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	<title>Athalon - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Wetterkunde&amp;diff=17280</id>
		<title>Wetterkunde</title>
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		<updated>2026-03-30T14:38:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SamHawkens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Korrekturlesen}}&lt;br /&gt;
Wetterkunde ist eine Wissenschaft die sich damit befasst das Wetter in einer bestimmten Region zu beobachten und aufgrund verschiedener Faktoren Vorhersagen zu treffen. Sie steckt auf dem Planeten Athalon noch in den Kinderschuhen. Die Wetterkunde umfasst Teilgebiete mehrerer anderer Wissenschaften, wie zum Beispiel [[Physik]], [[Geographie]], [[Pflanzenkunde]], Tierkunde und [[Nautik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte der Wetterkunde==&lt;br /&gt;
Grundlegende Wetterbeobachtungen haben sehr wahrscheinlich bereits [[Chronologica#0_-_250_AD|die ersten denkfähigen Menschen]] auf Athalon gemacht. So ist zum Beispiel auch, abgesehen von offensichtlichen Anzeichen wie dunklen Wolken und nahendem Donner, der Rhythmus der vier Jahreszeiten ein vorhersagbares Wettermodell. Sowohl Jäger als auch Landwirte machen sich Beobachtungen des Wetters zunutze, um die Wanderschaft von [[Fauna|Tieren]] vorherzusagen oder den besten Zeitpunkt für die Aussaat und die Ernte zu bestimmen. Aber auch für das [[Organisationen#Milit.C3.A4r|Militär]] spielt das Wetter eine große Rolle – sowohl zu Land als auch zur See. Gerade mit dem Aufkommen der [[Nautik]] begannen immer mehr Kapitäne damit, in ihren Logbüchern Beobachtungen zum Wetter auf ihren Reisen festzuhalten, da diese Daten für die Navigation eine große Rolle spielen. Damit wurde gewissermaßen auch der Grundstein für die Wetterkunde als Wissenschaft gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So war es möglich, dass erste Wetterkarten angefertigt werden konnten. Dabei handelt es sich um See- und Landkarten, die mit Wetterbeobachtungen für das entsprechende Gebiet über einen gewissen Zeitraum ergänzt werden. Solche Karten sind im Jahr 1369 noch äußerst selten und auf kleine Gebiete beschränkt. Der Grund dafür liegt in der Tatsache, dass eine Menge Daten notwendig sind, um eine zuverlässige Karte zu erstellen und es bisher nur wenige Forschende gibt, die sich mit der Wetterkunde als Wissenschaft befassen. Je kleiner der beobachtete Zeitraum ist (''und damit auch die Menge der gesammelten Daten''), desto weniger zuverlässig kann eine Aussage über künftige Entwicklungen getroffen werden. Wetterextreme wie Stürme, Hochwasser, starke Hitze oder Kälte gelten als Ausreißer in den Vorhersagen, weshalb man ihnen besondere Aufmerksamkeit widmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn die Forschergemeinde der Wetterkunde noch recht klein ist hat sie bereits erste Messinstrumente entwickelt, um Wetterumschwünge zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Messinstrumente==&lt;br /&gt;
===Wetterhahn===&lt;br /&gt;
Bei dem ''Wetterhahn'' handelt es sich um ein Instrument, mit dem die aktuelle Windrichtung festgestellt werden kann. Es handelt sich um das Bildnis eines Hahns, das auf einer frei schwenkenden Stange auf einer fest verbauten Kompassrose montiert ist. Die Kompassrose muss sich dabei auf dem Festland befinden und korrekt ausgerichtet sein. Der Wind dreht den Hahn und richtet ihn automatisch so aus, dass der Schnabel in die Richtung deutet, in die auch der Wind weht. Ein Wetterhahn wird für gewöhnlich auf dem Dach eines Gebäudes angebracht. Bevorzugt werden Türme, die über andere Dächer hinausragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Windfahne===&lt;br /&gt;
Mit ''Windfahnen'' wird die Stärke des aktuell vorherrschenden Windes festgestellt. Optisch ähneln Windfahnen Schmetterlingsnetzen. An einem Stab befindet sich ein großer Ring, an dem wiederum ein Schlauch aus widerstandsfähigem Stoff angebracht ist. Im Stoff selbst sind in regelmäßigen Abständen ringförmige Gewichte eingenäht. Die Fahne wird fest auf einem Gebäude, oder einem Schiff montiert und auf die aktuelle Windrichtung ausgerichtet. Der Wind fährt in den Schlauch und hebt ihn dabei an. Je mehr ringförmige Gewichte vom Wind in die Höhe gehoben werden können, desto größer ist seine Stärke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Thermoskop===&lt;br /&gt;
Um eine grobe Anzeige für die vorherrschenden Temperaturen in einem Gebiet zu haben wurden ''Thermoskope'' entwickelt. Sie beruhen auf dem physikalischen Prinzip der Ausdehnung. In einem dünnen Glasbehälter wird eine Flüssigkeit versiegelt, die möglichst emfpindlich auf Hitze reagiert. Durch den Einfluss der sie umgebenden Temperatur zieht sie sich entweder zusammen, oder dehnt sich aus. Auf einer Skala, die auf dem Glasbehälter angebracht wird, kann man so eine vorher festgelegte Temperatur ablesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flüssigkeitsbarometer===&lt;br /&gt;
''Flüssigkeitsbarometer'' funktionieren ähnlich wie Thermoskope, dienen aber nicht der Messung von Temperatur, sondern des Drucks in der Luft. Für Barometer werden ebenfalls dünne Glasbehälter verwendet, die allerdings zu einer Seite geöffnet sind und mit diesem Ende in einen Flüssigkeitsbehälter hinein ragen. Der Druck in der Luft drängt die Flüssigkeit zu einem gewissen Grad in den Glasbehälter. Steigt der Druck wird mehr Flüssigkeit in den Behälter gedrückt. Die Veränderung kann an einer Skala abgelesenw erden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Silberdisteln===&lt;br /&gt;
Bei ''Silberdisteln'' handelt es sich um [[Flora|Pflanzen]], die als natürliche Anzeigeinstrumente für die Luftfeuchtigkeit genutzt werden. Die abgestorbenen Hüllblätter der Pflanze krümmen sich bei zunehmender Luftfeuchtigkeit nach oben. Die Blätter sind so empfindlich, das selbst einfacher Atem eines Menschen diesen Effekt nach wenigen Atemstößen auslösen kann. Bei trockener Luft spreizen sich die Blätter wieder auseinander. Es wird nicht ausgeschlossen, dass es weitere Pflanzen mit ähnlich nützlichen Verhaltensweisen gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verhaltensweisen von Tieren===&lt;br /&gt;
Aus dem Flug von [[Vögel|Vögeln]] bei der Futtersuche lassen sich grobe Vorhersagen über die Entwicklung der Luftfeuchtigkeit treffen. Bei steigender Luftfeuchtigkeit fällt es geflügelten [[Wirbellose|Insekten]] deutlich schwerer in größere Höhen aufzusteigen, weshalb die gemeine Schwalbe bei steigender Luftfeuchtigkeit tiefer fliegen muss um Beute zu machen. Bei trockenen Verhältnissen können die Insekten höher aufsteigen und damit jagt auch die Schwalbe in größeren Höhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnecken sind auf Feuchtigkeit angewiesen und ziehen sich deshalb bei trockenen Luftverhältnissen in ihre Verstecke zurück. Bei größerer Luftfeuchtigkeit sind sie aktiver.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleine [[Reptilien]], beispielsweise Echsen, sind sehr von der Temperatur in ihrer Umgebung abhängig. So verfallen sie bei zu geringen Temperaturen in Starre und bevorzugen stattdessen wärmere Lebensräume. Allerdings kann es selbst Echsen zu heiß werden. Manche fallen dann von den Bäumen herab, was als Anzeichen für ungewöhnliche Hitze gewertet werden kann. Auch Vögel können bei zu großer Hitze plötzlich abstürzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aere Cultro===&lt;br /&gt;
'''Das überlasse ich glaub ich dir, mein lieber Domi'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutende Lehrstätten==&lt;br /&gt;
Lehrstühle für die Wetterkunde sind im Jahr 1369 noch nicht vorhanden, da die Wissenschaft gerade erst damit begonnen hat sich zu entwickeln. Sie wird deshalb allerdings keinesfalls belächelt. An den [[Seefahrt#Bedeutende_Flottenakademien|Flottenakademien Leändriens]] wird die Bedeutung von Wetterdaten zunehmend betont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
* Bisher hat sich noch keine forschende Person der Wetterkunde auf eine Weise hervorgetan, dass sie in ganz Leändrien bekannt wäre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SamHawkens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Wetterkunde&amp;diff=17279</id>
		<title>Wetterkunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Wetterkunde&amp;diff=17279"/>
		<updated>2026-03-30T14:37:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SamHawkens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Korrekturlesen}}&lt;br /&gt;
Wetterkunde ist eine Wissenschaft die sich damit befasst das Wetter in einer bestimmten Region zu beobachten und aufgrund verschiedener Faktoren Vorhersagen zu treffen. Sie steckt auf dem Planeten Athalon noch in den Kinderschuhen. Die Wetterkunde umfasst Teilgebiete mehrerer anderer Wissenschaften, wie zum Beispiel [[Physik]], [[Geographie]], [[Pflanzenkunde]] und [[Nautik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte der Wetterkunde==&lt;br /&gt;
Grundlegende Wetterbeobachtungen haben sehr wahrscheinlich bereits [[Chronologica#0_-_250_AD|die ersten denkfähigen Menschen]] auf Athalon gemacht. So ist zum Beispiel auch, abgesehen von offensichtlichen Anzeichen wie dunklen Wolken und nahendem Donner, der Rhythmus der vier Jahreszeiten ein vorhersagbares Wettermodell. Sowohl Jäger als auch Landwirte machen sich Beobachtungen des Wetters zunutze, um die Wanderschaft von [[Fauna|Tieren]] vorherzusagen oder den besten Zeitpunkt für die Aussaat und die Ernte zu bestimmen. Aber auch für das [[Organisationen#Milit.C3.A4r|Militär]] spielt das Wetter eine große Rolle – sowohl zu Land als auch zur See. Gerade mit dem Aufkommen der [[Nautik]] begannen immer mehr Kapitäne damit, in ihren Logbüchern Beobachtungen zum Wetter auf ihren Reisen festzuhalten, da diese Daten für die Navigation eine große Rolle spielen. Damit wurde gewissermaßen auch der Grundstein für die Wetterkunde als Wissenschaft gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So war es möglich, dass erste Wetterkarten angefertigt werden konnten. Dabei handelt es sich um See- und Landkarten, die mit Wetterbeobachtungen für das entsprechende Gebiet über einen gewissen Zeitraum ergänzt werden. Solche Karten sind im Jahr 1369 noch äußerst selten und auf kleine Gebiete beschränkt. Der Grund dafür liegt in der Tatsache, dass eine Menge Daten notwendig sind, um eine zuverlässige Karte zu erstellen und es bisher nur wenige Forschende gibt, die sich mit der Wetterkunde als Wissenschaft befassen. Je kleiner der beobachtete Zeitraum ist (''und damit auch die Menge der gesammelten Daten''), desto weniger zuverlässig kann eine Aussage über künftige Entwicklungen getroffen werden. Wetterextreme wie Stürme, Hochwasser, starke Hitze oder Kälte gelten als Ausreißer in den Vorhersagen, weshalb man ihnen besondere Aufmerksamkeit widmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn die Forschergemeinde der Wetterkunde noch recht klein ist hat sie bereits erste Messinstrumente entwickelt, um Wetterumschwünge zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Messinstrumente==&lt;br /&gt;
===Wetterhahn===&lt;br /&gt;
Bei dem ''Wetterhahn'' handelt es sich um ein Instrument, mit dem die aktuelle Windrichtung festgestellt werden kann. Es handelt sich um das Bildnis eines Hahns, das auf einer frei schwenkenden Stange auf einer fest verbauten Kompassrose montiert ist. Die Kompassrose muss sich dabei auf dem Festland befinden und korrekt ausgerichtet sein. Der Wind dreht den Hahn und richtet ihn automatisch so aus, dass der Schnabel in die Richtung deutet, in die auch der Wind weht. Ein Wetterhahn wird für gewöhnlich auf dem Dach eines Gebäudes angebracht. Bevorzugt werden Türme, die über andere Dächer hinausragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Windfahne===&lt;br /&gt;
Mit ''Windfahnen'' wird die Stärke des aktuell vorherrschenden Windes festgestellt. Optisch ähneln Windfahnen Schmetterlingsnetzen. An einem Stab befindet sich ein großer Ring, an dem wiederum ein Schlauch aus widerstandsfähigem Stoff angebracht ist. Im Stoff selbst sind in regelmäßigen Abständen ringförmige Gewichte eingenäht. Die Fahne wird fest auf einem Gebäude, oder einem Schiff montiert und auf die aktuelle Windrichtung ausgerichtet. Der Wind fährt in den Schlauch und hebt ihn dabei an. Je mehr ringförmige Gewichte vom Wind in die Höhe gehoben werden können, desto größer ist seine Stärke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Thermoskop===&lt;br /&gt;
Um eine grobe Anzeige für die vorherrschenden Temperaturen in einem Gebiet zu haben wurden ''Thermoskope'' entwickelt. Sie beruhen auf dem physikalischen Prinzip der Ausdehnung. In einem dünnen Glasbehälter wird eine Flüssigkeit versiegelt, die möglichst emfpindlich auf Hitze reagiert. Durch den Einfluss der sie umgebenden Temperatur zieht sie sich entweder zusammen, oder dehnt sich aus. Auf einer Skala, die auf dem Glasbehälter angebracht wird, kann man so eine vorher festgelegte Temperatur ablesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flüssigkeitsbarometer===&lt;br /&gt;
''Flüssigkeitsbarometer'' funktionieren ähnlich wie Thermoskope, dienen aber nicht der Messung von Temperatur, sondern des Drucks in der Luft. Für Barometer werden ebenfalls dünne Glasbehälter verwendet, die allerdings zu einer Seite geöffnet sind und mit diesem Ende in einen Flüssigkeitsbehälter hinein ragen. Der Druck in der Luft drängt die Flüssigkeit zu einem gewissen Grad in den Glasbehälter. Steigt der Druck wird mehr Flüssigkeit in den Behälter gedrückt. Die Veränderung kann an einer Skala abgelesenw erden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Silberdisteln===&lt;br /&gt;
Bei ''Silberdisteln'' handelt es sich um [[Flora|Pflanzen]], die als natürliche Anzeigeinstrumente für die Luftfeuchtigkeit genutzt werden. Die abgestorbenen Hüllblätter der Pflanze krümmen sich bei zunehmender Luftfeuchtigkeit nach oben. Die Blätter sind so empfindlich, das selbst einfacher Atem eines Menschen diesen Effekt nach wenigen Atemstößen auslösen kann. Bei trockener Luft spreizen sich die Blätter wieder auseinander. Es wird nicht ausgeschlossen, dass es weitere Pflanzen mit ähnlich nützlichen Verhaltensweisen gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verhaltensweisen von Tieren===&lt;br /&gt;
Aus dem Flug von [[Vögel|Vögeln]] bei der Futtersuche lassen sich grobe Vorhersagen über die Entwicklung der Luftfeuchtigkeit treffen. Bei steigender Luftfeuchtigkeit fällt es geflügelten [[Wirbellose|Insekten]] deutlich schwerer in größere Höhen aufzusteigen, weshalb die gemeine Schwalbe bei steigender Luftfeuchtigkeit tiefer fliegen muss um Beute zu machen. Bei trockenen Verhältnissen können die Insekten höher aufsteigen und damit jagt auch die Schwalbe in größeren Höhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnecken sind auf Feuchtigkeit angewiesen und ziehen sich deshalb bei trockenen Luftverhältnissen in ihre Verstecke zurück. Bei größerer Luftfeuchtigkeit sind sie aktiver.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleine [[Reptilien]], beispielsweise Echsen, sind sehr von der Temperatur in ihrer Umgebung abhängig. So verfallen sie bei zu geringen Temperaturen in Starre und bevorzugen stattdessen wärmere Lebensräume. Allerdings kann es selbst Echsen zu heiß werden. Manche fallen dann von den Bäumen herab, was als Anzeichen für ungewöhnliche Hitze gewertet werden kann. Auch Vögel können bei zu großer Hitze plötzlich abstürzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aere Cultro===&lt;br /&gt;
'''Das überlasse ich glaub ich dir, mein lieber Domi'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutende Lehrstätten==&lt;br /&gt;
Lehrstühle für die Wetterkunde sind im Jahr 1369 noch nicht vorhanden, da die Wissenschaft gerade erst damit begonnen hat sich zu entwickeln. Sie wird deshalb allerdings keinesfalls belächelt. An den [[Seefahrt#Bedeutende_Flottenakademien|Flottenakademien Leändriens]] wird die Bedeutung von Wetterdaten zunehmend betont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
* Bisher hat sich noch keine forschende Person der Wetterkunde auf eine Weise hervorgetan, dass sie in ganz Leändrien bekannt wäre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SamHawkens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Wetterkunde&amp;diff=17278</id>
		<title>Wetterkunde</title>
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		<updated>2026-03-30T14:36:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SamHawkens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Korrekturlesen}}&lt;br /&gt;
Wetterkunde ist eine Wissenschaft die sich damit befasst das Wetter in einer bestimmten Region zu beobachten und aufgrund verschiedener Faktoren Vorhersagen zu treffen. Sie steckt auf dem Planeten Athalon noch in den Kinderschuhen. Die Wetterkunde umfasst Teilgebiete mehrerer anderer Wissenschaften, wie zum Beispiel [[Physik]], [[Geographie]], [[Pflanzenkunde]] und [[Nautik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte der Wetterkunde==&lt;br /&gt;
Grundlegende Wetterbeobachtungen haben sehr wahrscheinlich bereits [[Chronologica#0_-_250_AD|die ersten denkfähigen Menschen]] auf Athalon gemacht. So ist zum Beispiel auch, abgesehen von offensichtlichen Anzeichen wie dunklen Wolken und nahendem Donner, der Rhythmus der vier Jahreszeiten ein vorhersagbares Wettermodell. Sowohl Jäger als auch Landwirte machen sich Beobachtungen des Wetters zunutze, um die Wanderschaft von [[Fauna|Tieren]] vorherzusagen oder den besten Zeitpunkt für die Aussaat und die Ernte zu bestimmen. Aber auch für das ||Organisationen#Milit.C3.A4r|Militär]] spielt das Wetter eine große Rolle – sowohl zu Land als auch zur See. Gerade mit dem Aufkommen der [[Nautik]] begannen immer mehr Kapitäne damit, in ihren Logbüchern Beobachtungen zum Wetter auf ihren Reisen festzuhalten, da diese Daten für die Navigation eine große Rolle spielen. Damit wurde gewissermaßen auch der Grundstein für die Wetterkunde als Wissenschaft gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So war es möglich, dass erste Wetterkarten angefertigt werden konnten. Dabei handelt es sich um See- und Landkarten, die mit Wetterbeobachtungen für das entsprechende Gebiet über einen gewissen Zeitraum ergänzt werden. Solche Karten sind im Jahr 1369 noch äußerst selten und auf kleine Gebiete beschränkt. Der Grund dafür liegt in der Tatsache, dass eine Menge Daten notwendig sind, um eine zuverlässige Karte zu erstellen und es bisher nur wenige Forschende gibt, die sich mit der Wetterkunde als Wissenschaft befassen. Je kleiner der beobachtete Zeitraum ist (''und damit auch die Menge der gesammelten Daten''), desto weniger zuverlässig kann eine Aussage über künftige Entwicklungen getroffen werden. Wetterextreme wie Stürme, Hochwasser, starke Hitze oder Kälte gelten als Ausreißer in den Vorhersagen, weshalb man ihnen besondere Aufmerksamkeit widmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn die Forschergemeinde der Wetterkunde noch recht klein ist hat sie bereits erste Messinstrumente entwickelt, um Wetterumschwünge zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Messinstrumente==&lt;br /&gt;
===Wetterhahn===&lt;br /&gt;
Bei dem ''Wetterhahn'' handelt es sich um ein Instrument, mit dem die aktuelle Windrichtung festgestellt werden kann. Es handelt sich um das Bildnis eines Hahns, das auf einer frei schwenkenden Stange auf einer fest verbauten Kompassrose montiert ist. Die Kompassrose muss sich dabei auf dem Festland befinden und korrekt ausgerichtet sein. Der Wind dreht den Hahn und richtet ihn automatisch so aus, dass der Schnabel in die Richtung deutet, in die auch der Wind weht. Ein Wetterhahn wird für gewöhnlich auf dem Dach eines Gebäudes angebracht. Bevorzugt werden Türme, die über andere Dächer hinausragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Windfahne===&lt;br /&gt;
Mit ''Windfahnen'' wird die Stärke des aktuell vorherrschenden Windes festgestellt. Optisch ähneln Windfahnen Schmetterlingsnetzen. An einem Stab befindet sich ein großer Ring, an dem wiederum ein Schlauch aus widerstandsfähigem Stoff angebracht ist. Im Stoff selbst sind in regelmäßigen Abständen ringförmige Gewichte eingenäht. Die Fahne wird fest auf einem Gebäude, oder einem Schiff montiert und auf die aktuelle Windrichtung ausgerichtet. Der Wind fährt in den Schlauch und hebt ihn dabei an. Je mehr ringförmige Gewichte vom Wind in die Höhe gehoben werden können, desto größer ist seine Stärke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Thermoskop===&lt;br /&gt;
Um eine grobe Anzeige für die vorherrschenden Temperaturen in einem Gebiet zu haben wurden ''Thermoskope'' entwickelt. Sie beruhen auf dem physikalischen Prinzip der Ausdehnung. In einem dünnen Glasbehälter wird eine Flüssigkeit versiegelt, die möglichst emfpindlich auf Hitze reagiert. Durch den Einfluss der sie umgebenden Temperatur zieht sie sich entweder zusammen, oder dehnt sich aus. Auf einer Skala, die auf dem Glasbehälter angebracht wird, kann man so eine vorher festgelegte Temperatur ablesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flüssigkeitsbarometer===&lt;br /&gt;
''Flüssigkeitsbarometer'' funktionieren ähnlich wie Thermoskope, dienen aber nicht der Messung von Temperatur, sondern des Drucks in der Luft. Für Barometer werden ebenfalls dünne Glasbehälter verwendet, die allerdings zu einer Seite geöffnet sind und mit diesem Ende in einen Flüssigkeitsbehälter hinein ragen. Der Druck in der Luft drängt die Flüssigkeit zu einem gewissen Grad in den Glasbehälter. Steigt der Druck wird mehr Flüssigkeit in den Behälter gedrückt. Die Veränderung kann an einer Skala abgelesenw erden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Silberdisteln===&lt;br /&gt;
Bei ''Silberdisteln'' handelt es sich um [[Flora|Pflanzen]], die als natürliche Anzeigeinstrumente für die Luftfeuchtigkeit genutzt werden. Die abgestorbenen Hüllblätter der Pflanze krümmen sich bei zunehmender Luftfeuchtigkeit nach oben. Die Blätter sind so empfindlich, das selbst einfacher Atem eines Menschen diesen Effekt nach wenigen Atemstößen auslösen kann. Bei trockener Luft spreizen sich die Blätter wieder auseinander. Es wird nicht ausgeschlossen, dass es weitere Pflanzen mit ähnlich nützlichen Verhaltensweisen gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verhaltensweisen von Tieren===&lt;br /&gt;
Aus dem Flug von [[Vögel|Vögeln]] bei der Futtersuche lassen sich grobe Vorhersagen über die Entwicklung der Luftfeuchtigkeit treffen. Bei steigender Luftfeuchtigkeit fällt es geflügelten [[Wirbellose|Insekten]] deutlich schwerer in größere Höhen aufzusteigen, weshalb die gemeine Schwalbe bei steigender Luftfeuchtigkeit tiefer fliegen muss um Beute zu machen. Bei trockenen Verhältnissen können die Insekten höher aufsteigen und damit jagt auch die Schwalbe in größeren Höhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnecken sind auf Feuchtigkeit angewiesen und ziehen sich deshalb bei trockenen Luftverhältnissen in ihre Verstecke zurück. Bei größerer Luftfeuchtigkeit sind sie aktiver.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleine [[Reptilien]], beispielsweise Echsen, sind sehr von der Temperatur in ihrer Umgebung abhängig. So verfallen sie bei zu geringen Temperaturen in Starre und bevorzugen stattdessen wärmere Lebensräume. Allerdings kann es selbst Echsen zu heiß werden. Manche fallen dann von den Bäumen herab, was als Anzeichen für ungewöhnliche Hitze gewertet werden kann. Auch Vögel können bei zu großer Hitze plötzlich abstürzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aere Cultro===&lt;br /&gt;
'''Das überlasse ich glaub ich dir, mein lieber Domi'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutende Lehrstätten==&lt;br /&gt;
Lehrstühle für die Wetterkunde sind im Jahr 1369 noch nicht vorhanden, da die Wissenschaft gerade erst damit begonnen hat sich zu entwickeln. Sie wird deshalb allerdings keinesfalls belächelt. An den [[Seefahrt#Bedeutende_Flottenakademien|Flottenakademien Leändriens]] wird die Bedeutung von Wetterdaten zunehmend betont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
* Bisher hat sich noch keine forschende Person der Wetterkunde auf eine Weise hervorgetan, dass sie in ganz Leändrien bekannt wäre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SamHawkens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Wetterkunde&amp;diff=17273</id>
		<title>Wetterkunde</title>
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		<updated>2026-03-29T18:10:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SamHawkens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sam ist dran&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezug herstellen zu:&lt;br /&gt;
Nautik, Geographie, Pflanzenkunde, Physik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte der Wetterkunde==&lt;br /&gt;
In einem Land vor unserer Zeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Messinstrumente==&lt;br /&gt;
===Wetterhahn===&lt;br /&gt;
Kikeriki&lt;br /&gt;
===Windfahne===&lt;br /&gt;
Wave your flag&lt;br /&gt;
===Thermoskop===&lt;br /&gt;
Its getting hot in here&lt;br /&gt;
===Flüssigkeitsbarometer===&lt;br /&gt;
WAP&lt;br /&gt;
===Silberdisteln===&lt;br /&gt;
Thistle me timbers&lt;br /&gt;
===Aere Cultro===&lt;br /&gt;
Der Heilige Gral&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutende Lehrstätten==&lt;br /&gt;
Bisher keine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
* jemand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SamHawkens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Wetterkunde&amp;diff=17272</id>
		<title>Wetterkunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Wetterkunde&amp;diff=17272"/>
		<updated>2026-03-29T18:10:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SamHawkens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sam ist dran&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezug herstellen zu:&lt;br /&gt;
Nauti, Geographie, Pflanzenkunde, Physik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte der Wetterkunde==&lt;br /&gt;
In einem Land vor unserer Zeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Messinstrumente==&lt;br /&gt;
===Wetterhahn===&lt;br /&gt;
Kikeriki&lt;br /&gt;
===Windfahne===&lt;br /&gt;
Wave your flag&lt;br /&gt;
===Thermoskop===&lt;br /&gt;
Its getting hot in here&lt;br /&gt;
===Flüssigkeitsbarometer===&lt;br /&gt;
WAP&lt;br /&gt;
===Silberdisteln===&lt;br /&gt;
Thistle me timbers&lt;br /&gt;
===Aere Cultro===&lt;br /&gt;
Der Heilige Gral&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutende Lehrstätten==&lt;br /&gt;
Bisher keine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
* jemand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SamHawkens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Wetterkunde&amp;diff=17271</id>
		<title>Wetterkunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Wetterkunde&amp;diff=17271"/>
		<updated>2026-03-29T18:10:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SamHawkens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sam ist dran&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezug herstellen zu:&lt;br /&gt;
Nautik&lt;br /&gt;
Geographie&lt;br /&gt;
Pflanzenkunde&lt;br /&gt;
Physik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte der Wetterkunde==&lt;br /&gt;
In einem Land vor unserer Zeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Messinstrumente==&lt;br /&gt;
===Wetterhahn===&lt;br /&gt;
Kikeriki&lt;br /&gt;
===Windfahne===&lt;br /&gt;
Wave your flag&lt;br /&gt;
===Thermoskop===&lt;br /&gt;
Its getting hot in here&lt;br /&gt;
===Flüssigkeitsbarometer===&lt;br /&gt;
WAP&lt;br /&gt;
===Silberdisteln===&lt;br /&gt;
Thistle me timbers&lt;br /&gt;
===Aere Cultro===&lt;br /&gt;
Der Heilige Gral&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutende Lehrstätten==&lt;br /&gt;
Bisher keine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
* jemand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SamHawkens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Wetterkunde&amp;diff=17270</id>
		<title>Wetterkunde</title>
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		<updated>2026-03-29T18:10:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SamHawkens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sam ist dran&lt;br /&gt;
Bezug herstellen zu:&lt;br /&gt;
Nautik&lt;br /&gt;
Geographie&lt;br /&gt;
Pflanzenkunde&lt;br /&gt;
Physik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte der Wetterkunde==&lt;br /&gt;
In einem Land vor unserer Zeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Messinstrumente==&lt;br /&gt;
===Wetterhahn===&lt;br /&gt;
Kikeriki&lt;br /&gt;
===Windfahne===&lt;br /&gt;
Wave your flag&lt;br /&gt;
===Thermoskop===&lt;br /&gt;
Its getting hot in here&lt;br /&gt;
===Flüssigkeitsbarometer===&lt;br /&gt;
WAP&lt;br /&gt;
===Silberdisteln===&lt;br /&gt;
Thistle me timbers&lt;br /&gt;
===Aere Cultro===&lt;br /&gt;
Der Heilige Gral&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutende Lehrstätten==&lt;br /&gt;
Bisher keine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
* jemand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SamHawkens</name></author>
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		<title>Wetterkunde</title>
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&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
Sam ist dran&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte der Wetterkunde==&lt;br /&gt;
In einem Land vor unserer Zeit&lt;br /&gt;
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Bisher keine&lt;br /&gt;
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* jemand&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;SamHawkens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
Sam ist dran&lt;br /&gt;
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==Geschichte der Wetterkunde==&lt;br /&gt;
In einem Land vor unserer Zeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Messinstrumente==&lt;br /&gt;
===Wetterhahn===&lt;br /&gt;
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===Windfahne===&lt;br /&gt;
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WAP&lt;br /&gt;
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==Bedeutende Lehrstätten==&lt;br /&gt;
Bisher keine&lt;br /&gt;
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==Bekannte Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
* jemand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SamHawkens</name></author>
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		<title>Wetterkunde</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;SamHawkens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sam ist dran&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notizen:&lt;br /&gt;
Wetterhahn, Windfahne, Thermoskop, Flüssigkeitsbarometer, Silberdisteln, etc.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SamHawkens</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Wetterkunde</title>
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		<updated>2026-03-29T18:02:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SamHawkens: Die Seite wurde neu angelegt: „{{BAUSTELLE}}  Sam ist dran  Notizen: Wetterhahn, Windfahne, Thermoskop, Flüssigkeitsbarometer, Silberdisteln, etc.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{BAUSTELLE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sam ist dran&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notizen:&lt;br /&gt;
Wetterhahn, Windfahne, Thermoskop, Flüssigkeitsbarometer, Silberdisteln, etc.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SamHawkens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Nautik&amp;diff=17265</id>
		<title>Nautik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Nautik&amp;diff=17265"/>
		<updated>2026-03-29T18:02:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SamHawkens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Korrekturlesen}}&lt;br /&gt;
Die Nautik ist eine Wissenschaft, die verschiedene Themengebiete der [[Seefahrt]] in sich vereint. Schwerpunkte sind die korrekte Führung eines [[Leändrische Schiffsarten|Schiffs]] sowie die Schifffahrt, ihrer Hilfsmittel und ihre Tücken. Sie umfasst allerdings auch Bereiche der [[Geographie]], der [[Wetterkunde]] und der [[Sternenkunde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte der Nautik==&lt;br /&gt;
===Anfänge der Seefahrt===&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Seefahrt beginnt bereits [[Zeitrechnung|Tausende von Jahren]] vor dem ersten Kontakt zwischen den Menschen und [[Deyn Cador]]. Wie lange genau lässt sich allerdings nicht bestimmen. [[Archäologie|Archäologen]] haben in allen Teilen der bekannten Welt primitive Boote, Kanus und Flöße gefunden, die vermutlich sogar noch vor den ersten bekannten schriftlichen Aufzeichnungen entstanden sein dürften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überlieferungen aus den Zeiten des [[Mittländisches Imperium|Mittländischen Imperiums]] und des [[Djidanistisches Reich|Djidanistischen Reiches]] belegen, dass sie bereits über kleine Schiffe verfügten, mit denen nicht nur Fischfang, sondern auch Handel betrieben werden konnte. Dies ermöglichte es auch, dass diese Reiche sich ausbreiten und andere Ländereien besiedeln konnten. Schon zu dieser Zeit haben Menschen offenbar versucht sich anhand der Sterne zu orientieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Moderne Nautik===&lt;br /&gt;
Über die Jahrtausende hinweg machten sowohl der Schiffsbau als auch die Navigation stetig Fortschritte. Ein einheitlicher Standard bei der Positionsbestimmung fehlte jedoch meist. Dies änderte sich im Jahr [[Chronologica|486 AD]], als die [[Mathematik|Mathematikerin]] [[Francesca Bellacorte]] an der Academia a la Estrada in [[Montebrillo]] ihre Abhandlung ''Ars Aestimandi in Mari'' publizierte. Zum ersten Mal existierte damit ein Navigationssystem, das auf mathematischen Prinzipien basierte. Bellacorte erweiterte ihre Arbeit in den folgenden Jahren und begann im Jahr 495 AD auf Wunsch des [[Gottkönige Sorridias|Gottkaisers]] Leandro de la Estrada damit persönlich Kapitäne in mathematischen und astronomischen Prinzipien zu unterrichten, was von vielen, meist sorridianischen Gelehrten als Geburtsstunde der Nautik angesehen wird. In diesem Kontext wurde auch die Besatzungsstruktur zum ersten Mal schriftlich definiert, nachdem sie bereits jahrhundertelang existiert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Navigation==&lt;br /&gt;
Die Königsdisziplin der Nautik ist die Navigation, also das Führen eines Schiffes zu einem gewünschten Ziel mit Hilfe von geeigneten Hilfsmitteln. Diese Aufgabe umfasst:&lt;br /&gt;
* Das Bestimmen der Position des Schiffes&lt;br /&gt;
* Die Bestimmung von Geschwindigkeit und Kurs eines Schiffes&lt;br /&gt;
* Die Planung einer geeigneten Reiseroute&lt;br /&gt;
