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	<title>Athalon - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Achron&amp;diff=17101</id>
		<title>Achron</title>
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		<updated>2025-10-17T20:25:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Itras: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Baustelle}} Künstlerische Darstellung des Gottes Achron ist im nostrischen Glauben der Gott des Schicksals, der Bindu…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Achron.png|right|thumb|250px|Künstlerische Darstellung des Gottes]]&lt;br /&gt;
Achron ist im nostrischen Glauben der Gott des Schicksals, der Bindung und der Verfluchung. Die Gottheit gilt primär als Kind des Pasevaran, jedoch wurde er nach seiner Geburt durch die Göttin Nuk korrumpiert, wodurch er oft auch als ihr Nachfahre überliefert wird. Der Gott verkörpert das Schicksal und damit die Vergangenheit und Zukunft eines jeden Lebewesens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nostrsichen Kultur ist es gängig Mitmenschen, die einem großes Leid oder Unrecht angetan haben, im Namen des Gottes Achron zu verfluchen. Der Fluch soll dafür sorgen, dass die Schicksalswurzel verdörrt und der Person großes Unheil bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft==&lt;br /&gt;
Der Gott wurde zum Anbeginn der Göttergrotte erschaffen. Als Pasevaran die göttliche Domäne mit zahlreichen Bäumen und Gewächsten schmückte, fiel eines Morgens ein Tautropfen auf seinen Kopf. Als der Tropfen das Haupt des Naturgottes traf, zersprang er in unzählige Teile und verteilte sich auf dem Boden unter ihm. Das Wasser zog in die Erde ein und erfüllt von der Macht der Natur und der ursprünglichen Macht der Grotte wuchsen zahlreiche Ranken, die nach vielen Stunden einen Körper bildeten. Aus dem Erdboden heraus entwuchs ein junger, hübscher Mann dessen Unterkörper noch im Erdboben verblieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nostrischen Glauben liegt in der Natur die Zukunft aller Lebewesen. Durch die Wurzeln der Welt läuft die Zeit und das Schicksal aller auf dieser Welt. Dadurch dass Achron in der Göttergrotte im Erdboden geboren ist, hat er die Wurzeln der Welt in sich aufgenommen. Er wurde durch die göttliche Macht die Personifikation dieser Wurzeln und dem Schicksal selbst.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Itras</name></author>
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		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Datei:Achron.png&amp;diff=17100</id>
		<title>Datei:Achron.png</title>
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		<updated>2025-10-17T20:00:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Itras: ChatGPT&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
ChatGPT&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Itras</name></author>
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		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Onir%C3%ADdai&amp;diff=16872</id>
		<title>Onirídai</title>
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		<updated>2025-06-03T12:41:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Itras: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Onirídai.png|right|thumb|350px|Altes Triptychon der drei Götter Varythenes, Thémekas und Myrkané]]&lt;br /&gt;
Bei den Onirídai handelt es sich um drei göttliche Geschwister aus dem nostrischen Götterpantheon, die als die drei Traumgötter im nostrischen Glauben angesehen werden. Als Kinder der Nuk, welche über die Nacht und den Schlaf gebietet, herrschen die Onirídai über die Träume und den damit verbundenen menschlichten Geist. Die drei Götter teilen unterschiedliche Aspekte unter sich auf. Der Gott Varythenes verkörpert den reinen, unbeschriebenen Traum. Aus der Perspektive des Gottes ist der Traum ein unbeschriebenes Blatt Papier, welches durch die Vorstellung der Lebewesen geprägt und gestaltet werden kann. Sein Bruder, der Gott Thémekas, verkörpert hingegen den Alptraum, Wahnsinn und die Grenzerfahrungen des menschlichen Geistes. Seine Träume sollen die Lebewesen mit Angst erfüllen und sie allmählich in den Wahnsinn treiben. An seinem Werken möchte er den menschlichen Verstand zerschellen sehen. Ihm gegenüber steht seine Schwester Myrkané welche die Fantasie verkörpert. Durch ihren Einfluss ist es dem Verstand und Träumen möglich die unvorstellbarsten Dinge zu kreieren, wenn man sein volles Potential eröffnet hat. Doch sind ihre Werke ebenso trickreich wie atemberaubend. Die Kraft der Fantasie kann schnell zur Täuschung und dem damit einhergehenden Selbstverlust führen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Itras</name></author>
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		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Datei:Onir%C3%ADdai.png&amp;diff=16871</id>
		<title>Datei:Onirídai.png</title>
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		<updated>2025-06-03T12:19:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Itras: Itras lud eine neue Version von Datei:Onirídai.png hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Durch ChatGPT generiert&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Itras</name></author>
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		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Onir%C3%ADdai&amp;diff=16870</id>
		<title>Onirídai</title>
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		<updated>2025-06-03T12:14:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Itras: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Baustelle}} Altes Triptychon der drei Götter Bei den Onirídai handelt es sich um drei göttliche Geschwister aus…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Onirídai.png|right|thumb|250px|Altes Triptychon der drei Götter]]&lt;br /&gt;
Bei den Onirídai handelt es sich um drei göttliche Geschwister aus dem nostrischen Götterpantheon, die als die drei Traumgötter im nostrischen Glauben angesehen werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Itras</name></author>
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		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Datei:Onir%C3%ADdai.png&amp;diff=16869</id>
		<title>Datei:Onirídai.png</title>
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		<updated>2025-06-03T12:12:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Itras: Durch ChatGPT generiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Durch ChatGPT generiert&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Itras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Oinestros&amp;diff=16866</id>
		<title>Oinestros</title>
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		<updated>2025-05-20T12:35:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Itras: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Korrekturlesen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Oinestros.png|right|thumb|200px|Ursprüngliche Darstellung des Gottes]]&lt;br /&gt;
Oinestros ist eine Gottheit des nostrischen Götterpantheons und wird den niederen Gottheiten zugeordnet. Er wird als der Kelchbringer der großen sieben Götter angesehen und fungiert als ihr Mundschenk. Er verkörpert die Aspekte des Weins und der ausschweifenden Feierkultur. Darüber hinaus wird er als der Gott der Weihe betrachtet, da sein Kelch in den traditionellen Überlieferungen zur Besiegelung von Ehen, Bündnissen und Abmachungen genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
In den Anfängen der Welt, nachdem die sieben Gottheiten ihr Werk vollendet hatten, fassten die beiden Göttereltern Kalamnados und Efrevik den Entschluss, ihren Bund offiziell vor ihren fünf Kindern und den niederen Göttern zu zelebrieren. Es wurde seitens aller Götter die Vorbereitung von Geschenken für diese Vereinigung veranlasst. Elianda, die erstgeborene Tochter der beiden Götter, beauftragte ihren Bruder Zasfog mit der Anfertigung eines edlen Kelchs aus heiliger Bronze. Ihr Bestreben war es, der Vereinigung einen besonderen Schliff und Würde zu verleihen. Aus diesem Grund ließ sie einen Tropfen ihres göttlichen Blutes in den Kelch tropfen und füllte ihn mit Wein auf. Am Abend der Vereinigung entwuchs dem Kelch eine Gestalt, welche der neue Gott Oinestros werden sollte. Der Kelch, welcher Enarchos getauft worden ist, weist eine enge Verbindung zu dem neuen Gott auf und fungiert als ein Symbol seiner Macht. Zur symbolischen Besiegelung der Verbindung zwischen Kalamnados und Efrivik wurde ein Schluck aus dem Kelch getrunken. Im Anschluss an die zuvor stattgefundene Zeremonie wurde den anwesenden Göttern ein Schluck aus dem gleichen Kelch angeboten. Dieser Akt diente als symbolische Bekräftigung und Zeugnis für die Vollziehung dieses Bundes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Götter erachteten dieses Vorgehen als so sinnvoll und stimmig, dass sie es zu einem festen Bestandteil wichtiger Verbindungen, Entscheidungen oder Segnungen erklärten. Bei besonders bedeutsamen Angelegenheiten findet der Kelch Enarchos Verwendung. In der Konsequenz wurde der Gott zum Gott der Weihe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oinestros hat sich über die Äonen jedoch auch zahlreiche, verschiedene andere Kelche anfertigen lassen. Ein jeder besitzt unterschiedliche Wirkungen und Zwecke. Exemplarisch sei hier ein Kelch erwähnt, der bei opulenten Gelagen unter den Göttern zum Einsatz kommt. Es existieren jedoch auch Kelche, die mit besonderen Kräften ausgestattet sind, wie beispielsweise das Verleihen einer überdurchschnittlichen Körperstärke. Gemäß den historischen Überlieferungen ließ Oinestros einige herausragende Heroen aus einem dieser Kelche trinken, um sie auf göttliche Aufgaben vorzubereiten. Diese lässt sich häufig durch eine Hinwendung zu anderen Gottheiten oder die Entsendung eines Heros erklären, der einen verlorenen Kelch des Gottes wiederfinden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigenschaften==&lt;br /&gt;
Oinestros ist ein Gott, der sich in unterschiedlichen Gestalten manifestieren kann. Zwar kann jeder Gott im Grunde jede beliebige Gestalt annehmen, jedoch steht es bei Oinestros mit seinen verschiedenen Kelchen in Verbindung. So wird er mit seinem ältesten Kelch, Enarchos, als untersetzter, üppiger Mann mit freundlichem, rundlichem Gesicht dargestellt. In dieser Gestalt ist er mit einem karmesinroten Gewand mit güldenen Verzierungen bekleidet. Sein äußeres Erscheinungsbild wird von kurzen, lockigen Haaren sowie einem kurzen, lockigen Vollbart geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existieren jedoch zahlreiche weitere Darstellungen des Gottes in der nostrischen Kunst. In der Kunst wird er unter anderem als hagerer, alter Mann in purpurner Robe oder als muskulöser, junger Mann in einer oberkörperfreien Gewandung dargestellt. In einigen seltenen Darstellungen wird der Gott sogar als junge Frau gezeichnet.&lt;br /&gt;
==Kulte==&lt;br /&gt;
Es existieren keine Kulte des Oinestros. Eher verschreiben sich einzelne Priester dem Dienste des Gottes. In vielen Fällen sind sie ebenfalls Teil einer der großen Kulte. Die Priester besitzen ihren eigenen Kelch und werden von den nostrischen Gläubigen gerufen um Hochzeiten, Bündnisse oder auch andere Abmachungen zu besiegeln und zu bezeugen. So werden auch oft die Bündnisse zwischen besonders reichen Bürgern in Nostrien von Priestern des Oinestros besiegelt.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]] [[Kategorie:Götter]] [[Kategorie:Nostrisches Imperium]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Itras</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Oinestros&amp;diff=16865</id>
		<title>Oinestros</title>
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		<updated>2025-05-20T12:34:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Itras: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Korrekturlesen}} 200px Oinestros ist eine Gottheit des nostrischen Götterpantheons und wird den niederen Gottheiten zuge…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Korrekturlesen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Oinestros.png|right|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
Oinestros ist eine Gottheit des nostrischen Götterpantheons und wird den niederen Gottheiten zugeordnet. Er wird als der Kelchbringer der großen sieben Götter angesehen und fungiert als ihr Mundschenk. Er verkörpert die Aspekte des Weins und der ausschweifenden Feierkultur. Darüber hinaus wird er als der Gott der Weihe betrachtet, da sein Kelch in den traditionellen Überlieferungen zur Besiegelung von Ehen, Bündnissen und Abmachungen genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
In den Anfängen der Welt, nachdem die sieben Gottheiten ihr Werk vollendet hatten, fassten die beiden Göttereltern Kalamnados und Efrevik den Entschluss, ihren Bund offiziell vor ihren fünf Kindern und den niederen Göttern zu zelebrieren. Es wurde seitens aller Götter die Vorbereitung von Geschenken für diese Vereinigung veranlasst. Elianda, die erstgeborene Tochter der beiden Götter, beauftragte ihren Bruder Zasfog mit der Anfertigung eines edlen Kelchs aus heiliger Bronze. Ihr Bestreben war es, der Vereinigung einen besonderen Schliff und Würde zu verleihen. Aus diesem Grund ließ sie einen Tropfen ihres göttlichen Blutes in den Kelch tropfen und füllte ihn mit Wein auf. Am Abend der Vereinigung entwuchs dem Kelch eine Gestalt, welche der neue Gott Oinestros werden sollte. Der Kelch, welcher Enarchos getauft worden ist, weist eine enge Verbindung zu dem neuen Gott auf und fungiert als ein Symbol seiner Macht. Zur symbolischen Besiegelung der Verbindung zwischen Kalamnados und Efrivik wurde ein Schluck aus dem Kelch getrunken. Im Anschluss an die zuvor stattgefundene Zeremonie wurde den anwesenden Göttern ein Schluck aus dem gleichen Kelch angeboten. Dieser Akt diente als symbolische Bekräftigung und Zeugnis für die Vollziehung dieses Bundes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Götter erachteten dieses Vorgehen als so sinnvoll und stimmig, dass sie es zu einem festen Bestandteil wichtiger Verbindungen, Entscheidungen oder Segnungen erklärten. Bei besonders bedeutsamen Angelegenheiten findet der Kelch Enarchos Verwendung. In der Konsequenz wurde der Gott zum Gott der Weihe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oinestros hat sich über die Äonen jedoch auch zahlreiche, verschiedene andere Kelche anfertigen lassen. Ein jeder besitzt unterschiedliche Wirkungen und Zwecke. Exemplarisch sei hier ein Kelch erwähnt, der bei opulenten Gelagen unter den Göttern zum Einsatz kommt. Es existieren jedoch auch Kelche, die mit besonderen Kräften ausgestattet sind, wie beispielsweise das Verleihen einer überdurchschnittlichen Körperstärke. Gemäß den historischen Überlieferungen ließ Oinestros einige herausragende Heroen aus einem dieser Kelche trinken, um sie auf göttliche Aufgaben vorzubereiten. Diese lässt sich häufig durch eine Hinwendung zu anderen Gottheiten oder die Entsendung eines Heros erklären, der einen verlorenen Kelch des Gottes wiederfinden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigenschaften==&lt;br /&gt;
Oinestros ist ein Gott, der sich in unterschiedlichen Gestalten manifestieren kann. Zwar kann jeder Gott im Grunde jede beliebige Gestalt annehmen, jedoch steht es bei Oinestros mit seinen verschiedenen Kelchen in Verbindung. So wird er mit seinem ältesten Kelch, Enarchos, als untersetzter, üppiger Mann mit freundlichem, rundlichem Gesicht dargestellt. In dieser Gestalt ist er mit einem karmesinroten Gewand mit güldenen Verzierungen bekleidet. Sein äußeres Erscheinungsbild wird von kurzen, lockigen Haaren sowie einem kurzen, lockigen Vollbart geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es existieren jedoch zahlreiche weitere Darstellungen des Gottes in der nostrischen Kunst. In der Kunst wird er unter anderem als hagerer, alter Mann in purpurner Robe oder als muskulöser, junger Mann in einer oberkörperfreien Gewandung dargestellt. In einigen seltenen Darstellungen wird der Gott sogar als junge Frau gezeichnet.&lt;br /&gt;
==Kulte==&lt;br /&gt;
Es existieren keine Kulte des Oinestros. Eher verschreiben sich einzelne Priester dem Dienste des Gottes. In vielen Fällen sind sie ebenfalls Teil einer der großen Kulte. Die Priester besitzen ihren eigenen Kelch und werden von den nostrischen Gläubigen gerufen um Hochzeiten, Bündnisse oder auch andere Abmachungen zu besiegeln und zu bezeugen. So werden auch oft die Bündnisse zwischen besonders reichen Bürgern in Nostrien von Priestern des Oinestros besiegelt.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]] [[Kategorie:Götter]] [[Kategorie:Nostrisches Imperium]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Itras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Ilianda&amp;diff=16864</id>
		<title>Ilianda</title>
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		<updated>2025-05-20T12:22:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Itras: /* Beziehungen zu anderen Gottheiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Ilianda.png|thumb|right|300px|Marmorfigur der Göttin Ilianda]]&lt;br /&gt;
Ilianda ist eine Göttin aus dem [[Nostrischer Götterpantheon|Nostrischen Götterpantheon]] und zählt zu den großen, sieben Gottheiten. Sie ist das dritte Kind der Gottheiten [[Kalamnados]] und [[Efrevik]] und damit auch ihre älteste Tochter. Im nostrischen Glauben werden mit ihr die Aspekte des Lebens, der Heilung und der Geburt assoziiert. Aus diesem Grund trägt sie auch den Beinamen der Lebensbringerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Insel der [[Herabion|Stadt Herabion]] als sehr fruchtbar gilt und zahlreiche Heilpflanzen beheimatet, gilt die Göttin als Schutzpatronin dieser Stadt. Deswegen findet man auch in Herabion den größten Tempel der Göttin mit einem angeschlossenen Arbeitskomplex für die Töchter des Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft==&lt;br /&gt;
Ilianda wurde als drittes Kind der Göttereltern gezeugt. Sie wurde die erste Tochter der Götter und war damit der ganze Stolz ihrer Mutter Efrevik. Anfangs wollte ihre Mutter sie nicht von ihrer Seite lassen und so wurde ihre Tochter zu ihrer ständigen Begleitung. Überall wo die Göttermutter hinging, dort erschien auch die Göttin Ilianda. Sie wurde von der Liebe ihrer Mutter in vollen Zügen überschüttet und nahm dadurch die Essenz dieser puren Liebe in sich auf. Doch die Göttermutter merkte über die Jahrhunderte, dass dieses Verhalten ihre Tochter verhätschelt hat. Ilianda war nicht in der Lage eigene Entscheidungen zu treffen oder selbst aktiv werden die Welt zu formen. Dieses Verhalten war nach den Vorstellungen von Efrevik nicht würdig einer Göttin. Und da Ilianda ihr ganzer Stolz war, musste sie sie nach ihren Vorstellungen formen und sie zu einer besseren Göttin machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Ewigkeiten unterwies sie ihre Tochter nun streng in den Lehren der Heilkunst. Sie sollte etwas lernen, das ihr nützt. Alle Methoden und Prozedere der Göttermutter gingen in Iliandas Fleisch und Blut über. Die Göttin war fasziniert von der Heilkunst. Dieser Funke entzündete das Interesse mehr zu wissen, mehr zu schaffen, mehr zu heilen. Die Göttin reiste durch die Welt und erforschte die Schöpfungen ihrer Geschwister und Eltern. Daraus  zog sie neue Methoden der Heilung und der Medizin. Ihre Mutter betrachtete diese Entwicklung mit Zwiespalt. Auf der einen Seite sah sie dies mit großer Freude, da ihre Tochter eigenständig und aktiv wurde. Sie wirkte auf die Welt wie eine wahre Göttin. Jedoch betrachtete sie das Wirken ihrer Tochter auf der anderen Seite auch mit großem Missfallen. Die Methoden der Ilianda waren zum Teil progressiv und neu. Sie waren oft besser als die ihrer Mutter. Die Göttermutter war Verfechterin der traditionellen Methoden, die sie erschaffen hat, und war dementsprechend nicht überzeugt von den abweichenden Arbeiten ihrer Tochter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser unterschwellige Konflikt zwischen Mutter und Tochter bildet sich bis heute auch noch auf die Kulte der beiden Göttinnen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigenschaften==&lt;br /&gt;
Die Gestalt der Ilianda wird in der Kunst als anmutig und sanftmütig dargestellt. Ihr Gesicht zeichnet sich durch eine tiefe, melancholische Schönheit aus, die durch weiche, feine Züge und eine zarte Traurigkeit geprägt ist. Oft wird in der nostrischen Literatur diese Traurigkeit mit ihrer Mutter Efrevik in Verbindung gesetzt. So wird es gedeutet, dass Ilianda den Stolz ihrer Mutter in all ihrer Arbeit sucht und nicht nur in Teilen dieser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr langes, welliges, blondes Haar fällt in lockeren Strähnen über ihre Schultern und ist teilweise mit einem zarten Band zurückgehalten. Ilianda trägt ein fließendes Gewand, das kunstvoll drapiert ist und ihre anmutige Gestalt umhüllt. Die Falten des Stoffes verleihen der Göttin eine lebendige Bewegung, als ob ein sanfter Wind durch die Kleidung streicht. Sie gilt als die schönste der großen sieben Gottheiten und viele der nostrischen Frauen eifern ihrem Aussehen nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kulte==&lt;br /&gt;
Da Ilianda, neben ihrer Mutter, als Göttin der Heilkunst gilt, findet man unter ihren Anhängern zahlreiche Heilkundige. Der prominenteste Kult darunter sind unbestreitbar die Töchter des Lebens, die sich mit ihrem ganzen Sein dem Heil der Menschen und auch besonders der Geburt und Pflege der Kinder gewidmet haben. Obwohl der Name etwas anderes vermuten lässt, sind vereinzelt auch Männer Teil dieses Kultes. Jedoch bilden diese immer das Ende der Hierarchie und bekleiden niedere Aufgaben und arbeiten den Kultschwestern nur zu. Sie bereiten Reagenzien vor oder bauen diese an. Der Kult der Töchter des Lebens gilt in Nostrien als der beste und effizienteste geführte Kult des Pantheons. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Iliandas Wirken haben sich auch viele Hebammen im Kult der Segnenden Hand versammelt. Dieser Kult ist jedoch enorm lose und besitzt keine hierarchischen Strukturen. Sie verstehen sich eher als unterstützendes Netzwerk in Nostrien, das Kinder im Namen der Göttin gesund zur Welt bringen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beziehungen zu anderen Gottheiten==&lt;br /&gt;
===Nachkommen===&lt;br /&gt;
Über Äonen hinweg hat Ilianda, so wie auch die anderen Göttern, zahlreiche Nachkommen in verschiedenen Verbindungen gezeugt. Dabei entstanden jedoch nicht nur Götter, sondern auch zahlreiche andere Wesen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;background: #ABE&amp;quot; |'''Nachkommen und Sprösslinge der Ilianda'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=15% | Nachkomme&lt;br /&gt;
! width=10% | Wesenheit&lt;br /&gt;
! width=20% | Entstehung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Oinestros]] &lt;br /&gt;
| Gottheit &lt;br /&gt;
| Durch einen Blutstropfen der Göttin in einen Kelch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]] [[Kategorie:Götter]] [[Kategorie:Nostrisches Imperium]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Itras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Nostrischer_G%C3%B6tterpantheon&amp;diff=16863</id>
		<title>Nostrischer Götterpantheon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Nostrischer_G%C3%B6tterpantheon&amp;diff=16863"/>
		<updated>2025-05-20T12:20:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Itras: /* Bekannte niedere Gottheiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:NostrischerGötterpantheon.png|thumb|right|450px|Fantastische Darstellung des Nostrischen Götterpantheons]]&lt;br /&gt;
Als Nostrischer Götterpantheon wird das religiöse System der Götter des [[Nostrisches Imperium|Nostrischen Imperiums]] bezeichnet. Nach Ansicht der Gläubigen sowie der plutokatrischen Tempeldiener Nostriens besteht der Pantheon aus insgesamt sieben Hauptgottheiten und mehreren Dutzend weiteren göttlichen Wesen und übermenschlichen Dienern. Die Wesen werden teilweise in Menschen- und teilweise in Tierform dargestellt; oftmals sind die Darstellungen auch Verschmelzungen verschiedener Bildnisse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glauben wird fast ausschließlich in Nostrien oder durch umherreisende Nostrier ausgelebt. Angehörige [[Deyn Cador|Deyn Cadors]] oder auch [[Abrizzah|Abrizzahs]] blicken oft mit Verwunderung auf das ungemein komplexen und kaum zu durchschauenden Pantheon Nostriens. Die Gläubigen selber beschränken die Ausübung ihrer religiösen Tätigkeit zumeist auf wenige Gottheiten, die ihrem beruflichen und privaten Lebensumfeld am ehesten entsprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen der Existenz der Nostrischen Götter und [[Deyn Cador]] sowie [[Skrettjah]] besteht in sich kein Widerspruch. Die Nostrier erkennen den Glauben Deyn Cadors an, selbst wenn sie ihm nicht folgen. Auch große Abneigungen bestehen in der Regel eher selten, vielmehr ist ein bestehendes Desinteresse am fremden Glauben verbreitet. Besonders in [[Ilios]] wird die nostrische Glaubensvorstellung zwar als herausgehobener dargestellt, in der nostrischen Rechtsprechung gibt es jedoch keine formelle Staatsreligion. Die deynistischen Kirchen erkennen die nostrischen Götter als untergeordnete Wesen Deyn Cadors an, widersprechen der Darstellung als eigene Gottheiten jedoch. Ultimatives Ziel der Anhänger Deyn Cadors ist die vollständige Vereinnahmung des nostrischen Götterpantheons in die Welt Deyn Cadors. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zentrale Gottheiten==&lt;br /&gt;
Der Götterpantheon wird durch sieben zentrale Gottheiten regiert, welche die anderen göttlichen Wesen erschaffen oder unterjocht haben. Die sieben Hauptgottheiten sind allesamt miteinander verwandt und bilden eine Familie. An der Spitze des nostrischen Götterpantheons stehen der Schutzherr der Krieger, Kalamnados, und seine Gattin Efrevik, die als Patronin aller Frauen verehrt wird. Ihnen entsprangen nach der nostrischen Weltenschöpfung fünf Kinder, die die restlichen &amp;quot;wahren&amp;quot; Gottheiten Nostriens darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;background: #ABE&amp;quot; | '''Die nostrischen Gottheiten - Übersicht'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=20% | Name&lt;br /&gt;
! width=20% | Titel&lt;br /&gt;
! width=30% | Aspekte&lt;br /&gt;
! width=30% | Stellung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kalamnados]] || Herr der Krieger || Krieg, Flamme, Zerstörung, Wut, Vergeltung, Führung und Herrschaft || Gatte der Efrevik, Kern der Weltenschöpfung&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|[[Efrevik]] || Patronin der Frauen || Weiblichkeit, Fürsorge, Zärtlichkeit, Heilung, Familie und Schutz || Gattin des Kalamnados, Kern der Weltenschöpfung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Isfarshan]] || Licht der Sonne || Sonne, Licht, Wärme, Erleuchtung || Erster Sohn und erstes Kind von Kalamnados und Efrevik, Dasein als Wissen der Menschen und Erleuchtung der Welt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Pasevaran]] || Verehrer der Natur || Natur, Pflanzen, Tiere, Natürlichkeit, Vollkommenheit || Zweiter Sohn und zweites Kind von Kalamnados und Efrevik, Hüter allen natürlichen Lebens&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ilianda]] || Lebensbringerin || Geburt, Leben, Heilung, Gesundheit, Dasein || Erste Tochter und drittes Kind von Kalamnados und Efrevik, Erschafferin von Leben und Sinn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nuk]] || Göttin der Nacht || Nacht, Tod, Schlaf, Verzweiflung, Niedergang und Zwietracht || Zweite Tochter und viertes Kind von Kalamnados und Efrevik, Herrscherin über Tod und die Seelen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Zasfog]] || Flammenschlund || Feuer, Glut, Handwerk, Schöpfung, Herstellung Sühne, Rache || Dritter Sohn und fünftes Kind von Kalamnados und Efrevik, Auslöser von materieller Schöpfung und Zerstörung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der praktischen Anwendung des nostrischen Götterpantheons versuchen die Gläubigen oftmals eine der Hauptgottheiten primär anzubeten. Die Auswahl erfolgt entweder aufgrund familiärer Tradition oder allein aufgrund des beruflichen Hintergrunds. Ein Schmied wird sich eher zu Zasfog hingezogen fühlen, während ein Landwirt eher im Tempel von Pasevaran zu finden sein wird. Besonders an großen Feier- und Gedenktagen weichen die Nostrier jedoch gern von &amp;quot;ihrer&amp;quot; Hauptgottheit ab und widmen ihre Gebete den anderen Gottheiten aus der großen Götterfamilie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders in Ilios liegen die zentralen Tempel der sieben großen Götter recht nah zusammen, sodass sich regelrechte Pilgerfahrten in die nostrische Hauptstadt aus allen Landesteilen etabliert haben. Innerhalb weniger Wochen können so reinigende und befreiende Rituale unter großen Geldspenden oder Arbeitsleistungen abgeleistet werden, um die Reinheit der Seele wiederherzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutung der göttlichen Wesen==&lt;br /&gt;
[[Datei:NostrischerGötterpantheon1.png|thumb|right|450px|Tempel im ländlichen Nostrien]]&lt;br /&gt;
Nach nostrischer Glaubensvorstellungen entspringen alle menschlichen und tierischen Wesen entfernt den sieben großen Göttern. Diese haben vor Anbeginn der Zeit einen Samen als kleines Stück ihrer selbst in die weltlichen Wesen gegeben und so ihre Schützlinge erstmals geboren. Als Gegenleistung sind die Menschen fortan verpflichtet gewesen, Zeremonien zu Ehren ihrer Schöpfer abzuhalten. Über den Lauf der Jahre kamen der Bau von Tempeln oder auch die Spenden an die religiösen Diener als Pflichten der Anhänger des Pantheons dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der gegenwärtigen Auslegung unterscheiden die Nostrier zwischen Kindern der Sieben und Ausständigen. Jeder gebürtige Nostrier mit Abstammung von mindestens einem nostrischen Elternteil gilt als echter Nostrier, welcher wiederum den Samen der sieben großen Götter in sich trägt. Jeder ohne Abstammungsverhältnis zu einem Nostrier ist ein Ausständiger ohne Samen der Sieben, weshalb er versklavt werden darf, um den großen Sieben zu dienen. Die Auslegung der [[Sklaverei]] ist dabei meist vollkommen eigennütziger Natur; schließlich lassen sich die nostrischen Götter auch mit Münzen wohlstimmen. Und niemand arbeitet härter für die Münzen des Meister als ein echter nostrischer Sklave auf den ausgedehnten Plantagen oder ressourcenreichen Minen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Menschen und Tieren haben die sieben großen Gottheiten eine Vielzahl an eigenen göttlichen Wesen geschaffen. Die Kinder Kalamnados und Efreviks haben untereinander weitere Kinder gezeugt, die als niedere Gottheiten einzelne Aspekte des Lebens repräsentieren. Ein jeder der sieben Hauptgottheiten ist in der Lage einen neuen Gott zu erschaffen. Jedoch muss er dabei stets einen Teil seiner göttlichen Kräfte an seinen Nachkommen abtreten. Die Bezeichnung, Ausgestaltung und Anbetung dieser niederen Gottheiten variiert oft schon von Dorf zu Dorf oder Stadt zu Stadt. Besonders die Priester der kleineren Tempel haben eine absolute Narrenfreiheit in der Auslegung der Darbietung der geringeren Gottheiten; eine Abweichung von den Vorgaben bei den sieben großen Göttern durch die zentrale Priesterschaft von Ilios führt dagegen schnell zu einer religiösen Bestrafung unter Abgabe des eigenen Lebens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Darstellung der Priesterschaft sind alle geringeren Gottheiten zusammen weniger mächtig als die schwächste Gottheit der großen Sieben; auch deshalb bleiben die zentralen Götter Dreh- und Angelpunkt des nostrischen Götterpantheons. Werden niedere Gottheiten aufmüpfig oder verstoßen gegen die Vorgaben ihrer Eltern, werden sie einfach aus dem Sitz der Götter herausgeworfen. Die Götter müssen jedoch, bis auf eine Hand voll Ausnahmen, die meiste Zeit in der Göttergrotte verbringen, da sich dort auch der [[Götterspross]] befindet. Götter, die nicht noch eine zusätzliche Quelle der Macht besitzen, dürfen nicht länger als vier ganze Tage der Göttergrotte fern bleiben. Wer länger außerhalb der Göttergrotte verbringt, findet sich den Erzählungen der Priesterschaft zufolge schon bald als mittelloser Bettler auf der Insel von Herabion wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Über- und Unterwelt des nostrischen Götterpantheons==&lt;br /&gt;
Anstelle des [[Fegefeuer|Fegefeuers]] und [[Himmelsreich|Himmelsreichs]] im Deynismus existiert im nostrischen Götterpantheon ein geringeres Konzept einer Über- und Unterwelt. Als Überwelt wird die sogenannte Göttergrotte dargestellt, in der alle göttlichen Wesen ihren Anfang nehmen und residieren. Menschen bleibt der Zugang zur Göttergrotte auf ewig verwehrt, um die Reinheit des göttlichen Blutes nicht zu gefährden. Immer wenn ein Nostrier verstirbt, kehrt dieser in die als ''Kursbat'Ba'' bezeichnete Unterwelt ein. Obgleich die Vorstellung des Todes auch einen Nostrier nicht sonderlich geheuer sein mag, ist die nostrische Unterwelt weit weniger verschreckend, als etwa das [[Fegefeuer]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich der Toten wird als große fruchtbare Wiese ohne Sorgen und Nöte beschrieben. Jedem echte Nostrier wird, sofern er nach dem [[Bestattung#Bestattung_im_Nostrischen_Imperium|nostrischem Bestattungsritual]] verbrannt wird, Einlass auf diese Wiese gewährt. In der Kursbat'Ba kann er auf ewig mit seinen Freunden und Verwandten verweilen und inneren Frieden finden. Oftmals suchen sich die Götter die Seelen der Verstorbenen wieder heraus und geben ihnen eine neue Chance auf Leben, sofern sie denn zuvor ausreichend Abgaben an die Götter geleistet haben oder sich auf heroische Art und Weise den Göttern würdig erwiesen haben. Besonders Ilianda macht von ihrer Macht erheblichen Gebrauch und lässt vor allem ihre eigenen Anhänger wieder auferstehen; nur ohne jegliche Erinnerungen an ihre vorherigen Leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst im Totenreich herrscht jedoch noch eine starke Hierarchie, die ausschließlich vom Bestattungsritual abhängig gemacht wird. Die Priesterschaft in Ilios achtet daher absolut penibel auf die Einhaltung der [[Bestattung|Bestattungsriten]]. Ein Bruch mit den Gesetzen über die Verbrennung des Körpers kann schnell grausamer bestraft werden, als es jeder Mord jemals würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Göttergrotte==&lt;br /&gt;
Die [[Göttergrotte]] gilt als überweltlicher Hort der Götter und ihrer untergebenen Wesen im nostrischen Götterpantheon. Ursprünglich als unterseeische Höhle vor der in der [[Nostrisches Meer|Nostrischen See]] erdacht, wird sie heute mehr als versteckte Höhle an einer der vielen Steilklippen porträtiert. Auf den meisten Bronzebildern und Zeichnungen wird sie als eine mit Seetang verhangene Höhle, umgeben von hohen Steilfelsen und stets stürmischen Wellengang, dargestellt. Menschen und sterblichen Wesen kann und darf kein Zugang in die Grotte gewährt werden, da sie die Reinheit der göttlichen Wesen gefährden würden. Die beiden Götterkinder Isfarshan und Zasfog erschufen aus diesem Grund den ewigen Sturm, der jedes Schiff kentern, jeden mutigen Mann ertrinken und jede Meernymphe davonspülen lässt. Sollte doch einmal eine sterbliche Seele den Weg in das Höhlensystem finden, muss noch die Göttin Gargas überwunden werden, welche als Wächterin der Grotte fungiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Innern der Grotte brennt das große Feuer des Kalamnados, an dem sich alle göttlichen Wesen versammeln. Im Abbild der Flammen beobachten sie das Schauspiel der Menschen, entscheiden gemeinsam über ihren Eingriff in die Welt der Sterblichen und erschaffen in ihrem übermächtigen Liebesspiel neue Wesen, die sie in alle Welten entsenden. Allein die Vorstellung der Grotte gilt nostrischen Priestern als Sünde, da die Herrlichkeit dieser nicht von erschaffenen Wesen erfasst werden könne. Trotzdem liefern sich die Künstler der nostrischen Inseln regelrechte Wettstreite darum, wer ein besseres und fantastischeres Bild dieser einzigartigen Zusammenkunft ihrer Götter erschaffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte niedere Gottheiten==&lt;br /&gt;
