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	<title>Athalon - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Benutzer:Sireals&amp;diff=9219</id>
		<title>Benutzer:Sireals</title>
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		<updated>2022-03-16T23:59:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sireals: Die Seite wurde geleert.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sireals</name></author>
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		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Schwarzes_Schaf&amp;diff=9107</id>
		<title>Schwarzes Schaf</title>
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		<updated>2022-02-02T22:51:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sireals: Die Seite wurde neu angelegt: „Ein Kartenspiel welches vor allem bei Kindern beliebt ist. Es wird mit 14 Karten eines regulären Kartensets gespielt. 13 davon sind die Karten eines einzelnen…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Kartenspiel welches vor allem bei Kindern beliebt ist. Es wird mit 14 Karten eines regulären Kartensets gespielt. 13 davon sind die Karten eines einzelnen Farben Sets welches nicht das Schwarze ist. Die letzte Karte ist eine Schwarze.&lt;br /&gt;
Das Ziel ist es nun, sich abwechselnd Karten aus der Hand des Gegenübers zu ziehen. Man kann jederzeit nachdem man gezogen hat, Karten die wertetechnisch Nachbarn sind ablegen., wobei es mindestens zwei Karten sein müssen. Man darf Karten später nicht zu seinen bereits abgelegten dazulegen. Sobald man keine Karten mehr hat, hat man das Spiel gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturelles]][[Kategorie:Spiele]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sireals</name></author>
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		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Le%C3%A4ndrische_Spiele&amp;diff=9106</id>
		<title>Leändrische Spiele</title>
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		<updated>2022-02-02T22:16:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sireals: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Ballspiele==&lt;br /&gt;
*[[Drygore]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brettspiele==&lt;br /&gt;
*[[Königstod]]&lt;br /&gt;
*[[Schach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Würfelspiele==&lt;br /&gt;
*[[Würfelpoker]]&lt;br /&gt;
*[[Elf Hoch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kartenspiele==&lt;br /&gt;
*[[Schicksalskarte]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarzes Schaf]]&lt;br /&gt;
*[[Kaledonisch Hold'em]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturelles]][[Kategorie:Spiele]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sireals</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Ekken&amp;diff=9105</id>
		<title>Ekken</title>
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		<updated>2022-01-30T17:55:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sireals: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Stadt&lt;br /&gt;
|Name=Ekken&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:Ekken.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Bewohner=29.721 Einwohner&lt;br /&gt;
|Regentschaft=XX&lt;br /&gt;
|Garnisonen=XX&lt;br /&gt;
|Tempel=XX&lt;br /&gt;
|Wirtschaft=Bergbau, Steinbrüche und Sumpftrauben (Landwirtschaft)&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=XX&lt;br /&gt;
|Stimmung= Hochmütig und Pragmatisch}}&lt;br /&gt;
Die wohlhabende aber über die Stadtgrenze hinaus wenig ambitionierte Stadt Ekken schmiegt sich nördlich des Zusammentreffens des eher rötlichen, eisenhaltigen [[Kaphatgebirge]]s und dem höheren und kühleren blau-grauen Fahlgebirge an den Fuß der ersten höheren Berge. Das wilde und daher unschiffbare [[Ekkener Flüssle]] fließt vom Fahlgebirge kommend an der namensgebenden Stadt vorbei und mündet später in den [[Rostsee]]. Etliche Mahl- und Mühlgebäude befinden sich am Ekkener Flüssle und nutzen dessen Kraft. Die Stadt blickt auf lange Geschichte als Bergbau- und Steinmetzstadt zurück, was ihr einen gewissen Wohlstand und eine ordentliche Mittelschicht einbrachte. Auch einige Ruinen in den umliegenden Bergen zeugen von der langen erfolgreichen Geschichte der Stadt, so z.B. die südlich gelegene Ruine Rothenstein in den rötlichen Ausläufern des Kaphatgebirges.&lt;br /&gt;
Die Städter sind stolz auf ihre Stadt und fördern diese entsprechend, sodass es dort einige Einrichtungen gibt die eine vergleichbare Stadt dieser Größe normalerweise nicht vorweisen kann, wie z.B. ein Theater oder Museum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Allgemeines===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gewässer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flora und Fauna===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flora===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fauna===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Allgemeines===&lt;br /&gt;
Gäste der Familie Ekken werden mit einem gebürtigen Festmahl empfangen, wobei vielen wenn auch die Speisen vorzüglich sind, der Wein der Gastgeber missfällt. Der aus den nördlichen Sumpftrauben gewonnen Wein, der an den hiesigen Ländereien angebaut wird, ist ein besonders bitterer Tropfen mit einer dominanten erdigen Note.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es hat sich die Tradition ergeben, dass alle Frauen, die in der Familie geboren werden, die Initialen T.C.v.E. tragen. Der genaue Grund dafür bleibt innerhalb der Familie, es wird aber über eine Alt-Tasperiner Verbindung gemunkelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings musste das Ansehen der Adelsfamilie von Ekken durch die zweitjüngste Generation (Stand 1357) einen derben Schlag ertragen. Das zweitgeborene Kind Talesia Catrin, welches an einen öffentlich nicht genannten Verbündeten verheiratet werden sollte, erwies sich als magisch begabt. Dieser Schandfleck in der ansonst reinen Blutslinie der Ekkens wurde mit dem vermeintlichen Erfolg, wenn man Errungenschaften eines Magiers überhaupt als solche bezeichnen möchte, des schwarzen Schafs weiter genährt.&lt;br /&gt;
Dies endete im Höhepunkt als besagte Tochter durch die Kirche vom tasperiner Festland verbannt wurde und sich ins Exil der Kalifate verschlagen hat. Der genaue Grund für die Verbannung soll durch die jahrelange Treue der Ekkens gegenüber der Kirche unter Verschluss gehalten werden wen auch Gerüchte kursieren, dass es angeblich mit einem nicht näher erläuterten Zwischenfall, welcher sich im Krieg zwischen Tasperin und Sorrida (1337-1340) ereignete, zusammenhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Militär===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirtschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppierungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heraldik===&lt;br /&gt;
Ein altes Wappen der Stadt zeugt sogar von einstigen Goldfunden im Ekkener Flüssle, doch diese Zeiten sind schon lange vorbei und die Quelle versiegt.[[Datei:Ekken-historisch.png|right|thumb|Wappen im Jahr 1232.|150px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesellschaft und Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Architektur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion und Magie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feste und Feiertage===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]][[Kategorie:Herkunft]][[Kategorie:Kaiserliche Monarchie Tasperin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sireals</name></author>
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		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Ekken&amp;diff=9104</id>
		<title>Ekken</title>
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		<updated>2022-01-30T17:44:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sireals: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Stadt&lt;br /&gt;
|Name=Ekken&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:Ekken.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Bewohner=29.721 Einwohner&lt;br /&gt;
|Regentschaft=XX&lt;br /&gt;
|Garnisonen=XX&lt;br /&gt;
|Tempel=XX&lt;br /&gt;
|Wirtschaft=Bergbau, Steinbrüche und Sumpftrauben (Landwirtschaft)&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=XX&lt;br /&gt;
|Stimmung= Hochmütig und Pragmatisch}}&lt;br /&gt;
Die wohlhabende aber über die Stadtgrenze hinaus wenig ambitionierte Stadt Ekken schmiegt sich nördlich des Zusammentreffens des eher rötlichen, eisenhaltigen [[Kaphatgebirge]]s und dem höheren und kühleren blau-grauen Fahlgebirge an den Fuß der ersten höheren Berge. Das wilde und daher unschiffbare [[Ekkener Flüssle]] fließt vom Fahlgebirge kommend an der namensgebenden Stadt vorbei und mündet später in den [[Rostsee]]. Etliche Mahl- und Mühlgebäude befinden sich am Ekkener Flüssle und nutzen dessen Kraft. Die Stadt blickt auf lange Geschichte als Bergbau- und Steinmetzstadt zurück, was ihr einen gewissen Wohlstand und eine ordentliche Mittelschicht einbrachte. Auch einige Ruinen in den umliegenden Bergen zeugen von der langen erfolgreichen Geschichte der Stadt, so z.B. die südlich gelegene Ruine Rothenstein in den rötlichen Ausläufern des Kaphatgebirges.&lt;br /&gt;
Die Städter sind stolz auf ihre Stadt und fördern diese entsprechend, sodass es dort einige Einrichtungen gibt die eine vergleichbare Stadt dieser Größe normalerweise nicht vorweisen kann, wie z.B. ein Theater oder Museum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Allgemeines===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gewässer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flora und Fauna===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flora===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fauna===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Allgemeines===&lt;br /&gt;
Gäste der Familie Ekken werden mit einem gebürtigen Festmahl empfangen, wobei vielen wenn auch die Speisen vorzüglich sind, der Wein der Gastgeber missfällt. Der aus den nördlichen Sumpftrauben gewonnen Wein, der an den hiesigen Ländereien angebaut wird, ist ein besonders bitterer Tropfen mit einer dominanten erdigen Note.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es hat sich die Tradition ergeben, dass alle Frauen, die in der Familie geboren werden, die Initialen T.C.v.E. tragen. Der genaue Grund dafür bleibt innerhalb der Familie, es wird aber über eine Alt-Tasperiner Verbindung gemunkelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings musste das Ansehen der Adelsfamilie von Ekken durch die zweitjüngste Generation (Stand 1357) einen derben Schlag ertragen. Das zweitgeborene Kind Talesia Catrin, welches an einen öffentlich nicht genannten Verbündeten verheiratet werden sollte, erwies sich als magisch begabt. Dieser Schandfleck in der ansonst reinen Blutslinie der Ekkens wurde mit dem vermeintlichen Erfolg, wenn man Errungenschaften eines Magiers überhaupt als solche bezeichnen möchte, des schwarzen Schafs weiter genährt.&lt;br /&gt;
Dies endete im Höhepunkt als besagte Tochter durch die Kirche vom tasperiner Festland verbannt wurde und sich ins Exil der Kalifate verschlagen hat. Der genaue Grund für die Verbannung soll durch die Jahrelange treue der Ekkens gegenüber der Kirche unter Verschluss gehalten werden wen auch Gerüchte kursieren, dass es angeblich mit einem nicht näher erläuterten Zwischenfall, welcher sich im Krieg zwischen Tasperin und Sorrida (1337-1340) ereignete, zusammenhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Militär===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirtschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppierungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heraldik===&lt;br /&gt;
Ein altes Wappen der Stadt zeugt sogar von einstigen Goldfunden im Ekkener Flüssle, doch diese Zeiten sind schon lange vorbei und die Quelle versiegt.[[Datei:Ekken-historisch.png|right|thumb|Wappen im Jahr 1232.|150px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesellschaft und Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Architektur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion und Magie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feste und Feiertage===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]][[Kategorie:Herkunft]][[Kategorie:Kaiserliche Monarchie Tasperin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sireals</name></author>
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		<title>Ekken</title>
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		<updated>2022-01-26T14:26:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sireals: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Stadt&lt;br /&gt;
|Name=Ekken&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:Ekken.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Bewohner=29.721 Einwohner&lt;br /&gt;
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|Wirtschaft=Bergbau, Steinbrüche und Sumpftrauben (Landwirtschaft)&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=XX&lt;br /&gt;
|Stimmung= Hochmütig und Pragmatisch}}&lt;br /&gt;
Die wohlhabende aber über die Stadtgrenze hinaus wenig ambitionierte Stadt Ekken schmiegt sich nördlich des Zusammentreffens des eher rötlichen, eisenhaltigen [[Kaphatgebirge]]s und dem höheren und kühleren blau-grauen Fahlgebirge an den Fuß der ersten höheren Berge. Das wilde und daher unschiffbare [[Ekkener Flüssle]] fließt vom Fahlgebirge kommend an der namensgebenden Stadt vorbei und mündet später in den [[Rostsee]]. Etliche Mahl- und Mühlgebäude befinden sich am Ekkener Flüssle und nutzen dessen Kraft. Die Stadt blickt auf lange Geschichte als Bergbau- und Steinmetzstadt zurück, was ihr einen gewissen Wohlstand und eine ordentliche Mittelschicht einbrachte. Auch einige Ruinen in den umliegenden Bergen zeugen von der langen erfolgreichen Geschichte der Stadt, so z.B. die südlich gelegene Ruine Rothenstein in den rötlichen Ausläufern des Kaphatgebirges.&lt;br /&gt;
Die Städter sind stolz auf ihre Stadt und fördern diese entsprechend, sodass es dort einige Einrichtungen gibt die eine vergleichbare Stadt dieser Größe normalerweise nicht vorweisen kann, wie z.B. ein Theater oder Museum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Allgemeines===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gewässer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flora und Fauna===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flora===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fauna===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Allgemeines===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Militär===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirtschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppierungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heraldik===&lt;br /&gt;
Ein altes Wappen der Stadt zeugt sogar von einstigen Goldfunden im Ekkener Flüssle, doch diese Zeiten sind schon lange vorbei und die Quelle versiegt.[[Datei:Ekken-historisch.png|right|thumb|Wappen im Jahr 1232.|150px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesellschaft und Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Architektur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion und Magie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feste und Feiertage===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]][[Kategorie:Herkunft]][[Kategorie:Kaiserliche Monarchie Tasperin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sireals</name></author>
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		<title>Ekken</title>
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		<updated>2022-01-25T23:23:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sireals: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Stadt&lt;br /&gt;
|Name=Ekken&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:Ekken.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Bewohner=36.419 Einwohner&lt;br /&gt;
|Regentschaft=XX&lt;br /&gt;
|Garnisonen=XX&lt;br /&gt;
|Tempel=XX&lt;br /&gt;
|Wirtschaft=Bergbau, Steinbrüche und Sumpftrauben (Landwirtschaft)&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=XX&lt;br /&gt;
|Stimmung= Hochmütig und Pragmatisch}}&lt;br /&gt;
Die wohlhabende aber über die Stadtgrenze hinaus wenig ambitionierte Stadt Ekken schmiegt sich nördlich des Zusammentreffens des eher rötlichen, eisenhaltigen [[Kaphatgebirge]]s und dem höheren und kühleren blau-grauen Fahlgebirge an den Fuß der ersten höheren Berge. Das wilde und daher unschiffbare [[Ekkener Flüssle]] fließt vom Fahlgebirge kommend an der namensgebenden Stadt vorbei und mündet später in den [[Rostsee]]. Etliche Mahl- und Mühlgebäude befinden sich am Ekkener Flüssle und nutzen dessen Kraft. Die Stadt blickt auf lange Geschichte als Bergbau- und Steinmetzstadt zurück, was ihr einen gewissen Wohlstand und eine ordentliche Mittelschicht einbrachte. Auch einige Ruinen in den umliegenden Bergen zeugen von der langen erfolgreichen Geschichte der Stadt, so z.B. die südlich gelegene Ruine Rothenstein in den rötlichen Ausläufern des Kaphatgebirges.&lt;br /&gt;
