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	<title>Athalon - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Meisterarbeiten&amp;diff=9140</id>
		<title>Meisterarbeiten</title>
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		<updated>2022-02-12T20:30:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gavinrod: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine '''Meisterarbeit''' ist ein hervorragender Gegenstand, der zumeist einer besonderen Handwerks- oder Kunstarbeit entspringt, übertragend wird der Begriff auch für etwas besonders Gelungenes angewandt. Meisterarbeiten sind zumeist Einzelstücke und können bereits eine generationsübergreifende Objektbiografie besitzen. Sie sollten nicht mit einem ''Meisterstück'' verwechselt werden, welches ein Geselle zum Erwerb seines Meistertitels herstellt. Meisterarbeiten werden durch bereits übermäßig erfahrene Meister oder Koryphäen ihres Faches unter langwierigen Arbeitsprozessen erschaffen, oft stellen sie das beste Werk eines Handwerkers oder Künstlers während seiner Schaffensphase dar. Aber auch andere herausragende Leistungen von technischer oder wissenschaftlicher Finesse, welche eine Spitzenleistung des derzeitigen Forschungstandes entspringen, können als Meisterarbeiten tituliert werden. Zumeist bringen diese  Bravourleistungen oder besondere Sinneseindrücke hervor, welche allerdings nicht göttlicher oder arkaner Kräfte angehören. Viele Menschen könnten im Laufe ihres Lebens eine solche Meisterarbeit zu Gesicht bekommen, vielleicht pflegt man sogar in der eigenen Familie eine, welche seit Generationen weitergegeben wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu [[Artefakte|Artefakten]] sind einzelne Meisterstücke nicht weltweit bekannt und entstammen immer Menschenhand. Besondere Objekte können durch den Willen der [[Religion|Götter]] oder anderer großer Mächte zu [[Artefakte|Artefakten]] emporsteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Waffen==&lt;br /&gt;
*[[Bernsteinklinge]] (Claymore)&lt;br /&gt;
*[[Schlangenzahn]] (Hellebarde)&lt;br /&gt;
*[[Nadel]] (Panzerbrecher)&lt;br /&gt;
*[[Symphonie]] (Fernbüchse)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rüstungen==&lt;br /&gt;
*[[Sonnenstrahl]] (Ritterrüstung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meisterarbeiten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gavinrod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Handwerksgilde_Marmoria&amp;diff=9116</id>
		<title>Handwerksgilde Marmoria</title>
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		<updated>2022-02-06T23:51:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gavinrod: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Handwerksgilde '''Marmoria''' ist eine jüngst gegründete und emporstrebende Organisation, welcher  verschiedenerlei Handwerker der [[Insel Neu Corethon]] angehören. Diese setzten sich das Ziel, ein ehrenvolles Dasein im Innern der eindrucksvollen, tasperinischen Kolonie zu führen und zu bewahren. So, wie die mit vollkommener Leidenschaft ausführende Berufung, streben sie den Willen an, ein Bestandteil der stolzen und heimischen Gemeinschaft zu sein, sie auf ihren ruhmreichen Pfad zu begleiten und dieser ihr Leben zu widmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Marmoria Wappen neu.png|200px|thumb|right|Das Wappen Marmorias]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktion==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Marmoria.jpg|500px|thumb|left|Handwerksstätte Marmoria, perspektivisch aus der Luft gesehen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründung einer Handwerksgilde dient unter anderem dem Zweck einer erleichternden Kommunikation zwischen den einzelnen Handwerkern der Insel. Jedem Handwerker, der es nach der Ankunft auf Neu Corethon schwer haben mag, wird die Möglichkeit offenbart, einen sicheren und eindrucksvollen Arbeitsplatz in der Handwerksgilde Marmoria zu erhalten. Indessen werden einem jeden Handwerker alle notwendigen Mittel von der Gilde unentgeltlich zugestellt und wissbegierige und unerfahrene Handwerker erhalten eine erstklassige Ausbildung eines Meisters, der mit all seiner Kraft dafür sorgen wird, dass die Handwerkergilde ausschließlich die erfahrensten Menschen auf Neu Corethon unterbringen wird. Von großer Wichtigkeit ist hierbei das aufkommende Gemeinschaftsgefühl zwischen den Meistern und ihren Lehrlingen, so wie den Menschen der anderen Handwerke um einen einwandfreien und harmonischen Arbeitstag zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes beständige Mitglied der Gilde genießt reichhaltig Vorteile, denn sämtliche, in Marmoria hergestellte oder zum Verkauf stehende Rohstoffe aller Art werden vergünstigt, gegen eine Auftragsbearbeitungsgebühr  oder gar kostenfrei zwischen den Gildenmitgliedern gehandelt. Gleichzeitig erhalten Aufträge innerhalb der Gilde eine höhere Priorität. Die grundlegende und bedingungslose Unterstützung unter den Handwerkern ist von großer Bedeutung, diese Ansicht führte dazu, dass sich die Gilde wohl eher als ein familiären Zusammenschluss sieht als eine ausschließlich geschäftliche Angelegenheit, bei der das Gewicht des Geldes bedeutsamer ist, als das Wohl ihrer Mitglieder.&lt;br /&gt;