Diese Aufgaben können unter Verwendung der Mathematik sowohl über Teilgebiete der Sternenkunde, als auch der Geographie bewältigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Navigation durch Koppeln===&lt;br /&gt;
Die Koppelnavigation ermöglicht Ortsbestimmungen von Schiffen (oder anderen bewegten Objekten) aufgrund ihres Kurses und ihrer Geschwindigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe eines magnetischen Kompasses wird von einem Ausgangspunkt ein Kurs festgelegt. Die Geschwindigkeit wird mit einem Log gemessen. Zusätzlich wird vergangene Zeit mit Hilfe einer Uhr notiert. Der Navigator muss jedoch auch Kursänderungen und Einflüsse wie Strömungen und Winde beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei optimalen Begebenheiten kann man mit Hilfe der Koppelnavigation präzise Angaben über die aktuelle Position des Schiffes machen. Schwerer Seegang und starker Wind können die Berechnung jedoch schnell verfälschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Navigation mit Hilfe der Sterne===&lt;br /&gt;
Unter Verwendung eines Sextanten, eines astronomischen Almanachs und einer Uhr kann man durch die Messung von Sternen und Planeten sowohl zu Land, als auch zur See relativ präzise Positionen bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Navigator misst mit Hilfe des Sextanten den Höhenwinkel. Konkret ist damit die Höhe des gewählten Bezugspunkts über dem Horizont gemeint. An der Uhr wird der Zeitpunkt der Messung abgelesen. Sobald der Winkel und die exakte Uhrzeit notiert sind, beginnt die eigentliche Auswertung der Daten. Zunächst muss der am Sextanten abgelesene rohe Messwert korrigiert werden, um Berechnungsfehler oder die eigene Augenhöhe über dem Meeresspiegel (den sogenannten Kimmabstand) auszugleichen. Mit der präzisen Uhrzeit kann der Navigator grob berechnen, wie der gewählte Stern in genau diesem Moment zum Planeten Athalon steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gemessene Höhenwinkel verrät, wie weit man von diesem Punkt entfernt ist. Hieraus lässt sich eine sogenannte Standlinie ableiten. Die Standlinie verrät die eigene Position an einem Punkt auf dieser Linie. Um den exakten Punkt zu bestimmen, wird ein zweiter Stern ausgewählt und das Verfahren wiederholt. Der Schnittpunkt der Standlinien gibt die Position wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Navigation mit Hilfe von Längen und Breitengraden===&lt;br /&gt;
Nach der Festlegung des Nullmeridians von [[Montebrillo]] wurde es möglich den Planeten [[Athalon]] in Längen und Breitengrade aufzuteilen. Der Nullmeridian ist eine gedachte (und auf Karten auch notierte) Linie vom Nord- zum Südpol des Planeten, die genau die Stadt Montebrillo passiert. Von diesem Nullmeridian aus kann die geografische Länge nach Osten und Westen gezählt werden. Die Länge wird in Grad gemessen und verläuft immer einmal vom Nord- zum Südpol. Nach Osten sind dabei Angaben von 0 bis 180° möglich. Nach Westen wird negativ gerechnet, also 0 bis -180°.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Denkhilfe möge man sich vorstellen einen Globus zu halbieren. Man hätte so jeweils zwei Halbkugeln und würde eine Position auf ihrer Kurve jeweils mit einem Winkel angeben, wobei man bei 0 zu zählen beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geografische Breite wird ebenfalls vom Nullmeridian aus berechnet. Hierbei muss man sich den Planeten Athalon auf eine Weise halbiert vorstellen, dass man auf eine kreisrunde Fläche blickt. Vom Kern ziehe man eine Linie zur Stadt Montebrillo und eine zum Nordpol. Die Kurve des so entstandenen Viertelkreises lässt sich erneut mit Winkeln beschreiben, diesmal jedoch nur von 0 bis 90 Grad. Nach Süden wird negativ gerechnet, also 0 bis -90°. Über dem jeweiligen Grad verläuft sodann eine gedachte Linie, die den Planeten umspannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein festgelegt und auf vielen Karten notiert sind diese Linien in Schritten von 15 Grad. Falls nötig lassen sich aber zusätzliche Linien errechnen. Es ist dabei nicht relevant auf welcher Seite des Planeten man sich befindet, da die Breitengrade im Gegensatz zu den Längengraden keine Pole passieren und den Planeten immer komplett umspannen. Man spricht deshalb auch von Breitenkreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Notieren von Längen und Breitengraden ergeben sich auf Karten klar definierte Quadranten, die für eine Positionsbestimmung enorm nützlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kreuzpeilung===&lt;br /&gt;
Bei der Kreuzpeilung wird mit Hilfe eines Kompasses, einer Karte, einem Lineal und einem Dreieck anhand von zwei sichtbaren Fixpunkten die genaue Position bestimmt. Man zieht dabei von den Fixpunkten aus Linien zum Schiff (sogenannte Standlinien) und kann so eine Aussage über die aktuelle Position treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Versegelungspeilung===&lt;br /&gt;
Steht nur ein sichtbarer Fixpunkt zur Verfügung kann man die Versegelungspeilung nutzen. Es wird dabei versucht denselben Punkt zweimal aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten. Dabei peilt man zu verschiedenen Zeitpunkten denselben Fixpunkt an. Zuerst wird hierzu eine Erstpeilung durchgeführt. Dieser Punkt wird auf der Seekarte vermerkt. Mithilfe von Uhrzeit und der gefahrenen Distanz kann bei konstantem Kurs mit bekannter Geschwindigkeit die Veränderung des Winkels zu diesem Fixpunkt festgestellt werden. Nach einer gewissen Zeit, wenn sich der Winkel deutlich verändert hat, nimmt man die Zweitpeilung vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun den Standort zu bestimmen, wird die erste Standlinie rechnerisch genutzt. Mithilfe des gesegelten Kurses und der Distanz, ausgehend von einem beliebigen Punkt der ersten Linie, verschiebt sich die gesamte erste Linie parallel entlang dieses Kursvektors nach vorne. Der Punkt, an dem diese verschobene erste Standlinie die aktuelle zweite Standlinie schneidet, ist der tatsächliche Standort zum Zeitpunkt der zweiten Messung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Teilgebiete der Nautik==&lt;br /&gt;
* [[Seefahrt]]&lt;br /&gt;
* [[Mathematik]]&lt;br /&gt;
* [[Sternenkunde]]&lt;br /&gt;
* [[Geographie]]&lt;br /&gt;
* [[Gilde der Kartographen|Kartographie]]&lt;br /&gt;
* [[Wetterkunde]]&lt;br /&gt;
==Nautische Instrumente==&lt;br /&gt;
===Lot===&lt;br /&gt;
Das Lot wird verwendet, um die Tiefe eines Gewässers zu bestimmen. Es besteht für gewöhnlich aus einem einfachen Seil, an dem ein Gewicht angebracht ist. In flachen Gewässern werden auch Holzstäbe mit Markierungen verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Log===&lt;br /&gt;
Mit dem Log wird die Geschwindigkeit eines Schiffes gemessen. Es handelt sich dabei um ein Seil, an dessen Ende ein queres Holzbrett angebracht ist (der Logscheit). In regelmäßigen Abständen befinden sich Knoten im Seil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man die Geschwindigkeit eines Schiffes messen, wirft man das Logscheit aus und lässt das Seil abrollen. Man wartet einen Zeitraum von 14 Wimpernschlägen ab und zählt dann, wieviele Knoten bis dahin vom Seil ins Wasser abgerollt sind. Die Zahl der Knoten entspricht der Geschwindigkeit, also zum Beispiel „3 Knoten“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Knoten entspricht dabei einer Seemeile pro Stunde (beziehungsweise 18 Kilometer). Im Falle des Beispiel also 3 Meilen pro Stunde (oder 54 Kilometer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompass===&lt;br /&gt;
Ein einfaches Gerät, welches eine rotierende Nadel besitzt, die aufgrund des natürlichen Magnetismus auf Athalon stets zum Nordpol zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Demo_jakobusstab.png|thumb|right|250px|Ein Seemann verwendet den Jakobusstab]]&lt;br /&gt;
===Jakobusstab===&lt;br /&gt;
Ein Instrument zur Winkelmessung. Ein meist hölzerner Stab mit verschiedenen aufsetzbaren Querverstrebungen. Der Vorläufer des Sextanten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man setzt den Stab am Jochbein unter dem Auge an und verschiebt das Querstück so lange, bis das Ende den Horizont und den angepeilten Fixpunkt gerade so verdeckt. Die halbe Länge des Querstabes, geteilt durch die am Hauptstab abgelesene Länge, ergibt den Tangens des halben gesuchten Winkels zwischen Horizont und Fixpunkt. Bei unruhiger See litt schnell die Präzision.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sextant===&lt;br /&gt;
Ein Instrument, mit dem man den Winkel zwischen den Blickrichtungen zu weit entfernten Objekten bestimmen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Astrolabium===&lt;br /&gt;
Das Astrolabium ist ein Gerät mit dem das Beobachten und Ausmessen des Sternenhimmels möglich ist. Der dreidimensionale Himmel soll möglichst auf eine flache Scheibe projiziert werden. Es erlaubt die Bestimmung der Höhe von Gestirnen, der Berechnung der Uhrzeit sowie des Zeitpunkts von Sonnenauf- und untergängen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum des Astrolabiums steht die Rete. Diese oft kunstvoll verzierte Platte imitiert die Sternenkarte. Auf der Rückseite der Rete ist eine Visiereinrichtung eingebracht, mit der die Höhe eines Sternes oder der [[Sonne]] abhängig vom Horizont misst. Die Rete ist so drehbar, dass sie den exakten Himmelszustand abbildet. Hiermit kann dann das aktuelle Sternenbild im Verhältnis des Navigators dargestellt und die Positionsbestimmung vereinfacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quadrant===&lt;br /&gt;
Ein Gerät zur Winkelbestellung, welches vor allem im [[Kalifat Al'bastra|Kalifat]] verbreitet war und teilweise noch verwendet wird. Es besteht aus einem Viertelkreis, auf dem die Grade eingezeichnet sind, einem Senklot und einer Ablese-Vorrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(Sand-)Uhr===&lt;br /&gt;
Ein gläsernes Gefäß mit zwei großen Kammern und einer engen Verbindungsstelle. Es ist mit Sandkörnern gefüllt, die durch die Engstelle von einer Kammer in die andere rieseln. Die Menge des Sandes ist dabei nach bedarf unterschiedlich und kann von fest definierten Minuten bis Stunden variieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Zeit werden sie durch den Aufstieg mechanischer Uhren nur noch selten genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutende Lehrstätten==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:45%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;background: #ABE&amp;quot; |'''Flottenakademien'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=20% | Nation&lt;br /&gt;
! width=5% | Ort&lt;br /&gt;
! width=20% | Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kaiserliche Monarchie Tasperin]]&lt;br /&gt;
|Leinburge&lt;br /&gt;
|Kaiserliche Flottenakademie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Vereinigte Provinzen von Silventrum]]&lt;br /&gt;
|[[Zweibach]]&lt;br /&gt;
|Silventrische Admiraliteite&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Königreich Sorridia]]&lt;br /&gt;
|[[Fortifa]]&lt;br /&gt;
|Heilige Sorridianische Flottenkaserne&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Königreich Weidtland]]&lt;br /&gt;
|[[Asmaeth]]&lt;br /&gt;
|Albionische Meeresuniversität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nostrisches Imperium]]&lt;br /&gt;
|[[Ilios]]&lt;br /&gt;
|Nostras Aquas&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Bekannte Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
* [[Francesca Bellacorte]] - [[Königreich Sorridia|sorridianische]] Erfinderin des Jakobusstabs&lt;br /&gt;
* Ingmar Lemmer - [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperiner]] Flottenexperte&lt;br /&gt;
* Danjeel Ribbeck - [[Vereinigte Provinzen von Silventrum|Silventrumer]] Navigator&lt;br /&gt;
* Veran Bubb - [[Haldarische Stammesländer|Haldarischer]] Kartograph&lt;br /&gt;
* Anut Yul'Moyin - [[Kalifat Al'bastra|Kalifatischer]] Konstrukteur des Astrolabiums&lt;br /&gt;
* Guillem Orellana - [[Königreich Patrien|Patrischer]] Seetheoretiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SamHawkens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Nautik&amp;diff=17264</id>
		<title>Nautik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Nautik&amp;diff=17264"/>
		<updated>2026-03-29T18:00:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SamHawkens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Korrekturlesen}}&lt;br /&gt;
Die Nautik ist eine Wissenschaft, die verschiedene Themengebiete der [[Seefahrt]] in sich vereint. Schwerpunkte sind die korrekte Führung eines [[Leändrische Schiffsarten|Schiffs]] sowie die Schifffahrt, ihrer Hilfsmittel und ihre Tücken. Sie umfasst allerdings auch Bereiche der [[Geographie]], der Wetterkunde und der [[Sternenkunde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte der Nautik==&lt;br /&gt;
===Anfänge der Seefahrt===&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Seefahrt beginnt bereits [[Zeitrechnung|Tausende von Jahren]] vor dem ersten Kontakt zwischen den Menschen und [[Deyn Cador]]. Wie lange genau lässt sich allerdings nicht bestimmen. [[Archäologie|Archäologen]] haben in allen Teilen der bekannten Welt primitive Boote, Kanus und Flöße gefunden, die vermutlich sogar noch vor den ersten bekannten schriftlichen Aufzeichnungen entstanden sein dürften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überlieferungen aus den Zeiten des [[Mittländisches Imperium|Mittländischen Imperiums]] und des [[Djidanistisches Reich|Djidanistischen Reiches]] belegen, dass sie bereits über kleine Schiffe verfügten, mit denen nicht nur Fischfang, sondern auch Handel betrieben werden konnte. Dies ermöglichte es auch, dass diese Reiche sich ausbreiten und andere Ländereien besiedeln konnten. Schon zu dieser Zeit haben Menschen offenbar versucht sich anhand der Sterne zu orientieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Moderne Nautik===&lt;br /&gt;
Über die Jahrtausende hinweg machten sowohl der Schiffsbau als auch die Navigation stetig Fortschritte. Ein einheitlicher Standard bei der Positionsbestimmung fehlte jedoch meist. Dies änderte sich im Jahr [[Chronologica|486 AD]], als die [[Mathematik|Mathematikerin]] [[Francesca Bellacorte]] an der Academia a la Estrada in [[Montebrillo]] ihre Abhandlung ''Ars Aestimandi in Mari'' publizierte. Zum ersten Mal existierte damit ein Navigationssystem, das auf mathematischen Prinzipien basierte. Bellacorte erweiterte ihre Arbeit in den folgenden Jahren und begann im Jahr 495 AD auf Wunsch des [[Gottkönige Sorridias|Gottkaisers]] Leandro de la Estrada damit persönlich Kapitäne in mathematischen und astronomischen Prinzipien zu unterrichten, was von vielen, meist sorridianischen Gelehrten als Geburtsstunde der Nautik angesehen wird. In diesem Kontext wurde auch die Besatzungsstruktur zum ersten Mal schriftlich definiert, nachdem sie bereits jahrhundertelang existiert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Navigation==&lt;br /&gt;
Die Königsdisziplin der Nautik ist die Navigation, also das Führen eines Schiffes zu einem gewünschten Ziel mit Hilfe von geeigneten Hilfsmitteln. Diese Aufgabe umfasst:&lt;br /&gt;
* Das Bestimmen der Position des Schiffes&lt;br /&gt;
* Die Bestimmung von Geschwindigkeit und Kurs eines Schiffes&lt;br /&gt;
* Die Planung einer geeigneten Reiseroute&lt;br /&gt;
Diese Aufgaben können unter Verwendung der Mathematik sowohl über Teilgebiete der Sternenkunde, als auch der Geographie bewältigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Navigation durch Koppeln===&lt;br /&gt;
Die Koppelnavigation ermöglicht Ortsbestimmungen von Schiffen (oder anderen bewegten Objekten) aufgrund ihres Kurses und ihrer Geschwindigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe eines magnetischen Kompasses wird von einem Ausgangspunkt ein Kurs festgelegt. Die Geschwindigkeit wird mit einem Log gemessen. Zusätzlich wird vergangene Zeit mit Hilfe einer Uhr notiert. Der Navigator muss jedoch auch Kursänderungen und Einflüsse wie Strömungen und Winde beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei optimalen Begebenheiten kann man mit Hilfe der Koppelnavigation präzise Angaben über die aktuelle Position des Schiffes machen. Schwerer Seegang und starker Wind können die Berechnung jedoch schnell verfälschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Navigation mit Hilfe der Sterne===&lt;br /&gt;
Unter Verwendung eines Sextanten, eines astronomischen Almanachs und einer Uhr kann man durch die Messung von Sternen und Planeten sowohl zu Land, als auch zur See relativ präzise Positionen bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Navigator misst mit Hilfe des Sextanten den Höhenwinkel. Konkret ist damit die Höhe des gewählten Bezugspunkts über dem Horizont gemeint. An der Uhr wird der Zeitpunkt der Messung abgelesen. Sobald der Winkel und die exakte Uhrzeit notiert sind, beginnt die eigentliche Auswertung der Daten. Zunächst muss der am Sextanten abgelesene rohe Messwert korrigiert werden, um Berechnungsfehler oder die eigene Augenhöhe über dem Meeresspiegel (den sogenannten Kimmabstand) auszugleichen. Mit der präzisen Uhrzeit kann der Navigator grob berechnen, wie der gewählte Stern in genau diesem Moment zum Planeten Athalon steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gemessene Höhenwinkel verrät, wie weit man von diesem Punkt entfernt ist. Hieraus lässt sich eine sogenannte Standlinie ableiten. Die Standlinie verrät die eigene Position an einem Punkt auf dieser Linie. Um den exakten Punkt zu bestimmen, wird ein zweiter Stern ausgewählt und das Verfahren wiederholt. Der Schnittpunkt der Standlinien gibt die Position wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Navigation mit Hilfe von Längen und Breitengraden===&lt;br /&gt;
Nach der Festlegung des Nullmeridians von [[Montebrillo]] wurde es möglich den Planeten [[Athalon]] in Längen und Breitengrade aufzuteilen. Der Nullmeridian ist eine gedachte (und auf Karten auch notierte) Linie vom Nord- zum Südpol des Planeten, die genau die Stadt Montebrillo passiert. Von diesem Nullmeridian aus kann die geografische Länge nach Osten und Westen gezählt werden. Die Länge wird in Grad gemessen und verläuft immer einmal vom Nord- zum Südpol. Nach Osten sind dabei Angaben von 0 bis 180° möglich. Nach Westen wird negativ gerechnet, also 0 bis -180°.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Denkhilfe möge man sich vorstellen einen Globus zu halbieren. Man hätte so jeweils zwei Halbkugeln und würde eine Position auf ihrer Kurve jeweils mit einem Winkel angeben, wobei man bei 0 zu zählen beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geografische Breite wird ebenfalls vom Nullmeridian aus berechnet. Hierbei muss man sich den Planeten Athalon auf eine Weise halbiert vorstellen, dass man auf eine kreisrunde Fläche blickt. Vom Kern ziehe man eine Linie zur Stadt Montebrillo und eine zum Nordpol. Die Kurve des so entstandenen Viertelkreises lässt sich erneut mit Winkeln beschreiben, diesmal jedoch nur von 0 bis 90 Grad. Nach Süden wird negativ gerechnet, also 0 bis -90°. Über dem jeweiligen Grad verläuft sodann eine gedachte Linie, die den Planeten umspannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein festgelegt und auf vielen Karten notiert sind diese Linien in Schritten von 15 Grad. Falls nötig lassen sich aber zusätzliche Linien errechnen. Es ist dabei nicht relevant auf welcher Seite des Planeten man sich befindet, da die Breitengrade im Gegensatz zu den Längengraden keine Pole passieren und den Planeten immer komplett umspannen. Man spricht deshalb auch von Breitenkreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Notieren von Längen und Breitengraden ergeben sich auf Karten klar definierte Quadranten, die für eine Positionsbestimmung enorm nützlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kreuzpeilung===&lt;br /&gt;
Bei der Kreuzpeilung wird mit Hilfe eines Kompasses, einer Karte, einem Lineal und einem Dreieck anhand von zwei sichtbaren Fixpunkten die genaue Position bestimmt. Man zieht dabei von den Fixpunkten aus Linien zum Schiff (sogenannte Standlinien) und kann so eine Aussage über die aktuelle Position treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Versegelungspeilung===&lt;br /&gt;
Steht nur ein sichtbarer Fixpunkt zur Verfügung kann man die Versegelungspeilung nutzen. Es wird dabei versucht denselben Punkt zweimal aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten. Dabei peilt man zu verschiedenen Zeitpunkten denselben Fixpunkt an. Zuerst wird hierzu eine Erstpeilung durchgeführt. Dieser Punkt wird auf der Seekarte vermerkt. Mithilfe von Uhrzeit und der gefahrenen Distanz kann bei konstantem Kurs mit bekannter Geschwindigkeit die Veränderung des Winkels zu diesem Fixpunkt festgestellt werden. Nach einer gewissen Zeit, wenn sich der Winkel deutlich verändert hat, nimmt man die Zweitpeilung vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun den Standort zu bestimmen, wird die erste Standlinie rechnerisch genutzt. Mithilfe des gesegelten Kurses und der Distanz, ausgehend von einem beliebigen Punkt der ersten Linie, verschiebt sich die gesamte erste Linie parallel entlang dieses Kursvektors nach vorne. Der Punkt, an dem diese verschobene erste Standlinie die aktuelle zweite Standlinie schneidet, ist der tatsächliche Standort zum Zeitpunkt der zweiten Messung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Teilgebiete der Nautik==&lt;br /&gt;
* [[Seefahrt]]&lt;br /&gt;
* [[Mathematik]]&lt;br /&gt;
* [[Sternenkunde]]&lt;br /&gt;
* [[Geographie]]&lt;br /&gt;
* [[Gilde der Kartographen|Kartographie]]&lt;br /&gt;
==Nautische Instrumente==&lt;br /&gt;
===Lot===&lt;br /&gt;
Das Lot wird verwendet, um die Tiefe eines Gewässers zu bestimmen. Es besteht für gewöhnlich aus einem einfachen Seil, an dem ein Gewicht angebracht ist. In flachen Gewässern werden auch Holzstäbe mit Markierungen verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Log===&lt;br /&gt;
Mit dem Log wird die Geschwindigkeit eines Schiffes gemessen. Es handelt sich dabei um ein Seil, an dessen Ende ein queres Holzbrett angebracht ist (der Logscheit). In regelmäßigen Abständen befinden sich Knoten im Seil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man die Geschwindigkeit eines Schiffes messen, wirft man das Logscheit aus und lässt das Seil abrollen. Man wartet einen Zeitraum von 14 Wimpernschlägen ab und zählt dann, wieviele Knoten bis dahin vom Seil ins Wasser abgerollt sind. Die Zahl der Knoten entspricht der Geschwindigkeit, also zum Beispiel „3 Knoten“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Knoten entspricht dabei einer Seemeile pro Stunde (beziehungsweise 18 Kilometer). Im Falle des Beispiel also 3 Meilen pro Stunde (oder 54 Kilometer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompass===&lt;br /&gt;
Ein einfaches Gerät, welches eine rotierende Nadel besitzt, die aufgrund des natürlichen Magnetismus auf Athalon stets zum Nordpol zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Demo_jakobusstab.png|thumb|right|250px|Ein Seemann verwendet den Jakobusstab]]&lt;br /&gt;
===Jakobusstab===&lt;br /&gt;
Ein Instrument zur Winkelmessung. Ein meist hölzerner Stab mit verschiedenen aufsetzbaren Querverstrebungen. Der Vorläufer des Sextanten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man setzt den Stab am Jochbein unter dem Auge an und verschiebt das Querstück so lange, bis das Ende den Horizont und den angepeilten Fixpunkt gerade so verdeckt. Die halbe Länge des Querstabes, geteilt durch die am Hauptstab abgelesene Länge, ergibt den Tangens des halben gesuchten Winkels zwischen Horizont und Fixpunkt. Bei unruhiger See litt schnell die Präzision.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sextant===&lt;br /&gt;
Ein Instrument, mit dem man den Winkel zwischen den Blickrichtungen zu weit entfernten Objekten bestimmen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Astrolabium===&lt;br /&gt;
Das Astrolabium ist ein Gerät mit dem das Beobachten und Ausmessen des Sternenhimmels möglich ist. Der dreidimensionale Himmel soll möglichst auf eine flache Scheibe projiziert werden. Es erlaubt die Bestimmung der Höhe von Gestirnen, der Berechnung der Uhrzeit sowie des Zeitpunkts von Sonnenauf- und untergängen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum des Astrolabiums steht die Rete. Diese oft kunstvoll verzierte Platte imitiert die Sternenkarte. Auf der Rückseite der Rete ist eine Visiereinrichtung eingebracht, mit der die Höhe eines Sternes oder der [[Sonne]] abhängig vom Horizont misst. Die Rete ist so drehbar, dass sie den exakten Himmelszustand abbildet. Hiermit kann dann das aktuelle Sternenbild im Verhältnis des Navigators dargestellt und die Positionsbestimmung vereinfacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quadrant===&lt;br /&gt;
Ein Gerät zur Winkelbestellung, welches vor allem im [[Kalifat Al'bastra|Kalifat]] verbreitet war und teilweise noch verwendet wird. Es besteht aus einem Viertelkreis, auf dem die Grade eingezeichnet sind, einem Senklot und einer Ablese-Vorrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(Sand-)Uhr===&lt;br /&gt;
Ein gläsernes Gefäß mit zwei großen Kammern und einer engen Verbindungsstelle. Es ist mit Sandkörnern gefüllt, die durch die Engstelle von einer Kammer in die andere rieseln. Die Menge des Sandes ist dabei nach bedarf unterschiedlich und kann von fest definierten Minuten bis Stunden variieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Zeit werden sie durch den Aufstieg mechanischer Uhren nur noch selten genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutende Lehrstätten==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:45%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;background: #ABE&amp;quot; |'''Flottenakademien'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=20% | Nation&lt;br /&gt;
! width=5% | Ort&lt;br /&gt;
! width=20% | Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kaiserliche Monarchie Tasperin]]&lt;br /&gt;
|Leinburge&lt;br /&gt;
|Kaiserliche Flottenakademie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Vereinigte Provinzen von Silventrum]]&lt;br /&gt;
|[[Zweibach]]&lt;br /&gt;
|Silventrische Admiraliteite&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Königreich Sorridia]]&lt;br /&gt;
|[[Fortifa]]&lt;br /&gt;
|Heilige Sorridianische Flottenkaserne&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Königreich Weidtland]]&lt;br /&gt;
|[[Asmaeth]]&lt;br /&gt;
|Albionische Meeresuniversität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nostrisches Imperium]]&lt;br /&gt;
|[[Ilios]]&lt;br /&gt;
|Nostras Aquas&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Bekannte Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
* [[Francesca Bellacorte]] - [[Königreich Sorridia|sorridianische]] Erfinderin des Jakobusstabs&lt;br /&gt;
* Ingmar Lemmer - [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperiner]] Flottenexperte&lt;br /&gt;
* Danjeel Ribbeck - [[Vereinigte Provinzen von Silventrum|Silventrumer]] Navigator&lt;br /&gt;
* Veran Bubb - [[Haldarische Stammesländer|Haldarischer]] Kartograph&lt;br /&gt;
* Anut Yul'Moyin - [[Kalifat Al'bastra|Kalifatischer]] Konstrukteur des Astrolabiums&lt;br /&gt;
* Guillem Orellana - [[Königreich Patrien|Patrischer]] Seetheoretiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SamHawkens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Datei:Demo_jakobusstab.png&amp;diff=17263</id>
		<title>Datei:Demo jakobusstab.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Datei:Demo_jakobusstab.png&amp;diff=17263"/>
		<updated>2026-03-29T17:59:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SamHawkens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SamHawkens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Mathematik&amp;diff=17242</id>
		<title>Mathematik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Mathematik&amp;diff=17242"/>
		<updated>2026-03-27T12:53:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SamHawkens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Mathematik.png|thumb|right|450px|Nicht jeder versteht die Mathematik]]&lt;br /&gt;
Die Mathematik ist eine Wissenschaft, die sich hauptsächlich mit Zahlen, geometrischen Formen, Berechnungen und dem Nutzung und Erstellen von Theorien auszeichnet. Diese basieren auf Logik und festen Systemen. Sie dient dazu, Alltagsprobleme schematisch darzustellen, zu vereinfachen und zu deren Lösung beizutragen. Sie ist Teilgebiet vieler anderer Wissenschaften, Grundlage der Wirtschaft und wesentlicher Bestandteil der [[Ingenieurskunst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalte und Methodik==&lt;br /&gt;
===Teilgebiete===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das Rechnen mit Zahlen&lt;br /&gt;
* die Untersuchung von Figuren&lt;br /&gt;
* das Auflösen von Gleichungen&lt;br /&gt;
* die Untersuchung der korrekten Schlussfolgerungen&lt;br /&gt;
* Untersuchungen zur Zeilbarkeit&lt;br /&gt;
* die Untersuchung von Strukturen und Theorien&lt;br /&gt;
* die Erhebung und Auswertung von Daten&lt;br /&gt;
* diskrete endliche oder abzählbar unendliche Strukturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuweilen wir die Mathematik allgemeiner in theoretische und angewandte Mathematik unterteilt, wobei eine genauere Distinktion dieser Unterteilung durch ihren häufig fließenden Übergang nicht selten keinesfalls genau zu treffen ist. Selbst die Professoren an den Hochschulen und Universitäten vermögen keine genaue Einteilung oder Abgrenzung vorzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;background: #ABE&amp;quot; |'''Lehrstätten der Mathematik'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=15% | Nation&lt;br /&gt;
! width=5% | Ort&lt;br /&gt;
! width=30% | Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kaiserliche Monarchie Tasperin]]&lt;br /&gt;
|[[Weissenstein]]&lt;br /&gt;
|Universität der kaiserlichen Mathematik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kaiserliche Monarchie Tasperin]]&lt;br /&gt;
|[[Hochfurt]]&lt;br /&gt;
|Silvarsteedsche Hochschule der Wissenschaften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Vereinigte Provinzen von Silventrum]]&lt;br /&gt;
|[[Windwarden]], [[Zweibach]]&lt;br /&gt;
|Silventrische Verwaltungsakademie (Ausbildungsstätte des Beamtenapparats Silventrums)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Königreich Sorridia]]&lt;br /&gt;
|[[Montebrillo]]&lt;br /&gt;
|Academia a la Estrada&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nostrisches Imperium]]&lt;br /&gt;
|[[Herabion]]&lt;br /&gt;
|Akadimía Arithmón&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kalifat Al'bastra]]&lt;br /&gt;
|[[Schattpur]]&lt;br /&gt;
|Ishtuler Zahlenwerk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Mathematiker==&lt;br /&gt;
*Kurt Mödel - [[Erzbistum Kurmark|Kurmarker]] Mathematiker, Aufsteller der Mödel-Formel&lt;br /&gt;
*Alfred Zweisten - [[Vereinigte Provinzen von Silventrum|Silventrumer]] Mathematiker und Ingenieur&lt;br /&gt;
*[[Francesca Bellacorte]] - [[Königreich Sorridia|Sorridianische]] Mathematikerin, Entwicklerin des ersten mathematischen [[Nautik#Navigation|Navigationssystems]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SamHawkens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Francesca_Bellacorte&amp;diff=17241</id>
		<title>Francesca Bellacorte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Francesca_Bellacorte&amp;diff=17241"/>
		<updated>2026-03-27T12:52:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SamHawkens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Francesca_Bellacorte.png|thumb|right|450px|Portrait der Mathmatikerin in späteren Jahren]]&lt;br /&gt;
Francesca Bellacorte war eine [[Mathematik|Mathematikerin]] des [[Königreich Sorridia|Heiligen Sorridianischen Reiches]] und gilt als Wegbereiterin der modernen [[Nautik]]. Sie entwickelte verschiedene Formen der Navigation und dafür geeignete Instrumente, die teilweise auch heute noch genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werdegang==&lt;br /&gt;
Francesca Bellacorte wurde [[Chronologica|ca. 851 AD]] als dritte Tochter eines niederen Adelsgeschlechts in [[Fortifa]] geboren. Ihre Familie gelangte durch den Seehandel zu einem gewissen Wohlstand und war darauf bedacht diesen weiter auszubauen. Alle Söhne und Töchter der Familie wurden deshalb an entsprechend einflussreiche Handelsfamilien, Militärs und ähnlich relevante Gruppierungen verheiratet. Francesca ehelichte im Zuge dessen nach Verhandlungen ihres Vaters im Alter von 15 Jahren einen Händler aus [[Jevasqèz]]. Die arrangierte Ehe zerbrach allerdings bereits wenige Jahre später, weil aus ihr keine Nachkommen hervorgingen. Gerüchte besagen, dass Francesca sich absichtlich mit verschiedenen Kräutermischungen unfruchtbar gemacht haben soll, um der Ehe zu entfliehen. Dies wurde jedoch nie bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 18 Jahren kehrte Bellacorte zu ihrer Familie nach Fortifa zurück. Aufgrund der vermuteten Unfruchtbarkeit konnte ihr Vater sie nicht mehr erfolgreich verheiraten, weshalb ihr offenbar eine gewisse Narrenfreiheit eingeräumt wurde. Dokumente der Academia a la Estrada in [[Montebrillo]] belegen, dass sie im Jahr 871 AD ein Studium der Mathematik begann, dem sie sich voll und ganz verschreiben sollte. Ihr Vater finanzierte das Studium, besuchte sie jedoch zu Beginn kein einziges Mal. Auch der Kontakt zum Rest der Familie verlief äußerst spärlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie befasste sich zunächst mit der Berechnung der Dauer von [[Seefahrt|Schiffsreisen]] und den entsprechenden Einflussfaktoren. Dabei kam sie zu dem Schluss, dass fast alle Schiffsbesatzungen unterschiedliche, meist auf Gefühl und Erfahrung basierende Methoden zur Navigation verwendeten, was sichere Aussagen über die Dauer und Distanz der jeweiligen Fahrten nahezu unmöglich machte und nur grobe Schätzungen zuließ. Sie machte es sich deshalb zur Aufgabe, eine Art Standard zu entwickeln, der auf mathematischen Prinzipien beruhen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 886 AD schließlich präsentierte sie der Universität ihre erste Abhandlung mit dem Titel ''Ars Aestimandi in Mari'', die sich mit der Koppelnavigation befasste. Damit begründete sie ein System, das es möglich machte, Ortsbestimmungen bewegter Objekte anhand von Kurs und Geschwindigkeit vorzunehmen. Ihre Arbeit fiel zunächst auf gemischte Kritik. Oft fiel der Vorwurf, dass „ja jeder sich so ein simples System ausdenken könnte“ und nichts Bahnbrechendes daran sei. Sie soll ihre Kritiker mit einem einfachen, aber geradezu legendären Kniff in die Schranken gewiesen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mythos lautet, dass sie dem Prüfungskommittee ein gekochtes Ei präsentiert und es aufgefordert haben soll, es aufrecht zu stellen, ohne dass es umfällt. Keinem der anwesenden Professoren soll dies gelungen sein, worauf Bellacorte das Ei genommen, an der Unterseite etwas eingedrückt und dann vor den verblüfften Herren erfolgreich aufgestellt haben soll. Auf die Proteste, dass die Prüfer dies ja auch gekonnt hätten, wenn sie nur daran gedacht hätten, soll Bellacorte folgenden Satz geäußert haben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Der Unterschied ist, meine Herren, dass Sie es '''''hätten''''' tun können. Ich hingegen '''''habe''''' es getan.&lt;br /&gt;