Die Städter sind stolz auf ihre Stadt und fördern diese entsprechend, sodass es dort einige Einrichtungen gibt die eine vergleichbare Stadt dieser Größe normalerweise nicht vorweisen kann, wie z.B. ein Theater oder Museum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Allgemeines===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gewässer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flora und Fauna===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flora===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fauna===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Allgemeines===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Militär===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirtschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppierungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heraldik===&lt;br /&gt;
Ein altes Wappen der Stadt zeugt sogar von einstigen Goldfunden im Ekkener Flüssle, doch diese Zeiten sind schon lange vorbei und die Quelle versiegt.[[Datei:Ekken-historisch.png|right|thumb|Wappen im Jahr 1232.|150px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesellschaft und Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Architektur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion und Magie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feste und Feiertage===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]][[Kategorie:Herkunft]][[Kategorie:Kaiserliche Monarchie Tasperin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sireals</name></author>
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		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Kaiserliche_Monarchie_Tasperin&amp;diff=9098</id>
		<title>Kaiserliche Monarchie Tasperin</title>
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		<updated>2022-01-25T22:58:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sireals: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Staat&lt;br /&gt;
|Name=Kaiserliche Monarchie Tasperin&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:Flagge Wappen Tasperin2020 2.png|400px]]&lt;br /&gt;
|Titel=Expansionistisches Kaiserreich&lt;br /&gt;
|Hauptstadt=[[Reichsstadt Carviel|Carviel]] (96.350 Einwohner)&lt;br /&gt;
|Wichtige Städte=[[Reichsstadt Schwarzwasser|Schwarzwasser]], [[Linnigh]], Auenthal&lt;br /&gt;
|Herrscher=[[Familie_von_Severius#Kaiser Cadorian I.|Kaiser Cadorian I.]]&lt;br /&gt;
|Herrschaftsform=Kaiserliche Monarchie&lt;br /&gt;
|Demonym=Tasperiner&lt;br /&gt;
|Adjektiv=Tasperin&lt;br /&gt;
|Völker=Mittländer&lt;br /&gt;
|Sprachen=[[Sprachen|Tasperin]]&lt;br /&gt;
|Religion=[[Deyn Cador|Deynismus]] ([[Silvanische Kirche]])&lt;br /&gt;
||Karte=&lt;br /&gt;
[[Datei:Leändrien2020 Tasperin.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Kaiserliche Monarchie Tasperin''' ist einer der ältesten, einflussreichsten und mächtigsten Staaten Leändriens. Seine Bürger zeichnen sich durch Unerschütterlichkeit, Expansionsdrang und dem stetigen Wunsch nach Neuem aus. Tasperins reiche Geschichte, seine tiefen Wurzeln in den anderen Nationen Westleändriens und der Vorstoß zur Nutzung der Magie schufen über den Lauf der Zeit vom Fahlgebirge über die [[Prage]] bis zu den Sümpfen Schwarzwassers eine einzigartige Nation. Bewohner Tasperins sind so weit über die bekannte Welt verstreut, dass ihre Sprache die Verkehrssprache der Welt von Athalon geworden ist. Dennoch blicken sie stets stolz auf ihre alte Heimat zurück und versuchen das Beste im Namen der Nation zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tasperin Topografisch 2021.jpg|600px|center|thumb|Kaiserliche Monarchie Tasperin - Topografische Karte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[Datei:Golubac.JPG|thumb|right|420px|Festung an der Prage]]&lt;br /&gt;
Das Gebiet des heutigen Tasperins entstammt ersten Kolonien des [[Königreich Sorridia|Königreichs Sorridia]]. Die üppigen Felder und reichen Fischgründe zogen früh viele Bauern- und Siedlerfamilien an, die ihre alte Heimat verließen und das neue Gebiet für sich beanspruchten. Unter harter sorridianischer Führung sowie großem Einfluss des Gottkaisers gediehen mehrere Jahrhunderte lang die Siedlungen, welche letztlich letztlich mehr eigenen Einfluss anstrebten. Sorridia gewährte diesen Einfluss und ernannte erstmalig lokale Adlige aus den Schichten der reichen Kaufleute, die nunmehr die Geschicke des weitreichenden Tasperins lenken sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 764 AD rief Johann von Silvarsteed das unabhängige Tasperin mit seinem Geschlecht als Königshaus in der neuen Hauptstadt Carviel aus. Von diesem Zeitpunkt an sollte die Königliche Monarchie Tasperin ein eigenständiger Staat sein, unabhängig von Sorridia. Wachsende wirtschaftliche Beziehungen ließen das Land weiter erstarken. Mit mehr Einfluss in der Welt kamen jedoch auch mehr innere Konflikte, zwischen den einzelnen Adligen um ihre Hoheitsgebiete, zwischen den Bauern um die Größe ihrer Felder oder auch mit den Nachbarstaaten, inbesondere Sorridia, über die Grenzverläufe. Lange Zeit wurde versucht diese Konflikte auszusitzen, ohne  eine feste Lösung für die entstandenen Probleme zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Grenzkonflikte führten zu kleineren, militärischen Scharmützeln an den faktischen Grenzverläufen. Das Königshaus der Silvarsteed rief daher 1337 AD zu einem Krieg gegen den Erzfeind und vorigen Mutterstaat Sorridia auf, dem fast alle Fürstenhäuser folgten. In einem drei Jahre währenden Krieg erlitten beide Seiten schwere Verluste. Der Grenzverlauf verschob sich nur wenig zugunsten Tasperins, Sorridia stürzte jedoch in einen blutigen Bürgerkrieg, der zur Gründung von [[Königreich Fallice|Fallice]] und [[Königreich Patrien|Patrien]] führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach weniger als 600 Jahren nach Gründung des Königreichs und kurz nach Ende des Krieges, initiierte der Hochadlige [[Familie_von_Severius|Cadorian von Severius]] 1340 AD einen Putsch zur Machtergreifung. In einem zweitägigen blutigen Gefecht innerhalb der Festung des Königshauses ging er schließlich als Sieger hervor, indem er den Kopf des Königs eigenständig vor das Tor, zur davor geschockt wartenden Bevölkerung Carviels, trug. Er proklamierte sich selbst als Kaiser des neuen Kaiserreiches und erklärte die Silvanische Kirche zur Staatsreligion Tasperins, um mithilfe [[Deyn Cador|Deyn Cadors]] und seiner [[Orden]] die Einigkeit in das Land zurückzubringen. Kaiser Cadorian übertrug der Silvanischen Kirche, wie auch seinen neuen Fürsten und Grafen, Land und Macht. Mithilfe seiner neuen Gefolgschaft machte er sich persönlich an die Beseitigung der bereits zu lange währenden Konflikte. Viele konnten tatsächlich gelöst werden, doch führte sein radikaler Kurs auch zu neuen, großen Umbrüchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1342 erhielt der [[Erzbistum Kurmark|Solaner Ordensstaat]] den Schutz von Tasperin, nachdem dieser im gemeinsamen Krieg mit Riedland vom [[Königreich Haldar]] beinahe erobert wurde. Tasperin half dem Ordensstaat beim Wiederaufbau und schützte ihn kurzzeitig vor weiteren Agressionen, ehe er schließlich als Kurmark im Jahre 1343 zum untergebenen Vasall unter Kaiser Cadorian ernannt wurde. Damit gehörte die Kurmark zum Kaiserreich und unterstand als Mark direkt Kaiser Cadorian, behielt aber das Privileg der eigenen Gesetzsprechung. Im Gegenzug für den militärischen Schutz und die Sonderprivilegien gewährte die Kurmark die Unterstützung durch die Solaner Ordensritter als persönliche Garde für die Kaiserfamilie. &lt;br /&gt;
Schon 1344 jedoch entließ der Kaiser das Erzbistum in ein Verhältnis des freien Vasallentums, um den Machtbestrebungen zur Verbreitung des Silvanischen Deynismus nicht im Wege zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls im Jahr 1344 spalteten sich einige vorherige Provinzen Tasperins unter der Führung [[Hendrik von Silventrum|Hendrik von Silventrums]] vom Kaiserhaus ab und gründeten die [[Vereinigte Provinzen von Silventrum|Vereinigten Provinzen von Silventrum]], die heute wohl enger an Tasperin gebunden sind, als je zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren danach versuchten die Tasperiner ihren weiterhin vom Krieg versehrten Süden wieder aufzubauen und die eigenen wirtschaftlichen Beziehungen zum Rest der Welt erstarken zu lassen. Insbesondere der Wettkampf in den neuen Kolonien, in den Unbekannten Landen, wie auch auf [[Totonia]], erreicht immer wieder neue, völlig ungeahnte Höhen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nuernberg_schedel.JPG|thumb|right|420px|Zeichnung einer tasperinischen Großstadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Land==&lt;br /&gt;
Die Kaiserliche Monarchie Tasperin erstreckt sich von den Küsten des [[Leändischer Ozean|Leändischen Ozeans]] im Westen bis hin zum [[Nördliches Fahlgebirge|Fahlgebirge]] im Osten, von seiner nördlichen Grenze zu [[Königreich Haldar|Haldar]] am Nebelmeer bis hin zum südlichen Wyrzgebirge in der Provinz Kornfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tasperin bietet landschaftlich beeindruckende und wechselnde Regionen. So sind die Flachländer Kornfalls für ihre ewigen Felder auf sich bis zum Horizont erstreckenden Hügeln bekannt, die nur hin und wieder durch Flüsse, wie die [[Prage]], gestört werden. Rund um die Kornkammer des Landes, [[Linnigh]], liegen unzählige Gehöfte, Viehzuchten und Betriebe, die das mediterrane Klima nutzen, um den Rest des Landes mit Nahrung zu versorgen. Auch die [[Thalersche Seenplatte]] mit dem abfließenden [[Thalschritt]] ist ein allseits herrlicher Anblick voller lieblicher Dorflandschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weiter man den Ausläufern des Fahlgebirges gen Osten folgt, desto näher kommt man dem längsten Gebirgszug der bekannten Welt. Entlang der gesamten östlichen Grenze Tasperins zu den Steppenlanden verlaufen die riesigen Berghänge, in dessen Tälern noch heute kleine Dörfer zu finden sind. Das [[Nördliches Fahlgebirge|Nördliche Fahlgebirge]] wie auch das [[Südliches Fahlgebirge|Südliche Fahlgebirge]] bieten seit jeher einen natürlichen Schutzwall vor dem Rest des Kontinents, obgleich die karge Region einzig und allein als Bergbaugebiet dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nordosten Tasperins, vollständig eingenommen von der Provinz Fahlstrad um Schwarzwasser, ist ein einziges Sumpf- und Marschland. Ewige Wege des Wassers verbinden hier anstelle von Straßen die kleineren Orte miteinander. Das tiefe, düstere und von abgestorbenen Pflanzen gezierte Gebiet wird trotz der landwirtschaftlichen Unbrauchbarkeit weitgehend bewohnt. Insbesondere die reichhaltigen Torf- oder Pechflächen dienen den Menschen als Lebensunterhalt. Im Herzen dieser dunklen Landschaft liegt [[Reichsstadt Schwarzwasser|Schwarzwasser]], die Stadt in der sich Ober- und Unterschicht so deutlich voneinander trennen, wie wohl nirgendwo anders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum Tasperins sticht insbesondere das eindrucksvolle [[Kaphatgebirge]] heraus, dessen umliegende Dörfer lange Zeit als Zentrum der tasperinischen Kriegs- und Metallindustrie galten. Auch heute werden noch Edelmetalle aus den Gebirgen geschürft, um diese dann zu den fortschrittlichsten Werkzeugen des Kaiserreichs zu machen. An seinen Ausläufern befindet sich der [[Rostsee]], welcher von der [[Eisenschnelle]] und dem [[Ekkener Flüssle]] gespeist wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den reichen Äckern, ewigen Forstlandschaften und Flüssen der Herzlande und der Bühlmark erheben sich immer häufiger größere Siedlungen und beeindruckende Städte. Das reiche und wohlhabende Bürgertum nutzt seinen Einfluss zum Ausbau der Ortschaften und zeigt sich auslassend beim Präsentieren des eigenen Wohlstandes. Die alten Holzhütten und Bauernhöfe weichen mehrstöckigen, steinernen Wohnhäusern mit aufwändiger Verzierung. Anstelle von Kuhställen erheben sich Handwerksbetriebe, die fortschrittliche Waren herstellen. Und im Zentrum eines jeden Orts wird stets die Silvanische Kirche als Zentrum des kulturellen und städtischen Lebens genutzt. Der aufstrebende Tasperiner treibt sein eigenes Land und seine Heimat stets voran, obgleich aller Hürden, die ihm die machtgierige und risikofreudige Führungsschicht entgegnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regierung und Gesellschaft==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tasperin Provinzen 2021.jpg|600px|right|thumb|Kaiserliche Monarchie Tasperin - Provinzen und Hauptstädte]]&lt;br /&gt;
Tasperin ist unterhalb des Kaiserhauses als klassische monarchische Adelsgesellschaft aufgebaut. Dem Kaiser folgt ein großer Tross aus Beratern und den sechs Herzögen, die jeweils über eine der folgenden sechs Provinzen herrschen:&lt;br /&gt;
[[Datei:Ernst-August-Denkmal_in_Hannover.jpg|thumb|right|420px|Denkmal für Kaiser Cadorian I.]]&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:60%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;background: #ABE&amp;quot; | '''Provinzen Tasperins'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=8% | Provinz&lt;br /&gt;
! width=8% | Hauptstadt&lt;br /&gt;
! width=20% | Beschreibung&lt;br /&gt;
! width=22% | Wichtige Städte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Herzlande&lt;br /&gt;
|[[Reichsstadt Carviel]]&lt;br /&gt;
|Zentrum das Kaisereichs, unzählige Städte und große Industrien&lt;br /&gt;
|[[Ludwigsruh]], [[Weissenstein]], Leinburge, Flügelau, [[Silverhof]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kornfall&lt;br /&gt;
|[[Linnigh]]&lt;br /&gt;
|Kornkammer der Nation, endlose Felder und Obsthaine in sonniger Lage&lt;br /&gt;
|Weitenfeld, [[Silberlauf]], Ricklingen, Bentheim, Eysenlan&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bühlmark&lt;br /&gt;
|[[Auenthal]]&lt;br /&gt;
|Hügeliges Hochland am Fahlgebirge, Heimat von Erz- und Steinbergbau&lt;br /&gt;
|Perwich, Hochfurt, Ippenstedt, Oberhain, Stagfar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Severien&lt;br /&gt;
|[[Wolfshalm]]&lt;br /&gt;
|Zentrale ländlich geprägte Provinz innerhalb des Kaiserreichs&lt;br /&gt;
|[[Rabenfels]], Erlenwalde, Vinkemühlen, Lutin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fahlstrad&lt;br /&gt;
|[[Reichsstadt Schwarzwasser]]&lt;br /&gt;
|Heimat der [[Akademie von Schwarzwasser]], inmitten von Sumpflandschaften und vergangener Pracht&lt;br /&gt;
|[[Silberbruck]], Zolten, Froststeg, Sonnengrad&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Velhard&lt;br /&gt;
|Faywell&lt;br /&gt;
|Gefährliche Grenzregion zu Haldar, militärisches Gebiet inmitten von Schnee und Kälte&lt;br /&gt;
|[[Am Strome]], Hochenstein, Pforten, [[Ekken]], Steingrub&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Provinzen, welche zugleich als Herzogtümer der Landes- und Gutsverwaltung der Herzöge unterstehen, werden wiederum in Fürstentümer und Grafschaften aufgeteilt, um den lokalen Besonderheiten und dem ausgeprägten Adel in Tasperin gerecht zu werden. Interne Machtkämpfe, eine Heirat zur Übernahme einer anderen Familie oder auch Putschversuche sind häufiger, als [[Familie_von_Severius|Kaiser Cadorian I.]] es sich wünschen könnte. Die Hauptstadt [[Reichsstadt Carviel|Carviel]] und [[Reichsstadt Schwarzwasser|Schwarzwasser]] stehen als Reichsstädte unter der direkten Kontrolle des Kaiserhauses. Schwarzwasser wurde der Kontrolle Fahlstrads entzogen, nachdem die lokalen Fürstenhäuser versuchten zu großen Einfluss auf die Akademie von Schwarzwasser zu nehmen. Dies missfiel dem Deyn zugewandten, aber durchaus expansionistischen und fortschrittsfreudigen Kaiser massiv, weshalb er diese in seinen Machtbereich eingliederte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeweils eigene Einflussgebiete innerhalb der Fürstentümer und Grafschaften wurden der Silvanischen Kirche zugewiesen, die nun in einem stetigen Wettkampf mit den weltlichen Herrschern um Einfluss, Geld und Macht steht. Zwar sind die kirchlichen Ländereien juristisch unabhängig von den weltlichen Einflüssen zu sehen, faktisch verweigern die Adligen jedoch eine vollständige Autonomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der derzeitige Kaiser, Cadorian I., gilt als ein kluger und aggressiver Herrscher. Er wird von den wenigsten geliebt, aber von den meisten respektiert und weiß, wie man die Interessen eines Volkswirts mit denen eines Kriegsherrn vereint. Nicht jeder mag seine militärischen Schachzüge verstehen, aber schlussendlich sorgen sie meist dafür, dass sich der Einfluss Tasperins vergrößert und die finanzielle Lage des Reichs verbessert. So war er auch ein großer Kritiker der Schlachtstrategien im Bürgerkrieg gegen Sorridia und nutzte die innerlichen Unruhen, um seine eigene Machtergreifung vorzubereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner Tasperins kann man grob in zwei Gruppen teilen: Die freien Bürger und die leibeigenen Arbeiter. Viele der Bürger leben als Stadtbewohner in den größeren Städten des Reichs und gelten als „Bürger des Kaiserreichs“. Sie dürfen sich an der lokalen Regierung beteiligen, freien Handel treiben und in ganz Tasperin wohnen, wo sie wollen. Der restliche Teil der Bevölkerung besteht aus den Leibeigenen, welche die Felder bestellen und alle Arbeiten erledigen, die die Wirtschaft Tasperins am Leben erhalten. Auch wenn die Leibeigenen ihren Stand hassen, so sind sie dennoch Stolz auf die Arbeit, die sie verrichten. Sie sehen sich als Teil eines großen Ganzen, das dazu beträgt, die Traditionen der Heimat zu wahren und die Zukunft des Kaiserreichs zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem Kaiser Cadorian an der Macht ist, besitzt jeder Leibeigene die Möglichkeit, selbst zu einem Bürger zu werden, wenn er drei Jahre lang ohne Unterbrechung in der Kaiserlichen Armee dient. Die Elite verabscheut diesen Umstand, während er unter den Leibeigenen auf große Zustimmung stößt. Aber der Kaiser verfolgt damit andere, große Pläne. Tasperin besitzt zwar viele Ressourcen, aber zu wenige Leute, um diese effektiv zu nutzen. Auf Geheiß des Kaisers haben die lokalen Fürsten den Familien größere Unterstützung versprochen, wenn diese mehrere Kinder zeugen, welche anschließend in die Dienste des Kaiserreichs treten. Einwanderern wird ebenfalls Bürgerschaft und Landbesitz versprochen, wenn sie den Streitkräften Tasperins beitreten oder Arbeit für den Staat verrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Tasperin die königliche Monarchie ausgerufen hatte, ist die Sklaverei grundsätzlich unter dem Schutz strenger weltlicher Gesetze verboten. Die zuvor überwiegend in Bergwerken und auf Feldern eingesetzten Sklaven wurden in die Freiheit entlassen, wobei viele sich sogleich als freie Arbeiter bei ihren alten Besitzern verdingten. Das Leben ähnelt im Wesentlichen dem eines anständig behandelten Sklaven, nur das die ehemaligen Sklaven immer die Freiheit haben in die Welt hinauszuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kleidung==&lt;br /&gt;
