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	<title>Athalon - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Daemonolatreia&amp;diff=6011</id>
		<title>Daemonolatreia</title>
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		<updated>2020-04-10T12:31:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Test2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Das Daemonolatreia ist ein Jahrhunderte altes Buch des mittlerweile ausgerotteten  [[Kult der Decrapia|Kultes der Decrapia]]&lt;br /&gt;
, welches auf hunderten Seiten okkultes Wissen über die verschiedensten Bereiche enthält.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Datei:Daemnonicon.png|right|300px|thumb|Der Einband zeigt das Symbol des Kults Decrapia.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte hinter dem Buch, vom Ursprung bis zum endgültigen Verbleib, ist nicht gänzlich geklärt und es gibt mehrere Kulte die den Besitz des Buches für sich beanspruchen. Bekannt ist, dass der Schwarzmagier und Alchemist Thisson Largard vor mehreren hundert Jahren mit der Erschaffung dieses Buches begann, um sein gesamtes Wissen in ihm zu verewigen. Über Largard war bekannt, dass er ein brennender Anhänger des Dämons [[Decrapia]]  war, und so widmete er sein Buch voll und ganz dieser dunklen Macht was sich auch im Titel „Daemonolatreia“ zeigt. Allein um das Buch zu binden mussten den Erzählungen nach ein halbes Dutzend Menschen ihr Leben lassen, da die Seiten und der Einband aus nichts anderem bestehen als menschlichem Leder. Um die unheiligen Seiten zu beschreiben wurde Blut genutzt, welches von Mitgliedern des Kultes geopfert wurde, und es wurde  zu einer wahren Ehre sein Blut zu geben um einen gewissen Teil zu diesem Meisterwerk beizutragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich fertig gestellt wurde das Daemonolatreia allerdings nie, da Largard vor der Fertigstellung verstarb und kein anderer Kultist sich dazu in der Lage sah es in seinem vollem Umfang zu vervollständigen. Stattdessen wurde es in seinem unvollständigen Zustand zu einer wahren Reliquie des Kultes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höchstwahrscheinlich war das Buch über Jahrhunderte hinweg im Besitz des Kultes, bis es schließlich während die Inquisition in Tasperin wütete und den Kult der Decrapia zerschlug in die Hände eines Überlebenden fiel der es mit in den Norden Tasperins nahm. In den Wirren der darauf folgenden Jahre konnte der Kultist mit dem Daemonolatreia wieder eine Gefolgschaft um sich scharen und den Kult wieder aufleben lassen, sodass er wieder für einige hundert Jahre bestand. Irgendwann wurde der Kult dann allerdings endgültig zerschlagen und alle Schriften, auch das Daemonolatreia, sollten an die [[Reichsstadt_Schwarzwasser|Akademie von Schwarzwasser]] überführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schiff, welches es von Haldar nach Schwarzwasser überbringen sollte, wurde allerdings von Piraten gekapert und in Richtung der [[Unbekannte Lande|Unbekannten Lande]] geschleppt, wo sich die Spur des Daemonolatreia auch verliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was noch viel schleierhafter ist als die  Geschichte des  Daemonolatreia ist sein genauer Inhalt. Viele der Seiten werden wohl mit Fluchformeln, Ritualen und ähnlichem beschrieben sein wobei man davon ausgehen kann, dass Largard auch bösartiger Alchemie die ein oder andere Seite gewidmet hat. Womöglich wurde das Buch selbst sogar verflucht, zumindest weiß man, dass es sich über Jahrzehnte hinweg jeden Witterungen widersetzt hat und weder die Seiten vergilbt, noch die Schrift verblasst ist. Teilweise sind Fragmente und Auszüge die abgeschrieben wurden erhalten, die sich im Besitz verschiedenster Kulte, Personen und Einrichtungen befinden wo sie teilweise genutzt werden oder einfach verrotten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch]][[Kategorie:Okkultismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Test2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Kult_der_Decrapia&amp;diff=6010</id>
		<title>Kult der Decrapia</title>
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		<updated>2020-04-10T12:30:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Test2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:CTmDpA0.png|300px|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kult der [[Decrapia]] war ein vor über einhundert Jahren existierender Kult, welcher den Dämon Decrapia in all seinen Facetten anbetete um von ihr Wissen gewährt zu bekommen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Gegründet wurde der Kult vor mehreren Jahrhunderten im Südosten des heutigen Tasperins, wo Decrapia den Erzählungen nach vor einigen vom Glauben abgefallenen in Erscheinung trat um zu versuchen sie für sich zu gewinnen.&lt;br /&gt;
Ihr Vorhaben hatte Erfolg, ihr neues Gefolge begann damit ihr eine Kultstätte zu errichten und ihre Befehle zu befolgen, was zur Vergrößerung des Kultes führte.&lt;br /&gt;
Schon nach einigen Jahrzehnten war der Kult gut organisiert und hatte Anhänger in allen größeren Städten Tasperins, auch sein Einfluss in manchen Bereichen war nicht zu unterschätzen.&lt;br /&gt;
Einer der bekanntesten Anhänger Decrapias, Thisson Largard, verfasste sogar das [[Daemonolatreia]] mit fraglichem Inhalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer ganzen Zeit wurde der Kult allerdings von der Inquisition der Sorridianer zerschlagen und er musste sich bedeckt halten, bis er nach dem Abzug des Kaiserreiches wieder aufleben konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder gelang er schleichend zu Einfluss und Macht, bis die silvanische Kirche ihn mit einem größeren Aufgebot an Waffenbrüdern Einhalt gebieten konnte.&lt;br /&gt;
Seitdem ist nichts darüber bekannt, dass der Kult sich neu aufgestellt haben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Okkultismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Test2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Saphir&amp;diff=6009</id>
		<title>Saphir</title>
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		<updated>2020-04-10T12:24:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Test2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Saphir geschliffen.jpg|300px|thumb|rigth|Ein geschliffener Saphir.]]&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Der Saphir ist ebenso, wie der [[Rubin]] und der [[Smaragd]] ein sehr seltener und wertvoller Edelstein. Er ist sehr beliebt als Schmuckstück, da es ihn in allen möglichen Blautönen gibt. Hierbei ist der im Bild gezeigte Blauton der beliebteste. Dem Saphir sagt man einige Heilkräfte nach, wobei er besonders gut gegen Besessenheit helfen soll. Zudem soll der Saphir dem Besitzer Frieden und Freunde verleihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mythologie==&lt;br /&gt;
In der [[Silvanische Kirche|silvanischen Kirche]] hat dieser Edelstein eine besondere Bedeutung für die [[Hl. Katharina]], eine der [[Zwölf Heilige|zwölf Heiligen]]. Dabei steht der tiefblaue Saphir für Beständigkeit und Treue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gestein]] [[Kategorie: Edelsteine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Test2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Topas&amp;diff=6008</id>
		<title>Topas</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Topas&amp;diff=6008"/>
		<updated>2020-04-10T12:24:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Test2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Topas.jpg|300px|thumb|rigth|Geschliffener, blauer Topas.]]&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Topas gilt als recht beliebter Edelstein. Beliebt ist der Topas vor allem aufgrund seiner Farbenvielfalt: Er zeigt die Farbtöne Weiß, Gelb, Orange, Rot, Pink, Blau, Grün und Violett, darüber hinaus ist er zuweilen auch mehrfarbig. Dabei ist er sehr rein und bietet dem Betrachter einen wunderschönen Anblick. Einige Exemplare  können aus unterschiedlichen Betrachtungswinkeln zwei bis drei Farben zeigen. Die verschiedenen Farben haben meist spezielle Namen wie Flamingo-Topas (Pinker Topas) oder Meeres-Topas (himmelblauer Topas).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gestein]] [[Kategorie: Edelsteine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Test2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Smaragd&amp;diff=6007</id>
		<title>Smaragd</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Smaragd&amp;diff=6007"/>
		<updated>2020-04-10T12:24:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Test2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Smaragd_Edelstein.jpg|300px|thumb|rigth|Geschliffener Smaragd.]]&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Der Smaragd ist ein seltener und teurer Edelstein, welcher besonders gerne als Schmuckstück verwendet wird. Er zeichnet sich besonders dadurch aus, dass er im Gegensatz zum [[Rubin]] oder zum [[Saphir]] meistens über kleinere Einschlüsse verfügt. Der Smaragd hat ein, im Vergleich zu anderen Edelsteinen, einzigartiges Leuchten, welches oft als warm oder weich und seidig beschrieben wird. Oft steht der Smaragd für Unsterblichkeit und Verjüngung, was auch stark zu seiner Beliebtheit beitrug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mythologie==&lt;br /&gt;
In der [[Silvanische Kirche|silvanischen Kirche]] hat dieser Edelstein eine besondere Bedeutung für den [[Hl. Mikael]], einen der [[Zwölf Heilige|zwölf Heiligen]]. Dabei steht der grüne Smaragd für Mut und Zuversicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gestein]] [[Kategorie: Edelsteine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Test2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Rubin&amp;diff=6006</id>
		<title>Rubin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Rubin&amp;diff=6006"/>
		<updated>2020-04-10T12:23:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Test2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Rubin.jpg|300px|thumb|right|Geschliffener Rubin.]]&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Der Rubin ist einer der seltensten und auch teuersten Edelsteine ebenso wie ein [[Saphir]] und der [[Smaragd]]. Er ist in allen Rottönen verfügbar, von braunrot bis rosarot, wobei die reinrote Form extrem selten vorkommt. Man behauptet er hätte stärkende und beruhigende  Wirkung auf das Herz und den Körper. Rubine werden für allerlei Schmuck benutzt, am häufigsten jedoch als Kette oder Ring.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mythologie==&lt;br /&gt;
In der [[Silvanische Kirche|silvanischen Kirche]] hat dieser Edelstein eine besondere Bedeutung für den [[Hl. Revan]], einen der [[Zwölf Heilige|zwölf Heiligen]]. Dabei steht der roter Rubin für Stärke und Schaffenskraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gestein]] [[Kategorie: Edelsteine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Test2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Physik&amp;diff=5957</id>
		<title>Physik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Physik&amp;diff=5957"/>
		<updated>2020-03-18T23:51:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Test2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Errungenschaften und Erkenntnisse der Physik lassen sich grob in zwei Kategorien unterteilen. Einerseits die Alt-Sorridianische Ära sowie die moderne Physik, welche von allerlei Personen in den letzten Jahrhunderten vorangetrieben wurde.&lt;br /&gt;
Grundsätzlich beschäftigt sich die Physik mit den Fragen weshalb gewisse Dinge funktionieren oder eben auch nicht, daher findet man viele Physiker in den anderen Ingenieurdisziplinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitliche Einteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alt-Sorridianische Ära===&lt;br /&gt;
Die alten Physiker haben sich nie als solche betrachtet, es waren Philosophen die sich mit Themen des Lebens beschäftigten. Neben ihren theoretischen Schwerpunkt über das Leben konnten auch diverse Erkenntnisse über Sachverhalte und Regelmäßigkeiten diverser Phänomene gewonnen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Erkenntnisse: &lt;br /&gt;
*Verhalten von warmer Luft in geschlossenen Räumen&lt;br /&gt;
*Das Flaschenzugsystem&lt;br /&gt;
*Hebelwirkung&lt;br /&gt;
*Simple Spiegelungen des Lichts&lt;br /&gt;
*Auftrieb von Material in Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===moderne Physik===&lt;br /&gt;
Mit dem Fortschritt der [[Mathematik]] wurden der Physik neue Wege der Wissensgewinnung möglich, daher ist hier die Nähe zu der Wissenschaft der Mathematik naheliegend. Mittlerweile unterstützen Physiker viele [[Ingenieurskunst|Baumeister]] sowie Tüftler. Eine der großen Erkenntnisse der neuen Zeit ist die optimale Nutzung von Winden zur Fortbewegung von mehrmastigen [[Seefahrt|Schiffen]]. Eigenschaften von kontrollierten Explosionen scheinen zudem ein aktuell sehr interessantes Thema zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verband der Physiker gehören zu jenen Fraktionen, welche um eine starke Spaltung der Akademien zu den Lehrstätten der Magie verfolgen, da man der Ansicht, Magie sei keineswegs natürlich und es bringe das gesamte Weltgefüge durcheinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Teilbereiche der Physik==&lt;br /&gt;
*Mechanik&lt;br /&gt;
*Wärmelehre&lt;br /&gt;
*Strömungslehre&lt;br /&gt;
*Lichtlehre&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
==Bekannte Physiker==&lt;br /&gt;
*Albertus Hallileo ([[Königreich Sorridia|Sorridia]], 978-1043, Vater der Gravitationstheorie)&lt;br /&gt;
*Diomedes Flaccus ([[Königreich Nostrien|Nostrien]], 241-278, Beleuchtung von Kellern mittels Silberplatten) &lt;br /&gt;
*Hildegard Breitstirn ([[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperin]], 1416-heute, Auswirkungen von Explosionen auf Material)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Test2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Stadtrat_Neu_Corethon&amp;diff=5956</id>
		<title>Stadtrat Neu Corethon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Stadtrat_Neu_Corethon&amp;diff=5956"/>
		<updated>2020-03-18T23:45:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Test2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Stadtrat ist ein ehemaliges Regierungsorgan der Stadt Neu Corethon.&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtrat.png|right|thumb|600px|Das Stadtratgebäude Neu Corethon.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtrat wurde von Gouverneur Liam von Mainruth ins Leben gerufen.&lt;br /&gt;
Bereits zuvor wurde ein Teil der Regierungsaufgaben von seinen beiden Beratern, dem Prioren und dem Hauptmann übernommen. &lt;br /&gt;
Mit der Einberufung eines Rates hoffte er auf einen stärkeren Zuspruch in der Bürgerschaft, welche hier ihren gewünschten Einfluss auf das Schicksal der Stadt erhalten sollte.&lt;br /&gt;
Hierbei wurden die Aufgaben des Stadtrates definiert, welche sich auch in späteren Zeiten kaum veränderten. Als markantester Unterschied ist allerdings zu nennen, dass zu dieser Zeit der Gouverneur selbst den Vorsitz des Rates führte und ein Vetorecht besaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Sturz des Gouverneurs im Jahre 1335 übernahm der Stadtrat vollkommen die Regierung der Stadt und hat diese bis zum heutigen Tage inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischenzeitlich wurde dem Stadtrat die Kontrolle über die Organe während der sorridianischen Besatzung entzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltung des Stadtgeldes &lt;br /&gt;
Überwachung und Festlegung der Steuern &lt;br /&gt;
Förderung der allgemeinen Infrastruktur, Instandhaltung der öffentlichen Gebäude und Ausbau derer &lt;br /&gt;
Überwachung der städtlichen Löhne &lt;br /&gt;
Bewältigung von allgemeinen Krisen &lt;br /&gt;
Verbesserung des Wirtschaftsgeschehen &lt;br /&gt;
Neue Gesetzeseinführungen &lt;br /&gt;
(ehemals: Beratung des Gouverneurs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Struktur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ursprüngliche Stadtrat bestand aus dem Gouverneur, welcher als dauerhaftes Mitglied den Vorsitz inne hatte. Ihm zur Seite standen der Prior und der Hauptmann, sowie zwei gewählte Volksvertreter.&lt;br /&gt;