 |Autor=Francesca Bellacorte&lt;br /&gt;
 |Quelle=Gerücht&lt;br /&gt;
 |Seite=/&lt;br /&gt;
 |Sprache=[[Sprachen#Sorridianisch|Sorridianisch]]&lt;br /&gt;
 |Uebersetzung=Angebliche Äußerung vor dem Prüfungskomittee&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weder Bellacorte, noch die Prüfer wollten sich auf Nachfrage je dazu äußern. Fakt ist allerdings, dass die ''Ars Aestimandi in Mari'' kurz darauf akzeptiert und publiziert wurde. Dies weckte auch das Interesse ihrer Familie, die sich in der Folge wieder um engeren Kontakt mit ihr bemühte und begann die Akademie zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren beschloss Bellacorte ihren Horizont zu erweitern und wandte sich der [[Sternenkunde|Astronomie]] zu. Über Positionsbestimmungen von [[Sternbilder|Sternen]] entwickelte sie schließlich 845 AD ein Koordinatensystem, welches sich auf geographische Länge und Breite bezieht. Sie unterteilte hierfür die bekannte Welt durch Längen und Breitengrade in verschiedene Quadranten, was durch Winkelmessungen noch präzisere Ortsbestimmungen ermöglichte. Zu diesem Zweck entwickelte sie auch mit dem Jakobusstab eines der ersten Messinstrumente der Nautik. Den Namen wählte sie aufgrund der Ähnlichkeit des Messinstruments mit einem Pilgerstab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bellacorte wurde schließlich 895 AD auf ausdrücklichen Wunsch des [[Gottkönige Sorridias|Gottkaisers]] an die Heilige Sorridianische Flottenkaserne in Fortifa einberufen, wobei Gerüchte besagen, dies sei mehr der Wunsch seiner Frau gewesen, die ihren Gatten dominierte. Sie sollte dort Kapitäne in ihrer Arbeit unterweisen und Mathematik unterrichten, damit die Kunde des Herrn [[Deyn Cador]] leichter und zuverlässiger in der Welt verbreitet werden kann. Aufgrund der starken Spezialisierung auf die Seefahrt wird dies von einigen, meist sorridianischen Gelehrten als Geburtsstunde der Nautik angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Persönlichkeit==&lt;br /&gt;
Francesca Bellacorte galt zu Lebzeiten als äußerst pragmatische und aufmerksame Person, die sich nicht viel aus weltlichen Freuden machte. Wahre Leidenschaft habe sie nur für die Mathematik entwickelt, mit der sie nicht nur die Tage, sondern auch die Nächte verbracht haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tatsache, dass sie scheinbar keine Nachkommen zeugen konnte, schien sie nie stark zu belasten, weshalb böse Zungen gern behaupten, sie habe sich mit Absicht unfruchtbar gemacht oder ihre Kinder heimlich ermordet und verschwinden lassen. Solche Vorwürfe konnten jedoch nie bewiesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Lehrerin galt sie als streng und pedantisch, jedoch auch äußerst kompetent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Publikationen &amp;amp; Erfindungen==&lt;br /&gt;
* Ars Aestimandi in Mari ([[Sprachen#Tasperin|Tasperin]]: „''Die Kunst des Schätzens auf See''“)&lt;br /&gt;
Eine Abhandlung, die sich mit der Ortsbestimmung von bewegten Objekten aufgrund von Bewegungsrichtungen und Geschwindigkeit mit Hilfe des Log und des Kompasses befasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* De Angulis Maritimis (Tasperin: „''Über nautische Winkel''“)&lt;br /&gt;
In dieser Schrift wird die mathematischen Grundlage zur Winkelmessung zwischen Horizont und Himmelskörpern dargelegt. Sie definiert Verfahren, mit denen sich aus gemessenen Winkeln direkt Positionsdaten ableiten lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* De Directione Ventorum et Cursuum (Tasperin: „Über die Richtung von Winden und Kursen“)&lt;br /&gt;
Thema der Abhandlung ist die Winkelmessung zur Bestimmung horizontaler Winkel und Kurse in einem definierten Bezugssystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der [[Nautik#Jakobusstab|Jakobusstab]] &lt;br /&gt;
Ein nautisches Instrument zur Winkelmessung, Vorgänger des Sextanten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Definitio Meridiani Primi Montebrilli (Tasperin: „''Definition des Nullmeridians von Montebrillo''“)&lt;br /&gt;
Bellacorte legte einen festen Referenzmeridian fest, von dem aus alle Längengrade gezählt wurden. Dies war entscheidend für die Vergleichbarkeit von Positionsdaten zwischen verschiedenen Expeditionen. Als zentraler Ausgangspunkt wurde die sorridianische Hauptstadt Montebrillo gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tabula Quadrantium Mundi&lt;br /&gt;
Eine Sammlung erster systematischer Karten, welche die bekannte Welt in ein Gitter aus Längen- und Breitengraden einteilte. Dies machte erstmals eine einheitliche Ortsbeschreibung über große Distanzen möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Transformatio Mathematica Cursuum in Coordinatas (Tasperin: „''Mathematische Transformation von Kursdaten in Koordinaten''“)&lt;br /&gt;
Aufbauend auf ihrer Koppelnavigation entwickelte Francesca Bellacorte Formeln, mit denen sich zurückgelegte Strecken (Kurs und Geschwindigkeit) direkt in Veränderungen von Länge und Breite umrechnen lassen. Dies verband erstmals Navigation und Kartographie systematisch miteinander. Für diese Arbeit wurde sie von der [[Gilde der Kartographen]] posthum hunderte Jahre nach ihrem Tod als Abenteurer erster Klasse ehrenhalber ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]][[Kategorie:Königreich Sorridia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SamHawkens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Nautik&amp;diff=17240</id>
		<title>Nautik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Nautik&amp;diff=17240"/>
		<updated>2026-03-27T12:49:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SamHawkens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Korrekturlesen}}&lt;br /&gt;
Die Nautik ist eine Wissenschaft, die verschiedene Themengebiete der [[Seefahrt]] in sich vereint. Schwerpunkte sind die korrekte Führung eines [[Leändrische Schiffsarten|Schiffs]] sowie die Schifffahrt, ihrer Hilfsmittel und ihre Tücken. Sie umfasst allerdings auch Bereiche der [[Geographie]], der Wetterkunde und der [[Sternenkunde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte der Nautik==&lt;br /&gt;
===Anfänge der Seefahrt===&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Seefahrt beginnt bereits [[Zeitrechnung|Tausende von Jahren]] vor dem ersten Kontakt zwischen den Menschen und [[Deyn Cador]]. Wie lange genau lässt sich allerdings nicht bestimmen. [[Archäologie|Archäologen]] haben in allen Teilen der bekannten Welt primitive Boote, Kanus und Flöße gefunden, die vermutlich sogar noch vor den ersten bekannten schriftlichen Aufzeichnungen entstanden sein dürften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überlieferungen aus den Zeiten des [[Mittländisches Imperium|Mittländischen Imperiums]] und des [[Djidanistisches Reich|Djidanistischen Reiches]] belegen, dass sie bereits über kleine Schiffe verfügten, mit denen nicht nur Fischfang, sondern auch Handel betrieben werden konnte. Dies ermöglichte es auch, dass diese Reiche sich ausbreiten und andere Ländereien besiedeln konnten. Schon zu dieser Zeit haben Menschen offenbar versucht sich anhand der Sterne zu orientieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Moderne Nautik===&lt;br /&gt;
Über die Jahrtausende hinweg machten sowohl der Schiffsbau als auch die Navigation stetig Fortschritte. Ein einheitlicher Standard bei der Positionsbestimmung fehlte jedoch meist. Dies änderte sich im Jahr [[Chronologica|486 AD]], als die [[Mathematik|Mathematikerin]] [[Francesca Bellacorte]] an der Academia a la Estrada in [[Montebrillo]] ihre Abhandlung ''Ars Aestimandi in Mari'' publizierte. Zum ersten Mal existierte damit ein Navigationssystem, das auf mathematischen Prinzipien basierte. Bellacorte erweiterte ihre Arbeit in den folgenden Jahren und begann im Jahr 495 AD auf Wunsch des [[Gottkönige Sorridias|Gottkaisers]] Leandro de la Estrada damit persönlich Kapitäne in mathematischen und astronomischen Prinzipien zu unterrichten, was von vielen, meist sorridianischen Gelehrten als Geburtsstunde der Nautik angesehen wird. In diesem Kontext wurde auch die Besatzungsstruktur zum ersten Mal schriftlich definiert, nachdem sie bereits jahrhundertelang existiert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Navigation==&lt;br /&gt;
Die Königsdisziplin der Nautik ist die Navigation, also das Führen eines Schiffes zu einem gewünschten Ziel mit Hilfe von geeigneten Hilfsmitteln. Diese Aufgabe umfasst:&lt;br /&gt;
* Das Bestimmen der Position des Schiffes&lt;br /&gt;
* Die Bestimmung von Geschwindigkeit und Kurs eines Schiffes&lt;br /&gt;
* Die Planung einer geeigneten Reiseroute&lt;br /&gt;
Diese Aufgaben können unter Verwendung der Mathematik sowohl über Teilgebiete der Sternenkunde, als auch der Geographie bewältigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Navigation durch Koppeln===&lt;br /&gt;
Die Koppelnavigation ermöglicht Ortsbestimmungen von Schiffen (oder anderen bewegten Objekten) aufgrund ihres Kurses und ihrer Geschwindigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe eines magnetischen Kompasses wird von einem Ausgangspunkt ein Kurs festgelegt. Die Geschwindigkeit wird mit einem Log gemessen. Zusätzlich wird vergangene Zeit mit Hilfe einer Uhr notiert. Der Navigator muss jedoch auch Kursänderungen und Einflüsse wie Strömungen und Winde beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei optimalen Begebenheiten kann man mit Hilfe der Koppelnavigation präzise Angaben über die aktuelle Position des Schiffes machen. Schwerer Seegang und starker Wind können die Berechnung jedoch schnell verfälschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Navigation mit Hilfe der Sterne===&lt;br /&gt;
Unter Verwendung eines Sextanten, eines astronomischen Almanachs und einer Uhr kann man durch die Messung von Sternen und Planeten sowohl zu Land, als auch zur See relativ präzise Positionen bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Navigator misst mit Hilfe des Sextanten den Höhenwinkel. Konkret ist damit die Höhe des gewählten Bezugspunkts über dem Horizont gemeint. An der Uhr wird der Zeitpunkt der Messung abgelesen. Sobald der Winkel und die exakte Uhrzeit notiert sind, beginnt die eigentliche Auswertung der Daten. Zunächst muss der am Sextanten abgelesene rohe Messwert korrigiert werden, um Berechnungsfehler oder die eigene Augenhöhe über dem Meeresspiegel (den sogenannten Kimmabstand) auszugleichen. Mit der präzisen Uhrzeit kann der Navigator grob berechnen, wie der gewählte Stern in genau diesem Moment zum Planeten Athalon steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gemessene Höhenwinkel verrät, wie weit man von diesem Punkt entfernt ist. Hieraus lässt sich eine sogenannte Standlinie ableiten. Die Standlinie verrät die eigene Position an einem Punkt auf dieser Linie. Um den exakten Punkt zu bestimmen, wird ein zweiter Stern ausgewählt und das Verfahren wiederholt. Der Schnittpunkt der Standlinien gibt die Position wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Navigation mit Hilfe von Längen und Breitengraden===&lt;br /&gt;
Nach der Festlegung des Nullmeridians von [[Montebrillo]] wurde es möglich den Planeten [[Athalon]] in Längen und Breitengrade aufzuteilen. Der Nullmeridian ist eine gedachte (und auf Karten auch notierte) Linie vom Nord- zum Südpol des Planeten, die genau die Stadt Montebrillo passiert. Von diesem Nullmeridian aus kann die geografische Länge nach Osten und Westen gezählt werden. Die Länge wird in Grad gemessen und verläuft immer einmal vom Nord- zum Südpol. Nach Osten sind dabei Angaben von 0 bis 180° möglich. Nach Westen wird negativ gerechnet, also 0 bis -180°.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Denkhilfe möge man sich vorstellen einen Globus zu halbieren. Man hätte so jeweils zwei Halbkugeln und würde eine Position auf ihrer Kurve jeweils mit einem Winkel angeben, wobei man bei 0 zu zählen beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geografische Breite wird ebenfalls vom Nullmeridian aus berechnet. Hierbei muss man sich den Planeten Athalon auf eine Weise halbiert vorstellen, dass man auf eine kreisrunde Fläche blickt. Vom Kern ziehe man eine Linie zur Stadt Montebrillo und eine zum Nordpol. Die Kurve des so entstandenen Viertelkreises lässt sich erneut mit Winkeln beschreiben, diesmal jedoch nur von 0 bis 90 Grad. Nach Süden wird negativ gerechnet, also 0 bis -90°. Über dem jeweiligen Grad verläuft sodann eine gedachte Linie, die den Planeten umspannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein festgelegt und auf vielen Karten notiert sind diese Linien in Schritten von 15 Grad. Falls nötig lassen sich aber zusätzliche Linien errechnen. Es ist dabei nicht relevant auf welcher Seite des Planeten man sich befindet, da die Breitengrade im Gegensatz zu den Längengraden keine Pole passieren und den Planeten immer komplett umspannen. Man spricht deshalb auch von Breitenkreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Notieren von Längen und Breitengraden ergeben sich auf Karten klar definierte Quadranten, die für eine Positionsbestimmung enorm nützlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kreuzpeilung===&lt;br /&gt;
Bei der Kreuzpeilung wird mit Hilfe eines Kompasses, einer Karte, einem Lineal und einem Dreieck anhand von zwei sichtbaren Fixpunkten die genaue Position bestimmt. Man zieht dabei von den Fixpunkten aus Linien zum Schiff (sogenannte Standlinien) und kann so eine Aussage über die aktuelle Position treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Versegelungspeilung===&lt;br /&gt;
Steht nur ein sichtbarer Fixpunkt zur Verfügung kann man die Versegelungspeilung nutzen. Es wird dabei versucht denselben Punkt zweimal aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten. Dabei peilt man zu verschiedenen Zeitpunkten denselben Fixpunkt an. Zuerst wird hierzu eine Erstpeilung durchgeführt. Dieser Punkt wird auf der Seekarte vermerkt. Mithilfe von Uhrzeit und der gefahrenen Distanz kann bei konstantem Kurs mit bekannter Geschwindigkeit die Veränderung des Winkels zu diesem Fixpunkt festgestellt werden. Nach einer gewissen Zeit, wenn sich der Winkel deutlich verändert hat, nimmt man die Zweitpeilung vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun den Standort zu bestimmen, wird die erste Standlinie rechnerisch genutzt. Mithilfe des gesegelten Kurses und der Distanz, ausgehend von einem beliebigen Punkt der ersten Linie, verschiebt sich die gesamte erste Linie parallel entlang dieses Kursvektors nach vorne. Der Punkt, an dem diese verschobene erste Standlinie die aktuelle zweite Standlinie schneidet, ist der tatsächliche Standort zum Zeitpunkt der zweiten Messung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Teilgebiete der Nautik==&lt;br /&gt;
* [[Seefahrt]]&lt;br /&gt;
* [[Mathematik]]&lt;br /&gt;
* [[Sternenkunde]]&lt;br /&gt;
* [[Geographie]]&lt;br /&gt;
* [[Gilde der Kartographen|Kartographie]]&lt;br /&gt;
==Nautische Instrumente==&lt;br /&gt;
===Lot===&lt;br /&gt;
Das Lot wird verwendet, um die Tiefe eines Gewässers zu bestimmen. Es besteht für gewöhnlich aus einem einfachen Seil, an dem ein Gewicht angebracht ist. In flachen Gewässern werden auch Holzstäbe mit Markierungen verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Log===&lt;br /&gt;
Mit dem Log wird die Geschwindigkeit eines Schiffes gemessen. Es handelt sich dabei um ein Seil, an dessen Ende ein queres Holzbrett angebracht ist (der Logscheit). In regelmäßigen Abständen befinden sich Knoten im Seil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man die Geschwindigkeit eines Schiffes messen, wirft man das Logscheit aus und lässt das Seil abrollen. Man wartet einen Zeitraum von 14 Wimpernschlägen ab und zählt dann, wieviele Knoten bis dahin vom Seil ins Wasser abgerollt sind. Die Zahl der Knoten entspricht der Geschwindigkeit, also zum Beispiel „3 Knoten“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Knoten entspricht dabei einer Seemeile pro Stunde (beziehungsweise 18 Kilometer). Im Falle des Beispiel also 3 Meilen pro Stunde (oder 54 Kilometer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompass===&lt;br /&gt;
Ein einfaches Gerät, welches eine rotierende Nadel besitzt, die aufgrund des natürlichen Magnetismus auf Athalon stets zum Nordpol zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jakobusstab===&lt;br /&gt;
Ein Instrument zur Winkelmessung. Ein meist hölzerner Stab mit verschiedenen aufsetzbaren Querverstrebungen. Der Vorläufer des Sextanten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man setzt den Stab am Jochbein unter dem Auge an und verschiebt das Querstück so lange, bis das Ende den Horizont und den angepeilten Fixpunkt gerade so verdeckt. Die halbe Länge des Querstabes, geteilt durch die am Hauptstab abgelesene Länge, ergibt den Tangens des halben gesuchten Winkels zwischen Horizont und Fixpunkt. Bei unruhiger See litt schnell die Präzision.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sextant===&lt;br /&gt;
Ein Instrument, mit dem man den Winkel zwischen den Blickrichtungen zu weit entfernten Objekten bestimmen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Astrolabium===&lt;br /&gt;
Das Astrolabium ist ein Gerät mit dem das Beobachten und Ausmessen des Sternenhimmels möglich ist. Der dreidimensionale Himmel soll möglichst auf eine flache Scheibe projiziert werden. Es erlaubt die Bestimmung der Höhe von Gestirnen, der Berechnung der Uhrzeit sowie des Zeitpunkts von Sonnenauf- und untergängen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum des Astrolabiums steht die Rete. Diese oft kunstvoll verzierte Platte imitiert die Sternenkarte. Auf der Rückseite der Rete ist eine Visiereinrichtung eingebracht, mit der die Höhe eines Sternes oder der [[Sonne]] abhängig vom Horizont misst. Die Rete ist so drehbar, dass sie den exakten Himmelszustand abbildet. Hiermit kann dann das aktuelle Sternenbild im Verhältnis des Navigators dargestellt und die Positionsbestimmung vereinfacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quadrant===&lt;br /&gt;
Ein Gerät zur Winkelbestellung, welches vor allem im [[Kalifat Al'bastra|Kalifat]] verbreitet war und teilweise noch verwendet wird. Es besteht aus einem Viertelkreis, auf dem die Grade eingezeichnet sind, einem Senklot und einer Ablese-Vorrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(Sand-)Uhr===&lt;br /&gt;
Ein gläsernes Gefäß mit zwei großen Kammern und einer engen Verbindungsstelle. Es ist mit Sandkörnern gefüllt, die durch die Engstelle von einer Kammer in die andere rieseln. Die Menge des Sandes ist dabei nach bedarf unterschiedlich und kann von fest definierten Minuten bis Stunden variieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Zeit werden sie durch den Aufstieg mechanischer Uhren nur noch selten genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutende Lehrstätten==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:45%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;background: #ABE&amp;quot; |'''Flottenakademien'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=20% | Nation&lt;br /&gt;
! width=5% | Ort&lt;br /&gt;
! width=20% | Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kaiserliche Monarchie Tasperin]]&lt;br /&gt;
|Leinburge&lt;br /&gt;
|Kaiserliche Flottenakademie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Vereinigte Provinzen von Silventrum]]&lt;br /&gt;
|[[Zweibach]]&lt;br /&gt;
|Silventrische Admiraliteite&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Königreich Sorridia]]&lt;br /&gt;
|[[Fortifa]]&lt;br /&gt;
|Heilige Sorridianische Flottenkaserne&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Königreich Weidtland]]&lt;br /&gt;
|[[Asmaeth]]&lt;br /&gt;
|Albionische Meeresuniversität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nostrisches Imperium]]&lt;br /&gt;
|[[Ilios]]&lt;br /&gt;
|Nostras Aquas&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Bekannte Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
* [[Francesca Bellacorte]] - [[Königreich Sorridia|sorridianische]] Erfinderin des Jakobusstabs&lt;br /&gt;
* Ingmar Lemmer - [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperiner]] Flottenexperte&lt;br /&gt;
* Danjeel Ribbeck - [[Vereinigte Provinzen von Silventrum|Silventrumer]] Navigator&lt;br /&gt;
* Veran Bubb - [[Haldarische Stammesländer|Haldarischer]] Kartograph&lt;br /&gt;
* Anut Yul'Moyin - [[Kalifat Al'bastra|Kalifatischer]] Konstrukteur des Astrolabiums&lt;br /&gt;
* Guillem Orellana - [[Königreich Patrien|Patrischer]] Seetheoretiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SamHawkens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Mathematik&amp;diff=17239</id>
		<title>Mathematik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Mathematik&amp;diff=17239"/>
		<updated>2026-03-27T12:49:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SamHawkens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Mathematik.png|thumb|right|450px|Nicht jeder versteht die Mathematik]]&lt;br /&gt;
Die Mathematik ist eine Wissenschaft, die sich hauptsächlich mit Zahlen, geometrischen Formen, Berechnungen und dem Nutzung und Erstellen von Theorien auszeichnet. Diese basieren auf Logik und festen Systemen. Sie dient dazu, Alltagsprobleme schematisch darzustellen, zu vereinfachen und zu deren Lösung beizutragen. Sie ist Teilgebiet vieler anderer Wissenschaften, Grundlage der Wirtschaft und wesentlicher Bestandteil der [[Ingenieurskunst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalte und Methodik==&lt;br /&gt;
===Teilgebiete===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das Rechnen mit Zahlen&lt;br /&gt;
* die Untersuchung von Figuren&lt;br /&gt;
* das Auflösen von Gleichungen&lt;br /&gt;
* die Untersuchung der korrekten Schlussfolgerungen&lt;br /&gt;
* Untersuchungen zur Zeilbarkeit&lt;br /&gt;
* die Untersuchung von Strukturen und Theorien&lt;br /&gt;
* die Erhebung und Auswertung von Daten&lt;br /&gt;
* diskrete endliche oder abzählbar unendliche Strukturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuweilen wir die Mathematik allgemeiner in theoretische und angewandte Mathematik unterteilt, wobei eine genauere Distinktion dieser Unterteilung durch ihren häufig fließenden Übergang nicht selten keinesfalls genau zu treffen ist. Selbst die Professoren an den Hochschulen und Universitäten vermögen keine genaue Einteilung oder Abgrenzung vorzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;background: #ABE&amp;quot; |'''Lehrstätten der Mathematik'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=15% | Nation&lt;br /&gt;
! width=5% | Ort&lt;br /&gt;
! width=30% | Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kaiserliche Monarchie Tasperin]]&lt;br /&gt;
|[[Weissenstein]]&lt;br /&gt;
|Universität der kaiserlichen Mathematik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kaiserliche Monarchie Tasperin]]&lt;br /&gt;
|[[Hochfurt]]&lt;br /&gt;
|Silvarsteedsche Hochschule der Wissenschaften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Vereinigte Provinzen von Silventrum]]&lt;br /&gt;
|[[Windwarden]], [[Zweibach]]&lt;br /&gt;
|Silventrische Verwaltungsakademie (Ausbildungsstätte des Beamtenapparats Silventrums)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Königreich Sorridia]]&lt;br /&gt;
|[[Montebrillo]]&lt;br /&gt;
|Academia a la Estrada&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nostrisches Imperium]]&lt;br /&gt;
|[[Herabion]]&lt;br /&gt;
|Akadimía Arithmón&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kalifat Al'bastra]]&lt;br /&gt;
|[[Schattpur]]&lt;br /&gt;
|Ishtuler Zahlenwerk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Mathematiker==&lt;br /&gt;
*Kurt Mödel - [[Erzbistum Kurmark|Kurmarker]] Mathematiker, Aufsteller der Mödel-Formel&lt;br /&gt;
*Alfred Zweisten - [[Vereinigte Provinzen von Silventrum|Silventrumer]] Mathematiker und Ingenieur&lt;br /&gt;
*[[Francesca Bellacorte]] - [[Königreich Sorridia|Sorridianische]] Mathematikerin, Entwicklerin des ersten mathematischen [[Nautik|Navigationssystems]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SamHawkens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Nautik&amp;diff=17206</id>
		<title>Nautik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Nautik&amp;diff=17206"/>
		<updated>2026-03-25T22:48:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SamHawkens: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Baustelle}} '''''Es müssten noch Bilder rein, am besten irgendwas mit Kartenmaterial, natürlich die Messinstrumente und solche Späße. Gerade im Bereich N…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
'''''Es müssten noch Bilder rein, am besten irgendwas mit Kartenmaterial, natürlich die Messinstrumente und solche Späße. Gerade im Bereich Navigation sind Anschauungsbilder bestimmt hilfreich. Ich hab natürlich viel über Wikipedia recherchiert und teilweise auch direkt übernommen, aber die Bilder wollte ich nicht auch noch mopsen.'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nautik ist eine Wissenschaft, die verschiedene Themengebiete der [[Seefahrt]] in sich vereint. Schwerpunkt sind die richtige Führung eines Schiffs, sowie die Schifffahrt, ihre Hilfsmittel und ihre Tücken. Sie umfasst allerdings auch Bereiche der [[Geographie]], der [[Wetterkunde]] und der [[Sternenkunde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte der Nautik==&lt;br /&gt;
===Anfänge der Seefahrt===&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Seefahrt beginnt bereits tausende von Jahren vor dem ersten Kontakt zwischen den Menschen und Deyn Cador. Wie lange genau lässt sich allerdings nicht bestimmen. Archäologen haben in allen Teilen der bekannten Welt primitive Boote, Kanus und Flöße gefunden, die vermutlich sogar noch vor den ersten bekannten schriftlichen Aufzeichnungen entstanden sein dürften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überlieferungen aus den Zeiten des Mittländischen Imperiums und des Djidanistischen Reiches belegen, dass sie bereits über kleine Schiffe verfügten, mit denen nicht nur Fischfang, sondern auch Handel betrieben werden konnte. Dies ermöglichte es auch, dass diese Reiche sich ausbreiten und andere Ländereien besiedeln konnten. Schon zu dieser Zeit haben Menschen offenbar versucht sich anhand der Sterne zu orientieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Moderne Nautik===&lt;br /&gt;
Über die Jahrtausende hinweg machten sowohl der [[Leändrische Schiffsarten|Schiffsbau]] als auch die Navigation stetig Fortschritte. Ein einheitlicher Standard bei der Positionsbestimmung fehlte jedoch meist. Dies änderte sich im Jahr 486 AD, als die Mathematikerin [[Francesca Bellacorte]] an der Academia a la Estrada in [[Montebrillo]] ihre Abhandlung Ars Aestimandi in Mari publizierte. Zum ersten Mal existierte damit ein Navigationssystem, das auf mathematischen Prinzipien basierte. Bellacorte erweiterte ihre Arbeit in den folgenden Jahren und begann im Jahr 495 auf Wunsch des Gottkaisers Leandro de la Estrada damit persönlich Kapitäne in mathematischen und astronomischen Prinzipien zu unterrichten, was von vielen, meist sorridianischen Gelehrten als Geburtsstunde der Nautik angesehen wird. In diesem Kontext wurde auch die Besatzungsstruktur zum ersten Mal schriftlich definiert, nachdem sie bereits jahrhundertelang existiert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Navigation==&lt;br /&gt;
Die Königsdisziplin der Nautik ist die Navigation, also das Führen eines Schiffes zu einem gewünschten Ziel mit Hilfe von geeigneten Hilfsmitteln. Diese Aufgabe umfasst:&lt;br /&gt;
* Das Bestimmen der Position des Schiffes&lt;br /&gt;
* Die Bestimmung von Geschwindigkeit und Kurs eines Schiffes&lt;br /&gt;
* Die Planung einer geeigneten Reiseroute&lt;br /&gt;
Diese Aufgaben können unter Verwendung der Mathematik sowohl über Teilgebiete der Sternenkunde, als auch der Geographie bewältigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Navigation durch Koppeln===&lt;br /&gt;
Die Koppelnavigation ermöglicht Ortsbestimmungen von Schiffen (oder anderen bewegten Objekten) aufgrund ihres Kurses und ihrer Geschwindigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe eines magnetischen Kompasses wird von einem Ausgangspunkt ein Kurs festgelegt. Die Geschwindigkeit wird mit einem Log gemessen. Zusätzlich wird vergangene Zeit mit Hilfe einer Uhr notiert. Der Navigator muss jedoch auch Kursänderungen und Einflüsse wie Strömungen und Winde beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei optimalen Begebenheiten kann man mit Hilfe der Koppelnavigation präzise Angaben über die aktuelle Position des Schiffes machen. Schwerer Seegang und starker Wind können die Berechnung jedoch schnell verfälschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Navigation mit Hilfe der Sterne===&lt;br /&gt;
Unter Verwendung eines Sextanten, eines astronomischen Almanachs und einer Uhr kann man durch die Messung von Sternen und Planeten sowohl zu Land, als auch zur See relativ präzise Positionen bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Navigator misst mit Hilfe des Sextanten den Höhenwinkel. Konkret ist damit die Höhe des gewählten Bezugspunkts über dem Horizont gemeint. An der Uhr wird der Zeitpunkt der Messung abgelesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Domi ab hier wird es so wonky, dass ich versucht bin, einfach den Wikipedia Artikel komplett 1:1 zu kopieren, weil ich mich als Laie nicht imstande sehe das irgendwie greifbar zu umschreiben…''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Messung präziser ausfällt ist es ratsam, die Rechnung mit einem anderen Fixpunkt zu wiederholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Navigation mit Hilfe von Längen und Breitengraden===&lt;br /&gt;
'''''Jeder professionelle Nautiker wird mich für diesen Abschnitt garantiert auslachen'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Festlegung des Nullmeridians von Montebrillo wurde es möglich den Planeten Athalon in Längen und Breitengrade aufzuteilen. Der Nullmeridian ist eine gedachte (und auf Karten auch notierte) Linie vom Nord- zum Südpol des Planeten, die genau die Stadt Montebrillo passiert. Von diesem Nullmeridian aus kann die geografische Länge nach Osten und Westen gezählt werden. Die Länge wird in Grad gemessen und verläuft immer einmal vom Nord- zum Südpol. Nach Osten sind dabei Angaben von 0 bis 180° möglich. Nach Westen wird negativ gerechnet, also 0 bis -180°.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Denkhilfe möge man sich vorstellen einen Globus zu halbieren. Man hätte so jeweils zwei Halbkugeln und würde eine Position auf ihrer Kurve jeweils mit einem Winkel angeben, wobei man bei 0 zu zählen beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geografische Breite wird ebenfalls vom Nullmeridian aus berechnet. Hierbei muss man sich den Planeten Athalon auf eine Weise halbiert vorstellen, dass man auf eine kreisrunde Fläche blickt. Vom Kern ziehe man eine Linie zur Stadt Montebrillo und eine zum Nordpol. Die Kurve des so entstandenen Viertelkreises lässt sich erneut mit Winkeln beschreiben, diesmal jedoch nur von 0 bis 90 Grad. Nach Süden wird negativ gerechnet, also 0 bis -90°. Über dem jeweiligen Grad verläuft sodann eine gedachte Linie, die den Planeten umspannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein festgelegt und auf vielen Karten notiert sind diese Linien in Schritten von 15 Grad. Falls nötig lassen sich aber zusätzliche Linien errechnen. Es ist dabei nicht relevant auf welcher Seite des Planeten man sich befindet, da die Breitengrade im Gegensatz zu den Längengraden keine Pole passieren und den Planeten immer komplett umspannen. Man spricht deshalb auch von Breitenkreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Notieren von Längen und Breitengraden ergeben sich auf Karten klar definierte Quadranten, die für eine Positionsbestimmung enorm nützlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kreuzpeilung===&lt;br /&gt;
Bei der Kreuzpeilung wird mit Hilfe eines Kompasses, einer Karte, einem Lineal und einem Dreieck anhand von zwei sichtbaren Fixpunkten die genaue Position bestimmt. Man zieht dabei von den Fixpunkten aus Linien zum Schiff (sogenannte Standlinien) und kann so eine Aussage über die aktuelle Position treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Versegelungspeilung===&lt;br /&gt;
Steht nur ein sichtbarer Fixpunkt zur Verfügung kann man die Versegelungspeilung nutzen. Dabei peilt man zu verschiedenen Zeitpunkten denselben Fixpunkt an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Auch hier wird’s mir wieder zu kompliziert…''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Teilgebiete der Nautik==&lt;br /&gt;
* [[Seefahrt]]&lt;br /&gt;
* [[Mathematik]]&lt;br /&gt;
* [[Sternenkunde]]&lt;br /&gt;
* [[Geographie]]&lt;br /&gt;
* [[Gilde der Kartographen|Kartographie]]&lt;br /&gt;
==Nautische Instrumente==&lt;br /&gt;
===Lot===&lt;br /&gt;
Das Lot wird verwendet, um die Tiefe eines Gewässers zu bestimmen. Es besteht für gewöhnlich aus einem einfachen Seil, an dem ein Gewicht angebracht ist. In flachen Gewässern werden auch Holzstäbe mit Markierungen verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Log===&lt;br /&gt;
Mit dem Log wird die Geschwindigkeit eines Schiffes gemessen. Es handelt sich dabei um ein Seil, an dessen Ende ein queres Holzbrett angebracht ist (der Logscheit). In regelmäßigen Abständen befinden sich Knoten im Seil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man die Geschwindigkeit eines Schiffes messen, wirft man das Logscheit aus und lässt das Seil abrollen. Man wartet einen Zeitraum von 14 Wimpernschlägen ab und zählt dann, wieviele Knoten bis dahin vom Seil ins Wasser abgerollt sind. Die Zahl der Knoten entspricht der Geschwindigkeit, also zum Beispiel „3 Knoten“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Knoten entspricht dabei einer Seemeile pro Stunde (beziehungsweise 18 Kilometer). Im Falle des Beispiel also 3 Meilen pro Stunde (oder 54 Kilometer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kompass===&lt;br /&gt;
Ein einfaches Gerät, welches eine rotierende Nadel besitzt, die aufgrund des natürlichen Magnetismus auf Athalon stets zum Nordpol zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jakobusstab===&lt;br /&gt;
