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	<title>Athalon - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Benutzer:Chrisbon&amp;diff=9217</id>
		<title>Benutzer:Chrisbon</title>
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		<updated>2022-03-13T20:47:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nerre: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:GraueHerren.jpg|right|thumb|Sei gewarnt: Er stiehlt dir nämlich nicht nur dein Geld, sondern auch deine Zeit.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Der_Dieb.png|right|thumb|Richtige Antwort ist falsch weil die Frage falsch gestellt war.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bekannt als...&lt;br /&gt;
==='''''Der Dieb'''''===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nerre</name></author>
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		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Linnigh&amp;diff=9050</id>
		<title>Linnigh</title>
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		<updated>2022-01-08T23:12:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nerre: Wappen Linnigh eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Stadt&lt;br /&gt;
|Name=Linnigh&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:Linnigh.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Bewohner=73.900 Einwohner&lt;br /&gt;
|Regentschaft=Ilion von Wallbach&lt;br /&gt;
|Garnisonen=Stadtwache, Teile des Tasperiner Heeres&lt;br /&gt;
|Tempel=Große Kathedrale der silvanischen Kirche&lt;br /&gt;
|Wirtschaft=Überwiegend Landwirtschaft und Viehzucht&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=&amp;quot;Prunkvoller Kornspeicher Tasperins&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Stimmung=Stolz und fleißig&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Großstadt Linnigh ist die Hauptstadt des Herzogtums Kornfall und liegt geographisch an der [[Prage]] im Südwesten [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperins]]. Die Stadt bildet das Zentrum der Tasperinischen Landwirtschaft und damit eine wichtige Basis für den Handel und die Nahrungsversorgung der gesamten Monarchie. Zeitweise erschütterte eine gravierende Seuche die Provinz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
===Allgemeines===&lt;br /&gt;
[[Datei:Van_Gogh_Wheat-Fields-at-Auvers-Under-Clouded-Sky_July_1890.jpg|thumb|right|420px|Malerei der Felder vor Linnigh]]&lt;br /&gt;
Linnigh verfügt über die Lage an der aus dem Gebirge kommenden [[Prage]]über  eine hervorragende Wasserversorgung und damit auch eine Handelsroute, die sich durch das gesamte [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperin]] erstreckt. Die Stadt selbst ist von grundsätzlich flachem Land umringt und bietet nur einige Hügel und Haine, wodurch sie selbst kaum Erhöhungen im Verlauf der Stadt aufweist. Um die Stadt herum liegen ausschließlich Felder, auf denen bis zum Horizont Getreide oder andere Feldfrüchte gedeihen.  An den Hügeln wurden Weingüter errichtet, die herrlichen Tasperiner [[Alkoholica|Wein]] herstellen. Dazwischen finden sich die bewirtschaftenden Gehöfte mit ihren Mühlen, Stallungen und Silogebäuden. In diesen werden die Ernten verarbeitet und gelagert. Die Seuche der 1340er Jahre hat zwar seine Spuren in Kornfall, und besonders auch in Linnigh, hinterlassen - der Aufstieg und die ungebrochene Motivation der Tasperiner jegliche Hürden zu überkommen sind aber weitgehend spürbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gewässer===&lt;br /&gt;
Das größte und wichtigste Gewässer der Stadt stellt die [[Prage]] dar, die weit entfernt im [[Südliches Fahlgebirge|Fahlgebirge]], in Fahl selbst, entspringt. Aus dem klaren Fluss entnehmen die Bewohner ihr Wasser, nutzen es aber auch zum Waschen oder Gerben von Leder. Daneben haben die Linnigher einige kleine Wasserkanäle von der Prage aus in die Stadt gegraben, um auch die zentralen Plätze mit Wasser zu versorgen. Die um die Stadt liegenden Felder werden ebenfalls mit Wasser aus der Prage versorgt, so auch mit eigens dafür gegrabenen Kanälen oder über alte natürlich entstandene Zuflüsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
In Linnigh ist es etwas kühler, als im Rest Kornfalls, was zum einen durch die Lage am Fluss bedingt ist. Zum anderen fördert auch das flache Umland das Aufkommen von starken Bergwinden, die über das nahrhafte Land pfeifen. Frieren müssen die Linnigher dennoch eher selten, die Temperaturen sind durchwegs angenehm und lassen fast schon [[Königreich Fallice|Fallicer]] Sommer vermuten. Gerade im Hochsommer liegen die Temperaturen auch nachts noch bei über 20 bis 25 Grad, bei einem immerwährend frischen Luftzug dank der Prage. Im Herbst erreichen die Temperaturen dann für die Feldarbeit angenehme 15 bis 20 Grad, Sonnenschein wechselt sich mit ständigem Regen und sorgt dafür, dass die Felder nicht mehr per Hand bewässert werden müssen. Der Winter gestaltet sich zwar etwas kühler, aber zu Schneefall kommt es in der Regel trotzdem nie. Die Temperaturen erreichen zu dieser Jahreszeit selten unter 0 Grad, sondern stagnieren eher um 5 Grad. Im Frühling, wenn die Bäume wieder erblühen, steigen die Temperaturen schnell wieder auf gewohnte 20 Grad an und werden ab und an durch Regenschauer abgekühlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flora und Fauna===&lt;br /&gt;
===Flora===&lt;br /&gt;
Linnigh wird von Feldern umringt, auf denen Weizen und Roggen gedeiht, auf denen Kartoffeln oder Kohl in die Höhe sprießt und auf denen süße Früchte wachsen. In der Stadt selbst sind viele Straßen zu blühenden Alleen ausgebaut worden, die von schattenspendenden Pinien oder Eschen gesäumt werden. Daneben gibt es einige Parkanlagen mit Brunnen und exotischen Farnen und großen, altehrwürdigen Bäumen, in denen sich die Bevölkerung ausruhen kann. In der Stadt kommt es häufig vor, das Gebäudeseiten vollkommen mit Efeu überwuchert sind, was der Stadt ein einmaliges, äußerst grünes Bild verleiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fauna===&lt;br /&gt;
Bedingt durch das viele Grün in der Stadt zirpt, surrt und rasselt es in fast jedem Baum und Garten. Insekten gehören zum alltäglichen Bild der Stadt, Grashüpfer springen über die Straßen und Bienen bestäuben die Pflanzen in der Stadt. Daneben kriechen aus den Ausläufern der Kanalisation zu Nachtzeiten auch Mal Ratten oder Mäuse heraus, die sich von den Speiseresten der vielzähligen Straßenstände ernähren. Viele Vögel aus dem Umland kommen in die Stadt und nisten sogar teilweise unter den Dächern oder in den Baumwipfeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[Datei:Annweiler_Queich_05.JPG|thumb|right|420px|Linnigher Wassermühle]]&lt;br /&gt;
Als die [[Königreich Sorridia|sorridianischen]] Einwanderer nach Tasperin kamen, ließen sie sich schnell auf dem Gebiet des heutigen Kornfalls, aufgrund seiner guten Bodenqualität und der flachen Ebenen, nieder. Die einzelnen Gehöfte, weit über das Gebiet verstreut, trafen sich regelmäßig für einen gegenseitigen Warenaustausch und Plausch an einem zentralen Sammelplatz am Fluss. Dieser markiert heute das Zentrum der Stadt Linnigh. Mit den steigenden Einwohnerzahlen nördlich von Kornfall, wuchs auch die Bedeutung der Stadt als Abfahrthafen für den Warentransport über die Prage. Die Stadt entwickelte sich rasch, zog weitere glücksuchende Aussiedler und tatkräftige Arbeiter an, die sich schlussendlich niederließen. Die Linnigher Geschichte verzeichnet nur wenige wirklich schwarze Tage, wie etwa den Überfall durch die Sorridianische [[Inquisition]] oder die Aufstände zur tasperinischen Unabhängigkeit. Zumeist blieben die Bürger aber ruhig und besonnen, wussten um ihren Stand als Kornkammer der Nation und versteckten sich zum Teil auch hinter dieser wichtigen Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab [[Chronologica|1337 AD]] kam Linnigh und seiner Bevölkerung jedoch eine dramatische Rolle zu. Ein weiteres Mal brach ein Krieg zwischen [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperin]] und [[Königreich Sorridia|Sorridia]] aus, nachdem innere Unruhen große Proteste in Sorridia auslösten. Tasperin witterte seinerseits seine Chance und erklärte den Krieg. Linnigh wurde als Hauptquartier des tasperinischen [[Tasperiner Heer|Heeresgeneralsstab]] auserwählt und musste daher nicht nur endlose Nahrungsmittelvorräte für die Truppenversorgung abgeben, sondern erlitt auch ziemliche Exportverluste. Die Bauern und ihre Arbeiter mussten aus den Gehöften fliehen, als der Krieg seinen Höhepunkt erreichte und beide Armeen jenseits ihrer Grenze plünderten und brandschatzten. Nach dem Ende der gewaltsamen Auseinandersetzungen wurden die Grenzen beider Nationen wieder in den alten Zustand zurückversetzt, die Schäden blieben aber über ein Jahrzehnt bestehen bevor die Normalität wieder ins Leben der Kornfaller und Linnigher zurückkehrte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Starke Gegensätze innerhalb der Bevölkerungsgruppen sind in dieser großen Stadt deutlich zu sehen. Da Linnigh nur wenig für sich selbst produziert und die meisten Produkte als Rohstoff exportiert werden, sind die, die glücklich genug sind einige Hektar an Land zu besitzen, gut betucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diejenigen die kein Land besitzen haben weniger Glück und müssen auch trotz der an manchem Spätsommerabenden gnadenlosen Hitze auf den Feldern der Reichen für einen geringen Lohn arbeiten. Bestrebungen gegen diesen Zustand vorzugehen, gibt es nicht. Die Priester der örtlichen Kirchen predigen, das es der Wille des Herrn sei oder seine Wege eben unergründlich sind. Der örtliche Fürst ist mehr als zufrieden mit den Einnahmen, die durch dieses System entstehen und unterstützt eher diejenigen, die willig sind, Land von ihm abzukaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
===Allgemeines===&lt;br /&gt;
Regiert wird Linnigh derzeit vom Oberhaupt des Herzogtums Kornfall, Ilion von Wallbach. Dieser ist ein sehr finanzorientierter Fürst und hat sich als oberstes Ziel die Gewinnmaximierung gesetzt. Er unterstützt sowohl die Handelsvereinigungen, als auch die Grundbesitzer und investiert dieses Geld wiederum in die Stadt und die Krone. Daneben zeigt er sich aber auch als Förderer der Künste und lässt regelmäßig Dicht- und Bardenwettbewerbe vor seiner Feste austragen, sowie er auch große Feste zu den Feiertagen [[Deyn Cador|Deyn Cadors]] abhält. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Militär===&lt;br /&gt;
[[Datei:Freyburg_-_Weinberg_über_der_Unstrut.jpg|thumb|right|420px|Linnigher Weingut]]&lt;br /&gt;
Linnigh verfügt über eine Stadtmauer, die die Stadt bis zum Binnenhafen vollständig von der Region abschließt. Die Mauer ist oberhalb mit Kanonen und Soldaten bestückt und wird von der lokalen Wache unterhalten. Die insgesamt vier nach außen stehende Tore stehen den ganzen Tag entlang offen und werden unablässig kontrolliert. Nahe der Stadt ist das 2. Battailon des 3. Tasperiner Heeres in einem Zeltlager stationiert, die Soldaten verbringen regelmäßig ihre Abende in der Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirtschaft===&lt;br /&gt;
Die Stadt ist vollständig auf Landwirtschaft und Handel angewiesen und aufgebaut. Das Getreide und die restlichen Produkte der Landwirtschaft werden in die Stadt gebracht und von hier aus, in den Rest der Monarchie über die Prage verschifft. Die Felder, welche durch das grundsätzlich flache Land begünstigt werden, sind gigantisch und stellen genug Korn, um Tasperin mit Brot zu versorgen. Auch die Weinfelder bieten genügend süße Früchte, sodass Wein aus Linnigh im restlichen Tasperin bekannt und allseits gefragt ist. Zur Erntezeit ist die Stadt noch lebhafter als sonst, denn Tasperiner als allen Himmelsrichtungen reisen dann zu der Stadt, um sich bei der Ernte ein paar Dukaten zu verdienen. Ein Kaufmann in Linnigh soll gesagt haben: „Wenn man hier Gäste von anderen Städten erwartet, muss man nicht groß denken wann man das Gästezimmer bereiten muss, man sieht sie ja schon drei Tage vorher!“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppierungen===&lt;br /&gt;
Linnigh stellt gewissermaßen ein gutes Abbild der großen Gruppierungen in den Tasperiner Städten dar. Viele große Vereinigungen unterhalten einen großen Sitz, wenn nicht gar ihren Hauptsitz im warmen Zentrum Kornfalls. Die Gilde der goldenen Garben, die Gilde des Getreideanbaus, die Bauernvereinigung Kornfalls und die Zunft der Früchte, haben ihre Gebäude an einer großen Allee alle nebeneinander liegend und vertreten so gut es geht, die Bauern und Landwirte. Die [[Silvanische Kirche|Silvanische Kirche]], ist wie im Rest des Landes, mit einer großen, zentral liegenden Kirche sowie einem außerhalb der Stadt liegenden Kloster vertreten. Von dort aus versuchen sie die Menschen den Glauben Deyn Cadors zu lehren und halten täglich große, fast schon festliche, Messen ab. Wichtig zu nennen sind auch die Händler und Flussschiffer, die die Waren von Linnigh aus über die [[Prage]] in die gesamte restliche Monarchie transportieren und somit auch diejenigen Regionen versorgen, die landwirtschaftlich weniger leisten können. Der Adel ist in Linnigh seltener anzutreffen, da sie die landwirtschaftlich geprägte Gesellschaftsordnung eher herabblickend beachten. Außer den Regenten in den Fürstentümern und Grafschaften sind alle Kornfaller Adligen in Richtung [[Reichsstadt Carviel|Carviel]] abgewandert und befinden sich am Königlichen Hof. Daneben gibt es einige Grundbesitzervereinigungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heraldik===&lt;br /&gt;
Das Wappen Kornfalls zeigt auf grünem Grund, der für das saftige Wiesen- und Felderland steht, eine goldene Ähre, einen roten Apfel und die Königliche Krone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesellschaft und Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Architektur===&lt;br /&gt;
[[Datei:An_der_Werra_in_Creuzburg.jpg|thumb|right|420px|Große Brücke nördlich von Linnigh]]&lt;br /&gt;
Die Kassen der Stadt sind nicht mehr so reichlich gefüllt, wie früher. Jedoch will die Stadt diesen Eindruck nicht vermitteln und zeigt daher ohne Scham Wohlstand nach außen hin. Diese Zurschaustellung treibt auch die Gilde der Baumeister unter der Leitung von Arnulf Roderich und seinem Vertreter Wolf Merbrück voran. Die Straßen Linnighs sind gepflastert, eine funktionstüchtige Kanalisation ist erbaut und ein Rathaus steht direkt auf den Marktplatz blickend. Manch einer beschreibt es als so schön, dass die Haupthäuser mancher Kapitole vor Neid im Boden versinken sollten. Der Marktplatz ist groß und teuer gepflastert, mit manchen Brunnen auf denen Statuen von so manch namenhaften Bildhauer thronen und über den Platz wachen. Große Alleen, breit genug, dass zwei Pferdefuhrwerke problemlos aneinander vorbei passen, führen zu den Marktplätzen und spenden Schatten. Parkanlagen, welche zur Erntezeit willkommene Farbe in das Gold der Felder bringen,  geben dem Geist und den Gedanken einen Ruhe- und Fluchtort. Die Häuser der Reichen und Betuchten sind mehrstöckig und groß genug für mehrere Familien, gesäumt mit Dächern aus rotem Ziegelstein. Währenddessen leben die Armen in kleineren und durch den Lauf der Jahre verfallenen Häusern, gut versteckt hinter den Vierteln der Wohlhabenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bildung===&lt;br /&gt;
Die Bildung der Bevölkerung teilt sich, wie im Rest Kornfalls, deutlich. Während die reichen Händlerfamilien und Adligen in der Lage sind, perfekt zu lesen, schreiben und zu rechnen und sich in höheren Künsten bilden, sind die einfacheren Arbeiter kaum in der Lage ein einzelnes Wort zu lesen. Bis auf einige grundlegende Rechenregeln im Umgang mit Münzen, können sie auch nicht besonders gut mit Zahlen umgehen. Anders als auf dem Land, schafft es die Heilige [[Silvanische Kirche]] aber in Kornfall mittlerweile grundlegende Worte der heiligen Schrift zu vermitteln. Damit erkennen die Arbeiter zwar die Worte nur wieder und sind nicht wirklich in der Lage zu lesen, doch stellt das für den einfachen Bürger einen enormen Fortschritt dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einige der reichen Familien ursprünglich initiiert, besitzt die Stadtt Linnigh zwei bürgerliche Schulen, ein bürgerliches Theater und einen Chor. Letzterer ist auch in der Umgebung Linnighs hoch geschätzt ist und wird für allerlei Feste hinzugezogen. Das Theater ist ein gut besuchter Ort, viele Theaterstücke werden dort von den laienhaften Schauspielern mit Freude vorgetragen. Die Schulen sind von den Kindern aller Familien der Stadt gut besucht und ein Zentrum der Bildung und Kultur. Zuletzt ist auch der Marktplatz zu erwähnen, dort durchmischen sich Gedanken und Gerüchte. Vor allem in der Hitze des Sommers brodelt dort die Gerüchteküche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion und Magie===&lt;br /&gt;
Der Glauben [[Deyn Cador|Deyn Cadors]] ist mit einer Kirche und einem Kloster der Silvanischen Kirche in Linnigh vertreten. Gerade in Kornfall sind die Menschen äußerst abergläubisch und haben Angst vor Magie und Magiern. Dies spiegelt sich auch in Linnigh wieder, schlechte Ernten werden als Zeichen Deyns beurteilt. In der Stadt sind die Errungenschaften, die erst durch Magie zustande kamen, eher verpönt. Zwar sind auch die Bewohner Kornfalls bei deren Anblick durchaus fasziniert und staunen darüber, auf der anderen Seite fürchten sie aber eine böse Kraft oder Ähnliches dahinter. In gewissen Vierteln sollte man zudem außen vor lassen, wenn man aus [[Reichsstadt Schwarzwasser|Schwarzwasser]] kommt, da man ansonsten schnell von einer wütenden Horde vermöbelt werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordöstlich der Stadt, entlang der [[Prage]], liegt das [[Hospital des fliegenden Storchs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feste und Feiertage===&lt;br /&gt;
Die [[Feiertage]] Deyn Cadors werden auf jedem größeren Hof mit einem kleinen Fest und Ruhetag gefeiert, in Linnigh gibt es oft große Märsche und Ereignisse, sowie einen eigenen Festmarkt, um zu feiern. Besonders für Kornfall ist der sogenannte „Erntetag“, der Tag im Jahr, an dem die große Weizenernte beginnt. Während auf dem Feld die Arbeiter die Ähren abschlagen, bereiten die Frauen ein großes Festmahl, sowie einen Feuerhaufen vor. Derjenige, der den letzten Strang Weizen eines Dorfes abschlägt, ist der Erntekönig und darf am Ende des Tages feierlich den Feuerhaufen in Brand stecken. Die Lehnsherren oder Gutsbesitzer sind für diesen Tag meist sehr großzügig und kaufen für ihre Angestellten und Vasallen Alkohol und gutes Essen, um den Erfolg eines neuen Jahres der Landwirtschaft zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt hinzugekommen ist der &amp;quot;Tag der rollenden Tori&amp;quot;, ein recht morbider Feiertag für die sonst sehr frommen Linnigher. Tori Arlert war für wenige Jahre von Illion von Wallbach als Stadthalterin eingesetzt worden, versagte jedoch auf ganzer Linie. Die unzufriedene Bevölkerung äußerte ihren Unmut, so wie noch nie zuvor und stand irgendwann als wütender Mob vor dem Haus der Stadthalterin, welches auf einem Hügel innerhalb der Stadt lag. Als diese vor die Tür trat, beschimpfte sie die Bürger zusätzlich und heizte somit ihren Zorn an. Auch die Wachen vermochten es nicht die Selbstjustiz der Bürger zu stoppen, bis Arlerts Kopf schlussendlich den Hügel hinabrollte. Seitdem werden an dem sich jährlich wiederholenden Spektakel Bälle mit aufgemalten Gesichtern den Berg hinabgerollt. Bereits im zweiten Jahr hat sich ein wahrer Wettbewerb mit Wettsystem entwickelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]][[Kategorie:Herkunft]][[Kategorie:Kaiserliche Monarchie Tasperin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nerre</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Datei:Linnigh.png&amp;diff=9049</id>
		<title>Datei:Linnigh.png</title>
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		<updated>2022-01-08T23:11:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nerre: Wappen Linnigh Version 1&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Wappen Linnigh Version 1&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nerre</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Ekken&amp;diff=9010</id>
		<title>Ekken</title>
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		<updated>2021-12-13T21:15:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nerre: Ekken Version 1&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Stadt&lt;br /&gt;
|Name=Ekken&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:Ekken.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Bewohner=XX Einwohner&lt;br /&gt;
|Regentschaft=XX&lt;br /&gt;
|Garnisonen=XX&lt;br /&gt;
|Tempel=XX&lt;br /&gt;
|Wirtschaft=XX&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=XX&lt;br /&gt;
|Stimmung=XX&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die wohlhabende aber über die Stadtgrenze hinaus wenig ambitionierte Stadt Ekken schmiegt sich nördlich des Zusammentreffens des eher rötlichen, eisenhaltigen Kaphatengebirges und dem höheren und kühleren blau-grauen Fahlgebirge an den Fuß der ersten höheren Berge. Das wilde und daher unschiffbare [[Ekkener Flüssle]] fließt vom Fahlgebirge kommend an der namensgebenden Stadt vorbei und mündet später in den Rostsee. Ettliche Mahl- und Mühlgebäude befinden sich am Ekkener Flüssle und nutzen desssen Kraft. Die Stadt blickt auf lange Geschichte als Bergbau- und Steinmetzstadt zurück, was ihr einen gewissen Wohlstand und eine ordentliche Mittelschicht einbrachte. Auch einige Ruinen in den umliegenden Bergen zeugen von der langen erfolgreichen Geschichte der Stadt, so z.B. die südlich gelegene Ruine Rothenstein in den rötlichen Ausläufern des Kaphatengebirges.&lt;br /&gt;
Die Städter sind stolz auf ihre Stadt und fördern diese entsprechend, so daß es dort einige Einrichtungen gibt die eine vergleichbare Stadt dieser Größe normalerweise nicht vorweisen kann, wie z.B. ein Theater oder Museum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein altes Wappen der Stadt zeugt sogar von einstigen Goldfunden im Ekkener Flüssle, doch diese Zeiten sind schon lange vorbei und die Quelle versiegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ekken-historisch.png||200px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nerre</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Kaiserliche_Monarchie_Tasperin&amp;diff=9009</id>
		<title>Kaiserliche Monarchie Tasperin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Kaiserliche_Monarchie_Tasperin&amp;diff=9009"/>
		<updated>2021-12-13T21:15:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nerre: Artikel Ekken eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Staat&lt;br /&gt;
|Name=Kaiserliche Monarchie Tasperin&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:Flagge Wappen Tasperin2020 2.png|400px]]&lt;br /&gt;
|Titel=Expansionistisches Kaiserreich&lt;br /&gt;
|Hauptstadt=[[Reichsstadt Carviel|Carviel]] (96.350 Einwohner)&lt;br /&gt;
|Wichtige Städte=[[Reichsstadt Schwarzwasser|Schwarzwasser]], [[Linnigh]], Auenthal&lt;br /&gt;
|Herrscher=[[Familie_von_Severius#Kaiser Cadorian I.|Kaiser Cadorian I.]]&lt;br /&gt;
|Herrschaftsform=Kaiserliche Monarchie&lt;br /&gt;
|Demonym=Tasperiner&lt;br /&gt;
|Adjektiv=Tasperin&lt;br /&gt;
|Völker=Mittländer&lt;br /&gt;
|Sprachen=[[Sprachen|Tasperin]]&lt;br /&gt;
|Religion=[[Deyn Cador|Deynismus]] ([[Silvanische Kirche]])&lt;br /&gt;
||Karte=&lt;br /&gt;
[[Datei:Leändrien2020 Tasperin.png|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Kaiserliche Monarchie Tasperin''' ist einer der ältesten, einflussreichsten und mächtigsten Staaten Leändriens. Seine Bürger zeichnen sich durch Unerschütterlichkeit, Expansionsdrang und dem stetigen Wunsch nach Neuem aus. Tasperins reiche Geschichte, seine tiefen Wurzeln in den anderen Nationen Westleändriens und der Vorstoß zur Nutzung der Magie schufen über den Lauf der Zeit vom Fahlgebirge über die [[Prage]] bis zu den Sümpfen Schwarzwassers eine einzigartige Nation. Bewohner Tasperins sind so weit über die bekannte Welt verstreut, dass ihre Sprache die Verkehrssprache der Welt von Athalon geworden ist. Dennoch blicken sie stets stolz auf ihre alte Heimat zurück und versuchen das Beste im Namen der Nation zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tasperin Topografisch 2021.jpg|600px|center|thumb|Kaiserliche Monarchie Tasperin - Topografische Karte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[Datei:Golubac.JPG|thumb|right|420px|Festung an der Prage]]&lt;br /&gt;
Das Gebiet des heutigen Tasperins entstammt ersten Kolonien des [[Königreich Sorridia|Königreichs Sorridia]]. Die üppigen Felder und reichen Fischgründe zogen früh viele Bauern- und Siedlerfamilien an, die ihre alte Heimat verließen und das neue Gebiet für sich beanspruchten. Unter harter sorridianischer Führung sowie großem Einfluss des Gottkaisers gediehen mehrere Jahrhunderte lang die Siedlungen, welche letztlich letztlich mehr eigenen Einfluss anstrebten. Sorridia gewährte diesen Einfluss und ernannte erstmalig lokale Adlige aus den Schichten der reichen Kaufleute, die nunmehr die Geschicke des weitreichenden Tasperins lenken sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 764 AD rief Johann von Silvarsteed das unabhängige Tasperin mit seinem Geschlecht als Königshaus in der neuen Hauptstadt Carviel aus. Von diesem Zeitpunkt an sollte die Königliche Monarchie Tasperin ein eigenständiger Staat sein, unabhängig von Sorridia. Wachsende wirtschaftliche Beziehungen ließen das Land weiter erstarken. Mit mehr Einfluss in der Welt kamen jedoch auch mehr innere Konflikte, zwischen den einzelnen Adligen um ihre Hoheitsgebiete, zwischen den Bauern um die Größe ihrer Felder oder auch mit den Nachbarstaaten, inbesondere Sorridia, über die Grenzverläufe. Lange Zeit wurde versucht diese Konflikte auszusitzen, ohne  eine feste Lösung für die entstandenen Probleme zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Grenzkonflikte führten zu kleineren, militärischen Scharmützeln an den faktischen Grenzverläufen. Das Königshaus der Silvarsteed rief daher 1337 AD zu einem Krieg gegen den Erzfeind und vorigen Mutterstaat Sorridia auf, dem fast alle Fürstenhäuser folgten. In einem drei Jahre währenden Krieg erlitten beide Seiten schwere Verluste. Der Grenzverlauf verschob sich nur wenig zugunsten Tasperins, Sorridia stürzte jedoch in einen blutigen Bürgerkrieg, der zur Gründung von [[Königreich Fallice|Fallice]] und [[Königreich Patrien|Patrien]] führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach weniger als 600 Jahren nach Gründung des Königreichs und kurz nach Ende des Krieges, initiierte der Hochadlige [[Familie_von_Severius|Cadorian von Severius]] 1340 AD einen Putsch zur Machtergreifung. In einem zweitägigen blutigen Gefecht innerhalb der Festung des Königshauses ging er schließlich als Sieger hervor, indem er den Kopf des Königs eigenständig vor das Tor, zur davor geschockt wartenden Bevölkerung Carviels, trug. Er proklamierte sich selbst als Kaiser des neuen Kaiserreiches und erklärte die Silvanische Kirche zur Staatsreligion Tasperins, um mithilfe [[Deyn Cador|Deyn Cadors]] und seiner [[Orden]] die Einigkeit in das Land zurückzubringen. Kaiser Cadorian übertrug der Silvanischen Kirche, wie auch seinen neuen Fürsten und Grafen, Land und Macht. Mithilfe seiner neuen Gefolgschaft machte er sich persönlich an die Beseitigung der bereits zu lange währenden Konflikte. Viele konnten tatsächlich gelöst werden, doch führte sein radikaler Kurs auch zu neuen, großen Umbrüchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1342 erhielt der [[Erzbistum Kurmark|Solaner Ordensstaat]] den Schutz von Tasperin, nachdem dieser im gemeinsamen Krieg mit Riedland vom [[Königreich Haldar]] beinahe erobert wurde. Tasperin half dem Ordensstaat beim Wiederaufbau und schützte ihn kurzzeitig vor weiteren Agressionen, ehe er schließlich als Kurmark im Jahre 1343 zum untergebenen Vasall unter Kaiser Cadorian ernannt wurde. Damit gehörte die Kurmark zum Kaiserreich und unterstand als Mark direkt Kaiser Cadorian, behielt aber das Privileg der eigenen Gesetzsprechung. Im Gegenzug für den militärischen Schutz und die Sonderprivilegien gewährte die Kurmark die Unterstützung durch die Solaner Ordensritter als persönliche Garde für die Kaiserfamilie. &lt;br /&gt;
Schon 1344 jedoch entließ der Kaiser das Erzbistum in ein Verhältnis des freien Vasallentums, um den Machtbestrebungen zur Verbreitung des Silvanischen Deynismus nicht im Wege zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls im Jahr 1344 spalteten sich einige vorherige Provinzen Tasperins unter der Führung [[Hendrik von Silventrum|Hendrik von Silventrums]] vom Kaiserhaus ab und gründeten die [[Vereinigte Provinzen von Silventrum|Vereinigten Provinzen von Silventrum]], die heute wohl enger an Tasperin gebunden sind, als je zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren danach versuchten die Tasperiner ihren weiterhin vom Krieg versehrten Süden wieder aufzubauen und die eigenen wirtschaftlichen Beziehungen zum Rest der Welt erstarken zu lassen. Insbesondere der Wettkampf in den neuen Kolonien, in den Unbekannten Landen, wie auch auf [[Totonia]], erreicht immer wieder neue, völlig ungeahnte Höhen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nuernberg_schedel.JPG|thumb|right|420px|Zeichnung einer tasperinischen Großstadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Land==&lt;br /&gt;
Die Kaiserliche Monarchie Tasperin erstreckt sich von den Küsten des [[Leändischer Ozean|Leändischen Ozeans]] im Westen bis hin zum [[Nördliches Fahlgebirge|Fahlgebirge]] im Osten, von seiner nördlichen Grenze zu [[Königreich Haldar|Haldar]] am Nebelmeer bis hin zum südlichen Wyrzgebirge in der Provinz Kornfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tasperin bietet landschaftlich beeindruckende und wechselnde Regionen. So sind die Flachländer Kornfalls für ihre ewigen Felder auf sich bis zum Horizont erstreckenden Hügeln bekannt, die nur hin und wieder durch Flüsse, wie die [[Prage]], gestört werden. Rund um die Kornkammer des Landes, [[Linnigh]], liegen unzählige Gehöfte, Viehzuchten und Betriebe, die das mediterrane Klima nutzen, um den Rest des Landes mit Nahrung zu versorgen. Auch die [[Thalersche Seenplatte]] mit dem abfließenden [[Thalschritt]] ist ein allseits herrlicher Anblick voller lieblicher Dorflandschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weiter man den Ausläufern des Fahlgebirges gen Osten folgt, desto näher kommt man dem längsten Gebirgszug der bekannten Welt. Entlang der gesamten östlichen Grenze Tasperins zu den Steppenlanden verlaufen die riesigen Berghänge, in dessen Tälern noch heute kleine Dörfer zu finden sind. Das [[Nördliches Fahlgebirge|Nördliche Fahlgebirge]] wie auch das [[Südliches Fahlgebirge|Südliche Fahlgebirge]] bieten seit jeher einen natürlichen Schutzwall vor dem Rest des Kontinents, obgleich die karge Region einzig und allein als Bergbaugebiet dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nordosten Tasperins, vollständig eingenommen von der Provinz Fahlstrad um Schwarzwasser, ist ein einziges Sumpf- und Marschland. Ewige Wege des Wassers verbinden hier anstelle von Straßen die kleineren Orte miteinander. Das tiefe, düstere und von abgestorbenen Pflanzen gezierte Gebiet wird trotz der landwirtschaftlichen Unbrauchbarkeit weitgehend bewohnt. Insbesondere die reichhaltigen Torf- oder Pechflächen dienen den Menschen als Lebensunterhalt. Im Herzen dieser dunklen Landschaft liegt [[Reichsstadt Schwarzwasser|Schwarzwasser]], die Stadt in der sich Ober- und Unterschicht so deutlich voneinander trennen, wie wohl nirgendwo anders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum Tasperins sticht insbesondere das eindrucksvolle [[Kaphatgebirge]] heraus, dessen umliegende Dörfer lange Zeit als Zentrum der tasperinischen Kriegs- und Metallindustrie galten. Auch heute werden noch Edelmetalle aus den Gebirgen geschürft, um diese dann zu den fortschrittlichsten Werkzeugen des Kaiserreichs zu machen. An seinen Ausläufern befindet sich der [[Rostsee]], welcher von der [[Eisenschnelle]] und dem [[Ekkener Flüssle]] gespeist wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den reichen Äckern, ewigen Forstlandschaften und Flüssen der Herzlande und der Bühlmark erheben sich immer häufiger größere Siedlungen und beeindruckende Städte. Das reiche und wohlhabende Bürgertum nutzt seinen Einfluss zum Ausbau der Ortschaften und zeigt sich auslassend beim Präsentieren des eigenen Wohlstandes. Die alten Holzhütten und Bauernhöfe weichen mehrstöckigen, steinernen Wohnhäusern mit aufwändiger Verzierung. Anstelle von Kuhställen erheben sich Handwerksbetriebe, die fortschrittliche Waren herstellen. Und im Zentrum eines jeden Orts wird stets die Silvanische Kirche als Zentrum des kulturellen und städtischen Lebens genutzt. Der aufstrebende Tasperiner treibt sein eigenes Land und seine Heimat stets voran, obgleich aller Hürden, die ihm die machtgierige und risikofreudige Führungsschicht entgegnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regierung und Gesellschaft==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tasperin Provinzen 2021.jpg|600px|right|thumb|Kaiserliche Monarchie Tasperin - Provinzen und Hauptstädte]]&lt;br /&gt;
Tasperin ist unterhalb des Kaiserhauses als klassische monarchische Adelsgesellschaft aufgebaut. Dem Kaiser folgt ein großer Tross aus Beratern und den sechs Herzögen, die jeweils über eine der folgenden sechs Provinzen herrschen:&lt;br /&gt;
[[Datei:Ernst-August-Denkmal_in_Hannover.jpg|thumb|right|420px|Denkmal für Kaiser Cadorian I.]]&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:60%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;background: #ABE&amp;quot; | '''Provinzen Tasperins'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=8% | Provinz&lt;br /&gt;
! width=8% | Hauptstadt&lt;br /&gt;
! width=20% | Beschreibung&lt;br /&gt;
! width=22% | Wichtige Städte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Herzlande&lt;br /&gt;
|[[Reichsstadt Carviel]]&lt;br /&gt;
|Zentrum das Kaisereichs, unzählige Städte und große Industrien&lt;br /&gt;
|[[Ludwigsruh]], [[Weissenstein]], Leinburge, Flügelau, [[Silverhof]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kornfall&lt;br /&gt;
|[[Linnigh]]&lt;br /&gt;
|Kornkammer der Nation, endlose Felder und Obsthaine in sonniger Lage&lt;br /&gt;
|Weitenfeld, [[Silberlauf]], Ricklingen, Bentheim, Eysenlan&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bühlmark&lt;br /&gt;
|Auenthal&lt;br /&gt;
|Hügeliges Hochland am Fahlgebirge, Heimat von Erz- und Steinbergbau&lt;br /&gt;