[[Datei:Guilia_Gonzaga_1535_mourning.jpg|thumb|right|420px|Teures Samtkleid mit Pelz einer Adligen]]&lt;br /&gt;
Tasperiner Bürger kleiden sich entsprechend ihres Standes und Berufszweigs. So sind für Bauern Latzhosen und kurze Hemden mit ordentlichen Schuhen oder lange Röcke mit einer luftigen Bluse die Kleidung der Wahl. Die Handwerker der Städte tragen feine Lederwaren, oft mit ansprechenden Stickmustern oder kleinen Wappen ihrer jeweiligen Zunft, während ihre Gattinnen in säuberlich genähten Kleidern die langen Straßen und Alleen entlangflanieren.&lt;br /&gt;
An Sonntagen wird für den Kirchgang stets der gute Anzug aus dem Schrank geholt, zu dem ein kleiner Hut getragen wird. Die Damenwelt trägt lange, hochgeschlossene und überwiegend farblich dunkle Kleider, um [[Deyn Cador]] angemessen entgegen zu treten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Adel trägt ausschließlich maßgeschneiderte Seidenkleidung und speziell auf ihre Füße angepasste Stiefel oder Pantoffeln. Das Aussehen spielt in der hohen Schicht Tasperins eine enorm wichtige Bedeutung, gerade auf den auslassenden Bällen entsteht unter den Frauen regelmäßig ein Kampf um das schönste Kleid, die aufwendigste Frisur und den elegantesten Tanzfuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebräuche==&lt;br /&gt;
Tasperiner erfreuen sich an allerlei [[Feiertage|Feiertagen]], die häufig von der Kirche oder aber von den lokalen Monarchen ausgerichtet werden. Jeden Monat wird zu Ehren des jeweiligen Heiligen zumindest in der betreffenden Zunft ein Fest abgehalten, das oft deutlich mehr Gäste anzieht, als geplant ist. Während die lokalen [[Alkoholica]] in großen Mengen ausgeschenkt werden, wird auslassend gefeiert. Doch gerade die Kaufleute nutzen solche Zusammenkünfte geschickt aus, um ihr eigenes Geschäft voranzutreiben und vielleicht die ein oder andere Bekanntschaft für zukünftige Handelsvorhaben zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tasperiner feiern ebenso die Namenstage ihrer Familienmitglieder. Sie gehen gerne ausgiebig Essen, sodass sich eine große Wirtshauskultur im gesamten Land etabliert hat. Oft kommt es gar kostengünstiger in der lokalen Taverne zu speisen, als selbst alle Zutaten zu besorgen. Das gesellige Volk zieht es ohnehin deutlich lieber vor in großer Gesellschaft den Tag ausklingen zu lassen, als allein vor dem Kamin. Tasperiner verstehen es in jeder Lebenslage sich irgendwie durchzuschlagen und sind als praktisches Volk bekannt. Sie mögen es bei Musik gemeinsam anzustoßen oder den Abend bei einem Sonnenuntergang zu genießen. Es gibt kaum etwas, was einem Tasperiner in guter Gesellschaft nicht gefallen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der einzelnen Gesellschaftsschichten wird versucht sich voneinander abzugrenzen. Insbesondere zwischen Bürgerschaft und Leibeigenen herrscht ein hohes Konkurrenzdenken, sodass die andere Schicht teils verpöhnt, teils offen feindlich verspottet wird. Dies äußert sich erst in wüsten Beschimpfungen innerhalb der Tavernen und endet nicht selten in hitzigen Gefechten, die spätestens im Verließ enden. Der standesmäßige Abstand zum Adel ist noch deutlich höher, sodass teils nicht einmal die selben Straßen benutzt werden sollten. Ganze Straßenzüge sind nur für wohlhabende oder adlige Tasperiner reserviert, als Leibeigener wird man ohne weitere Zweifel von der Wache des Weges verwiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kartlow DM Schloss Westseite 01.jpg|thumb|right|420px|Gebäude der Akademie von Weißenstein]]&lt;br /&gt;
Seit dem Ausruf des Kaisertums ist die [[Silvanische Kirche]] unter [[Deyn Cador]] die Staatsreligion in Tasperin. Tief verwurzelt ist diese Kirche aber schon seit mehreren Hundert Jahren, nachdem diese sich von der Sorridianischen Kirche abspaltete und ihr Machtgebiet in Tasperin ausbreiten konnte.&lt;br /&gt;
Viele Tasperiner sind gläubig und wissen um die Macht der Kirche im eigenen Land. Unzählige Kirchen und Schulhäuser, geführt von den einzelnen [[Orden]], unterrichten die eigenen Kinder, verteilen Essen und Kleidung an die Armen und kümmern sich um jegliche Belange des Lebens. Die Feste zu Ehren Deyn Cadors oder der [[Zwölf Heilige|Heiligen]] werden grundsätzlich von der Kirche abgehalten, sodass zu diesen der Zulauf der Gläubigen immer besonders hoch ist. Gar das jährliche Kaiserfest in Tasperin wird mit großer Unterstützung der Silvanischen Kirche für Cadorian I. abgehalten, um diesem die Dankbarkeit für die Implementierung der Staatsreligion zu erweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tasperiner akzeptieren grundsätzlich auch Anhänger der Sorridianischen Kirche, oft werden diese in kleineren Gemeinden sogar völlig ohne Beachtung integriert. Gegenüber dem [[Kirash]] gibt es zwar weiterhin Vorbehalte, insbesondere von der Landbevölkerung, aber gerade in den Hafenstädten haben sich die Anhänger des Kirash als taugliche Seefahrer präsentiert. Repressionen müssen sie nur noch in wenigen Provinzen fürchten, eine offizielle Anerkennung ihres Glaubens oder gar die Errichtung von Tempel auf dem Gebiet des Kaiserreiches bleibt aber weiterhin aus und steht nach wie vor unter schwerer Strafe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft und Währung==&lt;br /&gt;
Nach vielen Währungsumstellungen ist die tasperinische Wirtschaft letztlich bei [[Währung|Gulde und Silberling]] angelangt, die beide als eine relativ sichere und feste Währung gelten. Vorher haben große Verluste, massives Produzieren von neuen Münzen und Handelsblockaden, wie das Seidenembargo, zu starker Inflation geführt. Dadurch musste mehrfach die bestehende Währung angepasst werden, was zu einer vollkommenen Verarmung eines großen Bevölkerungsteils führte. Auf der anderen Seite wurde ein anderer Teil der Kaufleute aber aus dem Nichts unheimlich reich. Gerade diese Umverteilung bedeutete für einen geringen Teil vorheriger Leibeigener sogar den Aufstieg in die hohe Bürgerschaft, was vielen Tasperinern wieder einmal ein Ansporn war all ihre Mühe in den gesellschaftlichen Aufstieg zu investieren. Die Gulde wird nach sicheren Jahren des Aufschwungs auch in vielen benachbarten Nationen gern akzeptiert und als beliebtes Tauschmittel genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die tasperinische Wirtschaft baute zunächst stets auf der nach wie vor wichtigen Landwirtschaft auf. Unzählige Höfe und Viehzuchten, verteilt über das ganze Land, ernähren auch heute noch die Bevölkerung. Unweigerlich wurde Kornfall aufgrund der wunderbaren klimatischen und landschaftlichen Verhältnisse schnell zur Kornkammer der Nation, doch auch in den Herzlanden gibt es unzählige Landherren mit riesigen Feldern und dazugehörigen Leibeigenen.&lt;br /&gt;
Besonders in der Bühlmark hat sich eine ausgeprägte Erzindustrie entwickelt, die dort nicht nur die Güter aus den Bergen schlägt, sondern auch direkt zu Werkzeug und Waffen verarbeitet. Letztlich findet jedes Handwerk und jede Kunst irgendwo in Tasperin seine Heimat. Aufgrund der zahllosen landschaftlichen Unterschiede weiß wohl nicht einmal der Kaiser selbst in welchem Teil seines Landes welche Handwerker die Führung inne haben. Eins ist jedoch sicher - mit genug Einsatz und Fleiß schaffen die Tasperiner es stets voranzustoßen und sich gegenüber den anderen Nationen zu behaupten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akademie von Schwarzwasser unter Kontrolle des Kaiserhauses und die Akademie von Weißenstein unter der Hand der Silvanischen Kirche haben sich mit der Erforschung der Magie nahezu in die Wirtschaft integriert. Unter kontrollierten Bedingungen wird Magiern das Experimentieren mit ihren Fähigkeiten erlaubt, um damit fortschrittliche Erfindungen oder bahnbrechende Erkenntnisse zu erzielen. In Schwarzwasser wurden so schon tagelang brennende Laternen entwickelt oder uralte Bücher mithilfe der mystischen Kräfte entschlüsselt. Solange die Forschungen dem Fortschritt der Nation gewidmet sind, finden Magier hier die einzig sichere und geachtete Umgebung auf ganz Athalon vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Militär==&lt;br /&gt;
[[Datei:BurgStahleckNW.jpg|thumb|right|420px|Burg des Heeres in den Bergen nahe Sorridia]]&lt;br /&gt;
Das Kaiserreich verfügt über ein stehendes Heer, welches sich aus zwei einzeln stehenden Armeen zusammensetzt: Dem [[Tasperiner Heer]] und der [[Tasperiner Marine]]. In Friedenszeiten steht das Heer auf Burgen und innerhalb von Städten bereit, um dort die lokalen Fürsten zu unterstützen, das Gesetz des Kaiserhauses zu vertreten und auch jegliche Art von Aufruhr direkt im Keim ersticken zu können. Die vielen, zwar durchaus heruntergekommenen, aber weiterhin sicheren Burgen und Festen entlang der Handelsrouten dienen als ausgelagerte Wachposten und Schutz für die wichtigen Routen über Land. Insbesondere an der Grenze zu [[Königreich Sorridia|Sorridia]] wurde ein weitläufiges System aus Gräben, Mauern und Wachtürmen errichtet, um das eigene Machtgebiet vom langjährigen Erzfeind abzuschirmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Militärlaufbahnen selbst sind stark in Stände und Herkunft eingeteilt. Währen die Laufbahn als Soldat des Heeres grundsätzlich jedem offen steht, der einwilligt ein Schwert und die Flagge Tasperins an die Front zu tragen, stehen die Offizierslaufbahnen nur Adligen und reichen Kaufleuten offen. Insbesondere die Marine hegt eine lange Tradition der Günstlingswirtschaft und verweigert den internen Aufstieg nur aufgrund der Herkunft. Auch die prestigeträchtigen Kavallerieeinheiten stehen nur gebildeten Söhnen von Städtern offen, die sich entweder fähig genug gezeigt haben oder genug Gelder an die Krone gespendet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderes Ansehen besitzt die [[Kaiserliche Garde Tasperins]], welche als abgesonderte Einheit dem Schutz des Kaiserhauses dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz dieser internen Schwierigkeiten stehen Heer und Marine geschlossen hinter Kaiserhaus und Vaterland. Sie werden von der Bevölkerung als essenziell zur Erhaltung des Friedens und als Zeichen von Stärke gegenüber den Nachbarn angesehen, weshalb uniformierten Soldaten in größeren Orten stets großer Respekt entgegengebracht wird. Gerade in den kleinen Dörfern und Siedlungen werden die Soldaten aber als Unterdrücker und Zahlmeister wahrgenommen, da ihre einzigen Aufgaben das regelmäßige Einsammeln der Steuern und das Unterbinden der Tavernenschlägereien sind. Hinzu kommt, dass die ausgebildeten Soldaten im Kriegsfall Seite an Seite mit den Leibeigenen stehen werden, die in derartigen Zeiten eingezogen und notdürftig bewaffnet werden. Dadurch verschafft Tasperin sich zwar massive militärische Schlagkraft und Stärke, sorgt aber - wie zuletzt im Krieg mit Sorridia - für einen Notstand an Arbeitern auf den Feldern, da diese in den Gefechten nahezu verheizt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationen und Reiche]][[Kategorie:Kaiserliche Monarchie Tasperin]][[Kategorie:Herkunft]][[Kategorie:Leändrien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sireals</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Auenthal&amp;diff=8396</id>
		<title>Auenthal</title>
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		<updated>2021-03-13T18:58:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sireals: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Stadt&lt;br /&gt;
|Name=Auentahl&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:Wappen.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Bewohner=42.300 Einwohner&lt;br /&gt;
|Regentschaft=Josef von Hallertal&lt;br /&gt;
|Garnisonen=Stadtwache, Teile des Tasperiner Heeres&lt;br /&gt;
|Tempel=&lt;br /&gt;
|Wirtschaft=Überwiegend Viehzucht und Bergbau&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=&amp;quot;Käsehauptstadt Tasperins&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Stimmung=Stur und stolz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Großstadt Auenthal  ist die Hauptstadt des Herzogtums Bühlmark und liegt geographisch am Fuße des Fahlgebirge im Westen [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperins]]. Die Stadt bildet das Zentrum der Tasperinischen Käsewirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
===Allgemeines===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gewässer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flora und Fauna===&lt;br /&gt;
===Flora===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fauna===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
===Allgemeines===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Militär===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirtschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppierungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heraldik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesellschaft und Kultur==&lt;br /&gt;
Die gemeine Zunge der Rauenthaler Bevölkerung neigt zu einem gewöhnungsbedürftigen tasperiner Dialekt. Dieser zeichnet sich primär durch das Verschlucken von Vokalen in der letzten Silbe des Wortes aus. Da diese Mundart bei zusammengesetzten Wörtern für jede der Komponenten verwenden kann führt dies schnell mal zur Verwirrung. &lt;br /&gt;
Eine weitere Eigenschaft der Auenthaler Schnauze ist das Ersetzen des Vokals “a” durch “å” welches in der Aussprache weitaus näher an einem “o” liegt. &lt;br /&gt;
Zuletzt werden viele harte Konsonanten durch ihr weicher klingendes Gegenstück ersetzt. Dies macht sich vor allem bei “d” statt “t” und “b” statt “p” bemerkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Architektur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion und Magie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feste und Feiertage===&lt;br /&gt;
[[Auenthaler Schmelzkäsefest]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]][[Kategorie:Herkunft]][[Kategorie:Kaiserliche Monarchie Tasperin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sireals</name></author>
	</entry>
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		<title>Auenthal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Auenthal&amp;diff=8395"/>
		<updated>2021-03-13T18:54:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sireals: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Stadt&lt;br /&gt;
|Name=Auentahl&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:Wappen.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Bewohner=42.300 Einwohner&lt;br /&gt;
|Regentschaft=Josef von Hallertal&lt;br /&gt;
|Garnisonen=Stadtwache, Teile des Tasperiner Heeres&lt;br /&gt;
|Tempel=&lt;br /&gt;
|Wirtschaft=Überwiegend Viehzucht und Bergbau&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=&amp;quot;Käsehauptstadt Tasperins&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Stimmung=Stur und stolz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Großstadt Auenthal  ist die Hauptstadt des Herzogtums Bühlmark und liegt geographisch am Fuße des Fahlgebirge im Westen [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperins]]. Die Stadt bildet das Zentrum der Tasperinischen Käsewirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