Durch die gewonnene Nähe zu anderen Handwerkern fällt es einem weitaus leichter, einen geeigneten Ansprechpartner zu finden, mit diesen man seinen Beruf gemeinsam nachgeht. In erster Linie wird große Hilfe geleistet und möglicherweise finden sich dadurch viele neue Freunde, die dieselben Interessen verfolgen und mitsammen sich einer Sache annehmen, sodass die Wirtschaft von neuem aufblüht.&lt;br /&gt;
Zudem werden einem jeden alle erdenklichen Ressourcen zugestellt. Wie beispielsweise eine baldige Bibliothek, in der Lehrbücher, Tagebücher und darüber hinaus verwahrt werden die jederzeit gelesen werden wollen und den Lehrlingen unter den Handwerkern je nachdem dabei unterstützen werden, ihr Wissen im Handwerk maßgeblich zu erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Handwerksgilde wird jedem Handwerker eine kostenlose Unterkunft gestellt, die nicht nur sicher vor wilden Tieren und anderen ungebetenen Gäste schützt, sondern auch in unmittelbarer Nähe des Arbeitsplatzes liegt, in Gegenwart vieler anderer stets motivierter Handwerker.&lt;br /&gt;
Jedes Gildenmitglied genießt den vollwertigen Schutz der Gilde. Dies gilt sowohl in rechtlicher Sicht als auch in jeder anderer erdenklicher Angelegenheit. Man erhält eine grundlegende Sicherheit im Beruf und muss sich nicht über bezahlbare Steuern sorgen oder um den Erfolg seines Betriebes fürchten. So herrscht dementsprechend auch kein Preiskampf innerhalb der Gilde. Das Ziel ist es, dass Marmoria nicht nur ein Ort zum Arbeiten ist, sondern auch einer zum Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Mitglieder==&lt;br /&gt;
*† Balek Revendor (Erster Gildenmeister, Gründervater von Marmoria)&lt;br /&gt;
*Spat Tharim (Zweiter Gildenmeister, Toller Typ?)&lt;br /&gt;
*Gavinrod Windwiegen (Dritter Gildenmeister, Okkulter Spasti!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Unbekannte Lande]][[Kategorie: Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gavinrod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Datei:Marmoria_Wappen_neu.png&amp;diff=9115</id>
		<title>Datei:Marmoria Wappen neu.png</title>
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		<updated>2022-02-06T23:50:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gavinrod: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gavinrod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Schlangenzahn&amp;diff=8253</id>
		<title>Schlangenzahn</title>
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		<updated>2021-02-07T13:59:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gavinrod: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Schlangenzahnt.png|right|thumb|300px|Schlangenzahn]]&lt;br /&gt;
Schlangenzahn ist eine Hellebarde, welche am 12. Erntemond 1353 als Andenken an den Sieg des Gardisten Darion [[Brandt|Brandts]] über die Riesenpython des [[Insel Neu Corethon|Neu-Corethoner]] Sumpfes vom Gildenmeister [[Handwerksgilde Marmoria|Marmorias]], Gavinrod Windwiegen, angefertigt wurde. &lt;br /&gt;
Als Grundlage diente Brandts ehemalige Hellebarde, welche unter anderem mit den Zähnen der Riesenpython und einer Meteoritenstahllegierung versehen wurde. &lt;br /&gt;
Durch die Modifizierung büßte sie an Rüstungsdurchdringung ein, richtet dafür jedoch verheerende Schäden an leicht- und ungepanzerten Zielen an und lässt sich durch die meisterhafte Arbeit sehr leicht führen.&lt;br /&gt;
Für manch einen mag Schlangenzahn einen prahlerischen und unpraktischen Eindruck erwecken, jedoch stellt sie ein Meisterwerk der Schmiedekunst dar und in ihrer Kampfkraft die meisten gewöhnlichen Waffen in den Schatten.&lt;br /&gt;
Derzeit befindet sie sich im Besitz der Familie [[Brandt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussehen==&lt;br /&gt;
Sie besitzt ein gebogenes Axtblatt, welches wie eine Säge gezinkt wurde. Die &amp;quot;Zähne&amp;quot; des Axtblattes besitzen einen leichten, bläulichen Stich, welche sie noch mehr hervorhebt. &lt;br /&gt;
Der stählerne Teil der Klinge ist schwarz und außergewöhnlich scharf.&lt;br /&gt;
An der Oberseite und der Rückseite sind die gewaltigen Zähne der erschlagenen Riesenpython angebracht. &lt;br /&gt;
Die gesamte Waffe ist eine offensichtlich herausragende Arbeit und bietet einen einzigartigen Anblick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbstücke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gavinrod</name></author>
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		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Schlangenzahn&amp;diff=8252</id>
		<title>Schlangenzahn</title>
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		<updated>2021-02-07T13:58:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gavinrod: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Schlangenzahnt.png|right|thumb|300px|Schlangenzahn]]&lt;br /&gt;
Schlangenzahn ist eine Hellebarde, welche am 12. Erntemond 1353 als Andenken an den Sieg des Gardisten Darion [[Brandt|Brandts]] über die Riesenpython des [[Insel Neu Corethon|Neu-Corethoner]] Sumpfes vom Gildenmeister [[Handwerksgilde Marmoria|Marmorias]], Gavinrod Windwiegen, angefertigt wurde. &lt;br /&gt;