|Perwich, Hochfurt, Ippenstedt, Oberhain, Stagfar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Severien&lt;br /&gt;
|[[Wolfshalm]]&lt;br /&gt;
|Zentrale ländlich geprägte Provinz innerhalb des Kaiserreichs&lt;br /&gt;
|[[Rabenfels]], Erlenwalde, Vinkemühlen, Lutin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fahlstrad&lt;br /&gt;
|[[Reichsstadt Schwarzwasser]]&lt;br /&gt;
|Heimat der [[Akademie von Schwarzwasser]], inmitten von Sumpflandschaften und vergangener Pracht&lt;br /&gt;
|[[Silberbruck]], Zolten, Froststeg, Sonnengrad&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Velhard&lt;br /&gt;
|Faywell&lt;br /&gt;
|Gefährliche Grenzregion zu Haldar, militärisches Gebiet inmitten von Schnee und Kälte&lt;br /&gt;
|[[Am Strome]], Hochenstein, Pforten, [[Ekken]], Steingrub&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Provinzen, welche zugleich als Herzogtümer der Landes- und Gutsverwaltung der Herzöge unterstehen, werden wiederum in Fürstentümer und Grafschaften aufgeteilt, um den lokalen Besonderheiten und dem ausgeprägten Adel in Tasperin gerecht zu werden. Interne Machtkämpfe, eine Heirat zur Übernahme einer anderen Familie oder auch Putschversuche sind häufiger, als [[Familie_von_Severius|Kaiser Cadorian I.]] es sich wünschen könnte. Die Hauptstadt [[Reichsstadt Carviel|Carviel]] und [[Reichsstadt Schwarzwasser|Schwarzwasser]] stehen als Reichsstädte unter der direkten Kontrolle des Kaiserhauses. Schwarzwasser wurde der Kontrolle Fahlstrads entzogen, nachdem die lokalen Fürstenhäuser versuchten zu großen Einfluss auf die Akademie von Schwarzwasser zu nehmen. Dies missfiel dem Deyn zugewandten, aber durchaus expansionistischen und fortschrittsfreudigen Kaiser massiv, weshalb er diese in seinen Machtbereich eingliederte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeweils eigene Einflussgebiete innerhalb der Fürstentümer und Grafschaften wurden der Silvanischen Kirche zugewiesen, die nun in einem stetigen Wettkampf mit den weltlichen Herrschern um Einfluss, Geld und Macht steht. Zwar sind die kirchlichen Ländereien juristisch unabhängig von den weltlichen Einflüssen zu sehen, faktisch verweigern die Adligen jedoch eine vollständige Autonomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der derzeitige Kaiser, Cadorian I., gilt als ein kluger und aggressiver Herrscher. Er wird von den wenigsten geliebt, aber von den meisten respektiert und weiß, wie man die Interessen eines Volkswirts mit denen eines Kriegsherrn vereint. Nicht jeder mag seine militärischen Schachzüge verstehen, aber schlussendlich sorgen sie meist dafür, dass sich der Einfluss Tasperins vergrößert und die finanzielle Lage des Reichs verbessert. So war er auch ein großer Kritiker der Schlachtstrategien im Bürgerkrieg gegen Sorridia und nutzte die innerlichen Unruhen, um seine eigene Machtergreifung vorzubereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner Tasperins kann man grob in zwei Gruppen teilen: Die freien Bürger und die leibeigenen Arbeiter. Viele der Bürger leben als Stadtbewohner in den größeren Städten des Reichs und gelten als „Bürger des Kaiserreichs“. Sie dürfen sich an der lokalen Regierung beteiligen, freien Handel treiben und in ganz Tasperin wohnen, wo sie wollen. Der restliche Teil der Bevölkerung besteht aus den Leibeigenen, welche die Felder bestellen und alle Arbeiten erledigen, die die Wirtschaft Tasperins am Leben erhalten. Auch wenn die Leibeigenen ihren Stand hassen, so sind sie dennoch Stolz auf die Arbeit, die sie verrichten. Sie sehen sich als Teil eines großen Ganzen, das dazu beträgt, die Traditionen der Heimat zu wahren und die Zukunft des Kaiserreichs zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem Kaiser Cadorian an der Macht ist, besitzt jeder Leibeigene die Möglichkeit, selbst zu einem Bürger zu werden, wenn er drei Jahre lang ohne Unterbrechung in der Kaiserlichen Armee dient. Die Elite verabscheut diesen Umstand, während er unter den Leibeigenen auf große Zustimmung stößt. Aber der Kaiser verfolgt damit andere, große Pläne. Tasperin besitzt zwar viele Ressourcen, aber zu wenige Leute, um diese effektiv zu nutzen. Auf Geheiß des Kaisers haben die lokalen Fürsten den Familien größere Unterstützung versprochen, wenn diese mehrere Kinder zeugen, welche anschließend in die Dienste des Kaiserreichs treten. Einwanderern wird ebenfalls Bürgerschaft und Landbesitz versprochen, wenn sie den Streitkräften Tasperins beitreten oder Arbeit für den Staat verrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Tasperin die königliche Monarchie ausgerufen hatte, ist die Sklaverei grundsätzlich unter dem Schutz strenger weltlicher Gesetze verboten. Die zuvor überwiegend in Bergwerken und auf Feldern eingesetzten Sklaven wurden in die Freiheit entlassen, wobei viele sich sogleich als freie Arbeiter bei ihren alten Besitzern verdingten. Das Leben ähnelt im Wesentlichen dem eines anständig behandelten Sklaven, nur das die ehemaligen Sklaven immer die Freiheit haben in die Welt hinauszuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kleidung==&lt;br /&gt;
[[Datei:Guilia_Gonzaga_1535_mourning.jpg|thumb|right|420px|Teures Samtkleid mit Pelz einer Adligen]]&lt;br /&gt;
Tasperiner Bürger kleiden sich entsprechend ihres Standes und Berufszweigs. So sind für Bauern Latzhosen und kurze Hemden mit ordentlichen Schuhen oder lange Röcke mit einer luftigen Bluse die Kleidung der Wahl. Die Handwerker der Städte tragen feine Lederwaren, oft mit ansprechenden Stickmustern oder kleinen Wappen ihrer jeweiligen Zunft, während ihre Gattinnen in säuberlich genähten Kleidern die langen Straßen und Alleen entlangflanieren.&lt;br /&gt;
An Sonntagen wird für den Kirchgang stets der gute Anzug aus dem Schrank geholt, zu dem ein kleiner Hut getragen wird. Die Damenwelt trägt lange, hochgeschlossene und überwiegend farblich dunkle Kleider, um [[Deyn Cador]] angemessen entgegen zu treten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Adel trägt ausschließlich maßgeschneiderte Seidenkleidung und speziell auf ihre Füße angepasste Stiefel oder Pantoffeln. Das Aussehen spielt in der hohen Schicht Tasperins eine enorm wichtige Bedeutung, gerade auf den auslassenden Bällen entsteht unter den Frauen regelmäßig ein Kampf um das schönste Kleid, die aufwendigste Frisur und den elegantesten Tanzfuß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebräuche==&lt;br /&gt;
Tasperiner erfreuen sich an allerlei [[Feiertage|Feiertagen]], die häufig von der Kirche oder aber von den lokalen Monarchen ausgerichtet werden. Jeden Monat wird zu Ehren des jeweiligen Heiligen zumindest in der betreffenden Zunft ein Fest abgehalten, das oft deutlich mehr Gäste anzieht, als geplant ist. Während die lokalen [[Alkoholica]] in großen Mengen ausgeschenkt werden, wird auslassend gefeiert. Doch gerade die Kaufleute nutzen solche Zusammenkünfte geschickt aus, um ihr eigenes Geschäft voranzutreiben und vielleicht die ein oder andere Bekanntschaft für zukünftige Handelsvorhaben zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tasperiner feiern ebenso die Namenstage ihrer Familienmitglieder. Sie gehen gerne ausgiebig Essen, sodass sich eine große Wirtshauskultur im gesamten Land etabliert hat. Oft kommt es gar kostengünstiger in der lokalen Taverne zu speisen, als selbst alle Zutaten zu besorgen. Das gesellige Volk zieht es ohnehin deutlich lieber vor in großer Gesellschaft den Tag ausklingen zu lassen, als allein vor dem Kamin. Tasperiner verstehen es in jeder Lebenslage sich irgendwie durchzuschlagen und sind als praktisches Volk bekannt. Sie mögen es bei Musik gemeinsam anzustoßen oder den Abend bei einem Sonnenuntergang zu genießen. Es gibt kaum etwas, was einem Tasperiner in guter Gesellschaft nicht gefallen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der einzelnen Gesellschaftsschichten wird versucht sich voneinander abzugrenzen. Insbesondere zwischen Bürgerschaft und Leibeigenen herrscht ein hohes Konkurrenzdenken, sodass die andere Schicht teils verpöhnt, teils offen feindlich verspottet wird. Dies äußert sich erst in wüsten Beschimpfungen innerhalb der Tavernen und endet nicht selten in hitzigen Gefechten, die spätestens im Verließ enden. Der standesmäßige Abstand zum Adel ist noch deutlich höher, sodass teils nicht einmal die selben Straßen benutzt werden sollten. Ganze Straßenzüge sind nur für wohlhabende oder adlige Tasperiner reserviert, als Leibeigener wird man ohne weitere Zweifel von der Wache des Weges verwiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kartlow DM Schloss Westseite 01.jpg|thumb|right|420px|Gebäude der Akademie von Weißenstein]]&lt;br /&gt;
Seit dem Ausruf des Kaisertums ist die [[Silvanische Kirche]] unter [[Deyn Cador]] die Staatsreligion in Tasperin. Tief verwurzelt ist diese Kirche aber schon seit mehreren Hundert Jahren, nachdem diese sich von der Sorridianischen Kirche abspaltete und ihr Machtgebiet in Tasperin ausbreiten konnte.&lt;br /&gt;
Viele Tasperiner sind gläubig und wissen um die Macht der Kirche im eigenen Land. Unzählige Kirchen und Schulhäuser, geführt von den einzelnen [[Orden]], unterrichten die eigenen Kinder, verteilen Essen und Kleidung an die Armen und kümmern sich um jegliche Belange des Lebens. Die Feste zu Ehren Deyn Cadors oder der [[Zwölf Heilige|Heiligen]] werden grundsätzlich von der Kirche abgehalten, sodass zu diesen der Zulauf der Gläubigen immer besonders hoch ist. Gar das jährliche Kaiserfest in Tasperin wird mit großer Unterstützung der Silvanischen Kirche für Cadorian I. abgehalten, um diesem die Dankbarkeit für die Implementierung der Staatsreligion zu erweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tasperiner akzeptieren grundsätzlich auch Anhänger der Sorridianischen Kirche, oft werden diese in kleineren Gemeinden sogar völlig ohne Beachtung integriert. Gegenüber dem [[Kirash]] gibt es zwar weiterhin Vorbehalte, insbesondere von der Landbevölkerung, aber gerade in den Hafenstädten haben sich die Anhänger des Kirash als taugliche Seefahrer präsentiert. Repressionen müssen sie nur noch in wenigen Provinzen fürchten, eine offizielle Anerkennung ihres Glaubens oder gar die Errichtung von Tempel auf dem Gebiet des Kaiserreiches bleibt aber weiterhin aus und steht nach wie vor unter schwerer Strafe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft und Währung==&lt;br /&gt;
Nach vielen Währungsumstellungen ist die tasperinische Wirtschaft letztlich bei [[Währung|Gulde und Silberling]] angelangt, die beide als eine relativ sichere und feste Währung gelten. Vorher haben große Verluste, massives Produzieren von neuen Münzen und Handelsblockaden, wie das Seidenembargo, zu starker Inflation geführt. Dadurch musste mehrfach die bestehende Währung angepasst werden, was zu einer vollkommenen Verarmung eines großen Bevölkerungsteils führte. Auf der anderen Seite wurde ein anderer Teil der Kaufleute aber aus dem Nichts unheimlich reich. Gerade diese Umverteilung bedeutete für einen geringen Teil vorheriger Leibeigener sogar den Aufstieg in die hohe Bürgerschaft, was vielen Tasperinern wieder einmal ein Ansporn war all ihre Mühe in den gesellschaftlichen Aufstieg zu investieren. Die Gulde wird nach sicheren Jahren des Aufschwungs auch in vielen benachbarten Nationen gern akzeptiert und als beliebtes Tauschmittel genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die tasperinische Wirtschaft baute zunächst stets auf der nach wie vor wichtigen Landwirtschaft auf. Unzählige Höfe und Viehzuchten, verteilt über das ganze Land, ernähren auch heute noch die Bevölkerung. Unweigerlich wurde Kornfall aufgrund der wunderbaren klimatischen und landschaftlichen Verhältnisse schnell zur Kornkammer der Nation, doch auch in den Herzlanden gibt es unzählige Landherren mit riesigen Feldern und dazugehörigen Leibeigenen.&lt;br /&gt;
Besonders in der Bühlmark hat sich eine ausgeprägte Erzindustrie entwickelt, die dort nicht nur die Güter aus den Bergen schlägt, sondern auch direkt zu Werkzeug und Waffen verarbeitet. Letztlich findet jedes Handwerk und jede Kunst irgendwo in Tasperin seine Heimat. Aufgrund der zahllosen landschaftlichen Unterschiede weiß wohl nicht einmal der Kaiser selbst in welchem Teil seines Landes welche Handwerker die Führung inne haben. Eins ist jedoch sicher - mit genug Einsatz und Fleiß schaffen die Tasperiner es stets voranzustoßen und sich gegenüber den anderen Nationen zu behaupten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akademie von Schwarzwasser unter Kontrolle des Kaiserhauses und die Akademie von Weißenstein unter der Hand der Silvanischen Kirche haben sich mit der Erforschung der Magie nahezu in die Wirtschaft integriert. Unter kontrollierten Bedingungen wird Magiern das Experimentieren mit ihren Fähigkeiten erlaubt, um damit fortschrittliche Erfindungen oder bahnbrechende Erkenntnisse zu erzielen. In Schwarzwasser wurden so schon tagelang brennende Laternen entwickelt oder uralte Bücher mithilfe der mystischen Kräfte entschlüsselt. Solange die Forschungen dem Fortschritt der Nation gewidmet sind, finden Magier hier die einzig sichere und geachtete Umgebung auf ganz Athalon vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Militär==&lt;br /&gt;
[[Datei:BurgStahleckNW.jpg|thumb|right|420px|Burg des Heeres in den Bergen nahe Sorridia]]&lt;br /&gt;
Das Kaiserreich verfügt über ein stehendes Heer, welches sich aus zwei einzeln stehenden Armeen zusammensetzt: Dem [[Tasperiner Heer]] und der [[Tasperiner Marine]]. In Friedenszeiten steht das Heer auf Burgen und innerhalb von Städten bereit, um dort die lokalen Fürsten zu unterstützen, das Gesetz des Kaiserhauses zu vertreten und auch jegliche Art von Aufruhr direkt im Keim ersticken zu können. Die vielen, zwar durchaus heruntergekommenen, aber weiterhin sicheren Burgen und Festen entlang der Handelsrouten dienen als ausgelagerte Wachposten und Schutz für die wichtigen Routen über Land. Insbesondere an der Grenze zu [[Königreich Sorridia|Sorridia]] wurde ein weitläufiges System aus Gräben, Mauern und Wachtürmen errichtet, um das eigene Machtgebiet vom langjährigen Erzfeind abzuschirmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Militärlaufbahnen selbst sind stark in Stände und Herkunft eingeteilt. Währen die Laufbahn als Soldat des Heeres grundsätzlich jedem offen steht, der einwilligt ein Schwert und die Flagge Tasperins an die Front zu tragen, stehen die Offizierslaufbahnen nur Adligen und reichen Kaufleuten offen. Insbesondere die Marine hegt eine lange Tradition der Günstlingswirtschaft und verweigert den internen Aufstieg nur aufgrund der Herkunft. Auch die prestigeträchtigen Kavallerieeinheiten stehen nur gebildeten Söhnen von Städtern offen, die sich entweder fähig genug gezeigt haben oder genug Gelder an die Krone gespendet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderes Ansehen besitzt die [[Kaiserliche Garde Tasperins]], welche als abgesonderte Einheit dem Schutz des Kaiserhauses dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz dieser internen Schwierigkeiten stehen Heer und Marine geschlossen hinter Kaiserhaus und Vaterland. Sie werden von der Bevölkerung als essenziell zur Erhaltung des Friedens und als Zeichen von Stärke gegenüber den Nachbarn angesehen, weshalb uniformierten Soldaten in größeren Orten stets großer Respekt entgegengebracht wird. Gerade in den kleinen Dörfern und Siedlungen werden die Soldaten aber als Unterdrücker und Zahlmeister wahrgenommen, da ihre einzigen Aufgaben das regelmäßige Einsammeln der Steuern und das Unterbinden der Tavernenschlägereien sind. Hinzu kommt, dass die ausgebildeten Soldaten im Kriegsfall Seite an Seite mit den Leibeigenen stehen werden, die in derartigen Zeiten eingezogen und notdürftig bewaffnet werden. Dadurch verschafft Tasperin sich zwar massive militärische Schlagkraft und Stärke, sorgt aber - wie zuletzt im Krieg mit Sorridia - für einen Notstand an Arbeitern auf den Feldern, da diese in den Gefechten nahezu verheizt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationen und Reiche]][[Kategorie:Kaiserliche Monarchie Tasperin]][[Kategorie:Herkunft]][[Kategorie:Leändrien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nerre</name></author>
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&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Nerre</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Stadt&lt;br /&gt;
|Name=Wolfshalm&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:Wolfshalm.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Bewohner=ca. XXX&lt;br /&gt;
|Regentschaft=Walrad von Holdstein&lt;br /&gt;
|Garnisonen=XXX&lt;br /&gt;
|Tempel=Silvanische Kathedrale&lt;br /&gt;
|Wirtschaft=XXX&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=Hauptstadt der Provinz Severien&lt;br /&gt;
|Stimmung=XXX&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
===Allgemeines===&lt;br /&gt;
===Gewässer===&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
Das Klima in Wolfshalm ist insgesamt mild, bei vergleichsweise wenig Niederschlägen. In den Zeiten zwischen November und Januar gibt es tagsüber im Durchschnitt nur ein bis zwei Sonnenstunden. Im Winter steigen die Temperaturen meist nur auf etwa 4 °C und in der Nacht kann es bis zu -15 °C werden. &lt;br /&gt;
Der Sommer ist mit Höchstwerten um die 25 °C warm. An einigen, wenigen Tagen im Jahr können die Temperaturen sogar die 30 °C Marke überschreiten. Dazu ist es leicht wechselhaft mit gelegentlichen Schauern oder Gewittern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flora und Fauna===&lt;br /&gt;
===Flora===&lt;br /&gt;
Umgeben ist die Stadt Wolfshalm vom Sylkerwald, der sich über die gesamte Provinz austreckt. Der Wald ist Schauplatz für viele Märchen und Geschichten, die man sich unter den Bürger Tasperins erzählt. So gibt es zum Beispiel die Märchen vom Wolfsmann, von den kleinen Kobolden oder vom kleinen Strolch. Die Mauern der Stadt erreicht der Wald schon seit einer langen Zeit nicht mehr. Zum Aufbau und Vergrößerung der Stadt wurden große Massen an Holz benötigt. Dafür wurden einige Teile des Waldes abgeholzt, wodurch der Waldanfang nun einige Kilometer von Wolfshalm entfernt liegt. Trotz der vergangenen Rodungen im Umland, sind die Landschaften um Wolfshalm herum keinesfalls trist und karg. Die Umgebung ist stark durch Obstplantagen geprägt, darunter hauptsächlich Apfel, Birnen und Kirschplantagen. Dadurch findet man auch viele Keltereien und Brennereien in Wolfshalm. Bekannt ist Wolfshalm auch für seine heimische Apfelsorte aus die der traditionelle [[Wolfshalmer Apfeltraum]] gekeltert wird. Unter den Bewohnern der Region erzählt man sich, dass diese Apfelsorte aus einer Kreuzung einer kaledonischen und weidtländischen Sorte entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fauna===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
===Allgemeines===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Militär===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirtschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heraldik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesellschaft und Kultur==&lt;br /&gt;
===Architektur===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Biebrich, Nordseite, Wiesbaden-Biebrich, 150904, ako.jpg|thumb|right|420px|Schloss des Herzogs von der Parkanlage aus]]&lt;br /&gt;
Die Innenstadt ist durch hohe Straßenzüge geprägt, die alle mit Fachwerk gebaut worden sind. In den Erdgeschossen findet man allerlei Waren, die zum Großenteil in der Umgebung produziert wurden oder über die Prage importiert worden sind. In den oberen Stockwerken sind meist Wohnungen der Mittel- und Oberschicht, sowie kleine Schreibstuben oder Werkstätten. Den Mittelpunkt der Stadt bildet ein großer Platz, der von der Kathedrale und dem Schloss des Herzoges umrahmt wird. Hinter dem Schloss wurde eine kleinere Parkanlage für den Herzog angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den äußeren Bereichen der Stadt haben sich die einfachen Bürger angesiedelt, die sich dort in kleineren Gehöften und Häusern angesiedelt haben. In diesen Bereichen findet man auch einige Betriebe und Keltereien, wobei diese hauptsächlich bei den zahlreichen Plantagen vor den Stadtmauern zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bildung===&lt;br /&gt;
===Religion und Magie===&lt;br /&gt;
Die Bewohner Wolfshalms sind sehr fromm und der silvanischen Kirche stark verbunden. Das kommt vermutlich auch durch die starke Präsenz der Schwestern der Barmherzigkeit. Die Schwestern sind stark in das Stadtbild eingebunden und sorgen dafür, dass die Armen und Kranken von der Straße kommen und eine neue Bestimmung finden können. Neben den Schwestern ist auch der Mikaelaner Orden stark in der Stadt vertreten. Sie unterhalten eine Ordensburg vor den Toren der Stadt und kümmern sich um den Schutz der Taverne, sowie um die Überwachung der Magier der hiesigen Außenstelle von Schwarzwasser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magierakademie von Wolfshalm ist eine reine Männerakademie und besteht aus knapp 120 Mitgliedern. Die Magier besitzen ein Akademiegebäude im Osten der Stadt und leben sehr zurückgezogen. Von der Bevölkerung werden sie mit recht wenig Begeisterung aufgenommen, werden aber auch nicht mit Hass behandelt. Solang ein Magier in Wolfshalm keine Probleme verursacht, wird er auch nicht wirklich von den Bürgern beachtet. Das ist für die Mitglieder der Akademie gut und schlecht zugleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feste und Feiertage===&lt;br /&gt;
Wie in jeder guten tasperiner Stadt werden auch hier die silvanischen Feiertage festlich zelebriert. Auf Grund der Starken Präsenz der Schwestern der Barmherzigkeit und des Mikaelaner Ordens werden das Tjostfest und das Lichterfest aber immer besonders groß gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sehr beliebtes Fest in der Stadt ist jährlich das große Apfelblütenfest. Das Fest wird jedes Jahr zwei Wochen nach Heilig Huhn veranstaltet und zieht immer große Scharen an Leuten aus dem Umland an. Für diesen Anlass wird ein großer Festplatz vor den Toren der Stadt hergerichtet auf dem allerlei Apfelerzeugnisse angeboten werden. So bieten natürlich auch die verschiedenen Keltereien ihre Apfelweine zur Verköstigung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große Hauptattraktion ist aber die Wahl zum Apfelblütenkönig. Jeder Kelterer, der etwas auf sich hält, schickt hierbei seinen besten Apfelwein ins Rennen, der dann von einer ausgewählten Jury bewertet wird. Der Hersteller des besten Apfelweines wird dann zum Apfelweinkönig gekürt und erhält dadurch enorm viel Ruf und Prestige. Für eine severiener Kelterei ist der Sieg in diesem Wettbewerb eine der größten Errungenschaften, die man erreichen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Stadt]][[Kategorie:Herkunft]][[Kategorie:Kaiserliche Monarchie Tasperin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nerre</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Datei:Wolfshalm.png&amp;diff=9004</id>
		<title>Datei:Wolfshalm.png</title>
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		<updated>2021-12-12T23:26:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nerre: Wappen Wolfshalm Version 1&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Wappen Wolfshalm Version 1&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nerre</name></author>
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		<title>Cerrona</title>
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		<updated>2021-12-12T01:19:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nerre: /* Bankett des betucht-geheimnisvollen Grafens */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Stadt&lt;br /&gt;
|Name=Cerrona&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:Wappen.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Bewohner=103 Einwohner&lt;br /&gt;
|Regentschaft=Governatore Enrico Avidez&lt;br /&gt;
|Garnisonen=Kleine Wachmannschaft&lt;br /&gt;
|Tempel=Kirche der [[Sorridianische Kirche|Sorridianischen Kirche]]&lt;br /&gt;
|Wirtschaft=Holzproduktion und sonstiges&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=Kolonie [[Königreich Sorridia|Sorridias]] in den Unbekannten Landen &lt;br /&gt;
|Stimmung=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cerrona ist eine Insel der [[Unbekannte Lande|Westwind-Inselgruppe]] im Besitz des [[Königreich Sorridia]]. Das Eiland hat eine bewegte Geschichte und wurde nach mehreren Katastrophen zuletzt in den [[Chronologica|1340er]] Jahren neu besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Inneren der Insel liegt eine große, tiefe Mine in der während der ersten Siedlungszeit bewohnten Zeit [[Gesteine#Edelsteine|Edelsteine]] und [[Metall|Erze]] gefördert wurden. Das Dorf an der Südküste hielt einst eine Bevölkerung von rund 120 Menschen. Bei Eintreffen eines Handelsschiffes im Jahr 1324 AD wurde die Insel menschenverlassen vorgefunden. Verwundert verließen die Seeleute die Insel wieder, die Kolonie wurde deswegen temporär aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Besuch der Bewohner [[Insel_Neu_Corethon|Neu-Corethons]] auf der Insel, etwa 10 Jahre später, wurde erneut eine leere Insel erkundet. Die Bewohner berichteten von riesigen Horden von Seemonstern, okkulten Opferungsritualen und Tod und Zerstörung. Die Berichte gelten als nicht eindeutig geklärt, vielleicht sind sie auch gefälscht. Wer weiß das in dieser Welt schon?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wiederaufbau==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1346 AD wurden Berichte darüber bekannt, dass sorridianische Siedler sich erneut auf Cerrona niederlassen wollten. Diese flohen auf dem Festland vom [[Kirche des Lebenden Gottes|Kult des lebenden Gottes]] und werden von Graf de Pére angeführt. Aufgrund der Vermählung seiner Tochter lud er die Bewohner der umliegenden Inseln zu einer großen Zeremonie ein. Doch wurde die Hochzeit im letzten Moment gestoppt, als bekannt wurde, dass der Bräutigam ebenfalls ein Kultist ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Haldarenüberfall==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1351 AD erschütterte die Insel Cerrona ein weiterer Schicksalsschlag. Die langsam wieder florierende Stadt wurde von einer Sippe seefahrender Haldaren angegriffen. Die noch junge Kolonie konnte den Plünderern kaum Widerstand leisten. Cerrona wurde geplündert, die Bewohner geschändet und die Häuser in Brand gesteckt. Zum Glück der Siedler lief, kurz nach dem Überfall, das Schiff einer Gruppe von acht Helden aus Neu Corethon in den Hafen von Cerrona ein. Die Gruppe, die eigentlich zum Handel gekommen war konnte die Verletzten versorgen und half die Brände zu löschen. Außerdem wurde im Auftrag der Gilde der Karthographen die zerstörte Kirche wieder aufgebaut. Der Aufbau weiterer Handelsbeziehungen wurde von den Kolonisten angestoßen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bankett des betucht-geheimnisvollen Grafens==&lt;br /&gt;
Im Nebelmond des Jahre 1356 AD hielt der betucht-geheimnisvolle Graf von Cerrona ein prunkvolles Bankett in seinem Anwesen, das vor Prunk und Reichtum nur so strotzte, für die wichtigsten lokalen Persönlichkeiten ab. Da es an Dienern zur Ausführung eines solchen großen Ereignisses mangelte, war über die [[Gilde der Kartographen|Gilde der Kartographen]] ein Gesuch für helfende Hände auf den Nachbarinseln verbreitet worden. Eine Gruppe aus drei angesehenen Bürgern [[Insel_Neu_Corethon|Neu Corethons]] nahm sich der Aufgabe an und verhalf dem Bankett zum vollen Erfolg, indem Lieferprobleme behoben, der Saal hergerichtet, die Menüzusammenstellung und Sitzordnung geklärt wurden. Der Gastgeber nahm wider Erwarten der drei Bürger nicht selbst am Bankett teil. Die geladenen Gäste verblieben auch ohne das Erscheinen des Grafen gut unterhalten, wohlgesättigt und mit nimmerleeren Gläsern. Musikalische Begleitung durch einen Pianisten, ein mehrgängiges Menü, kein Geiz an teuren Gewürzen und geistigen Getränken sowie eine hervoragende Küche trugen ebenfalls zum Erfolg und Ansehensgewinn des Grafen bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Unbekannte Lande]][[Kategorie:Insel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nerre</name></author>
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		<updated>2021-12-12T01:12:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nerre: /* Bankett des betucht-geheimnisvollen Grafens */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Stadt&lt;br /&gt;
|Name=Cerrona&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:Wappen.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Bewohner=103 Einwohner&lt;br /&gt;
|Regentschaft=Governatore Enrico Avidez&lt;br /&gt;
|Garnisonen=Kleine Wachmannschaft&lt;br /&gt;
|Tempel=Kirche der [[Sorridianische Kirche|Sorridianischen Kirche]]&lt;br /&gt;
|Wirtschaft=Holzproduktion und sonstiges&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=Kolonie [[Königreich Sorridia|Sorridias]] in den Unbekannten Landen &lt;br /&gt;
|Stimmung=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cerrona ist eine Insel der [[Unbekannte Lande|Westwind-Inselgruppe]] im Besitz des [[Königreich Sorridia]]. Das Eiland hat eine bewegte Geschichte und wurde nach mehreren Katastrophen zuletzt in den [[Chronologica|1340er]] Jahren neu besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Inneren der Insel liegt eine große, tiefe Mine in der während der ersten Siedlungszeit bewohnten Zeit [[Gesteine#Edelsteine|Edelsteine]] und [[Metall|Erze]] gefördert wurden. Das Dorf an der Südküste hielt einst eine Bevölkerung von rund 120 Menschen. Bei Eintreffen eines Handelsschiffes im Jahr 1324 AD wurde die Insel menschenverlassen vorgefunden. Verwundert verließen die Seeleute die Insel wieder, die Kolonie wurde deswegen temporär aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Besuch der Bewohner [[Insel_Neu_Corethon|Neu-Corethons]] auf der Insel, etwa 10 Jahre später, wurde erneut eine leere Insel erkundet. Die Bewohner berichteten von riesigen Horden von Seemonstern, okkulten Opferungsritualen und Tod und Zerstörung. Die Berichte gelten als nicht eindeutig geklärt, vielleicht sind sie auch gefälscht. Wer weiß das in dieser Welt schon?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wiederaufbau==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1346 AD wurden Berichte darüber bekannt, dass sorridianische Siedler sich erneut auf Cerrona niederlassen wollten. Diese flohen auf dem Festland vom [[Kirche des Lebenden Gottes|Kult des lebenden Gottes]] und werden von Graf de Pére angeführt. Aufgrund der Vermählung seiner Tochter lud er die Bewohner der umliegenden Inseln zu einer großen Zeremonie ein. Doch wurde die Hochzeit im letzten Moment gestoppt, als bekannt wurde, dass der Bräutigam ebenfalls ein Kultist ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Haldarenüberfall==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1351 AD erschütterte die Insel Cerrona ein weiterer Schicksalsschlag. Die langsam wieder florierende Stadt wurde von einer Sippe seefahrender Haldaren angegriffen. Die noch junge Kolonie konnte den Plünderern kaum Widerstand leisten. Cerrona wurde geplündert, die Bewohner geschändet und die Häuser in Brand gesteckt. Zum Glück der Siedler lief, kurz nach dem Überfall, das Schiff einer Gruppe von acht Helden aus Neu Corethon in den Hafen von Cerrona ein. Die Gruppe, die eigentlich zum Handel gekommen war konnte die Verletzten versorgen und half die Brände zu löschen. Außerdem wurde im Auftrag der Gilde der Karthographen die zerstörte Kirche wieder aufgebaut. Der Aufbau weiterer Handelsbeziehungen wurde von den Kolonisten angestoßen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bankett des betucht-geheimnisvollen Grafens==&lt;br /&gt;
Im Nebelmond des Jahre 1356 AD hielt der betucht-geheimnisvolle Graf von Cerrona ein prunkvolles Bankett in seinem Anwesen, das vor Prunk und Reichtum nur so strotzte, für die wichtigsten lokalen Persönlichkeiten ab. Da es an Dienern zur Ausführung eines solchen großen Ereignisses mangelte, war über die [[Gilde der Kartographen|Gilde der Kartographen]] ein Gesuch für helfende Hände auf den Nachbarinseln verbreitet worden. Eine Gruppe aus drei angesehenen Bürgern [[Insel_Neu_Corethon|Neu Corethons]] nahm sich der Aufgabe an und verhalf dem Bankett zum vollen Erfolg, auch wenn der Gastgeber selbst nicht am Bankett teilnahm. Die Gäste verblieben auch ohne das Erscheinen des Grafen gut unterhalten, wohlgesättigt und mit nimmerleeren Gläsern. Musikalische Begleitung durch einen Pianisten, kein Geiz an teuren Gewürzen und geistigen Getränken sowie eine hervoragende Küche trugen ebenfalls zum Erfolg und Ansehensgewinn des Grafen bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Unbekannte Lande]][[Kategorie:Insel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nerre</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Nerre: Update: Bankett des Grafen (#060)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Stadt&lt;br /&gt;
|Name=Cerrona&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:Wappen.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Bewohner=103 Einwohner&lt;br /&gt;
|Regentschaft=Governatore Enrico Avidez&lt;br /&gt;
|Garnisonen=Kleine Wachmannschaft&lt;br /&gt;
|Tempel=Kirche der [[Sorridianische Kirche|Sorridianischen Kirche]]&lt;br /&gt;
|Wirtschaft=Holzproduktion und sonstiges&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=Kolonie [[Königreich Sorridia|Sorridias]] in den Unbekannten Landen &lt;br /&gt;
