit mit ihrem Stifter, der [[Akademie von Schwarzwasser]], zurückzuführen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer Tätigkeit und ihrer Bedeutung wurden der Schwarzwache besondere Rechte zuteil, um eine effektivere Ausführung ihrer Tätigkeit zu ermöglichen. So ist ihnen unter anderem das Ermitteln und Festnehmen von Verbrechern, sowie die Nutzung von Pulverwaffen und schwerem Kriegsgerät ausdrücklich erlaubt. Dies geht soweit, dass es so manch einem unwissenden Reisenden nicht in den Sinn kommen würde, dass es sich bei der Schwarzwache um keinen Teil des [[Tasperiner Heer|Tasperiner Heers]] handle.  Diese Privilegien gehen jedoch mit einer strengen Aufsicht durch das Tasperiner Militär einher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Mitgliedern handelt es sich um angeworbene Söldner und aus dem Herr ausgeschiedene Soldaten, wobei jedoch ein für Söldner überraschend hoher Qualitätsstandard herrscht. Dieser begründet sich in den besonderen Privilegien, welche der Schwarzwache gewährt wurden.  Abgewiesene Bewerber schließen sich nicht selten den oft zwielichtigen Söldner- oder Kopfgeldjägergruppen vor den Stadtmauern Schwarzwassers an, welche die ärmeren Viertel kontrollieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Schwarzwache zählen Disziplin, Respekt und Kameradschaft zu den wichtigsten Eigenschaften. Jeglicher Missbrauch der durch die Krone zugesprochenen Rechte durch Mitglieder der Schwarzwache wird aufs härteste Bestraft, um den Anforderungen des Tasperiner Militärs zu genügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung==&lt;br /&gt;
Die Gründung der Schwarzwache war das Ergebnis einer Abmachung zwischen der Familie von Dunkelfluss und den Magiern der [[Akademie von Schwarzwasser]]. Im Gegenzug für die alleinige Finanzierung der Schwarzwache, erhielten die Magier der Akademie die gesonderte Schutzrechte Schwarzwassers, ohne dafür getauft sein zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausrüstung==&lt;br /&gt;
Die grundlegende Ausrüstung der Mitglieder der Schwarzwache beinhaltet einen Speer oder eine Stangenwaffe nach Wahl, ein Schwert, sowie einen Langdolch. Nach einigen Jahren der Mitgliedschaft, sowie dem Erreichen des Ranges eines Korporals, wird einem Mitglied freigestellt eine Pulverwaffe zu tragen und mit ihr an Schießübungen teilzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwarzwachenrüstung sucht angesichts des verwinkeltem Stadtbaus der Bürgerviertel eine gute Balance aus Leichtigkeit und Schutz, wobei viel wert auf Beweglichkeit gesetzt wird. Zudem zeichnet sie sich durch ihre Schwarz - Weiß - Blaue Farbgestaltung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kritik==&lt;br /&gt;
Innerhalb der Schwarzwache wurden über die letzten Jahrzehnte Anschuldigungen gegenüber der Führungsriege lauter. Angehörigen von etablierten Familien innerhalb der Söldnertruppe, wie den Frosts und den Brandts wird vorgeworfen, viel zu zügig und zudem unverdient in den Rängen aufzusteigen. Diese Vorwürfe wurden vom Kommandanten Durias Frost und seinem Stellvertreter, Oberstleutnant Kratus Brandt, scharf zurückgewiesen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Test4</name></author>
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		<author><name>Test4</name></author>
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