===Allgemeines===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gewässer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flora und Fauna===&lt;br /&gt;
===Flora===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fauna===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
===Allgemeines===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Militär===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirtschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppierungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heraldik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesellschaft und Kultur==&lt;br /&gt;
Die gemeine Zunge der Rauenthaler Bevölkerung neigt zu einem gewöhnungsbedürftigen tasperiner Dialekt. Dieser zeichnet sich primär durch das Verschlucken von Vokalen in der letzten Silbe des Wortes aus. Da diese Mundart bei zusammengesetzten Wörtern für jede der Komponenten verwenden kann führt dies schnell mal zur Verwirrung. &lt;br /&gt;
Eine weitere Eigenschaft der Auenthaler Schnauze ist das Ersetzen des Vokals “a” durch “å” welches in der Aussprache weitaus näher an einem “o” liegt. Zuletzt werden viele harte Konsonanten durch ihr weicher klingendes Gegenstück ersetzt. Dies macht sich vor allem beim “d” statt “t” und “b” statt “p” bemerkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Architektur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion und Magie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feste und Feiertage===&lt;br /&gt;
[[Auenthaler Schmelzkäsefest]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]][[Kategorie:Herkunft]][[Kategorie:Kaiserliche Monarchie Tasperin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sireals</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Auenthal&amp;diff=8394</id>
		<title>Auenthal</title>
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		<updated>2021-03-13T18:52:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sireals: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Stadt&lt;br /&gt;
|Name=Auentahl&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:Wappen.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Bewohner=42.300 Einwohner&lt;br /&gt;
|Regentschaft=Josef von Hallertal&lt;br /&gt;
|Garnisonen=Stadtwache, Teile des Tasperiner Heeres&lt;br /&gt;
|Tempel=&lt;br /&gt;
|Wirtschaft=Überwiegend Viehzucht und Bergbau&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=&amp;quot;Käsehauptstadt Tasperins&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Stimmung=Stur und stolz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Großstadt Auenthal  ist die Hauptstadt des Herzogtums Bühlmark und liegt geographisch am Fuße des Fahlgebirge im Westen [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperins]]. Die Stadt bildet das Zentrum der Tasperinischen Käsewirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
===Allgemeines===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gewässer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flora und Fauna===&lt;br /&gt;
===Flora===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fauna===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
[Placeholder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
===Allgemeines===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Militär===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirtschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppierungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heraldik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesellschaft und Kultur==&lt;br /&gt;
Die gemeine Zunge der Rauenthaler Bevölkerung neigt zu einem gewöhnungsbedürftigen tasperiner Dialekt. Dieser zeichnet sich primär durch das Verschlucken von Vokalen in der letzten Silbe des Wortes aus. Da diese Mundart bei zusammengesetzten Wörtern für jede der Komponenten verwenden kann führt dies schnell mal zur Verwirrung. &lt;br /&gt;
Eine weitere Eigenschaft der Auenthaler Schnauze ist das Ersetzen des Vokals “a” durch “å” welches in der Aussprache weitaus näher an einem “o” liegt. Zuletzt werden viele harte Konsonanten durch ihr weicher klingendes Gegenstück ersetzt. Dies macht sich vor allem beim “d” statt “t” und “b” statt “p” bemerkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Architektur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion und Magie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feste und Feiertage===&lt;br /&gt;
[[Auenthaler Schmelzkäsefest]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]][[Kategorie:Herkunft]][[Kategorie:Kaiserliche Monarchie Tasperin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sireals</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Physik&amp;diff=8352</id>
		<title>Physik</title>
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		<updated>2021-03-02T18:06:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sireals: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Errungenschaften und Erkenntnisse der Physik lassen sich grob in zwei Kategorien unterteilen. Einerseits die Alt-Sorridianische Ära sowie die moderne Physik, welche von allerlei Personen in den letzten Jahrhunderten vorangetrieben wurde.&lt;br /&gt;
Grundsätzlich beschäftigt sich die Physik mit den Fragen weshalb gewisse Dinge funktionieren oder eben auch nicht, daher findet man viele Physiker in den anderen Ingenieurdisziplinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitliche Einteilung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alt-Sorridianische Ära===&lt;br /&gt;
Die alten Physiker haben sich nie als solche betrachtet, es waren Philosophen die sich mit Themen des Lebens beschäftigten. Neben ihren theoretischen Schwerpunkt über das Leben konnten auch diverse Erkenntnisse über Sachverhalte und Regelmäßigkeiten diverser Phänomene gewonnen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Erkenntnisse: &lt;br /&gt;
*Verhalten von warmer Luft in geschlossenen Räumen&lt;br /&gt;
*Das Flaschenzugsystem&lt;br /&gt;
*Hebelwirkung&lt;br /&gt;
*Simple Spiegelungen des Lichts&lt;br /&gt;
*Auftrieb von Material in Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===moderne Physik===&lt;br /&gt;
Mit dem Fortschritt der [[Mathematik]] wurden der Physik neue Wege der Wissensgewinnung möglich, daher ist hier die Nähe zu der Wissenschaft der Mathematik naheliegend. Mittlerweile unterstützen Physiker viele [[Ingenieurskunst|Baumeister]] sowie Tüftler. Eine der großen Erkenntnisse der neuen Zeit ist die optimale Nutzung von Winden zur Fortbewegung von mehrmastigen [[Seefahrt|Schiffen]]. Eigenschaften von kontrollierten Explosionen scheinen zudem ein aktuell sehr interessantes Thema zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verband der Physiker gehören zu jenen Fraktionen, welche um eine starke Spaltung der Akademien zu den Lehrstätten der Magie verfolgen, da man der Ansicht, Magie sei keineswegs natürlich und es bringe das gesamte Weltgefüge durcheinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Teilbereiche der Physik==&lt;br /&gt;
*Mechanik&lt;br /&gt;
*Wärmelehre&lt;br /&gt;
*Strömungslehre&lt;br /&gt;
*Lichtlehre&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
==Bekannte Physiker==&lt;br /&gt;
*Albertus Hallileo ([[Königreich Sorridia|Sorridia]], 978-1043, Vater der Gravitationstheorie)&lt;br /&gt;
*Diomedes Flaccus ([[Königreich Nostrien|Nostrien]], 241-278, Beleuchtung von Kellern mittels Silberplatten) &lt;br /&gt;
*Hildegard Breitstirn ([[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperin]], 1307-*, Auswirkungen von Explosionen auf Material)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sireals</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Absinth&amp;diff=6572</id>
		<title>Absinth</title>
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		<updated>2020-06-23T22:45:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sireals: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Mixtur&lt;br /&gt;
|Name={{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
|Bild=[[Datei:CCCX.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Art=Schnaps&lt;br /&gt;
|Zutaten=Kräuter wie Wermut, Anis und Fenchel&lt;br /&gt;
|Varianten=Gin&lt;br /&gt;
|Verbreitung=[[Königreich Fallice]], [[Kaiserliche Monarchie Tasperin]] und [[Königreich Weidtland]]&lt;br /&gt;
|Herkunft=[[Königreich Fallice]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurzbeschreibung==&lt;br /&gt;
Bei der Herstellung von Absinth werden die bekannten Kräuter Wermut und Fenchel sowie nach Rezeptur noch verschiedene weitere, meist geheim gehaltene Wildkräuter in Alkohol eingelegt, um ihm so den erwünschten Geschmack zu geben. Erst danach erfolgt die eigentliche Destillation zur Produktion des Absinths, der am Ende eine leicht grünliche bis grünliche Farbe erhalten soll. Geschmacklich erreicht er aufgrund der genutzten Kräuter meistens einen leichten bis mittleren Grad der Bitterkeit. Echter Absinth enthält klassischerweise 68 Prozent Alkohol und ist von natürlich grüner Farbe, weswegen er im Volksmund auch gerne als &amp;quot;Die grüne Fee&amp;quot; bezeichnet wird. Die Spirituose gilt vor allem als Getränk der Künstler und Literaten, weil er angeblich die Inspiration beflügelt. Ursprünglich wurde Absinth als Heilmittel eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bezug zur Realität==&lt;br /&gt;
Absinth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verweise ==&lt;br /&gt;
=== Athalonicum ===&lt;br /&gt;
*[[Alkoholica]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alkoholica]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sireals</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Datei:CCCX.png&amp;diff=6571</id>
		<title>Datei:CCCX.png</title>
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		<updated>2020-06-23T22:44:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sireals: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sireals</name></author>
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	<entry>
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		<updated>2020-06-23T22:28:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sireals: Sireals lud eine neue Version von Datei:Absinth new.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sireals</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Absinth&amp;diff=6569</id>
		<title>Absinth</title>
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		<updated>2020-06-23T15:14:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sireals: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Mixtur&lt;br /&gt;
|Name={{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
|Bild=[[Datei:Absinth new.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Art=Schnaps&lt;br /&gt;
|Zutaten=Kräuter wie Wermut, Anis und Fenchel&lt;br /&gt;
|Varianten=Gin&lt;br /&gt;
|Verbreitung=[[Königreich Fallice]], [[Kaiserliche Monarchie Tasperin]] und [[Königreich Weidtland]]&lt;br /&gt;
|Herkunft=[[Königreich Fallice]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurzbeschreibung==&lt;br /&gt;
Bei der Herstellung von Absinth werden die bekannten Kräuter Wermut und Fenchel sowie nach Rezeptur noch verschiedene weitere, meist geheim gehaltene Wildkräuter in Alkohol eingelegt, um ihm so den erwünschten Geschmack zu geben. Erst danach erfolgt die eigentliche Destillation zur Produktion des Absinths, der am Ende eine leicht grünliche bis grünliche Farbe erhalten soll. Geschmacklich erreicht er aufgrund der genutzten Kräuter meistens einen leichten bis mittleren Grad der Bitterkeit. Echter Absinth enthält klassischerweise 68 Prozent Alkohol und ist von natürlich grüner Farbe, weswegen er im Volksmund auch gerne als &amp;quot;Die grüne Fee&amp;quot; bezeichnet wird. Die Spirituose gilt vor allem als Getränk der Künstler und Literaten, weil er angeblich die Inspiration beflügelt. Ursprünglich wurde Absinth als Heilmittel eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bezug zur Realität==&lt;br /&gt;
Absinth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verweise ==&lt;br /&gt;
=== Athalonicum ===&lt;br /&gt;
*[[Alkoholica]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alkoholica]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sireals</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gezeichnet von Sireals.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sireals</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gezeichnet von Sireals.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sireals: Sireals lud eine neue Version von Datei:Absinth Sireals.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gezeichnet von Sireals.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sireals</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Datei:Absinth_Sireals.png&amp;diff=6564</id>
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		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Datei:Absinth_Sireals.png&amp;diff=6564"/>
		<updated>2020-06-23T15:09:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sireals: Sireals lud eine neue Version von Datei:Absinth Sireals.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gezeichnet von Sireals.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sireals</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Akademie_von_Weissenstein&amp;diff=6555</id>
		<title>Akademie von Weissenstein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Akademie_von_Weissenstein&amp;diff=6555"/>
		<updated>2020-06-08T11:09:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sireals: BErichtewahnsinn&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Korrekturlesen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akademie von Weißenstein ist die zweite und letzte in der [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Kaiserlichen Monarchie Tasperin]] erlaubte Institution zur Erforschung der [[Magie]]. Der Lehrkodex Weißensteins ist von der [[Silvanische Kirche|Silvanischen Kirche]] vorgegeben. Der Pontifex hält die Schirmherrschaft über das Akademiewesen Weißensteins.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eintritt und Lehrbedingungen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kartlow_DM_Schloss_Westseite_01.jpg|thumb|right|450px|Gebäude der Akademie in Carviel]]&lt;br /&gt;
Ein Eintritt als magiebegabte Person in die Akademie von Weißenstein ist nur unter strengen Voraussetzungen und unter der Aufgabe weltlicher Freiheiten möglich. Die Akademie verlangt zunächst die gesetzlich geforderte Aufgabe aller bürgerlicher Privilegien und Rechte. Es dürfen keine bekannten Vorstrafen oder Neigungen zu den chaotischen Kräften [[Skrettjah|Skrettjahs]] im Kaiserreich bekannt sein. Ferner wird in einem langen und intensiven Gespräch mit einem kirchlichen Ausschuss die geistige und körperliche Reife zur Anwendung von Magie unter Deyns Hand in Erfahrung gebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anwärter begeben sich in ein Abhängigkeitsverhältnis zur Silvanischen Kirche, welche die Stärkung der magischen Fähigkeiten zum Fortschritt und zur Verbesserung der Position der Kirche gewährt. In einem geschützten und von der Außenwelt abgeschiedenen Umfeld innerhalb der akademischen Gebäude werden den Mitgliedern zunächst die Doktrinen Deyn Cadors gelehrt, bevor es an erste magische Lehren und Übungen unter der Aufsicht fachkundiger und erfahrener Weißenstein-Gelehrter gehen darf. Praktische Übungen finden stets unter Aufsicht von Geistlichen, häufig sogar Mitgliedern des [[Solaner Orden|Solaner Ordens]] statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weißenstein-Gelehrte erhalten zunächst einen Platz in einem Gruppenschlafsaal, nach erfolgreicher Bewährung ein Einzelzimmer. Sie werden verpflegt und mit Kleidungsstücken in den Farben Rot, Weiß und Silber eingedeckt. Ihnen wird ein weitreichender Zugriff auf hilfreiche Literatur eingeräumt, damit sie sich auch im Selbststudium ihren Pflichten widmen können. Magier der Akademie von Weißenstein sind zur Teilnahme an jeglichen Messen verpflichtet, zu [[Feiertage|festlichen Anlässen]] haben sie gemeinnützige Arbeit zu leisten. Die alltäglichen Übungseinheiten ihrer Kräfte sowie der Lektionen in Bezug auf Magie folgen theologische Lehren in gleicher Stundenzahl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Überwachung durch die Kirche==&lt;br /&gt;