Als Grundlage diente Brandts ehemalige Hellebarde, welche unter anderem mit den Zähnen der Riesenpython und einer Meteoritenstahllegierung versehen wurde. &lt;br /&gt;
Durch die Modifizierung büßte sie an Rüstungsdurchdringung ein, richtet dafür jedoch verheerende Schäden an leicht- und ungepanzerten Zielen an und lässt sich durch die meisterhafte Arbeit sehr leicht führen.&lt;br /&gt;
Für manch einen mag Schlangenzahn einen prahlerischen und unpraktischen Eindruck erwecken, jedoch stellt sie ein Meisterwerk der Schmiedekunst dar und in ihrer Kampfkraft die meisten gewöhnlichen Waffen in den Schatten.&lt;br /&gt;
Derzeit befindet sie sich im Besitz der Familie [[Brandt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussehen==&lt;br /&gt;
Sie besitzt ein gebogenes Axtblatt, welches wie eine Säge gezinkt wurde. Die &amp;quot;Zähne&amp;quot; des Axtblattes besitzen einen leichten bläulichen Stich, welche sie noch mehr hervorhebt. &lt;br /&gt;
Der stählerne Teil der Klinge ist schwarz und außergewöhnlich scharf.&lt;br /&gt;
An der Oberseite und der Rückseite sind die gewaltigen Zähne der erschlagenen Riesenpython angebracht. &lt;br /&gt;
Die gesamte Waffe ist eine offensichtlich herausragende Arbeit und bietet einen einzigartigen Anblick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbstücke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gavinrod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Nadel&amp;diff=8081</id>
		<title>Nadel</title>
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		<updated>2021-01-19T20:22:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gavinrod: Die Seite wurde neu angelegt: „Nadel Der Name des zweihändig geführten Panzerbrechers &amp;quot;Nadel&amp;quot; mutet zuerst an die feinen Nähnadeln der Schne…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Nadel Artefakt.png|right|thumb|350px|Nadel]]&lt;br /&gt;
Der Name des zweihändig geführten Panzerbrechers &amp;quot;Nadel&amp;quot; mutet zuerst an die feinen Nähnadeln der Schneider an, welche darin brillieren, selbst durch feine Löcher zu kommen. Mit diesem Gedanken wurde wohl auch die Waffe gefertigt, welche wie dafür gemacht ist, die kleinsten Lücken in der Verteidigung des Gegners auszunutzen, um die feine schwarz-bläulich silbrige Klinge in seinen Leib zu versenken. Sogar ungeübte Hände sind in der Lage mit diesem Meisterwerk der Schwertschmiedekunst ihrem Gegner einen vernichtenden Treffer zuzufügen, als würde es von einer weiteren, unsichtbaren Hand geführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit befindet sie sich im Besitz der Handwerkergilde Marmoria.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aussehen==&lt;br /&gt;
Nadel ist neben seinem offensichtlichen Nutzen im Kampf auch ein Kunstwerk der Metallurgie. Die Klinge wurde aus einem schwarzen Metall gefertigt, welches bläulich silbrigen Spuren durchziehen. Eben diese hauchdünnen Linien, welche an eine Feder erinnern, bilden das markante Muster auf dem Schwert ab. Dies wird zusätzlich von dem speziellen Schliff der Klinge unterstrichen; in Form eines halbrunden Gefälles vom Grat, welches bis hin zur Schneide reicht (Stichwort: Hollow Ground). Die Waffe weist eine Fehlschärfe kurz vor dem Parier auf, die ergriffen werden kann, um Techniken des Halbschwertkampfes zu nutzen. Das Heft des Panzerbrechers wurde ebenfalls aus dem selben Material wie die übrige Klinge gefertigt. Das Parier ist in seiner Form schlicht an beiden Enden und damit gut dafür geeignet andere Schwerter zu fangen. Ins Auge sticht nur das Wappen Marmorias, welches in der Mitte der Stange auf beiden Seiten prangt. Darunter folgt ein eleganter Schwertgriff aus Schwarzeichenholz, welcher mit Hilfe von zwei Nieten zusätzlich an die Schwertangel befestigt ist. Die Köpfe der Nieten wurden sorgfältig geschliffen und bilden eine glatte Einheit mit dem Griffstück. Zuletzt kommt ein Knauf, welcher die Waffe ausbalanciert und sich Abschrauben lässt dank eines Gewindes. Man munkelt, dass wahre Schwertmeister in der Lage sind mit den Knauf: „Das Leben eines Gegners auf die richtige Art und Weise zu beenden“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sein Augenmerk für einige Momente auf der Waffe ruhen lässt, wird bemerken, dass von den bläulich, silbrigen Linien, welche das dunkle Metall durchziehen, ein schwaches Glimmen ausgeht. Es ist dabei weniger ein Strahlen und mehr ein Leuchten des Materials selbst, welches aber als keine wirkliche Lichtquelle dient. Dies vermag man besonders bei starker Dunkelheit aus der Nähe gut zu erkennen. Das fahle, blausilberne Schimmern dringt beständig aus dem Schwert und gibt der gesamten Waffe einen Eindruck nicht gänzlich von dieser Welt zu entspringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artefakte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gavinrod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Datei:Nadel_Artefakt.png&amp;diff=8080</id>
		<title>Datei:Nadel Artefakt.png</title>
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		<updated>2021-01-19T20:20:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gavinrod: Gesponsert von Sam!&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gesponsert von Sam!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gavinrod</name></author>