Im Laufe der Zeit veränderte sich die Struktur des Stadtrates, so war bisweilen der jeweilige Hafenmeister als Berater oder gar als vollständiges Mitglied Teil des Rates. Auch fanden sich auch Bankiere als finanzielle Berater oder Sonderinstanzen als temporäre Mitglieder im Rat wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Zusammensetzung aus Kirchen-, Garnisions- und Bürgervertretern sollte die gesamte Bandbreite der Stadtbevölkerung mit ihren Interessen im Stadtrat vertreten sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rat tagt einmal in der Woche Sonntags um 20 Uhr im Stadtratsgebäude. Sollte es nötig sein, können auch außerordentliche Notfallsitzungen einberufen werden, welche bisweilen auch nicht protokolliert werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wahl==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Gouverneur, der Prior und der Hauptmann dauerhafte Ratsmitglieder sind, findet alle zwei Monate eine Wahl zur Bestimmung der beiden Volksvertreter statt.&lt;br /&gt;
Die Richtlinien für die Wahl selbst und für mögliche Kandidaten änderten sich mehrmals, diese galten bei der letzten Wahl (7.Stadtrat):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kandidat darf jeder sich aufstellen lassen, der...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...das achtzehnte Lebensjahr vollendet hat&lt;br /&gt;
...seit mindestens einem Monat in Neu Corethon lebt&lt;br /&gt;
...eine offizielle Bürgerurkunde besitzt&lt;br /&gt;
...eine weiße Weste vorzuweisen hat&lt;br /&gt;
...nicht bereits Volksvertreter im vorherigen Stadtrat war&lt;br /&gt;
...nicht Mitglied der Kirche oder der Garnison ist &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen darf ein jeder Bürger Neu Corethons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl ist traditionell zweigeteilt. Eine halbe Woche haben mögliche Kandidaten Zeit, ihre Kandidatur offiziell zu machen, danach beginnt die Wahlphase, die wiederum eine halbe Woche dauert. Während dieser Phase können die Wahlberechtigten ihre Stimmen abgeben, welche schlussendlich ausgezählt werden.&lt;br /&gt;
Das Ergebnis wird im Anschluss feierlich vom Leiter der Wahl bekannt gegeben. Hierbei wird die Hymne Neu Corethons angestimmt und der neue Stadtrat hält gleich nach den Feierlichkeiten die erste Sitzung der neuen Legislaturperiode ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Historie der Stadträte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Historie des Stadtrats.png|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Stadtrat'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Liam von Mainruth (Gouverneur)&lt;br /&gt;
*Raphael Bonnington (Prior)&lt;br /&gt;
*Leonhard Falkenstein (Hauptmann)&lt;br /&gt;
*Lyle Epitav (Volksvertreter)&lt;br /&gt;
*Araanlas Fox (Volksvertreter)&lt;br /&gt;
*Hector van Hyden/Cartaron Lambard (Bankier)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Stadtrat wurde noch von Gouverneur Liam von Mainruth persönlich angeführt.&lt;br /&gt;
Überraschend war es jedoch, als er den Bankier Hector van Hyden als Schatzmeister in den Rat berief und diesem nach kurzer Zeit sein Vetorecht übertrug und sich von weiteren Sitzungen fernhielt. Einige Wochen später allerdings verließen Hector van Hyden und ebenso Araanlas Fox den Stadtrat und die Insel. Ersterer zerstörte auch alle Aufzeichnungen der Bank, was zu erheblichen Verwaltungsschwierigkeiten führte, welche mithilfe seines Nachfolgers als Bankier, Cartaron Lambard, welcher von den übrigen Ratsmitgliedern als Schatzmeister berufen wurde, bewältigt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Stadtrat'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Liam von Mainruth (Gouverneur)&lt;br /&gt;
*Raphael Bonnington (Prior)&lt;br /&gt;
*Leonhard Falkenstein/Wulfric Sternhagel (Hauptmann/Kommandant)&lt;br /&gt;
*Zacharias Diaconus (Volksvertreter)&lt;br /&gt;
*Rashid ibn Dschadar (Volksvertreter)&lt;br /&gt;
*Cartaron Lambard (Bankier)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des zweiten Stadtrates erreichte die Flotte von Wulfric Sternhagel, seines Zeichens tasperinischer Kommandant die Insel. Er übernahm ebenso das Kommando über die Garnison der Stadt und löste Leonhard Falkenstein für die verbliebenen Wochen im Stadtrat ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Stadtrat'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Liam von Mainruth (Gouverneur)&lt;br /&gt;
*Raphael Bonnington (Prior)&lt;br /&gt;
*Leonhard Falkenstein/Bellomir Krupp (Hauptmann/Hauptmann)&lt;br /&gt;
*Arys Yarwick (Volksvertreter)&lt;br /&gt;
*Malik al Sayf (Volksvertreter)&lt;br /&gt;
*Syrio Sturmthal (Sonderbeauftragter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte Stadtrat war von der Rebellion der Bürger Neu Corethons gegen Gouverneur Liam von Mainruth geprägt, welcher nach zahlreichen diplomatischen Besuchen seitens Tasperins dazu bewegt wurde, Neu Corethon in den Krieg gegen Sorridia zu schicken. Als die Bürger dagegen protestierten und zugleich die Sekte der Sonnenfeuerkirche zerschlagen wurde, musste der Gouverneur fliehen und mit ihm verließ das Ratsmitglied Malik al Sayf die Insel.&lt;br /&gt;
Syrio Sturmthal, welcher von einem Großteil der bürgerlichen Parteien zu dieser Zeit unterstützt wurde, beanspruchte einen Posten im Stadtrat, welcher ihm für die übrige Legislaturperiode eingeräumt wurde, zugleich übernahm der Rat alle weiteren Regierungsgeschäfte in der Zeit nach der Rebellion. &lt;br /&gt;
Ebenso verzichtete Leonhard Falkenstein auf die Fortführung seines Amtes und übergab es Bellomir Krupp, welcher neben Syrio Sturmthal einer der führenden Personen während der Rebellion war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite große Ereignis, welches in diese Legislaturperiode fiel war die sorridianische Besatzung, welche wenige Wochen nach der Flucht des Gouverneurs eintrat.&lt;br /&gt;
Mangels Verteidigungsmöglichkeiten sah sich der Stadtrat dazu gezwungen, seine Arbeit einzustellen, da die Führer der Sorridianer den Regierungsanspruch erhoben.&lt;br /&gt;
Hauptmann Bellomir Krupp wurde bei einem Versuch des Widerstands getötet, während einige Bürger die Stadt verließen um in der Wildnis Schutz zu suchen.&lt;br /&gt;
Die übrige Regierungsgewalt fiel zu dieser Zeit auf die Kirche zurück, welche als einzige Institution von den Sorridianern geduldet wurde.&lt;br /&gt;
Bei der nächsten Rebellion, welche sich gegen die Sorridianer richtete, wurden deren Oberste getötet und der Stadtrat nahm seine Arbeit wieder auf, mit Leonhard Falkenstein als wiedereingesetzten Hauptmann.&lt;br /&gt;
Ebenso übernahm Prior Raphael Bonnington offiziell das Amt des Diplomaten Neu Corethons und nahm Kontakt zu den Regierungen des Festlands auf, um einer weiteren Invasion vorzubeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Stadtrat'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Raphael Bonnington (Prior)&lt;br /&gt;
*Leonhard Falkenstein (Hauptmann)&lt;br /&gt;
*Rashid ibn Dschadar (Volksvertreter)&lt;br /&gt;
*Paule Pfeiffer (Volksvertreter)&lt;br /&gt;
*Odin Wolkenbrecher (Hafenmeister)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem vierten Stadtrat wohnte erstmalig der derzeitige Hafenmeister Odin Wolkenbrecher bei.&lt;br /&gt;
Zuletzt war der Hafenmeister in die Regierungsgeschäfte vor der Zeit des Stadtrates miteinbezogen gewesen, als zweitrangiger Berater des Gouverneurs nach dem Prior und dem Hauptmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso kam es zu Aufsehen, als das Stadtratsmitglied Rashid ibn Dschadar seinen Posten als Ratsmitglied verlor, nachdem er eines Diebstahls in der Hafenmeisterei überführt wurde und floh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt des Beauftragten für Unrats wurde auch in dieser Legislaturperiode geschaffen und Paule Pfeiffer übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5. Stadtrat'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Raphael Bonnington (Prior)&lt;br /&gt;
*Leonhard Falkenstein (Hauptmann)&lt;br /&gt;
*Talia al´Ghul (Volksvertreter)&lt;br /&gt;
*Velten Merbrück (Volksvertreter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''6. Stadtrat'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Raphael Bonnington (Prior)&lt;br /&gt;
*Leonhard Falkenstein/Thenor Eisenberg (Hauptmann/Hauptmann)&lt;br /&gt;
*Tara al Sayf (Volksvertreter)&lt;br /&gt;
*Aaron Krupp (Volksvertreter)&lt;br /&gt;
*Hadubrand von Drachenberg (Hafenmeister)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Legislaturperiode des sechsten Stadtrates verließ Leonhard Falkenstein die Insel und Thenor Eisenberg trat als neuer Hauptmann seinen Posten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''7. Stadtrat'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Raphael Bonnington (Prior)&lt;br /&gt;
*Thenor Eisenberg (Hauptmann)&lt;br /&gt;
*Leonardo Maurello (Volksvertreter)&lt;br /&gt;
*Valon Ravenir (Volksvertreter)&lt;br /&gt;
*Hadubrand von Drachenberg (Hafenmeister)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesem Rat steht anzumerken, dass es bereits bei der Wahl zu einigen Komplikationen kam, als die Liste der Kandidaten mehrfach angepasst werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Protokolle=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Protokolle der Ratssitzungen werden von den Schreibern des Rates oder den Ratsmitgliedern selbst angefertigt, hierbei wird eine Abschrift am schwarzen Brett angebracht und das Original archiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Externe Schreiber des Rates:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nara Fama&lt;br /&gt;
*Arthur Hendriksson&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Test2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Silberlegion&amp;diff=5955</id>
		<title>Silberlegion</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Silberlegion&amp;diff=5955"/>
		<updated>2020-03-18T23:44:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Test2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Box}} class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;border: 1px solid black; margin-right: 100px; background-color: white&amp;quot;&lt;br /&gt;
!{{BoxDoppel}} style=&amp;quot;font-size:large; background-color:#d8e8ff&amp;quot;  | Die Silberlegion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=center colspan=2 | [[Datei:Silberlegion.PNG]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Art|| Söldnerkompanie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Standort|| [[Zweibach]], [[Reichsstadt Carviel|Carviel]], [[Reichsstadt Schwarzwasser|Schwarzwasser]], Matolez&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Anführer|| Marschall-Kommandant Cailean von Lys&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Mitglieder|| ca. 4.000&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Silberlegion ist eine Söldnertruppe aus Tasperin, die ungefähr im Jahr 1319 in der Hauptstadt [[Reichsstadt Carviel|Tasperins]] von Kerwyn von Lys gegründet wurde, und seither für alle Arten von militärischen Aufgaben gekauft werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gilt als eine der stärksten, mächtigsten und reichsten Söldnertruppen ganz Leändriens und ist trotz ihres Status als Söldner hoch angesehen. Dies liegt vor allem daran, dass die Silberlegion im Gegensatz zum allgemeinen Ruf gekaufter Soldaten noch nie einen Auftraggeber hintergangen oder verraten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SilberLegionSchuldRing.png|left|165px|thumb|Schuldenring]]&lt;br /&gt;
Die Silberlegion ging aus einer Gruppe unzufriedener Tasperiner Offiziere hervor, die unter der Führung des ehemaligen Generals Kerwyn von Lys eine Alternative zum Tasperiner Heer gründen wollte, welches ihre Soldaten zu dieser Zeit schlecht bezahlte und ausrüstete. Durch eine garantiert gute Bezahlung, intensivem Kampftraining sowie einer zusätzlichen Ausbildung in militärischer Strategie und Taktik warb Kerwyn von Lys knapp 500 junge Rekruten an, die in den eigenen Reihen als “erste Welle” bekannt ist. Die ersten Aufträge der Legion waren anfangs nur der Schutz von adeligen Familien während großer [[Feiertage|Feiern]] oder anderen besonderen Anlässen, wodurch die Soldaten im Volksmund als “Tasperiner Türgarde” verspottet wurde. Diese Verhöhnung wurden jedoch im Keim erstickt, als Kerwyn nach Beendigung der Ausbildung der ersten Welle 70 seiner besten Soldaten zusammenrief, sich eine Galeone pachtete und damit zur Insel Neu Carviel reiste, auf der sich vor einigen Monaten eine größere Bande von Piraten niederließ. 70 Mann rückten aus, 70 Mann kamen zurück, zusammen mit 238 abgetrennten Köpfen der Piraten, die sich auf Neu Carviel niedergelassen hatten. Jene Köpfe wurden dann um das Hauptquartier der Legion auf Speeren herum aufgestellt und gelten seither als Warnung und Abschreckung aller Feinde der Legion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich würde jeder vernünftige Mensch sich von den Söldnern fernhalten, solange er kein dringliches Anliegen bei diesen hat. Es könnte an ihrer Hartnäckigkeit sowie konsequenten Verfolgung ihrer Schuldner liegen. Aufgrund dieser Ungewissheit um das eigene Wohlergehen haben Gefallen bei den Söldnern stets einen unangenehmen Beigeschmack. Es könnte aber auch an den unangenehmen Erinnerungensstüzten liegen, die von der Legion an all jene verteilt werden die sich dennoch mit ihnen einlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausbildung und Hierarchie==&lt;br /&gt;
Bevor man als vollwertiger Soldat in die Legion aufgenommen wird, muss man zuvor eine Ausbildungszeit von mindestens einem und höchstens drei Jahren absolvieren, wobei die Zeit von der bisher erlangten Kampferfahrung des Betreffenden abhängt. Im Gegensatz zum Tasperiner Heer werden die Rekruten nicht zuerst mit Schwert und Schild an den Kampf herangeführt, sondern mit dem Langspeer. Danach folgt die Kampfausbildung mit Schwert, Schild und Kompositbogen. Nach Beendigung der Grundausbildung erhält man den Rang eines Legionärs und darf aktiv an Einsätzen teilnehmen, jedoch noch keine eigenen Aufträge annehmen. Sobald man sich als Legionär bewiesen hat, wird man in den Rang eines Legionärskorporals befördert, wodurch man einen höheren Sold und mehrere Freiheiten bei der Wahl der Bewaffnung und der Rüstung erhält. Nach vielen Jahren als Korporal ist es möglich, vom Marschall-Kommandanten in die Führungsriege der Legion und damit zum Leutnant befördert zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Führungsriege der Silberlegion besteht aus dem Marschall-Kommandanten selbst, der für 10 Jahre von allen Legionären gewählt wird, sowie von 5 weiteren Soldaten. 3 davon kommandieren die Außenposten in [[Matolez]], [[Reichsstadt Schwarzwasser|Schwarzwasser]] und [[Reichsstadt Carviel|Carviel]], ein weiterer ist als Rittmeister für die Kavallerie zuständig, der fünfte ist Kommandant der Schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausrüstung und Militärische Stärke==&lt;br /&gt;