|Stimmung=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cerrona ist eine Insel der [[Unbekannte Lande|Westwind-Inselgruppe]] im Besitz des [[Königreich Sorridia]]. Das Eiland hat eine bewegte Geschichte und wurde nach mehreren Katastrophen zuletzt in den [[Chronologica|1340er]] Jahren neu besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Inneren der Insel liegt eine große, tiefe Mine in der während der ersten Siedlungszeit bewohnten Zeit [[Gesteine#Edelsteine|Edelsteine]] und [[Metall|Erze]] gefördert wurden. Das Dorf an der Südküste hielt einst eine Bevölkerung von rund 120 Menschen. Bei Eintreffen eines Handelsschiffes im Jahr 1324 AD wurde die Insel menschenverlassen vorgefunden. Verwundert verließen die Seeleute die Insel wieder, die Kolonie wurde deswegen temporär aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Besuch der Bewohner [[Insel_Neu_Corethon|Neu-Corethons]] auf der Insel, etwa 10 Jahre später, wurde erneut eine leere Insel erkundet. Die Bewohner berichteten von riesigen Horden von Seemonstern, okkulten Opferungsritualen und Tod und Zerstörung. Die Berichte gelten als nicht eindeutig geklärt, vielleicht sind sie auch gefälscht. Wer weiß das in dieser Welt schon?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wiederaufbau==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1346 AD wurden Berichte darüber bekannt, dass sorridianische Siedler sich erneut auf Cerrona niederlassen wollten. Diese flohen auf dem Festland vom [[Kirche des Lebenden Gottes|Kult des lebenden Gottes]] und werden von Graf de Pére angeführt. Aufgrund der Vermählung seiner Tochter lud er die Bewohner der umliegenden Inseln zu einer großen Zeremonie ein. Doch wurde die Hochzeit im letzten Moment gestoppt, als bekannt wurde, dass der Bräutigam ebenfalls ein Kultist ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Haldarenüberfall==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1351 AD erschütterte die Insel Cerrona ein weiterer Schicksalsschlag. Die langsam wieder florierende Stadt wurde von einer Sippe seefahrender Haldaren angegriffen. Die noch junge Kolonie konnte den Plünderern kaum Widerstand leisten. Cerrona wurde geplündert, die Bewohner geschändet und die Häuser in Brand gesteckt. Zum Glück der Siedler lief, kurz nach dem Überfall, das Schiff einer Gruppe von acht Helden aus Neu Corethon in den Hafen von Cerrona ein. Die Gruppe, die eigentlich zum Handel gekommen war konnte die Verletzten versorgen und half die Brände zu löschen. Außerdem wurde im Auftrag der Gilde der Karthographen die zerstörte Kirche wieder aufgebaut. Der Aufbau weiterer Handelsbeziehungen wurde von den Kolonisten angestoßen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bankett des betucht-geheimnisvollen Grafens==&lt;br /&gt;
Im Nebelmond des Jahre 1356 AD hielt der betucht-geheimnisvolle Graf von Cerrona ein prunkvolles Bankett in seinem Anwesen, das vor Prunk und Reichtum nur so strotzte, für die wichtigsten lokalen Persönlichkeiten ab. Da es an Dienern zur Ausführung eines solchen großen Ereignisses mangelte, war über die [[Gilde der Kartographen|Gilde der Kartographen]] ein Gesuch für helfende Hände auf den Nachbarinseln verbreitet worden. Eine Gruppe aus drei angesehenen Bürgern Neu Corethons nahm sich der Aufgabe an und verhalf dem Bankett zum vollen Erfolg, auch wenn der Gastgeber selbst nicht am Bankett teilnahm. Die Gäste verblieben auch ohne das Erscheinen des Grafen gut unterhalten, wohlgesättigt und mit nimmerleeren Gläsern. Musikalische Begleitung durch einen Pianisten, kein Geiz an teuren Gewürzen und geistigen Getränken sowie eine hervoragende Küche trugen ebenfalls zum Erfolg und Ansehensgewinn des Grafen bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Unbekannte Lande]][[Kategorie:Insel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nerre</name></author>
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&lt;hr /&gt;
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		<updated>2021-12-11T19:34:43Z</updated>

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		<updated>2021-12-02T13:22:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nerre: Wappen Ochsenbach eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Stadt&lt;br /&gt;
|Name=Ochsenbach&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:Ochsenbach.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Bewohner=9200 Einwohner&lt;br /&gt;
|Regentschaft=Familie McBonnington&lt;br /&gt;
|Garnisonen=Berittene Garnison&lt;br /&gt;
|Tempel=Silvanische Kirche Deyn Cadors&lt;br /&gt;
|Wirtschaft=Viehzucht und Seefahrt&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=Wichtiger Schifffahrtsknoten&lt;br /&gt;
|Stimmung=unabhängig und viehzüchtend&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Stadt Ochsenbach liegt im Nordosten [[Königreich Kaledon|Kaledons]].&lt;br /&gt;
Zu der Stadt zählen einige Gehöfte und Felder, welche der Versorgung der Stadt dienen. Besonders bekannt ist die Stadt und die Region an sich für die Bereitstellung der Pferde für das Kaledoner Heer und seine großen Rinderherden, was wohl auf die weiten Graslandschaften der Region zurückzuführen ist. Die Hauptstadt der Region Webs ist seit langem das Machtzentrum des [[Bonnington|McBonnington]]-Klans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Allgemeines===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ochsenbach liegt im Nordosten des Landes Kaledon, umgeben von einem satten grünen Wiesen. Die Stadt selbst wurde dabei auf beiden Seite des Flusses erbaut und wird durch eine große Brücke verbunden. Durch die Lage im Wiesenland hat die Stadt kaum merkliche Erhebungen, auf der nördlichen Seite der Stadt gibt es jedoch einen kleinen, etwa zehn Meter hohen Hügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gewässer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ochsenbach1.jpg|thumb|500px|right|Serle durchfließt Ochsenbach]]&lt;br /&gt;
Das gewaltigste und landschaftsprägendste Gewässer in den Gebieten der Stadt ist der Fluss Serle, welche die sonst relativ abgeschnittene Stadt über den Wasserweg mit dem Rest des Landes verbindet, und damit auch den wichtigsten Transportweg für die Händler und die Reisenden der Stadt darstellt.&lt;br /&gt;
Rund um die Stadt herum gibt es aber zudem noch einige kleinere, nicht nennenswerte Flüsse welche von den Menschen zum Tränken des Viehs oder für andere Tätigkeiten im Haushalt genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie im Rest [[Königreich Kaledon|Kaledons]] auch ist das Klima für die dort Lebenden Menschen recht angenehm.&lt;br /&gt;
Die Luft ist dauerhaft ein wenig feucht, und die Temperaturen liegen in ungefähr drei Vierteln des Jahres in einem Bereich von ca 12-20 Grad.&lt;br /&gt;
Erst gegen Ende Herbst fällt die Temperatur leicht ab, und erstreckt sich, je nach der Strenge des Winters,über eine Spanne von 5-12 Grad.&lt;br /&gt;
Der wirkliche Tiefpunkt dieser Angabe wird allerdings nur selten erreicht, und eher milde Winter dominieren das Dasein des Winters.&lt;br /&gt;
Dieselben Werte kann man ebenso auf jegliche Gewässer rund um die Stadt herum anwenden.&lt;br /&gt;
Das Wetter der Stadt ist meist sonnig mit leichten, kühlen Brisen aus dem Norden, aber auch starke Regenfälle und Gewitter können die Region heimsuchen.&lt;br /&gt;
Dies führt oft dazu, dass sich bei besonders starken Regenfällen die Graslandschaften in morastige Weiten verwandeln, und die Feldwege sowie die wenigen ausgebauten Straßen unpassierbar werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flora und Fauna===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Landschaftsbild der Stadt und der anliegenden Gehöfte und Stallungen ist das einer beinahe idyllischen, verschlafenen, weiten Graslandschaft.&lt;br /&gt;
Letztere besteht aus saftigen, dichten Gräsern, die eine herausragende Aussicht bieten, sollte man auf einer erhöhten Position stehen.&lt;br /&gt;
Dazwischen wird diese Grasweite von Äckern abgelöst, auf denen man den ein oder anderen Bauernverschlag erkennen kann.&lt;br /&gt;
Nur ab und zu wird diese Weite von dem ein oder anderem Wald durchzogen, der zumeist aus Rotbuchen und kniehohen Farn im Unterholz gemischt mit kleineren Büschen besteht.&lt;br /&gt;
In diesen findet man zumeist nur einige Rehe, Ziegen, Füchse und eine handvoll an Singvogelarten, während sich an den Waldrändern Dachsbauten finden lassen und sich auf den ungenutzten Grünflächen der ein oder andere Kaninchenbau befindet.&lt;br /&gt;
Allerdings kann man auch auf weit gefährlichere Tiere wie den Wolf schließen, der sich zwar von den Menschen fernhält, aber Anzeichen für ihn sind die selten zu findende Tierkadaver, die von deutlichen Bissspuren gezeichnet sind.&lt;br /&gt;
Flora wie Fauna beschränken sich aber weitestgehend auf die Gebiete um die Stadt herum, während innerhalb der Städte nur in einigen Dachnischen Vogelnester zu finden sind und die wenigen Grünflächen sowie Bäume von Menschenhand angelegt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie lang die Stadt Ochsenbach bereits existiert ist nicht genau bekannt, doch sind die wichtigsten Aspekte der Entstehung den ansässigen Bürgern geläufig.&lt;br /&gt;
Anfangs nutzen dutzende der ortsansässige Hirten die Serle und umliegende Flüsse zum Tränken des Viehs, während die Graslandschaften genutzt wurden um dieses heranzuziehen und um Äcker gedeihen zu lassen.&lt;br /&gt;
Die Vegetation und Landbeschaffenheit bietet sich dafür hervorragend an, und mit der Zeit trafen sich die verschiedenen Menschen immer wieder dort mit ihrem Vieh am schlicht genannten &amp;quot;Ochsenbach&amp;quot; , wo sich nun die gleichnamige Stadt erhebt.&lt;br /&gt;
Als sich nach einigen Jahren an eben diesem Ort auch die [[Silvanische Kirche|heilige Silvanische Kirche]] niederließ war der Standort der Stadt faktisch beschlossen, da viele Menschen der Kirche, und damit auch Deyn Cador, nah seien wollten und aus diesen Gründen ihre Häuser und Familien an genau diesen Ort brachten. Der in Kaledon vorhandene druidische Glaube konnte in der Stadt nie Fuß fassen.&lt;br /&gt;
Entstanden am Anfang noch schnell gebaute Hütten und Verschläge, entwickelten sich mit der Zeit immer größere Bauten, und aus besonders erfolgreichen Hirten kristallisierte sich langsam eine Art Oberschicht heraus, welche im späteren Verlauf die wohlhabendere Händlerklasse bilden sollte.&lt;br /&gt;
Wer sich den Umzug vom Land in die angehende Stadt nicht leisten konnte, fristete sein Dasein weiterhin wo er war und seine Lebensgrundlage änderte sich kaum.&lt;br /&gt;
Durch die bereits gegebenen Umstände wurde die Stadt besonders für ihre Pferde- sowie Rinderherden bekannt, und steht heute noch für diese Bekanntheit ein.&lt;br /&gt;
Man kann behaupten, dass Ochsenbach mitunter die ausdauerndsten Pferde und besten Rinder in ganz Kaledon hervorbringt.&lt;br /&gt;
In der heutigen Zeit sieht es so aus, dass einige große Händlerfamilien viele der kleineren Höfe aufgekauft haben und nun über ein Netz aus diesen eingespannten Höfen mit dem Kaledonischen Heer und den Städten an der Serle über eben diese Handel treiben.&lt;br /&gt;
Durch die lange Erfahrung in z.B. der Pferdezucht können teilweise Höchstpreise für ein reinblütiges Pferd erstanden werden, welches es irgendeinem Adeligen angetan hat.&lt;br /&gt;
Die Stadt selbst ist inzwischen auf eine gute Größe herangewachsen, und verfügt über einen kleinen Bergfried auf einer Erhebung links der Serle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung von Ochsenbach kann grob in vier Schichten eingeteilt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu der obersten und angesehendsten Schicht gehört der hohe Adel und die [[Silvanische Kirche|Angehörigen der Kirche]], welche die meiste Macht über Ochsenbach ausüben und die Stadtverwaltung übernehmen.&lt;br /&gt;
Letzteres wird wohl nur getan damit die Händler der Stadt unter ihrer Kontrolle bleiben und die Serle mehr als ausrechend bezollt werden kann was der Wirtschaft zugute kommen soll, wobei man unter anderem eng mit der Schifffahrtsgilde [[Asmaeth|Asmaeths]] zusammen arbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz unter ihnen stehen die Händler, welche die Macht über die Höfe ausüben und mit ihren Handelsgeschäften das meiste Geld verdienen.&lt;br /&gt;
Einige von ihnen halten, wie bereits erwähnt, die Macht über die Höfe inne, während andere eher im familiären Betrieb mit Rassepferden ihr Geld verdienen.&lt;br /&gt;
Sie leben vorzugsweise nah am Marktplatz und sind größtenteils fromme Menschen, welche sich aber als etwas besseres als alle anderen unter sich sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen die unter ihnen stehen sind die Bauern, Hirten und Handwerker.&lt;br /&gt;
Sie müssen um ihren Lebensunterhalt zu verdienen hart arbeiten, aber am Ende bleibt ihnen von ihrem spärlichen Reichtum so gut wie nichts.&lt;br /&gt;
Durch die Spezialisierung der Stadt auf Pferde und Rinder, wird vornehmlich Viehfutter angebaut und die meisten Schmiede sind einfache Hufschmiede.&lt;br /&gt;
Alles in allem sind sie hart arbeitende, fromme Menschen die jeden freien Tag als ein Geschenk Deyn Cadors ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum untersten Stand von Ochsenbach gehören alle Aussätzigen und Tagelöhner, wobei man letztere gerne nutzt damit sie die dreckigen Arbeiten wie das Ausmisten des Stalls übernehmen.&lt;br /&gt;
Zumeist sind sie nur auf der Durchreise und müssen sich einige Kreuzer dazuverdienen, um eine Schiffsfahrt bezahlen zu können.&lt;br /&gt;
Aussätzige werden wie Bettler behandelt, und keiner der anderen will auch nur in Kontakt mit ihnen treten solang niemand hinsieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Ochsenbach wird von dem kaledonischen Adelsgeschlecht der McBonningtons in langer Tradition beherrscht.&lt;br /&gt;
Ebenso sind diese damit nicht nur Herrscher über Ochsenbach sondern über die ganze Region Webs innerhalb von Kaledon.&lt;br /&gt;
Obwohl sie sich unter den restlichen Klanfamilien Kaledons gerne abheben würden, um so den Rang des kaledonischen Klankönigs zu erhalten, schaffte die Familie es in letzter Zeit nicht den Ruf der Stadt als &amp;quot;Viehlande&amp;quot; loszuwerden. Vielmehr werden sie eher belächelt, obwohl Ochsenbach alles andere als eine kleine Siedlung ist.&lt;br /&gt;
Um dem entgegenzuwirken verhielten sich die McBonningtons absolut treu gegenüber Königin Elsbeth I. und nahmen jeden ihrer Befehle aufs Wort, um vielleicht doch noch den schmähenden Ruf abzuschütteln. Nach dem Verschwinden Elsbeths I. rebellierten die McBonningtons erst zögerlich, später dafür umso inbrünstiger gegen die weidtländische Herrschaft auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Militär===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ochsenbach unterhält eine kleine Garnison, welche erstaunlicherweise zur Hälfte beritten ist.&lt;br /&gt;
Die Garnison selbst befindet sich am Fuße des Bergfriedes auf der linken Seite der [[Serle]].&lt;br /&gt;
Oft werden hier auch bereits Truppenteile im Umgang mit dem Pferd grundlegend geschult, sollten sie aus der Region rekrutiert worden seien und bald ihren Dienst im Krieg oder woanders im Land aufnehmen.&lt;br /&gt;
Diese Schulung unterscheidet sich nicht von denen in anderen Landesteilen, da hier zwar Pferde vorhanden sind, aber sich niemand mit der Reitkunst an sich beschäftigt hat.&lt;br /&gt;
Abschließend kann man noch anmerken, dass das Kaledonische Heer wegen der schieren Anzahl an vorhandenen, qualitativ hochwertigen Tieren ihre Pferde oft von Händlern aus Ochsenbach bezieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirtschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Aufnahme des Handels über die Serle entwickelte sich die Wirtschaft wegen einiger Auseinandersetzungen und dem Bedarf an berittenen Truppen anfangs rasant, doch inzwischen wächst die Wirtschaft in der Stadt kaum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppierungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Silvanische Kirche]] setzte sich vor einigen dutzend Jahren am heutigen Standort Ochsenbachs fest, und ist seitdem ein gern gesehener, fester Bestandteil des Lebens der Leute.&lt;br /&gt;
Die Messen sind immer gut besucht, und auch von weiter her kommen die Menschen um den Worten eines Priesters zuzuhören und ihm Glauben zu schenken.&lt;br /&gt;
Demnach sind Magier in der Stadt vorallem von den unteren Schichten verhasst, da sie solche übernatürlichen Erscheinungen nicht gewohnt sind.&lt;br /&gt;
Neue Vorhaben der Kirche werden meist mit Spenden aus der Bevölkerung realisiert, was ein Anzeichen für den starken Glauben der Menschen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sorridianische Kirche hält sich aufgrund der starken Manifestierung der zwölf Heiligen im Glauben der Bevölkerung aus der Stadt heraus, obwohl es immer wieder Überlegungen gab, dass eine Kirche in Ochsenbach errichtet werden soll. Auch der druidische Glaube konnte die Bürger Ochsenbachs nie erreichen und überzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesellschaft und Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Architektur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt breitet sich von der Kirche, die etwa zweihundert Meter entfernt von der Serle auf der linken Seite liegt, aus.&lt;br /&gt;
Im Stadtkern, also nahe der Kirche, befinden sich mehrstöckige Häuser aus Stein, während es sich in die ländlicheren Gegenden auf kleinere Hütten aus Holz beschränkt.&lt;br /&gt;
Zum Hafen hin sieht man viele, in die Höhe geratene Fachwerkhäuser, in denen die unterschiedlichsten Leute ihre Dienste anbieten.&lt;br /&gt;
Betritt man den Hafen selbst erstreckt sich vor einem eine Breite aus Stegen die am Uferkai angrenzen, und eine Masse an Schiffen die entweder gerade am Hafen rasten, oder die Stadt unbeachtend ihren Weg über die Serle nehmen.&lt;br /&gt;
Die Gebäude am Hafen sind ebenso Fachwerkhäuser, in denen der Hafenmeister und einige Wirte und Mägde ihren Arbeiten nachgehen.&lt;br /&gt;
Die Straßen sind durchgehend breit und gepflastert, und werden dabei immer von zwei Rinnen flankiert durch die jeglicher Unrat abfließen kann.&lt;br /&gt;
Diese Entscheidung wurde getroffen, um Viehmist schnellstmöglich auch vom Regen beseitigen zu lassen wenn die Tiere auf dem Weg zum Hafen sind.&lt;br /&gt;
Die Häuser sind über die Rinnen entweder durch ein schlichtes Brett oder kleinere, steinerne Brückchen zu erreichen.&lt;br /&gt;
Die gepflasterten Straßen enden erst bei den Toren der Stadtmauer, die die ganze Stadt sowie den Bergfried des Grafen umgibt.&lt;br /&gt;
Sie ist schlicht gehalten und bietet nur einige Schießscharten und kleinere Türme zum Ausblick auf die umliegenden Gebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die reichen Händlerfamilien und Adligen in der Lage sind, perfekt zu lesen, schreiben und zu rechnen und sich in höheren Künsten bilden, sind die einfacheren Arbeiter kaum in der Lage ein Wort zu lesen. Bis auf einige grundlegende Rechenregeln im Umgang mit Münzen, können sie auch dies nicht besonders gut. Auch die Silvanische Kirche, die sich zwar bemüht ungebildeten Arbeitern Bildung zu vermitteln, hat damit aufgrund der schieren Massen nicht wirklich Erfolg. &lt;br /&gt;
Die Arbeiter erkennen zwar die Worte wieder, sind damit aber nicht wirklich in der Lage zu lesen, doch stellt schon das für sie einen enormen Fortschritt dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion und Magie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner Ochsenbachs, sind wie in weiten Teilen Kaledons, große Anhänger [[Deyn Cador|Deyn Cadors]] und würden es sich nicht erlauben, eine Messe mitsamt der Segnung des Herrn zu verpassen. Daher ergibt sich auch, das sie der Magie mit einer großen Abneigung, Furcht und Missgunst gegenüberstehen und mit dieser am liebsten niemals in ihrem Leben etwas zu tun haben würden. Die McBonningtons teilen ihre Ansicht zu diesem Punkt, das er nicht dafür verantwortlich sein will, wenn Magier in seiner Stadt Katastrophen oder Unheile verursachen. Doch gibt es Gerüchte, das ihm für seinen eigenen Machtaufstieg auch die Nutzung von Magie recht wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feste und Feiertage===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein zelebrieren die Leute, wie im Rest des Landes die [[Feiertage]] Deyn Cadors. Daneben ist die Stadt geprägt von ihrer Tradition als Umschlagplatz für Pferd und Rind, wodurch die Bewohner der Stadt einmal jährlich auf dem Marktplatz vor der Kirche zusammenkommen und den großen &amp;quot;Rindermarkt&amp;quot; abhalten, bei denen verschiedene Händler ihre besten Zuchtbullen zum Verkauf anbieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]][[Kategorie:Klanreich Kaledon]][[Kategorie:Herkunft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nerre</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Montebrillo&amp;diff=8993</id>
		<title>Montebrillo</title>
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		<updated>2021-12-02T13:22:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nerre: Wappen Montebrillo eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Stadt&lt;br /&gt;
|Name=Montebrillo&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:Montebrillo.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Bewohner=89.700 Einwohner&lt;br /&gt;
|Regentschaft=[[Gottkönige Sorridias|Gottkönig]] Juan Aldagro de la Estrada&lt;br /&gt;
|Garnisonen=Gotteswache, Silvanische Kirche, stehendes Heer&lt;br /&gt;
|Tempel=Dom der [[Sorridianische Kirche|sorridianischen Kirche]]&lt;br /&gt;
|Wirtschaft=Landwirtschaft, Kunst und Pilgerarbeit&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=Hauptstadt des [[Königreich Sorridia|Königreichs Sorridia]]&lt;br /&gt;
|Stimmung=deynverbunden und gläubig&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montebrillo ist die Hauptstadt des [[Königreich Sorridia|Königreichs Sorridia]] und Sitz des sorridianischen [[Gottkönige Sorridias|Gottkönigs]]. Die Stadt liegt auf den Farinaraz-Ausläufern des Granhojas-Massivs, umgeben von der hügeligen Berglandschaft der [[Region Granhojas|Isla de la Riqueza]]. Die Stadt ist bekannt für den zweitgrößten Dom [[Deyn Cador|Deyn Cadors]] in [[Leändrien]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
===Allgemeines===&lt;br /&gt;
[[Datei:Synagoge_Florenz-2.jpg|420px|thumb|right|Nebengebäude des sorridianischen Doms]]&lt;br /&gt;
Das Landschaftsbild Montebrillos wird von den Farinaraz-Ausläufern geprägt, die die verschiedenen Stadtteile durch ihre Höhenunterschiede voneinander trennen. Ein ausgeklügeltes System aus Brücken und Treppen verbindet die unterschiedlichen Stadtteile miteinander, da der Höheunterschied bis zu 100 Meter betragen kann. Montebrillo liegt überdies vor den hohen Bergen des Granhojas-Massivs, welches den einmaligen und unverwechselbaren Hintergrund und Rückenschild der Stadt bildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montebrillos Wasserversorgung läuft weitgehend ungesehen von den Augen der Bürgern ab. Durch eine Vielzahl kleiner Gebirgsbäche und sogar unterirdischer Wasserzuflüsse erreichen gerade noch ausreichende Mengen der flüssigen Ressource die Stadt. Die sorridianische Hauptstadt hat selbst keinen Meereszugang, als Seehafen gilt die Stadt [[Fortifa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gewässer===&lt;br /&gt;
Da Alagón und Jórmez, als größte Flüsse auf der Isla de la Riqueza, nur entfernt an der Stadt vorbeifließen, müssen allerlei Gebirgsbäche in den Farinaraz-Ausläufern die Wasserversorgung der Stadt sicherstellen. Was viele Jahre durch ausreichende Reservoirhaltung und üppige Schneeschmelzen im Granhojas-Massiv die stetig wachsende Bevölkerung ausreichend versorgen konnte, wurde vor über einhundert Jahren zum Problem für die Stadt. Der Gottkönig musste die Wassernutzung für manchen Garten und sogar für die Weingüter beschränken, damit jeder Bürger ausreichend Trinkwasser zur Verfügung hatte. Sogar der Zuzug in die Stadt wurde stark limitiert, um das Problem nicht noch weiter zu verschärfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst nachdem einige findige Sorridianer mehrere unterirdische Bäche in der Stadt durch ein weitverzweigtes Brunnennetz entdeckt und erschlossen haben, konnte die Wasserblockade gelöst und der Zuzug nach Montebrillo wieder ermöglicht werden. Heute bilden vor allem die unterirdischen Flussläufe mit ihrer unbekannten Herkunft die zentrale Wasserversorgung. Viele Entdecker haben sich bereits in die dunklen Schächte unterhalb der Gebirgsstadt aufgemacht, doch nur wenige kamen überhaupt wieder zurück, um ihre spärlichen Funde zu präsentieren. Heute predigt vor allem die [[Sorridianische Kirche]] die Bäche als Segen Deyn Cadors für die Bewohner der Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
Montebrillo liegt in einer manchmal subtropisch anmutenden bis gemäßigten Zone. Die Frühlinge beginnen mit warmen, trockenen Perioden, bei denen bereits in den frühen Morgenstunden mehr als 20 Grad erreicht werden. Viele Bewohner lassen sich daher nur durch die frische Morgensonne wecken und genießen den angenehmen Frühling, bevor der heiße Sommer kommt. Die Temperaturen erreichen schnell über dreißig Grad und das Granhojas-Massiv im Rücken der Stadt verhindert, dass die kühlen Winde des [[Leändischer Ozean|Leändischen Ozeans]] in die Stadt kommen. Regen fällt auch im Sommer nur wenig, sodass die Montebriller froh sind, wenn sich der Herbst mit seinen fallenden Temperaturen ankündigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ständige Regenschauer bieten den Weinreben und Obsthainen den benötigten Regen, damit am Ende eine üppige Ernte anfallen kann. Die Temperaturen sinken wieder auf unter 20 Grad ab, selbst wenn tagsüber meist noch strahlender Sonnenschein die Stadt erhellt. Die Winter sind weitgehend mild, Schneefall und Eisbildung kommen nur in den höheren Stadtvierteln dann und wann vor. Die Temperaturen sinken auf unter 15 Grad und lassen die meisten Bewohner mit wenig Pelzbekleidung den Winter überstehen, bis der warme Frühling wieder vor der Tür steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flora und Fauna===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flora===&lt;br /&gt;
[[Datei:Puente_de_San_Martín._Toledo,_Spain.jpg|thumb|right|450px|Brücke bei Montebrillo]]&lt;br /&gt;
Die teils steinigen und schieferhaltigen Untergründe Montebrillos ermöglichen es Pflanzen nur in den tiefergelegenen Stadtteilen ohne Einschränkung zu wachsen. Die lebhafte Flora äußert sich in überall hindurchkriechendem Gewächs, einem satten Grün und farbenfrohen Blumen in jeder kleinen Lücke. Manchmal sind ganze Häuserzüge von Efeuranken umwoben, während anderswo jahrhundertealte Bäume Plätze mit Leben erfüllen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Hügeln der Stadt, dort wo der Boden nährstoffreich ist und ausreichend Regenwasser aufnehmen kann, haben findige Winzer eigene kleine Weingüter angelegt. Verschiedenste Traubenarten reifen inmitten der wirbelnden Metropole, um daraus später schmackhaften [[Alkoholica|Wein]] herzustellen. In den höhergelegenen Stadtvierteln tun sich die Pflanzen hingegen schwer ausreichend Nährboden oder Raum für Wachstum zu finden. Das Königshaus hat zwar im Laufe der Jahrhunderte einige Parks und Gärten anlegen lassen, doch dominiert in den Höhen der Stadt das einheitliche Rot bis Graubraun der Gebäude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflanzenkundige Bürger gehen regelmäßig in den Farinaraz-Ausläufern begehrte Kräuter sammeln, um sie später in Küche und Medizin zu verwenden. Belohnt werden sie dabei neben meist reicher Ausbeute auch mit einer Vielzahl wildwachsender Pilze und einem herrlichen Ausblick auf ihre Heimat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fauna===&lt;br /&gt;
Neben den Menschen lebt allerlei Getier in den Gassen und auf den Dächern der Stadt. Dank des vogelreichen Granhojas-Massivs kreisen regelmäßig Vogelschwärme und Greifvögel über der Stadt, oder lassen sich gleich unter den Dachstühlen nieder. Das morgendliche Zwitschern und Zirpen der Vögel soll manchmal einem kleinen Konzert der Natur gleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders in den dunkleren Ecken der Stadt macht sich eine wahre Rattenplage an den Hinterlassenschaften der Montebriller zu schaffen. Vorratskeller müssen regelmäßig kontrolliert und überwacht werden, damit nicht die ungebetenen Nager dem eigenen Verzehr zuvorkommen. Neben ihnen gibt es häufige Sichtungen von mehreren Wühlmausarten, Waschbären oder anderen Nagetieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Montebriller erfreuen sich überdies auch an der Zucht von [[Pferde|Pferden]] oder [[Hunde|Hunden]], die zahlreich im Stadtbild vertreten sind. Während die Gestüte eher vor der Mauer oder in den Außenbezirken beheimatet sind, ist der Schoßhund schon zum Erkennungszeichen des Adels geworden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[Datei:Salamanca_Catedral.JPG|thumb|right|450px|Teile des sorridianischen Doms]]&lt;br /&gt;
Die Gründung der Stadt Montebrillo lässt sich auf das Jahr 263 AD zurückdatieren. Einst als kaiserliche Bergbau- und Winzersiedlung unter dem Heiligen Sorridianischen Reich angedacht, entwickelte sich die Stadt schnell zu einem lokalen Zentrum. Alte Dokumente bezeugen, dass besonders der schmackhafte und intensive Wein weitere Arbeiter und Familien anzog. Bei einer Verkostung 313 AD durch Gottkaiser Leandros war dieser so vom Weine überzeugt, dass er sich einen Sommerpalast in der wachsenden Kleinstadt errichten ließ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er zwei ganze Sommer und auch einen weiteren Winter in seiner neuen Residenz verbrachte, verlegte er seinen Herrschaftssitz aus der Region [[Caldagro]] nach Montebrillo. Mithilfe der gottkaiserlichen Streitkräfte wurden innerhalb weniger Monate die Stadtmauern errichtet, die heute den inneren Mauerring bilden. Um seine anspruchsvolle und äußerst gottesfürchtige Frau zu besänftigen, begannen kurz darauf die Bauarbeiten des Doms von Montebrillo. Erst zweihundert Jahre nach Baubeginn und lange nach dem Ableben von Gottkaiser Leandros wurde der Bau abgeschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des wirtschaftlichen Aufschwungs der mit dem Umzug des Kaiserhauses kam und den massiven Investitionen durch Kirche und Krone, bildete die Stadt schnell das Zentrum des Heiligen Sorridianischen Reiches. Der immerwährende Ausbau und Zuzug von Bürgern dauern auch bis heute noch an, auch wenn die Stadt manchmal stürmische Zeiten durchlebt hat. Montebrillo bleibt überdies die einzige Hauptstadt der [[Leändrien|leändrischen]] ohne Meereszugang. Was viele Staaten als Nachteil deklarieren, war während der Angriffskriege durch [[Kalifat Al'bastra|Al'bastra]] ein strategischer Vorteil. Montebrillo blieb selbst bei einer weitgehenden Besetzung das Leuchtfeuer des sorridianischen Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerungsstrukturen Montebrillos orientieren sich am streng geordneten und hierarchischen Kastenwesen der sorridianischen Gesamtbevölkerung. Die einzelnen Kasten bleiben oftmals unter ihresgleichen, ein Aufstieg ist nur schwerlich möglich und wird in seltenen Fällen protestfrei akzeptiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Spitze der Stadtbevölkerung steht der Gottkönig Sorridias in seiner Funktion als Anführer von Staat und Kirche. Alle Sorridianer sind seine Bürger und dienen dem Mehren des Wohles des Gottkönigs unter Deyn Cador. Darunter siedelt sich der sorridianische Hochadel neben den Oberhäuptern der [[Sorridianische Kirche|Sorridianischen Kirche]] an, die die Fäden der Macht ebenbürtig streng in ihren Händen halten. Sie setzen sich durch ihre Kleidung, ihr Auftreten und durch exklusive Veranstaltungen mit ausgewähltem Publikum nahezu dauerhaft von der Schicht der Bürger und aller darunter ab. Nur in wenigen Situationen können Bürgerliche die Würdeträger der Stadt überhaupt zu Gesicht bekommen, und wenn dann nur, wenn sie ihnen irgendwie dienlich werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Adligen siedelt sich die Schicht der reichen Kaufleute an. Mit ihren in die Stadt verlagerten Warenhäuser und kleinen Stadtvillen präsentieren sie ihren Reichtum einerseits durch aufwendige Baumaßnahmen und einen ausschweifenden Lebensstil. Andererseits gelingt es ihnen durch ihre schieren Mengen an Finanzmitteln sich regelmäßig in die Feste des Adels einzukaufen oder mit einer Spende an den Klerus einen gewissen Vorteil zu erlangen. Sie profitieren von der Arbeitskraft der Bürgerlichen und Handwerker, die finanziell weniger gut gestellt sind. Mit ihren eigenen kleinen Häusern und Werkstätten stellen sie einen wesentlichen Teil der Stadtbevölkerung. Viele Menschen können mit ihrem bescheidenen Wohlstand ein durchaus gutes Leben in der sorridianischen Hauptstadt führen, insbesondere wenn sie ein von Deyn Cador geleitetes Leben suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Stadträndern und in den Arbeiterkaschemmen leben die einfachen Tagelöhner und Arbeiter. Oftmals haben sie weder ein sicheres Dach über dem Kopf noch wissen sie, wo sie am nächsten Tag ihr Geld verdienen werden. Gebraucht werden sie aber allemal für einfache und körperlich anstrengende Arbeiten. Wer sich auf den vielen Weingütern verdingt, kann oftmals hoffen mit seinen erlangten Kenntnissen auch im nächsten Jahr wieder gebraucht zu werden. Hin und wieder kommt es so auch vor, dass sich die Winzer- und Arbeiterfamilien seit Generationen kennen und nur gemeinsam den guten [[Montebriller Cera]] oder [[Montebriller Mahou|Mahou]] herstellen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerhalb der Hauptstadt gelten dessen Bewohner als reiche und deyngeleitete Figuren in der Hand des Gottkönigs. Man spricht ihn oft das eigene Denken oder Handeln ab. Böse Gerüchte behaupten auch, dass die Montebriller versnoppte Naseweiße wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
===Allgemeines===&lt;br /&gt;
[[Datei:Archiginnasio_ora_blu_Bologna.jpg|thumb|right|450px|Innenhof eines Kaufmannsgebäudes]]&lt;br /&gt;
Montebrillo ist die Hauptstadt des [[Königreich Sorridia|Königreichs Sorridia]] und Sitz des sorridianischen [[Gottkönige Sorridias|Gottkönigs]]. Gottkönig Juan Aldagro de la Estrada aus dem Adelshaus der Erzherzöge de la Estrada residiert und lebt in der Stadt. Von hier aus lenkt der die Geschicke seines weitverzweigten und mächtigen Reiches. Zeitgleich übernimmt er auch die Führung der Stadt sowie der [[Sorridianische Kirche|Sorridianischen Kirche]] aus seinem üppigen Palastgebäude am Berghang Montebrillos heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gottkaiser gilt als sehr [[Deyn Cador|deyntreu]] und religionsbezogen. Seine Politiken zielen vor allem auf den Erhalt des sorridianischen Königreichs, die Verbreitung  des deynistischen Glaubens sowie die Erschließung der [[Unbekannte Lande|Unbekannten Lande]] ab. Die Stadtführung wird vor allem von nahen Verwandten der Familie und eingesetzten Statthaltern ausgeübt, die die Geschicke der Stadt im Namen des Gottkönigs übernehmen, gleichzeitig aber auch die Verantwortung übernehmen müssen. &lt;br /&gt;
Die wirtschaftlichen Politiken dienen überwiegend der Handelskontrolle und Ausweitung der Industriebestrebungen innerhalb und außerhalb der Stadtmauern. So wurden mehrere eigene Weingüter aufgebaut und letztlich auch die sorridianische Münzschmiede in der Nähe der Stadt errichtet, um eine allseits sichere Währungsquelle zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb des Landes gilt Montebrillo als Hafen der Sicherheit für alle Personen, die sich allseits dem sorridianisch-deynistischen Glauben unterwerfen. Der Gottkönig und seine Familie tolerieren keine Abweichung von den Geboten oder einen Bruch mit Deyn. Sie fordern eine Treue zur Kirche, geben diese Treue dafür aber auch ihrem eigenen Volk und Glauben zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Militär===&lt;br /&gt;