Ein Instrument zur Winkelmessung. Ein meist hölzerner Stab mit verschiedenen aufsetzbaren Querverstrebungen. Der Vorläufer des Sextanten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man setzt den Stab am Jochbein unter dem Auge an und verschiebt das Querstück so lange, bis das Ende den Horizont und den angepeilten Fixpunkt gerade so verdeckt. Die halbe Länge des Querstabes, geteilt durch die am Hauptstab abgelesene Länge ergibt den Tangens des halben gesuchten Winkels zwischen Horizont und Fixpunkt. Bei unruhiger See litt schnell die Präzision.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sextant===&lt;br /&gt;
Ein Instrument, mit dem man den Winkel zwischen den Blickrichtungen zu weit entfernten Objekten bestimmen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Astrolabium===&lt;br /&gt;
Ein Gerät, mit dem Beobachten und Ausmessen des Sternenhimmels. Man kann damit seine drehende Bewegung nachbilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Oh Gott Domi, das kann ich auch nicht so easypeasy erklären….''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Quadrant===&lt;br /&gt;
Ein Gerät zur Winkelbestellung, welches vor allem im [[Kalifat Al'bastra|Kalifat]] verbreitet war und teilweise noch verwendet wird. Es besteht aus einem Viertelkreis, auf dem die Grade eingezeichnet sind, einem Senklot und einer Ablese-Vorrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===(Sand-)Uhr===&lt;br /&gt;
Ein gläsernes Gefäß mit zwei großen Kammern und einer engen Verbindungsstelle. Es ist mit Sandkörnern gefüllt, die durch die Engstelle von einer Kammer in die andere rieseln. Die Menge des Sandes ist dabei nach bedarf unterschiedlich und kann von fest definierten Minuten bis Stunden variieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der heutigen Zeit werden sie durch den Aufstieg mechanischer Uhren nur noch selten genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Almanach der Sterne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Würde ich nur definieren wenns unbedingt sein muss. Das wird in Kombination mit dem Sextanten halt wonky sonst.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Bedeutende Lehrstätten==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:45%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;background: #ABE&amp;quot; |'''Flottenakademien'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=20% | Nation&lt;br /&gt;
! width=5% | Ort&lt;br /&gt;
! width=20% | Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kaiserliche Monarchie Tasperin]]&lt;br /&gt;
|Leinburge&lt;br /&gt;
|Kaiserliche Flottenakademie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Vereinigte Provinzen von Silventrum]]&lt;br /&gt;
|[[Zweibach]]&lt;br /&gt;
|Silventrische Admiraliteite&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Königreich Sorridia]]&lt;br /&gt;
|[[Fortifa]]&lt;br /&gt;
|Heilige Sorridianische Flottenkaserne&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Königreich Weidtland]]&lt;br /&gt;
|[[Asmaeth]]&lt;br /&gt;
|Albionische Meeresuniversität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nostrisches Imperium]]&lt;br /&gt;
|[[Ilios]]&lt;br /&gt;
|Nostras Aquas&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
==Bekannte Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
* [[Francesca Bellacorte]]&lt;br /&gt;
* Irgendein Tasperiner&lt;br /&gt;
* Irgendein Silventrumer&lt;br /&gt;
* Irgendein Nordmann (Haldar oder Nordamar wär mir wuscht)&lt;br /&gt;
* Irgendein Kalifat&lt;br /&gt;
* Evtl noch ein Patrier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SamHawkens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Francesca_Bellacorte&amp;diff=17175</id>
		<title>Francesca Bellacorte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Francesca_Bellacorte&amp;diff=17175"/>
		<updated>2026-03-24T23:42:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SamHawkens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Francesca_Bellacorte.png|thumb|right|450px|Portrait der Mathmatikerin in späteren Jahren]]&lt;br /&gt;
Francesca Bellacorte war eine [[Mathematik|Mathematikerin]] des [[Königreich Sorridia|Heiligen Sorridianischen Reiches]] und gilt als Wegbereiterin der modernen [[Nautik]]. Sie entwickelte verschiedene Formen der Navigation und dafür geeignete Instrumente, die teilweise auch heute noch genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werdegang==&lt;br /&gt;
Francesca Bellacorte wurde [[Chronologica|ca. 451 AD]] als dritte Tochter eines niederen Adelsgeschlechts in [[Fortifa]] geboren. Ihre Familie gelangte durch den Seehandel zu einem gewissen Wohlstand und war darauf bedacht diesen weiter auszubauen. Alle Söhne und Töchter der Familie wurden deshalb an entsprechend einflussreiche Handelsfamilien, Militärs und ähnlich relevante Gruppierungen verheiratet. Francesca ehelichte im Zuge dessen nach Verhandlungen ihres Vaters im Alter von 15 Jahren einen Händler aus [[Jevasqèz]]. Die arrangierte Ehe zerbrach allerdings bereits wenige Jahre später, weil aus ihr keine Nachkommen hervorgingen. Gerüchte besagen, dass Francesca sich absichtlich mit verschiedenen Kräutermischungen unfruchtbar gemacht haben soll, um der Ehe zu entfliehen. Dies wurde jedoch nie bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 18 Jahren kehrte Bellacorte zu ihrer Familie nach Fortifa zurück. Aufgrund der vermuteten Unfruchtbarkeit konnte ihr Vater sie nicht mehr erfolgreich verheiraten, weshalb ihr offenbar eine gewisse Narrenfreiheit eingeräumt wurde. Dokumente der Academia a la Estrada in [[Montebrillo]] belegen, dass sie im Jahr 471 AD ein Studium der Mathematik begann, dem sie sich voll und ganz verschreiben sollte. Ihr Vater finanzierte das Studium, besuchte sie jedoch zu Beginn kein einziges Mal. Auch der Kontakt zum Rest der Familie verlief äußerst spärlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie befasste sich zunächst mit der Berechnung der Dauer von [[Seefahrt|Schiffsreisen]] und den entsprechenden Einflussfaktoren. Dabei kam sie zu dem Schluss, dass fast alle Schiffsbesatzungen unterschiedliche, meist auf Gefühl und Erfahrung basierende Methoden zur Navigation verwendeten, was sichere Aussagen über die Dauer und Distanz der jeweiligen Fahrten nahezu unmöglich machte und nur grobe Schätzungen zuließ. Sie machte es sich deshalb zur Aufgabe, eine Art Standard zu entwickeln, der auf mathematischen Prinzipien beruhen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 486 AD schließlich präsentierte sie der Universität ihre erste Abhandlung mit dem Titel ''Ars Aestimandi in Mari'', die sich mit der Koppelnavigation befasste. Damit begründete sie ein System, das es möglich machte, Ortsbestimmungen bewegter Objekte anhand von Kurs und Geschwindigkeit vorzunehmen. Ihre Arbeit fiel zunächst auf gemischte Kritik. Oft fiel der Vorwurf, dass „ja jeder sich so ein simples System ausdenken könnte“ und nichts Bahnbrechendes daran sei. Sie soll ihre Kritiker mit einem einfachen, aber geradezu legendären Kniff in die Schranken gewiesen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mythos lautet, dass sie dem Prüfungskommittee ein gekochtes Ei präsentiert und es aufgefordert haben soll, es aufrecht zu stellen, ohne dass es umfällt. Keinem der anwesenden Professoren soll dies gelungen sein, worauf Bellacorte das Ei genommen, an der Unterseite etwas eingedrückt und dann vor den verblüfften Herren erfolgreich aufgestellt haben soll. Auf die Proteste, dass die Prüfer dies ja auch gekonnt hätten, wenn sie nur daran gedacht hätten, soll Bellacorte folgenden Satz geäußert haben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=„Der Unterschied ist, meine Herren, dass Sie es '''''hätten''''' tun können. Ich hingegen '''''habe''''' es getan.“&lt;br /&gt;
 |Autor=Francesca Bellacorte&lt;br /&gt;
 |Quelle=Gerücht&lt;br /&gt;
 |Seite=/&lt;br /&gt;
 |Sprache=[[Sprachen#Sorridianisch|Sorridianisch]]&lt;br /&gt;
 |Uebersetzung=Angebliche Äußerung vor dem Prüfungskomittee&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weder Bellacorte, noch die Prüfer wollten sich auf Nachfrage je dazu äußern. Fakt ist allerdings, dass die ''Ars Aestimandi in Mari'' kurz darauf akzeptiert und publiziert wurde. Dies weckte auch das Interesse ihrer Familie, die sich in der Folge wieder um engeren Kontakt mit ihr bemühte und begann die Akademie zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren beschloss Bellacorte ihren Horizont zu erweitern und wandte sich der [[Sternenkunde|Astronomie]] zu. Über Positionsbestimmungen von [[Sternbilder|Sternen]] entwickelte sie schließlich 445 AD ein Koordinatensystem, welches sich auf geographische Länge und Breite bezieht. Sie unterteilte hierfür die bekannte Welt durch Längen und Breitengrade in verschiedene Quadranten, was durch Winkelmessungen noch präzisere Ortsbestimmungen ermöglichte. Zu diesem Zweck entwickelte sie auch mit dem Jakobusstab eines der ersten Messinstrumente der Nautik. Den Namen wählte sie aufgrund der Ähnlichkeit des Messinstruments mit einem Pilgerstab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bellacorte wurde schließlich 495 AD auf ausdrücklichen Wunsch des [[Gottkönige Sorridias|Gottkaisers Leandro de la Estrada]] an die Heilige Sorridianische Flottenkaserne in Fortifa einberufen, wobei Gerüchte besagen, dies sei mehr der Wunsch seiner Frau gewesen, die ihren Gatten dominierte. Sie sollte dort Kapitäne in ihrer Arbeit unterweisen und Mathematik unterrichten, damit die Kunde des Herrn [[Deyn Cador]] leichter und zuverlässiger in der Welt verbreitet werden kann. Aufgrund der starken Spezialisierung auf die Seefahrt wird dies von einigen, meist sorridianischen Gelehrten als Geburtsstunde der Nautik angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Persönlichkeit==&lt;br /&gt;
Francesca Bellacorte galt zu Lebzeiten als äußerst pragmatische und aufmerksame Person, die sich nicht viel aus weltlichen Freuden machte. Wahre Leidenschaft habe sie nur für die Mathematik entwickelt, mit der sie nicht nur die Tage, sondern auch die Nächte verbracht haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tatsache, dass sie scheinbar keine Nachkommen zeugen konnte, schien sie nie stark zu belasten, weshalb böse Zungen gern behaupten, sie habe sich mit Absicht unfruchtbar gemacht oder ihre Kinder heimlich ermordet und verschwinden lassen. Solche Vorwürfe konnten jedoch nie bewiesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Lehrerin galt sie als streng und pedantisch, jedoch auch äußerst kompetent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Publikationen &amp;amp; Erfindungen==&lt;br /&gt;
* Ars Aestimandi in Mari ([[Sprachen#Tasperin|Tasperin]]: „''Die Kunst des Schätzens auf See''“)&lt;br /&gt;
Eine Abhandlung, die sich mit der Ortsbestimmung von bewegten Objekten aufgrund von Bewegungsrichtungen und Geschwindigkeit mit Hilfe des Log und des Kompasses befasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* De Angulis Maritimis (Tasperin: „''Über nautische Winkel''“)&lt;br /&gt;
In dieser Schrift wird die mathematischen Grundlage zur Winkelmessung zwischen Horizont und Himmelskörpern dargelegt. Sie definiert Verfahren, mit denen sich aus gemessenen Winkeln direkt Positionsdaten ableiten lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* De Directione Ventorum et Cursuum (Tasperin: „Über die Richtung von Winden und Kursen“)&lt;br /&gt;
Thema der Abhandlung ist die Winkelmessung zur Bestimmung horizontaler Winkel und Kurse in einem definierten Bezugssystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der [[Jakobusstab]] &lt;br /&gt;
Ein nautisches Instrument zur Winkelmessung, Vorgänger des Sextanten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Definitio Meridiani Primi Montebrilli (Tasperin: „''Definition des Nullmeridians von Montebrillo''“)&lt;br /&gt;
Bellacorte legte einen festen Referenzmeridian fest, von dem aus alle Längengrade gezählt wurden. Dies war entscheidend für die Vergleichbarkeit von Positionsdaten zwischen verschiedenen Expeditionen. Als zentraler Ausgangspunkt wurde die sorridianische Hauptstadt Montebrillo gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tabula Quadrantium Mundi&lt;br /&gt;
Eine Sammlung erster systematischer Karten, welche die bekannte Welt in ein Gitter aus Längen- und Breitengraden einteilte. Dies machte erstmals eine einheitliche Ortsbeschreibung über große Distanzen möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Transformatio Mathematica Cursuum in Coordinatas (Tasperin: „''Mathematische Transformation von Kursdaten in Koordinaten''“)&lt;br /&gt;
Aufbauend auf ihrer Koppelnavigation entwickelte Francesca Bellacorte Formeln, mit denen sich zurückgelegte Strecken (Kurs und Geschwindigkeit) direkt in Veränderungen von Länge und Breite umrechnen lassen. Dies verband erstmals Navigation und Kartographie systematisch miteinander. Für diese Arbeit wurde sie von der [[Gilde der Kartographen]] posthum hunderte Jahre nach ihrem Tod als Abenteurer erster Klasse ehrenhalber ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]][[Kategorie:Königreich Sorridia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SamHawkens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Francesca_Bellacorte&amp;diff=17172</id>
		<title>Francesca Bellacorte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Francesca_Bellacorte&amp;diff=17172"/>
		<updated>2026-03-24T22:43:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SamHawkens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Francesca_Bellacorte.png|thumb|right|450px|Portrait der Mathmatikerin in späteren Jahren]]&lt;br /&gt;
Francesca Bellacorte war eine [[Mathematik|Mathematikerin]] des [[Königreich Sorridia|Heiligen Sorridianischen Reiches]] und gilt als Wegbereiterin der modernen [[Nautik]]. Sie entwickelte verschiedene Formen der Navigation und dafür geeignete Instrumente, die teilweise auch heute noch genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werdegang==&lt;br /&gt;
Francesca Bellacorte wurde ca. 451 AD als dritte Tochter eines niederen Adelsgeschlechts in [[Fortifa]] geboren. Ihre Familie gelangte durch den Seehandel zu einem gewissen Wohlstand und war darauf bedacht diesen weiter auszubauen. Alle Söhne und Töchter der Familie wurden deshalb an entsprechend einflussreiche Handelsfamilien, Militärs und ähnlich relevante Gruppierungen verheiratet. Francesca ehelichte im Zuge dessen nach Verhandlungen ihres Vaters im Alter von 15 Jahren einen Händler aus [[Jevasqèz]]. Die arrangierte Ehe zerbrach allerdings bereits wenige Jahre später, weil aus ihr keine Nachkommen hervorgingen. Gerüchte besagen, dass Francesca sich absichtlich mit verschiedenen Kräutermischungen unfruchtbar gemacht haben soll, um der Ehe zu entfliehen. Dies wurde jedoch nie bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 18 Jahren kehrte Bellacorte nach Fortifa zu ihrer Familie zurück. Aufgrund der vermuteten Unfruchtbarkeit konnte ihr Vater sie nicht mehr erfolgreich verheiraten, weshalb ihr offenbar eine gewisse Narrenfreiheit eingeräumt wurde. Dokumente der [[Academia a la Estrada]] in [[Montebrillo]] belegen, dass sie im Jahr 471 AD ein Studium der Mathematik begann, dem sie sich voll und ganz verschreiben sollte. Ihr Vater finanzierte das Studium, besuchte sie jedoch zu Beginn kein einziges Mal. Auch der Kontakt zum Rest der Familie verlief äußerst spärlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie befasste sich zunächst mit der Berechnung der Dauer von [[Seefahrt|Schiffsreisen]] und den entsprechenden Einflussfaktoren. Dabei kam sie zu dem Schluss, dass fast alle Schiffsbesatzungen unterschiedliche, meist auf Gefühl und Erfahrung basierende Methoden zur Navigation verwendeten, was sichere Aussagen über die Dauer und Distanz der jeweiligen Fahrten nahezu unmöglich machte und nur grobe Schätzungen zuließ. Sie machte es sich deshalb zur Aufgabe, eine Art Standard zu entwickeln, der auf mathematischen Prinzipien beruhen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 486 AD schließlich präsentierte sie der Universität ihre erste Abhandlung mit dem Titel ''Ars Aestimandi in Mari'', die sich mit der Koppelnavigation befasste. Damit begründete sie ein System, das es möglich machte, Ortsbestimmungen bewegter Objekte anhand von Kurs und Geschwindigkeit vorzunehmen. Ihre Arbeit fiel zunächst auf gemischte Kritik. Oft fiel der Vorwurf, dass „ja jeder sich so ein simples System ausdenken könnte“ und nichts Bahnbrechendes daran sei. Sie soll ihre Kritiker mit einem einfachen, aber geradezu legendären Kniff in die Schranken gewiesen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mythos lautet, dass sie dem Prüfungskomittee ein gekochtes Ei präsentiert und es aufgefordert haben soll, es aufrecht zu stellen, ohne dass es umfällt. Keinem der anwesenden Professoren soll dies gelungen sein, worauf Bellacorte das Ei genommen, an der Unterseite etwas eingedrückt und dann vor den verblüfften Herren erfolgreich aufgestellt haben soll. Auf die Proteste, dass die Prüfer dies ja auch gekonnt hätten, wenn sie nur daran gedacht hätten, soll Bellacorte folgenden Satz geäußert haben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=„Der Unterschied ist, meine Herren, dass Sie es '''''hätten''''' tun können. Ich hingegen '''''habe''''' es getan.“&lt;br /&gt;
 |Autor=Francesca Bellacorte&lt;br /&gt;
 |Quelle=Gerücht&lt;br /&gt;
 |Seite=/&lt;br /&gt;
 |Sprache=[[Sprachen#Sorridianisch|Sorridianisch]]&lt;br /&gt;
 |Uebersetzung=Angebliche Äußerung vor dem Prüfungskomittee&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weder Bellacorte, noch die Prüfer wollten sich auf Nachfrage je dazu äußern. Fakt ist allerdings, dass die ''Ars Aestimandi in Mari'' kurz darauf akzeptiert und publiziert wurde. Dies weckte auch das Interesse ihrer Familie, die sich in der Folge wieder um engeren Kontakt mit ihr bemühte und begann die Akademie zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren beschloss Bellacorte ihren Horizont zu erweitern und wandte sich der [[Astronomie]] zu. Über Positionsbestimmungen von Sternen entwickelte sie schließlich 445 AD das Koordinatensystem, welches sich auf geographische Länge und Breite bezieht. Sie unterteilte hierfür die bekannte Welt durch Längen und Breitengrade in verschiedene Quadranten, was durch Winkelmessungen noch präzisere Ortsbestimmungen ermöglichte. Zu diesem Zweck entwickelte sie auch mit dem Jakobusstab eines der ersten Messinstrumente der Nautik. Den Namen wählte sie aufgrund der Ähnlichkeit des Messinstruments mit einem Pilgerstab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bellacorte wurde schließlich 495 AD auf ausdrücklichen Wunsch des [[Gottkönige Sorridias|Gottkaisers Leandro de la Estrada]] an die Heilige [[Sorridianische Flottenkaserne Fortifa|Sorridianische Flottenkaserne in Fortifa]] einberufen, wobei Gerüchte besagen, dies sei mehr der Wunsch seiner Frau gewesen, die ihren Gatten dominierte. Sie sollte dort Kapitäne in ihrer Arbeit unterweisen und Mathematik unterrichten, damit die Kunde des Herrn Deyn Cador leichter und zuverlässiger in der Welt verbreitet werden kann. Aufgrund der starken Spezialisierung auf die Seefahrt wird dies von einigen, meist sorridianischen Gelehrten als Geburtsstunde der Nautik angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Persönlichkeit==&lt;br /&gt;
Francesca Bellacorte galt zu Lebzeiten als äußerst pragmatische und aufmerksame Person, die sich nicht viel aus weltlichen Freuden machte. Wahre Leidenschaft habe sie nur für die Mathematik entwickelt, mit der sie nicht nur die Tage, sondern auch die Nächte verbracht haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tatsache, dass sie scheinbar keine Nachkommen zeugen konnte, schien sie nie stark zu belasten, weshalb böse Zungen gern behaupten, sie habe sich mit Absicht unfruchtbar gemacht, oder ihre Kinder heimlich ermordet und verschwinden lassen. Solche Vorwürfe konnten jedoch nie bewiesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Lehrerin galt sie als streng und pedantisch, jedoch auch äußerst kompetent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Publikationen &amp;amp; Erfindungen==&lt;br /&gt;
* [[Ars Aestimandi in Mari]] (Tas.: „''Die Kunst des Schätzens auf See''“)&lt;br /&gt;
Eine Abhandlung, die sich mit der Ortsbestimmung von bewegten Objekten aufgrund von Bewegungsrichtungen und Geschwindigkeit mit Hilfe des Log und des Kompasses befasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[De Angulis Maritimis]] (Tas.: „''Über nautische Winkel''“)&lt;br /&gt;
In dieser Schrift wird die mathematischen Grundlagen zur Winkelmessung zwischen Horizont und Himmelskörpern dargelegt. Sie definiert Verfahren, mit denen sich aus gemessenen Winkeln direkt Positionsdaten ableiten lassen. &lt;br /&gt;
De Directione Ventorum et Cursuum (Tas.: „Über die Richtung von Winden und Kursen“)&lt;br /&gt;
Thema der Abhandlung ist die Winkelmessung zur Bestimmung horizontaler Winkel und Kurse in einem definierten Bezugssystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Der Jakobusstab]] &lt;br /&gt;
Ein nautisches Instrument zur Winkelmessung, Vorgänger des Sextanten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Definitio Meridiani Primi Montebrilli]] (Tas.: „''Definition des Nullmeridians von Montebrillo''“)&lt;br /&gt;
Bellacorte legte einen festen Referenzmeridian fest, von dem aus alle Längengrade gezählt wurden. Dies war entscheidend für die Vergleichbarkeit von Positionsdaten zwischen verschiedenen Expeditionen. Als zentraler Ausgangspunkt wurde die sorridianische Hauptstadt Montebrillo gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Tabula Quadrantium Mundi]]&lt;br /&gt;
Eine Sammlung erster systematischer Karten, welche die bekannte Welt in ein Gitter aus Längen- und Breitengraden einteilte. Dies machte erstmals eine einheitliche Ortsbeschreibung über große Distanzen möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Transformatio Mathematica Cursuum in Coordinatas]] (Tas.: „''Mathematische Transformation von Kursdaten in Koordinaten''“)&lt;br /&gt;
Aufbauend auf ihrer Koppelnavigation entwickelte Francesca Bellacorte Formeln, mit denen sich zurückgelegte Strecken (Kurs und Geschwindigkeit) direkt in Veränderungen von Länge und Breite umrechnen lassen. Dies verband erstmals Navigation und Kartographie systematisch miteinander. Für diese Arbeit wurde sie von der [[Gilde der Kartographen]] posthum hunderte Jahre nach ihrem Tod als Abenteurer erster Klasse ehrenhalber ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]][[Kategorie:Königreich Sorridia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SamHawkens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Francesca_Bellacorte&amp;diff=17171</id>
		<title>Francesca Bellacorte</title>
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		<updated>2026-03-24T22:42:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SamHawkens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Francesca_Bellacorte.png|thumb|right|450px|Portrait der Mathmatikerin in späteren Jahren]]&lt;br /&gt;
Francesca Bellacorte war eine [[Mathematik|Mathematikerin]] des [[Königreich Sorridia|Heiligen Sorridianischen Reiches]] und gilt als Wegbereiterin der modernen [[Nautik]]. Sie entwickelte verschiedene Formen der Navigation und dafür geeignete Instrumente, die teilweise auch heute noch genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werdegang==&lt;br /&gt;
Francesca Bellacorte wurde ca. 451 AD als dritte Tochter eines niederen Adelsgeschlechts in [[Fortifa]] geboren. Ihre Familie gelangte durch den Seehandel zu einem gewissen Wohlstand und war darauf bedacht diesen weiter auszubauen. Alle Söhne und Töchter der Familie wurden deshalb an entsprechend einflussreiche Handelsfamilien, Militärs und ähnlich relevante Gruppierungen verheiratet. Francesca ehelichte im Zuge dessen nach Verhandlungen ihres Vaters im Alter von 15 Jahren einen Händler aus [[Jevasqèz]]. Die arrangierte Ehe zerbrach allerdings bereits wenige Jahre später, weil aus ihr keine Nachkommen hervorgingen. Gerüchte besagen, dass Francesca sich absichtlich mit verschiedenen Kräutermischungen unfruchtbar gemacht haben soll, um der Ehe zu entfliehen. Dies wurde jedoch nie bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 18 Jahren kehrte Bellacorte nach Fortifa zu ihrer Familie zurück. Aufgrund der vermuteten Unfruchtbarkeit konnte ihr Vater sie nicht mehr erfolgreich verheiraten, weshalb ihr offenbar eine gewisse Narrenfreiheit eingeräumt wurde. Dokumente der [[Academia a la Estrada]] in [[Montebrillo]] belegen, dass sie im Jahr 471 AD ein Studium der Mathematik begann, dem sie sich voll und ganz verschreiben sollte. Ihr Vater finanzierte das Studium, besuchte sie jedoch zu Beginn kein einziges Mal. Auch der Kontakt zum Rest der Familie verlief äußerst spärlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie befasste sich zunächst mit der Berechnung der Dauer von [[Seefahrt|Schiffsreisen]] und den entsprechenden Einflussfaktoren. Dabei kam sie zu dem Schluss, dass fast alle Schiffsbesatzungen unterschiedliche, meist auf Gefühl und Erfahrung basierende Methoden zur Navigation verwendeten, was sichere Aussagen über die Dauer und Distanz der jeweiligen Fahrten nahezu unmöglich machte und nur grobe Schätzungen zuließ. Sie machte es sich deshalb zur Aufgabe, eine Art Standard zu entwickeln, der auf mathematischen Prinzipien beruhen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 486 AD schließlich präsentierte sie der Universität ihre erste Abhandlung mit dem Titel ''Ars Aestimandi in Mari'', die sich mit der Koppelnavigation befasste. Damit begründete sie ein System, das es möglich machte, Ortsbestimmungen bewegter Objekte anhand von Kurs und Geschwindigkeit vorzunehmen. Ihre Arbeit fiel zunächst auf gemischte Kritik. Oft fiel der Vorwurf, dass „ja jeder sich so ein simples System ausdenken könnte“ und nichts Bahnbrechendes daran sei. Sie soll ihre Kritiker mit einem einfachen, aber geradezu legendären Kniff in die Schranken gewiesen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mythos lautet, dass sie dem Prüfungskomittee ein gekochtes Ei präsentiert haben und es aufgefordert haben soll, es aufrecht zu stellen, ohne dass es umfällt. Keinem der anwesenden Professoren soll dies gelungen sein, worauf Bellacorte das Ei genommen, an der Unterseite etwas eingedrückt und dann vor den verblüfften Herren erfolgreich aufgestellt haben soll. Auf die Proteste, dass die Prüfer dies ja auch gekonnt hätten, wenn sie nur daran gedacht hätten, soll Bellacorte folgenden Satz geäußert haben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=„Der Unterschied ist, meine Herren, dass Sie es '''''hätten''''' tun können. Ich hingegen '''''habe''''' es getan.“&lt;br /&gt;
 |Autor=Francesca Bellacorte&lt;br /&gt;
 |Quelle=Gerücht&lt;br /&gt;
 |Seite=/&lt;br /&gt;
 |Sprache=[[Sprachen#Sorridianisch|Sorridianisch]]&lt;br /&gt;
 |Uebersetzung=Angebliche Äußerung vor dem Prüfungskomittee&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weder Bellacorte, noch die Prüfer wollten sich auf Nachfrage je dazu äußern. Fakt ist allerdings, dass die ''Ars Aestimandi in Mari'' kurz darauf akzeptiert und publiziert wurde. Dies weckte auch das Interesse ihrer Familie, die sich in der Folge wieder um engeren Kontakt mit ihr bemühte und begann die Akademie zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren beschloss Bellacorte ihren Horizont zu erweitern und wandte sich der [[Astronomie]] zu. Über Positionsbestimmungen von Sternen entwickelte sie schließlich 445 AD das Koordinatensystem, welches sich auf geographische Länge und Breite bezieht. Sie unterteilte hierfür die bekannte Welt durch Längen und Breitengrade in verschiedene Quadranten, was durch Winkelmessungen noch präzisere Ortsbestimmungen ermöglichte. Zu diesem Zweck entwickelte sie auch mit dem Jakobusstab eines der ersten Messinstrumente der Nautik. Den Namen wählte sie aufgrund der Ähnlichkeit des Messinstruments mit einem Pilgerstab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bellacorte wurde schließlich 495 AD auf ausdrücklichen Wunsch des [[Gottkönige Sorridias|Gottkaisers Leandro de la Estrada]] an die Heilige [[Sorridianische Flottenkaserne Fortifa|Sorridianische Flottenkaserne in Fortifa]] einberufen, wobei Gerüchte besagen, dies sei mehr der Wunsch seiner Frau gewesen, die ihren Gatten dominierte. Sie sollte dort Kapitäne in ihrer Arbeit unterweisen und Mathematik unterrichten, damit die Kunde des Herrn Deyn Cador leichter und zuverlässiger in der Welt verbreitet werden kann. Aufgrund der starken Spezialisierung auf die Seefahrt wird dies von einigen, meist sorridianischen Gelehrten als Geburtsstunde der Nautik angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Persönlichkeit==&lt;br /&gt;
Francesca Bellacorte galt zu Lebzeiten als äußerst pragmatische und aufmerksame Person, die sich nicht viel aus weltlichen Freuden machte. Wahre Leidenschaft habe sie nur für die Mathematik entwickelt, mit der sie nicht nur die Tage, sondern auch die Nächte verbracht haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tatsache, dass sie scheinbar keine Nachkommen zeugen konnte, schien sie nie stark zu belasten, weshalb böse Zungen gern behaupten, sie habe sich mit Absicht unfruchtbar gemacht, oder ihre Kinder heimlich ermordet und verschwinden lassen. Solche Vorwürfe konnten jedoch nie bewiesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Lehrerin galt sie als streng und pedantisch, jedoch auch äußerst kompetent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Publikationen &amp;amp; Erfindungen==&lt;br /&gt;
* [[Ars Aestimandi in Mari]] (Tas.: „''Die Kunst des Schätzens auf See''“)&lt;br /&gt;
Eine Abhandlung, die sich mit der Ortsbestimmung von bewegten Objekten aufgrund von Bewegungsrichtungen und Geschwindigkeit mit Hilfe des Log und des Kompasses befasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[De Angulis Maritimis]] (Tas.: „''Über nautische Winkel''“)&lt;br /&gt;
In dieser Schrift wird die mathematischen Grundlagen zur Winkelmessung zwischen Horizont und Himmelskörpern dargelegt. Sie definiert Verfahren, mit denen sich aus gemessenen Winkeln direkt Positionsdaten ableiten lassen. &lt;br /&gt;
De Directione Ventorum et Cursuum (Tas.: „Über die Richtung von Winden und Kursen“)&lt;br /&gt;
Thema der Abhandlung ist die Winkelmessung zur Bestimmung horizontaler Winkel und Kurse in einem definierten Bezugssystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Der Jakobusstab]] &lt;br /&gt;
Ein nautisches Instrument zur Winkelmessung, Vorgänger des Sextanten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Definitio Meridiani Primi Montebrilli]] (Tas.: „''Definition des Nullmeridians von Montebrillo''“)&lt;br /&gt;
Bellacorte legte einen festen Referenzmeridian fest, von dem aus alle Längengrade gezählt wurden. Dies war entscheidend für die Vergleichbarkeit von Positionsdaten zwischen verschiedenen Expeditionen. Als zentraler Ausgangspunkt wurde die sorridianische Hauptstadt Montebrillo gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Tabula Quadrantium Mundi]]&lt;br /&gt;
Eine Sammlung erster systematischer Karten, welche die bekannte Welt in ein Gitter aus Längen- und Breitengraden einteilte. Dies machte erstmals eine einheitliche Ortsbeschreibung über große Distanzen möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Transformatio Mathematica Cursuum in Coordinatas]] (Tas.: „''Mathematische Transformation von Kursdaten in Koordinaten''“)&lt;br /&gt;
Aufbauend auf ihrer Koppelnavigation entwickelte Francesca Bellacorte Formeln, mit denen sich zurückgelegte Strecken (Kurs und Geschwindigkeit) direkt in Veränderungen von Länge und Breite umrechnen lassen. Dies verband erstmals Navigation und Kartographie systematisch miteinander. Für diese Arbeit wurde sie von der [[Gilde der Kartographen]] posthum hunderte Jahre nach ihrem Tod als Abenteurer erster Klasse ehrenhalber ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]][[Kategorie:Königreich Sorridia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SamHawkens</name></author>
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		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Datei:Francesca_Bellacorte.png&amp;diff=17170</id>
		<title>Datei:Francesca Bellacorte.png</title>
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		<updated>2026-03-24T22:33:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SamHawkens: Erstellt mit ChatGPT&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Erstellt mit ChatGPT&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SamHawkens</name></author>
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		<title>Rote Nadeln</title>
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		<updated>2025-10-28T18:43:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SamHawkens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Art|| Lose Ansammlung von Söldnern&lt;br /&gt;
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|{{BoxEinzel}} | Hauptsitz|| Keiner&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Die roten Nadeln sind eine lose Ansammlung von [[Organisationen#S.C3.B6ldner|Söldnern]], die es inzwischen in mehreren Nationen gibt. So sind sie in Fallice als &amp;quot;''Aiguilles Rouges''&amp;quot;, in Sorridia und Patrien als &amp;quot;''Aghi Rossi''&amp;quot; und im Kalifat als &amp;quot;''Ibr Hamra''&amp;quot; bekannt. Die Nadeln bilden kein stehendes Heer, sondern verstehen sich als Teil einer Bewegung innerhalb des Söldnertums. Sie bestehen fast ausschließlich aus [[Medizin#Heilende_Berufe|Medicae, Feldschern und Barbieren]]. Angehörige der Bewegung tragen in der Regel ein gut sichtbares Abzeichen in Form von roten, gekreuzten Nadeln auf weißem Grund, das es anderen leicht machen soll, sie zu identifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die genauen Ursprünge der Roten Nadeln lassen sich nur schwer zurückverfolgen, erstmals schriftlich erwähnt wurden sie im Jahr 1334 in einem Bericht eines Mönchs im tasperinischen [[Linnigh]]. Darin wird über eine Zusammenkunft einer kleinen Gruppe von Männern und Frauen berichtet, die sich zu dieser Zeit getroffen und über ihre Ideale und Wünsche gesprochen haben sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese wurden wie folgt notiert:&lt;br /&gt;
*1. Lasse jenen Hilfe zuteil werden, die es verdienen. Oder dafür bezahlen können.&lt;br /&gt;
*2. Vermeide wannimmer möglich einem Heilkundigen Schaden zuzufügen.&lt;br /&gt;
*3. Verurteile niemanden aufgrund seiner Nation. Austausch bringt die Welt voran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren wurden immer öfter in Söldnergruppen einzelne Personen beobachtet, die das auffällige Symbol der gekreuzten roten Nadeln trugen und stets für die medizinische Versorgung der Truppen zuständig waren. Die Bewegung verbreitete sich offenbar mit ihren fahrenden Anhängern über die Landesgrenzen hinaus, dennoch blieb sie eher ein seltener Anblick und ist vielen Menschen deshalb nicht geläufig. In den diversen Organisationen des [[Organisationen#Milit.C3.A4r|Militärs]] hat sie aufgrund der Bemühungen ihrer Mitglieder aber zumindest einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangt, weshalb es durchaus einige Offiziere gibt, die mit der Bewegung vertraut sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
