<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki.athalon.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Rene345</id>
	<title>Athalon - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki.athalon.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Rene345"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Rene345"/>
	<updated>2026-05-16T05:08:52Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.35.1</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Erlebnisse_des_Franz&amp;diff=17283</id>
		<title>Erlebnisse des Franz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Erlebnisse_des_Franz&amp;diff=17283"/>
		<updated>2026-04-03T14:35:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rene345: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Schriftwerk&lt;br /&gt;
|Name={{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
|Bild=[[Datei:Franz Tagebuch.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Kategorie=Religiöse Schrift (Tagebuch)&lt;br /&gt;
|Herkunft= [[Westwind-Inseln]], [[Neu Corethon]]&lt;br /&gt;
|Datum=Jahr 1347&lt;br /&gt;
|Autor=[[Franziskus Maximilian Gerber]]&lt;br /&gt;
|Sprache=[[Sprachen#Tasperin_(Germanisch)|Tasperin]]&lt;br /&gt;
|Seitenzahl=326 Seiten&lt;br /&gt;
|Exemplare=~50 aufgetauchte Fassungen (Tendenz steigend)&lt;br /&gt;
|Fachrichtung=Geschichte, Metamythologie, Okkultismus, Theologie&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Erlebnisse des Franz''' (auch als '''Tagebuch von Franz Gerber'''; '''Das Leben vom Sonnensohn'''; '''Offenbarung eines Paladins'''; '''Ich, der Götterplan'''; '''Meine Götterdämmerung''' oder '''Die Zwölf Prüfungen''' bekannt), ist eine Zusammenstellung vom Leben und Wirken des [[Solaner Orden|Solaner]]-Paladins [[Franziskus Maximilian Gerber]] in Form eines Tagebuchs. Es enthält langatmige Ausführungen seiner eigenen Biografie, seiner jahrzehntelangen Abenteuer in den [[Unbekannte Lande|Unbekannten Landen]] und seinen Aufeinandertreffen mit dunklen Geschöpfen der [[Skrettjah]], hauptsächlich [[Zwölf Dämonen|dämonischer Art]]. Es enthält ein großes Durcheinander an Themen und Aspekten, die sich unter anderem mit dem [[Okkulte Schriften#Nekronomikon|Nekronomikon]], dem [[Stein der Weisen]] und dem [[Kreuzzug nach Szemäa]] beschäftigt. Besondere Wichtigkeit erlangt dieses Buch allerdings für die deynistische Kirche , da es viele fremde Wesen erörtert, darunter die gesamte Anzahl der [[Zwölf Dämonen|Zwölf Erzdämonen]], aber auch höhere und niedere Dämonen wie [[Hagalaz]], [[Dargon]], [[Tzarotax]], [[Taggoob]] und [[Ku'gath]]. Das Tagebuch trägt daher auch einen sehr [[Okkulte_Schriften|okkulten Beigeschmack]] mit sich, dessen Ergründung viele Leser zu schauderhaften Offenbarungen oder sogar schweren Existenzkrisen führen vermag. Daher sei jedem bei der Lektüre dieses Werks zu äußerster Vorsichtig geraten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Der tatsächliche Inhalt kann in seiner Schriftform hier [https://athalon.net/showthread.php?tid=481&amp;amp;pid=1323#pid1323] gefunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
===Vorwort===&lt;br /&gt;
Die Kindheit und Jugend des Autors in den Jahren 1294 bis 1314, seine Ankunft und die ersten Jahre auf [[Insel Neu Corethon|Neu Corethon]] als [[Solaner Orden#Hierarchie|Paladin]] (und später Protektor) in den Jahren 1314 bis 1339.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kapitel 1 (''Der Frostreiter'')===&lt;br /&gt;
Das erste Kapitel ist dem Erzdämon '''[[Finthela]]''' gewidmet, auch als ''Frostkönigin'' oder ''Herrin der Wilden Jagd'' bekannt. Es behandelt das Aufeinandertreffen mit dem Dämon [[Hagalaz]] und seinem Ross ''Isa''. Eine wichtige Rolle spielt dabei [[Hagalaz Glefe]], eine mächtige Waffe und magisches [[Artefakte|Artefakt]]. Ein eisiger Winter soll im Jahr 1341 über die Tropeninsel Neu Corethon hereingebrochen sein, der erst durch den Wetteinsatz bürgerlicher Seelen durch ein Tjost-Duell gegen den niederen Dämon vertrieben werden konnte. Dabei soll zum Ende erst eine Waffe des Ureinwohnerstammes [[Bororo]] (und ihrem [[Elementare|Feuerelementar Kalay]]) mit dem Namen [[Glühender Speer]] zu einem Sieg verholfen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kapitel 2 (''Folgen einer Alchemistin'')===&lt;br /&gt;
Dieses Kapitel ist dem Erzdämon '''[[Decrapia]]''' gewidmet, auch als ''Mutter des verbrannten Waldes'' bekannt. Hier wird genau beschrieben, wie es in der Regierung der [[Stadt_Neu_Corethon|Stadt Neu Corethon]] im Jahr 1342 zum berüchtigten [[Solaner_Orden#Der%20Orden%20auf%20Neu-Corethon|Decrapia-Skandal]] kam, bei dem Reichsbaron ''Alexander von Zahern'' (ehemaliger Abgesandter der [[Leändische Handelskompanie kaiserlicher Krone|Leändischen Handelskompanie kaiserlicher Krone]]) als Anhänger des [[Kult der Decrapia]] demaskiert wurde. Inmitten des Putsch-Versuchs wird auch ein Ritual genannt, welches die fatale Hervorbringung eines [[Nachtzehrer|Schrecken des Äthers]] einbrachte. Doch die Wurzeln von Decrapia zogen sich weiter als gedacht, sodass auch eine örtliche [[Alchemie|Alchemistin]] unter Einfluss des Buches [[Daemonolatreia]] die okkulte Maschinerie [[Servus Apparatus]] entwickelte. Damit sei sie in der Lage gewesen, aus toter Materie eine Vielzahl an [[Golem|Golems]] herzustellen. Es ist laut dem Autor die unheilvolle Kraft eines riesigen, reinen [[Ätherium|Ätheriumkristalls]] in den Tiefen der ''Krupp-Mine'' gewesen, der die Verbindung zwischen Stadt und Erzdämon aufrechterhielt, dieser sei aber schlussendlich durch [[Metall#Göttliche Legierungen|Celestium]] zerstört worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kapitel 3 (''Die Sieben Kelche'')===&lt;br /&gt;
Dieses Kapitel ist dem Erzdämon '''[[Zelissra]]''' gewidmet, auch als ''Bringer der Not'' bekannt. Einen Großteil dieser Erzählung nimmt die mystische Sage über die [[Sieben Kelche]] ein, wobei einige dieser Objekte wohl nach nach [[Stadt Neu Corethon|Neu Corethon]] gekommen sein sollen. Die Schilderung von Gerber, welche eine Geschichte voller Freundschaft, Intrigen und schließlich Verrat zu Tage bringt, offenbart schlussendlich ein großes Geheimnis: Die mächtige Waffe, die einst aus den sieben eingeschmolzenen Kelchen bestand, formte den sagenumwobenen [[Stein der Weisen]]. Ein mächtiger Gegenstand, der oft das endgültige Ziel der [[Alchemie]] darstellt und in der Lage sein soll, jegliches Metall bei Berührung in [[Metall#Herkömmliche Metalle|Gold]] zu verwandeln. Doch die Ausführungen des Tagebuchs widersprechen sich zu Teilen mit anderen Informationen, welche eigentlich den Solaner-Hochmeister [[Walter Ripel|Sir Walter Ripel]] als Erretter der Artefakte positioniert. Auch die Wirren um das himmlische [[Artefakte|Artefakt]] der [[Phoenixkrone]] und dessen Rückkehr nach [[Zandig]] ist in diesem Zusammenhang schleierhaft und kann nicht wirklich nachgewiesen oder bestätigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kapitel 4 (''Schwarze Schaf der Familie'')===&lt;br /&gt;
Das vierte Kapitel ist dem Erzdämon '''[[Zephala]]''' gewidmet, auch als ''Die Gehörnte'' bekannt. Die Geschichte beginnt mit der Ankunft der [[Akademie von Schwarzwasser]] auf Neu Corethon und dem gleichzeitigen Auftauchen einer Präsenz der Erzdämonin Zephala. Unterstützt durch die beiden [[Mortum Bruderschaft|Spione]] Mayer und Meier und Franz eigenen Bruder, Werner Gerber, gelangen die Ordensritter zum Alchemielaboratorium des Danal Vorkat, welcher als erster Schwarzmagier Neu Corethons gilt. Illusionen und Halluzinationen prägen diesen Abschnitt in Franz Leben. Mehrfach darf er seinen eigenen Augen nicht trauen, wird hinters Licht geführt und sieht falsche Vorhersagen. Eines Nachts offenbart ihm sein eigener Verstand jedoch ein Bruchstück der eigenen Kindheit: Den grausamen Tod einer bekannten Gestalt. Erst viele leidvolle Nächte später erhält Franz die Gewissheit, dass es sich um seinen zweiten Bruder handelte - Patrick Gerber. Für unseren Helden stellt sich heraus, dass seine eigene Familie den schmerzhaften Tod des geliebten Bruders lange vor ihm verborgen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Franz mit seinem eigenen Geist ringt, machen die Spione derweil eine Entdeckung. Die Herkunft der chaotischen Präsenz liegt auf dem Prioreisberg selbst. In der alten Ordensgrotte, am Fuße der Klippe, traf Franz schlussendlich mit seinen Begleitern auf den Kultisten hinter dem dunklen Spiel: Gabriel [[Bonnington|Bonnington]]. Der Bruder von Prior Raphael Bonnington begann seine okkulten Kräfte zu nutzen. Violetter Nebel stieg im steinernen Gefängnis auf. Unfähig zu entkommen, umhüllte der Nebel die Sôlaner und ließ sie in einen tiefen tranceähnlichen Zustand fallen. Erwacht in einer Anstalt für psychisch Kranke fanden sich die tragischen Helden dieser Geschichte in einer Irrenanstalt wieder, gefangen durch ihre eigenen Freunde und Wegbegleiter. Nur dank schneller und willensstarker Entscheidungen konnten sie entkommen. In einem familiären Drama, das seinesgleichen suchen mag, traten die Familien Bonnington und Gerber mit- und gegeneinander an. Selbst Patrick Gerber fand unter umwobenen Umständen seinen Weg zurück auf diese Welt, nur um sich am Ende schützend vor seinen Bruder zu werfen. Gerettet von seinem verlorenen Bruder verlor Franz einen weiteren Teil seiner Seele an diesem schwarzen Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kapitel 5 (''Das Höchste Recht'')===&lt;br /&gt;
Dieses Kapitel ist dem Erzdämon '''[[Soahr]]''' gewidmet, auch als ''Schrecken der Tiefe'' bekannt. Mit der Ankunft dreier sorridianischer Priester auf der Insel und der unmittelbar verbundenen Festnahme der Sôlaner schlug die Stimmung auf Neu Corethon um. Besonders der korrupte und hinterhältige Hauptmann Riemer wurde zum Hassobjekt der Insel. Es folgte eine durch ihn veranlasste, hanebüchene Verurteilung und Auspeitschung. Nach ihrer Entlassung zeigten sich die Renbolder Spione Mayer und Meier erneut, diesmal in Verkleidung eines sorridianischen Priesters und eines Ureinwohners des Bororo-Stammes. Dank ihrer Hilfe konnten die Priester als Kultisten der [[Kirche des Lebenden Gottes]] entlarvt werden. Zu allem Überfluss offenbarte Pater Jörn, der sich nur kurz zuvor als Gast in der Priorei eingefunden hatte seine wahre Identität: Martynas Litwer, der die [[Heilige Schrift]] übersetzen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz schildert, wie nur wenige Tage später Arnwald Recht tot aufgefunden wird. Allen Beteiligten ist klar, dass es sich um Mord handelte. In seiner Habe fand man eine Übersetzung der Heiligen Schrift ins Tasperin. Mithilfe der Übersetzungen konnten uralte Geheimbotschaften, Weissagungen aus den Anfangszeiten des [[Deyn Cador|Deynismus]] in den deynistischen Texten gefunden werden. Sie warnte vor [[Dargon]], einem Dämonen des [[Soahr]] und wies den Weg zu dessen Vernichtung. In gemeinsamer Anstrengung und Führung des willensstarken Franz konnte Dargon besiegt und ein grausames Schicksal von Neu Corethon abgewandt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kapitel 6 (''Schatten über Melissengespenst'')===&lt;br /&gt;
Dieses Kapitel ist dem Erzdämon '''[[Sahaet]]''' gewidmet, auch als ''Herr des Mordens'' bekannt. Auf Veranlassung von Raphaels Bruder, Erzdekan Michael Bonnington, reisen die versammelten Ordensritter nach [[Königreich Weidtland|Weidtland]]. Dort sollten sie den hohen Würdenträger ursprünglich in dessen [[Asmaeth|Hauptstadt Asmaeth]] treffen, verpassten ihn jedoch knapp. Daher beschreibt dieses Kapital die Reise zur [[Rodstedt|Stadt Rodstedt]], wo sich jener aufhalten soll. Besonders werden jedoch die Ereignisse im [[Kloster Melissengespenst]] gewürdigt. Durch versperrte Wege wurde die Braustätte des weltbekannten [[Klosterfrau Melissengespenst]] angesteuert, um die dortigen Wege zu nutzen und zu rasten. Bereits im anliegenden [[Dornbach|Dorf Dornbach]] fanden die Ordensritter Hinweise auf dämonische Aktivitäten und waren sogleich alarmiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit einigen frommen Klosterbrüdern gelang es ihnen das Geheimnis der altehrwürdigen Ordensbrüder Melissengespensts aufzudecken. Der Abt Gottfried Heidenreich wurde von einem schwarzmagischen Schädel beinflusst, welcher einer der letzten Riedländer aus [[Haldarische_Stammesländer|Haldar]] mitgebracht hatte und ihn zu einem schwarzmagischen Ritual angetrieben hatte. Er sorgte gar dafür, dass kleine Kinder in seinem Willen okkulte Verse auf [[Sprachen#Alt-Sorridianisch|Alt-Sorridianisch]] vortrugen, um nachtschwarze [[Dunkeldürren]] zu erwecken. Dank des gemeinsamen Einsatzes des [[Sorridianisches Feuer|sorridianischen Feuers]] von Prior Hugo Feuerstein und dem heldenhaften Einsatz der Sôlaner konnten die deynfremden Kreaturen vertrieben werden. Das Kloster brannte jedoch währenddessen bis auf seine Grundmauern nieder. Zahlreiche Klosterbrüder fielen dabei entweder den dämonischen Kreaturen oder dem Feuer zum Opfer. Franz beendet diesen Abschnitt mit dem wahren Ziel ihrer Reise - dem Besuch Michael Bonningtons, von dem er die ein oder andere neue Erkenntnis dazugewann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kapitel 7 (''Glühende Klingen'')===&lt;br /&gt;
Dieses Kapitel ist dem Erzdämon '''[[Krosz]]''' gewidmet, auch als ''Kommandant der Rache'' bekannt. In diesem Abschnitt seines Lebens beginnt Franz mit der Beschreibung einer Expedition des [[Orden|Ordens]] auf die abgelegene [[Unbekannte Lande|Westwind-Insel]] [[Cabu]]. Manche seiner Erzählungen deuten dort auf den Fund des [[Zauberspiegel|Zauberspiegels]] hin, der den Sôlanern eine [[Okkultismus|okkulte]] Weissagung hinterließ. Sie würde sich wohl schon bald erfüllen. Als die Protagonisten dieses Werkes zurück nach Neu Corethon kehrten war die Priorei von den [[:Kategorie:Kult|Kultisten]]der [[Glühende Klinge|Glühenden Klinge]] besetzt worden. Sie zerstörten die Gebäude und bauten sich eine Befestigung mitsamt eines heidnischen Turmes über dem Raphael-Bonningten-Gedenkplatz. Die [[Garnison Neu Corethon]] tat währenddessen nichts und plante die Priorei mit einer Kanone zu beschießen. In einer [[Priorei Neu Corethon#Geschichte der Priorei#Angriff der Glühenden Klinge|heldenhaften Aktion]] unter Beteiligung der halben Insel konnte der Kult des Krosz besiegt werden. Die Ordensritter, aber allem voran Franz, vermochten das Ritual um die [[Skrettjah|chaotische]] Wiedererweckung von Franz Bruder Patrick Gerber gerade noch rechtzeitig zu stoppen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kapitel 8 (''Königsmord im Hochland'')===&lt;br /&gt;
Das achte Kapitel ist dem Erzdämon '''[[Xul-Helyph]]''' gewidmet, auch als ''Flüsterer'' bekannt. Nach dem Leid und der Tragik der vorangegangenen Kapitel sollte dies eigentlich ein ruhiges Intermezzo werden. [[Seefahrt|Hochseefischen]] war als Entspannung gedacht, endete aber dank eines unerklärlichen Nebels als Belastung für die Seele aller Beteiligten. Wer auch nur in Berührung mit dem trügerischen Weiß kam, wurde sogleich in einen tiefen Schlaf gerissen. Doch stellte sich dieser Traum ganz anders dar, als alle davor: Die Ordensritter erwachten in Gestalt von [[Klanreich Kaledon|kaledonischen]] Adligen und ihren Wegbegleitern. Selbst der längst vergangene König Kaledons soll in diesem wirren Geistesspiel verkörpert worden sein. Im urtümlichen Recht des Stärkeren ging es um den Kampf zum Erwerb der Krone des Inselreichs. Ein jeder Leser kann mit den zahlreichen Gefühlen und Interessen der Kaledonier mitfühlen und so ist es umso weniger verwunderlich, dass neben fairen Duellen auch heimtückischer Mord und brutale Kämpfe den Kampf um die Krone prägen. Doch auch allerlei [[Okkultismus|okkulte]] Riten des Erzdämons lieferten Anlass für Angst und Furcht. Wer die wandernden Wälder oder zerfleischten Pferde überstand, erzitterte spätestens beim Anblick des [[Weidenmann|Weidenmanns]]. Selbst im Todeskampf erkannten irgendwann alle, dass sich selbst eine Hexe unter die Gäste gemischt hatte; und diese hatte sicher nichts Gutes vor. Reichlich grausam ging die Nacht vorbei und nur ein einzelnes, neugeborenes wurde wenige Stunden nach dem Gemetzel lebend gefunden - [[Elsbeth I. von Großalbion#Sage der Geburt|Elsbeth von Großalbion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kapitel 9 (''Teufelgeschäfte'')===&lt;br /&gt;
Das neunte Kapitel ist dem Erzdämon '''[[Al-Hezan]]''' gewidmet, auch als ''Herrscher der Magie'' bekannt. In diesem Abschnitt seines Buches beschreibt Franz die Zusammenkunft mit Skarabäus Shukran, einem [[Esh'shajen]] mit vorgeblich weissagerischen Fertigkeiten. Mithilfe seiner merkwürdigen Kräfte zog er im Austausch für wunschartige Gegenleistungen einen Großteil der Inselbewohner in seinen Bann, darunter sogar Franz Gerber selbst. In für die Sôlaner typischen Manier konfrontierten die Ordensritter und einige Hilfskräfte den Wahrsager schließlich mit vorgezogener Klinge. Dieser ließ sich jedoch nicht auf den Einschüchterungsversuch ein und schlug zurück. Mithilfe magischer Kräfte wirbelte er Nebelstürme umher und öffnete ein Loch im Raumgefüge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angezogen durch die immense Energie fanden sich die Protagonisten im [[Äther]] wieder. Auf einer in diesem ewigen Nichts fliegenden Pyramide - ein Konstrukt Al-Hezans - offenbarte sich das wahre Schicksal der Weißsagungen Shukrans: Er hatte nicht die Gallensäfte von den Menschen genommen, sondern einen Teil ihrer menschlichen [[Himmelsreich|Seelen]] gestohlen! In fanatischer Manier veränderte Shukran, der bereits seit mehreren Jahrhunderten an Magie durch seine Zeremonien dazugewonnen hatte, das Gefüge der Welt und zog die Pyramide aus dem Äther direkt über die Himmelspforte Deyn Cadors. Im Kampf der Mächte der [[Deyn Cador|Ordnung]] gegen die Mächte des [[Skrettjah|Chaos]] konnte sich zu unserer aller Glück die Anhänger Deyn Cadors durchsetzen. Shukran wurde scheinbar besiegt und seine Pläne zur vollständigen Verschiebung der Sterne gestoppt - doch ein unumkehrbarer Prozess war bereits in Gang gesetzt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kapitel 10 (''Die Dämonentore'')===&lt;br /&gt;
Das zehnte Kapitel ist dem Erzdämon '''[[Latheyar]]''' gewidmet, auch als ''Herzog des wimmelnden Chaos'' bekannt. Beginnend im [[Zeitrechnung|Weinmond]] des Jahres [[Chronologica|1345 AD]] erzählt Paladin Franz von den Begegnungen mit sprechenden Steingesichtern, die plötzlich an verschiedenen Stellen der [[Insel Neu Corethon]] aufgetaucht waren. Nachdem erste Versuche des [[Solaner Orden|Solaner Magiebanns]] gescheitert waren, schafften die Ordensritter das erste Gesicht mit einer wahnwitzigen List zu täuschen. Das mehr oder minder besänftigte Gesicht gab daraufhin ein waberndes Dimensionsportal an Stelle seiner frei, welches wiederum in eine schlauchartige und seit langem verlassene Höhle führte. Neben dem erschlagenen Körper eines Dämonen, lag der Leichnam eines verstorbenen [[Orden des heiligen Mikael zu Patrien|Mikaelaner Ordensritters]]. Die Leiche ließ sich schnell als Avilio da Broussard identifizieren, der Großvater von [[Amélie da Broussard]]. Neben den letzten informativen Aufzeichnungen des Ordensritters konnten ebenso mehrere leuchtende Splitter einer [[Artefakte|artefaktartigen]] Waffe gefunden werden. Mit einer weiteren List konnte nur wenige Wochen später ein weiteres Dimensionsportal hinter einem der Steingesichter erkundet werden. Hinter diesem versteckte sich jedoch eine unterirdische Grabanlage aus [[Kalifat Al'bastra|Al'Mashriq]], in dem die Ordensritter zu ihrer Überraschung auf einen (nahezu) untersterblichen Schwarzmagier, Skarabäus Shukran (siehe ''Kapitel 9''), und weitere Splitter des Artefakts stießen. Durch das Wissen von Shukran konnten die Dämonentore als Manifestationen des [[Latheyar]] identifiziert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als einige Zeit später die aufgefundenen Artefaktsplitter mahnend aufzuleuchten begannen, machten sich die Ordensritter wieder auf die Suche. Anstelle weiterer Splitter fanden sie jedoch nur eine Prophezeiung eines namenlosen Propheten: Sie müssten tiefer in den Abgrund steigen und das [[Heldenmut|heilige Schwert des Mikael]] wiederherstellen. Kurzerhand fanden sich Franz und seine Mitstreiter in einer gigantischen und von glühender Magma umgebenen Kaverne wieder: Der Tiefenschmiede. Doch sie waren nicht alleine. Der Hauptmann der Stadtwache, Swen Stahlhammer, war unentdeckt über einen längeren Zeitraum von einem tiefschwarzen Dämonenschädel verführt worden und wollte die Solaner in der Wiederherstellung des Artefakts zuvorkommen. Zum Höhepunkt des Kampfes brach eine finstere Kraft aus ihm heraus und er verwandelte sich in eine dämonische Aberration. Angetrieben durch die rettende Kraft der Ordnung [[Deyn Cador|Deyn Cadors]] konnten die Widersacher besiegt und die restlichen Splitter eingesammelt werden. Der am Schmiedeofen nur auf die Sôlaner wartende Schmied fertigte schließlich aus den Scherben zwei [[Artefakte|Artefakte]] - [[Heldenmut]] und das [[Löwenschild|Schild des Mikael]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kapitel 11 (''Heilige Kreuzzüge'')===&lt;br /&gt;
Das elfte Kapitel ist dem Erzdämon '''[[Xol-Badûar]]''' gewidmet, auch als ''Todbringer'' bekannt. Dieser Abschnitt der Erlebnisse des Franz führt die Leser zum zweiten Mal in Gefilde fernab der [[Westwind-Inseln]]. Unter dem Deckmantel des Kreuzzuges gegen die [[Kirche des Lebenden Gottes|Kirche des Lebenden Gottes]] zogen die Ordensritter nach [[Kreuzzug nach Szemäa|Szemää]]. Als eigentliche Aufgabe fassten sich die Diener Deyns, um Franz jedoch das Ziel das [[Okkulte Schriften|okkulte Werk]] des Nekronomikons zu finden, um mithilfe einer Transmutation einen alten Wegbegleiter wieder in einen Menschen zu verwandeln. Nach einer wochenlangen Reise mit einem kurzen Besuch bei Erzdekan Michael [[Bonnington]] in [[Königreich Weidtland|Weidtland]] traf Franz mit seinen Kameraden schließlich an den Heerlagern vor [[Aironia]] ein. Umgeben von Seuchen, Hungersnöten und dem unerträglichen menschlichen Leid des Krieges stieß immerhin der ihnen bereits aus [[Kloster Melissengespenst|Melissengespenst]] bekannte [[Medizin|Medikus]] Bruder Karl hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sôlaner nahmen an zahlreichen grauenhaften Schlachten teil und eroberten dadurch die Städte [[Aironia]] und [[Jeorgina]]. Es gelang ihnen das Nekronomikon unter lebensgefährdenden Umständen zu bergen, während sie zeitgleich ein grausiger Fluch befallen hatte. Sie untersuchten die Hintergründe des [[Jakobus der Hühnerzüchter|Martyrium der Martha]] sowie die Geschichte um den gefallenen König Tantalos, der zu seinen Lebzeiten das Ritual des Kochenden Blutes des Dämons [[Taggoob]] ausführte. Mithilfe der [[Blutklinge]] vermochten sie es Taggoob anzurufen, um ihn zu besiegen und den Fluch letztlich ebenfalls aufzuheben. Schwer gezeichnet und sich ihrer eigenen grauenhaften Taten bewusst, kehrten sie nach [[Stadt Neu Corethon|Neu Corethon]] zurück, um Drevin Cray dank der Transmutation des Nekronomikons wieder in einen Menschen zu verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kapitel 12 (Rückkehr nach Corethon)===&lt;br /&gt;
Das zwölfte Kapitel ist dem Erzdämon '''[[Cho'theng]]''' gewidmet, auch als ''Prinz der Lust'' bekannt. Erzdekan Michael Bonnington führte die Ordensritter im Rahmen einer Expedition zurück auf die Insel [[Corethon]], um dort die Mission [[Jannes Starkwetter|Jannes Starkwetters]] zu Ende zu bringen. Bereits die Schifffahrt war von Beginn an von Sabotage geprägt und mündete in einem handfesten Mordfall. Im Wettstreit mit einigen [[Kalifat Al'bastra|kalifatischen]] Archäologen betraten die Ordensritter, die Schiffsbesatzung und die Forscher unter Bonningtons Führung ein verwinkeltes Höhlensystem im Zentrum der Insel. Schon bald forderten die zahllosen Gefahren erste Leben. Dahinter verborgen lebte ein menschenähnliches Volk aus mutierten Pilzwesen, den [[Fungi]], deren Dorf Hinweise auf den Dämonen [[Ku'gath]] enthielt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sie einen schwarzen Turm passiert hatten, setzten sich die Widrigkeiten und Gefahren nur fort - und kosteten letztlich jedes einzelne Leben der Sôlaner. So schien es zumindest bis ihre intakten Körper aus merkwürdigen Schleimbehältnissen inmitten eines uralten Tempelbaus gerettet wurden. Vor ihnen erblickten sie Wände mit mehreren dutzend eingefügten Schädeln unterschiedlichster Menschen und Tiere, unter anderem des verschollenen Jannes Starkwetter. In einem desaströsen Moment der Entscheidung wendeten sich ehemalige Verbündete gegeneinander und die Sôlaner verhinderten die Katastrophe, die Michael Bonnington beinahe ausgelöst hätte. Sie sorgten schlussendlich durch ihr gnadenloses Handeln dafür, dass die Höllenpforte geschlossen blieb und [[Skrettjah]] nicht aus seinem Gefängnis auszubrechen vermochte - allerdings entkamen in Folge der Instabilität einige andere finstere Seelen der Pforte, welche in der Vergangenheit bereits als besiegt galten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abschied (Das Ende einer Ära)===&lt;br /&gt;
Das letzte und abschließende Kapitel ist '''[[Skrettjah]]''' selbst gewidmet, der ''Aspekt des Chaos'' und oberster Fürst aller [[Zwölf_Dämonen|Zwölf Erzdämonen]]. Paladin Franz fasst noch einmal die Geschichte um die Zwölf Prüfungen und den Götterplan, und damit auch letztlich seine eigene Geschichte, zusammen. Das Jüngste Gericht begann sich am [[Zeitrechnung|05. Eismond]] des Jahres [[Chronologica|1347 AD]]. Während die Götter nur diejenigen den Niedergang [[Athalon|Athalons]] beobachten ließen, die die Zwölf Prüfungen bis zu diesem Punkt an Franz Seite überlebt hatten, wurde ihnen doch noch eine aller letzte Chance das Siegel [[Deyn Cador|Deyn Cadors]] gegen den heimtückischen Angriff Skrettjahs zu schützen zu teil. Getragen von der göttlichen Himmelskuh Caelestibus mussten sie in einer letzten unendlichen Anstrengung ihre alten Widersacher erneut bezwingen. Doch waren sie nicht allein; all die Wegbegleiter vergangener Zeiten standen ihnen zur Seite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kampf mit [[Garnison_Neu_Corethon#Bisherige_Garnisonsoberhäupter|Rodrik van Wittelsberg]], [[Stadt_Neu_Corethon#Bisherige_Regierungsoberh%C3%A4upter|Alexander von Zahern]], Vincent Viscount, [[Bonnington#Gabriel_Bonnington|Gabriel Bonnington]], Wendelin Friedberg, [[Kloster Melissengespenst|Gottfried Heidenreich]], [[Glühende Klinge|Lars &amp;quot;Lasse&amp;quot; Jensen]], Hexe Emilia, Skarabäus Shukran, Swen Stahlhammer, König Tantalos und [[Jannes Starkwetter]] gingen Franz, Amélie, Friedrich, Jule und Raphael schließlich siegreich hervor. Es gelang ihnen zehn Siegel, zehn Kämpfe, zehn Himmelskörper für sich zu entscheiden. Durch diesen phänomenalen Sieg konnte [[Deyn Cador]] mit seiner blauen Flamme der Ordnung die Manifestation [[Skrettjah|Skrettjahs]] endgültig ausmerzen - doch zu welchem Preis? Die Antwort und Konsequenz der ewigen Ordnung oder auch des ewigen Chaos liefert Franz eindrücklich in seinen letzten Versen an die Menschheit. Nicht zuletzt war er es, der das größtmögliche Opfer für diese Welt gebracht hat und in sein Dasein am Ende und Anfang aller Dinge vermutlich für alle Zeit ''allein'' fristen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch]][[Kategorie:Kulturelles]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rene345</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Ortenburg-Expedition&amp;diff=17205</id>
		<title>Ortenburg-Expedition</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Ortenburg-Expedition&amp;diff=17205"/>
		<updated>2026-03-25T22:47:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rene345: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Ortenburg-Archipel.webp|thumb|right|450px|Von Eis geprägte Wasserstraße durch das Archipel]]&lt;br /&gt;
Die Ortenburg-Expedition war eine Expeditionsfahrt der [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Kaiserlichen Monarchie Tasperin]] zum [[Ortenburger Archipel]]. Sie fand im [[Zeitrechnung|Nebelmond]] (November) des Jahres [[Chronologica|1357 AD]] statt. Als Kapitän und Expeditionsführer fungierte der namensgebende Entdecker des Inselarchipels sowie der [[Fildobaren]] Eugen von Ortenburg auf seinem [[Leändrische Schiffsarten|Schiff]] Kohldampf. Ziel der Reise war es, die Inselkette auszukundschaften und die im [[Vertrag von Corastella]] verbrieften Rechte der Tasperins durchzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verlauf==&lt;br /&gt;
Die Kohldampf verließ den Hafen der Hauptstadt [[Reichsstadt Carviel|Carviel]] im Spätsommer 1357 AD nach ausgiebigen Vorbereitungen und einer Festigung des Expeditionsschiffes gegen Eisplatten und winterliche Kälte. Hierzu wurde von erfahrenen Schmieden ein heizbares Eisbrechschild am Rumpf des Schiffes eingebaut, welches durch das Verbrennen von Kohle selbst größerer Kälte standhalten können sollte. Einer öffentlichen Ausschreibung für die Fahrt waren zahlreiche Individuen gefolgt, die vor allem von der hohen Belohnung angelockt worden waren. Der Kapitän bildete eine Führungsriege und erwählte einen Ersten Offizier, der an seiner Seite dienen sollte. Eine Versorgungsmannschaft sollte den Schiffsbetrieb sowie die körperliche Versorgung während der Expedition, insbesondere vor dem Hintergrund der drohenden Kälte, aufrecht halten. Für die Steuerung des Schiffes war eine fähige Schiffsbesatzung angeheuert worden, die dem Forschungsstab die Erkundung der Inseln ermöglichen sollte. Neben einer Kartographierung war auch die eventuelle Untersuchung [[Archäologie|archäologischer]] Funde sowie gegebenenfalls auf dem Archipel lebender Stämme eingeplant worden. Nach Möglichkeit sollte ein Außenposten für Tasperin auf den Inseln entstehen. Erkenntnisse sowie Ergebnisse der Reise stammen vor allem aus dem Logbuch des Steuermannes der Expedition. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Überfahrt über den [[Leändischer Ozean|Leändischen Ozean]] hielt das Schiff kurzzeitig an den [[Westwind-Inseln]] zum Aufstocken der Vorräte. Am 19. Nebelmond (November) legte die Kohldampf ab und traf zum 04. Eismond (Dezember) erstmalig auf Riffe, die wiederum auf Landmassen hindeuten sollten. Rund eine Woche später hatte das Schiff die Fildobaren zur [[Feiertage_der_Silvanischen_Kirche#Sternennacht|Sternennacht]] erreicht. Auf der Inselkette wurde jedoch nur eine verlassene Siedlung aufgefunden, welche die Besatzung zeitnah wieder verließ. Die weitere Suche dauerte aufgrund des schlechten Wetters weitere Wochen. Die Stimmung innerhalbe der Mannschaft schwankte stark, konnte aber durch den Kapitän weitgehend unter Kontrolle gehalten werden. Erst zum 10. Lenzmond (Januar) soll die Besatzung das als Ortenburger-Archipel bekannte Land als Eiswüste gefunden haben. Der Schock über die bisher unbekannte Unwirtlichkeit der Inselkette versetzte den Kapitän Eugen von Ortenburg in solch einen Wahnsinnszustand, dass er sich mitsamt der für die weitere Fahrt notwendigen Kohlenfässer in den eiskalten Ozean stürzte. Die Besatzung konnte ihn zwar lebendig, doch bewusstlos, wieder aus den Fluten ziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge stellte die Besatzung mehrere Expeditionstruppen zusammen, die die Inselkette durchschreiten und nach neuen Vorräten für ihr Überleben suchen sollten. Besonders die ausgefallenen und durch die fehlende Kohle nicht mehr nutzbaren Öfen wurden schnell zu einer harten Belastung. Große Erkenntnisse konnte jedoch keine der Erkundungen vorweisen. Lediglich Schiffswracks und leere Höhlen wurden aufgefunden. Die Kälte begann stärker die körperlichen und seelischen Leiden der Besatzung zu verstärken. Innere Konflikte sorgten zudem für einen geringeren Zusammenhalt zwischen den im Eis festsitzenden Menschen. Zum 13. Lenzmond 1358 AD soll eine Horde fremdartig wirkender Menschen mit wilden Zügen, die die Besatzung als Kannibalen identifizierte, das Schiff angegriffen haben. Mit vereinten Kräften konnte der Angriff zwar abgewehrt werden, doch kam es zu schwerwiegenden Verletzungen und Amputationen. In den Folgetagen kam es zu weiteren Angriffen, doch auch zu einem Fund freundlich gesinnter lokaler Dörfer. Durch den Fund von alten Vorratslagern konnte das Schiff wieder angeheizt und inmitten der Eisschollen etwas vorangetrieben werden. Dank ihres Einfallsreichtums fertigte die Besatzung notdürftige Winterkleidung, die die Schmerzen durch die Kälte zwar nicht linderte, aber wenigstens etwas erträglicher gemacht haben soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währenddessen kümmerte man sich Unterdeck um den im Eismeer schwer geschädigten Eugen von Ortenburg. Dieser Anschein von Hoffnung wurde aber jäh durch Hinweise auf einen Verrat oder inneren Wahnsinn der Besatzung wieder getrübt. Das Entwenden von Pulverwaffen sowie Bereiten von Pulverspuren konnte rechtzeitig entdeckt werden, bevor der anwesende Völkerkundler als [[Magie|Magiekundiger]] identifiziert und in die Enge getrieben werden konnte. Mithilfe einer List der anwesenden Ordensschwester der [[Silvanische Kirche|Silvanischen Kirche]] sollte der Erste Offizier hinsichtlich seiner Loyalität zur Besatzung überprüft werden. Bevor es zu dieser schicksalsträchtigen Begegnung kommen sollte, schoss dieser jedoch den für die Reparatur des Eisbrechers notwendigen Mechanikus des Schiffes an. Mithilfe ebenfalls angreifender Kannibalen konnte der Täter jedoch mit fast allen Pulverwaffen der Expedition entkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Folgetag konnte mit der vorhandenen Kohle ein weiteres Eisstück gebrochen und die Fahrt bis zu einem großen Eisberg fortgesetzt werden. Die Besatzung erkannte, dass hinter einer Eiskante der offene und befahrbare Ozean zu liegen schien. Die Überlebenden fassten den Entschluss, dass das Eis gesprengt werden müsse, um das eigene Überleben zu sichern. Ein aufziehender Sturm bot Eile. Während der Schnee an den Expeditionsteilnehmern vorbeizog, forderte die Kälte weitere Tote. Ein letzter Angriff der Kannibalen im Ortenburg-Archipel setzte den Verbliebenen schwer zu. Die platzierten Sprengladungen sollen den Eisberg und damit die verschlossene Passage in Stücke gesprengt haben, wenngleich einige heldenhafte Besatzungsmitglieder hierfür ihr Leben willentlich haben opfern müssen, um ihre Kameraden retten zu können. Auch der Kapitän erlag schließlich seinen Leiden. Das schwerbeschädigte Schiff erreichte die offene See und begann den Weg zu den [[Westwind-Inseln]] auf sich zu nehmen. Von den ursprünglich 17 Teilnehmern der Ortenburg-Expedition überlebten lediglich vier, teilweise schwer verwundet und verkrüppelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausgang==&lt;br /&gt;
Die Überlebenden trafen auf hoher See auf mehrere Schiffe, die ihnen Hilfe anboten und ihre Geschichte anhörten. Vor allem aufgrund dieser Begegnungen konnte die Ortenburg-Expedition aufgeklärt und als gescheitert erklärt werden. Die Kohldampf verschwand auf dem Leändischen Ozean, nachdem die Besatzung aus eigener Kraft einen Hafen anlaufen wollte. Ihr Verbleib ist bis heute nicht bekannt. Ein Außenposten Tasperins wurde bis heute nicht auf der Inselkette begründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapitän von Ortenburg wurde posthum mehrerer Kapitalverbrechen des [[Tasperiner Militär- und Wachrecht|Tasperiner Militär- und Wachrechts]] schuldig gesprochen. Vor allem sein vermeintlicher Wahnsinn zur möglichen Rettung seines Rufes setzte vielen Beobachtern zu. Seine Familie distanzierte sich in der Folge deutlich von ihm und ordnete an, dass er keine Grabstätte erhalten sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]][[Kategorie:Geschichte]][[Kategorie:Unbekannte Lande]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rene345</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Ortenburg-Expedition&amp;diff=17204</id>