Das Militär nimmt seit jeher einen bedeutenden Platz in der Sorridianischen Kultur ein. Die oft edel gekleideten und in langwieriger Ausbildung ausgewählten Soldaten sind neben dem Militärdienst oftmals als Paladine im Dienst der Kirche unterwegs. Damit vereinen sie eine ähnliche Rolle zwischen weltlicher und geistlicher Machtausübung, wie auch der Gottkönig, wenngleich in wesentlich niederrangiger Position. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Montebrillo versammeln sich regelmäßig die hochdekorierten und angesehenen Generäle des [[Sorridianisches Heer|Sorridianischen Heeres]], um mit dem Gottkönig in die nächsten Planungen zu treten. Sie sind es auch die die zur Sicherheit der Stadt und des Gottkönigs abgeordneten Soldaten befehligen und die für kleinere Delikte zuständige Stadtwache regelmäßig überprüfen. Dank der ungenauen und oftmals nicht vorhandenen Trennung von Staat und Kirche werden gesetzliche wie kirchliche Verstöße einerlei direkt und mit großer Härte bestraft. Auch heute lockt der Militärdienst noch viele junger Sorridianer. Nach bestandener Musterung und Ausbildung locken eine gute Vergütung und gesellschaftliche Anerkennung, und nicht zuletzt ein Stück Land nach dem Ende des Dienstes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirtschaft===&lt;br /&gt;
[[Datei:Retablo_iglesia_Santa_María_Magdalena_-_Narciso_Tomé_-_Villa_de_Torrelaguna_(Madrid).jpg|thumb|right|450px|Schrein im Montebriller Dom]]&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft der sorridianischen Hauptstadt fußt auf mehreren Zweigen der Industrie und Landwirtschaft. Daneben haben sich allerlei Handwerker in unterschiedlichsten Disziplinen in der Stadt angesiedelt, um den ausgefallenen Wünschen des Adels nachzukommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im und um das Stadtgebiet herum existieren mehr als zwei Dutzend Winzereien und Weinberge, die sich den schieferhaltigen Boden zunutze machen. Rings um die Stadt stehen die Weinreben auf den Hängen der Farinaraz-Ausläufer. In mühseliger Handarbeit werden die Trauben mit viel Aufwand gepflegt, abgeerntet und in der Stadt zu Wein verarbeitet. Mehrere Weingüter sind hierbei für ihre ausgezeichneten [[Alkoholica]] bekannt, die teilweise um die ganze Welt verschifft werden. Insbesondere der [[Montebriller Cera]] und [[Montebriller Mahou|Mahou]] sind in ganz Sorridia erhältlich und haben ihren Ursprung zumeist in der Stadt des Gottkönigs. Daneben existieren einige landwirtschaftliche Höfe auf denen vor allem Fallobst angebaut und Rinder gezüchtet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farinaraz-Ausläufer werden immer noch mit zurückgehende Interesse für den Erzbergbau genutzt. Wo einst durchaus seltene Edelsteine, wie [[Rubin|Rubine]] oder [[Saphir|Saphire]] neben einfachen [[Gesteine|Gesteinen]] gefunden wurden, werden heute vor allem Baustoffe gewonnen. Die harte Arbeit unter den Straßen der Stadt wird allerdings miserabel entlohnt, ist körperlich anstrengend und gefährlich. Besonders im Südosten der Stadt sind daher mehrere überirdische Marmorsteinbrüche entstanden aus denen der überwiegende Teil des Baumaterials Montebrillos heutzutage gewonnen wird. Die letzten Wälder in Stadtnähe wurden vom Gottkönig unter Schutz gestellt, damit weiterhin Jagd in Stadtnähe betrieben werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einer [[Metalle|erzverarbeitenden]] Industrie haben sich auch vielerlei Feinschmiede und Waffenwerkstätten an den Stadträndern angesiedelt. Neben den Glasbläsern, die die bunten Glasfenster der Kirchen in mühseliger Kleinarbeit produzieren, gelten sie als wahre Künstler ihres Handwerks. Grundsätzlich findet man in der Stadt aber zu nahezu jedem bekannten Handwerk mindestens ein halbes Dutzend Betriebe, um das unstillbare Verlangen der reichen Aristokratie und kaufkräftigen Bürgerschaft Genüge zu tun. In der Nähe von Montebrillo ist weiterhin die größte und wichtigste Münzpräge des Landes angesiedelt, in der die sorridianischen [[Währung|Solidas]] und [[Währung|Cervizas]] angefertigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbestreitbar wichtig bleiben aber besonders die Kutscher und ihre Esels- und Pferdekarren, die aus dem wichtigen Seehafen [[Fortifa]] fehlende Waren über Stock und Stein in die Stadt transportieren. Wenn irgendwo Mangel herrscht, ist ein findiger Händler oft nicht weit, um sich eine Handvoll Münzen zu verdienen und die Menschen zufriedenzustellen. Montebrillo hatte zwar eine lange Zeit des Verzichts während des sorridianischen Bürgerkriegs erfahren müssen, begehrt aber heute dafür umso mehr den Luxus des Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppierungen===&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Gruppen der Stadt stellen der Adel und die Sorridianische Kirche dar. Ihnen gehört das Land, sie halten alle wichtige Funktionen inne und treffen die Entscheidungen über jede noch so kleine Frage. Der einfache Bürger kommt bei vielerlei Angelegenheiten nicht umher das Einverständnis einer oder gleich beider Gruppierungen einzuholen, sei es der Bau eines Gebäudes oder die Eröffnung eines Geschäfts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentlich weniger Einfluss halten die bedeutenden Handelshäuser oder Handwerkszunften, in denen sich die Kaufleute oder Handwerker zusammengeschlossen haben. Gemeinsam versuchen sie die Steuern auf ihre Waren zu senken oder die Kirche zu überzeugen ihre Güter während des nächstens Festes anzuwerben. Auf der anderen Seite drücken sie die Löhne ihrer Arbeiter mit aller Macht, entgegen des Willens der Kirche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerhalb der großen Gruppierungen haben die Menschen nur wenig Einfluss auf Entscheidungen. Ihre Stimmen werden oft schon vor dem Aufkommen unterdrückt oder gar nicht erst angehört. In den Messen wird überdies gepredigt die Obrigkeit nicht infrage zu stellen. Die Bürger verlassen sich vielleicht auch dadurch auf [[Deyn Cador]] und ihren Gottkaiser. Sie bereiten ihnen das Leben und leiten das Leben der Bürger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heraldik===&lt;br /&gt;
Das Wappen der Stadt Montebrillo ist sehr vergleichbar mit dem Wappen der Sorridianischen Krone. Eine goldgelbe verzierte Krone des Gottkönigs prangt auf einem tiefroten Wappenschild. Darunter sind auf zwei vergilbten Bändern die Phrasen &amp;quot;In ewiger Treue&amp;quot; und &amp;quot;Für König und Deyn&amp;quot; in Sorridianischer [[Sprachen#Sorridianisch|Sprache]] niedergeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesellschaft und Kultur==&lt;br /&gt;
===Architektur===&lt;br /&gt;
[[Datei:Toledo_Skyline_Panorama,_Spain_-_Dec_2006_edit.jpg|thumb|right|450px|Darstellung Montebrillos]]&lt;br /&gt;
Die sorridianische Hauptstadt besteht aus zwei Stadtmauern und mehreren Stadtbezirken, die sich grundlegend in äußere und innere Bezirke untergliedern lassen. Besonders außerhalb der äußeren Stadtmauer ist die Stadt vergleichsweise kräftig gewachsen, sodass vor allem Lagerhäuser und Weingüter, aber auch viele Arbeiterquartiere außerhalb des Schutzes der hohen Wachtürme liegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die inneren Bezirke Montebrillos sind um den großen, prächtigen Montebriller Dom herum angesiedelt. Der aus massiven Steinstreben erbaute Dom der Sorridianischen Kirche erstreckt sich mit seinen bunten Fenstern, Mosaikböden und bemalten Decken weitaus höher als jedes Haus der Stadt. Die zahlreichen kleinen Türme wurden mit Statuen und Darstellungen der [[Heilige Schrift|Heiligen Schrift]] verziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den einzeln ummauerten und oft mit eigenen Gärten versehenen Wohngebäuden der reichen Händler und Adligen sowie an kirchlichen Einrichtungen finden sich deutlich edlere und feine Materialien für den Bau, als an den restlichen Bauwerken der Stadt. Die Häuser sind in den meisten Fällen aus Marmor oder selteneren Sandsteinarten errichtet, weshalb sie eine weiße und gelbe Farbe haben. Die Villen, Kirchen und Großbauten sind mit Säulen, Kuppeln und bepflanzten Innenhöfen verziert, die vom Reichtum und der baulichen Ideenvielfalt der Eigentümer zeugen sollen. Gerade auch in den großen Straßen halten die Häuser dabei nicht immer genügend Abstand zueinander und sind im Laufe der Jahrzehnte in die Höhe gewachsen. In Montebrillo kommt es daher häufig vor, das man auf den Balkon seines Nachbarn blicken kann und unter einem, in der engen Seitengasse, trotzdem noch kleinere Läden stehen, in denen Waren verkauft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wohnhäuser in den äußeren Bezirken, sowie viele Handwerksbetriebe, werden durch einen natürlichen Rotton geprägt. Der Bau mit leichtem Sandstein oder gebrannten Lehmsteinen verleiht der Stadt ein außergewöhnliches Farbbild, mit dem sich sogar die Stadtviertel voneinander abgrenzen lassen. Aufgrund der reichhaltigen Schieferböden sind die Dächer in Schieferplatten eingedeckt und runden das Farbbild ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montebrillo wird überdies von einer äußeren Stadtmauer umgeben, die durch sieben Tore unterbrochen wird. Die aus verschiedenen Steinen erbaute Mauer reicht einmal rund um die Stadt, bis sie an die natürliche Begrenzung des Granhojas-Massivs trifft. Zusätzlich existiert im Inneren der Stadt noch eine innere Stadtmauer, die die zentralen Viertel von den äußeren Bezirken abschirmt. Die alten Mauern stehen teils dichtgedrängt an den umliegenden Gebäuden, manchmal wurden sogar Gebäude über die Wallabschnitte herübergebaut. An der Innenwand ließ der Gottkönig oftmals kirchliche Motive oder Malereien Deyn Cadors anbringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bildung===&lt;br /&gt;
[[Datei:Marques_de_Santillana_(copia_de_Maureta).jpg|thumb|right|450px|Kirchengelehrter]]&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung der Stadt Montebrillo gilt als vergleichsweise hochgebildet, selbst wenn sich der Bildungsgrad in den unterschiedlichen Gesellschaftsschichten durchaus stark unterscheidet. Während der Adel in den geläufigen Künsten und meist auch erweiterten wissenschaftlichen Disziplinen durch die wissenschaftlichen Akademien in jahrelangen Studien ausgebildet wurde, beschränkt sich die Schulbildung der meisten Stadtbewohner auf das Lesen und Rechnen. Handwerker beschäftigen untereinander oft eine Schreibkraft, die ihnen die Buchführung erledigt, während sie selbst nur einfache Kenntnisse haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sorridianische Kirche lässt in Montebrillo nur die besten Geistlichen zusammenkommen. So kommt es, dass sich Geistliche und Adel regelmäßig in Wettkämpfen des Wissens messen, oftmals mit ungewissem Ausgang. Die kirchlichen Schulen sollen besonders der ärmeren, arbeitenden Bevölkerung grundsätzliches Wissen vermitteln. Hierbei wird allerdings niemals der strenge Einschlag der Sorridianischen Kirche und das Wort Deyns vernachlässigt, selbst wenn die Schüler im Mathematikunterricht sitzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin haben sowohl das Königshaus de la Estrada sowie die Sorridianische Kirche mehrere bedeutsame Akademien und Universitäten in der Stadt etabliert, u.a. die [[Mathematik|Academia a la Estrada]] und die [[Medizin|Heilige Sorridianische Universität des Wohles]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion und Magie===&lt;br /&gt;
Montebrillo ist neben [[Olapaso]] ein Zentrum der [[Sorridianische Kirche|Sorridianischen Kirche]]. Einst Herkunft und Ursprung der Macht der größten Kirche [[Leändrien|Leändriens]] verlagerte diese während des [[Königreich Sorridia|sorridianischen Bürgerkriegs]] ihre Machtstrukturen nach [[Königreich Patrien|Patrien]]. Nach dem Ende der internen Konflikte und dem Friedensschluss mit [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperin]] kehrten die Geistlichen zurück, beließen ihre Parallelstrukturen jedoch bestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sorridianische Kirche ist unabhängig davon neben der Krone die wichtigste Institution im Land. Offiziell dürfen nur Gläubige [[Deyn Cador|Deyn Cadors]] Montebrillo überhaupt betreten. Vor dem eindrucksvollen und prächtigen Dom von Montebrillo werden die Personen zu ihrem Glauben befragt, sofern sie nicht nachweisen können, dass sie zur Stadtbevölkerung gehören. Durch den großen Dom wandern täglich Pilger in die Stadt, die den Gasthöfen und Tavernen viel Geld bringen. Viele Menschen führen die Pilger herum und verdienen sich so etwas Geld dazu. Die Arbeiter der Stadt haben im Vergleich zu anderen Städten meist mehrere Zimmer in ihren Wohnungen und die wenigen Obdachlosen der Stadt werden durch Suppenküchen und Tagewerk am Leben gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angehörige des [[Kirash]] oder Ungläubige werden nicht in die Stadt gelassen und des Landes verwiesen. Wenn sie keine Folge leisten, droht ihnen dasselbe Schicksal, wie Magiebegabten bzw. Magiern - der direkte Feuertod. Das Königreich Sorridia toleriert keine Magie und zögert bei der Vollstreckung nicht. Insbesondere die in der Stadt stark aktive [[Inquisition|Sorridianische Inquistion]] brennt darauf mit jedem Magier ein öffentliches Exempel zu statuieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feste und Feiertage===&lt;br /&gt;
Die [[Sorridianische Kirche]] richtet alle [[Feiertage#Feiertage_der_Sorridianischen_Kirche_Deyn_Cadors|Feiertage]] in Montebrillo mit großen Zeremonien und kirchlicher Organisation aus. In den manchmal tagelangen Feierlichkeiten kommt die Stadt auf eine Weise zur Ruhe, auf der anderen Seite können die Menschen ausgelassen feiern und zu [[Deyn Cador]] finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben wird vom [[Königreich Sorridia|sorridianischen]] Königshaus alle drei Jahre das [[Feiertage#Sorridia|Königsjubiläum]] abgehalten. Aufgrund des schieren Aufwands und der wochenlangen Vorbereitung wird auf eine jährliche Begehung des Feiertags verzichtet. Anstelle dessen findet ein zweiwöchiges Fest im dreijährigen Rhythmus zur Ehre der Familie des Gottkönigs unter Deyn Cador statt. Innerhalb der Stadt werden unter massiven Sicherheitsvorkehrungen unvergleichliche Anstrengungen unternommen, um den Bürgern ein einzigartiges Erlebnis zu bieten. In guten Jahren soll es sogar vorkommen, dass der Gottkönig höchstpersönlich durch die Menge der Menschen in Montebrillo schreitet, Goldmünzen verteilt und Kinder tauft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]][[Kategorie:Königreich Sorridia]][[Kategorie:Herkunft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nerre</name></author>
	</entry>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Nerre: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Nerre: Wappen Montebrillo Version 1.0&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Wappen Montebrillo Version 1.0&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nerre</name></author>
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		<updated>2021-12-02T10:17:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nerre: Wappen Silberbruck eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Stadt&lt;br /&gt;
|Name=Silberbruck&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:Silberbruck.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Bewohner=17.830 Einwohner&lt;br /&gt;
|Regentschaft=Statthalter Horst Massow, Graf von Stradhunk &lt;br /&gt;
|Garnisonen=Stadtgarnison&lt;br /&gt;
|Tempel=Kleine Kathedralen der silvanischen Kirche&lt;br /&gt;
|Wirtschaft=Nahrungsbeschaffung, Torfgewinnung&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=Arm&lt;br /&gt;
|Stimmung=Betrübt, Hoffnungslos &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silberbruck ist eine in der Provinz Fahlstrad der [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Kaiserlichen Monarchie von Tasperin]] gelegene Stadt.&lt;br /&gt;
Die ehemals vielversprechende Großstadt ist inzwischen verarmt und weiß sich nicht aus seiner unvorteilhaften Lage herauszuschlagen, weshalb sie auch als ärmste Stadt der Provinz, wenn nicht sogar der gesamten Nation bezeichnet werden kann. Silberbruck erlitt eine Welle der Abwanderung nach seinem wirtschaftlichen Niedergang, heute ist die Stadt nur noch Herkunft für Glücklose und all diejenigen, die ihrer Heimat treubleiben wollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
===Allgemeines===&lt;br /&gt;
[[Datei:FFM_Stadtwald_Rohsee_2012_b.jpg|thumb|right|420px|Sumpfiger Wald bei Silberbruck]]&lt;br /&gt;
Geographisch gesehen liegt die Stadt im Zentrum der Grafschaft Stradhunk im sumpfigen Gebiet der Provinz Fahlstrad. Erhöhungen oder Gebirge gibt es in der Nähe der Stadt nicht, sie liegt wenige Meter über dem Meeresspiegel. Silberbruck ist umgeben von einer Vielzahl kleinerer Flüsse und Seen, die allesamt mit moorigem Sumpfwasser gefüllt sind. Zwischen den Gewässern gibt es nur wenige passierbare Pfade oder natürliche Wälder. Neben der Stadt existieren nur wenige kleine Dörfer oder Städte in diesem abgelegenen und unwirtlichen Teil Tasperins. Viele Dörfler haben ihren Weg in die Stadt gesucht und sich in den verlassenen Gebäuden eingenistet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gewässer===&lt;br /&gt;
Das gesamte Gebiet rund um die Stadt ist, wie ein Großteil der gesamten Umgebung, versumpft. Größere Flüsse oder Seen gibt es in der Nähe der Stadt nicht, dafür existieren im Sumpf hunderte kleinere Weiher und Tümpel sowie Zuflüsse zwischen diesen Gewässern. In Silberbruck selbst gibt es noch einige kleinere versumpfte Teiche, welche gern als Treffpunkte unter der Bevölkerung genutzt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebäude mussten auf hölzernen Stelzen gebaut werden, damit sie nicht durch plötzliche Bodenverschiebungen im Untergrund versinken. Hierzu haben die Silberbrucker einen wesentlichen Teil der verbliebenen Wälder abgeholzt und deren Stämme zu diesem Zweck verwendet. Die umgebende Landschaft wurde aus der Not des Baus noch trostloser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
Das Klima in Silberbruck ist vergleichbar mit dem Klima im Rest des Herzogtums Fahlstrad. Die Temperaturen liegen im Sommer bei rund 20 Grad, im Herbst fallen sie auf unter 15 Grad und im Winter werden schnell Minusgrade erreicht, sodass die kalte Jahreszeit nur mit ausreichend Feuerholz durchgestanden werden kann.&lt;br /&gt;
Am Anfang des Jahres steigt die Temperatur wieder auf angenehme 15 Grad und wächst mit der Zeit auf die sommerlichen Verhältnisse an. Die Regenfälle sind vergleichsweise stark und meist hält sich die Nässe nach einem Regenfall für eine längere Zeit in der Luft und auf dem Boden. Der Regen sorgt auch dafür, dass sich die ungepflasterten Straßen der Stadt in eine Landschaft bestehend aus Matsch und Schlamm verwandeln und das Laufen auf ihnen zur Tortur wird. Durch die umliegenden Sumpflandschaften der Region ist die Luft fast das ganze Jahr über feucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flora und Fauna===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flora===&lt;br /&gt;
[[Datei:Great_Swamp_(63617).jpg|thumb|right|420px|Silberbrucker Landschaft]]&lt;br /&gt;
In der Stadt gibt es auf einigen der tristen Marktplätze alte, mächtig wirkende Trauerweiden, die Schutz vor der Sonne bieten und ein angenehmes Dasein auf dem Wochenmarkt gewährleisten. An den Straßenrändern, zwischen den einzelnen Häuser- und Kaschemmenblocks, wachsen vereinzelte Birken in die Höhe. Zusätzlich gibt es so gut wie überall auf den Behausungen vermooste Stellen und zwischen den Steinen der Straßen und Gebäuden setzen sich kleine Graskolonien durch, während mancherorts Efeu an den feuchten Wänden emporwächst oder sich Tannenwedel an feuchten Orten aufhält. Vor manchen der Häuser ist zusätzlich so manch ein kleiner Garten zu finden, der mit farbenfrohen Blumen das Stadtbild ein wenig aufhellen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Silberbrucker haben damit begonnen kleine Gärten an ihren Gebäuden anzulegen, um sich mit raren Lebensmitteln zumindest teilweise selbstversorgen zu können. Die Bemühungen der Städter werden nur durch die schlechten Böden und unregelmäßigen Regenschauer stark beeinträchtigt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fauna===&lt;br /&gt;
In Silberbruck selbst gibt es kaum nennenswerte Bestände an Tieren. In einigen der Reetdächer nisten ein paar Sumpfvogelarten wie Kraniche, Rohrdommeln oder Sumpfschnepfen und auch die ein oder andere Fledermaus soll es auf dunklen Dachböden geben. Außerdem gibt es in jedem Winkel der ärmeren Stadtviertel Nagetiere wie Ratten, Mäuse und Mader in großer Anzahl. Darüber hinaus gibt es immer wieder Berichte, wie Biberratten oder auch Lurche sich, aus den Sümpfen kommend, in die Stadt verirren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die sonst karge Umgebung gibt es aber außer den benannten Tierrassen keine nennenswerten Bestände oder großartiges Leben in der Natur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Einst war Silberbruck eine florierende Stadt und diente vor allem der Förderung von Torf und Pech, welches dann nach [[Königreich Sorridia|Sorridia]] über die Hafenstadt [[Reichsstadt Schwarzwasser|Schwarzwasser]] geschifft wurde. Sie besaß einen gut ausgebauten Transportpfad in die Provinzhauptstadt. Die Bevölkerung legte die sumpfigen Böden in nächster Nähe langsam trocken um dort große Plätze, Wohnhäuser und eine Kirche zu errichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch trugen ungünstige Umstände in der Politik mit der Zeit dazu bei, dass die Stadt viele Handelsrouten aufgeben musste. Nach der Unabhängigkeit Tasperins brach die Nachfrage nach Silberbrücker Gütern vollständig ein. Die verlorene Nachfrage sorgte dafür, dass die Menschen ihre Arbeitsstellen verloren und die Betriebe pleite gingen.  Die Menschen wanderten langsam aus der Stadt ab und die Wirtschaft kam teilweise zum Erliegen. Das Geld musste für die Instandhaltung der Stadt und die Gegenmaßnahmen gegen die Versumpfung aufgewendet werden, doch mit der Zeit ließen die Steuereinnahmen nach. Der Statthalter versuchte mit vielen verschiedenen Methoden dem stetigen Verfall entgegenzuwirken, doch hatte er dabei letztlich wenig Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dennoch der Grafschaft zu Glanz zu verhelfen, versucht der Graf durch höhere Steuern wenigstens ein paar Dukaten zu gewinnen, was jedoch nur zu einer noch höheren Belastung der Bevölkerung führt. In Anbetracht dieser Situation zog es selbst der Adel vor Silberbruck zu verlassen, was den Ruf und Wohlstand noch weiter in den Abgrund trieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Silberbruck wird, mit einigen Ausnahmen, nur von ärmeren Leuten und Handwerkern bewohnt. Sie sind dem Graf Stradhunks gegenüber recht negativ eingestellt, aber einzelne Bürger würden dies nie offen kundtun. Sämtlicher Adel und auch die vermögenden Kaufleute zogen es vor nach [[Reichsstadt Carviel|Carviel]] überzusiedeln, um dort ihrem Stand gemäß zu leben. Nur die Familie des Statthalters und die Soldaten der Garnison sind mehr oder weniger wohlhabend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Statthalter Horst Massow fristet sein Dasein in einem kleinen Bergfried, welcher ebenso der lokalen Garnison zur Verfügung steht. Lediglich seine Frau Helga lebt mit in der Stadt mit ihm, die gemeinsamen Kinder haben sie verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Lokalbevölkerung sind nur diejenigen Menschen übrig geblieben, die außergewöhnlich Heimatverbunden sind oder keine ausreichenden finanziellen Mittel haben. Manche böse Zunge sagt, dass jedes Neugeborene in Silberbruck ein verlorenes Kind sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Allgemeines===&lt;br /&gt;
[[Datei:Peat_gatherers.JPG|thumb|right|420px|Torfstecher in der Stadt]]&lt;br /&gt;
Silberbruck gehört zur Grafschaft Stradhunk und stellt eine regionale Stadt dar. Sie hatte nur zu ihren besten Zeiten einen guten Ruf und wird inzwischen in der Politik kaum mehr beachtet, gar missachtet und ignoriert. In letzter Zeit kam es teilweise zu Aufständen aufgrund der Lage und Position der Stadt, doch ließ der Graf diese blutig niederschlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der regierende Graf versucht mit allerlei Methoden die Wirtschaftlichkeit der Stadt zu erhöhen, doch schlägt ihm bei vielen der missglückten Aktionen die Wut der Bürger entgegen. Die ohnehin geschassten Silberbrucker lassen sich nicht mehr allzu viel Gefallen und verweigern regelmäßig das staatliche Gehorsam, woraufhin nur mit Gewalt seitens des Grafen geantwortet wird. Heutzutage gilt Silberbruck ausschließlich als Symbol gescheiterter Verwaltung und Führung, der Graf wird in Adelskreisen gemieden und seinem Schicksal überlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Militär===&lt;br /&gt;
Silberbruck verfügt über eine kleine Garnison mit nur wenigen Dutzend Mitgliedern. Die Soldaten sind ausgerüstet mit veralteten, teils beschädigten Rüstungsteilen und Waffen, die ihren Dienst mehr oder weniger gut erfüllen. Die Soldaten bestehen aus lokalen, rekrutieren Milizen oder aus Heeressoldaten, die ursprünglich aus diesem Gebiet oder der Stadt selbst stammen und sich hier wieder zur Ruhe gesetzt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirtschaft===&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft der Stadt steht so gut wie still. Die Bevölkerung leidet unter großen Steuerlasten während der Graf sich immer weiter verschuldet, um neue Projekte zu finanzieren, die der Stadt einen Aufschwung bringen sollen, der bisher nicht eingetreten ist. Händler sehen für diese Hochburg der Armen schwarz und nur selten betreibt die Stadt Handel mit Händlern von außerhalb. Zusätzlich muss Silberbruck durch ihre für die Landwirtschaft nicht nutzbare Umgebung und das schlechte Klima auch Korn von außerhalb beziehen, was zu Nahrungsmittelknappheiten oder -kürzungen, Unmut und, wenn auch selten, verzweifelten Aufständen unter der Bevölkerung führt. Dem gegenüber steht die Produktion von Pech und einigen Sumpfölen, die zwar einen größeren Teil der Stadtbevölkerung beanspruchen, aber nicht den nötigen Gewinn abwerfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppierungen===&lt;br /&gt;
In Silberbruck wird, wie in jeder größeren Stadt, die [[Silvanische Kirche]] vertreten. Außerdem gibt es Gerüchte über einige Zusammenschlüsse krimineller Art, die in der ohnehin armen Stadt ihr Unwesen treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesellschaft und Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Architektur===&lt;br /&gt;
Silberbruck besteht im Stadtzentrum aus alten Fachwerkhäusern, doch je weiter man sich von diesem entfernt, desto ärmlicher werden die Unterkünfte. Das Stadtbild wandelt sich dann vom Fachwerkstil hin zu kleinen Holzhütten, welche nur aus dem nötigsten bestehen. Im Norden der Stadt findet man einige wenige Lagerhäuser mit Kranaufbauten, um Waren zu verladen. Sogar einige kleine Stege in die größeren Tümpel wurden an das Wasser gebaut, wenngleich sie eher einer Piratenplanke ähneln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wenigen Stadtbezirke mit den Fachwerkhäusern hingegen beinhalten oft kleinere Betriebe wie Schuhmacher, Schreiner oder Steinmetze. Doch auch die ein oder andere Spelunke lässt sich finden, in der der einfache Bürger seine Sorgen ertränkt. Die ärmlichen Behausungen in den hintersten Stadtvierteln sind meist einfache Holzverschläge, die sich den größten Luxus leisten indem sie eine Schweineblase über die Fenster spannen, um dem Wind nicht schutzlos ausgeliefert zu seien. Auffällig ist, dass viele der Häuser Reetdächer besitzen und die Straßen der Stadt meist von schmalen Gräben flankiert werden, die das Wasser ableiten sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bildung===&lt;br /&gt;
Die Menschen in Silberbruck sind wie der Rest der Grafschaft wenig gebildet, nur ausgewählte Personen können wirklich lesen oder schreiben. Die [[Silvanische Kirche]] betrieb bis etwa 1330 AD eine kleine Schule in der Kirche, diese wurde jedoch aufgegeben und gehört heute zu den zahllosen verfallenden Gebäuden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion und Magie===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung von Silberbruck bekennt sich zum Glauben an [[Deyn Cador]]. In ihrer misslichen Lage bietet er die einzige Hoffnung, was die Messen immer wieder gut besucht macht. Die ständig präsente [[Silvanische Kirche]] versucht mit dem Glauben Deyn Cadors die Hoffnung wieder zu den Menschen zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magie wird allgemein verachtet und man glaubt, dass Hexen ihr Unwesen in den Sümpfen und Mooren treiben. Dennoch gibt Gerüchte in der Stadt selbst, das der Graf sogar dazu bereit sei [[Magie]] anwenden zu lassen oder dies sogar schon hat, um die Stadt aus ihrer misslichen Lage zu befreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feste und Feiertage===&lt;br /&gt;
In der Stadt werden alle großen [[Feiertage]] der [[Silvanische Kirche|Silvanischen Kirche]] und des Glaubens von [[Deyn Cador]] gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]][[Kategorie:Herkunft]][[Kategorie:Kaiserliche Monarchie Tasperin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nerre</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Datei:Silberbruck.png&amp;diff=8989</id>
		<title>Datei:Silberbruck.png</title>
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		<updated>2021-12-02T10:16:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nerre: Silberbruck Wappen Version 1.0&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Silberbruck Wappen Version 1.0&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nerre</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Rabenfels&amp;diff=8988</id>
		<title>Rabenfels</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Rabenfels&amp;diff=8988"/>
		<updated>2021-12-01T23:43:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nerre: Rabenfels Wappen eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Korrekturlesen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Stadt&lt;br /&gt;
|Name=Rabenfels&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:Rabenfels.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Bewohner=26.500 Einwohner&lt;br /&gt;
|Regentschaft=Wolfmar Jupp von Rabenfels und Trompsthal&lt;br /&gt;
|Garnisonen=Stadtwache, beachtliche Festung des Tasperiner Heeres&lt;br /&gt;
|Tempel=Große Kirche der [[Silvanische Kirche|silvanischen Kirche]]&lt;br /&gt;
|Wirtschaft=Überwiegend Handel und Bergbau&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=Wichtigster Inlandsposten zur Sicherung der Prage&lt;br /&gt;
|Stimmung=militaristisch und protektionistisch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rabenfels ist eine Stadt, die als zentrale Wachbastion und Zollstation der [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Kaiserlichen Monarchie Tasperin]] an der [[Prage]] dient. Durch die abgeschiedenen Lage inmitten des [[Kaphatgebirge|Kaphatgebirges]] mussten die Stadtteile an den beiden, zum Teil von Menschenhand abgeflachten, Flussufern errichtet werden. Die Stadt liegt dadurch zum überwiegenden Teil in der Provinz Velhard, während die südliche Stadtseite zu Severien zählt. Das Leben in Rabenfels gestaltet sich für die Zivilbevölkerung als umständlich und widrig, während das Militär bemüht ist den Soldaten ein gemachtes Nest im Gebirge zu bieten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
===Allgemeines===&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Falkenstein Pfronten 10.jpg|thumb|right|420px|Kaphatgebirge nahe Rabenfels]]&lt;br /&gt;
Nördlich von Rabenfels erheben sich die hohen Berge des Kaphatgebirges, während die Stadt selbst von der Prage geteilt wird. Im Süden sind die eher seichteren, wenngleich nicht besser besteigbaren südlichen Spitzen des Gebirges zu finden. Die wichtige Wasserstraße der Prage ist es letztlich auch, die als Versorgungsroute und wesentlicher Grund zur Gründung der Stadt gilt. Nur wenige kleine, oft mit Tunneln verbundene, Straßen führen durch die Ausläufer des Gebirges in die weiten Wälder Severiens oder Velhards. Innerhalb der Stadt existieren mehrere unterschiedliche Höhenlevel, auf denen die einzelnen Stadtteile errichtet wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gewässer===&lt;br /&gt;
Die zentrale Versorgungs- und Transportroute der Stadt ist die Prage, die weit entfernt im [[Südliches Fahlgebirge|Fahlgebirge]], in Fahl selbst, entspringt. Der Fluss trennt die beiden Stadtteile, wenngleich sie nur miteinander funktionieren. Ein ausgeklügeltes System aus großen Lastenfähren und kleinen Ruderbooten für Personen verbindet den nördlichen mit dem südlichen Stadtteil. An ihrer breitesten Stelle erreicht die Prage bis zu 250 Meter innerhalb des Kaphatgebirges. Rabenfels wurde daher an einer leichten Enge, die als &amp;quot;Rabenfelser Bucht&amp;quot; bezeichnet wird, begründet. Von hier aus soll der Schiffsverkehr besser kontrolliert und überwacht werden können. Die Ufer liegen daher, Docks und Kaie mitgerechnet, nur rund 100 Meter auseinander. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebirge===&lt;br /&gt;
Prägend für die Rabenfelser Bevölkerung ist neben der Prage auch das allgegenwärtige Kaphatgebirge. Für Besucher mag der Ausblick traumhaft erscheinen, für die Rabenfelser stellt das Gebirge jedoch die Beschränkung ihrer Bewegungsfreiheit dar. Die hohen, teilweise gar ganzjährig mit Schnee bedeckten massiven Gipfel erheben sich weit über der Stadt und blockieren nahezu jeden passablen Landzugang zum restlichen Tasperin. Gerade die [[Eisen|eisenreichen]], aber oft nur schlecht gesicherten und gefährlichen Minen innerhalb der Berge locken viele kräftige Arbeitssuchende mit der Aussicht nach einem verlockenden Gehalt an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Berge des Kaphatgebirges wurden in teils jahrzehntelanger Arbeit Steinstufen und Gebäude eingeschlagen, teils wurden kleinere Gipfel abgeflacht und als Baufläche benutzt. Als Manifest dieser Arbeit thront die stets sichtbare Festung von Rabenfels über allem. In der Feste wacht nicht nur der aktuelle Regent von Rabenfels sondern auch die eigens stationierten Einheiten des Tasperiner Heeres sowie die emsigen Zollbeamten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