Obwohl die Legion in Sachen Mannstärke bei weitem nicht an die eines nationalen Heers herankommen, so haben sie jedoch in Sachen Ausrüstung große Vorteile. Durch die mittlerweile sehr hohen Preise beim Anheuern der Legion kann sich jeder einzelne Soldat mit Gambeson, Eisenbrustplatte und Helm ausrüsten. Weiterhin gehören der Langspeer, sowie ein Schwert und Rundschild zur Grundausrüstung eines Legionärs. Während eines Kampfes formieren sich die Soldaten in einer umgedrehten V-Formation, sodass die Angreifer, die sich meist auf die Spitze der Formation konzentrieren, langsam eingekreist und so besiegt werden können. Hinter den ersten 2 Kampflinien stehen die Schützen die für den Fall eines Durchbruchs der Formation ein Kurzschwert bei sich tragen, allerdings nur leicht gepanzert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orte an denen man die Legion antrifft verzeichnen oft eine grössere Nachfrage nach allerlei hochprozentigen Erzeugnissen. So manch ein Braumeister munkelt, dass die Legion reinen Alkohol zu sich nehmen würde. Besonderes Interesse zeigen die Söldner bei dem Getränk Absinth, ob er nur ein Getränk oder doch einen anderen Zweck erfüllt ist fraglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Legionärsflotte besteht aus etwa 20 Karavellen und genau so vielen Transportschonern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besondere Ereignisse==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Belagerung des kaiserlichen Palasts (1335)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Hungersnot 1335 weigerte sich der damalige König Tasperins, ein Handelsabkommen mit Sorridia abzuschließen, um die Hungersnot abzuwenden. Nach mehreren Wochen der Nahrungsknappheit kratzten die Bürger Carviels all ihr Geld zusammen, um die Silberlegion zu beauftragen, die Meinung des Kaisers zu ändern. Zuerst wurde ein Unterhändler in den Palast geschickt, um mit dem Kaiser zu verhandeln. Nachdem dieser dann von der [[Königliche Garde Tasperins|Tasperiner Garde]] rausgeworfen wurde, versammelte die Legion all ihre Mitglieder und legte schon eine Nacht nach der gescheiterten Verhandlung den kaiserlichen Palast unter eine friedliche Belagerung. Alle Zugangswege zum Palast wurden versperrt, womit auch die Vorräte des Kaisers langsam zu Grunde gingen. Rasend vor Wut befahl er seinen Schützen auf den Burgmauern das Feuer auf die Legionäre zu eröffnen. Diese jedoch versteckten sich hinter ihren Schilden und schossen nicht zurück. Bevor der Kaiser den zweiten Schussbefehl geben konnte, stellten sich einige mutige Bürger vor die Schilde der Legionäre und machten so einen Schusswechsel ohne zivile Opfer unmöglich. Nach drei Tagen weiterer ereignisloser Belagerung stimmte der Kaiser dem Abkommen schließlich zu und die Belagerung endete. Sie hatte jedoch einen hohen Preis. Wenige Tage nach den Ereignissen wurde der damalige Marschall-Kommandant und Gründer der Legion Kerwyn von Lys wegen Hochverrats am Kaiserreich angeklagt, für schuldig befunden und hingerichtet. Aus Protest verlegte die Legion darauf hin ihr Hauptquartier von Carviel nach [[Zweibach]] ([[Vereinigte Provinzen von Silventrum|Silventrum]]). Kerwyns Sohn Cailean von Lys wurde als Nachfolger gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Flut von Urashnak (1342)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jahre ab 1340 galten für die Silberlegion als Blütezeit. Die mittlerweile allesamt kampferprobten Legionäre bekamen 1342 vom Sultan der kleinen kalifatischen Stadt Urashnak den Auftrag, einen rebellischen Vasall in die Schranken zu weisen. Nach erfolgreichem Abschluss des Auftrags kehrten sie zur Burg des Sultans zurück, um die Belohnung entgegenzunehmen. Doch dieser stritt ab, jemals einen Vertrag mit der Silberlegion abgeschlossen zu haben und weigerte sich den Sold zu zahlen. Cailean von Lys zögerte nicht, ließ seine Legionäre die Belagerungswaffen aufbauen und riss binnen Stunden die gesamte Stadtmauer, alle Burgtürme sowie den Palast des Sultans mit den Katapulten und Trebuchets nieder. Der Sultan konnte vor der kompletten Zerstörung seines Palasts mit seiner Familie, seinem Hof und der Leibgarde in eine ansässige Kohlemine flüchten und stellte von dort aus Bedingungen für seine Kapitulation. Kommandant von Lys antwortete jedoch nicht auf die Forderungen des Sultans. Stattdessen befahl er seinen Männern, den an der Burg anliegenden Fluss zu dämmen und zum Eingang der Kohlemine umzuleiten. Aus der Mine waren nur noch vereinzelte Schreie zu hören, die schon wenig später wieder verstummten. Zuletzt wurden die Trümmer der Burg noch in Flammen gesetzt, ehe die Legion den Marsch nach Zweibach antrat. Sie hinterließen etwa 1200 tote Zivilisten und Soldaten, die unter den Trümmern begraben wurden. Seither wird der Marschall Kommandant im Volksmund Cailean “der Kalte” genannt und der Mineneingang, in den ein Strom Wasser hineinfließt, wurde im Kalifat zu einem Symbol für den Preis von Verrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kreuzzug von Szemäa (1346)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein lässt sich nicht viel über die Präsenz der Legion bei diesem Unterfangen sagen. Es gibt lediglich Gerüchte, die von Wappen der Söldner erzählen. In offiziellen Schriften findet man allerdings keinerlei Hinweise auf die Beteiligung der Organisation, es bleibt fraglich ob es tatsächlich die Legion oder doch nur Nachahmer waren, eine Frage die wohl nur die Legion selbst beantworten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Test2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Sternzeichen&amp;diff=5954</id>
		<title>Sternzeichen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Sternzeichen&amp;diff=5954"/>
		<updated>2020-03-18T23:43:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Test2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes der Sternzeichen steht unter einem bestimmten Mond. Auch sind in der Astronomie Verbindungen zu den zwölf Himmelskörpern erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin-right: auto; margin-right: 0px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|I – Wassermann || (Wolfsmond)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|II – Fische || (Taumond)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|III – Widder || (Lenzmond)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|IV – Stier || (Grasmond)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|V – Zwillinge || (Weidenmond)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VI – Krebs || (Rosenmond)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VII – Löwe || (Heumond)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VIII – Jungfrau || (Erntemond)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|IX – Waage || (Regenmond)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|X – Skorpion || (Weinmond)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|XI – Schütze || (Nebelmond)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|XII – Steinbock || (Eismond)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Zwölf Wesen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man erzählt sich, dass es insgesamt zwölf mächtige Wesen gibt, die unter dem Einfluss jeweils eines der zwölf Sternzeichen geboren wurden.&lt;br /&gt;
Allesamt magisch beherrschen sie die arkanen Elemente.&lt;br /&gt;
Sie entsprechen in ihrer Wesenheit alle grob dem Sternzeichen, dem sie entspringen. Meist ist auch das beherrschte Element leicht zu erkennen.&lt;br /&gt;
So soll der Löwe beispielsweise von einer feurigen Mähne aus wild züngelnden Flammen umgeben sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wenige Berichte und Aufzeichnungen sind über diese Wesenheiten zu finden. &lt;br /&gt;
Angeblich sind sie in der Lage, die Magie anderer Wesen zu beherrschen und zu unterdrücken.&lt;br /&gt;
Unterlegen sind sie nur der göttlichen Magie.&lt;br /&gt;
Zudem wird dieses Wissen gehütet und nur wenige Gelehrte beschäftigen sich mit dieser Thematik.&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen wird auch davon ausgegangen, dass es sich dabei lediglich um Legenden handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mythologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Test2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Schamanismus&amp;diff=5953</id>
		<title>Schamanismus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Schamanismus&amp;diff=5953"/>
		<updated>2020-03-18T23:40:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Test2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Schamane.jpg|rechts|350px|thumb|Darstellung eines eingeborenen Schamanen.]]&lt;br /&gt;
== Der Schamane ==&lt;br /&gt;
Der Schamane ist ein Geistführer oder auch Magier in Naturvölkern. Während der Häuptling den Stamm auf weltlicher Ebene leitet, ist der Schamane der Führer auf der spirituellen Ebene.&lt;br /&gt;
Er ist die Brücke zwischen der physischen Welt und der geistigen, welche er in den Einklang bringt und verbindet. Der Schamane steht in direktem Kontakt mit der Natur und verhält sich auch dementsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schamanen auf Neu Corethon ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch von dem Ureinwohnerstamm in [[Insel Neu Corethon|Neu Corethon]] erzählt man sich, es gebe eine solche Person, die von den Stammesangehörigen als Schamane angesehen wird. Er wird 'Pakku Magica' genannt, was soviel wie 'Magier des Lebens' &lt;br /&gt;
oder auch 'Meister des Lebens' bedeutet. Es wird vermutet, dass es mehrere von ihnen gibt, was aber nicht sicher gesagt werden kann. Der Schamane lebt nämlich in Abgeschiedenheit zu den anderen Stammesmitgliedern um im &lt;br /&gt;
engeren Kontakt mit den Geistern und der Natur zu leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz seines Einsiedlerlebens hat der Pakku Magica eine hohe Stellung in der Gesellschaft der Ureinwohner. Denn er ist es, der den Willen der Götter Ikrith und Kalay deutet, &lt;br /&gt;
den Stamm vor der Wildheit der Natur beschützt und in direkter Verbindung mit den verstorbenen Ahnen steht. Normalerweise ist er ein stiller Beobachter, der alles über den Dschungel und den Dingen, die darin vorgehen weiß. Gelegentlich wird er auch in Zeiten der Not aufgesucht, sollte man seine Heilkräfte oder den weisen Rat benötigen. Hierbei kann man sich aber nicht seiner Hilfe sicher sein, denn das Leben eines Schamanen steht so nah in Verbindung mit der Natur, dass die Grenzen zwischen Tier und Mensch manchmal verschwimmen. Manchmal ist sogar die Rede, der Pakku Magica wäre nicht nur das Verbindungsglied sondern auch der Dschungel und die Natur selbst,&lt;br /&gt;
die sich in Form einer menschlichen Gestalt für Gleichgewicht sorgen. Dementsprechend kann der Schamane auch nicht als 'gut' oder 'böse' angesehen werden, da er nur den Willen des Dschungels verkörpert, welcher sowohl grausam als auch gütig sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fähigkeiten des Schamanen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Botschafter der Natur und des Dschungels werden dem Schamanen einige einzigartige Kräfte zugeschrieben. Man sagt, der Pakku Magica wäre ein Meister der Illusion und Verwandlung, welcher durch seine Rituale, Zauber und Dschungelmixturen nicht nur mit seiner Umgebung verschwimmen, sondern auch die Gestalt jedes Dschungelraubtieres oder Vogels annehmen kann. Gleichsam wie die Menschen, haben wilde Tiere Respekt vor ihm, mit welchen er sich so gut, wenn nicht sogar besser, verständigen kann, wie mit den menschlichen Dschungelbewohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren heißt es, der Schamane sei 'Gebieter über Leben und Tod', was wahrscheinlich daher rührt, dass er die Heilwirkungen der Pflanzen im Dschungel kennt. Er ist somit als Einziger in der Lage, schwere Krankheiten zu heilen oder auch sinnesbetörende Gifte und Tränke herzustellen. Selbst über das Wetter soll der Dschungelmeister gebieten. Ob das stimmt, ist nicht ganz sicher, doch hört manch Jäger oder anderer Dschungelwanderer gelegentlich den beschwörenden Gesang des Schamanen von den Baumgipfeln aus, wenn Regen vom Himmel fällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Okkultismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Test2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Nordinger_Foxtrott&amp;diff=5952</id>
		<title>Nordinger Foxtrott</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Nordinger_Foxtrott&amp;diff=5952"/>
		<updated>2020-03-18T23:39:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Test2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein einfacher Tanz aus der [[Königreich Weidtland|Weidtländer]] Stadt [[Nordingen]]. Dank seiner einfachen Grundschritte erfreut er sich auch außerhalb seiner Geburtsstätte einer stetig wachsenden Beliebtheit. Auch wenn dem [[Tänze|Tanz]] vorgeworfen wird, dass er nur erfunden wurde um nicht den [[tasperiner Walzer|Tasperiner Walzer]] tanzen zu müssen, ist er gerade dabei von vielen Adelshäusern in [[Leändrien]] deren Repertoire aufgenommen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:NordingerFoxtrottUpdate.png|thumb|right|Die Schrittfolge des Tanzes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schrittfolge==&lt;br /&gt;
Die Schrittfolge des Grundtanzes ist hierbei recht simpel. Es wird empfohlen, dass die Dame dem Herren ihre rechte Hand reicht und sie mit der linken Hand des Herren verschränkt. Meist hält man dabei die besagten Hände etwas unterhalb der Schulter in die Höhe. Die Schritte der Dame werden vom Herren gespiegelt durchgeführt. Die linke Hand der Dame wird hierbei, sollte sie den Herren in der Größe nicht allzu überragend, auf die rechte Schulter der Herren gelegt. Der Herr lässt seine bisher freie Hand seitlich an der Taille der Dame ruhen.&lt;br /&gt;
Die Schritte der Dame:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die Dame macht einen leicht versetzten Schritt zurück mit dem rechten Fuß.&lt;br /&gt;
# Danach kommt ein Schritt des linken Fusses, der länger ausfällt als der vorige.&lt;br /&gt;
# Ein schnellerer Seitwärtsschritt beider Füße zur Seite, dieser wird schneller ausgeführt als die beiden Anderen.&lt;br /&gt;
# Nun kommt ein kürzerer Vorwärtsschritt des rechten Fußes.&lt;br /&gt;
# Auf diesen folgt ein längerer mit dem rechten bein.&lt;br /&gt;
# Ein schnellerer Seitwärtsschritt beider Füße zur Seite, dieser wird schneller ausgeführt als die beiden zuvor.&lt;br /&gt;
# Man setzt nun zur Wiederholung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturelles]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Test2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Magierakademie_Neu_Corethon&amp;diff=5951</id>
		<title>Magierakademie Neu Corethon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Magierakademie_Neu_Corethon&amp;diff=5951"/>
		<updated>2020-03-18T23:38:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Test2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Außenposten für arkane Künste der Schwarzwasserakademie auf Neu Corethon wurde 1342 unter Vernon Bonhardt gegründet und erbaut.&lt;br /&gt;
Seitdem gab es einen regen Wechsel der Leitung über Zacharias Volckel bis hin zu Theodor Gramberg, welcher den Standort aktuell betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben arkaner Magie werden dort ebenfalls die Schwerpunkte Alchemie, sowie Pflanzenkunde gelehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studenten der hiesigen Akademie kümmern sich um allerlei magische Belange und unterstehen in ihren Handlungen dem dort ansässigen Orden der Solaner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Magie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Test2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Sonstiges&amp;diff=5950</id>
		<title>Sonstiges</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Sonstiges&amp;diff=5950"/>
		<updated>2020-03-18T23:34:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Test2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Achtung! Diese Rezepte sind nicht Allgemeinwissen. Ihr dürft sie nur anwenden, wenn euer Charakter sie im Rollenspiel kennt/erlernt hat.'''&lt;br /&gt;
=Papier=&lt;br /&gt;
{{HerstellungKopf}}&lt;br /&gt;
{{Herstellung&lt;br /&gt;
|Name=3x Holzfaser&lt;br /&gt;
|Werkzeug=Werkbank&lt;br /&gt;
|Zutaten=Entrindetes Eichenholz&lt;br /&gt;
|Input2x2Pic=Entrindete_Eiche.png&lt;br /&gt;
|Input2x2Link=&lt;br /&gt;
|Input2x2Text=Entrindetes Eichenholz&lt;br /&gt;
|OutputPic=Zuckerrohr.png&lt;br /&gt;
|OutputLink=&lt;br /&gt;
|OutputText=Holzfaser&lt;br /&gt;
}}|-&lt;br /&gt;
{{Herstellung&lt;br /&gt;
|Name=3x Holzfaser&lt;br /&gt;
|Werkzeug=Werkbank&lt;br /&gt;
|Zutaten=Entrindetes Birkenholz&lt;br /&gt;
|Input2x2Pic=Entrindete_Birke.png&lt;br /&gt;
|Input2x2Link=&lt;br /&gt;
|Input2x2Text=Entrindetes Birkenholz&lt;br /&gt;
|OutputPic=Zuckerrohr.png&lt;br /&gt;
|OutputLink=&lt;br /&gt;
|OutputText=Holzfaser&lt;br /&gt;
}}|-{{Herstellung&lt;br /&gt;
|Name=9x Faserpampe&lt;br /&gt;
|Werkzeug=Werkbank&lt;br /&gt;
|Zutaten=9x Holzfaser&lt;br /&gt;
|Input1x1Pic=Zuckerrohr.png&lt;br /&gt;