{| width=60% class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;vordergrund&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Gottheit !! Titel !! Aspekte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Anthala]] || Tänzerin der Westwinde || Frühling, Westwinde&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Therion]] || Meister der Südwinde || Sommer, Südwinde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Khloris]] || Flüsterin der Ostwinde || Herbst, Ostwinde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Cheimon]] || Lenker der Nordwinde || Winter, Nordwinde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Astrion]] || Der Sternenlenker || Sterne, Wissenschaft, Astronomie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Gargas]] || Wächterin der Göttergrotte || Schutz, Gifte&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Nereia]] || Wellenbrecherin || Orkan, Meeresbestien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Dikeon]] || Richter der Seelen || Tod, Seele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Nivike]] ||Herrin der stillen Weiten || Schnee, Stille&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Oinestros]]|| Kelchbringer || Wein, Feier, Weihe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Arune]] || ??? || Krieg, Wege und Straßen, Pferde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bromias]] || ??? || Ekstase, Olivenbäume&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Oreia]] || ??? || Weissagung, Recht&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kreaturen==&lt;br /&gt;
Neben den Göttern gibt es im nostrischen Glauben verschiedene Kreaturen, die im Verbindung mit den Göttern stehen. Meist handelt es sich dabei um Schöpfungen der Götter, die ihr Unwesen im nostrischen Imperium treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Grammis]]&lt;br /&gt;
*[[Jirantes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nostrisches Imperium]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Itras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Datei:Oinestros.png&amp;diff=16861</id>
		<title>Datei:Oinestros.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Datei:Oinestros.png&amp;diff=16861"/>
		<updated>2025-05-20T12:12:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Itras: ChatGPT&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
ChatGPT&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Itras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Nostrischer_G%C3%B6tterpantheon&amp;diff=16860</id>
		<title>Nostrischer Götterpantheon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Nostrischer_G%C3%B6tterpantheon&amp;diff=16860"/>
		<updated>2025-05-19T12:36:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Itras: /* Bekannte niedere Gottheiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:NostrischerGötterpantheon.png|thumb|right|450px|Fantastische Darstellung des Nostrischen Götterpantheons]]&lt;br /&gt;
Als Nostrischer Götterpantheon wird das religiöse System der Götter des [[Nostrisches Imperium|Nostrischen Imperiums]] bezeichnet. Nach Ansicht der Gläubigen sowie der plutokatrischen Tempeldiener Nostriens besteht der Pantheon aus insgesamt sieben Hauptgottheiten und mehreren Dutzend weiteren göttlichen Wesen und übermenschlichen Dienern. Die Wesen werden teilweise in Menschen- und teilweise in Tierform dargestellt; oftmals sind die Darstellungen auch Verschmelzungen verschiedener Bildnisse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glauben wird fast ausschließlich in Nostrien oder durch umherreisende Nostrier ausgelebt. Angehörige [[Deyn Cador|Deyn Cadors]] oder auch [[Abrizzah|Abrizzahs]] blicken oft mit Verwunderung auf das ungemein komplexen und kaum zu durchschauenden Pantheon Nostriens. Die Gläubigen selber beschränken die Ausübung ihrer religiösen Tätigkeit zumeist auf wenige Gottheiten, die ihrem beruflichen und privaten Lebensumfeld am ehesten entsprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen der Existenz der Nostrischen Götter und [[Deyn Cador]] sowie [[Skrettjah]] besteht in sich kein Widerspruch. Die Nostrier erkennen den Glauben Deyn Cadors an, selbst wenn sie ihm nicht folgen. Auch große Abneigungen bestehen in der Regel eher selten, vielmehr ist ein bestehendes Desinteresse am fremden Glauben verbreitet. Besonders in [[Ilios]] wird die nostrische Glaubensvorstellung zwar als herausgehobener dargestellt, in der nostrischen Rechtsprechung gibt es jedoch keine formelle Staatsreligion. Die deynistischen Kirchen erkennen die nostrischen Götter als untergeordnete Wesen Deyn Cadors an, widersprechen der Darstellung als eigene Gottheiten jedoch. Ultimatives Ziel der Anhänger Deyn Cadors ist die vollständige Vereinnahmung des nostrischen Götterpantheons in die Welt Deyn Cadors. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zentrale Gottheiten==&lt;br /&gt;
Der Götterpantheon wird durch sieben zentrale Gottheiten regiert, welche die anderen göttlichen Wesen erschaffen oder unterjocht haben. Die sieben Hauptgottheiten sind allesamt miteinander verwandt und bilden eine Familie. An der Spitze des nostrischen Götterpantheons stehen der Schutzherr der Krieger, Kalamnados, und seine Gattin Efrevik, die als Patronin aller Frauen verehrt wird. Ihnen entsprangen nach der nostrischen Weltenschöpfung fünf Kinder, die die restlichen &amp;quot;wahren&amp;quot; Gottheiten Nostriens darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;background: #ABE&amp;quot; | '''Die nostrischen Gottheiten - Übersicht'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=20% | Name&lt;br /&gt;
! width=20% | Titel&lt;br /&gt;
! width=30% | Aspekte&lt;br /&gt;
! width=30% | Stellung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kalamnados]] || Herr der Krieger || Krieg, Flamme, Zerstörung, Wut, Vergeltung, Führung und Herrschaft || Gatte der Efrevik, Kern der Weltenschöpfung&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|[[Efrevik]] || Patronin der Frauen || Weiblichkeit, Fürsorge, Zärtlichkeit, Heilung, Familie und Schutz || Gattin des Kalamnados, Kern der Weltenschöpfung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Isfarshan]] || Licht der Sonne || Sonne, Licht, Wärme, Erleuchtung || Erster Sohn und erstes Kind von Kalamnados und Efrevik, Dasein als Wissen der Menschen und Erleuchtung der Welt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Pasevaran]] || Verehrer der Natur || Natur, Pflanzen, Tiere, Natürlichkeit, Vollkommenheit || Zweiter Sohn und zweites Kind von Kalamnados und Efrevik, Hüter allen natürlichen Lebens&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ilianda]] || Lebensbringerin || Geburt, Leben, Heilung, Gesundheit, Dasein || Erste Tochter und drittes Kind von Kalamnados und Efrevik, Erschafferin von Leben und Sinn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nuk]] || Göttin der Nacht || Nacht, Tod, Schlaf, Verzweiflung, Niedergang und Zwietracht || Zweite Tochter und viertes Kind von Kalamnados und Efrevik, Herrscherin über Tod und die Seelen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Zasfog]] || Flammenschlund || Feuer, Glut, Handwerk, Schöpfung, Herstellung Sühne, Rache || Dritter Sohn und fünftes Kind von Kalamnados und Efrevik, Auslöser von materieller Schöpfung und Zerstörung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der praktischen Anwendung des nostrischen Götterpantheons versuchen die Gläubigen oftmals eine der Hauptgottheiten primär anzubeten. Die Auswahl erfolgt entweder aufgrund familiärer Tradition oder allein aufgrund des beruflichen Hintergrunds. Ein Schmied wird sich eher zu Zasfog hingezogen fühlen, während ein Landwirt eher im Tempel von Pasevaran zu finden sein wird. Besonders an großen Feier- und Gedenktagen weichen die Nostrier jedoch gern von &amp;quot;ihrer&amp;quot; Hauptgottheit ab und widmen ihre Gebete den anderen Gottheiten aus der großen Götterfamilie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders in Ilios liegen die zentralen Tempel der sieben großen Götter recht nah zusammen, sodass sich regelrechte Pilgerfahrten in die nostrische Hauptstadt aus allen Landesteilen etabliert haben. Innerhalb weniger Wochen können so reinigende und befreiende Rituale unter großen Geldspenden oder Arbeitsleistungen abgeleistet werden, um die Reinheit der Seele wiederherzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutung der göttlichen Wesen==&lt;br /&gt;
[[Datei:NostrischerGötterpantheon1.png|thumb|right|450px|Tempel im ländlichen Nostrien]]&lt;br /&gt;
Nach nostrischer Glaubensvorstellungen entspringen alle menschlichen und tierischen Wesen entfernt den sieben großen Göttern. Diese haben vor Anbeginn der Zeit einen Samen als kleines Stück ihrer selbst in die weltlichen Wesen gegeben und so ihre Schützlinge erstmals geboren. Als Gegenleistung sind die Menschen fortan verpflichtet gewesen, Zeremonien zu Ehren ihrer Schöpfer abzuhalten. Über den Lauf der Jahre kamen der Bau von Tempeln oder auch die Spenden an die religiösen Diener als Pflichten der Anhänger des Pantheons dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der gegenwärtigen Auslegung unterscheiden die Nostrier zwischen Kindern der Sieben und Ausständigen. Jeder gebürtige Nostrier mit Abstammung von mindestens einem nostrischen Elternteil gilt als echter Nostrier, welcher wiederum den Samen der sieben großen Götter in sich trägt. Jeder ohne Abstammungsverhältnis zu einem Nostrier ist ein Ausständiger ohne Samen der Sieben, weshalb er versklavt werden darf, um den großen Sieben zu dienen. Die Auslegung der [[Sklaverei]] ist dabei meist vollkommen eigennütziger Natur; schließlich lassen sich die nostrischen Götter auch mit Münzen wohlstimmen. Und niemand arbeitet härter für die Münzen des Meister als ein echter nostrischer Sklave auf den ausgedehnten Plantagen oder ressourcenreichen Minen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Menschen und Tieren haben die sieben großen Gottheiten eine Vielzahl an eigenen göttlichen Wesen geschaffen. Die Kinder Kalamnados und Efreviks haben untereinander weitere Kinder gezeugt, die als niedere Gottheiten einzelne Aspekte des Lebens repräsentieren. Ein jeder der sieben Hauptgottheiten ist in der Lage einen neuen Gott zu erschaffen. Jedoch muss er dabei stets einen Teil seiner göttlichen Kräfte an seinen Nachkommen abtreten. Die Bezeichnung, Ausgestaltung und Anbetung dieser niederen Gottheiten variiert oft schon von Dorf zu Dorf oder Stadt zu Stadt. Besonders die Priester der kleineren Tempel haben eine absolute Narrenfreiheit in der Auslegung der Darbietung der geringeren Gottheiten; eine Abweichung von den Vorgaben bei den sieben großen Göttern durch die zentrale Priesterschaft von Ilios führt dagegen schnell zu einer religiösen Bestrafung unter Abgabe des eigenen Lebens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Darstellung der Priesterschaft sind alle geringeren Gottheiten zusammen weniger mächtig als die schwächste Gottheit der großen Sieben; auch deshalb bleiben die zentralen Götter Dreh- und Angelpunkt des nostrischen Götterpantheons. Werden niedere Gottheiten aufmüpfig oder verstoßen gegen die Vorgaben ihrer Eltern, werden sie einfach aus dem Sitz der Götter herausgeworfen. Die Götter müssen jedoch, bis auf eine Hand voll Ausnahmen, die meiste Zeit in der Göttergrotte verbringen, da sich dort auch der [[Götterspross]] befindet. Götter, die nicht noch eine zusätzliche Quelle der Macht besitzen, dürfen nicht länger als vier ganze Tage der Göttergrotte fern bleiben. Wer länger außerhalb der Göttergrotte verbringt, findet sich den Erzählungen der Priesterschaft zufolge schon bald als mittelloser Bettler auf der Insel von Herabion wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Über- und Unterwelt des nostrischen Götterpantheons==&lt;br /&gt;
Anstelle des [[Fegefeuer|Fegefeuers]] und [[Himmelsreich|Himmelsreichs]] im Deynismus existiert im nostrischen Götterpantheon ein geringeres Konzept einer Über- und Unterwelt. Als Überwelt wird die sogenannte Göttergrotte dargestellt, in der alle göttlichen Wesen ihren Anfang nehmen und residieren. Menschen bleibt der Zugang zur Göttergrotte auf ewig verwehrt, um die Reinheit des göttlichen Blutes nicht zu gefährden. Immer wenn ein Nostrier verstirbt, kehrt dieser in die als ''Kursbat'Ba'' bezeichnete Unterwelt ein. Obgleich die Vorstellung des Todes auch einen Nostrier nicht sonderlich geheuer sein mag, ist die nostrische Unterwelt weit weniger verschreckend, als etwa das [[Fegefeuer]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich der Toten wird als große fruchtbare Wiese ohne Sorgen und Nöte beschrieben. Jedem echte Nostrier wird, sofern er nach dem [[Bestattung#Bestattung_im_Nostrischen_Imperium|nostrischem Bestattungsritual]] verbrannt wird, Einlass auf diese Wiese gewährt. In der Kursbat'Ba kann er auf ewig mit seinen Freunden und Verwandten verweilen und inneren Frieden finden. Oftmals suchen sich die Götter die Seelen der Verstorbenen wieder heraus und geben ihnen eine neue Chance auf Leben, sofern sie denn zuvor ausreichend Abgaben an die Götter geleistet haben oder sich auf heroische Art und Weise den Göttern würdig erwiesen haben. Besonders Ilianda macht von ihrer Macht erheblichen Gebrauch und lässt vor allem ihre eigenen Anhänger wieder auferstehen; nur ohne jegliche Erinnerungen an ihre vorherigen Leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst im Totenreich herrscht jedoch noch eine starke Hierarchie, die ausschließlich vom Bestattungsritual abhängig gemacht wird. Die Priesterschaft in Ilios achtet daher absolut penibel auf die Einhaltung der [[Bestattung|Bestattungsriten]]. Ein Bruch mit den Gesetzen über die Verbrennung des Körpers kann schnell grausamer bestraft werden, als es jeder Mord jemals würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Göttergrotte==&lt;br /&gt;
Die [[Göttergrotte]] gilt als überweltlicher Hort der Götter und ihrer untergebenen Wesen im nostrischen Götterpantheon. Ursprünglich als unterseeische Höhle vor der in der [[Nostrisches Meer|Nostrischen See]] erdacht, wird sie heute mehr als versteckte Höhle an einer der vielen Steilklippen porträtiert. Auf den meisten Bronzebildern und Zeichnungen wird sie als eine mit Seetang verhangene Höhle, umgeben von hohen Steilfelsen und stets stürmischen Wellengang, dargestellt. Menschen und sterblichen Wesen kann und darf kein Zugang in die Grotte gewährt werden, da sie die Reinheit der göttlichen Wesen gefährden würden. Die beiden Götterkinder Isfarshan und Zasfog erschufen aus diesem Grund den ewigen Sturm, der jedes Schiff kentern, jeden mutigen Mann ertrinken und jede Meernymphe davonspülen lässt. Sollte doch einmal eine sterbliche Seele den Weg in das Höhlensystem finden, muss noch die Göttin Gargas überwunden werden, welche als Wächterin der Grotte fungiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Innern der Grotte brennt das große Feuer des Kalamnados, an dem sich alle göttlichen Wesen versammeln. Im Abbild der Flammen beobachten sie das Schauspiel der Menschen, entscheiden gemeinsam über ihren Eingriff in die Welt der Sterblichen und erschaffen in ihrem übermächtigen Liebesspiel neue Wesen, die sie in alle Welten entsenden. Allein die Vorstellung der Grotte gilt nostrischen Priestern als Sünde, da die Herrlichkeit dieser nicht von erschaffenen Wesen erfasst werden könne. Trotzdem liefern sich die Künstler der nostrischen Inseln regelrechte Wettstreite darum, wer ein besseres und fantastischeres Bild dieser einzigartigen Zusammenkunft ihrer Götter erschaffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte niedere Gottheiten==&lt;br /&gt;
{| width=60% class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;vordergrund&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Gottheit !! Titel !! Aspekte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Anthala]] || Tänzerin der Westwinde || Frühling, Westwinde&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Therion]] || Meister der Südwinde || Sommer, Südwinde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Khloris]] || Flüsterin der Ostwinde || Herbst, Ostwinde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Cheimon]] || Lenker der Nordwinde || Winter, Nordwinde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Astrion]] || Der Sternenlenker || Sterne, Wissenschaft, Astronomie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Gargas]] || Wächterin der Göttergrotte || Schutz, Gifte&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Nereia]] || Wellenbrecherin || Orkan, Meeresbestien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Dikeon]] || Richter der Seelen || Tod, Seele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Nivike]] ||Herrin der stillen Weiten || Schnee, Stille&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Oinestros]]|| Göttlicher Mundschenk || Wein, Feier, Weihe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Arune]] || ??? || Krieg, Wege und Straßen, Pferde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bromias]] || ??? || Ekstase, Olivenbäume&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Oreia]] || ??? || Weissagung, Recht&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kreaturen==&lt;br /&gt;
Neben den Göttern gibt es im nostrischen Glauben verschiedene Kreaturen, die im Verbindung mit den Göttern stehen. Meist handelt es sich dabei um Schöpfungen der Götter, die ihr Unwesen im nostrischen Imperium treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Grammis]]&lt;br /&gt;
*[[Jirantes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nostrisches Imperium]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Itras</name></author>
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		<title>Nostrischer Götterpantheon</title>
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		<updated>2025-05-19T12:36:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Itras: /* Bekannte niedere Gottheiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:NostrischerGötterpantheon.png|thumb|right|450px|Fantastische Darstellung des Nostrischen Götterpantheons]]&lt;br /&gt;
Als Nostrischer Götterpantheon wird das religiöse System der Götter des [[Nostrisches Imperium|Nostrischen Imperiums]] bezeichnet. Nach Ansicht der Gläubigen sowie der plutokatrischen Tempeldiener Nostriens besteht der Pantheon aus insgesamt sieben Hauptgottheiten und mehreren Dutzend weiteren göttlichen Wesen und übermenschlichen Dienern. Die Wesen werden teilweise in Menschen- und teilweise in Tierform dargestellt; oftmals sind die Darstellungen auch Verschmelzungen verschiedener Bildnisse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glauben wird fast ausschließlich in Nostrien oder durch umherreisende Nostrier ausgelebt. Angehörige [[Deyn Cador|Deyn Cadors]] oder auch [[Abrizzah|Abrizzahs]] blicken oft mit Verwunderung auf das ungemein komplexen und kaum zu durchschauenden Pantheon Nostriens. Die Gläubigen selber beschränken die Ausübung ihrer religiösen Tätigkeit zumeist auf wenige Gottheiten, die ihrem beruflichen und privaten Lebensumfeld am ehesten entsprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen der Existenz der Nostrischen Götter und [[Deyn Cador]] sowie [[Skrettjah]] besteht in sich kein Widerspruch. Die Nostrier erkennen den Glauben Deyn Cadors an, selbst wenn sie ihm nicht folgen. Auch große Abneigungen bestehen in der Regel eher selten, vielmehr ist ein bestehendes Desinteresse am fremden Glauben verbreitet. Besonders in [[Ilios]] wird die nostrische Glaubensvorstellung zwar als herausgehobener dargestellt, in der nostrischen Rechtsprechung gibt es jedoch keine formelle Staatsreligion. Die deynistischen Kirchen erkennen die nostrischen Götter als untergeordnete Wesen Deyn Cadors an, widersprechen der Darstellung als eigene Gottheiten jedoch. Ultimatives Ziel der Anhänger Deyn Cadors ist die vollständige Vereinnahmung des nostrischen Götterpantheons in die Welt Deyn Cadors. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zentrale Gottheiten==&lt;br /&gt;
Der Götterpantheon wird durch sieben zentrale Gottheiten regiert, welche die anderen göttlichen Wesen erschaffen oder unterjocht haben. Die sieben Hauptgottheiten sind allesamt miteinander verwandt und bilden eine Familie. An der Spitze des nostrischen Götterpantheons stehen der Schutzherr der Krieger, Kalamnados, und seine Gattin Efrevik, die als Patronin aller Frauen verehrt wird. Ihnen entsprangen nach der nostrischen Weltenschöpfung fünf Kinder, die die restlichen &amp;quot;wahren&amp;quot; Gottheiten Nostriens darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;background: #ABE&amp;quot; | '''Die nostrischen Gottheiten - Übersicht'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=20% | Name&lt;br /&gt;
! width=20% | Titel&lt;br /&gt;
! width=30% | Aspekte&lt;br /&gt;
! width=30% | Stellung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kalamnados]] || Herr der Krieger || Krieg, Flamme, Zerstörung, Wut, Vergeltung, Führung und Herrschaft || Gatte der Efrevik, Kern der Weltenschöpfung&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|[[Efrevik]] || Patronin der Frauen || Weiblichkeit, Fürsorge, Zärtlichkeit, Heilung, Familie und Schutz || Gattin des Kalamnados, Kern der Weltenschöpfung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Isfarshan]] || Licht der Sonne || Sonne, Licht, Wärme, Erleuchtung || Erster Sohn und erstes Kind von Kalamnados und Efrevik, Dasein als Wissen der Menschen und Erleuchtung der Welt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Pasevaran]] || Verehrer der Natur || Natur, Pflanzen, Tiere, Natürlichkeit, Vollkommenheit || Zweiter Sohn und zweites Kind von Kalamnados und Efrevik, Hüter allen natürlichen Lebens&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ilianda]] || Lebensbringerin || Geburt, Leben, Heilung, Gesundheit, Dasein || Erste Tochter und drittes Kind von Kalamnados und Efrevik, Erschafferin von Leben und Sinn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nuk]] || Göttin der Nacht || Nacht, Tod, Schlaf, Verzweiflung, Niedergang und Zwietracht || Zweite Tochter und viertes Kind von Kalamnados und Efrevik, Herrscherin über Tod und die Seelen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Zasfog]] || Flammenschlund || Feuer, Glut, Handwerk, Schöpfung, Herstellung Sühne, Rache || Dritter Sohn und fünftes Kind von Kalamnados und Efrevik, Auslöser von materieller Schöpfung und Zerstörung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der praktischen Anwendung des nostrischen Götterpantheons versuchen die Gläubigen oftmals eine der Hauptgottheiten primär anzubeten. Die Auswahl erfolgt entweder aufgrund familiärer Tradition oder allein aufgrund des beruflichen Hintergrunds. Ein Schmied wird sich eher zu Zasfog hingezogen fühlen, während ein Landwirt eher im Tempel von Pasevaran zu finden sein wird. Besonders an großen Feier- und Gedenktagen weichen die Nostrier jedoch gern von &amp;quot;ihrer&amp;quot; Hauptgottheit ab und widmen ihre Gebete den anderen Gottheiten aus der großen Götterfamilie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders in Ilios liegen die zentralen Tempel der sieben großen Götter recht nah zusammen, sodass sich regelrechte Pilgerfahrten in die nostrische Hauptstadt aus allen Landesteilen etabliert haben. Innerhalb weniger Wochen können so reinigende und befreiende Rituale unter großen Geldspenden oder Arbeitsleistungen abgeleistet werden, um die Reinheit der Seele wiederherzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutung der göttlichen Wesen==&lt;br /&gt;
[[Datei:NostrischerGötterpantheon1.png|thumb|right|450px|Tempel im ländlichen Nostrien]]&lt;br /&gt;
Nach nostrischer Glaubensvorstellungen entspringen alle menschlichen und tierischen Wesen entfernt den sieben großen Göttern. Diese haben vor Anbeginn der Zeit einen Samen als kleines Stück ihrer selbst in die weltlichen Wesen gegeben und so ihre Schützlinge erstmals geboren. Als Gegenleistung sind die Menschen fortan verpflichtet gewesen, Zeremonien zu Ehren ihrer Schöpfer abzuhalten. Über den Lauf der Jahre kamen der Bau von Tempeln oder auch die Spenden an die religiösen Diener als Pflichten der Anhänger des Pantheons dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der gegenwärtigen Auslegung unterscheiden die Nostrier zwischen Kindern der Sieben und Ausständigen. Jeder gebürtige Nostrier mit Abstammung von mindestens einem nostrischen Elternteil gilt als echter Nostrier, welcher wiederum den Samen der sieben großen Götter in sich trägt. Jeder ohne Abstammungsverhältnis zu einem Nostrier ist ein Ausständiger ohne Samen der Sieben, weshalb er versklavt werden darf, um den großen Sieben zu dienen. Die Auslegung der [[Sklaverei]] ist dabei meist vollkommen eigennütziger Natur; schließlich lassen sich die nostrischen Götter auch mit Münzen wohlstimmen. Und niemand arbeitet härter für die Münzen des Meister als ein echter nostrischer Sklave auf den ausgedehnten Plantagen oder ressourcenreichen Minen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Menschen und Tieren haben die sieben großen Gottheiten eine Vielzahl an eigenen göttlichen Wesen geschaffen. Die Kinder Kalamnados und Efreviks haben untereinander weitere Kinder gezeugt, die als niedere Gottheiten einzelne Aspekte des Lebens repräsentieren. Ein jeder der sieben Hauptgottheiten ist in der Lage einen neuen Gott zu erschaffen. Jedoch muss er dabei stets einen Teil seiner göttlichen Kräfte an seinen Nachkommen abtreten. Die Bezeichnung, Ausgestaltung und Anbetung dieser niederen Gottheiten variiert oft schon von Dorf zu Dorf oder Stadt zu Stadt. Besonders die Priester der kleineren Tempel haben eine absolute Narrenfreiheit in der Auslegung der Darbietung der geringeren Gottheiten; eine Abweichung von den Vorgaben bei den sieben großen Göttern durch die zentrale Priesterschaft von Ilios führt dagegen schnell zu einer religiösen Bestrafung unter Abgabe des eigenen Lebens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Darstellung der Priesterschaft sind alle geringeren Gottheiten zusammen weniger mächtig als die schwächste Gottheit der großen Sieben; auch deshalb bleiben die zentralen Götter Dreh- und Angelpunkt des nostrischen Götterpantheons. Werden niedere Gottheiten aufmüpfig oder verstoßen gegen die Vorgaben ihrer Eltern, werden sie einfach aus dem Sitz der Götter herausgeworfen. Die Götter müssen jedoch, bis auf eine Hand voll Ausnahmen, die meiste Zeit in der Göttergrotte verbringen, da sich dort auch der [[Götterspross]] befindet. Götter, die nicht noch eine zusätzliche Quelle der Macht besitzen, dürfen nicht länger als vier ganze Tage der Göttergrotte fern bleiben. Wer länger außerhalb der Göttergrotte verbringt, findet sich den Erzählungen der Priesterschaft zufolge schon bald als mittelloser Bettler auf der Insel von Herabion wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Über- und Unterwelt des nostrischen Götterpantheons==&lt;br /&gt;
Anstelle des [[Fegefeuer|Fegefeuers]] und [[Himmelsreich|Himmelsreichs]] im Deynismus existiert im nostrischen Götterpantheon ein geringeres Konzept einer Über- und Unterwelt. Als Überwelt wird die sogenannte Göttergrotte dargestellt, in der alle göttlichen Wesen ihren Anfang nehmen und residieren. Menschen bleibt der Zugang zur Göttergrotte auf ewig verwehrt, um die Reinheit des göttlichen Blutes nicht zu gefährden. Immer wenn ein Nostrier verstirbt, kehrt dieser in die als ''Kursbat'Ba'' bezeichnete Unterwelt ein. Obgleich die Vorstellung des Todes auch einen Nostrier nicht sonderlich geheuer sein mag, ist die nostrische Unterwelt weit weniger verschreckend, als etwa das [[Fegefeuer]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich der Toten wird als große fruchtbare Wiese ohne Sorgen und Nöte beschrieben. Jedem echte Nostrier wird, sofern er nach dem [[Bestattung#Bestattung_im_Nostrischen_Imperium|nostrischem Bestattungsritual]] verbrannt wird, Einlass auf diese Wiese gewährt. In der Kursbat'Ba kann er auf ewig mit seinen Freunden und Verwandten verweilen und inneren Frieden finden. Oftmals suchen sich die Götter die Seelen der Verstorbenen wieder heraus und geben ihnen eine neue Chance auf Leben, sofern sie denn zuvor ausreichend Abgaben an die Götter geleistet haben oder sich auf heroische Art und Weise den Göttern würdig erwiesen haben. Besonders Ilianda macht von ihrer Macht erheblichen Gebrauch und lässt vor allem ihre eigenen Anhänger wieder auferstehen; nur ohne jegliche Erinnerungen an ihre vorherigen Leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst im Totenreich herrscht jedoch noch eine starke Hierarchie, die ausschließlich vom Bestattungsritual abhängig gemacht wird. Die Priesterschaft in Ilios achtet daher absolut penibel auf die Einhaltung der [[Bestattung|Bestattungsriten]]. Ein Bruch mit den Gesetzen über die Verbrennung des Körpers kann schnell grausamer bestraft werden, als es jeder Mord jemals würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Göttergrotte==&lt;br /&gt;
Die [[Göttergrotte]] gilt als überweltlicher Hort der Götter und ihrer untergebenen Wesen im nostrischen Götterpantheon. Ursprünglich als unterseeische Höhle vor der in der [[Nostrisches Meer|Nostrischen See]] erdacht, wird sie heute mehr als versteckte Höhle an einer der vielen Steilklippen porträtiert. Auf den meisten Bronzebildern und Zeichnungen wird sie als eine mit Seetang verhangene Höhle, umgeben von hohen Steilfelsen und stets stürmischen Wellengang, dargestellt. Menschen und sterblichen Wesen kann und darf kein Zugang in die Grotte gewährt werden, da sie die Reinheit der göttlichen Wesen gefährden würden. Die beiden Götterkinder Isfarshan und Zasfog erschufen aus diesem Grund den ewigen Sturm, der jedes Schiff kentern, jeden mutigen Mann ertrinken und jede Meernymphe davonspülen lässt. Sollte doch einmal eine sterbliche Seele den Weg in das Höhlensystem finden, muss noch die Göttin Gargas überwunden werden, welche als Wächterin der Grotte fungiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Innern der Grotte brennt das große Feuer des Kalamnados, an dem sich alle göttlichen Wesen versammeln. Im Abbild der Flammen beobachten sie das Schauspiel der Menschen, entscheiden gemeinsam über ihren Eingriff in die Welt der Sterblichen und erschaffen in ihrem übermächtigen Liebesspiel neue Wesen, die sie in alle Welten entsenden. Allein die Vorstellung der Grotte gilt nostrischen Priestern als Sünde, da die Herrlichkeit dieser nicht von erschaffenen Wesen erfasst werden könne. Trotzdem liefern sich die Künstler der nostrischen Inseln regelrechte Wettstreite darum, wer ein besseres und fantastischeres Bild dieser einzigartigen Zusammenkunft ihrer Götter erschaffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte niedere Gottheiten==&lt;br /&gt;
{| width=60% class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;vordergrund&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Gottheit !! Titel !! Aspekte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Anthala]] || Tänzerin der Westwinde || Frühling, Westwinde&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Therion]] || Meister der Südwinde || Sommer, Südwinde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Khloris]] || Flüsterin der Ostwinde || Herbst, Ostwinde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Cheimon]] || Lenker der Nordwinde || Winter, Nordwinde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Astrion]] || Der Sternenlenker || Sterne, Wissenschaft, Astronomie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Gargas]] || Wächterin der Göttergrotte || Schutz, Gifte&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Nereia]] || Wellenbrecherin || Orkan, Meeresbestien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Dikeon]] || Richter der Seelen || Tod, Seele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Nivike]] ||Herrin der stillen Weiten || Schnee, Stille&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Arune]] || ??? || Krieg, Wege und Straßen, Pferde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Oinestros]]|| Göttlicher Mundschenk || Wein, Feier, Weihe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bromias]] || ??? || Ekstase, Olivenbäume&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Oreia]] || ??? || Weissagung, Recht&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kreaturen==&lt;br /&gt;
Neben den Göttern gibt es im nostrischen Glauben verschiedene Kreaturen, die im Verbindung mit den Göttern stehen. Meist handelt es sich dabei um Schöpfungen der Götter, die ihr Unwesen im nostrischen Imperium treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Grammis]]&lt;br /&gt;
*[[Jirantes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nostrisches Imperium]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Itras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=G%C3%B6ttergrotte&amp;diff=16858</id>
		<title>Göttergrotte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=G%C3%B6ttergrotte&amp;diff=16858"/>
		<updated>2025-05-19T12:32:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Itras: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Korrekturlesen}}&lt;br /&gt;