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		<title>Artefakte</title>
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		<updated>2021-01-19T20:10:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gavinrod: /* Weltliche Artefakte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Artefakt ist ein äußerst kunstvoll geschaffener Gegenstand, welcher dem Besitzer einen besonderen Vorteil schenkt, eine übermenschliche Kraft verleiht oder selbst eine Präsenz beherbergt. Artefakte sind zumeist Einzelstücke und besitzen einen immensen Wert sowie eine legendäre Qualitätsstufe. Einfachen Menschen sind nur Legenden oder Sagen über Artefakte bekannt, allein der Anblick dürfte ein Wunder für diese darstellen. Der Besitz eines Artefakts ist nur äußerst wenigen, auserwählten Menschen überhaupt zugänglich. Zwar mögen viele heldenhafte Krieger oder mutige Entdecker nach Artefakten streben, aber letztlich enttäuscht werden und ihr Ziel nicht erfüllen. Es wird unterschieden in weltliche, kirchliche und magische Artefakte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weltliche Artefakte==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:2;-moz-column-count:2;-webkit-column-count:2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Atemnot]]&lt;br /&gt;
*[[Bernsteinklinge]]&lt;br /&gt;
*[[Glühender Speer]]&lt;br /&gt;
*[[Hoffnungsschimmer]]&lt;br /&gt;
*[[Nadel]]&lt;br /&gt;
*[[Schlangenzahn]]&lt;br /&gt;
*[[Sieben Kelche]]&lt;br /&gt;
*[[Sonnenstrahl]]&lt;br /&gt;
*[[Tautropfen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchliche Artefakte==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:3-moz-column-count:3;-webkit-column-count:3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Allsehendes Sonnenauge]]&lt;br /&gt;
*[[Deus Ex]]&lt;br /&gt;
*[[Erinnerung des Todes]]&lt;br /&gt;
*[[Geysir des Schicksals]]&lt;br /&gt;
*[[Glimmendes Wellenbord]]&lt;br /&gt;
*[[Glocke der heiligen Aenyna]]&lt;br /&gt;
*[[Goldener Glückswagen]]&lt;br /&gt;
*[[Goldene Türschwelle]]&lt;br /&gt;
*[[Güldener Verband]]&lt;br /&gt;
*[[Hammer der Schaffung]]&lt;br /&gt;
*[[Heiliger Sonnenlichtspeer]]&lt;br /&gt;
*[[Heiliges Witzebuch]]&lt;br /&gt;
*[[Heimelige Herdflamme]]&lt;br /&gt;
*[[Heldenmut]]&lt;br /&gt;
*[[Herzsucher]]&lt;br /&gt;
*[[Kithara der Heiligen Elsbeth]]&lt;br /&gt;
*[[Löwenschild]]&lt;br /&gt;
*[[Mantel des Nordens]]&lt;br /&gt;
*[[Ofenrohr der Treue]]&lt;br /&gt;
*[[Phoenixkrone]]&lt;br /&gt;
*[[Die ruhelosen Stiefel|Ruhelose Stiefel]]&lt;br /&gt;
*[[Schutzwall]]&lt;br /&gt;
*[[Siegelbrecher]]&lt;br /&gt;
*[[Siegelbringer]]&lt;br /&gt;
*[[Stab der göttlichen Strafung]]&lt;br /&gt;
*[[Sturmklinge]]&lt;br /&gt;
*[[Sturmmöwe]]&lt;br /&gt;
*[[Stephanies Samen]]&lt;br /&gt;
*[[Totenbuch]]&lt;br /&gt;
*[[Wanderkarten des Himmels]]&lt;br /&gt;
*[[Zepter der Erde]]&lt;br /&gt;
*[[Zepter der Bereinigung]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Magische Artefakte==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:2;-moz-column-count:2;-webkit-column-count:2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Alabasterbrand]]&lt;br /&gt;
*[[Angstschrei]]&lt;br /&gt;
*[[Chimären-Kralle]]&lt;br /&gt;
*[[Dolch der Fäulnis]]&lt;br /&gt;
*[[Eisige Sense]]&lt;br /&gt;
*[[Hagalaz Glefe]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarze Glocke]]&lt;br /&gt;
*[[Windhauch]]&lt;br /&gt;
*[[Zauberspiegel]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegenstände]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gavinrod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Zinn&amp;diff=4639</id>
		<title>Zinn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Zinn&amp;diff=4639"/>
		<updated>2019-05-26T18:03:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gavinrod: Die Seite wurde neu angelegt: „((Artikel ist noch nicht korrigiert worden!))  {{Infobox Metall |Name=Zinn |Kategorie=Metall |Farbe=Silbrig |Legierung=Metall |Elemente=Verschieden |Altname=St…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;((Artikel ist noch nicht korrigiert worden!))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Metall&lt;br /&gt;
|Name=Zinn&lt;br /&gt;
|Kategorie=Metall&lt;br /&gt;
|Farbe=Silbrig&lt;br /&gt;
|Legierung=Metall&lt;br /&gt;
|Elemente=Verschieden&lt;br /&gt;
|Altname=Stannum&lt;br /&gt;
|Wert=0.75 Gulden p. Stein&lt;br /&gt;
|Bild=[[Datei:Zinn.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zinn ist ein Metall, welches eine silberweiße Farbe aufweist. Es ist, wie andere Materialien, ein vielseitiger Rohstoff, welcher mit genug Wissen, nutzbringend in Form gebracht werden kann. Die größten Besonderheiten von Zinn sind zu einem seine Weichheit im Vergleich zu anderen Metallen, sowie der äußerst geringe Schmelzpunkt. Selbst mit einfachsten Werkzeugen und Öfen kann es verarbeitet werden. Seinen Hauptnutzen findet man in Geschirr, Figuren oder anderen Alltagsgegenständen die daraus gegossen werden oder als Legierungselement für Bronze, welches dabei mit Kupfer vermengt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorkommen, Ver- &amp;amp; Bearbeitung==&lt;br /&gt;