Da es sich bei den Roten Nadeln nicht um eine feste Söldnergruppe handelt, haben sie auch keine Struktur. Jeder kann sich der Bewegung frei anschließen, kann aber nicht für sie als ganzes sprechen und keinerlei besondere Behandlung einfordern. Bisher wurde noch nicht über Mitglieder in ordentlichen Armeen wie dem [[Tasperiner_Heer|Tasperiner Heer]], oder dem [[Sorridianisches_Heer|Sorridianischen Heer]] berichtet. Es gilt aber allgemein als nicht ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SamHawkens</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;SamHawkens: &lt;/p&gt;
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|{{BoxEinzel}} | Art|| Lose Ansammlung von Söldnern&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Die roten Nadeln sind eine lose Ansammlung von [[Organisationen#S.C3.B6ldner|Söldnern]], die es inzwischen in mehreren Nationen gibt. So sind sie in Fallice als &amp;quot;''Aiguilles Rouges''&amp;quot;, in Sorridia und Patrien als &amp;quot;''Aghi Rossi''&amp;quot; und im Kalifat als &amp;quot;''Ibr Hamra''&amp;quot; bekannt. Die Nadeln bilden kein stehendes Heer, sondern verstehen sich als Teil einer Bewegung innerhalb des Söldnertums. Sie bestehen fast ausschließlich aus [[Medizin#Heilende_Berufe|Medicae, Feldschern und Barbieren]]. Angehörige der Bewegung tragen in der Regel ein gut sichtbares Abzeichen in Form von roten, gekreuzten Nadeln auf weißem Grund, das es anderen leicht machen soll, sie zu identifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die genauen Ursprünge der Roten Nadeln lassen sich nur schwer zurückverfolgen, erstmals schriftlich erwähnt wurden sie im Jahr 1334 in einem Bericht eines Mönchs im tasperinischen [[Linnigh]]. Darin wird über eine Zusammenkunft einer kleinen Gruppe von Männern und Frauen berichtet, die sich zu dieser Zeit getroffen und über ihre Ideale und Wünsche gesprochen haben sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese wurden wie folgt notiert:&lt;br /&gt;
*1. Lasse jenen Hilfe zuteil werden, die es verdienen. Oder dafür bezahlen können.&lt;br /&gt;
*2. Vermeide wannimmer möglich einem Heilkundigen Schaden zuzufügen.&lt;br /&gt;
*3. Verurteile niemanden aufgrund seiner Nation. Austausch bringt die Welt voran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren wurden immer öfter in Söldnergruppen einzelne Personen beobachtet, die das auffällige Symbol der gekreuzten roten Nadeln trugen und stets für die medizinische Versorgung der Truppen zuständig waren. Die Bewegung verbreitete sich offenbar mit ihren fahrenden Anhängern über die Landesgrenzen hinaus, dennoch blieb sie eher ein seltener Anblick und ist vielen Menschen deshalb nicht geläufig. In den diversen Organisationen des [[Organisationen#Milit.C3.A4r|Militärs]] hat sie aufgrund der Bemühungen ihrer Mitglieder aber zumindest einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangt, weshalb es durchaus einige Offiziere gibt, die mit der Bewegung vertraut sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
Da es sich bei den Roten Nadeln nicht um eine feste Söldnergruppe handelt, haben sie auch keine Struktur. Jeder kann sich der Bewegung frei anschließen, kann aber nicht für sie als ganzes sprechen und keinerlei besondere Behandlung einfordern. Bisher wurde noch nicht über Mitglieder in ordentlichen Armeen wie dem [[Tasperiner_Heer|Tasperiner Heer]], oder dem [[Sorridianisches_Heer|Sorridianischen Heer]] berichtet. Es gilt aber allgemein als nicht ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;br /&gt;
Die roten Nadeln sind eine lose Ansammlung von [[Organisationen#S.C3.B6ldner|Söldnern]], die es inzwischen in mehreren Nationen gibt. So sind sie in Fallice als &amp;quot;''Aiguilles Rouges''&amp;quot;, in Sorridia und Patrien als &amp;quot;''Aghi Rossi''&amp;quot; und im Kalifat als &amp;quot;''Ibr Hamra''&amp;quot; bekannt. Die Nadeln bilden kein stehendes Heer, sondern verstehen sich als Teil einer Bewegung innerhalb des Söldnertums. Sie bestehen fast ausschließlich aus [[Medizin#Heilende_Berufe|Medicae, Feldschern und Barbieren]]. Angehörige der Bewegung tragen in der Regel ein gut sichtbares Abzeichen in Form von roten, gekreuzten Nadeln auf weißem Grund, das es anderen leicht machen soll, sie zu identifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die genauen Ursprünge der Roten Nadeln lassen sich nur schwer zurückverfolgen, erstmals schriftlich erwähnt wurden sie im Jahr 1334 in einem Bericht eines Mönchs im tasperinischen [[Linnigh]]. Darin wird über eine Zusammenkunft einer kleinen Gruppe von Männern und Frauen berichtet, die sich zu dieser Zeit getroffen und über ihre Ideale und Wünsche gesprochen haben sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese wurden wie folgt notiert:&lt;br /&gt;
*1. Lasse jenen Hilfe zuteil werden, die es verdienen. Oder dafür bezahlen können.&lt;br /&gt;
*2. Vermeide wannimmer möglich einem Heilkundigen Schaden zuzufügen.&lt;br /&gt;
*3. Verurteile niemanden aufgrund seiner Nation. Austausch bringt die Welt voran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren wurden immer öfter in Söldnergruppen einzelne Personen beobachtet, die das auffällige Symbol der gekreuzten roten Nadeln trugen und stets für die medizinische Versorgung der Truppen zuständig waren. Die Bewegung verbreitete sich offenbar mit ihren fahrenden Anhängern über die Landesgrenzen hinaus, dennoch blieb sie eher ein seltener Anblick und ist vielen Menschen deshalb nicht geläufig. In den diversen Organisationen des [[Organisationen#Milit.C3.A4r|Militärs]] hat sie aufgrund der Bemühungen ihrer Mitglieder aber zumindest einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangt, weshalb es durchaus einige Offiziere gibt, die mit der Bewegung vertraut sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
Da es sich bei den Roten Nadeln nicht um eine feste Söldnergruppe handelt, haben sie auch keine Struktur. Jeder kann sich der Bewegung frei anschließen, kann aber nicht für sie als ganzes sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SamHawkens</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;SamHawkens: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Baustelle}} {{Box}} class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;border: 1px solid black; margin-right: 10px; background-color: white&amp;quot; !{{BoxDoppe…“&lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
Die roten Nadeln sind eine lose Ansammlung von Söldnern, die es inzwischen in mehreren Nationen gibt. So sind sie in Fallice als &amp;quot;''Aiguilles Rouges''&amp;quot;, in Sorridia und Patrien als &amp;quot;''Aghi Rossi''&amp;quot; und im Kalifat als &amp;quot;''Ibr Hamra''&amp;quot; bekannt. Die Nadeln bilden kein stehendes Heer, sondern verstehen sich als Teil einer Bewegung innerhalb des Söldnertums. Sie bestehen fast ausschließlich aus Medicae, Feldschern und Barbieren. Angehörige der Bewegung tragen in der Regel ein gut sichtbares Abzeichen in Form von roten, gekreuzten Nadeln auf weißem Grund, das es anderen leicht maachen soll, sie zu identifizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die genauen Ursprünge der Roten Nadeln lassen sich nur schwer zurückverfolgen, erstmals schriftlich erwähnt wurden sie im Jahr 1334 in einem Bericht eines Mönchs im tasperinischen [[Linnigh]]. Darin wird über eine Zusammenkunft einer kleinen Gruppe von Männern und Frauen berichtet, die sich zu dieser Zeit getroffen und über ihre Ideale und Wünsche gesprochen haben sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese wurden wie folgt notiert:&lt;br /&gt;
*1. Lasse jenen Hilfe zuteil werden, die es verdienen. Oder dafür bezahlen können.&lt;br /&gt;
*2. Vermeide wannimmer möglich einem Heilkundigen Schaden zuzufügen.&lt;br /&gt;
*3. Verurteile niemanden aufgrund seiner Nation. Austausch bringt die Welt voran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren wurden immer öfter in Söldnergruppen einzelne Personen beobachtet, die das auffällige Symbol der gekreuzten roten Nadeln trugen und stets für die medizinische Versorgung der Truppen zuständig waren. Die Bewegung verbreitete sich offenbar mit ihren fahrenden Anhängern über die Landesgrenzen hinaus, dennoch blieb sie eher ein seltener Anblick und ist vielen Menschen deshalb nicht geläufig. In den diversen Organisationen des Militärs hat sie aufgrund der Bemühungen ihrer Mitglieder aber zumindest einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangt, weshalb es durchaus einige Offiziere gibt, die mit der Bewegung vertraut sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
Da es sich bei den Roten Nadeln nicht um eine feste Söldnergruppe handelt, haben sie auch keine Struktur. Jeder kann sich der Bewegung frei anschließen, kann aber nicht für sie als ganzes sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SamHawkens</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;SamHawkens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine '''Organisation''' ist eine Gruppe von Personen, die sich zusammenschließen, um gemeinsame Ziele zu erreichen. Diese Ziele können kommerzieller, gemeinnütziger oder politischer Natur sein und die Organisation kann in jedem Sektor oder Industriezweig tätig sein. Die Mitglieder einer Organisation arbeiten zusammen, um strukturiert und koordiniert zu arbeiten und sicherzustellen, dass die Ziele der Organisation erreicht werden. Häufig gibt es in einer Organisation eine formale Hierarchie mit Führungskräften und Mitarbeitern, die unterschiedliche Rollen und Zuständigkeiten haben. Eine Organisation kann verschiedene Rechtsformen haben, z. B. Vereinigungen, Gesellschaften, Orden oder Unternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abenteuer==&lt;br /&gt;
*[[Archäologische Vereinigung]]&lt;br /&gt;
*[[Gilde der Kartographen]]&lt;br /&gt;
*[[Tasperiner Jagdgesellschaft]]&lt;br /&gt;
*[[Tenebranti]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Forschung==&lt;br /&gt;
*[[Akademie der Goldenen Rose]]&lt;br /&gt;
*[[Akademie von Schwarzwasser]]&lt;br /&gt;
*[[Akademie von Weissenstein]]&lt;br /&gt;
*[[Archäologische Vereinigung]]&lt;br /&gt;
*[[Majik Mul'shaat Al'bastra]]&lt;br /&gt;
*[[Universität zu Patrien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesetzlose==&lt;br /&gt;
*[[Asg'har Abrizzah]]&lt;br /&gt;
*[[El' Ardientadores]]&lt;br /&gt;
*[[Korsaren]]&lt;br /&gt;
*[[Korssöhne]]&lt;br /&gt;
*[[Nickelnuggetbande]]&lt;br /&gt;
*[[Pang'aan]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarzer Skarabäus]]&lt;br /&gt;
*[[Vereinigung der Freibeuter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirche==&lt;br /&gt;
*[[Gottkönige Sorridias]]&lt;br /&gt;
*[[Silvanische Kirche]]&lt;br /&gt;
*[[Pontifex|Silvanischer Pontifex]]&lt;br /&gt;
*[[Sorridianische Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kunst==&lt;br /&gt;
*[[Arrlena und die drei Holzbrüder]]&lt;br /&gt;
*[[Cuatromodines]]&lt;br /&gt;
*[[Die Büttel]]&lt;br /&gt;
*[[Gilde der Kartographen]]&lt;br /&gt;
*[[Lumpensack]]&lt;br /&gt;
*[[Tre mascalzoni e una donna]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*[[La Grande Foglia]]&lt;br /&gt;
*[[Leändischer Herold]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Militär==&lt;br /&gt;
*[[Guardellas]]&lt;br /&gt;
*[[Kaiserliche Garde Tasperins]]&lt;br /&gt;
*[[Kalifatische Marine]]&lt;br /&gt;
*[[Kalifatisches Heer]]&lt;br /&gt;
*[[Nostrisches Heer]]&lt;br /&gt;
*[[Sorridianische Marine]]&lt;br /&gt;
*[[Sorridianisches Heer]]&lt;br /&gt;
*[[Tasperiner Heer]]&lt;br /&gt;
*[[Tasperiner Marine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
*[[Gottkönige Sorridias]]&lt;br /&gt;
*[[Stadtrat Neu Corethon]]&lt;br /&gt;
*[[Familie von Severius|Tasperiner Kaiserfamilie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Söldner==&lt;br /&gt;
*[[Edle zur See]]&lt;br /&gt;
*[[Feuerkrähen]]&lt;br /&gt;
*[[Grünfahnen]]&lt;br /&gt;
*[[Knüppelkompanie]]&lt;br /&gt;
*[[Rijal al'Sihad]]&lt;br /&gt;
*[[Ritter der weißen Lilie]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarzwache]]&lt;br /&gt;
*[[Silberlegion]]&lt;br /&gt;
*[[Die roten Nadeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vereine==&lt;br /&gt;
*[[Münzwerfer Wettklub]]&lt;br /&gt;
*[[Tasperiner Jagdgesellschaft]]&lt;br /&gt;
*[[Weiß-Stiftung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
*[[Handwerksgilde Marmoria]]&lt;br /&gt;
*[[Leändische Handelskompanie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SamHawkens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Gurgol&amp;diff=16456</id>
		<title>Gurgol</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Gurgol&amp;diff=16456"/>
		<updated>2025-03-08T16:12:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SamHawkens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Korrekturlesen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Gurgol.png|thumb|right|450px|Gemälde eines Gurgols über den Dächern einer Stadt in Tasperin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gurgol werden Statuen bezeichnet, die in größeren Städten vereinzelt auf Dächern, oder in höheren Stockwerken an den Ecken der Außenwand  platziert sind. Unter einfachen Bürgern sind sie Stoff für vielerlei Legenden. In vielen davon sind Gurgole Schreckenskreatueren, die in der Nacht erwachen und auf steinernen Schwingen durch die Nacht gleiten um unschuldige Menschen zu entführen, oder zu töten. Es gibt aber auch Geschichten, in denen sie als Beschützer dargestellt werden, die erwachen wenn der Stadt Gefahr droht. Es gibt für beide Varianten keine gesicherten Beweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Gurgols muten meist als Mischwesen aus Mensch und Tier an. Die meisten sehen auf den ersten Blick wie Menschen mit Flügeln aus, wobei man erst bei näherer Betrachtung (und von der Straße nur mit guten Augen, oder einem Fernrohr) die animalistischen Züge im Gesicht und an den Händen feststellen kann. Ihr Gesicht ist meist zu einer Schnauze, oder einem Schnabel langgezogen, während die Hände und Füße in der Regel mit Krallen bewehrt sind. Es wurden auch einige Exemplare gesichtet, die entweder mehr menschlich, oder mehr animalistisch wirken. Gängige Tiermotive sind unter anderem Hunde, Hahne und Katzen. Die meisten haben Flügel, es scheint aber auch Ausnahmen zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Legenden==&lt;br /&gt;
Gurgols sind ein seltener Anblick in den Städten und scheinen für das gemeine Volk von einem Tag auf den nächsten plötzlich da zu sein, weshalb sie oft Quelle für Gerüchte und Geschichten sind. Sie werden zwar in der Regel von Bildhauern geschaffen und an Ort und Stelle befestigt, jedoch gibt es auch Fälle in denen der örtliche Priester durchaus verwundert auf die Zinnen seiner Kirche blickte und dort einen Gurgol vorfand, den er nicht in Auftrag gegeben hatte. Oder zumindest behauptet, dass dies der Fall ist. Immer wieder kommt es vor, dass ein Gurgol in Auftrag gegeben wird und wegen der komplexen Handwerksarbeit Jahre zur Fertigstellung braucht - und der Auftraggeber während dieser Zeit verstirbt, ohne seinen Nachfolger einzuweihen. Auch das befeuert meist Gerüchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man einen neuen Gurgol bemerkt, bewerten das einfache Geister manchmal auch als Zeichen der Warnung. Es gibt dabei verschiedene Interpretationen. Die einen vermuten einem Fluch erlegen zu sein, der durch die Statue verkörpert wird. Es sind Fälle bekannt in denen verängstige Menschen auf Dächer geklettert sind um Gurgols zu zerstören, um dem Fluch so einhalt zu gebieten. Um so panischer reagieren solche Menschen dann meist, wenn der Gurgol ersetzt wird. Andere werten neue Gurgole auch als Zeichen der Warnung. Sie gehen davon aus, dass das Wesen sie mit seinem Erscheinen vor drohendem Unheil warnen will. Trifft das zufälligerweise zu kommt es deshalb auch vor, dass an Mauerwerk unterhalb von Gurgolen Blumen und andere Dinge als Dank dargebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lässt sich daher mit Sicherheit sagen, dass es von Menschen geschaffene Statuen gibt, die dem Anblick eines Gurgols entsprechen, bis heute ist aber unklar, ob sie auch anders entstehen können, mit anderen Kreaturen verwechselt, oder von Deyn (bzw. Skrettjah) beseelt werden um ihr Werk zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Stell dir vor, was mir gestern passiert ist! Als ich vom Markt nach Hause ging hat mich so ein unheimlicher Mann verfolgt. Ich bin weggerrannt und er mir hinterher! Er hat mich dann in einer Gasse in die Enge getrieben und ein Messer gezückt! Ich dachte schon das wars mit mir, da faltete ich die Hände zum Gebet und flehte den Herren Deyn Cador an mir zu helfen. Da blicke ich weinend auf und sehe wie sich der Gorgul auf dem Haus am Ende der Gasse erhebt und vom Dach herunterschoss! Er hat den Halunken einfach fortgeschubst und ist mit einem riesigen Satz dann wieder dorthingesprungen wo er herkam! Es war ein Wunder! Ein Wunder, sage ich dir!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ach und deswegen bist du also schon wieder zu spät zuhause, Mädchen? Erzähl keinen Unsinn und komm Essen.&lt;br /&gt;
 |Autor=Unbekannt&lt;br /&gt;
 |Quelle=Tischgespräch&lt;br /&gt;
 |Sprache=[[Sprachen#Sorridianisch_.28Romanisch.29|Sorridia]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Ich schwöre es, ich sage die Wahrheit! Ich war grade auf dem Weg nach Hause, da sehe ich wie dieses...dieses DING sich vom Glockenturm stürzt und seine Flügel ausbreitet! Es hat sich Mathilde einfach geschnappt und ist weggeflogen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;(genervtes Stöhnen) Mann, diese Mörder werden auch immer einfallsloser. Schafft ihn mir aus den Augen!&lt;br /&gt;
 |Autor=Soldat Herbert Schneider&lt;br /&gt;
 |Quelle=Verhör-Aufzeichnung&lt;br /&gt;
 |Sprache=[[Sprachen#Tasperin_.28Germanisch.29|Tasperin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mythologie]][[Kategorie:Korrekturlesen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SamHawkens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Gurgol&amp;diff=16455</id>
		<title>Gurgol</title>
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		<updated>2025-03-08T16:11:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SamHawkens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Korrekturlesen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Gurgol.png|thumb|right|450px|Gemälde eines Gurgols über den Dächern einer Stadt in Tasperin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gurgol werden Statuen bezeichnet, die in größeren Städten vereinzelt auf Dächern, oder in höheren Stockwerken an den Ecken der Außenwand  platziert sind. Unter einfachen Bürgern sind sie Stoff für vielerlei Legenden. In vielen davon sind Gurgole Schreckenskreatueren, die in der Nacht erwachen und auf steinernen Schwingen durch die Nacht gleiten um unschuldige Menschen zu entführen, oder zu töten. Es gibt aber auch Geschichten, in denen sie als Beschützer dargestellt werden, die erwachen wenn der Stadt Gefahr droht. Es gibt für beide Varianten keine gesicherten Beweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Gurgols muten meist als Mischwesen aus Mensch und Tier an. Die meisten sehen auf den ersten Blick wie Menschen mit Flügeln aus, wobei man erst bei näherer Betrachtung (und von der Straße nur mit guten Augen, oder einem Fernrohr) die animalistischen Züge im Gesicht und an den Händen feststellen kann. Ihr Gesicht ist meist zu einer Schnauze, oder einem Schnabel langgezogen, während die Hände und Füße in der Regel mit Krallen bewehrt sind. Es wurden auch einige Exemplare gesichtet, die entweder mehr menschlich, oder mehr animalistisch wirken. Gängige Tiermotive sind unter anderem Hunde, Hahne und Katzen. Die meisten haben Flügel, es scheint aber auch Ausnahmen zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Legenden==&lt;br /&gt;
Gurgols sind ein seltener Anblick in den Städten und scheinen für das gemeine Volk von einem Tag auf den nächsten plötzlich da zu sein, weshalb sie oft Quelle für Gerüchte und Geschichten sind. Sie werden zwar in der Regel von Bildhauern geschaffen und an Ort und Stelle befestigt, jedoch gibt es auch Fälle in denen der örtliche Priester durchaus verwundert auf die Zinnen seiner Kirche blickte und dort einen Gurgol vorfand, den er nicht in Auftrag gegeben hatte. Oder zumindest behauptet, dass dies der Fall ist. Immer wieder kommt es vor, dass ein Gurgol in Auftrag gegeben wird und wegen der komplexen Handwerksarbeit Jahre zur Fertigstellung braucht - und der Auftraggeber während dieser Zeit verstirbt, ohne seinen Nachfolger einzuweihen. Auch das befeuert meist Gerüchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man einen neuen Gurgol bemerkt, bewerten das einfache Geister manchmal auch als Zeichen der Warnung. Es gibt dabei verschiedene Interpretationen. Die einen vermuten einem Fluch erlegen zu sein, der durch die Statue verkörpert wird. Es sind Fälle bekannt in denen verängstige Menschen auf Dächer geklettert sind um Gurgols zu zerstören, um dem Fluch so einhalt zu gebieten. Um so panischer reagieren solche Menschen dann meist, wenn der Gurgol ersetzt wird. Andere werten neue Gurgole auch als Zeichen der Warnung. Sie gehen davon aus, dass das Wesen sie mit seinem Erscheinen vor drohendem Unheil warnen will. Trifft das zufälligerweise zu kommt es deshalb auch vor, dass an Mauerwerk unterhalb von Gurgolen Blumen und andere Dinge als Dank dargebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lässt sich daher mit Sicherheit sagen, dass es von Menschen geschaffene Statuen gibt, die dem Anblick eines Gurgols entsprechen, bis heute ist aber unklar, ob sie auch anders entstehen können, mit anderen Kreaturen verwechselt, oder von Deyn (bzw. Skrettjah) beseelt werden um ihr Werk zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Stell dir vor, was mir gestern passiert ist! Als ich vom Markt nach Hause ging hat mich so ein unheimlicher Mann verfolgt. Ich bin weggerrannt und er mir hinterher! Er hat mich dann in einer Gasse in die Enge getrieben und ein Messer gezückt! Ich dachte schon das wars mit mir, da faltete ich die Hände zum Gebet und flehte den Herren Deyn Cador an mir zu helfen. Da blicke ich weinend auf und sehe wie sich der Gorgul auf dem Haus am Ende der Gasse erhebt und vom Dach herunterschoss! Er hat den Halunken einfach fortgeschubst und ist mit einem riesigen Satz dann wieder dorthingesprungen wo er herkam! Es war ein Wunder! Ein Wunder, sage ich dir!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ach und deswegen bist du also schon wieder zu spät zuhause, Mädchen? Erzähl keinen Unsinn und komm Essen.&lt;br /&gt;
 |Autor=Unbekannt&lt;br /&gt;
 |Quelle=Kneipengespräch&lt;br /&gt;
 |Sprache=[[Sprachen#Sorridianisch_.28Romanisch.29|Sorridia]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Ich schwöre es, ich sage die Wahrheit! Ich war grade auf dem Weg nach Hause, da sehe ich wie dieses...dieses DING sich vom Glockenturm stürzt und seine Flügel ausbreitet! Es hat sich Mathilde einfach geschnappt und ist weggeflogen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;(genervtes Stöhnen) Mann, diese Mörder werden auch immer einfallsloser. Schafft ihn mir aus den Augen!&lt;br /&gt;
 |Autor=Soldat Herbert Schneider&lt;br /&gt;
 |Quelle=Verhör-Aufzeichnung&lt;br /&gt;
 |Sprache=[[Sprachen#Tasperin_.28Germanisch.29|Tasperin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mythologie]][[Kategorie:Korrekturlesen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SamHawkens</name></author>
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		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Gurgol&amp;diff=16454</id>
		<title>Gurgol</title>
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		<updated>2025-03-08T16:09:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SamHawkens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Korrekturlesen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Gurgol.png|thumb|right|450px|Gemälde eines Gurgols über den Dächern einer Stadt in Tasperin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gurgol werden Statuen bezeichnet, die in größeren Städten vereinzelt auf Dächern, oder in höheren Stockwerken an den Ecken der Außenwand  platziert sind. Unter einfachen Bürgern sind sie Stoff für vielerlei Legenden. In vielen davon sind Gurgole Schreckenskreatueren, die in der Nacht erwachen und auf steinernen Schwingen durch die Nacht gleiten um unschuldige Menschen zu entführen, oder zu töten. Es gibt aber auch Geschichten, in denen sie als Beschützer dargestellt werden, die erwachen wenn der Stadt Gefahr droht. Es gibt für beide Varianten keine gesicherten Beweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Gurgols muten meist als Mischwesen aus Mensch und Tier an. Die meisten sehen auf den ersten Blick wie Menschen mit Flügeln aus, wobei man erst bei näherer Betrachtung (und von der Straße nur mit guten Augen, oder einem Fernrohr) die animalistischen Züge im Gesicht und an den Händen feststellen kann. Ihr Gesicht ist meist zu einer Schnauze, oder einem Schnabel langgezogen, während die Hände und Füße in der Regel mit Krallen bewehrt sind. Es wurden auch einige Exemplare gesichtet, die entweder mehr menschlich, oder mehr animalistisch wirken. Gängige Tiermotive sind unter anderem Hunde, Hahne und Katzen. Die meisten haben Flügel, es scheint aber auch Ausnahmen zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Legenden==&lt;br /&gt;
Gurgols sind ein seltener Anblick in den Städten und scheinen für das gemeine Volk von einem Tag auf den nächsten plötzlich da zu sein, weshalb sie oft Quelle für Gerüchte und Geschichten sind. Sie werden zwar in der Regel von Bildhauern geschaffen und an Ort und Stelle befestigt, jedoch gibt es auch Fälle in denen der örtliche Priester durchaus verwundert auf die Zinnen seiner Kirche blickte und dort einen Gurgol vorfand, den er nicht in Auftrag gegeben hatte. Oder zumindest behauptet, dass dies der Fall ist. Immer wieder kommt es vor, dass ein Gurgol in Auftrag gegeben wird und wegen der komplexen Handwerksarbeit Jahre zur Fertigstellung braucht - und der Auftraggeber während dieser Zeit verstirbt, ohne seinen Nachfolger einzuweihen. Auch das befeuert meist Gerüchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man einen neuen Gurgol bemerkt, bewerten das einfache Geister manchmal auch als Zeichen der Warnung. Es gibt dabei verschiedene Interpretationen. Die einen vermuten einem Fluch erlegen zu sein, der durch die Statue verkörpert wird. Es sind Fälle bekannt in denen verängstige Menschen auf Dächer geklettert sind um Gurgols zu zerstören, um dem Fluch so einhalt zu gebieten. Um so panischer reagieren solche Menschen dann meist, wenn der Gurgol ersetzt wird. Andere werten neue Gurgole auch als Zeichen der Warnung. Sie gehen davon aus, dass das Wesen sie mit seinem Erscheinen vor drohendem Unheil warnen will. Trifft das zufälligerweise zu kommt es deshalb auch vor, dass an Mauerwerk unterhalb von Gurgolen Blumen und andere Dinge als Dank dargebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lässt sich daher mit Sicherheit sagen, dass es von Menschen geschaffene Statuen gibt, die dem Anblick eines Gurgols entsprechen, bis heute ist aber unklar, ob sie auch anders entstehen können, mit anderen Kreaturen verwechselt, oder von Deyn (bzw. Skrettjah) beseelt werden um ihr Werk zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Stell dir vor, was mir gestern passiert ist! Als ich vom Markt nach Hause ging hat mich so ein unheimlicher Mann verfolgt. Ich bin weggerrannt und er mir hinterher! Er hat mich dann in einer Gasse in die Enge getrieben und ein Messer gezückt! Ich dachte schon das wars mit mir, da faltete ich die Hände zum Gebet und flehte den Herren Deyn Cador an mir zu helfen. Da blicke ich weinend auf und sehe wie sich der Gorgul auf dem Haus am Ende der Gasse erhebt und vom Dach herunterschoss! Er hat den Halunken einfach fortgeschubst und ist mit einem riesigen Satz dann wieder dorthingesprungen wo er herkam! Es war ein Wunder! Ein Wunder, sage ich dir!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ach und deswegen bist du also schon wieder zu spät zuhause, Mädchen? Erzähl keinen Unsinn und komm Essen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich schwöre es, ich sage die Wahrheit! Ich war grade auf dem Weg nach Hause, da sehe ich wie dieses...dieses DING sich vom Glockenturm stürzt und seine Flügel ausbreitet! Es hat sich Mathilde einfach geschnappt und ist weggeflogen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;(genervtes Stöhnen) Mann, diese Mörder werden auch immer einfallsloser. Schafft ihn mir aus den Augen!&lt;br /&gt;
 |Autor=Verschiedene&lt;br /&gt;
 |Quelle=Kneipengespräche und Verhör-Aufzeichnungen&lt;br /&gt;
 |Sprache=[[Sprachen#Tasperin_.28Germanisch.29|Tasperin]],[[Sprachen#Sorridianisch_.28Romanisch.29|Sorridia]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mythologie]][[Kategorie:Korrekturlesen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SamHawkens</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Gurgol&amp;diff=16453</id>
		<title>Gurgol</title>
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		<updated>2025-03-08T16:08:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SamHawkens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{Korrekturlesen}&lt;br /&gt;
[[Datei:Gurgol.png|thumb|right|450px|Gemälde eines Gurgols über den Dächern einer Stadt in Tasperin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gurgol werden Statuen bezeichnet, die in größeren Städten vereinzelt auf Dächern, oder in höheren Stockwerken an den Ecken der Außenwand  platziert sind. Unter einfachen Bürgern sind sie Stoff für vielerlei Legenden. In vielen davon sind Gurgole Schreckenskreatueren, die in der Nacht erwachen und auf steinernen Schwingen durch die Nacht gleiten um unschuldige Menschen zu entführen, oder zu töten. Es gibt aber auch Geschichten, in denen sie als Beschützer dargestellt werden, die erwachen wenn der Stadt Gefahr droht. Es gibt für beide Varianten keine gesicherten Beweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Gurgols muten meist als Mischwesen aus Mensch und Tier an. Die meisten sehen auf den ersten Blick wie Menschen mit Flügeln aus, wobei man erst bei näherer Betrachtung (und von der Straße nur mit guten Augen, oder einem Fernrohr) die animalistischen Züge im Gesicht und an den Händen feststellen kann. Ihr Gesicht ist meist zu einer Schnauze, oder einem Schnabel langgezogen, während die Hände und Füße in der Regel mit Krallen bewehrt sind. Es wurden auch einige Exemplare gesichtet, die entweder mehr menschlich, oder mehr animalistisch wirken. Gängige Tiermotive sind unter anderem Hunde, Hahne und Katzen. Die meisten haben Flügel, es scheint aber auch Ausnahmen zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Legenden==&lt;br /&gt;
Gurgols sind ein seltener Anblick in den Städten und scheinen für das gemeine Volk von einem Tag auf den nächsten plötzlich da zu sein, weshalb sie oft Quelle für Gerüchte und Geschichten sind. Sie werden zwar in der Regel von Bildhauern geschaffen und an Ort und Stelle befestigt, jedoch gibt es auch Fälle in denen der örtliche Priester durchaus verwundert auf die Zinnen seiner Kirche blickte und dort einen Gurgol vorfand, den er nicht in Auftrag gegeben hatte. Oder zumindest behauptet, dass dies der Fall ist. Immer wieder kommt es vor, dass ein Gurgol in Auftrag gegeben wird und wegen der komplexen Handwerksarbeit Jahre zur Fertigstellung braucht - und der Auftraggeber während dieser Zeit verstirbt, ohne seinen Nachfolger einzuweihen. Auch das befeuert meist Gerüchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man einen neuen Gurgol bemerkt, bewerten das einfache Geister manchmal auch als Zeichen der Warnung. Es gibt dabei verschiedene Interpretationen. Die einen vermuten einem Fluch erlegen zu sein, der durch die Statue verkörpert wird. Es sind Fälle bekannt in denen verängstige Menschen auf Dächer geklettert sind um Gurgols zu zerstören, um dem Fluch so einhalt zu gebieten. Um so panischer reagieren solche Menschen dann meist, wenn der Gurgol ersetzt wird. Andere werten neue Gurgole auch als Zeichen der Warnung. Sie gehen davon aus, dass das Wesen sie mit seinem Erscheinen vor drohendem Unheil warnen will. Trifft das zufälligerweise zu kommt es deshalb auch vor, dass an Mauerwerk unterhalb von Gurgolen Blumen und andere Dinge als Dank dargebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lässt sich daher mit Sicherheit sagen, dass es von Menschen geschaffene Statuen gibt, die dem Anblick eines Gurgols entsprechen, bis heute ist aber unklar, ob sie auch anders entstehen können, mit anderen Kreaturen verwechselt, oder von Deyn (bzw. Skrettjah) beseelt werden um ihr Werk zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Stell dir vor, was mir gestern passiert ist! Als ich vom Markt nach Hause ging hat mich so ein unheimlicher Mann verfolgt. Ich bin weggerrannt und er mir hinterher! Er hat mich dann in einer Gasse in die Enge getrieben und ein Messer gezückt! Ich dachte schon das wars mit mir, da faltete ich die Hände zum Gebet und flehte den Herren Deyn Cador an mir zu helfen. Da blicke ich weinend auf und sehe wie sich der Gorgul auf dem Haus am Ende der Gasse erhebt und vom Dach herunterschoss! Er hat den Halunken einfach fortgeschubst und ist mit einem riesigen Satz dann wieder dorthingesprungen wo er herkam! Es war ein Wunder! Ein Wunder, sage ich dir!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ach und deswegen bist du also schon wieder zu spät zuhause, Mädchen? Erzähl keinen Unsinn und komm Essen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich schwöre es, ich sage die Wahrheit! Ich war grade auf dem Weg nach Hause, da sehe ich wie dieses...dieses DING sich vom Glockenturm stürzt und seine Flügel ausbreitet! Es hat sich Mathilde einfach geschnappt und ist weggeflogen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;(genervtes Stöhnen) Mann, diese Mörder werden auch immer einfallsloser. Schafft ihn mir aus den Augen!&lt;br /&gt;
 |Autor=Verschiedene&lt;br /&gt;
 |Quelle=Kneipengespräche und Verhör-Aufzeichnungen&lt;br /&gt;
 |Sprache=[[Sprachen#Tasperin_.28Germanisch.29|Tasperin]],[[Sprachen#Sorridianisch_.28Romanisch.29|Sorridia]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mythologie]][[Kategorie:Korrekturlesen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SamHawkens</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Gurgol&amp;diff=16452</id>