		<title>Ortenburg-Expedition</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Ortenburg-Expedition&amp;diff=17204"/>
		<updated>2026-03-25T22:46:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rene345: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Ortenburg-Archipel.webp|thumb|right|450px|Von Eis geprägte Wasserstraße durch das Archipel]]&lt;br /&gt;
Die Ortenburg-Expedition war eine Expeditionsfahrt der [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Kaiserlichen Monarchie Tasperin]] zum [[Ortenburger Archipel]]. Sie fand im [[Zeitrechnung|Nebelmond]] (November) des Jahres [[Chronologica|1357 AD]] statt. Als Kapitän und Expeditionsführer fungierte der namensgebende Entdecker des Inselarchipels sowie der [[Fildobaren]] Eugen von Ortenburg auf seinem [[Leändrische Schiffsarten|Schiff]] Kohldampf. Ziel der Reise war es, die Inselkette auszukundschaften und die im [[Vertrag von Corastella]] verbrieften Rechte der Tasperins durchzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verlauf==&lt;br /&gt;
Die Kohldampf verließ den Hafen der Hauptstadt [[Reichsstadt Carviel|Carviel]] im Spätsommer 1357 AD nach ausgiebigen Vorbereitungen und einer Festigung des Expeditionsschiffes gegen Eisplatten und winterliche Kälte. Hierzu wurde von erfahrenen Schmieden ein heizbares Eisbrechschild am Rumpf des Schiffes eingebaut, welches durch das Verbrennen von Kohle selbst größerer Kälte standhalten können sollte. Einer öffentlichen Ausschreibung für die Fahrt waren zahlreiche Individuen gefolgt, die vor allem von der hohen Belohnung angelockt worden waren. Der Kapitän bildete eine Führungsriege und erwählte einen Ersten Offizier, der an seiner Seite dienen sollte. Eine Versorgungsmannschaft sollte den Schiffsbetrieb sowie die körperliche Versorgung während der Expedition, insbesondere vor dem Hintergrund der drohenden Kälte, aufrecht halten. Für die Steuerung des Schiffes war eine fähige Schiffsbesatzung angeheuert worden, die dem Forschungsstab die Erkundung der Inseln ermöglichen sollte. Neben einer Kartographierung war auch die eventuelle Untersuchung [[Archäologie|archäologischer]] Funde sowie gegebenenfalls auf dem Archipel lebender Stämme eingeplant worden. Nach Möglichkeit sollte ein Außenposten für Tasperin auf den Inseln entstehen. Erkenntnisse sowie Ergebnisse der Reise stammen vor allem aus dem Logbuch des Steuermannes der Expedition. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Überfahrt über den [[Leändischer Ozean|Leändischen Ozean]] hielt das Schiff kurzzeitig an den [[Westwind-Inseln]] zum Aufstocken der Vorräte. Am 19. Nebelmond (November) legte die Kohldampf ab und traf zum 04. Eismond (Dezember) erstmalig auf Riffe, die wiederum auf Landmassen hindeuten sollten. Rund eine Woche später hatte das Schiff die Fildobaren zur [[Feiertage_der_Silvanischen_Kirche#Sternennacht|Sternennacht]] erreicht. Auf der Inselkette wurde jedoch nur eine verlassene Siedlung aufgefunden, welche die Besatzung zeitnah wieder verließ. Die weitere Suche dauerte aufgrund des schlechten Wetters weitere Wochen. Die Stimmung innerhalbe der Mannschaft schwankte stark, konnte aber durch den Kapitän weitgehend unter Kontrolle gehalten werden. Erst zum 10. Lenzmond (Januar) soll die Besatzung das als Ortenburger-Archipel bekannte Land als Eiswüste gefunden haben. Der Schock über die bisher unbekannte Unwirtlichkeit der Inselkette versetzte den Kapitän Eugen von Ortenburg in solch einen Wahnsinnszustand, dass er sich mitsamt der für die weitere Fahrt notwendigen Kohlenfässer in den eiskalten Ozean stürzte. Die Besatzung konnte ihn zwar lebendig, doch bewusstlos, wieder aus den Fluten ziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge stellte die Besatzung mehrere Expeditionstruppen zusammen, die die Inselkette durchschreiten und nach neuen Vorräten für ihr Überleben suchen sollten. Besonders die ausgefallenen und durch die fehlende Kohle nicht mehr nutzbaren Öfen wurden schnell zu einer harten Belastung. Große Erkenntnisse konnte jedoch keine der Erkundungen vorweisen. Lediglich Schiffswracks und leere Höhlen wurden aufgefunden. Die Kälte begann stärker die körperlichen und seelischen Leiden der Besatzung zu verstärken. Innere Konflikte sorgten zudem für einen geringeren Zusammenhalt zwischen den im Eis festsitzenden Menschen. Zum 13. Lenzmond 1358 AD soll eine Horde fremdartig wirkender Menschen mit wilden Zügen, die die Besatzung als Kannibalen identifizierte, das Schiff angegriffen haben. Mit vereinten Kräften konnte der Angriff zwar abgewehrt werden, doch kam es zu schwerwiegenden Verletzungen und Amputationen. In den Folgetagen kam es zu weiteren Angriffen, doch auch zu einem Fund freundlich gesinnter lokaler Dörfer. Durch den Fund von alten Vorratslagern konnte das Schiff wieder angeheizt und inmitten der Eisschollen etwas vorangetrieben werden. Dank ihres Einfallsreichtums fertigte die Besatzung notdürftige Winterkleidung, die die Schmerzen durch die Kälte zwar nicht linderte, aber wenigstens etwas erträglicher gemacht haben soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währenddessen kümmerte man sich Unterdeck um den im Eismeer schwer geschädigten Eugen von Ortenburg. Dieser Anschein von Hoffnung wurde aber jäh durch Hinweise auf einen Verrat oder inneren Wahnsinn der Besatzung wieder getrübt. Das Entwenden von Pulverwaffen sowie Bereiten von Pulverspuren konnte rechtzeitig entdeckt werden, bevor der anwesende Völkerkundler als [[Magie|Magiekundiger]] identifiziert und in die Enge getrieben werden konnte. Mithilfe einer List der anwesenden Ordensschwester der [[Silvanische Kirche|Silvanischen Kirche]] sollte der Erste Offizier hinsichtlich seiner Loyalität zur Besatzung überprüft werden. Bevor es zu dieser schicksalsträchtigen Begegnung kommen sollte, schoss dieser jedoch den für die Reparatur des Eisbrechers notwendigen Mechanikus des Schiffes an. Mithilfe ebenfalls angreifender Kannibalen konnte der Täter jedoch mit fast allen Pulverwaffen der Expedition entkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Folgetag konnte mit der vorhandenen Kohle ein weiteres Eisstück gebrochen und die Fahrt bis zu einem großen Eisberg fortgesetzt werden. Die Besatzung erkannte, dass hinter einer Eiskante der offene und befahrbare Ozean zu liegen schien. Die Überlebenden fassten den Entschluss, dass das Eis gesprengt werden müsse, um das eigene Überleben zu sichern. Ein aufziehender Sturm bot Eile. Während der Schnee an den Expeditionsteilnehmern vorbeizog, forderte die Kälte weitere Tote. Ein letzter Angriff der Kannibalen im Ortenburg-Archipel setzte den Verbliebenen schwer zu. Die platzierten Sprengladungen sollen den Eisberg und damit die verschlossene Passage in Stücke gesprengt haben, wenngleich einige heldenhafte Besatzungsmitglieder hierfür ihr Leben willentlich haben opfern müssen, um ihre Kameraden retten zu können. Auch der Kapitän erlag schließlich seinen Leiden. Das schwerbeschädigte Schiff erreichte die offene See und begann den Weg zu den [[Westwind-Inseln]] auf sich zu nehmen. Von den ursprünglich 17 Teilnehmern der Ortenburg-Expedition überlebten lediglich vier, teilweise schwer verwundet und verkrüppelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausgang==&lt;br /&gt;
Die Überlebenden trafen auf hoher See auf mehrere Schiffe, die ihnen Hilfe anboten und ihre Geschichte anhörten. Vor allem aufgrund dieser Begegnungen konnte Ortenburg-Expedition aufgeklärt und als gescheitert erklärt werden. Die Kohldampf verschwand auf dem Leändischen Ozean, nachdem die Besatzung aus eigener Kraft einen Hafen anlaufen wollte. Ihr Verbleib ist bis heute nicht bekannt. Ein Außenposten Tasperins wurde bis heute nicht auf der Inselkette begründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapitän von Ortenburg wurde posthum mehrerer Kapitalverbrechen des [[Tasperiner Militär- und Wachrecht|Tasperiner Militär- und Wachrechts]] schuldig gesprochen. Vor allem sein vermeintlicher Wahnsinn zur möglichen Rettung seines Rufes setzte vielen Beobachtern zu. Seine Familie distanzierte sich in der Folge deutlich von ihm und ordnete an, dass er keine Grabstätte erhalten sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]][[Kategorie:Geschichte]][[Kategorie:Unbekannte Lande]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rene345</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Ortenburg-Expedition&amp;diff=17203</id>
		<title>Ortenburg-Expedition</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Ortenburg-Expedition&amp;diff=17203"/>
		<updated>2026-03-25T22:45:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rene345: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Ortenburg-Archipel.webp|thumb|right|450px|Von Eis geprägte Wasserstraße durch das Archipel]]&lt;br /&gt;
Die Ortenburg-Expedition war eine Expeditionsfahrt der [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Kaiserlichen Monarchie Tasperin]] zum [[Ortenburger Archipel]]. Sie fand im [[Zeitrechnung|Nebelmond]] (November) des Jahres [[Chronologica|1357 AD]] statt. Als Kapitän und Expeditionsführer fungierte der namensgebende Entdecker des Inselarchipels sowie der [[Fildobaren]] Eugen von Ortenburg auf seinem [[Leändrische Schiffsarten|Schiff]] Kohldampf. Ziel der Reise war es, die Inselkette auszukundschaften und die im [[Vertrag von Corastella]] verbrieften Rechte der Tasperins durchzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verlauf==&lt;br /&gt;
Die Kohldampf verließ den Hafen der Hauptstadt [[Reichsstadt Carviel|Carviel]] im Spätsommer 1357 AD nach ausgiebigen Vorbereitungen und einer Festigung des Expeditionsschiffes gegen Eisplatten und winterliche Kälte. Hierzu wurde von erfahrenen Schmieden ein heizbares Eisbrechschild am Rumpf des Schiffes eingebaut, welches durch das Verbrennen von Kohle selbst größerer Kälte standhalten können sollte. Einer öffentlichen Ausschreibung für die Fahrt waren zahlreiche Individuen gefolgt, die vor allem von der hohen Belohnung angelockt worden waren. Der Kapitän bildete eine Führungsriege und erwählte einen Ersten Offizier, der an seiner Seite dienen sollte. Eine Versorgungsmannschaft sollte den Schiffsbetrieb sowie die körperliche Versorgung während der Expedition, insbesondere vor dem Hintergrund der drohenden Kälte, aufrecht halten. Für die Steuerung des Schiffes war eine fähige Schiffsbesatzung angeheuert worden, die dem Forschungsstab die Erkundung der Inseln ermöglichen sollte. Neben einer Kartographierung war auch die eventuelle Untersuchung [[Archäologie|archäologischer]] Funde sowie gegebenenfalls auf dem Archipel lebender Stämme eingeplant worden. Nach Möglichkeit sollte ein Außenposten für Tasperin auf den Inseln entstehen. Erkenntnisse sowie Ergebnisse der Reise stammen vor allem aus dem Logbuch des Steuermannes der Expedition. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Überfahrt über den [[Leändischer Ozean|Leändischen Ozean]] hielt das Schiff kurzzeitig an den [[Westwind-Inseln]] zum Aufstocken der Vorräte. Am 19. Nebelmond (November) legte die Kohldampf ab und traf zum 04. Eismond (Dezember) erstmalig auf Riffe, die wiederum auf Landmassen hindeuten sollten. Rund eine Woche später hatte das Schiff die Fildobaren zur [[Feiertage_der_Silvanischen_Kirche#Sternennacht|Sternennacht]] erreicht. Auf der Inselkette wurde jedoch nur eine verlassene Siedlung aufgefunden, welche die Besatzung zeitnah wieder verließ. Die weitere Suche dauerte aufgrund des schlechten Wetters weitere Wochen. Die Stimmung innerhalbe der Mannschaft schwankte stark, konnte aber durch den Kapitän weitgehend unter Kontrolle gehalten werden. Erst zum 10. Lenzmond (Januar) soll die Besatzung das als Ortenburger-Archipel bekannte Land als Eiswüste gefunden haben. Der Schock über die bisher unbekannte Unwirtlichkeit der Inselkette versetzte den Kapitän Eugen von Ortenburg in solch einen Wahnsinnszustand, dass er sich mitsamt der für die weitere Fahrt notwendigen Kohlenfässer in den eiskalten Ozean stürzte. Die Besatzung konnte ihn zwar lebendig, doch bewusstlos, wieder aus den Fluten ziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge stellte die Besatzung mehrere Expeditionstruppen zusammen, die die Inselkette durchschreiten und nach neuen Vorräten für ihr Überleben suchen sollten. Besonders die ausgefallenen und durch die fehlende Kohle nicht mehr nutzbaren Öfen wurden schnell zu einer harten Belastung. Große Erkenntnisse konnte jedoch keine der Erkundungen vorweisen. Lediglich Schiffswracks und leere Höhlen wurden aufgefunden. Die Kälte begann stärker die körperlichen und seelischen Leiden der Besatzung zu verstärken. Innere Konflikte sorgten zudem für einen geringeren Zusammenhalt zwischen den im Eis festsitzenden Menschen. Zum 13. Lenzmond 1358 AD soll eine Horde fremdartig wirkender Menschen mit wilden Zügen, die die Besatzung als Kannibalen identifizierte, das Schiff angegriffen haben. Mit vereinten Kräften konnte der Angriff zwar abgewehrt werden, doch kam es zu schwerwiegenden Verletzungen und Amputationen. In den Folgetagen kam es zu weiteren Angriffen, doch auch zu einem Fund freundlich gesinnter lokaler Dörfer. Durch den Fund von alten Vorratslagern konnte das Schiff wieder angeheizt und inmitten der Eisschollen etwas vorangetrieben werden. Dank ihres Einfallsreichtums fertigte die Besatzung notdürftige Winterkleidung, die die Schmerzen durch die Kälte zwar nicht linderte, aber wenigstens etwas erträglicher gemacht haben soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währenddessen kümmerte man sich Unterdeck um den im Eismeer schwer geschädigten Eugen von Ortenburg. Dieser Anschein von Hoffnung wurde aber jäh durch Hinweise auf einen Verrat oder inneren Wahnsinn der Besatzung wieder getrübt. Das Entwenden von Pulverwaffen sowie Bereiten von Pulverspuren konnte rechtzeitig entdeckt werden, bevor der anwesende Völkerkundler als [[Magie|Magiekundiger]] identifiziert und in die Enge getrieben werden konnte. Mithilfe einer List der anwesenden Ordensschwester der [[Silvanische Kirche|Silvanischen Kirche]] sollte der Erste Offizier hinsichtlich seiner Loyalität zur Besatzung überprüft werden. Bevor es zu dieser schicksalsträchtigen Begegnung kommen sollte, schoss dieser jedoch den für die Reparatur des Eisbrechers notwendigen Mechanikus des Schiffes an. Mithilfe ebenfalls angreifender Kannibalen konnte der Täter jedoch mit fast allen Pulverwaffen der Expedition entkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Folgetag konnte mit der vorhandenen Kohle ein weiteres Eisstück gebrochen und die Fahrt bis zu einem großen Eisberg fortgesetzt werden. Die Besatzung erkannte, dass hinter einer Eiskante der offene und befahrbare Ozean zu liegen schien. Die Überlebenden fassten den Entschluss, dass das Eis gesprengt werden müsse, um das eigene Überleben zu sichern. Ein aufziehender Sturm bot Eile. Während der Schnee an den Expeditionsteilnehmern vorbeizog, forderte die Kälte weitere Tote. Ein letzter Angriff der Kannibalen im Ortenburg-Archipel setzte den Verbliebenen schwer zu. Die platzierten Sprengladungen sollen den Eisberg und damit die verschlossene Passage in Stücke gesprengt haben, wenngleich einige heldenhafte Besatzungsmitglieder hierfür ihr Leben willentlich haben opfern müssen, um ihre Kameraden retten zu können. Das schwerbeschädigte Schiff erreichte die offene See und begann den Weg zu den [[Westwind-Inseln]] auf sich zu nehmen. Von den ursprünglich 17 Teilnehmern der Ortenburg-Expedition überlebten lediglich vier, teilweise schwer verwundet und verkrüppelt. Auch der Kapitän erlag schließlich seinen Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausgang==&lt;br /&gt;
Die Überlebenden trafen auf hoher See auf mehrere Schiffe, die ihnen Hilfe anboten und ihre Geschichte anhörten. Vor allem aufgrund dieser Begegnungen konnte Ortenburg-Expedition aufgeklärt und als gescheitert erklärt werden. Die Kohldampf verschwand auf dem Leändischen Ozean, nachdem die Besatzung aus eigener Kraft einen Hafen anlaufen wollte. Ihr Verbleib ist bis heute nicht bekannt. Ein Außenposten Tasperins wurde bis heute nicht auf der Inselkette begründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapitän von Ortenburg wurde posthum mehrerer Kapitalverbrechen des [[Tasperiner Militär- und Wachrecht|Tasperiner Militär- und Wachrechts]] schuldig gesprochen. Vor allem sein vermeintlicher Wahnsinn zur möglichen Rettung seines Rufes setzte vielen Beobachtern zu. Seine Familie distanzierte sich in der Folge deutlich von ihm und ordnete an, dass er keine Grabstätte erhalten sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]][[Kategorie:Geschichte]][[Kategorie:Unbekannte Lande]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rene345</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Ortenburg-Expedition&amp;diff=17202</id>
		<title>Ortenburg-Expedition</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Ortenburg-Expedition&amp;diff=17202"/>
		<updated>2026-03-25T22:39:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rene345: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Ortenburg-Archipel.webp|thumb|right|450px|Von Eis geprägte Wasserstraße durch das Archipel]]&lt;br /&gt;
Die Ortenburg-Expedition war eine Expeditionsfahrt der [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Kaiserlichen Monarchie Tasperin]] zum [[Ortenburger Archipel]]. Sie fand im [[Zeitrechnung|Nebelmond]] (November) des Jahres [[Chronologica|1357 AD]] statt. Als Kapitän und Expeditionsführer fungierte der namensgebende Entdecker des Inselarchipels sowie der [[Fildobaren]] Eugen von Ortenburg auf seinem [[Leändrische Schiffsarten|Schiff]] Kohldampf. Ziel der Reise war es, die Inselkette auszukundschaften und die im [[Vertrag von Corastella]] verbrieften Rechte der Tasperins durchzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verlauf==&lt;br /&gt;
Die Kohldampf verließ den Hafen der Hauptstadt [[Reichsstadt Carviel|Carviel]] im Spätsommer 1357 AD nach ausgiebigen Vorbereitungen und einer Festigung des Expeditionsschiffes gegen Eisplatten und winterliche Kälte. Hierzu wurde von erfahrenen Schmieden ein heizbares Eisbrechschild am Rumpf des Schiffes eingebaut, welches durch das Verbrennen von Kohle selbst größerer Kälte standhalten können sollte. Einer öffentlichen Ausschreibung für die Fahrt waren zahlreiche Individuen gefolgt, die vor allem von der hohen Belohnung angelockt worden waren. Der Kapitän bildete eine Führungsriege und erwählte einen Ersten Offizier, der an seiner Seite dienen sollte. Eine Versorgungsmannschaft sollte den Schiffsbetrieb sowie die körperliche Versorgung während der Expedition, insbesondere vor dem Hintergrund der drohenden Kälte, aufrecht halten. Für die Steuerung des Schiffes war eine fähige Schiffsbesatzung angeheuert worden, die dem Forschungsstab die Erkundung der Inseln ermöglichen sollte. Neben einer Kartographierung war auch die eventuelle Untersuchung [[Archäologie|archäologischer]] Funde sowie gegebenenfalls auf dem Archipel lebender Stämme eingeplant worden. Nach Möglichkeit sollte ein Außenposten für Tasperin auf den Inseln entstehen. Erkenntnisse sowie Ergebnisse der Reise stammen vor allem aus dem Logbuch des Steuermannes der Expedition. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Überfahrt über den [[Leändischer Ozean|Leändischen Ozean]] hielt das Schiff kurzzeitig an den [[Westwind-Inseln]] zum Aufstocken der Vorräte. Am 19. Nebelmond (November) legte die Kohldampf ab und traf zum 04. Eismond (Dezember) erstmalig auf Riffe, die wiederum auf Landmassen hindeuten sollten. Rund eine Woche später hatte das Schiff die Fildobaren zur [[Feiertage_der_Silvanischen_Kirche#Sternennacht|Sternennacht]] erreicht. Auf der Inselkette wurde jedoch nur eine verlassene Siedlung aufgefunden, welche die Besatzung zeitnah wieder verließ. Die weitere Suche dauerte aufgrund des schlechten Wetters weitere Wochen. Die Stimmung innerhalbe der Mannschaft schwankte stark, konnte aber durch den Kapitän weitgehend unter Kontrolle gehalten werden. Erst zum 10. Lenzmond (Januar) soll die Besatzung das als Ortenburger-Archipel bekannte Land als Eiswüste gefunden haben. Der Schock über die bisher unbekannte Unwirtlichkeit der Inselkette versetzte den Kapitän Eugen von Ortenburg in solch einen Wahnsinnszustand, dass er sich mitsamt der für die weitere Fahrt notwendigen Kohlenfässer in den eiskalten Ozean stürzte. Die Besatzung konnte ihn zwar lebendig, doch bewusstlos, wieder aus den Fluten ziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge stellte die Besatzung mehrere Expeditionstruppen zusammen, die die Inselkette durchschreiten und nach neuen Vorräten für ihr Überleben suchen sollten. Besonders die ausgefallenen und durch die fehlende Kohle nicht mehr nutzbaren Öfen wurden schnell zu einer harten Belastung. Große Erkenntnisse konnte jedoch keine der Erkundungen vorweisen. Lediglich Schiffswracks und leere Höhlen wurden aufgefunden. Die Kälte begann stärker die körperlichen und seelischen Leiden der Besatzung zu verstärken. Innere Konflikte sorgten zudem für einen geringeren Zusammenhalt zwischen den im Eis festsitzenden Menschen. Zum 13. Lenzmond 1358 AD soll eine Horde fremdartig wirkender Menschen mit wilden Zügen, die die Besatzung als Kannibalen identifizierte, das Schiff angegriffen haben. Mit vereinten Kräften konnte der Angriff zwar abgewehrt werden, doch kam es zu schwerwiegenden Verletzungen und Amputationen. In den Folgetagen kam es zu weiteren Angriffen, doch auch zu einem Fund freundlich gesinnter lokaler Dörfer. Durch den Fund von alten Vorratslagern konnte das Schiff wieder angeheizt und inmitten der Eisschollen etwas vorangetrieben werden. Dank ihres Einfallsreichtums fertigte die Besatzung notdürftige Winterkleidung, die die Schmerzen durch die Kälte zwar nicht linderte, aber wenigstens etwas erträglicher gemacht haben soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währenddessen kümmerte man sich Unterdeck um den im Eismeer schwer geschädigten Eugen von Ortenburg. Dieser Anschein von Hoffnung wurde aber jäh durch Hinweise auf einen Verrat oder inneren Wahnsinn der Besatzung wieder getrübt. Das Entwenden von Pulverwaffen sowie Bereiten von Pulverspuren konnte rechtzeitig entdeckt werden, bevor der anwesende Völkerkundler als [[Magie|Magiekundiger]] identifiziert und in die Enge getrieben werden konnte. Mithilfe einer List der anwesenden Ordensschwester der [[Silvanische Kirche|Silvanischen Kirche]] sollte der Erste Offizier hinsichtlich seiner Loyalität zur Besatzung überprüft werden. Bevor es zu dieser schicksalsträchtigen Begegnung kommen sollte, erschoss dieser jedoch den für die Reparatur des Eisbrechers notwendigen Mechanikus des Schiffes. Mithilfe ebenfalls angreifender Kannibalen konnte der Täter jedoch mit fast allen Pulverwaffen der Expedition entkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Folgetag konnte mit der vorhandenen Kohle ein weiteres Eisstück gebrochen und die Fahrt bis zu einem großen Eisberg fortgesetzt werden. Die Besatzung erkannte, dass hinter einer Eiskante der offene und befahrbare Ozean zu liegen schien. Die Überlebenden fassten den Entschluss, dass das Eis gesprengt werden müsse, um das eigene Überleben zu sichern. Ein aufziehender Sturm bot Eile. Während der Schnee an den Expeditionsteilnehmern vorbeizog, forderte die Kälte weitere Tote. Ein letzter Angriff der Kannibalen im Ortenburg-Archipel setzte den Verbliebenen schwer zu. Die platzierten Sprengladungen sollen den Eisberg und damit die verschlossene Passage in Stücke gesprengt haben, wenngleich einige heldenhafte Besatzungsmitglieder hierfür ihr Leben willentlich haben opfern müssen, um ihre Kameraden retten zu können. Das schwerbeschädigte Schiff erreichte die offene See und begann den Weg zu den [[Westwind-Inseln]] auf sich zu nehmen. Von den ursprünglich 17 Teilnehmern der Ortenburg-Expedition überlebten lediglich fünf, teilweise schwer verwundet und verkrüppelt. Auch der Kapitän erlag schließlich seinen Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausgang==&lt;br /&gt;
Die Überlebenden trafen auf hoher See auf mehrere Schiffe, die ihnen Hilfe anboten und ihre Geschichte anhörten. Vor allem aufgrund dieser Begegnungen konnte Ortenburg-Expedition aufgeklärt und als gescheitert erklärt werden. Die Kohldampf verschwand auf dem Leändischen Ozean, nachdem die Besatzung aus eigener Kraft einen Hafen anlaufen wollte. Ihr Verbleib ist bis heute nicht bekannt. Ein Außenposten Tasperins wurde bis heute nicht auf der Inselkette begründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapitän von Ortenburg wurde posthum mehrerer Kapitalverbrechen des [[Tasperiner Militär- und Wachrecht|Tasperiner Militär- und Wachrechts]] schuldig gesprochen. Vor allem sein vermeintlicher Wahnsinn zur möglichen Rettung seines Rufes setzte vielen Beobachtern zu. Seine Familie distanzierte sich in der Folge deutlich von ihm und ordnete an, dass er keine Grabstätte erhalten sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]][[Kategorie:Geschichte]][[Kategorie:Unbekannte Lande]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rene345</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Ortenburg-Expedition&amp;diff=17201</id>
		<title>Ortenburg-Expedition</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Ortenburg-Expedition&amp;diff=17201"/>
		<updated>2026-03-25T22:38:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rene345: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Ortenburg-Archipel.webp|thumb|right|450px|Von Eis geprägte Wasserstraße durch das Archipel]]&lt;br /&gt;
Die Ortenburg-Expedition war eine Expeditionsfahrt der [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Kaiserlichen Monarchie Tasperin]] zum [[Ortenburger Archipel]]. Sie fand im [[Zeitrechnung|Nebelmond]] (November) des Jahres [[Chronologica|1357 AD]] statt. Als Kapitän und Expeditionsführer fungierte der namensgebende Entdecker des Inselarchipels sowie der [[Fildobaren]] Eugen von Ortenburg auf seinem [[Leändrische Schiffsarten|Schiff]] Kohldampf. Ziel der Reise war es, die Inselkette auszukundschaften und die im [[Vertrag von Corastella]] verbrieften Rechte der Tasperins durchzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verlauf==&lt;br /&gt;
Die Kohldampf verließ den Hafen der Hauptstadt [[Reichsstadt Carviel|Carviel]] im Spätsommer 1357 AD nach ausgiebigen Vorbereitungen und einer Festigung des Expeditionsschiffes gegen Eisplatten und winterliche Kälte. Hierzu wurde von erfahrenen Schmieden ein heizbares Eisbrechschild am Rumpf des Schiffes eingebaut, welches durch das Verbrennen von Kohle selbst größerer Kälte standhalten können sollte. Einer öffentlichen Ausschreibung für die Fahrt waren zahlreiche Individuen gefolgt, die vor allem von der hohen Belohnung angelockt worden waren. Der Kapitän bildete eine Führungsriege und erwählte einen Ersten Offizier, der an seiner Seite dienen sollte. Eine Versorgungsmannschaft sollte den Schiffsbetrieb sowie die körperliche Versorgung während der Expedition, insbesondere vor dem Hintergrund der drohenden Kälte, aufrecht halten. Für die Steuerung des Schiffes war eine fähige Schiffsbesatzung angeheuert worden, die dem Forschungsstab die Erkundung der Inseln ermöglichen sollte. Neben einer Kartographierung war auch die eventuelle Untersuchung [[Archäologie|archäologischer]] Funde sowie gegebenenfalls auf dem Archipel lebender Stämme eingeplant worden. Nach Möglichkeit sollte ein Außenposten für Tasperin auf den Insel entstehen. Erkenntnisse sowie Ergebnisse der Reise stammen vor allem aus dem Logbuch des Steuermannes der Expedition. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Überfahrt über den [[Leändischer Ozean|Leändischen Ozean]] hielt das Schiff kurzzeitig an den [[Westwind-Inseln]] zum Aufstocken der Vorräte. Am 19. Nebelmond (November) legte die Kohldampf ab und traf zum 04. Eismond (Dezember) erstmalig auf Riffe, die wiederum auf Landmassen hindeuten sollten. Rund eine Woche später hatte das Schiff die Fildobaren zur [[Feiertage_der_Silvanischen_Kirche#Sternennacht|Sternennacht]] erreicht. Auf der Inselkette wurde jedoch nur eine verlassene Siedlung aufgefunden, welche die Besatzung zeitnah wieder verließ. Die weitere Suche dauerte aufgrund des schlechten Wetters weitere Wochen. Die Stimmung innerhalbe der Mannschaft schwankte stark, konnte aber durch den Kapitän weitgehend unter Kontrolle gehalten werden. Erst zum 10. Lenzmond (Januar) soll die Besatzung das als Ortenburger-Archipel bekannte Land als Eiswüste gefunden haben. Der Schock über die bisher unbekannte Unwirtlichkeit der Inselkette versetzte den Kapitän Eugen von Ortenburg in solch einen Wahnsinnszustand, dass er sich mitsamt der für die weitere Fahrt notwendigen Kohlenfässer in den eiskalten Ozean stürzte. Die Besatzung konnte ihn zwar lebendig, doch bewusstlos, wieder aus den Fluten ziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge stellte die Besatzung mehrere Expeditionstruppen zusammen, die die Inselkette durchschreiten und nach neuen Vorräten für ihr Überleben suchen sollten. Besonders die ausgefallenen und durch die fehlende Kohle nicht mehr nutzbaren Öfen wurden schnell zu einer harten Belastung. Große Erkenntnisse konnte jedoch keine der Erkundungen vorweisen. Lediglich Schiffswracks und leere Höhlen wurden aufgefunden. Die Kälte begann stärker die körperlichen und seelischen Leiden der Besatzung zu verstärken. Innere Konflikte sorgten zudem für einen geringeren Zusammenhalt zwischen den im Eis festsitzenden Menschen. Zum 13. Lenzmond 1358 AD soll eine Horde fremdartig wirkender Menschen mit wilden Zügen, die die Besatzung als Kannibalen identifizierte, das Schiff angegriffen haben. Mit vereinten Kräften konnte der Angriff zwar abgewehrt werden, doch kam es zu schwerwiegenden Verletzungen und Amputationen. In den Folgetagen kam es zu weiteren Angriffen, doch auch zu einem Fund freundlich gesinnter lokaler Dörfer. Durch den Fund von alten Vorratslagern konnte das Schiff wieder angeheizt und inmitten der Eisschollen etwas vorangetrieben werden. Dank ihres Einfallsreichtums fertigte die Besatzung notdürftige Winterkleidung, die die Schmerzen durch die Kälte zwar nicht linderte, aber wenigstens etwas erträglicher gemacht haben soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währenddessen kümmerte man sich Unterdeck um den im Eismeer schwer geschädigten Eugen von Ortenburg. Dieser Anschein von Hoffnung wurde aber jäh durch Hinweise auf einen Verrat oder inneren Wahnsinn der Besatzung wieder getrübt. Das Entwenden von Pulverwaffen sowie Bereiten von Pulverspuren konnte rechtzeitig entdeckt werden, bevor der anwesende Völkerkundler als [[Magie|Magiekundiger]] identifiziert und in die Enge getrieben werden konnte. Mithilfe einer List der anwesenden Ordensschwester der [[Silvanische Kirche|Silvanischen Kirche]] sollte der Erste Offizier hinsichtlich seiner Loyalität zur Besatzung überprüft werden. Bevor es zu dieser schicksalsträchtigen Begegnung kommen sollte, erschoss dieser jedoch den für die Reparatur des Eisbrechers notwendigen Mechanikus des Schiffes. Mithilfe ebenfalls angreifender Kannibalen konnte der Täter jedoch mit fast allen Pulverwaffen der Expedition entkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Folgetag konnte mit der vorhandenen Kohle ein weiteres Eisstück gebrochen und die Fahrt bis zu einem großen Eisberg fortgesetzt werden. Die Besatzung erkannte, dass hinter einer Eiskante der offene und befahrbare Ozean zu liegen schien. Die Überlebenden fassten den Entschluss, dass das Eis gesprengt werden müsse, um das eigene Überleben zu sichern. Ein aufziehender Sturm bot Eile. Während der Schnee an den Expeditionsteilnehmern vorbeizog, forderte die Kälte weitere Tote. Ein letzter Angriff der Kannibalen im Ortenburg-Archipel setzte den Verbliebenen schwer zu. Die platzierten Sprengladungen sollen den Eisberg und damit die verschlossene Passage in Stücke gesprengt haben, wenngleich einige heldenhafte Besatzungsmitglieder hierfür ihr Leben willentlich haben opfern müssen, um ihre Kameraden retten zu können. Das schwerbeschädigte Schiff erreichte die offene See und begann den Weg zu den [[Westwind-Inseln]] auf sich zu nehmen. Von den ursprünglich 17 Teilnehmern der Ortenburg-Expedition überlebten lediglich fünf, teilweise schwer verwundet und verkrüppelt. Auch der Kapitän erlag schließlich seinen Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausgang==&lt;br /&gt;
Die Überlebenden trafen auf hoher See auf mehrere Schiffe, die ihnen Hilfe anboten und ihre Geschichte anhörten. Vor allem aufgrund dieser Begegnungen konnte Ortenburg-Expedition aufgeklärt und als gescheitert erklärt werden. Die Kohldampf verschwand auf dem Leändischen Ozean, nachdem die Besatzung aus eigener Kraft einen Hafen anlaufen wollte. Ihr Verbleib ist bis heute nicht bekannt. Ein Außenposten Tasperins wurde bis heute nicht auf der Inselkette begründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapitän von Ortenburg wurde posthum mehrerer Kapitalverbrechen des [[Tasperiner Militär- und Wachrecht|Tasperiner Militär- und Wachrechts]] schuldig gesprochen. Vor allem sein vermeintlicher Wahnsinn zur möglichen Rettung seines Rufes setzte vielen Beobachtern zu. Seine Familie distanzierte sich in der Folge deutlich von ihm und ordnete an, dass er keine Grabstätte erhalten sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]][[Kategorie:Geschichte]][[Kategorie:Unbekannte Lande]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rene345</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Hamman-Leyda-Expedition&amp;diff=17144</id>
		<title>Hamman-Leyda-Expedition</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Hamman-Leyda-Expedition&amp;diff=17144"/>
		<updated>2026-01-04T21:35:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rene345: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Hamman-Leyda-Expedition.jpeg|right|500px|thumb|Ein Ausblick über die unnachgiebige Wüste Damacht.]]&lt;br /&gt;
Die '''Hamman-Leyda-Expedition''' stellt eine Expedition der [[Akademie von Schwarzwasser]] in die Wüste [[Damacht]] unter Führung des später verschollenen Forschers Zahar al Hamman dar. Die Vorbereitungen begannen bereits im Jahr [[Chronologica|1336 AD]], offizieller Beginn war im [[Zeitrechnung|Regenmond]] 1338 AD. Als offizielles Ziel wurde die Suche nach der Ruhestätte des Sau'bin angegeben, welche zwar erfolgreich gewesen sein soll, jedoch zahlreiche menschliche Opfer kostete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verlauf==&lt;br /&gt;