Zwar haben auch Weißenstein-Magier nach dem [[Codex Ars Magicka]] ein Recht auf Freizügigkeit und dürfen in keine Leibeigenschaft verfallen, faktisch bedeutet der Eintritt in die Akademie von Weißenstein jedoch genau dies. Dem Eintritt folgt eine dauerhafte kirchliche Überwachung und Bestrafung jeglicher Verfehlungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weißenstein-Magiern ist, wie auch Schwarzwasser-Magiern, der Landbesitz, die Eheschließung, die Aufrechterhaltung von Liebesbeziehungen, das Führen der meisten Waffen und die Erbberechtigung verboten. Ferner ist es Mitgliedern Weißensteins untersagt Handwerke auszuüben, ihren Aufenthaltsort ohne Genehmigung der Silvanischen Kirche zu ändern und sich ungenehmigten Forschungsversuchen oder -themen zu widmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur an feierlichen Anlässen oder zu besonderen Besuchen und aufgrund von Aufgaben ist ein Verlassen der Akademie unter strengen Auflagen möglich. Hierbei erfolgt meist eine persönliche Begleitung der Magier unter Aufsicht eines Solaner Ordensritters oder eines Mitglieds der Silvanischen Kirche. Sollten nicht hinreichend Aufpasser zur Verfügung stehen, müssen sich die Weißensteiner in Gruppen zusammenschließen und gemeinsam begleitet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich bedeutet das Leben als Weißenstein-Mitglied eine Aufrechterhaltung einer Lebensweise unter Deyn Cador ohne der Abschwörung der eigenen magischen Kräfte. Die Silvanische Kirche hält die Zügel bewusst kurz, um jegliche Gefahren schon im Keim zu ersticken und nicht erst den Anschein zu erwecken, dass sie guten Willens gegenüber magischen Kräften wäre. Aus kirchlicher Sicht widerspricht die Anerkennung und Gewährung von Magie einem der [[Die Gebote Deyn Cadors|Sechs Gebote Deyn Cadors]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten Weißensteins==&lt;br /&gt;
Das tasperinische Kaiserhaus unter Cadorian I. ließ die Entstehung der Akademie von Weißenstein unter der Hand der Kirche zu, als dieser den [[Deyn Cador|Deynismus]] zur Staatsreligion in seinem Lande erklärt hat. Neben der staatlich geführten und durch die Kirche lediglich überwachten Akademie von Schwarzwasser entstand die ausschließlich kirchlich betriebene Weißenstein-Akademie zunächst in [[Reichsstadt Carviel|Carviel]]. Die ersten Jahre führte der [[Silvanische Kirche#Der_Silvanische_Kirchenrat|Kirchenrat]] die Akademie noch selbst, bevor er diese Aufgabe einem speziell geschaffenen Bischof übergab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktueller Bischof der Akademie von Weißenstein ist Nicius Krock-Schussel, vorheriger Bischof Auenthals. An den Bischof der Akademie werden erhebliche Anforderungen an die persönliche Redlichkeit und strenge Auslegung des Glaubens gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere erwähnenswerte Sache ist der akribisch genaue Dokumentationsdrang der Weißensteinmagier. Es wird vermutet, dass dieser mit dem Einfluss der silvanischen Kirche zusammenhängt. Ein Vertreter Weißensteins wird nicht müde all seine notwendigen Unterschriften für seinen Bericht einzuholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Standorte==&lt;br /&gt;
Das Zentrum der Akademie von Weißenstein ist in [[Reichsstadt Carviel|Carviel]]. Die größte Außenstelle befindet sich im namensgebenden Weißenstein, innerhalb der Provinz Bühlmark, an der Grenze zur Provinz Kornfall. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das dritte große Quartier der Akademie liegt in [[Reichsstadt Schwarzwasser|Schwarzwasser]], als Kontermaßnahme zur Akademie von Schwarzwasser. Weitere Zweigstellen wurden in Geißen (Severien), Schlossenbach (Velhard) und in der Kleinstadt Schmusingen (Kornfall) begründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sanktionen==&lt;br /&gt;
Die Strafe der Akademie von Weißenstein sind weder mild noch von Deyns Gnade erfüllt. Aus Sicht der Akademie sind jegliche Zauberkundler in ihrem Hause ab dem Moment des Abfalls der hauseigenen Regeln oder von Deyns Gebotenen dem Chaos verfallen und abkömmlich. Die Akademie von Weißenstein soll, aus Sicht der Kirche und auch aufgrund des Wunsches des Großteils der deyngeführten Bevölkerung, als letzter Zufluchtsort für Magier dienen, gewissermaßen als letzte Chance. Wer diese Chance nicht annimmt, hat seine Entscheidung gegen das Leben getroffen. Die harten Strafen dienen hierbei auch als Abschreckung gegen den Versuch eines Verstoßes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weißenstein-Akademie besitzt zugleich Recht und Pflicht von der weltlichen Gerichtsbarkeit verhaftete Mitglieder auszulösen. Diese Magier werden anschließend intern hart bestraft, um zu beweisen, dass die Akademie (und Kirche) sich ihrer eigenen Probleme annimmt. Weißenstein unterhält ein Netz aus Informanten und Häschern, welche Jagd auf freie und geflohene Magier macht. Oft geht die Akademie dabei soweit auch mit der [[Sorridianische Kirche|Sorridianischen Kirche]] oder der [[Akademie der Magierjäger]] zusammenzuarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paktieren mit [[Pandämonium|Dämonen]] oder [[Skrettjah]] wird zwangsweise mit dem Feuertod und der Verdammung in das Fegefeuer bestraft. Hierbei gilt bereits die Annäherung an die Kräfte des Chaos als Paktieren. Der Versuch und das Erlernen von dämonologischen, nekromantischen oder allen lebensverachtenden Formeln, Ritualen und Zaubern wird ebenso mit dem direkten und unbarmherzigen Feuertod bestraft. Hochrangigen und deynistisch bewährten Magiern wird eine Erlaubnis zum Erlernen von Bannungen und Exorzismen gegen derartige magische Rituale gewährt. Gerüchten zufolge stehen hierbei selbst bei den Lesungen derartiger Werke mindestens zwei Solaner Ordensritter mit gezogener Waffe bereit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Disziplinarstrafen für kleine Verfehlungen sind schwerwiegend und werden oft mit Dutzenden Peitschenhieben, Verstümmelungen oder monatelangen Zwangsarbeiten unter unzumutbaren Bedingungen geahndet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sireals</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Zw%C3%B6lf_D%C3%A4monen&amp;diff=6127</id>
		<title>Zwölf Dämonen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Zw%C3%B6lf_D%C3%A4monen&amp;diff=6127"/>
		<updated>2020-04-24T09:40:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sireals: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In der [[Silvanische Kirche|Silvanischen Kirche]] besitzt der chaotisch-verstreute [[Skrettjah]], genau so wie [[Deyn Cador]], zwölf Aspekte. Diese sogenannten Dämonen stellen meist das genaue Gegenteil zu den [[Zwölf_Heilige|Heiligen]] dar und werden gemieden und teilweise geächtet, aber dennoch als unverzichtbarer Teil des göttlichen Gefüges gesehen. [[Magie|Magier]] beziehen nach den Lehren der Silvanischen Kirche ihre Kräfte indirekt aus Quellen, die von Skretthjahs Macht beeinflusst werden, und gelten daher als äußerst ominös und werden von der Kirche stark überwacht, aber nicht gejagt. Schwarzmagier hingegen, welche direkt zu Skrettjah beten und ihre Kraft aus dem Unkontrollierbaren beziehen, werden ähnlich wie in [[Königreich_Sorridia|Sorridia]] verfolgt und eingesperrt. Sie werden meist noch vor ein Gericht gestellt, was bis auf sehr wenige Ausnahmen fast immer mit einem Todesurteil endet. Die Dämonen der Silvanischen Kirche werden ebenfalls je einem Monat des Jahres zugeordnet - so gibt es auch von ihnen Zwölf an der Zahl. Die hohen Dämonen haben [[Niederer Dämon|Niedere Dämonen]] zu ihren Sklaven, Dienern und Anhängern gemacht. Für eine längere Auflistung der höheren und niederen Dämonen wurde das [[Pandämonium]] geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border-spacing:0px; margin:0px 0px 0px 0px; table-layout: fixed; width:100%;color: red&amp;quot;&lt;br /&gt;
! !!&lt;br /&gt;
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!Zwölf Dämonen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''[[Finthela]]''' - ''Herrin der Wilden Jagd'' - Eiseskälte, Gnadenlosigkeit, Verfolgung            | Januar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''[[Latheyar]]''' - ''Herzog des wimmelnden Chaos'' -  Mutationen, Unberechenbarkeit, Zufall        | Februar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''[[Zelissra]]''' - ''Bringer der Not'' - Gier, Verlangen, Sucht                                    | März&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''[[Xol-Badûar]]''' - ''Todbringer'' - Unfruchtbarkeit, Pestilenz, Arbeitslosigkeit                 | April&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''[[Decrapia]]''' - ''Mutter des verbrannten Waldes'' - Dunkles Handwerk, Giftmischerei, Artefakte  | Mai&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''[[Cho'theng]]''' - ''Prinz der Lust'' - Egoismus, Vergewaltigung, Wollust                         | Juni&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''[[Krosz]]''' - ''Kommandant der Rache'' - Rache, Ungerechtigkeit, Vergeltung                      | Juli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''[[Sahaet]]''' - ''Herr des Mordens'' - Massaker, Heimtücke, Ungezielte Vernichtung                | August&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''[[Soahr]]''' - ''Schrecken der Tiefe''  - Tödliche Fluten, Meeresungeheuer, Dunkle Untiefen       | September&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''[[Xul-Helyph]]''' - ''Flüsterer'' - Friedlosigkeit, Zwietracht, Verrat                            | Oktober&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''[[Zephala]]''' - ''Die Gehörnte'' - Nekromantie, Alpträume, Halluzinationen                       | November&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''[[Al-Hezan]]''' - ''Herrscher der Magie'' - Verbotenes Wissen, Irrsinn, Wahn                      | Dezember&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sireals</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Zw%C3%B6lf_D%C3%A4monen&amp;diff=6112</id>
		<title>Zwölf Dämonen</title>
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		<updated>2020-04-23T19:18:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sireals: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In der [[Silvanische Kirche|Silvanischen Kirche]] besitzt der chaotisch-verstreute [[Skrettjah]], genau so wie [[Deyn Cador]], zwölf Aspekte. Diese sogenannten Dämonen stellen meist das genaue Gegenteil zu den [[Zwölf_Heilige|Heiligen]] dar und werden gemieden und teilweise geächtet, aber dennoch als unverzichtbarer Teil des göttlichen Gefüges gesehen. [[Magie|Magier]] beziehen nach den Lehren der Silvanischen Kirche ihre Kräfte indirekt aus Quellen, die von Skretthjahs Macht beeinflusst werden, und gelten daher als äußerst ominös und werden von der Kirche stark überwacht, aber nicht gejagt. Schwarzmagier hingegen, welche direkt zu Skrettjah beten und ihre Kraft aus dem Unkontrollierbaren beziehen, werden ähnlich wie in [[Königreich_Sorridia|Sorridia]] verfolgt und eingesperrt. Sie werden meist noch vor ein Gericht gestellt, was bis auf sehr wenige Ausnahmen fast immer mit einem Todesurteil endet. Die Dämonen der Silvanischen Kirche werden ebenfalls je einem Monat des Jahres zugeordnet - so gibt es auch von ihnen Zwölf an der Zahl. Die hohen Dämonen haben [[Niederer Dämon|Niedere Dämonen]] zu ihren Sklaven, Dienern und Anhängern gemacht. Für eine längere Auflistung der höheren und niederen Dämonen wurde das [[Pandämonium]] geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border-spacing:0px; margin:0px 0px 0px 0px; table-layout: fixed; width:100%;color: red&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;maintable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Zwölf Dämonen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''[[Finthela]]''' - ''Herrin der Wilden Jagd'' - Eiseskälte, Gnadenlosigkeit, Verfolgung            | Januar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''[[Latheyar]]''' - ''Herzog des wimmelnden Chaos'' -  Mutationen, Unberechenbarkeit, Zufall        | Februar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''[[Zelissra]]''' - ''Bringer der Not'' - Gier, Verlangen, Sucht                                    | März&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''[[Xol-Badûar]]''' - ''Todbringer'' - Unfruchtbarkeit, Pestilenz, Arbeitslosigkeit (?)             | April&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''[[Decrapia]]''' - ''Mutter des verbrannten Waldes'' - Dunkles Handwerk, Giftmischerei, Artefakte  | Mai&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''[[Cho'theng]]''' - ''Prinz der Lust'' - Egoismus, Vergewaltigung, Wollust                         | Juni&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''[[Krosz]]''' - ''Kommandant der Rache'' - Rache, Ungerechtigkeit, Vergeltung                      | Juli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''[[Sahaet]]''' - ''Herr des Mordens'' - Massaker, Heimtücke, Ungezielte Vernichtung                | August&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''[[Soahr]]''' - ''Schrecken der Tiefe''  - Tödliche Fluten, Meeresungeheuer, Dunkle Untiefen       | September&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''[[Xul-Helyph]]''' - ''Flüsterer'' - Friedlosigkeit, Zwietracht, Verrat                            | Oktober&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''[[Zephala]]''' - ''Die Gehörnte'' - Nekromantie, Alpträume, Halluzinationen                       | November&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''[[Al-Hezan]]''' - ''Herrscher der Magie'' - Verbotenes Wissen, Irrsinn, Wahn                      | Dezember&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sireals</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Hl._Domenica&amp;diff=5960</id>
		<title>Hl. Domenica</title>
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		<updated>2020-03-24T23:41:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sireals: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Die Hüterin der Lehren - die Traditionen der Hl. Domenica==&lt;br /&gt;
Unter den [[Zw%C3%B6lf_Heilige|Heiligen Deyn Cadors]] gilt die Hl. Domenica als Hüterin des Wissens und der Okkulten Lehren. Die Geweihten der Hl. Domenica sammeln und archivieren Bücher, Artefakte und Kunstgegenstände, um sie zu bewahren und zu erhalten. Die Geweihten der Hl. Domenica gehören zu den gebildetsten Menschen Leändriens, und gelten vielerorts als angesehene Gelehrte, wenngleich sie auch ihre Geheimnisse eifersüchtig hüten und nur ungern ihr Wissen teilen. Im Kult der Hl. Domenica finden sich Lehrer, Archäologen und Bibliothekare gleichermaßen wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wissensschatz über alte Artefakte, fremde Sphären und magische Phänomene ist innerhalb des Domenica-Kultes enorm, und übertrifft teilweise gar jenen der Magiergilden. Besonders auf die Erforschung der magischen Gefahren wird viel Wert gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kodex der Hl. Domenica==&lt;br /&gt;
'''Sammeln und Bewahren:''' Artefakte, Bücher und anderes Wissen ist wertvoll und muss gesammelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wissen ist Macht:''' Der Geweihte der Hl. Domenica soll sich stets fortbilden und neues Wissen aneignen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ästhetik:''' Die Welt ist schön, und diese Schönheit soll geehrt und vermehrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin-right: auto; margin-right: 0px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Aspekte&lt;br /&gt;
|Alchemie, Astrologie, Gelehrsamkeit, Geschichtsschreibung, Elementare Herrschaft, intellektueller Disput, Kunst, Magie, Schrift, Sprache, Sterne, Veränderung, Verbesserung, Wandel, Wissen, Wissenschaft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Beinamen&lt;br /&gt;
|Allwissende, Mutter der Lehren, Herrin des Schicksals&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Monat&lt;br /&gt;
|Dezember&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Artefakte&lt;br /&gt;
|[[Siegelbrecher]] und [[Siegelbringer]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heilige Stätten&lt;br /&gt;
|[[Ewige Bibliothek]], [[Schwarzwasser]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heiliges Tier&lt;br /&gt;
|Eule&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heilige Farbe&lt;br /&gt;
|Silber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heilige Pflanzen&lt;br /&gt;
|Lotus, Ulme&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heilige Mineralien&lt;br /&gt;
|Onyx, Salz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heilige Symbole&lt;br /&gt;
|Buch/Schriftrolle, Schreibfeder, Ulmenblätter, Lotosblüte, Polygone und -gramme&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Feiertage&lt;br /&gt;
|[[Feiertage|Sternennacht]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Himmelskörper&lt;br /&gt;
|[[Nuntius]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Opfergaben&lt;br /&gt;
|Edelsteine, Bücher, Kunstwerke, Artefakte, Wissen (bzw. Aufzeichnungen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Feindbilder&lt;br /&gt;
|Dämonen, Nekromantie, Missbrauch und Vernichtung von Wissen, Ignoranz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Himmlisches Heiligtum&lt;br /&gt;
|Hain der Erkenntnis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ziele des Kultes&lt;br /&gt;