Die sogenannte Göttergrotte wird als der Ort der nostrischen Götter und der ihnen unterstehenden Wesen im [[Nostrischer Götterpantheon|nostrischen Glauben]] beschrieben. Gemäß den antiken Überlieferungen manifestiert sich diese als eine eigenständige Sphäre, die von den Göttern selbst erschaffen wurde. Es handelt sich um eine eigenständige Welt, die neben der sterblichen Welt der Menschen existiert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Ursprünglich als unterseeische Höhle vor der in der Nostrischen See erdacht, wird sie heute als versteckte Höhle an einer der zahlreichen Steilklippen porträtiert. In der [[Kunstgeschichte|bildenden Kunst]] wird sie zumeist als mit Seetang verhangene Höhle dargestellt, die von hohen Steilfelsen umgeben ist und stets von stürmischem Wellengang umspült wird. Gemäß den historischen Überlieferungen repräsentiert dieser Teil der Grotte lediglich die weltliche Sphäre. In einem komplexen System aus Pfaden und Schluchten befindet sich ein marmornes Tor, das als der eigentliche Zugang zur Göttergrotte gilt. Der Weg dorthin ist jedoch für fast jedes sterbliche Wesen tödlich. Der Zugang an der Steilklippe ist durch die Kraft eines starken Sturms vor Eindringlingen geschützt, die er mit großer Gewalt forträumt. Im Falle des Eindringens in den Eingangsbereich ist das Passieren der imposanten Torwächterin der Grotte erforderlich. Die [[Gargas|Göttin Gargas]], die in den Höhlen ihr Unwesen treibt, tötet jeden Eindringling gnadenlos mit ihrem eigenen Gift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter dem Tor befindet sich die eigentliche Göttergrotte. Folgt mit dem weißen Höhlengang bis zu seinem Ausgang gelangt man auf eine güldene Wiese unter einem farbenprächtigen Himmel. Die Landschaft wird von einer Vielzahl an Gebäuden geziert, die in unterschiedlichen Umgebungen und Landschaften situiert sind. Dabei handelt es sich um die Domänen der unterschiedlichen, nostrischen Götter. Die Ausprägung der Umgebung wird dabei maßgeblich von den jeweiligen Aspekten des Gottes beeinflusst. Die größten Strukturen die man in der Göttergrotte findet gehören den großen Sieben, die auch als die mächtigsten Götter gelten. Ihre herausragende Stellung manifestiert sich in einer allgegenwärtigen Präsenz, die von jedem Standort aus wahrnehmbar ist. Oft sind die jeweiligen Domänen von besonders mächtigen Göttern auch mit weltlichen Orten verbunden. Gemäß den Überlieferungen besteht eine Verbindung zwischen der Domäne des [[Pasevaran]] und dem [[Hain von Peliagios]], zwischen der des [[Cheimon]] und seinem Schloss in den [[Zyklopengipfel]] sowie zwischen der des [[Isfarshan]] und der Sonne selbst. Dabei bilden diese Verbindungen jedoch keinen herkömmlichen Eingang zur Göttergrotte. Die Fähigkeit, diese Verbindung zu nutzen, um die Göttergrotte zu betreten, ist allein den mächtigen Göttern vorbehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erschaffung der Gottergrotte erfolgte durch [[Kalamnados]] und [[Efrevik]] nach der Schaffung [[Athalon|Athalons]]. Die ursprüngliche Kraft von Seirá und Cháos, die im [[Götterspross]] ruht, wurde für die Erschaffung genutzt. Die ungeheure Kraft des Ursprungs hat zur Bildung einer eigenständigen Welt geführt, die durch spezifische Gesetzmäßigkeiten gekennzeichnet ist. Die Kontrolle über die Göttergrotte liegt ausschließlich bei den sieben Göttern, wobei den beiden Göttereltern als ihren Erschaffern ein besonderer Einfluss zukommt. Obwohl ein weltlicher Zugang zur Göttergrotte besteht, verfügen die verschiedenen Götter über unterschiedliche Möglichkeiten, ihre Heimat zu betreten und zu verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heptarchion===&lt;br /&gt;
In der Mitte der Göttergrotte befindet sich ein großer Platz auf dem eine erhobene Stufenplattform mit sieben gewaltigen Thronen steht. Die als Heptarchion bezeichnete Empore stellt den Ort dar, an dem die sieben großen Gottheiten zusammenkommen, um Streitigkeiten, Dispute und Probleme zu klären. Umringt von den sieben verschiedenen Plätzen der Götter brennt ein mächtiges Feuer erschaffen durch den Gott Kalamnados in dem, vom Feuer geschützt, der Götterspross verweilt. Das Heptarchion ist ausschließlich den Großen Sieben vorbehalten. Gemäß der Überlieferung wird jeder Gott, der die Empore unerlaubt betritt, umgehend aus der Göttergrotte verbannt und verliert dadurch seine göttliche Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Theriágma===&lt;br /&gt;
Einmal im Jahr findet das Theriágma, auch als &amp;quot;Göttliche Darbringung&amp;quot; bezeichnet, statt, bei dem sich die sieben großen Gottheiten versammeln. Im Rahmen dieses Prozesses transferieren die Sieben jeweils einen Teil ihrer göttlichen Macht in das Feuer des Kalamnados. Die Funktion des Feuers besteht darin, den Götterspross und die darin innewohnende Macht zu schützen. Diese Zusammenkunft wird unter den Sterblichen als das größte Fest des nostrischen Glaubens zelebriert. Als Zeichen der erfolgreichen Zusammenkunft schicken die Götter einen Scharr aus Sternenschnuppen über den Himmel. Das Fest findet alljährlich zeitlich parallel zur deynistischen Sternennacht statt. An diesem Tag werden sowohl in der sterblichen als auch in der göttlichen Welt große Feste und Gelage zelebriert. Die Einflüsse des Deynismus in Nostrien haben dazu beigetragen, dass sich im Theriágma die Tradition des Austauschs von Geschenken zwischen den Liebenden etabliert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heliodoulos===&lt;br /&gt;
Zwischen den verschiedenen Bereichen der Göttergrotte entdeckt man permanent verschiedaussehende Lichtgestalten hin und her eilen. Ihre Erscheinungsformen sind äußerst vielfältig und treten in unterschiedlichen Formen von Tieren oder Menschen auf. Hierbei handelt es sich um die Heliodoulos welche Wesen aus Sonnenlicht und Geschöpfe des Gottes Isfarshan sind. Ihre Funktion besteht in der Dienerschaft, dem Transport und der Hilfeleistung für die Götter. Ihre Aufgaben umfassen die Verwaltung des Haushalts der göttlichen Domänen, die Übermittlung göttlicher Botschaften sowie die Ausführung kleinerer Aufgaben im Auftrag der Götter in der sterblichen Welt. Die Heliodoulos verfügen über keine Fähigkeit zur verbalen Kommunikation, jedoch ist es ihnen stets möglich, ihre Intention auf eine spezifische Art und Weise verständlich zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesetze der Göttergrotte==&lt;br /&gt;
Obwohl die Göttergrotte als eine eigenständige Welt mit einer schier unvorstellbaren Macht betrachtet wird, beheimatet sie allmächtige Wesen, die häufig durch eigensinnige Charakterzüge, Motivationen und Ziele gekennzeichnet sind. Aus diesem Grund wurden Gesetze aufgestellt, deren Befolgung durch göttliche Wesen verpflichtend ist. Die ursprüngliche Macht der Grotte manifestiert die Um- und Durchsetzung dieser Gesetze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gesetz der Rückkehr===&lt;br /&gt;
Kein Gott kann sich beliebig lange außerhalb der Göttergrotte aufhalten. Die sterbliche Welt zehrt an ihrer Substanz, als wäre ihr göttliches Dasein nur geliehen. Gemäß der Überlieferung würde eine Gottheit, die sich für einen Zeitraum von mehr als vier vollständigen Tagen außerhalb der Grotte und damit außerhalb des Einflussbereichs des Göttersprosses aufhält, ihre göttliche Macht verlieren und aus der Grotte verbannt werden. Laut den nostrischen Priestern, erscheinen solche Götter machtlos als mittellose Bettler auf der Insel von Herabion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Gottheiten bilden eine Ausnahme und sind von dieser Regel unter gewissen Umständen befreit.Für die Erfüllung mit Macht ist die Verwendung eines Ankers erforderlich. Die Anemarchai (Götter über die vier Winde und Jahreszeite) besitzen dafür jeweils ihren göttlichen Stab. Die als &amp;quot;Große Sieben&amp;quot; bezeichneten Götter sind in der Lage, sich für einen längeren Zeitraum an einem Ort ihrer Macht aufzuhalten. So kann sich zum Beispiel [[Pasevaran]] längere Zeit innerhalb des [[Hain von Pelagios|Hains von Pelagios]] aufhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gesetz der Schwelle===&lt;br /&gt;
Die Grotte wird als Domäne der Götter beschrieben, die sie als einzige nutzen dürfen. Jede Gottheit ist dazu verpflichtet sofort zu handeln, sollte es ein sterblicher je schaffen an dem Sturm und der [[Gargas|Torwächterin Gargas]] vorbei zu kommen. Ein jeder Eindringling muss umgehend hingerichtet werden. Im Falle der Nichtbefolgung dieses Gesetzes durch eine göttliche Entität resultiert dies in einem Verlust ihrer göttlichen Kräfte und einem Exil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Götter sind jedoch in der Lage einen Sterblichen für begrenzte Zeit in die Göttergrotte zu holen. Sie können die Seele eines Menschen im Traum in das göttliche Reich führen und dort mit ihm sprechen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die sterbliche Seele zu keiner Zeit die wahre Gestalt der Grotte erfassen kann. Gemäß den historischen Überlieferungen wurde diese Ehre ausschließlich hohen Priestern und legendären Heroen zuteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gesetz des Heptarchions===&lt;br /&gt;
Die zentrale Empore der Göttergrotte wird als Ort der Ruhe für den Götterspross beschrieben, an dem sich die sieben großen Götter versammeln. Allen anderen Gottheiten ist es strengstens verboten das Heptarchion zu betreten. Sollten sie es doch wagen die Stufen zu erklimmen, wird ihnen durch die Macht des Feuer ihre göttliche Kraft entzogen und sie werden aus der Grotte verbannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dieser Gesetzgebung ist es den niedrigeren Göttern möglich, die Empore zu besteigen, vorausgesetzt, sie erhalten von mindestens zwei der sieben Götter die entsprechende Erlaubnis. Ein Beispiel ist in diesem Kontext der [[Oinestros|Gott Oinestros]], der als Mundschenk der großen Götter fungiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gesetz des Wortes===&lt;br /&gt;
Ein in der Göttergrotte abgegebenes Versprechen oder ein dort geleisteter Schwur ist von besonderer Schwere und Wichtigkeit. Am besagten Ort wird bei der Ablegung eines Schwurs ein Pakt mit dem Universum selbst eingegangen. Im Falle eines Bruchs eines solchen Schwurs durch einen Gott wird ihm dessen göttliche Macht aberkannt und es erfolgt eine Verbannung aus der Göttergrotte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gesetz hat sich auch über die Jahrhunderte auf die nostrische Kultur übertragen. Im Rahmen der Ablegung eines Eides oder eines Schwurs, dem ein nostrischer Bürger einen außergewöhnlich hohen Wert beimisst, erfolgt die Formel in der Regel in Form eines Schwurs auf die Göttergrotte oder den Götterspross selbst.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Itras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Nostrischer_G%C3%B6tterpantheon&amp;diff=16857</id>
		<title>Nostrischer Götterpantheon</title>
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		<updated>2025-05-19T12:32:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Itras: /* Die Göttergrotte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:NostrischerGötterpantheon.png|thumb|right|450px|Fantastische Darstellung des Nostrischen Götterpantheons]]&lt;br /&gt;
Als Nostrischer Götterpantheon wird das religiöse System der Götter des [[Nostrisches Imperium|Nostrischen Imperiums]] bezeichnet. Nach Ansicht der Gläubigen sowie der plutokatrischen Tempeldiener Nostriens besteht der Pantheon aus insgesamt sieben Hauptgottheiten und mehreren Dutzend weiteren göttlichen Wesen und übermenschlichen Dienern. Die Wesen werden teilweise in Menschen- und teilweise in Tierform dargestellt; oftmals sind die Darstellungen auch Verschmelzungen verschiedener Bildnisse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glauben wird fast ausschließlich in Nostrien oder durch umherreisende Nostrier ausgelebt. Angehörige [[Deyn Cador|Deyn Cadors]] oder auch [[Abrizzah|Abrizzahs]] blicken oft mit Verwunderung auf das ungemein komplexen und kaum zu durchschauenden Pantheon Nostriens. Die Gläubigen selber beschränken die Ausübung ihrer religiösen Tätigkeit zumeist auf wenige Gottheiten, die ihrem beruflichen und privaten Lebensumfeld am ehesten entsprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen der Existenz der Nostrischen Götter und [[Deyn Cador]] sowie [[Skrettjah]] besteht in sich kein Widerspruch. Die Nostrier erkennen den Glauben Deyn Cadors an, selbst wenn sie ihm nicht folgen. Auch große Abneigungen bestehen in der Regel eher selten, vielmehr ist ein bestehendes Desinteresse am fremden Glauben verbreitet. Besonders in [[Ilios]] wird die nostrische Glaubensvorstellung zwar als herausgehobener dargestellt, in der nostrischen Rechtsprechung gibt es jedoch keine formelle Staatsreligion. Die deynistischen Kirchen erkennen die nostrischen Götter als untergeordnete Wesen Deyn Cadors an, widersprechen der Darstellung als eigene Gottheiten jedoch. Ultimatives Ziel der Anhänger Deyn Cadors ist die vollständige Vereinnahmung des nostrischen Götterpantheons in die Welt Deyn Cadors. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zentrale Gottheiten==&lt;br /&gt;
Der Götterpantheon wird durch sieben zentrale Gottheiten regiert, welche die anderen göttlichen Wesen erschaffen oder unterjocht haben. Die sieben Hauptgottheiten sind allesamt miteinander verwandt und bilden eine Familie. An der Spitze des nostrischen Götterpantheons stehen der Schutzherr der Krieger, Kalamnados, und seine Gattin Efrevik, die als Patronin aller Frauen verehrt wird. Ihnen entsprangen nach der nostrischen Weltenschöpfung fünf Kinder, die die restlichen &amp;quot;wahren&amp;quot; Gottheiten Nostriens darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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! colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;background: #ABE&amp;quot; | '''Die nostrischen Gottheiten - Übersicht'''&lt;br /&gt;
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|[[Kalamnados]] || Herr der Krieger || Krieg, Flamme, Zerstörung, Wut, Vergeltung, Führung und Herrschaft || Gatte der Efrevik, Kern der Weltenschöpfung&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|[[Efrevik]] || Patronin der Frauen || Weiblichkeit, Fürsorge, Zärtlichkeit, Heilung, Familie und Schutz || Gattin des Kalamnados, Kern der Weltenschöpfung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Isfarshan]] || Licht der Sonne || Sonne, Licht, Wärme, Erleuchtung || Erster Sohn und erstes Kind von Kalamnados und Efrevik, Dasein als Wissen der Menschen und Erleuchtung der Welt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Pasevaran]] || Verehrer der Natur || Natur, Pflanzen, Tiere, Natürlichkeit, Vollkommenheit || Zweiter Sohn und zweites Kind von Kalamnados und Efrevik, Hüter allen natürlichen Lebens&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ilianda]] || Lebensbringerin || Geburt, Leben, Heilung, Gesundheit, Dasein || Erste Tochter und drittes Kind von Kalamnados und Efrevik, Erschafferin von Leben und Sinn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nuk]] || Göttin der Nacht || Nacht, Tod, Schlaf, Verzweiflung, Niedergang und Zwietracht || Zweite Tochter und viertes Kind von Kalamnados und Efrevik, Herrscherin über Tod und die Seelen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Zasfog]] || Flammenschlund || Feuer, Glut, Handwerk, Schöpfung, Herstellung Sühne, Rache || Dritter Sohn und fünftes Kind von Kalamnados und Efrevik, Auslöser von materieller Schöpfung und Zerstörung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der praktischen Anwendung des nostrischen Götterpantheons versuchen die Gläubigen oftmals eine der Hauptgottheiten primär anzubeten. Die Auswahl erfolgt entweder aufgrund familiärer Tradition oder allein aufgrund des beruflichen Hintergrunds. Ein Schmied wird sich eher zu Zasfog hingezogen fühlen, während ein Landwirt eher im Tempel von Pasevaran zu finden sein wird. Besonders an großen Feier- und Gedenktagen weichen die Nostrier jedoch gern von &amp;quot;ihrer&amp;quot; Hauptgottheit ab und widmen ihre Gebete den anderen Gottheiten aus der großen Götterfamilie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders in Ilios liegen die zentralen Tempel der sieben großen Götter recht nah zusammen, sodass sich regelrechte Pilgerfahrten in die nostrische Hauptstadt aus allen Landesteilen etabliert haben. Innerhalb weniger Wochen können so reinigende und befreiende Rituale unter großen Geldspenden oder Arbeitsleistungen abgeleistet werden, um die Reinheit der Seele wiederherzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutung der göttlichen Wesen==&lt;br /&gt;
[[Datei:NostrischerGötterpantheon1.png|thumb|right|450px|Tempel im ländlichen Nostrien]]&lt;br /&gt;
Nach nostrischer Glaubensvorstellungen entspringen alle menschlichen und tierischen Wesen entfernt den sieben großen Göttern. Diese haben vor Anbeginn der Zeit einen Samen als kleines Stück ihrer selbst in die weltlichen Wesen gegeben und so ihre Schützlinge erstmals geboren. Als Gegenleistung sind die Menschen fortan verpflichtet gewesen, Zeremonien zu Ehren ihrer Schöpfer abzuhalten. Über den Lauf der Jahre kamen der Bau von Tempeln oder auch die Spenden an die religiösen Diener als Pflichten der Anhänger des Pantheons dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der gegenwärtigen Auslegung unterscheiden die Nostrier zwischen Kindern der Sieben und Ausständigen. Jeder gebürtige Nostrier mit Abstammung von mindestens einem nostrischen Elternteil gilt als echter Nostrier, welcher wiederum den Samen der sieben großen Götter in sich trägt. Jeder ohne Abstammungsverhältnis zu einem Nostrier ist ein Ausständiger ohne Samen der Sieben, weshalb er versklavt werden darf, um den großen Sieben zu dienen. Die Auslegung der [[Sklaverei]] ist dabei meist vollkommen eigennütziger Natur; schließlich lassen sich die nostrischen Götter auch mit Münzen wohlstimmen. Und niemand arbeitet härter für die Münzen des Meister als ein echter nostrischer Sklave auf den ausgedehnten Plantagen oder ressourcenreichen Minen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Menschen und Tieren haben die sieben großen Gottheiten eine Vielzahl an eigenen göttlichen Wesen geschaffen. Die Kinder Kalamnados und Efreviks haben untereinander weitere Kinder gezeugt, die als niedere Gottheiten einzelne Aspekte des Lebens repräsentieren. Ein jeder der sieben Hauptgottheiten ist in der Lage einen neuen Gott zu erschaffen. Jedoch muss er dabei stets einen Teil seiner göttlichen Kräfte an seinen Nachkommen abtreten. Die Bezeichnung, Ausgestaltung und Anbetung dieser niederen Gottheiten variiert oft schon von Dorf zu Dorf oder Stadt zu Stadt. Besonders die Priester der kleineren Tempel haben eine absolute Narrenfreiheit in der Auslegung der Darbietung der geringeren Gottheiten; eine Abweichung von den Vorgaben bei den sieben großen Göttern durch die zentrale Priesterschaft von Ilios führt dagegen schnell zu einer religiösen Bestrafung unter Abgabe des eigenen Lebens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Darstellung der Priesterschaft sind alle geringeren Gottheiten zusammen weniger mächtig als die schwächste Gottheit der großen Sieben; auch deshalb bleiben die zentralen Götter Dreh- und Angelpunkt des nostrischen Götterpantheons. Werden niedere Gottheiten aufmüpfig oder verstoßen gegen die Vorgaben ihrer Eltern, werden sie einfach aus dem Sitz der Götter herausgeworfen. Die Götter müssen jedoch, bis auf eine Hand voll Ausnahmen, die meiste Zeit in der Göttergrotte verbringen, da sich dort auch der [[Götterspross]] befindet. Götter, die nicht noch eine zusätzliche Quelle der Macht besitzen, dürfen nicht länger als vier ganze Tage der Göttergrotte fern bleiben. Wer länger außerhalb der Göttergrotte verbringt, findet sich den Erzählungen der Priesterschaft zufolge schon bald als mittelloser Bettler auf der Insel von Herabion wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Über- und Unterwelt des nostrischen Götterpantheons==&lt;br /&gt;
Anstelle des [[Fegefeuer|Fegefeuers]] und [[Himmelsreich|Himmelsreichs]] im Deynismus existiert im nostrischen Götterpantheon ein geringeres Konzept einer Über- und Unterwelt. Als Überwelt wird die sogenannte Göttergrotte dargestellt, in der alle göttlichen Wesen ihren Anfang nehmen und residieren. Menschen bleibt der Zugang zur Göttergrotte auf ewig verwehrt, um die Reinheit des göttlichen Blutes nicht zu gefährden. Immer wenn ein Nostrier verstirbt, kehrt dieser in die als ''Kursbat'Ba'' bezeichnete Unterwelt ein. Obgleich die Vorstellung des Todes auch einen Nostrier nicht sonderlich geheuer sein mag, ist die nostrische Unterwelt weit weniger verschreckend, als etwa das [[Fegefeuer]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich der Toten wird als große fruchtbare Wiese ohne Sorgen und Nöte beschrieben. Jedem echte Nostrier wird, sofern er nach dem [[Bestattung#Bestattung_im_Nostrischen_Imperium|nostrischem Bestattungsritual]] verbrannt wird, Einlass auf diese Wiese gewährt. In der Kursbat'Ba kann er auf ewig mit seinen Freunden und Verwandten verweilen und inneren Frieden finden. Oftmals suchen sich die Götter die Seelen der Verstorbenen wieder heraus und geben ihnen eine neue Chance auf Leben, sofern sie denn zuvor ausreichend Abgaben an die Götter geleistet haben oder sich auf heroische Art und Weise den Göttern würdig erwiesen haben. Besonders Ilianda macht von ihrer Macht erheblichen Gebrauch und lässt vor allem ihre eigenen Anhänger wieder auferstehen; nur ohne jegliche Erinnerungen an ihre vorherigen Leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst im Totenreich herrscht jedoch noch eine starke Hierarchie, die ausschließlich vom Bestattungsritual abhängig gemacht wird. Die Priesterschaft in Ilios achtet daher absolut penibel auf die Einhaltung der [[Bestattung|Bestattungsriten]]. Ein Bruch mit den Gesetzen über die Verbrennung des Körpers kann schnell grausamer bestraft werden, als es jeder Mord jemals würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Göttergrotte==&lt;br /&gt;
Die [[Göttergrotte]] gilt als überweltlicher Hort der Götter und ihrer untergebenen Wesen im nostrischen Götterpantheon. Ursprünglich als unterseeische Höhle vor der in der [[Nostrisches Meer|Nostrischen See]] erdacht, wird sie heute mehr als versteckte Höhle an einer der vielen Steilklippen porträtiert. Auf den meisten Bronzebildern und Zeichnungen wird sie als eine mit Seetang verhangene Höhle, umgeben von hohen Steilfelsen und stets stürmischen Wellengang, dargestellt. Menschen und sterblichen Wesen kann und darf kein Zugang in die Grotte gewährt werden, da sie die Reinheit der göttlichen Wesen gefährden würden. Die beiden Götterkinder Isfarshan und Zasfog erschufen aus diesem Grund den ewigen Sturm, der jedes Schiff kentern, jeden mutigen Mann ertrinken und jede Meernymphe davonspülen lässt. Sollte doch einmal eine sterbliche Seele den Weg in das Höhlensystem finden, muss noch die Göttin Gargas überwunden werden, welche als Wächterin der Grotte fungiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Innern der Grotte brennt das große Feuer des Kalamnados, an dem sich alle göttlichen Wesen versammeln. Im Abbild der Flammen beobachten sie das Schauspiel der Menschen, entscheiden gemeinsam über ihren Eingriff in die Welt der Sterblichen und erschaffen in ihrem übermächtigen Liebesspiel neue Wesen, die sie in alle Welten entsenden. Allein die Vorstellung der Grotte gilt nostrischen Priestern als Sünde, da die Herrlichkeit dieser nicht von erschaffenen Wesen erfasst werden könne. Trotzdem liefern sich die Künstler der nostrischen Inseln regelrechte Wettstreite darum, wer ein besseres und fantastischeres Bild dieser einzigartigen Zusammenkunft ihrer Götter erschaffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte niedere Gottheiten==&lt;br /&gt;
{| width=60% class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;vordergrund&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Gottheit !! Titel !! Aspekte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Anthala]] || Tänzerin der Westwinde || Frühling, Westwinde&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Therion]] || Meister der Südwinde || Sommer, Südwinde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Khloris]] || Flüsterin der Ostwinde || Herbst, Ostwinde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Cheimon]] || Lenker der Nordwinde || Winter, Nordwinde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Astrion]] || Der Sternenlenker || Sterne, Wissenschaft, Astronomie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Gargas]] || Wächterin der Göttergrotte || Schutz, Gifte&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Nereia]] || Wellenbrecherin || Orkan, Meeresbestien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Dikeon]] || Richter der Seelen || Tod, Seele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Nivike]] ||Herrin der stillen Weiten || Schnee, Stille&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Arune]] || ??? || Krieg, Wege und Straßen, Pferde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bromias]] || ??? || Ekstase, Olivenbäume&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Oreia]] || ??? || Weissagung, Recht&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kreaturen==&lt;br /&gt;
Neben den Göttern gibt es im nostrischen Glauben verschiedene Kreaturen, die im Verbindung mit den Göttern stehen. Meist handelt es sich dabei um Schöpfungen der Götter, die ihr Unwesen im nostrischen Imperium treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Grammis]]&lt;br /&gt;
*[[Jirantes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nostrisches Imperium]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Itras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=G%C3%B6ttergrotte&amp;diff=16856</id>
		<title>Göttergrotte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=G%C3%B6ttergrotte&amp;diff=16856"/>
		<updated>2025-05-19T12:30:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Itras: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
Die sogenannte Göttergrotte wird als der Ort der nostrischen Götter und der ihnen unterstehenden Wesen im [[Nostrischer Götterpantheon|nostrischen Glauben]] beschrieben. Gemäß den antiken Überlieferungen manifestiert sich diese als eine eigenständige Sphäre, die von den Göttern selbst erschaffen wurde. Es handelt sich um eine eigenständige Welt, die neben der sterblichen Welt der Menschen existiert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Ursprünglich als unterseeische Höhle vor der in der Nostrischen See erdacht, wird sie heute als versteckte Höhle an einer der zahlreichen Steilklippen porträtiert. In der [[Kunstgeschichte|bildenden Kunst]] wird sie zumeist als mit Seetang verhangene Höhle dargestellt, die von hohen Steilfelsen umgeben ist und stets von stürmischem Wellengang umspült wird. Gemäß den historischen Überlieferungen repräsentiert dieser Teil der Grotte lediglich die weltliche Sphäre. In einem komplexen System aus Pfaden und Schluchten befindet sich ein marmornes Tor, das als der eigentliche Zugang zur Göttergrotte gilt. Der Weg dorthin ist jedoch für fast jedes sterbliche Wesen tödlich. Der Zugang an der Steilklippe ist durch die Kraft eines starken Sturms vor Eindringlingen geschützt, die er mit großer Gewalt forträumt. Im Falle des Eindringens in den Eingangsbereich ist das Passieren der imposanten Torwächterin der Grotte erforderlich. Die [[Gargas|Göttin Gargas]], die in den Höhlen ihr Unwesen treibt, tötet jeden Eindringling gnadenlos mit ihrem eigenen Gift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter dem Tor befindet sich die eigentliche Göttergrotte. Folgt mit dem weißen Höhlengang bis zu seinem Ausgang gelangt man auf eine güldene Wiese unter einem farbenprächtigen Himmel. Die Landschaft wird von einer Vielzahl an Gebäuden geziert, die in unterschiedlichen Umgebungen und Landschaften situiert sind. Dabei handelt es sich um die Domänen der unterschiedlichen, nostrischen Götter. Die Ausprägung der Umgebung wird dabei maßgeblich von den jeweiligen Aspekten des Gottes beeinflusst. Die größten Strukturen die man in der Göttergrotte findet gehören den großen Sieben, die auch als die mächtigsten Götter gelten. Ihre herausragende Stellung manifestiert sich in einer allgegenwärtigen Präsenz, die von jedem Standort aus wahrnehmbar ist. Oft sind die jeweiligen Domänen von besonders mächtigen Göttern auch mit weltlichen Orten verbunden. Gemäß den Überlieferungen besteht eine Verbindung zwischen der Domäne des [[Pasevaran]] und dem [[Hain von Peliagios]], zwischen der des [[Cheimon]] und seinem Schloss in den [[Zyklopengipfel]] sowie zwischen der des [[Isfarshan]] und der Sonne selbst. Dabei bilden diese Verbindungen jedoch keinen herkömmlichen Eingang zur Göttergrotte. Die Fähigkeit, diese Verbindung zu nutzen, um die Göttergrotte zu betreten, ist allein den mächtigen Göttern vorbehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erschaffung der Gottergrotte erfolgte durch [[Kalamnados]] und [[Efrevik]] nach der Schaffung [[Athalon|Athalons]]. Die ursprüngliche Kraft von Seirá und Cháos, die im [[Götterspross]] ruht, wurde für die Erschaffung genutzt. Die ungeheure Kraft des Ursprungs hat zur Bildung einer eigenständigen Welt geführt, die durch spezifische Gesetzmäßigkeiten gekennzeichnet ist. Die Kontrolle über die Göttergrotte liegt ausschließlich bei den sieben Göttern, wobei den beiden Göttereltern als ihren Erschaffern ein besonderer Einfluss zukommt. Obwohl ein weltlicher Zugang zur Göttergrotte besteht, verfügen die verschiedenen Götter über unterschiedliche Möglichkeiten, ihre Heimat zu betreten und zu verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heptarchion===&lt;br /&gt;
In der Mitte der Göttergrotte befindet sich ein großer Platz auf dem eine erhobene Stufenplattform mit sieben gewaltigen Thronen steht. Die als Heptarchion bezeichnete Empore stellt den Ort dar, an dem die sieben großen Gottheiten zusammenkommen, um Streitigkeiten, Dispute und Probleme zu klären. Umringt von den sieben verschiedenen Plätzen der Götter brennt ein mächtiges Feuer erschaffen durch den Gott Kalamnados in dem, vom Feuer geschützt, der Götterspross verweilt. Das Heptarchion ist ausschließlich den Großen Sieben vorbehalten. Gemäß der Überlieferung wird jeder Gott, der die Empore unerlaubt betritt, umgehend aus der Göttergrotte verbannt und verliert dadurch seine göttliche Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Theriágma===&lt;br /&gt;
Einmal im Jahr findet das Theriágma, auch als &amp;quot;Göttliche Darbringung&amp;quot; bezeichnet, statt, bei dem sich die sieben großen Gottheiten versammeln. Im Rahmen dieses Prozesses transferieren die Sieben jeweils einen Teil ihrer göttlichen Macht in das Feuer des Kalamnados. Die Funktion des Feuers besteht darin, den Götterspross und die darin innewohnende Macht zu schützen. Diese Zusammenkunft wird unter den Sterblichen als das größte Fest des nostrischen Glaubens zelebriert. Als Zeichen der erfolgreichen Zusammenkunft schicken die Götter einen Scharr aus Sternenschnuppen über den Himmel. Das Fest findet alljährlich zeitlich parallel zur deynistischen Sternennacht statt. An diesem Tag werden sowohl in der sterblichen als auch in der göttlichen Welt große Feste und Gelage zelebriert. Die Einflüsse des Deynismus in Nostrien haben dazu beigetragen, dass sich im Theriágma die Tradition des Austauschs von Geschenken zwischen den Liebenden etabliert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heliodoulos===&lt;br /&gt;
Zwischen den verschiedenen Bereichen der Göttergrotte entdeckt man permanent verschiedaussehende Lichtgestalten hin und her eilen. Ihre Erscheinungsformen sind äußerst vielfältig und treten in unterschiedlichen Formen von Tieren oder Menschen auf. Hierbei handelt es sich um die Heliodoulos welche Wesen aus Sonnenlicht und Geschöpfe des Gottes Isfarshan sind. Ihre Funktion besteht in der Dienerschaft, dem Transport und der Hilfeleistung für die Götter. Ihre Aufgaben umfassen die Verwaltung des Haushalts der göttlichen Domänen, die Übermittlung göttlicher Botschaften sowie die Ausführung kleinerer Aufgaben im Auftrag der Götter in der sterblichen Welt. Die Heliodoulos verfügen über keine Fähigkeit zur verbalen Kommunikation, jedoch ist es ihnen stets möglich, ihre Intention auf eine spezifische Art und Weise verständlich zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesetze der Göttergrotte==&lt;br /&gt;
Obwohl die Göttergrotte als eine eigenständige Welt mit einer schier unvorstellbaren Macht betrachtet wird, beheimatet sie allmächtige Wesen, die häufig durch eigensinnige Charakterzüge, Motivationen und Ziele gekennzeichnet sind. Aus diesem Grund wurden Gesetze aufgestellt, deren Befolgung durch göttliche Wesen verpflichtend ist. Die ursprüngliche Macht der Grotte manifestiert die Um- und Durchsetzung dieser Gesetze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gesetz der Rückkehr===&lt;br /&gt;
Kein Gott kann sich beliebig lange außerhalb der Göttergrotte aufhalten. Die sterbliche Welt zehrt an ihrer Substanz, als wäre ihr göttliches Dasein nur geliehen. Gemäß der Überlieferung würde eine Gottheit, die sich für einen Zeitraum von mehr als vier vollständigen Tagen außerhalb der Grotte und damit außerhalb des Einflussbereichs des Göttersprosses aufhält, ihre göttliche Macht verlieren und aus der Grotte verbannt werden. Laut den nostrischen Priestern, erscheinen solche Götter machtlos als mittellose Bettler auf der Insel von Herabion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Gottheiten bilden eine Ausnahme und sind von dieser Regel unter gewissen Umständen befreit.Für die Erfüllung mit Macht ist die Verwendung eines Ankers erforderlich. Die Anemarchai (Götter über die vier Winde und Jahreszeite) besitzen dafür jeweils ihren göttlichen Stab. Die als &amp;quot;Große Sieben&amp;quot; bezeichneten Götter sind in der Lage, sich für einen längeren Zeitraum an einem Ort ihrer Macht aufzuhalten. So kann sich zum Beispiel [[Pasevaran]] längere Zeit innerhalb des [[Hain von Pelagios|Hains von Pelagios]] aufhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gesetz der Schwelle===&lt;br /&gt;
Die Grotte wird als Domäne der Götter beschrieben, die sie als einzige nutzen dürfen. Jede Gottheit ist dazu verpflichtet sofort zu handeln, sollte es ein sterblicher je schaffen an dem Sturm und der [[Gargas|Torwächterin Gargas]] vorbei zu kommen. Ein jeder Eindringling muss umgehend hingerichtet werden. Im Falle der Nichtbefolgung dieses Gesetzes durch eine göttliche Entität resultiert dies in einem Verlust ihrer göttlichen Kräfte und einem Exil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Götter sind jedoch in der Lage einen Sterblichen für begrenzte Zeit in die Göttergrotte zu holen. Sie können die Seele eines Menschen im Traum in das göttliche Reich führen und dort mit ihm sprechen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die sterbliche Seele zu keiner Zeit die wahre Gestalt der Grotte erfassen kann. Gemäß den historischen Überlieferungen wurde diese Ehre ausschließlich hohen Priestern und legendären Heroen zuteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gesetz des Heptarchions===&lt;br /&gt;
Die zentrale Empore der Göttergrotte wird als Ort der Ruhe für den Götterspross beschrieben, an dem sich die sieben großen Götter versammeln. Allen anderen Gottheiten ist es strengstens verboten das Heptarchion zu betreten. Sollten sie es doch wagen die Stufen zu erklimmen, wird ihnen durch die Macht des Feuer ihre göttliche Kraft entzogen und sie werden aus der Grotte verbannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dieser Gesetzgebung ist es den niedrigeren Göttern möglich, die Empore zu besteigen, vorausgesetzt, sie erhalten von mindestens zwei der sieben Götter die entsprechende Erlaubnis. Ein Beispiel ist in diesem Kontext der [[Oinestros|Gott Oinestros]], der als Mundschenk der großen Götter fungiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gesetz des Wortes===&lt;br /&gt;
Ein in der Göttergrotte abgegebenes Versprechen oder ein dort geleisteter Schwur ist von besonderer Schwere und Wichtigkeit. Am besagten Ort wird bei der Ablegung eines Schwurs ein Pakt mit dem Universum selbst eingegangen. Im Falle eines Bruchs eines solchen Schwurs durch einen Gott wird ihm dessen göttliche Macht aberkannt und es erfolgt eine Verbannung aus der Göttergrotte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gesetz hat sich auch über die Jahrhunderte auf die nostrische Kultur übertragen. Im Rahmen der Ablegung eines Eides oder eines Schwurs, dem ein nostrischer Bürger einen außergewöhnlich hohen Wert beimisst, erfolgt die Formel in der Regel in Form eines Schwurs auf die Göttergrotte oder den Götterspross selbst.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Itras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=G%C3%B6ttergrotte&amp;diff=16855</id>
		<title>Göttergrotte</title>
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		<updated>2025-05-19T12:29:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Itras: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