Die Akademie von Schwarzwasser schrieb im Sommer 1336 AD erste Gesuche zur Zusammenstellung einer Expeditionstruppe zur Erforschung und Kartographierung der Wüste Damacht aus. Über mehrere Monate wurden potenzielle Teilnehmer ausgewählt und auf ihre zukünftigen Tätigkeiten vorbereitet. Zeitgleich begann die Akademie Fördergelder zu sammeln, was jedoch nur mäßig erfolgreich war. Während der Vorbereitungen erklärte das Königshaus [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperins]] dem [[Königreich Sorridia|Heiligen Sorridianischen Reich]] den [[Sorridianisch-Tasperiner Krieg von 1337|Zweikronenkrieg]]. Die staatlichen Fördergelder fielen damit mit einem Mal weg, die Expedition drohte zu scheitern. Doch durch internen Druck aus der Gruppe der Archäologen von Schwarzwasser wurde das Vorhaben nie endgültig eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Jahres 1338 AD wurden die Arbeiten plötzlich intensiviert. Mehrere drastische Entscheidungen erweiterten das Ziel um die Suche nach der Ruhestätte eines der mächtigsten ''Niabhuvus'' des [[Djidanistisches Reich|Djidanistischen Reiches]]: Dem Herrscher Sau'bin. Im Regenmond 1338 AD wurde in letzter Sekunde der kalifatische Alchemist und Naturforscher Zahar al Hamman als Expeditionsleiter eingesetzt. Er ersetzte Karlo Leyda, der fortan als Stellvertreter teilnahm. Hamman stieß an der Oase der kleinen Khal'wed zur aufgebrochenen Karawane dazu und führte sie in die Suche nach dem Tempel des Sau'bin ein. Über mehrere Tage sammelte die Expedition Vorräte und rückte mit einem Erkundungstrupp nach Osten vor. Nachdem die Route zur Oase der großen Khal'wed gesichert war, wanderte die Karawane im Schutz der Dunkelheit zu ihrem nächsten Zwischenpunkt weiter. Der Expeditionsleiter untersuchte derweil mit einer Geweihten des [[Kirash]] und einem [[Deyn Cador|deynistischen Priester]] eine aufgefundene Ruine. Durch den Expeditionsberichten nicht näher zu entnehmende Umstände, stürzten die außenstehenden Säulen auf die drei Menschen nieder. Während der Priester von den Steinen erschlagen wurde, wurde der Arm des Expeditionsleiters unter der Wucht des [[Gesteine|Gesteins]] eingeklemmt. Die Geweihte entschied sich dazu, die Klinge des Priesters zu verwenden, um Zahar al Hammans Arm zu amputieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geschockte Karawane musste aufgrund der geringen Vorräte, auch bedingt durch den Krieg zwischen den beiden Nationen weiterziehen. Spähtrupps wanderten durch den Süden und Osten der anliegenden Gebiete, konnten aber zunächst keine Passage identifizieren. Mehrere Treffen mit Nomaden sowie die Sichtung von Söldnern und Banditen erschwerten die Lage zusätzlich. Durch glückliche Handelsgeschäfte konnten die Lasttiere der Gruppe erweitert werden. Die frohe Kunde wurde jedoch durch einen Angriff von marodierenden Wüstenräubern auf das Lager unterbunden. Ein Kampf zwischen den im Lager verbliebenen und meist wenig kampffähigen Teilnehmern und den Banditen entbrannte. Als eine zusätzliche Einheit Kamelreiter auf die Expeditionswagen zuritt, sah die Lage aussichtslos aus. Mit einem Mal soll jedoch ein gewaltiger Feuerball vom Himmel gestürzt sein und die Angreifer brutal eliminiert haben. Den Berichten ist zu entnehmen, dass drei Magier der [[Majik Mul'shaat Al'bastra]], darunter der bekannte Vernant Krupik, Zahar al Hamman und seinen Begleitern zur Hilfe geeilt seien. Al Hamman dankte Krupik und habe ihn daraufhin auf eine zeitweilige Begleitung in seinen persönlichen Wagen eingeladen. Zugleich spitzte sich der Verbrauch der Nahrungsmittel mehr und mehr zu, sodass eine Entscheidung getroffen werden musste. Ein Spähtrupp aus ortskundigen und erfahrenen Männern wanderte tagelang durch die Wüste, konnte ein gereiftes Kaktusfeld und später die Oase Sh'att im fernen Osten des ersten Lagerpunktes finden. Die Karawane brach noch in der Nacht auf, als die erschöpften Männer zurückkehrten. Während sie auf den Wagen ruhten, sammelte der Rest der Expedition die Kaktusfrüchte und zehrte für Tage daran. Die Erleichterung soll groß gewesen sein, als al Hamman endlich das klare Wasser der Oase Sh'att vor sich sah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder sandte der Expeditionsleiter seine Kundschafter aus. Nur wenige Menschen verblieben zwischen den Wagen, sodass die folgenden Berichte vor allem auf im Nachhinein gebildeten Zusammenfassung basieren: Einer der Wachmänner soll aufgrund seines Hasses gegenüber den Magiern den Karren mit al Hamman und den drei Magiern in der Nacht in Laternenöl getränkt und dieses entzündet haben. Bei der anschließenden Flucht suchte er den Großwildjäger und die Gelehrte des Kirash auf, beschuldigte die Magier des Brandanschlages. Zahar al Hamman wurde derweil aus dem flammenden Inferno von Vernant Krupik gerettet, die beiden anderen Magier verbrannten grausam in den Flammen der entstehenden Explosion. Der zurückeilende Täter sowie seine Begleiter beschuldigten Krupik des Mordversuches an al Hamman. Es kam zu einem Handgemenge, dessen die durch das Feuer heraneilenden Kundschafter ebenfalls Zeugen wurden. Expeditionsleiter Zahar al Hamman erschoss den Wachmann in Notwehr mit einer Pistole durch einen gezielten Schuss durch die Schädeldecke. Der ebenfalls agitierte und ausrastende Großwildjäger, welcher nach dem Feuerwaffeneinsatz auf al Hamman losging, wurde durch einen Erdpfeiler des Vernant Krupik aufgespießt und entzwei geteilt. Der Schock über diese grausige Situation soll allen Beteiligten ins Gesicht gestanden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Ereignisse der Vortage überstanden waren, zog die Karawane bis zu einem verlassenen Dorf weiter. Dort trafen sie auf eine Ausgrabung der [[Archäologische Vereinigung|Archäologischen Vereinigung]], welche u.a. durch den [[Silvanische Kirche|silvanischen]] Erzdekan [[Bonnington|Michael Bonnington]] begleitet wurde. Die Aufzeichnungen ab diesem Punkt sind sich in vielen Punkten recht uneins, sodass kein eindeutiges Bild der Geschehnisse mehr existiert. Die Vereinigung gibt an, dass sie einen besonderen Obelisken im Erdreich entdeckt habe und diese Erkenntnis mit der Expedition aus [[Reichsstadt Schwarzwasser|Schwarzwasser]] geteilt habe. Anschließend soll ein bei diesem Obelisk gefundener und sehr wertvoller [[Edelsteine|Edelstein]] verschwunden sein. Gerüchte eines Diebstahls kursieren bis heute, die die Tat vor allem Expeditionsleiter al Hamman zuschreiben. Die Schwarzwasser-Expedition selbst reiste zeitnah weiter gen Süden und fand eine verschüttete Sandpassage durch einen Gebirgszug. Der Sand wurde abgetragen. Nachdem der Weg freigelegt wurde, lief der wesentliche Teil der Expeditionsmitglieder in die offene Wüste. Sie fanden schließlich das, was sie gesucht haben: Den Tempel des Sau'bin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eingang in den Tempel soll freigelegt worden sein, anschließend sei die Expedition in die Tiefe gestiegen. Durch Fallen und Unvorsichtigkeiten sei ein wesentlicher Teil der Expeditionsteilnehmer grausam verendet. Lediglich Expeditionsleiter al Hamman und sein Wachhauptmann Fahad Beri sollen, mental geschädigt von ihren Erlebnissen, überlebt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]][[Kategorie:Geschichte]][[Kategorie:Ausgrabung]][[Kategorie:Kalifat Al'bastra]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rene345</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Datei:Hamman-Leyda-Expedition.jpeg&amp;diff=17143</id>
		<title>Datei:Hamman-Leyda-Expedition.jpeg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Datei:Hamman-Leyda-Expedition.jpeg&amp;diff=17143"/>
		<updated>2026-01-04T21:34:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rene345: Screenshot von SamHawkenz&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Screenshot von SamHawkenz&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rene345</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Hamman-Leyda-Expedition&amp;diff=17142</id>
		<title>Hamman-Leyda-Expedition</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Hamman-Leyda-Expedition&amp;diff=17142"/>
		<updated>2026-01-04T21:32:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rene345: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Baustelle}} Die '''Hamman-Leyda-Expedition''' stellt eine Expedition der Akademie von Schwarzwasser in die Wüste Damacht unter Führung des später…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
Die '''Hamman-Leyda-Expedition''' stellt eine Expedition der [[Akademie von Schwarzwasser]] in die Wüste [[Damacht]] unter Führung des später verschollenen Forschers Zahar al Hamman dar. Die Vorbereitungen begannen bereits im Jahr [[Chronologica|1336 AD]], offizieller Beginn war im [[Zeitrechnung|Regenmond]] 1338 AD. Als offizielles Ziel wurde die Suche nach der Ruhestätte des Sau'bin angegeben, welche zwar erfolgreich gewesen sein soll, jedoch zahlreiche menschliche Opfer kostete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verlauf==&lt;br /&gt;
Die Akademie von Schwarzwasser schrieb im Sommer 1336 AD erste Gesuche zur Zusammenstellung einer Expeditionstruppe zur Erforschung und Kartographierung der Wüste Damacht aus. Über mehrere Monate wurden potenzielle Teilnehmer ausgewählt und auf ihre zukünftigen Tätigkeiten vorbereitet. Zeitgleich begann die Akademie Fördergelder zu sammeln, was jedoch nur mäßig erfolgreich war. Während der Vorbereitungen erklärte das Königshaus [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperins]] dem [[Königreich Sorridia|Heiligen Sorridianischen Reich]] den [[Sorridianisch-Tasperiner Krieg von 1337|Zweikronenkrieg]]. Die staatlichen Fördergelder fielen damit mit einem Mal weg, die Expedition drohte zu scheitern. Doch durch internen Druck aus der Gruppe der Archäologen von Schwarzwasser wurde das Vorhaben nie endgültig eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Jahres 1338 AD wurden die Arbeiten plötzlich intensiviert. Mehrere drastische Entscheidungen erweiterten das Ziel um die Suche nach der Ruhestätte eines der mächtigsten ''Niabhuvus'' des [[Djidanistisches Reich|Djidanistischen Reiches]]: Dem Herrscher Sau'bin. Im Regenmond 1338 AD wurde in letzter Sekunde der kalifatische Alchemist und Naturforscher Zahar al Hamman als Expeditionsleiter eingesetzt. Er ersetzte Karlo Leyda, der fortan als Stellvertreter teilnahm. Hamman stieß an der Oase der kleinen Khal'wed zur aufgebrochenen Karawane dazu und führte sie in die Suche nach dem Tempel des Sau'bin ein. Über mehrere Tage sammelte die Expedition Vorräte und rückte mit einem Erkundungstrupp nach Osten vor. Nachdem die Route zur Oase der großen Khal'wed gesichert war, wanderte die Karawane im Schutz der Dunkelheit zu ihrem nächsten Zwischenpunkt weiter. Der Expeditionsleiter untersuchte derweil mit einer Geweihten des [[Kirash]] und einem [[Deyn Cador|deynistischen Priester]] eine aufgefundene Ruine. Durch den Expeditionsberichten nicht näher zu entnehmende Umstände, stürzten die außenstehenden Säulen auf die drei Menschen nieder. Während der Priester von den Steinen erschlagen wurde, wurde der Arm des Expeditionsleiters unter der Wucht des [[Gesteine|Gesteins]] eingeklemmt. Die Geweihte entschied sich dazu, die Klinge des Priesters zu verwenden, um Zahar al Hammans Arm zu amputieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geschockte Karawane musste aufgrund der geringen Vorräte, auch bedingt durch den Krieg zwischen den beiden Nationen weiterziehen. Spähtrupps wanderten durch den Süden und Osten der anliegenden Gebiete, konnten aber zunächst keine Passage identifizieren. Mehrere Treffen mit Nomaden sowie die Sichtung von Söldnern und Banditen erschwerten die Lage zusätzlich. Durch glückliche Handelsgeschäfte konnten die Lasttiere der Gruppe erweitert werden. Die frohe Kunde wurde jedoch durch einen Angriff von marodierenden Wüstenräubern auf das Lager unterbunden. Ein Kampf zwischen den im Lager verbliebenen und meist wenig kampffähigen Teilnehmern und den Banditen entbrannte. Als eine zusätzliche Einheit Kamelreiter auf die Expeditionswagen zuritt, sah die Lage aussichtslos aus. Mit einem Mal soll jedoch ein gewaltiger Feuerball vom Himmel gestürzt sein und die Angreifer brutal eliminiert haben. Den Berichten ist zu entnehmen, dass drei Magier der [[Majik Mul'shaat Al'bastra]], darunter der bekannte Vernant Krupik, Zahar al Hamman und seinen Begleitern zur Hilfe geeilt seien. Al Hamman dankte Krupik und habe ihn daraufhin auf eine zeitweilige Begleitung in seinen persönlichen Wagen eingeladen. Zugleich spitzte sich der Verbrauch der Nahrungsmittel mehr und mehr zu, sodass eine Entscheidung getroffen werden musste. Ein Spähtrupp aus ortskundigen und erfahrenen Männern wanderte tagelang durch die Wüste, konnte ein gereiftes Kaktusfeld und später die Oase Sh'att im fernen Osten des ersten Lagerpunktes finden. Die Karawane brach noch in der Nacht auf, als die erschöpften Männer zurückkehrten. Während sie auf den Wagen ruhten, sammelte der Rest der Expedition die Kaktusfrüchte und zehrte für Tage daran. Die Erleichterung soll groß gewesen sein, als al Hamman endlich das klare Wasser der Oase Sh'att vor sich sah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder sandte der Expeditionsleiter seine Kundschafter aus. Nur wenige Menschen verblieben zwischen den Wagen, sodass die folgenden Berichte vor allem auf im Nachhinein gebildeten Zusammenfassung basieren: Einer der Wachmänner soll aufgrund seines Hasses gegenüber den Magiern den Karren mit al Hamman und den drei Magiern in der Nacht in Laternenöl getränkt und dieses entzündet haben. Bei der anschließenden Flucht suchte er den Großwildjäger und die Gelehrte des Kirash auf, beschuldigte die Magier des Brandanschlages. Zahar al Hamman wurde derweil aus dem flammenden Inferno von Vernant Krupik gerettet, die beiden anderen Magier verbrannten grausam in den Flammen der entstehenden Explosion. Der zurückeilende Täter sowie seine Begleiter beschuldigten Krupik des Mordversuches an al Hamman. Es kam zu einem Handgemenge, dessen die durch das Feuer heraneilenden Kundschafter ebenfalls Zeugen wurden. Expeditionsleiter Zahar al Hamman erschoss den Wachmann in Notwehr mit einer Pistole durch einen gezielten Schuss durch die Schädeldecke. Der ebenfalls agitierte und ausrastende Großwildjäger, welcher nach dem Feuerwaffeneinsatz auf al Hamman losging, wurde durch einen Erdpfeiler des Vernant Krupik aufgespießt und entzwei geteilt. Der Schock über diese grausige Situation soll allen Beteiligten ins Gesicht gestanden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Ereignisse der Vortage überstanden waren, zog die Karawane bis zu einem verlassenen Dorf weiter. Dort trafen sie auf eine Ausgrabung der [[Archäologische Vereinigung|Archäologischen Vereinigung]], welche u.a. durch den [[Silvanische Kirche|silvanischen]] Erzdekan [[Bonnington|Michael Bonnington]] begleitet wurde. Die Aufzeichnungen ab diesem Punkt sind sich in vielen Punkten recht uneins, sodass kein eindeutiges Bild der Geschehnisse mehr existiert. Die Vereinigung gibt an, dass sie einen besonderen Obelisken im Erdreich entdeckt habe und diese Erkenntnis mit der Expedition aus [[Reichsstadt Schwarzwasser|Schwarzwasser]] geteilt habe. Anschließend soll ein bei diesem Obelisk gefundener und sehr wertvoller [[Edelsteine|Edelstein]] verschwunden sein. Gerüchte eines Diebstahls kursieren bis heute, die die Tat vor allem Expeditionsleiter al Hamman zuschreiben. Die Schwarzwasser-Expedition selbst reiste zeitnah weiter gen Süden und fand eine verschüttete Sandpassage durch einen Gebirgszug. Der Sand wurde abgetragen. Nachdem der Weg freigelegt wurde, lief der wesentliche Teil der Expeditionsmitglieder in die offene Wüste. Sie fanden schließlich das, was sie gesucht haben: Den Tempel des Sau'bin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eingang in den Tempel soll freigelegt worden sein, anschließend sei die Expedition in die Tiefe gestiegen. Durch Fallen und Unvorsichtigkeiten sei ein wesentlicher Teil der Expeditionsteilnehmer grausam verendet. Lediglich Expeditionsleiter al Hamman und sein Wachhauptmann Fahad Beri sollen, mental geschädigt von ihren Erlebnissen, überlebt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]][[Kategorie:Geschichte]][[Kategorie:Ausgrabung]][[Kategorie:Kalifat Al'bastra]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rene345</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Universit%C3%A4t_zu_Patrien&amp;diff=17059</id>
		<title>Universität zu Patrien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Universit%C3%A4t_zu_Patrien&amp;diff=17059"/>
		<updated>2025-09-20T09:31:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rene345: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Box}} class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;border: 1px solid black; margin-right: 10px; background-color: white&amp;quot;&lt;br /&gt;
!{{BoxDoppel}} style=&amp;quot;font-size:large; background-color:#d8e8ff&amp;quot;  | Universität zu Patrien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=center colspan=2 | [[Datei:Universität zu Patrien Wappen.png|250px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Art || Forschungs- und Lehranstalt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Motto || „Schlüssel zur Erkenntnis“&amp;lt;br /&amp;gt;(original: „Llave del saber“)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Hauptsitz || Westlich von [[Roquetas]] ([[Königreich Patrien|Patrien]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Gründung || 983 AD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Anführer || Don Carlo de Estraquez&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Größe || 650+ Mitarbeiter&amp;lt;br /&amp;gt;3200+ Studenten&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Universität zu Patrien ist die bedeutendste wissenschaftliche Forschungseinrichtung und Hochschule des [[Königreich Patrien|Königreichs Patrien]]. Ihr Auftrag ist die Weitergabe, Erneuerung und Erforschung sowie die Dokumentation von Wissen. Hierbei ist sie nicht nur in der Forschung gängiger Wissenschaften etabliert, sondern auch in interdisziplinärer und neuartiger Forschung maßgeblich beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
An der Spitze der Universität steht der ehrenwerte Rektor Don Carlo de Estraquez, welcher vom patrischen König selbst aus der Riege der Wissenschaftler der Universität bestimmt wird. Dabei ist es zum Standard geworden, dass nur altgediente Fachdozenten mit mehr als fünfjähriger Lehrtätigkeit überhaupt Aussicht auf den begehrten Platz haben. Der Rang des Rektors kann hierbei nur durch den Tod des Inhabers, Absetzung durch den König oder eigenen Rücktritt wieder zur Neubesetzung freigegeben werden. Dies führt mitunter dazu, dass besonders langlebige Wissenschaftler mehrere Jahrzehnte Rektor bleiben und so maßgeblich die Universität über mehrere Generationen von Königen und Herrschern hinweg prägen können. Der Rektor ist gleichzeitig oberster Herr über Studenten und Forscher sowie Leiter der Universitätsverwaltung. Aufgabe der Verwaltung ist die Bereitstellung geordneter Strukturen für die Fakultäten der Universität zu Patrien. Zu ihren Aufgaben gehören die Studierendenverwaltung, die Beschaffung von Forschungsmaterialien sowie die Zuweisung von Raum für Forschung und Lehre. Manch strenge Verwaltungsangestellte wird daher selbst bei den Inhabern von Lehrstühlen berüchtigt und gefürchtet, sorgen sie doch dafür, dass der liebste Lehrsaal ausgerechnet an den eigenen Rivalen vergeben wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Seiten der Wissenschaft folgen dem Rektoren die Dekane der Fakultäten. Innerhalb der Fakultäten gibt es alle fünf Jahre eine Stichwahl, aus welcher derjenige Professor mit den meisten Stimmen als Dekan bestimmt wird und fortan die Außen- und Innenvertretung der Fakultät wahrnimmt. Auch die Zuweisung von Forschungsgeldern und Bestätigung von Fachgebieten sowie die Abnahme von Promotionen und Habilitationen fällt in den Aufgabenbereich der Dekane. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Professoren und angestellten Lehrenden sowie ihr assistierendes Personal organisieren sich weitgehend selbst unter der Schirmherrschaft der jeweiligen Fakultät. Durch die Wahl des Dekans soll eine gute Arbeitsgrundlage für die Zuweisung von Raum, Geld und Personal erfolgen. In der Praxis führt diese Politik jedoch oft zu Gruppenbildungen innerhalb der Fakultäten, die sich gut und gerne alle fünf Jahre vollkommen verschiebt und so einen neuen Dekan hervorbringt. Lediglich die Forschungsthemen müssen vom Dekan genehmigt werden, jedoch verfügen die Professoren über ein Widerspruchsrecht zu einem interfakultativen Gremium. Alleine aufgrund des unglaublichen Papier- und Verwaltungsaufwands werden die Forschungsgebiete daher weitgehend offen gelassen, denn so müssen auch die Dekane genügend Stunden in Forschung- und Lehre investieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb des Personals schreiben sich die Studenten in eine Fakultät ein. Wer einmal in einer Fakultät eingeschrieben ist, kann innerhalb dieser seine Studiengebiete frei wählen und Vorlesungen besuchen. Mit Abschluss von ausreichend Vorlesungen und Prüfungen können Bildungs- und Universitätsabschlüsse erworben werden. Als Zugangsvoraussetzung gilt der Abschluss einer patrischen oder vergleichbaren Schulbildung mit mindestens achtjähriger Dauer. Da die meisten öffentlichen patrischen Schulen zumindest theoretisch auf den Universitätsbesuch vorbereiten können, haben Schüler aus dem [[Königreich Patrien|Königreich]] einen klaren Vorteil. In vielen anderen Nationen gibt es keinerlei Schulpflicht oder gar ein Schulangebot und so ist es für viele ausländische Gelehrte nur über spezielle Stipendien möglich dennoch an der Universität zu Patrien zu studieren. Ferner wird ein nahezu muttersprachliches Niveau der [[Sprachen#Sorridianisch|sorridianischen]] Sprache vorausgesetzt, um dem Unterricht folgen zu können. Zwar werden auch gewisse Kurse in und auf [[Sprachen#Tasperin|Tasperin]] oder [[Sprachen#Kalifatisch|Kalifatisch]] angeboten; die überwiegende Mehrheit aller Vorlesung bleibt jedoch auf Sorridianisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fakultäten==&lt;br /&gt;
[[File:UniversitätzuPatrien.png|thumb|right|450px|Das Hauptgebäude der Universität]]&lt;br /&gt;
Die Universität zu Patrien verfügt über 13 Fakultäten:&lt;br /&gt;
*[[Alchemie|Alcheymische]] Fakultät&lt;br /&gt;
*[[Bauingenieurwesen|Bauwissenschaftliche]] Fakultät&lt;br /&gt;
*[[Gesteine|Geologische]] Fakultät&lt;br /&gt;
*[[Ingenieurskunst|Mechanische]] Fakultät&lt;br /&gt;
*[[Kunstgeschichte|Fakultät der Kunstgeschichte und -historie]]&lt;br /&gt;
*Fakultät der übergreifenden Kulturwissenschaft und -ausübung&lt;br /&gt;
*[[Mathematik|Mathematisch]]-[[Physik|Physische]] Fakultät&lt;br /&gt;
*[[Medizin|Medizinische]] Fakultät&lt;br /&gt;
*Fakultät der [[Philosophie]]&lt;br /&gt;
*Fakultät über die [[Pflanzenkunde|Natur-]] und [[:Kategorie:Fauna|Tierkunde]]&lt;br /&gt;
*[[Rechtskunde|Juristische]] Fakultät&lt;br /&gt;
*[[Sorridianische Kirche|Fakultät der Sorridianischen Kirche]]&lt;br /&gt;
*Fakultät der Wirtschaftswissenschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Errungenschaften==&lt;br /&gt;
*'''Deyns wahre Größe (1124 AD)'''&lt;br /&gt;
In einer ungewöhnlichen Zusammenarbeit bestimmten Theologen, Schmiede und Soldaten die Körpergröße des göttlichen [[Deyn Cador]] anhand heiliger Schriften und dem Schwert [[Weltenschaffung|Mekja]] als Referenz. Aus Textanalyse und praktischen Experimenten ergibt sich eine Größe von exakt 3,788 Metern (oder 4,456 Ellen oder 0.0005 Meilen), was zur Einführung des Längenmaßes ''Santo'' führen soll. Die Studie betont zugleich, dass göttliche Erscheinungen keiner festen Form unterliegen und die Erkenntnis keine Einschränkung des Glaubens darstellen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Rosetten des Lichts (1319 AD)'''&lt;br /&gt;
Ein interdisziplinäres Langzeitprojekt der Fakultät für Kunstgeschichte und -historie untersuchte über ein Jahrhundert hinweg die Symbolik und Wirkung kirchlicher Fensterrosetten. Beginnend mit der Analyse farbiger Glasfenster im Revandom sammelten Mönche, Baumeister und Geistliche Darstellungen, Konstruktionen und geistliche Deutungen aus ganz Leändrien. Der entstandene Sammelband „Wie das Licht den Geist ummalt“ enthält auch vergleichende Betrachtungen zu adligen Palastrosetten, insbesondere im Kontext des [[Gottkönige_Sorridias|Gottkönigs von Sorridia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Erkenntnisse der Geburtshilfe (1362 AD)'''&lt;br /&gt;
Mit „Anatomia Feminae – Der Prozess der Geburt” veröffentlichte die Universität zu Patrien die erste systematische Analyse des weiblichen Körpers und der Geburtsphasen. Das Werk kombiniert anatomische Studien mit dokumentierten Fällen aus der Praxis und gilt trotz teils massiver Kritik an seinem rationalisierten Zugang zum weiblichen Körper als grundlegender Fortschritt in der Geburtshilfe Athalons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Selbstnivellierende Plattform Equilibra (1363 AD)'''&lt;br /&gt;
Die Universität zu Patrien entwickelte mit der Equilibra eine mechanisch-hydraulische Plattform, die sich selbstständig auf unebenem Gelände ausrichtet. Durch den Einsatz von Wasserwaagen, verschiebbaren Bleigewichten und justierbaren Stelzen wird eine stabile, waagrechte Fläche geschaffen. Die Konstruktion dient militärisch als Basis für präzise [[Heerwesen_und_Militär|Waffenanlagen]] sowie zivil zur [[Sternenkunde|Himmelsbeobachtung]]. Ihr ausgeklügelter Aufbau zeigt das hohe technische Niveau patrischer [[Ingenieurskunst|Ingenieurskunst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Interdisziplinäre Forschung (seit 1365 AD)'''&lt;br /&gt;
Mitte der 1360er-Jahre rief die Universität zu Patrien eine Reihe interdisziplinärer Studien ins Leben, um bisher unbekannte Objekte zu identifizieren und zu untersuchen. Ziel war es, das Wissen verschiedener Fakultäten – von Naturkunde über Theologie bis zur Mechanik – stärker zu vernetzen und gemeinsame Erkenntnisse zu gewinnen. Die veröffentlichten Berichte bleiben anonym, was vermuten lässt, dass den beteiligten Forschern nicht persönliche Ehre, sondern allein der wissenschaftliche Fortschritt als Motivation diente. Ein Auszug der Forschungsreihe:&lt;br /&gt;
&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:4;-moz-column-count:4;-webkit-column-count:4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Rostsee-Platte]] &lt;br /&gt;
*[[Aureumfaden-Chamäleon]]&lt;br /&gt;
*[[Katan-Claymore]]&lt;br /&gt;
*[[Zeter-Narzisse]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
*Don Salvat de Hierro - Erster Rektor der Universität zu Patrien&lt;br /&gt;
*[[Juegar Carlos]] - [[Königreich Sorridia|Sorridianischer]] Studierter der [[Kunstgeschichte]] und [[Rechtskunde]]&lt;br /&gt;
*Jasqier Alberto Pencaretz - Absolvent der Fakultät der übergreifenden Kulturwissenschaft- und ausübung, Fachgebiet Minnesang und Bardentum&lt;br /&gt;
*[[Carlos Campillo]] - [[Königreich Patrien|König]] von Patrien, Absolvent der juristischen und philosophischen Fakultät&lt;br /&gt;
*Albertus Hallileo - [[Königreich Sorridia|Sorridianischer]] Vater der [[Physik|Gravitationstheorie]]&lt;br /&gt;
*[[Kunstgeschichte|Raffaelo Santos]] - Patrischer Künstler und Architekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herkunft]][[Kategorie:Königreich Patrien]][[Kategorie:Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rene345</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Wei%C3%9F-Stiftung&amp;diff=16994</id>
		<title>Weiß-Stiftung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Wei%C3%9F-Stiftung&amp;diff=16994"/>
		<updated>2025-07-31T19:44:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rene345: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Box}} class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;border: 1px solid black; margin-right: 10px; background-color: white&amp;quot; !{{BoxDoppel}} style=&amp;quot;fon…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Box}} class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;border: 1px solid black; margin-right: 10px; background-color: white&amp;quot;&lt;br /&gt;
!{{BoxDoppel}} style=&amp;quot;font-size:large; background-color:#d8e8ff&amp;quot;  | Weiß-Stiftung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=center colspan=2 | [[Datei:Weiß Stiftung Wappen.png|250px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Art || Stiftung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Motto || „Alles Sichtbare entspringt dem Weiß“&amp;lt;br /&amp;gt;(original: „Todo lo visible nace del albor“)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Hauptsitz || [[Olapaso]] ([[Königreich Patrien|Patrien]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Gründung || 1333 AD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Weiß-Stiftung''' (original: »Fundación Albor«) hat sich zum Ziel gesetzt, wissenschaftliche, künstlerische und religiöse Erkenntnisse zu bewahren und zu fördern. Sie unterstützt junge Talente und etablierte Meister in den Bereichen Forschung, Kunst, Philosophie und Literatur. Ihre Fördergelder gelten als ehrenvoll und ihr Name als edel. In höfischen Kreisen spricht man sogar vom »Zeichen des Albor«, wenn jemand das Glück hat, von der Stiftung gefördert zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die Weiß-Stiftung wurde im Jahr 1333 AD im [[Königreich Patrien]] offiziell als Stiftung begründet und ins Register eingetragen. Ihrer Gründung liegt eine vielzitierte Legende zugrunde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Im ersten Licht, als die Morgendämmerung noch Namen trug, kamen Männer und Frauen von Weisheit zusammen, um das Reich in seinem Geist zu erheben. Einer von ihnen, Albor, der Weise vom Validazgebirge, stiftete seinen Besitz, um das Wissen zu hüten und das Schöne zu fördern. Aus seinem Namen ward die Stiftung geboren.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historisch betrachtet handelt es sich bei »Albor« wahrscheinlich um einen Gelehrten, dessen Nachlass als symbolische Grundlage der Stiftung gilt. Der eigentliche Gründungsakt wurde jedoch von einer kleinen Gruppe aristokratischer Mäzene vollzogen, deren Namen nicht überliefert sind. Bekannt ist, dass der Stiftungsakt in einer Kapelle nahe des Validazgebirges vollzogen wurde, von der heute nur noch Ruinen erhalten sind. Seit ihrer Gründung wuchs die Weiß-Stiftung in Einfluss, Ruf und Reichweite im ganzen Land. In späteren Jahren erweiterte sich ihr Fokus auf Expeditionen, astronomischer Forschung und die Förderung literarischer Kreise. Trotz politischer Umwälzungen blieb die Stiftung formal stets unabhängig und neutral, was ihr bis heute die Zusammenarbeit mit den unterschiedlichsten Institutionen ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation ==&lt;br /&gt;
Die Leitung und Mitglieder der Stiftung agieren hauptsächlich anonym. Sie unterzeichnen Förderentscheidungen nicht namentlich, sondern mit nummerierten Siegeln. Es wird davon ausgegangen, dass die Mitglieder überwiegend aus vermögenden Adelskreisen, emeritierten Akademikern oder zurückgezogen lebenden Künstlern stammen. Sie residieren nicht öffentlich, sondern agieren durch Vertrauenspersonen und verschlüsselte Korrespondenz. Die operative Verwaltung der Stiftung erfolgt durch eine zentrale Kanzlei in [[Olapaso]], die sich in einem ehemaligen Observatorium befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivitäten==&lt;br /&gt;
In den letzten Jahrzehnten hat die Stiftung mehr als siebzehn Expeditionen, drei Planetarien, fünf Bibliotheken und zwei Akademien gefördert. Ihre Spenden erfolgen diskret, aber mit beispielloser Großzügigkeit. Sie unterhält enge Beziehungen zu mehreren renommierten Institutionen, darunter der [[Universität zu Patrien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rene345</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Datei:Wei%C3%9F_Stiftung_Wappen.png&amp;diff=16993</id>
		<title>Datei:Weiß Stiftung Wappen.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Datei:Wei%C3%9F_Stiftung_Wappen.png&amp;diff=16993"/>
		<updated>2025-07-31T19:07:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rene345: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rene345</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Organisationen&amp;diff=16992</id>
		<title>Organisationen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Organisationen&amp;diff=16992"/>
		<updated>2025-07-31T19:07:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rene345: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine '''Organisation''' ist eine Gruppe von Personen, die sich zusammenschließen, um gemeinsame Ziele zu erreichen. Diese Ziele können kommerzieller, gemeinnütziger oder politischer Natur sein und die Organisation kann in jedem Sektor oder Industriezweig tätig sein. Die Mitglieder einer Organisation arbeiten zusammen, um strukturiert und koordiniert zu arbeiten und sicherzustellen, dass die Ziele der Organisation erreicht werden. Häufig gibt es in einer Organisation eine formale Hierarchie mit Führungskräften und Mitarbeitern, die unterschiedliche Rollen und Zuständigkeiten haben. Eine Organisation kann verschiedene Rechtsformen haben, z. B. Vereinigungen, Gesellschaften, Orden oder Unternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abenteuer==&lt;br /&gt;
*[[Archäologische Vereinigung]]&lt;br /&gt;
*[[Gilde der Kartographen]]&lt;br /&gt;
*[[Tasperiner Jagdgesellschaft]]&lt;br /&gt;
*[[Tenebranti]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Forschung==&lt;br /&gt;
*[[Akademie der Goldenen Rose]]&lt;br /&gt;
*[[Akademie von Schwarzwasser]]&lt;br /&gt;
*[[Akademie von Weissenstein]]&lt;br /&gt;
*[[Archäologische Vereinigung]]&lt;br /&gt;
*[[Majik Mul'shaat Al'bastra]]&lt;br /&gt;
*[[Universität zu Patrien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesetzlose==&lt;br /&gt;
*[[Asg'har Abrizzah]]&lt;br /&gt;
*[[El' Ardientadores]]&lt;br /&gt;
*[[Korsaren]]&lt;br /&gt;
*[[Korssöhne]]&lt;br /&gt;
*[[Nickelnuggetbande]]&lt;br /&gt;
*[[Pang'aan]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarzer Skarabäus]]&lt;br /&gt;
*[[Vereinigung der Freibeuter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirche==&lt;br /&gt;
*[[Gottkönige Sorridias]]&lt;br /&gt;
*[[Silvanische Kirche]]&lt;br /&gt;
*[[Pontifex|Silvanischer Pontifex]]&lt;br /&gt;
*[[Sorridianische Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kunst==&lt;br /&gt;
*[[Arrlena und die drei Holzbrüder]]&lt;br /&gt;
*[[Cuatromodines]]&lt;br /&gt;
*[[Die Büttel]]&lt;br /&gt;
*[[Gilde der Kartographen]]&lt;br /&gt;
*[[Lumpensack]]&lt;br /&gt;
*[[Tre mascalzoni e una donna]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
*[[La Grande Foglia]]&lt;br /&gt;
*[[Leändischer Herold]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Militär==&lt;br /&gt;
*[[Guardellas]]&lt;br /&gt;
*[[Kaiserliche Garde Tasperins]]&lt;br /&gt;
*[[Kalifatische Marine]]&lt;br /&gt;
*[[Kalifatisches Heer]]&lt;br /&gt;
*[[Nostrisches Heer]]&lt;br /&gt;
*[[Sorridianische Marine]]&lt;br /&gt;
*[[Sorridianisches Heer]]&lt;br /&gt;
*[[Tasperiner Heer]]&lt;br /&gt;
*[[Tasperiner Marine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
*[[Gottkönige Sorridias]]&lt;br /&gt;
*[[Stadtrat Neu Corethon]]&lt;br /&gt;
*[[Familie von Severius|Tasperiner Kaiserfamilie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Söldner==&lt;br /&gt;
*[[Edle zur See]]&lt;br /&gt;
*[[Feuerkrähen]]&lt;br /&gt;
*[[Grünfahnen]]&lt;br /&gt;
*[[Knüppelkompanie]]&lt;br /&gt;
*[[Rijal al'Sihad]]&lt;br /&gt;
*[[Ritter der weißen Lilie]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarzwache]]&lt;br /&gt;
*[[Silberlegion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vereine==&lt;br /&gt;
*[[Münzwerfer Wettklub]]&lt;br /&gt;
*[[Tasperiner Jagdgesellschaft]]&lt;br /&gt;
*[[Weiß-Stiftung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft==&lt;br /&gt;
*[[Handwerksgilde Marmoria]]&lt;br /&gt;
*[[Leändische Handelskompanie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rene345</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Reptilien&amp;diff=16991</id>
		<title>Reptilien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Reptilien&amp;diff=16991"/>