In Rabenfels herrscht ein Klima aus ständigem Windzug und nassfeuchter Kälte. Die Berge schirmen einerseits die regenreichen Gewitterwolken ab und sorgen für einen trockenen Boden. Der dauerhaft über die Prage blasende Wind sorgt für ein zugiges Klima und fordert dementsprechende Kleidung. Zusätzlich birgt die Höhe des Kaphatgebirges ihre Tücken, Kälte und Frost regieren den Winter bis die Stadt in ein eisiges Weiß gehüllt wird.  Im Sommer sind die Temperaturen zwar mit bis zu 20 Grad deutlich erträglicher, jedoch aufgrund der nassfeuchten Luft insgesamt nicht angenehmer. Die Rabenfelser haben sich mithilfe dicker, wärmender Kleidung und wuchtigen Mänteln an die Widrigkeiten des Wetters angepasst, wenngleich das Wetter Beschwerdethema Nummer eins ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flora und Fauna===&lt;br /&gt;
===Flora===&lt;br /&gt;
Neben seinem unangenehmen Klima verfügt Rabenfels nur über wenig Vegetation. Nur vereinzelte Bäume sprießen am Ufer der Prage, durch die Spalten des Gebirgsgesteins vermögen nur wenige Pflanzen anzukämpfen. In der Stadt befinden sich oft nur Büschel verschiedener Kräuter, die meist nicht einmal einen Nutzen haben. Findige Bürger haben sich für teures Geld Erde und Nährboden in die Stadt liefern lassen, um auf ihren Dächern kleine Felder mit [[Nutzpflanzen]] anzubauen. Insgesamt wird die Stadt jedoch in ein einheitliches Grau getaucht und ziemlich trist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fauna===&lt;br /&gt;
Die mengenmäßig größte Gruppe an Tieren stellen mit weitem Abstand die Fische in der Prage dar, die als tägliches Mahl auf den Tellern der Rabenfelser landen. Neben Aalen, Brassen oder Zandern gelten gerade auch Welse oder Karpfen als ziemlich begehrt und gut verspeisbar. Seit einigen Jahren gibt es auch einige kleine Krabbenarten, die sich in der Rabenfelser Bucht angesiedelt haben und als willkommene (wenn auch teure) Abwechslung auf dem Speiseplan dienen. &lt;br /&gt;
In der Luft versammeln sich einige kleinere Möwenarten, die mit den Handelsschiffen die Prage hinauf- und hinabziehen und zu den Nutznießern der Essensreste der Seeleute geworden sind. Gelegentlich lässt sich auch einmal ein größerer Jagdvogel erspähen, der seine Runden über der Stadt dreht. Auf dem Boden setzt sich die Tristesse der Stadt jedoch fort, außer Ratten, Mäusen und einigen Schnecken gibt es nur wenig natürliche tierische Bewohner in der Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[Datei:View_of_the_castle_Karlstejn_from_the_southeast._Czech_Republic.jpg|thumb|right|420px|Feste von Rabenfels]]&lt;br /&gt;
Rabenfels entstand um das Jahr [[Chronologica|815 AD]] herum, als die Monarchie Tasperin längst begründet war. Die Prage entwickelte sich schnell zur zentralen Handelsroute, doch konnte sie an keiner Stelle wirklich effektiv kontrolliert werden. Die vielen kleinen Kontrollstellen der jeweilig anrainenden [[Kaiserliche Monarchie Tasperin#Regierung und Gesellschaft|Grafen, Fürsten oder Herzöge]] sorgten zu einer übermäßigen Mehrfachbesteuerung und erdrückender Last für die Händler. Schon bald fuhren diese aus Protest leer den Fluss auf und ab und verlangten eine einheitliche Regelung zur Besteuerung der Flussschifffahrt. In der Folge ließ der damalige König Tasperins die Stadt Rabenfels inmitten des Gebirges, abgeschieden von jedem kleinadeligen Einfluss und unter seiner eigenen Kontrolle entstehen. Der Stadtausbau begann mit einigen Barkassen, Docks und drei Zollhäuschen in denen königliche Transportsteuern eingetrieben wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Aufbegehren der Adligen an der Prage wurde eine sofortige Umkehr der königlichen Besteuerung verlangt, da die lokalen Einnahmen wegfielen. Der König ließ jedoch nicht mit sich verhandeln, verwies nur auf die uneinheitliche Besteuerung und erklärte die Prage zum Fluss des gesamten Königreichs. Ab diesem Zeitpunkt an mussten die flussabwärts wie flussaufwärts fahrenden Schiffe stets in Rabenfels alle Kontroll- und Zollprozeduren über sich ergehen lassen. Später rückte die Sicherheit der meist Getreide oder Mehl transportierenden Schiffe mehr in den Fokus, sodass die militärische Präsenz verstärkt wurde, um [[Königreich Sorridia|Sorridianische]] Saboteure ausfindig zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute bestehen an der Prage zwei Zollabschnitte, die jeweils einzeln beglichen werden müssen: Von der Flussmündung bis zur Kreuzung der Prage mit dem Großen Strom und von der Kreuzung bis zum [[Prage|Pragsquell]]. Letztere und wesentlich wichtigere Steuer wird in Rabenfels erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1083 AD wurde Rabenfels dann zu einem wichtigen Standpunkt des Militärs zur Ausbildung von Einheiten, die auf das Gebirge spezialisiert waren. Die stehenden Gruppierungen sollten im Fall des Falls in der Lage sein dem Erzrival Sorridia einen schweren Schlag zu versetzen, indem sie die Berge zur sorridianischen Region [[Caldagro]] überwinden und die zentralen Versorgungsrouten angreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1142 AD wurde mit der aufwändigen und umständlichen Errichtung der Feste von Rabenfels begonnen. Schon aufgrund der Höhe sollen mehrere Dutzend Arbeiter bei Stürzen ihr Leben verloren haben, sodass sich der Bau über nahezu drei Jahrzehnte zog und erst 1171 AD abgeschlossen werden konnte. Mit der Fertigstellung setzte der Kaiser ein eigenes Fürstenhaus in Rabenfels ein, dass rein zur Überwachung der Prage und dem Eintreiben der Steuer beschäftigen möge. Im Laufe der Jahrhunderte weitete das Fürstenhaus von Rabenfels und Trompsthal durch geschickte Heiraten seinen Einfluss auch auf die Kleinstadt Trompsthal südlich das Kaphatgebirges aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
Die Rabenfelser Bevölkerung stammt bis auf wenige Ausnahmen ausschließlich aus der [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Kaiserlichen Monarchie Tasperin]]. Der wesentliche Teil der Bevölkerung ist beim [[Tasperiner Heer]] oder oder Stadt- und Zollverwaltung angestellt. Der andere Teil dient einem der beiden staatlichen Arbeitszweige oder den Seeleuten, indem sie als Tavernenwirte, Hafenarbeiter oder Schiffsbauer arbeiten. Daneben existieren nur noch die zahlenmäßig stark vertretenen Minenarbeiter in den tiefen Stollen in den Gipfeln des Kaphatgebirges. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Stadt herrscht ein starker Überschuss an Männern, da es nur wenige Frauen in die Stadt zieht. Ein wesentlicher Teil der Bevölkerung zieht zu, nur wenige Menschen können sich als waschechte gebürtige Rabenfelser bezeichnen. Nur wenige halten es ihr ganzes Leben im widrigen und unangenehmen Rabenfels aus, obgleich der Lohn für den Aufenthalt vergleichsweise gut ist. Vielleicht ist das auch der Grund dafür, dass Rabenfelser als nicht gerade freundliche und gesellige Zeitgenossen gelten. Sie verbringen viel, wenn nicht alle Zeit mit ihrer Arbeit und suchen danach schnell das Weite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzig die hier stationierten Soldaten sind manchmal mehrere Jahrzehnte in Rabenfels, da das Militär nur über wenige alternative Stützpunkte für die Gebirgstruppen verfügt. Hinter vorgehaltener Hand wird über stark verbreiteten Alkoholismus und teils gar verzweifelte Selbstmord getuschelt. Doch selbst hierzu halten sich die Rabenfelser Bürger bedeckt, denn es bleibt das Militär, das die Stadt mit Geld und Lebensmitteln versorgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
===Allgemeines===&lt;br /&gt;
Rabenfels ist eine von den Tasperiner Provinzen unabhängig geführte und verwaltete Stadt unter weitergegebener Verwaltung der Krone, führt aber nicht den besonderen Status als Reichsstadt. Vielmehr hat das Kaiserhaus die Regentschaft an das Adelshaus von Rabenfels und Trompsthal weitergegeben, die in seinem Namen die kaiserlichen Transportsteuern für den Schiffsverkehr auf der Prage eintreiben. Die Kontrolle obliegt hierbei eigens aus [[Reichsstadt Carviel|Carviel]] entsandten Verwaltungsbeamten, die eine ordnungsgemäße Ablieferung der gewaltigen Geldsummen sicherstellen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Führung von Rabenfels gilt als recht gemäßigt und kaisertreu, es sind nur wenige von der Krone abweichende Ansichten bekannt. Grundsätzlich leben die von Rabenfels und Trompsthal zurückgezogen in der Feste von Rabenfels, wo sie neben ihren eigenen Wachleuten von den stationierten Soldaten des Tasperiner Heeres bewacht werden. Die tatsächliche Ausübung der Verwaltung des nördlichen und südlichen Stadtteils von Rabenfels wurde zwei Stadthaltern übertragen. Im gemeinsamen Zusammenspiel sollen sie die Belange der Bürger weitgehend nachkommen, selbst wenn dies unter den erschwerten Lebensbedingungen der Stadt oftmals nicht möglich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rabenfels genießt aber auch überdies eine Sonderstellung. Da stets junge, willige Arbeitskräfte benötigt werden hat die Stadt damit begonnen einem jeden Zuziehenden eine geringe Geldsumme für den Zuzug in die Stadt auszuzahlen. Die einzige Bedingung ist die mühelose Beherrschung des [[Sprachen|Tasperin]]. Innerhalb der Stadt haben sich gegen diese fremdenfreundliche Politik laute Stimmen erhoben. Zwei [[Königreich Fallice|Fallicer]] sind den Protesten fast zum Opfer gefallen, als sie von einem wütenden Mob gefesselt in die Prage geworfen worden sind. Nur knapp konnten sie von einem Fährmann aus dem Wasser gezogen werden. &lt;br /&gt;
Seither erhalten gebürtige Tasperiner einen deutlich höheren Bonus, als der Sprache mächtige Nicht-Tasperiner, selbst wenn sie später Seite an Seite in den Minen unter unmenschlichen Bedingungen schuften müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Militär===&lt;br /&gt;
[[Datei:Georg_Desmarées_(1697-1776)_(attributed_to)_-_Portrait_of_a_Nobleman_of_a_Wittelsbach_Court_-_979336_-_National_Trust.jpg|thumb|right|420px|Gemälde von Wolfmar Jupp von Rabenfels und Trompsthal]]&lt;br /&gt;
Das [[Tasperiner Heer]] unterhält in der Feste von Rabenfels einen mittelgroßen Stützpunkt mit rund zweitausend stationierten Soldaten, die alle eine Ausbildung in der Gebirgskampfführung durchlaufen oder durchlaufen haben. Sie unternehmen regelmäßig Wanderschaften zur Ausbildung in das nahgelegene [[Kaphatgebirge]]. Gelehrt werden unter anderem das ausdauernde Überleben in den eisigen Höhen, das Laufen auf den Holzskiern oder die Verwendung von Musketen zwischen den Gipfeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das anspruchsvolle Terrain kommt es regelmäßig zu Unfällen, die meist in schwerwiegenden Verstümmelungen oder manchmal gar dem Tod enden. Aus diesem Grund unterhält das Heer einen eigenen Friedhof für die gefallenen Soldaten am westlichen Ende des Kaphatgebirges. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb des Militärs ist es nur schwierig aus Rabenfels herauszukommen, sobald man einmal in der Stadt stationiert wurde. Die wenigen Standorte für Gebirgstruppen und die äußerst geringe Bereitschaft anderer Soldaten in die Stadt zu ziehen, sorgen für eine große Abfälligkeit gegenüber dem Standort.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirtschaft===&lt;br /&gt;
Rabenfels Wirtschaft ist eher als schwerfällig und wenig gewinnbringend zu betrachten. Die einzigen produzierenden Gewerbe sind die Fischer an der [[Prage]] sowie die Minenarbeiter in den [[Eisen|eisenreichen]] Schächten unterhalb der Stadt. Da sich der Abtransport der schweren Steine oftmals als schwierig gestaltet, werden häufig nur die Erze verschifft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als hauptsächlicher Arbeitgeber dient der tasperinische Staat, neben der zahlenmäßig großen Niederlassung des Tasperinischen Heeres besteht ein hoher Bedarf an in der Rechenkunst bewanderten Zollbeamten. Der Warenverkehr innerhalb der Stadt darf nur kurz stoppen, sodass ein ausgeklügtes und personell starkes System benötigt wird. Während des Halts in der Stadt verbringen die Seeleute ihren kurzen Aufenthalt in den Tavernen und Gasthäusern in der Stadt, mit denen sich ein durchaus ansehnliches Gastgewerbe etabliert hat. &lt;br /&gt;
In der kaiserlichen Steuerstatistik fällt Rabenfels letztlich aber nur so stark auf, weil die Transportsteuern für die Prage in der Stadt eingetrieben werden. Durch die landseitig abgeschiedene und schwierig zu erreichende Lage der Stadt überlegen sich die Kaufleute oder Handwerker lieber zweimal, ob sie sich im eisigen Kaphatgebirge niederlassen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heraldik===&lt;br /&gt;
Das Wappen von Rabenfels ist geprägt von einem zentralen blauen Strich, der das Wappen in der Mitte vertikal entzwei teilt und die Prage darstellen soll. Die braun-grauen Flächen an den beiden Seiten repräsentieren die jeweiligen Ufer mit dem Kaphatgebirge. Im Zentrum des Wappens prangt der kaiserliche Steuersäckel seit Anbeginn der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesellschaft und Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Architektur===&lt;br /&gt;
[[Datei:Louis_Wallée_Festung_Kufstein_2.jpg|thumb|right|420px|Stark idealisierte Darstellung von Rabenfels]]&lt;br /&gt;
Die Architektur und Bauweise der Stadt ist eher als zweckmäßig denn als schön zu bezeichnen. Die Gebäude verfolgen weder einen einheitlichen Baustil noch eine gemeinsame und aufeinander abgestimmte Materialwahl. Viele Gebäude sind aus aus den Minen geschlagenen Steinquadern zusammengezimmert, die zumeist keine einheitliche Größe haben. Die Tavernen an den Kais wurden aus angelieferten, manchmal gar wiederverwendeten, Hölzern und Brettern errichtet. Die Dächer sind mit verschiedenen Schichten Stroh oder Ziegeln, manchmal auch einer Mischung aus beidem, abgedichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der überwiegende Teil der Rabenfelser Gebäude verfügt über einen Kamin, um die unterträgliche Kälte im Winter ertragen zu können. Die eher kleinen, manchmal sogar unwillig oder versehentlich eingebauten, Fenster lassen nur wenig natürliches Licht in die engen Zimmer der Bevölkerung. Einzig die stolze Feste von Rabenfels sticht hervor, ihre markanten graubraunen Rundtürme sind von überall in der Stadt aus zu sehen. Die festen Mauern zwischen den Türmen werden mittlerweile von Kanonen gesäumt und vermitteln ein beeindruckendes Bild der menschlichen [[Bauingenieurswesen|Baukunst]] im sonst eher tristen Rabenfels. Im Zentrum steht ein zentraler Bergfried auf dem die leuchtenden Farben des Kaiserreichs die Nächte hindurch wehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bildung===&lt;br /&gt;
In Rabenfels existiert nur eine kleine kirchliche Schule für die wenigen Kinder der Stadt. Die [[Silvanische Kirche]] vernachlässigt ihren selbstgegebenen Bildungsauftrag nahezu vollständig und lehrt nur die kirchlichen Riten und Gebote [[Deyn Cador|Deyn Cadors]]. Viele Bewohner haben keine oder nur eine schlechte Ausbildung, verdienen in den umliegenden Minenschächten und Gasthäusern aber durchaus gutes Geld für körperlich schwere und gefährliche Arbeit. Die Soldaten erhalten nur militärische Ausbildungen und sind daher auch nicht der geistigen Elite zuzuordnen. &lt;br /&gt;
Innerhalb der Zollbeamten gibt es allerdings einen kleinen Kern aus gelehrten Verwaltungsräten, die teilweise an der [[Mathematik|Universität der kaiserlichen Mathematik]] in [[Weissenstein]] studiert haben. Ihnen obliegt die Führung der Warenbesteuerung mit einer ganzen Scharr an niederen Steuereintreibern und Zöllnern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion und Magie===&lt;br /&gt;
In Rabenfels gibt es keine Niederlassung oder Institutionen der [[Magie|Magier]]. Sie werden grundsätzlich direkt der Stadt verwiesen oder zum Schafott geführt, wenn sie keine Folge leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Silvanische Kirche]] unterhält neben der [[Schwarze Kathedrale|Schwarzen Kathedrale]] mehrere kleine Kapellen im Stadtgebiet. Auch die Kathedrale ist, obgleich ihres Namens, keine Kathedrale im eigentlichen Sinn sondern eher eine einfach gestaltete Kirche. Weiterhin ist auch die Bestattung von Verstorbenen im Stadtgebiet nicht möglich, sodass diese aufwendig aus Rabenfels herausgebracht und auf Feldern fern des Kaphatgebirges begraben werden müssen. Die Bevölkerung gilt als relativ fromm, da die Stadt nur wenig kulturelles Angebot bietet, was die Silvanische Kirche für sich ausnutzt und damit den religiösen Gemeinschaftssinn vorantreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feste und Feiertage===&lt;br /&gt;
Aufgrund der schwierigen und umständlichen Bauweise der meisten Gebäude und des äußerst beschränkten Platzes in der Innenstadt werden die [[Feiertage|Feste]] [[Deyn Cador|Deyn Cadors]] und der tasperinischen Krone nur im kleinen, familiären Kreis gefeiert. Die Rabenfelser verbringen die besonderen Tage im Jahr mit einer kleinen Andacht in den Kapellen, woran sich ein gemeinsames Mahl im eigenen Heim anschließt, bevor der Tag geruhsam ausklingt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]][[Kategorie:Herkunft]][[Kategorie:Kaiserliche Monarchie Tasperin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nerre</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Reichsstadt_Schwarzwasser&amp;diff=8987</id>
		<title>Reichsstadt Schwarzwasser</title>
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		<updated>2021-12-01T23:43:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nerre: Wappen Schwarzwasser eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Korrekturlesen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Stadt&lt;br /&gt;
|Name=Schwarzwasser&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:Schwarzwasser.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Bewohner=ca. 53.000&lt;br /&gt;
|Regentschaft=Dalleras von Dunkelfluss&lt;br /&gt;
|Garnisonen=[[Schwarzwache]] (Stadtwache), Söldnergruppen&lt;br /&gt;
|Tempel=Mehrere zentrale Kirchen und Kapellen der [[Silvanische Kirche|Silvanischen Kirche]]&lt;br /&gt;
|Wirtschaft=Forschung und Handel&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=Hauptstadt der Provinz Fahlstrad&lt;br /&gt;
|Stimmung=gegensätzlich, magisch geprägt und widersprüchlich&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Reichsstadt Schwarzwasser''' liegt im Nordwesten der [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Kaiserlichen Monarchie Tasperin]] und ist die Hauptstadt des Herzogtums Fahlstrad. Die Stadt ist besonders bekannt für ihre [[Akademie von Schwarzwasser]]. Diese staatlich anerkannte Institution für Magier befindet sich im Herzen der Stadt. Man sagt sogar, dass die Akademie Schwarzwasser maßgeblich prägt, wenn nicht gar ausmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namensgebend für die Stadt und die dazu gehörige Umgebung ist das Dunkelmoor. Die sumpfigen Gründe ziehen sich kilometerweit durch die Stadt und ihr Umland, was bauliche Erweiterungen vor oftmals große Herausforderungen stellt. Die langen, engen Kanäle mit dem sumpfigen Wasser prägen das Stadtbild von Schwarzwasser und sind für den markanten Geruch innerhalb der Außenbezirke verantwortlich. Durch den Sumpf laufen mehrere große Pfahlstraßen, auf denen der gesamte Warenverkehr ins Innere [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperins]] stattfindet. Innerhalb des Sumpfes ist eine lebhafte und zeitweilig gefährliche Tier- und Pflanzenwelt beheimatet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
===Allgemeines===&lt;br /&gt;
Schwarzwasser liegt in der nordwestlichen Provinz Tasperins, Fahlstrad. Die auf sumpfigen Untergründen errichtete Stadt liegt einige Kilometer von der Küste entfernt zwischen den Tümpeln und Seen des Dunkelmoors. Die Stadt wird von einer allzeit anwesenden ungemütlichen Feuchtigkeit durchzogen. Dichte Nebelschwaden wabern unentwegt durch die Straßen und Gassen. Aus den Kanälen in den inneren Stadtvierteln steigen manchmal bedenkliche Gase auf, die schon so manch einen Betrunkenen kalt überrascht haben sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Außenbezirken werden manchmal sogar ganze Häuser von den sumpfigen Wassermassen verschluckt, wenn die haltenden Stelzen brechen oder der Regen den Wasserspiegel auf neue Höhen klettern lässt. Zwischen den Gebäuden, in den Gewässern und vor allem auf den sumpfigen Landflächen sprießen unzählige Sumpfpflanzen aus dem Boden. Selbst im Stadtzentrum wimmelt es nur von Tieren, die sich schon längst an das Leben mit Menschen gewöhnt haben. Berge oder Anhöhen gibt es dafür fast keine. Schwarzwasser liegt nahezu ebenerdig; und genau das wird der Stadt manchmal zum Verhängnis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gewässer===&lt;br /&gt;
Einige Stunden Weg von der Küste des [[Leändischer Ozean|Leändischen Ozeans]] entfernt, liegt Schwarzwasser inmitten des Dunkelmoors. In alle Himmelsrichtungen erstrecken sich die dunklen, undurchsichtigen Quellen des Sumpfes. Durch Kanäle und unterirdische Verbindungen ergeben die Gewässer ein riesiges Geflecht, indem sich die Lebewesen des Moores ungestört bewegen können. Die Bewohner von Schwarzwasser versuchen durch raffinierte Filter- und Entwässerungsmethoden Herr über das Dunkelmoor zu werden. Ihr Erfolg ist dabei allerdings mehr als beschaulich. Wo einerseits Drainagen und Trockenlegungen stattfinden, tauchen andererseits wieder neue Wasserlöcher und Tümpel auf. Lediglich die Wasserversorgung ist dank einiger Filtriersysteme trotz des Dunkelmoors mittlerweile gesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Sumpfquellen gelten als gefährlich oder sogar lebensbedrohlich. Es soll mehrere kleine Schwefellöcher geben, manch kochende Untergrundquelle mit brodelnden Sumpfgewässern sowie dutzende Gasventile. Die sichtnehmenden Nebelfelder bergen manchmal weitaus mehr als die bloße Gefahr eines Orientierungsverlusts. Besonders in letzter Vergangenheit sollen dutzende Menschen in den Außenbezirken während des nächtlichen Schlafes einfach erstickt sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
Das Wetter in Schwarzwasser lässt sich vor allem als eklig und ungemütlich beschreiben. Stets liegt der Duft eines dahinsiechenden Moores in der Nase, der sich mit nasskalter Luft paart. Ganzjährig ist es im Dunkelmoor feucht. Plötzlich auftretender Platzregen lässt die Bewohner in ihre Häuser flüchten. Stets besteht die Gefahr, dass die Sumpfgewässer über ihre Ufer treten und die Straßen und Häuser fluten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sommer kommen mit einer vergleichsweise angenehmen Wärme von rund 20 Grad daher. Besonders zu dieser Jahreszeit lässt der Nebel wenigstens ein wenig nach, sodass der Ausblick auf das weite Dunkelmoor auch aus dem Stadtinneren besteht. Im Herbst kühlt die Stadt schnell auf ungefähr 10 Grad ab. Bäume und Büsche verlieren ihre Blätter, der Nebel zieht auf. Heftige Regenschauer lassen das Leben zur Qual werden. Im Winter wird die Stadt bei Minusgraden in Frost gehüllt. Während viele Gewässer nur durch Eisschollen bedeckt werden, fällt eine tiefe Schneedecke auf Schwarzwasser herab. Die in weiß gehüllte Stadt wird durch die dichten Nebelschwaden gern auch als &amp;quot;Stadt der Geister&amp;quot; bezeichnet. So manch einer will hier die mythischen Kreaturen erblickt haben, wenn alles in Weiß gekleidet ist. Der Frühling kehrt erst spät in die Stadt ein. Immerhin bringt er Temperaturen um 15 Grad und das Ende des Winters mit sich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meeresbrisen wird man in Schwarzwasser weitgehend vermissen. Trotz der Nähe zur Küste, erreichen keine großen Winde Fahlstrads Hauptstadt. [[Geographie|Geographen]] führen dies auf die Meeresströmungen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flora und Fauna===&lt;br /&gt;
===Flora===&lt;br /&gt;
Das Stadtgebiet wird vollständig durch den Wildwuchs mit Sumpfpflanzen gezeichnet. Überall sprießen verschiedene Arten aus jeglichen Ritzen, Steinen und sogar Mauerrändern. Unter der Wasseroberfläche der Sumpfe wachsen unzählige Wasserpflanzen, die sogar zu medizinischen Zwecken genutzt werden können. Vorausgesetzt man traut sich in das Wasser zu greifen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Farbenfroher Blutweiderich säumt die Moorränder. Die farbenfrohen violetten Blüten bieten gerade im Nebel eine gute Orientierung, wo man besser nicht hinschreiten sollte. Sumpfschwertlilien dienen in der Stadt als Bepflanzung. Selbst Rohrkolben existieren in den inneren Stadtvierteln. Verwurzelte Moorbirken und Trauerweiden säumen die kleinen Plätze der Stadt. Immer öfter mussten sie aber wuchtigen Pfahlbauten weichen. Besonders die Schwarzfichten wurden nahezu vollständig abgeholzt, um als Bauholz missbraucht zu werden. Wer tief genug gräbt, findet auch heute noch die zurückgelassenen Wurzelstränge unter der Erde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landwirtschaft kann im Umland der Stadt kaum betrieben werden. Was an Ackerfläche benötigt würde, ist durch das Dunkelmoor bedeckt. Stattdessen sammeln die Stadtbewohner Heil- und Kräuterpflanzen direkt aus dem Sumpf oder der Nachbarschaft. Selbst die Tannenzapfen der Schwarzfichten finden in manchen Rezepten ihre Verwendung. Kleine Gemüsebeete in Blumenkästen werden jedoch immer zahlreicher, denn die Lebensmittelpreise fallen schließlich nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fauna===&lt;br /&gt;
Schwarzwasser kreucht und fleucht. Die Stadt ist übersäht mit Insekten und Ungeziefer. In der Luft schwirren Mücken, die als Nahrungsquelle für Eulen und Greifvögel dienen. Diese wiederum nisten in den Dachstühlen oder auf den Trauerweiden. Mit ihrem Gekrähe unterbrechen sie den Schlaf der Stadtbewohner in jeder Nacht. Präsenter sind nur die dutzenden Krähenschwärme, von denen sich sogar einige über die glänzenden Habseligkeiten manchen Händlers hermachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kanäle und Keller werden von Ratten bevölkert. Trotz der Festanstellung vieler Rattenfänger und Nutzung von Fallen wird die Stadt der Plage nicht Herr. Wer nicht auf seine Vorräte Acht gibt, wird sie bald an die intelligenten Nager verlieren. Doch auch Ratten führen nicht immer ein einfaches Leben. Größere Jäger, wie Marder und Dachse durchkämmen regelmäßig die Stadt. Waschbärenrudel haben sich in einigen alten Baumstämmen eingenistet. Und manchmal verirrt sich sogar ein hungriges Wolfsrudel in die Stadt, sehr zum Missfallen der Städter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
[[Datei:Giebelmoor_Birkenbruch_nass.jpg|thumb|right|520px|Bewaldeter Sumpf bei Schwarzwasser]]&lt;br /&gt;
Fahlstrads heutige Hauptstadt ist eine recht junge Stadt. Sie wurde erst [[Chronologica|983 AD]] begründet. Umherziehende Fahlstrader entschieden sich in der schiffbaren Nähe des Meeres niederzulassen; unterschätzten hierbei jedoch deutlich den Einfluss des Dunkelmoores. Nichtsdestotrotz fanden viele glücklose Seelen in der Stadt Halt. Aus mehr oder minder unverständlichen Gründen, errichtete eines der großen [[Reichsstadt Carviel|Carvieler]] Handelshäusern eine Niederlassung in Schwarzwasser. Zunächst sollten die großen Torfmengen aus den Gruben direkt in die tasperinische Hauptstadt verbracht werden. Schnell stellte sich jedoch auch die Torfqualität als eher minderwertig heraus. Die Handelsstätte wurde aufgegeben und von den Stadtbewohnern übernommen. Zwielichtige Gestalten siedelten sich an. Söldnergruppen, wie die [[Silberlegion]] hausierten mit Diebes- und Banditenbanden. Einige namenhafte Hehler verzogen sich nach der Verschärfung des tasperinischen Strafrechts ebenfalls in die Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine florierende Ökonomie der Schattenwirtschaft entstand. Nahezu ohne staatliche Kontrolle konnten die Geschäfte der Verbrechen ausgelebt werden. Was anderthalb Jahrzehnte funktionierte, stieß kurz nach 1003 AD auf harten Widerstand. Die Krone setzte die in der Hauptstadt durchaus verhasste Adelsfamilie von Dunkelfluss als Statthalter in Schwarzwasser ein. Ursprünglich sollte diese Maßnahme der Rückgewinnung der Kontrolle dienen. Sie bewirkte aber eher das Gegenteil. Unter dem Deckmantel der adligen Aktivitäten konnten die Verbrecher ihr Imperium erweitern. Gewisse Bestechungsgelder sollen dabei maßgeblich für den Bau des kleinen Schlosses im zentralen Bezirk Schwarzwassers gewesen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angezogen von der wachsenden Stadt, kamen bald auch gewöhnliche Handwerker und Landarbeiter in die Stadt. Mit ihrer Hilfe entstanden die Außenbezirke und ersten Kanäle. Zur Stadtentwässerung wurden tiefe Gräben gegraben und mit Steinen ausgekleidet. Auch hier waren die Versuche jedoch nur von wenig Erfolg gekrönt. Die Gräben stärken heute mehr denn je die eigentlichen Moorbecken. Schwarzwasser wuchs. Irgendwie. Obwohl die Stadt weder über natürliche Ressourcen noch eine Wirtschaftskraft verfügte, zog sie die Menschen nahezu ''magisch'' an. Viele suchten ihr Glück, nur wenige fanden es. Sie alle blieben jedoch wegen des einen oder anderen Grundes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finanziert durch die in der Kriminalität entstandenen Gelder wurde der Ausbau der Stadt vorangetrieben. Die auf steinernen Fundamenten errichteten inneren Viertel entstanden. Durchaus ansehnliche Steinbauten wurden auf dem befestigten Grund errichtet, während in den äußeren Vierteln Armut und Elend vorherrschen. Manchmal sogar auf den Moorflächen errichtete Barracken bieten günstigen und ebenso unsicheren Unterschlupf. Wer in Schwarzwassers Außenbezirken leben muss, gehört zur untersten Schicht des ganzen Kaiserreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1179 AD wurde die [[Akademie von Schwarzwasser]] in der Stadt errichtet. Bedingt durch interne Konfliktkämpfe um Erhalt oder Zerstörung der Akademie, besetzten sogar Ritter des [[Solaner Orden|Solaner Ordens]] Teile der Stadt über Wochen hinweg. Erst nach mehrwöchigen, hochrangigen Beratungen konnte die Akademie etabliert werden. Eine strenge Aufsicht der [[Silvanische Kirche|Silvanischen Kirche]] wurde beschlossen, zugleich wurde die Stadt zur Reichsstadt erklärt. Dieser besondere Titel stellt sie nebenher unter vollständige Kontrolle des tasperinischen Kaisers. Dieser kann jederzeit in die Geschicke Schwarzwassers eingreifen und die Ordnung zu seinen Gunsten wiederherstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seither hat sich die Akademie als elementarer Bestandteil Tasperins hinsichtlich der Kontrolle, Förderung und Überwachung von Magiern etabliert. Schwarzwasser wurde indes nicht weniger undurchsichtig. Mit Begründung der [[Schwarzwache]] und der Schaffung von Doppelstrukturen in der Verwaltung untergraben die Verantwortlichen gern einmal jegliche kaiserliche Autorität. Den Bewohnern gefällt vermutlich ganz besonders dieser Umstand besonders gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kanalbewohner_um1900.jpg|thumb|right|520px|Kanalbewohner in Schwarzwasser]]&lt;br /&gt;
Mit über 50.000 Einwohnern zählt Schwarzwasser zu einer der größten Städte des Landes, genießt aber im Gegensatz zu anderen sicheren oder wohlhabenden Städten einen eher zweifelhaften Ruf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die über die Grenzen des Landes hinaus bekannte Akademie der Magier ist die Stadt ein Schmelztiegel für zahlreiche Gelehrte unterschiedlichster Bereiche und noch vielen mehr, die zu eben jenen werden wollen. Neben der Akademie, und auch durch ihren Einfluss, haben sich weitere Lehranstalten und Forschungsinstitute rund um den Stadtkern angesammelt, die jedwede [[:Kategorie:Wissenschaft|Wissenschaft]] anerkennen, ausführen und vertiefen wollen.&lt;br /&gt;
Es hält sich dadurch jedoch auch das Gerücht, dass die Versuche vermeidlicher Gelehrter so einiges an Unheil über die Stadt bringen oder Bürger in Mitleidenschaft ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung der Stadt ist Neuem gegenüber nicht abgeneigt, und nicht wenige verdienen sich ihr Geld dadurch, dass sie irgendwelche Arbeiten verrichten die mit einer der Akademien der Stadt zu tun haben. Der andere Teil widmet sich kriminellen Geschäften, um wenigstens über die Runden zu kommen. Ein wesentlicher Teil der Stadt arbeitet in den Schatten. Jegliche verbotene Dienstleistung, die man sich nur ausmalen kann, wird in Schwarzwasser feilgeboten. Seien es die Produzenten verbotener [[Rauschmittel]], Auftragsmörder oder Spione. Wer lang genug sucht, der wird fündig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wenigen ehrlich arbeitenden Männer und Frauen schuften ihr Leben lang für eine armselige Behausung in den Gossen. Ihr Leben ist anstrengend, wenig belohnend und kräftezehrend. Oftmals fehlt ihnen jedoch eine Alternative, sodass nichts anderes übrig bleibt, als weiter in Schwarzwasser dem Tagwerk nachzugehen. Besonders die fromme Minderheit unter der [[Silvanische Kirche|Silvanischen Kirche]] hat es daher schwierig. Wer nicht für Akademie oder Verbrecherwelt arbeiten will, geht schlichtweg leer aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gewöhnliche Bürger gilt vielleicht auch deswegen als pessimistischer Kämpfer. Viele Bewohner Schwarzwasser gelten als Egoisten oder Egozentriker. Stets arbeiten sie für den eigenen Verdienst oder den individuellen Aufstieg. Nur wenige Menschen verfügen über einen ausgeprägten Gemeinschaftssinn oder innbrünstigen Glauben an [[Deyn Cador]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
===Allgemeines===&lt;br /&gt;
Schwarzwasser ist die Hauptstadt der tasperinischen Provinz Fahlstrad. Sie gilt darüber hinaus als Reichsstadt und unterliegt somit dem direkten Einfluss des Kaiserhauses der Monarchie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarzwasser Politik und Adel gilt als durchweg korrupt und egoistisch. Das Adelshaus von Dunkelfluss arbeitet ausschließlich für die eigene Tasche und den eigenen Machterhalt. Ihre Bevölkerung ist ihnen soweit egal, bis sie aufbegehren oder Forderung stellen. Manch einer könnte meinen, dass Freiheit tatsächlich groß geschrieben werden. Solange man sich entlang gewisser Regeln verhält, entspricht dies auch der Wahrheit. Selbst kapitale Straftaten werden oftmals nicht verfolgt. Nur wenn das eigene Opfer mächtiger als man selbst ist, hat man schnell die [[Schwarzwache]] im Nacken. Ein großer Teil des Geldflusses bildet die Schattenwirtschaft. Mittendrin sind die Adligen und Politiker der Stadt. Nur dank ihres Schutzes und ihrer Deckung kann das Verbrechen überhaupt so florieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die herrschende Familie die Stadt weitgehend sich selbst überlässt, greift auch das Kaiserhaus nicht ein. Viel zu sehr ist [[Familie_von_Severius#Kaiser Cadorian I.|Kaiser Cadorian I.]] mit dem Aufrechterhalten seiner politischen Macht im In- wie Ausland beschäftigt. Es schlichtweg keine Zeit für die Lenkung der politischen Geschicke. Eben diese Lücke füllen dann die kriminellen Vereinigungen. Egal ob Hehler, Diebe oder Banditen. In Schwarzwasser findet man sie alle, wenn man nur tief genug in das Geflecht der Kanäle und Keller hinabsteigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Militär===&lt;br /&gt;