Die sogenannte Göttergrotte wird als der Ort der nostrischen Götter und der ihnen unterstehenden Wesen im [[Nostrischer Götterpantheon|nostrischen Glauben]] beschrieben. Gemäß den antiken Überlieferungen manifestiert sich diese als eine eigenständige Sphäre, die von den Göttern selbst erschaffen wurde. Es handelt sich um eine eigenständige Welt, die neben der sterblichen Welt der Menschen existiert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Ursprünglich als unterseeische Höhle vor der in der Nostrischen See erdacht, wird sie heute als versteckte Höhle an einer der zahlreichen Steilklippen porträtiert. In der [[Kunstgeschichte|bildenden Kunst]] wird sie zumeist als mit Seetang verhangene Höhle dargestellt, die von hohen Steilfelsen umgeben ist und stets von stürmischem Wellengang umspült wird. Gemäß den historischen Überlieferungen repräsentiert dieser Teil der Grotte lediglich die weltliche Sphäre. In einem komplexen System aus Pfaden und Schluchten befindet sich ein marmornes Tor, das als der eigentliche Zugang zur Göttergrotte gilt. Der Weg dorthin ist jedoch für fast jedes sterbliche Wesen tödlich. Der Zugang an der Steilklippe ist durch die Kraft eines starken Sturms vor Eindringlingen geschützt, die er mit großer Gewalt forträumt. Im Falle des Eindringens in den Eingangsbereich ist das Passieren der imposanten Torwächterin der Grotte erforderlich. Die [[Gragas|Göttin Gragas]], die in den Höhlen ihr Unwesen treibt, tötet jeden Eindringling gnadenlos mit ihrem eigenen Gift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter dem Tor befindet sich die eigentliche Göttergrotte. Folgt mit dem weißen Höhlengang bis zu seinem Ausgang gelangt man auf eine güldene Wiese unter einem farbenprächtigen Himmel. Die Landschaft wird von einer Vielzahl an Gebäuden geziert, die in unterschiedlichen Umgebungen und Landschaften situiert sind. Dabei handelt es sich um die Domänen der unterschiedlichen, nostrischen Götter. Die Ausprägung der Umgebung wird dabei maßgeblich von den jeweiligen Aspekten des Gottes beeinflusst. Die größten Strukturen die man in der Göttergrotte findet gehören den großen Sieben, die auch als die mächtigsten Götter gelten. Ihre herausragende Stellung manifestiert sich in einer allgegenwärtigen Präsenz, die von jedem Standort aus wahrnehmbar ist. Oft sind die jeweiligen Domänen von besonders mächtigen Göttern auch mit weltlichen Orten verbunden. Gemäß den Überlieferungen besteht eine Verbindung zwischen der Domäne des [[Pasevaran]] und dem [[Hain von Peliagios]], zwischen der des [[Cheimon]] und seinem Schloss in den [[Zyklopengipfel]] sowie zwischen der des [[Isfarshan]] und der Sonne selbst. Dabei bilden diese Verbindungen jedoch keinen herkömmlichen Eingang zur Göttergrotte. Die Fähigkeit, diese Verbindung zu nutzen, um die Göttergrotte zu betreten, ist allein den mächtigen Göttern vorbehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erschaffung der Gottergrotte erfolgte durch [[Kalamnados]] und [[Efrevik]] nach der Schaffung [[Athalon|Athalons]]. Die ursprüngliche Kraft von Seirá und Cháos, die im [[Götterspross]] ruht, wurde für die Erschaffung genutzt. Die ungeheure Kraft des Ursprungs hat zur Bildung einer eigenständigen Welt geführt, die durch spezifische Gesetzmäßigkeiten gekennzeichnet ist. Die Kontrolle über die Göttergrotte liegt ausschließlich bei den sieben Göttern, wobei den beiden Göttereltern als ihren Erschaffern ein besonderer Einfluss zukommt. Obwohl ein weltlicher Zugang zur Göttergrotte besteht, verfügen die verschiedenen Götter über unterschiedliche Möglichkeiten, ihre Heimat zu betreten und zu verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heptarchion===&lt;br /&gt;
In der Mitte der Göttergrotte befindet sich ein großer Platz auf dem eine erhobene Stufenplattform mit sieben gewaltigen Thronen steht. Die als Heptarchion bezeichnete Empore stellt den Ort dar, an dem die sieben großen Gottheiten zusammenkommen, um Streitigkeiten, Dispute und Probleme zu klären. Umringt von den sieben verschiedenen Plätzen der Götter brennt ein mächtiges Feuer erschaffen durch den Gott Kalamnados in dem, vom Feuer geschützt, der Götterspross verweilt. Das Heptarchion ist ausschließlich den Großen Sieben vorbehalten. Gemäß der Überlieferung wird jeder Gott, der die Empore unerlaubt betritt, umgehend aus der Göttergrotte verbannt und verliert dadurch seine göttliche Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Theriágma===&lt;br /&gt;
Einmal im Jahr findet das Theriágma, auch als &amp;quot;Göttliche Darbringung&amp;quot; bezeichnet, statt, bei dem sich die sieben großen Gottheiten versammeln. Im Rahmen dieses Prozesses transferieren die Sieben jeweils einen Teil ihrer göttlichen Macht in das Feuer des Kalamnados. Die Funktion des Feuers besteht darin, den Götterspross und die darin innewohnende Macht zu schützen. Diese Zusammenkunft wird unter den Sterblichen als das größte Fest des nostrischen Glaubens zelebriert. Als Zeichen der erfolgreichen Zusammenkunft schicken die Götter einen Scharr aus Sternenschnuppen über den Himmel. Das Fest findet alljährlich zeitlich parallel zur deynistischen Sternennacht statt. An diesem Tag werden sowohl in der sterblichen als auch in der göttlichen Welt große Feste und Gelage zelebriert. Die Einflüsse des Deynismus in Nostrien haben dazu beigetragen, dass sich im Theriágma die Tradition des Austauschs von Geschenken zwischen den Liebenden etabliert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heliodoulos===&lt;br /&gt;
Zwischen den verschiedenen Bereichen der Göttergrotte entdeckt man permanent verschiedaussehende Lichtgestalten hin und her eilen. Ihre Erscheinungsformen sind äußerst vielfältig und treten in unterschiedlichen Formen von Tieren oder Menschen auf. Hierbei handelt es sich um die Heliodoulos welche Wesen aus Sonnenlicht und Geschöpfe des Gottes Isfarshan sind. Ihre Funktion besteht in der Dienerschaft, dem Transport und der Hilfeleistung für die Götter. Ihre Aufgaben umfassen die Verwaltung des Haushalts der göttlichen Domänen, die Übermittlung göttlicher Botschaften sowie die Ausführung kleinerer Aufgaben im Auftrag der Götter in der sterblichen Welt. Die Heliodoulos verfügen über keine Fähigkeit zur verbalen Kommunikation, jedoch ist es ihnen stets möglich, ihre Intention auf eine spezifische Art und Weise verständlich zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesetze der Göttergrotte==&lt;br /&gt;
Obwohl die Göttergrotte als eine eigenständige Welt mit einer schier unvorstellbaren Macht betrachtet wird, beheimatet sie allmächtige Wesen, die häufig durch eigensinnige Charakterzüge, Motivationen und Ziele gekennzeichnet sind. Aus diesem Grund wurden Gesetze aufgestellt, deren Befolgung durch göttliche Wesen verpflichtend ist. Die ursprüngliche Macht der Grotte manifestiert die Um- und Durchsetzung dieser Gesetze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gesetz der Rückkehr===&lt;br /&gt;
Kein Gott kann sich beliebig lange außerhalb der Göttergrotte aufhalten. Die sterbliche Welt zehrt an ihrer Substanz, als wäre ihr göttliches Dasein nur geliehen. Gemäß der Überlieferung würde eine Gottheit, die sich für einen Zeitraum von mehr als vier vollständigen Tagen außerhalb der Grotte und damit außerhalb des Einflussbereichs des Göttersprosses aufhält, ihre göttliche Macht verlieren und aus der Grotte verbannt werden. Laut den nostrischen Priestern, erscheinen solche Götter machtlos als mittellose Bettler auf der Insel von Herabion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Gottheiten bilden eine Ausnahme und sind von dieser Regel unter gewissen Umständen befreit.Für die Erfüllung mit Macht ist die Verwendung eines Ankers erforderlich. Die Anemarchai (Götter über die vier Winde und Jahreszeite) besitzen dafür jeweils ihren göttlichen Stab. Die als &amp;quot;Große Sieben&amp;quot; bezeichneten Götter sind in der Lage, sich für einen längeren Zeitraum an einem Ort ihrer Macht aufzuhalten. So kann sich zum Beispiel [[Pasevaran]] längere Zeit innerhalb des [[Hain von Pelagios|Hains von Pelagios]] aufhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gesetz der Schwelle===&lt;br /&gt;
Die Grotte wird als Domäne der Götter beschrieben, die sie als einzige nutzen dürfen. Jede Gottheit ist dazu verpflichtet sofort zu handeln, sollte es ein sterblicher je schaffen an dem Sturm und der [[Gragas|Torwächterin Gragas]] vorbei zu kommen. Ein jeder Eindringling muss umgehend hingerichtet werden. Im Falle der Nichtbefolgung dieses Gesetzes durch eine göttliche Entität resultiert dies in einem Verlust ihrer göttlichen Kräfte und einem Exil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Götter sind jedoch in der Lage einen Sterblichen für begrenzte Zeit in die Göttergrotte zu holen. Sie können die Seele eines Menschen im Traum in das göttliche Reich führen und dort mit ihm sprechen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die sterbliche Seele zu keiner Zeit die wahre Gestalt der Grotte erfassen kann. Gemäß den historischen Überlieferungen wurde diese Ehre ausschließlich hohen Priestern und legendären Heroen zuteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gesetz des Heptarchions===&lt;br /&gt;
Die zentrale Empore der Göttergrotte wird als Ort der Ruhe für den Götterspross beschrieben, an dem sich die sieben großen Götter versammeln. Allen anderen Gottheiten ist es strengstens verboten das Heptarchion zu betreten. Sollten sie es doch wagen die Stufen zu erklimmen, wird ihnen durch die Macht des Feuer ihre göttliche Kraft entzogen und sie werden aus der Grotte verbannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dieser Gesetzgebung ist es den niedrigeren Göttern möglich, die Empore zu besteigen, vorausgesetzt, sie erhalten von mindestens zwei der sieben Götter die entsprechende Erlaubnis. Ein Beispiel ist in diesem Kontext der [[Oinestros|Gott Oinestros]], der als Mundschenk der großen Götter fungiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gesetz des Wortes===&lt;br /&gt;
Ein in der Göttergrotte abgegebenes Versprechen oder ein dort geleisteter Schwur ist von besonderer Schwere und Wichtigkeit. Am besagten Ort wird bei der Ablegung eines Schwurs ein Pakt mit dem Universum selbst eingegangen. Im Falle eines Bruchs eines solchen Schwurs durch einen Gott wird ihm dessen göttliche Macht aberkannt und es erfolgt eine Verbannung aus der Göttergrotte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gesetz hat sich auch über die Jahrhunderte auf die nostrische Kultur übertragen. Im Rahmen der Ablegung eines Eides oder eines Schwurs, dem ein nostrischer Bürger einen außergewöhnlich hohen Wert beimisst, erfolgt die Formel in der Regel in Form eines Schwurs auf die Göttergrotte oder den Götterspross selbst.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Itras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=G%C3%B6ttergrotte&amp;diff=16854</id>
		<title>Göttergrotte</title>
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		<updated>2025-05-19T12:24:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Itras: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
Die sogenannte Göttergrotte wird als der Ort der nostrischen Götter und der ihnen unterstehenden Wesen beschrieben. Gemäß den antiken Überlieferungen manifestiert sich diese als eine eigenständige Sphäre, die von den Göttern selbst erschaffen wurde. Es handelt sich um eine eigenständige Welt, die neben der sterblichen Welt der Menschen existiert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Ursprünglich als unterseeische Höhle vor der in der Nostrischen See erdacht, wird sie heute als versteckte Höhle an einer der zahlreichen Steilklippen porträtiert. In der bildenden Kunst wird sie zumeist als mit Seetang verhangene Höhle dargestellt, die von hohen Steilfelsen umgeben ist und stets von stürmischem Wellengang umspült wird. Gemäß den historischen Überlieferungen repräsentiert dieser Teil der Grotte lediglich die weltliche Sphäre. In einem komplexen System aus Pfaden und Schluchten befindet sich ein marmornes Tor, das als der eigentliche Zugang zur Göttergrotte gilt. Der Weg dorthin ist jedoch für fast jedes sterbliche Wesen tödlich. Der Zugang an der Steilklippe ist durch die Kraft eines starken Sturms vor Eindringlingen geschützt, die er mit großer Gewalt forträumt. Im Falle des Eindringens in den Eingangsbereich ist das Passieren der imposanten Torwächterin der Grotte erforderlich. Die Göttin Gragas, die in den Höhlen ihr Unwesen treibt, tötet jeden Eindringling gnadenlos mit ihrem eigenen Gift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter dem Tor befindet sich die eigentliche Göttergrotte. Folgt mit dem weißen Höhlengang bis zu seinem Ausgang gelangt man auf eine güldene Wiese unter einem farbenprächtigen Himmel. Die Landschaft wird von einer Vielzahl an Gebäuden geziert, die in unterschiedlichen Umgebungen und Landschaften situiert sind. Dabei handelt es sich um die Domänen der unterschiedlichen, nostrischen Götter. Die Ausprägung der Umgebung wird dabei maßgeblich von den jeweiligen Aspekten des Gottes beeinflusst. Die größten Strukturen die man in der Göttergrotte findet gehören den großen Sieben, die auch als die mächtigsten Götter gelten. Ihre herausragende Stellung manifestiert sich in einer allgegenwärtigen Präsenz, die von jedem Standort aus wahrnehmbar ist. Oft sind die jeweiligen Domänen von besonders mächtigen Göttern auch mit weltlichen Orten verbunden. Gemäß den Überlieferungen besteht eine Verbindung zwischen der Domäne des Pasevaran und dem Hain von Peliagios, zwischen der des Cheimon und seinem Schloss in den Zyklopengipfeln sowie zwischen der des Isfarshan und der Sonne selbst. Dabei bilden diese Verbindungen jedoch keinen herkömmlichen Eingang zur Göttergrotte. Die Fähigkeit, diese Verbindung zu nutzen, um die Göttergrotte zu betreten, ist allein den mächtigen Göttern vorbehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erschaffung der Gottergrotte erfolgte durch Kalamnados und Efrevik nach der Schaffung Athalons. Die ursprüngliche Kraft von Seirá und Cháos, die im Gotterspross ruht, wurde für die Erschaffung genutzt. Die ungeheure Kraft des Ursprungs hat zur Bildung einer eigenständigen Welt geführt, die durch spezifische Gesetzmäßigkeiten gekennzeichnet ist. Die Kontrolle über die Göttergrotte liegt ausschließlich bei den sieben Göttern, wobei den beiden Göttereltern als ihren Erschaffern ein besonderer Einfluss zukommt. Obwohl ein weltlicher Zugang zur Göttergrotte besteht, verfügen die verschiedenen Götter über unterschiedliche Möglichkeiten, ihre Heimat zu betreten und zu verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heptarchion===&lt;br /&gt;
In der Mitte der Göttergrotte befindet sich ein großer Platz auf dem eine erhobene Stufenplattform mit sieben gewaltigen Thronen steht. Die als Heptarchion bezeichnete Empore stellt den Ort dar, an dem die sieben großen Gottheiten zusammenkommen, um Streitigkeiten, Dispute und Probleme zu klären. Umringt von den sieben verschiedenen Plätzen der Götter brennt ein mächtiges Feuer erschaffen durch den Gott Kalamnados in dem, vom Feuer geschützt, der Götterspross verweilt. Das Heptarchion ist ausschließlich den Großen Sieben vorbehalten. Gemäß der Überlieferung wird jeder Gott, der die Empore unerlaubt betritt, umgehend aus der Göttergrotte verbannt und verliert dadurch seine göttliche Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Theriágma===&lt;br /&gt;
Einmal im Jahr findet das Theriágma, auch als &amp;quot;Göttliche Darbringung&amp;quot; bezeichnet, statt, bei dem sich die sieben großen Gottheiten versammeln. Im Rahmen dieses Prozesses transferieren die Sieben jeweils einen Teil ihrer göttlichen Macht in das Feuer des Kalamnados. Die Funktion des Feuers besteht darin, den Götterspross und die darin innewohnende Macht zu schützen. Diese Zusammenkunft wird unter den Sterblichen als das größte Fest des nostrischen Glaubens zelebriert. Als Zeichen der erfolgreichen Zusammenkunft schicken die Götter einen Scharr aus Sternenschnuppen über den Himmel. Das Fest findet alljährlich zeitlich parallel zur deynistischen Sternennacht statt. An diesem Tag werden sowohl in der sterblichen als auch in der göttlichen Welt große Feste und Gelage zelebriert. Die Einflüsse des Deynismus in Nostrien haben dazu beigetragen, dass sich im Theriágma die Tradition des Austauschs von Geschenken zwischen den Liebenden etabliert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heliodoulos===&lt;br /&gt;
Zwischen den verschiedenen Bereichen der Göttergrotte entdeckt man permanent verschiedaussehende Lichtgestalten hin und her eilen. Ihre Erscheinungsformen sind äußerst vielfältig und treten in unterschiedlichen Formen von Tieren oder Menschen auf. Hierbei handelt es sich um die Heliodoulos welche Wesen aus Sonnenlicht und Geschöpfe des Gottes Isfarshan sind. Ihre Funktion besteht in der Dienerschaft, dem Transport und der Hilfeleistung für die Götter. Ihre Aufgaben umfassen die Verwaltung des Haushalts der göttlichen Domänen, die Übermittlung göttlicher Botschaften sowie die Ausführung kleinerer Aufgaben im Auftrag der Götter in der sterblichen Welt. Die Heliodoulos verfügen über keine Fähigkeit zur verbalen Kommunikation, jedoch ist es ihnen stets möglich, ihre Intention auf eine spezifische Art und Weise verständlich zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesetze der Göttergrotte==&lt;br /&gt;
Obwohl die Göttergrotte als eine eigenständige Welt mit einer schier unvorstellbaren Macht betrachtet wird, beheimatet sie allmächtige Wesen, die häufig durch eigensinnige Charakterzüge, Motivationen und Ziele gekennzeichnet sind. Aus diesem Grund wurden Gesetze aufgestellt, deren Befolgung durch göttliche Wesen verpflichtend ist. Die ursprüngliche Macht der Grotte manifestiert die Um- und Durchsetzung dieser Gesetze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gesetz der Rückkehr===&lt;br /&gt;
Kein Gott kann sich beliebig lange außerhalb der Göttergrotte aufhalten. Die sterbliche Welt zehrt an ihrer Substanz, als wäre ihr göttliches Dasein nur geliehen. Gemäß der Überlieferung würde eine Gottheit, die sich für einen Zeitraum von mehr als vier vollständigen Tagen außerhalb der Grotte und damit außerhalb des Einflussbereichs des Göttersprosses aufhält, ihre göttliche Macht verlieren und aus der Grotte verbannt werden. Laut den nostrischen Priestern, erscheinen solche Götter machtlos als mittellose Bettler auf der Insel von Herabion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Gottheiten bilden eine Ausnahme und sind von dieser Regel unter gewissen Umständen befreit.Für die Erfüllung mit Macht ist die Verwendung eines Ankers erforderlich. Die Anemarchai (Götter über die vier Winde und Jahreszeite) besitzen dafür jeweils ihren göttlichen Stab. Die als &amp;quot;Große Sieben&amp;quot; bezeichneten Götter sind in der Lage, sich für einen längeren Zeitraum an einem Ort ihrer Macht aufzuhalten. So kann sich zum Beispiel [[Pasevaran]] längere Zeit innerhalb des [[Hain von Pelagios|Hains von Pelagios]] aufhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gesetz der Schwelle===&lt;br /&gt;
Die Grotte wird als Domäne der Götter beschrieben, die sie als einzige nutzen dürfen. Jede Gottheit ist dazu verpflichtet sofort zu handeln, sollte es ein sterblicher je schaffen an dem Sturm und der Torwächterin Gragas vorbei zu kommen. Ein jeder Eindringling muss umgehend hingerichtet werden. Im Falle der Nichtbefolgung dieses Gesetzes durch eine göttliche Entität resultiert dies in einem Verlust ihrer göttlichen Kräfte und einem Exil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Götter sind jedoch in der Lage einen Sterblichen für begrenzte Zeit in die Göttergrotte zu holen. Sie können die Seele eines Menschen im Traum in das göttliche Reich führen und dort mit ihm sprechen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die sterbliche Seele zu keiner Zeit die wahre Gestalt der Grotte erfassen kann. Gemäß den historischen Überlieferungen wurde diese Ehre ausschließlich hohen Priestern und legendären Heroen zuteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gesetz des Heptarchions===&lt;br /&gt;
Die zentrale Empore der Göttergrotte wird als Ort der Ruhe für den Götterspross beschrieben, an dem sich die sieben großen Götter versammeln. Allen anderen Gottheiten ist es strengstens verboten das Heptarchion zu betreten. Sollten sie es doch wagen die Stufen zu erklimmen, wird ihnen durch die Macht des Feuer ihre göttliche Kraft entzogen und sie werden aus der Grotte verbannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dieser Gesetzgebung ist es den niedrigeren Göttern möglich, die Empore zu besteigen, vorausgesetzt, sie erhalten von mindestens zwei der sieben Götter die entsprechende Erlaubnis. Ein Beispiel ist in diesem Kontext der Gott Oinestros, der als Mundschenk der großen Götter fungiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gesetz des Wortes===&lt;br /&gt;
Ein in der Göttergrotte abgegebenes Versprechen oder ein dort geleisteter Schwur ist von besonderer Schwere und Wichtigkeit. Am besagten Ort wird bei der Ablegung eines Schwurs ein Pakt mit dem Universum selbst eingegangen. Im Falle eines Bruchs eines solchen Schwurs durch einen Gott wird ihm dessen göttliche Macht aberkannt und es erfolgt eine Verbannung aus der Göttergrotte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gesetz hat sich auch über die Jahrhunderte auf die nostrische Kultur übertragen. Im Rahmen der Ablegung eines Eides oder eines Schwurs, dem ein nostrischer Bürger einen außergewöhnlich hohen Wert beimisst, erfolgt die Formel in der Regel in Form eines Schwurs auf die Göttergrotte oder den Götterspross selbst.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Itras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=G%C3%B6ttergrotte&amp;diff=16853</id>
		<title>Göttergrotte</title>
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		<updated>2025-05-18T17:48:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Itras: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
Bei der Göttergrotte handelt es sich um die Heimat der nostrischen Götter und der Wesen, die ihnen dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Ursprünglich als unterseeische Höhle vor der in der Nostrischen See erdacht, wird sie heute mehr als versteckte Höhle an einer der vielen Steilklippen porträtiert. Auf den meisten Bronzebildern und Zeichnungen wird sie als eine mit Seetang verhangene Höhle, umgeben von hohen Steilfelsen und stets stürmischen Wellengang, dargestellt. Dabei handelt es sich laut den alten Überlieferungen jedoch nur um den Teil der Grotte, der sich auf der weltlichen Ebene befindet. Tief versteckt in einem verworrenen System aus Pfaden und Schluchten soll ein marmornes Tor befinden, das der eigentliche Eingang in die Göttergrotte ist. Der Weg dorthin ist jedoch für fast jedes sterbliche Wesen tödlich. Der Eingang an der Steilklippe soll durch einen starken Sturm beschützt werden, der jeden Eindringing ohne Gnade wegspült. Sollte es doch einmal jemand in den Eingang geschafft haben, muss man noch an der mächtigen Torwächterin der Grotte vorbei. Die Göttin Gragas streift in den Höhlen herum und tötet jeden Eindringling gnadenlos mit ihrem eigenen Gift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter dem Tor befindet sich die eigentliche Göttergrotte. Folgt mit dem weißen Höhlengang bis zu seinem Ausgang gelangt man auf eine güldene Wiese unter einem farbenprächtigen Himmel. Die Landschaft ist von unzähligen Gebäuden geziert, die durch unterschiedlichste Umgebungen und Landschaften umrahmt werden. Dabei handelt es sich um die Domänen der unterschiedlichen, nostrischen Götter. Je nach Aspekten des jeweiligen Gottes kann die Umgebung stark beeinflusst werden. Die größten Strukturen die man in der Göttergrotte findet gehören den großen Sieben, die auch als die mächtigsten Götter gelten. Ihre Domänen ragen über allem hinaus und kann man von überall aus sehen. Oft sind die jeweiligen Domänen von besonders mächtigen Göttern auch mit weltlichen Orten verbunden. So ist laut den Überlieferungen die Domäne des Pasevaran mit dem Hain von Peliagios verbunden, die des Cheimon mit seinem Schloss in den Zyklopengipfeln und die des Isfarshan mit der Sonne selbst. Dabei bilden diese Verbindungen jedoch keinen herkömmlichen Eingang zur Göttergrotte. Lediglich die mächtigere Götter können diese Verbindung nutzen, um die Göttergrotte zu betreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Göttergrotte befindet sich ein großer Platz auf dem eine erhobene Stufenplattform mit sieben gewaltigen Thronen steht. Diese Empore wird als das Heptarchion bezeichnet und ist der Ort an dem die großen, sieben Gottheiten zusammen kommen, um Streigikeiten, Dispute und Probleme zu klären. Umringt von den sieben verschiedenen Plätzen der Götter brennt ein mächtiges Feuer erschaffen durch den Gott Kalamnados in dem, vom Feuer geschützt, der Götterspross verweilt. Auf das Heptarchion haben nur die großen Sieben Zugang. Jeder Gott, der unerlaubt die Empore betritt wird umgehend aus der Göttergrotte verbannt und verliert seine göttliche Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mindestens einmal im Jahr kommen die sieben Gottheiten hier zusammen zum Theriágma (&amp;quot;Göttliche Darbringung&amp;quot;) zusammen. Dabei gibt jeder der Sieben ein Stück der eigenen göttlichen Macht in das Feuer des Kalamnados. Dadurch soll das Feuer weiterhin den Götterspross und die darin ursprüngliche Macht schützen. Dieses Zusammenkunft wird unter den Sterblichen als größtes Fest des nostrischen Glaubens gefeiert. Als Zeichen der erfolgreichen Zusammenkunft schicken die Götter einen Scharr aus Sternenschnuppen über den Himmel. Zeitlich findet das Fest jedes Jahr parallel zur deynistischen Sternennacht statt. Sowohl in der sterblichen als auch in der göttlichen Welt gibt es an diesem Tag große Feste und Gelage. Durch die deynistischen Einflüsse in Nostrieren hat sich im Theriágma inzwischen auch die Tradition der Geschenke für seine Liebsten eingeschlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den verschiedenen Bereichen der Göttergrotte sieht man permanent verschiedene Lichtgestalten hin und her eilen. Sie treten in den unterschiedlichesten Tier- oder Menschenformen vor. Hierbei handelt es sich um die Heliodoulos welche Wesen aus Sonnenlicht sind und Geschöpfe des Gottes Isfarshan sind. Sie fungieren als Diener, Boten und Helfer der Götter. Sie übernehmen den Haushalt der göttlichen Domänen, überbringen Botschaften oder übernehmen kleine Aufgaben im Auftrag der Götter in der sterblichen Welt. Die Heliodoulos sind nicht in der Lage zu sprechen, doch schaffen es immer auf ihre besondere Art ihre Intention verständlich zu machen.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]] [[Kategorie:Götter]] [[Kategorie:Nostrisches Imperium]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Itras</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=G%C3%B6ttergrotte&amp;diff=16832</id>
		<title>Göttergrotte</title>
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		<updated>2025-05-15T20:41:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Itras: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Baustelle}} Bei der Göttergrotte handelt es sich um die Heimat der nostrischen Götter und der Wesen, die ihnen dienen.   ==Allgemeines== Ursprünglich als…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
Bei der Göttergrotte handelt es sich um die Heimat der nostrischen Götter und der Wesen, die ihnen dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Ursprünglich als unterseeische Höhle vor der in der Nostrischen See erdacht, wird sie heute mehr als versteckte Höhle an einer der vielen Steilklippen porträtiert. Auf den meisten Bronzebildern und Zeichnungen wird sie als eine mit Seetang verhangene Höhle, umgeben von hohen Steilfelsen und stets stürmischen Wellengang, dargestellt. Dabei handelt es sich laut den alten Überlieferungen jedoch nur um den Teil der Grotte, der sich auf der weltlichen Ebene befindet. Tief versteckt in einem verworrenen System aus Pfaden und Schluchten soll ein marmornes Tor befinden, das der eigentliche Eingang in die Göttergrotte ist. Der Weg dorthin ist jedoch für fast jedes sterbliche Wesen tödlich. Der Eingang an der Steilklippe soll durch einen starken Sturm beschützt werden, der jeden Eindringing ohne Gnade wegspült. Sollte es doch einmal jemand in den Eingang geschafft haben, muss man noch an der mächtigen Torwächterin der Grotte vorbei. Die Göttin Gragas streift in den Höhlen herum und tötet jeden Eindringling gnadenlos mit ihrem eigenen Gift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter dem Tor befindet sich die eigentliche Göttergrotte. Folgt mit dem weißen Höhlengang bis zu seinem Ausgang gelangt man auf eine güldene Wiese unter einem farbenprächtigen Himmel. Die Landschaft ist von unzähligen Gebäuden geziert, die durch unterschiedlichste Umgebungen und Landschaften umrahmt werden. Dabei handelt es sich um die Domänen der unterschiedlichen, nostrischen Götter. Je nach Aspekten des jeweiligen Gottes kann die Umgebung stark beeinflusst werden. Die größten Strukturen die man in der Göttergrotte findet gehören den großen Sieben, die auch als die mächtigsten Götter gelten. Ihre Domänen ragen über allem hinaus und kann man von überall aus sehen. Oft sind die jeweiligen Domänen von besonders mächtigen Göttern auch mit weltlichen Orten verbunden. So ist laut den Überlieferungen die Domäne des Pasevaran mit dem Hain von Peliagios verbunden, die des Cheimon mit seinem Schloss in den Zyklopengipfeln und die des Isfarshan mit der Sonne selbst. Dabei bilden diese Verbindungen jedoch keinen herkömmlichen Eingang zur Göttergrotte. Lediglich die mächtigere Götter können diese Verbindung nutzen, um die Göttergrotte zu betreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte der Göttergrotte befindet sich ein großer Platz auf dem eine große Empore mit sieben Thronen steht. In deren Mitte wiederrum brennt ein mächtiges Feuer des Kalamnados in dem, vom Feuer geschützt, der Götterspross verweilt. Auf die Empore haben nur die großen, sieben Götter Zugang. Dort blicken sie auf die sterbliche Welt hinab und lenken sie nach ihrem Willen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mindestens einmal im Jahr kommen die sieben Gottheiten hier zusammen zum Theriágma (&amp;quot;Göttliche Darbringung&amp;quot;) zusammen. Dabei gibt jeder der Sieben ein Stück der eigenen göttlichen Macht in das Feuer des Kalamnados. Dadurch soll das Feuer weiterhin den Götterspross und die darin ursprüngliche Macht schützen. Dieses Zusammenkunft wird unter den Sterblichen als größtes Fest des nostrischen Glaubens gefeiert. Als Zeichen der erfolgreichen Zusammenkunft schicken die Götter einen Scharr aus Sternenschnuppen über den Himmel. Zeitlich findet das Fest jedes Jahr parallel zur deynistischen Sternennacht statt. Sowohl in der sterblichen als auch in der göttlichen Welt gibt es an diesem Tag große Feste und Gelage. Durch die deynistischen Einflüsse in Nostrieren hat sich im Theriágma inzwischen auch die Tradition der Geschenke für seine Liebsten eingeschlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den verschiedenen Bereichen der Göttergrotte sieht man permanent verschiedene Lichtgestalten hin und her eilen. Sie treten in den unterschiedlichesten Tier- oder Menschenformen vor. Hierbei handelt es sich um die Heliodoulos welche Wesen aus Sonnenlicht sind und Geschöpfe des Gottes Isfarshan sind. Sie fungieren als Diener, Boten und Helfer der Götter. Sie übernehmen den Haushalt der göttlichen Domänen, überbringen Botschaften oder übernehmen kleine Aufgaben im Auftrag der Götter in der sterblichen Welt. Die Heliodoulos sind nicht in der Lage zu sprechen, doch schaffen es immer auf ihre besondere Art ihre Intention verständlich zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]] [[Kategorie:Götter]] [[Kategorie:Nostrisches Imperium]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Itras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Nostrischer_G%C3%B6tterpantheon&amp;diff=16831</id>
		<title>Nostrischer Götterpantheon</title>
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		<updated>2025-05-15T19:51:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Itras: /* Die Göttergrotte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:NostrischerGötterpantheon.png|thumb|right|450px|Fantastische Darstellung des Nostrischen Götterpantheons]]&lt;br /&gt;
Als Nostrischer Götterpantheon wird das religiöse System der Götter des [[Nostrisches Imperium|Nostrischen Imperiums]] bezeichnet. Nach Ansicht der Gläubigen sowie der plutokatrischen Tempeldiener Nostriens besteht der Pantheon aus insgesamt sieben Hauptgottheiten und mehreren Dutzend weiteren göttlichen Wesen und übermenschlichen Dienern. Die Wesen werden teilweise in Menschen- und teilweise in Tierform dargestellt; oftmals sind die Darstellungen auch Verschmelzungen verschiedener Bildnisse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glauben wird fast ausschließlich in Nostrien oder durch umherreisende Nostrier ausgelebt. Angehörige [[Deyn Cador|Deyn Cadors]] oder auch [[Abrizzah|Abrizzahs]] blicken oft mit Verwunderung auf das ungemein komplexen und kaum zu durchschauenden Pantheon Nostriens. Die Gläubigen selber beschränken die Ausübung ihrer religiösen Tätigkeit zumeist auf wenige Gottheiten, die ihrem beruflichen und privaten Lebensumfeld am ehesten entsprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen der Existenz der Nostrischen Götter und [[Deyn Cador]] sowie [[Skrettjah]] besteht in sich kein Widerspruch. Die Nostrier erkennen den Glauben Deyn Cadors an, selbst wenn sie ihm nicht folgen. Auch große Abneigungen bestehen in der Regel eher selten, vielmehr ist ein bestehendes Desinteresse am fremden Glauben verbreitet. Besonders in [[Ilios]] wird die nostrische Glaubensvorstellung zwar als herausgehobener dargestellt, in der nostrischen Rechtsprechung gibt es jedoch keine formelle Staatsreligion. Die deynistischen Kirchen erkennen die nostrischen Götter als untergeordnete Wesen Deyn Cadors an, widersprechen der Darstellung als eigene Gottheiten jedoch. Ultimatives Ziel der Anhänger Deyn Cadors ist die vollständige Vereinnahmung des nostrischen Götterpantheons in die Welt Deyn Cadors. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zentrale Gottheiten==&lt;br /&gt;
Der Götterpantheon wird durch sieben zentrale Gottheiten regiert, welche die anderen göttlichen Wesen erschaffen oder unterjocht haben. Die sieben Hauptgottheiten sind allesamt miteinander verwandt und bilden eine Familie. An der Spitze des nostrischen Götterpantheons stehen der Schutzherr der Krieger, Kalamnados, und seine Gattin Efrevik, die als Patronin aller Frauen verehrt wird. Ihnen entsprangen nach der nostrischen Weltenschöpfung fünf Kinder, die die restlichen &amp;quot;wahren&amp;quot; Gottheiten Nostriens darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;background: #ABE&amp;quot; | '''Die nostrischen Gottheiten - Übersicht'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=20% | Name&lt;br /&gt;
! width=20% | Titel&lt;br /&gt;
! width=30% | Aspekte&lt;br /&gt;