		<updated>2025-07-31T18:58:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rene345: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Reptilien''' sind eine vielfältige Gruppe von [[Fauna|Wirbeltieren]] mit gemeinsamen Merkmalen. Dazu gehören eine mit Schuppen bedeckte Haut, ein kaltblütiger Stoffwechsel und die Eiablage. Im Gegensatz zu [[Säugetiere|Säugetieren]] und [[Vögel|Vögeln]] gebären Reptilien ihre Eier oft außerhalb des Körpers und die Jungtiere schlüpfen aus diesen Eiern. Die Haut der Reptilien ist mit Hornschuppen bedeckt, die als Schutzschicht dienen. Reptilien haben in der Regel vier Beine, obwohl es auch schlangenähnliche Reptilien ohne Beine gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reptilien kommen in verschiedenen Lebensräumen vor, von Wüsten über tropische Regenwälder bis hin zu Graslandschaften. Sie sind an eine Vielzahl von Lebensweisen angepasst, darunter kletternde [[Sprungechse|Eidechsen]], schwimmende Schildkröten und grabende Schlangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Die untenstehende Tabelle gibt Hinweise auf bekannte und neuartige Reptilienarten auf [[Athalon]]. Die meisten irdischen Reptilienarten existieren auch in der Welt von Athalon und werden hier daher nicht gesondert aufgeführt. Die untenstehende Liste ist weder vollständig noch abschließend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=100% class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;background: #ABE&amp;quot; | Reptilienarten&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;vordergrund&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name !! Natürliche Heimat !! Tierordnung !! Ernährungstyp !! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Alligator]]|| [[Kalifat Al'bastra|Al'bastra]], [[Nostrisches_Imperium|Nostrien]], [[Totonia]], [[Unbekannte Lande]] || Krokodile || Fleischfresser ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Amiserpa]]||[[Leändischer Ozean]]||Schlange||Fleischfresser||Freundliche Seeschlange&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Aureumfaden-Chamäleon]]||[[Totonia]]||Chamäleon||Fleischfresser||Gefährte des Nebels&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Große Meeresechse]]|| [[Unbekannte Lande]] || Echse|| Fleischfresser ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Großer Seewurm]] || [[Leändischer Ozean]] || ?? || ?? || Gefährlich, verstörend&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Krokodilschlange]]||[[Unbekannte Lande]]||Schlange?||Fleischfresser||Maulschlange &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Lucerrba]] || [[Unbekannte Lande]] || ?? || Pflanzenfresser || Giftig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Morvayn]] || [[Leändrien]] || ?? || Fleischfresser ||Erbarmungslose Moorbewohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Quappentiefling]]||[[:Kategorie:Meer|Ozeane]]||??||Fleischfresser||Gefräßige Jäger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Rhadschlange]]|| [[Leändischer Ozean]], [[Unbekannte Lande]] || Schlange || Fleischfresser ||Gummiartiges Fleisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Sprungechse]]||[[Unbekannte Lande]]||??||Fleisch- und Pflanzenfresser||Große Leguane&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fauna]][[Kategorie:Reptilien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rene345</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Katan-Claymore&amp;diff=16990</id>
		<title>Katan-Claymore</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Katan-Claymore&amp;diff=16990"/>
		<updated>2025-07-31T17:00:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rene345: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Katan-Claymore.png|right|thumb|400px|Eine Abbildung des Katan-Claymore]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegenstände]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rene345</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Aureumfaden-Cham%C3%A4leon&amp;diff=16989</id>
		<title>Aureumfaden-Chamäleon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Aureumfaden-Cham%C3%A4leon&amp;diff=16989"/>
		<updated>2025-07-31T17:00:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rene345: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Aureumfaden-Chamäleon.png|right|thumb|400px|Eine Abbildung des Aureumfaden-Chamäleons]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fauna]][[Kategorie:Reptilien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rene345</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Rostsee-Platte&amp;diff=16988</id>
		<title>Rostsee-Platte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Rostsee-Platte&amp;diff=16988"/>
		<updated>2025-07-31T17:00:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rene345: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Rostplatte.png|right|thumb|400px|Eine Abbildung der Rostsee-Platte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegenstände]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rene345</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Zeter-Narzisse&amp;diff=16987</id>
		<title>Zeter-Narzisse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Zeter-Narzisse&amp;diff=16987"/>
		<updated>2025-07-31T16:59:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rene345: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Zeter-Narzisse.png|thumb|450px|right|Einzelne Narzisse im Zeternhain]]&lt;br /&gt;
Die Zeter-Narzisse ist ein [[Wildgewächse|Wildgewächs]]. Sie wächst fast ausschließlich im [[Zeternhain]] im Nordosten des [[Königreich Weidtland|Königreichs Weidtland]], zwischen [[Ringen]] und [[Sodenmark]]. Die oft einzeln stehende [[Flora|Pflanze]] wächst vor allem an dunklen und lichtschwachen Orten, wo sie mit ihrer rotweißen Blüte sichtbar heraussticht. Aus ihr lässt sich ein potentes und kaum identifizierbares Gift herstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Merkmale==&lt;br /&gt;
Die Narzissenart wächst mit einem nur wenige Zentimeter ins Erdreich hineinwuchernden Wurzelwerk. Im Zentrum ihrer Wurzeln liegt eine etwa fingerdicke Pfahlwurzel, daneben feine Haarwurzeln. Über der Erdoberfläche bildet die Zeter-Narzisse einen bis zu fünfundzwanzig Zentimeter langen, tiefgrünen und aufrecht wachsenden Stiel aus. Ihre elliptischen Laubblätter entstehen knapp über der Erdoberfläche in entgegenliegenden Paaren am Stiel. Sie sind glatt, glänzen leicht unter der Sonneneinstrahlung und können eine Länge von rund sechs bis sieben Zentimetern erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besonderheit der Zeter-Narzisse ist ihre Blüte. Im ersten Jahr des Wachstums sind die Blütenblätter rot und werden mit Beginn des zweiten Jahres weiß. Während dieser kurzen Übergangsphase nimmt sie einen durchaus ansehnlichen rot-weißen Farbverlauf an, welcher in Blumengestecken wunderbar präsentiert werden kann. Die Narzisse entwickelt in aller Regel acht Blütenblätter pro Blüte, in der Mitte ist ein von unzähligen Staubblättern umgebener Fruchtknoten zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
Aus der Blüte der Zeter-Narzisse kann ein potentes Gift hergestellt werden, welches ein Absterben bzw. Versorgen der inneren Organe verursacht. Eine Vergiftung mit der Zeter-Narzisse ist daher nur sehr schwierig nachzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jüngste Forschung==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pflanzenfass-Narzisse.png|right|thumb|200px|Fass voller Blüten, welche in Öl eingelegt worden sind]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Flora]][[Kategorie: Wildgewächs]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rene345</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Datei:Pflanzenfass-Narzisse.png&amp;diff=16986</id>
		<title>Datei:Pflanzenfass-Narzisse.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Datei:Pflanzenfass-Narzisse.png&amp;diff=16986"/>
		<updated>2025-07-31T16:57:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rene345: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rene345</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Aureumfaden-Cham%C3%A4leon&amp;diff=16985</id>
		<title>Aureumfaden-Chamäleon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Aureumfaden-Cham%C3%A4leon&amp;diff=16985"/>
		<updated>2025-07-31T16:55:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rene345: Die Seite wurde neu angelegt: „Eine Abbildung des Aureumfaden-Chamäleons  Kategorie:FaunaKategorie:Reptilien“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Aureumfaden-Chamäleon.png|right|thumb|500px|Eine Abbildung des Aureumfaden-Chamäleons]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fauna]][[Kategorie:Reptilien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rene345</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Datei:Aureumfaden-Cham%C3%A4leon.png&amp;diff=16984</id>
		<title>Datei:Aureumfaden-Chamäleon.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Datei:Aureumfaden-Cham%C3%A4leon.png&amp;diff=16984"/>
		<updated>2025-07-31T16:54:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rene345: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rene345</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Katan-Claymore&amp;diff=16983</id>
		<title>Katan-Claymore</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Katan-Claymore&amp;diff=16983"/>
		<updated>2025-07-31T16:54:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rene345: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Katan-Claymore.png|right|thumb|500px|Eine Abbildung des Katan-Claymore]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegenstände]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rene345</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Rostsee-Platte&amp;diff=16982</id>
		<title>Rostsee-Platte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Rostsee-Platte&amp;diff=16982"/>
		<updated>2025-07-31T16:54:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rene345: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Rostplatte.png|right|thumb|500px|Eine Abbildung der Rostsee-Platte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegenstände]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rene345</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Katan-Claymore&amp;diff=16981</id>
		<title>Katan-Claymore</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Katan-Claymore&amp;diff=16981"/>
		<updated>2025-07-31T16:52:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rene345: Die Seite wurde neu angelegt: „Eine Abbildung des Katan-Claymore.  Kategorie:Gegenstände“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Katan-Claymore.png|right|thumb|500px|Eine Abbildung des Katan-Claymore.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegenstände]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rene345</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Datei:Katan-Claymore.png&amp;diff=16980</id>
		<title>Datei:Katan-Claymore.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Datei:Katan-Claymore.png&amp;diff=16980"/>
		<updated>2025-07-31T16:52:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rene345: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rene345</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Rostsee-Platte&amp;diff=16979</id>
		<title>Rostsee-Platte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Rostsee-Platte&amp;diff=16979"/>
		<updated>2025-07-31T16:52:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rene345: Die Seite wurde neu angelegt: „Eine Abbildung der Rostsee-Platte.  Kategorie:Gegenstände“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Rostplatte.png|right|thumb|500px|Eine Abbildung der Rostsee-Platte.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegenstände]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rene345</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Datei:Rostplatte.png&amp;diff=16978</id>
		<title>Datei:Rostplatte.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Datei:Rostplatte.png&amp;diff=16978"/>
		<updated>2025-07-31T16:48:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rene345: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rene345</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Universit%C3%A4t_zu_Patrien&amp;diff=16977</id>
		<title>Universität zu Patrien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Universit%C3%A4t_zu_Patrien&amp;diff=16977"/>
		<updated>2025-07-31T16:46:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rene345: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Box}} class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;border: 1px solid black; margin-right: 10px; background-color: white&amp;quot;&lt;br /&gt;
!{{BoxDoppel}} style=&amp;quot;font-size:large; background-color:#d8e8ff&amp;quot;  | Universität zu Patrien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=center colspan=2 | [[Datei:Universität zu Patrien Wappen.png|250px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Art || Forschungs- und Lehranstalt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Motto || „Schlüssel zur Erkenntnis“&amp;lt;br /&amp;gt;(original: „Llave del saber“)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Hauptsitz || Westlich von [[Roquetas]] ([[Königreich Patrien|Patrien]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Gründung || 983 AD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Anführer || DonCarlo de Estraquez&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Größe || 650+ Mitarbeiter&amp;lt;br /&amp;gt;3200+ Studenten&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Universität zu Patrien ist die bedeutendste wissenschaftliche Forschungseinrichtung und Hochschule des [[Königreich Patrien|Königreichs Patrien]]. Ihr Auftrag ist die Weitergabe, Erneuerung und Erforschung sowie die Dokumentation von Wissen. Hierbei ist sie nicht nur in der Forschung gängiger Wissenschaften etabliert, sondern auch in interdisziplinärer und neuartiger Forschung maßgeblich beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
An der Spitze der Universität steht der ehrenwerte Rektor DonCarlo de Estraquez, welcher vom patrischen König selbst aus der Riege der Wissenschaftler der Universität bestimmt wird. Dabei ist es zum Standard geworden, dass nur altgediente Fachdozenten mit mehr als fünfjähriger Lehrtätigkeit überhaupt Aussicht auf den begehrten Platz haben. Der Rang des Rektors kann hierbei nur durch den Tod des Inhabers, Absetzung durch den König oder eigenen Rücktritt wieder zur Neubesetzung freigegeben werden. Dies führt mitunter dazu, dass besonders langlebige Wissenschaftler mehrere Jahrzehnte Rektor bleiben und so maßgeblich die Universität über mehrere Generationen von Königen und Herrschern hinweg prägen können. Der Rektor ist gleichzeitig oberster Herr über Studenten und Forscher sowie Leiter der Universitätsverwaltung. Aufgabe der Verwaltung ist die Bereitstellung geordneter Strukturen für die Fakultäten der Universität zu Patrien. Zu ihren Aufgaben gehören die Studierendenverwaltung, die Beschaffung von Forschungsmaterialien sowie die Zuweisung von Raum für Forschung und Lehre. Manch strenge Verwaltungsangestellte wird daher selbst bei den Inhabern von Lehrstühlen berüchtigt und gefürchtet, sorgen sie doch dafür, dass der liebste Lehrsaal ausgerechnet an den eigenen Rivalen vergeben wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Seiten der Wissenschaft folgen dem Rektoren die Dekane der Fakultäten. Innerhalb der Fakultäten gibt es alle fünf Jahre eine Stichwahl, aus welcher derjenige Professor mit den meisten Stimmen als Dekan bestimmt wird und fortan die Außen- und Innenvertretung der Fakultät wahrnimmt. Auch die Zuweisung von Forschungsgeldern und Bestätigung von Fachgebieten sowie die Abnahme von Promotionen und Habilitationen fällt in den Aufgabenbereich der Dekane. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Professoren und angestellten Lehrenden sowie ihr assistierendes Personal organisieren sich weitgehend selbst unter der Schirmherrschaft der jeweiligen Fakultät. Durch die Wahl des Dekans soll eine gute Arbeitsgrundlage für die Zuweisung von Raum, Geld und Personal erfolgen. In der Praxis führt diese Politik jedoch oft zu Gruppenbildungen innerhalb der Fakultäten, die sich gut und gerne alle fünf Jahre vollkommen verschiebt und so einen neuen Dekan hervorbringt. Lediglich die Forschungsthemen müssen vom Dekan genehmigt werden, jedoch verfügen die Professoren über ein Widerspruchsrecht zu einem interfakultativen Gremium. Alleine aufgrund des unglaublichen Papier- und Verwaltungsaufwands werden die Forschungsgebiete daher weitgehend offen gelassen, denn so müssen auch die Dekane genügend Stunden in Forschung- und Lehre investieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb des Personals schreiben sich die Studenten in eine Fakultät ein. Wer einmal in einer Fakultät eingeschrieben ist, kann innerhalb dieser seine Studiengebiete frei wählen und Vorlesungen besuchen. Mit Abschluss von ausreichend Vorlesungen und Prüfungen können Bildungs- und Universitätsabschlüsse erworben werden. Als Zugangsvoraussetzung gilt der Abschluss einer patrischen oder vergleichbaren Schulbildung mit mindestens achtjähriger Dauer. Da die meisten öffentlichen patrischen Schulen zumindest theoretisch auf den Universitätsbesuch vorbereiten können, haben Schüler aus dem [[Königreich Patrien|Königreich]] einen klaren Vorteil. In vielen anderen Nationen gibt es keinerlei Schulpflicht oder gar ein Schulangebot und so ist es für viele ausländische Gelehrte nur über spezielle Stipendien möglich dennoch an der Universität zu Patrien zu studieren. Ferner wird ein nahezu muttersprachliches Niveau der [[Sprachen#Sorridianisch|sorridianischen]] Sprache vorausgesetzt, um dem Unterricht folgen zu können. Zwar werden auch gewisse Kurse in und auf [[Sprachen#Tasperin|Tasperin]] oder [[Sprachen#Kalifatisch|Kalifatisch]] angeboten; die überwiegende Mehrheit aller Vorlesung bleibt jedoch auf Sorridianisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fakultäten==&lt;br /&gt;
[[File:UniversitätzuPatrien.png|thumb|right|450px|Das Hauptgebäude der Universität]]&lt;br /&gt;
Die Universität zu Patrien verfügt über 13 Fakultäten:&lt;br /&gt;
*[[Alchemie|Alcheymische]] Fakultät&lt;br /&gt;
*[[Bauingenieurwesen|Bauwissenschaftliche]] Fakultät&lt;br /&gt;
*[[Gesteine|Geologische]] Fakultät&lt;br /&gt;
*[[Ingenieurskunst|Mechanische]] Fakultät&lt;br /&gt;
*[[Kunstgeschichte|Fakultät der Kunstgeschichte und -historie]]&lt;br /&gt;
*Fakultät der übergreifenden Kulturwissenschaft und -ausübung&lt;br /&gt;
*[[Mathematik|Mathematisch]]-[[Physik|Physische]] Fakultät&lt;br /&gt;
*[[Medizin|Medizinische]] Fakultät&lt;br /&gt;
*Fakultät der [[Philosophie]]&lt;br /&gt;
*Fakultät über die [[Pflanzenkunde|Natur-]] und [[:Kategorie:Fauna|Tierkunde]]&lt;br /&gt;
*[[Rechtskunde|Juristische]] Fakultät&lt;br /&gt;
*[[Sorridianische Kirche|Fakultät der Sorridianischen Kirche]]&lt;br /&gt;
*Fakultät der Wirtschaftswissenschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Errungenschaften==&lt;br /&gt;
*'''Deyns wahre Größe (1124 AD)'''&lt;br /&gt;
In einer ungewöhnlichen Zusammenarbeit bestimmten Theologen, Schmiede und Soldaten die Körpergröße des göttlichen [[Deyn Cador]] anhand heiliger Schriften und dem Schwert [[Weltenschaffung|Mekja]] als Referenz. Aus Textanalyse und praktischen Experimenten ergibt sich eine Größe von exakt 3,788 Metern (oder 4,456 Ellen oder 0.0005 Meilen), was zur Einführung des Längenmaßes ''Santo'' führen soll. Die Studie betont zugleich, dass göttliche Erscheinungen keiner festen Form unterliegen und die Erkenntnis keine Einschränkung des Glaubens darstellen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Rosetten des Lichts (1319 AD)'''&lt;br /&gt;
Ein interdisziplinäres Langzeitprojekt der Fakultät für Kunstgeschichte und -historie untersuchte über ein Jahrhundert hinweg die Symbolik und Wirkung kirchlicher Fensterrosetten. Beginnend mit der Analyse farbiger Glasfenster im Revandom sammelten Mönche, Baumeister und Geistliche Darstellungen, Konstruktionen und geistliche Deutungen aus ganz Leändrien. Der entstandene Sammelband „Wie das Licht den Geist ummalt“ enthält auch vergleichende Betrachtungen zu adligen Palastrosetten, insbesondere im Kontext des [[Gottkönige_Sorridias|Gottkönigs von Sorridia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Erkenntnisse der Geburtshilfe (1362 AD)'''&lt;br /&gt;
Mit „Anatomia Feminae – Der Prozess der Geburt” veröffentlichte die Universität zu Patrien die erste systematische Analyse des weiblichen Körpers und der Geburtsphasen. Das Werk kombiniert anatomische Studien mit dokumentierten Fällen aus der Praxis und gilt trotz teils massiver Kritik an seinem rationalisierten Zugang zum weiblichen Körper als grundlegender Fortschritt in der Geburtshilfe Athalons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Selbstnivellierende Plattform Equilibra (1363 AD)'''&lt;br /&gt;
Die Universität zu Patrien entwickelte mit der Equilibra eine mechanisch-hydraulische Plattform, die sich selbstständig auf unebenem Gelände ausrichtet. Durch den Einsatz von Wasserwaagen, verschiebbaren Bleigewichten und justierbaren Stelzen wird eine stabile, waagrechte Fläche geschaffen. Die Konstruktion dient militärisch als Basis für präzise [[Heerwesen_und_Militär|Waffenanlagen]] sowie zivil zur [[Sternenkunde|Himmelsbeobachtung]]. Ihr ausgeklügelter Aufbau zeigt das hohe technische Niveau patrischer [[Ingenieurskunst|Ingenieurskunst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Interdisziplinäre Forschung (seit 1365 AD)'''&lt;br /&gt;
Mitte der 1360er-Jahre rief die Universität zu Patrien eine Reihe interdisziplinärer Studien ins Leben, um bisher unbekannte Objekte zu identifizieren und zu untersuchen. Ziel war es, das Wissen verschiedener Fakultäten – von Naturkunde über Theologie bis zur Mechanik – stärker zu vernetzen und gemeinsame Erkenntnisse zu gewinnen. Die veröffentlichten Berichte bleiben anonym, was vermuten lässt, dass den beteiligten Forschern nicht persönliche Ehre, sondern allein der wissenschaftliche Fortschritt als Motivation diente. Ein Auszug der Forschungsreihe:&lt;br /&gt;
&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:4;-moz-column-count:4;-webkit-column-count:4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Rostsee-Platte]] &lt;br /&gt;
*[[Aureumfaden-Chamäleon]]&lt;br /&gt;
*[[Katan-Claymore]]&lt;br /&gt;
*[[Zeter-Narzisse]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
*[[Juegar Carlos]] - [[Königreich Sorridia|Sorridianischer]] Studierter der [[Kunstgeschichte]] und [[Rechtskunde]]&lt;br /&gt;
*Jasqier Alberto Pencaretz - Absolvent der Fakultät der übergreifenden Kulturwissenschaft- und ausübung, Fachgebiet Minnesang und Bardentum&lt;br /&gt;
*[[Carlos Campillo]] - [[Königreich Patrien|König]] von Patrien, Absolvent der juristischen und philosophischen Fakultät&lt;br /&gt;
*Albertus Hallileo - [[Königreich Sorridia|Sorridianischer]] Vater der [[Physik|Gravitationstheorie]]&lt;br /&gt;
*[[Kunstgeschichte|Raffaelo Santos]] - Patrischer Künstler und Architekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herkunft]][[Kategorie:Königreich Patrien]][[Kategorie:Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rene345</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Universit%C3%A4t_zu_Patrien&amp;diff=16928</id>
		<title>Universität zu Patrien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Universit%C3%A4t_zu_Patrien&amp;diff=16928"/>
		<updated>2025-07-26T12:46:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rene345: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Box}} class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;border: 1px solid black; margin-right: 10px; background-color: white&amp;quot;&lt;br /&gt;
!{{BoxDoppel}} style=&amp;quot;font-size:large; background-color:#d8e8ff&amp;quot;  | Universität zu Patrien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=center colspan=2 | [[Datei:Universität zu Patrien Wappen.png|250px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Art || Forschungs- und Lehranstalt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Motto || „Schlüssel zur Erkenntnis“&amp;lt;br /&amp;gt;(original: „Llave del saber“)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Hauptsitz || Westlich von [[Roquetas]] ([[Königreich Patrien|Patrien]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Gründung || 983 AD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Anführer || DonCarlo de Estraquez&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Größe || 650+ Mitarbeiter&amp;lt;br /&amp;gt;3200+ Studenten&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Universität zu Patrien ist die bedeutendste wissenschaftliche Forschungseinrichtung und Hochschule des [[Königreich Patrien|Königreichs Patrien]]. Ihr Auftrag ist die Weitergabe, Erneuerung und Erforschung sowie die Dokumentation von Wissen. Hierbei ist sie nicht nur in der Forschung gängiger Wissenschaften etabliert, sondern auch in interdisziplinärer und neuartiger Forschung maßgeblich beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
An der Spitze der Universität steht der ehrenwerte Rektor DonCarlo de Estraquez, welcher vom patrischen König selbst aus der Riege der Wissenschaftler der Universität bestimmt wird. Dabei ist es zum Standard geworden, dass nur altgediente Fachdozenten mit mehr als fünfjähriger Lehrtätigkeit überhaupt Aussicht auf den begehrten Platz haben. Der Rang des Rektors kann hierbei nur durch den Tod des Inhabers, Absetzung durch den König oder eigenen Rücktritt wieder zur Neubesetzung freigegeben werden. Dies führt mitunter dazu, dass besonders langlebige Wissenschaftler mehrere Jahrzehnte Rektor bleiben und so maßgeblich die Universität über mehrere Generationen von Königen und Herrschern hinweg prägen können. Der Rektor ist gleichzeitig oberster Herr über Studenten und Forscher sowie Leiter der Universitätsverwaltung. Aufgabe der Verwaltung ist die Bereitstellung geordneter Strukturen für die Fakultäten der Universität zu Patrien. Zu ihren Aufgaben gehören die Studierendenverwaltung, die Beschaffung von Forschungsmaterialien sowie die Zuweisung von Raum für Forschung und Lehre. Manch strenge Verwaltungsangestellte wird daher selbst bei den Inhabern von Lehrstühlen berüchtigt und gefürchtet, sorgen sie doch dafür, dass der liebste Lehrsaal ausgerechnet an den eigenen Rivalen vergeben wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Seiten der Wissenschaft folgen dem Rektoren die Dekane der Fakultäten. Innerhalb der Fakultäten gibt es alle fünf Jahre eine Stichwahl, aus welcher derjenige Professor mit den meisten Stimmen als Dekan bestimmt wird und fortan die Außen- und Innenvertretung der Fakultät wahrnimmt. Auch die Zuweisung von Forschungsgeldern und Bestätigung von Fachgebieten sowie die Abnahme von Promotionen und Habilitationen fällt in den Aufgabenbereich der Dekane. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Professoren und angestellten Lehrenden sowie ihr assistierendes Personal organisieren sich weitgehend selbst unter der Schirmherrschaft der jeweiligen Fakultät. Durch die Wahl des Dekans soll eine gute Arbeitsgrundlage für die Zuweisung von Raum, Geld und Personal erfolgen. In der Praxis führt diese Politik jedoch oft zu Gruppenbildungen innerhalb der Fakultäten, die sich gut und gerne alle fünf Jahre vollkommen verschiebt und so einen neuen Dekan hervorbringt. Lediglich die Forschungsthemen müssen vom Dekan genehmigt werden, jedoch verfügen die Professoren über ein Widerspruchsrecht zu einem interfakultativen Gremium. Alleine aufgrund des unglaublichen Papier- und Verwaltungsaufwands werden die Forschungsgebiete daher weitgehend offen gelassen, denn so müssen auch die Dekane genügend Stunden in Forschung- und Lehre investieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb des Personals schreiben sich die Studenten in eine Fakultät ein. Wer einmal in einer Fakultät eingeschrieben ist, kann innerhalb dieser seine Studiengebiete frei wählen und Vorlesungen besuchen. Mit Abschluss von ausreichend Vorlesungen und Prüfungen können Bildungs- und Universitätsabschlüsse erworben werden. Als Zugangsvoraussetzung gilt der Abschluss einer patrischen oder vergleichbaren Schulbildung mit mindestens achtjähriger Dauer. Da die meisten öffentlichen patrischen Schulen zumindest theoretisch auf den Universitätsbesuch vorbereiten können, haben Schüler aus dem [[Königreich Patrien|Königreich]] einen klaren Vorteil. In vielen anderen Nationen gibt es keinerlei Schulpflicht oder gar ein Schulangebot und so ist es für viele ausländische Gelehrte nur über spezielle Stipendien möglich dennoch an der Universität zu Patrien zu studieren. Ferner wird ein nahezu muttersprachliches Niveau der [[Sprachen#Sorridianisch|sorridianischen]] Sprache vorausgesetzt, um dem Unterricht folgen zu können. Zwar werden auch gewisse Kurse in und auf [[Sprachen#Tasperin|Tasperin]] oder [[Sprachen#Kalifatisch|Kalifatisch]] angeboten; die überwiegende Mehrheit aller Vorlesung bleibt jedoch auf Sorridianisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fakultäten==&lt;br /&gt;
[[File:UniversitätzuPatrien.png|thumb|right|450px|Das Hauptgebäude der Universität]]&lt;br /&gt;
Die Universität zu Patrien verfügt über 13 Fakultäten:&lt;br /&gt;
*[[Alchemie|Alcheymische]] Fakultät&lt;br /&gt;
*[[Bauingenieurwesen|Bauwissenschaftliche]] Fakultät&lt;br /&gt;
*[[Gesteine|Geologische]] Fakultät&lt;br /&gt;
*[[Ingenieurskunst|Mechanische]] Fakultät&lt;br /&gt;
*[[Kunstgeschichte|Fakultät der Kunstgeschichte und -historie]]&lt;br /&gt;
*Fakultät der übergreifenden Kulturwissenschaft und -ausübung&lt;br /&gt;
*[[Mathematik|Mathematisch]]-[[Physik|Physische]] Fakultät&lt;br /&gt;
*[[Medizin|Medizinische]] Fakultät&lt;br /&gt;
*Fakultät der [[Philosophie]]&lt;br /&gt;
*Fakultät über die [[Pflanzenkunde|Natur-]] und [[:Kategorie:Fauna|Tierkunde]]&lt;br /&gt;
*[[Rechtskunde|Juristische]] Fakultät&lt;br /&gt;
*[[Sorridianische Kirche|Fakultät der Sorridianischen Kirche]]&lt;br /&gt;
*Fakultät der Wirtschaftswissenschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Errungenschaften==&lt;br /&gt;
*'''Deyns wahre Größe (1124 AD)'''&lt;br /&gt;
In einer ungewöhnlichen Zusammenarbeit bestimmten Theologen, Schmiede und Soldaten die Körpergröße des göttlichen [[Deyn Cador]] anhand heiliger Schriften und dem Schwert [[Weltenschaffung|Mekja]] als Referenz. Aus Textanalyse und praktischen Experimenten ergibt sich eine Größe von exakt 3,788 Metern (oder 4,456 Ellen oder 0.0005 Meilen), was zur Einführung des Längenmaßes ''Santo'' führen soll. Die Studie betont zugleich, dass göttliche Erscheinungen keiner festen Form unterliegen und die Erkenntnis keine Einschränkung des Glaubens darstellen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Rosetten des Lichts (1319 AD)'''&lt;br /&gt;
Ein interdisziplinäres Langzeitprojekt der Fakultät für Kunstgeschichte und -historie untersuchte über ein Jahrhundert hinweg die Symbolik und Wirkung kirchlicher Fensterrosetten. Beginnend mit der Analyse farbiger Glasfenster im Revandom sammelten Mönche, Baumeister und Geistliche Darstellungen, Konstruktionen und geistliche Deutungen aus ganz Leändrien. Der entstandene Sammelband „Wie das Licht den Geist ummalt“ enthält auch vergleichende Betrachtungen zu adligen Palastrosetten, insbesondere im Kontext des [[Gottkönige_Sorridias|Gottkönigs von Sorridia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Erkenntnisse der Geburtshilfe (1362 AD)'''&lt;br /&gt;
Mit „Anatomia Feminae – Der Prozess der Geburt” veröffentlichte die Universität zu Patrien die erste systematische Analyse des weiblichen Körpers und der Geburtsphasen. Das Werk kombiniert anatomische Studien mit dokumentierten Fällen aus der Praxis und gilt trotz teils massiver Kritik an seinem rationalisierten Zugang zum weiblichen Körper als grundlegender Fortschritt in der Geburtshilfe Athalons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Equilibra (1365 AD)'''&lt;br /&gt;
Die Universität zu Patrien entwickelte mit der Equilibra eine mechanisch-hydraulische Plattform, die sich selbstständig auf unebenem Gelände ausrichtet. Durch den Einsatz von Wasserwaagen, verschiebbaren Bleigewichten und justierbaren Stelzen wird eine stabile, waagrechte Fläche geschaffen. Die Konstruktion dient militärisch als Basis für präzise [[Heerwesen_und_Militär|Waffenanlagen]] sowie zivil zur [[Sternenkunde|Himmelsbeobachtung]]. Ihr ausgeklügelter Aufbau zeigt das hohe technische Niveau patrischer [[Ingenieurskunst|Ingenieurskunst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
*[[Juegar Carlos]] - [[Königreich Sorridia|Sorridianischer]] Studierter der [[Kunstgeschichte]] und [[Rechtskunde]]&lt;br /&gt;
*Jasqier Alberto Pencaretz - Absolvent der Fakultät der übergreifenden Kulturwissenschaft- und ausübung, Fachgebiet Minnesang und Bardentum&lt;br /&gt;
*[[Carlos Campillo]] - [[Königreich Patrien|König]] von Patrien, Absolvent der juristischen und philosophischen Fakultät&lt;br /&gt;
*Albertus Hallileo - [[Königreich Sorridia|Sorridianischer]] Vater der [[Physik|Gravitationstheorie]]&lt;br /&gt;
*[[Kunstgeschichte|Raffaelo Santos]] - Patrischer Künstler und Architekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herkunft]][[Kategorie:Königreich Patrien]][[Kategorie:Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rene345</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Universit%C3%A4t_zu_Patrien&amp;diff=16926</id>
		<title>Universität zu Patrien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Universit%C3%A4t_zu_Patrien&amp;diff=16926"/>
		<updated>2025-07-25T22:56:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rene345: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Box}} class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;border: 1px solid black; margin-right: 10px; background-color: white&amp;quot;&lt;br /&gt;
!{{BoxDoppel}} style=&amp;quot;font-size:large; background-color:#d8e8ff&amp;quot;  | Universität zu Patrien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=center colspan=2 | [[Datei:Universität zu Patrien Wappen.png|250px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Art || Forschungs- und Lehranstalt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Motto || „Schlüssel zur Erkenntnis“&amp;lt;br /&amp;gt;(original: „Llave del saber“)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Hauptsitz || Westlich von [[Roquetas]] ([[Königreich Patrien|Patrien]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Gründung || 983 AD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Anführer || DonCarlo de Estraquez&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Größe || 650+ Mitarbeiter&amp;lt;br /&amp;gt;3200+ Studenten&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Universität zu Patrien ist die bedeutendste wissenschaftliche Forschungseinrichtung und Hochschule des [[Königreich Patrien|Königreichs Patrien]]. Ihr Auftrag ist die Weitergabe, Erneuerung und Erforschung sowie die Dokumentation von Wissen. Hierbei ist sie nicht nur in der Forschung gängiger Wissenschaften etabliert, sondern auch in interdisziplinärer und neuartiger Forschung maßgeblich beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