Das Militär in Schwarzwasser ist dezentral organisiert und besteht ausschließlich aus Söldnern. Schwarzwasser selbst hat damit keine Garnison im herkömmlichen Sinne einer stehenden militärischen Bewachung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wohlhabenderen Viertel Schwarzwassers werden von den privaten Soldaten der Familie Dunkelfluss gesichert, während die bürgerlichen Viertel von der sogenannten [[Schwarzwache]] kontrolliert werden. Die Schwarzwache ist eine Söldnertruppe, die ausschließlich von der [[Akademie von Schwarzwasser|Magierakademie Schwarzwassers]] finanziert wird. Die Einführung der Schwarzwache ist als Abmachung zwischen der Familie Dunkelfluss und den Magiern der Magierakademie abgeschlossen worden. Im Gegenzug erhalten die Magier der Akademie gesonderte Schutzrechte Schwarzwassers, ohne dafür getauft werden zu müssen, wie normalerweise üblich. Mitglieder der Schwarzwache sind ausdrücklich keine Magier sondern angeworbene Söldner oder aus dem Heer ausgeschiedene Soldaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ärmeren Viertel außerhalb der Stadtmauer werden weder von Schwarzwache noch von privaten Soldaten kontrolliert. Es gilt das Recht des Stärkeren und übermäßige Willkür. Kapitalverbrechen bleiben oftmals unbestraft, denn schließlich macht sich niemand die Mühe für die Armen eine langwierige Ermittlung anzustoßen. Wer sich gegen die großen Verbrecherbanden wendet, hat oftmals nur noch wenige Stunden zu leben. Hin und wieder führen sogar bewaffnete Scharmützel um Territorium, Besitz oder unverständliche Kleinigkeiten zu einem Dutzend Leichen auf offener Straße. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es herrscht eine insgesamt barbarische Atmosphäre in Schwarzwasser. Jeder könnte ohne weitere Einschränkungen eine Waffe in die Hand nehmen und dort für &amp;quot;Recht und Ordnung&amp;quot; sorgen darf und kann. Die Viertel außerhalb der Mauer sind daher offiziell in verschiedene Bereiche eingeteilt, die jeweils von einer Söldner- oder Kopfgeldjägergruppe bewacht und kontrolliert werden sollen. Faktisch funktioniert diese Einteilung nicht. Weder halten sich die Gruppen an ihre Beschränkungen, noch gibt es überhaupt genug von ihnen. Oftmals verlangen diese auch noch Abgaben von den Bewohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirtschaft===&lt;br /&gt;
Schwarzwassers Wirtschaft ist ausgesprochen undurchsichtig. Es gibt nahezu keine Industriebetriebe und auch Ressourcen werden in der kargen Einöde des Dunkelmoors nicht gewonnen. Lediglich wenige Holzfäller und Fischer gewinnen überhaupt Erzeugnisse aus dem Sumpfgebiet. Im Stadtkern gibt es eine Handvoll erzeugende Betriebe, wie Bäckereien und Tavernen. Sogar ein Steinmetz mitsamt zweier Hufschmiede finden sich in den Außenbezirken. Fernab davon gestaltet es sich schwierig an Erzeugnisse zu kommen, die direkt in der Stadt produziert wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige namenhafte Handelshäuser haben sich in Schwarzwasser Zentrum angesiedelt. Sie sind es, die die Stadt mit alltäglichen Waren und Lebensmitteln versorgen. Ohne ihre großen Transportwägen würde die Stadt binnen weniger Tage Hunger leiden. Dank eines eingespielten Versorgungstaktes gelingt es den wohlhabenden Händlern jedoch genau dies zu verhindern. Dabei springt stets eine große Geldsumme für sie heraus, die wiederum schleunigst aus der Stadt geschafft wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer hingegen Arbeit sucht, wird vermutlich nur in den zwielichtigen Vierteln der Stadt schnell fündig. Egal ob Diebesbanden, Hehler oder Banditen - sie alle haben irgendwo in Schwarzwasser eine kleine Basis. Wer sich in die verbotenen Wirtschaftszweige begeben will, muss nach Schwarzwasser kommen. Dank einer willkürlichen Stadtwache kommt man mit genug Bestechungsgeldern mit wirklich jeder Tat davon. Unablässig scheinen die kleinen Barkassen auf den Kanälen neue Schandtaten in die Stadt zu bringen. An der Spitze dieses Kreislaufes der Schattenwirtschaft sollen die von Dunkelfluss selbst stehen. Gerüchte besagen auch einen nicht ganz unbedeutenden Einfluss der Akademie von Schwarzwasser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Torfstechern werden lediglich die Kräutersammler und Sumpffischer als ehrbare Berufe angesehen. Sonst wird jeder wohl ein wenig Dreck am Stecken haben, oder die Verbrecher mehr oder minder ungewollt unterstützen. Denn an Schutzgeldzahlungen kommen die wenigstens vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heraldik===&lt;br /&gt;
'''Folgt.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesellschaft und Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Architektur===&lt;br /&gt;
Während die inneren Bezirke als architektonische Höchstleistung gelten, verkommt die Stadt in ihren Außenbezirken zusehends. Die Feste der von Dunkelfluss, die Akademie von Schwarzwasser sowie mehrere Kirchen liegen auf steinernen Plateaubauten. In den versumpften Untergrund wurden zunächst lange Holzpfähle eingelassen. Zwischen diese wurden tonnenweise Steine gekippt, die anschließend mit Erde und Kies verdichtet wurden. Um diese befestigte Aufschüttung wurden Steine geziegelt, um einen gewissen äußeren Halt zu gewährleisten. Erst darauf errichtete man die Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus massivem Gestein errichtete Behausungen bilden das Zentrum der Akademie von Schwarzwasser. Um sie herum sind die in einheitlich schwarzem Schiefer eingedeckten Lehrstätten und Forschungsgebäude. Das weitläufige Areal wird von einem metallenen Zaun abgesichert, der sowohl Einbruch und Ausbruch verhindern soll. Die Kirchen wurden vor allem mit großen Säulen errichtet, die mit eigens aus dem [[Kaphatgebirge]] hergebrachten Steinen gemeißelt wurden. Die verglasten Fenster stammen aus Tasperins Hauptstadt [[Reichsstadt Carviel|Carviel]], wohingegen die Kirchenschätze aus der Bühlmark gestiftet wurden. Nicht weniger prunkvoll ist die Feste des Hauses von Dunkelfluss. Die mehrstöckige Steinfeste wird von einer eigenen dicken Steinmauer umgeben, auf denen die persönliche Wache postiert ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Außenbezirke sind hingegen eine wahre Schande. Überall stehen verfallene Barracken und Holzhütten. Die Menschen leben in Armut und Hunger, Unrat liegt offen auf der Straße herum. Die letzte Stadtreinigung ist Jahre her, wodurch sich besonders Krankheiten unkontrolliert ausbreiten können. In den hier liegenden Kanälen steht das Sumpfwasser hoch. Giftige Dämpfe steigen ständig in die Höhe. Manch ein Sturz in die Gewässer bedeutet einen sicheren Tod, besonders wenn keine Hilfe herbeieilt. In verborgen liegenden Kellern und Warenhäusern hausen die Verbrecher der Stadt. Mit der passenden Parole oder einem Klopfzeichen werden versteckte Türen geöffnet und ganze Wände verschoben. Dennoch sind auch diese Räume nicht vor den Überschwemmungen und Sumpfwässern sicher. Regelmäßig treiben die leblosen Körper ertrunkener oder erstickter Langfinger durch die Kanäle direkt in das Dunkelmoor hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Außenwelt wird Schwarzwasser durch seine löchrige und instabile Stadtmauer abgeschirmt. Was einst als stolzes Bauprojekt gefeiert wurde, ist heute mehr Ruine als schützender Wall. Das Sumpfwasser hat sich längst in das Fundament gefressen und Türme einstürzen lassen. Mehrere Söldnergruppen haben mit Tunneln Mauerteile zum Bersten gebracht, um ungestört Schmuggelware in die Stadt befördern zu können. Die Reparaturen gestalten sich als kostspielig und schwierig. Es gibt weder genug Baumaterial noch Arbeiter, die die Steine einsetzen könnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bildung===&lt;br /&gt;
Weite Teile der Bevölkerung sind ungebildete Hilfsarbeiter im Dienst verbrecherischer Organisationen. Zumeist können sie gerade einmal einfache Zahlenketten verstehen oder ihren eigenen Namen erkennen. Mit ein bisschen Glück gelingt es ihnen sogar ein paar Worte richtig zu schreiben. Die Silvanische Kirche versucht zwar den Leuten mehr Bildung zu geben, stößt dabei jedoch immer wieder auf taube Ohren. Viele Bürger haben schlichtweg auch kein Interesse daran stundenlange Unterrichtsstunden zu nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dahingegen steht die Oberschicht mit tiefgehender Bildung in einfachen wie gehobenen Künsten. In ihrer Freizeit widmen sie sich akademischen Studien, Malereien oder einfach den Gelüsten des Wissens. Was für manche Priester anstößig scheint, ist schlichtweg Normalität für die Schönen und Reichen. Auch die Gelehrten der Akademie von Schwarzwasser gelten als hochgebildet. Sie befassen sich tagein, tagaus mit der Erforschung ihrer Kräfte und neuen Wissens. Manchmal erlangen sie dabei gar Erkenntnisse, die die Welt so zuvor noch nicht gesehen hat. Manch eine Erfindung ist seither auf die Akademie von Schwarzwasser zurückzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion und Magie===&lt;br /&gt;
Kirche und Glauben sind durchaus schwierige Themen in Schwarzwasser. Die [[Silvanische Kirche]] versucht seit jeher durch ausufernde Kirchenbauten und stetige Präsenz ihrer [[Orden]] ihre Präsenz zu verstärken. Doch selbst die frommsten Geistlichen wissen, dass ein beträchtlicher Teil der Glaubensausübung nur gespielt ist. Schwarzwassers Bevölkerung wird von Selbstverliebtheit und Gier getrieben. Der Glaube an [[Deyn Cador]] kommt eher in der Not oder bei Bedarf zum Vorschein. Die Silvanische Kirche ist dabei immer wieder in Auseinandersetzungen mit der Obrigkeit verwickelt und versucht die Bürger der Stadt auf ihre Seite zu ziehen um sich selbst den Rücken zu stärken. Um dies zu erreichen versucht sie dem einfachen Bürgerturm das Lesen beizubringen, verschenkt in großzügigem Rahmen Nahrung und veranstaltet regelmäßig [[Feiertage|Feste]] um [[Deyn Cador]] zu huldigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Kirash]] oder die [[Sorridianische Kirche]] sind nicht öffentlich in Schwarzwasser vertreten. Einzelne Gläubige gibt es dafür in der [[Akademie von Schwarzwasser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Akademie haben die Bürger einen durchaus eigenwilligen Bezug zur Magie. Was anderswo verschreckt oder sogleich auf Ablehnung und Hass trifft, erzeugt in Schwarzwasser eher Neugier und Interesse. Natürlich will niemand mit einem wildgewordenen Magier verbunden werden. Und selbst die Bürger der Reichsstadt fürchten sich, wenn sie Zeuge des übermenschlichen Schauspiels werden. Doch ist die Ablehnung weitaus geringer, als im Rest des Landes. Die Magier selbst unterliegen strengen Regularien. Ihr Leben spielt sich weitestgehend in den Räumlichkeiten und Geländen der Akademie ab, selbst wenn die Stadt ihnen immerhin einige Rechte gewährt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feste und Feiertage===&lt;br /&gt;
Die [[Silvanische Kirche]] hält die [[Feiertage]] [[Deyn Cador|Deyn Cadors]] in kleinem Maße vor ihren Kirchen ab. Grundsätzlich sind alle Bürger eingeladen, den kostenfreien Veranstaltungen beizuwohnen. Speis und Trank werden stets gestellt. Doch den Magiern der Akademie begegnet man mit großer Abscheu, insbesondere wenn sie dem Missionierungsauftrag widersprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders für Schwarzwasser ist das Sumpffest. An diesem lokalen, einmal jährlich stattfindenden Tag werden im Dunkelmoor unzählige Laternen aufgestellt und entzündet. Entlang eines buntgeschmückten Pfades können nach Einbruch der Dunkelheit in Ruhe die Sumpfpfade begangen und bestaunt werden. Am Ende gibt es sogar eine kleine Auszeichnung aus Sumpfgehölz als Belohnung. Jedes Jahr wird hierfür ein anderes Motiv gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]][[Kategorie:Herkunft]][[Kategorie:Kaiserliche Monarchie Tasperin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nerre</name></author>
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&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
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		<title>Reichsstadt Carviel</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Nerre: Wappen Carviel eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Stadt&lt;br /&gt;
|Name=Carviel&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:Carviel.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Bewohner=96.350 Einwohner&lt;br /&gt;
|Regentschaft=[[Familie_von_Severius#Kaiser Cadorian I.|Kaiser Cadorian I.]]&lt;br /&gt;
|Garnisonen=[[Königliche Garde Tasperins|Kaiserliche Garde Tasperins]], Stadtgarnison, Teile des Heeres&lt;br /&gt;
|Tempel=Große Kathedrale der [[Silvanische Kirche|silvanischen Kirche]]&lt;br /&gt;
|Wirtschaft=Überwiegend Handel und Seefahrt, grundsätzlich alle Wirtschaftszweige.&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=Hauptstadt der [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Kaiserlichen Monarchie Tasperin]]&lt;br /&gt;
|Stimmung=kaisertreu und fortschrittlich&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Reichsstadt Carviel''' ist die Hauptstadt der [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Kaiserlichen Monarchie Tasperin]] und Sitz des Kaisers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Allgemeines===&lt;br /&gt;
[[Datei:Marktplatz.jpg|thumb|525px|Marktabschnitt in Carviel]]&lt;br /&gt;
Carviel liegt an der sogenannten &amp;quot;Königsbucht&amp;quot;. Die strategisch geschützte Lage durch die steinernen Ausbuchtungen verhalf der Stadt schnell zu großem Wachstum und einer strategischen Position als wirtschaftliches Zentrum. Am südlichsten Punkt der Stadt liegt der &amp;quot;Felsen des Herrschers&amp;quot;, ein Berg, der sich weit über die Stadt erhebt und gleichzeitig als Wellenbrecher für den Hafen dient. Auf dieser Klippe wurde die &amp;quot;Bastion des Westens&amp;quot;, die über allem thronende Feste des damaligen Königs, errichtet. Die Stadt selbst hat selbst noch zwei weitere, deutliche Erhöhungen, die aber beide auf einem deutlich niedrigerer Höhenlage liegen, als der Felsen der Herrschers. Der &amp;quot;Hügel des Herrn&amp;quot; liegt im Norden der Stadt und beherbergt eines der Zentren der [[Silvanische Kirche|Silvanischen Kirche]], mit der Kathedrale von Carviel. Dahingegen liegt das wirtschaftliche Zentrum von Carviel, der zentral gelegene Marktplatz auf dem, nach dem Markt benannten, &amp;quot;Markthügel&amp;quot;. Am westlichen Ende des Martkhügels liegt die [[Große Markthalle]] des [[Hl. Marcos]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedingt durch die Lage am Meer, ist die durchschnittliche Höhe der Stadt nur wenige Meter über dem Meeresspiegel, der Markthügel setzt sich mit bis zu 25 Metern über dem Meeresspiegel schon deutlich ab. Der Hügel des Herrn, am anderen Ende der Stadt, erhebt sich schon mit bis zu 40 Metern über die Häuser der Stadt hinweg, was nur noch durch die Bastion des Westens überboten wird, die mit Leichtigkeit 100 Meter über dem Meeresspiegel liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Stadt herum liegen einige größere Mischwälder, ein paar Vororte und Dörfer, sowie eine Landschaft aus Wiesen und Feldern. Der Fluss [[Carve]] dient der Wasserversorgung der Stadt, zusätzlich liegt an den ausgedehnten Grenzen der Stadt ein See.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gewässer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carviels Hafen und die Stadt selbst sind um die Königsbucht herum erbaut, wodurch die Stadt direkt am [[Leändischer Ozean|Leändischen Ozean]] liegt. In den steinernen Ausbuchtungen und an den Sandstränden der Bucht liegt der größte Hafen der [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Kaiserlichen Monarchie Tasperins]]. In die Stadt hinein, sind vom Meer aus einige, kleine Kanäle gelegt worden, um einerseits Waren wenigstens einige hundert Meter in die Stadt mit kleinen Ruderbooten bringen zu können und andererseits den Unrat hinauszuspülen. Hinzu kommt ein Fluss, die &amp;quot;[[Carve]]&amp;quot;, der aus dem Gebirge entspringt, sich durch die Herzlande schlängelt und schließlich in Carviel ins Meer mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Carviel ist es, mit Ausnahme der Wintermonate, generell recht warm. Die Temperaturen fallen erst am Ende des Herbstes deutlich und steigen schon wenige Tage nach Anfang des Frühlings mit Leichtigkeit wieder auf über 15 Grad. Besonders im Sommer kommt es vermehrt vor, das die Temperaturen über 25 Grad erreichen, sich aber deutlich wärmer anfühlen, was an der trockenen Luft in Carviel liegt. Die einzige Abkühlung bieten daher die Hafenviertel sowie die Erhöhungen in der Stadt, da diese von der frischen Meeresbrise abgekühlt werden, wodurch der Markt und die Messen besonders im Sommer deutlich besuchter sind. Regenschauer sind besonders im Sommer eher selten anzutreffen, mehren sich aber im Frühling und Herbst, sodass es dort mindestens einmal in der Woche einen stärkeren Niederschlag gibt. Die Winter in Carviel erscheinen öfters mit Temperaturen unter 0 Grad, wobei es auch ganze Winter lang sehr milde Temperaturen geben kann und das Wetter sich bei unter 10 Grad hält. Interessanterweise wird Carviel dabei fast jedes Jahr von Schnee heimgesucht, der sich über der Stadt niederlegt und ihr einen ganz anderen Charme verleiht, doch gibt es nicht eine Aufzeichnung darüber, das der Hafen davon jemals zugefroren sein soll.&lt;br /&gt;
[[Datei:Tasperin Carviel.png|500px|thumb|right|Lage in der Monarchie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flora und Fauna===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flora===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadt selbst sind nur auf den größeren Plätzen einige Eichen oder Erlen erhalten geblieben. Dennoch haben sich gerade an diesen Plätzen viele Händler niedergelassen und bieten ihre Waren an. In den gehobeneren Vierteln oder an den Stadthäusern der Adligen sind eigene, kleine Gärten zu finden, die eine kleine, grüne Oase mitten in der Stadt darstellen. Die Bastion des Westens soll auch einen eigenen, großen Garten haben, in dem besonders die Frau des Kaisers gern schwadroniert. &lt;br /&gt;
Außerhalb der Stadt sind einige größere Wälder heimisch, wobei die am häufigsten vorhandenen Arten dort Eichen, Buchen oder Birken sind. Zwischen diesen finden sich aber auch immer häufiger größere Nadelbäume oder Pinien. Gerade an den älteren Bäumen finden Pilzsucher häufig essbare Pilzarten, wie Morcheln oder Champignons, sollten aber aufpassen, dass sie nicht die hier heimischen Giftpilzarten, wie Haarschleierlingen oder Kartoffelbovisten. Neben den Wäldern sind auf den Wiesen Wildpflanzen, wie Klatschmohn oder Einkörner heimisch, sogar Wildgemüse, wie Flug-Hafern oder Pfeilkraut kann außerhalb Carviels gefunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fauna===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raubtiere wurden außerhalb von Carviel fast vollständig ausgerottet, vereinzelt finden sich noch immer Rehe und Hirsche, die besonders von den Adligen und Reichen der Stadt gerne gejagt werden. Immer häufiger kommen Feldmäuse Kaninchen und Hasen vor, die sich an den Feldern oder Kräutern außerhalb der Stadt nähren. Innerhalb der Stadt kommt es, wie fast überall, zu Begegnungen mit Ratten oder Hausmäusen. Ansonsten finden sich in Carviel selbst nur Vögel und Insekten, die unter den Dächern der Stadt ihre Nester bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits vor der Herrschaft der [[Königreich Sorridia|Sorridianer]] hatten sich an der Bucht einige, wenige Familien niedergelassen und hier gelebt. Erst als die Sorridianer an die Herrschaft [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperins]] gelangten, wurde Carviel erst zu einer richtigen Stadt aufgebaut. Aufgrund seiner Lage zwischen Sorridia und der Mündung der Prage, sowie der geschützten Bucht, wurde die damalige Siedlung zu einem Hafen ausgebaut, der dazu dienen sollte, die Schiffe zu versorgen. Mit der Zeit entwickelte sich der Hafen Carviel, benannt nach dem ersten, regelmäßig zwischen [[Vereinigte Provinzen von Silventrum|Zweibach]], Carviel und [[Olapaso]] verkehrenden Handelsschiff &amp;quot;Carvaiel&amp;quot;, immer mehr zu einem wichtigen Handelszentrum. Während die Missionierung begann, setzte die Kirche Ihr Zentrum für Tasperin in Carviel nieder, auf der zweithöchsten Erhebung der Stadt und benannte diesen Hügel &amp;quot;Hügel des Herrn&amp;quot;, von hier aus koordinierten die Geistlichen dann die weitere Missionierung des Glaubens an [[Deyn Cador]]. &lt;br /&gt;
[[Datei:03_Halberstadt_Dompropstei_002.jpg|thumb|420px|Edle Kaufhäuser der Oberschicht]]&lt;br /&gt;
Vier Jahrhunderte vergingen und die Stadt wuchs. In dieser Zeit wurde unter anderem die Konstruktion der Stadtmauer abgeschlossen, die viel Platz für weiteres Stadtwachstum zuließ. Auch wurde der Markthügel seinem heutigen Zweck gewidmet.&lt;br /&gt;
Als dann 763 AD Krankheiten und innere Unruhen, auch Carviel heimsuchten und die Sorridianer keine Unterstützung gegen die Plagen gewährte und entsendete, rief der von den als Stadtverwalter eingesetzte Tasperiner Johann von Silvarsteed ein Jahr später die Unabhängigkeit des Königreichs Tasperin aus. Er ließ sich zeitgleich selbst zum König krönen. Den Erzählungen nach bestand seine Krone dabei aus einer vom ansässigen Hufschmied zusammengenagelten Blechkrone. Erstaunlicherweise schlossen sich schon bald die größeren und kleineren Städte seinem unabhängigen Tasperinischen Reich an und erkannten ihn als Oberhaupt des Königreiches an. Unter seiner eisernen Faust wurden dann die Aufstände niedergeschlagen und die Epidemie, wenn auch recht blutig, beendet. Schon wenige Wochen nach seinem Herrschaftsaufstieg, fing er an, ein monumentales Bauwerk in Carviel zu bauen, das seine Herrschaft festigen sollte – die Bastion des Westens. Während der Regentschaft der von Silvarsteeds von Tasperin, beließen sie Carviel und die Bastion des Westens als ihren Regentschaftssitz. Seitdem wuchs die Stadt stetig weiter und stellt damit auch die größte Stadt der Monarchie Tasperin dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohl keine Stadtbevölkerung ist so divers, wie die von Carviel. Hier spiegelt sich fast die gesamte tasperinische Bevölkerung selbst wieder. &lt;br /&gt;
An der Spitze der Bevölkerung stehen die Adligen, angeführt von der königlichen Familie selbst. Sie regieren die Stadt selbst und halten hier ihren Hof, mit vielen Adligen, die sie als Berater oder allgemein wichtige Personen verwenden und daher mit einem solchen Titel belohnen. Viele Adlige, auch von auswärts unterhalten sich in der Hauptstadt ein zusätzliches Stadthaus, falls sie hier gastieren. Ähnlich, wie in [[Zweibach]], sind in Carviel viele Händler aufgrund des Hafens und der wirtschaftlich guten Lage anwesend. Viele Kaufleute davon sind durchaus vermögend, da sie sich auf spezielle, meist auch sehr teure Waren spezialisiert haben, um die Bedürfnisse der reichen Bevölkerung zu stillen. Für die reichen Kaufleute gibt es gar eigenen Stadtviertel und Etablissements in denen sie unter sich bleiben können und ihre Geschäfte abwickeln. Daneben finden sich in Carviel viele kleine Einzelhändler oder Handwerker, die zum einen die Stadt in Schuss halten, zum anderen aber auch die Bedürfnisse der einfacheren Leute zu befriedigen vermögen. An den großen Straßen reihen sich Töpfer, Schneider, Bäcker, Metzger und viele weitere Läden Tür um Tür aneinander. An den Stadttoren finden sich dann immer mehr einfachere Arbeiterkaten, die Tagelöhnern, Trägern oder Stalljungen eine Unterkunft bieten. Vor der Stadt sind einfachere Gehöfte, Stallungen und der Viehmarkt gelagert, an denen sich auch hitzige Feilschgeschäfte abspielen. &lt;br /&gt;
Auffällig in Carviel ist, Teile des Heeres neben der eigentlichen Stadtwache, in der Stadt angetroffen werden können, um die dauerhafte Sicherheit des Königs zu gewährleisten. Hinzu kommen die in Carviel beheimateten Flotten der Marine, wodurch auch Marinesoldaten zum alltäglichen Stadtbild gehören. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Licht ist, siedelt sich stets auch Schatten an. Carviels Schwarzmärkte und Verbrecherbanden blühen auf und erfreuen sich am steten Fluss neuer Waren und vermögender Wandersleute. In alten Kanälen, illegal gegrabenen Kellern und Tunneln unter den Straßen der Stadt sollen Hehler Diebesware einkaufen und schon so mancher verbotener Kampf zwischen den Unterweltanführern blutig ausgegangen sein. Dabei liefern sich die Wache und Ganoven der Stadt ein stetiges Katz und Mausspiel, das immer häufiger in den Kerkern der Wache endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
===Allgemeines===&lt;br /&gt;
[[Datei:Nuernberg-burg-kapelle-von-unten-v-so.jpg|thumb|420px|Eckturm der Bastion des Westens]]&lt;br /&gt;
Die Stadt Carviel ist eine der großen Ausnahmen in der allgemeinen Verwaltung Tasperins. Die Stadt ist in kein Fürstentum oder keine Grafschaft eingeteilt, sondern stellt ihre eigene Verwaltungsregion als Reichsstadt dar. Regiert wird die Stadt vom Kaiser, seit der Errichtung des Kaisertums.&lt;br /&gt;
Die Haupteinnahmen der Stadt werden vor allem über den Hafen und die Steuern generiert, von denen die Stadt mit ihrer teuren und mächtigen Feste, fast alles für die Instandhaltung aufbraucht. Für seine Verwaltungsbeamten hat der König ganze eigene Gebäudekomplexe, die nur den Schriftverkehr mit den verwaltenden Personen in ganz Tasperin aufrecht erhalten und die Befehle des Königs weiterreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Militär===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen von Carviel ist der Flottenstützpunkt der fünften Offensiv- und vierten Defensivflotte. Dabei gilt zu beachten, das die vierte Defensivflotte immer in der Nähe von Carviel verbleibt, um den Schutz des Königs gewährleisten zu können. Auf der Seite des Heeres sind Teile des 1. Heeres, stationiert in den Herzlanden, in Carviel abgestellt, um die lokalen Wachleute zu unterstützen. Für das Militär wurden mittlerweile ein eigenes Quartiers- und Arsenalviertel unter strenger Bewachung erbaut. Die Stadtwache von Carviel gilt als sehr erfahren und besteht zum größten Teil aus ehemaligen Militärangehörigen, die sich fest niederlassen wollten. Ihr stehen über die Stadt verteilt Wachhäuser, sowie große Wachposten mit Türmen und eigenen Kerkern zur Verfügung.&lt;br /&gt;
Die Bastion des Westens, die über allem trumpfenden Feste Carviels, stellt zeitgleich den größten befestigten Bau der Stadt dar. Mit tiefer liegenderen Mauerteilen, auf denen Kanonen und Wurfgeschosse stationiert sind, kann sie sich gegen Angreifer von der Seeseite verteidigen. In ihr selbst, dient ein weiterer Teil der sechsten Armee als Hauswache des Königs, sowie die [[Königliche Garde Tasperins]] als Leibwache für den König. Die Bastion des Westens gilt als eine der uneinnehmbarsten Festen der bekannten Welt, bedingt durch die riesigen Mauern und die gute Besatzung. &lt;br /&gt;
Carviel selbst wird von einer hohen, mit insgesamt fünf vor die Stadt führenden Toren (Osttor, Meerestor, Westtor, Nordtor und Gottestor) versehenen Mauer umgeben, die unter ständiger Bewachung und Überprüfung aller Ein- und Ausgänge steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirtschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirtschaftlich ist in Carviel fast alles anzutreffen, was die Monarchie zu bieten hat. Jegliche Handwerkszweige sind hier zahlreich vertreten und bieten auf den vielfach stattfinden Märkten ihre Waren feil. Dazu kommen die vielen Händler, die mit unbekannten Schätzen und Geheimnissen aus Übersee locken, was auch dafür sorgt, das Seemänner stetig eine Beschäftigung finden. Darüber hinaus nimmt das Gastgewerbe einen großen Teil in Carviel ein, von einfachen Unterschlüpfen für die Nacht bis zu großen Edelhäusern mit eigenen Hofmaiden für den Komfort (und auch gerne Mal darüber hinaus..) findet sich alles in Carviel. Einzig die Landwirtschaft ist im Umland der Stadt eher selten anzufinden, da dem Sprichwort nach &amp;quot;alle Wege nach Carviel führen&amp;quot; und demnach alle Waren sowieso in Carviel ankommen. Vieh aus Zentraltasperin, Getreide aus [[Linnigh|Kornfall]], Gewürze aus dem [[Kalifat Al'bastra|Kalifat Al'bastra]] und Wein aus [[Königreich Sorridia|Sorridia]], alles kommt in Carviel an und versorgt die Bürger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppierungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carviel hat viele wichtige Zünfte und Gilden, die aber an der Stadtgestaltung wenig mitwirken können, einfach dadurch bedingt, das der König darauf besteht, nur von seinen eigenen Beratern Ratschläge für die Gestaltung der Stadt zu erhalten. Nichtsdestotrotz sind diese Gilden und Zünfte weithin bekannt und eine Mitgliedschaft ist für die Berufsausübung in der Stadt fast schon notwendig. Neben den Adligen, die in der Stadt zahlreich vorhanden sind, und sich dementsprechend mit Freude Gehör verschaffen, hat auch die [[Silvanische Kirche|Heilige Silvanische Kirche]] hier einen ihrer Hauptsitze und koordiniert die Belange für Tasperin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heraldik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen von Carviel stellt einen goldenen Adler auf blauem Hintergrund dar und deckt somit schon die Farben Tasperins ab. Der Adler steht für die Unsterblichkeit des Tasperinischen Königsreiches und den Mut und den Weitblick mit dem die Stadt, aber auch die Monarchie damals ins Leben gerufen wurde. Die drei Kronen der Stadt symbolisieren zum einen die Macht des Königsreiches, zum anderen aber auch die drei Erhebungen der Stadt – den Felsen des Herrschers, den Hügel des Herrn und den Markthügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesellschaft und Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Architektur===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dunfermline_Abbey.jpg|thumb|420px|Kathedrale zu Carviel]]&lt;br /&gt;
Die Architektur wandelt sich stark, je weiter man in die Stadt eindringt. Ist sie zu Beginn, an den Mauern, natürlich mit Ausnahmen, noch verstärkt aus Holzverschlägen oder einstöckigen Bretterbauten, wird sie immer mehr zu mehrstöckigen Fachwerkhäusern, die häufig mit Erkern ausgestattet sind, um den allgemeinen Platz über den engen Straßen zu erhöhen. Im Zentrum der Stadt, um den Hügel des Herrn herum und an der Bastion des Westens sind dahingegen große Steinbauten die Regel. Dabei handelt es sich um die Luxusanwesen von reichen Kaufleuten oder die Stadthäuser der Adligen, die damit ihren Wohlstand vorleben. Über den Bereich dieser Luxusgebäude verteilt, sind kleine und größere Gartenanlagen für die private Zufriedenstellung der wohlhabenden Bevölkerung gelegen, da die Stadt ansonsten sehr kahl herüberkommt. Eines dieser Luxusgebäude ist das weltberühmte Kurtisanenhaus der Stadt, das weit über die Grenzen des Landes hinaus bekannt ist. Ebenso wie mit den Gebäuden, verhält es sich mit den Straßen. Sind an den Toren eher Kies- und Sandwege anzufinden, gehen die Straßen im Inneren über einfache Steinwege zu edel gepflasterten Piazzas und Wegen. Die aktuellen Bemühungen des Königs zeigen aber, das alles dahin tendiert, der gesamten Stadt steinerne Wege zu finanzieren, um die matschigen Pfade während des Regens zu einem Relikt der Vergangenheit zu machen. &lt;br /&gt;
Der Hafen der Stadt besteht aus einer festen, steinernen Kaimauer und dort angebaut Holzstege. Da die Wellen bereits von der Klippe gebrochen werden, sind diese Stege oft jahrzehntelang in Benutzung, bevor sie ausgetauscht werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bildung der Hauptstadt zeichnet sich zum einen dadurch aus, dass es, ähnlich wie im Rest des Landes, den Adligen und Reichen vorbehalten ist, perfektes Lesen und Schreiben zu beherrschen, sowie sich den höheren Künsten zuzuwenden. Darüber hinaus sind die Geistlichen und Verwaltungsbeamten der Stadt diejenigen, die über deutlich überdurchschnittliche Bildung verfügen, um einerseits die Religion voranzutreiben und andererseits die Verwaltung der Stadt und der gesamten Monarchie zu gewährleisten. Die einfachere Bevölkerung ist meist in der Lage geläufige Worte, wie &amp;quot;Schmied&amp;quot; oder &amp;quot;Bäcker&amp;quot; wiederzuerkennen oder zu lesen, sie können häufig ihren eigenen Namen und für sie wichtige Worte nachzeichnen, aber haben Probleme mit vollständigen Sätzen, wobei sie diese meist ohnehin niemals schreiben müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion und Magie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Silvanische Kirche|Silvanische Kirche Tasperins]] unterhält auf dem Hügel des Herrn eine ihrer Zentralen und auch eine große Kathedrale. Daneben gibt es im Verlauf der Stadt einige, weitere, aber deutlich kleinere Gotteshäuser. Außerhalb von Carviel sind zu dem zwei Klöster anzutreffen, die auch als Klosterschulen fungieren. &lt;br /&gt;
Die Bevölkerung Carviels, die reichen Kaufleute und Adligen, tolerieren die Magie zwar bis zu einem gewissen Grad, aber nur solange, sie auch die versprochenen Errungenschaften dadurch erhalten und sich weiter abheben und absondern können. Daneben lehnt die Bevölkerung der Dörfer, deren Glaube sehr gefestigt ist, Magie nach wie vor strikt ab und betätigt sich weiter am Glauben [[Deyn Cador|Deyn Cadors]]. Die einfacheren Stadtbewohner besuchen die Messen und Vorlesungen regelmäßig, besonders in der großen Kathedrale gern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feste und Feiertage===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Feiertage|Festtage Deyn Cadors]] werden in Carviel immer groß gefeiert, was auch daran liegt, das die Silvanische Kirche hier beheimatet ist. Daneben stellen das Kronjubiläum sowie der Namens- bzw. Geburtstag des derzeitigen Kaisers die bedeutenden Festtage der Stadt dar. Während des Kronjubiläums soll die lokale Wirtschaft häufig ihren Höhepunkt erreichen, da die Stadtbewohner sich häufig kleinere Geschenke machen. Am Tag des Geburtstags des Königs findet jedes Jahr ein großes Turnier statt, das vor allem reichen Bürgern und Adligen vorbehalten wird. Dabei lässt der Kaiser einen großen Festplatz vor den Toren der Stadt aufbauen und die besten Ritter des Landes treten im Zweikampf mit dem Schwert und der Tjost (Lanzenstechen, das Aufeinanderreiten mit Pferd und Lanze) gegeneinander an und beweisen ihre Gunst dem König entgegen. Das gemeine Volk kriegt von diesem Fest nur als Dienerschaft oder als Lieferanten von Waren wirklich etwas mit, da die Vorkehrungen zur Sicherheit des Kaisers sehr hoch sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]][[Kategorie:Herkunft]][[Kategorie:Kaiserliche Monarchie Tasperin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nerre</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Datei:Carviel.png&amp;diff=8983</id>