! width=30% | Stellung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kalamnados]] || Herr der Krieger || Krieg, Flamme, Zerstörung, Wut, Vergeltung, Führung und Herrschaft || Gatte der Efrevik, Kern der Weltenschöpfung&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|[[Efrevik]] || Patronin der Frauen || Weiblichkeit, Fürsorge, Zärtlichkeit, Heilung, Familie und Schutz || Gattin des Kalamnados, Kern der Weltenschöpfung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Isfarshan]] || Licht der Sonne || Sonne, Licht, Wärme, Erleuchtung || Erster Sohn und erstes Kind von Kalamnados und Efrevik, Dasein als Wissen der Menschen und Erleuchtung der Welt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Pasevaran]] || Verehrer der Natur || Natur, Pflanzen, Tiere, Natürlichkeit, Vollkommenheit || Zweiter Sohn und zweites Kind von Kalamnados und Efrevik, Hüter allen natürlichen Lebens&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ilianda]] || Lebensbringerin || Geburt, Leben, Heilung, Gesundheit, Dasein || Erste Tochter und drittes Kind von Kalamnados und Efrevik, Erschafferin von Leben und Sinn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nuk]] || Göttin der Nacht || Nacht, Tod, Schlaf, Verzweiflung, Niedergang und Zwietracht || Zweite Tochter und viertes Kind von Kalamnados und Efrevik, Herrscherin über Tod und die Seelen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Zasfog]] || Flammenschlund || Feuer, Glut, Handwerk, Schöpfung, Herstellung Sühne, Rache || Dritter Sohn und fünftes Kind von Kalamnados und Efrevik, Auslöser von materieller Schöpfung und Zerstörung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der praktischen Anwendung des nostrischen Götterpantheons versuchen die Gläubigen oftmals eine der Hauptgottheiten primär anzubeten. Die Auswahl erfolgt entweder aufgrund familiärer Tradition oder allein aufgrund des beruflichen Hintergrunds. Ein Schmied wird sich eher zu Zasfog hingezogen fühlen, während ein Landwirt eher im Tempel von Pasevaran zu finden sein wird. Besonders an großen Feier- und Gedenktagen weichen die Nostrier jedoch gern von &amp;quot;ihrer&amp;quot; Hauptgottheit ab und widmen ihre Gebete den anderen Gottheiten aus der großen Götterfamilie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders in Ilios liegen die zentralen Tempel der sieben großen Götter recht nah zusammen, sodass sich regelrechte Pilgerfahrten in die nostrische Hauptstadt aus allen Landesteilen etabliert haben. Innerhalb weniger Wochen können so reinigende und befreiende Rituale unter großen Geldspenden oder Arbeitsleistungen abgeleistet werden, um die Reinheit der Seele wiederherzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutung der göttlichen Wesen==&lt;br /&gt;
[[Datei:NostrischerGötterpantheon1.png|thumb|right|450px|Tempel im ländlichen Nostrien]]&lt;br /&gt;
Nach nostrischer Glaubensvorstellungen entspringen alle menschlichen und tierischen Wesen entfernt den sieben großen Göttern. Diese haben vor Anbeginn der Zeit einen Samen als kleines Stück ihrer selbst in die weltlichen Wesen gegeben und so ihre Schützlinge erstmals geboren. Als Gegenleistung sind die Menschen fortan verpflichtet gewesen, Zeremonien zu Ehren ihrer Schöpfer abzuhalten. Über den Lauf der Jahre kamen der Bau von Tempeln oder auch die Spenden an die religiösen Diener als Pflichten der Anhänger des Pantheons dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der gegenwärtigen Auslegung unterscheiden die Nostrier zwischen Kindern der Sieben und Ausständigen. Jeder gebürtige Nostrier mit Abstammung von mindestens einem nostrischen Elternteil gilt als echter Nostrier, welcher wiederum den Samen der sieben großen Götter in sich trägt. Jeder ohne Abstammungsverhältnis zu einem Nostrier ist ein Ausständiger ohne Samen der Sieben, weshalb er versklavt werden darf, um den großen Sieben zu dienen. Die Auslegung der [[Sklaverei]] ist dabei meist vollkommen eigennütziger Natur; schließlich lassen sich die nostrischen Götter auch mit Münzen wohlstimmen. Und niemand arbeitet härter für die Münzen des Meister als ein echter nostrischer Sklave auf den ausgedehnten Plantagen oder ressourcenreichen Minen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Menschen und Tieren haben die sieben großen Gottheiten eine Vielzahl an eigenen göttlichen Wesen geschaffen. Die Kinder Kalamnados und Efreviks haben untereinander weitere Kinder gezeugt, die als niedere Gottheiten einzelne Aspekte des Lebens repräsentieren. Ein jeder der sieben Hauptgottheiten ist in der Lage einen neuen Gott zu erschaffen. Jedoch muss er dabei stets einen Teil seiner göttlichen Kräfte an seinen Nachkommen abtreten. Die Bezeichnung, Ausgestaltung und Anbetung dieser niederen Gottheiten variiert oft schon von Dorf zu Dorf oder Stadt zu Stadt. Besonders die Priester der kleineren Tempel haben eine absolute Narrenfreiheit in der Auslegung der Darbietung der geringeren Gottheiten; eine Abweichung von den Vorgaben bei den sieben großen Göttern durch die zentrale Priesterschaft von Ilios führt dagegen schnell zu einer religiösen Bestrafung unter Abgabe des eigenen Lebens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Darstellung der Priesterschaft sind alle geringeren Gottheiten zusammen weniger mächtig als die schwächste Gottheit der großen Sieben; auch deshalb bleiben die zentralen Götter Dreh- und Angelpunkt des nostrischen Götterpantheons. Werden niedere Gottheiten aufmüpfig oder verstoßen gegen die Vorgaben ihrer Eltern, werden sie einfach aus dem Sitz der Götter herausgeworfen. Die Götter müssen jedoch, bis auf eine Hand voll Ausnahmen, die meiste Zeit in der Göttergrotte verbringen, da sich dort auch der [[Götterspross]] befindet. Götter, die nicht noch eine zusätzliche Quelle der Macht besitzen, dürfen nicht länger als vier ganze Tage der Göttergrotte fern bleiben. Wer länger außerhalb der Göttergrotte verbringt, findet sich den Erzählungen der Priesterschaft zufolge schon bald als mittelloser Bettler auf der Insel von Herabion wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Über- und Unterwelt des nostrischen Götterpantheons==&lt;br /&gt;
Anstelle des [[Fegefeuer|Fegefeuers]] und [[Himmelsreich|Himmelsreichs]] im Deynismus existiert im nostrischen Götterpantheon ein geringeres Konzept einer Über- und Unterwelt. Als Überwelt wird die sogenannte Göttergrotte dargestellt, in der alle göttlichen Wesen ihren Anfang nehmen und residieren. Menschen bleibt der Zugang zur Göttergrotte auf ewig verwehrt, um die Reinheit des göttlichen Blutes nicht zu gefährden. Immer wenn ein Nostrier verstirbt, kehrt dieser in die als ''Kursbat'Ba'' bezeichnete Unterwelt ein. Obgleich die Vorstellung des Todes auch einen Nostrier nicht sonderlich geheuer sein mag, ist die nostrische Unterwelt weit weniger verschreckend, als etwa das [[Fegefeuer]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich der Toten wird als große fruchtbare Wiese ohne Sorgen und Nöte beschrieben. Jedem echte Nostrier wird, sofern er nach dem [[Bestattung#Bestattung_im_Nostrischen_Imperium|nostrischem Bestattungsritual]] verbrannt wird, Einlass auf diese Wiese gewährt. In der Kursbat'Ba kann er auf ewig mit seinen Freunden und Verwandten verweilen und inneren Frieden finden. Oftmals suchen sich die Götter die Seelen der Verstorbenen wieder heraus und geben ihnen eine neue Chance auf Leben, sofern sie denn zuvor ausreichend Abgaben an die Götter geleistet haben oder sich auf heroische Art und Weise den Göttern würdig erwiesen haben. Besonders Ilianda macht von ihrer Macht erheblichen Gebrauch und lässt vor allem ihre eigenen Anhänger wieder auferstehen; nur ohne jegliche Erinnerungen an ihre vorherigen Leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst im Totenreich herrscht jedoch noch eine starke Hierarchie, die ausschließlich vom Bestattungsritual abhängig gemacht wird. Die Priesterschaft in Ilios achtet daher absolut penibel auf die Einhaltung der [[Bestattung|Bestattungsriten]]. Ein Bruch mit den Gesetzen über die Verbrennung des Körpers kann schnell grausamer bestraft werden, als es jeder Mord jemals würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Göttergrotte==&lt;br /&gt;
Die Göttergrotte gilt als überweltlicher Hort der Götter und ihrer untergebenen Wesen im nostrischen Götterpantheon. Ursprünglich als unterseeische Höhle vor der in der [[Nostrisches Meer|Nostrischen See]] erdacht, wird sie heute mehr als versteckte Höhle an einer der vielen Steilklippen porträtiert. Auf den meisten Bronzebildern und Zeichnungen wird sie als eine mit Seetang verhangene Höhle, umgeben von hohen Steilfelsen und stets stürmischen Wellengang, dargestellt. Menschen und sterblichen Wesen kann und darf kein Zugang in die Grotte gewährt werden, da sie die Reinheit der göttlichen Wesen gefährden würden. Die beiden Götterkinder Isfarshan und Zasfog erschufen aus diesem Grund den ewigen Sturm, der jedes Schiff kentern, jeden mutigen Mann ertrinken und jede Meernymphe davonspülen lässt. Sollte doch einmal eine sterbliche Seele den Weg in das Höhlensystem finden, muss noch die Göttin Gargas überwunden werden, welche als Wächterin der Grotte fungiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Innern der Grotte brennt das große Feuer des Kalamnados, an dem sich alle göttlichen Wesen versammeln. Im Abbild der Flammen beobachten sie das Schauspiel der Menschen, entscheiden gemeinsam über ihren Eingriff in die Welt der Sterblichen und erschaffen in ihrem übermächtigen Liebesspiel neue Wesen, die sie in alle Welten entsenden. Allein die Vorstellung der Grotte gilt nostrischen Priestern als Sünde, da die Herrlichkeit dieser nicht von erschaffenen Wesen erfasst werden könne. Trotzdem liefern sich die Künstler der nostrischen Inseln regelrechte Wettstreite darum, wer ein besseres und fantastischeres Bild dieser einzigartigen Zusammenkunft ihrer Götter erschaffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte niedere Gottheiten==&lt;br /&gt;
{| width=60% class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;vordergrund&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Gottheit !! Titel !! Aspekte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Anthala]] || Tänzerin der Westwinde || Frühling, Westwinde&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Therion]] || Meister der Südwinde || Sommer, Südwinde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Khloris]] || Flüsterin der Ostwinde || Herbst, Ostwinde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Cheimon]] || Lenker der Nordwinde || Winter, Nordwinde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Astrion]] || Der Sternenlenker || Sterne, Wissenschaft, Astronomie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Gargas]] || Wächterin der Göttergrotte || Schutz, Gifte&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Nereia]] || Wellenbrecherin || Orkan, Meeresbestien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Dikeon]] || Richter der Seelen || Tod, Seele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Nivike]] ||Herrin der stillen Weiten || Schnee, Stille&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Arune]] || ??? || Krieg, Wege und Straßen, Pferde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bromias]] || ??? || Ekstase, Olivenbäume&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Oreia]] || ??? || Weissagung, Recht&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kreaturen==&lt;br /&gt;
Neben den Göttern gibt es im nostrischen Glauben verschiedene Kreaturen, die im Verbindung mit den Göttern stehen. Meist handelt es sich dabei um Schöpfungen der Götter, die ihr Unwesen im nostrischen Imperium treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Grammis]]&lt;br /&gt;
*[[Jirantes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nostrisches Imperium]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Itras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Nostrischer_G%C3%B6tterpantheon&amp;diff=16744</id>
		<title>Nostrischer Götterpantheon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Nostrischer_G%C3%B6tterpantheon&amp;diff=16744"/>
		<updated>2025-04-03T19:44:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Itras: /* Kreaturen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:NostrischerGötterpantheon.png|thumb|right|450px|Fantastische Darstellung des Nostrischen Götterpantheons]]&lt;br /&gt;
Als Nostrischer Götterpantheon wird das religiöse System der Götter des [[Nostrisches Imperium|Nostrischen Imperiums]] bezeichnet. Nach Ansicht der Gläubigen sowie der plutokatrischen Tempeldiener Nostriens besteht der Pantheon aus insgesamt sieben Hauptgottheiten und mehreren Dutzend weiteren göttlichen Wesen und übermenschlichen Dienern. Die Wesen werden teilweise in Menschen- und teilweise in Tierform dargestellt; oftmals sind die Darstellungen auch Verschmelzungen verschiedener Bildnisse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glauben wird fast ausschließlich in Nostrien oder durch umherreisende Nostrier ausgelebt. Angehörige [[Deyn Cador|Deyn Cadors]] oder auch [[Abrizzah|Abrizzahs]] blicken oft mit Verwunderung auf das ungemein komplexen und kaum zu durchschauenden Pantheon Nostriens. Die Gläubigen selber beschränken die Ausübung ihrer religiösen Tätigkeit zumeist auf wenige Gottheiten, die ihrem beruflichen und privaten Lebensumfeld am ehesten entsprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen der Existenz der Nostrischen Götter und [[Deyn Cador]] sowie [[Skrettjah]] besteht in sich kein Widerspruch. Die Nostrier erkennen den Glauben Deyn Cadors an, selbst wenn sie ihm nicht folgen. Auch große Abneigungen bestehen in der Regel eher selten, vielmehr ist ein bestehendes Desinteresse am fremden Glauben verbreitet. Besonders in [[Ilios]] wird die nostrische Glaubensvorstellung zwar als herausgehobener dargestellt, in der nostrischen Rechtsprechung gibt es jedoch keine formelle Staatsreligion. Die deynistischen Kirchen erkennen die nostrischen Götter als untergeordnete Wesen Deyn Cadors an, widersprechen der Darstellung als eigene Gottheiten jedoch. Ultimatives Ziel der Anhänger Deyn Cadors ist die vollständige Vereinnahmung des nostrischen Götterpantheons in die Welt Deyn Cadors. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zentrale Gottheiten==&lt;br /&gt;
Der Götterpantheon wird durch sieben zentrale Gottheiten regiert, welche die anderen göttlichen Wesen erschaffen oder unterjocht haben. Die sieben Hauptgottheiten sind allesamt miteinander verwandt und bilden eine Familie. An der Spitze des nostrischen Götterpantheons stehen der Schutzherr der Krieger, Kalamnados, und seine Gattin Efrevik, die als Patronin aller Frauen verehrt wird. Ihnen entsprangen nach der nostrischen Weltenschöpfung fünf Kinder, die die restlichen &amp;quot;wahren&amp;quot; Gottheiten Nostriens darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;background: #ABE&amp;quot; | '''Die nostrischen Gottheiten - Übersicht'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=20% | Name&lt;br /&gt;
! width=20% | Titel&lt;br /&gt;
! width=30% | Aspekte&lt;br /&gt;
! width=30% | Stellung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kalamnados]] || Herr der Krieger || Krieg, Flamme, Zerstörung, Wut, Vergeltung, Führung und Herrschaft || Gatte der Efrevik, Kern der Weltenschöpfung&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|[[Efrevik]] || Patronin der Frauen || Weiblichkeit, Fürsorge, Zärtlichkeit, Heilung, Familie und Schutz || Gattin des Kalamnados, Kern der Weltenschöpfung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Isfarshan]] || Licht der Sonne || Sonne, Licht, Wärme, Erleuchtung || Erster Sohn und erstes Kind von Kalamnados und Efrevik, Dasein als Wissen der Menschen und Erleuchtung der Welt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Pasevaran]] || Verehrer der Natur || Natur, Pflanzen, Tiere, Natürlichkeit, Vollkommenheit || Zweiter Sohn und zweites Kind von Kalamnados und Efrevik, Hüter allen natürlichen Lebens&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ilianda]] || Lebensbringerin || Geburt, Leben, Heilung, Gesundheit, Dasein || Erste Tochter und drittes Kind von Kalamnados und Efrevik, Erschafferin von Leben und Sinn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nuk]] || Göttin der Nacht || Nacht, Tod, Schlaf, Verzweiflung, Niedergang und Zwietracht || Zweite Tochter und viertes Kind von Kalamnados und Efrevik, Herrscherin über Tod und die Seelen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Zasfog]] || Flammenschlund || Feuer, Glut, Handwerk, Schöpfung, Herstellung Sühne, Rache || Dritter Sohn und fünftes Kind von Kalamnados und Efrevik, Auslöser von materieller Schöpfung und Zerstörung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der praktischen Anwendung des nostrischen Götterpantheons versuchen die Gläubigen oftmals eine der Hauptgottheiten primär anzubeten. Die Auswahl erfolgt entweder aufgrund familiärer Tradition oder allein aufgrund des beruflichen Hintergrunds. Ein Schmied wird sich eher zu Zasfog hingezogen fühlen, während ein Landwirt eher im Tempel von Pasevaran zu finden sein wird. Besonders an großen Feier- und Gedenktagen weichen die Nostrier jedoch gern von &amp;quot;ihrer&amp;quot; Hauptgottheit ab und widmen ihre Gebete den anderen Gottheiten aus der großen Götterfamilie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders in Ilios liegen die zentralen Tempel der sieben großen Götter recht nah zusammen, sodass sich regelrechte Pilgerfahrten in die nostrische Hauptstadt aus allen Landesteilen etabliert haben. Innerhalb weniger Wochen können so reinigende und befreiende Rituale unter großen Geldspenden oder Arbeitsleistungen abgeleistet werden, um die Reinheit der Seele wiederherzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutung der göttlichen Wesen==&lt;br /&gt;
[[Datei:NostrischerGötterpantheon1.png|thumb|right|450px|Tempel im ländlichen Nostrien]]&lt;br /&gt;
Nach nostrischer Glaubensvorstellungen entspringen alle menschlichen und tierischen Wesen entfernt den sieben großen Göttern. Diese haben vor Anbeginn der Zeit einen Samen als kleines Stück ihrer selbst in die weltlichen Wesen gegeben und so ihre Schützlinge erstmals geboren. Als Gegenleistung sind die Menschen fortan verpflichtet gewesen, Zeremonien zu Ehren ihrer Schöpfer abzuhalten. Über den Lauf der Jahre kamen der Bau von Tempeln oder auch die Spenden an die religiösen Diener als Pflichten der Anhänger des Pantheons dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der gegenwärtigen Auslegung unterscheiden die Nostrier zwischen Kindern der Sieben und Ausständigen. Jeder gebürtige Nostrier mit Abstammung von mindestens einem nostrischen Elternteil gilt als echter Nostrier, welcher wiederum den Samen der sieben großen Götter in sich trägt. Jeder ohne Abstammungsverhältnis zu einem Nostrier ist ein Ausständiger ohne Samen der Sieben, weshalb er versklavt werden darf, um den großen Sieben zu dienen. Die Auslegung der [[Sklaverei]] ist dabei meist vollkommen eigennütziger Natur; schließlich lassen sich die nostrischen Götter auch mit Münzen wohlstimmen. Und niemand arbeitet härter für die Münzen des Meister als ein echter nostrischer Sklave auf den ausgedehnten Plantagen oder ressourcenreichen Minen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Menschen und Tieren haben die sieben großen Gottheiten eine Vielzahl an eigenen göttlichen Wesen geschaffen. Die Kinder Kalamnados und Efreviks haben untereinander weitere Kinder gezeugt, die als niedere Gottheiten einzelne Aspekte des Lebens repräsentieren. Ein jeder der sieben Hauptgottheiten ist in der Lage einen neuen Gott zu erschaffen. Jedoch muss er dabei stets einen Teil seiner göttlichen Kräfte an seinen Nachkommen abtreten. Die Bezeichnung, Ausgestaltung und Anbetung dieser niederen Gottheiten variiert oft schon von Dorf zu Dorf oder Stadt zu Stadt. Besonders die Priester der kleineren Tempel haben eine absolute Narrenfreiheit in der Auslegung der Darbietung der geringeren Gottheiten; eine Abweichung von den Vorgaben bei den sieben großen Göttern durch die zentrale Priesterschaft von Ilios führt dagegen schnell zu einer religiösen Bestrafung unter Abgabe des eigenen Lebens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Darstellung der Priesterschaft sind alle geringeren Gottheiten zusammen weniger mächtig als die schwächste Gottheit der großen Sieben; auch deshalb bleiben die zentralen Götter Dreh- und Angelpunkt des nostrischen Götterpantheons. Werden niedere Gottheiten aufmüpfig oder verstoßen gegen die Vorgaben ihrer Eltern, werden sie einfach aus dem Sitz der Götter herausgeworfen. Die Götter müssen jedoch, bis auf eine Hand voll Ausnahmen, die meiste Zeit in der Göttergrotte verbringen, da sich dort auch der [[Götterspross]] befindet. Götter, die nicht noch eine zusätzliche Quelle der Macht besitzen, dürfen nicht länger als vier ganze Tage der Göttergrotte fern bleiben. Wer länger außerhalb der Göttergrotte verbringt, findet sich den Erzählungen der Priesterschaft zufolge schon bald als mittelloser Bettler auf der Insel von Herabion wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Über- und Unterwelt des nostrischen Götterpantheons==&lt;br /&gt;
Anstelle des [[Fegefeuer|Fegefeuers]] und [[Himmelsreich|Himmelsreichs]] im Deynismus existiert im nostrischen Götterpantheon ein geringeres Konzept einer Über- und Unterwelt. Als Überwelt wird die sogenannte Göttergrotte dargestellt, in der alle göttlichen Wesen ihren Anfang nehmen und residieren. Menschen bleibt der Zugang zur Göttergrotte auf ewig verwehrt, um die Reinheit des göttlichen Blutes nicht zu gefährden. Immer wenn ein Nostrier verstirbt, kehrt dieser in die als ''Kursbat'Ba'' bezeichnete Unterwelt ein. Obgleich die Vorstellung des Todes auch einen Nostrier nicht sonderlich geheuer sein mag, ist die nostrische Unterwelt weit weniger verschreckend, als etwa das [[Fegefeuer]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich der Toten wird als große fruchtbare Wiese ohne Sorgen und Nöte beschrieben. Jedem echte Nostrier wird, sofern er nach dem [[Bestattung#Bestattung_im_Nostrischen_Imperium|nostrischem Bestattungsritual]] verbrannt wird, Einlass auf diese Wiese gewährt. In der Kursbat'Ba kann er auf ewig mit seinen Freunden und Verwandten verweilen und inneren Frieden finden. Oftmals suchen sich die Götter die Seelen der Verstorbenen wieder heraus und geben ihnen eine neue Chance auf Leben, sofern sie denn zuvor ausreichend Abgaben an die Götter geleistet haben oder sich auf heroische Art und Weise den Göttern würdig erwiesen haben. Besonders Ilianda macht von ihrer Macht erheblichen Gebrauch und lässt vor allem ihre eigenen Anhänger wieder auferstehen; nur ohne jegliche Erinnerungen an ihre vorherigen Leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst im Totenreich herrscht jedoch noch eine starke Hierarchie, die ausschließlich vom Bestattungsritual abhängig gemacht wird. Die Priesterschaft in Ilios achtet daher absolut penibel auf die Einhaltung der [[Bestattung|Bestattungsriten]]. Ein Bruch mit den Gesetzen über die Verbrennung des Körpers kann schnell grausamer bestraft werden, als es jeder Mord jemals würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Göttergrotte==&lt;br /&gt;
Die Göttergrotte gilt als überweltlicher Hort der Götter und ihrer untergebenen Wesen im nostrischen Götterpantheon. Ursprünglich als unterseeische Höhle vor der in der [[Nostrisches Meer|Nostrischen See]] erdacht, wird sie heute mehr als versteckte Höhle an einer der vielen Steilklippen porträtiert. Auf den meisten Bronzebildern und Zeichnungen wird sie als eine mit Seetang verhangene Höhle, umgeben von hohen Steilfelsen und stets stürmischen Wellengang, dargestellt. Menschen und sterblichen Wesen kann und darf kein Zugang in die Grotte gewährt werden, da sie die Reinheit der göttlichen Wesen gefährden würden. Die beiden Götterkinder Isfarshan und Zasfog erschufen aus diesem Grund den ewigen Sturm, der jedes Schiff kentern, jeden mutigen Mann ertrinken und jede Meernymphe davonspülen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Innern der Grotte brennt das große Feuer des Kalamnados, an dem sich alle göttlichen Wesen versammeln. Im Abbild der Flammen beobachten sie das Schauspiel der Menschen, entscheiden gemeinsam über ihren Eingriff in die Welt der Sterblichen und erschaffen in ihrem übermächtigen Liebesspiel neue Wesen, die sie in alle Welten entsenden. Allein die Vorstellung der Grotte gilt nostrischen Priestern als Sünde, da die Herrlichkeit dieser nicht von erschaffenen Wesen erfasst werden könne. Trotzdem liefern sich die Künstler der nostrischen Inseln regelrechte Wettstreite darum, wer ein besseres und fantastischeres Bild dieser einzigartigen Zusammenkunft ihrer Götter erschaffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte niedere Gottheiten==&lt;br /&gt;
{| width=60% class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;vordergrund&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Gottheit !! Titel !! Aspekte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Anthala]] || Tänzerin der Westwinde || Frühling, Westwinde&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Therion]] || Meister der Südwinde || Sommer, Südwinde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Khloris]] || Flüsterin der Ostwinde || Herbst, Ostwinde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Cheimon]] || Lenker der Nordwinde || Winter, Nordwinde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Astrion]] || Der Sternenlenker || Sterne, Wissenschaft, Astronomie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Gargas]] || Wächterin der Göttergrotte || Schutz, Gifte&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Nereia]] || Wellenbrecherin || Orkan, Meeresbestien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Dikeon]] || Richter der Seelen || Tod, Seele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Nivike]] ||Herrin der stillen Weiten || Schnee, Stille&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Arune]] || ??? || Krieg, Wege und Straßen, Pferde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bromias]] || ??? || Ekstase, Olivenbäume&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Oreia]] || ??? || Weissagung, Recht&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kreaturen==&lt;br /&gt;
Neben den Göttern gibt es im nostrischen Glauben verschiedene Kreaturen, die im Verbindung mit den Göttern stehen. Meist handelt es sich dabei um Schöpfungen der Götter, die ihr Unwesen im nostrischen Imperium treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Grammis]]&lt;br /&gt;
*[[Jirantes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nostrisches Imperium]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Itras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Zasfog&amp;diff=16743</id>
		<title>Zasfog</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Zasfog&amp;diff=16743"/>
		<updated>2025-04-03T19:43:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Itras: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Zasfog.png|thumb|right|300px|Darstellung des Gottes Zasfog]]&lt;br /&gt;
Zasfog ist ein Gott des [[Nostrischer Götterpantheon|Nostrischen Götterpantheons]] und gehört zu den sieben großen Gottheiten des Pantheons. Er ist der dritte Sohn und somit das jüngste Kind der Götter [[Kalamnados]] und [[Efrevik]]. Er gilt als Schutzpatron aller Handwerker und wird oft als sehr strenger und jähzorniger Gott beschrieben. In alten nostrischen Erzählungen heißt es, dass die Vulkane der Welt unter dem Einfluss von Zasfogs stehen, da er seine göttlichen Schmieden oft an Vulkanen errichtet haben soll. Deshalb trägt er auch den Beinamen ''&amp;quot;Flammenschlund&amp;quot;''. Seine mächtige Schmiede soll vor Urzeiten im [[Grymakas|Berg Grymakas]] verborgen gewesen sein. Diese soll jedoch von seinem Vater Kalamnados zur Strafe unbrauchbar gemacht worden sein. Noch heute erzählt man sich, dass am Berg Gymakas der beste Ort ist um Überreste von [[Heilige Bronze]] zu finden. Bisher konnte jedoch kein echter Fund nachgewiesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft== &lt;br /&gt;
Nachdem die Götter Kalamnados und Efrevik ihre ersten vier Kinder erschaffen und damit die elementaren Aspekte des Universums verteilt hatten, betrachteten sie ihr Werk und die neu geschaffene Welt. Die Welt wucherte mit neuen Lebewesen, [[:Kategorie:Fluss|Flüsse]] schlängelten sich durch die Landmassen und große [[:Kategorie:Gebirge|Berge]] und [[:Kategorie:Wald|Wälder]] breiteten sich überall aus. Die Götter waren zufrieden mit ihrem Werk, aber sie sahen auch die Möglichkeit, noch mehr aus ihrem Werk zu machen. All die neuen Dinge bargen das Potential, neue Dinge und Möglichkeiten zu schaffen. So beschlossen sie, ein weiteres, letztes Kind zu erschaffen und ihm eine gänzlich neue Kraft zu geben. Diese Kraft schufen sie aus ihrem eigenen Willen und dem Wesen des Ursprungs. Sie zeugten ihren letzten Sohn Zasfog und gaben ihm die Gabe der Schöpferkraft. Eine Kraft, die die Kraft seiner Geschwister zu übertreffen vermag, weil ihr keine Grenzen gesetzt sind. Die einzig wirkliche Grenze ist die Phantasie selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch diese gewaltige Kraft wirkte sich auch auf den Geist des jungen Gottes aus. Immer bestrebt, Neues zu schaffen, wirkte sich diese Gabe auch auf seine innere Ruhe aus. Durch die ständige Unruhe, neue Werke zu schaffen, wurde er zu einem sehr jähzornigen Gott dessen Geduld schnell auf die Probe gestellt wurde, wenn er sich langweilte oder keinen Fortschritt sah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigenschaften==&lt;br /&gt;
Zasfog wird immer als großer, sehr muskulöser Mann beschrieben. Er ist in eine metallene Rüstung gekleidet, die aus einem Brust- und Schulterpanzer aus [[Adamant]] und [[Bronze|bronzenen]] Armschienen besteht. An seinem Gürtel, der ein edles Beinkleid aus Leder hält, trägt er zahlreiche Werkzeuge verschiedener Handwerke. Unter der Kleidung hat Zasfog eine hellbraune Haut, die von verschiedenen Narben gezeichnet ist. Der Gott hat ein sehr nachdenkliches, in Falten gelegtes Gesicht, das von einem vollen, langen, schiefergrauen Bart geziert wird. Auch sein mittellanges, lockiges Haar ist schiefergrau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zasfog wird oft mit einem mächtigen Hammer dargestellt, mit dem er seine Feinde erschlägt. Ein Schlag mit seinem Hammer soll auch einen ganzen Vulkan zum Ausbruch bringen können. Außerdem wird Zasfog in Kunst, Literatur und mündlichen Überlieferungen oft als großer grauer Bär mit messerscharfen Klauen dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kulte==&lt;br /&gt;
Zasfog ist der Gott der großen Sieben mit den wohl zahlreichsten [[:Kategorie:Kult|Kulten]]. Fast jeder Handwerksberuf in [[Nostrisches Imperium|Nostrien]] kann auch einen entsprechenden Kult des Zasfog aufweisen, da er als Schutzpatron aller Handwerker gilt. Auch wenn er in erster Linie mit dem Schmiedehandwerk in Verbindung gebracht wird. Die Kulte weisen untereinander große Unterschiede in der Mitgliederzahl auf. Der Kult der Feuerschmiede gilt mit ca. 500 Mitgliedern als der größte der Kulte, während der Kult der Tonschmiede von Zasfog mit knapp 35 Mitgliedern zu den kleineren Kulten zählt. Im Gegensatz zu ihren [[Revaniter|silvanischen Pendants]] haben die Kulte keine missionarischen Aufgaben. Sie setzen sich immer aus Handwerkern zusammen, die ausschließlich aus intrinsischer Motivation dem Gott huldigen und ihm ihre ganze Handwerkerexistenz opfern. Nur Handwerker, die sich aus eigenem Antrieb bemühen und bewähren, können diesen Kulten beitreten. Gerade wegen ihrer großen Hingabe an das Handwerk werden die Kultmitglieder von der übrigen Bevölkerung oft als sonderbar und unnahbar angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beziehung zu anderen Gottheiten==&lt;br /&gt;
===Nachkommen===&lt;br /&gt;
Über Äonen hinweg hat Zasfog, so wie auch die anderen Göttern, zahlreiche Nachkommen in verschiedenen Verbindungen gezeugt. Dabei entstanden jedoch nicht nur Götter, sondern auch zahlreiche andere Wesen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;background: #ABE&amp;quot; |'''Nachkommen und Sprösslinge des Zasfog'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=15% | Nachkomme&lt;br /&gt;
! width=10% | Wesenheit&lt;br /&gt;
! width=20% | Entstehung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-/-&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Religion]] [[Kategorie:Götter]] [[Kategorie:Nostrisches Imperium]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Itras</name></author>
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		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Heilige_Bronze&amp;diff=16742</id>
		<title>Heilige Bronze</title>
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		<updated>2025-04-03T19:41:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Itras: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Korrekturlesen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Metall&lt;br /&gt;
|Name=Heilige Bronze&lt;br /&gt;
|Kategorie=[[Metall#Herk.C3.B6mmliche_Legierungen|Legierung]]&lt;br /&gt;
|Farbe=Goldbraun, Leuchtend&lt;br /&gt;
|Legierung=Legierung&lt;br /&gt;
|Elemente=[[Kupfer]], [[Zinn]]&lt;br /&gt;
|Altname=Aes Sacrum&lt;br /&gt;
|Bild=[[Datei:Heilige bronze.png|300px]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Bei heiliger Bronze handelt es sich um eine metallische Legierung, die nur in Sagen und Legenden des [[Nostrischer Götterpantheon|nostrischen Glaubens]] existiert. In den nostrischen Erzählungen wird überliefert, dass zahlreiche Waffen und Gegenstände der Götter aus diesem Material bestehen. Ihm werden übernatürliche Fähigkeiten zugesprochen, die seinen Träger stärken und schützen sollen. Oft wird der [[Zasfog|Handwerksgott Zasfog]] mit der Legierung in Verbindung gebracht, da er einen Großteil seiner Werke aus der Bronze hergestellt haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herstellung==&lt;br /&gt;
Über die Herstellung durch sterbliche Menschen gibt es keinerlei Aufzeichnungen in den nostrischen Überlieferungen. Lediglich die Götter selbst sollen dazu in der Lage sein heilige Bronze zu erschaffen. Dafür werden einfache Bronzebarren mit der göttlichen Kraft durchwoben, wodurch die Legierung einen Teil dieser uralten und mächtigen Kraft in sich aufnimmt. Jedoch sind nur die sieben, großen Gottheiten des Pantheons dazu in der Lage. Das liegt daran, dass sie den größten Teil der ursprünglichen Macht in sich tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erzählung==&lt;br /&gt;
Laut den alten nostrischen Überlieferungen sollen immer wieder Stücke von heiliger Bronze in der sterblichen Welt aufgetaucht sein. Laut diesen Geschichten soll der Gott Zasfog immer wieder Reste seiner Arbeiten von seinem Handwerkstisch geworfen haben, welche dann in der Welt der Menschen gelandet sind. Über die Jahrhunderte haben die Nostrier verschiedene Artefakte aus diesen Fundstücken gefertigt. Jedoch konnte bei keinem Artefakt wissenschaftlich das Material bestimmt werden, da sie unter extremen Sicherheitsvorkehrungen beschützt werden. Nur die höchsten Kultmitglieder dürfen sie zu besonderen Anlässen führen. Ob es sich bei den Artefakten also wirklich um heilige Bronze handelt, ist ungeklärt. Für die nostrischen Gläubigen steht diese Frage jedoch nicht zur Debatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele für die wertvollen Artefakte sind unter anderem der Feuerschlag, der im Besitz der Feuerschmiede ist. Hierbei handelt es sich um einen zeremoniellen Schmiedehammer, dessen Kopf aus heiliger Bronze gefertigt worden ist. Mit dem Artefakt werden traditionell die Anführer der Zasfog-Kulte bestimmt. Nur ein wahrer, außergewöhnlicher Meister seines Handwerks kann die heiligen Symbole auf dem Hammer zum Glühen bringen. Weitere Gegenstände sind die Masken der Anemarchai oder die güldene Sonnenschale. Die Sonnenschale wird in Ilios verwahrt und kommt bei der Ernennung eines neuen Plutokraten zum Einsatz. Das Oberhaupt des nostrischen Senats lässt sich mit Wasser aus der Schale salben, um so seine Herrschaft noch mit einem göttlichen Segen zu untermauern.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Metall]][[Kategorie:Material]][[Kategorie:Mythologie]][[Kategorie:Nostrisches Imperium]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Itras</name></author>