Zinnerz wird, wie andere Erze auch, aus dem Bergbau gewonnen. Das Erz wird dabei groß gesäubert und dann zum Schmelzofen gebracht. Allerdings erfordert die Verhüttung dieses Erzes eine ungewöhnliche Methode vom Hüttenkundler. Der äußerste niedrige Schmelzpunkt von Zinn erfordert nämlich, dass der Ofen bei einer weitaus niederen Temperatur angelassen werden muss, als man es gewohnt ist. Das Metall wird lange vor den Verunreinigungen, welche im Erz vorzufinden sind, schmelzen und daher auch schlackenfrei sich gießen lassen. Eine höhere Temperatur würde bewirken, dass andere unerwünschte Stoffe in die Zinnschmelze gelangen und somit seine Qualität vermindert. Zinn ist außerdem, trotz seiner Weichheit, sehr langlebig und muss nicht, wie Eisen, den Rost fürchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt in einigen Regionen Tasperins sogar Metallurgen, sogenannten Zinngießer, die sich nur auf die Verarbeitung von Zinn spezialisiert haben. So stellen diese Männer und Frauen mit besonderen Methoden Zinnbecher oder Geschirr her, welches täuschend wie Silber anmuten vermag. Des Weiteren sagt sogar so mancher, dass sie das Zinn mit wertvollen Achaten polieren, wenn es ein besonderes Stück werden soll. Ein weiterer wichtiger Verwendungszweck ist die Herstellung von Orgelpfeifen aus Zinn, da sie einen besonders klangvollen Ton abgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Legierungen==&lt;br /&gt;
Bronze:&lt;br /&gt;
Die bekannteste Legierung worin Zinn eine wichtige Rolle einnimmt ist die Legierung Bronze. Sie ist härter und widerstandsfähiger als Kupfer alleine und somit ein besserer Werkstoff für Waffen, Rüstungen und Werkzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hartzinn:&lt;br /&gt;
Aus dieser Legierung bestehen die meisten Alltagsgegenstände. Da Zinn alleine selbst zu weich ist, um daraus Gegenstände herzustellen, wird es zumeist mit Kupfer, Blei oder Antimon legiert. Das daraus entstehende Material ist härter, aber weich genug um verarbeitet zu werden, und besitzt noch immer einen niedrigen Schmelzpunkt, und kann daher gut gegossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mythen und Legenden==&lt;br /&gt;
Es kursieren nicht nur über die göttlichen Metalle sagenumwobene Geschichten, sondern auch um die einfachen Metalle, mit denen die Menschen Tag ein, Tag aus, zu tun haben. Diese Geschichte wird besonders gerne unter Metallurgen erzählt, wenn sie in einer Taverne aus Zinnkrügen trinken und dabei die Becher anstoßen, nur um sich diese dann an ihre Ohren zu halten. Falls eine verwirrte Person nachfragt warum sie dies tun antworten sie dann grinsend „Wir versuchen den Schrei der Zinnhexe zu vernehmen!“ Sie beziehen sich dabei auf eine alte Geschichte in einer Stadt aus dem nördlichen Tasperin.&lt;br /&gt;
So laut der Legende, gab es in einer größeren Stadt einst eine Kirche, welche sich großer Beliebtheit erfreute. Dies verdankte sie mitunter ihrer besonderen Orgel, welche angeblich von Deyn selbst gesegnet wurde. Sie gab, im Gegensatz zu anderen vergleichbaren Orgeln, weitaus hellere, klangvollere und kräftigere Töne ab. Dieser himmlische Ton drang selbst durch die Wände der Kirche nach draußen auf die Straße und schwang sich durch den gesamten Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies machte sie natürlich zu einem äußerst beliebten Ort für ausgefallene Hochzeiten des Adels. Viele ließen sich dabei an diesem Ort, unter Deyns Schutz und seiner himmlischen Musik, zu Mann und Frau erklären. Dabei stach jedoch ein Paar besonders hervor. Es war die Hochzeit zwischen zweierlei Adelshäuser, welche ihre Bande stärken wollten. So versprachen sich die Häuser gegenseitig ihren Sohn und Tochter zur Hochzeit. Doch die Tochter wollte den Mann nicht heiraten. Allerdings den Wirren des Adelsspieles ausgeliefert konnte sie sich dem nicht einfach erwehren. Daher verzweifelt auf der Suche nach einer Lösung, wandte sich in Ihrer Not ein Dämon an sie. Decapria, die Erzdämonin der verfluchten Elemente und des unheilige Handwerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie versprach der Adelstochter, wenn sie dabei hilft die große Orgel in der Kirche zu zerstören, würde sie dafür sorgen, dass sie niemals heiraten müsste. Schweren Herzens willigte sie ein und die Dämonin gab ihr ein Stück Metall. Ein graues, mattes Stück Metall, welches viele Risse aufwies und beinahe in ihrer Hand zerbröckelte. Sie war verwirrt was sie damit tun sollte, doch Decapria sagte ihr, sie müsste das Stück nur in eines der Orgelpfeifen reinwerfen. So schlich sie sich mit dem Stück in der Hand in Richtung der Kirche und drang bis zur Orgel vor und tat so, wie ihr geheißen wurde.&lt;br /&gt;