An der Spitze der Universität steht der ehrenwerte Rektor DonCarlo de Estraquez, welcher vom patrischen König selbst aus der Riege der Wissenschaftler der Universität bestimmt wird. Dabei ist es zum Standard geworden, dass nur altgediente Fachdozenten mit mehr als fünfjähriger Lehrtätigkeit überhaupt Aussicht auf den begehrten Platz haben. Der Rang des Rektors kann hierbei nur durch den Tod des Inhabers, Absetzung durch den König oder eigenen Rücktritt wieder zur Neubesetzung freigegeben werden. Dies führt mitunter dazu, dass besonders langlebige Wissenschaftler mehrere Jahrzehnte Rektor bleiben und so maßgeblich die Universität über mehrere Generationen von Königen und Herrschern hinweg prägen können. Der Rektor ist gleichzeitig oberster Herr über Studenten und Forscher sowie Leiter der Universitätsverwaltung. Aufgabe der Verwaltung ist die Bereitstellung geordneter Strukturen für die Fakultäten der Universität zu Patrien. Zu ihren Aufgaben gehören die Studierendenverwaltung, die Beschaffung von Forschungsmaterialien sowie die Zuweisung von Raum für Forschung und Lehre. Manch strenge Verwaltungsangestellte wird daher selbst bei den Inhabern von Lehrstühlen berüchtigt und gefürchtet, sorgen sie doch dafür, dass der liebste Lehrsaal ausgerechnet an den eigenen Rivalen vergeben wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Seiten der Wissenschaft folgen dem Rektoren die Dekane der Fakultäten. Innerhalb der Fakultäten gibt es alle fünf Jahre eine Stichwahl, aus welcher derjenige Professor mit den meisten Stimmen als Dekan bestimmt wird und fortan die Außen- und Innenvertretung der Fakultät wahrnimmt. Auch die Zuweisung von Forschungsgeldern und Bestätigung von Fachgebieten sowie die Abnahme von Promotionen und Habilitationen fällt in den Aufgabenbereich der Dekane. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Professoren und angestellten Lehrenden sowie ihr assistierendes Personal organisieren sich weitgehend selbst unter der Schirmherrschaft der jeweiligen Fakultät. Durch die Wahl des Dekans soll eine gute Arbeitsgrundlage für die Zuweisung von Raum, Geld und Personal erfolgen. In der Praxis führt diese Politik jedoch oft zu Gruppenbildungen innerhalb der Fakultäten, die sich gut und gerne alle fünf Jahre vollkommen verschiebt und so einen neuen Dekan hervorbringt. Lediglich die Forschungsthemen müssen vom Dekan genehmigt werden, jedoch verfügen die Professoren über ein Widerspruchsrecht zu einem interfakultativen Gremium. Alleine aufgrund des unglaublichen Papier- und Verwaltungsaufwands werden die Forschungsgebiete daher weitgehend offen gelassen, denn so müssen auch die Dekane genügend Stunden in Forschung- und Lehre investieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb des Personals schreiben sich die Studenten in eine Fakultät ein. Wer einmal in einer Fakultät eingeschrieben ist, kann innerhalb dieser seine Studiengebiete frei wählen und Vorlesungen besuchen. Mit Abschluss von ausreichend Vorlesungen und Prüfungen können Bildungs- und Universitätsabschlüsse erworben werden. Als Zugangsvoraussetzung gilt der Abschluss einer patrischen oder vergleichbaren Schulbildung mit mindestens achtjähriger Dauer. Da die meisten öffentlichen patrischen Schulen zumindest theoretisch auf den Universitätsbesuch vorbereiten können, haben Schüler aus dem [[Königreich Patrien|Königreich]] einen klaren Vorteil. In vielen anderen Nationen gibt es keinerlei Schulpflicht oder gar ein Schulangebot und so ist es für viele ausländische Gelehrte nur über spezielle Stipendien möglich dennoch an der Universität zu Patrien zu studieren. Ferner wird ein nahezu muttersprachliches Niveau der [[Sprachen#Sorridianisch|sorridianischen]] Sprache vorausgesetzt, um dem Unterricht folgen zu können. Zwar werden auch gewisse Kurse in und auf [[Sprachen#Tasperin|Tasperin]] oder [[Sprachen#Kalifatisch|Kalifatisch]] angeboten; die überwiegende Mehrheit aller Vorlesung bleibt jedoch auf Sorridianisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fakultäten==&lt;br /&gt;
[[File:UniversitätzuPatrien.png|thumb|right|450px|Das Hauptgebäude der Universität]]&lt;br /&gt;
Die Universität zu Patrien verfügt über 13 Fakultäten:&lt;br /&gt;
*[[Alchemie|Alcheymische]] Fakultät&lt;br /&gt;
*[[Bauingenieurwesen|Bauwissenschaftliche]] Fakultät&lt;br /&gt;
*[[Gesteine|Geologische]] Fakultät&lt;br /&gt;
*[[Ingenieurskunst|Mechanische]] Fakultät&lt;br /&gt;
*[[Kunstgeschichte|Fakultät der Kunstgeschichte und -historie]]&lt;br /&gt;
*Fakultät der übergreifenden Kulturwissenschaft und -ausübung&lt;br /&gt;
*[[Mathematik|Mathematisch]]-[[Physik|Physische]] Fakultät&lt;br /&gt;
*[[Medizin|Medizinische]] Fakultät&lt;br /&gt;
*Fakultät der [[Philosophie]]&lt;br /&gt;
*Fakultät über die [[Pflanzenkunde|Natur-]] und [[:Kategorie:Fauna|Tierkunde]]&lt;br /&gt;
*[[Rechtskunde|Juristische]] Fakultät&lt;br /&gt;
*[[Sorridianische Kirche|Fakultät der Sorridianischen Kirche]]&lt;br /&gt;
*Fakultät der Wirtschaftswissenschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Errungenschaften==&lt;br /&gt;
*'''Deyns wahre Größe (1124 AD)'''&lt;br /&gt;
In einer ungewöhnlichen Zusammenarbeit bestimmten Theologen, Schmiede und Soldaten die Körpergröße des göttlichen [[Deyn Cador]] anhand heiliger Schriften und dem Schwert [[Weltenschaffung|Mekja]] als Referenz. Aus Textanalyse und praktischen Experimenten ergibt sich eine Größe von exakt 3,788 Metern (oder 4,456 Ellen oder 0.0005 Meilen), was zur Einführung des Längenmaßes ''Santo'' führen soll. Die Studie betont zugleich, dass göttliche Erscheinungen keiner festen Form unterliegen und die Erkenntnis keine Einschränkung des Glaubens darstellen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Rosetten des Lichts (1319 AD)'''&lt;br /&gt;
Ein interdisziplinäres Langzeitprojekt der Fakultät für Kunstgeschichte und -historie untersuchte über ein Jahrhundert hinweg die Symbolik und Wirkung kirchlicher Fensterrosetten. Beginnend mit der Analyse farbiger Glasfenster im Revandom sammelten Mönche, Baumeister und Geistliche Darstellungen, Konstruktionen und geistliche Deutungen aus ganz Leändrien. Der entstandene Sammelband „Wie das Licht den Geist ummalt“ enthält auch vergleichende Betrachtungen zu adligen Palastrosetten, insbesondere im Kontext des [[Gottkönige_Sorridias|Gottkönigs von Sorridia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Equilibra (1365 AD)'''&lt;br /&gt;
Die Universität zu Patrien entwickelte mit der Equilibra eine mechanisch-hydraulische Plattform, die sich selbstständig auf unebenem Gelände ausrichtet. Durch den Einsatz von Wasserwaagen, verschiebbaren Bleigewichten und justierbaren Stelzen wird eine stabile, waagrechte Fläche geschaffen. Die Konstruktion dient militärisch als Basis für präzise [[Heerwesen_und_Militär|Waffenanlagen]] sowie zivil zur [[Sternenkunde|Himmelsbeobachtung]]. Ihr ausgeklügelter Aufbau zeigt das hohe technische Niveau patrischer [[Ingenieurskunst|Ingenieurskunst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
*[[Juegar Carlos]] - [[Königreich Sorridia|Sorridianischer]] Studierter der [[Kunstgeschichte]] und [[Rechtskunde]]&lt;br /&gt;
*Jasqier Alberto Pencaretz - Absolvent der Fakultät der übergreifenden Kulturwissenschaft- und ausübung, Fachgebiet Minnesang und Bardentum&lt;br /&gt;
*[[Carlos Campillo]] - [[Königreich Patrien|König]] von Patrien, Absolvent der juristischen und philosophischen Fakultät&lt;br /&gt;
*Albertus Hallileo - [[Königreich Sorridia|Sorridianischer]] Vater der [[Physik|Gravitationstheorie]]&lt;br /&gt;
*[[Kunstgeschichte|Raffaelo Santos]] - Patrischer Künstler und Architekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herkunft]][[Kategorie:Königreich Patrien]][[Kategorie:Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rene345</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Universit%C3%A4t_zu_Patrien&amp;diff=16925</id>
		<title>Universität zu Patrien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Universit%C3%A4t_zu_Patrien&amp;diff=16925"/>
		<updated>2025-07-25T22:55:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rene345: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Box}} class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;border: 1px solid black; margin-right: 10px; background-color: white&amp;quot;&lt;br /&gt;
!{{BoxDoppel}} style=&amp;quot;font-size:large; background-color:#d8e8ff&amp;quot;  | Universität zu Patrien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=center colspan=2 | [[Datei:Universität zu Patrien Wappen.png|250px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Art || Forschungs- und Lehranstalt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Motto || „Schlüssel zur Erkenntnis“&amp;lt;br /&amp;gt;(original: „Llave del saber“)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Hauptsitz || Westlich von [[Roquetas]] ([[Königreich Patrien|Patrien]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Gründung || 983 AD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Anführer || DonCarlo de Estraquez&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Größe || 650+ Mitarbeiter&amp;lt;br /&amp;gt;3200+ Studenten&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Universität zu Patrien ist die bedeutendste wissenschaftliche Forschungseinrichtung und Hochschule des [[Königreich Patrien|Königreichs Patrien]]. Ihr Auftrag ist die Weitergabe, Erneuerung und Erforschung sowie die Dokumentation von Wissen. Hierbei ist sie nicht nur in der Forschung gängiger Wissenschaften etabliert, sondern auch in interdisziplinärer und neuartiger Forschung maßgeblich beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
An der Spitze der Universität steht der ehrenwerte Rektor DonCarlo de Estraquez, welcher vom patrischen König selbst aus der Riege der Wissenschaftler der Universität bestimmt wird. Dabei ist es zum Standard geworden, dass nur altgediente Fachdozenten mit mehr als fünfjähriger Lehrtätigkeit überhaupt Aussicht auf den begehrten Platz haben. Der Rang des Rektors kann hierbei nur durch den Tod des Inhabers, Absetzung durch den König oder eigenen Rücktritt wieder zur Neubesetzung freigegeben werden. Dies führt mitunter dazu, dass besonders langlebige Wissenschaftler mehrere Jahrzehnte Rektor bleiben und so maßgeblich die Universität über mehrere Generationen von Königen und Herrschern hinweg prägen können. Der Rektor ist gleichzeitig oberster Herr über Studenten und Forscher sowie Leiter der Universitätsverwaltung. Aufgabe der Verwaltung ist die Bereitstellung geordneter Strukturen für die Fakultäten der Universität zu Patrien. Zu ihren Aufgaben gehören die Studierendenverwaltung, die Beschaffung von Forschungsmaterialien sowie die Zuweisung von Raum für Forschung und Lehre. Manch strenge Verwaltungsangestellte wird daher selbst bei den Inhabern von Lehrstühlen berüchtigt und gefürchtet, sorgen sie doch dafür, dass der liebste Lehrsaal ausgerechnet an den eigenen Rivalen vergeben wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Seiten der Wissenschaft folgen dem Rektoren die Dekane der Fakultäten. Innerhalb der Fakultäten gibt es alle fünf Jahre eine Stichwahl, aus welcher derjenige Professor mit den meisten Stimmen als Dekan bestimmt wird und fortan die Außen- und Innenvertretung der Fakultät wahrnimmt. Auch die Zuweisung von Forschungsgeldern und Bestätigung von Fachgebieten sowie die Abnahme von Promotionen und Habilitationen fällt in den Aufgabenbereich der Dekane. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Professoren und angestellten Lehrenden sowie ihr assistierendes Personal organisieren sich weitgehend selbst unter der Schirmherrschaft der jeweiligen Fakultät. Durch die Wahl des Dekans soll eine gute Arbeitsgrundlage für die Zuweisung von Raum, Geld und Personal erfolgen. In der Praxis führt diese Politik jedoch oft zu Gruppenbildungen innerhalb der Fakultäten, die sich gut und gerne alle fünf Jahre vollkommen verschiebt und so einen neuen Dekan hervorbringt. Lediglich die Forschungsthemen müssen vom Dekan genehmigt werden, jedoch verfügen die Professoren über ein Widerspruchsrecht zu einem interfakultativen Gremium. Alleine aufgrund des unglaublichen Papier- und Verwaltungsaufwands werden die Forschungsgebiete daher weitgehend offen gelassen, denn so müssen auch die Dekane genügend Stunden in Forschung- und Lehre investieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb des Personals schreiben sich die Studenten in eine Fakultät ein. Wer einmal in einer Fakultät eingeschrieben ist, kann innerhalb dieser seine Studiengebiete frei wählen und Vorlesungen besuchen. Mit Abschluss von ausreichend Vorlesungen und Prüfungen können Bildungs- und Universitätsabschlüsse erworben werden. Als Zugangsvoraussetzung gilt der Abschluss einer patrischen oder vergleichbaren Schulbildung mit mindestens achtjähriger Dauer. Da die meisten öffentlichen patrischen Schulen zumindest theoretisch auf den Universitätsbesuch vorbereiten können, haben Schüler aus dem [[Königreich Patrien|Königreich]] einen klaren Vorteil. In vielen anderen Nationen gibt es keinerlei Schulpflicht oder gar ein Schulangebot und so ist es für viele ausländische Gelehrte nur über spezielle Stipendien möglich dennoch an der Universität zu Patrien zu studieren. Ferner wird ein nahezu muttersprachliches Niveau der [[Sprachen#Sorridianisch|sorridianischen]] Sprache vorausgesetzt, um dem Unterricht folgen zu können. Zwar werden auch gewisse Kurse in und auf [[Sprachen#Tasperin|Tasperin]] oder [[Sprachen#Kalifatisch|Kalifatisch]] angeboten; die überwiegende Mehrheit aller Vorlesung bleibt jedoch auf Sorridianisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fakultäten==&lt;br /&gt;
[[File:UniversitätzuPatrien.png|thumb|right|450px|Das Hauptgebäude der Universität]]&lt;br /&gt;
Die Universität zu Patrien verfügt über 13 Fakultäten:&lt;br /&gt;
*[[Alchemie|Alcheymische]] Fakultät&lt;br /&gt;
*[[Bauingenieurwesen|Bauwissenschaftliche]] Fakultät&lt;br /&gt;
*[[Gesteine|Geologische]] Fakultät&lt;br /&gt;
*[[Ingenieurskunst|Mechanische]] Fakultät&lt;br /&gt;
*[[Kunstgeschichte|Fakultät der Kunstgeschichte und -historie]]&lt;br /&gt;
*Fakultät der übergreifenden Kulturwissenschaft und -ausübung&lt;br /&gt;
*[[Mathematik|Mathematisch]]-[[Physik|Physische]] Fakultät&lt;br /&gt;
*[[Medizin|Medizinische]] Fakultät&lt;br /&gt;
*Fakultät der [[Philosophie]]&lt;br /&gt;
*Fakultät über die [[Pflanzenkunde|Natur-]] und [[:Kategorie:Fauna|Tierkunde]]&lt;br /&gt;
*[[Rechtskunde|Juristische]] Fakultät&lt;br /&gt;
*[[Sorridianische Kirche|Fakultät der Sorridianischen Kirche]]&lt;br /&gt;
*Fakultät der Wirtschaftswissenschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Errungenschaften==&lt;br /&gt;
*'''Deyn Cadors Größe (1124 AD)'''&lt;br /&gt;
In einer ungewöhnlichen Zusammenarbeit bestimmten Theologen, Schmiede und Soldaten die Körpergröße des göttlichen [[Deyn Cador]] anhand heiliger Schriften und dem Schwert [[Weltenschaffung|Mekja]] als Referenz. Aus Textanalyse und praktischen Experimenten ergibt sich eine Größe von exakt 3,788 Metern (oder 4,456 Ellen oder 0.0005 Meilen), was zur Einführung des Längenmaßes ''Santo'' führen soll. Die Studie betont zugleich, dass göttliche Erscheinungen keiner festen Form unterliegen und die Erkenntnis keine Einschränkung des Glaubens darstellen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Rosetten des Lichts (1319 AD)'''&lt;br /&gt;
Ein interdisziplinäres Langzeitprojekt der Fakultät für Kunstgeschichte und -historie untersuchte über ein Jahrhundert hinweg die Symbolik und Wirkung kirchlicher Fensterrosetten. Beginnend mit der Analyse farbiger Glasfenster im Revandom sammelten Mönche, Baumeister und Geistliche Darstellungen, Konstruktionen und geistliche Deutungen aus ganz Leändrien. Der entstandene Sammelband „Wie das Licht den Geist ummalt“ enthält auch vergleichende Betrachtungen zu adligen Palastrosetten, insbesondere im Kontext des [[Gottkönige_Sorridias|Gottkönigs von Sorridia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Equilibra (1365 AD)'''&lt;br /&gt;
Die Universität zu Patrien entwickelte mit der Equilibra eine mechanisch-hydraulische Plattform, die sich selbstständig auf unebenem Gelände ausrichtet. Durch den Einsatz von Wasserwaagen, verschiebbaren Bleigewichten und justierbaren Stelzen wird eine stabile, waagrechte Fläche geschaffen. Die Konstruktion dient militärisch als Basis für präzise [[Heerwesen_und_Militär|Waffenanlagen]] sowie zivil zur [[Sternenkunde|Himmelsbeobachtung]]. Ihr ausgeklügelter Aufbau zeigt das hohe technische Niveau patrischer [[Ingenieurskunst|Ingenieurskunst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
*[[Juegar Carlos]] - [[Königreich Sorridia|Sorridianischer]] Studierter der [[Kunstgeschichte]] und [[Rechtskunde]]&lt;br /&gt;
*Jasqier Alberto Pencaretz - Absolvent der Fakultät der übergreifenden Kulturwissenschaft- und ausübung, Fachgebiet Minnesang und Bardentum&lt;br /&gt;
*[[Carlos Campillo]] - [[Königreich Patrien|König]] von Patrien, Absolvent der juristischen und philosophischen Fakultät&lt;br /&gt;
*Albertus Hallileo - [[Königreich Sorridia|Sorridianischer]] Vater der [[Physik|Gravitationstheorie]]&lt;br /&gt;
*[[Kunstgeschichte|Raffaelo Santos]] - Patrischer Künstler und Architekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herkunft]][[Kategorie:Königreich Patrien]][[Kategorie:Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rene345</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Benutzer:Socke&amp;diff=16902</id>
		<title>Benutzer:Socke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Benutzer:Socke&amp;diff=16902"/>
		<updated>2025-07-08T20:54:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rene345: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kleines-maedchen-sitzt-im-rollstuhl-und-laechelt-.jpg|right|thumb|Kleines-maedchen-sitzt-im-rollstuhl-und-laechelt.]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:2;-moz-column-count:2;-webkit-column-count:2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Socke&lt;br /&gt;
*Annina&lt;br /&gt;
*Aninna&lt;br /&gt;
*Frau Müller&lt;br /&gt;
*Glasmüll&lt;br /&gt;
*Fräulein Glas&lt;br /&gt;
*Sockenhausen&lt;br /&gt;
*Sogge&lt;br /&gt;
*Nuggen-naggn&lt;br /&gt;
*Goldene Socke&lt;br /&gt;
*Hauptschultrompeterin&lt;br /&gt;
*Sonderschulflötistin&lt;br /&gt;
*General Socke&lt;br /&gt;
*Unsere Oma&lt;br /&gt;
*Corinna (geh jetzt duschen!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bocke (Box-Socke)&lt;br /&gt;
*Rocke (Roboter-Socke/Rimworld-Socke)&lt;br /&gt;
*Pocke (Pisten-Socke)&lt;br /&gt;
*Cocke (Cocky-Socke)&lt;br /&gt;
*Mocke (Mockende-Socken)&lt;br /&gt;
*Wocke (Weihnachts-Socke/Wein-Socke)&lt;br /&gt;
*Tocke (Tote-Socke)&lt;br /&gt;
*Jocke (Mentoren-Socke)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kacke (Katzen-Socke)&lt;br /&gt;
*Hucke (Hummelpulli-Socke)&lt;br /&gt;
*Hacke (Hai-Socke)&lt;br /&gt;
*Ficke (Fisch-Socke)&lt;br /&gt;
*Facke (Facebook-Socke)&lt;br /&gt;
*Ikke (Berliner-Socke)&lt;br /&gt;
*Incke (Instagram-Socke)&lt;br /&gt;
*Stalke (Stalker-Socke)&lt;br /&gt;
*Schmocke (Schmock-Socke)&lt;br /&gt;
*Glocke (Glas-Socke)&lt;br /&gt;
*Schnocke (Schnarchende-Socke)&lt;br /&gt;
*Procke (Pringels-Socke)&lt;br /&gt;
*Birke (Bierzelt-Socke)&lt;br /&gt;
*Hauke (Hausaufgaben-Socke)&lt;br /&gt;
*Backe (Bann-Socke)&lt;br /&gt;
*Anke (Ankündigungs-Socke)&lt;br /&gt;
*Einkacke (Einkaufs-Socke)&lt;br /&gt;
*Baucke (Bauern-Socke)&lt;br /&gt;
*Fomocke (FOMO-Socke)&lt;br /&gt;
*Vercke (Verherrlichungs-Socke)&lt;br /&gt;
*Heucke (Heuchler-Socke)&lt;br /&gt;
*Heike (Heimat-Socke)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die M-Saga ...&lt;br /&gt;
*Margot&lt;br /&gt;
*Money&lt;br /&gt;
*Monstera&lt;br /&gt;
*Megatonne CO2&lt;br /&gt;
*Megalodon&lt;br /&gt;
*Mauer&lt;br /&gt;
*Meine verstorbene Ehefrau&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rene345</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Benutzer:Socke&amp;diff=16868</id>
		<title>Benutzer:Socke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Benutzer:Socke&amp;diff=16868"/>
		<updated>2025-05-24T22:52:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rene345: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kleines-maedchen-sitzt-im-rollstuhl-und-laechelt-.jpg|right|thumb|Kleines-maedchen-sitzt-im-rollstuhl-und-laechelt.]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:2;-moz-column-count:2;-webkit-column-count:2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Socke&lt;br /&gt;
*Annina&lt;br /&gt;
*Aninna&lt;br /&gt;
*Frau Müller&lt;br /&gt;
*Glasmüll&lt;br /&gt;
*Fräulein Glas&lt;br /&gt;
*Sockenhausen&lt;br /&gt;
*Sogge&lt;br /&gt;
*Nuggen-naggn&lt;br /&gt;
*Goldene Socke&lt;br /&gt;
*Hauptschultrompeterin&lt;br /&gt;
*Sonderschulflötistin&lt;br /&gt;
*General Socke&lt;br /&gt;
*Unsere Oma&lt;br /&gt;
*Corinna (geh jetzt duschen!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bocke (Box-Socke)&lt;br /&gt;
*Rocke (Roboter-Socke/Rimworld-Socke)&lt;br /&gt;
*Pocke (Pisten-Socke)&lt;br /&gt;
*Cocke (Cocky-Socke)&lt;br /&gt;
*Mocke (Mockende-Socken)&lt;br /&gt;
*Wocke (Weihnachts-Socke/Wein-Socke)&lt;br /&gt;
*Tocke (Tote-Socke)&lt;br /&gt;
*Jocke (Mentoren-Socke)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kacke (Katzen-Socke)&lt;br /&gt;
*Hucke (Hummelpulli-Socke)&lt;br /&gt;
*Hacke (Hai-Socke)&lt;br /&gt;
*Ficke (Fisch-Socke)&lt;br /&gt;
*Facke (Facebook-Socke)&lt;br /&gt;
*Ikke (Berliner-Socke)&lt;br /&gt;
*Incke (Instagram-Socke)&lt;br /&gt;
*Stalke (Stalker-Socke)&lt;br /&gt;
*Schmocke (Schmock-Socke)&lt;br /&gt;
*Glocke (Glas-Socke)&lt;br /&gt;
*Schnocke (Schnarchende-Socke)&lt;br /&gt;
*Procke (Pringels-Socke)&lt;br /&gt;
*Birke (Bierzelt-Socke)&lt;br /&gt;
*Hauke (Hausaufgaben-Socke)&lt;br /&gt;
*Backe (Bann-Socke)&lt;br /&gt;
*Anke (Ankündigungs-Socke)&lt;br /&gt;
*Einkacke (Einkaufs-Socke)&lt;br /&gt;
*Baucke (Bauern-Socke)&lt;br /&gt;
*Fomocke (FOMO-Socke)&lt;br /&gt;
*Vercke (Verherrlichungs-Socke)&lt;br /&gt;
*Heucke (Heuchler-Socke)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die M-Saga ...&lt;br /&gt;
*Margot&lt;br /&gt;
*Money&lt;br /&gt;
*Monstera&lt;br /&gt;
*Megatonne CO2&lt;br /&gt;
*Megalodon&lt;br /&gt;
*Mauer&lt;br /&gt;
*Meine verstorbene Ehefrau&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rene345</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Benutzer:Socke&amp;diff=16867</id>
		<title>Benutzer:Socke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Benutzer:Socke&amp;diff=16867"/>
		<updated>2025-05-24T22:51:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rene345: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kleines-maedchen-sitzt-im-rollstuhl-und-laechelt-.jpg|right|thumb|Kleines-maedchen-sitzt-im-rollstuhl-und-laechelt.]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:2;-moz-column-count:2;-webkit-column-count:2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Socke&lt;br /&gt;
*Annina&lt;br /&gt;
*Aninna&lt;br /&gt;
*Frau Müller&lt;br /&gt;
*Glasmüll&lt;br /&gt;
*Fräulein Glas&lt;br /&gt;
*Sockenhausen&lt;br /&gt;
*Sogge&lt;br /&gt;
*Nuggen-naggn&lt;br /&gt;
*Goldene Socke&lt;br /&gt;
*Hauptschultrompeterin&lt;br /&gt;
*Sonderschulflötistin&lt;br /&gt;
*General Socke&lt;br /&gt;
*Unsere Oma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bocke (Box-Socke)&lt;br /&gt;
*Rocke (Roboter-Socke/Rimworld-Socke)&lt;br /&gt;
*Pocke (Pisten-Socke)&lt;br /&gt;
*Cocke (Cocky-Socke)&lt;br /&gt;
*Mocke (Mockende-Socken)&lt;br /&gt;
*Wocke (Weihnachts-Socke/Wein-Socke)&lt;br /&gt;
*Tocke (Tote-Socke)&lt;br /&gt;
*Jocke (Mentoren-Socke)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kacke (Katzen-Socke)&lt;br /&gt;
*Hucke (Hummelpulli-Socke)&lt;br /&gt;
*Hacke (Hai-Socke)&lt;br /&gt;
*Ficke (Fisch-Socke)&lt;br /&gt;
*Facke (Facebook-Socke)&lt;br /&gt;
*Ikke (Berliner-Socke)&lt;br /&gt;
*Incke (Instagram-Socke)&lt;br /&gt;
*Stalke (Stalker-Socke)&lt;br /&gt;
*Schmocke (Schmock-Socke)&lt;br /&gt;
*Glocke (Glas-Socke)&lt;br /&gt;
*Schnocke (Schnarchende-Socke)&lt;br /&gt;
*Procke (Pringels-Socke)&lt;br /&gt;
*Birke (Bierzelt-Socke)&lt;br /&gt;
*Hauke (Hausaufgaben-Socke)&lt;br /&gt;
*Backe (Bann-Socke)&lt;br /&gt;
*Anke (Ankündigungs-Socke)&lt;br /&gt;
*Einkacke (Einkaufs-Socke)&lt;br /&gt;
*Baucke (Bauern-Socke)&lt;br /&gt;
*Fomocke (FOMO-Socke)&lt;br /&gt;
*Vercke (Verherrlichungs-Socke)&lt;br /&gt;
*Heucke (Heuchler-Socke)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die M-Saga ...&lt;br /&gt;
*Margot&lt;br /&gt;
*Money&lt;br /&gt;
*Monstera&lt;br /&gt;
*Megatonne CO2&lt;br /&gt;
*Megalodon&lt;br /&gt;
*Mauer&lt;br /&gt;
*Meine verstorbene Ehefrau&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rene345</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Alchemie&amp;diff=16833</id>
		<title>Alchemie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Alchemie&amp;diff=16833"/>
		<updated>2025-05-16T19:44:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rene345: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Alchemie2.png|thumb|450px|right|Ein Alchemist bei der Arbeit]]&lt;br /&gt;
'''Alchemie''' ist die Wissenschaft (oder auch Kunst), die Stoffe und Essenzen voneinander zu trennen, miteinander zu verbinden und zu veredeln, um ihnen so eine neue Bedeutung zu verleihen. Diese weit auslegbare Definition trifft in der Tat sehr genau zu, denn was der Alchemist mit seinem Können anstellt, ist ganz ihm überlassen und scheinbar unbegrenzt. [[Flora|Pflanzen]], [[Fauna|Tiere]], [[Gesteine|Metalle]], [[Gesteine]], [[Gesteine|Kristalle]], [[Gesteine|Salze]], [[Rohstoffe]] und jegliche erdenklichen anderen Objekte gehören zu seinem Inventar und werden oft in eine von vier Kategorien klassifiziert: [[Flora|Botanisch]], [[Menschenvolk|Anthropologisch]], [[Fauna|Zoologisch]] oder [[Gesteine|Geologisch]]. Er kann, solange ihm alles in möglichst reiner Form zur Verfügung steht, jede Eigenschaft mit einer anderen verbinden und so zu den eigentümlichsten Dingen gelangen. Auf diese Weise kann der Alchemist bestimmte Eigenschaften von Dingen verändern. Mit der mystischen Alchemie ist er damit in der Lage den Objekten und damit dem Subjekt bestimmte Zufälle und Eigenschaften zu entlocken, die ihm normalerweise nicht von Natur aus innewohnen, wie z.B. im Dunkeln zu leuchten oder wie ein Frosch zu springen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während manche Alchemisten einen tieferen Sinn in ihrem Tun suchen oder es gar mit einem solchen verbinden, was an die Grenze zum [[Okkultismus]] grenzt oder bewusst in diesen übergeht, sind die Wirkungsfelder der Alchemie sehr aufgefächert. Die Geschichte der Alchemie begründet sich bereits zu Zeiten des [[Mittländisches Imperium|Mittländischen Imperiums]] und dem [[Djidanistisches Reich]]. Im Laufe seiner Entwicklung brachte es auch viele praktikable Verfahren hervor, beispielsweise zur Glas- und Metallverarbeitung, zur Farbenherstellung sowie zur Herstellung von Schießpulver, Pottasche, Säuren und Alkohol. Die Herstellung von [[Gold]] oder dem [[Stein der Weisen]] ist wohl das, was die breite Öffentlichkeit am ehesten mit der Alchemie verbindet. Eine Liste an alchemischen Errungenschaften ließe sich endlos fortsetzen und gerade weil die Alchemie so viel Potenzial in sich birgt, wird sie sowohl respektiert als auch gefürchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu unterscheiden ist dabei, dass sich die Alchemie nie nur auf die Entnahme von Wirkstoffen (z.B. von Pflanzen) eines Objektes beschränkt. Diese von vielen Alchemisten zynisch als einfaches ''Kochen'' bezeichnete Tätigkeit sollte eher mit dem Lehrstuhl der [[Medizin]] oder [[Pflanzenkunde]] assoziiert werden. So nutzt Alchemie beispielsweise von der Mohnblume nicht die Alkaloide des Milchsaftes, um dessen berauschende Wirkung zu extrahieren, sondern nutzt dessen mystische Essenz, in diesem Fall die ''Essenz des Schlafes''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Essenzen==&lt;br /&gt;
Eine Essenz ist unsichtbar und immateriell. Man kann sie weder sehen noch berühren und doch ist sie real. Tatsächlich ist sie, ähnlich wie die Seele, realer als das Subjekt, das sie bewohnt. Die Essenz war schon da, bevor das Subjekt jemals in der materiellen Welt existierte. Lange nachdem das Subjekt diese Welt verlassen hat, wird die Essenz immer noch da sein. Nach den Alchemisten ist die Essenz ist das wahre arkane Geheimnis des Lebens. Alles, was existiert, hat eine Essenz. Um es genauer auszuführen, hat alles, jeder Gegenstand oder jedes Individuum, mehrere Essenzen, und je genauer man etwas betrachtet oder je mehr man es auseinander nimmt, desto mehr findet man heraus, dass jedes Teil eines jeden Gegenstandes seine eigene Essenz hat. Essenzen sind überall und doch nirgends. Sie sind alles und doch nichts. Diese Dualität verstärkt ihr Mysterium, und wenn dieses Mysterium enträtselt wird, führt es einen Novizen in die geheimen Künste der Alchemie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die strukturelle Essenz gibt einer Sache ihre Form, die produktive Essenz gibt ihr einen Zweck, aber es ist die mystische Essenz, die dem Gegenstand einen Sinn gibt. Die Essenzen sind keine unveränderlichen Gesetze der Welten, wie die Philosophen sagen. Sie sind lebendige Dinge, die geboren werden, wachsen und reifen können und schließlich sterben, wenn sie aus allen Bereichen verschwinden. Die mystischen Essenzen beeinflussen die Seelen, um ihre Wahrnehmung zu verändern, und die Seelen beeinflussen wiederum die mystische Essenz, um ihre Wahrnehmung zu verändern. Der Mensch gibt allem, was ihm begegnet, einen Sinn. Ob es sich um ein böses Omen, einen Glücksbringer oder eine zufällige Begegnung handelt, der Mensch möchte dem Ganzen eine Bedeutung beimessen. Dies ist die Wechselwirkung zwischen seiner Seele und den mystischen Essenzen. Die mystischen Essenzen beschreiben den Objekten, Substanzen und Kreaturen der Reiche Bedeutung und Kausalität und die Seelen haben ihre Hand im Spiel, um diese Bedeutung zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vierblättrige Kleeblatt ist ein Zeichen des Glücks, einfach weil ihm diese Bedeutung zugeschrieben wird. Deshalb trägt es die mystische Essenz des Glücks in sich. Diese Essenz schwingt in den Menschen mit, die noch nie von dieser Verbindung gehört haben, und gibt ihnen ein inneres und unbewusstes Verständnis von dem, was ein vierblättriges Kleeblatt bedeutet. Je mehr wir dem Objekt diese Bedeutung geben, desto stärker wird seine mystische Essenz und desto mehr wird es uns diese Bedeutung zurückgeben, wie ein Feuer, das seinen eigenen Brennstoff liefert. Philosophen haben oft darüber nachgedacht, was zuerst da war, die mystische Essenz oder diejenigen, die dem Objekt Bedeutung geben, und sie haben nie eine befriedigende Antwort gefunden. Vielleicht war es ein Mensch in einem Reich in ferner Vergangenheit, der als erster einem vierblättrigen Kleeblatt die Bedeutung von Glück zuschrieb, und seitdem hat sich dies durch alle Reiche verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mystische Essenz kann sich verändern, wenn die Seelen der Menschen beginnen, einem Gegenstand andere Bedeutungen zuzuschreiben. Es ist nicht ungewöhnlich, dass ein Gegenstand in einer Generation eine Bedeutung hat und in der nächsten eine andere. Sicherlich ändern sich die Bedeutungen im Laufe der Jahrhunderte, wenn sich die Kulturen weiterentwickeln und sich mit ihnen die Form der von Menschen geschaffenen Gegenstände verändert. Sogar von Reich zu Reich kann die mystische Essenz eines natürlichen Gegenstandes oder einer Kreatur unterschiedlich sein, weshalb es ratsam ist, mit den mystischen Essenzen zu experimentieren, bevor man ein Gebräu herstellt, das sich drastisch von dem unterscheidet, was der Alchemist erwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mystik== &lt;br /&gt;
[[Datei:Alchemie Elemente.png||300px|right|thumb|Die Alchemie, die vier Elemente und die menschliche Dreieinigkeit: Körper, Geist und Seele]]&lt;br /&gt;
Der Begriff Mystik bezeichnet die Erfahrung einer göttlichen oder absoluten Wirklichkeit sowie das Streben nach einer solchen Erfahrung. Die Konzepte des [[Religion|Göttlichen]], der vier Elemente, des Körpers, des Geistes und der Seele sind für das Gelingen der Alchemie entscheidend. Der mystische Aspekt der Alchemie unterscheidet sie vom bloßen Mischen von Substanzen. So kann beispielsweise kein Gebräu ohne die Meditation der menschlichen Seele entstehen. Viele Kulturen haben ihre eigenen Praktiken und Rituale für diese alchemistische Meditation entwickelt. Doch wie auch immer sie durchgeführt wird, sie erfordert eine zielstrebige Konzentration auf die Lösung unter Ausschluss von allem anderen. Wo der Verstand abschweift, folgt die Seele, und durch diese intensive Konzentration wird ein Teil der Seele des Alchemisten auf die Lösung übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So müssen z.B. die Alkaheste zunächst rituell beseelt und mystisch geweiht werden, um die Essenz der Alkaheste in ihnen zu erwecken. Die Beseelung kann nur durch die Lebenskraft des Menschen erfolgen. Es ist der Funke des wahren Lebens, der die Welt und ihre Erfahrungen aufnimmt, in sich aufsaugt und in etwas Neues verwandelt. Sicherlich gibt es auf [[Athalon]] Geschöpfe, natürliche oder mechanische, die denken, sprechen und komplexe Handlungen ausführen können, denen aber die Seele fehlt. Diese armen Unglücklichen können von Natur aus keine Alchemie betreiben, da sie die grundlegenden Schritte nicht vollziehen können. Nur der Mensch trägt die wahre Seele des Göttlichen in sich und nur er kann geben, was für den alchemistischen Prozess notwendig ist. Für jede Beseelung gibt es eine entsprechende Weihung. Nachdem jede Beseelung der flüssigen Basis hinzugefügt wurde, wird die Weihung hinzugefügt, um die Essenz auf mystische Weise zu verbessern, aber auch um die rituelle Reise der Seele abzuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herstellung von Gebräuen==&lt;br /&gt;
Im Grunde genommen ist die Alchemie ein sehr einfacher Prozess, der nur drei Schlüsselelemente benötigt: das '''Alkahest''', die '''Reagenzien''' und das '''Subjekt'''. Das Alkahest ist der flüssige Hauptbestandteil des alchemistischen Gebräus, in dem die Reagenzien gelöst und ihre Essenzen extrahiert werden. Das fertige Gebräu wird von dem Subjekt eingenommen, um ihn mit den Essenzen der Reagenzien zu durchtränken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein einfacher, geradliniger, elementarer Vorgang, der leicht zu verstehen, aber unerträglich schwierig zu vollenden ist. Der Grund dafür lässt sich in einem Wort zusammenfassen: Reinheit. Alles, was im alchemistischen Prozess verwendet wird, muss destilliert, reduziert, gefiltert, verdichtet und verfeinert werden, bis nur noch die reinste Form übrig bleibt. Verunreinigungen in jeder alchemistischen Substanz können das gesamte Gebräu erheblich schwächen oder die Essenz mit oft gefährlichen Nebenwirkungen verunreinigen. Im schlimmsten Fall können Verunreinigungen zu einem völligen Misslingen des Gebräus führen, was den Verlust von Zeit, Mühe und wertvollen Reagenzien bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedeutung der richtigen Vorbereitung der Reagenzien kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Der größte Teil der Arbeit eines Alchemisten besteht in der Reinigung der Zutaten und Reagenzien, während die eigentlichen alchemistischen Prozesse nur einen Bruchteil der Zeit in Anspruch nehmen. Auch das Labor und die Werkstatt des Alchemisten sind größtenteils mit Werkzeugen und Geräten zur Destillation und Veredelung von Zutaten und Reagenzien belegt und nicht mit dem Mischen und Kombinieren von Alkahesten und Reagenzien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Zum Hauptartikel: [[Gebräue]]&lt;br /&gt;
==Meilensteine==&lt;br /&gt;
Diese Meilensteine, auch Opus Magnum (&amp;quot;Großes Werk&amp;quot;) genannt, verkörpern die herausragendsten (oder gefürchtetsten) Ziele der Alchemie. Obwohl die Liste noch erweitert werden kann, haben sich die meisten Alchemisten auf genau zehn Meilensteine geeinigt, die die wichtigsten Errungenschaften zusammenfassen. Die Herstellung einiger dieser Meisterwerke steht in den meisten Nationen [[Leändrien|Leändriens]] unter schwerer Strafe, meist durch kirchliche (seltener durch weltliche) Gesetze, da sie gegen die Unantastbarkeit der Seele oder des Lebens verstoßen. In der Regel bedarf es vieler Jahre des Studiums und Experimentierens, manchmal sogar Generationen, um auch nur einen dieser Meilensteine zu erreichen. Für einige Alchemisten verbleibt es als Lebensziel ein Antrieb, der in vielen Fällen nie erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Adamythral&lt;br /&gt;