		<title>Gurgol</title>
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		<updated>2025-03-08T16:07:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SamHawkens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{Korrekturlesen}&lt;br /&gt;
[[Datei:Gurgol.png|thumb|right|450px|Gemälde eines Gurgols über den Dächern einer Stadt in Tasperin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gurgol werden Statuen bezeichnet, die in größeren Städten vereinzelt auf Dächern, oder in höheren Stockwerken an den Ecken der Außenwand  platziert sind. Unter einfachen Bürgern sind sie Stoff für vielerlei Legenden. In vielen davon sind Gurgole Schreckenskreatueren, die in der Nacht erwachen und auf steinernen Schwingen durch die Nacht gleiten um unschuldige Menschen zu entführen, oder zu töten. Es gibt aber auch Geschichten, in denen sie als Beschützer dargestellt werden, die erwachen wenn der Stadt Gefahr droht. Es gibt für beide Varianten keine gesicherten Beweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Gurgols muten meist als Mischwesen aus Mensch und Tier an. Die meisten sehen auf den ersten Blick wie Menschen mit Flügeln aus, wobei man erst bei näherer Betrachtung (und von der Straße nur mit guten Augen, oder einem Fernrohr) die animalistischen Züge im Gesicht und an den Händen feststellen kann. Ihr Gesicht ist meist zu einer Schnauze, oder einem Schnabel langgezogen, während die Hände und Füße in der Regel mit Krallen bewehrt sind. Es wurden auch einige Exemplare gesichtet, die entweder mehr menschlich, oder mehr animalistisch wirken. Gängige Tiermotive sind unter anderem Hunde, Hahne und Katzen. Die meisten haben Flügel, es scheint aber auch Ausnahmen zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Legenden==&lt;br /&gt;
Gurgols sind ein seltener Anblick und scheinen für das gemeine Volk von einem Tag auf den nächsten plötzlich da zu sein, weshalb sie oft Quelle für Gerüchte und Geschichten sind. Sie werden zwar in der Regel von Bildhauern geschaffen und an Ort und Stelle befestigt, jedoch gibt es auch Fälle in denen der örtliche Priester durchaus verwundert auf die Zinnen seiner Kirche blickte und dort einen Gurgol vorfand, den er nicht in Auftrag gegeben hatte. Oder zumindest behauptet, dass dies der Fall ist. Immer wieder kommt es vor, dass ein Gurgol in Auftrag gegeben wird und wegen der komplexen Handwerksarbeit Jahre zur Fertigstellung braucht - und der Auftraggeber während dieser Zeit verstirbt, ohne seinen Nachfolger einzuweihen. Auch das befeuert meist Gerüchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man einen neuen Gurgol bemerkt, bewerten das einfache Geister manchmal auch als Zeichen der Warnung. Es gibt dabei verschiedene Interpretationen. Die einen vermuten einem Fluch erlegen zu sein, der durch die Statue verkörpert wird. Es sind Fälle bekannt in denen verängstige Menschen auf Dächer geklettert sind um Gurgols zu zerstören, um dem Fluch so einhalt zu gebieten. Um so panischer reagieren solche Menschen dann meist, wenn der Gurgol ersetzt wird. Andere werten neue Gurgole auch als Zeichen der Warnung. Sie gehen davon aus, dass das Wesen sie mit seinem Erscheinen vor drohendem Unheil warnen will. Trifft das zufälligerweise zu kommt es deshalb auch vor, dass an Mauerwerk unterhalb von Gurgolen Blumen und andere Dinge als Dank dargebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lässt sich daher mit Sicherheit sagen, dass es von Menschen geschaffene Statuen gibt, die dem Anblick eines Gurgols entsprechen, bis heute ist aber unklar, ob sie auch anders entstehen können, mit anderen Kreaturen verwechselt, oder von Deyn (bzw. Skrettjah) beseelt werden um ihr Werk zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Stell dir vor, was mir gestern passiert ist! Als ich vom Markt nach Hause ging hat mich so ein unheimlicher Mann verfolgt. Ich bin weggerrannt und er mir hinterher! Er hat mich dann in einer Gasse in die Enge getrieben und ein Messer gezückt! Ich dachte schon das wars mit mir, da faltete ich die Hände zum Gebet und flehte den Herren Deyn Cador an mir zu helfen. Da blicke ich weinend auf und sehe wie sich der Gorgul auf dem Haus am Ende der Gasse erhebt und vom Dach herunterschoss! Er hat den Halunken einfach fortgeschubst und ist mit einem riesigen Satz dann wieder dorthingesprungen wo er herkam! Es war ein Wunder! Ein Wunder, sage ich dir!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ach und deswegen bist du also schon wieder zu spät zuhause, Mädchen? Erzähl keinen Unsinn und komm Essen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich schwöre es, ich sage die Wahrheit! Ich war grade auf dem Weg nach Hause, da sehe ich wie dieses...dieses DING sich vom Glockenturm stürzt und seine Flügel ausbreitet! Es hat sich Mathilde einfach geschnappt und ist weggeflogen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;(genervtes Stöhnen) Mann, diese Mörder werden auch immer einfallsloser. Schafft ihn mir aus den Augen!&lt;br /&gt;
 |Autor=Verschiedene&lt;br /&gt;
 |Quelle=Kneipengespräche und Verhör-Aufzeichnungen&lt;br /&gt;
 |Sprache=[[Sprachen#Tasperin_.28Germanisch.29|Tasperin]],[[Sprachen#Sorridianisch_.28Romanisch.29|Sorridia]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mythologie]][[Kategorie:Korrekturlesen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SamHawkens</name></author>
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		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Gurgol&amp;diff=16451</id>
		<title>Gurgol</title>
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		<updated>2025-03-08T16:01:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SamHawkens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{Korrekturlesen}&lt;br /&gt;
[[Datei:Gurgol.png|thumb|right|450px|Gemälde eines Gurgols über den Dächern einer Stadt in Tasperin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gurgol werden Statuen bezeichnet, die in größeren Städten vereinzelt auf Dächern, oder in höheren Stockwerken an den Ecken der Außenwand  platziert sind. Unter einfachen Bürgern sind sie Stoff für vielerlei Legenden. In vielen davon sind Gurgole Schreckenskreatueren, die in der Nacht erwachen und auf steinernen Schwingen durch die Nacht gleiten um unschuldige Menschen zu entführen, oder zu töten. Es gibt aber auch Geschichten, in denen sie als Beschützer dargestellt werden, die erwachen wenn der Stadt Gefahr droht. Es gibt für beide Varianten keine gesicherten Beweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Gurgols muten meist als Mischwesen aus Mensch und Tier an. Die meisten sehen auf den ersten Blick wie Menschen mit Flügeln aus, wobei man erst bei näherer Betrachtung (und von der Straße nur mit guten Augen, oder einem Fernrohr) die animalistischen Züge im Gesicht und an den Händen feststellen kann. Ihr Gesicht ist meist zu einer Schnauze, oder einem Schnabel langgezogen, während die Hände und Füße in der Regel mit Krallen bewehrt sind. Es wurden auch einige Exemplare gesichtet, die entweder mehr menschlich, oder mehr animalistisch wirken. Gängige Tiermotive sind unter anderem Hunde, Hahne und Katzen. Die meisten haben Flügel, es scheint aber auch Ausnahmen zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Legenden==&lt;br /&gt;
Gurgols sind ein seltener Anblick und scheinen für das gemeine Volk von einem Tag auf den nächsten plötzlich da zu sein, weshalb sie oft Quelle für Gerüchte und Geschichten sind. Sie werden zwar in der Regel von Bildhauern geschaffen und an Ort und Stelle befestigt, jedoch gibt es auch Fälle in denen der örtliche Priester durchaus verwundert auf die Zinnen seiner Kirche blickte und dort einen Gurgol vorfand, den er nicht in Auftrag gegeben hatte. Oder zumindest behauptet, dass dies der Fall ist. Immer wieder kommt es vor, dass ein Gurgol in Auftrag gegeben wird und wegen der komplexen Handwerksarbeit Jahre zur Fertigstellung braucht - und der Auftraggeber während dieser Zeit verstirbt, ohne seinen Nachfolger einzuweihen. Auch das befeuert meist Gerüchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lässt sich daher mit Sicherheit sagen, dass es von Menschen geschaffene Statuen gibt, die dem Anblick eines Gurgols entsprechen, bis heute ist aber unklar, ob sie auch anders entstehen können, mit anderen Kreaturen verwechselt, oder von Deyn (bzw. Skrettjah) beseelt werden um ihr Werk zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Stell dir vor, was mir gestern passiert ist! Als ich vom Markt nach Hause ging hat mich so ein unheimlicher Mann verfolgt. Ich bin weggerrannt und er mir hinterher! Er hat mich dann in einer Gasse in die Enge getrieben und ein Messer gezückt! Ich dachte schon das wars mit mir, da faltete ich die Hände zum Gebet und flehte den Herren Deyn Cador an mir zu helfen. Da blicke ich weinend auf und sehe wie sich der Gorgul auf dem Haus am Ende der Gasse erhebt und vom Dach herunterschoss! Er hat den Halunken einfach fortgeschubst und ist mit einem riesigen Satz dann wieder dorthingesprungen wo er herkam! Es war ein Wunder! Ein Wunder, sage ich dir!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ach und deswegen bist du also schon wieder zu spät zuhause, Mädchen? Erzähl keinen Unsinn und komm Essen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich schwöre es, ich sage die Wahrheit! Ich war grade auf dem Weg nach Hause, da sehe ich wie dieses...dieses DING sich vom Glockenturm stürzt und seine Flügel ausbreitet! Es hat sich Mathilde einfach geschnappt und ist weggeflogen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;(genervtes Stöhnen) Mann, diese Mörder werden auch immer einfallsloser. Schafft ihn mir aus den Augen!&lt;br /&gt;
 |Autor=Verschiedene&lt;br /&gt;
 |Quelle=Kneipengespräche und Verhör-Aufzeichnungen&lt;br /&gt;
 |Sprache=[[Sprachen#Tasperin_.28Germanisch.29|Tasperin]],[[Sprachen#Sorridianisch_.28Romanisch.29|Sorridia]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mythologie]][[Kategorie:Korrekturlesen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SamHawkens</name></author>
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		<title>Gurgol</title>
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		<updated>2025-03-08T16:00:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SamHawkens: Die Seite wurde neu angelegt: „Gemälde eines Gurgols über den Dächern einer Stadt in Tasperin  Als Gurgol werden Statuen bezeichnet, die in größer…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Gurgol.png|thumb|right|450px|Gemälde eines Gurgols über den Dächern einer Stadt in Tasperin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gurgol werden Statuen bezeichnet, die in größeren Städten vereinzelt auf Dächern, oder in höheren Stockwerken an den Ecken der Außenwand  platziert sind. Unter einfachen Bürgern sind sie Stoff für vielerlei Legenden. In vielen davon sind Gurgole Schreckenskreatueren, die in der Nacht erwachen und auf steinernen Schwingen durch die Nacht gleiten um unschuldige Menschen zu entführen, oder zu töten. Es gibt aber auch Geschichten, in denen sie als Beschützer dargestellt werden, die erwachen wenn der Stadt Gefahr droht. Es gibt für beide Varianten keine gesicherten Beweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Gurgols muten meist als Mischwesen aus Mensch und Tier an. Die meisten sehen auf den ersten Blick wie Menschen mit Flügeln aus, wobei man erst bei näherer Betrachtung (und von der Straße nur mit guten Augen, oder einem Fernrohr) die animalistischen Züge im Gesicht und an den Händen feststellen kann. Ihr Gesicht ist meist zu einer Schnauze, oder einem Schnabel langgezogen, während die Hände und Füße in der Regel mit Krallen bewehrt sind. Es wurden auch einige Exemplare gesichtet, die entweder mehr menschlich, oder mehr animalistisch wirken. Gängige Tiermotive sind unter anderem Hunde, Hahne und Katzen. Die meisten haben Flügel, es scheint aber auch Ausnahmen zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Legenden==&lt;br /&gt;
Gurgols sind ein seltener Anblick und scheinen für das gemeine Volk von einem Tag auf den nächsten plötzlich da zu sein, weshalb sie oft Quelle für Gerüchte und Geschichten sind. Sie werden zwar in der Regel von Bildhauern geschaffen und an Ort und Stelle befestigt, jedoch gibt es auch Fälle in denen der örtliche Priester durchaus verwundert auf die Zinnen seiner Kirche blickte und dort einen Gurgol vorfand, den er nicht in Auftrag gegeben hatte. Oder zumindest behauptet, dass dies der Fall ist. Immer wieder kommt es vor, dass ein Gurgol in Auftrag gegeben wird und wegen der komplexen Handwerksarbeit Jahre zur Fertigstellung braucht - und der Auftraggeber während dieser Zeit verstirbt, ohne seinen Nachfolger einzuweihen. Auch das befeuert meist Gerüchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lässt sich daher mit Sicherheit sagen, dass es von Menschen geschaffene Statuen gibt, die dem Anblick eines Gurgols entsprechen, bis heute ist aber unklar, ob sie auch anders entstehen können, mit anderen Kreaturen verwechselt, oder von Deyn (bzw. Skrettjah) beseelt werden um ihr Werk zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Stell dir vor, was mir gestern passiert ist! Als ich vom Markt nach Hause ging hat mich so ein unheimlicher Mann verfolgt. Ich bin weggerrannt und er mir hinterher! Er hat mich dann in einer Gasse in die Enge getrieben und ein Messer gezückt! Ich dachte schon das wars mit mir, da faltete ich die Hände zum Gebet und flehte den Herren Deyn Cador an mir zu helfen. Da blicke ich weinend auf und sehe wie sich der Gorgul auf dem Haus am Ende der Gasse erhebt und vom Dach herunterschoss! Er hat den Halunken einfach fortgeschubst und ist mit einem riesigen Satz dann wieder dorthingesprungen wo er herkam! Es war ein Wunder! Ein Wunder, sage ich dir!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ach und deswegen bist du also schon wieder zu spät zuhause, Mädchen? Erzähl keinen Unsinn und komm Essen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich schwöre es, ich sage die Wahrheit! Ich war grade auf dem Weg nach Hause, da sehe ich wie dieses...dieses DING sich vom Glockenturm stürzt und seine Flügel ausbreitet! Es hat sich Mathilde einfach geschnappt und ist weggeflogen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;(genervtes Stöhnen) Mann, diese Mörder werden auch immer einfallsloser. Schafft ihn mir aus den Augen!&lt;br /&gt;
 |Autor=Verschiedene&lt;br /&gt;
 |Quelle=Kneipengespräche und Verhör-Aufzeichnungen&lt;br /&gt;
 |Sprache=[[Sprachen#Tasperin_.28Germanisch.29|Tasperin]],[[Sprachen#Sorridianisch_.28Romanisch.29|Sorridia]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mythologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SamHawkens</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Datei:Gurgol.png&amp;diff=16447</id>
		<title>Datei:Gurgol.png</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;SamHawkens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SamHawkens</name></author>
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		<title>Mythologie</title>
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		<updated>2025-03-08T15:24:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SamHawkens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Mythologie'' bezeichnet die Gesamtheit der Mythen, Legenden, Erzählungen und Überlieferungen von [[Kultur|Kulturen]], [[Religion|Religionen]] oder Gemeinschaften. Mythen im engeren Sinne sind traditionelle Geschichten, die oft den Ursprung der [[Athalon|Welt]], der [[Menschenvolk|Menschheit]], der Götter und Heldengestalten erklären. Diese Erzählungen können sowohl mündlich überliefert als auch schriftlich festgehalten werden und bilden einen integralen Bestandteil der kulturellen Identität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mythologie werden häufig übernatürliche Wesen, Götter, Göttinnen, Helden und andere mythologische Figuren dargestellt. Die Geschichten dienen dazu, moralische, philosophische oder kosmologische Konzepte zu vermitteln und bieten damit Erklärungen für Naturphänomene, gesellschaftliche Normen oder historische Ereignisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte mythologische Erzählungen, Hintergründe und Wesen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:3;-moz-column-count:3;-webkit-column-count:3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Amalzatt]]&lt;br /&gt;
*[[Arachnara]]&lt;br /&gt;
*[[Ardent Fáidh]]&lt;br /&gt;
*[[Baumgesicht]]&lt;br /&gt;
*[[Chimäre]]&lt;br /&gt;
*[[Dachkobold]]&lt;br /&gt;
*[[Drache]]&lt;br /&gt;
*[[Elementare]]&lt;br /&gt;
*[[Fergoll]]&lt;br /&gt;
*[[Fischwesen]]&lt;br /&gt;
*[[Froschbrüder]]&lt;br /&gt;
*[[Fungi]]&lt;br /&gt;
*[[Ghul]]&lt;br /&gt;
*[[Gurgol]]&lt;br /&gt;
*[[Golem]]&lt;br /&gt;
*[[Grammis]]&lt;br /&gt;
*[[Killat]]&lt;br /&gt;
*[[Lyth]]&lt;br /&gt;
*[[Meernymphe]]&lt;br /&gt;
*[[Minotaurus]]&lt;br /&gt;
*[[Nachtbraut]]&lt;br /&gt;
*[[Nachtzehrer]]&lt;br /&gt;
*[[Nekrave]]&lt;br /&gt;
*[[Sirene]]&lt;br /&gt;
*[[Skiakyonos]]&lt;br /&gt;
*[[Skönjunge]]&lt;br /&gt;
*[[Sternzeichen]]&lt;br /&gt;
*[[Sylvinaris]]&lt;br /&gt;
*[[Troll]]&lt;br /&gt;
*[[Urtier]]&lt;br /&gt;
*[[Wulmgubbler]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mythologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SamHawkens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Erlebnisse_des_Franz&amp;diff=16172</id>
		<title>Erlebnisse des Franz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Erlebnisse_des_Franz&amp;diff=16172"/>
		<updated>2025-01-22T14:16:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SamHawkens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Schriftwerk&lt;br /&gt;
|Name={{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
|Bild=[[Datei:Franz Tagebuch.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Kategorie=Religiöse Schrift (Tagebuch)&lt;br /&gt;
|Herkunft= [[Westwind-Inseln]], [[Neu Corethon]]&lt;br /&gt;
|Datum=Jahr 1347&lt;br /&gt;
|Autor=[[Franziskus Maximilian Gerber]]&lt;br /&gt;
|Sprache=[[Sprachen#Tasperin_(Germanisch)|Tasperin]]&lt;br /&gt;
|Seitenzahl=326 Seiten&lt;br /&gt;
|Exemplare=~50 aufgetauchte Fassungen (Tendenz steigend)&lt;br /&gt;
|Fachrichtung=Geschichte, Metamythologie, Okkultismus, Theologie&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Erlebnisse des Franz''' (auch als '''Tagebuch von Franz Gerber'''; '''Das Leben vom Sonnensohn'''; '''Offenbarung eines Paladins'''; '''Ich, der Götterplan'''; '''Meine Götterdämmerung''' oder '''Die Zwölf Prüfungen''' bekannt), ist eine Zusammenstellung vom Leben und Wirken des [[Solaner Orden|Solaner]]-Paladins [[Franziskus Maximilian Gerber]] in Form eines Tagebuchs. Es enthält langatmige Ausführungen seiner eigenen Biografie, seiner jahrzehntelangen Abenteuer in den [[Unbekannte Lande|Unbekannten Landen]] und seinen Aufeinandertreffen mit dunklen Geschöpfen der [[Skrettjah]], hauptsächlich [[Zwölf Dämonen|dämonischer Art]]. Es enthält ein großes Durcheinander an Themen und Aspekten, die sich unter anderem mit dem [[Okkulte Schriften#Nekronomikon|Nekronomikon]], dem [[Stein der Weisen]] und dem [[Kreuzzug nach Szemäa]] beschäftigt. Besondere Wichtigkeit erlangt dieses Buch allerdings für die deynistische Kirche , da es viele fremde Wesen erörtert, darunter die gesamte Anzahl der [[Zwölf Dämonen|Zwölf Erzdämonen]], aber auch höhere und niedere Dämonen wie [[Hagalaz]], [[Dargon]], [[Tzarotax]], [[Taggoob]] und [[Ku'gath]]. Das Tagebuch trägt daher auch einen sehr [[Okkulte_Schriften|okkulten Beigeschmack]] mit sich, dessen Ergründung viele Leser zu schauderhaften Offenbarungen oder sogar schweren Existenzkrisen führen vermag. Daher sei jedem bei der Lektüre dieses Werks zu äußerster Vorsichtig geraten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Der tatsächliche Inhalt kann in seiner Schriftform hier [https://athalon.net/showthread.php?tid=481&amp;amp;pid=1323#pid1323] gefunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
===Vorwort===&lt;br /&gt;
Die Kindheit und Jugend des Autors in den Jahren 1294 bis 1314, seine Ankunft und die ersten Jahre auf [[Insel Neu Corethon|Neu Corethon]] als [[Solaner Orden#Hierarchie|Paladin]] (und später Protektor) in den Jahren 1314 bis 1339.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kapitel 1 (''Der Frostreiter'')===&lt;br /&gt;
Das erste Kapitel ist dem Erzdämon '''[[Finthela]]''' gewidmet, auch als ''Frostkönigin'' oder ''Herrin der Wilden Jagd'' bekannt. Es behandelt das Aufeinandertreffen mit dem Dämon [[Hagalaz]] und seinem Ross ''Isa''. Eine wichtige Rolle spielt dabei [[Hagalaz Glefe]], eine mächtige Waffe und magisches [[Artefakte|Artefakt]]. Ein eisiger Winter soll im Jahr 1341 über die Tropeninsel Neu Corethon hereingebrochen sein, der erst durch den Wetteinsatz bürgerlicher Seelen durch ein Tjost-Duell gegen den niederen Dämon vertrieben werden konnte. Dabei soll zum Ende erst eine Waffe des Ureinwohnerstammes [[Bororo]] (und ihrem [[Elementare|Feuerelementar Kalay]]) mit dem Namen [[Glühender Speer]] zu einem Sieg verholfen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kapitel 2 (''Folgen einer Alchemistin'')===&lt;br /&gt;
Dieses Kapitel ist dem Erzdämon '''[[Decrapia]]''' gewidmet, auch als ''Mutter des verbrannten Waldes'' bekannt. Hier wird genau beschrieben, wie es in der Regierung der [[Stadt_Neu_Corethon|Stadt Neu Corethon]] im Jahr 1342 zum berüchtigten [[Solaner_Orden#Der%20Orden%20auf%20Neu-Corethon|Decrapia-Skandal]] kam, bei dem Reichsbaron ''Alexander von Zahern'' (ehemaliger Abgesandter der [[Leändische Handelskompanie kaiserlicher Krone|Leändischen Handelskompanie kaiserlicher Krone]]) als Anhänger des [[Kult der Decrapia]] demaskiert wurde. Inmitten des Putsch-Versuchs wird auch ein Ritual genannt, welches die fatale Hervorbringung eines sogenannten [[Schrecken des Äther]] einbrachte. Doch die Wurzeln von Decrapia zogen sich weiter als gedacht, sodass auch eine örtliche [[Alchemie|Alchemistin]] unter Einfluss des Buches [[Daemonolatreia]] die okkulte Maschinerie [[Servus Apparatus]] entwickelte. Damit sei sie in der Lage gewesen, aus toter Materie eine Vielzahl an [[Golem|Golems]] herzustellen. Es ist laut dem Autor die unheilvolle Kraft eines riesigen, reinen [[Ätherium|Ätheriumkristalls]] in den Tiefen der ''Krupp-Mine'' gewesen, der die Verbindung zwischen Stadt und Erzdämon aufrechterhielt, dieser sei aber schlussendlich durch [[Metall#Göttliche Legierungen|Celestium]] zerstört worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kapitel 3 (''Die Sieben Kelche'')===&lt;br /&gt;
Dieses Kapitel ist dem Erzdämon '''[[Zelissra]]''' gewidmet, auch als ''Bringer der Not'' bekannt. Einen Großteil dieser Erzählung nimmt die mystische Sage über die [[Sieben Kelche]] ein, wobei einige dieser Objekte wohl nach nach [[Stadt Neu Corethon|Neu Corethon]] gekommen sein sollen. Die Schilderung von Gerber, welche eine Geschichte voller Freundschaft, Intrigen und schließlich Verrat zu Tage bringt, offenbart schlussendlich ein großes Geheimnis: Die mächtige Waffe, die einst aus den sieben eingeschmolzenen Kelchen bestand, formte den sagenumwobenen [[Stein der Weisen]]. Ein mächtiger Gegenstand, der oft das endgültige Ziel der [[Alchemie]] darstellt und in der Lage sein soll, jegliches Metall bei Berührung in [[Metall#Herkömmliche Metalle|Gold]] zu verwandeln. Doch die Ausführungen des Tagebuchs widersprechen sich zu Teilen mit anderen Informationen, welche eigentlich den Solaner-Hochmeister [[Walter Ripel|Sir Walter Ripel]] als Erretter der Artefakte positioniert. Auch die Wirren um das himmlische [[Artefakte|Artefakt]] der [[Phoenixkrone]] und dessen Rückkehr nach [[Zandig]] ist in diesem Zusammenhang schleierhaft und kann nicht wirklich nachgewiesen oder bestätigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kapitel 4 (''Schwarze Schaf der Familie'')===&lt;br /&gt;
Das vierte Kapitel ist dem Erzdämon '''[[Zephala]]''' gewidmet, auch als ''Die Gehörnte'' bekannt. Die Geschichte beginnt mit der Ankunft der [[Akademie von Schwarzwasser]] auf Neu Corethon und dem gleichzeitigen Auftauchen einer Präsenz der Erzdämonin Zephala. Unterstützt durch die beiden [[Mortum Bruderschaft|Spione]] Mayer und Meier und Franz eigenen Bruder, Werner Gerber, gelangen die Ordensritter zum Alchemielaboratorium des Danal Vorkat, welcher als erster Schwarzmagier Neu Corethons gilt. Illusionen und Halluzinationen prägen diesen Abschnitt in Franz Leben. Mehrfach darf er seinen eigenen Augen nicht trauen, wird hinters Licht geführt und sieht falsche Vorhersagen. Eines Nachts offenbart ihm sein eigener Verstand jedoch ein Bruchstück der eigenen Kindheit: Den grausamen Tod einer bekannten Gestalt. Erst viele leidvolle Nächte später erhält Franz die Gewissheit, dass es sich um seinen zweiten Bruder handelte - Patrick Gerber. Für unseren Helden stellt sich heraus, dass seine eigene Familie den schmerzhaften Tod des geliebten Bruders lange vor ihm verborgen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Franz mit seinem eigenen Geist ringt, machen die Spione derweil eine Entdeckung. Die Herkunft der chaotischen Präsenz liegt auf dem Prioreisberg selbst. In der alten Ordensgrotte, am Fuße der Klippe, traf Franz schlussendlich mit seinen Begleitern auf den Kultisten hinter dem dunklen Spiel: Gabriel [[Bonnington|Bonnington]]. Der Bruder von Prior Raphael Bonnington begann seine okkulten Kräfte zu nutzen. Violetter Nebel stieg im steinernen Gefängnis auf. Unfähig zu entkommen, umhüllte der Nebel die Sôlaner und ließ sie in einen tiefen tranceähnlichen Zustand fallen. Erwacht in einer Anstalt für psychisch Kranke fanden sich die tragischen Helden dieser Geschichte in einer Irrenanstalt wieder, gefangen durch ihre eigenen Freunde und Wegbegleiter. Nur dank schneller und willensstarker Entscheidungen konnten sie entkommen. In einem familiären Drama, das seinesgleichen suchen mag, traten die Familien Bonnington und Gerber mit- und gegeneinander an. Selbst Patrick Gerber fand unter umwobenen Umständen seinen Weg zurück auf diese Welt, nur um sich am Ende schützend vor seinen Bruder zu werfen. Gerettet von seinem verlorenen Bruder verlor Franz einen weiteren Teil seiner Seele an diesem schwarzen Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kapitel 5 (''Das Höchste Recht'')===&lt;br /&gt;
Dieses Kapitel ist dem Erzdämon '''[[Soahr]]''' gewidmet, auch als ''Schrecken der Tiefe'' bekannt. Mit der Ankunft dreier sorridianischer Priester auf der Insel und der unmittelbar verbundenen Festnahme der Sôlaner schlug die Stimmung auf Neu Corethon um. Besonders der korrupte und hinterhältige Hauptmann Riemer wurde zum Hassobjekt der Insel. Es folgte eine durch ihn veranlasste, hanebüchene Verurteilung und Auspeitschung. Nach ihrer Entlassung zeigten sich die Renbolder Spione Mayer und Meier erneut, diesmal in Verkleidung eines sorridianischen Priesters und eines Ureinwohners des Bororo-Stammes. Dank ihrer Hilfe konnten die Priester als Kultisten der [[Kirche des Lebenden Gottes]] entlarvt werden. Zu allem Überfluss offenbarte Pater Jörn, der sich nur kurz zuvor als Gast in der Priorei eingefunden hatte seine wahre Identität: Martynas Litwer, der die [[Heilige Schrift]] übersetzen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz schildert, wie nur wenige Tage später Arnwald Recht tot aufgefunden wird. Allen Beteiligten ist klar, dass es sich um Mord handelte. In seiner Habe fand man eine Übersetzung der Heiligen Schrift ins Tasperin. Mithilfe der Übersetzungen konnten uralte Geheimbotschaften, Weissagungen aus den Anfangszeiten des [[Deyn Cador|Deynismus]] in den deynistischen Texten gefunden werden. Sie warnte vor [[Dargon]], einem Dämonen des [[Soahr]] und wies den Weg zu dessen Vernichtung. In gemeinsamer Anstrengung und Führung des willensstarken Franz konnte Dargon besiegt und ein grausames Schicksal von Neu Corethon abgewandt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kapitel 6 (''Schatten über Melissengespenst'')===&lt;br /&gt;
Dieses Kapitel ist dem Erzdämon '''[[Sahaet]]''' gewidmet, auch als ''Herr des Mordens'' bekannt. Auf Veranlassung von Raphaels Bruder, Erzdekan Michael Bonnington, reisen die versammelten Ordensritter nach [[Königreich Weidtland|Weidtland]]. Dort sollten sie den hohen Würdenträger ursprünglich in dessen [[Asmaeth|Hauptstadt Asmaeth]] treffen, verpassten ihn jedoch knapp. Daher beschreibt dieses Kapital die Reise zur [[Rodstedt|Stadt Rodstedt]], wo sich jener aufhalten soll. Besonders werden jedoch die Ereignisse im [[Kloster Melissengespenst]] gewürdigt. Durch versperrte Wege wurde die Braustätte des weltbekannten [[Klosterfrau Melissengespenst]] angesteuert, um die dortigen Wege zu nutzen und zu rasten. Bereits im anliegenden [[Dornbach|Dorf Dornbach]] fanden die Ordensritter Hinweise auf dämonische Aktivitäten und waren sogleich alarmiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit einigen frommen Klosterbrüdern gelang es ihnen das Geheimnis der altehrwürdigen Ordensbrüder Melissengespensts aufzudecken. Der Abt Gottfried Heidenreich wurde von einem schwarzmagischen Schädel beinflusst, welcher einer der letzten Riedländer aus [[Haldarische_Stammesländer|Haldar]] mitgebracht hatte und ihn zu einem schwarzmagischen Ritual angetrieben hatte. Er sorgte gar dafür, dass kleine Kinder in seinem Willen okkulte Verse auf [[Sprachen#Alt-Sorridianisch|Alt-Sorridianisch]] vortrugen, um nachtschwarze [[Dunkeldürren]] zu erwecken. Dank des gemeinsamen Einsatzes des [[Sorridianisches Feuer|sorridianischen Feuers]] von Prior Hugo Feuerstein und dem heldenhaften Einsatz der Sôlaner konnten die deynfremden Kreaturen vertrieben werden. Das Kloster brannte jedoch währenddessen bis auf seine Grundmauern nieder. Zahlreiche Klosterbrüder fielen dabei entweder den dämonischen Kreaturen oder dem Feuer zum Opfer. Franz beendet diesen Abschnitt mit dem wahren Ziel ihrer Reise - dem Besuch Michael Bonningtons, von dem er die ein oder andere neue Erkenntnis dazugewann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kapitel 7 (''Glühende Klingen'')===&lt;br /&gt;
Dieses Kapitel ist dem Erzdämon '''[[Krosz]]''' gewidmet, auch als ''Kommandant der Rache'' bekannt. In diesem Abschnitt seines Lebens beginnt Franz mit der Beschreibung einer Expedition des [[Orden|Ordens]] auf die abgelegene [[Unbekannte Lande|Westwind-Insel]] [[Cabu]]. Manche seiner Erzählungen deuten dort auf den Fund des [[Zauberspiegel|Zauberspiegels]] hin, der den Sôlanern eine [[Okkultismus|okkulte]] Weissagung hinterließ. Sie würde sich wohl schon bald erfüllen. Als die Protagonisten dieses Werkes zurück nach Neu Corethon kehrten war die Priorei von den [[:Kategorie:Kult|Kultisten]]der [[Glühende Klinge|Glühenden Klinge]] besetzt worden. Sie zerstörten die Gebäude und bauten sich eine Befestigung mitsamt eines heidnischen Turmes über dem Raphael-Bonningten-Gedenkplatz. Die [[Garnison Neu Corethon]] tat währenddessen nichts und plante die Priorei mit einer Kanone zu beschießen. In einer [[Priorei Neu Corethon#Geschichte der Priorei#Angriff der Glühenden Klinge|heldenhaften Aktion]] unter Beteiligung der halben Insel konnte der Kult des Krosz besiegt werden. Die Ordensritter, aber allem voran Franz, vermochten das Ritual um die [[Skrettjah|chaotische]] Wiedererweckung von Franz Bruder Patrick Gerber gerade noch rechtzeitig zu stoppen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kapitel 8 (''Königsmord im Hochland'')===&lt;br /&gt;
Das achte Kapitel ist dem Erzdämon '''[[Xul-Helyph]]''' gewidmet, auch als ''Flüsterer'' bekannt. Nach dem Leid und der Tragik der vorangegangenen Kapitel sollte dies eigentlich ein ruhiges Intermezzo werden. [[Seefahrt|Hochseefischen]] war als Entspannung gedacht, endete aber dank eines unerklärlichen Nebels als Belastung für die Seele aller Beteiligten. Wer auch nur in Berührung mit dem trügerischen Weiß kam, wurde sogleich in einen tiefen Schlaf gerissen. Doch stellte sich dieser Traum ganz anders dar, als alle davor: Die Ordensritter erwachten in Gestalt von [[Klanreich Kaledon|kaledonischen]] Adligen und ihren Wegbegleitern. Selbst der längst vergangene König Kaledons soll in diesem wirren Geistesspiel verkörpert worden sein. Im urtümlichen Recht des Stärkeren ging es um den Kampf zum Erwerb der Krone des Inselreichs. Ein jeder Leser kann mit den zahlreichen Gefühlen und Interessen der Kaledonier mitfühlen und so ist es umso weniger verwunderlich, dass neben fairen Duellen auch heimtückischer Mord und brutale Kämpfe den Kampf um die Krone prägen. Doch auch allerlei [[Okkultismus|okkulte]] Riten des Erzdämons lieferten Anlass für Angst und Furcht. Wer die wandernden Wälder oder zerfleischten Pferde überstand, erzitterte spätestens beim Anblick des [[Weidenmann|Weidenmanns]]. Selbst im Todeskampf erkannten irgendwann alle, dass sich selbst eine Hexe unter die Gäste gemischt hatte; und diese hatte sicher nichts Gutes vor. Reichlich grausam ging die Nacht vorbei und nur ein einzelnes, neugeborenes wurde wenige Stunden nach dem Gemetzel lebend gefunden - [[Elsbeth I. von Großalbion#Sage der Geburt|Elsbeth von Großalbion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kapitel 9 (''Teufelgeschäfte'')===&lt;br /&gt;
Das neunte Kapitel ist dem Erzdämon '''[[Al-Hezan]]''' gewidmet, auch als ''Herrscher der Magie'' bekannt. In diesem Abschnitt seines Buches beschreibt Franz die Zusammenkunft mit Skarabäus Shukran, einem [[Esh'shajen]] mit vorgeblich weissagerischen Fertigkeiten. Mithilfe seiner merkwürdigen Kräfte zog er im Austausch für wunschartige Gegenleistungen einen Großteil der Inselbewohner in seinen Bann, darunter sogar Franz Gerber selbst. In für die Sôlaner typischen Manier konfrontierten die Ordensritter und einige Hilfskräfte den Wahrsager schließlich mit vorgezogener Klinge. Dieser ließ sich jedoch nicht auf den Einschüchterungsversuch ein und schlug zurück. Mithilfe magischer Kräfte wirbelte er Nebelstürme umher und öffnete ein Loch im Raumgefüge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angezogen durch die immense Energie fanden sich die Protagonisten im [[Äther]] wieder. Auf einer in diesem ewigen Nichts fliegenden Pyramide - ein Konstrukt Al-Hezans - offenbarte sich das wahre Schicksal der Weißsagungen Shukrans: Er hatte nicht die Gallensäfte von den Menschen genommen, sondern einen Teil ihrer menschlichen [[Himmelsreich|Seelen]] gestohlen! In fanatischer Manier veränderte Shukran, der bereits seit mehreren Jahrhunderten an Magie durch seine Zeremonien dazugewonnen hatte, das Gefüge der Welt und zog die Pyramide aus dem Äther direkt über die Himmelspforte Deyn Cadors. Im Kampf der Mächte der [[Deyn Cador|Ordnung]] gegen die Mächte des [[Skrettjah|Chaos]] konnte sich zu unserer aller Glück die Anhänger Deyn Cadors durchsetzen. Shukran wurde scheinbar besiegt und seine Pläne zur vollständigen Verschiebung der Sterne gestoppt - doch ein unumkehrbarer Prozess war bereits in Gang gesetzt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kapitel 10 (''Die Dämonentore'')===&lt;br /&gt;