|Input1x1Link=&lt;br /&gt;
|Input1x1Text=Holzfaser&lt;br /&gt;
|Input2x1Pic=Zuckerrohr.png&lt;br /&gt;
|Input2x1Link=&lt;br /&gt;
|Input2x1Text=Holzfaser&lt;br /&gt;
|Input3x1Pic=Zuckerrohr.png&lt;br /&gt;
|Input3x1Link=&lt;br /&gt;
|Input3x1Text=Holzfaser&lt;br /&gt;
|Input1x2Pic=Zuckerrohr.png&lt;br /&gt;
|Input1x2Link=&lt;br /&gt;
|Input1x2Text=Holzfaser&lt;br /&gt;
|Input2x2Pic=Zuckerrohr.png&lt;br /&gt;
|Input2x2Link=&lt;br /&gt;
|Input2x2Text=Holzfaser&lt;br /&gt;
|Input3x2Pic=Zuckerrohr.png&lt;br /&gt;
|Input3x2Link=&lt;br /&gt;
|Input3x2Text=Holzfaser&lt;br /&gt;
|Input1x3Pic=Zuckerrohr.png&lt;br /&gt;
|Input1x3Link=&lt;br /&gt;
|Input1x3Text=Holzfaser&lt;br /&gt;
|Input2x3Pic=Zuckerrohr.png&lt;br /&gt;
|Input2x3Link=&lt;br /&gt;
|Input2x3Text=Holzfaser&lt;br /&gt;
|Input3x3Pic=Zuckerrohr.png&lt;br /&gt;
|Input3x3Link=&lt;br /&gt;
|Input3x3Text=Holzfaser&lt;br /&gt;
|OutputPic=Knochenmehl.png&lt;br /&gt;
|OutputLink=&lt;br /&gt;
|OutputText=Faserpampe&lt;br /&gt;
}}|-&lt;br /&gt;
{{HerstellungOfen&lt;br /&gt;
|Name=Papier&lt;br /&gt;
|Werkzeug=Ofen&lt;br /&gt;
|Zutaten=Faserpampe&lt;br /&gt;
|InputPic=Knochenmehl.png&lt;br /&gt;
|InputLink=&lt;br /&gt;
|InputText=Faserpampe&lt;br /&gt;
|OutputPic=Blatt_Papier.png&lt;br /&gt;
|OutputLink=&lt;br /&gt;
|OutputText=Papier&lt;br /&gt;
}}|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Kerzen=&lt;br /&gt;
{{HerstellungKopf}}&lt;br /&gt;
{{Herstellung&lt;br /&gt;
|Name=Bienenwachs-Kerze&lt;br /&gt;
|Werkzeug=Werkbank&lt;br /&gt;
|Zutaten=2x Bienenwachs&amp;lt;br/&amp;gt;Faden&lt;br /&gt;
|Input2x1Pic=Faden.png&lt;br /&gt;
|Input2x1Link=&lt;br /&gt;
|Input2x1Text=Faden&lt;br /&gt;
|Input2x2Pic=Bienenwachs.png&lt;br /&gt;
|Input2x2Link=&lt;br /&gt;
|Input2x2Text=Bienenwachs&lt;br /&gt;
|Input2x3Pic=Bienenwachs.png&lt;br /&gt;
|Input2x3Link=&lt;br /&gt;
|Input2x3Text=Bienenwachs&lt;br /&gt;
|OutputPic=Fackel.png&lt;br /&gt;
|OutputLink=&lt;br /&gt;
|OutputText=Bienenwachs-Kerze&lt;br /&gt;
}}|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herstellungsrezepte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Test2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Tasperiner_Walzer&amp;diff=5949</id>
		<title>Tasperiner Walzer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Tasperiner_Walzer&amp;diff=5949"/>
		<updated>2020-03-18T23:34:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Test2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Tasperiner Walzer zeichnet sich, neben seiner langen Tradition als Tanz des Adels, durch eine an sich simple Schrittfolge aus. Von Nordost bis nach Südwest des Landes liegen, hier und da, kleinere Unterschiede in der exakten Abfolge und Handposition vor. Wobei sich die Unterschiede meist auf die Geschwindigkeit des Nachziehens des vorangeschrittenen Fußes oder wie genau die Hände gehalten werden beschränkt sind. Es wird behauptet, dass der ehrenwerte Kaiser Cadorian I. ein begnadeter Tänzer sei, allerdings kann kaum eine Dame am Hofe behaupten, die Ehre gehabt zu haben mit besagtem Mann die Tanzfläche zu bestreiten. Ihm wird diesbezüglich eine besonders dominante Ader nachgesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tasperiner Walzer.png|thumb|right|Die Schrittfolge des Tanzes]]&lt;br /&gt;
==Schrittfolge==&lt;br /&gt;
Der Walzer ist an sich kein schwerer Tanz, es wird ein ¾ Takt für den Tanz empfohlen. In der klassischen Variante legt der Mann seine linke Hand unter der Achsel der Dame an ihrem Brustkorb an. Der Dame wird hierbei empfohlen die rechte Hand an der Stelle zwischen Oberarm und Schulter aufzulegen. &lt;br /&gt;
Die Schritte hier werden für den Herren erläutert. Die Dame führt hierbei die gespiegelten Schritte aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Der Herr fängt mit dem rechten Fuß an, mit dem er leicht versetzt vortritt.&lt;br /&gt;
# Mit dem Zweiten ebenfalls vortreten, etwas weiter voraus und ebenfalls versetzt.&lt;br /&gt;
# Mit dem rechten Fuß zum linken aufschließen.&lt;br /&gt;
# Kurz verharren.&lt;br /&gt;
# Der Herr geht mit dem linken Fuß nach hinten, wieder leicht versetzt. &lt;br /&gt;
# Ähnlich wie vorher wird hier etwas weiter mit dem rechten Fuß nach hinten gegangen.&lt;br /&gt;
# Mit dem linken Fuß zum rechten aufschließen.&lt;br /&gt;
# Kurz verharren und wiederholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturelles]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Test2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=T%C3%A4nze_und_Musik&amp;diff=5948</id>
		<title>Tänze und Musik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=T%C3%A4nze_und_Musik&amp;diff=5948"/>
		<updated>2020-03-18T23:33:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Test2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sowohl der Adel als auch das gemeine Volk erfreuen sich an diversen Tänzen. Auch wenn nicht zwingend die gleichen Tänze in beiden Schichten beliebt sind, stellen sie oft einen wichtigen Stützpfeiler für das soziale Zusammenleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Liste von Tänzen==&lt;br /&gt;
*[[Nordinger Foxtrott]]&lt;br /&gt;
*[[Tasperiner Walzer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturelles]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Test2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Kochen&amp;diff=5947</id>
		<title>Kochen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Kochen&amp;diff=5947"/>
		<updated>2020-03-18T23:33:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Test2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Achtung! Diese Rezepte sind nicht Allgemeinwissen. Ihr dürft sie nur anwenden, wenn euer Charakter sie im Rollenspiel kennt/erlernt hat.'''&lt;br /&gt;
=Fleischgerichte=&lt;br /&gt;
{{HerstellungKopf}}&lt;br /&gt;
{{Herstellung&lt;br /&gt;
|Name=Londanor Schelle&lt;br /&gt;
|Werkzeug=Werkbank&lt;br /&gt;
|Zutaten=Rohes Rindfleisch&amp;lt;br/&amp;gt;Basilikum&amp;lt;br/&amp;gt;Salz&lt;br /&gt;
|Input1x2Pic=Basilikum.png&lt;br /&gt;
|Input1x2Link=Basilikum&lt;br /&gt;
|Input1x2Text=Basilikum&lt;br /&gt;
|Input2x2Pic=Rohesrindfleisch.png&lt;br /&gt;
|Input2x2Link=&lt;br /&gt;
|Input2x2Text=Rohes Rindfleisch&lt;br /&gt;
|Input3x2Pic=Salz.png&lt;br /&gt;
|Input3x2Link=&lt;br /&gt;
|Input3x2Text=Salz&lt;br /&gt;
|OutputPic=Rindfleisch.png&lt;br /&gt;
|OutputLink=&lt;br /&gt;
|OutputText=Londanor Schelle&lt;br /&gt;
}}|-&lt;br /&gt;
{{Herstellung&lt;br /&gt;
|Name=9x Würziges Pfannenhuhn&lt;br /&gt;
|Werkzeug=Werkbank&lt;br /&gt;
|Zutaten=Rohes Knoblauch&amp;lt;br/&amp;gt;Zwiebel&amp;lt;br/&amp;gt;2x Tomate&amp;lt;br/&amp;gt;3x Rohes Huhn&amp;lt;br/&amp;gt;Salz&amp;lt;br/&amp;gt;Pfeffer&lt;br /&gt;
|Input1x1Pic=Zwiebel.png&lt;br /&gt;
|Input1x1Link=&lt;br /&gt;
|Input1x1Text=Zwiebel&lt;br /&gt;
|Input2x1Pic=Zwiebel.png&lt;br /&gt;
|Input2x1Link=&lt;br /&gt;
|Input2x1Text=Zwiebel&lt;br /&gt;
|Input3x1Pic=Tomate.png&lt;br /&gt;
|Input3x1Link=&lt;br /&gt;
|Input3x1Text=Tomate&lt;br /&gt;
|Input1x2Pic=Tomate.png&lt;br /&gt;
|Input1x2Link=&lt;br /&gt;
|Input1x2Text=Tomate&lt;br /&gt;
|Input2x2Pic=Salz.png&lt;br /&gt;
|Input2x2Link=&lt;br /&gt;
|Input2x2Text=Salz&lt;br /&gt;
|Input3x2Pic=Pfefferkorn.png&lt;br /&gt;
|Input3x2Link=&lt;br /&gt;
|Input3x2Text=Pfeffer&lt;br /&gt;
|Input1x3Pic=Roheshuhn.png&lt;br /&gt;
|Input1x3Link=&lt;br /&gt;
|Input1x3Text=Rohes Huhn&lt;br /&gt;
|Input2x3Pic=Roheshuhn.png&lt;br /&gt;
|Input2x3Link=&lt;br /&gt;
|Input2x3Text=Rohes Huhn&lt;br /&gt;
|Input3x3Pic=Roheshuhn.png&lt;br /&gt;
|Input3x3Link=&lt;br /&gt;
|Input3x3Text=Rohes Huhn&lt;br /&gt;
|OutputPic=Huhn.png&lt;br /&gt;
|OutputLink=&lt;br /&gt;
|OutputText=Würziges Pfannenhuhn&lt;br /&gt;
}}|-&lt;br /&gt;
{{Herstellung&lt;br /&gt;
|Name=Kifta Fleischbällchen&lt;br /&gt;
|Werkzeug=Werkbank&lt;br /&gt;
|Zutaten=Rohes Schweinefleisch&amp;lt;br/&amp;gt;Petersilie&amp;lt;br/&amp;gt;Schnittlauch&amp;lt;br/&amp;gt;Pfeffer&amp;lt;br/&amp;gt;Knoblauch&amp;lt;br/&amp;gt;Dill&lt;br /&gt;
|Input1x1Pic=Rohes_Schwein.png&lt;br /&gt;
|Input1x1Link=&lt;br /&gt;
|Input1x1Text=Rohes Schweinefleisch&lt;br /&gt;
|Input2x1Pic=Petersilie.png&lt;br /&gt;
|Input2x1Link=Petersilie&lt;br /&gt;
|Input2x1Text=Petersilie&lt;br /&gt;
|Input3x1Pic=Violette_Blume.png&lt;br /&gt;
|Input3x1Link=Schnittlauch&lt;br /&gt;
|Input3x1Text=Schnittlauch&lt;br /&gt;
|Input1x2Pic=Pfefferkorn.png&lt;br /&gt;
|Input1x2Link=&lt;br /&gt;
|Input1x2Text=Pfeffer&lt;br /&gt;
|Input2x2Pic=Zwiebel.png&lt;br /&gt;
|Input2x2Link=&lt;br /&gt;
|Input2x2Text=Knoblauch&lt;br /&gt;
|Input3x2Pic=Gelbe_Blume.png&lt;br /&gt;
|Input3x2Link=Dill&lt;br /&gt;
|Input3x2Text=Dill&lt;br /&gt;
|OutputPic=Eintopf.png&lt;br /&gt;
|OutputLink=&lt;br /&gt;
|OutputText=Kifta-Fleischbällchen&lt;br /&gt;
}}|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herstellungsrezepte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Test2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Nutzpflanzen&amp;diff=5946</id>
		<title>Nutzpflanzen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Nutzpflanzen&amp;diff=5946"/>
		<updated>2020-03-18T23:29:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Test2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine Übersicht über verschiedene Nutzpflanzen, die auf Athalon gedeihen und zur Ernährung der Bevölkerung dienen. Ein geübter Bauer oder erfahrener Pflanzenkundler weiß stets mehr über die Eigenschaften und Anbauregionen, Bodenanforderungen oder klimatischen Bedingungen der einzelnen Pflanzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Liste ist weder abschließend noch beschränkend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=100% class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;vordergrund&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name !! Heimat !! Art !! Erntezeit !! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Weizen|| [[Leändrien]] || Getreide || Sommer-Herbst || Winter- und Sommerweizen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gerste|| [[Leändrien]] || Getreide || Sommer-Herbst || v.a. zur Malzherstellung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hirse|| [[Leändrien]]|| Getreide || Sommer-Herbst || Brei- und Tiernahrung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hafer|| [[Leändrien]]|| Getreide || Spätsommer || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Roggen|| [[Leändrien]]|| Getreide || Mitt- Spätsommer|| Auch zur [[Vodka]]- und [[Kornbrand]]herstellung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dinkel|| [[Leändrien]]|| Getreide || Spätsommer || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Emmer|| [[Leändrien]]|| Getreide || Sommer || Auch zur Bierherstellung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kartoffel|| [[Leändrien]]|| Nachtschatten || Spätsommer - Herbst || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Süßkartoffel || [[Totonia]], [[Unbekannte Lande]] || Nachtschatten || Herbst ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Maniok|| [[Unbekannte Lande]] || Wolfmilchsgewächse || ganzjährig ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Yams || [[Unbekannte Lande]] || Wurzelartige || ganzjährig || auch als Heilpflanze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Steckrübe || [[Leändrien]] || Kohl || Spätherbst - Frühwinter || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Linse || [[Leändrien]] || Hülsenfrucht || Frühsommer - Frühherbst || Oft als Mischkultur mit Gerste oder Hafer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Sojabohne || [[Leändrien]] || Hülsenfrucht || Sommer - Herbst || Zur Ölpresse oder als Tierfutter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dattel || [[Leändrien]], [[Totonia]] || Baumfrucht || ganzjährig || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Feige || [[Leändrien]], [[Unbekannte Lande]] || Beerengewächs || Herbst || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zuckerrohr || [[Unbekannte Lande]] || Süßgras || ganzjährig || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zuckerrübe || [[Leändrien]] || Rübe || Sommer || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erbse || [[Leändrien]] || Hülsenfrucht|| Frühherbst || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erdnuss || [[Unbekannte Lande]] || Hülsenfrucht || Herbst || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Raps|| [[Leändrien]] || Kohl || Sommer - Herbst || zur Ölproduktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Sonnenblume|| [[Leändrien]], [[Unbekannte Lande]] || Kohl || Sommer - Herbst || zur Ölproduktion, essbare Kerne&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Avocado|| [[Unbekannte Lande]] || Lorbeergewächs || ganzjährig || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Test2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Kalifatische_Marine&amp;diff=5945</id>
		<title>Kalifatische Marine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Kalifatische_Marine&amp;diff=5945"/>
		<updated>2020-03-18T23:28:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Test2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Marine der [[Kalifat Al'bastra|Esh'shajen]] unterscheidet sich grundlegend von den Heeren der anderen Staaten. Die einzelnen Sultanate al' Bastras unterhalten jeweils eigene Flotten, die dann im Kriegsfalle ganz al'Bastras unter den Befehl des Kalifen gestellt werden. Von den anderen Staaten werden die Verbände der Esh'shajen eher als Bootsverbände angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wie die [[Heer des Kalifats Al'bastra|Heere]], sind auch die Flotten dem Sultanat bzw. einem an das Meer grenzende Emirat untergeordnet und werden von diesem befehligt. Nur im Kriegsfall, wenn die Notwendigkeit, einer Aktivität auf See besteht, werden die Schiffe unter den Befehl des Kalifen gestellt. &lt;br /&gt;
Die meisten der Verbände bestehen eher aus einer kleinen Anzahl an Kanonenbooten oder schnellen, mit Entermannschaften bestückten, Segelschiffe. Dadurch setzen die Sultane eher auf viele, kleine Schiffe, die Feuerkraft gewährleisten, als wenige Große. Damit verbunden ergibt sich aber auch das Problem, das viele Schiffe höchstens in der Lage wären die Meerpassage zwischen dem [[Königreich Sorridia|Königreich Sorridia]] und dem Kalifat zu überwinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei stellt das Sultanat Emikal einen Großteil der Flotten bzw. Kriegsschiffe, die es vor allem für den Schutz der Handelsschiffe einsetzt und durch seinen großen Wohlstand finanzieren kann. Zwar unterhält auch Dasgar einige Schiffsverbände, das Sultanat Ishtul hingegen keine, da sie keinen Meereszugang besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Flotten, die in al'Bastra als &amp;quot;Janai'Sahir&amp;quot; bezeichnet werden, gibt es meist ein Schiff, das leicht größer und deutlich besser gepanzert bzw. besser geschützt ist, als die anderen. Dieses Schiff markiert, wie bei den anderen Nationen auch, das Flaggschiff. Auf diesem residiert der el'Mirael, der als Schirmherr und Vertretung des Sultans, die Flotte befehligt. Die einzelnen Kanonenboote bzw. Enterschiffe werden von einem Mahib befehligt. &lt;br /&gt;
Auf den Schiffen selbst herrscht eine eher lockere Rangordnung, da die Besatzung meist nur ein Dutzend Mann umfasst. Da die Schiffe generell in Küstennähe operieren, gibt es auch keine Notwendigkeit für Navigatoren oder Ähnliches.&lt;br /&gt;