# Chimäre&lt;br /&gt;
# Elixier des Lebens&lt;br /&gt;
# Gift des schwarzen Herzens&lt;br /&gt;
# Homunkulus&lt;br /&gt;
# Kraft des Wechselbalgs&lt;br /&gt;
# Orichalcum&lt;br /&gt;
# Quintessenz&lt;br /&gt;
# Seelenjuwel&lt;br /&gt;
# [[Stein der Weisen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auflagen==&lt;br /&gt;
Alchemisten stehen in der Regel unter strenger Beobachtung und dürfen ihre Experimente nur dann in vollem Umfang durchführen, wenn sie von einem Adeligen angestellt sind oder einen tadellosen Leumund besitzen, der ihre Vorhaben irgendwie rechtfertigen kann. Eine andere Möglichkeit ist die Mitgliedschaft in einer Akademie, in der man unter weniger strengen Auflagen für die Obrigkeit forschen darf. Die Auflagen bestehen meist darin, die Bevölkerung nicht zu beunruhigen und alle Experimente zu unterlassen, die das Eigentum und das Wohlergehen anderer auch nur im Geringsten stören könnten. Besonderes Augenmerk wird auf den Umgang mit Giften gelegt, der in der Regel mit dem Tod durch Erhängen, Ertränken oder Erschießen geahndet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um aber im Vergleich zu den anderen Nationen nicht ins Hintertreffen zu geraten, bezahlen inzwischen alle großen Reiche Leändriens Staatsalchemisten, die in alle Richtungen forschen, um der Nation einen Vorteil gegenüber den anderen zu verschaffen. Diese haben dadurch auch einen größeren Handlungsspielraum und besitzen manchmal sogar ein Gelände, auf dem sie uneingeschränkt experimentieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Öffentlichkeit werden einige Alchemisten meist gemieden oder sogar offen angefeindet, da sie bei ihren Experimenten gelegentlich sich selbst oder andere absichtlich oder unabsichtlich in Mitleidenschaft ziehen. Zudem haftet ihnen der unrühmliche Ruf der Giftmischer an und Geschichten von explodierenden Werkstätten sind keine Seltenheit. Manche scheinen diesen Ruf aber geradezu zu genießen und leben ihn geradezu, wohl auch um andere einzuschüchtern. Besonders verhasst und nirgendwo geduldet sind die sogenannten ''Schwarzen Alchemisten'', die sich auf schädliche Dinge spezialisiert haben und bei ihren Forschungen auch vor der illegalen Schändung von Leichen nicht zurückschrecken oder mit ihrer Kunst einen dunklen Kult unterstützen. Ein Beispiel für eine solche Organisation ist der lose Verbund um die [[Expansio Humanitas]], welche das menschliches Leben durch alchemistische sowie grenzüberschreitende Forschung erweitern, verbessern oder verändern wollen. Die Mitgliedschaft, Verbreitung und Tätigkeit ist in allen leändrischen Nationen verboten, weshalb sie sich im Untergrund halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutende Lehrstätten==&lt;br /&gt;
Als wichtigste Lehrstätten für die Wissenschaft der Alchemie gelten die folgenden Institutionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:50%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;background: #ABE&amp;quot; |'''Lehrstätten der Alchemie'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=15% | Nation&lt;br /&gt;
! width=10% | Ort&lt;br /&gt;
! width=30% | Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kaiserliche Monarchie Tasperin]]&lt;br /&gt;
|[[Feywell]]&lt;br /&gt;
|Feywellsche Alchemica&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kaiserliche Monarchie Tasperin]]&lt;br /&gt;
|Stagfar&lt;br /&gt;
|Bühlmarksche Alchemieakademie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kaiserliche Monarchie Tasperin]]&lt;br /&gt;
|[[Reichsstadt Schwarzwasser|Schwarzwasser]]&lt;br /&gt;
|[[Akademie von Schwarzwasser]] und Alcheymica Tasperina&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Vereinigte Provinzen von Silventrum]]&lt;br /&gt;
|[[Bischoffelden]]&lt;br /&gt;
|Silventrische Akademie der Alchemie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Königreich Sorridia]]&lt;br /&gt;
|[[Fortifa]]&lt;br /&gt;
|Heilige Sorridianische Zunft der Alchemie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Königreich Patrien]]&lt;br /&gt;
|[[Vadez]]&lt;br /&gt;
|Zunft der Hochalchemisten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Königreich Patrien]]&lt;br /&gt;
|Westlich von [[Roquetas]]&lt;br /&gt;
|[[Universität zu Patrien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Königreich Weidtland]]&lt;br /&gt;
|Molder&lt;br /&gt;
|Moldersche Akademie der Königin &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kalifat Al'bastra]]&lt;br /&gt;
|[[Waha'Kandh]]&lt;br /&gt;
|Esh'shansche Wissenschaftsschule&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Alchemisten==&lt;br /&gt;
* Ardemptius - [[Mittländisches Imperium|Mittländischer]] Alchemist, Erfinder der Destille&lt;br /&gt;
* Esteban Harvarziel - [[Königreich Sorridia|Sorridianischer]] Alchemist, namhafter Medikus, Autor des [[Alcheymicalium]]&lt;br /&gt;
* [[Hernandez Branchelli]] - [[Königreich Sorridia|Sorridianischer]] Alchemist, Entdecker von Feuersand&lt;br /&gt;
* Lucia Bianchi - [[Königreich Sorridia|Sorridianische]] Giftmischerin, Mitglied der [[Tenebranti]]&lt;br /&gt;
* [[Merald von Bessen-Schwarz]] - [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperiner]] Alchemist, Entdecker des Schwarzpulvers&lt;br /&gt;
* Reinhold von Sens - [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperiner]] Alchemist, Begründer der Metallurgie&lt;br /&gt;
* Simwawi - [[Kalifat Al'bastra|Kalifatischer]] Alchemist, Entdecker des [[Schwefel]]s&lt;br /&gt;
* Thisson Largard - [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperiner]] Alchemist, Schwarzmagier, Autor des [[Daemonolatreia]]&lt;br /&gt;
* Vernandez Viscount - [[Königreich Fallice|Fallicischer]] Alchemist, Gründer der Heiligen Sorridianischen Zunft der Alchemie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rene345</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Universit%C3%A4t_zu_Patrien&amp;diff=16829</id>
		<title>Universität zu Patrien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Universit%C3%A4t_zu_Patrien&amp;diff=16829"/>
		<updated>2025-04-30T19:22:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rene345: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Box}} class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;border: 1px solid black; margin-right: 10px; background-color: white&amp;quot;&lt;br /&gt;
!{{BoxDoppel}} style=&amp;quot;font-size:large; background-color:#d8e8ff&amp;quot;  | Universität zu Patrien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=center colspan=2 | [[Datei:Universität zu Patrien Wappen.png|250px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Art || Forschungs- und Lehranstalt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Motto || „Schlüssel zur Erkenntnis“&amp;lt;br /&amp;gt;(original: „Llave del saber“)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Hauptsitz || Westlich von [[Roquetas]] ([[Königreich Patrien|Patrien]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Gründung || 983 AD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Anführer || DonCarlo de Estraquez&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Größe || 650+ Mitarbeiter&amp;lt;br /&amp;gt;3200+ Studenten&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Universität zu Patrien ist die bedeutendste wissenschaftliche Forschungseinrichtung und Hochschule des [[Königreich Patrien|Königreichs Patrien]]. Ihr Auftrag ist die Weitergabe, Erneuerung und Erforschung sowie die Dokumentation von Wissen. Hierbei ist sie nicht nur in der Forschung gängiger Wissenschaften etabliert, sondern auch in interdisziplinärer und neuartiger Forschung maßgeblich beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
An der Spitze der Universität steht der ehrenwerte Rektor DonCarlo de Estraquez, welcher vom patrischen König selbst aus der Riege der Wissenschaftler der Universität bestimmt wird. Dabei ist es zum Standard geworden, dass nur altgediente Fachdozenten mit mehr als fünfjähriger Lehrtätigkeit überhaupt Aussicht auf den begehrten Platz haben. Der Rang des Rektors kann hierbei nur durch den Tod des Inhabers, Absetzung durch den König oder eigenen Rücktritt wieder zur Neubesetzung freigegeben werden. Dies führt mitunter dazu, dass besonders langlebige Wissenschaftler mehrere Jahrzehnte Rektor bleiben und so maßgeblich die Universität über mehrere Generationen von Königen und Herrschern hinweg prägen können. Der Rektor ist gleichzeitig oberster Herr über Studenten und Forscher sowie Leiter der Universitätsverwaltung. Aufgabe der Verwaltung ist die Bereitstellung geordneter Strukturen für die Fakultäten der Universität zu Patrien. Zu ihren Aufgaben gehören die Studierendenverwaltung, die Beschaffung von Forschungsmaterialien sowie die Zuweisung von Raum für Forschung und Lehre. Manch strenge Verwaltungsangestellte wird daher selbst bei den Inhabern von Lehrstühlen berüchtigt und gefürchtet, sorgen sie doch dafür, dass der liebste Lehrsaal ausgerechnet an den eigenen Rivalen vergeben wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Seiten der Wissenschaft folgen dem Rektoren die Dekane der Fakultäten. Innerhalb der Fakultäten gibt es alle fünf Jahre eine Stichwahl, aus welcher derjenige Professor mit den meisten Stimmen als Dekan bestimmt wird und fortan die Außen- und Innenvertretung der Fakultät wahrnimmt. Auch die Zuweisung von Forschungsgeldern und Bestätigung von Fachgebieten sowie die Abnahme von Promotionen und Habilitationen fällt in den Aufgabenbereich der Dekane. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Professoren und angestellten Lehrenden sowie ihr assistierendes Personal organisieren sich weitgehend selbst unter der Schirmherrschaft der jeweiligen Fakultät. Durch die Wahl des Dekans soll eine gute Arbeitsgrundlage für die Zuweisung von Raum, Geld und Personal erfolgen. In der Praxis führt diese Politik jedoch oft zu Gruppenbildungen innerhalb der Fakultäten, die sich gut und gerne alle fünf Jahre vollkommen verschiebt und so einen neuen Dekan hervorbringt. Lediglich die Forschungsthemen müssen vom Dekan genehmigt werden, jedoch verfügen die Professoren über ein Widerspruchsrecht zu einem interfakultativen Gremium. Alleine aufgrund des unglaublichen Papier- und Verwaltungsaufwands werden die Forschungsgebiete daher weitgehend offen gelassen, denn so müssen auch die Dekane genügend Stunden in Forschung- und Lehre investieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb des Personals schreiben sich die Studenten in eine Fakultät ein. Wer einmal in einer Fakultät eingeschrieben ist, kann innerhalb dieser seine Studiengebiete frei wählen und Vorlesungen besuchen. Mit Abschluss von ausreichend Vorlesungen und Prüfungen können Bildungs- und Universitätsabschlüsse erworben werden. Als Zugangsvoraussetzung gilt der Abschluss einer patrischen oder vergleichbaren Schulbildung mit mindestens achtjähriger Dauer. Da die meisten öffentlichen patrischen Schulen zumindest theoretisch auf den Universitätsbesuch vorbereiten können, haben Schüler aus dem [[Königreich Patrien|Königreich]] einen klaren Vorteil. In vielen anderen Nationen gibt es keinerlei Schulpflicht oder gar ein Schulangebot und so ist es für viele ausländische Gelehrte nur über spezielle Stipendien möglich dennoch an der Universität zu Patrien zu studieren. Ferner wird ein nahezu muttersprachliches Niveau der [[Sprachen#Sorridianisch|sorridianischen]] Sprache vorausgesetzt, um dem Unterricht folgen zu können. Zwar werden auch gewisse Kurse in und auf [[Sprachen#Tasperin|Tasperin]] oder [[Sprachen#Kalifatisch|Kalifatisch]] angeboten; die überwiegende Mehrheit aller Vorlesung bleibt jedoch auf Sorridianisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fakultäten==&lt;br /&gt;
[[File:UniversitätzuPatrien.png|thumb|right|450px|Das Hauptgebäude der Universität]]&lt;br /&gt;
Die Universität zu Patrien verfügt über 13 Fakultäten:&lt;br /&gt;
*[[Alchemie|Alcheymische]] Fakultät&lt;br /&gt;
*[[Bauingenieurwesen|Bauwissenschaftliche]] Fakultät&lt;br /&gt;
*[[Gesteine|Geologische]] Fakultät&lt;br /&gt;
*[[Ingenieurskunst|Mechanische]] Fakultät&lt;br /&gt;
*[[Kunstgeschichte|Fakultät der Kunstgeschichte und -historie]]&lt;br /&gt;
*Fakultät der übergreifenden Kulturwissenschaft und -ausübung&lt;br /&gt;
*[[Mathematik|Mathematisch]]-[[Physik|Physische]] Fakultät&lt;br /&gt;
*[[Medizin|Medizinische]] Fakultät&lt;br /&gt;
*Fakultät der [[Philosophie]]&lt;br /&gt;
*Fakultät über die [[Pflanzenkunde|Natur-]] und [[:Kategorie:Fauna|Tierkunde]]&lt;br /&gt;
*[[Rechtskunde|Juristische]] Fakultät&lt;br /&gt;
*[[Sorridianische Kirche|Fakultät der Sorridianischen Kirche]]&lt;br /&gt;
*Fakultät der Wirtschaftswissenschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Errungenschaften==&lt;br /&gt;
'''Folgt.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
*[[Juegar Carlos]] - ([[Königreich Sorridia|Sorridianischer]] Studierter der [[Kunstgeschichte]] und [[Rechtskunde]])&lt;br /&gt;
*Jasqier Alberto Pencaretz - (Absolvent der Fakultät der übergreifenden Kulturwissenschaft- und ausübung, Fachgebiet Minnesang und Bardentum; weltbekannter Barde (insbesondere seine Balladen &amp;quot;Die Sterne überm Wege&amp;quot; und &amp;quot;Ihr süßester Kuss&amp;quot;))&lt;br /&gt;
*[[Carlos Campillo]] - ([[Königreich Patrien|König]] von Patrien, Absolvent der juristischen und philosophischen Fakultät)&lt;br /&gt;
*Albertus Hallileo - ([[Königreich Sorridia|Sorridianischer]] Vater der [[Physik|Gravitationstheorie]], [[Chronologica|978-1043 AD]])&lt;br /&gt;
*[[Kunstgeschichte|Raffaelo Santos]] - (Patrischer Künstler und Architekt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herkunft]][[Kategorie:Königreich Patrien]][[Kategorie:Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rene345</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Universit%C3%A4t_zu_Patrien&amp;diff=16828</id>
		<title>Universität zu Patrien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Universit%C3%A4t_zu_Patrien&amp;diff=16828"/>
		<updated>2025-04-30T19:06:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rene345: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Box}} class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;border: 1px solid black; margin-right: 10px; background-color: white&amp;quot;&lt;br /&gt;
!{{BoxDoppel}} style=&amp;quot;font-size:large; background-color:#d8e8ff&amp;quot;  | Universität zu Patrien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=center colspan=2 | [[Datei:Universität zu Patrien Wappen.png|250px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Art|| Universität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Hauptsitz|| Westlich von [[Roquetas]] ([[Königreich Patrien|Patrien]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Gründung|| 983 AD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Anführer|| Rektor DonCarlo de Estraquez&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Lehrende/Forschende|| 650+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Studenten || 3200+ &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Universität zu Patrien ist die bedeutendste wissenschaftliche Forschungseinrichtung und Hochschule des [[Königreich Patrien|Königreichs Patrien]]. Ihr Auftrag ist die Weitergabe, Erneuerung und Erforschung sowie die Dokumentation von Wissen. Hierbei ist sie nicht nur in der Forschung gängiger Wissenschaften etabliert, sondern auch in interdisziplinärer und neuartiger Forschung maßgeblich beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
An der Spitze der Universität steht der ehrenwerte Rektor DonCarlo de Estraquez, welcher vom patrischen König selbst aus der Riege der Wissenschaftler der Universität bestimmt wird. Dabei ist es zum Standard geworden, dass nur altgediente Fachdozenten mit mehr als fünfjähriger Lehrtätigkeit überhaupt Aussicht auf den begehrten Platz haben. Der Rang des Rektors kann hierbei nur durch den Tod des Inhabers, Absetzung durch den König oder eigenen Rücktritt wieder zur Neubesetzung freigegeben werden. Dies führt mitunter dazu, dass besonders langlebige Wissenschaftler mehrere Jahrzehnte Rektor bleiben und so maßgeblich die Universität über mehrere Generationen von Königen und Herrschern hinweg prägen können. Der Rektor ist gleichzeitig oberster Herr über Studenten und Forscher sowie Leiter der Universitätsverwaltung. Aufgabe der Verwaltung ist die Bereitstellung geordneter Strukturen für die Fakultäten der Universität zu Patrien. Zu ihren Aufgaben gehören die Studierendenverwaltung, die Beschaffung von Forschungsmaterialien sowie die Zuweisung von Raum für Forschung und Lehre. Manch strenge Verwaltungsangestellte wird daher selbst bei den Inhabern von Lehrstühlen berüchtigt und gefürchtet, sorgen sie doch dafür, dass der liebste Lehrsaal ausgerechnet an den eigenen Rivalen vergeben wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Seiten der Wissenschaft folgen dem Rektoren die Dekane der Fakultäten. Innerhalb der Fakultäten gibt es alle fünf Jahre eine Stichwahl, aus welcher derjenige Professor mit den meisten Stimmen als Dekan bestimmt wird und fortan die Außen- und Innenvertretung der Fakultät wahrnimmt. Auch die Zuweisung von Forschungsgeldern und Bestätigung von Fachgebieten sowie die Abnahme von Promotionen und Habilitationen fällt in den Aufgabenbereich der Dekane. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Professoren und angestellten Lehrenden sowie ihr assistierendes Personal organisieren sich weitgehend selbst unter der Schirmherrschaft der jeweiligen Fakultät. Durch die Wahl des Dekans soll eine gute Arbeitsgrundlage für die Zuweisung von Raum, Geld und Personal erfolgen. In der Praxis führt diese Politik jedoch oft zu Gruppenbildungen innerhalb der Fakultäten, die sich gut und gerne alle fünf Jahre vollkommen verschiebt und so einen neuen Dekan hervorbringt. Lediglich die Forschungsthemen müssen vom Dekan genehmigt werden, jedoch verfügen die Professoren über ein Widerspruchsrecht zu einem interfakultativen Gremium. Alleine aufgrund des unglaublichen Papier- und Verwaltungsaufwands werden die Forschungsgebiete daher weitgehend offen gelassen, denn so müssen auch die Dekane genügend Stunden in Forschung- und Lehre investieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb des Personals schreiben sich die Studenten in eine Fakultät ein. Wer einmal in einer Fakultät eingeschrieben ist, kann innerhalb dieser seine Studiengebiete frei wählen und Vorlesungen besuchen. Mit Abschluss von ausreichend Vorlesungen und Prüfungen können Bildungs- und Universitätsabschlüsse erworben werden. Als Zugangsvoraussetzung gilt der Abschluss einer patrischen oder vergleichbaren Schulbildung mit mindestens achtjähriger Dauer. Da die meisten öffentlichen patrischen Schulen zumindest theoretisch auf den Universitätsbesuch vorbereiten können, haben Schüler aus dem [[Königreich Patrien|Königreich]] einen klaren Vorteil. In vielen anderen Nationen gibt es keinerlei Schulpflicht oder gar ein Schulangebot und so ist es für viele ausländische Gelehrte nur über spezielle Stipendien möglich dennoch an der Universität zu Patrien zu studieren. Ferner wird ein nahezu muttersprachliches Niveau der [[Sprachen#Sorridianisch|sorridianischen]] Sprache vorausgesetzt, um dem Unterricht folgen zu können. Zwar werden auch gewisse Kurse in und auf [[Sprachen#Tasperin|Tasperin]] oder [[Sprachen#Kalifatisch|Kalifatisch]] angeboten; die überwiegende Mehrheit aller Vorlesung bleibt jedoch auf Sorridianisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fakultäten==&lt;br /&gt;
[[File:UniversitätzuPatrien.png|thumb|right|450px|Das Hauptgebäude der Universität]]&lt;br /&gt;
Die Universität zu Patrien verfügt über 13 Fakultäten:&lt;br /&gt;
*[[Alchemie|Alcheymische]] Fakultät&lt;br /&gt;
*[[Bauingenieurwesen|Bauwissenschaftliche]] Fakultät&lt;br /&gt;
*[[Gesteine|Geologische]] Fakultät&lt;br /&gt;
*[[Ingenieurskunst|Mechanische]] Fakultät&lt;br /&gt;
*[[Kunstgeschichte|Fakultät der Kunstgeschichte und -historie]]&lt;br /&gt;
*Fakultät der übergreifenden Kulturwissenschaft und -ausübung&lt;br /&gt;
*[[Mathematik|Mathematisch]]-[[Physik|Physische]] Fakultät&lt;br /&gt;
*[[Medizin|Medizinische]] Fakultät&lt;br /&gt;
*Fakultät der [[Philosophie]]&lt;br /&gt;
*Fakultät über die [[Pflanzenkunde|Natur-]] und [[:Kategorie:Fauna|Tierkunde]]&lt;br /&gt;
*[[Rechtskunde|Juristische]] Fakultät&lt;br /&gt;
*[[Sorridianische Kirche|Fakultät der Sorridianischen Kirche]]&lt;br /&gt;
*Fakultät der Wirtschaftswissenschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Errungenschaften==&lt;br /&gt;
'''Folgt.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
*[[Juegar Carlos]] - ([[Königreich Sorridia|Sorridianischer]] Studierter der [[Kunstgeschichte]] und [[Rechtskunde]])&lt;br /&gt;
*Jasqier Alberto Pencaretz - (Absolvent der Fakultät der übergreifenden Kulturwissenschaft- und ausübung, Fachgebiet Minnesang und Bardentum; weltbekannter Barde (insbesondere seine Balladen &amp;quot;Die Sterne überm Wege&amp;quot; und &amp;quot;Ihr süßester Kuss&amp;quot;))&lt;br /&gt;
*[[Carlos Campillo]] - ([[Königreich Patrien|König]] von Patrien, Absolvent der juristischen und philosophischen Fakultät)&lt;br /&gt;
*Albertus Hallileo - ([[Königreich Sorridia|Sorridianischer]] Vater der [[Physik|Gravitationstheorie]], [[Chronologica|978-1043 AD]])&lt;br /&gt;
*[[Kunstgeschichte|Raffaelo Santos]] - (Patrischer Künstler und Architekt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herkunft]][[Kategorie:Königreich Patrien]][[Kategorie:Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rene345</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Datei:Universit%C3%A4t_zu_Patrien_Wappen.png&amp;diff=16827</id>
		<title>Datei:Universität zu Patrien Wappen.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Datei:Universit%C3%A4t_zu_Patrien_Wappen.png&amp;diff=16827"/>
		<updated>2025-04-30T19:06:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rene345: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rene345</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Gr%C3%BCnfels&amp;diff=16359</id>
		<title>Grünfels</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Gr%C3%BCnfels&amp;diff=16359"/>
		<updated>2025-02-23T16:55:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rene345: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Stadt&lt;br /&gt;
|Name=Grünfels&lt;br /&gt;
|Wappen=[[File:Wappen.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Bewohner=8270 Einwohner&lt;br /&gt;
|Regentschaft=Count Daniel Dicker&lt;br /&gt;
|Garnisonen=Wachposten&lt;br /&gt;
|Tempel=[[Silvanische Kirche]]&lt;br /&gt;
|Wirtschaft=Landwirtschaft, Bergbau&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=Besondere Edelmetalle, häufiger Regen&lt;br /&gt;
|Stimmung=Froh&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grünfels ist eine [[:Kategorie:Stadt|Stadt]] inmitten der grünen Wälder im Norden [[Königreich Weidtland|Weidtlands]] ([[Leändrien|Leandrien]]), nördlich von [[Maunas]] und [[Griner]]. Bekannt ist es durch die Förderung von [[Edelsteine|Edelsteinen]] aus einigen Minenschächten, wie auch durch die Häufigkeit der Regenfälle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Nimmt man von [[Lürch]] die Straße nach Norden kommt man durch dichte Wälder, bevor die Bäume weniger werden und man das Dorf auf einer kleinen Erhöhung direkt vor hinter einer Hügelkuppe liegen sieht.&lt;br /&gt;
Das Gemeindehaus in der Mitte der Siedlung steht an der höchsten Stelle und ragt auch durch seine höhere Bauweise aus den umgebenden Häusern heraus. Sollten die Strahlen der Sonne die Wolkendecke durchbrechen sieht man auf vor Nässe glitzernde Schieferdächer weißen, aufsteigenden Rauch und mächtige, begrünte Felsen im Hintergrund. Die mit Pflastersteinen befestigte Hauptstraße führt direkt den Berg hinauf zum Gemeindehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grünfels ist eine typisch weidtländische Kleinstadt. Die einfachen, einstöckigen Häuser sind wegen der andauernden Nässe überwiegend aus Stein gebaut, die Dächer mit flachen Steinziegeln oder Schiefer gedeckt, starke Balken tragen das Dach. Ein Vorraum nimmt nasse Kleidung, Schuhe und Werkzeug auf, der Boden des dahinter liegenden Hauptraums ist, im Gegensatz zu anderen weidtländischen Häusern, um eine Stufe erhöht und aus festen Bohlen gelegt. Im Zentrum findet man eine große Feuerstelle, die zum Kochen wie als Wärmequelle genutzt wird. Im hinteren Teil des Hauses sind zwei bis drei Schlafräume abgetrennt, die jedoch nicht beheizt werden. Über der Feuerstelle ist der Dachstuhl offen, ansonsten durch einen einfachen Holzboden abgetrennt, auf dem Vorräte lagern oder auch größere Kinder schlafen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grünfels blickt von seinen Hügeln aus über dichten Wald, im Norden erheben sich die steilen Klippen der Meeresenge zu [[Klanreich Kaledon|Kaledon]]. Die schroffen Felsen sind im unteren Bereich gänzlich von Flechten und Moosen überwuchert. Während der Regenfälle laufen schimmernde Wasserläufe über die Kante und stürzen direkt in den Ozean hinein. Von diesen moosgrünen Gewässern rührt wohl auch der Name des Dorfes und nicht wie oft angenommen von den grünen exportierten Steinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am westlichen Rand der Kleinstadt liegt, gleich neben den Eingängen zu den Minenstollen, die Schmieden und die Lager- und Sortierhalle der Steinbrocken. Aus dem geförderten [[Gesteine|Gestein]] werden die begehrten grünen [[Chrysopras]] gewonnen. Außerdem liegen hier die Ställe und Schuppen für die Pferde und Transportwagen der Steine. Neben einer sehr beliebten Bäckerei gibt es am Dorfplatz vor dem Gemeindehaus eine Straße voller Gemischtwarenläden und eine Spelunken, die zum Verweilen einladen. &lt;br /&gt;
Am östlichen Rand des Ortes steht die größte Kirche der Stadt inmitten eines Friedhofs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit von Grünfels ist sein unterirdischer, warmer Badesee. Er wird durch eine unterirdische Quelle mit warmem Wasser gefüllt, welches bei Stürmen durch Regenfälle heruntergekühlt wird. Erst nach diesen Regenschauern hat das Wasser ausreichend angenehme Temperaturen, um länger darin verweilen zu können. Männer und Frauen ist die Nutzung des Badesees dann abwechselnd gestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bewohner==&lt;br /&gt;
Selbst für Weidtländer haben die Grünfelser Bürger eine sehr helle, fast schon ungesund aussehende Haut. Sie unterscheiden sich ansonsten kaum von anderen Weidtländern, nur die Kleidung der Minenarbeiter ist ihren Erfordernissen angepasst. Sie sind stolz darauf, dass die Steine ihrer Mine durchaus geschätzt werden und tragen ihren Kopf dadurch vielleicht etwas höher als ihre Landsleute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaftliche Bedeutung==&lt;br /&gt;
 [[Datei:Grünfels.png|450px|thumb|right|Grünfelser Geschmeide, neben einer Perlenkette]]&lt;br /&gt;
Grünfels ist bekannt für seine Minen, für seine Förderung des begehrten, grünen Schmucksteins namens [[Chrysopras]].&lt;br /&gt;
Dieser wird zur Verarbeitung in aller Regel nach [[Lürch]] gebracht und verlässt die Stadt in Form von [[Ringen]], Broschen, Ketten und Schmuckdosen um in ganz Leändrien die besser betuchten Menschen zu erfreuen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu einigen anderen weidtländischen Ortschaften wird in Grünfels inmitten des Waldes keine Landwirtschaft betrieben. Getreide und andere landwirtschaftliche Produkte müssen daher überwiegend in den Ort transportiert werden. Es gibt jedoch durchaus einige Schweinehirten, die mit ihren Herden durch die lichteren Teile des Waldes ziehen. Vor allem auf der Suche nach Eicheln und anderen Früchten des Waldes entdecken sie dabei so manches Geheimnis zwischen den Jagdständen und Köhlerhütten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine relativ junge Einkommensquelle ist das Sammeln einer besonderen Moos- oder Flechtenart, die auf den steilen, begrünten Felsen hinter dem Dorf wachsen. Die Flechte  wird ‚behandelt’, mit anderen geheimen Zutaten in [[Alkoholica|Alkohol]] eingelegt und ergibt dann einen besonderen Kräuterschnaps, der jeglichen missgestimmten Magen wieder kurieren soll. Noch hat der Kräuterschnaps seinen Weg nicht über die Grenzen Weidtlands gefunden, was aber nur noch eine Frage der Zeit ist, wenn man bedenkt, wie viele Flaschen alleine in [[Asmaeth]] getrunken werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klima/Flora/Fauna==&lt;br /&gt;
Es regnet in Grünfels noch häufiger als im Rest Weidtlands, da die von Süden herantreibenden Wolken die Berge des Maunaus erreichen und an ihm abregnen. So regnet es im Sommer täglich, Herbst und Frühjahr ist trockener, sodass dies überwiegend die Zeit des Abtransports der Steine ist. Der Winter dagegen ist zwar kalt und schneereich, aber auch sonnig. Für drei Monate ist Grünfels beinahe abgeschnitten von dem Rest der Welt. Da die Minen jedoch eine immer gleichbleibende Temperatur aufweisen, ist die Gewinnung des grünen Steins auch im Winter möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Grünfelser glauben, dass die häufigen, täglichen Regenfälle das Wachsen der besonderen Flechte oder des Mooses ermöglichen. Selbst im Winter trocknet das Moos nicht ein. Die warmen Rinnsale verhindern das gänzliche Zufrieren, oft bildet sich sogar eine schützende Eisschicht weit über der grünen Vegetation. Der Berg ist voller Schnee, doch unter dem Schnee, nah an seinen Flanken fließt das Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der häufige Regen macht Grünfels grün. Der umgebende Wald, meist Eichen, doch auch einige Buchen und auf sehr feuchten Böden Birke und Erle hüllt Grünfels ein wie eine schützende Hand. In kleinen Lichtungen wachsen Himbeeren, Brombeeren, an lichteren Stellen auch Heidelbeeren, obwohl die Beeren nicht die Süße erlangen wie in sonnigeren Gegenden. Farne, Ranken und Flechten so lang wie ein ganzer Arm bestimmen an anderen stellen das Bild des Waldes. An den Hängen nahegelegenen Berge, zwischen den Moosen und Flechten, findet man auch kleinere Bäume und Büsche, teilweise behangen mit Blüten und Früchten. Kaum ein Mensch kommt jedoch dorthin, da es weder Weg noch Steig gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Fauna|Tierleben]] unterscheidet sich kaum von dem im Rest von Weidtland, außer dass es kaum domestizierte Tiere gibt (außer den Schweinen). Bemerkenswert sind die weißgetupften [[Reh|Rehe]], deren Fell gerne zur Dekoration verwendet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schnupftabakdose.jpg|200px|thumb|right|Schnupftabakdose aus Gormpase]]&lt;br /&gt;
Wann die Kuppe, auf der Grünfels steht, erstmals besiedelt wurde kann man nicht sagen. Gelehrte vermuten, dass dies schon sehr früh der Fall war, wegen der heißen Quellen im Berg. Andere sind fest überzeugt, dass dies eine Niederlassung der ersten Bewohner von Weidtland war und erst später [[Sorridianer]] kamen, um sich hier niederzulassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Urkunden tauchen im 7. Jahrhundert auf. So bestätigt eine Urkunde den Kauf einer Halskette aus grünen Steinen aus ''Gorm Creag'' durch einen gewissen Finlay aus Asmaeth im Jahre [[Chronologica|817 AD]]. Gorm Creag bedeutet Grüner Fels im alten Idiom der Einheimischen. Dies bedeutet auch, dass der Abbau des Gormpases schon vor dieser Zeit stattgefunden hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch spätere Erwähnungen beziehen sich auf die Förderung oder Vertrieb des grünen Steines. Das bedeutendstes Ereignis der letzten Zeit war 1343 AD die Krönung von [[Elsbeth I. von Großalbion|Elsbeth I]], zu der auf Wunsch der Königin sowohl Abgeordnete der Stadt Lürch wie auch Vertreter des Dorfes Grünfels eingeladen waren, da ihren Hals an diesem bedeutendem Tag eine Kette der schönsten, polierten Gormpase schmückte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Königreich Weidtland]][[Kategorie:Stadt]][[Kategorie:Herkunft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rene345</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Pand%C3%A4monium&amp;diff=15963</id>
		<title>Pandämonium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Pand%C3%A4monium&amp;diff=15963"/>
		<updated>2024-12-03T17:44:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rene345: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dämonen teilen sich aufgrund ihrer Stärke, Macht oder Grausamkeit in verschiedene Kategorien bzw. Klassen ein. An oberster Spitze steht alleinig der Dämonenfürst, dem nachgesagt wird, dass er mächtiger als alle anderen Dämonen zusammen sein soll. Darunter folgen die zwölf Erzdämonen, die wiederum die direkten Widersacher der [[Zwölf Heilige|Zwölf Heiligen]] sind. Diese haben Höhere und Niedere Dämonen als Diener und Krieger, die in ihrem Namen die schrecklichen Taten auf Athalons Boden begehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die Liste ist nicht vollständig und wird ständig erweitert.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=60% class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;vordergrund&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Dämon !! Bekannte Namen !! Einordnung !! Zugehörigkeit&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Skrettjah]] || Fürst des Chaos, der Unaussprechliche, Dämonensultan || Dämonenfürst || -&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Finthela]] || Frostkönigin, Herrin der Wilden Jagd, Eisige Jägerin || Erzdämon || Skrettjah&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Latheyar]] || Herzog des wimmelnden Chaos || Erzdämon || Skrettjah&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Zelissra]] || Bringer der Not || Erzdämon || Skrettjah&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Xol-Badûar]] || Todbringer, Vernichter aller lohnenswerten Arbeit || Erzdämon || Skrettjah&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Decrapia]] || Mutter des verbrannten Waldes, Schänderin der Wildnis, Hüterin des verdorbenen Handwerks || Erzdämon || Skrettjah&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Cho'theng]] || Prinz der Lust || Erzdämon || Skrettjah&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Krosz]] || Kommandant der Rache || Erzdämon || Skrettjah&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Sahaet]] || Herr des Mordens || Erzdämon || Skrettjah&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Soahr]] || Schrecken der Tiefe || Erzdämon || Skrettjah&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Xul-Helyph]] || Flüsterer  || Erzdämon || Skrettjah&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Zephala]] || Die Gehörnte || Erzdämon || Skrettjah&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Al-Hezan]] || Herrscher der Magie || Erzdämon || Skrettjah&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Inash‘Naavid || Frostatem || Höherer Dämon || Finthela&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Andoreel || Feiger Nebelwirker || Höherer Dämon || Finthela&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Caramalthz || Erstarrer des Blutes || Niederer Dämon || Finthela&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Lunareel || Kriechende Kälte || Niederer Dämon || Finthela&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Talorn || Schattenhafter Jäger || Niederer Dämon || Finthela&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hagalaz || Glefenkrieger || Niederer Dämon || Finthela&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Zetar]] || Hüter der Wendigos || Niederer Dämon || Finthela&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Cthlanog || Würfelmeister || Höherer Dämon || Latheyar&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Ash’tai]] || Versenger der Welt || Höherer Dämon || Decrapia&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Taifel || Erbauer des Bösen || Höherer Dämon || Decrapia&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Arkbaal || Fegefeuerschmied || Niederer Dämon || Decrapia&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Hur-Amarm || Flammenwüter || Höherer Dämon || Decrapia&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Dush‘juno || Sandmann der Glut || Niederer Dämon || Decrapia&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Erzhobo || Dein schlimmster Albtraum || Niederer Dämon || Decrapia&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Amirfaz || Giftbrauer der Unterwelt || Höherer Dämon || Decrapia&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Je-Ura || Erntewelker || Höherer Dämon || Decrapia&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Azibal || Teufelsfelsen || Höherer Dämon || Decrapia&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Thurka-Nafri]] || Teuflischer Treeant || Höherer Dämon || Decrapia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Khrazh]] || Klingensturm || ??? || Decrapia (?)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Saltatora || Ewige Tänzerin || Höherer Dämon || Cho'theng&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ku'gath || Gestaltenwandler || Höherer Dämon || Cho'theng&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Mammot]] ||Grausamer Raubritter || Niederer Dämon || Sahaet &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Dargon]] || Gigantischer Leviathan (Brutkind von [[Soahr]]) || Höherer Dämon || Soahr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Halzor || Gelber Oktopus (Brutkind von [[Soahr]]) || Höherer Dämon || Soahr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Yo'Dalhu || Steinerner Schlingenaal (Brutkind von [[Soahr]]) || Höherer Dämon || Soahr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ftaghnor]] || Octopussi || Höherer Dämon || Soahr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Tzarotax]] || Schlüsselhüter || Niederer Dämon || Al-Hezan&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ar'Valuk]] || Gedankendieb || Niederer Dämon || Al-Hezan&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Arohpylax]] || Herr der Fliegen || Niederer Dämon || Xol-Badûar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Taggoob]] || Vater aller Ghoule || Höherer Dämon || Xol-Badûar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Golm'na'Tul]] || Madenkönigin || Höherer Dämon || Xol-Badûar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]][[Kategorie:Dämon]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rene345</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Religion&amp;diff=15876</id>