		<title>Datei:Carviel.png</title>
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		<updated>2021-12-01T23:41:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nerre: Carviel Wappen Version 1.0&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Carviel Wappen Version 1.0&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nerre</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Datei:Wappen.png</title>
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		<updated>2021-12-01T23:40:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nerre: Nerre lud eine neue Version von Datei:Wappen.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nerre</name></author>
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	<entry>
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		<title>Datei:Wappen.png</title>
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		<updated>2021-12-01T23:37:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nerre: Nerre lud eine neue Version von Datei:Wappen.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nerre</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Das_Moorschlangenlied&amp;diff=8963</id>
		<title>Das Moorschlangenlied</title>
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		<updated>2021-11-28T00:44:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nerre: Das Moorschlangenlied v1&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Das Moorschlangenlied ==&lt;br /&gt;
===== von Jorn Tyrridson =====&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Tag war bis dahin ganz NETT, doch dann stand da am schwarzen Brett&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein Monster ist im nahen SUMPF, gesichtet bei dem großen Stumpf!&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Gerücht machte die RUNDE, einige Bürger sein verschwunde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch fehlen wohl drei HENNEN, hörte man nen Bauer flennen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Auftrag, der PRESSIERT, bevor noch mehr passiert!&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es war an der ZEIT, fünf Helden machten sich bereit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''1x [Refrain]'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hokun schlich tapfer VOR, doch die Schlange war ganz Ohr,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ist schnell um ihn herum GEKROCHEN, und brach ihm viele seiner Knochen!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch bevors um ihn GESCHAH, schrie er ich kom aus HALDAR,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
biss der Schlange in den RÜCKEN, die schien's nicht zu entzücken.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie warf ihn mit der Nas' VORAN, mitten in des Sumpfes Schlamm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fast war es da für ihn zu SPÄT, doch jemand hat ihn umgedreht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''1x [Refrain]'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jorn zieht einen Pfeil ans OHR, zielt wie schon hundertmal zuvor,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
doch der Pfeil fliegt nur ins GRAS, denn die Sehne, die war nass!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Halb verborgen hinter einem BAUM, da sah ihn die Schlange kaum.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
doch als sein Landsmann rot ANLIEF, dacht er das geht ernsthaft schief!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darauf stürmt er wie ein MANN, mit seiner scharfen Axt voran,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und mit einem lauten SCHREI, rutscht er aus und haut vorbei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''1x [Refrain]'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gepanzert wie ein PALADIN, zog zur Schlang auch Famus hin.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hat sich wohl GEDACHT, ne Hellbarde ist gut gemacht,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit ihrere einen SPITZE, kann man Haut gut ritze.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Warum nicht gleich DREI, mit Dreizack er dabei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wütend mit einem SCHREI, wirf er ihn glatt vorbei.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Danach denkt er sich WUNDERBAR, nun steh ich mit leeren Händen da!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''1x [Refrain]'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von dem Monster nicht ERSCHRECKT, hat er den Säbel vorgereckt,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dann stürmt Kreyde tapfer VOR, doch die Schlang schlägt ihn ins Moor!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darauf stöhnte der KREYDE, das Gesicht erfüllt vom Leide,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich wünschte meine Beine währen beide noch intakt, doch ich glaub das eine hat geknackt!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Halb war er im Moor VERSUNKEN, der Säbel seinem Griff entwunden,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
doch er gab nicht AUF, denn er hatte grad nen Lauf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''1x [Refrain]'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann kam Hellebarden BRANDT mit seinem Liebling angerannt,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
trachtet dem Biest nach'em LEBEN, das wollt ihm nen Kopfstoß geben,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
doch den hat er ihr vermiest, und hat sie aufgespießt!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ließ die Hellebarde dreimal niedergehn, da wars um die Schlang geschehn!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und so kam es am Ende DOCH, daß die Stadt war befreit vom Schlangenjoch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun mussten sich unsre HELDEN, nur noch bei den Heilern melden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''1x [Refrain]'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-------------------------------------&lt;br /&gt;
'''[Refrain]'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und so zog die Schar der RETTER bei deynverdammten Regenwetter &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
tief hinein ins MOOR - und bekam derb aufs Ohr!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-------------------------------------&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== zusätzliche Strophen nach den wandelnden Toten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch kaum warn' die Helden GENESEN, und dachten das wärs gewesen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
erweckte ein paar Wochen SPÄTER, Moosbart der Verräter,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach Kämpfen unter Folias BAUM, nen gruslig bösen Alptraum.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Nebel und mit TÄUSCHUNGSWERK, verdarbt Caligo gutes Werk.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und während der Untoten HORDE, kam und begin Morde,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nistet sich der Schlang GEBEIN, im Sumpf beim großen Steinkreis ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''1x [Refrain]'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Windwiegen mit dem SCHLANGENZAHN, der kam bei ihr als erstes an.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch wenn ihr fehlten manche ZÄHNE, zischte sie voll böser Hähme,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ist schnell um ihn herum GEKROCHEN, wollt Rache für gestohlne Knochen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch bevors um ihn GESCHAH, war Julia mit dem Speere da.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und laut schrie die AURELIA, ich kämpfe für Mamoria!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
began sich mit der Schlang zu RAUFEN, bis er lag unterm Knochenhaufen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''1x [Refrain]'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Alte Darion Brand Strophe ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann kam Hellebarden BRANDT mit seinem Liebling angerannt,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
trachtet dem Biest nach'em LEBEN, das wollt ihm nen Kopfstoß geben,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
doch er stand stur und FAUL, stoisch da und stach ihm ins Maul&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
denn mit der HellebardenSPITZE war seine Haut sehr leicht zu ritze!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und so kam es am Ende DOCH, daß die Stadt war befreit vom Schlangenjoch.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun mussten sich unsre HELDEN, nur noch bei den Heilern melden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Gestrichene Magierstrophen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hokun schlich tapfer VOR, doch die Schlange war ganz Ohr,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ist schnell um ihn herum GEKROCHEN, und brach ihm viele seiner Knochen!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit fast dem allerletzten AtemZUG, tat der Magier dann doch noch nen Spruch!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus dem Sumpf kam eine große FAUST, vor der es mich noch heute graust,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und als sie krachte in die Schlang, flog er mit der Nase in den Schlamm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fast war es da für ihn zu SPÄT, doch jemand hat ihn umgedreht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Windwiegen mit dem SCHLANGENZAHN, der kam bei ihr als erstes an.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch wenn ihr fehlten manche ZÄHNE, zischte sie voll böser Hähme,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ist schnell um ihn herum GEKROCHEN, wollt Rache für gestohlne Knochen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch bevors um ihn GESCHAH, war Julia mit nem Eisspeer da.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und laut schrie die AURELIA, ich kämpfe für Mamoria!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
began sich mit der Schlang zu RAUFEN, bis er lag unterm Knochenhaufen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nerre</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Buch&amp;diff=8962</id>
		<title>Buch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Buch&amp;diff=8962"/>
		<updated>2021-11-28T00:34:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nerre: Hinzugefügt: Link zu Das Moorschlangenlied&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bücher und Schriften sind Abhandlungen gesammelten menschlichen Wissens. Sie geben Aufschluss über die Geschichte und die Erkenntnisse Athalons, erzählen traurige und freudige Geschichten und prägen das Bild unserer Geschichte. Das geschriebene Wort dient als Manifestation der Erfahrungen und Gedanken der Bewohner unserer Welt. Mithilfe von Büchern können diese Wörter an die nachfolgenden Generationen und weit darüber hinaus getragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Bücher in unserer Welt gibt es nur ein oder wenige Male, insbesondere persönliche Schriften und Tagebücher werden kaum in vervielfältigten Fassungen in die Bibliotheken [[Leändrien|Leändriens]] gestellt werden. Die großen Lehrbücher oder religiösen Schriften hingegen wurde in unzähligen Auflagen tausende Male in eifriger Arbeit kopiert und in der Welt verteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lehrbücher==&lt;br /&gt;
*[[Olerians Almanach der Sprachen]]&lt;br /&gt;
*[[Viktor Wünsch' Pflanzensammelsorium]]&lt;br /&gt;
*[[Sammelband der Kräuter]]&lt;br /&gt;
*[[Alcheymicalium]]&lt;br /&gt;
*[[Tasperin - eine Landesabhandlung]]&lt;br /&gt;
*Die Entstehung der Nationen&lt;br /&gt;
*[[Myzels Heraldikum]] &lt;br /&gt;
*Wassersteins Wissen&lt;br /&gt;
*[[Wegweiser der See]]&lt;br /&gt;
*Tierische Beute und ihre Jagdmethoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen und Märchen==&lt;br /&gt;
*[[Berndt-Saga]]&lt;br /&gt;
*[[Das große Märchenbuch]]&lt;br /&gt;
*[[Sorridianischer Legendenband]]&lt;br /&gt;
*[[Urtümer und ihre Wirkungen]]&lt;br /&gt;
*[[Chronik alter Legenden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gedichte und Lyrik==&lt;br /&gt;
*[[Senfts sagenhafte Sagas]]&lt;br /&gt;
*[[Die Lieder der Maid]]&lt;br /&gt;
*Heroldius Furch&lt;br /&gt;
*Lieder des Herrn&lt;br /&gt;
*Bardengesänge Tasperins&lt;br /&gt;
*[[Das Moorschlangenlied]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religiöse Schriften==&lt;br /&gt;
*[[Heilige Schrift]]&lt;br /&gt;
*[[Danksagung]]&lt;br /&gt;
*[[Lehren des Sôlerben]]&lt;br /&gt;
*[[Erlebnisse des Franz]]&lt;br /&gt;
*[[Kodex Emeraldus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Okkulte Bücher==&lt;br /&gt;
→ Zum Hauptartikel: [[Okkulte Schriften]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegenstände]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nerre</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Ochsenbach&amp;diff=8961</id>
		<title>Ochsenbach</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Ochsenbach&amp;diff=8961"/>
		<updated>2021-11-26T13:40:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nerre: /* Militär */ Ziemlich sicher das das Heer Pferde kauft und nicht das Meer&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Stadt&lt;br /&gt;
|Name=Ochsenbach&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:Wappen.png|200px]]&lt;br /&gt;
|Bewohner=9200 Einwohner&lt;br /&gt;
|Regentschaft=Familie McBonnington&lt;br /&gt;
|Garnisonen=Berittene Garnison&lt;br /&gt;
|Tempel=Silvanische Kirche Deyn Cadors&lt;br /&gt;
|Wirtschaft=Viehzucht und Seefahrt&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=Wichtiger Schifffahrtsknoten&lt;br /&gt;
|Stimmung=unabhängig und viehzüchtend&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Stadt Ochsenbach liegt im Nordosten [[Königreich Kaledon|Kaledons]].&lt;br /&gt;
Zu der Stadt zählen einige Gehöfte und Felder, welche der Versorgung der Stadt dienen. Besonders bekannt ist die Stadt und die Region an sich für die Bereitstellung der Pferde für das Kaledoner Heer und seine großen Rinderherden, was wohl auf die weiten Graslandschaften der Region zurückzuführen ist. Die Hauptstadt der Region Webs ist seit langem das Machtzentrum des [[Bonnington|McBonnington]]-Klans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Allgemeines===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ochsenbach liegt im Nordosten des Landes Kaledon, umgeben von einem satten grünen Wiesen. Die Stadt selbst wurde dabei auf beiden Seite des Flusses erbaut und wird durch eine große Brücke verbunden. Durch die Lage im Wiesenland hat die Stadt kaum merkliche Erhebungen, auf der nördlichen Seite der Stadt gibt es jedoch einen kleinen, etwa zehn Meter hohen Hügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gewässer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ochsenbach1.jpg|thumb|500px|right|Serle durchfließt Ochsenbach]]&lt;br /&gt;
Das gewaltigste und landschaftsprägendste Gewässer in den Gebieten der Stadt ist der Fluss Serle, welche die sonst relativ abgeschnittene Stadt über den Wasserweg mit dem Rest des Landes verbindet, und damit auch den wichtigsten Transportweg für die Händler und die Reisenden der Stadt darstellt.&lt;br /&gt;
Rund um die Stadt herum gibt es aber zudem noch einige kleinere, nicht nennenswerte Flüsse welche von den Menschen zum Tränken des Viehs oder für andere Tätigkeiten im Haushalt genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie im Rest [[Königreich Kaledon|Kaledons]] auch ist das Klima für die dort Lebenden Menschen recht angenehm.&lt;br /&gt;
Die Luft ist dauerhaft ein wenig feucht, und die Temperaturen liegen in ungefähr drei Vierteln des Jahres in einem Bereich von ca 12-20 Grad.&lt;br /&gt;
Erst gegen Ende Herbst fällt die Temperatur leicht ab, und erstreckt sich, je nach der Strenge des Winters,über eine Spanne von 5-12 Grad.&lt;br /&gt;
Der wirkliche Tiefpunkt dieser Angabe wird allerdings nur selten erreicht, und eher milde Winter dominieren das Dasein des Winters.&lt;br /&gt;
Dieselben Werte kann man ebenso auf jegliche Gewässer rund um die Stadt herum anwenden.&lt;br /&gt;
Das Wetter der Stadt ist meist sonnig mit leichten, kühlen Brisen aus dem Norden, aber auch starke Regenfälle und Gewitter können die Region heimsuchen.&lt;br /&gt;
Dies führt oft dazu, dass sich bei besonders starken Regenfällen die Graslandschaften in morastige Weiten verwandeln, und die Feldwege sowie die wenigen ausgebauten Straßen unpassierbar werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flora und Fauna===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Landschaftsbild der Stadt und der anliegenden Gehöfte und Stallungen ist das einer beinahe idyllischen, verschlafenen, weiten Graslandschaft.&lt;br /&gt;
Letztere besteht aus saftigen, dichten Gräsern, die eine herausragende Aussicht bieten, sollte man auf einer erhöhten Position stehen.&lt;br /&gt;
Dazwischen wird diese Grasweite von Äckern abgelöst, auf denen man den ein oder anderen Bauernverschlag erkennen kann.&lt;br /&gt;
Nur ab und zu wird diese Weite von dem ein oder anderem Wald durchzogen, der zumeist aus Rotbuchen und kniehohen Farn im Unterholz gemischt mit kleineren Büschen besteht.&lt;br /&gt;
In diesen findet man zumeist nur einige Rehe, Ziegen, Füchse und eine handvoll an Singvogelarten, während sich an den Waldrändern Dachsbauten finden lassen und sich auf den ungenutzten Grünflächen der ein oder andere Kaninchenbau befindet.&lt;br /&gt;
Allerdings kann man auch auf weit gefährlichere Tiere wie den Wolf schließen, der sich zwar von den Menschen fernhält, aber Anzeichen für ihn sind die selten zu findende Tierkadaver, die von deutlichen Bissspuren gezeichnet sind.&lt;br /&gt;
Flora wie Fauna beschränken sich aber weitestgehend auf die Gebiete um die Stadt herum, während innerhalb der Städte nur in einigen Dachnischen Vogelnester zu finden sind und die wenigen Grünflächen sowie Bäume von Menschenhand angelegt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie lang die Stadt Ochsenbach bereits existiert ist nicht genau bekannt, doch sind die wichtigsten Aspekte der Entstehung den ansässigen Bürgern geläufig.&lt;br /&gt;
Anfangs nutzen dutzende der ortsansässige Hirten die Serle und umliegende Flüsse zum Tränken des Viehs, während die Graslandschaften genutzt wurden um dieses heranzuziehen und um Äcker gedeihen zu lassen.&lt;br /&gt;
Die Vegetation und Landbeschaffenheit bietet sich dafür hervorragend an, und mit der Zeit trafen sich die verschiedenen Menschen immer wieder dort mit ihrem Vieh am schlicht genannten &amp;quot;Ochsenbach&amp;quot; , wo sich nun die gleichnamige Stadt erhebt.&lt;br /&gt;
Als sich nach einigen Jahren an eben diesem Ort auch die [[Silvanische Kirche|heilige Silvanische Kirche]] niederließ war der Standort der Stadt faktisch beschlossen, da viele Menschen der Kirche, und damit auch Deyn Cador, nah seien wollten und aus diesen Gründen ihre Häuser und Familien an genau diesen Ort brachten. Der in Kaledon vorhandene druidische Glaube konnte in der Stadt nie Fuß fassen.&lt;br /&gt;
Entstanden am Anfang noch schnell gebaute Hütten und Verschläge, entwickelten sich mit der Zeit immer größere Bauten, und aus besonders erfolgreichen Hirten kristallisierte sich langsam eine Art Oberschicht heraus, welche im späteren Verlauf die wohlhabendere Händlerklasse bilden sollte.&lt;br /&gt;
Wer sich den Umzug vom Land in die angehende Stadt nicht leisten konnte, fristete sein Dasein weiterhin wo er war und seine Lebensgrundlage änderte sich kaum.&lt;br /&gt;
Durch die bereits gegebenen Umstände wurde die Stadt besonders für ihre Pferde- sowie Rinderherden bekannt, und steht heute noch für diese Bekanntheit ein.&lt;br /&gt;
Man kann behaupten, dass Ochsenbach mitunter die ausdauerndsten Pferde und besten Rinder in ganz Kaledon hervorbringt.&lt;br /&gt;
In der heutigen Zeit sieht es so aus, dass einige große Händlerfamilien viele der kleineren Höfe aufgekauft haben und nun über ein Netz aus diesen eingespannten Höfen mit dem Kaledonischen Heer und den Städten an der Serle über eben diese Handel treiben.&lt;br /&gt;
Durch die lange Erfahrung in z.B. der Pferdezucht können teilweise Höchstpreise für ein reinblütiges Pferd erstanden werden, welches es irgendeinem Adeligen angetan hat.&lt;br /&gt;
Die Stadt selbst ist inzwischen auf eine gute Größe herangewachsen, und verfügt über einen kleinen Bergfried auf einer Erhebung links der Serle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bevölkerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung von Ochsenbach kann grob in vier Schichten eingeteilt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu der obersten und angesehendsten Schicht gehört der hohe Adel und die [[Silvanische Kirche|Angehörigen der Kirche]], welche die meiste Macht über Ochsenbach ausüben und die Stadtverwaltung übernehmen.&lt;br /&gt;
Letzteres wird wohl nur getan damit die Händler der Stadt unter ihrer Kontrolle bleiben und die Serle mehr als ausrechend bezollt werden kann was der Wirtschaft zugute kommen soll, wobei man unter anderem eng mit der Schifffahrtsgilde [[Asmaeth|Asmaeths]] zusammen arbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz unter ihnen stehen die Händler, welche die Macht über die Höfe ausüben und mit ihren Handelsgeschäften das meiste Geld verdienen.&lt;br /&gt;
Einige von ihnen halten, wie bereits erwähnt, die Macht über die Höfe inne, während andere eher im familiären Betrieb mit Rassepferden ihr Geld verdienen.&lt;br /&gt;
Sie leben vorzugsweise nah am Marktplatz und sind größtenteils fromme Menschen, welche sich aber als etwas besseres als alle anderen unter sich sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen die unter ihnen stehen sind die Bauern, Hirten und Handwerker.&lt;br /&gt;
Sie müssen um ihren Lebensunterhalt zu verdienen hart arbeiten, aber am Ende bleibt ihnen von ihrem spärlichen Reichtum so gut wie nichts.&lt;br /&gt;
Durch die Spezialisierung der Stadt auf Pferde und Rinder, wird vornehmlich Viehfutter angebaut und die meisten Schmiede sind einfache Hufschmiede.&lt;br /&gt;
Alles in allem sind sie hart arbeitende, fromme Menschen die jeden freien Tag als ein Geschenk Deyn Cadors ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum untersten Stand von Ochsenbach gehören alle Aussätzigen und Tagelöhner, wobei man letztere gerne nutzt damit sie die dreckigen Arbeiten wie das Ausmisten des Stalls übernehmen.&lt;br /&gt;
Zumeist sind sie nur auf der Durchreise und müssen sich einige Kreuzer dazuverdienen, um eine Schiffsfahrt bezahlen zu können.&lt;br /&gt;
Aussätzige werden wie Bettler behandelt, und keiner der anderen will auch nur in Kontakt mit ihnen treten solang niemand hinsieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Politik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Ochsenbach wird von dem kaledonischen Adelsgeschlecht der McBonningtons in langer Tradition beherrscht.&lt;br /&gt;
Ebenso sind diese damit nicht nur Herrscher über Ochsenbach sondern über die ganze Region Webs innerhalb von Kaledon.&lt;br /&gt;
Obwohl sie sich unter den restlichen Klanfamilien Kaledons gerne abheben würden, um so den Rang des kaledonischen Klankönigs zu erhalten, schaffte die Familie es in letzter Zeit nicht den Ruf der Stadt als &amp;quot;Viehlande&amp;quot; loszuwerden. Vielmehr werden sie eher belächelt, obwohl Ochsenbach alles andere als eine kleine Siedlung ist.&lt;br /&gt;
Um dem entgegenzuwirken verhielten sich die McBonningtons absolut treu gegenüber Königin Elsbeth I. und nahmen jeden ihrer Befehle aufs Wort, um vielleicht doch noch den schmähenden Ruf abzuschütteln. Nach dem Verschwinden Elsbeths I. rebellierten die McBonningtons erst zögerlich, später dafür umso inbrünstiger gegen die weidtländische Herrschaft auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Militär===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ochsenbach unterhält eine kleine Garnison, welche erstaunlicherweise zur Hälfte beritten ist.&lt;br /&gt;
Die Garnison selbst befindet sich am Fuße des Bergfriedes auf der linken Seite der [[Serle]].&lt;br /&gt;
Oft werden hier auch bereits Truppenteile im Umgang mit dem Pferd grundlegend geschult, sollten sie aus der Region rekrutiert worden seien und bald ihren Dienst im Krieg oder woanders im Land aufnehmen.&lt;br /&gt;
Diese Schulung unterscheidet sich nicht von denen in anderen Landesteilen, da hier zwar Pferde vorhanden sind, aber sich niemand mit der Reitkunst an sich beschäftigt hat.&lt;br /&gt;
Abschließend kann man noch anmerken, dass das Kaledonische Heer wegen der schieren Anzahl an vorhandenen, qualitativ hochwertigen Tieren ihre Pferde oft von Händlern aus Ochsenbach bezieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirtschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Aufnahme des Handels über die Serle entwickelte sich die Wirtschaft wegen einiger Auseinandersetzungen und dem Bedarf an berittenen Truppen anfangs rasant, doch inzwischen wächst die Wirtschaft in der Stadt kaum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gruppierungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Silvanische Kirche]] setzte sich vor einigen dutzend Jahren am heutigen Standort Ochsenbachs fest, und ist seitdem ein gern gesehener, fester Bestandteil des Lebens der Leute.&lt;br /&gt;
Die Messen sind immer gut besucht, und auch von weiter her kommen die Menschen um den Worten eines Priesters zuzuhören und ihm Glauben zu schenken.&lt;br /&gt;
Demnach sind Magier in der Stadt vorallem von den unteren Schichten verhasst, da sie solche übernatürlichen Erscheinungen nicht gewohnt sind.&lt;br /&gt;
Neue Vorhaben der Kirche werden meist mit Spenden aus der Bevölkerung realisiert, was ein Anzeichen für den starken Glauben der Menschen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sorridianische Kirche hält sich aufgrund der starken Manifestierung der zwölf Heiligen im Glauben der Bevölkerung aus der Stadt heraus, obwohl es immer wieder Überlegungen gab, dass eine Kirche in Ochsenbach errichtet werden soll. Auch der druidische Glaube konnte die Bürger Ochsenbachs nie erreichen und überzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesellschaft und Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Architektur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt breitet sich von der Kirche, die etwa zweihundert Meter entfernt von der Serle auf der linken Seite liegt, aus.&lt;br /&gt;
Im Stadtkern, also nahe der Kirche, befinden sich mehrstöckige Häuser aus Stein, während es sich in die ländlicheren Gegenden auf kleinere Hütten aus Holz beschränkt.&lt;br /&gt;
Zum Hafen hin sieht man viele, in die Höhe geratene Fachwerkhäuser, in denen die unterschiedlichsten Leute ihre Dienste anbieten.&lt;br /&gt;
Betritt man den Hafen selbst erstreckt sich vor einem eine Breite aus Stegen die am Uferkai angrenzen, und eine Masse an Schiffen die entweder gerade am Hafen rasten, oder die Stadt unbeachtend ihren Weg über die Serle nehmen.&lt;br /&gt;
Die Gebäude am Hafen sind ebenso Fachwerkhäuser, in denen der Hafenmeister und einige Wirte und Mägde ihren Arbeiten nachgehen.&lt;br /&gt;
Die Straßen sind durchgehend breit und gepflastert, und werden dabei immer von zwei Rinnen flankiert durch die jeglicher Unrat abfließen kann.&lt;br /&gt;
Diese Entscheidung wurde getroffen, um Viehmist schnellstmöglich auch vom Regen beseitigen zu lassen wenn die Tiere auf dem Weg zum Hafen sind.&lt;br /&gt;
Die Häuser sind über die Rinnen entweder durch ein schlichtes Brett oder kleinere, steinerne Brückchen zu erreichen.&lt;br /&gt;
Die gepflasterten Straßen enden erst bei den Toren der Stadtmauer, die die ganze Stadt sowie den Bergfried des Grafen umgibt.&lt;br /&gt;
Sie ist schlicht gehalten und bietet nur einige Schießscharten und kleinere Türme zum Ausblick auf die umliegenden Gebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die reichen Händlerfamilien und Adligen in der Lage sind, perfekt zu lesen, schreiben und zu rechnen und sich in höheren Künsten bilden, sind die einfacheren Arbeiter kaum in der Lage ein Wort zu lesen. Bis auf einige grundlegende Rechenregeln im Umgang mit Münzen, können sie auch dies nicht besonders gut. Auch die Silvanische Kirche, die sich zwar bemüht ungebildeten Arbeitern Bildung zu vermitteln, hat damit aufgrund der schieren Massen nicht wirklich Erfolg. &lt;br /&gt;
Die Arbeiter erkennen zwar die Worte wieder, sind damit aber nicht wirklich in der Lage zu lesen, doch stellt schon das für sie einen enormen Fortschritt dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religion und Magie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner Ochsenbachs, sind wie in weiten Teilen Kaledons, große Anhänger [[Deyn Cador|Deyn Cadors]] und würden es sich nicht erlauben, eine Messe mitsamt der Segnung des Herrn zu verpassen. Daher ergibt sich auch, das sie der Magie mit einer großen Abneigung, Furcht und Missgunst gegenüberstehen und mit dieser am liebsten niemals in ihrem Leben etwas zu tun haben würden. Die McBonningtons teilen ihre Ansicht zu diesem Punkt, das er nicht dafür verantwortlich sein will, wenn Magier in seiner Stadt Katastrophen oder Unheile verursachen. Doch gibt es Gerüchte, das ihm für seinen eigenen Machtaufstieg auch die Nutzung von Magie recht wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feste und Feiertage===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein zelebrieren die Leute, wie im Rest des Landes die [[Feiertage]] Deyn Cadors. Daneben ist die Stadt geprägt von ihrer Tradition als Umschlagplatz für Pferd und Rind, wodurch die Bewohner der Stadt einmal jährlich auf dem Marktplatz vor der Kirche zusammenkommen und den großen &amp;quot;Rindermarkt&amp;quot; abhalten, bei denen verschiedene Händler ihre besten Zuchtbullen zum Verkauf anbieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]][[Kategorie:Klanreich Kaledon]][[Kategorie:Herkunft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nerre</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=K%C3%B6nigreich_Sorridia&amp;diff=8907</id>
		<title>Königreich Sorridia</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=K%C3%B6nigreich_Sorridia&amp;diff=8907"/>
		<updated>2021-11-03T20:03:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nerre: Im Norden ist die Grenze zu Tasperin und Fallice, nicht Tasperin und Patrien.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Staat&lt;br /&gt;
|Name=Königreich Sorridia&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:Flagge Wappen Sorridia2020 2.png|400px]]&lt;br /&gt;
|Titel=Dekadenter Kirchenstaat&lt;br /&gt;
|Hauptstadt=[[Montebrillo]]&lt;br /&gt;
|Wichtige Städte=[[Fortifa]], [[Jevasqèz]], [[Matolés]]&lt;br /&gt;
|Herrscher=[[Gottkönige Sorridias|Gottkönig]] Juan Aldagro de la Estrada&lt;br /&gt;
|Herrschaftsform=Königliche Gottesmonarchie&lt;br /&gt;
|Demonym=Sorridianer&lt;br /&gt;
|Adjektiv=Sorridianisch&lt;br /&gt;
|Völker=Sorridianer&lt;br /&gt;
|Sprachen=[[Sprachen|Sorridianisch]]&lt;br /&gt;
|Religion=[[Deyn Cador|Deynismus]] ([[Sorridianische Kirche]])&lt;br /&gt;
||Karte=[[Datei:Leändrien2020 Sorridia.png|350px]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das '''Heilige Königreich Sorridia''' ist mitunter eines der ältesten Reiche [[Leändrien|Leändriens]] unter der steten Führung eines Gottkönigs. Sorridianer sind trotz ihrer zahlreichen Verluste und Rückschläge ein frommes, traditionsreiches und durchaus stolzes Volk. In den sonnengeprägten Gebieten der Isla de la Requiza und Caldagros hat sich eine florierende Wirtschaft in einem kastenähnlichen Gesellschaftswesen etablieren können. Handwerkskünste, Kultur und Kunstwesen erfreuen sich neben einem ausgeprägten Sinn für Religion großer Beliebtheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das durch zahlreiche Kriege und innere Tumulte stark geschwächte, einstige Großreich konnte mittlerweile einigermaßen an Stabilität gewinnen und den blutigen Bürgerkrieg größtenteils beenden. Viele einstige Prachtbauten und wirtschaftlich starke Ortschaften sind vollständig verwüstet, wenn nicht verlassen. Die Sorridianer versuchen mithilfe ihres starken Glaubens ihr Land wieder aufzubauen und zu ihrer einstigen Stärke zurückzufinden. Kein Land Leändriens hat eine so lange und verwobene Historie, wie Sorridia, und diese wollen die Bewohner nun mit ihrem Leben beschützen, nachdem so viele dieses in einem sinnlosen Krieg gegen sich selbst gaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sorridia Topografisch 2021.jpg|600px|center|thumb|Heiliges Königreich Sorridia - Topografische Karte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Königreich Sorridia entstand in seiner Form bereits im Jahr 40 AD als Heiliges Sorridianisches Reich, das aus dem Mittländischen Imperium hervorgegangen ist. Im Verlaufe seiner langen Historie wurde das Gebiet 564 von [[Kalifat Al'bastra|Al'bastra]] fast vollständig erobert, jedoch konnte das Land im ersten Kreuzzug 646 AD seine Unabhängigkeit zurückerlangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine größte Expansion erreichte das Sorridianische Reich mit der Eroberung und Kolonisierung des heutigen [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperins]], welche 746 AD beendet wurde. Lange florierten Wirtschaft und kulturelles Leben in dem weitläufigen Großreich, doch war diese Zeit insbesondere in Tasperin auch geprägt von religiöser Unterdrückung und Glaubensbekehrung. 762 AD begannen die Streitkräfte des [[Kalifat Al'bastra|Kalifen von Al'bastra]] die südliche Grenze des Sorridianisches Reiches anzugreifen. Durch die entstandenen Tumulte und Truppenverlegungen im Süden eröffnete sich im Norden des Reiches, in Tasperin, ein Machtvakuum. Im Jahre 764 AD riss sich das fortan unabhängige [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperin]] frei und existiert seither als eigenständiger Staat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 400 Jahre später besiedelten Sorridianer als erstes Volk 1240 AD die [[Unbekannte Lande|Unbekannten Lande]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem zermürbenden und ergebnislosen Grenzkrieg mit Tasperin, verfiel das Königreich 1337 in einen reichsweiten Bürgerkrieg, der besonders in den nördlichen und östlichen Gebieten wütete und letztlich 1341 AD mit der Abspaltung des [[Königreich Patrien|Königreichs Patrien]] und des [[Königreich Fallice|Königreichs Fallice]] endete. Das einstige Großreich hat viele seiner ehemaligen Gebiete verloren und arbeitet seither daran den einstigen Glanz zurückzuerlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Land==&lt;br /&gt;