Dennoch wird zwischen reinen Soldaten unterschieden, die für den direkten Kampf zuständig sind und der reinen Bordbesatzung, die z.B. die Segel setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dienstgrade==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===el'Mirael===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der el'Mirael, von anderen Nationen als Admiral bezeichnet, ist für die Positionierung und Gefechtsführung der Flotte zuständig. Er sorgt dafür, dass die Flotte ihre Ziele erfüllt. Allerdings ist er vom Ansehen her deutlich unter den Sahaims der Sultanate, da diese wesentlich mehr Auswirkung und Machtbefugnisse haben. Der el'Mirael ist meist ein niederer, eingesetzter Adliger oder reicher Kaufmannssohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mahib===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mahib untersteht dem el'Mirael und setzt dessen Befehle direkt auf einem der Boote um. Dabei hat er die volle Machtbefugniss über das Schiff. Generell hat ein Mahib vorher im eigentlichen Heer gedient und angestrebt selbst einige Männer zu führen, was ihm auf dem Schiff möglich gemacht wurde. Demnach sind die meisten Mahibs ehemalige Soldaten, die nun im Dienst der Schiffahrt und Marine stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===El'Mahal Dschundi===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese weitere Form des Dschundis steht neben denen im Heer. Die meisten dieser Soldaten auf See sind darin gelernt, Kanonen zu laden und abzufeuern und zusätzlich im Kampf mit dem Säbel geübt. Darüber hinaus sind sie meist nur junge Männer, die über große Kraft verfügen, falls sie eines der großen, feindlichen Schiffe hinauf klettern müssen, um zu entern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dihar===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einfachen Besatzungsmitglieder sind die zahlenmäßig größte Gruppe neben den Soldaten. Sie führen die alltäglichen Aufgaben, wie das Setzen der Segel, das Reinigen des Schiffes oder die Durchführung kleiner Reparaturen durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausbildung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die el'Mahal Dschundis erhalten die selbe Ausbildung, wie ihr Äquivalent an Land, nur speziell auf sie abgestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dihars sind meist formalige Segler oder Seemänner von Handelsschiffen, die sich dazu entschieden haben, dem Kalifat zu dienen oder einfach nur in der Nähe ihrer Heimat bleiben wollen und sich deshalb für den Gang zum Militär entschieden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg zum Offizier bzw. Kapitän eines Schiffes führt über eine lange Laufbahn im Militär. Diejenigen Esh'shajen, denen es gelingt, nicht im Dienste zu fallen und sich wenigstens in ihrer Umgebung einen Namen sowie eine kleine Sammlung an Auszeichnungen verdienen, erhalten die Gelegenheit dazu, deutlich im Rang aufzusteigen. Nehmen sie diese Gelegenheit an, werden sie etwa ein Jahr auf ihren neuen Rang vorbereitet, wobei Disziplinierung und Taktik die wesentlichsten Elemente darstellen. Für viele ältere, ehemalige Dschundis ist das oft der Abschluss ihrer Militärlaufbahn, bevor sie sich zur Ruhe setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Test2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Liliamor&amp;diff=5944</id>
		<title>Liliamor</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Liliamor&amp;diff=5944"/>
		<updated>2020-03-18T23:28:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Test2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Liliamor grünblau.jpg|350px|thumb|left|Türkise Liliamor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liliamor, Liebmichheiß, Duftblatt, Habmichgern, Nachtlilie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überblick ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liliamor ist eine Schlingpflanze aus dem Süden des [[Leändrien|leändrischen]] Kontinents, die in den heißen, feuchten und dichtbewachsenen Regionen der südlichen Dschungel wächst und eine Fülle von lilienartigen, seltsam gefärbten Blüten hervorbringt. Durch ihre starke aphrodisierende Wirkung ist sie in ihrem Ursprungsland als die Pflanze aller Liebenden bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liliamor ist als kleine Pflanze ziemlich unscheinbar. Kleine herzförmige oder auch etwas langgezogene Blätter schieben sich aus dem Boden, suchen den nächsten Baum und schlingen sich einmal um ihn herum und dann an diesem hoch, wenn der Stamm dick genug ist.  Andernfalls kriecht die Pflanze weiter am Boden, bis sie einen geeigneten gefunden hat. Die jungen Stengel sind von kleinen, giftigen Stacheln bedeckt, die Hautreizungen hervorrufen können. Haben die verzweigten Triebe der Lilianor eine gewissen Höhe nahe des Blätterdaches erreicht, bilden sie Blüten von lilienartigen Aussehen aus, die die obere Hälfte des Baumes über und über bedecken können. Sechs lanzenartige Blütenblätter biegen sich von einem gemeinsamen Zentrum aus nach außen und hinten, mehrere elegante Staubblätter mit großen Stempeln schieben sich aus der Mitte. Die Farben der Blüten unterscheiden sich von Pflanze zu Pflanze, jedoch umgibt sie immer ein irisierender Glanz, der sie im dämmrigen Wald wie eine Kaskade an Juwelen leuchten lässt.  Die Blüten verströmen für eine kurze Zeit einen unglaublichen Duft, der kaum zu beschreiben ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lilium speciosum (lit) inv.jpg|300px|thumb|right|Rote Liliamor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lilianor braucht das dämmrige  Dunkel eines dichten tropischen Regenwaldes, dicke Bäume, um sich an ihnen hochzuranken und bis zur Blütenbildung eine ungestörte Zeit des Wachstums. Die jungen Blätter haben zwar einen leicht abschreckenden Geruch und Stacheln, jedoch hält dies viele Bewohner des Dschungels nicht davon ab, sie trotzdem zu verzehren. Die Nachfrage nach den Blüten führte dazu, dass sie oft von ihrem Baum gerissen wurde, sodass sie ihre Samen nicht ausbilden konnte. Deshalb findet man sie heute nur noch selten in den für den Menschen zugänglichen Gebieten.  &lt;br /&gt;
Die Liliamor ist ähnlich wie der Traumstern in den nördlicheren Ländern Leändriens kaum bekannt und wird wohl eher als Bestandteil eines Märchens abgetan. Im [[Kalifat al'Bastra|Kalifat]] wird sie jedoch sehr geschätzt, wenn sie auch nur von den oberen Schichten erworben und benutzt werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem die Blüte der Lilianor, aber auch Blätter, Stengel und Wurzel der Pflanze werden sehr als Stärkungsmittel geschätzt. Insbesondere die Libido vor allem der Männer soll in unglaublichen Maße gesteigert werden, jedoch soll sich auch die Fruchtbarkeit der Frauen erhöhen, wobei nicht klar ist, ob ursächlich ein Wirkstoff in der Pflanze selbst dafür verantwortlich ist oder eher die bereitwilligere Neigung der Frau, sich mit dem Mann zu vereinen. &lt;br /&gt;
Um einen potenten Trank herzustellen, werden die Blütenblätter in einem guten Wein oder Likör eingelegt. Sie verlieren dadurch ihren eigenartigen, betörenden Geruch, der Wein schmeckt unübertrefflich, doch könnte ein unvoreingenommener Gast nicht feststellen, dass sein Getränk mit etwas versetzt wurde. Blätter und vor allem die Wurzel haben eine eher allgemein stärkende Wirkung, zusammen eingenommen soll dies ein Getränk von unvergleichlicher Wirkung sein, bekannt ist es unter dem Namen Morgentau.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst in den dunkleren Kreisen des Kalifats kaum bekannt und auch verboten ist die Verwendung eines Pulvers, das aus den Staubblättern und den Stempeln der Liliamor hergestellt wird. Aufgelöst in einem alkoholischem Getränk ist es kaum mehr zu schmecken, aber ungleich potenter als die Blütenblätter. Den Gerüchten nach soll es einem Manne nicht mehr möglich sein, sich zu beherrschen, sodass er das Opfer einer jeden Frau wird, die ihm das Pulver in den Trank mischt. Eine Frau kann dem Mann, der sie begehrt, nicht mehr widerstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Test2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Liliamor&amp;diff=5943</id>
		<title>Liliamor</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Liliamor&amp;diff=5943"/>
		<updated>2020-03-18T23:27:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Test2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Liliamor grünblau.jpg|350px|thumb|left|Türkise Liliamor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liliamor, Liebmichheiß, Duftblatt, Habmichgern, Nachtlilie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überblick ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liliamor ist eine Schlingpflanze aus dem Süden des [[Leändrien|leändrischen]] Kontinents, die in den heißen, feuchten und dichtbewachsenen Regionen der südlichen Dschungel wächst und eine Fülle von lilienartigen, seltsam gefärbten Blüten hervorbringt. Durch ihre starke aphrodisierende Wirkung ist sie in ihrem Ursprungsland als die Pflanze aller Liebenden bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liliamor ist als kleine Pflanze ziemlich unscheinbar. Kleine herzförmige oder auch etwas langgezogene Blätter schieben sich aus dem Boden, suchen den nächsten Baum und schlingen sich einmal um ihn herum und dann an diesem hoch, wenn der Stamm dick genug ist.  Andernfalls kriecht die Pflanze weiter am Boden, bis sie einen geeigneten gefunden hat. Die jungen Stengel sind von kleinen, giftigen Stacheln bedeckt, die Hautreizungen hervorrufen können. Haben die verzweigten Triebe der Lilianor eine gewissen Höhe nahe des Blätterdaches erreicht, bilden sie Blüten von lilienartigen Aussehen aus, die die obere Hälfte des Baumes über und über bedecken können. Sechs lanzenartige Blütenblätter biegen sich von einem gemeinsamen Zentrum aus nach außen und hinten, mehrere elegante Staubblätter mit großen Stempeln schieben sich aus der Mitte. Die Farben der Blüten unterscheiden sich von Pflanze zu Pflanze, jedoch umgibt sie immer ein irisierender Glanz, der sie im dämmrigen Wald wie eine Kaskade an Juwelen leuchten lässt.  Die Blüten verströmen für eine kurze Zeit einen unglaublichen Duft, der kaum zu beschreiben ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lilium speciosum (lit) inv.jpg|300px|thumb|right|Rote Liliamor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lilianor braucht das dämmrige  Dunkel eines dichten tropischen Regenwaldes, dicke Bäume, um sich an ihnen hochzuranken und bis zur Blütenbildung eine ungestörte Zeit des Wachstums. Die jungen Blätter haben zwar einen leicht abschreckenden Geruch und Stacheln, jedoch hält dies viele Bewohner des Dschungels nicht davon ab, sie trotzdem zu verzehren. Die Nachfrage nach den Blüten führte dazu, dass sie oft von ihrem Baum gerissen wurde, sodass sie ihre Samen nicht ausbilden konnte. Deshalb findet man sie heute nur noch selten in den für den Menschen zugänglichen Gebieten.  &lt;br /&gt;
Die Liliamor ist ähnlich wie der Traumstern in den nördlicheren Ländern Leändriens kaum bekannt und wird wohl eher als Bestandteil eines Märchens abgetan. Im [[Kalifat al'Bastra|Kalifat]] wird sie jedoch sehr geschätzt, wenn sie auch nur von den oberen Schichten erworben und benutzt werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem die Blüte der Lilianor, aber auch Blätter, Stengel und Wurzel der Pflanze werden sehr als Stärkungsmittel geschätzt. Insbesondere die Libido vor allem der Männer soll in unglaublichen Maße gesteigert werden, jedoch soll sich auch die Fruchtbarkeit der Frauen erhöhen, wobei nicht klar ist, ob ursächlich ein Wirkstoff in der Pflanze selbst dafür verantwortlich ist oder eher die bereitwilligere Neigung der Frau, sich mit dem Mann zu vereinen. &lt;br /&gt;
Um einen potenten Trank herzustellen, werden die Blütenblätter in einem guten Wein oder Likör eingelegt. Sie verlieren dadurch ihren eigenartigen, betörenden Geruch, der Wein schmeckt unübertrefflich, doch könnte ein unvoreingenommener Gast nicht feststellen, dass sein Getränk mit etwas versetzt wurde. Blätter und vor allem die Wurzel haben eine eher allgemein stärkende Wirkung, zusammen eingenommen soll dies ein Getränk von unvergleichlicher Wirkung sein, bekannt ist es unter dem Namen Morgentau.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst in den dunkleren Kreisen des Kalifats kaum bekannt und auch verboten ist die Verwendung eines Pulvers, das aus den Staubblättern und den Stempeln der Liliamor hergestellt wird. Aufgelöst in einem alkoholischem Getränk ist es kaum mehr zu schmecken, aber ungleich potenter als die Blütenblätter. Den Gerüchten nach soll es einem Manne nicht mehr möglich sein, sich zu beherrschen, sodass er das Opfer einer jeden Frau wird, die ihm das Pulver in den Trank mischt. Eine Frau kann dem Mann, der sie begehrt, nicht mehr widerstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fauna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Test2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Kaiserliche_Garde_Tasperins&amp;diff=5942</id>
		<title>Kaiserliche Garde Tasperins</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Kaiserliche_Garde_Tasperins&amp;diff=5942"/>
		<updated>2020-03-18T23:27:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Test2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Königliche Garde [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperins]] besteht aus ausgewählten Soldaten und Adligen des Tasperinischen Militärs, die sich in der Kampfkunst ausgezeichnet haben und es sich zur Aufgabe gemacht haben, den König und seine Familie zu schützen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Mitglied der Königlichen Garde zu werden, müssen zahlreiche Voraussetzungen erfüllt sein. Zuerst muss eine lange Mitgliedschaft im Tasperinischen Militär nachgewiesen werden, in dem sich das Mitglied die Mitgliedschaft verdient hat. Je höher der Rang war, den er dort inne hatte, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass er eingeladen wird. Zusätzlich muss er herausragend in der Kampfkunst sein und die Bereitschaft besitzen, für den König und das tasperinische Vaterland sein Leben zu geben.&lt;br /&gt;
Sollten diese grundlegenden Anforderungen vorhanden sein, werden die Militärs eingeladen der Garde beizutreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offiziell ist die Garde Teil des 1. Heeres, agiert aber vollkommen unabhängig von diesem und hat praktisch nichts mit ihm zu tun. Zwischen dem 1.Heer und der Garde besteht auch keine Befehlsgewalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Befehlsstruktur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Garde hat etwa vier bis fünf Dutzend Mitglieder. Ihr steht ein Kommandant der Königlichen Garde vor. Dieser hat zwei Stellvertreter. Diese drei Personen sind befugt die anderen Gardisten zu kommandieren. Zusätzlich kann die Königliche Garde von allen Mitgliedern der königlichen Familie befehligt werden. Der Befehl der königlichen Familie steht über dem der Kommandantur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausrüstung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Garde trägt die besten Plattenrüstungen, die die königlichen Rüstungsschmiede anfertigen können. In ihnen sind oft in feinen Goldgravuren mit den eigenen Sigeln ,sowie dem des Königs eingelassen. Darunter tragen sie seidene, fein gewobene Kleidung um die Rüstung angenehm tragen zu können. Auf dem Rücken haben sie einen ebenso feinen, tiefblauen Umhang, wodurch ihr Spitzname &amp;quot;Die blauen Wächter&amp;quot; zustande kommt. &lt;br /&gt;
Den Mitgliedern der Garde ist es freigestellt ihre Bewaffnung selbst zu wählen, je nachdem, womit sie den König am effizientesten schützen können. Dabei wählen viele oft die Waffen mit denen sie vorher im Militär gedient haben. &lt;br /&gt;
Allerdings werden auch diese von den besten Waffenschmieden des Landes speziell nach ihren Wünschen angefertigt und oft auch mit speziellen Gravuren versehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die blauen Wächter leben mit dem König im Schloss und begleiten ihn auf jeglichen Reisen. Sobald ein Mitglied seiner Familie das Schloss verlässt, führt er stets zwei Wachen bei sich, der König selbst mindestens vier. &lt;br /&gt;
Den Mitgliedern der Garde ist es zwar freigestellt, eine Frau und selbst eine Familie zu haben, doch wird ihnen nahegelegt, diese so weit, wie möglich, in den Hintergrund zu stellen, denn ihre Pflicht muss immer an erster Stelle stehen. Ist das nicht mehr gegeben, scheiden sie unehrenhaft aus der Garde aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgaben==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offiziell sind sie für den Schutz des Lebens des Königs und seiner Familie zuständig. Oft besteht diese Aufgabe darin, neben dem König zu stehen oder ihn zu einem Ort zu eskortieren. Nur selten kommt es dabei zu wirklichen Situationen, in denen sie sich beweisen müssen. &lt;br /&gt;