		<title>Religion</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Religion&amp;diff=15876"/>
		<updated>2024-11-27T21:51:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rene345: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Glaubensrichtungen Leändriens===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=50% class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;vordergrund&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Spielbare Glaubensrichtung !! Verbreitung !! Theismus !! Hauptgottheit&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Deyn Cador|Deynismus]] || [[Leändrien]] || Ein Gott || [[Deyn Cador]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Kirash]] || [[Kalifat Al'bastra|Al'Bastra]] || Ein Gott || [[Abrizzah]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Brauchtum]] || [[Königreich Weidtland|Weidtland]], [[Klanreich Kaledon|Kaledon]] || Naturreligion || Keine&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Nostrischer Götterpantheon|Götterpantheon]] || [[Nostrisches Imperium|Nostrien]] || Mehrere Götter || [[Nostrischer Götterpantheon#Zentrale Gottheiten|Sieben Götter]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Animismus || [[Haldarische_Stammesländer|Haldar]], [[Nordamar]] || Meist mehrere Götter || Unterschiedlich &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Konfessionen===&lt;br /&gt;
{| width=50% class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;vordergrund&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Religion !! Glaubensrichtung !! Oberhaupt !! spielbar?&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Silvanische Kirche|Silvanisch-Deynistisch]] || Deynismus || Kirchenrat || X&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Sorridianische Kirche|Sorridianisch-Deynistisch]] || Deynismus || [[Gottkönige Sorridias|Gottkönig]] || X&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Mundi || Kirash || Kalifat || X&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Aysham || Kirash || Kalifat || X&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Ibadija || Kirash || Kalifat || X&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Heidentum/Brauchtum || Heidentum/Brauchtum || Kein gemeinsames Oberhaupt ||&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Naturgottheiten || Heidentum || Kein gemeinsames Oberhaupt ||&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Nord-Totonisch || Heidentum || Kein gemeinsames Oberhaupt ||&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Waldspritismus || Heidentum || Kein gemeinsames Oberhaupt ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rene345</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Religion&amp;diff=15850</id>
		<title>Religion</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Religion&amp;diff=15850"/>
		<updated>2024-11-24T20:25:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rene345: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Glaubensrichtungen Leändriens===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=50% class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;vordergrund&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Spielbare Glaubensrichtung !! Verbreitung !! Theismus !! Hauptgottheit&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Deyn Cador|Deynismus]] || [[Leändrien]] || Ein Gott || [[Deyn Cador]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Kirash]] || [[Kalifat Al'bastra|Al'Bastra]] || Ein Gott || [[Abrizzah]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Brauchtum]] || [[Königreich Weidtland|Weidtland]], [[Klanreich Kaledon|Kaledon]] || Naturreligion || Keine&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Nostrischer Götterpantheon|Götterpantheon]] || [[Nostrisches Imperium|Nostrien]] || Mehrere Götter || [[Nostrischer Götterpantheon#Zentrale Gottheiten|Sieben Götter]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Animismus || [[Haldarische_Stammesländer|Haldar]] || Meist mehrere Götter || Unterschiedlich &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Konfessionen===&lt;br /&gt;
{| width=50% class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;vordergrund&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Religion !! Glaubensrichtung !! Oberhaupt !! spielbar?&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Silvanische Kirche|Silvanisch-Deynistisch]] || Deynismus || Kirchenrat || X&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Sorridianische Kirche|Sorridianisch-Deynistisch]] || Deynismus || [[Gottkönige Sorridias|Gottkönig]] || X&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Mundi || Kirash || Kalifat || X&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Aysham || Kirash || Kalifat || X&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Ibadija || Kirash || Kalifat || X&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Heidentum/Brauchtum || Heidentum/Brauchtum || Kein gemeinsames Oberhaupt ||&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Naturgottheiten || Heidentum || Kein gemeinsames Oberhaupt ||&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Nord-Totonisch || Heidentum || Kein gemeinsames Oberhaupt ||&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Waldspritismus || Heidentum || Kein gemeinsames Oberhaupt ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rene345</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Bonnington&amp;diff=15609</id>
		<title>Bonnington</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Bonnington&amp;diff=15609"/>
		<updated>2024-07-31T21:13:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rene345: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Wappen Bonnington.png|right|400px|thumb|Familienwappen des Hause Bonnington.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Bonnington residiert im Osten [[Königreich Weidtland|Weidtlands]], wo inmitten weiter Weinberge ihr Stammsitz nahe der Ortschaft [[Rodstedt]] liegt. Eben jenen Weinbergen und den dazugehörigen Winzereien und Brauereien der Umgebung hat die Familie ihre Bekanntheit unter den Freuden des Alkohols zu verdanken, denn die [[Brauerei und Winzerei Bonnington]] gehört mit zu den angesehensten und erfolgreichsten Vertretern ihrer Zunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siedlung Rodstedt wurde vermutlich zum Ende des 9. Jahrhunderts begründet, doch bereits zuvor gab es kleinere Dörfer in der Umgebung, deren Einwohner schon damals die Weinberge der Bonningtons bestellten.&lt;br /&gt;
Im Kreise der Bonningtons kursiert zudem eine Gründerlegende, welche auf zwei Gebrüder zurückging:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dieser Geschichte fanden sich einst zwei Brüder, Richard und Balthasar Bonnington, erschöpft von ihren Wanderschaften durch das Land, an den Ausläufern des Maunus-Gebirges ein. Nicht der Zufall leitete ihre Schritte, sondern der Herr selbst, da in einer dortigen Grotte einer anderen Sage nach die [[Kithara der Heiligen Elsbeth|heilige Elsbeth]] ihre Vision erhielt, sich den Kämpfern der Kirche gegen die Dämonen und Anhänger Skrettjahs anzuschließen. In eben jener Grotte übernachteten die beiden Brüder und erhielten ebenso eine Vision. Laut der Sage wurden den beiden Brüdern unterschiedliche Aufgaben übertragen. Der Jüngere, Balthasar, sollte an eben jener Stelle ein Kloster errichten, um den heiligen Ort zu ehren. Seine Aufgabe solle es sein, den armen Seelen der umliegenden Dörfer hier eine Zuflucht zu bieten, die Worte des Herrn in Messen zu lauschen und junge Novizen in den kirchlichen Lehren auszubilden. Der Ältere, Richard, allerdings wurde gewarnt, dass das Gute und Schöne stets Neid und Missgunst anziehe, so solle er eine Feste nahe dem Kloster errichten, um das Land von Räubern freizuhalten und um den Menschen der Lande auch Schutz vor weltlichen Gefahren zu bieten. Die beiden Brüder zogen also aus, um ihre jeweilige Aufgabe zu erfüllen. Auf jene Legende geht heute die Entstehungsgeschichte des [[Kloster Melissengespenst|Klosters Melissengespenst]] zurück, welches eine halbe Tagesreise von Rodstedt entfernt am Fuße des Maunus liegt und in seinen Mauern auch die besagte Grotte beherbergt. Die Feste des älteren Bruders allerdings steht heute nicht mehr, doch die Bonningtons besitzen heute noch einige Morgen Land, auf dem eine verwitterte bescheidene Festungsruine verblieben ist, nur wenige Meilen vom Kloster entfernt. In den Klosterbüchern wird auch erwähnt, dass der jüngere Bonnington wohl der erste Abt von Melissengespenst war und zudem wird oft die enge Kooperation zwischen dem mittlerweile prominentesten Kloster Weidtlands und der Familie Bonnington erwähnt, die bis in die heutigen Tage Bestand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Familiengeschäft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brauerei und Winzerei Bonnington umfasst die Weinberge Ost-Weidtlands mitsamt einer Vielzahl von Brauereien und Winzereien. Der größte dieser Betriebe wurde erst vor wenigen Jahren in Rodstedt von Herrn Bartholomäus Bonnington eingeweiht. Die Alkoholika der Familie werden weit über die Grenzen [[Vereinigtes Königreich Großalbion|Großalbions]] vertrieben und finden in einer Vielzahl von Städten der westlichen Lande großen Anklang. Obwohl Weinanbau für die raue Insel im leändischen Ozean eher ungewöhnlich ist, begünstigen die milden Winde vom Festland und das sonnige Wetter die Ostküste mitsamt der dortigen Reben. Als größter Arbeitgeber der Region betreibt die Familie Bonnington neben den Weinbergen noch eine Vielzahl an Höfen, wo Lebensmittel und weitere Güter für andere [[Alkoholica|Alkoholika]] angebaut werden. Durch den von der Familie angetriebenen Ausbau befestigter Straßen, wird das kostbare Gut schnell an die nahen Häfen von [[Hagenstein]] oder [[Sodenmark]] gebracht und von dort in alle Welt verschifft. Als weitere Anbindung an den Handel dient die [[Lage]], welche im Maunus entspringt und den schnellsten Weg zum größten Hafen und gleichzeitig der Hauptstadt Großalbions führt, [[Asmaeth]]. Aufgrund der hohen Alkoholpreise und des Mangels an Anbaugebieten in Weidtland, spült der Handel viel [[Währung|Geld]] in die Kassen der Bonningtons und ihrer Mitarbeiter, was sich in zahlreichen Modernisierungen und dem gehobenen Lebensstandard in und um Rodstedt widerspiegelt. Da der Betrieb auch weiterhin in der Familie Bonnington verbleiben soll, wird von einem jedem Spross der Familie erwartet, sich in allerlei Dingen zu Alkoholika zu bilden, auch um dem Ruf der Familie keine Schande zu machen. In unterschiedlichen Ländern gibt es verschiedene Skalen und Systeme unterschiedlicher Brauereien, um die Qualität von Alkoholika zu bewerten, doch mit der Gründung Großalbions erkannte [[Elsbeth I. von Großalbion|Königin Elsbeth I.]] erstmals einen Alkoholstandard für das neue Reich an, welcher sich an der [[Bonnington-Punkteskala]] von 1-10 orientiert. In Rodstedt findet zum Weinmond alljährlich eine große Feierlichkeit statt, wenn Prüfer der Familie Bonnington neue Alkohole aus aller Welt in eben jene Skala einordnen.&lt;br /&gt;
Eine weitere große Festlichkeit ist auch die Einführung neuer Alkoholika der Familie selbst, welche es sich zur Tradition gesetzt hat, dass ein jeder Nachkomme einen eigenen Beitrag zum Repertoire an Rezepten leisten musste. Wenn auch manchmal von durchwachsener Qualität, hat diese Tradition so manchen feinen Tropfen hervorgebracht, der weithin geschätzt wird. Die jüngste Kreation in dieser Reihe ist der [[Prioreiwein|Prioreiswein]] von Raphael Bonnington, welcher als erster Wein der Familie ausschließlich aus Zutaten der neuen Welt hergestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bonningtons und die Religion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Bonnington ist streng gläubig und gilt als Wohltäter der [[Silvanische Kirche|silvanischen Kirche]] von Weidtland. In Berufung auf die Familiengeschichte hat sich eine weitere Familientradition entwickelt, bei der ein jeder Nachkomme der Bonningtons seine Ausbildung und Jugendjahre im Kloster Melissengespenst verbringt. Nach Abschluss dieser Ausbildung tritt meistens der älteste Erbe an die Spitze des Familiengeschäfts, während den übrigen Geschwistern mehr Freiheiten gestattet werden. Oft allerdings widmen sich jene jüngeren Brüder und Schwestern einer Karriere in der silvanischen Kirche oder verleiben gar im Kloster Melissengespenst. So wurde das Amt des Abts von Melissengespenst in den vergangenen Jahren oft von Angehörigen der Bonningtons bekleidet. Zu hohen Feiertagen oder Kirchenfesten reist die gesamte Familie zum Kloster, um dort mit den Mönchen die Feierlichkeiten zu begehen. Umgekehrt ziehen die Mönche bisweilen nach Rodstedt, um den Bürgern vor Ort die Beichte abzunehmen oder Neugeborene zu taufen. Die geschichtlich bedingte enge Zusammenarbeit der Familie mit der Kirche hat auch das Juwel im Alkoholikaschatz der Familie hervorgebracht: [[Klosterfrau Melissengespenst]]. Jenes Getränk ist weithin als flüssiges Seelenheil bekannt und soll einen unvergleichlichen Geschmack haben. Das Rezept wird von den Mönchen von Kloster Melissengespenst und der Familie Bonnington wohl gehütet und auch das Getränk selbst steht nicht frei zum Handel zur Verfügung. Es heißt, Klosterfrau Melissengespenst kauft man nicht, man bekommt es geschenkt. Nur wenige fahrende Händler im Dienste der Bonningtons erhalten eine solche Flasche mit auf ihre Reisen, um einige Schluck an weit entfernte Kunden zu verteilen. Ein solcher Reisender war Doktor Gregor „Obsidian“ Koppitz, welcher im Jahre X die Insel Neu Corethon besuchte und gemeinsam mit dem Solanerorden dort das Obsidian Hospiz auf dem Prioreisberg einrichtete.&lt;br /&gt;
Auch derzeit sind viele Abkömmlinge der Familie in verschiedenen kirchlichen Ämtern, unter anderem Michael Bonnington, der Erzdekan von Großalbion und Berater ihrer Majestät Königin Elsbeth I. und sein jüngerer Bruder Raphael Bonnington, Prior des Solanerordens auf Neu Corethon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==McBonningtons==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige weltgewandte Bürger mögen wissen, dass weit im Norden Großalbions in [[Klanreich Kaledon|Kaledon]] eine weitere Familie mit einem ähnlichen Namen ihren Sitz hat. Tatsächlich gehen die McBonningtons auf einige Bonningtons zurück, die im Jahre 1000 AD nach Kaledon aufbrachen. Zu jener Zeit wurden einige Vorstöße gegen die heidnischen Völker, besonders aber die Kalifaten aus Al´Bastra von Sorridia vorgenommen. Die streng gläubigen Bonningtons wünschten sich, ebenso wie manch anderer Weidtländer, ein ebenso hartes Vorgehen gegen die Kaledoner, die zu jener Zeit an allerlei Feen und Alben glaubten. Da die Kirche allerdings mit ihren anderen Betätigungen ausgelastet war oder einfach zu wenig Interesse an den kaledonischen Wilden bestand, beschloss ein Familienzweig der Bonningtons mit jungen kampfeswilligen Männern gen Norden zu ziehen. Mitsamt einer Schar angeheuerter Söldner begann dieser sogenannte „Familienkreuzzug“, der ~ 200 Kämpfer aus Rodstedt und Umgebung umfasste. Gut gerüstet und bewaffnet konnte selbst diese geringe Anzahl die Stämme Kaledons, die sich eher in mehreren kleinen Gruppen organisiert hatten und kaum für einen Kampf ausgestattet waren, von der weidtländischen Grenze vertreiben. Für weitere Vorstöße war die Gruppe jedoch zu klein, weshalb sie in den neuen Gebieten eine Festung in den Hochmooren errichteten, welche heute noch den McBonningtons als Familiensitz dient. Die Familie steht in engem Kontakt zu den weidtländer Bonningtons und vermarktet über das Familiengeschäft auch eine Vielzahl an Whiskeykreationen, die die Spezialität der McBonningtons sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jüngste Ereignisse==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wolfsmond des Jahres 1345 AD reiste eine Gesandtschaft des Neu Corethoner Solanerordens unter der Führung von Prior Raphael Bonnington nach Rodstedt, um einige kirchlichen Angelegenheiten zu klären. Während der Reise allerdings fanden sie die Siedlung Dornbach verwüstet vor und konnten Unterkunft im Kloster Melissengespenst finden. Bei dortigen Untersuchungen stellte sich heraus, dass einer der letzten Ritter des Riedländer-Ordens von einer Schlacht in Haldar einen schwarzmagischen Schädel zurückgebracht hatte. Bevor dieser allerdings zerstört werden konnte, manipulierte dieser Schädel den Abt Gottfried vom Kloster Melissengespenst, der daraufhin Dunkeldüren, furchtbare schattenhaften Kreaturen der Lüfte, rief. Jene Dunkeldüren hatten Dornbach angegriffen und drohten nun auch alle Mönche des Klosters zu töten. Dank des beherzten Eingreifens der Solaner und der Mithilfe des Priors Hugo, konnten die Dunkeldüren vertrieben und das Artefakt zerstört werden. Hierbei kam auch Abt Gottfried ums Leben und ein Großteil der Gebäude des Klosters brannte ab. Mittlerweile befindet sich das Kloster im Wiederaufbau unter dem ehemaligen Prior Hugo, nun Abt. Mit einer großzügigen finanziellen Unterstützung und freiwilligen Arbeitskräften aus Rodstedt beteiligt sich die Familie Bonnington an dem Wiederaufbau des Klosters und Dornbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stammbaum==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stammbaum Bonnington.png|Der Stammbaum der Familie Bonnington]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die jüngste Generation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die momentan jüngste Generation der direkten Linien der Bonningtons umfasst die vier Söhne von Bartholomäus Bonnington Senior und Elise Bonnington. Die vier Nachfahren hat es in die verschiedensten Winkel der Welt verschlagen, wo sie ihren unterschiedlichen Lebenspfaden entlangschreiten. Nur bei großen Familienfesten kommt es bisweilen zu einem Wiedersehen, da alle vier auf ihre Art und Weise sehr gebunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Uriel Bonnington===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der älteste Sohn der Familie hat nach seiner Ausbildung im Kloster Melissengespenst die Lehre in der Brauerei und Winzerei Bonnington abgeschlossen. Unter den achtsamen Augen seines Vaters hat er neben der Kunst der Alkoholherstellung auch einiges über Handel und Geschäftsführung gelernt. Als Privatsekretär von Bartholomäus Bonnington betreut er heute mit seinem in die Jahre gekommenen Vater das Geschäft um es in den kommenden Jahren reibungslos übernehmen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Michael Bonnington===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der jüngere Bruder von Uriel zog nach seiner Zeit im Kloster aus nach Asmaeth, um am dortigen Hofe im Dienste des Großkomturs Thomas Breckinridge in den Rängen der Kirche aufzusteigen. Michael wurde alsbald zum Dekan, einem unabhängigen kirchlichen Berater am Hofe und trat nach dem Tod seines Mentors auch sein Amt des Erzdekans an. Konfrontiert mit den vielen Intrigen zu Hofe und im Königshaus, ist er bekannt für seine politischen Winkelzüge mit denen er den Frieden zwischen Kirche und Hofstaat in den vergangenen Jahren gut erhalten hat. Neben seinen Tätigkeiten am Hof organisiert Michael Bonnington auch eine Vielzahl an Ausgrabungen und Expeditionen in Großalbion aber auch in Übersee. Besonders sei hierbei die Expedition nach Corethon unter seinem guten Freund Kapitän [[Jannes Starkwetter|Starkwetter]] genannt, an welcher auch sein Bruder Raphael mit einigen weiteren Bürgern Neu Corethons teilnahm. Es wird gemunkelt, dass er derzeit eine erneute Expedition zu dieser Insel plant, um die Geschehnisse dort vollends aufzuklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gabriel Bonnington===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den dritten der Bonnington-Brüder ist recht wenig bekannt. Der junge Gabriel war ein sehr belesener Mann, welcher allerdings nach seiner Ausbildung am Kloster den Kreis der Familie verließ und seitdem spurlos verschwunden ist. Eine Gerüchte berichten von einem Zerwürfnis zwischen Gabriel und dem Rest der Familie, worüber der Mantel des Schweigens gebreitet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Raphael Bonnington===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der jüngste Sohn der Familie besuchte ebenso wie seine älteren Geschwister das Kloster Melissengespenst. Als das Ende seiner Ausbildung nahte, ging in dem Land die Kunde herum, dass die neue Siedlung nahe der unbekannten Lande, [[Stadt Neu Corethon|Neu Corethon]], anscheinend Bestand haben sollte. Anders als die anderen Dörfer, die schnell einem tragischen Schicksal erlagen, wie Krankheiten, Wilden oder mysteriösen Flüchen, schien Neu Corethon ein Fels in jener geheimnisvollen Brandung zu sein. Getrieben von der Neugier die Welt zu erkunden und jene fremden Küsten selbst zu sehen, bat Raphael darum, weiterhin im kirchlichen Dienste zu verbleiben, um den Glauben Deyn Cadors in jener fernen Kolonie zu erhalten. So zog er mit 25 Jahren aus und kam 1321 auf Neu Corethon an. Dort wurde er im Orden der silvanischen Kirche unter Prior Teril Helfenstein aufgenommen. Die kommenden Jahre bescherten dem jungen Mann so manche Abenteuer, während er sich an der Seite seiner Mitbürger und Ordensmitglieder den Übeln in den Weg stellte, die Neu Corethon bedrohten. Nach dem Verschwinden des Priors Helfenstein blieb der Orden einige Monate ohne Führung, bis Großkomtur Martinez auf Neu Corethon strandete. Raphael Bonnington rettete dem Kirchenmann das Leben, wurde aus Dankbarkeit zum Prior Neu Corethons ernannt und trat die Führung des Ordens an. Im Zuge der Tasperiner Kolonialreform nach der kurzen sorridianischen Besatzung der Insel, wurde der Orden an den Solanerorden angegliedert und Raphael trat das Amt des Abtpräses an. Aufgrund der stärker zunehmenden Gefahren entsandte die Kirche vom Festland weitere Geistliche, um die Reihen des Ordens zu verstärken, unter anderem auch Dysmas Friedmann, dem ehemaligen Dekan von Zandig, welcher als ranghöchster Geistlicher derzeit das Amt des Abtpräses bekleidet, während Raphael Bonnington wieder den Posten des Priors antrat. Neben seinen kirchlichen Ämtern engagierte sich Raphael Bonnington zudem als Berater des Gouverneurs [[Liam von Mainruth]], Diplomat Neu Corethons, [[Stadtrat Neu Corethon|Stadtratsmitglied]] und Bürgermeister. Zudem gilt er als Förderer der schönen Künste und der Wissenschaften auf Neu Corethon, wo er unter anderem ein Lehr-und Forschungszentrum erbauen ließ und auch eine Heilstube einrichtete. Im Auftrag des Forschungszentrums organisierte Raphael Bonnington bereits einige Expeditionen zu den unerforschten Inseln, auch in Zusammenarbeit mit seinem Bruder Michael Bonnington. Auch Raphael selbst widmet sich einigen interessanten Forschungen, allem voran der Sternenkunde. In diesem Themengebiet erregte er großes Aufsehen, als auf Basis seiner Theorien das heliozentrische Weltbild postuliert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rene345</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Datei:Wappen_Bonnington.png&amp;diff=15608</id>
		<title>Datei:Wappen Bonnington.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Datei:Wappen_Bonnington.png&amp;diff=15608"/>
		<updated>2024-07-31T21:11:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rene345: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rene345</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Ringen&amp;diff=15607</id>
		<title>Ringen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Ringen&amp;diff=15607"/>
		<updated>2024-07-31T20:21:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rene345: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Stadt&lt;br /&gt;
|Name=Ringen&lt;br /&gt;
|Wappen=[[File:Wappen Ringen1.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Bewohner=1500 Einwohner&lt;br /&gt;
|Regentschaft=Count Matthew Ringville&lt;br /&gt;
|Garnisonen=Ringville Garde&lt;br /&gt;
|Tempel=Silvanische Kirche&lt;br /&gt;
|Wirtschaft=Handel und Seefahrt&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=Hauptstadt des Shire Sorbury&lt;br /&gt;
|Stimmung=Im wirtschaftlichen Aufschwung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Stadt Ringen ist die Haupstadt des Shire Sorbury und liegt geographisch an einer Bucht der nördlichen Ostküste [[Königreich Weidtland|Weidtlands]]. Bis zur berüchtigten Sorbury Rascality im Jahre 1230 und mit dem daraus folgenden Übergang des Grafschaftstitels von Sorbury in das Adelshaus der Ringvilles war Ringen ein kleines Dorf, welches mit dem Aufstieg der Familie und der schleichenden Versandung der im Seehandel konkurrierenden Hafenstadt Seaford zu seiner heutigen Größe anwuchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Allgemeines===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ringen liegt an an einer Bucht der nördlichen Ostküste Weidtlands und an der Straße hinauf zum großen [[Zeternhain]]. Zum Süden grenzt der Hagtoner Wald und gen Nord und West erstrecken sich sanfte Hügel mit kleineren Laubwäldern. Etwa eine halbe Stunde landinwärts von Ringen zu Fuß entfernt, steht das imposante Ringville Manor, welches seit Generationen als Sitz des Adelsgeschlechts der Ringvilles dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Shire Sorbury.jpg|right|thumb|475px|Das Shire Sorbury]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Ringen_Umland.jpg|right|thumb|475px|Das Umland von Ringen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gewässer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bucht von Ringen ist ein beliebter Ort für Fischerei und vor allem den Handel, um Waren schnell ins Landesinnere oder auf den Seeweg zu befördern. Nordwestlich des Shires verläuft der Mercern, der aus dem Einzugsgebiet des gewaltigen [[Maunas]] fließt. Die nennenswerten kleineren Flüsse des Shires, die in die Bucht von Ringen münden, sind zum einen der Ringriver, der am Ringville Manor vorbeifließt und der Hag, der aus dem Hagtoner Wald entspringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Ringen herrscht ein gemäßigtes Seeklima, das durch milde Winter und kühle Sommer gekennzeichnet ist. Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt etwa 10 °C, wobei die höchsten Temperaturen im Heumond und Erntemond und die niedrigsten im Wolfsmond und Taumond erreicht werden. Der jährliche Niederschlag beträgt etwa 800 mm, wobei der meiste Regen im Herbst und Winter fällt. Schnee ist selten, aber Nebel und Frost sind häufig. Die Bucht mildert die Temperaturschwankungen und sorgt für eine hohe Luftfeuchtigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flora===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hügel um Ringen sind mit Gräsern und Heidekräutern bedeckt, die vor allem im Spätsommer blühen. Die Laubwälder bestehen hauptsächlich aus Eichen, Birken, Eschen und Buchen, während im Hagtoner Wald auch einige Weiden in den Feuchtgebieten vorkommen. Im nördlich gelegenen Zeternwald herrschen vor allem Nadelbäume wie Kiefern, Fichten und Tannen vor. Außerdem wächst dort die giftige Zeternarzisse, welche durch gewisse Todesfälle in den Adelsrängen traurige Bekanntheit errang. Im Blumengarten des Ringville Manors soll diese ebenfalls bis zu ihrer vollständigen Entfernung vor einigen Jahrzenten geblüht haben. Die Bucht ist von Schilf und Seegras umgeben, die Lebensraum für viele Vögel und Fische bieten. Zu den häufigsten Blumen, die bei Ringen wachsen, gehören Gänseblümchen, Butterblumen, Glockenblumen, Vergissmeinnicht und Mohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fauna===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tierwelt von Ringen ist besonders vielfältig und reichhaltig. So vielfältig gar, dass gelegentlich von verwunderlichen Tiersichtungen berichtet wird. Zu den gewöhnlichen Säugetieren, die in der Gegend leben, gehören Rehe, Füchse, Dachse, Igel, Kaninchen, Eichhörnchen und Marder. Neben diesen sind die Wälder üppig bevölkert mit Amseln, Drosseln, Meisen, Spechten, Eulen und Falken. Die Bucht ist ein wertvoller Lebensraum für viele weitere Vogelarten, wie Möwen, Kormorane, Reiher, Enten, Schwäne, Möwen und Seeschwalben, aber auch für Meerestiere wie Seehunde, Delfine, gelegentliche Wale, Hummer, Krabben, Muscheln und Austern. In den Flüssen, die schließlich in der Bucht enden, sind zahlreiche Forellen, Lachse, Aale, Barsche und Hechte zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Ringville Manor.png|right|thumb|475px|Das Anwesen der Familie Ringville]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Allgemeines===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Militär===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ringville Garde stellt die Garnison von Ringen, wie auch die Armee der Familie Ringville dar. Bewaffnet mit Langschwertern, Speeren und Langbögen, ergänzt durch Schilde und Rüstungen, die das Wappen von Ringen tragen, sorgen sie für Ordnung in den Straßen und für die Sicherheit der Bewohner der Stadt, sowie ihres Lehnsherren. Die halbringförmige Stadtmauer von Ringen wurde in den Jahren von 1315-1319 erbaut und spiegelt den blühenden Glanz der Residenzstadt der Ringvilles wider. Die Mauer, mit 8 Rundtürmen und einer durchschnittlichen Höhe von 8 Metern, ragt an beiden Seiten des Hafens mehrere Mannslängen in die Bucht herein und gewährt auch bei Ebbe einen vollumfassenden Schutz der Stadt und ihres wertvollen Hafens. Vor der gesamten Länge der Stadtmauer wurde wenige Jahre nach ihrer Fertigstellung ein Stadtgraben von 3 Metern Tiefe und 4 Metern Breite ausgehoben und mit Meerwasser geflutet, um schweres Belagerungsgerät effektiv am Erreichen der Stadtmauer und der drei Stadttore zu behindern. Die Tore sind mit Zugbrücken versehen und verbinden im Süden durch das Maunasgate und im Norden durch das Grovegate die durchlaufende Handelsstraße miteinander. Das dritte Tor, das Gordonsbygate, liegt im Westen, wo ein Wanderweg über die sanften Hügel zum mit Palisaden befestigten Ringville Manor führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirtschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die günstige Lage an der Bucht und der anliegenden Handelsroute, hat sich Ringen zu einem wichtigen Umschlagplatz für Waren aller Art entwickelt. Die Stadt profitiert von einem regen Handelsverkehr, der sowohl über den Seeweg als auch über Landwege abgewickelt wird. Die Versandung der konkurrierenden Hafenstadt Seaford hat Ringen zusätzlich in eine vorteilhafte Position im regionalen Handel gebracht. Wohlstand für die Stadt bringen neben dem Handel auch die örtlichen Erzeugnisse aus der Landwirtschaft und die üppigen Fänge aus den reichen Fischgründen der Bucht und der angrenzenden Flüsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppierungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heraldik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen von Ringen, welches gleichzeitig das Familienwappen der Ringvilles präsentiert, stellt eine mit goldenen Eicheln bestückte grüne Eiche auf silbernem Grund dar, deren Wurzeln die untere Seite eines goldenen Ringes umranken. Die Eiche symbolisiert Kraft und Beständigkeit, während die goldenen Eicheln für Fruchtbarkeit und Beharrlichkeit stehen. Der große goldene Ring repräsentiert Treue und liegt der Eiche und damit dem Idealbild des Wappenhalters zu Grunde. In erster Linie spiegelt sich in dem Ring die Treue zu Weidtland und dem Lehnsherren wieder, was aus der ähnlich gewählten Farbgebung hervorgeht; jedoch soll auch auch die Treue innerhalb der Familie zum Ausdruck gebracht werden, da der Ring den gesamten Baum, der auch als Familienstammbaum gesehen werden kann, umgibt. Schließlich bringt der silberne Hintergrund Weisheit, Frieden und Aufrichtigkeit zum Ausdruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesellschaft und Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Architektur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion und Magie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Königreich Weidtland]][[Kategorie:Stadt]][[Kategorie:Herkunft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rene345</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Datei:Wappen_Ringen1.png&amp;diff=15606</id>
		<title>Datei:Wappen Ringen1.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Datei:Wappen_Ringen1.png&amp;diff=15606"/>
		<updated>2024-07-31T20:21:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rene345: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rene345</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Asmaeth&amp;diff=15590</id>