|Sammlung, Behütung und Vermittlung von Wissen, Verwahrung magischer Artefakte, Förderung der Kunst, Auswahl der Lehren, die der Allgemeinheit zugänglich gemacht werden sollen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Politischer Einfluss&lt;br /&gt;
|Durchschnittlich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Innere Hierarchie&lt;br /&gt;
|Stark ausgeprägt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Toleranz gegenüber Andersgläubigen&lt;br /&gt;
|Durchschnittlich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Orden und Bruderschaften&lt;br /&gt;
|???&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erzdämon&lt;br /&gt;
|[[Al-Hezan‎‎]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]][[Kategorie:Zwölf Heilige]][[Kategorie:Engel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sireals</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Benutzer:Sireals&amp;diff=5959</id>
		<title>Benutzer:Sireals</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Benutzer:Sireals&amp;diff=5959"/>
		<updated>2020-03-22T17:54:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sireals: Die Seite wurde neu angelegt: „Meister der Flüsse“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Meister der Flüsse&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sireals</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Revaniter&amp;diff=5958</id>
		<title>Revaniter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Revaniter&amp;diff=5958"/>
		<updated>2020-03-20T22:08:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sireals: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:RevaniterV2.png|right|thumb|300px|Das Symbol der tüchtigen Revaniter]]&lt;br /&gt;
Der Orden um den [[Hl. Revan]], genannt der Revaniter Orden, hat es sich zur Aufgabe gemacht die Kultstätten zu erhalten und den Einfluss des heiligen durch neue, noch gewaltigere Denkmäler zu erweitern. Zu erkennen sind Mitglieder des Revaniter-Ordens an ihrer typischen roten Kutte mit dem eingestickten Bildnis, dass Hammer und loderndes Feuer auf dem Rücken zeigt. Die Revaniter gelten in Tasperin als die tüchtigsten unter den Ordensmitgliedern und bemühen sich stets ihre Gemeinde zu erweitern, wobei sie jedoch stark auf die Einhaltung der Traditionen des Ordens und ihrer Heimat achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hierarchie der normalen Mitglieder des Ordens wird mit Novize, Geselle und Meister ausgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sireals</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Revaniter&amp;diff=5932</id>
		<title>Revaniter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Revaniter&amp;diff=5932"/>
		<updated>2020-03-17T18:50:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sireals: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:RevaniterV2.png|right|thumb|300px|Das Symbol der tüchtigen Revaniter]]&lt;br /&gt;
Der Orden um den [[Hl. Revan]], genannt der Revaniter Orden, hat es sich zur Aufgabe gemacht die Kultstätten zu erhalten und den Einfluss des heiligen durch neue, noch gewaltigere Denkmäler zu erweitern. Zu erkennen sind Mitglieder des Revaniter-Ordens an ihrer typischen roten Kutte mit dem eingestickten Bildnis, dass Hammer und loderndes Feuer auf dem Rücken zeigt. Die Revaniter gelten in Tasperin als die tüchtigsten unter den Ordensmitgliedern und bemühen sich stets ihre Gemeinde zu erweitern, wobei sie jedoch stark auf die Einhaltung der Traditionen des Ordens und ihrer Heimat achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sireals</name></author>
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		<title>Revaniter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Revaniter&amp;diff=5931"/>
		<updated>2020-03-17T18:50:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sireals: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Datei:RevaniterV2.png|right|thumb|300px|Das Symbol der tüchtigen Revaniter]]&lt;br /&gt;
Der Orden um den [[Hl. Revan]], genannt der Revaniter Orden, hat es sich zur Aufgabe gemacht die Kultstätten zu erhalten und den Einfluss des heiligen durch neue, noch gewaltigere Denkmäler zu erweitern. Zu erkennen sind Mitglieder des Revaniter-Ordens an ihrer typischen roten Kutte mit dem eingestickten Bildnis, dass Hammer und loderndes Feuer auf dem Rücken zeigt. Die Revaniter gelten in Tasperin als die tüchtigsten unter den Ordensmitgliedern und bemühen sich stets ihre Gemeinde zu erweitern, wobei sie jedoch stark auf die Einhaltung der Traditionen des Ordens und ihrer Heimat achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orden]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2020-03-17T18:47:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sireals: OG Sireals&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;OG Sireals&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sireals</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Erzbistum_Kurmark&amp;diff=5896</id>
		<title>Erzbistum Kurmark</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Erzbistum_Kurmark&amp;diff=5896"/>
		<updated>2020-03-02T13:57:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sireals: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Staat&lt;br /&gt;
|Name =Erzbistum Kurmark&lt;br /&gt;
|Wappen = [[Datei:KurmarkFlagge.png|300px|]]&lt;br /&gt;
|Titel = Unbarmherzige Theokratie&lt;br /&gt;
|Hauptstadt = [[Zandig]]&lt;br /&gt;
|Wichtige Städte=Königsberg, Berent&lt;br /&gt;
|Herrscher=[[Walter Ripel|Sir Walter Ripel]]&lt;br /&gt;
|Regierungsform= Erzbistum&lt;br /&gt;
|Demonym=Kurmarker&lt;br /&gt;
|Adjektiv=Kurmarkisch&lt;br /&gt;
|Völker=Mittländer&lt;br /&gt;
|Kulturen=-&lt;br /&gt;
|Sprachen=Tasperin&lt;br /&gt;
|Religion=Deynismus (Silvanische Kirche)&lt;br /&gt;
|Karte = [[Datei:Leändrien2019 Kurmark.png|300px]]&lt;br /&gt;
}}Das '''Erzbistum Kurmark''' ist ein freier Vasallenstaat unter der [[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Kaiserlichen Monarchie Tasperin]], welcher sich nördlich von dieser befindet. Besonders bekannt ist dieser Staat als Heimat des [[Solaner_Orden|Solaner Ordens]], der strengen Ausrichtung nach der [[Silvanische Kirche|Silvanischen Kirche]] und dem harten Vorgehen gegen Frevler, Ketzer und Magier. Der Glaube und das Militär stehen im Mittelpunkt, die Lehren [[Deyn Cador|Deyn Cador's]] decken sich mit dem lokalen Gesetz und die Bereitschaft, für den wahren Glauben Blut zu vergießen, ist stehts vorhanden. Das spärlich besiedelte Land verfügt nur über vereinzelte große Städte, der Rest ist zu großen Teilen von dichten Tannenwäldern bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemein ===&lt;br /&gt;
Kurmark grenzt im Süden an die Herzogtümer Fahlstrad und Severien. Es grenzt im Norden an das [[Königreich Haldar]] und im Osten an die Steppenlande. Vor allem in den Grenzgebieten zu dem heidnischen Haldar herrschen große Spannungen zwischen beiden Staaten. Dies ist vor allem den religiös motivierten &amp;quot;Haldarfahrten&amp;quot; der [[Solaner Orden|Solaner]] zuzuschreiben, die im Namen [[Deyn Cador|Deyn Cadors]] im ketzerischen Nordleändrien geplündert und gemordet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Kurmark.png|500px|center|thumb|Erzbistum Kurmak - Topographische Karte ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siedlungsverzeichnis===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:4;-moz-column-count:4;-webkit-column-count:4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Zandig|Hauptstadt Zandig]]&lt;br /&gt;
*[[Sôlfurt| Stadt Sôlfurt]]&lt;br /&gt;
*[[Zinten|Stadt Zinten]]&lt;br /&gt;
*[[Berent|Stadt Berent]]&lt;br /&gt;
*[[Danzsk|Stadt Danzsk]]&lt;br /&gt;
*[[Konikbergn|Dorf Konikbergn]]&lt;br /&gt;
*[[Lötzen|Dorf Lötzen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bürger Kurmarks sind zu einem Großteil einfache Bauern oder Handwerker, die in kleinen, abgeschiedenen Dorfgemeinschaften ein ruhiges, als auch frommes Leben führen. Das dominante Volk bilden dabei eindeutig die [[Mittländer]], ein wilder Kulturbrei aus [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperinern]], [[Königreich Haldar|Haldaren]] und [[Königreich Sorridia|Sorridianern]], ehemaligen Kreuzzüglern und konvertierten Wilden, die nun die kargen Felder des kühlen Kurmarks bewirtschaften. Mit einer Bevölkerungsdichte von 3,6 Einwohnern pro Quadratkilometer ist es nicht selten, dass man stundenlang durch den nebligen Morast reist, ohne auch nur eine Menschenseele zu erblicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahezu die Hälfte der gesamten Einwohnerzahl lebt in [[Zandig]], während die restliche Bevölkerung zerstreut über ganz Kurmark in unbedeutenden Städten und Dörfern verteilt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Einst ein souveräner Ordensstaat, der sich aus zelotischen Kreuzzüglern zusammengeschlossen hat, zerfiel die Unabhängigkeit des Gottesstaates als der 51. Nordleändische Kreuzzug, zusammen mit dem [[Riedländer Orden]] gegen [[Haldar]], zurückgeschlagen wurde und die Streikräfte Haldar vor den Toren [[Zandig|Zandigs]] standen. Kaiser Cadorian I. jedoch vertrieb die Streitkräfte aus den Gebieten des Ordens und beendete damit die Belagerung, schützte den Ordensstaat vor weiteren Angriffen und integrierte den Staat auf freiwilliger Basis in die [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Kaiserliche Monarchie Tasperin]]. 1344 jedoch verließ das Erzbistum Kurmark, wie der Staat ab sofort heißen sollte, das Kaiserreich als freier Vasallenstaat unter Tasperin. Die Solaner sehen in dem Kaiserreich einen wertvollen Verbündeten, als auch geeigneten Schutzherren in dem Kampf gegen das Heidentum in Nordleändrien, und warten geduldig auf den Tag, bis sie geeint mit Tasperiner Streitkräften erneut in Haldar einfallen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Früher sind die Solaner eine extrem aggressive Eroberungspolitik gegenüber Nordleändrien gefahren, die auch 50 Kreuzzüge lang von Erfolg gekrönt war. Nun jedoch, wo der Heidenstaat Haldar den Orden militärisch in die Knie gezwungen hatte, begonnen die Solaner, ihren Einfluss anderweitig zu verbreiten. Sie verbesserten die Beziehungen zur [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Kaiserlichen Monarchie Tasperin]], verbreiteten dort die Lehren des [[Hl. Sôlerben]], welche großen Anklang fanden, prägten entscheidend die [[Silvanische Inquisition]], die viele Parallelen mit der harschen Vorgehensweise mit Ketzern und Magiern des Solerben Kultes aufweist, und verbreiteten in ganz Aerra ihre zelotischen Lehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Orden erhofft sich so, Gleichgesinnte zu finden die den Willen Solerbens verbreiten möchten, wozu hauptsächlich die Eroberung und Konvertierung der Heiden zählt. Die Missionare versprechen Ruhm und Ehre im Kampf gegen die Heiden und Kultisten Skrettjahs, das erlassen aller Sünden sowie ewiges Leben in den Hallen des gleißenden Lichts, sollte man sein weltliches Leben hinter sich lassen und sich als Solaner auf Lebenszeit verpflichten. Dem daraus resultierenden Zulauf aus ganz Aerra kommt der komplett ausgereizten Manneskraft des Erzbistums gerade recht, um die geschwächte Streitkraft wieder auf Vordermann zu bringen. Viele Kulte anderer Heiligen betrachten diese Entwicklung mit Argwohn, wissen aber auch, dass die Solaner damit stehts deyngefällig handeln und nichts anderes erreichen wollen, als die Herrlichkeit Deyn Cadors zu verbreiten, wenn auch mit Feuer und Schwert statt der Zunge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft und Kultur ==&lt;br /&gt;
== Solaner Orden ==&lt;br /&gt;
''→ Zum Hauptartikel:'' [[Solaner Orden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leändrien]][[Kategorie:Nationen und Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sireals</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Erzbistum_Kurmark&amp;diff=5856</id>
		<title>Erzbistum Kurmark</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Erzbistum_Kurmark&amp;diff=5856"/>
		<updated>2020-02-28T19:56:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sireals: Namen anpassen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Staat&lt;br /&gt;
|Name =Erzbistum Kurmark&lt;br /&gt;
|Wappen = [[Datei:KurmarkFlagge.png|300px|]]&lt;br /&gt;
|Titel = Unbarmherzige Theokratie&lt;br /&gt;
|Hauptstadt = [[Zandig]]&lt;br /&gt;
|Wichtige Städte=Königsberg, Berent&lt;br /&gt;
|Herrscher=[[Walter Ripel|Sir Walter Ripel]]&lt;br /&gt;
|Regierungsform= Erzbistum&lt;br /&gt;
|Demonym=Kurmarker&lt;br /&gt;
|Adjektiv=Kurmarkisch&lt;br /&gt;
|Völker=Mittländer&lt;br /&gt;
|Kulturen=-&lt;br /&gt;
|Sprachen=Tasperin&lt;br /&gt;
|Religion=Deynismus (Silvanische Kirche)&lt;br /&gt;
|Karte = [[Datei:Leändrien2019 Kurmark.png|300px]]&lt;br /&gt;
}}Das '''Erzbistum Kurmark''' ist ein freier Vasallenstaat unter der [[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Kaiserlichen Monarchie Tasperin]], welcher sich nördlich von dieser befindet. Besonders bekannt ist dieser Staat als Heimat des [[Solaner_Orden|Solaner Ordens]], der strengen Ausrichtung nach der [[Silvanische Kirche|Silvanischen Kirche]] und dem harten Vorgehen gegen Frevler, Ketzer und Magier. Der Glaube und das Militär stehen im Mittelpunkt, die Lehren [[Deyn Cador|Deyn Cador's]] decken sich mit dem lokalen Gesetz und die Bereitschaft, für den wahren Glauben Blut zu vergießen, ist stehts vorhanden. Das spärlich besiedelte Land verfügt nur über vereinzelte große Städte, der Rest ist zu großen Teilen von dichten Tannenwäldern bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemein ===&lt;br /&gt;
Kurmark grenzt im Süden an die Herzogtümer Fahlstrad und Severien. Es grenzt im Norden an das [[Königreich Haldar]] und im Osten an die Steppenlande. Vor allem in den Grenzgebieten zu dem heidnischen Haldar herrschen große Spannungen zwischen beiden Staaten. Dies ist vor allem den religiös motivierten &amp;quot;Haldarfahrten&amp;quot; der [[Solaner Orden|Solaner]] zuzuschreiben, die im Namen [[Deyn Cador|Deyn Cadors]] im ketzerischen Nordleändrien geplündert und gemordet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Kurmark.jpg|500px|center|thumb|Erzbistum Kurmak - Topographische Karte ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siedlungsverzeichnis===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:4;-moz-column-count:4;-webkit-column-count:4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Zandig|Hauptstadt Zandig]]&lt;br /&gt;
*[[Sôlfurt| Stadt Sôlfurt]]&lt;br /&gt;
*[[Zinten|Stadt Zinten]]&lt;br /&gt;
*[[Berent|Stadt Berent]]&lt;br /&gt;
*[[Konikbergn|Dorf Konikbergn]]&lt;br /&gt;
*[[Lötzen|Dorf Lötzen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bürger Kurmarks sind zu einem Großteil einfache Bauern oder Handwerker, die in kleinen, abgeschiedenen Dorfgemeinschaften ein ruhiges, als auch frommes Leben führen. Das dominante Volk bilden dabei eindeutig die [[Mittländer]], ein wilder Kulturbrei aus [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperinern]], [[Königreich Haldar|Haldaren]] und [[Königreich Sorridia|Sorridianern]], ehemaligen Kreuzzüglern und konvertierten Wilden, die nun die kargen Felder des kühlen Kurmarks bewirtschaften. Mit einer Bevölkerungsdichte von 3,6 Einwohnern pro Quadratkilometer ist es nicht selten, dass man stundenlang durch den nebligen Morast reist, ohne auch nur eine Menschenseele zu erblicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahezu die Hälfte der gesamten Einwohnerzahl lebt in [[Zandig]], während die restliche Bevölkerung zerstreut über ganz Kurmark in unbedeutenden Städten und Dörfern verteilt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Einst ein souveräner Ordensstaat, der sich aus zelotischen Kreuzzüglern zusammengeschlossen hat, zerfiel die Unabhängigkeit des Gottesstaates als der 51. Nordleändische Kreuzzug, zusammen mit dem [[Riedländer Orden]] gegen [[Haldar]], zurückgeschlagen wurde und die Streikräfte Haldar vor den Toren [[Zandig|Zandigs]] standen. Kaiser Cadorian I. jedoch vertrieb die Streitkräfte aus den Gebieten des Ordens und beendete damit die Belagerung, schützte den Ordensstaat vor weiteren Angriffen und integrierte den Staat auf freiwilliger Basis in die [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Kaiserliche Monarchie Tasperin]]. 1344 jedoch verließ das Erzbistum Kurmark, wie der Staat ab sofort heißen sollte, das Kaiserreich als freier Vasallenstaat unter Tasperin. Die Solaner sehen in dem Kaiserreich einen wertvollen Verbündeten, als auch geeigneten Schutzherren in dem Kampf gegen das Heidentum in Nordleändrien, und warten geduldig auf den Tag, bis sie geeint mit Tasperiner Streitkräften erneut in Haldar einfallen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Früher sind die Solaner eine extrem aggressive Eroberungspolitik gegenüber Nordleändrien gefahren, die auch 50 Kreuzzüge lang von Erfolg gekrönt war. Nun jedoch, wo der Heidenstaat Haldar den Orden militärisch in die Knie gezwungen hatte, begonnen die Solaner, ihren Einfluss anderweitig zu verbreiten. Sie verbesserten die Beziehungen zur [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Kaiserlichen Monarchie Tasperin]], verbreiteten dort die Lehren des [[Hl. Sôlerben]], welche großen Anklang fanden, prägten entscheidend die [[Silvanische Inquisition]], die viele Parallelen mit der harschen Vorgehensweise mit Ketzern und Magiern des Solerben Kultes aufweist, und verbreiteten in ganz Aerra ihre zelotischen Lehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Orden erhofft sich so, Gleichgesinnte zu finden die den Willen Solerbens verbreiten möchten, wozu hauptsächlich die Eroberung und Konvertierung der Heiden zählt. Die Missionare versprechen Ruhm und Ehre im Kampf gegen die Heiden und Kultisten Skrettjahs, das erlassen aller Sünden sowie ewiges Leben in den Hallen des gleißenden Lichts, sollte man sein weltliches Leben hinter sich lassen und sich als Solaner auf Lebenszeit verpflichten. Dem daraus resultierenden Zulauf aus ganz Aerra kommt der komplett ausgereizten Manneskraft des Erzbistums gerade recht, um die geschwächte Streitkraft wieder auf Vordermann zu bringen. Viele Kulte anderer Heiligen betrachten diese Entwicklung mit Argwohn, wissen aber auch, dass die Solaner damit stehts deyngefällig handeln und nichts anderes erreichen wollen, als die Herrlichkeit Deyn Cadors zu verbreiten, wenn auch mit Feuer und Schwert statt der Zunge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaft und Kultur ==&lt;br /&gt;