Zusätzlich sorgen sie aber bei Banketten und Empfängen, sowie eigenen Besuchen bei anderen Herrschern, für die Sicherheit. Sie planen und positionieren im Voraus Wachen, beschaffen Vorkoster und Ähnliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reputation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An sich besitzt die Königliche Garde eine ausgezeichnete Reputation, da ihr nur ausgewählte Mitglieder beitreten dürfen. Ihre Fähigkeiten sind weithin bekannt und gefürchtet. &lt;br /&gt;
Doch böse Stimmen behaupten, dass die Garde nur eine Prestigeveranstaltung sei und ihre eigentliche Aufgabe nicht erfüllen kann. Allerdings gibt es bisher keinen Beweis, dass dies der Fall ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namentlich bekannte Mitglieder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Graf Brenin - Kommandant der Königlichen Garde&lt;br /&gt;
* Freiherr Jamund Gauwalt – Vorheriger Brigadegeneral im 3. Heer&lt;br /&gt;
* Robern Feuersbrunst – Vorheriger Vorstand des Kavalleriebataillons, 5. Heer&lt;br /&gt;
* Eran von Entheys – Vorheriger Kapitän der Knochenbrecher, siebzehnte Flotte&lt;br /&gt;
* Freiherr Gylan Lynsev - Ehemaliger Bataillonsvorstand im 1. Heer, 2. Infanteriebataillon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Test2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Die_Gebote_Deyn_Cadors&amp;diff=5941</id>
		<title>Die Gebote Deyn Cadors</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Die_Gebote_Deyn_Cadors&amp;diff=5941"/>
		<updated>2020-03-18T23:27:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Test2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die sechs Gebote der Kirche stellen das Fundament für alle Gläubige dar. So sie ihr Leben nach ihnen richten, handeln sie gottgefällig und werden von [[Deyn Cador]] im Leben, sowie im Tode dafür belohnt werden.&lt;br /&gt;
Ein Bruch mit den Geboten hingegen gilt als Sünde und wird abhängig von den Umständen unterschiedlich streng geahndet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Kirche Deyn Cadors gab es über die Jahre hinweg immer wieder Debatten über den genauen Wortlaut und die Auslegung einiger Gebote.&lt;br /&gt;
Es ist aber überliefert, dass die Gebote von Deyn Cador selbst an [[Jakobus der Hühnerzüchter|Jakobus]], seinen ersten Propheten, weitergegeben wurden, als Wegweiser für das richtige Leben. Dieser reichte sie an seine zahlreichen Schüler und Anhänger weiter.&lt;br /&gt;
Diese Richtlinien für das richtige Handeln haben auch außerhalb der Kirche große Bedeutung. Sie sind unter anderem in den Gesetzen Tasperins verankert und einige zentrale Ver-und Gebote für ein friedliches Zusammenleben haben ihren Ursprung in den Geboten der Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''I'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deyn Cador soll dein einziger Gott sein.&lt;br /&gt;
Es gibt keine Götter neben ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''II'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Gläubigen sollen geehrt und beschützt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''III'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch alle Ungläubigen sollen die wahre Herrlichkeit Deyn Cadors erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''IV'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
Alle unschuldigen Wesen, Menschen wie Tiere, sollen nicht bestraft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''V'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bist du Gläubig und ehrfürchtig, so wird der Herr seine segnende Hand über dich halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''VI'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede fremde Kraft ist trügerisch und von ketzerischer Herkunft.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Test2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Kalifatisches_Heer&amp;diff=5940</id>
		<title>Kalifatisches Heer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Kalifatisches_Heer&amp;diff=5940"/>
		<updated>2020-03-18T23:26:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Test2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Heer der [[Kalifat Al'bastra|Esh'shajen]] unterscheidet sich grundlegend von den Heeren der anderen Staaten. Die einzelnen Sultanate al' Bastras unterhalten jeweils eigene Heere, mit eigenen Ausprägungen, die dann im Kriegsfalle ganz al'Bastras unter den Befehl des Kalifen gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
So wie die meisten kleineren Städte und Orte im Kalifat keine direkte Stadtwache oder Ähnliches haben, sind dort meist einige Soldaten des Heeres stationiert bzw. haben sich dort niedergelassen. In den geläufigsten Fällen stammen sie aus dem dort ansässigen Stamm oder Ort, sind deshalb in der Bevölkerung bekannt, was das Vertrauen stärken soll. Im Falle eines Krieges werden die Soldaten dann benachrichtigt und die Heereseinheiten sammeln sich zuerst in ihrem Sultanat. Die Sultanatstruppen ziehen dann gemeinsam in den Krieg, oft teilen sich die Befehlshaber der Sultanatseinheiten die Front auf und greifen an ihrem Abschnitt mit ihren Einheiten einzeln an. Es kann aber natürlich auch vorkommen, dass ein Plan erstellt wird, bei dem sie gemeinsam agieren.&lt;br /&gt;
Zu den Truppen der Sultanaten kommen die unterstützenden Truppen der Emirate, die oft eine eigene Untereinheit der Sultanatstruppen bilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich haben die Sultanate ihre Truppen auf ihr Terrain und ihre herausragenden Fähigkeiten spezialisiert. So stellt das Sultanat Emikal den Großteil der Kavallerie und der Flotte, den es durch seinen Wohlstand finanzieren kann. Aus dem Sultanat Ishtul werden vorwiegend Schützen und Speerkämpfer entsand und die gefürchteten Säbelkämpfer stammen aus Dasgar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kalif selbst und sein Generalsstab führt die einzelnen Sultanatsheere im Kampf an. Diese unterscheiden sich während eines Kampfes natürlich in Ausrüstung und natürlich auch in der Art der Kleidung, die dem jeweiligen Sultanat zugehörig ist. Dadurch erkennen sich die Truppen auch untereinander. Die Anführer der einzelnen Sultanatstruppen bilden mit den Beratern den Generalsstab, dem der Kalif vorsteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterteilen tun sich die Truppen der Sultanate noch einmal in Kompanien. In diesen Kompanien existieren inoffizielle Regeln, die die Struktur gewährleisten. So wird sich beispielsweise an Anordnungen von den Ältesten Mitgliedern einer Kompanie gehalten, was die innere Ordnung aufrecht erhält. Die Emiratstruppen bilden zumeist eine eigene Kompanie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dienstgrade==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dienstgrade der Sultanate oder Emirate unterscheiden sich meist nur in Bezeichnung und eventuellen erweiterten oder verminderten Befugnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sahaim des Kalifen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sahaim des Kalifen ist nur in einem Falle in der Position der Truppenführung – Ein Krieg in dem der Kalif die Sultanate zusammenruft, um gemeinsam den Feind zu besiegen. Ansonsten ist dieser Rang mehr eine Prestigeposition. Der General des Sahaim wird direkt vom Kalifen selbst bestimmt und führt im Fall des Falles die Truppen der Sultanate, gemeinsam mit dem Generalstab. Generell ist er der militärische Berater des Kalifen selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sahaim des Sultanats===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Sahaim des Sultanats führt eine Heeresgruppe eines Sultanats. Dadurch hat er keine Verfügungsgewalt über die Truppen der anderen Sultanate. Im Kriegsfall ist ein Sultanatsgeneral Mitglied des Generalsstabs, der die Kampfgeschicke lenkt und damit nach wie vor im Krieg involviert. Darüberhinaus führt er die Truppen selbstständig unter dem Befehl des Sultans, eigenständig für das Sultanat. Ein Sahaim des Sultanats wird häufig vom Sultan selbst oder dessen militärischen Beratern eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sahaim des Emirats===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Sahaim des Emirats ist gleichzustellen mit einem Generalleutnant der Sultanate, was die Reichweite und Machtbefugnisse sowie Truppenverfügung anbetrifft. Ebenso wie die Generäle des Kalifen und der Sultane, werden die Generale der Emirate vom Emir selbst bestimmt. Durch die Größe und damit verbundene Truppenstärke werden die Sahaim des Emirats im Kriegsfalle unter dem Kalifen zu Ahanis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ahani===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rang des Ahani bildet die oberen Truppenoffiziere im Heer eines Sultanats. Die Ahanis sind die rechten Hände der Sahaims, sie übernehmen die direkte Befehlsweiterleitung, den Schriftverkehr und auch die Verwaltung. Damit sind sie meist Schriftgelehrte und haben sich im Schlachtfeld verdient gemacht und genießen nun eine sichere, gut besoldete Position, die nach wie vor hoch angesehen wird. Die Ahanis verwalten meist, im Friedensfalle, eigenständig größere Dörfer oder kleine Städte im Kalifat bezüglich ihrer Sicherheit und Wachaktivitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sahulk===&lt;br /&gt;
Die Sahulks sind für die Ordnung während des Kriegsfalles zuständig und damit betraut, die Soldaten in ihren Einheiten zu halten und die Befehle an sie zu instruieren. Man könnte sie noch als Offizier bezeichnen, da sie im Falle des Friedens, meist die rechte Hand der Ahanis darstellen und die direkte Strafverfolgung und -bestrafung übernehmen. Sahulks genießen innerhalb der Soldaten ein weniger hohes Ansehen, da sie häufig auf geordnete Kleidung und vollständiges, erwartetes Auftreten wertlegen, auch vor dem Angsicht einfacher Bürger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nelharis===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Nelharis steht auf selber Ebene mit dem Sahulk, hat aber vollkommen verschiedene Aufgaben. Während die Sahulks sich um die Ordnung kümmern, treiben Nelharis die Ausbildung vorran und lernen den Soldaten immer mehr Fähigkeiten und Taktiken an. Darüber hinaus sind werden Nelharis oft als Berater oder Unterstützung für Ahanis eingesetzt, bleiben formal aber Ausbilder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dschundi===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung Dschundi ist die Standardbezeichnung für alle Soldaten, die kein Offizier sind. Dschundis sind Feldsoldaten, die sich dann in weitere Unterklassen, die auch oft mit der Zugehörigkeit bzw. Herkunft des Sultanats unterscheiden. Die Dschundis sind im Friedensfall in ihren Heimatdörfern oder nahegelegenen Orten eingesetzt bzw. dort stationiert und bilden die Dorfwache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Warracha===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Warracha sind die aus dem Sultanat Ishtul stammenden Bogenschützen, die zumeist mit einem für das Kalifat typischen Kurzbogen ausgestattet sind. Warracha sind darüber hinaus darin geübt Brandpfeile zu verschießen und tragen als alternative Ausrüstung zu ihrem Bogen, einen leichten Säbel. Darüber tragen sie oft nur ein leichtes Gewand, das sie vor der Hitze schützen soll und keinerlei Panzerung.&lt;br /&gt;
Manche Warracha sind ebenfalls darin gelernt, vom Pferd aus zu schießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rukkub al'hil===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rukkub al'hil ist ein Reitender, ein zumeist mit Langspeer bewaffneter, leichter Kavallerist, der die feindlichen Reihen zerstreuen soll und schnell von einem Ort zum anderen wechseln können muss. Zusätzlich zu einem Speer tragen die Rukkub al'hils, die zum großen Teil aus dem Sultanat Emikal stammen, ein oder mehrere Säbel. Oft sind sie für die Pferdepflege selbst verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rukkub el'Caus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rukkub el'Caus sind ebenso, wie Rukkub al'hil als leichte Kavallerie einzustufen. Dabei handelt es sich hier aber direkt dafür ausgebildete und aus dem Sultanat Ishtul stammende Einheiten, die vor allem wegen ihrer Schnelligkeit bekannt sind. Bewaffnet sind sie mit einer Vielzahl an Pfeilen und dem signifikanten Kurzbogen. Die Rukkub el'Caus werden oft in kleinen Gruppen eingesetzt, um eine kleine, gebündelte Pfeilsalve von mehreren Seiten auf die Gegner abfeuern zu können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siphel===&lt;br /&gt;
Siphel-Dschundis sind die häufigst vorhandenen Soldaten im Kalifat. Siphel bezeichnet auch nur die Bewaffnung, die sich tragen – Säbel. Die elitärsten und besten Säbelkrieger des Kalifats stammen aus dem Sultanat Dasgar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ramakhab===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Ramakhab ist ein Soldat, der vorwiegend als Infanterist mit dem Speer kämpft. Im Gegensatz zum Rukkub al'hil ist ein Ramakhab nicht beritten. Da die Ramakhabs meist an der Front eingesetzt werden, haben diese Truppen, die meist aus Ishtul stammen, leichte Lederrüstungen bis Kettenhemden, um ihre Überlebenschancen zu steigern und nach wie vor beweglich zu bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Darkujah===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen Einheiten existieren noch spezielle Darkujah, die generell als Wachen der Offiziere dienen. Darkujah-Dschundis sind oft voll eingerüstet und tragen schwere Platten, kontrollieren die Zelte der Offiziere und haben besondere Ausbildungen erhalten. Die Waffen der Darkujah sind meist hingegen auch oft Säbel oder Kurzschwerter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausbildung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dschundis erhalten eine grundlegende Ausbildung für ihre zugewiesene Waffe sowie den einfachen Säbelkampf. Dann werden sie zunächst in Dörfer oder Ortschaften in denen ein Nelharis ist, stationiert, der ihnen weitergehende taktische Fertigkeiten und bessere Kampfkünste beibringen soll. Allerdings kommt es auch gelegentlich vor, dass der Nelharis den Dschundi seine eigenen Aufgaben erledigen lässt oder sich unzureichend um ihn kümmert. In diesem Fall greift die besondere Verbundenheit der stationierten Truppen, die oft aus naheliegenden Orten stammen. So kann es häufig vorkommen, dass die Eltern der Dschundis sich kennen oder es sogar entfernte Verwandte sind. Die erfahreren Dschundis nehmen dem Nelharis dann einen großen Teil der Ausbildungsarbeit ab und bilden die jüngeren Dschundis selbst aus. Das Ausbildungssystem beruht zu einem große Teil auf der Erfahrungsweitergabe von Veteranen und Offizieren an die Rekruten, die allgemeine Ausgestaltung der Ausbildung unterscheidet sich meist grundlegend von Ort zu Ort, wobei auch nur das Ziel erreicht werden soll, einen möglichst guten Kämpfer heranzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg zum Offizier bzw. Alhani des Heeres führt über eine lange Laufbahn im Militär. Diejenigen Esh'shajen, denen es gelingt, nicht im Dienste zu fallen und sich wenigstens in ihrer Umgebung einen Namen sowie eine kleine Sammlung an Auszeichnungen verdienen, erhalten die Gelegenheit dazu, deutlich im Rang aufzusteigen. Nehmen sie diese Gelegenheit an, werden sie etwa ein Jahr auf ihren neuen Rang vorbereitet, wobei Disziplinierung und Taktik die wesentlichsten Elemente darstellen. Für viele ältere, ehemalige Dschundis ist das oft der Abschluss ihrer Militärlaufbahn, bevor sie sich zur Ruhe setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Test2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Garnison_Neu_Corethon&amp;diff=5939</id>
		<title>Garnison Neu Corethon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Garnison_Neu_Corethon&amp;diff=5939"/>