		<title>Asmaeth</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Asmaeth&amp;diff=15590"/>
		<updated>2024-07-23T23:07:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rene345: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Stadt&lt;br /&gt;
|Name=Asmaeth&lt;br /&gt;
|Wappen=[[File:Wappen_Asmaeth.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Bewohner=62.850 Einwohner&lt;br /&gt;
|Regentschaft=Adelsgremium unter Geschlecht von Skalweit&lt;br /&gt;
|Garnisonen=Stadtwache, Leibwache der Königin&lt;br /&gt;
|Tempel=Silvanische Kirche&lt;br /&gt;
|Wirtschaft=Handel und Landwirtschaft&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=Hauptstadt des [[Königreich Weidtland|Königreich Weidtlands]]&lt;br /&gt;
|Stimmung=Besonnen und Besoffen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Asmaeth ist die Haupstadt [[Königreich Weidtland|Weidtlands]] und liegt geographisch an der Meeresmündung der Lage. Bis zum Verschwinden [[Königreich Éireann|Éireanns]] im Jahr 1351 wurde die Stadt von [[Elsbeth I. von Großalbion|Königin Elsbeth I.]] regiert, die bei dem verheerenden Unglück allerdings verschwand. Seit ihrem offiziellen Ableben wurde ein Adelsgremium eingesetzt, welches sich um die Verwaltung der Stadt kümmern soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
[[File:Asmaeth2.png|right|thumb|450px|Wald vor Asmaeth]]&lt;br /&gt;
===Allgemeines===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Asmaeth liegt an der Meeresmündung der Lage, der südliche Stadtteil ist entlang des Flussverlaufes gebaut worden, während der westliche Teil entlang der Meeresküste errichtet wurde. Durch diese Nähe zur See liegt die Stadt nur wenige Meter über dem angrenzenden Meeresspiegel und weist fast keine Erhebungen im Stadtverlauf auf. Einzig die drei größeren, aber nur etwa zwanzig Meter höher liegende Hügel fallen im Verlauf der Stadt auf. Diese drei Landschaftserhebungen liegen allesamt im Norden der Stadt, auf ihnen wurden einige der wichtigsten Gebäude der Stadtverwaltung errichtet, damit diese besonders vor eventuellen Überflutungen geschützt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angrenzend an die Stadt liegen rund herum nur Wiesen und kleinere Laubwälder, sowie ein paar Dörfer, die allesamt am Verlauf der Lage liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gewässer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt über einen riesigen an die Lage und den Ozean angrenzenden Hafen. Durch die Stadt selbst laufen einige kleine Kanäle, die von der Lage aus in einem eckigen Muster durch die Stadt gebaut worden sind. Mittlerweile sind diese Kanäle aber fast vollständig überbaut oder oft so eng geworden, das nur ein einzelnes kleines Boot hindurch passen könnte. Von der Lage aus wurde auch ein Graben um die Stadtmauer gegraben, der mit dem Wasser des Flusses gefüllt wurde, sodass Asmaeth als festen Bestandteil einen Burggraben erhalten hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Asmaeth ist aufgrund seiner Lage oft von kurzfristigen Wetterveränderungen betroffen. Während in einem Moment die Sonne strahlt, können im nächsten Moment schon stürmische, tobende Gewittern aufziehen. Durch das ständige Aufeinandertreffen von Sonne und Regen ist auch der Nebel in Asmaeth ein oft gesehenes Wetterphänomen. Dafür weht durch die Stadt allerdings ständig eine kühle Meeresbriese, die Inländer immer wieder mit dem frischen Duft der Meeresluft und dem Gekreische der Möwen überrascht.&lt;br /&gt;
Die Temperaturen liegen, wie im Rest [[Königreich Weidtland|Weidtlands]], im Schnitt das gesamte Jahr durch zwischen 5 und 20 Grad. Die Winter sind im Regelfall mild, häufig kommt es vor, das es nicht schneit und sich kein Eis auf dem Fluss bildet, was die Bewohner mit Freuden begrüßen, da der Handel so nie brachliegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flora und Fauna===&lt;br /&gt;
[[File:Asmaeth1.png|right|thumb|450px|Schafsweide]]&lt;br /&gt;
===Flora===&lt;br /&gt;
Die meisten Wälder, die um Asmaeth herumliegen, sind von Eichen und Buchen durchzogen. Vereinzelt finden sich dazwischen auch Nadelbäume oder Birken. Ansonsten gibt es große freie Grünflächen, die als Schafsweiden genutzt werden.  Auf diesen Schafsweiden finden sich oft eine Vielzahl von kleinen und größeren Wildkräutern, die den Tieren als Nahrung dienen, wie Löwenzahn, Sauerampfer oder auch wilden Schnittlauch. An den Rändern und in den Lichtungen der Wälder finden sich dazu auch Heilkräuter, wie Kamille oder Johanniskraut sowie einige essbare Pilzarten, wie der Steinpilz oder Morcheln. Daneben sollen aber auch einige Giftpilzarten aufzufinden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fauna===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund um Asmaeth finden sich nur wenige Kornfelder. Am meisten vertreten sind Schafshirten mit ihren Tieren, die auf den Grasweiden ihre Tiere nähren, dessen Stoff für die vielen Segel der Schiffe benötigt wird. Neben diesen Nutztieren finden sich auf oft einige Wolfsrudel, die den Schäfern das Leben schwer machen. Außerdem gibt es auf den großen, freien Flächen und in den Wäldern, einen festen Bestand an Rehen und Kaninchen. In den stärker bewachseneren Wiesen und Wäldern soll es zudem eine große Anzahl an kleinen Insekten, wie Ameisen oder auch Zecken geben, die als Unheilsbringer gelten. Besonders kleine Vögel nisten in den Baumkronen, vereinzelt hört man aber auch das Klopfen eines Spechtes oder gar Habichte, die sich von den kleineren Vögeln, wie Sperlingen oder Grünspechten ernähren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Wann genau die Stadt am Ende des Flusses gegründet wurde, ist nicht bekannt. Allerdings war sie aufgrund ihrer Lage schon immer strategisch und wirtschaftlich wertvoll, weshalb vermutet wird, dass Asmaeth auf eine lange Geschichte zurückblicken kann. &lt;br /&gt;
Über die Zeit in der sich Weidtland etablierte entstand entlang der Lage und in Asmaeth selbst das gleichnamige Fürstentum Asmaeth. Bevor das heutige Herrschergeschlecht um Königin Elsbeth I. die Kontrolle über Asmaeth erlangte, hatten hier einige Generationen lang die Pharmats die Kontrolle. Dadurch bedingt das der einzige Sohn von Fürst Rewyn Pharmat, Thybald Pharmat nicht in der Lage war Kinder zu zeugen, endete die Herrschaft mit ihm. Anschließend wählte das Herrschaftsgeschlecht Weidtlands ihren neuen Königssitz in der größten Stadt des Landes und zog somit nach Asmaeth, auch heute hat Königin Elsbeth I. hier noch ihren Sitz. Im Laufe der Jahre haben sie sich eine stattliche Feste in Asmaeth selbst errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten Jahre waren in Asmaeth vergleichsweise politisch ruhig, die von Skalweits haben die Stadt zur Zufriedenheit der Händler geführt und konnten auch die einfacheren Leute mehr oder weniger zufrieden stellen. Einzig das [[Seidenembargo]] sorgte für einen Aufruhr in der Bevölkerung, da ein großer Teil der Seide für Weidtland in Asmaeth ankommt. Dadurch verbunden haben sich viele bedeutende Kaufleute versammelt und sind vor die Feste der von Skalweits gezogen und forderten den Fürsten selbst zu sprechen. Dieser lehnte die Anfrage allerdings ab und ließ nur verlautbaren, dass er nichts für das Embargo könne und sich die Wut nicht gegen ihn richten dürfe. Ein kleiner Teil der ohnehin wütenden Kaufleute geriet daraufhin in Rage und erhob die Hand gegen die Wachen, die sich vor der Feste aufgestellt hatten. Die Konsequenz daraus war, das der damalige Wachhauptmann, Ritter Gero von Symath, befahl den Aufstand niederzuschlagen. Nachdem seine Soldaten ein halbes Dutzend der Kaufleute, darunter den Sohn des bedeutenden Weinhändler Ewin Kork, erschlagen hatten, flüchteten die Kaufleute in die Stadt. &lt;br /&gt;
Kurz darauf trat Königin Elsbeth I. höchstselbst vor die Tür und entließ voller Empörung über die Handlung seines Hauptmannes, eben diesen. Die Königin bat nicht nur den Herrn sondern auch die betroffenen Familien persönlich um Vergebung. Als Konsequenz forderten diese die öffentliche Hinrichtung und Entehrung des Ritters von Symath, die wenige Tage später vollzogen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
[[File:Asmaeth3.png|right|thumb|450px|Eine der unzähligen Tavernen der Stadt]]&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung Asmaeth setzt sich zu einem großen Teil aus Kaufleuten und Händlern zusammen, die in der Hafenstadt ihre Geschäfte durchführen. Zu dem sind hier viele Seeleute beheimatet, die ihren Lohn in den vielen Tavernen der Stadt vertrinken. Durch die Positionierung einiger Flotten der Marine in der Stadt, ist auch immer ein gewisses Kontingent an Truppen vorhanden. Den Asmaethern wird vorgeworfen, dass sie oft zuerst auf ihr Geld schauen, da sie am Ausgangspunkt von vielen Handelsprozessen liegen und es ihnen selten an etwas mangelt, sie aber dennoch um ihre Münzen knausern. Dazu besteht auch eine große Verwerfung zwischen armen und reichen Bürgern, während viele Händler sich große Häuser in der Stadt bauen lassen können und ihren Reichtum wohl ausleben, sind die meisten armen Seeleute auf ein Leben zwischen Tavernenzimmern und kleinen Katen angewiesen. So beschimpfen sich die beiden Gruppen zwar, wissen aber genau so, dass sie aufeinander angewiesen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommt eine große Anzahl an einfachen sowie auch deutlich gehobenen Handwerkern, die vor allem für den Bau und die Instandhaltung von Schiffen und den Hafenanlagen angeheuert werden. In Asmaeth finden sich einige der besten Schiffsbauer der bekannten Welt, die hier im Dienste vermögender Handelsleute Schiffe errichten, die in die neue Welt aufbrechen. Aber auch die Schafshirten haben hier ihre Haupteinnahmequelle, da diese neuen Schiffe stetig gesponnenen Stoff für ihre Segel benötigen. &lt;br /&gt;
Zusätzlich zu diesen ehrbaren Menschen soll es in Asmaeth einige große Untergrundorganisationen geben, die sich vor allem auf den Schmuggel mit verbotenen Waren spezialisiert haben und für einen guten Preis angeblich alles beschaffen können. Diese Schmuggler sollen sich alte Tunnel oder die überbauten Kanäle zu Nutze machen, um ihre Aufträge zu erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
===Allgemeines===&lt;br /&gt;
[[File:Asmaeth4.png|right|thumb|450px|Fischer bei Asmaeth]]&lt;br /&gt;
Königin Elsbeth I. regierte die Stadt sowie das gesamte Königreich Weidtland bis zu ihrem Verschwinden 1351 AD von Asmaeth aus.&lt;br /&gt;
Die reichen Händlerfamilien schafften es allerdings immer wieder die Königin entsprechend ihrer Bedürfnisse und Meinungen zu beeinflussen, da ihnen ein großer Teil der Handelsflotten gehört, die die Stadt am Leben erhalten. Durch die vielen Verwaltungsakte mit Zöllen, Warenlieferungen und Ähnlichem ist Asmaeth eine Stadt der Schrift- und Rechenkundigen, die die Zahlen überprüfen, vervollständigen oder schlichtweg festhalten. Allgemein lässt sich schnell feststellen, dass der Fürst deutlich mehr Wert auf die Stadt als auf seinen gesamten restlichen Einflussbereich legt und die ländliche Region eher vernachlässigt.&lt;br /&gt;
Von Asmaeth aus regieren die von Skalweits das gesamte Fürstentum Asmaeth, doch sind sie vor allem für ihre üppigen Bankette und Festakte bekannt, für die sie immer wieder Gäste aus der gesamten Monarchie einladen, um sie in der großen Festhalle zu versammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Adelsgremium unter der Führung der Familie von Skalweit hat die Führung Asmaeths nach Elsbeth I. übernommen. Viele Bürger beklagen jedoch eine stärkere Distanzierung der weidtländischen Regierung von ihrer Bevölkerung, Gerüchte besagen gar, dass die Korruption stark zugenommen haben soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Militär===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Asmaeth hat sowohl eine Stadtmauer zur Landseite, als auch einen Bereich im Hafen für die eigene Flotten, die hier stationiert sind. Die Garnison der Stadt umfasst einige hundert Mann, die sowohl die Sicherheit des Hafens, der Stadt und des Umlandes sichern sollen. Meistens schlagen sie sich dabei mit betrunkenen Seeleuten und Betrügern umher.&lt;br /&gt;
Die Marine unterhält ihren Bereich des Hafens autonom und abgetrennt durch einen kleinen Steinwall vom Rest des Hafens, um die Sicherheit der Flotten gewährleisten zu können. Gleichzeitig liegt hier auch die staatliche Schiffswerft, in der die großen Kriegsschiffe konstruiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirtschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Asmaeth hat so gut wie keine eigene Warenproduktion. &lt;br /&gt;
Mit der Ausnahme von wenigen Fischereien, Schafszuchten und Werften verlässt sich die Stadt auf ihren Handel. Eingehend sind dabei oft Warenströme von der Lage aus, die generell der Alkohollieferungen aus den ertragreicheren Weingütern und namenhaften Brauereien im Land enthalten. Andererseits kommen in Asmaeth auch die Waren von fernher an, die in das Inland geliefert werden sollen, wodurch die Stadt reich an Luxusgütern aus aller Welt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppierungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einflussreichsten Gruppen in Asmaeth sind die Händlergilde und ihre reichen Familien, sowie die mannstärkste Gruppe der Seefahrer. Beide halten Asmaeth zu einem großen Teil in dem Stand, in dem es heute ist, weswegen die Ansichten beider oft respektiert werden. Allerdings legen sie auch beide soviel Wert auf die Maximierung der Dukatenzahl wie die Stadtverwaltung, weswegen ihre Interessen oft übereinstimmen.&lt;br /&gt;
Einige reiche Adlige oder Händler schaffen es allerdings häufig mit einer üppigen Zahl an Schillingen ihre Interessen weit über die Grenzen Asmaeth hinaus zu tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heraldik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Asmaether Stadtwappen liegt auf einem blau-schwarzen Grund. Dabei symbolisiert das Blau den Farbton des Meeres, an dem Asmaeth liegt. Das Schiff zeigt die Lage als Hafenstadt zum einen, zum anderen aber auch die Wichtigkeit der Handelsschiffe und als Marinestützpunkt. Die gelben Flaggen des Schiffes komplettieren dabei die Farben Weidlandts. Auf der oberen, schwarzen Fläche steht symbolisierend für den goldenen, florierenden Handel die goldene Waage. Die beiden Schwerter stehen erneut für die Militärpräsenz in der Stadt, aber sollen auch die Schlagkräftigkeit und Wichtigkeit der Stadt erneut hervorheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesellschaft und Kultur==&lt;br /&gt;
[[File:Asmaeth5.png|right|thumb|450px|Straße in Asmaeth]]&lt;br /&gt;
===Architektur===&lt;br /&gt;
Die Stadt ist architektonisch auf der Seeseite vor allem auf Standfestigkeit und Verlässlichkeit erbaut, weswegen der Hafen oft als dreckig und unansehnlich beschrieben wird. Die breiten, oft meterdicken, Steinmauern, die das Fundament für den Hafen bilden, sind meist beschädigt oder vollkommen verdreckt. Davor liegen einfache Holzstege und Piers voller Kräne, die die Warenabfertigung vollführen. Am Hafen gelegen sind auch eine große Zahl an Lagerhäusern und Speichern, sowie Eckkneipen und Tavernen für die Seefahrer. Alles hat einen eher schäbigen Eindruck und ist für die Unterschichten der Gesellschaft bestimmt.&lt;br /&gt;
Dahingegen verändert sich das Bild der Stadt, je weiter man an die Grenzen der Stadtmauer geht. Dort haben die reichen Kaufleute ihre Herrenhäuser erbauen lassen, mit vollständiger Verglasung und edler Musterung, und zeigen stolz ihren Reichtum. Oft halten sie sich eigene Straßenfeger, nur um den Bereich um ihren Haus sauber zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Stadt liegt der [[Springbrunnen der Vielfältigkeit]], umgeben von kräftigen Bäumen in einem lauschigen Park. Der Brunnen dient der Kirche nicht nur als Gedenk- und Taufort, sondern auch als Treffpunkt der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Asmaeths Bildung entspricht dem Rest [[Königreich Weidtland|Weidtlands]]. Während die reichen Händlerfamilien und Adligen in der Lage sind, perfekt zu lesen, schreiben und zu rechnen und sich in höheren Künsten bilden, sind die einfacheren Arbeiter kaum in der Lage ein Wort zu verstehen. Bis auf einige grundlegende Rechenregeln im Umgang mit Münzen, können sie auch dies nicht besonders gut. Anders als auf dem Land, schafft es die [[Silvanische Kirche|Silvanische Kirche]] aber in Asmaeth mittlerweile grundlegende Worte der heiligen Schrift zu vermitteln. Damit erkennen die Arbeiter zwar die Worte nur wieder und sich nicht wirklich in der Lage zu lesen, doch stellt das für sie einen enormen Fortschritt dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion und Magie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem dadurch bedingt, dass die Stadt ein bedeutendes Handelszentrum darstellt, sind die Bewohner vergleichsweise offen gegenüber anderen Religionen, allen voran den Anhängern Abrizzahs. Das schmälert aber nicht ihren Glauben an Deyn Cador, die Stadt selbst verfügt über eine große Kirche in der Stadtmitte und einige kleine Kapellen, häufig in der nähe der Stadttore. Magier werden absolut nicht geduldet und auch Königin Elsbeth I. steht ihnen eher skeptisch gegenüber, weshalb er versucht Magier selbst aus seiner Stadt fernzuhalten, diese halten sich ohnehin eher in der Akademie der Magier in Schwarzwasser auf. Die Errungenschaften der Magie findet man, mit der Ausnahme vom gelegentlichen Auftauchen von Luftschiffen, auch in Asmaeth nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadt hat die Kirche von Albion ihren Hauptsitz. Die silvanische Kirche Tasperins hat hier einen Regionalsitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feste und Feiertage===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den [[Feiertage|Festtagen Deyn Cadors]], die in Asmaeth auf dem zentralen Marktplatz gefeiert werden, wird hier der sogenannte Stadtgründungstag von den geladenen Gästen im Festsaal der herrschaftsfeste gefeiert. Dabei handelt es sich allerdings nicht um einen Gründungstag im eigentlichen Sinne, sondern mehr um das Datum an dem das heutige Herrschaftsgeschlecht ihren aktuellen Stand errungen hat, womit das Fest eher zur Feier der eigenen Person dient. Dennoch soll es sich, in dieser geschlossenen Gesellschaft, um eines der am besten organisierten und spendabelsten Feste der ganzen Monarchie handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Königreich Weidtland]][[Kategorie:Stadt]][[Kategorie:Herkunft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rene345</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Anreden_und_Titel&amp;diff=15355</id>
		<title>Anreden und Titel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Anreden_und_Titel&amp;diff=15355"/>
		<updated>2024-05-23T15:02:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rene345: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Titel und Anreden in [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperin]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=100% class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;vordergrund&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Rang !! Korrekte Anrede !! Titel der Nachkommen (M) !! Titel der Nachkommen (W)&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Kaiser || Kaiserliche Majestät || (Kron) Prinz || (Kron) Prinzessin&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| König || Königliche Majestät || (Kron)Prinz || (Kron) Prinzessin&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Kurfürst (nur Tasperin) || Königliche Hoheit, Durchlauchtigster || Kurprinz || Kurprinzessin&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Herzog/Erzherzog || Königliche Hoheit, Durchlaucht || Prinz || Prinzessin&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Land/Pfalz/Markgraf || (Königliche) Hoheit, Durchlaucht, Erlaucht ||  Prinz || Prinzessin&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Fürst || Hoheit, Hochfürstliche Durchlaucht, Durchlaucht, Fürstliche Gnaden || (Erb-)Prinz oder (Erb-)Graf || (Erb-)Prinzessin oder (Erb-)Gräfin&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Graf || Erlaucht, Hochgeboren || Erbgraf || Erbgräfin, Komtess&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Baron/Freiherr || Hochwohlgeboren || Freiherr, Baron || Freiin, Baronesse&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Edle, Ritter, Herr/Frau von, Junker von, Landmann/Frau von || Hochwohlgeboren || Ritter, Edler, Herr von, Junker von || Edle, Fräulein/Frau von, Junkfrau von&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Würdenträger/Titularadel || Edler/Achtbarer Herr/Dame und jeweiliger Titel || Nicht Vererbbar! || Nicht Vererbbar!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vergleichbare Titel in anderen Reichen und Sprachen==&lt;br /&gt;
{| width=100% class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;vordergrund&amp;quot;&lt;br /&gt;
! [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperin]]/[[Vereinigte Provinzen von Silventrum|Silventrum]] !! [[Königreich Weidtland|Weidtland]] !! [[Klanreich Kaledon|Kaledon]] !! [[Königreich Sorridia|Sorridia]]/[[Königreich Patrien|Patrien]] !! [[Kalifat Al'bastra|Al'bastra]] !! [[Nostrisches Imperium|Nostrien]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Kaiser/Kaiserin || Emperor/Empress || Ìmpire || Emperador/Emperatriz || Kalif || Plutokrat&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| König/Königin || King/Queen || Rìgh ||  Rey/Reina || Sultan || Vasilias&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Großherzog/Großherzogin || - || Mòrdiùc/Ban-Mòrdiùc ||  Marquis/Marquise || Emir || Megálos Doúkas&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Herzog/Herzogin || Duke/Duchess || Diùc/Ban-Diùc || Duque/Duchesse || Za'im || Doúkas&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Fürst/Fürstin || - || Stiùiriche || Conte/Contessa || Amyr'alab || Prinkipas&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Markgraf/Markgräfin || - || Céanni/Céanna || Visconte/Viscontessa || Mirza || Mascónte&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Graf/Gräfin || Count/Countess || Bháilé/Bháili ||  Barone/Baronessa || Bey, Begum || Masbarone&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Freiherr/Freifrau || Baron/Baroness || Pasgan/Pasga ||  Baronetto || Scheich || Varónos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Edle/Ritter || Lord/Lady/Sir || Dión || Chevalier || Al'nabil || Ippótis&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturelles]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rene345</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Besonderes_Metall&amp;diff=15229</id>
		<title>Besonderes Metall</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Besonderes_Metall&amp;diff=15229"/>
		<updated>2024-05-17T19:01:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rene345: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Spoiler&lt;br /&gt;
|Text='''Kein Charakter kann tiefere Kenntnisse oder Wissen über diese Besonderen Metalle haben, sofern dieser es nicht im Rollenspiel erlernt oder erfahren hat.'''&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Besondere Metalle bezeichnet [[Metall|Metalle]] und Legierungen von herausgehobener Rarität und Fähigkeit. Sie sind oft Ursprung eines (leicht) übernatürlichen Dasein oder verfügen über so einzigartige Eigenschaften und Verwendungen, dass jedes aus ihnen gefertigte Objekt ein wahres Unikat ist. Die Kenntnis über die Existenz, Herstellung, Verarbeitung und Nutzung dieser Materialien ist wenigen Individuen vorbehalten. Nur wenige Einwohner [[Athalon|Athalons]] kennen sich mit diesen exklusiven Rohstoffen oder daraus gefertigten Werkzeugen, Waffen und Schmuckstücken aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Göttliche Metalle==&lt;br /&gt;
Göttliche Metalle sind Besondere Metalle, die in Verbindung zu [[Religion|Göttern]] stehen sollen. Diese Göttlichen Metalle und Legierungen sollen entweder von [[Deyn Cador]] oder [[Skrettjah]] persönlich gesegnet worden sein. Sie sollen übermenschliche Kräfte besitzen und es wird daher vermutet, dass sie nur von den entsprechenden Gläubigen genutzt werden. Es ist daher bspw. nicht unüblich, dass Ritter des [[Solaner Orden|Solaner Ordens]] mit Waffen mit [[Celestium]]-Bestandteilen bewaffnet sind. Metalle mit Bezug zu Deyn Cador werden als Metalle der Ordnung, Metalle mit Bezug zu Skrettjah als Metalle des Chaos bezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zuordnung der Gottheiten erfolgt nach allgemeinen Forschungsergebnissen und je nach AnweIn der Regel ist ein chaotisches Metall für normale, unbeteiligte Menschen unangenehm bis schmerzhaft, aber nicht ernsthaft schädlich. So hat nicht jedes Metall, das Skrettjah zugeordnet wird, hat eine schädliche Wirkung auf Ordensmitglieder. Nur besonders stark [[Skrettjah|chaotische]] Metalle oder Legierungen wie Infernit haben eine direkt negative Auswirkung auf den Menschen, abgesehen von den Eigenschaften, die das Material ohnehin schon in sich trägt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich verhält es sich mit Metallen, die der Ordnung Deyn Cadors zugeordnet werden. Diese ordnungsgebundenen Metallen, die für normale Menschen eine einschüchternde Präsenz haben, richten zunächst auch keinen dauerhaften Schaden bei Anhängern des Chaos an. Die Kategorisierung nach Gottheiten ist also nicht immer perfekt begründet und gerade die Metalle, die nur in eine Richtung tendieren, sind nicht unbedingt binär zu verstehen. Alle diese Metalle folgen vielmehr einem bestimmten Spektrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|   class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:80%&amp;quot;&lt;br /&gt;
  ! colspan=&amp;quot;6&amp;quot; style=&amp;quot;background: #ABE&amp;quot; | '''Auflistung bekannter göttlicher Metalle'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
  !  style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;| Bezeichnung&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;| Alt-Sorridianisch&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;| Natürliche Farbe&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;| Natürliche Form&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Zuordnung&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:38%&amp;quot;| Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Abyssit]]||Abyssit||Rötlich||Übergangsmetall||Chaotisch||Durch und durch böse Aura&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Aequicalcum]]||Aequicalcum||Hellblau||Platinmetalle||Eher ordnungsgebunden||Besondere auditive Eigenschaften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bonium]]||Bonium||Variabel||Schwermetall||Ordnungsgebunden||Stärkt Körper und Geist&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Entrit]]||Entrit||Grünlich silber||Mineral (Sulfit)||Chaotisch||Verursacht starke Kopfschmerzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Lenganit]]||Lenganium||Dunkelgrau||Übergangsmetall||Eher Chaotisch||??&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Malium]]||Malium||Stumpf grau||Grob-Kristallin||Chaotisch||Schwächt Körper und Geist&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Opetium]]||Opetium||Rötlich||Kohlenstoffe||Ordnungsgebunden||??&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ordit]]||Ordit||Dunkelgrau||Kohlenstoffe||Eher chaotisch||Kräftezehrend&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Göttliche Legierungen===&lt;br /&gt;
Eine Göttliche Legierung bezeichnet eine Legierung, die mindestens einen Bestandteil eines Göttlichen Metalls enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|   class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:80%&amp;quot;&lt;br /&gt;
  ! colspan=&amp;quot;6&amp;quot; style=&amp;quot;background: #ABE&amp;quot; | '''Auflistung bekannter göttlicher Legierungen'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
  !  style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;| Bezeichnung&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;| Alt-Sorridianisch&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;| Natürliche Farbe&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;| Natürliche Form&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Zuordnung&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:38%&amp;quot;| Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Candentismagium]]||Candentismagium||Weiß bis Rot||??||Eher chaotisch||Hitzeabstoßend&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Celestium]]||Celestium||Weißlich||??||Ordnungsgebunden||Metall für Waffen von Ordensrittern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Elysit]]||Elysit||Blassrot||??||Ordnungsgebunden||Wachstumsanregend&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Heqetium]]||Heqetium||Dunkelviolett||??||Eher ordnungsgebunden||Bekräftigend&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Infernit]]||Infernit||Schwarzgrau||??||Chaotisch||Metall für Waffen von Skrettjahs Schergen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nachtstahl]]||Noctisstahal||Schwarzgrau||??||Chaotisch||??&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Opetstahl]]||Opetstahal||Rot||??||Ordnungsgebunden||??&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Titanium]]||Titanore||Hell silbrig||??||Ohne||Kräftezehrendes Leuchten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Teufelsmarmor]]||Diabolusmarmor||Schwarzviolett||??||Chaotisch||Steht in Verbindung mit [[Fischwesen]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Himmelsmetalle==&lt;br /&gt;
Himmelsmetalle sind [[Metall|Metalle]], die von anderen [[Sternenkunde#Himmelsk.C3.B6rper|Himmelskörpern]] auf [[Athalon]] herabfallen. Die genauen Hintergründe oder Ursachen sind bisher unbekannt. Himmelsmetalle sind unfassbar selten und teuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der gesamten [[Chronologica|Menschheitsgeschichte]] haben bisher nur acht verschiedene Himmelsmetalle auf diesem Weg nach Athalon gefunden, aber im Laufe der Zeit sind immer wieder Gerüchte aufgetaucht, dass verschiedene Legierungen daraus entstanden sein sollen. Die Existenz von drei dieser Legierungen wurde bereits von verschiedenen Historikern bestätigt, auch wenn derzeit für keine von ihnen das Herstellungsverfahren bekannt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell sind sich die Gesteinskundler einig, dass es an den Ursprungsorten der Metalle noch weitere Metalle mit ähnlicher oder sogar wesentlich stärkerer Kraft geben muss, auch wenn niemand Genaueres sagen kann. Durch verschiedenste Untersuchungen ist es den Gesteinskundlern gelungen, grobe Vermutungen darüber anzustellen, von welchem Himmelskörper die Metalle ungefähr stammen, denn es wird allgemein angenommen, dass diese Stoffe ihre Kraft von übernatürlichen Wesen dieser Himmelskörper erhalten. Aber auch das ist nicht bewiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|   class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:80%&amp;quot;&lt;br /&gt;
  ! colspan=&amp;quot;6&amp;quot; style=&amp;quot;background: #ABE&amp;quot; | '''Auflistung bekannter himmlischer Metalle'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
  !  style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;| Bezeichnung&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;| Alt-Sorridianisch&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;| Natürliche Farbe&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;| Natürliche Form&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Himmelskörper&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:38%&amp;quot;| Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Adamant]]||Adamant||Bläulich||Schwermetalle||[[Viridis]]||Sehr hart&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Djitanit]]||Djitanium||Rostrot||Übergangsmetall||[[Nuntius]]||Immer flüssig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Fieberstein]]||Febricitantum||Grünlich||Chromgruppe||[[Rubens]]||Giftig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Geisterz]]||Spirituore||Gräulich||Grob-Kristallin||[[Mor’thum]]||Wabernd&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Noqualium]]||Noqualium||Glasig grün||Kohlenstoffe||[[Advendor]]||Sehr leicht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Momentium]]||Momentium||Kupfern||Platinmetall||[[Alienus Dis]]||Chronisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Schitatit]]||Schitatit||Bräunlich||Mineral (Sulfit)||[[Predithon]]||Stinkt bestialisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Sonnengold]]||Solrum||Golden||Übergangsmetall||[[Sonne]]||Brennend heiß&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Himmelslegierungen===&lt;br /&gt;
Eine Himmelslegierung bezeichnet eine Legierung, die mindestens einen Bestandteil eines [[Sternenkunde#Himmelsk.C3.B6rper|Himmelskörpers]] enthält. Jede einzelne der Legierungen ist lediglich in der Theorie existent. Niemand weiß, wie eine von ihnen geformt wird und wenn doch, dann wird derjenige es sicherlich für sich behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|   class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:80%&amp;quot;&lt;br /&gt;
  ! colspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;background: #ABE&amp;quot; | '''Auflistung bekannter himmlischer Legierungen'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
  !  style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Bezeichnung&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Alt-Sorridianisch&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Natürliche Farbe&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Zusammensetzung&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;| Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Adamantium]]||Adamantium||Mattgrau||Unbekannt||Außerordentlich hart, Traum der größten Meisterschmiede&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Adamythral]]||Adamythral||Türkis||Unbekannt||Unfassbar hart und extrem leicht, Schöpfung und Opus Magnum der [[Alchemie]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Djitstahl]]||Djitstahl||Rötlich||Unbekannt||??&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Geister-Momentium]]||Spiritalcum||Weißgrau||Unbekannt||??&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Material]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rene345</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Fieberstein&amp;diff=15228</id>
		<title>Fieberstein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Fieberstein&amp;diff=15228"/>
		<updated>2024-05-17T19:00:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rene345: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Metall&lt;br /&gt;
|Name=Fieberstein&lt;br /&gt;
|Kategorie=[[Besonderes Metall|Metall]]&lt;br /&gt;
|Farbe=Grünlich&lt;br /&gt;
|Legierung=Nein&lt;br /&gt;
|Elemente=Verschieden&lt;br /&gt;
|Altname=Febricitantum&lt;br /&gt;
|Bild=[[Datei:Fieberstein1.png|300px]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieberstein ist ein sogenanntes himmlisches [[Metall]]. Über diesen [[Rohstoffe|Rohstoff]] ist nur sehr wenig bekannt. Es kommt unregelmäßig und gut versteckt in den [[Gesteine|Gesteinsschichten]] [[Athalon|Athalons]] vor, weshalb bisher nur kleine Mengen von ihm entdeckt werden konnten. Er ist Teil der Forschungen im [[Wissenschaft|wissenschaftlichen]] Feld der [[Gesteinskunde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Material]][[Kategorie:Metall]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rene345</name></author>
	</entry>
</feed>