Es passierte nichts und sie lächelte auf, als die Orgel noch immer unbeschadet stand. Sie dachte die listige Dämonin habe sich in ihrem Plan geirrt und müsse nun trotzdem ihren Teil der Abmachung erfüllen. Mit leichteren Herzen schritt sie zurück in ihre Gemächer und einige Tage vergingen, wo sie unbehelligt blieb. In Sicherheit wiegend wartete die Tochter nur darauf, dass der Grund käme, dass ihr die Hochzeit erspart bliebe. Doch dann eilte die Kunde durch die Stadt, dass der mit der Orgel in der Kirche schreckliche Dinge passieren würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsetzt von dieser Nachricht eilte sie zur Kirche und erblickte das Unheil, welches sie angerichtet hat. Gräuliche Flecken, derselben Farbe wie das unheilige Metall, was ihr Decapria gab, hatten sich auf den Orgelpfeifen verteilt. Die Kirchenmitglieder sahen darin unheiliges Werk, doch konnten sie niemanden Schuldigen dafür finden. Die Tage vergingen und die Flecken breiteten sich aus und aus ihnen entsprangen Risse, welche sich langsam über die Pfeifen ausbreiteten. Während sich diese Risse durch das Instrument der ehemals himmlischen Töne fraßen ließen sie diese nun in einem unheiligen Klagelied aufheulen, welches nun, anstelle von klangvollen Melodien, kreischende, metallene Geräusche gebar. In völliger Verzweiflung versuchte der Klerus die verfluchten Pfeifen zu ersetzen, doch alle Mühen umsonst, sprang der Fluch zu jeder neuen Pfeife und die übrigen blähten sich langsam von Rissen überzeugen und gänzlich grauer Farbe auf, um zum Schluss in sich zusammen zu fallen zu einem Haufen Überreste. Die Kakophonie der Orgel hatte über viele Tage hinweg die Bewohner in der Stadt in glatten Aufruhr und Panik versetzt und Sorge machte sich breit, ob Deyn sie bestraft hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit schlechten Gewissen geplagt fand sich die Tochter allerdings mit ihrer Tat ab. Sie würde eine neue Orgel kaufen, sobald sie das nötige Geld hätte. Es war ein notwendiges Opfer. Doch was darauf folgen sollte, hatte sie nicht erwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Region wurde, als der Winter einsetzte über mehr als ein Jahr von einem permanenten Frost überzogen. Decapria hatte ihre Abmachung eingehalten am Ende und die Hochzeit verhindert, denn die dadurch entstandene Hungersnot und der folgende Aufruhr hatten zu einem hitzigen Streit zwischen den beiden Häusern geführt, welche sich gegenseitig die Schuld an diesem Debakel gaben, um einen Sündenbock für die Miesere zu finden. Außerdem hatte sich in der Zeit jedes Zinngefäß oder Gegenstand in der Region nach mehreren Monaten des Frostes das gleiche Schicksal erlitten wie die Orgel. Das Metall färbte sich grau, Risse breiteten sich aus und das Metall blähte sich auf, ehe es zusammenfiel. Sie durfte mit ansehen, wie die einst prachtvolle Stadt an Hunger und Frost langsam zu Grunde ging und die beiden Häuser sich gegenseitig bekriegten in der Überzeugung der andere sei Schuld für diese Lage und färbten dabei den Schnee der Region blutrot.&lt;br /&gt;
Zum Ende mit den Konsequenzen ihrer Handlung konfrontiert schrieb sie eine letzte Nachricht in ihrer Kammer nieder. Dort berichtete sie was sie getan habe, was Decapria ihr auftrug und warum sie dies tat. Nachdem sie den Brief vollendet hatte sprang sie aus dem Fenster ihrer Kammer und schrie ein letztes Mal herzzerreißend auf, ehe ihr Leben endete.&lt;br /&gt;
Der Winter endete kurz nach ihrem Ableben und die Nachricht wurde gefunden. Für ihre Taten wurde sie von der Kirche zur Ketzerin erklärt, ihr Name wurde aus allen Aufzeichnungen getilgt und war ab dann nur noch als „Zinnhexe“ bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Metall}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gavinrod</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Antimon&amp;diff=4637</id>
		<title>Antimon</title>
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		<updated>2019-05-26T17:48:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gavinrod: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;((Artikel ist noch nicht korrigiert worden!))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Metall&lt;br /&gt;
|Name=Antimon&lt;br /&gt;
|Kategorie=Grob-Kristalin&lt;br /&gt;
|Farbe=Silberweiß&lt;br /&gt;
|Legierung=Metall&lt;br /&gt;
|Elemente=Verschieden&lt;br /&gt;
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|Wert=2.00 Gulden p. Stein&lt;br /&gt;
|Bild=[[Datei:Antimon.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Antimon handelt es sich um ein silberweißes Material, welches in seiner Reinform äußerst Spröde ist und ist damit einfach zu zerkleinern. Es ist unter den gewöhnlichen Metallen eines der unbekannteren und kommt bei weiten nicht so häufig zum Einsatz wie Kupfer, Zinn, Blei, Gold und Silber, sowie das weitläufig bekannte Eisen oder seine Legierung Stahl. Es wurde zu früheren Zeiten als Zuschlagstoff zu Kupfer hinzugegeben, um daraus Bronze herzustellen, wo sich jedoch über die Zeit hin Zinn durchgesetzt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorkommen, Ver- &amp;amp; Bearbeitung==&lt;br /&gt;
Trotz seiner Zuordnung der gewöhnlichen Metalle, kommt Antimon recht selten vor und wird in gediegener Form nur in kleinen Mengen gefunden. Manchmal vermag man es mit anderen Metallen oder Gesteinen vergesellschaftet vorfinden, woraus ein Hüttenkundler es, mit bestimmten Verfahren, zu trennen vermag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren vermag das Metall in anderen Bereichen Anwendung finden. Zum Beispiel in der Glasbläserei zur Herstellung von Bleiglas, wo es zur Läuterung des Werkstoffes genutzt wird. Ein Alchemist vermag aus Antimon entweder ein kräftiges gelbes  oder weißes Farbpigment gewinnen oder manch einer munkelt, dass mit der richtigen Verarbeitung sich sogar daraus ein Mittel gewinnen lässt, um Gegenstände vor Feuer zu schützen, Beizmittel herzustellen oder andere weniger bekannte Präparate zu produzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hüttenkundler vermögen es als Scheidemittel zu nutzen, um Gold, welches mit Silber verunreinigt ist, von diesem zu befreien, wenn dieses in die Goldschmelze hinzugegeben wird.&lt;br /&gt;