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		<title>Heilige Bronze</title>
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		<updated>2025-04-03T19:40:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Itras: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Metall&lt;br /&gt;
|Name=Heilige Bronze&lt;br /&gt;
|Kategorie=[[Metall#Herk.C3.B6mmliche_Legierungen|Legierung]]&lt;br /&gt;
|Farbe=Goldbraun, Leuchtend&lt;br /&gt;
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|Elemente=[[Kupfer]], [[Zinn]]&lt;br /&gt;
|Altname=Aes Sacrum&lt;br /&gt;
|Bild=[[Datei:Heilige bronze.png|300px]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Bei heiliger Bronze handelt es sich um eine metallische Legierung, die nur in Sagen und Legenden des [[Nostrischer Götterpantheon|nostrischen Glaubens]] existiert. In den nostrischen Erzählungen wird überliefert, dass zahlreiche Waffen und Gegenstände der Götter aus diesem Material bestehen. Ihm werden übernatürliche Fähigkeiten zugesprochen, die seinen Träger stärken und schützen sollen. Oft wird der [[Zasfog|Handwerksgott Zasfog]] mit der Legierung in Verbindung gebracht, da er einen Großteil seiner Werke aus der Bronze hergestellt haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herstellung==&lt;br /&gt;
Über die Herstellung durch sterbliche Menschen gibt es keinerlei Aufzeichnungen in den nostrischen Überlieferungen. Lediglich die Götter selbst sollen dazu in der Lage sein heilige Bronze zu erschaffen. Dafür werden einfache Bronzebarren mit der göttlichen Kraft durchwoben, wodurch die Legierung einen Teil dieser uralten und mächtigen Kraft in sich aufnimmt. Jedoch sind nur die sieben, großen Gottheiten des Pantheons dazu in der Lage. Das liegt daran, dass sie den größten Teil der ursprünglichen Macht in sich tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erzählung==&lt;br /&gt;
Laut den alten nostrischen Überlieferungen sollen immer wieder Stücke von heiliger Bronze in der sterblichen Welt aufgetaucht sein. Laut diesen Geschichten soll der Gott Zasfog immer wieder Reste seiner Arbeiten von seinem Handwerkstisch geworfen haben, welche dann in der Welt der Menschen gelandet sind. Über die Jahrhunderte haben die Nostrier verschiedene Artefakte aus diesen Fundstücken gefertigt. Jedoch konnte bei keinem Artefakt wissenschaftlich das Material bestimmt werden, da sie unter extremen Sicherheitsvorkehrungen beschützt werden. Nur die höchsten Kultmitglieder dürfen sie zu besonderen Anlässen führen. Ob es sich bei den Artefakten also wirklich um heilige Bronze handelt, ist ungeklärt. Für die nostrischen Gläubigen steht diese Frage jedoch nicht zur Debatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele für die wertvollen Artefakte sind unter anderem der Feuerschlag, der im Besitz der Feuerschmiede ist. Hierbei handelt es sich um einen zeremoniellen Schmiedehammer, dessen Kopf aus heiliger Bronze gefertigt worden ist. Mit dem Artefakt werden traditionell die Anführer der Zasfog-Kulte bestimmt. Nur ein wahrer, außergewöhnlicher Meister seines Handwerks kann die heiligen Symbole auf dem Hammer zum Glühen bringen. Weitere Gegenstände sind die Masken der Anemarchai oder die güldene Sonnenschale. Die Sonnenschale wird in Ilios verwahrt und kommt bei der Ernennung eines neuen Plutokraten zum Einsatz. Das Oberhaupt des nostrischen Senats lässt sich mit Wasser aus der Schale salben, um so seine Herrschaft noch mit einem göttlichen Segen zu untermauern.&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Metall&lt;br /&gt;
|Name=Heilige Bronze&lt;br /&gt;
|Kategorie=[[Metall#Herk.C3.B6mmliche_Legierungen|Legierung]]&lt;br /&gt;
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|Bild=[[Datei:Heilige bronze.png|300px]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Bei heiliger Bronze handelt es sich um eine metallische Legierung, die nur in Sagen und Legenden des [[Nostrischer Götterpantheon|nostrischen Glaubens]] existiert. In den nostrischen Erzählungen wird überliefert, dass zahlreiche Waffen und Gegenstände der Götter aus diesem Material bestehen. Ihm werden übernatürliche Fähigkeiten zugesprochen, die seinen Träger stärken und schützen sollen. Oft wird der [[Zasfog|Handwerksgott Zasfog]] mit der Legierung in Verbindung gebracht, da er einen Großteil seiner Werke aus der Bronze hergestellt haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herstellung==&lt;br /&gt;
Über die Herstellung durch sterbliche Menschen gibt es keinerlei Aufzeichnungen in den nostrischen Überlieferungen. Lediglich die Götter selbst sollen dazu in der Lage sein heilige Bronze zu erschaffen. Dafür werden einfache Bronzebarren mit der göttlichen Kraft durchwoben, wodurch die Legierung einen Teil dieser uralten und mächtigen Kraft in sich aufnimmt. Jedoch sind nur die sieben, großen Gottheiten des Pantheons dazu in der Lage. Das liegt daran, dass sie den größten Teil der ursprünglichen Macht in sich tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erzählung==&lt;br /&gt;
Laut den alten nostrischen Überlieferungen sollen immer wieder Stücke von heiliger Bronze in der sterblichen Welt aufgetaucht sein. Laut diesen Geschichten soll der Gott Zasfog immer wieder Reste seiner Arbeiten von seinem Handwerkstisch geworfen haben, welche dann in der Welt der Menschen gelandet sind. Über die Jahrhunderte haben die Nostrier verschiedene Artefakte aus diesen Fundstücken gefertigt. Jedoch konnte bei keinem Artefakt wissenschaftlich das Material bestimmt werden, da sie unter extremen Sicherheitsvorkehrungen beschützt werden. Nur die höchsten Kultmitglieder dürfen sie zu besonderen Anlässen führen. Ob es sich bei den Artefakten also wirklich um heilige Bronze handelt, ist ungeklärt. Für die nostrischen Gläubigen steht diese Frage jedoch nicht zur Debatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele für die wertvollen Artefakte sind unter anderem der Feuerschlag, der im Besitz der Feuerschmiede ist. Hierbei handelt es sich um einen zeremoniellen Schmiedehammer, dessen Kopf aus heiliger Bronze gefertigt worden ist. Mit dem Artefakt werden traditionell die Anführer der Zasfog-Kulte bestimmt. Nur ein wahrer, außergewöhnlicher Meister seines Handwerks kann die heiligen Symbole auf dem Hammer zum Glühen bringen. Weitere Gegenstände sind die Masken der Anemarchai oder die güldene Sonnenschale. Die Sonnenschale wird in Ilios verwahrt und kommt bei der Ernennung eines neuen Plutokraten zum Einsatz. Das Oberhaupt des nostrischen Senats lässt sich mit Wasser aus der Schale salben, um so seine Herrschaft noch mit einem göttlichen Segen zu untermauern.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Metall]][[Kategorie:Material]][[Kategorie:Mythologie]][[Kategorie:Nostrisches Imperium]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Itras</name></author>
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		<title>Pyrflados</title>
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		<updated>2025-03-05T12:19:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Itras: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Korrekturlesen}} Reichlich belegte Pyrflados Pyrflados ist eine traditionelle Spezialität aus Nostri…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Korrekturlesen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Pyrflados.png|right|thumb|400px|Reichlich belegte Pyrflados]]&lt;br /&gt;
Pyrflados ist eine [[Speisen|traditionelle Spezialität]] aus [[Nostrisches Imperium|Nostrien]], die hauptsächlich in der ärmeren, bürgerlichen Bevölkerungsschicht Anklang findet. Durch seine einfachen Zutaten und Herstellungsweise gilt sie als eine klassische Bauernmahlzeit. Im Volksmund wird das Gericht auch einfach nur als Pyr abgekürzt. Unter der einfachen Bevölkerung gilt es als eines der beliebtesten nostrischen Gerichte. Von der Oberschicht wird die Pyrflados jedoch eher belächelt und findet keinen Zugang in die Speisezimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zubereitung==&lt;br /&gt;
Die Grundlage der Pyrflados besteht aus einem teigigen Grundgerüst, das von der Rezeptur auf der klassischen, nostrischen Pita basiert. Hergestellt wird der Teig aus feinem Mehl, Wasser, Salz und Hefe. Manche Nostrier geben manchmal auch einen Schuss Olivenöl zum Teig hinzu. Der Teig wird glatt geknetet und zwei bis drei Tage an einem kühlen Ort gehen gelassen. Dabei entwickelt der Teig eine große Elastizität und Struktur. Der Teig wird dann in einzelne Kugeln geformt und auf Spannung gebracht und noch einige Stunden in der Stückgare gehen gelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Zubereitung wird die Teigkugel zu einer runden Teigscheibe von innen nach außen ausgeknetet. Dabei wird vorsichtig und behutsam geknetet, damit die gesammelte Luft im Teig in den Rand der Scheibe gedrückt wird und so einen fluffigen und luftigen Rand nach dem Backvorgang bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die klassische und herkömmliche Pyrflados wird mit einer Mischung aus Öl und Schweinefett großflächig im Innenraum bestrichen. Dann kann das Teigprodukt mit den verschiedensten Zutaten belegt werden. Im klassischen Sinne des Gerichts werden die Zutaten verwendet, die aktuell verfügbar sind. So dient es auch als praktisches Gericht zur Resteverwertung. Gerne belegt man in Nostrien die Pyrflados mit Zwiebeln, Pilzen, Kapern, Schafskäse oder Oliven. In den Küstenregionen isst man das Gericht auch gerne mit Fisch wie zum Beispiel Sardellen oder Thunfisch. Abgerundet wird es dann mit klassischen, nostrischen Gewürzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Pyrflados entsprechend belegt worden ist, wird sie in einem heißen Ofen ausgebacken. Im traditionellen Sinne nutzen die Nostrier dafür einen Lehm- oder Steinofen mit einem kuppelförmigen Dach, wie man ihn dort auch gerne zum Brotbacken nutzt. Dadurch können sich die Flammen gleichmäßig über das gesamte Ofendach verbreiten und eine ausgeglichene, hohe Hitze erzeugen. Bei optimaler Temperatur braucht der Backvorgang lediglich 60 bis 90 Sekunden. Bei längerem Backen kann es zu einem sehr trockenen oder verbrannten Endergebnis kommen.&lt;br /&gt;
==Varianten==&lt;br /&gt;
Da die Pyrflados frei belegt und gestaltet werden kann, gibt es unzählige Varianten des Gerichts und sie variiert auch je nach Region und Verfügbarkeit der Zutaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''Maritime Variante'': Gerade in den maritimen Gebieten Nostriens gibt es einige Unterschiede beim Belag der Teigscheibe. Neben reichlich genutzten Meeresfrüchten wird als Soße auch eine klassische, nostrische Fischsauce namens ''Garum'' genutzt. Dadurch erhält die Pyrflados einen größeren Umamigeschmack.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''Gefaltete Pyrflados'': Eine Variante der Pyrflados, die laut Überlieferungen von Viehirten und Bauern erfunden worden sein soll. Vor dem Backvorgang wird die Teigscheibe einmal mittig übereinander gefaltet, wodurch eine Halbmondform entsteht. Dadurch hat man eine knusprige Teigtasche mit einem luftigen und saftigen Innenleben. So ist die Pyrflados besser zu transportieren und kann für einen langen Arbeitstag auf der Weide oder dem Feld mitgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*''Tomaten-Pyrflados'': Durch die größere Verbreitung der Tomate hat das Gemüse auch Einzug in die Zubereitung der Pyrflados gefunden. Dabei wird die Tomate entweder zu einer Soße verarbeitet und statt des Schweinefetts verwendet oder in getrockneter Form als Belag eingesetzt. Diese Variation der Pyrflados ist jedoch bisher weniger verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Speisen]][[Kategorie:Nostrisches Imperium]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Itras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Speisen&amp;diff=16440</id>
		<title>Speisen</title>
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		<updated>2025-03-05T12:13:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Itras: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Speisen1.png|thumb|right|450px|Schmackhafte Speisen]]&lt;br /&gt;
Speisen sind Nahrungsmittel, die von Menschen verzehrt werden. Sie spielen eine entscheidende Rolle für die Ernährung und das Überleben der Menschen. Speisen können aus einer Vielzahl von Zutaten wie Getreide, Fleisch, Gemüse, Obst und Gewürzen bestehen. Neben ihrer grundbedürfnisbefriedigenden Bedeutung haben sie auch einen kulturellen Mehrwert. Mahlzeiten dienen daher als Gelegenheit für soziale Interaktion, Feierlichkeiten und das Teilen von Geschichten. Die Zubereitung und der Genuss von Speisen sind eng mit Traditionen, Bräuchen und Festlichkeiten der einzelnen Kulturen [[Athalon|Athalons]] verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Auflistung von Speisen als schmackhafte Gerichte in der Welt von Athalon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:3;-moz-column-count:3;-webkit-column-count:3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Acetomele]]&lt;br /&gt;
*[[Balákia]]&lt;br /&gt;
*[[Brot]]&lt;br /&gt;
*[[Calamariccia]]&lt;br /&gt;
*[[Chilarón]]&lt;br /&gt;
*[[Espipapas]]&lt;br /&gt;
*[[Fallicer Apfelkuchen]]&lt;br /&gt;
*[[Funnaci]]&lt;br /&gt;
*[[Kifta-Fleischbällchen]]&lt;br /&gt;
*[[Lebkuchenfiguren]]&lt;br /&gt;
*[[Leviapane]]&lt;br /&gt;
*[[Linnigher Kartoffelring]]&lt;br /&gt;
*[[Londanor Schelle]]&lt;br /&gt;
*[[Mittländische Torta Granda]]&lt;br /&gt;
*[[Painherbas]]&lt;br /&gt;
*[[Pallutros]]&lt;br /&gt;
*[[Pyrflados]]&lt;br /&gt;
*[[Räucherfleisch]]&lt;br /&gt;
*[[Rollai]]&lt;br /&gt;
*[[Roter Bongryta]]&lt;br /&gt;
*[[Rüstkartoffeln]]&lt;br /&gt;
*[[Satani]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarzer Reis]]&lt;br /&gt;
*[[Sciotollo]]&lt;br /&gt;
*[[Königreich Sorridia|Sorridianische]] [[Miesmuschelsuppe]]&lt;br /&gt;
*[[Kräuter der Pâtagne]]&lt;br /&gt;
*[[Trockenfleisch]]&lt;br /&gt;
*[[Tori-Brot]]&lt;br /&gt;
*[[Torta da Municipa]]&lt;br /&gt;
*[[Mehlklöße|Zandiger Mehlklöße]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturelles]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Itras</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Speisen&amp;diff=16439</id>
		<title>Speisen</title>
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		<updated>2025-03-05T12:13:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Itras: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Speisen1.png|thumb|right|450px|Schmackhafte Speisen]]&lt;br /&gt;
Speisen sind Nahrungsmittel, die von Menschen verzehrt werden. Sie spielen eine entscheidende Rolle für die Ernährung und das Überleben der Menschen. Speisen können aus einer Vielzahl von Zutaten wie Getreide, Fleisch, Gemüse, Obst und Gewürzen bestehen. Neben ihrer grundbedürfnisbefriedigenden Bedeutung haben sie auch einen kulturellen Mehrwert. Mahlzeiten dienen daher als Gelegenheit für soziale Interaktion, Feierlichkeiten und das Teilen von Geschichten. Die Zubereitung und der Genuss von Speisen sind eng mit Traditionen, Bräuchen und Festlichkeiten der einzelnen Kulturen [[Athalon|Athalons]] verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Auflistung von Speisen als schmackhafte Gerichte in der Welt von Athalon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:3;-moz-column-count:3;-webkit-column-count:3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Acetomele]]&lt;br /&gt;
*[[Balákia]]&lt;br /&gt;
*[[Brot]]&lt;br /&gt;
*[[Calamariccia]]&lt;br /&gt;
*[[Chilarón]]&lt;br /&gt;
*[[Espipapas]]&lt;br /&gt;
*[[Fallicer Apfelkuchen]]&lt;br /&gt;
*[[Funnaci]]&lt;br /&gt;
*[[Kifta-Fleischbällchen]]&lt;br /&gt;
*[[Lebkuchenfiguren]]&lt;br /&gt;
*[[Leviapane]]&lt;br /&gt;
*[[Linnigher Kartoffelring]]&lt;br /&gt;
*[[Londanor Schelle]]&lt;br /&gt;
*[[Mittländische Torta Granda]]&lt;br /&gt;
*[[Painherbas]]&lt;br /&gt;
*[[Pallutros]]&lt;br /&gt;
*[[Räucherfleisch]]&lt;br /&gt;
*[[Rollai]]&lt;br /&gt;
*[[Roter Bongryta]]&lt;br /&gt;
*[[Rüstkartoffeln]]&lt;br /&gt;
*[[Satani]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarzer Reis]]&lt;br /&gt;
*[[Pyrflados]]&lt;br /&gt;
*[[Sciotollo]]&lt;br /&gt;
*[[Königreich Sorridia|Sorridianische]] [[Miesmuschelsuppe]]&lt;br /&gt;
*[[Kräuter der Pâtagne]]&lt;br /&gt;
*[[Trockenfleisch]]&lt;br /&gt;
*[[Tori-Brot]]&lt;br /&gt;
*[[Torta da Municipa]]&lt;br /&gt;
*[[Mehlklöße|Zandiger Mehlklöße]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturelles]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Itras</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Datei:Pyrflados.png&amp;diff=16438</id>
		<title>Datei:Pyrflados.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Datei:Pyrflados.png&amp;diff=16438"/>
		<updated>2025-03-05T12:12:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Itras: ChatGPT&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
ChatGPT&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Itras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Nostrischer_G%C3%B6tterpantheon&amp;diff=16303</id>
		<title>Nostrischer Götterpantheon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Nostrischer_G%C3%B6tterpantheon&amp;diff=16303"/>
		<updated>2025-02-09T18:15:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Itras: /* Bekannte niedere Gottheiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:NostrischerGötterpantheon.png|thumb|right|450px|Fantastische Darstellung des Nostrischen Götterpantheons]]&lt;br /&gt;
Als Nostrischer Götterpantheon wird das religiöse System der Götter des [[Nostrisches Imperium|Nostrischen Imperiums]] bezeichnet. Nach Ansicht der Gläubigen sowie der plutokatrischen Tempeldiener Nostriens besteht der Pantheon aus insgesamt sieben Hauptgottheiten und mehreren Dutzend weiteren göttlichen Wesen und übermenschlichen Dienern. Die Wesen werden teilweise in Menschen- und teilweise in Tierform dargestellt; oftmals sind die Darstellungen auch Verschmelzungen verschiedener Bildnisse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glauben wird fast ausschließlich in Nostrien oder durch umherreisende Nostrier ausgelebt. Angehörige [[Deyn Cador|Deyn Cadors]] oder auch [[Abrizzah|Abrizzahs]] blicken oft mit Verwunderung auf das ungemein komplexen und kaum zu durchschauenden Pantheon Nostriens. Die Gläubigen selber beschränken die Ausübung ihrer religiösen Tätigkeit zumeist auf wenige Gottheiten, die ihrem beruflichen und privaten Lebensumfeld am ehesten entsprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen der Existenz der Nostrischen Götter und [[Deyn Cador]] sowie [[Skrettjah]] besteht in sich kein Widerspruch. Die Nostrier erkennen den Glauben Deyn Cadors an, selbst wenn sie ihm nicht folgen. Auch große Abneigungen bestehen in der Regel eher selten, vielmehr ist ein bestehendes Desinteresse am fremden Glauben verbreitet. Besonders in [[Ilios]] wird die nostrische Glaubensvorstellung zwar als herausgehobener dargestellt, in der nostrischen Rechtsprechung gibt es jedoch keine formelle Staatsreligion. Die deynistischen Kirchen erkennen die nostrischen Götter als untergeordnete Wesen Deyn Cadors an, widersprechen der Darstellung als eigene Gottheiten jedoch. Ultimatives Ziel der Anhänger Deyn Cadors ist die vollständige Vereinnahmung des nostrischen Götterpantheons in die Welt Deyn Cadors. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zentrale Gottheiten==&lt;br /&gt;
Der Götterpantheon wird durch sieben zentrale Gottheiten regiert, welche die anderen göttlichen Wesen erschaffen oder unterjocht haben. Die sieben Hauptgottheiten sind allesamt miteinander verwandt und bilden eine Familie. An der Spitze des nostrischen Götterpantheons stehen der Schutzherr der Krieger, Kalamnados, und seine Gattin Efrevik, die als Patronin aller Frauen verehrt wird. Ihnen entsprangen nach der nostrischen Weltenschöpfung fünf Kinder, die die restlichen &amp;quot;wahren&amp;quot; Gottheiten Nostriens darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;background: #ABE&amp;quot; | '''Die nostrischen Gottheiten - Übersicht'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=20% | Name&lt;br /&gt;
! width=20% | Titel&lt;br /&gt;
! width=30% | Aspekte&lt;br /&gt;
! width=30% | Stellung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kalamnados]] || Herr der Krieger || Krieg, Flamme, Zerstörung, Wut, Vergeltung, Führung und Herrschaft || Gatte der Efrevik, Kern der Weltenschöpfung&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|[[Efrevik]] || Patronin der Frauen || Weiblichkeit, Fürsorge, Zärtlichkeit, Heilung, Familie und Schutz || Gattin des Kalamnados, Kern der Weltenschöpfung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Isfarshan]] || Licht der Sonne || Sonne, Licht, Wärme, Erleuchtung || Erster Sohn und erstes Kind von Kalamnados und Efrevik, Dasein als Wissen der Menschen und Erleuchtung der Welt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Pasevaran]] || Verehrer der Natur || Natur, Pflanzen, Tiere, Natürlichkeit, Vollkommenheit || Zweiter Sohn und zweites Kind von Kalamnados und Efrevik, Hüter allen natürlichen Lebens&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ilianda]] || Lebensbringerin || Geburt, Leben, Heilung, Gesundheit, Dasein || Erste Tochter und drittes Kind von Kalamnados und Efrevik, Erschafferin von Leben und Sinn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nuk]] || Göttin der Nacht || Nacht, Tod, Schlaf, Verzweiflung, Niedergang und Zwietracht || Zweite Tochter und viertes Kind von Kalamnados und Efrevik, Herrscherin über Tod und die Seelen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Zasfog]] || Flammenschlund || Feuer, Glut, Handwerk, Schöpfung, Herstellung Sühne, Rache || Dritter Sohn und fünftes Kind von Kalamnados und Efrevik, Auslöser von materieller Schöpfung und Zerstörung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der praktischen Anwendung des nostrischen Götterpantheons versuchen die Gläubigen oftmals eine der Hauptgottheiten primär anzubeten. Die Auswahl erfolgt entweder aufgrund familiärer Tradition oder allein aufgrund des beruflichen Hintergrunds. Ein Schmied wird sich eher zu Zasfog hingezogen fühlen, während ein Landwirt eher im Tempel von Pasevaran zu finden sein wird. Besonders an großen Feier- und Gedenktagen weichen die Nostrier jedoch gern von &amp;quot;ihrer&amp;quot; Hauptgottheit ab und widmen ihre Gebete den anderen Gottheiten aus der großen Götterfamilie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders in Ilios liegen die zentralen Tempel der sieben großen Götter recht nah zusammen, sodass sich regelrechte Pilgerfahrten in die nostrische Hauptstadt aus allen Landesteilen etabliert haben. Innerhalb weniger Wochen können so reinigende und befreiende Rituale unter großen Geldspenden oder Arbeitsleistungen abgeleistet werden, um die Reinheit der Seele wiederherzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutung der göttlichen Wesen==&lt;br /&gt;
[[Datei:NostrischerGötterpantheon1.png|thumb|right|450px|Tempel im ländlichen Nostrien]]&lt;br /&gt;
Nach nostrischer Glaubensvorstellungen entspringen alle menschlichen und tierischen Wesen entfernt den sieben großen Göttern. Diese haben vor Anbeginn der Zeit einen Samen als kleines Stück ihrer selbst in die weltlichen Wesen gegeben und so ihre Schützlinge erstmals geboren. Als Gegenleistung sind die Menschen fortan verpflichtet gewesen, Zeremonien zu Ehren ihrer Schöpfer abzuhalten. Über den Lauf der Jahre kamen der Bau von Tempeln oder auch die Spenden an die religiösen Diener als Pflichten der Anhänger des Pantheons dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der gegenwärtigen Auslegung unterscheiden die Nostrier zwischen Kindern der Sieben und Ausständigen. Jeder gebürtige Nostrier mit Abstammung von mindestens einem nostrischen Elternteil gilt als echter Nostrier, welcher wiederum den Samen der sieben großen Götter in sich trägt. Jeder ohne Abstammungsverhältnis zu einem Nostrier ist ein Ausständiger ohne Samen der Sieben, weshalb er versklavt werden darf, um den großen Sieben zu dienen. Die Auslegung der [[Sklaverei]] ist dabei meist vollkommen eigennütziger Natur; schließlich lassen sich die nostrischen Götter auch mit Münzen wohlstimmen. Und niemand arbeitet härter für die Münzen des Meister als ein echter nostrischer Sklave auf den ausgedehnten Plantagen oder ressourcenreichen Minen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Menschen und Tieren haben die sieben großen Gottheiten eine Vielzahl an eigenen göttlichen Wesen geschaffen. Die Kinder Kalamnados und Efreviks haben untereinander weitere Kinder gezeugt, die als niedere Gottheiten einzelne Aspekte des Lebens repräsentieren. Ein jeder der sieben Hauptgottheiten ist in der Lage einen neuen Gott zu erschaffen. Jedoch muss er dabei stets einen Teil seiner göttlichen Kräfte an seinen Nachkommen abtreten. Die Bezeichnung, Ausgestaltung und Anbetung dieser niederen Gottheiten variiert oft schon von Dorf zu Dorf oder Stadt zu Stadt. Besonders die Priester der kleineren Tempel haben eine absolute Narrenfreiheit in der Auslegung der Darbietung der geringeren Gottheiten; eine Abweichung von den Vorgaben bei den sieben großen Göttern durch die zentrale Priesterschaft von Ilios führt dagegen schnell zu einer religiösen Bestrafung unter Abgabe des eigenen Lebens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Darstellung der Priesterschaft sind alle geringeren Gottheiten zusammen weniger mächtig als die schwächste Gottheit der großen Sieben; auch deshalb bleiben die zentralen Götter Dreh- und Angelpunkt des nostrischen Götterpantheons. Werden niedere Gottheiten aufmüpfig oder verstoßen gegen die Vorgaben ihrer Eltern, werden sie einfach aus dem Sitz der Götter herausgeworfen. Die Götter müssen jedoch, bis auf eine Hand voll Ausnahmen, die meiste Zeit in der Göttergrotte verbringen, da sich dort auch der [[Götterspross]] befindet. Götter, die nicht noch eine zusätzliche Quelle der Macht besitzen, dürfen nicht länger als vier ganze Tage der Göttergrotte fern bleiben. Wer länger außerhalb der Göttergrotte verbringt, findet sich den Erzählungen der Priesterschaft zufolge schon bald als mittelloser Bettler auf der Insel von Herabion wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Über- und Unterwelt des nostrischen Götterpantheons==&lt;br /&gt;
Anstelle des [[Fegefeuer|Fegefeuers]] und [[Himmelsreich|Himmelsreichs]] im Deynismus existiert im nostrischen Götterpantheon ein geringeres Konzept einer Über- und Unterwelt. Als Überwelt wird die sogenannte Göttergrotte dargestellt, in der alle göttlichen Wesen ihren Anfang nehmen und residieren. Menschen bleibt der Zugang zur Göttergrotte auf ewig verwehrt, um die Reinheit des göttlichen Blutes nicht zu gefährden. Immer wenn ein Nostrier verstirbt, kehrt dieser in die als ''Kursbat'Ba'' bezeichnete Unterwelt ein. Obgleich die Vorstellung des Todes auch einen Nostrier nicht sonderlich geheuer sein mag, ist die nostrische Unterwelt weit weniger verschreckend, als etwa das [[Fegefeuer]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich der Toten wird als große fruchtbare Wiese ohne Sorgen und Nöte beschrieben. Jedem echte Nostrier wird, sofern er nach dem [[Bestattung#Bestattung_im_Nostrischen_Imperium|nostrischem Bestattungsritual]] verbrannt wird, Einlass auf diese Wiese gewährt. In der Kursbat'Ba kann er auf ewig mit seinen Freunden und Verwandten verweilen und inneren Frieden finden. Oftmals suchen sich die Götter die Seelen der Verstorbenen wieder heraus und geben ihnen eine neue Chance auf Leben, sofern sie denn zuvor ausreichend Abgaben an die Götter geleistet haben oder sich auf heroische Art und Weise den Göttern würdig erwiesen haben. Besonders Ilianda macht von ihrer Macht erheblichen Gebrauch und lässt vor allem ihre eigenen Anhänger wieder auferstehen; nur ohne jegliche Erinnerungen an ihre vorherigen Leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst im Totenreich herrscht jedoch noch eine starke Hierarchie, die ausschließlich vom Bestattungsritual abhängig gemacht wird. Die Priesterschaft in Ilios achtet daher absolut penibel auf die Einhaltung der [[Bestattung|Bestattungsriten]]. Ein Bruch mit den Gesetzen über die Verbrennung des Körpers kann schnell grausamer bestraft werden, als es jeder Mord jemals würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Göttergrotte==&lt;br /&gt;
Die Göttergrotte gilt als überweltlicher Hort der Götter und ihrer untergebenen Wesen im nostrischen Götterpantheon. Ursprünglich als unterseeische Höhle vor der in der [[Nostrisches Meer|Nostrischen See]] erdacht, wird sie heute mehr als versteckte Höhle an einer der vielen Steilklippen porträtiert. Auf den meisten Bronzebildern und Zeichnungen wird sie als eine mit Seetang verhangene Höhle, umgeben von hohen Steilfelsen und stets stürmischen Wellengang, dargestellt. Menschen und sterblichen Wesen kann und darf kein Zugang in die Grotte gewährt werden, da sie die Reinheit der göttlichen Wesen gefährden würden. Die beiden Götterkinder Isfarshan und Zasfog erschufen aus diesem Grund den ewigen Sturm, der jedes Schiff kentern, jeden mutigen Mann ertrinken und jede Meernymphe davonspülen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Innern der Grotte brennt das große Feuer des Kalamnados, an dem sich alle göttlichen Wesen versammeln. Im Abbild der Flammen beobachten sie das Schauspiel der Menschen, entscheiden gemeinsam über ihren Eingriff in die Welt der Sterblichen und erschaffen in ihrem übermächtigen Liebesspiel neue Wesen, die sie in alle Welten entsenden. Allein die Vorstellung der Grotte gilt nostrischen Priestern als Sünde, da die Herrlichkeit dieser nicht von erschaffenen Wesen erfasst werden könne. Trotzdem liefern sich die Künstler der nostrischen Inseln regelrechte Wettstreite darum, wer ein besseres und fantastischeres Bild dieser einzigartigen Zusammenkunft ihrer Götter erschaffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte niedere Gottheiten==&lt;br /&gt;
{| width=60% class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;vordergrund&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Gottheit !! Titel !! Aspekte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Anthala]] || Tänzerin der Westwinde || Frühling, Westwinde&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Therion]] || Meister der Südwinde || Sommer, Südwinde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Khloris]] || Flüsterin der Ostwinde || Herbst, Ostwinde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Cheimon]] || Lenker der Nordwinde || Winter, Nordwinde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Astrion]] || Der Sternenlenker || Sterne, Wissenschaft, Astronomie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Gargas]] || Wächterin der Göttergrotte || Schutz, Gifte&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Nereia]] || Wellenbrecherin || Orkan, Meeresbestien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Dikeon]] || Richter der Seelen || Tod, Seele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Nivike]] ||Herrin der stillen Weiten || Schnee, Stille&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Arune]] || ??? || Krieg, Wege und Straßen, Pferde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bromias]] || ??? || Ekstase, Olivenbäume&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Oreia]] || ??? || Weissagung, Recht&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kreaturen==&lt;br /&gt;
Neben den Göttern gibt es im nostrischen Glauben verschiedene Kreaturen, die im Verbindung mit den Göttern stehen. Meist handelt es sich dabei um Schöpfungen der Götter, die ihr Unwesen im nostrischen Imperium treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Grammis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nostrisches Imperium]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Itras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=V%C3%B6gel&amp;diff=16204</id>
		<title>Vögel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=V%C3%B6gel&amp;diff=16204"/>
		<updated>2025-01-26T18:17:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Itras: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Vögel''' sind eine vielfältige Gruppe von [[Fauna|Wirbeltieren]] mit charakteristischen Merkmalen. Dazu gehören ein gefiederter Körper, gefiederte Flügel und ein Schnabel. Vögel sind die einzigen Wirbeltiere, die fliegen können, eine Fähigkeit, die durch die Struktur ihrer Federn und Flügel ermöglicht wird. Neben dem Fliegen können Vögel auch laufen, schwimmen und in verschiedenen Umgebungen leben. Ein weiteres wichtiges Merkmal der Vögel ist die Eiablage. Vögel legen Eier, aus denen Jungvögel schlüpfen. Brutpflege, bei der die Eltern ihre Jungen füttern und beschützen, ist in der Vogelwelt weit verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vielfalt der Vogelarten ist beeindruckend: von winzigen [[Goldener Ringelspatz|Ringelspatzen]] bis zu großen [[Westwindadler|Westwindadlern]], von flugfähigen [[Papagei|Singvögeln]] bis zu flugunfähigen [[Hupfkasuar|Hupfkasuaren]]. Vögel leben in verschiedenen Lebensräumen auf ganz [[Athalon]]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hinweis:''' Die untenstehende Tabelle gibt Hinweise auf bekannte und neuartige Vogelarten auf [[Athalon]]. Die meisten irdischen Vogelarten existieren auch in der Welt von Athalon und werden hier daher nicht gesondert aufgeführt. Die untenstehende Liste ist weder vollständig noch abschließend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=100% class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;background: #ABE&amp;quot; | Vogelarten&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;vordergrund&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name !! Natürliche Heimat !! Tierordnung !! Ernährungstyp !! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bronzefiedler]]||[[Leändrien]], [[Unbekannte Lande]] ||Sperlinge||Pflanzenfresser||Melodischer Gesang&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Doppelauge]]||[[Unbekannte Lande]]||??||Pflanzen- und Fleischfresser||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gefiederter Langschnabler]] || [[Unbekannte Lande]] || Papageienvögel || Pflanzen- und Fleischfresser || Romantische Ambitionen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||Gimpel||[[Leändrien]]|| Singvogel || Pflanzenfresser || Leändrischer Vogel des Jahres 1353&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Goldener Ringelspatz]] || [[Königreich Sorridia]], [[Nostrisches Imperium]] || Sperlinge || Pflanzenfresser || Schnell und klein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Grünbrüstling]]||[[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Südtasperin]] bis [[Nostrisches Imperium|Nostrien]]||Sperlinge||Pflanzen- und Fleischfresser||Lieblicher Gesang&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Helmschweif]]||[[Königreich Sorridia]], [[Königreich Patrien]]||Sperlinge||Pflanzen- und Fleischfresser||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Herbsteule]]||Nördliches [[Leändrien]]||Eulen||Fleischfresser||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Hupfkasuar]] || [[Unbekannte Lande]] || Laufvogel || Pflanzen- und Fleischfresser || Äußerst aggressiv&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Leändische Seemöwe]]|| [[Leändischer Ozean]], [[Nostrisches Meer]]|| Möwen || Pflanzen- und Fleischfresser || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nadelspecht]] || [[Kaiserliche Monarchie Tasperin]], [[Vereinigte Provinzen von Silventrum]] || Specht || Pflanzen- und Fleischfresser || Extrem harter Schnabel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Papagei]]||[[Unbekannte Lande]] || Papageienvögel || Pflanzenfresser, Insektenfresser || Besitzt eine riesige Fülle an Farbvariationen, kann Laute imitieren&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Rödping]]||[[Nordamar]], [[Haldarische Stammesländer|Nordhaldar]]||Seevögel||Fische||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Schwarzdornsperling]]||[[Erzbistum Kurmark|Kurmark]], [[Haldarische Stammesländer|Haldar]]||Sperlinge||Beeren, Nüsse, Samen||Singvogel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Westwindadler]]||[[Unbekannte Lande]]|| Greifvogel || Fleischfresser || Riesiger Greifvogel aus den Unbekannten Landen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Wurmpicker]]||[[Unbekannte Lande]]||Laufvogel||Insektenfresser||Flugunfähig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fauna]][[Kategorie:Vögel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Itras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Nadelspecht&amp;diff=16203</id>