		<updated>2020-03-18T23:25:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Test2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Garnison Neu Corethon stellt die Stadtwache, die im Auftrag Tasperins die gleichnamige [[Stadt Neu Corethon|Stadt]] und [[Insel Neu Corethon|Insel]] bewachen und ihre Bürger beschützen soll. Die Garnison hat ihren Sitz auf dem Garnisonshügel am Hafen von Neu Corethon und ist, angesichts der abgelegenen Lage, personell und materiell gut ausgestattet. Es stehen ausreichend Kanonen und Waffen zur Verteidigung der Bürger zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuzugänge werden von den erfahrenen Soldaten selbst ausgebildet und stückweise in die Mannschaft integriert, bevor sie eigenständig die Insel verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Kategorie:Militär]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Test2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Kirche_des_Lebenden_Gottes&amp;diff=5938</id>
		<title>Kirche des Lebenden Gottes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Kirche_des_Lebenden_Gottes&amp;diff=5938"/>
		<updated>2020-03-18T22:21:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Test2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
 '''-- Baustelle --''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche des Lebenden Gottes ist ein mittlerweile stark zerschlagener Kult, der sich offiziell der Anbetung und Unterstützung einer zum Lebenden Gott aufgestiegenen menschlichen Person widmet. Seinen Machtzenit erreichte er um 1346-1348 AD, bevor er durch einen gemeinsamen Kreuzzug der Leändrischen Nationen fast ausgelöscht worden wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebender Gott und Aufbau==&lt;br /&gt;
Die Persönlichkeit des Lebenden Gottes ist der Öffentlichkeit bisher nicht offenbart worden. Gelehrte aus aller Welt vermuten jedoch, dass es sich um einen wohlhabenden Kaufmann oder Adligen aus dem Inselstaat Szemää handeln muss. Der Lebende Gott personifiziert den Kern des Kultes und stellt sein Entscheidungs- und Machtzentrum dar. Alle Kultanhänger dienen dem Lebenden Gott und sollen seinem Machterhalt und -aufstieg in der Welt dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sich offiziell als Kirche bezeichnende Organisation ist in hierarchische Ortsverbände aufgebaut, die jeweils einen obersten Vorsteher haben. Die obersten Vorsteher berichten offiziell persönlich an den Lebenden Gott. Aus im Kreuzzug abgefangenem Schriftverkehr geht jedoch eindeutig hervor, dass der Lebende Gott lediglich als Adressat genannt wird und nie selbst antwortet. &lt;br /&gt;
Je nach Einfluss in ihrer Region erhalten die Ortsverbände finanzielle Unterstützung oder müssen erhöhte Abgaben ihrer Anhänger eintreiben, um so das Machtgefüge aufrecht zu erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der oberste Vorsteher rekrutiert sich seine Gefolgschaft direkt aus seinen Anhängern, der Aufbau der Strukturen obliegt dem Vorsteher selbst. In manchen kleinen Dörfern reicht der Vorsteher daher selbst aus, um den Kult zu führen, in großen Städten hingegen ist ein riesiger Apparat von mehreren hundert bis tausenden Kirchenvertretern erforderlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ausbildung oder offizielle Zeremonie zur Aufnahme gibt es nicht. Die Aufgaben und Ränge werden, je nach Notwendigkeit, schnell geschaffen, geändert und wieder abgeschafft. Die Nationen des Kreuzzugs haben festgestellt, dass es stets weniger um religiösen Eifer in der Postenvergabe ging sondern stets um wirtschaftlichen Einfluss und persönliche Fähigkeit. So zeigten die Archive der Stadt Aironia schnell, dass nach der Machtergreifung der Kirche des Lebenden Gottes, viele Ämter gleich besetzt blieben, nachdem die Amtsinhaber ihre Treue in einem lapidaren Brief geschworen hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anwerbung von Anhängern==&lt;br /&gt;
Anders als die [[Deyn Cador|Deynistischen Kirchen]] oder der [[Kirash]] findet die Gewinnung von Anhängern nicht über religiösen Eifer oder dem Versprechen über ein herrliches Leben nach dem Tode statt. Vielmehr werden Bewohner mit Versprechungen, Geldzahlungen oder anderen Lockmitteln geködert. Gerade in der städtischen Bevölkerungen fanden diese direkten Methoden schnell großes Gehört, vielen Bewohnern erschien eine stattliche Geldzahlung attraktiver und greifbarer, als das Versprechen auf ein besseres Leben im Jenseits in vielen Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie der Kult derartig große Summen an Münzen akquirieren konnte, ist bis heute nicht wirklich geklärt. In einigen Städten deuten aber ein gewachsener Schwarzmarkt sowie der Verkauf von Waffen, Rauschmitteln oder gar Sklaven, auf den Kult hin. In der Wüste al'Bastras fanden sich zudem einige geplünderte und gebrandschatzte Handelsposten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausbreitung==&lt;br /&gt;
Der Kult hat sich in vielen Städten und Orten in ganz Leändrien ausbreiten können. Wirklich Fuß gefasst hat die Kirche des Lebenden Gottes jedoch in keiner großen westläendischen Nationen. Zwar gibt es überall kleine Verbände und Organisationen, die dem Kult dienen, doch konnte nirgendwo der Kirash oder die Silvanische bzw. Sorridianische Kirche vertrieben werden. Die drei großen Religionen ließen den Kult zusätzlich erheblichen Widerstand spüren, teils wurden Kultanhänger wegen Gotteslästerung aus den Städten verbannt oder gar hingerichtet. Ungeachtet davon versucht der Kult es aber bis heute weiter seinen Einfluss zu mehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig von Westleändrien konnte die Kirche des Lebenden Gottes jedoch den Inselstaat Szemää fast vollständig einnehmen, besetzte rasch alle wichtigen Ämter und war bald vorherrschende Glaubensrichtung. Die ehemals hälftig dem Kirash und hälftig der [[Sorridianische Kirche|Sorridianischen Kirche]] zugehörige Bevölkerung wurde unterdrückt, gekauft oder in den Kerker gesperrt. Nachdem alle große Städte Szemääs 1346 AD in die Hand des Lebenden Gottes gefallen waren, rief der [[Silvanische Kirche|Silvanische Kirchenrat]] gemeinsam mit [[Sir Walter Ripel]] einen Kreuzzug gegen Szemää und den Lebenden Gott aus. Die Kreuzfahrer fielen nach erheblichen Vorbereitungen und einer langen Fahrt über den [[Leändischer Ozean|Leändischen Ozean]] im Inselreich ein. Trotz aller Widrigkeiten und Rückschläge schafften sie es schlussendlich das Land zu besetzen und vom Lebenden Gott zu befreien. Selbiger schien frühzeitig geflohen zu sein und hält sich seit jeher an einem geheimen Ort auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Glaubensziele==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Test2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Johanniskraut&amp;diff=5937</id>
		<title>Johanniskraut</title>
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		<updated>2020-03-18T22:21:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Test2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das würde auch ich gerne beschreiben&lt;br /&gt;
~Chilaili~&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Flora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Test2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Der_Heilige_Eierkranz&amp;diff=5936</id>
		<title>Der Heilige Eierkranz</title>
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		<updated>2020-03-18T22:16:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Test2: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eierschnur, Heilig-Eierschnur, Heilig-Eierkranz, Eierbetschnur , Betschnur, Deynschnur, Cadorperlenband, Cadorskranz, Rosenkranz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überblick==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eierkranz ist in Bereichen, in denen der Glaube an Deyn Cador überwiegt, eine weit verbreitete Gebetsschur, die je nach Region ein anderes Aussehen wie auch einen anderen Namen haben kann. Allen gemeinsam ist die grobe Form: Perlen, ob wertvolle aus grünem Stein oder einfache, bemalte aus Holz sind in einer besonderen Art und Weise auf einer Schnur aufgereiht, die die Gebete zu Deyn und den Zwölf Heiligen erleichtern soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wohl verbreitetste Form  ist die des Linnigher Eierkranzes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat drei Mal zwölf Perlen für die Heiligen, dazwischen jeweils zwei mal drei größere Perlen für Deyn Cador. Der Abstand zwischen den Perlen wird  durch mehrere Knoten in einer Reihe festgelegt, bei wertvollen Kränzen können dies auch sehr kleine, goldenen Perlen sein. Zwischen den sechs Cador Perlen befindet sich jeweils ein kleines Schildchen, in dem die Initialen des Besitzers und die Herkunft des Kranzes und das Hl. Huhn eingraviert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Eierkranz-Schema.jpg|300px|thumb|left|Eierkranz von Linnigh]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwendung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während einfachere Eierkränze nur sicherstellen sollen, dass eine genügend große Zahl an Gebeten Deyn Cador erreichen, gibt der Linnighsche Eierkranz auch eine Reihenfolge und Wortwahl vor, die ein möglichst effektives Gebet ermöglichen soll und alle Heiligen gleichermaßen bedenkt. Hat man den Kranz vor sich liegen, mit der Vorderseite des Cadorsymbols  nach oben, so beginnt man mit der ersten Cadorperle links. Die unterschiedlichen Gravuren der Schildchen zwischen den Segmenten helfen auch im Dunkeln, die richtige Reihenfolge zu gewährleisten. Begonnen muss immer am Huhnschildchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anrufungsworte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1. Gruppe Cador-Perlen links (Dank):===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Cador Perle: Deyn Cador, Herr aller Lande, Dank sei dir für, dass du uns siehst und unser Flehen erhörst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Cador-Perle:  Deyn Cador,, Dank sei dir, dass Du Dich unser erbarmst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Cador-Perle:  Deyn Cador, Dank sei dir, der du uns  Frieden und Gerechtigkeit gibst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1. Segment der Heiligen, Dank===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reihenfolge der Perlen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiß:              Hl. Thorjahn, Jäger des Nordens,  Dank sei Dir für Deine Gaben&lt;br /&gt;
Regenbogen:        Hl. Aenyna, Mutter des Ursprungs, Dank sei Dir, Bewahrerin des Lebens&lt;br /&gt;
Orange:            Hl. Marcos - Bote des Schicksals - Dank sei Dir, der Du uns Freiheit, Glück und gute Geschäfte schenkst                            &lt;br /&gt;
Braun:             Hl. Stephanie - Heilerin der Erde -  Dank sei Dir, die Du uns und unsere Felder gesund machst                     &lt;br /&gt;
Rot:               Hl. Revan - Schmied der Flamme - Dank sei Dir, der Du uns das Feuer, Stärke und geschickte Hände gabst                             &lt;br /&gt;
Violett:           Hl. Christa - Liebe des Lebens - Dank sei Dir, die Du uns Liebe, Kreativität, Schönheit  schenktest                 &lt;br /&gt;
Gold:              Hl. Sôlerben - Bringer des Lichts - Dank sei Dir, der Du Licht, Ordnung, Wahrhaftigkeit  bringst &lt;br /&gt;
Gelb:              Hl. Mikael - Krieger der Tugend - Dank sei Dir der Du uns lehrtest, was Ehre ist, Mut schenkst und uns im Kampf  beschützt                                   &lt;br /&gt;
Blau:              Hl. Marina - Tochter der Gezeiten - Dank sei Dir,  der Du über Wasser und Meer gebietest                         &lt;br /&gt;
Grün:              Hl. Katharina - Herrin der Heimat -  Dank sei dir, die du Familie, Frieden, Heimat  beschützt                     &lt;br /&gt;
Schwarz:           Hl. Renbold - Gebieter der Toten - Dank sei Dir, Meister des Todes, Schlafs und der Nacht                                &lt;br /&gt;
Silber:            Hl. Domenica - Hüterin der Lehren - Dank sei Dir,  Hüterin allen Wissens, Bewahrern der Elemente,Sternenkönigin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2. Gruppe Cador-Perlen (Bitten für das Heil der Welt und des eigenen Landes)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Cador-Perle:  Deyn Cador, Herr aller Lande, erhöre mich, Deyn Cador, Herr der Himmels, erhöre mich, Deyn Cador, Herr aller Völker, erhöre mich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Cador-Perle:  Deyn Cador,  erbarme dich unser, gib unserem Land Frieden und Gerechtigkeit und Weisheit unseren Herrschern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Cador-Perle:  Deyn Cador, segne unsere Berge, Flüsse und Felder und schütze unseren Grafen ( Name des örtlichen Adeligen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schildchen, in dem der Name der Provinz eingraviert ist, aus dem der Gläubige kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Cador Perle: Deyn Cador, segne unsere Berge, Flüsse und Felder und schütze unseren Grafen ( Name des örtlichen Adeligen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Cador-Perle:  Deyn Cador,  erbarme dich unser, gib unserem Land Frieden und Gerechtigkeit und Weisheit unseren Herrschern &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Cador-Perle:  Deyn Cador, Herr aller Lande, erhöre mich, Deyn Cador, Herr der Himmels, erhöre mich, Deyn Cador, Herr aller Völker, erhöre mich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2. Segment Heiligen Perlen: Bitte um das Wohl der Welt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiß:              Hl. Thorjahn, Jäger des Nordens, wir bitten dich, halte deine Hand über die weiten Ebenen und hohen Berge der Welt .&lt;br /&gt;
Regenbogen:        Hl. Aenyna, Mutter des Ursprungs, wir bitten dich, schenke uns neues Leben und behüte uns im Morgen &lt;br /&gt;
Orange:            Hl. Marcos - Bote des Schicksals - wir bitten dich, schenke der Welt Freiheit,  Glück und Wohlergehen                            &lt;br /&gt;
Braun:             Hl. Stephanie - Heilerin der Erde -  wir bitten dich, schenke uns Gesundheit und segne unsere Felder                    &lt;br /&gt;
Rot:               Hl. Revan - Schmied der Flamme - wir bitten dich, schenke uns die Wärme deines Feuers, die Stärke deiner Füße und die   Geschicklichkeit deiner Hände,                         &lt;br /&gt;
Violett:           Hl. Christa - Liebe des Lebens - wir bitten dich, schenke der Welt die Kraft deiner Liebe, die Kreativität deines Geistes und die Schönheit deines Wesens.                &lt;br /&gt;
Gold:              Hl. Sôlerben - Bringer des Lichts - wir bitten dich, schenke der Welt dein Licht, deine Ordnung und deine Wahrhaftigkeit   &lt;br /&gt;
Gelb:              Hl. Mikael - Krieger der Tugend - wir bitten dich, schenke der Welt den Mut zur Ehre ist, und Gerechtigkeit Kampf &lt;br /&gt;
Blau:              Hl. Marina - Tochter der Gezeiten - wir bitten dich,  schenke der Welt die Erfrischung des Wassers und Sicherheit auf den Meeren&lt;br /&gt;
Grün:              Hl. Katharina - Herrin der Heimat -  wir bitten dich, schenke der Welt den Frieden, im Großen wie im Kleinen und schütze die Heimat aller                 &lt;br /&gt;
Schwarz:           Hl. Renbold - Gebieter der Toten - wir bitten dich, schenke allen in deiner Obhut einen gnädigen Tod                                 &lt;br /&gt;
Silber:            Hl. Domenica - Hüterin der Lehren - wir bitten dich, schenke der Welt dein Wissens, oh Sternenkönigin  &lt;br /&gt;
            &lt;br /&gt;
                       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===3. Gruppe Cador-Perlen (Bitten um persönliches Wohlergehen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Cador-Perle:  Deyn Cador, behüte Du meine Familie und alle, die mir am Herzen liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Cador-Perle:  Deyn Cador, sei uns gnädig und schenke uns Deinen Segen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Cador-Perle:  Deyn Cador, beschütze mich und leite mich auf rechtem Wege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schildchen mit den Initialen des Gläubigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Cador-Perle:  Deyn Cador, ich bitte dich, halt alles Übel von mir ferne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Cador-Perle:  Deyn Cador, ich bitte Dich, bewahre meine Familie und alle, die mir am Herzen liegen vor allem Übel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Cador-Perle:  Deyn Cador, erbarme dich unser und geleite uns auf all unseren Wegen, Allmächtiger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===3. Segment Heiligen Perlen: Bitte um persönliches Wohl===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