Sorridia besteht am '''nördlichen Festland''' aus der bezeichneten Region [[Caldagro]] und an den '''südlichen Inseln''' an der sogenannten Region [[Region Granhojas|Granhojas]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caldagro liegt größtenteils an der Küste und hat selbst fast keine großartigen Berge oder geographischen Erhöhungen. Lediglich einige wenige Ausläufer, die dem Fahlgebirge zugerechnet werden, sind im äußersten Norden der Region aufzufinden, wo sich auch gleichzeitig die Grenze zur [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Monarchie Tasperin]] und zum [[Königreich Fallice]] befindet. Je weiter es ins Inland geht, desto grüner werden auch die Flächen um die Ortschaften. Auffällig ist in der Region vor allem der leichte Auf- und Abstieg der kleinen Hügel, die sich aber meist nie über 15 Meter über den Meeresspiegel erheben. Durch Caldagro selbst fließt darüber hinaus nur ein Fluss, der &amp;quot;[[Covienta]]&amp;quot;, dessen Ursprung in einem Ausläufer eines höheren Berges liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''→ Zum Hauptartikel: [[Caldagro]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Küsten der Isla de la Riqueza sind sanfte Sandstrände, an denen kleine Fischerdörfer, Häfen oder in seltenen Fällen sogar Mangroven-Wälder wachsen konnten. Im Zentrum der Insel liegt das Granhojas-Massiv, ein mächtiges Gebirge, das sich von Süden aus bis fast zur Nordspitze der Insel zieht und Ausläufer in alle Richtungen der Insel hat. Richtung Osten, bis ganz zur Küste hindurch, ziehen sich die Vicarinez-Klippen, die über einhundert Meter hoch über dem Ozean ragen. Im Norden des Granhojas sind die Farinaraz-Ausläufer, eine Hügelkette auf denen heute viele Weinhänge erbaut worden sind, wohingegen sich nach Süden die Iborinho-Felsen ausbreiten, in denen das Gebirge immer kleiner wird, bevor es kurz vor der Küste im Flachland endet. Hinzu kommen zwei große Flüsse, die sich aus dem Granhojas ergießen, der [[Alagón]] und der [[Jorméz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''→ Zum Hauptartikel: [[Region Granhojas|Granhojas]]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesellschaft==&lt;br /&gt;
[[Datei:Catedral_de_Santiago_de_Compostela_10.jpg|thumb|right|400px|Sorridianische Kathedrale]]&lt;br /&gt;
In Sorridia herrscht eine streng hierarchisches gesellschaftliches Kastenwesen vor. Zwar ist ein Wechsel innerhalb dieser Bevölkerungsgruppen durch Heirat möglich, jedoch bleibt das familiäre Ansehen dabei oft auf der Strecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Spitze und als Vorsitz aller Bürger Sorridias steht der Gottkönig als Anführer des Staates und der Kirche, er gilt als direkt verbunden zu [[Deyn Cador]] und hält die gesamte Macht aber auch die gesamte Verantwortung über Sorridia. Der Gottkönig wird in der Regel über eine erbmonarchische Erblinie bestimmt, welche auf [[Jakobus der Hühnerzüchter|Jakobus den Hühnerzüchter]] selbst zurückgehen soll. Es können hierbei ausschließlich männliche Nachfahren Gottkönig werden . Derzeit ist Juan Aldagro de la Estrada Inhaber der Position des Gottkönigs.&lt;br /&gt;
Ihm nachfolgend sind gleichermaßen die mächtigen Adligen und die Oberhäupter der sorridianischen Kirche. Aus den Reihen der Bevölkerung genießen aber die religiösen Anführer des Landes einen höheren Stand, da sie als Vertreter des immens starken Glaubens viel mehr in der Bevölkerung präsent sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Verluste im sorridianischen Bürgerkrieg wurden viele, damals mächtige, Adelsfamilien beinahe oder vollständig ausgelöscht. Die verbliebenen priviligierten Häuser haben die Ländereien unter sich aufgeteilt und dabei möglichst auf die vorher bestandenen regionalen Zuschnitte geachtet, sodass sich nur wenige große Änderung ergeben haben. Die Bevölkerung selbst hat, insbesondere im Nordteil Sorridias, große Verluste hinnehmen müssen. Vorher stark besiedelte Landstriche sind heute leer und innerhalb Sorridias gab es große Binnenfluchten auf die Isla de la Riqueza, sodass in den großen Städten im sorridianischen Süden viele Flüchtlinge unter menschenunwürdigen Bedingungen leben.&lt;br /&gt;
Die Waisenhäuser und Klöster unter der Hand der Nonnen sind überlaufen und überfüllt, viele Kinder verloren in den blutigen Auseinandersetzungen ihre Eltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird versucht die Menschen wieder dazu zu bewegen, dass sie in den Norden des Landes übersiedeln. Dafür wird ihnen teils kostenloses Land oder finanzieller Zuschuss angeboten, den die königliche Kasse eigentlich nicht verkraften kann. Aus reiner Angst vor erneuten Ausschreitungen entscheiden sich aber viele Sorridianer dagegen. Die einst stolze und lange Kultur der Sorridianer versucht sich von dem schweren Schaden zu erholen. Kinder ohne Eltern suchen eine Zukunft, Vertriebene und Verletzte suchen nach Schutz und Zuflucht. Nachdem die Gesellschaft ein tiefer Fall ereilt hat, ist viel Hoffnung nötig. Diese Hoffnung will die sorridianische Kirche sein, indem sie den Glauben in der Bevölkerung erweckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kleidung==&lt;br /&gt;
Sorridianer sind ein stolzes Volk und je mehr sie über sich und ihr Land erzählen, desto mehr wird ihre Verbundenheit zur eigenen Herkunft sowie Heimat deutlich. Deswegen wird sich am liebsten in den nationalen Farben gelb und rot gekleidet. Von Kindesbeinen an wird ebenso erzogen, dass die Farben Blau und Weiß dem ewigen Widersacher Tasperin zugeordnet werden und daher fast schon als Ächtungsgrund gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauen tragen gerne ausschweifende, weite Kleider aus edlen Stoffen. Besonders auf die Individualisierung wird viel wert gelegt, weshalb Muster und Stoffe generell an den zukünftigen Träger maßgeschneidert werden. Der Name des Besitzers oder auch Schenkers ist ein häufig gesehenes, eingesticktes Merkmal. Weiterhin sind knielange Röcke und eng geschnittene Blusen mit weiten und dekorativ verzierten Hüten gesellschaftskonform.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herren tragen den Gesellschaftsanzug auch an normalen Tagen, lediglich zur Arbeit wird praktische Kleidung getragen, die der jeweiligen Arbeit gerecht wird. Als Schutz vor der Sonne sind auch bei Männern Hüte angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders Uniformen und kirchliche Roben sind angesehen und gelten als besondere Kleidung. Ihre Träger leisten einen Dienst für Staat, Kirche und Volk, weshalb der Anblick eines Uniformierten fast schon Freude in der Bevölkerung auslöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebräuche==&lt;br /&gt;
[[Datei:Spanien2013_Santa_Maria_Cadaques_1.JPG|thumb|right|400px|Architektur in Caldagro]]&lt;br /&gt;
Sorridianer sind ein religöses, stolzes und patriotisches Volk. Messen und religiöse Andachten sind ihnen heilig, sodass sie selbst die Beerdigungen von völlig fremden Menschen aufsuchen, um an diesem heiligen Ritual teilhaben zu dürfen. Viele von ihnen tragen ein Kreuz um den Hals oder sonstigen religiösen Schmuck, in vielen Wohnhäusern wurde ein Schrein zu Ehren Deyn Cadors oder sogar des Gottkönigs aufgestellt. Zu den Feiertagen kommt der große sorridianische Familienverbund, nachdem die Messe besucht wurde, vor dem Schrein zusammen. Gemeinsam wird dann ein großes Festmahl vorbereitet, während die Kinder das Haus und die umliegenden Straßen in den Nationalfarben schmücken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Stolz äußern sie durch die Allgegenwärtigkeit der Fahne der Nation und von Portraits des Gottkönigs. An fast jeder großeren Straßenkreuzung wurde ein wunderbares Gemälde des Herrschers Sorridias aufgehängt, um dem Volk seine Herrlichkeit und Führung zu verdeutlichen. Was in anderen Nationen auf Abstoßung stößt, erfüllt Sorridianer mit Freude und Zufriedenheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Traditionen bleiben die Sorridianer gerne treu, von neumodischen Apparaturen halten sie wenig. Auch die [[Alchemie]] gilt als eher ungewünschtes Fachgebiet. Zu diesen Gewohnheiten gehört auch, dass das morgendliche Frühstück karg mit lediglich etwas süßem Gebäck und Saft ausfällt, dafür aber ein üppiges Abendessen den Tag beendet. Zu diesem wird fast immer [[Alkoholica|Wein]] gereicht, da Sorridianer üblicherweise spät ihre Mahlzeiten einnehmen und teils bis in die Nacht wachbleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erkunden der eigenen Natur wird den Burschen schon in jungen Jahren gelehrt, gerade das Wandern am Nachmittag des freien Tages ist eine beliebte Beschäftigung, wenn man nicht gerade in einem belebten Lokal eine regionale Spezialität serviert bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
[[Datei:Catedral_de_Ciudad_Rodrigo._Claustro.jpg|thumb|right|400px|Innenhof einer Kirche]]&lt;br /&gt;
Da die Isla de la Riqueza das Zentrum der Sorridianischen Kirche darstellt, ist der Glaube an [[Deyn Cador]] in Sorridia extrem ausgeprägt. Die Kirche unterhält unter anderem mehrere bedeutende Einrichtungen, wie dem Dom von Montebrillo als größte Kathedrale der bekannten Welt. Daneben sorgt die Existenz des Gottkönigs im eigenen Staat, als die Person, welche Deyn Cador am nähsten stehen soll, für ein enormes Vertrauen in den Glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Entstehung der Kirchen in ihrer Form in Sorridia sowie ihren Zentralsitz war der Glaube in Sorridia seit der Staatsgründung ein zentraler Standpfeiler der Gesellschaft und jeder einzelnen Person. Die täglich stattfindenden Messen gelten als zentrales Ereignis der Menschen und sollten immer angehört und besucht werden, sofern man nicht den gesellschaftlichen Ausschluss riskieren will. Das Wort Deyn Cadors gilt als absolut und seine Taten sind das Zeugnis seiner schützenden Hand über der Bevölkerung, weshalb Ungläubige, Andersdenkende und Ketzer gnadenlos verstoßen, wenn nicht sogar gejagt und getötet werden, weshalb man auch alle dauerhaften Bewohner der Insel als Anhänger Deyn Cadors bezeichnen kann. Lediglich gegenüber der Besatzung anlegender Schiffe sowie Reisenden und Händlern von ferner her, wird ein anderer Glaube, wenn auch widerwillig, hingenommen, in der Hoffnung, das diese das Land so schnell wie möglich wieder verlassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magie und die magischen Akademie, wie Schwarzwasser, aus Tasperin sind in Sorridia vollständig verboten und werden direkt mit dem Tod geahndet. Es gibt spezialisierte Organisationen, die sich nur auf die Suche nach Magiern und ihren Abkömmlingen machen, um diese direkt auf den Scheiterhaufen zu befördern. Der Großteil der Magier hat daher Sorridia verlassen und ist ins benachbarte [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperin]] geflohen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regierung==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bardolino_San_Severo_Totale.jpg|thumb|right|400px|Kirche im Umland von Montebrillo]]&lt;br /&gt;
Die sorridianische Regierung dreht sich vollständig um den allmächtigen [[Gottkönige Sorridias|Gottkönig]], dem alle kirchliche und weltliche Macht obliegt. Er ist darüber hinaus oberster Kommandeur der Streitkräfte und Oberhaupt der sorridianischen Kirche. Unter ihm folgen die hohen kirchlichen Missionare, Erzbischöfe, Bischöfe und Kardinäle. Die Adligen Sorridias müssen den kirchlichen Würdenträgern zwar offiziell nicht folgen, tun dies aber oft aus reiner Demut und aus tiefstem Glaube. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sorridianische Adel ist komplex und stark unterteilt. Dem Gottkönig, auch auch &amp;quot;Emperor&amp;quot; genannt, hat fünf ihm vertraute &amp;quot;Reys&amp;quot;. Diese Vizekönige kontrollieren in seinem Namen ein Fünftel des verbliebenen sorridianischen Reiches als regionale Könige, jedoch stets nur nach Anweisung des allmächtigen Gottkönigs. Diese fünf kleinen Königreiche innerhalb Sorridias sind wiederum in Erzherzogtümer und Herzogtümer mit einem Herzog oder Erzherzog an der Spitze unterteilt. Diese Einheiten sind wiederum in Markgrafschaften eingeteilt. Den eigenen Wohnsitz geben Sorridianer generell mit dem Namen ihrer Markgrafschaft oder ihres Herzogtums an, damit direkt klar wird, aus welchem Landesteil sie stammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist das Land stark mit seinem eigenen Wiederaufbau beschäftigt, nachdem es im sorridianischen Bürgerkrieg große Landteile verloren hat, aus denen die neuen Königreiche Fallice und Patrien wurden. Dieser Umstand sorgte auch für eine Neuverteilung der Gebiete unter dem Adel, der zu großer Unzufriedenheit geführt hat, da alle Gebiete der Vizekönige stark verkleinert wurden. Manche Erzherzöge haben ihr Gebiet vollständig verloren und stehen am Ende des blutigen Konfliktes ohne eigenen Landbesitz innerhalb Sorridias da. Der Gottkönig versucht mit starker Unterstützung seiner sorridianischen Kirche die Oberschicht der Nation zusammenzuhalten und diese mit großzügigen Land- und Geldgeschenken aus der eigentlich klammen Goldreserve der Nation zufrieden zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eifnache Bevölkerung hat weder ein Mitspracherecht noch eine Möglichkeit ihren Herrscher mitzubestimmen. Da die Einsetzung des Gottkönigs auf seinen Platz durch Deyn persönlich erfolgt sein soll, wird öffentlich propagiert, dass alle weiteren Positionen ebenfalls durch den Willen Deyns bestimmt wurden. Die gottgläubige Bevölkerung akzeptiert diesen Umstand und ist momentan mehr als zufrieden, dass der fast acht Jahre andauernde Bürgerkieg zunächst beendet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirtschaft und Währung==&lt;br /&gt;
Das Königreich Sorridia nutzt als offizielle Währung die Solidas mit einer Stückelung von jeweils 50 Cervizas. 1 Cerviza unterteilt sich wiederum in 10 Salantas. Die Währung hat sich, dank den von der [[Zweibach|Zweibacher]] Wisselbank festgesetzten Kursen, zur zweiten großen Handelswährung in Leändrien neben der tasperinischen Gulde etabliert. Geprägt werden die Münzen in einem riesigen Prägewerk in der Nähe von [[Montebrillo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sorridianische Wirtschaft ist, wie auch der Rest des Landes, durch den Bürgerkrieg starken Verlusten ausgesetzt gewesen. Die Erzförderung im Granhojas-Massiv läuft erst langsam wieder an, viele Minen wurden aus Protest zerstört und sind seitdem weitgehend unzugänglich. Darunter leidet auch die verarbeitende Industrie, wie Schmiede oder Gießereien, von denen sich viele nicht am Markt halten konnten. Aufblühend ist in Sorridia dahingegen erneut die Alkoholproduktion, insbesondere die Winzereien und Weingüter, sowie die allgemeine Landwirtschaft. Besonders sorridianische Stoffe und die daraus hergestellten feinen Seidenkleider mit aufwendigen Stickmustern und teuren Färbungen erfreuen sich großer Beliebtheit auch über die Landesgrenzen hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders die mächtige und wohlhabende sorridianische Kirche begann nach dem Bürgerkrieg massiv in die Wirtschaft zu investieren und gründete viele eigene Betriebe und kaufte alte Handelsunternehmen auf. Heute hält die Kirche an fast allen großen Geschäften Anteile und profitiert so immens vom großen wirtschaftlichen Aufschwung und den vorher äußerst niedrigen Preisen. Alle namenhaften Weingüter, Zuchtställe und ein Drittel der großen Reedereien Sorridias gelten mittlerweile als vollständig im Besitz der Kirche. Die Sorridianer empfinden jedoch auch Ehre und Stolz, wenn sie - selbst als einfacher Bauer oder Stalljunge - für die Kirche arbeiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Militär==&lt;br /&gt;
[[Datei:Maratea06.jpg|thumb|right|400px|Küstenregion Sorridias]]&lt;br /&gt;
Das Militär galt einst als einer der großen Standpfeiler der sorridianischen Gesellschaft. Frauen und Kinder himmelten die edel gekleideten und gut ausgebildeten Soldaten, die oft zugleich Paladine im Dienst der Kirche sind, an. Nach dem Verlauf des Bürgerkriegs hat dieses Ansehen aber deutlichen Schaden genommen, da das sorridianische Militär oft repressiv gegen die eigene Bevölkerung vorzugehen hatte, was nicht selten in einem sinnlosen Blutvergießen endete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Aufbau bleiben die Militärpfeiler aber bestehend wie zuvor, das Militär gliedert sich in die [[Sorridianische Marine]], das [[Sorridianisches Heer|Sorridianische Heer]] und weitere besondere Einheiten. Diese besonderen Einheiten sind in der Regel gut ausgebildete und perfekt ausgestattete Truppen von Paladinen der sorridianischen Kirche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eintritt in die sorridianischen Streitkräfte erfolgt nach einer genauen Musterung, anschließend folgt eine strenge und durchgeplante Ausbildung in jeder einzelnen Kategorie, die vor allem für die später ausgeführte Aufgabe entscheidend ist. Besonders für Bürger der unteren Gesellschaftsschichten kann der Eintritt in das sorridianische Militär einen gesellschaftlichen Aufstieg bedeuten, da die Vergütung und Anerkennung durchaus groß ist. Nach Beendigung des Dienstes belohnt der sorridianische Staat die ehemaligen Soldaten auch mit einer großzügigen Abfindung und einem eigenen Stück Land in einer Wunschregion.&lt;br /&gt;
Letzteres wurde in letzter Zeit ausgesetzt, die Landstücke wurden in den verlassenen Gebieten zugewiesen. Aktuell sucht das Militär händeringend nach neuen Rekruten, da viele Soldaten ihr Leben im inneren Krieg gaben oder sich sogar den Revolten anschlossen und damit unehrenhaft aus dem Dienst fielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als größter Widersacher gilt heute nach wie vor die [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Monarchie Tasperin]], daneben bestehen aber auch Grenzkonflikte mit dem in die Unabhängigkeit gegangenen Land [[Königreich Fallice|Fallice]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Handelsgüter==&lt;br /&gt;
[[Datei:Matera08.jpg|thumb|right|400px|Stadt am Granhojas-Massiv]]&lt;br /&gt;
Die aus Sorridia stammende Waren gliedern sich in einige größere Untergruppen. Besonders landwirtschaftliche Erzeugnisse, wie Trauben oder Zitrusfrüchte wachsen bei dem vorherrschenden Klima einzigartig gut und sind daher weitgehend eine sichere Einnahmequelle für die Landwirte. Darüber hinaus verfügt Sorridia über die größte Wein- und Traubenproduktion Leändriens. Dem Land wird nachgesagt, dass es die besten Weine und Alkoholica für jedermann herstellt, darunter bspw. [[Montebriller Cera]], [[Cuarenta]] oder [[Rotwein]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Küstenregionen ernähren sich viele Dörfer ausschließlich vom Fisch- und Muschelfang, teilweise gibt es Walfangschiffe oder [[Hai|Haijäger]], da dieses Fleisch als besondere Delikatesse gilt. Daneben zeigt die vom Bürgerkrieg geschüttelte Industrie Sorridias langsam wieder einen Aufstieg, da das Granhojas-Massiv große Vorkommen an Eisen und Zinn verbergen soll. Zum Teil wurden auch Gold und Edelmetalle gefunden, weshalb sich im Landesinneren eine leichte Goldgräberstimmung aufgetan hat und viele Menschen sich dem Bergbau widmen wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der verarbeitenden Industrie dominieren besonders die Näherinnen und Stoffweber. Sorridianische Baumwolle gilt als ausgesprochen komfortabel und tragefreundlich und die [[Seide]] als der edelste Stoff für betuchte Menschen. Besonders Schmuggler erfreuen sich an dem seit langem bestehenden Seidenembargo gegenüber Tasperin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell widmen sich Sorridianer aber allerlei Möglichkeiten Geld zu verdienen. Architekten und Baumeister sind ebenso gefragt, wie Schmiede oder Fassbauer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationen und Reiche]][[Kategorie:Königreich Sorridia]][[Kategorie:Herkunft]][[Kategorie:Leändrien]]&lt;/div&gt;</summary>
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*[[Garnison Neu Corethon]]&lt;br /&gt;
*[[Priorei Neu Corethon]]&lt;br /&gt;
*[[Magierakademie Neu Corethon]]&lt;br /&gt;
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*[[Insel Neu Corethon|Insel Neu Corethon]]&lt;br /&gt;
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&amp;lt;imagemap style=&amp;quot;align:center;&amp;quot;&amp;gt;Image:Leändrien2020.png|900px&lt;br /&gt;
poly 284 928 396 898 364 820 310 798 228 862 248 910 260 914 [[Stadt Neu Corethon]]&lt;br /&gt;
poly 264 932 392 928 398 1038 371 1072 9 1073 6 36 160 165 215 573 226 862 248 907 285 930 [[Unbekannte Lande]]&lt;br /&gt;
poly 400 879 482 831 492 623 215 638 223 790 225 862 308 796 363 820 392 877 [[Unbekannte Lande]]&lt;br /&gt;
poly 530 22 530 176 894 178 1030 -2 544 0 [[Nordamar]]&lt;br /&gt;
poly 1048 94 1144 54 1218 52 1239 59 1257 63 1263 75 1281 80 1305 107 1299 117 1307 128 1318 127 1330 117 1338 124 1340 128 1385 125 1395 112 1414 113 1424 106 1427 90 1453 89 1465 97 1473 85 1469 75 1469 63 1455 52 1436 38 1423 13 1031 13 1037 69 [[Haldarische Stammesländer]]&lt;br /&gt;
poly 1242 170 1254 175 1256 168 1266 173 1279 169 1286 163 1296 167 1296 177 1312 177 1332 172 1346 165 1354 165 1377 140 1383 130 1381 124 1363 126 1336 127 1332 117 1330 115 1322 124 1305 127 1296 116 1301 107 1299 99 1277 77 1262 74 1257 60 1119 79 1087 151 1162 177 1185 166 1201 133 1239 153 1241 166 [[Erzbistum Kurmark]]&lt;br /&gt;
poly 1011 208 1046 204 1070 255 1061 289 1049 294 1036 297 1029 308 1018 317 1009 328 995 333 965 323 951 286 960 240 982 219 997 211 [[Klanreich Kaledon]]&lt;br /&gt;
poly 1027 463 1041 424 1041 369 1009 347 999 333 982 336 945 355 928 373 935 450 968 473 1005 468 [[Königreich Éireann]]&lt;br /&gt;
poly 1046 422 1050 467 1089 481 1154 480 1176 466 1278 432 1271 410 1231 399 1202 372 1208 344 1161 331 1119 273 1074 276 1057 291 1041 296 1033 298 1028 308 1016 313 1013 324 1004 330 1007 346 1030 365 1047 371 1045 395 [[Königreich Weidtland]]&lt;br /&gt;
poly 1128 232 1118 185 1167 177 1187 166 1202 134 1240 154 1243 170 1254 174 1268 173 1285 167 1291 165 1297 176 1302 179 1337 171 1346 166 1356 166 1383 135 1384 148 1398 154 1413 142 1419 157 1436 167 1456 150 1466 162 1473 172 1463 188 1470 197 1484 199 1491 209 1495 220 1494 232 1488 234 1473 234 1479 242 1488 249 1504 258 1508 260 1512 269 1513 278 1537 283 1529 270 1533 265 1547 261 1560 260 1560 272 1554 280 1560 283 1563 288 1561 303 1559 312 1555 322 1566 329 1572 340 1573 353 1570 363 1570 372 1585 379 1600 376 1605 387 1601 400 1600 405 1609 406 1622 405 1630 407 1627 427 1629 437 1628 445 1625 448 1611 451 1596 465 1595 480 1598 488 1595 499 1593 506 1580 506 1572 496 1568 493 1558 497 1549 503 1538 506 1520 504 1523 492 1523 483 1519 477 1509 473 1505 486 1506 492 1503 496 1497 500 1490 503 1484 507 1480 508 1478 508 1474 510 1468 496 1457 491 1441 492 1419 492 1410 501 1412 486 1423 474 1428 466 1430 457 1427 452 1423 446 1418 435 1417 423 1414 423 1390 421 1386 416 1401 397 1398 385 1381 379 1370 378 1361 370 1347 369 1347 359 1333 347 1320 345 1322 335 1316 315 1297 316 1295 324 1266 323 1223 319 1181 299 1132 271 1127 243 [[Kaiserliche Monarchie Tasperin]]&lt;br /&gt;
poly 1222 323 1239 316 1259 322 1284 327 1291 329 1294 319 1311 313 1317 320 1320 331 1320 346 1329 346 1341 355 1350 363 1350 369 1361 372 1369 380 1387 382 1398 389 1400 401 1391 412 1384 421 1380 427 1367 421 1360 416 1353 419 1340 422 1345 441 1341 444 1326 444 1307 439 1288 423 1262 405 1239 369 1217 349 1218 333 [[Vereinigte Provinzen von Silventrum]]&lt;br /&gt;
poly 1239 461 1269 433 1303 427 1320 442 1345 443 1340 429 1341 420 1353 417 1368 418 1375 427 1382 425 1381 414 1390 419 1399 426 1419 423 1412 441 1425 451 1429 465 1425 481 1418 488 1410 497 1401 498 1397 509 1393 511 1384 514 1377 516 1364 513 1354 542 1363 554 1364 592 1355 607 1328 657 1321 708 1276 731 1226 723 1218 711 1210 710 1200 702 1192 694 1181 681 1168 624 1153 591 1171 501 1225 469 [[Königreich Fallice]]&lt;br /&gt;
poly 876 841 904 542 1010 520 1086 557 1145 603 1170 635 1182 689 1204 704 1213 709 1222 713 1294 738 1275 813 1207 873 1198 909 1145 921 1058 925 945 889 [[Königreich Patrien]]&lt;br /&gt;
poly 1510 690 1540 641 1584 652 1617 659 1668 672 1666 652 1654 635 1642 627 1636 632 1622 623 1622 608 1616 580 1622 558 1637 550 1633 528 1615 522 1614 502 1602 487 1593 484 1590 501 1573 499 1563 489 1555 496 1521 503 1523 480 1507 468 1505 491 1497 496 1480 506 1470 508 1464 494 1441 489 1421 489 1406 494 1398 501 1396 510 1383 510 1371 514 1362 524 1354 542 1351 548 1360 554 1360 571 1365 591 1346 676 1322 717 1293 790 1288 825 1336 835 1373 832 1394 834 1402 845 1415 847 1435 862 1517 842 1525 745 1519 715 [[Königreich Sorridia]]&lt;br /&gt;
poly 1058 1075 1093 920 1200 910 1285 932 1356 967 1469 927 1504 876 1556 832 1520 779 1531 724 1531 661 1565 649 1630 664 1681 678 1708 683 1710 1069 1148 1073 1093 1070 [[Kalifat Al'bastra]]&lt;br /&gt;
poly 1240 920 1318 944 1393 947 1463 911 1478 865 1445 859 1417 860 1415 847 1401 842 1393 835 1388 832 1380 828 1354 824 1309 821 1227 865 1229 892 [[Nostrisches Imperium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/imagemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table style=&amp;quot;width:16%; float:left; vertical-align:top;margin-left:1%;border: 1px solid black;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;th style=&amp;quot;background-color:#d8e8ff;height:30px;&amp;quot;&amp;gt;'''Die Alte Welt'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;🌏 '''[[Leändrien|Kontinent Leändrien]]'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/th&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Tasperin 2020.png|45px]] [[Kaiserliche Monarchie Tasperin]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Sorridia2020.png|45px]] [[Königreich Sorridia|Heiliges Königreich Sorridia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Kalifat6.png|45px]] [[Kalifat Al'bastra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Silventrum2020.png|45px]] [[Vereinigte Provinzen von Silventrum|Vereinigte Provinzen Silventrums]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Weidtland 2020 Neu.png|45px]] [[Königreich Weidtland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaledon 2020 2.png|45px]] [[Klanreich Kaledon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen_Patrien.png|45px]] [[Königreich Patrien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fallice2020 Neu.png|45px]] [[Königreich Fallice]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Nostrien 2020 Neu.png|45px]] [[Nostrisches Imperium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kurmark2020.png|45px]] [[Erzbistum Kurmark]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Haldar 2020 Neu.png|45px]] [[Haldarische Stammesländer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FlaggeNordamar.png|45px]] [[Nordamar]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table style=&amp;quot;width:100%; float:left; margin-top:20px; border:1px solid black;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;th colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#d8e8ff;width:100%;; height:30px;text-align:center&amp;quot;&amp;gt; '''Rund um die Spielwelt'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;/th&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;width:31%; text-align:left; vertical-align:top; border: 1px solid black;border-collapse: collapse&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;big&amp;gt;🌼 '''[[:Kategorie:Flora|Flora]]'''&amp;lt;/big&amp;gt; &lt;br /&gt;
*[[Flora|Wildgewächse]]&lt;br /&gt;
*[[Nutzpflanzen|Feldpflanzen]]&lt;br /&gt;
*[[Baum|Bäume]]&lt;br /&gt;
*[[Pilz|Pilze]]&lt;br /&gt;
------------------&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;🐾 '''[[:Kategorie:Fauna|Fauna]]'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:2;-moz-column-count:2;-webkit-column-count:2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Säugetiere]]&lt;br /&gt;
*[[Vögel]]&lt;br /&gt;
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*[[Fische]]&lt;br /&gt;
*[[Lurche]]&lt;br /&gt;
*[[Wirbellose]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
-----------------&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;🎒 '''[[:Kategorie:Gegenstände|Objekte]]'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:2;-moz-column-count:2;-webkit-column-count:2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Alkoholica]]&lt;br /&gt;
*[[Artefakte]]&lt;br /&gt;
*[[Buch|Schriften]]&lt;br /&gt;
*[[Erbstücke]]&lt;br /&gt;
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------------------&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;💎 '''[[:Kategorie:Materialien|Materialien]]'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;big&amp;gt;📚 '''[[:Kategorie:Wissenschaft|Wissenschaften]]'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:2;-moz-column-count:2;-webkit-column-count:2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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*[[Religion]] und die [[Weltenschaffung]]&lt;br /&gt;
*[[Deyn Cador]] und die [[Zwölf Heilige|Zwölf Heiligen]]&lt;br /&gt;
*[[Skrettjah]] und die [[Zwölf Dämonen]]&lt;br /&gt;
*[[Silvanische Kirche|Silvanische]] und [[Sorridianische Kirche]]&lt;br /&gt;
*[[Abrizzah]] und der [[Kirash]]&lt;br /&gt;
*[[Fegefeuer]] und [[Himmelsreich]]&lt;br /&gt;
------------------&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;☀️ '''[[Orden]]'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:2;-moz-column-count:2;-webkit-column-count:2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Solaner Orden]]&lt;br /&gt;
*[[Sonnengarde]]&lt;br /&gt;
*[[Orden des Drachenfalken]]&lt;br /&gt;
*[[Heilige Inquisition]]&lt;br /&gt;
*[[Orden des heiligen Mikael zu Patrien|Orden heiliger Mikael zu Patrien]]&lt;br /&gt;
*[[Akademie der Magierjäger]]&lt;br /&gt;
*[[Sorridianische Inquisition]]&lt;br /&gt;
*[[Hospitalorden der heiligen Stephanie|Hospitalorden]]&lt;br /&gt;
*[[Revaniter]]&lt;br /&gt;
*[[Mortum Bruderschaft]]&lt;br /&gt;
*[[Bibliaris-Orden]]&lt;br /&gt;
*[[Schwestern der Barmherzigkeit]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;🔮 '''[[:Kategorie:Kult|Kulte]]'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Glühende Klinge]]&lt;br /&gt;
*[[Kult der Decrapia]]&lt;br /&gt;
*[[Kirche des Lebenden Gottes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------------&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;✨ '''[[Magie]]'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:2;-moz-column-count:2;-webkit-column-count:2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Magie]]&lt;br /&gt;
*[[Schriftrolle]]&lt;br /&gt;
*[[Schamanismus]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
-----------------&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;🎭 '''[[:Kategorie:Kulturelles|Kultur]]'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:2;-moz-column-count:2;-webkit-column-count:2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Anreden und Titel]]&lt;br /&gt;
*[[Bestattung]]&lt;br /&gt;
*[[Chronologica]]&lt;br /&gt;
*[[Ehebund]]&lt;br /&gt;
*[[Feiertage]]&lt;br /&gt;
*[[Leändrische Spiele|Spiele]]&lt;br /&gt;
*[[Sprachen]]&lt;br /&gt;
*[[Tänze]]&lt;br /&gt;
*[[Menschenvolk|Völker]]&lt;br /&gt;
*[[Währung]]&lt;br /&gt;
*[[Zeitrechnung]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;big&amp;gt;👤 '''[[:Kategorie:Person|Persönlichkeiten]]'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:6;-moz-column-count:2;-webkit-column-count:2; &amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Jannes Starkwetter]]&lt;br /&gt;
*[[Walter Ripel]]&lt;br /&gt;
*[[Edric von Sturmschlucht]]&lt;br /&gt;
*[[Hendrik von Silventrum]]&lt;br /&gt;
*[[Argonius von Silventrum]]&lt;br /&gt;
*[[Anton Hämmerer]]&lt;br /&gt;
*[[Jakobus der Hühnerzüchter]]&lt;br /&gt;
*[[Liam von Mainruth]]&lt;br /&gt;
*[[Elsbeth I. von Großalbion]]&lt;br /&gt;
*[[Bonnington|Familie Bonnington]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;🏰 '''[[:Kategorie:Organisationen|Organisationen]]'''&amp;lt;/big&amp;gt; &amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:2;-moz-column-count:2;-webkit-column-count:2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Akademie von Schwarzwasser]]&lt;br /&gt;
*[[Akademie von Weissenstein]]&lt;br /&gt;
*[[Archäologische Vereinigung]]&lt;br /&gt;
*[[Feuerkrähen]]&lt;br /&gt;
*[[Gilde der Kartographen]]&lt;br /&gt;
*[[Leändische Handelskompanie]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarzwache]]&lt;br /&gt;
*[[Silberlegion]]&lt;br /&gt;
*[[Tasperiner Jagdgesellschaft]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
------------------&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;🔒 '''[[:Kategorie:Recht|Recht]]'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Codex Ars Magica]]&lt;br /&gt;
*[[Gesetzbuch Tasperin]]&lt;br /&gt;
*[[Leandrium Leges Belli]]&lt;br /&gt;
*[[Vertrag von Corastella]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;🐙 '''[[:Kategorie:Mythologie|Mythologie]]'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:2;-moz-column-count:2;-webkit-column-count:2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Chimäre]]&lt;br /&gt;
*[[Drache]]&lt;br /&gt;
*[[Elementare]]&lt;br /&gt;
*[[Ghul]]&lt;br /&gt;
*[[Golem]]&lt;br /&gt;
*[[Minotaurus]]&lt;br /&gt;
*[[Skönjunge]]&lt;br /&gt;
*[[Troll]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;📜 '''[[:Kategorie:Herstellungsrezepte|Herstellungsrezepte]]'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:2;-moz-column-count:2;-webkit-column-count:2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Backen]]&lt;br /&gt;
*[[Brauen]]&lt;br /&gt;
*[[Kochen]]&lt;br /&gt;
*[[Keltern]]&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Schmieden|Schmieden]]&lt;br /&gt;
*[[Sonstiges]]&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Verhüttung|Verhütten]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nerre</name></author>
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