		<title>Nadelspecht</title>
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		<updated>2025-01-26T18:13:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Itras: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Korrekturlesen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Nadelspecht.png|right|thumb|300px]]&lt;br /&gt;
Der Nadelspecht ist ein Vogel aus der Familie des Spechtes und wird von der [[Tasperiner Jagdgesellschaft]] als B-Tier eingestuft. Seinen Namen hat er durch seinen besonders stabilen und harten Schnabel erhalten. Meist findet man den Nadelspecht in den Küstenregionen von [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperin]] und [[Vereinigte Provinzen von Silventrum|Silventrum]]. Ursprünglich soll er auch in den Klippen des Fahlgebirges heimisch gewesen sein. Jedoch wurde er durch den steigenden Bergbau in der Bühlmark weitgehend vertrieben. Obwohl der Specht so gut wie nicht mehr im [[Südliches Fahlgebirge|Fahlgebirge]] zu finden ist, ziert er einige Zunftwappen verschiedener Bergmannszünfte. Unter den ansässigen Bergmännern gilt es bis heute als glücksbringendes Zeichen, einen Nadelspecht auf dem Weg in die Mine zu erblicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beschreibung==&lt;br /&gt;
Der Nadelspecht besitzt ein leicht auffallendes, grünliches Gefieder, welches mit leichten Erdtönen versehen ist. Sein farbprächtiges Erscheinungsbild stellt einen starken Kontrast zu den kargen, grauen Felsenklippen dar, die sie meist ihr Heim nennen. Sein markantes Merkmal ist jedoch sein extrem scharfer, nadelartiger Schnabel, der stark genug ist, um selbst harte Gesteine zu durchdringen. Der Schnabel eines ausgewachsenen Exemplars beträgt meist drei bis vier Zentimeter. Ergänzt wird sein Aussehen durch einen schlanken und agilen Körperbau. Dadurch ist er in der Lage, mühelos an steilen Felswänden zu klettern.&lt;br /&gt;
==Verhalten==&lt;br /&gt;
Der bevorzugte Lebensraum des Vogels sind Spalten und Löcher an hohen Steilklippen. Dort bauen sie ihre Nester in den windgeschützten Spalten und nisten mit ihren Jungtieren. Sie leben meist in Gruppen von bis zu zehn Tieren und haben eine enorm starke Familienbindung. Gerät ein Mitglied ihres Schwarms in Gefahr, gehen die Vögel umgehend in den Kampf über und greifen den Feind mit ihrem außergewöhnlichen Schnabel an. Mithilfe dieses Schnabels suchen die Vögel auch in ihrem kargen Lebensraum nach Nahrung. Meist sucht der Nadelspecht in Felsspalten nach Insekten und kleinem Getier, die er mit Präzision herauspickt. In Küstenregionen jagt der Vogel auch gerne kleinere Krebsarten und knackt deren Panzer mit dem harten Schnabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Paarungszeit hämmern die weiblichen Vögel eine Melodie auf harte Steinpartien, wodurch der Klang längere Distanzen überwinden kann. Ein starkes und lautes Geräusch soll dem männlichen Vogel imponieren und ihn zum Weibchen locken. Die Weibchen bleiben stets bei ihren Elternteilen und bringen ihr Männchen mit in das Nest, wo sie ihren Nachwuchs großziehen. Dadurch wird der Zusammenhalt des Schwarms langfristig gestärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fauna]][[Kategorie:Vögel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Itras</name></author>
	</entry>
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		<title>Nadelspecht</title>
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		<updated>2025-01-26T17:35:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Itras: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Nadelspecht.png|right|thumb|300px]]&lt;br /&gt;
Der Nadelspecht ist ein Vogel aus der Familie des Spechtes und wird von der [[Tasperiner Jagdgesellschaft]] als B-Tier eingestuft. Ihr Name haben sie durch ihren besonders stabilen und harten Schnabel erhalten. Im &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beschreibung==&lt;br /&gt;
Der Nadelspecht besitzt ein leicht auffallendes, grünliches Gefieder, welches mit leichten Erdtönen versehen ist. Sein farbprächtiges Erscheinungsbild stellt ein starken Kontras zu den kargen, grauen Felsenklippen dar, die sie meist ihr Heim nennen. &lt;br /&gt;
==Verhalten==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Itras</name></author>
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		<title>Nadelspecht</title>
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		<updated>2025-01-26T17:35:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Itras: Die Seite wurde neu angelegt: „300px Der Nadelspecht ist ein Vogel aus der Familie des Spechtes und wird von der Tasperiner Jagdgesellschaft als B-T…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Nadelspecht.png|right|thumb|300px]]&lt;br /&gt;
Der Nadelspecht ist ein Vogel aus der Familie des Spechtes und wird von der [[Tasperiner Jagdgesellschaft]] als B-Tier eingestuft. Ihr Name haben sie durch ihren besonders stabilen und harten Schnabel erhalten. Im &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beschreibung==&lt;br /&gt;
Der Nadelspecht besitzt ein leicht auffallendes, grünliches Gefieder, welches mit leichten Erdtönen versehen ist. Sein farbprächtiges Erscheinungsbild stellt ein starken Kontras zu den kargen, grauen Felsenklippen dar, die sie meist ihr Heim nennen. &lt;br /&gt;
==Verhalten==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Itras</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Datei:Nadelspecht.png</title>
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		<updated>2025-01-26T17:35:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Itras: ChatGPT&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
ChatGPT&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Itras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Nostrischer_G%C3%B6tterpantheon&amp;diff=16160</id>
		<title>Nostrischer Götterpantheon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Nostrischer_G%C3%B6tterpantheon&amp;diff=16160"/>
		<updated>2025-01-14T15:05:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Itras: /* Bekannte niedere Gottheiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:NostrischerGötterpantheon.png|thumb|right|450px|Fantastische Darstellung des Nostrischen Götterpantheons]]&lt;br /&gt;
Als Nostrischer Götterpantheon wird das religiöse System der Götter des [[Nostrisches Imperium|Nostrischen Imperiums]] bezeichnet. Nach Ansicht der Gläubigen sowie der plutokatrischen Tempeldiener Nostriens besteht der Pantheon aus insgesamt sieben Hauptgottheiten und mehreren Dutzend weiteren göttlichen Wesen und übermenschlichen Dienern. Die Wesen werden teilweise in Menschen- und teilweise in Tierform dargestellt; oftmals sind die Darstellungen auch Verschmelzungen verschiedener Bildnisse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glauben wird fast ausschließlich in Nostrien oder durch umherreisende Nostrier ausgelebt. Angehörige [[Deyn Cador|Deyn Cadors]] oder auch [[Abrizzah|Abrizzahs]] blicken oft mit Verwunderung auf das ungemein komplexen und kaum zu durchschauenden Pantheon Nostriens. Die Gläubigen selber beschränken die Ausübung ihrer religiösen Tätigkeit zumeist auf wenige Gottheiten, die ihrem beruflichen und privaten Lebensumfeld am ehesten entsprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen der Existenz der Nostrischen Götter und [[Deyn Cador]] sowie [[Skrettjah]] besteht in sich kein Widerspruch. Die Nostrier erkennen den Glauben Deyn Cadors an, selbst wenn sie ihm nicht folgen. Auch große Abneigungen bestehen in der Regel eher selten, vielmehr ist ein bestehendes Desinteresse am fremden Glauben verbreitet. Besonders in [[Ilios]] wird die nostrische Glaubensvorstellung zwar als herausgehobener dargestellt, in der nostrischen Rechtsprechung gibt es jedoch keine formelle Staatsreligion. Die deynistischen Kirchen erkennen die nostrischen Götter als untergeordnete Wesen Deyn Cadors an, widersprechen der Darstellung als eigene Gottheiten jedoch. Ultimatives Ziel der Anhänger Deyn Cadors ist die vollständige Vereinnahmung des nostrischen Götterpantheons in die Welt Deyn Cadors. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zentrale Gottheiten==&lt;br /&gt;
Der Götterpantheon wird durch sieben zentrale Gottheiten regiert, welche die anderen göttlichen Wesen erschaffen oder unterjocht haben. Die sieben Hauptgottheiten sind allesamt miteinander verwandt und bilden eine Familie. An der Spitze des nostrischen Götterpantheons stehen der Schutzherr der Krieger, Kalamnados, und seine Gattin Efrevik, die als Patronin aller Frauen verehrt wird. Ihnen entsprangen nach der nostrischen Weltenschöpfung fünf Kinder, die die restlichen &amp;quot;wahren&amp;quot; Gottheiten Nostriens darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;background: #ABE&amp;quot; | '''Die nostrischen Gottheiten - Übersicht'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=20% | Name&lt;br /&gt;
! width=20% | Titel&lt;br /&gt;
! width=30% | Aspekte&lt;br /&gt;
! width=30% | Stellung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kalamnados]] || Herr der Krieger || Krieg, Flamme, Zerstörung, Wut, Vergeltung, Führung und Herrschaft || Gatte der Efrevik, Kern der Weltenschöpfung&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|[[Efrevik]] || Patronin der Frauen || Weiblichkeit, Fürsorge, Zärtlichkeit, Heilung, Familie und Schutz || Gattin des Kalamnados, Kern der Weltenschöpfung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Isfarshan]] || Licht der Sonne || Sonne, Licht, Wärme, Erleuchtung || Erster Sohn und erstes Kind von Kalamnados und Efrevik, Dasein als Wissen der Menschen und Erleuchtung der Welt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Pasevaran]] || Verehrer der Natur || Natur, Pflanzen, Tiere, Natürlichkeit, Vollkommenheit || Zweiter Sohn und zweites Kind von Kalamnados und Efrevik, Hüter allen natürlichen Lebens&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ilianda]] || Lebensbringerin || Geburt, Leben, Heilung, Gesundheit, Dasein || Erste Tochter und drittes Kind von Kalamnados und Efrevik, Erschafferin von Leben und Sinn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nuk]] || Göttin der Nacht || Nacht, Tod, Schlaf, Verzweiflung, Niedergang und Zwietracht || Zweite Tochter und viertes Kind von Kalamnados und Efrevik, Herrscherin über Tod und die Seelen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Zasfog]] || Flammenschlund || Feuer, Glut, Handwerk, Schöpfung, Herstellung Sühne, Rache || Dritter Sohn und fünftes Kind von Kalamnados und Efrevik, Auslöser von materieller Schöpfung und Zerstörung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der praktischen Anwendung des nostrischen Götterpantheons versuchen die Gläubigen oftmals eine der Hauptgottheiten primär anzubeten. Die Auswahl erfolgt entweder aufgrund familiärer Tradition oder allein aufgrund des beruflichen Hintergrunds. Ein Schmied wird sich eher zu Zasfog hingezogen fühlen, während ein Landwirt eher im Tempel von Pasevaran zu finden sein wird. Besonders an großen Feier- und Gedenktagen weichen die Nostrier jedoch gern von &amp;quot;ihrer&amp;quot; Hauptgottheit ab und widmen ihre Gebete den anderen Gottheiten aus der großen Götterfamilie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders in Ilios liegen die zentralen Tempel der sieben großen Götter recht nah zusammen, sodass sich regelrechte Pilgerfahrten in die nostrische Hauptstadt aus allen Landesteilen etabliert haben. Innerhalb weniger Wochen können so reinigende und befreiende Rituale unter großen Geldspenden oder Arbeitsleistungen abgeleistet werden, um die Reinheit der Seele wiederherzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutung der göttlichen Wesen==&lt;br /&gt;
[[Datei:NostrischerGötterpantheon1.png|thumb|right|450px|Tempel im ländlichen Nostrien]]&lt;br /&gt;
Nach nostrischer Glaubensvorstellungen entspringen alle menschlichen und tierischen Wesen entfernt den sieben großen Göttern. Diese haben vor Anbeginn der Zeit einen Samen als kleines Stück ihrer selbst in die weltlichen Wesen gegeben und so ihre Schützlinge erstmals geboren. Als Gegenleistung sind die Menschen fortan verpflichtet gewesen, Zeremonien zu Ehren ihrer Schöpfer abzuhalten. Über den Lauf der Jahre kamen der Bau von Tempeln oder auch die Spenden an die religiösen Diener als Pflichten der Anhänger des Pantheons dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der gegenwärtigen Auslegung unterscheiden die Nostrier zwischen Kindern der Sieben und Ausständigen. Jeder gebürtige Nostrier mit Abstammung von mindestens einem nostrischen Elternteil gilt als echter Nostrier, welcher wiederum den Samen der sieben großen Götter in sich trägt. Jeder ohne Abstammungsverhältnis zu einem Nostrier ist ein Ausständiger ohne Samen der Sieben, weshalb er versklavt werden darf, um den großen Sieben zu dienen. Die Auslegung der [[Sklaverei]] ist dabei meist vollkommen eigennütziger Natur; schließlich lassen sich die nostrischen Götter auch mit Münzen wohlstimmen. Und niemand arbeitet härter für die Münzen des Meister als ein echter nostrischer Sklave auf den ausgedehnten Plantagen oder ressourcenreichen Minen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Menschen und Tieren haben die sieben großen Gottheiten eine Vielzahl an eigenen göttlichen Wesen geschaffen. Die Kinder Kalamnados und Efreviks haben untereinander weitere Kinder gezeugt, die als niedere Gottheiten einzelne Aspekte des Lebens repräsentieren. Ein jeder der sieben Hauptgottheiten ist in der Lage einen neuen Gott zu erschaffen. Jedoch muss er dabei stets einen Teil seiner göttlichen Kräfte an seinen Nachkommen abtreten. Die Bezeichnung, Ausgestaltung und Anbetung dieser niederen Gottheiten variiert oft schon von Dorf zu Dorf oder Stadt zu Stadt. Besonders die Priester der kleineren Tempel haben eine absolute Narrenfreiheit in der Auslegung der Darbietung der geringeren Gottheiten; eine Abweichung von den Vorgaben bei den sieben großen Göttern durch die zentrale Priesterschaft von Ilios führt dagegen schnell zu einer religiösen Bestrafung unter Abgabe des eigenen Lebens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Darstellung der Priesterschaft sind alle geringeren Gottheiten zusammen weniger mächtig als die schwächste Gottheit der großen Sieben; auch deshalb bleiben die zentralen Götter Dreh- und Angelpunkt des nostrischen Götterpantheons. Werden niedere Gottheiten aufmüpfig oder verstoßen gegen die Vorgaben ihrer Eltern, werden sie einfach aus dem Sitz der Götter herausgeworfen. Die Götter müssen jedoch, bis auf eine Hand voll Ausnahmen, die meiste Zeit in der Göttergrotte verbringen, da sich dort auch der [[Götterspross]] befindet. Götter, die nicht noch eine zusätzliche Quelle der Macht besitzen, dürfen nicht länger als vier ganze Tage der Göttergrotte fern bleiben. Wer länger außerhalb der Göttergrotte verbringt, findet sich den Erzählungen der Priesterschaft zufolge schon bald als mittelloser Bettler auf der Insel von Herabion wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Über- und Unterwelt des nostrischen Götterpantheons==&lt;br /&gt;
Anstelle des [[Fegefeuer|Fegefeuers]] und [[Himmelsreich|Himmelsreichs]] im Deynismus existiert im nostrischen Götterpantheon ein geringeres Konzept einer Über- und Unterwelt. Als Überwelt wird die sogenannte Göttergrotte dargestellt, in der alle göttlichen Wesen ihren Anfang nehmen und residieren. Menschen bleibt der Zugang zur Göttergrotte auf ewig verwehrt, um die Reinheit des göttlichen Blutes nicht zu gefährden. Immer wenn ein Nostrier verstirbt, kehrt dieser in die als ''Kursbat'Ba'' bezeichnete Unterwelt ein. Obgleich die Vorstellung des Todes auch einen Nostrier nicht sonderlich geheuer sein mag, ist die nostrische Unterwelt weit weniger verschreckend, als etwa das [[Fegefeuer]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich der Toten wird als große fruchtbare Wiese ohne Sorgen und Nöte beschrieben. Jedem echte Nostrier wird, sofern er nach dem [[Bestattung#Bestattung_im_Nostrischen_Imperium|nostrischem Bestattungsritual]] verbrannt wird, Einlass auf diese Wiese gewährt. In der Kursbat'Ba kann er auf ewig mit seinen Freunden und Verwandten verweilen und inneren Frieden finden. Oftmals suchen sich die Götter die Seelen der Verstorbenen wieder heraus und geben ihnen eine neue Chance auf Leben, sofern sie denn zuvor ausreichend Abgaben an die Götter geleistet haben oder sich auf heroische Art und Weise den Göttern würdig erwiesen haben. Besonders Ilianda macht von ihrer Macht erheblichen Gebrauch und lässt vor allem ihre eigenen Anhänger wieder auferstehen; nur ohne jegliche Erinnerungen an ihre vorherigen Leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst im Totenreich herrscht jedoch noch eine starke Hierarchie, die ausschließlich vom Bestattungsritual abhängig gemacht wird. Die Priesterschaft in Ilios achtet daher absolut penibel auf die Einhaltung der [[Bestattung|Bestattungsriten]]. Ein Bruch mit den Gesetzen über die Verbrennung des Körpers kann schnell grausamer bestraft werden, als es jeder Mord jemals würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Göttergrotte==&lt;br /&gt;
Die Göttergrotte gilt als überweltlicher Hort der Götter und ihrer untergebenen Wesen im nostrischen Götterpantheon. Ursprünglich als unterseeische Höhle vor der in der [[Nostrisches Meer|Nostrischen See]] erdacht, wird sie heute mehr als versteckte Höhle an einer der vielen Steilklippen porträtiert. Auf den meisten Bronzebildern und Zeichnungen wird sie als eine mit Seetang verhangene Höhle, umgeben von hohen Steilfelsen und stets stürmischen Wellengang, dargestellt. Menschen und sterblichen Wesen kann und darf kein Zugang in die Grotte gewährt werden, da sie die Reinheit der göttlichen Wesen gefährden würden. Die beiden Götterkinder Isfarshan und Zasfog erschufen aus diesem Grund den ewigen Sturm, der jedes Schiff kentern, jeden mutigen Mann ertrinken und jede Meernymphe davonspülen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Innern der Grotte brennt das große Feuer des Kalamnados, an dem sich alle göttlichen Wesen versammeln. Im Abbild der Flammen beobachten sie das Schauspiel der Menschen, entscheiden gemeinsam über ihren Eingriff in die Welt der Sterblichen und erschaffen in ihrem übermächtigen Liebesspiel neue Wesen, die sie in alle Welten entsenden. Allein die Vorstellung der Grotte gilt nostrischen Priestern als Sünde, da die Herrlichkeit dieser nicht von erschaffenen Wesen erfasst werden könne. Trotzdem liefern sich die Künstler der nostrischen Inseln regelrechte Wettstreite darum, wer ein besseres und fantastischeres Bild dieser einzigartigen Zusammenkunft ihrer Götter erschaffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte niedere Gottheiten==&lt;br /&gt;
{| width=60% class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;vordergrund&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Gottheit !! Titel !! Aspekte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Anthala]] || Tänzerin der Westwinde || Frühling, Westwinde&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Therion]] || Meister der Südwinde || Sommer, Südwinde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Khloris]] || Flüsterin der Ostwinde || Herbst, Ostwinde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Cheimon]] || Lenker der Nordwinde || Winter, Nordwinde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Astrion]] || Der Sternenlenker || Sterne, Wissenschaft, Astronomie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Gargas]] || Wächterin der Göttergrotte || Schutz, Gifte&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Nereia]] || Wellenbrecherin || Seefahrt, Handel, Boten, Meeresbestien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Dikeon]] || Richter der Seelen || Tod, Seele&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Nivike]] ||Herrin der stillen Weiten || Schnee, Stille&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Arune]] || ??? || Krieg, Wege und Straßen, Pferde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bromias]] || ??? || Ekstase, Olivenbäume&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Oreia]] || ??? || Weissagung, Recht&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kreaturen==&lt;br /&gt;
Neben den Göttern gibt es im nostrischen Glauben verschiedene Kreaturen, die im Verbindung mit den Göttern stehen. Meist handelt es sich dabei um Schöpfungen der Götter, die ihr Unwesen im nostrischen Imperium treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Grammis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nostrisches Imperium]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Itras</name></author>
	</entry>
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		<updated>2025-01-14T15:04:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Itras: /* Beziehungen zu anderen Gottheiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Nuk.png|thumb|right|200px|Darstellung der Göttin]]&lt;br /&gt;
Nuk ist eine Göttin aus dem [[Nostrischer Götterpantheon|Nostrischen Götterpantheon]] und zählt zu den großen sieben Gottheiten. Sie ist das vierte Kind der Gottheiten [[Kalamnados]] und [[Efrevik]]. Als Göttin der Nacht herrscht sie über eben diese und den Schlaf selbst. Als Gegensatz zu ihrer Schwester [[Ilianda]] ist sie zusätzlich die Gebieterin des Todes selbst und verfügt über die Seelen der Menschen. Durch ihre negative Konnotation mit der finsteren Nacht und durch die Legenden und Geschichten, die sie als Mutter vieler Monster darstellen, wird sie oft mit negativen Ereignissen und Vorkommen und Verbindung gebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft==&lt;br /&gt;
Nuk ist die zweite Tochter und das vierte Kinder der Götter Kalamnados und Efrevik. Dementsprechend zählt sie zu den sieben großen Gottheiten des Pantheons. Nachdem ihre Eltern Ilianda das Geschenk des Lebens überreicht haben, sprossen durch die Taten der Götter unzählige neue Kreaturen auf der Welt empor. In ihrer Weitsicht erkannten die Götter, dass sie zu Problemen führen kann, wenn kein Zyklus der enden kann, erschaffen wird, der für die niederen Kreaturen ihrer Welt herrscht. So zeugten sie ein weiteres Kind, das an ihrer Seite über die Welt regieren sollte. Sie erschufen aus ihrer ursprünglichen Macht ihre Tochter Nuk. Ihr überreichten sie die Macht über das unumgängliche Ende, das ein jedes nicht göttliche Wesen ereilen sollte: Den Tod. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept des Todes war jedoch bislang nicht vorhanden und somit noch nicht konkretisiert. Daher war es erforderlich, dass die Göttin dieses Konzept fixierte und eine entsprechende Form dafür schuf. Mit dem Akt der Geburt wurde jede Kreatur mit einem Hauch der ursprünglichen Kraft des Universums gesegnet. Ein Geschenk, das zu gleichen Teilen von Seirá und Cháos berührt worden ist. So formte die Göttin die Seele, die jedes Wesen auf der Welt erhalten sollte. Die Wesen und Kreaturen fingen mit ihrer eigenen Seele an sich von ihren Artgenossen zu verändern. Ein jedes Wesen wurde mit unterschiedlichen Eigenschaften und Angewohnheiten ein Individuum. Nuk wob mit Hilfe ihres Bruders Pasevaran, der bereits ihrer Schwester beim Erschaffen von neuem Leben half, die Seele der Wesen tief in die Wege der Natur ein. Dadurch waren die Wege der Wesen durch die Natur bestimmt und Nuk konnte erkennen wann ihr vorbestimmter Weg vollständig beschritten war. Wenn dies der Fall war, egal ob bei Tieren oder Menschen, kommt die Göttin oder holt sich ihr Geschenk zurück. Sie sammelt die Seelen ein und bringt sie in die Unterwelt. Eine Welt die neben der sterblichen Welt, sowie auch die [[Göttergrotte]], existiert und als letzte Ruhestätte der sterblichen Seelen fungiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Göttin sehr zufrieden mit ihrem Werk und ihrem Geschenk an die Sterblichen war, änderte sich ihre Einstellung mit der Zeit grundlegend. Nuk sah ihre Arbeit als große Wohltat und Güte an. Doch stets wenn sie auftauche, erfüllte es die Sterblichen mit Angst und Grauen. In den Augen der Göttin sahen die Sterblichen nicht, was sie großes Vollbrachte und die Verbitterung zog in ihr Gemüt ein. Insbesondere die Verehrung ihrer Schwester betrachtete sie mit großem Neid und Verachtung. Vor allem weil nach ihrer Meinung das Wunder des Lebens nichts wert sei ohne den Preis des Todes. Auch von ihrer Familie erhielt sie nie die Anerkennung, die sie sich gewünscht hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Verbitterung wuchs stetig und obwohl sie ihrer Aufgabe durchgehend mit Stolz nachging, gab es über die Jahrtausende immer wieder Wutausbrüche, die weltbewegende Folgen hatten. Immer wieder kam es vor, dass durch Nuks weitere Kreaturen und Monster auf die Welt losgelassen worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigenschaften==&lt;br /&gt;
Über allgemeine körperliche Eigenschaften ist bei der Göttin Nuk nichts in den gängigen Erzählungen bekannt. Die Göttin wird immer in einem nachtschwarzen, wabernden Schleier beschrieben, der sie bis auf ihre Augenpartie vollkommen bedeckt. In manchen, seltenen Überlieferungen wird der Göttin einen stark verzierter, bronzene Brustharnisch zugesprochen, den die Göttin wohl unter ihrem Schleier tragen soll. Die freie Augenpartie von Nuk wird mit einer sehr blassen Haut beschrieben. Ihre Augen sollen tief fliederfarben sein und feine Züge aufweisen. Mehr ist über ihr Aussehen nicht bekannt. Fanatische Kulte der Nuk vertreten jedoch immer wieder den Standpunkt, dass Nuks Schönheit die ihrer Schwester um Weiten überflügeln soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr signifikantes Kleidungsstück ist zeitgleich ihr mächtigstes Artefakt. Ihr Schleier soll der einzige Eingang in die [[Kursbat'Ba]] sein. Wenn ein sterbliches Wesen verstirbt, taucht Nuk oder einer ihrer [[Skiakyonos]] auf und bringen die verstorbene Seele durch den Schleier in die Unterwelt. Über die Jahrhunderte hinweg gab es immer wieder Gerüchte dass Teile des Schleiers in den Händen von Menschen aufgetaucht sein soll. Diesen Schleierstücken wird nachgesagt, dass sie den Träger vor dem Tod schützen sollen oder sogar einen Menschen kurz nach seinem Tod zurück ins Leben holen können. Jedoch konnte bisher keines dieser Gerüchte glaubhaft verifiziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kulte==&lt;br /&gt;
[[Datei:WappenNuk.png|thumb|left|150px|Symbol der Nuk]]&lt;br /&gt;
Einen offiziellen Kult, der die Göttin anbetet, gibt es nicht. Dies liegt vermutlich daran, dass der der Göttin des Todes oft negative und schlechte Vorkommnisse zugeschrieben werden. Jedoch existiert im [[Nostrisches Imperium|Nostrischen Imperium]] der Beruf des Totenpriesters. Diese Priester kümmern sich um Verstorbene oder diejenigen, die kurz vor dem Tod stehen. Sie achten akribisch auf die Einhaltung der [[Bestattung|nostrischen Bestattungsriten]]. Die Priester agieren dabei stets eigenständig und sind in keinerlei religiöser Vereinigung zusammen geschlossen. Es gibt jedoch unter den Totenpriestern auch bekannte Größen, die oft von dem reichen Teil der Bevölkerung bei einem Todesfall in Anspruch genommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Praxis, die in der heutigen Zeit nicht mehr all zu oft unter den Priestern ausgeübt wird, ist die des ''Gefährten''. Dabei haben sich Totenpriester bei großen und mächtigen Persönlichkeiten mit Hilfe eines starken Schlafmittels ebenfalls umgebracht. Die Priester sollten dem Verstorbenen so als Gefährten auf der Reise in den Tod und bei der Begegnung mit der Göttin dienen, der sie sicher mit der nötigen Expertise führt. Im Gegenzug sollte der Totenpriester als Berater des Verstorbenen im Totenreich dienen dürfen und so von seinem Reichtum profitieren können. Gerüchten zufolge nutzt die Familie des Plutokraten diese Praxis bis heute, um einen sicheren Übergang in den Tod gewährleisten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beziehungen zu anderen Gottheiten==&lt;br /&gt;
===Nachkommen===&lt;br /&gt;
Über Äonen hinweg hat Nuk, so wie auch die anderen Göttern, zahlreiche Nachkommen in verschiedenen Verbindungen gezeugt. Dabei entstanden jedoch nicht nur Götter, sondern auch zahlreiche andere Wesen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:40%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;background: #ABE&amp;quot; |'''Nachkommen und Sprösslinge der Nuk'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=15% | Nachkomme&lt;br /&gt;
! width=10% | Wesenheit&lt;br /&gt;
! width=20% | Entstehung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Letharos&lt;br /&gt;
|Kreatur&lt;br /&gt;
|Durch den Atem der Nuk im Kursbat'Ba&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Skiakyonos]]&lt;br /&gt;
|Kreatur&lt;br /&gt;
|Entstanden durch Teile von Nuks Schleier&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]] [[Kategorie:Götter]] [[Kategorie:Nostrisches Imperium]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Itras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Kursbat%27Ba&amp;diff=16158</id>
		<title>Kursbat'Ba</title>
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		<updated>2025-01-14T15:02:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Itras: /* Wiedergeburt der Seelen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Korrekturlesen}}&lt;br /&gt;
Unter der Kursbat'Ba versteht man im [[Nostrischer Götterpantheon|nostrischen Glauben]] die Totenwelt, welche durch die Göttin Nuk regiert wird. Im Unterschied zur deynistischen Vorstellung des Nachlebens existiert im nostrischen Glauben weder ein [[Himmelsreich]] noch ein [[Fegefeuer]] für die Verstorbenen. Es handelt sich hierbei um eine endlose Wiese, welche sich in mehrere Abschnitte unterteilt. Diese unterscheiden sich durch ihre allgemeine Stimmung, Beschaffenheit und Bewohner. Je nach Ansehen, Wohlstand und vollbrachter Taten dürfen die Verstorbenen in einem von drei Gebieten ihr Leben nach dem Tod verbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erschaffen wurde das Kursbat'Ba von der [[Nuk|Göttin Nuk]] im Zuge der Kreation der menschlichen Seele. Als Nuk das Konzept der Seele erfand und es unter den sterblichen Lebewesen verteilte, musste sie auch einen Ort schaffen, an den die Seelen nach dem Tod zurückkehren konnten. Mit Hilfe ihres Mantels trennte sie einen kleinen Teil der Göttergrotte vom Rest ab und schuf so eine eigene Welt, die vollständig unter ihrer Kontrolle lag. Der einzige Weg in das neu geschaffene Reich und aus ihm hinaus führte durch den Mantel der Göttin selbst. Eine jede verstorbene Seele muss den Weg in das Kursbat'Ba auf sich nehmen und dort die Ewigkeit verbringen. Doch als die Verbitterung der Göttin stieg und ihre Geschwister immer wieder menschliche Seelen zurück in die Welt der Lebenden führten, erließ sie im Totenreich das Gebot des Vergessens. Die Seelen der Menschen waren seitdem mit den Erinnerungen der Lebenden verknüpft. So beeinflusst es die verstorbene Seele, wenn sie mit der Zeit von den Lebenden vergessen wird. Aus diesem Grund führen die nostrischen Gläubigen auch stets ihre [[Chroniken des Pantheons|Familienchronik]]. In diesem Buch werden nicht nur die alten, religiösen Geschichten festgehalten, sondern auch Geschichten und Erinnerungen über die Familie. Dadurch sollen die verstorbenen Familienmitglieder nie in Vergessenheit geraten. Damit die Seelen am Ende auch wirklich in Vergessenheit geraten, sollte es eintreten, hauchte Nuk ihren kalten Atem in das Kursbat'Ba und erschuf dadurch die Kreatur Letharos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaften und Regionen== &lt;br /&gt;
[[Datei:KursbatBa.png|right|thumb|250px|Künstlerische Darstellung der drei Bereiche]] &lt;br /&gt;
Kursbat'Ba wird allgemein zwar als eine endlose Wiese beschrieben, jedoch kann das nostrische Totenreich in drei Unterbereiche aufgeteilt werden. Diese werden durch den Fluss Talimnos voneinander abgegrenzt. Unterteilt wird das Totenreich in das Elysiar, das Eranthis und das Letharion. Je nach durchgeführter Beerdigungszeremonie, aber auch Wohlstand, Opfergaben und heroischen Taten während des Lebens, wird man in eines dieser Gebiete geführt. Entschieden wird dies durch den [[Dikeon|Gott Dikeon]]. Er wird auch als Richter der Seelen bezeichnet und ist zeitgleich der Flussgott des Talimnos. Nachdem die verstorbenen Seelen durch den Mantel der Nuk geführt werden, müssen sie vor das Urteil des Gottes treten. In einer großen Sanduhr füllt Dikeon alle beschriebenen Aspekte oben in das Gefäß und lässt es durch die Öffnung rinnen. Am Ende betrachtet er den Füllstand der Sanduhr und verteilt die Seelen so auf die verschiedenen Bereiche des Totenreiches. Er leitet sie auf dem Talimnos in ihr neues Heim, wo sie auf ewig verweilen sollen. Keiner verstorbenen Seele ist es danach möglich, auf reguläre Art den Fluss zu überqueren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Elysiar=== &lt;br /&gt;
Das Elysiar ist eine hügelige Wiese aus goldenem Gras und großen, alten Bäumen mit schimmernden Baumkronen. Obwohl die Seelen keinen Hunger verspüren, wachsen an den Bäumen wohlriechende und schmackhafte Beeren, die die Toten verspeisen können. Der Himmel dieses Bereichs strahlt eine wohlige und angenehme Wärme aus, die ein wohltuendes und gemütliches Gefühl auslösen soll. Das Elysiar wird auch als der ewige Garten bezeichnet und ist das große Ziel aller nostrischen Gläubigen für ihre Zeit nach dem Tod. In dieses Gebiet des Totenreiches bekommen nämlich nur Tote Eintritt, die zu Lebzeiten einen besonders großen Wohlstand, viele Opfergaben an die Götter erbracht haben oder eine besondere, heroische Tat vollbracht haben. Diese besondere Tat muss jedoch außergewöhnlich sein und einem wahren Heros würdig. Das bedeutet, dass der Verstorbene als besonders mutig oder opferbereit gelten musste. Aber auch eine besonders schwierige Aufgabe im Namen der Götter hilft dem Verstorbenen. Jedoch ist es auch elementar, dass der Verstorbene entsprechend der nostrischen Bestattungsriten beerdigt wird. Dabei spielt auch die Größe des Bestattungsturmes rein, ist jedoch aufgrund der Restriktion durch den sozialen Stand nicht so wichtig wie Opfergaben oder Taten zu Lebzeiten. Die Opfergaben während der Bestattung helfen jedoch auch, die Sanduhr des Dikeon weiter zu füllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eranthis=== &lt;br /&gt;