In frühen Zeiten wurde es sogar von Adligen in Sorridia in Augenschminken verwendet, dessen Nutzung sich jedoch mit der Zeit wieder verlor. Der Grund dazu ist nicht gänzlich bekannt, doch schien das drin enthaltene Antimon unerwünschte Wirkungen hervor zu rufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Legierungen==&lt;br /&gt;
Antimon wird zumeist mit Blei oder Zinn zu sogenannten Antimonblei/Hartblei oder Hartzinn legiert. Dies macht aus beiden relativ weichen Metallen einen nutzbar harten Werkstoff, um daraus nützliche Gegenstände herzustellen. Zu der weniger bekannten, aber äußerst nützlichen, Eigenschaft von Antimon zählt dazu, dass es in Legierungen eingebracht dazu führt, dass sich die Metalle beim Gießen nicht wieder zusammenziehen oder sogar ausdehnen in der Gussform. Ein erfahrener Schmied kann somit äußerst präzise Teilen gießen, wenn er den Antimongehalt exakt kontrolliert, ansonsten wird das Werkstück am Ende zu spröde für seinen vorbestimmten Zweck. Auch wenn dies nur meist für Blei oder Zinn verwendet wird, so soll es auch erfahrene Schmiede geben, welche auch Antimon zu anderen Schmelzen hinzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Metall}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gavinrod</name></author>
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		<title>Antimon</title>
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		<updated>2019-05-26T17:46:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gavinrod: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Metall&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Antimon handelt es sich um ein silberweißes Material, welches in seiner Reinform äußerst Spröde ist und ist damit einfach zu zerkleinern. Es ist unter den gewöhnlichen Metallen eines der unbekannteren und kommt bei weiten nicht so häufig zum Einsatz wie Kupfer, Zinn, Blei, Gold und Silber, sowie das weitläufig bekannte Eisen oder seine Legierung Stahl. Es wurde zu früheren Zeiten als Zuschlagstoff zu Kupfer hinzugegeben, um daraus Bronze herzustellen, wo sich jedoch über die Zeit hin Zinn durchgesetzt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorkommen, Ver- &amp;amp; Bearbeitung==&lt;br /&gt;
Trotz seiner Zuordnung der gewöhnlichen Metalle, kommt Antimon recht selten vor und wird in gediegener Form nur in kleinen Mengen gefunden. Manchmal vermag man es mit anderen Metallen oder Gesteinen vergesellschaftet vorfinden, woraus ein Hüttenkundler es, mit bestimmten Verfahren, zu trennen vermag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren vermag das Metall in anderen Bereichen Anwendung finden. Zum Beispiel in der Glasbläserei zur Herstellung von Bleiglas, wo es zur Läuterung des Werkstoffes genutzt wird. Ein Alchemist vermag aus Antimon entweder ein kräftiges gelbes  oder weißes Farbpigment gewinnen oder manch einer munkelt, dass mit der richtigen Verarbeitung sich sogar daraus ein Mittel gewinnen lässt, um Gegenstände vor Feuer zu schützen, Beizmittel herzustellen oder andere weniger bekannte Präparate zu produzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hüttenkundler vermögen es als Scheidemittel zu nutzen, um Gold, welches mit Silber verunreinigt ist, von diesem zu befreien, wenn dieses in die Goldschmelze hinzugegeben wird.&lt;br /&gt;
In frühen Zeiten wurde es sogar von Adligen in Sorridia in Augenschminken verwendet, dessen Nutzung sich jedoch mit der Zeit wieder verlor. Der Grund dazu ist nicht gänzlich bekannt, doch schien das drin enthaltene Antimon unerwünschte Wirkungen hervor zu rufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Legierungen==&lt;br /&gt;
Antimon wird zumeist mit Blei oder Zinn zu sogenannten Antimonblei/Hartblei oder Hartzinn legiert. Dies macht aus beiden relativ weichen Metallen einen nutzbar harten Werkstoff, um daraus nützliche Gegenstände herzustellen. Zu der weniger bekannten, aber äußerst nützlichen, Eigenschaft von Antimon zählt dazu, dass es in Legierungen eingebracht dazu führt, dass sich die Metalle beim Gießen nicht wieder zusammenziehen oder sogar ausdehnen in der Gussform. Ein erfahrener Schmied kann somit äußerst präzise Teilen gießen, wenn er den Antimongehalt exakt kontrolliert, ansonsten wird das Werkstück am Ende zu spröde für seinen vorbestimmten Zweck. Auch wenn dies nur meist für Blei oder Zinn verwendet wird, so soll es auch erfahrene Schmiede geben, welche auch Antimon zu anderen Schmelzen hinzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Metall}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gavinrod</name></author>
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		<title>Blei</title>