== Solaner Orden ==&lt;br /&gt;
''→ Zum Hauptartikel:'' [[Solaner Orden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leändrien]][[Kategorie:Nationen und Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sireals</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Revaniter&amp;diff=5710</id>
		<title>Revaniter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Revaniter&amp;diff=5710"/>
		<updated>2020-02-13T23:09:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sireals: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Orden um den [[Hl. Revan]], genannt der Revaniter Orden, hat es sich zur Aufgabe gemacht die Kultstätten zu erhalten und den Einfluss des heiligen durch neue, noch gewaltigere Denkmäler zu erweitern. Zu erkennen sind Mitglieder des Revaniter-Ordens an ihrer typischen orangenen Kutte mit dem eingestickten Bildnis, dass Hammer und loderndes Feuer auf dem Rücken zeigt. Die Revaniter gelten in Tasperin als die tüchtigsten unter den Ordensmitgliedern und bemühen sich stets ihre Gemeinde zu erweitern, wobei sie jedoch stark auf die Einhaltung der Traditionen des Ordens und ihrer Heimat achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sireals</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Hl._Revan&amp;diff=5709</id>
		<title>Hl. Revan</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Hl._Revan&amp;diff=5709"/>
		<updated>2020-02-13T23:03:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sireals: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Der Schmied der heiligen Flamme - die Traditionen des Hl. Revan==&lt;br /&gt;
Unter den [[Zw%C3%B6lf_Heilige|Heiligen Deyn Cadors]] gilt der Hl. Revan  als Schutzpatron der Handwerker und Tüchtigen. Besonders das Feuer, das Erz und das Handwerk fallen unter die Domäne des Revankultes. Daher zielen alle Aspekte der Kirche darauf ab, die beiden Elemente zu beherrschen und sie in nützliche (oder zumindest unschädliche) Bahnen zu lenken. Die Geweihten konzentrieren sich besonders auf den Handwerksaspekt, um phantastische Erzeugnisse und monumentale Bauwerke zu erschaffen. Dabei muss es sich nicht explizit um die Schmiedekunst drehen, auch andere Handwerkskünste sind dem Hl. Revan heilig. Die Schaffenskraft findet in den Lehren des Hl. Revan besondere Bedeutung, was die Anhänger Revans mit gewaltigen Monumenten ehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kodex des Revan==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wahrung des Feuers''': In der Gegenwart des Geweihten sollen stets ein geweihtes Feuer brennen. Schädliche Brände dürfen aber eingedämmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Opfer''': Schöne Edelsteine und handwerkliche Erzeugnisse werden voller Freude von den Revan-Geweihten an ihren Heiligen entrichtet, beispielsweise durch Verbrennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Demut und Geduld''': Der Geweihte muss Geduld bewahren und soll nicht mit seinem Können prahlen. Respekt vor anderem Handwerk ist eine große Tugend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fleiß und Geschick''': Der Geweihte strebt in seiner Profession nach Perfektion und investiert in die Verbesserung seines Handwerks viel Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin-right: auto; margin-right: 0px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Aspekte&lt;br /&gt;
|Beständigkeit, Feuer und Flamme, Geduld, Handwerk, Härte, Konstitution, Kraft, Mut, Stahl, Standhaftigkeit, Stärke, Sturheit, Tradition, Zorn, Vergeltung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Beinamen&lt;br /&gt;
|Der Tüchtige, Herr der heiligen Flamme, der Zornige, Himmlischer Schmied&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Monat&lt;br /&gt;
|Mai&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Artefakte&lt;br /&gt;
|[[Hammer der Schaffung]], [[Stab der göttlichen Strafung]], [[Schutzwall]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heilige Stätten&lt;br /&gt;
|[[Das ewige Leuchtfeuer]] (Fahlstrad), [[Steinerner Tempel]] (Herzlande), [[Revansdom]] (Herzlande)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heiliges Tier&lt;br /&gt;
|Specht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heilige Farbe&lt;br /&gt;
|Orange&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heilige Pflanzen&lt;br /&gt;
|Tanne, Feuerkraut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heilige Mineralien&lt;br /&gt;
|Sämtliche Erze und Kristalle, besonders [[Rubin]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heilige Symbole&lt;br /&gt;
|Hammer, Amboss, Feuer und Glut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Feiertage&lt;br /&gt;
|[[Feiertage|Werkfest]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Himmelskörper&lt;br /&gt;
|[[Caballus]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Opfergaben&lt;br /&gt;
|Stahl, Erze, Werkzeug, Ochsen, Artefakte, andere Schätze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Feindbilder&lt;br /&gt;
|Erlöschen des Feuers, Wucher, Faulheit und Trägheit, magische Artefakte, Manufakturen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Himmlisches Heiligtum&lt;br /&gt;
|Die Weltenschmiede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ziele des Kultes&lt;br /&gt;
|Bau neuer Kultstätten, Erhalt von Tradition und Denkmälern, Vorbildhafter Fleiß, Gemeinschaftsarbeit, Schutz des Handwerks, Wahrung des Feuers&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Politischer Einfluss&lt;br /&gt;
|Groß bei den Handwerkergilden, sonst eher gering&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Innere Hierarchie&lt;br /&gt;
|Vorhanden, herkömmlich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Toleranz gegenüber Andersgläubigen&lt;br /&gt;
|Durchschnittlich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Orden und Bruderschaften&lt;br /&gt;
|[[Revaniter|Revaniter Orden]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erzdämon&lt;br /&gt;
|[[Decrapia]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]][[Kategorie:Zwölf Heilige]][[Kategorie:Engel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sireals</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Tasperiner_Walzer&amp;diff=5670</id>
		<title>Tasperiner Walzer</title>
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		<updated>2019-12-30T17:47:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sireals: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Tasperiner Walzer zeichnet sich, neben seiner langen Tradition als Tanz des Adels, durch eine an sich simple Schrittfolge aus. Von Nordost bis nach Südwest des Landes liegen, hier und da, kleinere Unterschiede in der exakten Abfolge und Handposition vor. Wobei sich die Unterschiede meist auf die Geschwindigkeit des Nachziehens des Vorangeschrittenen Fusses oder wie genau die Haende gehalten werden beschränkt sind. Es wird behauptet, dass der ehrenwerte Kaiser Cadorian I. ein begnadeter Tänzer sei, allerdings kann kaum eine Dame am Hofe behaupten die Ehre gehabt zu haben mit besagtem Mann die Tanzfläche zu bestreiten. Ihm wird diesbezüglich eine besonders dominante Ader nachgesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tasperiner Walzer.png|thumb|right|Die Schrittfolge des Tanzes]]&lt;br /&gt;
==Schrittfolge==&lt;br /&gt;
Der Walzer ist an sich kein schwerer Tanz, es wird ein ¾ Takt für den Tanz empfohlen. In der klassischen Variante legt der Mann seine linke Hand unter der Achsel der Dame an ihrem Brustkorb an. Der Dame wird hierbei empfohlen die rechte Hand an der Stelle zwischen Oberarm und Schulter aufzulegen. &lt;br /&gt;
Die Schritte hier werden für den Herren erläutert. Die Dame führt hierbei die gespiegelten Schritte aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Der Herr fängt mit dem rechten Fuß an mit dem er leicht versetzt vortritt.&lt;br /&gt;
# Mit dem Zweiten ebenfalls vortreten, etwas weiter voraus ebenfalls versetzt.&lt;br /&gt;
# Mit dem rechten Fuß zum linken aufschließen.&lt;br /&gt;
# Kurz verharren.&lt;br /&gt;
# Der Herr geht mit dem linken Fuß nach hinten, wieder leicht versetzt. &lt;br /&gt;
# Aehnlich wie vorher, wird hier etwas weiter mit dem rechten Fuß nach hinten gegangen.&lt;br /&gt;
# Mit dem linken Fuß zum rechten aufschließen.&lt;br /&gt;
# Kurz verharren und wiederholen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sireals</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Tasperiner_Walzer&amp;diff=5669</id>
		<title>Tasperiner Walzer</title>
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		<updated>2019-12-30T17:46:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sireals: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Tasperiner Walzer zeichnet sich, neben seiner langen Tradition als Tanz des Adels, durch eine an sich simple Schrittfolge aus. Von Nordost bis nach Südwes…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Tasperiner Walzer zeichnet sich, neben seiner langen Tradition als Tanz des Adels, durch eine an sich simple Schrittfolge aus. Von Nordost bis nach Südwest des Landes liegen, hier und da, kleinere Unterschiede in der exakten Abfolge und Handposition vor. Wobei sich die Unterschiede meist auf die Geschwindigkeit des Nachziehens des Vorangeschrittenen Fusses oder wie genau die Haende gehalten werden beschränkt sind. Es wird behauptet, dass der ehrenwerte Kaiser Cadorian I. ein begnadeter Tänzer sei, allerdings kann kaum eine Dame am Hofe behaupten die Ehre gehabt zu haben mit besagtem Mann die Tanzfläche zu bestreiten. Ihm wird diesbezüglich eine besonders dominante Ader nachgesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schrittfolge==&lt;br /&gt;
Der Walzer ist an sich kein schwerer Tanz, es wird ein ¾ Takt für den Tanz empfohlen. In der klassischen Variante legt der Mann seine linke Hand unter der Achsel der Dame an ihrem Brustkorb an. Der Dame wird hierbei empfohlen die rechte Hand an der Stelle zwischen Oberarm und Schulter aufzulegen. &lt;br /&gt;
Die Schritte hier werden für den Herren erläutert. Die Dame führt hierbei die gespiegelten Schritte aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Der Herr fängt mit dem rechten Fuß an mit dem er leicht versetzt vortritt.&lt;br /&gt;
# Mit dem Zweiten ebenfalls vortreten, etwas weiter voraus ebenfalls versetzt.&lt;br /&gt;
# Mit dem rechten Fuß zum linken aufschließen.&lt;br /&gt;
# Kurz verharren.&lt;br /&gt;
# Der Herr geht mit dem linken Fuß nach hinten, wieder leicht versetzt. &lt;br /&gt;
# Aehnlich wie vorher, wird hier etwas weiter mit dem rechten Fuß nach hinten gegangen.&lt;br /&gt;
# Mit dem linken Fuß zum rechten aufschließen.&lt;br /&gt;
# Kurz verharren und wiederholen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sireals</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Nordinger_Foxtrott&amp;diff=5668</id>
		<title>Nordinger Foxtrott</title>
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		<updated>2019-12-30T16:02:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sireals: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein einfacher Tanz aus der [[Königreich Weidtland|Weidtländer]] Stadt [[Nordingen]]. Dank seiner einfachen Grundschritte erfreut er sich auch außerhalb seiner Geburtsstätte einer stetig wachsenden Beliebtheit. Auch wenn dem [[Tänze|Tanz]] vorgeworfen wird, dass er nur erfunden wurde um nicht den [[tasperiner Walzer|Tasperiner Walzer]] tanzen zu müssen, ist er gerade dabei von vielen Adelshäusern in [[Leändrien]] deren Repertoire aufgenommen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:NordingerFoxtrottUpdate.png|thumb|right|Die Schrittfolge des Tanzes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schrittfolge==&lt;br /&gt;
Die Schrittfolge des Grundtanzes ist hierbei recht simpel. Es wird empfohlen, dass die Dame dem Herren ihre rechte Hand reicht und sie mit der linken Hand des Herren verschränkt. Meist hält man dabei die besagten Hände etwas unterhalb der Schulter in die Höhe. Die Schritte der Dame werden vom Herren gespiegelt durchgeführt. Die linke Hand der Dame wird hierbei, sollte sie den Herren in der Größe nicht allzu überragend, auf die rechte Schulter der Herren gelegt. Der Herr lässt seine bisher freie Hand seitlich an der Taille der Dame ruhen.&lt;br /&gt;
Die Schritte der Dame:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die Dame macht einen leicht versetzten Schritt zurück mit dem rechten Fuß.&lt;br /&gt;
# Danach kommt ein Schritt des linken Fusses, der länger ausfällt als der vorige.&lt;br /&gt;
# Ein schnellerer Seitwärtsschritt beider Füße zur Seite, dieser wird schneller ausgeführt als die beiden Anderen.&lt;br /&gt;
# Nun kommt ein kürzerer Vorwärtsschritt des rechten Fußes.&lt;br /&gt;
# Auf diesen folgt ein längerer mit dem rechten bein.&lt;br /&gt;
# Ein schnellerer Seitwärtsschritt beider Füße zur Seite, dieser wird schneller ausgeführt als die beiden zuvor.&lt;br /&gt;
# Man setzt nun zur Wiederholung an.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sireals</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Datei:Tasperiner_Walzer.png&amp;diff=5667</id>
		<title>Datei:Tasperiner Walzer.png</title>
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		<updated>2019-12-30T15:48:29Z</updated>

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		<title>Benutzer:Gavinrod</title>
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		<updated>2019-12-14T02:20:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sireals: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[datei:BerntZwerg2.png|thumb|right|320px|Man munkelt er ist stehts mies gelaunt]]&lt;br /&gt;
Mit prospektieren erpressbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der jute Bernt ist die Verkörperung eines echten Zwerges.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Benutzer:Gavinrod</title>
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		<updated>2019-12-13T19:01:10Z</updated>

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&lt;div&gt;[[datei:BerntZwerg2.png|thumb|right|320px|Man munkelt er ist stehts mies gelaunt]]&lt;br /&gt;
Mit prospektieren erpressbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der jute Bernt ist die verkörperung eines echten Zwerges.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;[[datei:BerntZwerg2.png|thumb|right|320px|Man munkelt er ist stehts mies gelaunt]]&lt;br /&gt;
Mit prospektieren erpressbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der jute Bernt ist dieverkörperung eines echten Zwerges.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2019-12-13T18:39:46Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[datei:BerntZwerg2.png|thumb|right|320px|Man munkelt er ist stehts mies gelaunt]]&lt;br /&gt;
Mit prospektieren erpressbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkörperung eines echten Zwerges.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2019-12-13T18:39:37Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[datei:BerntZwerg2.png|thumb|right|320px|Man munkelt er ist stehts mies gelaunt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SilberLegionSchuldRing.png|left|165px|thumb|Schuldenring]]&lt;br /&gt;
Mit prospektieren erpressbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkörperung eines echten Zwerges.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sireals</name></author>
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		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Benutzer:Gavinrod&amp;diff=5656</id>
		<title>Benutzer:Gavinrod</title>