Die nostrischen Gläubigen bezeichnen das Eranthis auch oft als die Wiese des Friedens. Es soll eine endlose Wiese aus silbrig-bläulichem Gras sein, das sanft im Wind hin und her wiegt. Aus dem Himmel strahlt stetig ein neutrales, kühles Licht und auch in einem bläulichen Ton. Im Eranthis wachsen vereinzelt größere Beeren, die jedoch geschmacksneutral sind. Sie werden auch als Totenapfel bezeichnet. Alte Legenden beschreiben den Totenapfel auch als Zutat für ein Gebräu, um Verstorbene zurück in das Leben zu führen. Einen belegbaren Nachweis für dieses Ritual gibt es jedoch bisher nicht. Die Bewohner des Eranthis sind alle Seelen, welche es nicht in das Elysiar geschafft haben, aber auch genug Sand in der Uhr angehäuft haben, um nicht in das Letharion geschickt zu werden. Im Eranthis können sie ein friedvolles und sorgloses Nachleben führen, in dem nichts als Frieden und Ruhe herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Letharion=== &lt;br /&gt;
Das Letharion, auch als die „Täler des Vergessens“ bekannt, ist der düsterste Bereich der Kursbat'Ba. An diesem Ort verweilen die Seelen, die in ihrem Leben kaum etwas geopfert haben, keinen Reichtum angehäuft haben oder keine besonderen Taten vollbracht haben. Auch Verbrecher oder Kriminelle werden in diesen Bereich geschickt. Es handelt sich dabei um eine zerklüftete Schlucht mit verdorrtem und kümmerlichem Gras. Das ganze Letharion ist durchzogen mit Nebel, der tiefer in der Schlucht immer dichter wird. Bei diesem Nebel handelt es sich jedoch nicht um einfachen Nebel, sondern um eine Kreatur der Nuk namens Letharos, der Vergessenswürger. Er wird aber auch oft als Nuks Schlund betitelt. Die Kreatur besteht vollständig aus Nebel und durchströmt das gesamte Letharion. Wenn eine verstorbene Person in der Welt der Lebenden völlig in Vergessenheit gerät, umschlingt Letharos die Seele vollständig und nimmt sie in sich auf. Die Seele und der Mensch hören damit vollständig auf zu existieren. Die Existenz dieser Seele verschwindet vollständig, und es gibt keine Möglichkeit mehr, sie zu finden. Die Bestandteile der Seele werden dabei aufgelöst und kehren zur Göttin Nuk zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebot des Vergessens== &lt;br /&gt;
Durch das Gebot des Vergessens im Kursbat'Ba ist ein Prinzip durch Nuk eingeführt worden, das eine gewisse Tragik in das nostrische Prinzip des Nachlebens einführt. Mit diesem Gebot ist die verstorbene Seele stets mit den Erinnerungen verbunden, die lebende Menschen an den Verstorbenen noch haben. Die Erinnerungen erfüllen die Seele mit der Kraft, in ihrem zugewiesenen Bereich des Totenreiches zu verweilen. Sollten jedoch eines Tages die Erinnerungen an den Verstorbenen zu einem gewissen Grad schwinden, hat dies auch Auswirkungen auf die Seele im Kursbat'Ba. Der Talimnos tritt dabei über sein Ufer und fließt über die endlosen Wiesen. Die in Vergessenheit geratene Seele wird von dem Wasser erfasst und spült sie die Wiesen weiter hinab. Von diesem Gebot ist jede Seele betroffen, selbst die Seelen im Elysiar. Sollte eine Seele im Elysiar weiter in Vergessenheit geraten, wird sie hinab in das Eranthis gespült. Und wird sie weiter vergessen, kommt sie in das Letharion. Dort angekommen, kann die Seele nicht weiter hinab gespült werden. Jedoch haust dort auch die Nebelkreatur Letharos. Sollte eine Seele vollständig in Vergessenheit geraten, verschlingt die Kreatur sie und sie hört auf zu existieren. Die Bestandteile der Seele kehren dann ungeordnet und einzeln zurück zur Göttin Nuk. Fast jede Seele im Letharion ereilt dieses Schicksal im Verlauf der Jahrhunderte. Lediglich einzelne Seelen schaffen es, selbst im Letharion zu überdauern. Jedoch gelten diese zu Lebzeiten oft als besonders grausame und berüchtigte Verbrecher, deren Namen bis heute als Gruselgeschichten weitergetragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wiedergeburt der Seelen== &lt;br /&gt;
Verstorbenen Seelen ist es immer möglich, in das Leben zurückzukehren, solange sie nicht vollständig in Vergessenheit geraten sind. Die herkömmliche Methode ist durch den Segen eines Gottes. Sie können einer Seele ein neues Leben schenken, jedoch vergessen sie dabei alles über ihr vergangenes Leben. Die Erinnerungen daran sind zwar nicht vollständig verloren, jedoch sind sie durch die Götter versiegelt worden und so nicht für den Menschen erreichbar. Ein Gott vergibt diesen Segen jedoch nicht leichtfertig. Der Verstorbene muss dem Gott dafür eine besondere Leistung erbracht oder ihm zu Lebzeiten besonders imponiert haben. Bevor eine Seele die Gunst der Wiedergeburt gewährt bekommt, können Tage, aber auch Jahrhunderte vergehen. Lediglich die sieben großen Gottheiten sind dazu in der Lage, einer Seele neues Leben zu schenken, wovon auch alle bis auf Nuk Gebrauch machen. Die Göttin verlangt, dass die Seelen auf ewig im Kursbat'Ba verweilen, doch kann sie sich nicht über die Macht der anderen Götter in diesem Aspekt hinwegsetzen. Auch aus dem Grund, dass die Götter einen kleinen Einfluss auf das Totenreich haben. Dies liegt daran, dass es aus einem kleinen Teil der Göttergrotte besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Großteil der verstorbenen Seelen bleibt jedoch ewig im Kursbat'Ba.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]] [[Kategorie:Götter]] [[Kategorie:Nostrisches Imperium]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Itras</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Kursbat%27Ba&amp;diff=16157</id>
		<title>Kursbat'Ba</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Kursbat%27Ba&amp;diff=16157"/>
		<updated>2025-01-14T15:00:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Itras: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Korrekturlesen}} Unter der Kursbat'Ba versteht man im nostrischen Glauben die Totenwelt, welche durch die Göttin Nuk regiert…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Korrekturlesen}}&lt;br /&gt;
Unter der Kursbat'Ba versteht man im [[Nostrischer Götterpantheon|nostrischen Glauben]] die Totenwelt, welche durch die Göttin Nuk regiert wird. Im Unterschied zur deynistischen Vorstellung des Nachlebens existiert im nostrischen Glauben weder ein [[Himmelsreich]] noch ein [[Fegefeuer]] für die Verstorbenen. Es handelt sich hierbei um eine endlose Wiese, welche sich in mehrere Abschnitte unterteilt. Diese unterscheiden sich durch ihre allgemeine Stimmung, Beschaffenheit und Bewohner. Je nach Ansehen, Wohlstand und vollbrachter Taten dürfen die Verstorbenen in einem von drei Gebieten ihr Leben nach dem Tod verbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erschaffen wurde das Kursbat'Ba von der [[Nuk|Göttin Nuk]] im Zuge der Kreation der menschlichen Seele. Als Nuk das Konzept der Seele erfand und es unter den sterblichen Lebewesen verteilte, musste sie auch einen Ort schaffen, an den die Seelen nach dem Tod zurückkehren konnten. Mit Hilfe ihres Mantels trennte sie einen kleinen Teil der Göttergrotte vom Rest ab und schuf so eine eigene Welt, die vollständig unter ihrer Kontrolle lag. Der einzige Weg in das neu geschaffene Reich und aus ihm hinaus führte durch den Mantel der Göttin selbst. Eine jede verstorbene Seele muss den Weg in das Kursbat'Ba auf sich nehmen und dort die Ewigkeit verbringen. Doch als die Verbitterung der Göttin stieg und ihre Geschwister immer wieder menschliche Seelen zurück in die Welt der Lebenden führten, erließ sie im Totenreich das Gebot des Vergessens. Die Seelen der Menschen waren seitdem mit den Erinnerungen der Lebenden verknüpft. So beeinflusst es die verstorbene Seele, wenn sie mit der Zeit von den Lebenden vergessen wird. Aus diesem Grund führen die nostrischen Gläubigen auch stets ihre [[Chroniken des Pantheons|Familienchronik]]. In diesem Buch werden nicht nur die alten, religiösen Geschichten festgehalten, sondern auch Geschichten und Erinnerungen über die Familie. Dadurch sollen die verstorbenen Familienmitglieder nie in Vergessenheit geraten. Damit die Seelen am Ende auch wirklich in Vergessenheit geraten, sollte es eintreten, hauchte Nuk ihren kalten Atem in das Kursbat'Ba und erschuf dadurch die Kreatur Letharos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaften und Regionen== &lt;br /&gt;
[[Datei:KursbatBa.png|right|thumb|250px|Künstlerische Darstellung der drei Bereiche]] &lt;br /&gt;
Kursbat'Ba wird allgemein zwar als eine endlose Wiese beschrieben, jedoch kann das nostrische Totenreich in drei Unterbereiche aufgeteilt werden. Diese werden durch den Fluss Talimnos voneinander abgegrenzt. Unterteilt wird das Totenreich in das Elysiar, das Eranthis und das Letharion. Je nach durchgeführter Beerdigungszeremonie, aber auch Wohlstand, Opfergaben und heroischen Taten während des Lebens, wird man in eines dieser Gebiete geführt. Entschieden wird dies durch den [[Dikeon|Gott Dikeon]]. Er wird auch als Richter der Seelen bezeichnet und ist zeitgleich der Flussgott des Talimnos. Nachdem die verstorbenen Seelen durch den Mantel der Nuk geführt werden, müssen sie vor das Urteil des Gottes treten. In einer großen Sanduhr füllt Dikeon alle beschriebenen Aspekte oben in das Gefäß und lässt es durch die Öffnung rinnen. Am Ende betrachtet er den Füllstand der Sanduhr und verteilt die Seelen so auf die verschiedenen Bereiche des Totenreiches. Er leitet sie auf dem Talimnos in ihr neues Heim, wo sie auf ewig verweilen sollen. Keiner verstorbenen Seele ist es danach möglich, auf reguläre Art den Fluss zu überqueren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Elysiar=== &lt;br /&gt;
Das Elysiar ist eine hügelige Wiese aus goldenem Gras und großen, alten Bäumen mit schimmernden Baumkronen. Obwohl die Seelen keinen Hunger verspüren, wachsen an den Bäumen wohlriechende und schmackhafte Beeren, die die Toten verspeisen können. Der Himmel dieses Bereichs strahlt eine wohlige und angenehme Wärme aus, die ein wohltuendes und gemütliches Gefühl auslösen soll. Das Elysiar wird auch als der ewige Garten bezeichnet und ist das große Ziel aller nostrischen Gläubigen für ihre Zeit nach dem Tod. In dieses Gebiet des Totenreiches bekommen nämlich nur Tote Eintritt, die zu Lebzeiten einen besonders großen Wohlstand, viele Opfergaben an die Götter erbracht haben oder eine besondere, heroische Tat vollbracht haben. Diese besondere Tat muss jedoch außergewöhnlich sein und einem wahren Heros würdig. Das bedeutet, dass der Verstorbene als besonders mutig oder opferbereit gelten musste. Aber auch eine besonders schwierige Aufgabe im Namen der Götter hilft dem Verstorbenen. Jedoch ist es auch elementar, dass der Verstorbene entsprechend der nostrischen Bestattungsriten beerdigt wird. Dabei spielt auch die Größe des Bestattungsturmes rein, ist jedoch aufgrund der Restriktion durch den sozialen Stand nicht so wichtig wie Opfergaben oder Taten zu Lebzeiten. Die Opfergaben während der Bestattung helfen jedoch auch, die Sanduhr des Dikeon weiter zu füllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eranthis=== &lt;br /&gt;
Die nostrischen Gläubigen bezeichnen das Eranthis auch oft als die Wiese des Friedens. Es soll eine endlose Wiese aus silbrig-bläulichem Gras sein, das sanft im Wind hin und her wiegt. Aus dem Himmel strahlt stetig ein neutrales, kühles Licht und auch in einem bläulichen Ton. Im Eranthis wachsen vereinzelt größere Beeren, die jedoch geschmacksneutral sind. Sie werden auch als Totenapfel bezeichnet. Alte Legenden beschreiben den Totenapfel auch als Zutat für ein Gebräu, um Verstorbene zurück in das Leben zu führen. Einen belegbaren Nachweis für dieses Ritual gibt es jedoch bisher nicht. Die Bewohner des Eranthis sind alle Seelen, welche es nicht in das Elysiar geschafft haben, aber auch genug Sand in der Uhr angehäuft haben, um nicht in das Letharion geschickt zu werden. Im Eranthis können sie ein friedvolles und sorgloses Nachleben führen, in dem nichts als Frieden und Ruhe herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Letharion=== &lt;br /&gt;
Das Letharion, auch als die „Täler des Vergessens“ bekannt, ist der düsterste Bereich der Kursbat'Ba. An diesem Ort verweilen die Seelen, die in ihrem Leben kaum etwas geopfert haben, keinen Reichtum angehäuft haben oder keine besonderen Taten vollbracht haben. Auch Verbrecher oder Kriminelle werden in diesen Bereich geschickt. Es handelt sich dabei um eine zerklüftete Schlucht mit verdorrtem und kümmerlichem Gras. Das ganze Letharion ist durchzogen mit Nebel, der tiefer in der Schlucht immer dichter wird. Bei diesem Nebel handelt es sich jedoch nicht um einfachen Nebel, sondern um eine Kreatur der Nuk namens Letharos, der Vergessenswürger. Er wird aber auch oft als Nuks Schlund betitelt. Die Kreatur besteht vollständig aus Nebel und durchströmt das gesamte Letharion. Wenn eine verstorbene Person in der Welt der Lebenden völlig in Vergessenheit gerät, umschlingt Letharos die Seele vollständig und nimmt sie in sich auf. Die Seele und der Mensch hören damit vollständig auf zu existieren. Die Existenz dieser Seele verschwindet vollständig, und es gibt keine Möglichkeit mehr, sie zu finden. Die Bestandteile der Seele werden dabei aufgelöst und kehren zur Göttin Nuk zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebot des Vergessens== &lt;br /&gt;
Durch das Gebot des Vergessens im Kursbat'Ba ist ein Prinzip durch Nuk eingeführt worden, das eine gewisse Tragik in das nostrische Prinzip des Nachlebens einführt. Mit diesem Gebot ist die verstorbene Seele stets mit den Erinnerungen verbunden, die lebende Menschen an den Verstorbenen noch haben. Die Erinnerungen erfüllen die Seele mit der Kraft, in ihrem zugewiesenen Bereich des Totenreiches zu verweilen. Sollten jedoch eines Tages die Erinnerungen an den Verstorbenen zu einem gewissen Grad schwinden, hat dies auch Auswirkungen auf die Seele im Kursbat'Ba. Der Talimnos tritt dabei über sein Ufer und fließt über die endlosen Wiesen. Die in Vergessenheit geratene Seele wird von dem Wasser erfasst und spült sie die Wiesen weiter hinab. Von diesem Gebot ist jede Seele betroffen, selbst die Seelen im Elysiar. Sollte eine Seele im Elysiar weiter in Vergessenheit geraten, wird sie hinab in das Eranthis gespült. Und wird sie weiter vergessen, kommt sie in das Letharion. Dort angekommen, kann die Seele nicht weiter hinab gespült werden. Jedoch haust dort auch die Nebelkreatur Letharos. Sollte eine Seele vollständig in Vergessenheit geraten, verschlingt die Kreatur sie und sie hört auf zu existieren. Die Bestandteile der Seele kehren dann ungeordnet und einzeln zurück zur Göttin Nuk. Fast jede Seele im Letharion ereilt dieses Schicksal im Verlauf der Jahrhunderte. Lediglich einzelne Seelen schaffen es, selbst im Letharion zu überdauern. Jedoch gelten diese zu Lebzeiten oft als besonders grausame und berüchtigte Verbrecher, deren Namen bis heute als Gruselgeschichten weitergetragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wiedergeburt der Seelen== &lt;br /&gt;
Verstorbenen Seelen ist es immer möglich, in das Leben zurückzukehren, solange sie nicht vollständig in Vergessenheit geraten sind. Die herkömmliche Methode ist durch den Segen eines Gottes. Sie können einer Seele ein neues Leben schenken, jedoch vergessen sie dabei alles über ihr vergangenes Leben. Die Erinnerungen daran sind zwar nicht vollständig verloren, jedoch sind sie durch die Götter versiegelt worden und so nicht für den Menschen erreichbar. Ein Gott vergibt diesen Segen jedoch nicht leichtfertig. Der Verstorbene muss dem Gott dafür eine besondere Leistung erbracht oder ihm zu Lebzeiten besonders imponiert haben. Bevor eine Seele die Gunst der Wiedergeburt gewährt bekommt, können Tage, aber auch Jahrhunderte vergehen. Lediglich die sieben großen Gottheiten sind dazu in der Lage, einer Seele neues Leben zu schenken, wovon auch alle bis auf Nuk Gebrauch machen. Die Göttin verlangt, dass die Seelen auf ewig im Kursbat'Ba verweilen, doch kann sie sich nicht über die Macht der anderen Götter in diesem Aspekt hinwegsetzen. Auch aus dem Grund, dass die Götter einen kleinen Einfluss auf das Totenreich haben. Dies liegt daran, dass es aus einem kleinen Teil der Göttergrotte besteht.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]] [[Kategorie:Götter]] [[Kategorie:Nostrisches Imperium]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Itras</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Itras: ChatGPT&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
ChatGPT&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Itras</name></author>
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		<title>Nostrischer Götterpantheon</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Itras: /* Über- und Unterwelt des nostrischen Götterpantheons */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:NostrischerGötterpantheon.png|thumb|right|450px|Fantastische Darstellung des Nostrischen Götterpantheons]]&lt;br /&gt;
Als Nostrischer Götterpantheon wird das religiöse System der Götter des [[Nostrisches Imperium|Nostrischen Imperiums]] bezeichnet. Nach Ansicht der Gläubigen sowie der plutokatrischen Tempeldiener Nostriens besteht der Pantheon aus insgesamt sieben Hauptgottheiten und mehreren Dutzend weiteren göttlichen Wesen und übermenschlichen Dienern. Die Wesen werden teilweise in Menschen- und teilweise in Tierform dargestellt; oftmals sind die Darstellungen auch Verschmelzungen verschiedener Bildnisse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glauben wird fast ausschließlich in Nostrien oder durch umherreisende Nostrier ausgelebt. Angehörige [[Deyn Cador|Deyn Cadors]] oder auch [[Abrizzah|Abrizzahs]] blicken oft mit Verwunderung auf das ungemein komplexen und kaum zu durchschauenden Pantheon Nostriens. Die Gläubigen selber beschränken die Ausübung ihrer religiösen Tätigkeit zumeist auf wenige Gottheiten, die ihrem beruflichen und privaten Lebensumfeld am ehesten entsprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen der Existenz der Nostrischen Götter und [[Deyn Cador]] sowie [[Skrettjah]] besteht in sich kein Widerspruch. Die Nostrier erkennen den Glauben Deyn Cadors an, selbst wenn sie ihm nicht folgen. Auch große Abneigungen bestehen in der Regel eher selten, vielmehr ist ein bestehendes Desinteresse am fremden Glauben verbreitet. Besonders in [[Ilios]] wird die nostrische Glaubensvorstellung zwar als herausgehobener dargestellt, in der nostrischen Rechtsprechung gibt es jedoch keine formelle Staatsreligion. Die deynistischen Kirchen erkennen die nostrischen Götter als untergeordnete Wesen Deyn Cadors an, widersprechen der Darstellung als eigene Gottheiten jedoch. Ultimatives Ziel der Anhänger Deyn Cadors ist die vollständige Vereinnahmung des nostrischen Götterpantheons in die Welt Deyn Cadors. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zentrale Gottheiten==&lt;br /&gt;
Der Götterpantheon wird durch sieben zentrale Gottheiten regiert, welche die anderen göttlichen Wesen erschaffen oder unterjocht haben. Die sieben Hauptgottheiten sind allesamt miteinander verwandt und bilden eine Familie. An der Spitze des nostrischen Götterpantheons stehen der Schutzherr der Krieger, Kalamnados, und seine Gattin Efrevik, die als Patronin aller Frauen verehrt wird. Ihnen entsprangen nach der nostrischen Weltenschöpfung fünf Kinder, die die restlichen &amp;quot;wahren&amp;quot; Gottheiten Nostriens darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;background: #ABE&amp;quot; | '''Die nostrischen Gottheiten - Übersicht'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! width=20% | Name&lt;br /&gt;
! width=20% | Titel&lt;br /&gt;
! width=30% | Aspekte&lt;br /&gt;
! width=30% | Stellung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kalamnados]] || Herr der Krieger || Krieg, Flamme, Zerstörung, Wut, Vergeltung, Führung und Herrschaft || Gatte der Efrevik, Kern der Weltenschöpfung&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|[[Efrevik]] || Patronin der Frauen || Weiblichkeit, Fürsorge, Zärtlichkeit, Heilung, Familie und Schutz || Gattin des Kalamnados, Kern der Weltenschöpfung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Isfarshan]] || Licht der Sonne || Sonne, Licht, Wärme, Erleuchtung || Erster Sohn und erstes Kind von Kalamnados und Efrevik, Dasein als Wissen der Menschen und Erleuchtung der Welt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Pasevaran]] || Verehrer der Natur || Natur, Pflanzen, Tiere, Natürlichkeit, Vollkommenheit || Zweiter Sohn und zweites Kind von Kalamnados und Efrevik, Hüter allen natürlichen Lebens&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ilianda]] || Lebensbringerin || Geburt, Leben, Heilung, Gesundheit, Dasein || Erste Tochter und drittes Kind von Kalamnados und Efrevik, Erschafferin von Leben und Sinn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nuk]] || Göttin der Nacht || Nacht, Tod, Schlaf, Verzweiflung, Niedergang und Zwietracht || Zweite Tochter und viertes Kind von Kalamnados und Efrevik, Herrscherin über Tod und die Seelen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Zasfog]] || Flammenschlund || Feuer, Glut, Handwerk, Schöpfung, Herstellung Sühne, Rache || Dritter Sohn und fünftes Kind von Kalamnados und Efrevik, Auslöser von materieller Schöpfung und Zerstörung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der praktischen Anwendung des nostrischen Götterpantheons versuchen die Gläubigen oftmals eine der Hauptgottheiten primär anzubeten. Die Auswahl erfolgt entweder aufgrund familiärer Tradition oder allein aufgrund des beruflichen Hintergrunds. Ein Schmied wird sich eher zu Zasfog hingezogen fühlen, während ein Landwirt eher im Tempel von Pasevaran zu finden sein wird. Besonders an großen Feier- und Gedenktagen weichen die Nostrier jedoch gern von &amp;quot;ihrer&amp;quot; Hauptgottheit ab und widmen ihre Gebete den anderen Gottheiten aus der großen Götterfamilie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders in Ilios liegen die zentralen Tempel der sieben großen Götter recht nah zusammen, sodass sich regelrechte Pilgerfahrten in die nostrische Hauptstadt aus allen Landesteilen etabliert haben. Innerhalb weniger Wochen können so reinigende und befreiende Rituale unter großen Geldspenden oder Arbeitsleistungen abgeleistet werden, um die Reinheit der Seele wiederherzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutung der göttlichen Wesen==&lt;br /&gt;
[[Datei:NostrischerGötterpantheon1.png|thumb|right|450px|Tempel im ländlichen Nostrien]]&lt;br /&gt;
Nach nostrischer Glaubensvorstellungen entspringen alle menschlichen und tierischen Wesen entfernt den sieben großen Göttern. Diese haben vor Anbeginn der Zeit einen Samen als kleines Stück ihrer selbst in die weltlichen Wesen gegeben und so ihre Schützlinge erstmals geboren. Als Gegenleistung sind die Menschen fortan verpflichtet gewesen, Zeremonien zu Ehren ihrer Schöpfer abzuhalten. Über den Lauf der Jahre kamen der Bau von Tempeln oder auch die Spenden an die religiösen Diener als Pflichten der Anhänger des Pantheons dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der gegenwärtigen Auslegung unterscheiden die Nostrier zwischen Kindern der Sieben und Ausständigen. Jeder gebürtige Nostrier mit Abstammung von mindestens einem nostrischen Elternteil gilt als echter Nostrier, welcher wiederum den Samen der sieben großen Götter in sich trägt. Jeder ohne Abstammungsverhältnis zu einem Nostrier ist ein Ausständiger ohne Samen der Sieben, weshalb er versklavt werden darf, um den großen Sieben zu dienen. Die Auslegung der [[Sklaverei]] ist dabei meist vollkommen eigennütziger Natur; schließlich lassen sich die nostrischen Götter auch mit Münzen wohlstimmen. Und niemand arbeitet härter für die Münzen des Meister als ein echter nostrischer Sklave auf den ausgedehnten Plantagen oder ressourcenreichen Minen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Menschen und Tieren haben die sieben großen Gottheiten eine Vielzahl an eigenen göttlichen Wesen geschaffen. Die Kinder Kalamnados und Efreviks haben untereinander weitere Kinder gezeugt, die als niedere Gottheiten einzelne Aspekte des Lebens repräsentieren. Ein jeder der sieben Hauptgottheiten ist in der Lage einen neuen Gott zu erschaffen. Jedoch muss er dabei stets einen Teil seiner göttlichen Kräfte an seinen Nachkommen abtreten. Die Bezeichnung, Ausgestaltung und Anbetung dieser niederen Gottheiten variiert oft schon von Dorf zu Dorf oder Stadt zu Stadt. Besonders die Priester der kleineren Tempel haben eine absolute Narrenfreiheit in der Auslegung der Darbietung der geringeren Gottheiten; eine Abweichung von den Vorgaben bei den sieben großen Göttern durch die zentrale Priesterschaft von Ilios führt dagegen schnell zu einer religiösen Bestrafung unter Abgabe des eigenen Lebens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Darstellung der Priesterschaft sind alle geringeren Gottheiten zusammen weniger mächtig als die schwächste Gottheit der großen Sieben; auch deshalb bleiben die zentralen Götter Dreh- und Angelpunkt des nostrischen Götterpantheons. Werden niedere Gottheiten aufmüpfig oder verstoßen gegen die Vorgaben ihrer Eltern, werden sie einfach aus dem Sitz der Götter herausgeworfen. Die Götter müssen jedoch, bis auf eine Hand voll Ausnahmen, die meiste Zeit in der Göttergrotte verbringen, da sich dort auch der [[Götterspross]] befindet. Götter, die nicht noch eine zusätzliche Quelle der Macht besitzen, dürfen nicht länger als vier ganze Tage der Göttergrotte fern bleiben. Wer länger außerhalb der Göttergrotte verbringt, findet sich den Erzählungen der Priesterschaft zufolge schon bald als mittelloser Bettler auf der Insel von Herabion wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Über- und Unterwelt des nostrischen Götterpantheons==&lt;br /&gt;
Anstelle des [[Fegefeuer|Fegefeuers]] und [[Himmelsreich|Himmelsreichs]] im Deynismus existiert im nostrischen Götterpantheon ein geringeres Konzept einer Über- und Unterwelt. Als Überwelt wird die sogenannte Göttergrotte dargestellt, in der alle göttlichen Wesen ihren Anfang nehmen und residieren. Menschen bleibt der Zugang zur Göttergrotte auf ewig verwehrt, um die Reinheit des göttlichen Blutes nicht zu gefährden. Immer wenn ein Nostrier verstirbt, kehrt dieser in die als ''Kursbat'Ba'' bezeichnete Unterwelt ein. Obgleich die Vorstellung des Todes auch einen Nostrier nicht sonderlich geheuer sein mag, ist die nostrische Unterwelt weit weniger verschreckend, als etwa das [[Fegefeuer]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reich der Toten wird als große fruchtbare Wiese ohne Sorgen und Nöte beschrieben. Jedem echte Nostrier wird, sofern er nach dem [[Bestattung#Bestattung_im_Nostrischen_Imperium|nostrischem Bestattungsritual]] verbrannt wird, Einlass auf diese Wiese gewährt. In der Kursbat'Ba kann er auf ewig mit seinen Freunden und Verwandten verweilen und inneren Frieden finden. Oftmals suchen sich die Götter die Seelen der Verstorbenen wieder heraus und geben ihnen eine neue Chance auf Leben, sofern sie denn zuvor ausreichend Abgaben an die Götter geleistet haben oder sich auf heroische Art und Weise den Göttern würdig erwiesen haben. Besonders Ilianda macht von ihrer Macht erheblichen Gebrauch und lässt vor allem ihre eigenen Anhänger wieder auferstehen; nur ohne jegliche Erinnerungen an ihre vorherigen Leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst im Totenreich herrscht jedoch noch eine starke Hierarchie, die ausschließlich vom Bestattungsritual abhängig gemacht wird. Die Priesterschaft in Ilios achtet daher absolut penibel auf die Einhaltung der [[Bestattung|Bestattungsriten]]. Ein Bruch mit den Gesetzen über die Verbrennung des Körpers kann schnell grausamer bestraft werden, als es jeder Mord jemals würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Göttergrotte==&lt;br /&gt;
Die Göttergrotte gilt als überweltlicher Hort der Götter und ihrer untergebenen Wesen im nostrischen Götterpantheon. Ursprünglich als unterseeische Höhle vor der in der [[Nostrisches Meer|Nostrischen See]] erdacht, wird sie heute mehr als versteckte Höhle an einer der vielen Steilklippen porträtiert. Auf den meisten Bronzebildern und Zeichnungen wird sie als eine mit Seetang verhangene Höhle, umgeben von hohen Steilfelsen und stets stürmischen Wellengang, dargestellt. Menschen und sterblichen Wesen kann und darf kein Zugang in die Grotte gewährt werden, da sie die Reinheit der göttlichen Wesen gefährden würden. Die beiden Götterkinder Isfarshan und Zasfog erschufen aus diesem Grund den ewigen Sturm, der jedes Schiff kentern, jeden mutigen Mann ertrinken und jede Meernymphe davonspülen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Innern der Grotte brennt das große Feuer des Kalamnados, an dem sich alle göttlichen Wesen versammeln. Im Abbild der Flammen beobachten sie das Schauspiel der Menschen, entscheiden gemeinsam über ihren Eingriff in die Welt der Sterblichen und erschaffen in ihrem übermächtigen Liebesspiel neue Wesen, die sie in alle Welten entsenden. Allein die Vorstellung der Grotte gilt nostrischen Priestern als Sünde, da die Herrlichkeit dieser nicht von erschaffenen Wesen erfasst werden könne. Trotzdem liefern sich die Künstler der nostrischen Inseln regelrechte Wettstreite darum, wer ein besseres und fantastischeres Bild dieser einzigartigen Zusammenkunft ihrer Götter erschaffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte niedere Gottheiten==&lt;br /&gt;
{| width=60% class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;vordergrund&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Gottheit !! Titel !! Aspekte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Anthala]] || Tänzerin der Westwinde || Frühling, Westwinde&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Therion]] || Meister der Südwinde || Sommer, Südwinde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Khloris]] || Flüsterin der Ostwinde || Herbst, Ostwinde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Cheimon]] || Lenker der Nordwinde || Winter, Nordwinde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Astrion]] || Der Sternenlenker || Sterne, Wissenschaft, Astronomie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Gargas]] || Wächterin der Göttergrotte || Schutz, Gifte&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Nereia]] || Wellenbrecherin || Seefahrt, Handel, Boten, Meeresbestien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Nivike]] ||Herrin der stillen Weiten || Schnee, Stille&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Arune]] || ??? || Krieg, Wege und Straßen, Pferde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bromias]] || ??? || Ekstase, Olivenbäume&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Oreia]] || ??? || Weissagung, Recht&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kreaturen==&lt;br /&gt;
Neben den Göttern gibt es im nostrischen Glauben verschiedene Kreaturen, die im Verbindung mit den Göttern stehen. Meist handelt es sich dabei um Schöpfungen der Götter, die ihr Unwesen im nostrischen Imperium treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Grammis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nostrisches Imperium]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Itras</name></author>
	</entry>
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		<updated>2024-12-12T22:14:57Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Anthala.png|right|thumb|250px|Künstlerische Darstellung der Göttin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigenschaften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kulte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]] [[Kategorie:Götter]] [[Kategorie:Nostrisches Imperium]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Therion.png|right|thumb|250px|Künstlerische Darstellung des Gottes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkunft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eigenschaften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kulte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]] [[Kategorie:Götter]] [[Kategorie:Nostrisches Imperium]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Itras</name></author>
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		<title>Skiakyonos</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Skiakyonos.png|thumb|right|200px|Künstlerische Darstellung der Skiakyonos]]&lt;br /&gt;
Die Skiakyonos stellen im [[Nostrischer Götterpantheon|nostrischen Glauben]] verankerte Kreaturen dar, die in enger Verbindung mit der [[Nuk|Göttin Nuk]] stehen. Die Erschaffung dieser Wesen erfolgte durch die Göttin selbst mit dem Zweck. ihr bei der Überführung der sterblichen Seelen in die [[Kursbat'Ba]] zu assistieren. Dazu hat die Göttin Teile ihres göttlichen Schleiers abgetrennt, der auch als Tor in die Unterwelt fungiert. Durch die Einwirkung der Lebenskraft wurde die Schleierstücke zu schattenhaften, wolfsartigen Hunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Kräften des Schleiers streifen sie in der Welt umher und sammeln verstorbene Seelen für die Göttin ein. In ihrer Form als Hund kann ein Sterblicher sie nur sehen, wenn er an der Schwelle des Todes steht. Dabei muss der Tod nicht fest bevorstehen. Auch wenn ein Sterblicher dem Tod unmittelbar in der Nähe verspürt. ist er in der Lage die Diener der Nuk zu erblicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sind die Skiakyonos auch imstande, eine menschliche Erscheinungsform anzunehmen. Dies tun sie, wenn sie auf der Jagd nach entflohenen Seelen sind, die sich dem Reich der Toten entziehen wollen. Dabei verwandeln sie sich in schwarz vermummte Assassinen, die ihre Beute ununterbrochen verfolgen, bis sie ihr Ziel erreicht haben. In Überlieferungen wird berichtet, dass Sterbliche die Skiakyonos in ihrer menschlichen Form erblicken können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch auch Sterbliche, die nicht auf der Flucht vor dem Tod sind, können den Zorn der Skiakyonos auf sich ziehen. Da sie Geschöpfe der Nuk sind und mit ihr zusammen den Tod repräsentieren, ist ihnen der Tod und die letzte Ruhe heilig. Deswegen soll es alte Riten geben, die die Menschen durchführen können wenn die letzte Ruhestätte eines geliebten Menschen geschändet worden ist. Dadurch soll man einen Skiakyonos herbeirufen können, der sich diesem Verbrechen annimmt. Unaufhaltsam soll er laut den Überlieferungen die Spur des Grabschänders aufnehmen und diesen grausam zur Strecke bringen. Genaue Ausführungen oder Abläufe solcher Riten sind jedoch nicht bekannt.&lt;br /&gt;
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==Herkunft==&lt;br /&gt;
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==Eigenschaften==&lt;br /&gt;
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==Kulte==&lt;br /&gt;
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==Beziehungen zu anderen Gottheiten==&lt;br /&gt;
===Nachkommen===&lt;br /&gt;
Khloris ist eine der sehr wenigen Göttheiten im nostrischen Pantheon die keinerlei Nachkommen hat. Weder göttliche Kinder noch andere mythischen Wesen hat sie erschaffen. Für die Göttin haben stets die Kreaturen der Natur als Weggefährten und Gesellschaft genügt, weswegen sie nie den Sinn darin sah neues Leben zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Herkunft==&lt;br /&gt;
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==Eigenschaften==&lt;br /&gt;
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===Nachkommen===&lt;br /&gt;
Khloris ist eine der sehr wenigen Göttheiten im nostrischen Pantheon die keinerlei Nachkommen hat. Weder göttliche Kinder noch andere mythischen Wesen hat sie erschaffen. Für die Göttin haben stets die Kreaturen der Natur als Weggefährten und Gesellschaft genügt, weswegen sie nie den Sinn darin sah neues Leben zu schaffen.&lt;/div&gt;</summary>
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