Das zehnte Kapitel ist dem Erzdämon '''[[Latheyar]]''' gewidmet, auch als ''Herzog des wimmelnden Chaos'' bekannt. Beginnend im [[Zeitrechnung|Weinmond]] des Jahres [[Chronologica|1345 AD]] erzählt Paladin Franz von den Begegnungen mit sprechenden Steingesichtern, die plötzlich an verschiedenen Stellen der [[Insel Neu Corethon]] aufgetaucht waren. Nachdem erste Versuche des [[Solaner Orden|Solaner Magiebanns]] gescheitert waren, schafften die Ordensritter das erste Gesicht mit einer wahnwitzigen List zu täuschen. Das mehr oder minder besänftigte Gesicht gab daraufhin ein waberndes Dimensionsportal an Stelle seiner frei, welches wiederum in eine schlauchartige und seit langem verlassene Höhle führte. Neben dem erschlagenen Körper eines Dämonen, lag der Leichnam eines verstorbenen [[Orden des heiligen Mikael zu Patrien|Mikaelaner Ordensritters]]. Die Leiche ließ sich schnell als Avilio da Broussard identifizieren, der Großvater von [[Amélie da Broussard]]. Neben den letzten informativen Aufzeichnungen des Ordensritters konnten ebenso mehrere leuchtende Splitter einer [[Artefakte|artefaktartigen]] Waffe gefunden werden. Mit einer weiteren List konnte nur wenige Wochen später ein weiteres Dimensionsportal hinter einem der Steingesichter erkundet werden. Hinter diesem versteckte sich jedoch eine unterirdische Grabanlage aus [[Kalifat Al'bastra|Al'Mashriq]], in dem die Ordensritter zu ihrer Überraschung auf einen (nahezu) untersterblichen Schwarzmagier, Skarabäus Shukran (siehe ''Kapitel 9''), und weitere Splitter des Artefakts stießen. Durch das Wissen von Shukran konnten die Dämonentore als Manifestationen des [[Latheyar]] identifiziert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als einige Zeit später die aufgefundenen Artefaktsplitter mahnend aufzuleuchten begannen, machten sich die Ordensritter wieder auf die Suche. Anstelle weiterer Splitter fanden sie jedoch nur eine Prophezeiung eines namenlosen Propheten: Sie müssten tiefer in den Abgrund steigen und das [[Heldenmut|heilige Schwert des Mikael]] wiederherstellen. Kurzerhand fanden sich Franz und seine Mitstreiter in einer gigantischen und von glühender Magma umgebenen Kaverne wieder: Der Tiefenschmiede. Doch sie waren nicht alleine. Der Hauptmann der Stadtwache, Swen Stahlhammer, war unentdeckt über einen längeren Zeitraum von einem tiefschwarzen Dämonenschädel verführt worden und wollte die Solaner in der Wiederherstellung des Artefakts zuvorkommen. Zum Höhepunkt des Kampfes brach eine finstere Kraft aus ihm heraus und er verwandelte sich in eine dämonische Aberration. Angetrieben durch die rettende Kraft der Ordnung [[Deyn Cador|Deyn Cadors]] konnten die Widersacher besiegt und die restlichen Splitter eingesammelt werden. Der am Schmiedeofen nur auf die Sôlaner wartende Schmied fertigte schließlich aus den Scherben zwei [[Artefakte|Artefakte]] - [[Heldenmut]] und das [[Löwenschild|Schild des Mikael]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kapitel 11 (''Heilige Kreuzzüge'')===&lt;br /&gt;
Das elfte Kapitel ist dem Erzdämon '''[[Xol-Badûar]]''' gewidmet, auch als ''Todbringer'' bekannt. Dieser Abschnitt der Erlebnisse des Franz führt die Leser zum zweiten Mal in Gefilde fernab der [[Westwind-Inseln]]. Unter dem Deckmantel des Kreuzzuges gegen die [[Kirche des Lebenden Gottes|Kirche des Lebenden Gottes]] zogen die Ordensritter nach [[Kreuzzug nach Szemäa|Szemää]]. Als eigentliche Aufgabe fassten sich die Diener Deyns, um Franz jedoch das Ziel das [[Okkulte Schriften|okkulte Werk]] des Nekronomikons zu finden, um mithilfe einer Transmutation einen alten Wegbegleiter wieder in einen Menschen zu verwandeln. Nach einer wochenlangen Reise mit einem kurzen Besuch bei Erzdekan Michael [[Bonnington]] in [[Königreich Weidtland|Weidtland]] traf Franz mit seinen Kameraden schließlich an den Heerlagern vor [[Aironia]] ein. Umgeben von Seuchen, Hungersnöten und dem unerträglichen menschlichen Leid des Krieges stieß immerhin der ihnen bereits aus [[Kloster Melissengespenst|Melissengespenst]] bekannte [[Medizin|Medikus]] Bruder Karl hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sôlaner nahmen an zahlreichen grauenhaften Schlachten teil und eroberten dadurch die Städte [[Aironia]] und [[Jeorgina]]. Es gelang ihnen das Nekronomikon unter lebensgefährdenden Umständen zu bergen, während sie zeitgleich ein grausiger Fluch befallen hatte. Sie untersuchten die Hintergründe des [[Jakobus der Hühnerzüchter|Martyrium der Martha]] sowie die Geschichte um den gefallenen König Tantalos, der zu seinen Lebzeiten das Ritual des Kochenden Blutes des Dämons [[Taggoob]] ausführte. Mithilfe der [[Blutklinge]] vermochten sie es Taggoob anzurufen, um ihn zu besiegen und den Fluch letztlich ebenfalls aufzuheben. Schwer gezeichnet und sich ihrer eigenen grauenhaften Taten bewusst, kehrten sie nach [[Stadt Neu Corethon|Neu Corethon]] zurück, um Drevin Cray dank der Transmutation des Nekronomikons wieder in einen Menschen zu verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kapitel 12 (Rückkehr nach Corethon)===&lt;br /&gt;
Das zwölfte Kapitel ist dem Erzdämon '''[[Cho'theng]]''' gewidmet, auch als ''Prinz der Lust'' bekannt. Erzdekan Michael Bonnington führte die Ordensritter im Rahmen einer Expedition zurück auf die Insel [[Corethon]], um dort die Mission [[Jannes Starkwetter|Jannes Starkwetters]] zu Ende zu bringen. Bereits die Schifffahrt war von Beginn an von Sabotage geprägt und mündete in einem handfesten Mordfall. Im Wettstreit mit einigen [[Kalifat Al'bastra|kalifatischen]] Archäologen betraten die Ordensritter, die Schiffsbesatzung und die Forscher unter Bonningtons Führung ein verwinkeltes Höhlensystem im Zentrum der Insel. Schon bald forderten die zahllosen Gefahren erste Leben. Dahinter verborgen lebte ein menschenähnliches Volk aus mutierten Pilzwesen, den [[Fungi]], deren Dorf Hinweise auf den Dämonen [[Ku'gath]] enthielt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie einen schwarzen Turm passiert hatten, setzten sich die Widrigkeiten und Gefahren nur fort - und kosteten letztlich jedes einzelne Leben der Sôlaner. So schien es zumindest bis ihre intakten Körper aus merkwürdigen Schleimbehältnissen inmitten eines uralten Tempelbaus gerettet wurden. Vor ihnen erblickten sie Wände mit mehreren dutzend eingefügten Schädeln unterschiedlichster Menschen und Tiere, unter anderem des verschollenen Jannes Starkwetter. In einem desaströsen Moment der Entscheidung wendeten sich ehemalige Verbündete gegeneinander und die Sôlaner verhinderten die Katastrophe, die Michael Bonnington beinahe ausgelöst hätte. Sie sorgten schlussendlich durch ihr gnadenloses Handeln dafür, dass die Höllenpforte geschlossen blieb und [[Skrettjah]] nicht aus seinem Gefängnis auszubrechen vermochte - allerdings entkamen in Folge der Instabilität einige andere finstere Seelen der Pforte, welche in der Vergangenheit bereits als besiegt galten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abschied (Das Ende einer Ära)===&lt;br /&gt;
Das letzte und abschließende Kapitel ist '''[[Skrettjah]]''' selbst gewidmet, der ''Aspekt des Chaos'' und oberster Fürst aller [[Zwölf_Dämonen|Zwölf Erzdämonen]]. Paladin Franz fasst noch einmal die Geschichte um die Zwölf Prüfungen und den Götterplan, und damit auch letztlich seine eigene Geschichte, zusammen. Das Jüngste Gericht begann sich am [[Zeitrechnung|05. Eismond]] des Jahres [[Chronologica|1347 AD]]. Während die Götter nur diejenigen den Niedergang [[Athalon|Athalons]] beobachten ließen, die die Zwölf Prüfungen bis zu diesem Punkt an Franz Seite überlebt hatten, wurde ihnen doch noch eine aller letzte Chance das Siegel [[Deyn Cador|Deyn Cadors]] gegen den heimtückischen Angriff Skrettjahs zu schützen zu teil. Getragen von der göttlichen Himmelskuh Caelestibus mussten sie in einer letzten unendlichen Anstrengung ihre alten Widersacher erneut bezwingen. Doch waren sie nicht allein; all die Wegbegleiter vergangener Zeiten standen ihnen zur Seite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kampf mit [[Garnison_Neu_Corethon#Bisherige_Garnisonsoberhäupter|Rodrik van Wittelsberg]], [[Stadt_Neu_Corethon#Bisherige_Regierungsoberh%C3%A4upter|Alexander von Zahern]], Vincent Viscount, [[Bonnington#Gabriel_Bonnington|Gabriel Bonnington]], Wendelin Friedberg, [[Kloster Melissengespenst|Gottfried Heidenreich]], [[Glühende Klinge|Lars &amp;quot;Lasse&amp;quot; Jensen]], Hexe Emilia, Skarabäus Shukran, Swen Stahlhammer, König Tantalos und [[Jannes Starkwetter]] gingen Franz, Amélie, Friedrich, Jule und Raphael schließlich siegreich hervor. Es gelang ihnen zehn Siegel, zehn Kämpfe, zehn Himmelskörper für sich zu entscheiden. Durch diesen phänomenalen Sieg konnte [[Deyn Cador]] mit seiner blauen Flamme der Ordnung die Manifestation [[Skrettjah|Skrettjahs]] endgültig ausmerzen - doch zu welchem Preis? Die Antwort und Konsequenz der ewigen Ordnung oder auch des ewigen Chaos liefert Franz eindrücklich in seinen letzten Versen an die Menschheit. Nicht zuletzt war er es, der das größtmögliche Opfer für diese Welt gebracht hat und in sein Dasein am Ende und Anfang aller Dinge vermutlich für alle Zeit ''allein'' fristen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirkung==&lt;br /&gt;
In der tasperinischen [[Reichsstadt_Schwarzwasser|Reichsstadt Schwarzwasser]] wurde im Jahr 1366 eine Gruppierung mit dem Namen [[Weltenbrand]] zerschlagen, die aus Menschen bestand, die behaupten das Tagebuch gelesen zu haben, oder über seinen Inhalt unterrichtet worden zu sein. Der Großteil der Mitglieder wurde wegen Blasphemie hingerichtet, oder hinter Gitter gesteckt. Seitdem sind bisher keine weiteren Aktivitäten der Gruppierung registriert worden. Ihre Existenz wird totgeschwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch]][[Kategorie:Kulturelles]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SamHawkens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Arachnara_Oceanica&amp;diff=16129</id>
		<title>Arachnara Oceanica</title>
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		<updated>2025-01-12T15:15:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SamHawkens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Korrekturlesen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Arachnara_oceanica1.png|thumb|right|450px|Darstellung der Arachnara Oceanica]]&lt;br /&gt;
Die ''Arachnara Oceanica'', auch bekannt als ''Wellenkriecher'' oder ''Hochseespinne'', ist eine Unterart der [[Arachnara]], die speziell an das Leben auf der offenen See angepasst ist. Mit einer Beinspannweite von bis zu drei Metern und einem wasserabweisenden Chitinpanzer kann sie mühelos auf der Wasseroberfläche navigieren, selbst bei raueren Bedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Ihre Beine sind stark hydrophob und mit kleinen Häkchen an den Enden ausgestattet, die ihr Halt auf Treibgut, schwimmenden Algen oder Riffen bieten. Ihr Körper ist stromlinienförmig und mit einer dunkelblauen bis grünlich-schwarzen Färbung versehen, die sie auf dem offenen Meer nahezu unsichtbar macht. Zwei große, nach oben gerichtete Augenpaare geben ihr eine hervorragende Rundumsicht, während ein weiteres Augenpaar unter ihrem Kopf platziert ist, um Bewegungen unter Wasser wahrzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensweise==&lt;br /&gt;
Die Arachnara Oceanica ist ein geschickter Jäger, der sich auf die Jagd nach Fischen, Seevögeln und anderen Meeresbewohnern spezialisiert hat. Sie nutzt ihre Fähigkeit, auf der Wasseroberfläche zu gleiten, um ihre Beute unauffällig zu verfolgen. Sie ist darüber hinaus in der Lage für kurze Zeit zu tauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre bevorzugte Jagdtechnik ist es, ruhig auf der Oberfläche zu treiben, während sie ihre Umgebung mit ihren empfindlichen Beinen auf Bewegungen untersucht. Sobald sie ein potenzielles Opfer wahrnimmt, springt sie es entweder blitzschnell an, oder schlägt ihren Kopf nicht weniger Schnell ins Wasser und injiziert ein lähmendes Toxin, das besonders bei kleineren Zielen sehr effektiv ist. Auf größere Beutetiere wirkt es zwar ebenfalls, aber nicht im gleichen Ausmaß. Deshalb wird größere Beute oft zusätzlich mit einem schleimartigen Sekret festgehalten, das mit Spinnenseide vergleichbar ist, und später an ihre Neststrukturen gezogen, wo sie in Ruhe verzehrt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Netze, die sie zwischen Korallen oder Treibgut in seichteren Gewässern spannt, dienen sowohl als Beutefallen als auch als Schutz für ihre Eier. Die Netze sind extrem zäh und können selbst den Strömungen von Gezeiten in der Regel gut standhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde beobachtet, dass einzelne Arachnaras aus ihrem Sekret und Treibgut primitive Flöße fertigen, auf denen sie ruhen. In der Paarungszeit wurde dieses Verhalten ebenfalls beobachtet. Dabei zeigte sich außerdem, dass die Männchen zu Bioluminiszenz in der Lage sind und in Impulsen Lichtsignale von sich geben, um Weibchen anzulocken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorkommen==&lt;br /&gt;
Die ''Arachnara Oceanica'' bevorzugt warme, tropische bis subtropische Meeresregionen und ist oft in der Nähe von Sandbänken, Küstenriffen oder flachen Lagunen anzutreffen. In seltenen Fällen auch auf hoher See, meist während der Paarungszeit, oder bei einem Wechsel des Territoriums. Ihre Nester errichtet sie aus einer Kombination ihrer speziellen Spinnenseide und Treibgut, die sie in seichteren Gewässern an Ankern, Korallen oder größeren Felsen befestigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mythologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SamHawkens</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SamHawkens</name></author>
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		<title>Arachnara Oceanica</title>
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		<updated>2025-01-12T15:03:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SamHawkens: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Korrekturlesen}} Die Arachnara Oceanica, auch bekannt als ''Wellenkriecher'' oder ''Hochseespinne'', ist eine Unterart der Arachnara, die speziell an das…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Korrekturlesen}}&lt;br /&gt;
Die Arachnara Oceanica, auch bekannt als ''Wellenkriecher'' oder ''Hochseespinne'', ist eine Unterart der [[Arachnara]], die speziell an das Leben auf der offenen See angepasst ist. Mit einer Beinspannweite von bis zu drei Metern und einem wasserabweisenden Chitinpanzer kann sie mühelos auf der Wasseroberfläche navigieren, selbst bei raueren Bedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Ihre Beine sind stark hydrophob und mit kleinen Häkchen an den Enden ausgestattet, die ihr Halt auf Treibgut, schwimmenden Algen oder Riffen bieten. Ihr Körper ist stromlinienförmig und mit einer dunkelblauen bis grünlich-schwarzen Färbung versehen, die sie auf dem offenen Meer nahezu unsichtbar macht. Zwei große, nach oben gerichtete Augenpaare geben ihr eine hervorragende Rundumsicht, während ein weiteres Augenpaar unter ihrem Kopf platziert ist, um Bewegungen unter Wasser wahrzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensweise==&lt;br /&gt;
Die Arachnara Oceanica ist ein geschickter Jäger, der sich auf die Jagd nach Fischen, Seevögeln und anderen Meeresbewohnern spezialisiert hat. Sie nutzt ihre Fähigkeit, auf der Wasseroberfläche zu gleiten, um ihre Beute unauffällig zu verfolgen. Sie ist darüber hinaus in der Lage für kurze Zeit zu tauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre bevorzugte Jagdtechnik ist es, ruhig auf der Oberfläche zu treiben, während sie ihre Umgebung mit ihren empfindlichen Beinen auf Bewegungen untersucht. Sobald sie ein potenzielles Opfer wahrnimmt, springt sie es entweder blitzschnell an, oder schlägt ihren Kopf nicht weniger Schnell ins Wasser und injiziert ein lähmendes Toxin, das besonders bei kleineren Zielen sehr effektiv ist. Auf größere Beutetiere wirkt es zwar ebenfalls, aber nicht im gleichen Ausmaß. Deshalb wird größere Beute oft zusätzlich mit einem schleimartigen Sekret festgehalten, das mit Spinnenseide vergleichbar ist, und später an ihre Neststrukturen gezogen, wo sie in Ruhe verzehrt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Netze, die sie zwischen Korallen oder Treibgut in seichteren Gewässern spannt, dienen sowohl als Beutefallen als auch als Schutz für ihre Eier. Die Netze sind extrem zäh und können selbst den Strömungen von Gezeiten in der Regel gut standhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde beobachtet, dass einzelne Arachnaras aus ihrem Sekret und Treibgut primitive Flöße fertigen, auf denen sie ruhen. In der Paarungszeit wurde dieses Verhalten ebenfalls beobachtet. Dabei zeigte sich außerdem, dass die Männchen zu Bioluminiszenz in der Lage sind und in Impulsen Lichtsignale von sich geben, um Weibchen anzulocken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorkommen==&lt;br /&gt;
Die ''Arachnara Oceanica'' bevorzugt warme, tropische bis subtropische Meeresregionen und ist oft in der Nähe von Sandbänken, Küstenriffen oder flachen Lagunen anzutreffen. In seltenen Fällen auch auf hoher See, meist während der Paarungszeit, oder bei einem Wechsel des Territoriums. Ihre Nester errichtet sie aus einer Kombination ihrer speziellen Spinnenseide und Treibgut, die sie in seichteren Gewässern an Ankern, Korallen oder größeren Felsen befestigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mythologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SamHawkens</name></author>
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		<title>Arachnara</title>
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		<updated>2025-01-12T14:43:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SamHawkens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Arachnara.png|thumb|right|450px|Wissenschaftliche Zeichnung eines Arachnaras]]&lt;br /&gt;
Als Arachnara, stellenweise auch ''Arachnokk'' oder ''Riesenspinne'', werden übergroße Vertreter der Spinnentiere und damit [[Mythologie|mythologisch]] umschriebene Wesen bezeichnet. Sie ähneln ihren gewöhnlich großen Artgenossen oft in jeglicher Hinsicht, bis auf die Körpergröße. Der Hintergrund der Entstehung dieser weitaus mächtigeren Exemplare ist bisher unbekannt. Es wurden jedoch Beobachtungen gemacht, dass sie in weiten Teilen [[Leändrien|Leändriens]], der [[Unbekannte Lande|Unbekannten Lande]] und auch [[Totonia|Totonias]] vereinzelt vorkommen können. Sie werden nach ihrem Fund gemeinhin von staatlichen Soldaten, kirchlichen Ordensrittern oder Söldnern vernichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Als Sammelbezeichnung übergroßer Spinnen zeichnen sich Arachnara durch ihre enorme Größe aus. Die Spannweite ihrer Beine kann dabei bis zu zwei Meter betragen. Ihr Körper ist segmentiert und oft mit dicken, behaarten Platten bedeckt. Diese Platten dienen als natürlicher Schutz, welcher je nach Art und Ausgestaltung eine unterschiedliche Dicke erreichen kann. Bei manchen Tieren sind sie einfach mit einer Klinge zu durchdringen, andere ähneln in ihrer Dicke und Härte einer [[Stahl|Stahlplatte]]. Auch Arachnara verfügen über acht Beine und eine Aufteilung in Vorder- sowie Hinterleib. Manche Exemplare haben zwei große Augenpaare, andere wiederum tausende kleine Augen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre großen Körper können sie beim Durchqueren von engeren Gängen deutlich zusammenziehen bzw. zusammendrücken lassen. Mit Ausnahme der Giftbeißer am vorderen Kopfende scheinen einige Arachnara-Vertreter über eine recht gute Regenerationsfähigkeit zu verfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Arachnara sind nachtaktive Jäger, die sich von kleinen [[Fauna|Wildlebewesen]], großer Mengen Insekten und manchmal auch von größeren [[Säugetiere|Säugetieren]] ernähren. Viele Exemplare jagen mithilfe des Einsatzes von Gift, andere Unterarten verfügen über ein schleimiges Sekret und wiederum andere Gruppen vermögen durch reine Beißkraft ihre Beute zu erlegen. Sie gelten als territorial und verteidigen ihr Revier aggressiv gegen Eindringlinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wissenschaft]] hat mittlerweile mehrere Unterarten der Arachnara identifiziert:&lt;br /&gt;
*[[Arachnara Verdscuro]]&lt;br /&gt;
*[[Arachnara Skeppare]]&lt;br /&gt;
*[[Arachnara Oceanica]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lebensweise==&lt;br /&gt;
Der größte Teil dieser Vertreter der Spinnentiere lebt in abgelegenen Höhlen und verlassenen Minenschächten. Sie bauen in den unterirdischen Gängen mithilfe ihrer Spinnenfäden große Netze, die wiederum zur Eiablage und Nahrungssammlung verwendet werden. Die als territorial geltenden Arachnara verteidigen ihren Baum gegen Eindringlinge jeder Art. Besonders die giftigen Exemplare sind als gefährlich einzustufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie jagen in aller Regel in der Nacht. Dabei erlegen die Getiere mithilfe von Fallen oder gezielten Angriffen Jagdbeute, die sie in ihrer Gemeinschaft aufteilen. Viele Arachnara leben in zusammenhängen Gruppen ohne bisher verstandene Organisationsstrukturen. Die meisten Tiere sind, wie auch gewöhnliche Spinnen, anfällig gegenüber Feuer, Rauch oder Wasser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorkommen==&lt;br /&gt;
Die Arachnara kommen mittlerweile vereinzelt in Kolonien in ganz [[Leändrien]] vor. Oftmals werden sie innerhalb weniger Tage oder Wochen nach ihrer Entdeckung mithilfe von Feuer oder brachialer Gewalt getötet. Sie bewohnen meist alte Minenschächte oder natürliche Höhlen, wobei sie natürliche Gemäuer zu bevorzugen scheinen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Meldungen aus den [[Unbekannte Lande|Unbekannten Landen]] oder [[Totonia]] über vereinzelte Sichtungen der Arachnaras sind an das Festland gelangt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mythologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SamHawkens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Ar%27Valuk&amp;diff=15793</id>
		<title>Ar'Valuk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Ar%27Valuk&amp;diff=15793"/>
		<updated>2024-08-25T10:19:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SamHawkens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Ar%27valuk.png|450px|thumb|right|Sichergestellte Wandzeichnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ar'Valuk''', der ''Gedankendieb'', ist ein [[Pandämonium|Dämon]] im Dienste [[Al-Hezan|Al-Hezans]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung==&lt;br /&gt;
Al-Hezan soll angeblich Ar'Valuk einst geschaffen haben, um sein Wissen weiter zu mehren. Er schuf ihn mit einer gewaltigen Gier nach Informationen, nicht ungleich der seines Meisters. Doch Al-Hezan webte seinen Diener so, dass all sein Wissen mit der Zeit langsam aber stetig zu seinem Meister fließt. So ist Ar'Valuk dazu verdammt, stets neue Dinge zu lernen, nach denen er sich so sehr sehnt, nur um sie alsbald wieder zu vergessen. So wird ein ewig währender Wissensdurst gewährleistet, der den Dämon ununterbrochen dazu zwingt, weitere Opfer zu suchen. Er darf einzig jenes Wissen behalten, welches sein Meister bereits besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erscheinung==&lt;br /&gt;
Ar'Valuk soll ein Chimärenwesen sein, sodass sein Unterleib dem einer Schlange gleicht, der Oberkörper wirkt jedoch humanoid. Seinen Rücken sollen zwei schwarze, ledrige Flügel zieren. Darüber hinaus soll sein Kopf dem einer Krähe ähneln, jedoch mit schwarzen Hörnern. Seine Hände zieren zunächst kurz anmutende Klauen, welche er ausfahren kann und leicht schimmern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auftreten==&lt;br /&gt;
Ar'Valuk wird von Orten und Menschen angezogen, die viele Informationen besitzen - in der Regel vor allem solche, die nicht jedem Menschen unbedingt geläufig sind. Sei es eine Bibliothek oder ein Gelehrter. Egal ob Magier oder Mönch - niemand ist sicher vor dem Gedankendieb. Angeblich soll er sich auch auf Handel einlassen, sofern er einen geeigneten Nutzen für sich darin sieht. Denn ein stetiger Zufluss an Informationen soll für ihn wertvoller sein, als ein einmaliger Leckerbissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gedankendieb==&lt;br /&gt;
Schriftstücke, Gemälde, sogar in Stein gemeißelte Texte verschlingt Ar'Valuk im wahrsten Sinne des Wortes, wodurch er die darin enthaltenen Informationen in sich aufnimmt. Menschen überfällt der Dämon meist aus den Schatten heraus. Bevorzugt, wenn diese gerade durch ihre Studien abgelenkt sind. Er schlängelt sich von hinten an sein Opfer heran und rammt ihm dann seine Krallen in den Kopf. Auf diese Weise saugt er seine Opfer gewissermaßen aus. In seltenen Fällen überleben sie das sogar, sind danach aber auf dem geistigen Niveau eines Kleinkindes. Angeblich soll der Dämon auch dazu in der Lage sein jede Kampftechnik, jeden Zauber und jeden Trick, den er einmal gesehen hat, sofort zu imitieren. Meist sogar besser, als der ursprüngliche Anwender. Jedenfalls bis er dieses Wissen an seinen Meister abgeben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Dämon]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SamHawkens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Ar%27Valuk&amp;diff=15792</id>
		<title>Ar'Valuk</title>
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		<updated>2024-08-25T10:18:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SamHawkens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Ar%27valuk.png|450px|thumb|right|Sichergestelltes Wandzeichnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ar'Valuk''', der ''Gedankendieb'', ist ein [[Pandämonium|Dämon]] im Dienste [[Al-Hezan|Al-Hezans]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung==&lt;br /&gt;
Al-Hezan soll angeblich Ar'Valuk einst geschaffen haben, um sein Wissen weiter zu mehren. Er schuf ihn mit einer gewaltigen Gier nach Informationen, nicht ungleich der seines Meisters. Doch Al-Hezan webte seinen Diener so, dass all sein Wissen mit der Zeit langsam aber stetig zu seinem Meister fließt. So ist Ar'Valuk dazu verdammt, stets neue Dinge zu lernen, nach denen er sich so sehr sehnt, nur um sie alsbald wieder zu vergessen. So wird ein ewig währender Wissensdurst gewährleistet, der den Dämon ununterbrochen dazu zwingt, weitere Opfer zu suchen. Er darf einzig jenes Wissen behalten, welches sein Meister bereits besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erscheinung==&lt;br /&gt;
Ar'Valuk soll ein Chimärenwesen sein, sodass sein Unterleib dem einer Schlange gleicht, der Oberkörper wirkt jedoch humanoid. Seinen Rücken sollen zwei schwarze, ledrige Flügel zieren. Darüber hinaus soll sein Kopf dem einer Krähe ähneln, jedoch mit schwarzen Hörnern. Seine Hände zieren zunächst kurz anmutende Klauen, welche er ausfahren kann und leicht schimmern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auftreten==&lt;br /&gt;
Ar'Valuk wird von Orten und Menschen angezogen, die viele Informationen besitzen - in der Regel vor allem solche, die nicht jedem Menschen unbedingt geläufig sind. Sei es eine Bibliothek oder ein Gelehrter. Egal ob Magier oder Mönch - niemand ist sicher vor dem Gedankendieb. Angeblich soll er sich auch auf Handel einlassen, sofern er einen geeigneten Nutzen für sich darin sieht. Denn ein stetiger Zufluss an Informationen soll für ihn wertvoller sein, als ein einmaliger Leckerbissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gedankendieb==&lt;br /&gt;
Schriftstücke, Gemälde, sogar in Stein gemeißelte Texte verschlingt Ar'Valuk im wahrsten Sinne des Wortes, wodurch er die darin enthaltenen Informationen in sich aufnimmt. Menschen überfällt der Dämon meist aus den Schatten heraus. Bevorzugt, wenn diese gerade durch ihre Studien abgelenkt sind. Er schlängelt sich von hinten an sein Opfer heran und rammt ihm dann seine Krallen in den Kopf. Auf diese Weise saugt er seine Opfer gewissermaßen aus. In seltenen Fällen überleben sie das sogar, sind danach aber auf dem geistigen Niveau eines Kleinkindes. Angeblich soll der Dämon auch dazu in der Lage sein jede Kampftechnik, jeden Zauber und jeden Trick, den er einmal gesehen hat, sofort zu imitieren. Meist sogar besser, als der ursprüngliche Anwender. Jedenfalls bis er dieses Wissen an seinen Meister abgeben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Dämon]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SamHawkens</name></author>
	</entry>
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		<title>Datei:Ar'valuk.png</title>
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		<updated>2024-08-25T10:16:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SamHawkens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SamHawkens</name></author>
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		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Fichtenhall&amp;diff=15690</id>
		<title>Fichtenhall</title>
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		<updated>2024-08-10T15:50:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SamHawkens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Stadt&lt;br /&gt;
|Name=Fichtenhall&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:Wappen.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Bewohner=156 Einwohner&lt;br /&gt;
|Regentschaft= Dorfvorsteher Antonio Angelo&lt;br /&gt;
|Garnisonen=[[Feuerkrähen]], einige Freiwillige&lt;br /&gt;
|Tempel=Kleine Kirche&lt;br /&gt;
|Wirtschaft=Forstwirtschaft&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=Weitester Außenposten [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperins]]&lt;br /&gt;
|Stimmung=Frostig &amp;lt;s&amp;gt;Fleißig und entdeckungslustig&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
'''Fichtenhall''' ist der weiteste Außenposten Tasperins in den Grenzlanden und liegt geographisch an dem Stronzo nördlich [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperins]]. Die Ortschaft bildet das Zentrum der Bestrebungen Tasperins die Grenzlande wirtschaftlich nutzbar zu machen und ist damit eine wichtige Basis für Expeditionen in die unentdeckten Teile dieser rauen Nordlandschaften. Durch eine Naturkatastrophe wurde der Ort von der Außenwelt abgeschnitten. Es ist unklar, ob jemand in der Siedlung überlebt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
===Allgemeines===&lt;br /&gt;
Fichtenhall liegt im geschätzten Westen der Grenzlande, inmitten des namensgebenden Fichtenwalds. Zum Norden hin lassen sich die Berge des Fahlgebirge erspähen. Der Osten Fichtenhalls ist gänzlich unentdeckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gewässer===&lt;br /&gt;
Am östlichen Rand von Fichtenhall fließt der Stronzo in Richtung Süden. Dieser kleine Strom mündet nördlicher der Tasperiner große in den großen Strom. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
In Fichtenhall ist es die meiste Zeit des Jahres über kalt. Die nördliche Lage der Stadt führt zu kühlen Sommern und rauen Wintern. In der Regel schmilzt der Schnee erst zum Ende des Frühlings hin und mit dem Beginn des Herbste setzt der erste Schneefall ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flora und Fauna===&lt;br /&gt;
===Flora===&lt;br /&gt;
Fichtenhall wird befindet sich inmitten eines großen Fichtenwaldes. Zu drei Seiten wachsen die Bäume beinahe bis an den Stadtrand heran. Einzig im Süden der Stadt finden sich einige wenige Getreidefelder, welche die Stadt gerade so mit ausreichend Nahrung versorgen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fauna===&lt;br /&gt;
In den Wäldern rings um Fichtenhall findet sich eine Vielzahl an Tiere. Besonders Rotwild streift in großer Zahl durch die nähere Umgebung. Lässt man die schützenden Mauern Fichtenhalls hinter sich mehrt sich die Zahl der wilden Tiere. Wildschweine, Wölfe aber auch Bären stellen keine Seltenheit dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
===Isolation durch Naturkatastrophe===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1364 zog von Norden her ein ungewöhnlich heftiger Schneesturm auf, der sich seit jenem Tag über der Siedlung hält. Alle Straßen und Wege die dorthin führen sind durch die Schneemassen nicht mehr passierbar. Anfangs haben sich noch Spähtrupps und wagemutige Abenteurer in den Sturm gewagt, jedoch kamen viele entweder gegen ihren Willen, oder gar nicht zurück. Jene die wiederkehren konnten berichten, dass sie all zu schnell die Orientierung verloren haben und offenbar im Kreis liefen. Schließlich wurden alle Expeditionen eingestellt. Stattdessen sind Gelehrte verschiedener Forschungseinrichtungen in nahegelegene Ortschaften gereist um das Wetterphänomen aus sicherer Distanz zu erforschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Fichtenhalls Bevölkerung ist ein bunter Haufen aus Abenteurern, Händler, Bauern, Handwerkern und sonstigen Glücksrittern. Auch die Gründe für ihre Reise in diese rauen Lande sind vielfältig, sei es ein Neuanfang, die Hoffnung auf Profit, die Flucht vor dem Gesetz oder der Wunsch andere zu Schützen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
===Allgemeines===&lt;br /&gt;
Eine offizielle Regierung besaß Fichtenhall lange nicht. Zunächst wurde der Aufbau der Stadt von der Silberlegion im Auftrag Tasperins verwaltet. Traditionell wird eine Gemeinde von der Größe Fichtenhalls von einem Dorfvorsteher verwaltet. Dieser wird von den Bewohnern gewählt oder von einem Tasperiner Beamten ernannt. Im Winter 1356 wurde Antonio Angelo im Rahmen der traditionellen Übergabe des Ei's der Gründung die Würde und das Amt des ersten Dorfvorstehers verliehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bisherige Regierungsoberhäupter====&lt;br /&gt;
*seit 1356: '''Antonio Angelo''' (Dorfvorsteher)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Militär===&lt;br /&gt;
Fichtenhall verfügt über eine Holzpalisade, die die Stadt vollständig umschließet. An strategisch wichtigen Punkten wurden vereinzelt Wachtürme erreichtet. Die lokale Wache stellte zunächst die Silberlegion im Auftrag Tasperins. Die beiden Tore Fichtenhalls auf der Flussseite im Osten und zur Hauptstraße hin im Westen, sind den ganzen Tag geöffnet, werden nachts allerdings von der Torwache verschlossen. Im Zuge des [[Silberlegion#Besondere Ereignisse|Schutzvertragsbruchs mit Tasperin im Jahre 1355]] verließ die Silberlegion allerdings auch mit der Zeit Fichtenhall. Nach langwierigen Verhandlungen konnte der Dorfvorsteher die südländischen [[Feuerkrähen]] für den Schutz der Stadt gewinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirtschaft===&lt;br /&gt;