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		<updated>2019-12-13T18:38:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sireals: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[datei:BerntZwerg2.png|Right|Thumb|Man munkelt er ist immer schlecht gelaunt]]&lt;br /&gt;
Mit prospektieren erpressbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkörperung eines echten Zwerges.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sireals</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Datei:BerntZwerg2.png&amp;diff=5655</id>
		<title>Datei:BerntZwerg2.png</title>
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		<updated>2019-12-13T18:36:01Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sireals</name></author>
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	<entry>
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		<title>Benutzer:Gavinrod</title>
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		<updated>2019-12-13T14:51:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sireals: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit prospektieren erpressbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkörperung eines echten Zwerges.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sireals</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Benutzer:Gavinrod&amp;diff=5652</id>
		<title>Benutzer:Gavinrod</title>
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		<updated>2019-12-13T14:50:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sireals: Die Seite wurde neu angelegt: „Mit prospektieren erpressbar.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mit prospektieren erpressbar.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sireals</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Erlebnisse_des_Franz&amp;diff=5651</id>
		<title>Erlebnisse des Franz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Erlebnisse_des_Franz&amp;diff=5651"/>
		<updated>2019-12-13T14:17:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sireals: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Schriftwerk&lt;br /&gt;
|Name={{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
|Bild=[[Datei:Franz Tagebuch.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Kategorie=Religiöse Schrift (Tagebuch)&lt;br /&gt;
|Herkunft=[[Unbekannte Lande]], [[Insel Neu Corethon]], [[Stadt Neu Corethon]]&lt;br /&gt;
|Datum=Jahr 1347&lt;br /&gt;
|Autor=Franziskus Maximilian Gerber&lt;br /&gt;
|Sprache=[[Sprachen#Tasperin_(Germanisch)|Tasperin]]&lt;br /&gt;
|Seitenzahl=326 Seiten&lt;br /&gt;
|Exemplare=Einzelstück (1)&lt;br /&gt;
|Fachrichtung=Geschichte, Metamythologie, Okkultismus, Theologie&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Erlebnisse des Franz''' (auch als '''Tagebuch von Franz Gerber'''; '''Das Leben vom Sonnensohn'''; '''Offenbarung eines Paladins'''; '''Ich, der Götterplan'''; '''Meine Götterdämmerung''' oder '''Die Zwölf Prüfungen''' bekannt), ist eine Zusammenstellung vom Leben und Wirken des [[Solaner Orden|Solaner]]-Paladins [[Franziskus Maximilian Gerber]] in Form eines Tagebuchs. Enthält langatmige Ausführungen seiner eigenen Biografie, seiner jahrzehntelangen Abenteuer in den [[Unbekannte Lande|Unbekannten Landen]] und seinen Aufeinandertreffen mit dunklen Geschöpfen der [[Skrettjah]], hauptsächlich [[Dämon|dämonischer Art]]. Das Buch wurde niemals gedruckt, es existiert nur ein einziges Exemplar von diesem handschriftlichen Werk, welches sich noch sich noch in Obhut der [[Priorei Neu Corethon|Priorei von Neu Corethon]] befindet. Es enthält ein großes Durcheinander an Themen und Aspekten, die sich unter anderem mit dem [[Okkulte Schriften#Nekronomikon|Nekronomikon]], dem [[Stein der Weisen]] und den [[Kreuzzügen 1346]] beschäftigt. Besondere Wichtigkeit erlangt dieses Buch allerdings für die deynistische Kirche , da es viele fremde Wesen erörtert, darunter die gesamte Anzahl der [[Zwölf Dämonen|Zwölf Erzdämonen]], aber auch höhere und niedere Dämonen wie [[Hagalaz]], [[Dargon]], [[Tzarotax]], [[Taggoob]] und [[Ku'gath]]. Das Tagebuch trägt daher auch einen sehr [[Okkulte_Schriften|okkulten Beigeschmack]] mit sich, dessen Ergründung viele Leser zu schauderhaften Offenbarungen oder sogar schweren Existenzkrisen führen vermag. Daher sei jedem bei der Lektüre dieses Werks zu äußerster Vorsichtig geraten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Der tatsächliche Inhalt kann in seiner Schriftform hier gefunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
===Vorwort===&lt;br /&gt;
Die Kindheit und Jugend des Autors in den Jahren 1294 bis 1314, seine Ankunft und die ersten Jahre auf Neu Corethon als Paladin (und später Protektor) in den Jahren 1314 bis 1339.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kapitel 1 (''Der Frostreiter'')===&lt;br /&gt;
Dieses Kapitel ist dem Erzdämon '''[[Finthela]]''' gewidmet, auch als ''Frostkönigin'' oder ''Herrin der Wilden Jagd'' bekannt. Es behandelt das Aufeinandertreffen mit [[Hagalaz]] und seinem Ross ''Isa''. Eine wichtige Rolle spielt dabei [[Hagalaz Glefe]], eine mächtige Waffe und magisches Artefakt. Ein eisiger Winter soll im Jahr 1341 über die Tropeninsel Neu Corethon hereingebrochen sein, der erst durch den Wetteinsatz bürgerlicher Seelen durch ein Tjost-Duell gegen den niederen Dämon vertrieben werden konnte. Dabei soll zum Ende erst eine Waffe des Ureinwohnerstammes [[Bororo]] (und ihrem [[Elementare|Feuerelementar Kalaj]]) mit dem Namen [[Glühender Speer]] zu einem Sieg verholfen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kapitel 2 (''Die Folgen einer Alchemistin'')===&lt;br /&gt;
Dieses Kapitel ist dem Erzdämon '''[[Decrapia]]''' gewidmet, auch als ''Mutter des verbrannten Waldes'' bekannt. Hier wird genau beschrieben, wie es in der Regierung der [[Stadt_Neu_Corethon|Stadt Neu Corethon]] im Jahr 1342 zum berüchtigten [[Solaner_Orden#Der%20Orden%20auf%20Neu-Corethon|Decrapia-Skandal]] kam, bei dem Reichsbaron ''Alexander von Zahern'' (ehemaliger Abgesandter der [[Leändische Handelskompanie kaiserlicher Krone|Leändischen Handelskompanie kaiserlicher Krone]]) als Anhänger des [[Kult der Decrapia]] demaskiert wurde. Inmitten des Putsch-Versuchs wird auch ein Ritual genannt, welches die fatale Hervorbringung eines sogenannten [[Schrecken des Äther]] einbrachte. Doch die Wurzeln von Decrapia zogen sich weiter als gedacht, sodass auch eine örtliche [[Alchemie|Alchemistin]] unter Einfluss des Buches [[Daemonolatreia]] die okkulte Maschinerie [[Servus Apparatus]] entwickelte. Damit sei sie in der Lage gewesen, aus toter Materie eine Vielzahl an [[Golem|Golems]] herzustellen. Es ist laut dem Autor die unheilvolle Kraft eines riesigen, reinen [[Ätherium|Ätheriumkristalls]] in den Tiefen der ''Krupp-Mine'' gewesen, der die Verbindung zwischen Stadt und Erzdämon aufrechterhielt, dieser sei aber schlussendlich durch [[Göttliche_Metalle#Celestium|Celestium]] zerstört worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kapitel 3 (''Die Sieben Kelche'')===&lt;br /&gt;
Dieses Kapitel ist dem Erzdämon '''[[Zelissra]]''' gewidmet, auch als ''Bringer der Not'' bekannt. Großteil dieser Erzählung nimmt die mystische Sage über die [[Sieben Kelche]] ein, wobei einige dieser Objekte wohl nach nach [[Neu Corethon]] gekommen sein sollen. Die Schilderung von Gerber, welche eine Geschichte voller Freundschaft, Intrigen und schließlich Verrat zu Tage bringt, offenbart schlussendlich ein großes Geheimnis: Die mächtige Waffe, die einst aus den sieben eingeschmolzenen Kelchen bestand, formte den sagenumwobenen [[Stein der Weisen]]. Ein mächtiger Gegenstand, der oft das endgültige Ziel der [[Alchemie]] darstellt und in der Lage sein soll, jegliches Metall bei Berührung in [[Gold]] zu verwandeln. Doch die Ausführungen des Tagebuchs widersprechen sich zu Teilen mit anderen Informationen, welche eigentlich den Solaner-Hochmeister [[Walter Ripel|Sir Walter Ripel]] als Erretter der Artefakte positioniert. Auch die Wirren um das solanische Artefakt der [[Phoenixkrone]] und dessen Rückkehr nach [[Zandig]] ist in diesem Zusammenhang schleierhaft und kann nicht wirklich nachgewiesen oder bestätigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kapitel 4 (''Das Schwarze Schaf der Familie'')===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kapitel 5 (''Das Höchste Recht'')===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kapitel 6===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kapitel 7===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kapitel 8===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kapitel 9===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kapitel 10===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kapitel 11===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kapitel 12===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abschied===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch]][[Kategorie:Kulturelles]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sireals</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Sammelband_der_Kr%C3%A4uter&amp;diff=5650</id>
		<title>Sammelband der Kräuter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Sammelband_der_Kr%C3%A4uter&amp;diff=5650"/>
		<updated>2019-12-13T14:15:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sireals: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Schriftwerk&lt;br /&gt;
|Name={{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
|Bild=[[Datei:Sammelband der Kräuter2.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Kategorie=Lehrbücher (3 Bände)&lt;br /&gt;
|Herkunft=[[Kaiserliche Monarchie Tasperin]], [[Reichsstadt Schwarzwasser|Schwarzwasser]]&lt;br /&gt;
|Datum=Jahr 1304 (Band 1), Jahr 1064 (Band 2), Jahr 1067 (Band 3)&lt;br /&gt;
|Autor=Gelehrte der Akademie von Schwarzwasser&lt;br /&gt;
|Sprache=[[Sprachen#Tasperin_(Germanisch)|Tasperin]], [[Sprachen#Sorridianisch (Romanisch)|Sorridianisch]]&lt;br /&gt;
|Seitenzahl=218 Seiten (Band 1), 472 Seiten (Band 2), 512 Seiten (Band 3)&lt;br /&gt;
|Exemplare=über 1.500 Fassungen je Band&lt;br /&gt;
|Fachrichtung=Naturkunde&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der Sammelband der Kräuter ist ein Sammelwerk verschiedenster Gelehrter der Akademien von Schwarzwasser, die sich mit der Auflistung und Klassifizierung von [[Flora|Pflanzen]] befasst haben und diese in einem dreiteiligen Werk sammelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstellung des ersten Buches wurde bereits im Jahre 1020 des Herrn in [[Reichsstadt Schwarzwasser|Schwarzwasser]] begonnen. In der damaligen Akademie der Pflanzen beschlossen die Gelehrten, dass es an der Zeit sei ein umfassendes Kompendium, gerade für neu erlernende Schüler und zur Sicherung des bereits erlangten Wissens, zu erstellen. Zunächst befasste es sich mit der näheren Umgebung von Schwarzwasser, sodass nur Pflanzen aufgenommen worden sind, die im mittleren [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperin]] auffindbar sind. Zeichnungen sind nur in den seltensten Fällen angefertigt worden, doch gibt es relativ ausführliche Beschreibung der einzelnen Kräuter und Büsche. Für Unkundige ist es dennoch äußerst schwierig nur anhand der Beschreibung eine Pflanze zu erkennen. Auf der Grundlage des ersten Bandes wurden 1064 der zweite und dritte Band in langwierigen Forschungsreisen angelegt. Im zweiten Band wurde Nordtasperin besucht und es wurde versucht einen wesentlichen Teil der einzigartigen Flora dieses Landteiles festzuhalten. Jedoch gibt es enorme Doppelungen mit dem ersten Band und auch die Qualität der Inhalte ist zum Teil sehr fragwürdig, wenn nicht sogar grob falsch.&lt;br /&gt;
[[Datei:Old_book_bindings.jpg|thumb|left|300px|Bände in einer Bibliothek]]&lt;br /&gt;
Der dritte Band hingegen wurde über einen Zeitraum von 3 Jahren im südlichen Tasperin mit der Grenze von [[Königreich Sorridia|Sorridia]] angefertigt. Die Inhalte hier sind deutlich von denen der anderen beiden Bände abzutrennen und wesentlich ausführlicher. Teilweise könnten, durch einige Zeichnungen im Band, auch Unkundige Pflanzen mithilfe des Buches und mehrstündiger Studien identifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbreitung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei Bände sind in vielen großen Bibliotheken Tasperins und Sorridias vorhanden. Die Bücher wurden allerdings nie aktualisiert, weisen also teils enorme Differenzen zu aktuelleren Fachbüchern der Botanik auf. Dennoch sind sie ein gern verwendetes Lehr- und Nachschlagwerk von Pflanzenkundlern in den Nationen Leändriens, sofern diese die geographischen Gegebenheiten mit Tasperin teilen und somit die selbe Flora haben. Für tropische Inseln taugt allerhöchstens der dritte sowie erste Band in Teilen. Die verbreiteten Bände sind meist sehr alt und stark beschädigt, da Nachdrücke nur in den seltensten Fällen als lohnenswert erachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch]][[Kategorie:Flora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sireals</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Sammelband_der_Kr%C3%A4uter&amp;diff=5649</id>
		<title>Sammelband der Kräuter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Sammelband_der_Kr%C3%A4uter&amp;diff=5649"/>
		<updated>2019-12-13T14:14:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sireals: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Schriftwerk&lt;br /&gt;
|Name={{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
|Bild=[[Datei:Sammelband der Kräuter2.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Kategorie=Lehrbücher (3 Bände)&lt;br /&gt;
|Herkunft=[[Kaiserliche Monarchie Tasperin]], [[Schwarzwasser]]&lt;br /&gt;
|Datum=Jahr 1304 (Band 1), Jahr 1064 (Band 2), Jahr 1067 (Band 3)&lt;br /&gt;
|Autor=Gelehrte der Akademie von Schwarzwasser&lt;br /&gt;
|Sprache=[[Sprachen#Tasperin_(Germanisch)|Tasperin]], [[Sprachen#Sorridianisch (Romanisch)|Sorridianisch]]&lt;br /&gt;
|Seitenzahl=218 Seiten (Band 1), 472 Seiten (Band 2), 512 Seiten (Band 3)&lt;br /&gt;
|Exemplare=über 1.500 Fassungen je Band&lt;br /&gt;
|Fachrichtung=Naturkunde&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der Sammelband der Kräuter ist ein Sammelwerk verschiedenster Gelehrter der Akademien von Schwarzwasser, die sich mit der Auflistung und Klassifizierung von [[Flora|Pflanzen]] befasst haben und diese in einem dreiteiligen Werk sammelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstellung des ersten Buches wurde bereits im Jahre 1020 des Herrn in [[Reichsstadt Schwarzwasser|Schwarzwasser]] begonnen. In der damaligen Akademie der Pflanzen beschlossen die Gelehrten, dass es an der Zeit sei ein umfassendes Kompendium, gerade für neu erlernende Schüler und zur Sicherung des bereits erlangten Wissens, zu erstellen. Zunächst befasste es sich mit der näheren Umgebung von Schwarzwasser, sodass nur Pflanzen aufgenommen worden sind, die im mittleren [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperin]] auffindbar sind. Zeichnungen sind nur in den seltensten Fällen angefertigt worden, doch gibt es relativ ausführliche Beschreibung der einzelnen Kräuter und Büsche. Für Unkundige ist es dennoch äußerst schwierig nur anhand der Beschreibung eine Pflanze zu erkennen. Auf der Grundlage des ersten Bandes wurden 1064 der zweite und dritte Band in langwierigen Forschungsreisen angelegt. Im zweiten Band wurde Nordtasperin besucht und es wurde versucht einen wesentlichen Teil der einzigartigen Flora dieses Landteiles festzuhalten. Jedoch gibt es enorme Doppelungen mit dem ersten Band und auch die Qualität der Inhalte ist zum Teil sehr fragwürdig, wenn nicht sogar grob falsch.&lt;br /&gt;
[[Datei:Old_book_bindings.jpg|thumb|left|300px|Bände in einer Bibliothek]]&lt;br /&gt;
Der dritte Band hingegen wurde über einen Zeitraum von 3 Jahren im südlichen Tasperin mit der Grenze von [[Königreich Sorridia|Sorridia]] angefertigt. Die Inhalte hier sind deutlich von denen der anderen beiden Bände abzutrennen und wesentlich ausführlicher. Teilweise könnten, durch einige Zeichnungen im Band, auch Unkundige Pflanzen mithilfe des Buches und mehrstündiger Studien identifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbreitung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei Bände sind in vielen großen Bibliotheken Tasperins und Sorridias vorhanden. Die Bücher wurden allerdings nie aktualisiert, weisen also teils enorme Differenzen zu aktuelleren Fachbüchern der Botanik auf. Dennoch sind sie ein gern verwendetes Lehr- und Nachschlagwerk von Pflanzenkundlern in den Nationen Leändriens, sofern diese die geographischen Gegebenheiten mit Tasperin teilen und somit die selbe Flora haben. Für tropische Inseln taugt allerhöchstens der dritte sowie erste Band in Teilen. Die verbreiteten Bände sind meist sehr alt und stark beschädigt, da Nachdrücke nur in den seltensten Fällen als lohnenswert erachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch]][[Kategorie:Flora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sireals</name></author>
	</entry>
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