Freie Formulierung der Bitten, meist eingeleitet mit: 'Wir bitten dich um‘ oder ‚schenke uns..‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiß:              Hl. Thorjahn, Jäger des Nordens,  wir bitten dich…&lt;br /&gt;
Regenbogen:        Hl. Aenyna, Mutter des Ursprungs, wir bitten dich…&lt;br /&gt;
Orange:            Hl. Marcos - Bote des Schicksals , wir bitten dich ..                       &lt;br /&gt;
Braun:             Hl. Stephanie - Heilerin der Erde, wir bitten dich ..           &lt;br /&gt;
Rot:               Hl. Revan - Schmied der Flamme , wir bitten dich ..                               &lt;br /&gt;
Violett:           Hl. Christa - Liebe des Lebens , wir bitten dich ..                  &lt;br /&gt;
Gold:              Hl. Sôlerben - Bringer des Lichts , wir bitten dich ..    &lt;br /&gt;
Gelb:              Hl. Mikael - Krieger der Tugend , wir bitten dich ..    &lt;br /&gt;
Blau:              Hl. Marina - Tochter der Gezeiten , wir bitten dich ..          &lt;br /&gt;
Grün:              Hl. Katharina - Herrin der Heimat , wir bitten dich ..                   &lt;br /&gt;
Schwarz:           Hl. Renbold - Gebieter der Toten , wir bitten dich ..                                 &lt;br /&gt;
Silber:            Hl. Domenica - Hüterin der Lehren , wir bitten dich .. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===4. Gruppe Cador-Perlen: Preis und Lob===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Cador-Perle:  Deyn Cador, Herr aller Lande, wir loben Dich, wir beten Dich an, Du seist gepriesen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Cador-Perle:  Deyn Cador, Bezwinger Skrettjahs und aller Übel der Welt, du sitzt auf dem höchsten Thron, wir loben Dich, wir beten Dich an, Du seist gepriesen&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
3. Cador-Perle:  Deyn Cador, Allmächtiger,Schöpfer der Welt, wir loben Dich, wir beten Dich an, Du seist gepriesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ursprung/Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1. Ursprungs-Mythos===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ursprung des Heiligen Eierkranzes liegt im Dunkeln, jedoch gibt es eine Legende, die besagt, dass Deyn Cador von dem Hl Jacobus forderte, dass er ihn regelmäßig anbete, seien es nun Dank- oder Bittgebete. In den Hl Schriften  von Montebrillo findet man folgende Passage: &lt;br /&gt;
Jacobus, du der erste meiner Jünger, ich gebiete dir, mich zu verehren und anzubeten. Du sollst mich täglich anrufen, und die Zahl deiner Gebete sei gleich der Zahl der Eier, die du in den Nestern deiner Hühner findest. Dein ganzer Haushalt soll daran teilnehmen und mir so zu Diensten sein, jetzt und in alle Ewigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelehrte Kritiker der Academia Theologika in Carviel zweifelten schon 120 Jahre später die Ursprünglichkeit des letzten Satzes an. Sie sind der Überzeugung, dass er später aus der Notwendigkeit heraus hinzugefügt wurde, dass Jacobus selbst als Hühnerzüchter natürlich viele Hühner hatte und die Zahl der Eier so groß wurde, dass nicht genügend Gebete in einen Tag passten, wie Eier vorhanden waren. So entstand die Interpretation, dass alle, die zu einem Haushalt gehören, diese Aufgabe mit erfüllen dürften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2. Eierbeter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das führte schließlich dazu, dass der Stand der Eierbeter erfunden wurde. Insbesondere ältere und schwache Mitglieder des Haushaltes, die kaum einer anderen sinnvollen Tätigkeit nachgehen konnten, wurden dafür ausersehen. Dies führte bei diesen natürlich zu einer willkommenen Steigerung des Ansehens, zumindest in den ersten zwei Jahrhunderten. Im Laufe der Zeit verschwand dieser Brauch jedoch wieder, bis er später ganz aufgegeben und schließlich ins Gegenteil verkehrt wurde. Irgendwann entstand - wann genau genau liegt im Dunkel der Jahrhunderte verborgen -  die Redewendung „Du bist ja nur ein Eierbeter“, was heutzutage heißt, dass jemand nicht wirklich etwas zum Fortbestehen und Wachsen der Gemeinschaft beiträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===3. Der Eierkranz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Brauch die Eier zu zählen und die Anzahl der Gebete daran auszurichten verbreitete sich rasch, jedoch stellte es sich alsbald als Problem heraus, dass die Eier in einem Korb recht durcheinander liegen und man sich beim Zählen leicht vertun kann. So wurden die Eier erst aufgereiht, das Eierbrett wurde erfunden, eine Latte mit Vertiefungen, in die die Eier hineingelegt wurden, so dass man sie besser zählen konnte. Diese Bretter wurden mit der Zeit immer schöner, bemalt und mit Verzierungen versehen, bis im Jahr ein heute unbekannter Priester die Frage stellte, ob denn Eier, die beim Sammeln oder schon im Nest zerbrochen waren auch zu der Zahl der Eier zählten, die die Anzahl der Gebete bestimmte. Die Aufregung und Unsicherheit, die Angst vor der Strafe Cadors für nicht genügend dargebrachte Gebete war groß, und der Ernteausfall durch starke Regenfälle im Jahr XXX darauf verursachte eine große Panik. Viele Hühner wurden geschlachtet, um die Anzahl der Eier zu reduzieren, so dass man die benötigen Gebete besser überblicken konnte. Der Genialität des Abtes Desmond Reie ist es zu verdanken, dass die Wogen sich wieder glätteten. Er führte die einfache Form des Heiligen Eierkranz ein, welches das Problem ein für alle Mal löste. Auch ihm war eine Vision zuteil geworden und er bestimmte, dass von nun an 15 Eier ausgeblasen  werden sollten, auf eine Schnur gereiht, und diese zusammengebunden werden sollte, so dass der erste Eierkranz entstand. Zwölf der Eier sollten in den Farben der Heiligen bemalt werden, dazwischen jeweils ein Ei in der Farbe Gold, das für Deyn Cador stand. Er forderte nun, dass jeder Gläubige diesen Kranz jeweils mindestens einmal am Tag beten sollte, ein Gebet für jedes Ei, und argumentierte, wenn jeder dies machen würde, würde die Zahl der Gebete sicher die Zahl der Eier übersteigen und Deyn Cador so zufriedengestellt sein. Wer in besonderer Not sei, dürfe den Kranz auch mehrmals am Tag beten. Da die ausgeblasenen Hühnereier recht empfindlich waren, wurden sie  mit einer festen Masse gefüllt und  bald auch durch Eier aus Holz ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===4. Der Eierperlenkranz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Reisen war der große Eierkranz sehr unpraktisch, so wurden die Holzeier bald kleiner, bis sie schließlich rund wurden und mehr Perlen als Eiern ähnelten. Auch durfte von der vorgegebenen Farbgebung für die Heiligen  abgewichen werden, als schließlich Eierkränze aus wertvollen Steinen angefertigt wurden. Man argumentierte dass wer sich einen so teuren Eierkranz leisten konnte, würde auch keinen Heiligen vergessen und bedürfe der Farben nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Eierkränze aus Perlen hatten nur Perlen eine nach der anderen aufgereiht, und die Anzahl der Perlen variierte, erst später wurden die Perlen in Gruppen zusammen gefasst, bis man den heutigen bekannten Linnigher Perlenkranz einführte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===5. Der Linnigher Eierkranz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es hatte schon vorher Ansätze gegeben, die Perlen des Eierkranzes in Gruppen zu fassen, verfeinert und in die heute vollendetste Form gebracht wurde der Eierkranz in dem Kloster des Ordens der Hl Domenica, das etwas außerhalb von Linnigh im Herzen Kornfalls liegt. In den Jahren 1203 bis 1227 stand  Mutter Desideria  dem Orden vor. Unter ihrer Anleitung wurde die Form ausgearbeitet und schließlich festgelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn nicht überall der Wortlaut der Anbetungssätze der gleiche ist, überzeugte doch die Form und die Aufteilung. Vor allem die Einführung der Schildchen mit den Initialen machte den Kranz zu einer sehr persönlichen Gebetsschnur und förderte die rasche Verbreitung. Es wurde üblich, Eierkränze, manchmal sogar den eigenen,  an Personen zu verschenken, die man besonders ins Herz geschlossen hatte und deren geistliches Wohlergehen man unterstützen wollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon fünfzig Jahre später hatte der Linnigher Eierkranz nicht nur ganz Tasperin erobert, sonder auch andere Länder wie z.B. Großalbion, wo er besonders in Weidtland großen Anklang fand. Dort jedoch wurde er nicht als ‚Eierkranz‘eingeführt, sondern heißt bis heute Deynschnur oder Cadorperlenkranz, wenn es ein wertvolles Exemplar ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===6. Der Rosenkranz=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rosenkranz , eigentlich Roseneierkranz ist eine Varietät aus der Zeit von Königin Emilia , einer begabten Künstlerin, die die Eier ihres Eierkranzes mit Rosen bemalt hatte . Durch sie wurde es Mode, die Eierkränze mit Rosen zu dekorieren und so entstand schließlich der Name Rosenkranz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutung des Eierkranzes==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum ein religiöser Gegenstand kommt an die Bedeutung des Eierkranzes heran. Er verbindet alle Schichten in der Verehrung Deyn Cadors und der Heiligen, kaum ein anderer wird so oft verwendet oder spendet Trost bei der Benutzung.&lt;br /&gt;
Davon abgesehen ist er jedoch oft genug auch ein künstlerisches Objekt und hat die größten Genies durch die Jahrhunderte angeregt, sich durch ihn zu verwirklichen. Es wird kaum jemanden geben, der  der Feststellung Erzdekans Michael Bonningtons widersprechen wird: „Ohne den Eierkranz wäre unsere Welt ärmer.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~Chilaili~&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Test2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Hai&amp;diff=315</id>
		<title>Hai</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Hai&amp;diff=315"/>
		<updated>2017-11-03T23:07:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Test2: /* Kurzflossenhai */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Leändrischen Ozean gibt es einige Arten von Haien. Jene sind sowohl in den Küstenregionen, als auch in den Weiten des Ozeans anzutreffen. Die meisten Haiarten bevorzugen den Weg des Einzelgängers aber einige von ihnen, beispielsweise Weißflossenhaie, sind ausschließlich in größeren Gruppen von 1-15 Tieren anzutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Haiarten haben einen spindelförmigen Körperbau. Die Schnauze eines jeden Hais läuft zumeinst spitz zu und dessen Mäuler sind mit mehreren Reihen spitzer Zähne versehen. Die große, robuste Rückenflosse, sowie die Schwanzflosse helfen dem Hai sowohl beim Antrieb, als auch bei der Beschleunigung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Haie fressen bekanntlich alles, was ihnen in die Quere kommt. Seien es Fische, Fischabfälle, kleine Artgenossen, anderes Meeresgetier oder Menschen. Deswegen ist der Hai des Fischers größter Feind und wird grundsätzlich wann immer es möglich ist umfahren und gemieden. &lt;br /&gt;
Es wurden bereits unzählige Meldungen von zerrissenen Netzen oder durch Haie beschädigte Boote gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weißflossenhai==&lt;br /&gt;
[[Datei:Weißflossenhaie.jpg|300px|thumb|right|Eine Gruppe von Weißflossenhaien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese recht kleinen Haie erreichen nur eine ungefähre Größe von Eineinhalb Schritt und gelten als nicht sonderlich gefährlich für den Menschen. Dennoch werden werden sie nur äußerst ungern in der Nähe von Fischerbooten oder ähnlichem gesehen.Wird ein einzelner jener Fische gesehen, können Fischer sich sehr sicher sein, dass bald eine ganze Gruppe jener Haie über den Tagesfang herfallen wird. Da Weißflossenhaie in sehr großen Gruppen von bis zu fünfzehn Tieren erscheinen können, sind sie in der Lage ganze Netze mit ihren Zähnen zu zerstören und einen kompletten Fang in wenigen Minuten zu verschlingen. Weißflossenhaie erkennt man an der weißen Flossenspitze die stets aus dem Wasser zu ragen scheint. Ihre Schnauze ist etwas rundlicher als bei meisten anderen Haiarten. Weißflossenhaie sind meist in den Küstenregionen im ganzen Leändrischen Ozean anzutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schwarzflossenhai==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwarzflossenhai.jpg|right|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recht kleine Haie, die im Aussehen den Weißflossenhaien. Sie erreichen eine maximale Größe von Anderthalb Schritt und auch sie haben, wie die meisten anderen Haifischarten einen helleren Bauch und einen grauen bis dunkelgrauen Rücken. Die Rückenflosse ist, wie es auch schon im Namen des Fisches vorkommt, schwarz. Schwarzflossenhaie sind sehr selten in offenen Gewässern anzutreffen, sondern halten sich an den Riffen oder einfachen Sandbänken auf. Sie bevorzugen es, einfache Beute zu machen und jagen daher meist Nachts um dösende Fische zu erlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zackenhai==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zackenhaie werden im Volksmund auch gerne &amp;quot;Sturmhaie&amp;quot; genannt. Viele Seefahrer berichten von schweren, tobenden Stürmen die direkt nach einer Sichtung folgten. Allerdings treten solche Sichtungen nur recht selten ein. Der Zackenhai hat seinen Namen seiner merkwürdig geformten Flosse zu verdanken. Jene ragt einen ganzen Schritt aus dem Wasser heraus, ist von einem sehr hellen grau und hat eine gezackte Einkerbungen an der Spitze der Flosse, die sich einen halben Schritt hinab zieht. Jene unterteilen die Rückenflosse in zwei einzelne, die schlicht als vordere Rückenflosse und hintere Rückenflosse bezeichnet werden. Außerdem ist der Zackenhai ein absoluter Einzelgänger. Bisher gibt es keine bekannten Sichtungen eines Zackenhaipaares oder einer Zackenhaigruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurzflossenhai==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kurzflossenhai.jpg|right|thumb|gekürzte Flosse des Kurzflossenhais]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viele andere Haie verdankt auch der Kurzflossenhai seinen Namen seinem andersartigen Aussehen. Der Kurzflossenhai hat eine recht untypische Flossenform. Sie ist deutlich kleiner als eine gewöhnliche Rückenflosse und hat außerdem eine Runde Form. Jedoch unterscheidet sich der Kurzflossenhai noch in einem anderen Merkmal von den meisten seiner Artgenossen. Sowohl seine Unterseite, als auch sein Rücken sind von einer deutlich helleren Farbe geprägt. Aufgrund dieser Tatsache kann man ihn auch schon von Weiten erkennen. Der Kurzflossenhai ist eigentlich als typischer Einzelgänger bekannt. Fischer berichten aber immer öfter von Paarsichtungen nahe den Küsten Tasperins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiße Riesenhai==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses wuchtige Wesen zählt wohl zu den gefährlichsten Haien des Leändrischen Ozeans. Mit seinem Gewicht von teilweise über einer Tonne und seine Länge von über 6 Schritt ist dieser Jäger in der Lage ganze Fischerboote zu versenken. Er gilt als skrupelloser Killer. Menschen verschlingt er mit nur einem Happen. Dabei wuchtet sich der Riese bis zu zwei Schritt aus dem Wasser heraus um seine Beute in der Luft zu ergreifen um sie dann unter Wasser zu zerren und dort zu verschlingen. Außerdem ist der weiße Riesenhai dafür bekannt, Blut im Wasser wittern zu können. Etliche Fischer berichten von Haien die vom Blut schon fast magisch angezogen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fauna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Test2</name></author>
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