Als Außenposten Tasperins in den Grenzlanden besitzt Fichtenhall bis jetzt keine bedeutsame Wirtschaft. Die zahlreichen Angriffe der [[Haldarische Stammesländer|Haldaren]] haben sich zudem als schädlich für den Aufbau einer Handelsroute erwiesen. Potenziell besitzt Fichtenhall die Gegebenheiten zum Aufbau einer starken Holzwirtschaft, bis jetzt sind in dieser Hinsicht allerdings noch keine Bestrebungen verfolgt worden auch da dieser Rohstoff bis jetzt hauptsächlich zum Aufbau des Dorfes selbst genutzt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppierungen===&lt;br /&gt;
Momentan sind keine großen Gruppierungen in Fichtenhall ansässig. Lediglich Söldner der [[Feuerkrähen]] dienen der Stadt mittlerweile als behelfsmäßige Stadtwache. Gerüchten zur Folge gibt es Bestrebungen sowohl der [[Gilde der Kartographen]] als auch der [[Archäologische Vereinigung|Archäologischen Vereinigung]] einen kleinen Nebensitz in diesen wilden, unerforschten Gefilden zu eröffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heraldik===&lt;br /&gt;
Fichtenhall ist noch zu jung und zu klein, um ein eigenes Wappen zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesellschaft und Kultur==&lt;br /&gt;
===Architektur===&lt;br /&gt;
Fichtenhallt gleicht den vielen anderen Dörfern in den großen Wäldern Tasperins. Viele Häuser sind aus Holz, oftmals im Stile des Fachwerks, gebaut. Es gibt weder prunkvolle Bauten noch besondere Sehenswürdigkeiten, einzig allein die steinerne Kirche als Aushängeschild Fichtenhalls mit ihrem imposanten Schieferdach und ihrer exotischen Einrichtung ist wohl einen Besuch wert. Dennoch sei gesagt, dass Fichtenhall keineswegs hässlich ist, die schlichten Häuser in dieser idyllischen Waldregion haben ihre eigene Ästhetik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bildung===&lt;br /&gt;
Fichtenhall besitzt keine Schule und auch sonst keine höhere Bildungseinrichtung, Bibliothek oder einen anderen Ort des Lernens. Dennoch sorgt die verhältnismäßig hohe Anzahl an Zugewanderten dafür, dass in Fichtenhall durchaus viele gebildete Menschen leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion und Magie===&lt;br /&gt;
Der Glauben [[Deyn Cador|Deyn Cadors]] ist mit einer Kirche in Fichtenhall vertreten. Gerade in den Grenzlanden sind die Menschen äußerst gläubig und legen ihre Hoffnung in Deyn Cador, dass dieser sie von den weltlichen und außerweltlichen Gefahren dieser rauen Grenzregionen schützt. Dennoch sind die Bewohner Fichtenhalls keinesfalls abergläubig. Bei schlechten Ernten suchen sie die Wurzel des Übels selbst und sehen Missernten nicht als Strafe des Allmächtigen an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feste und Feiertage===&lt;br /&gt;
Derzeit finden keinen regelmäßigen Feste und Feiern in Fichtenhall statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]][[Kategorie:Kaiserliche Monarchie Tasperin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SamHawkens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Orden_der_Meeresdiener&amp;diff=14004</id>
		<title>Orden der Meeresdiener</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Orden_der_Meeresdiener&amp;diff=14004"/>
		<updated>2024-03-06T15:32:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SamHawkens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Box}} class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;border: 1px solid black; margin-right: 100px; background-color: white&amp;quot;&lt;br /&gt;
!{{BoxDoppel}} style=&amp;quot;font-size:large; background-color:#d8e8ff&amp;quot;  | Orden der Meeresdiener&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=center colspan=2 | [[Datei:MarinaWappen.png|250px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Art|| [[Orden]] der [[Silvanische Kirche|Silvanischen Kirche]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Hauptsitz|| [[Remsfleht]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Nebensitze|| Bezugsgebiet der [[Silvanische Kirche|Silvanischen Kirche]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Gründung|| 852 AD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Anführer|| Hochadmiral Thomas Wiliam Schandler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Motto|| ''&amp;quot;Stark wie die See! Schnell wie der Sturm!&amp;quot;''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der Orden der Meeresdiener ist ein [[Orden]] der [[Silvanische Kirche|Silvanischen Kirche]], der sich dem Dienst der [[Hl. Marina|Heiligen Marina]] verschrieben hat. Der Orden ist stark durch die Seefahrt geprägt, weswegen der Hochmeister des Ordens auch in den [[Vereinigte Provinzen von Silventrum|Vereinigten Provinzen von Silventrum]] seinen Sitz hat. Die [[Remsfleht|Ordensstadt Remsfleht]] liegt nördlich von [[Zweibach]] und dient dem Orden der Meeresdiener als Zentrum ihres Wirkens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Der Orden der Meeresdiener hat sich in den Dienst der Heiligen Marina verschrieben. Neben den allgemeinen Aufgaben, denen ein Silvanischer Orden nachgeht, wurden dem Orden auch diverse andere Aufgaben übertragen, die zur Domäne der Heiligen Marina passt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So schützen die Mitglieder oft Schiffe von Gläubigen. Ob sie nun auf dem Schiff mitfahren oder mit einem eigenen Ordensschiff Geleitschutz geben, hängt immer von der Größe und Wichtigkeit der Fahrt ab. Fahrten von hochrangigen Würdenträgern der [[Silvanische Kirche|Silvanischen Kirche]] werden oftmals von mindestens einem Schiff der Meeresdiener begleitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich unterstützen die Meeresdiener die anderen Orden auch im regulären Alltag. So helfen sie oft den verschiedenen Orden des [[Hl. Marcos|Heiligen Marcos]] bei ihren Tätigkeiten. Darunter fallen zum Beispiel Handelsreisen oder der Transport von Gläubigen und Pilgern in die [[Unbekannte Lande|Unbekannten Lande]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Orden ist grundsätzlich in allen großen Hafenstädten vertreten, die dem Silvanischen Glauben folgen. Auch an größeren Ortschaften, die an der viel befahrenen [[Prage]] gelegen sind, kann man immer wieder Niederlassungen des Ordens finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Hauptsitz hat der Orden jedoch in der [[Remsfleht|Ordensstadt Remsfleht]]. Diese befindet sich in [[Vereinigte Provinzen von Silventrum|Silventrum]] und ist einige Dutzend Kilometer nördlich der Hauptstadt [[Zweibach]] gelegen. Von dort aus leitet der Hochadmiral die Geschicke des Ordens, zusammen mit seinem Stellvertreter und dem Gezeitenadmiral.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[Datei:MedievalPortCity.jpg|500px|right|thumb|Hauptsitz des Ordens - Ordensstadt Remsfleht]]&lt;br /&gt;
Die Entstehung des Ordens kann bis heute nicht genau bestimmt und datiert werden. Eine Geschichte, die auch im Orden weitverbreitet ist, handelt um den heiligen Vogel [[Sturmmöwe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Im fünften Jahrhundert soll nach der Legende ein Handelsschiff in einen verheerenden Sturm geraten sein. Das Schiff transportierte lebenswichtige Vorräte und Medizin für ihre Heimatstadt. Die Besatzung verlor vollständig die Orientierung und hatte fast die Hoffnung verloren. Sie waren bereits dabei ihre letzten Gebete an den [[Hl. Renbold|Heiligen Renbold]] zu sprechen. Erst im letzten Moment soll der Kapitän des Schiffes ein silbernes Leuchten am Horizont entdeckt haben. Verzweifelt setzten sie Kurs auf das Licht und folgten ihm mit ihren letzten Kräften. Nach einer kräftezehrenden, mühseligen Fahrt schafften sie es tatsächlich dem Sturm zu entkommen. Als einige Seeleute nach dem rettenden Licht Ausschau hielten, behaupteten einige, dass sie einen großen, silbernen Vogel in der Ferne erspähen konnten.&lt;br /&gt;
Die Männer waren sich sicher, dass die [[Hl. Marina|Heilige Marina]] ihren treuen Begleiter losschickte, um das Schiff vor dem Tod zu retten. Dankbar für dieses Geschenk verschrieben sie ihr Leben von dann an der Tochter der Gezeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |Autor=Orden der Meeresdiener&lt;br /&gt;
 |Quelle=Die Orden Band II&lt;br /&gt;
 |Seite=512&lt;br /&gt;
 |Sprache=Fassung in [[Sprachen|Tasperin]]&lt;br /&gt;
 |Uebersetzung=Die Orden Band II, Original&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Geschichte, die auch unter der Bevölkerung Silventrums geläufiger ist, handelt davon, dass vor einigen Jahrhunderten sich verschiedene Schiffe einer Stadt zusammenschlossen, um einen bevorstehenden Piratenangriff abzuwehren. Trotz ihrer enormen Unterzahl sollen die Stadtbewohner als Sieger hervorgegangen sein, weswegen sie angeblich ab diesem Zeitpunkt für Sicherheit und Schutz auf der See sorgen wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig davon, welche Geschichte wirklich wahr ist, kann man mit Sicherheit sagen, dass die Meeresdiener um das Jahr [[Chronologica|852 AD]] als [[Orden]] in die Silvanische Kirche eingegliedert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bestattungsritus==&lt;br /&gt;
Die Meeresdiener haben einen eigenen Bestattungsritus, der ihre Verbundenheit zum Ozean betont. Ganz nach dem Motto &amp;quot;''Die See gibt und die See nimmt''&amp;quot; werden verstorbene Ordensmitglieder dem Meer zurückgegeben. Der Leichnam wird in einem Weihwasserbad gewaschen und anschließend behutsam in Seegras eingewickelt. An den Füßen wird ein Netz mit Steinen befestigt. Der Verstorbene wird dann bei der nächsten Fahrt auf hoher See mit einem Gesang verabschiedet, ehe er würdevoll zu Wasser gelassen wird um in den Tiefen des Ozeans zu versinken. Dort werden seine Überreste durch den natürlichen Kreislauf der Natur wieder Teil des Meeres, das ihn sein Leben lang ernährt hat. Es ist üblich danach an Land ein kleines Denkmal für den Verstorbenen zu errichten - meist simple Grabsteine aus Holz. Dabei werden gerne alte, ausgemusterte Schiffsplanken verwendet, die für ihren neuen Zweck aufbereitet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lied, das zum Abschied des Verstorbenen gesungen wird ist bekannt als [[Elegie_der_See|Elegie der See]]. Es ist sowohl ein Ausdruck der Trauer über den Verlust, als auch der Sehnsucht, dass der Verstorbene seinen Weg ins Himmelreich und den Wasserpalast der Heiligen Marina findet. Das gemeine Volk glaubt zudem, dass der Gesang der versammelten Mannschaft es der verstorbenen Seele leichter machen soll, ihren Weg zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In sehr seltenen Fällen kann es vorkommen, dass ein Meeresdiener an Land auf herkömmliche Art und Weise bestattet wird. Dies geschieht jedoch meist nur, wenn es Bedenken gibt, dass der Leichnam des Toten eine Gefahr für das Meer darstellen könnte. Wenn er beispielsweise vergiftet wurde, oder schwer krank war. Deshalb gibt es auch in Remsfleht ein paar wenige Gräber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ordensmitglieder die sich während ihres Dienstes herausragend hervorgetan haben, erhalten darüber hinaus eine besondere Ehre. Ihr Name wird in eine Planke des Zeremonienschiffs [[Sturmbraut|Die O.S. Sturmbraut]] geritzt. Die prachtvolle [[Le%C3%A4ndrische_Schiffsarten#Die_Silventrumer_Fleute|Fleute]] war eins der ersten Schiffe des Ordens und auch wenn sie inzwischen als Kampfschiff nicht mehr zum Einsatz kommt ist sie für die Meeresdiener von enormer Bedeutung. Bis ins Jahr 1363 wurden lediglich 3 Namen in den Planken der ''Sturmbraut'' verewigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hierarchie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Orden besitzt eine ähnliche Hierarchie wie die meisten Silvanischen Orden. Geleitet wird der Orden durch den Hochadmiral. Ihm ist direkt sein Stellvertreter und der Gezeitenadmiral unterstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweise:'''&lt;br /&gt;
*Neben der 1. Prüfung muss ein Ordensmitglied sein Matrosenpatent erhalten, damit es zum Gezeitenritter erhoben werden kann.&lt;br /&gt;
*Neben der 2. Prüfung muss ein Ordensmitglied sein Steuermannspatent erhalten, damit es zum Meeresritter erhoben werden kann. Meeresritter werden zusätzlich voll und ganz im Kampf auf hoher See ausgebildet.&lt;br /&gt;
*Die Besetzung einer lokalen Ordensführung bedarf des Ablegens einer 2. Prüfung, einer Priesterweihe und dem Erhalt eines Kapitänspatents.&lt;br /&gt;
*Die Besetzung als Primus bedarf des Ablegens einer 2. Prüfung, idealerweise einer Priesterweihe und dem Erhalt eines Kapitänspatents.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:90%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;background: #ABE&amp;quot; | '''Hierarchie im Orden der Meeresdiener'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=15% | Rang&lt;br /&gt;
! width=30% | Beschreibung&lt;br /&gt;
! width=45% | Aufgaben/Befugnisse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;color:navy; text-align:center&amp;quot; | '''Erzbischof der Marina'''&lt;br /&gt;
|'''Gesandter''' der [[Silvanische Kirche|Silvanischen Kirche]] für die Hl. Marina&lt;br /&gt;
|Überwachung und Verhandlungen mit dem Orden der Meeresdiener, geistliche Führung&lt;br /&gt;
Aktuell besetzt durch Erzbischof Michiel de Reuten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;color:navy; text-align:center&amp;quot; |'''Hochadmiral der Meeresdiener'''&lt;br /&gt;
|'''Anführer des Ordens'''&lt;br /&gt;
|Geistliche und militärische Führung des Ordens&lt;br /&gt;
Führung der Ordensstadt Remsfleht&lt;br /&gt;
Aktuell besetzt durch Hochadmiral Thomas Wiliam Schandler &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;color:blue; text-align:center&amp;quot; |'''Stellv. Hochadmiral der Meeresdiener'''&lt;br /&gt;
|'''Vertreter des Hochmeisters''', administrative Führung&lt;br /&gt;
|Administrative Führung des Ordens&lt;br /&gt;
Zuständig für die rein geistlichen Mitglieder des Ordens&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;color:blue; text-align:center&amp;quot; |'''Gezeitenadmiral'''&lt;br /&gt;
|'''Anführer der Ordensflotte'''&lt;br /&gt;
|Führung und Leitung der Flotte des Ordens&lt;br /&gt;
Steht auf gleicher Ebene wie der Stellv. Hochadmiral&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;background: #ABE&amp;quot; | '''Hierarchie in lokalen Orden'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Praefectus Maris'''&lt;br /&gt;
|'''Anführer mehrerer''' lokalen '''Orden'''&lt;br /&gt;
|Anführer von mehreren lokalen Orden in einer Region&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Princeps'''&lt;br /&gt;
|'''Anführer ''' lokaler '''Orden'''&lt;br /&gt;
|Geistliche und administrative Führung eines Ordens&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Primus'''&lt;br /&gt;
|'''Hochrangiges''' Ordensmitglied, Personalführung&lt;br /&gt;
|Militärische Führung eines Ordens, militärischer Ausbilder&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Meeresritter'''&lt;br /&gt;
|Vollausgebildetes Ordensmitglied&lt;br /&gt;
|Gezeitenritter der im Umgang mit Schiffen und für den Kampf auf hoher See ausgebildet worden ist&lt;br /&gt;
Werden voll und ganz im Kampf auf hoher See ausgebildet und verrichten deswegen oft ausschließlich ihren Dienst auf einem Ordensschiff.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Gezeitenritter'''&lt;br /&gt;
|Vollausgebildetes Ordensmitglied&lt;br /&gt;
|meist Schutzaufgaben, Missionierung, Ketzerkontrolle, Glaubensfürsorge&lt;br /&gt;
Übernehmen meist die Aufgaben auf dem Land&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Gezeitenpriester'''&lt;br /&gt;
|Vollausgebildetes Ordensmitglied&lt;br /&gt;
|Geistliche Aufgaben, keine militärischen Funktionen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Meeresjünger / Gezeitenjünger'''&lt;br /&gt;
|Anwärter in Ausbildung&lt;br /&gt;
|Ausbildung zum Meeresritter / Gezeitenritter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Laienbruder'''&lt;br /&gt;
|sonstige Ordensmitglieder ohne Befugnisse&lt;br /&gt;
|alle weiteren Aufgaben, Arbeiten oft als Matrosen oder Köche auf den Schiffen des Ordens&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
*Die Ränge sind alle auch in weiblicher Form verfügbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SamHawkens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Orden_der_Meeresdiener&amp;diff=14003</id>
		<title>Orden der Meeresdiener</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Orden_der_Meeresdiener&amp;diff=14003"/>
		<updated>2024-03-06T15:31:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SamHawkens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Box}} class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;border: 1px solid black; margin-right: 100px; background-color: white&amp;quot;&lt;br /&gt;
!{{BoxDoppel}} style=&amp;quot;font-size:large; background-color:#d8e8ff&amp;quot;  | Orden der Meeresdiener&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=center colspan=2 | [[Datei:MarinaWappen.png|250px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Art|| [[Orden]] der [[Silvanische Kirche|Silvanischen Kirche]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Hauptsitz|| [[Remsfleht]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Nebensitze|| Bezugsgebiet der [[Silvanische Kirche|Silvanischen Kirche]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Gründung|| 852 AD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Anführer|| Hochadmiral Thomas Wiliam Schandler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Motto|| ''&amp;quot;Stark wie die See! Schnell wie der Sturm!&amp;quot;''&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der Orden der Meeresdiener ist ein [[Orden]] der [[Silvanische Kirche|Silvanischen Kirche]], der sich dem Dienst der [[Hl. Marina|Heiligen Marina]] verschrieben hat. Der Orden ist stark durch die Seefahrt geprägt, weswegen der Hochmeister des Ordens auch in den [[Vereinigte Provinzen von Silventrum|Vereinigten Provinzen von Silventrum]] seinen Sitz hat. Die [[Remsfleht|Ordensstadt Remsfleht]] liegt nördlich von [[Zweibach]] und dient dem Orden der Meeresdiener als Zentrum ihres Wirkens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Der Orden der Meeresdiener hat sich in den Dienst der Heiligen Marina verschrieben. Neben den allgemeinen Aufgaben, denen ein Silvanischer Orden nachgeht, wurden dem Orden auch diverse andere Aufgaben übertragen, die zur Domäne der Heiligen Marina passt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So schützen die Mitglieder oft Schiffe von Gläubigen. Ob sie nun auf dem Schiff mitfahren oder mit einem eigenen Ordensschiff Geleitschutz geben, hängt immer von der Größe und Wichtigkeit der Fahrt ab. Fahrten von hochrangigen Würdenträgern der [[Silvanische Kirche|Silvanischen Kirche]] werden oftmals von mindestens einem Schiff der Meeresdiener begleitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich unterstützen die Meeresdiener die anderen Orden auch im regulären Alltag. So helfen sie oft den verschiedenen Orden des [[Hl. Marcos|Heiligen Marcos]] bei ihren Tätigkeiten. Darunter fallen zum Beispiel Handelsreisen oder der Transport von Gläubigen und Pilgern in die [[Unbekannte Lande|Unbekannten Lande]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Orden ist grundsätzlich in allen großen Hafenstädten vertreten, die dem Silvanischen Glauben folgen. Auch an größeren Ortschaften, die an der viel befahrenen [[Prage]] gelegen sind, kann man immer wieder Niederlassungen des Ordens finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Hauptsitz hat der Orden jedoch in der [[Remsfleht|Ordensstadt Remsfleht]]. Diese befindet sich in [[Vereinigte Provinzen von Silventrum|Silventrum]] und ist einige Dutzend Kilometer nördlich der Hauptstadt [[Zweibach]] gelegen. Von dort aus leitet der Hochadmiral die Geschicke des Ordens, zusammen mit seinem Stellvertreter und dem Gezeitenadmiral.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[Datei:MedievalPortCity.jpg|500px|right|thumb|Hauptsitz des Ordens - Ordensstadt Remsfleht]]&lt;br /&gt;
Die Entstehung des Ordens kann bis heute nicht genau bestimmt und datiert werden. Eine Geschichte, die auch im Orden weitverbreitet ist, handelt um den heiligen Vogel [[Sturmmöwe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Im fünften Jahrhundert soll nach der Legende ein Handelsschiff in einen verheerenden Sturm geraten sein. Das Schiff transportierte lebenswichtige Vorräte und Medizin für ihre Heimatstadt. Die Besatzung verlor vollständig die Orientierung und hatte fast die Hoffnung verloren. Sie waren bereits dabei ihre letzten Gebete an den [[Hl. Renbold|Heiligen Renbold]] zu sprechen. Erst im letzten Moment soll der Kapitän des Schiffes ein silbernes Leuchten am Horizont entdeckt haben. Verzweifelt setzten sie Kurs auf das Licht und folgten ihm mit ihren letzten Kräften. Nach einer kräftezehrenden, mühseligen Fahrt schafften sie es tatsächlich dem Sturm zu entkommen. Als einige Seeleute nach dem rettenden Licht Ausschau hielten, behaupteten einige, dass sie einen großen, silbernen Vogel in der Ferne erspähen konnten.&lt;br /&gt;
Die Männer waren sich sicher, dass die [[Hl. Marina|Heilige Marina]] ihren treuen Begleiter losschickte, um das Schiff vor dem Tod zu retten. Dankbar für dieses Geschenk verschrieben sie ihr Leben von dann an der Tochter der Gezeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |Autor=Orden der Meeresdiener&lt;br /&gt;
 |Quelle=Die Orden Band II&lt;br /&gt;
 |Seite=512&lt;br /&gt;
 |Sprache=Fassung in [[Sprachen|Tasperin]]&lt;br /&gt;
 |Uebersetzung=Die Orden Band II, Original&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Geschichte, die auch unter der Bevölkerung Silventrums geläufiger ist, handelt davon, dass vor einigen Jahrhunderten sich verschiedene Schiffe einer Stadt zusammenschlossen, um einen bevorstehenden Piratenangriff abzuwehren. Trotz ihrer enormen Unterzahl sollen die Stadtbewohner als Sieger hervorgegangen sein, weswegen sie angeblich ab diesem Zeitpunkt für Sicherheit und Schutz auf der See sorgen wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig davon, welche Geschichte wirklich wahr ist, kann man mit Sicherheit sagen, dass die Meeresdiener um das Jahr [[Chronologica|852 AD]] als [[Orden]] in die Silvanische Kirche eingegliedert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bestattungsritus==&lt;br /&gt;
Die Meeresdiener haben einen eigenen Bestattungsritus, der ihre Verbundenheit zum Ozean betont. Ganz nach dem Motto &amp;quot;''Die See gibt und die See nimmt''&amp;quot; werden verstorbene Ordensmitglieder dem Meer zurückgegeben. Der Leichnam wird in einem Weihwasserbad gewaschen und anschließend behutsam in Seegras eingewickelt. An den Füßen wird ein Netz mit Steinen befestigt. Der Verstorbene wird dann bei der nächsten Fahrt auf hoher See mit einem Gesang verabschiedet, ehe er würdevoll zu Wasser gelassen wird um in den Tiefen des Ozeans zu versinken. Dort werden seine Überreste durch den natürlichen Kreislauf der Natur wieder Teil des Meeres, das ihn sein Leben lang ernährt hat. Es ist üblich danach an Land ein kleines Denkmal für den Verstorbenen zu errichten - meist simple Grabsteine aus Holz. Dabei werden gerne alte. ausgemusterte Schiffsplanken verwendet, die für ihren neuen Zweck aufbereitet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lied, das zum Abschied des Verstorbenen gesungen wird ist bekannt als [[Elegie_der_See|Elegie der See]]. Es ist sowohl ein Ausdruck der Trauer über den Verlust, als auch der Sehnsucht, dass der Verstorbene seinen Weg ins Himmelreich und den Wasserpalast der Heiligen Marina findet. Das gemeine Volk glaubt zudem, dass der Gesang der versammelten Mannschaft es der verstorbenen Seele leichter machen soll, ihren Weg zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In sehr seltenen Fällen kann es vorkommen, dass ein Meeresdiener an Land auf herkömmliche Art und Weise bestattet wird. Dies geschieht jedoch meist nur, wenn es Bedenken gibt, dass der Leichnam des Toten eine Gefahr für das Meer darstellen könnte. Wenn er beispielsweise vergiftet wurde, oder schwer krank war. Deshalb gibt es auch in Remsfleht ein paar wenige Gräber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ordensmitglieder die sich während ihres Dienstes herausragend hervorgetan haben, erhalten darüber hinaus eine besondere Ehre. Ihr Name wird in eine Planke des Zeremonienschiffs [[Sturmbraut|Die O.S. Sturmbraut]] geritzt. Die prachtvolle [[Le%C3%A4ndrische_Schiffsarten#Die_Silventrumer_Fleute|Fleute]] war eins der ersten Schiffe des Ordens und auch wenn sie inzwischen als Kampfschiff nicht mehr zum Einsatz kommt ist sie für die Meeresdiener von enormer Bedeutung. Bis ins Jahr 1363 wurden lediglich 3 Namen in den Planken der ''Sturmbraut'' verewigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hierarchie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Orden besitzt eine ähnliche Hierarchie wie die meisten Silvanischen Orden. Geleitet wird der Orden durch den Hochadmiral. Ihm ist direkt sein Stellvertreter und der Gezeitenadmiral unterstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweise:'''&lt;br /&gt;
*Neben der 1. Prüfung muss ein Ordensmitglied sein Matrosenpatent erhalten, damit es zum Gezeitenritter erhoben werden kann.&lt;br /&gt;
*Neben der 2. Prüfung muss ein Ordensmitglied sein Steuermannspatent erhalten, damit es zum Meeresritter erhoben werden kann. Meeresritter werden zusätzlich voll und ganz im Kampf auf hoher See ausgebildet.&lt;br /&gt;
*Die Besetzung einer lokalen Ordensführung bedarf des Ablegens einer 2. Prüfung, einer Priesterweihe und dem Erhalt eines Kapitänspatents.&lt;br /&gt;
*Die Besetzung als Primus bedarf des Ablegens einer 2. Prüfung, idealerweise einer Priesterweihe und dem Erhalt eines Kapitänspatents.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:90%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;background: #ABE&amp;quot; | '''Hierarchie im Orden der Meeresdiener'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=15% | Rang&lt;br /&gt;
! width=30% | Beschreibung&lt;br /&gt;
! width=45% | Aufgaben/Befugnisse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;color:navy; text-align:center&amp;quot; | '''Erzbischof der Marina'''&lt;br /&gt;
|'''Gesandter''' der [[Silvanische Kirche|Silvanischen Kirche]] für die Hl. Marina&lt;br /&gt;
|Überwachung und Verhandlungen mit dem Orden der Meeresdiener, geistliche Führung&lt;br /&gt;
Aktuell besetzt durch Erzbischof Michiel de Reuten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;color:navy; text-align:center&amp;quot; |'''Hochadmiral der Meeresdiener'''&lt;br /&gt;
|'''Anführer des Ordens'''&lt;br /&gt;
|Geistliche und militärische Führung des Ordens&lt;br /&gt;
Führung der Ordensstadt Remsfleht&lt;br /&gt;
Aktuell besetzt durch Hochadmiral Thomas Wiliam Schandler &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;color:blue; text-align:center&amp;quot; |'''Stellv. Hochadmiral der Meeresdiener'''&lt;br /&gt;
|'''Vertreter des Hochmeisters''', administrative Führung&lt;br /&gt;
|Administrative Führung des Ordens&lt;br /&gt;
Zuständig für die rein geistlichen Mitglieder des Ordens&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;color:blue; text-align:center&amp;quot; |'''Gezeitenadmiral'''&lt;br /&gt;
|'''Anführer der Ordensflotte'''&lt;br /&gt;
|Führung und Leitung der Flotte des Ordens&lt;br /&gt;
Steht auf gleicher Ebene wie der Stellv. Hochadmiral&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;background: #ABE&amp;quot; | '''Hierarchie in lokalen Orden'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Praefectus Maris'''&lt;br /&gt;
|'''Anführer mehrerer''' lokalen '''Orden'''&lt;br /&gt;
|Anführer von mehreren lokalen Orden in einer Region&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Princeps'''&lt;br /&gt;
|'''Anführer ''' lokaler '''Orden'''&lt;br /&gt;
|Geistliche und administrative Führung eines Ordens&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Primus'''&lt;br /&gt;
|'''Hochrangiges''' Ordensmitglied, Personalführung&lt;br /&gt;
|Militärische Führung eines Ordens, militärischer Ausbilder&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Meeresritter'''&lt;br /&gt;
|Vollausgebildetes Ordensmitglied&lt;br /&gt;
|Gezeitenritter der im Umgang mit Schiffen und für den Kampf auf hoher See ausgebildet worden ist&lt;br /&gt;
Werden voll und ganz im Kampf auf hoher See ausgebildet und verrichten deswegen oft ausschließlich ihren Dienst auf einem Ordensschiff.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Gezeitenritter'''&lt;br /&gt;
|Vollausgebildetes Ordensmitglied&lt;br /&gt;
|meist Schutzaufgaben, Missionierung, Ketzerkontrolle, Glaubensfürsorge&lt;br /&gt;
Übernehmen meist die Aufgaben auf dem Land&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Gezeitenpriester'''&lt;br /&gt;
|Vollausgebildetes Ordensmitglied&lt;br /&gt;
|Geistliche Aufgaben, keine militärischen Funktionen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Meeresjünger / Gezeitenjünger'''&lt;br /&gt;
|Anwärter in Ausbildung&lt;br /&gt;
|Ausbildung zum Meeresritter / Gezeitenritter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Laienbruder'''&lt;br /&gt;
|sonstige Ordensmitglieder ohne Befugnisse&lt;br /&gt;
|alle weiteren Aufgaben, Arbeiten oft als Matrosen oder Köche auf den Schiffen des Ordens&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
*Die Ränge sind alle auch in weiblicher Form verfügbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SamHawkens</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Calt&amp;diff=13464</id>
		<title>Calt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Calt&amp;diff=13464"/>
		<updated>2024-01-24T16:56:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SamHawkens: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Stadt&lt;br /&gt;
|Name=Calt&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:Wappen_calt.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Bewohner=c.a. 20 Einwohner&lt;br /&gt;
|Regentschaft=???&lt;br /&gt;
|Garnisonen=ein paar wenige Insulaner&lt;br /&gt;
|Tempel=kleiner Schrein zur Huldigung der Inselgötter, Totems&lt;br /&gt;
|Wirtschaft=Mineralien, Erze und Hölzer&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=erste Kolonie von Silventrum in den Unbekannten Landen &lt;br /&gt;
|Stimmung=???&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Calt''' ist eine Insel der [[Westwind-Inseln]], die im Jahre 1362 von Bürgern [[Insel_Neu_Corethon|Neu Corethons]] entdeckt wurde. Sie ist bisher auf keinen Karten verzeichnet, liegt aber weit im Norden und stellt eine absolute Besonderheit dar. Die [[Gilde der Kartographen]] hat nämlich bezeugt, dass die Insel rechtmäßig von den [[Vereinigte_Provinzen_von_Silventrum|vereinigten Provinzen von Silventrum]] beansprucht wurde, was sie zu ersten Kolonie Silventrums in den Westwind-Inseln macht. Damit ist sie auch die erste Kolonie in der Region, die weder von [[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperin]], noch von [[Königreich_Sorridia|Sorridia]] regiert wird.&lt;br /&gt;
[[Datei:Calt_kueste.png|450px|right|thumb|Blick auf die Küste von Calt]]&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
===Allgemeines===&lt;br /&gt;
Calt ist von Gebirgen geprägt, die sich über die ganze Insel erstrecken und in große Höhen hinaufragen. Die Einwohner haben sich an diese Begebenheit gewöhnt und finden sich daher ohne große Probleme zu recht. Fremden fällt es ohne entsprechende Vorbereitung schwer am Tag gewünschte Distanzen zu überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
Über das Klima auf Calt ist bisher wenig bekannt. Die Insel wurde entdeckt, als ein unnatürlicher Winter die Westwind-Inseln im Griff hatte. Deshalb war auch Calt tief verschneit. Gleich nach der Lösung des Problems taute die Insel aber schlagartig auf und präsentierte sich in einem gemäßigten Klima. Wie es sich entwickelt muss nun beobachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flora und Fauna===&lt;br /&gt;
Die Insel ist geprägt von etlichen Nadelbäumen, Sträuchern und Beerenbüschen. Landwirtschaft ist möglich, aufgrund der schwierigen Landschaft aber nicht einfach zu bewerkstelligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lebensgrundlage der Insulaner scheint daher in erster Linie auf der Jagd und der Fischerei zu fußen. Die Gewässer rund um die Insel sind reich an Fischen und in den Bergen tummelt sich einiges an Wild. So wurden bisher Elche, Rehe, Bären und Wölfe gesichtet. Aber auch eine Vielzahl an Vögeln nistet hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Auf der Insel Neu Corethon entdeckten die Bewohner im Rahmen einer Ausgrabung das Grab eines Nordmannes. Im Zuge dessen wurde auch eine Karte entdeckt, die sich als Seekarte herausstellte, die den Weg nach Calt weist. Nachdem im Jahr 1362 ein unnatürlicher Winter über die die Westwind-Inseln hereinbrach, machte das Forscherhaus eine weitere Entdeckung, welche die Ursache dafür auf Calt vermuten ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde deshalb eine aufwendige Expedition vorbereitet, um dem Winter ein Ende zu setzen. Eine große Gruppe von Bürgern, Soldaten und Mitgliedern des Klerus brach mit einer Mannschaft der [[Orden_der_Meeresdiener|Meeresdiener]] auf nach Calt. Dort gelang es nach einer Reihe von gefährlichen Unstersuchungen tatsächlich das Problem zu lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Überlebenden die Insel verlassen wollten mussten sie feststellen, dass eine beteiligte Bürgerin die Insel bei der mitgereisten Gilde der Kartographen im Namen der [[Leändische_Handelskompanie|Leändischen Handelskompanie]] für Silventrum beanspruchte.&lt;br /&gt;
==Dorf Calt==&lt;br /&gt;
Das Dorf befindet sich auf einer der höchsten Bergspitzen der Insel und wird von einer Gruppe bewohnt, die offenbar mit den [[Haldarische_Stammesländer|Haldaren]], oder [[Nordamar|Nordamaren]] verwandt zu sein scheint. Die Einwohner haben ein paar wenige Felder angelegt und betreiben in einem Tal unterhalb des Dorfes eine Mine. Über die Insel verteilt wurden diverse Hütten eingerichtet, die Jägern als Unterschlupf dienen.&lt;br /&gt;
==Kultur und Religion==&lt;br /&gt;
Die Einwohner verehren eine Reihe von Gottheiten, die bis dahin unbekannt waren.&lt;br /&gt;
*Havendr - der Himmelsadler&lt;br /&gt;
*Rön - der große Bär&lt;br /&gt;
*Jånmathjar - der weiße Wolf&lt;br /&gt;
Für jede Gottheit gibt es auf der Insel sowohl ein Totem, als auch eine Säule der Verehrung. Im Zentrum dessen findet sich ein kleiner Schrein, in dem wohl Riten zu Ehren der Götter durchgeführt werden. Gleich daneben befindet sich ein Friedhof.&lt;br /&gt;
==Sehenswürdigkeiten==&lt;br /&gt;
===Wrack der Kirchenbarkasse===&lt;br /&gt;
Vor der Nordküste der Insel liegt ein Schiff der Meeresdiener auf dem Meeresgrund, dessen Hauptmast noch aus dem Wasser ragt. Das Schiff wurde während der Expedition von unbekannten Mächten zerstört. Dabei kam fast die gesamte Mannschaft um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Unbekannte Lande]][[Kategorie:Insel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SamHawkens</name></author>
	</entry>
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