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		<updated>2019-05-26T17:46:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gavinrod: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Metall |Name=Blei |Kategorie=Schwermetall |Farbe=Weiß bis Grau |Legierung=Metall |Elemente=Verschieden |Altname=Plumbum |Wert=0.25 Gulden p. Stein |…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Metall&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gräulich-weiße (Schwer-) Metall erhält seinen Namen zurecht, da es - neben Gold - zu den schwersten bekannten Metallen zählt. Das massive Material findet in einigen Gebieten Anwendung. Die Bleibedachung von Kirchendächern, Bleiruten für Glasfenster, Wasserrohre, Bleisärge und Reliquiaren zur Aufbewahrung von Heiligtümern. Des Weiteren zur Herstellung von Siegeln, schlichten Anhängern und Munition für Pulverwaffen. In manchen Regionen Athalons wird auch zum Neujahr hin das bekannte „Bleigießen“ praktiziert, um aus dem erstarrten Blei die Zukunft lesen zu können, so laut Volksmund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorkommen, Ver- &amp;amp; Bearbeitung==&lt;br /&gt;
Bleierz tritt selten in reiner Form im Erdreich auf und ist meist mit anderen Materialien vermischt. Insbesondere mit geringen Anteilen an Kupfer, Nickel und Silber, welche bei der Verarbeitung vom Hüttenkundler entfernt werden müssen. Ein sehr versierter Metallurge kann durch viele Schritte die geringen Mengen anderer Metalle sogar so rauslösen, um diese Metalle weiter zu benutzen, dies empfiehlt sich jedoch nur bei größeren Mengen. Blei ist ein leicht verformbares Material, hat einen recht geringen Schmelzpunkt und kann daher auch mit einfachen Öfen verhüttet werden. Des Weiteren ist es sehr korrosionsbeständig und kann dadurch dem Zahn der Zeit sehr gut widerstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gefahren==&lt;br /&gt;
Trotz seiner bekannten Giftigkeit bei Hüttenkundler, Schmieden und Heilkundigen, findet es in vielen Bereichen Anwendung. Die Giftigkeit ist meist für jene ein Problem, welche über langen Zeiträumen mit Blei arbeiten und dabei keine Schutzmaßnahmen treffen. Insbesondere gefährlich ist dabei nicht das Metall an sich selbst, auch wenn es nicht gegessen werden sollte, sondern vielmehr die gräuliche Schicht, die sich dabei auf dem Blei ablagert, wenn es lange Zeit der Luft ausgesetzt ist. &lt;br /&gt;
Ferner wird abgeraten in Bleigefäßen Lebensmittel aufzubewahren oder Wasser, welches zum Trinken bestimmt ist. Ein Edikt in Schwarzwasser zum Beispiel legte fest, dass dort keinerlei Bleirohre mehr Verwendung finden sollten, um eine Vergiftung der Bewohner durch gelöstes Blei zu vermeiden.&lt;br /&gt;
Für Hüttenkundler ist es insbesondere gefährlich, weil beim Verhütten Stäube in der Schlacke oder beim Gießen frei werden können die eingeatmet werden. Daher empfiehlt sich das Tragen eines feinmaschigen Tuches vor Nase und Mund bei der Arbeit mit Blei oder zumindest die Arbeit im Freien. Für Schmiede gelten hierbei die selbigen Maßnahmen und zuzüglich sollte gelagertes Blei stets gereinigt werden, ehe es bearbeitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Legierungen==&lt;br /&gt;
Blei kann man Kupfer hinzuzufügen, um daraus Bronze herzustellen. Allerdings hat sich hierbei Zinn als besseres Legierungselement durchgesetzt. Durch seine Beständigkeit gegenüber Zerfall kann man es außerdem zu einigen anderen Metallen hinzugegeben werden, um diese vor Rost zu schützen. Allerdings findet es seinen Hauptverwendungszweck als Metallgemisch darin mit Antimon zu sogenanntem Hartblei legiert zu werden. Es erhält dadurch eine größere Härte bei akzeptabler Sprödigkeit und ist besonders gut zum Guss von komplizierten mechanischen Teilen geeignet, da es beim Abkühlen nicht zusammenzieht, sondern entweder das Volumen beibehält oder sich sogar ausdehnt und man es daher auch in präzise und feine Formen zu „quetschen“ vermag. Dieser Effekt erlaubt die Herstellung von präziseren Gussstücken für Apparaturen, wo es neben Härte auch auf Korrosionsbeständigkeit ankommt, da es hier dem Gusseisen überlegen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Metall}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gavinrod</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Antimon</title>
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		<updated>2019-05-26T17:37:01Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Metall&lt;br /&gt;
|Name=Antimon&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Antimon handelt es sich um ein silberweißes Material, welches in seiner Reinform äußerst Spröde ist und ist damit einfach zu zerkleinern. Es ist unter den gewöhnlichen Metallen eines der unbekannteren und kommt bei weiten nicht so häufig zum Einsatz wie Kupfer, Zinn, Blei, Gold und Silber, sowie das weitläufig bekannte Eisen oder seine Legierung Stahl. Es wurde zu früheren Zeiten als Zuschlagstoff zu Kupfer hinzugegeben, um daraus Bronze herzustellen, wo sich jedoch über die Zeit hin Zinn durchgesetzt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorkommen, Ver- &amp;amp; Bearbeitung===&lt;br /&gt;
Trotz seiner Zuordnung der gewöhnlichen Metalle, kommt Antimon recht selten vor und wird in gediegener Form nur in kleinen Mengen gefunden. Manchmal vermag man es mit anderen Metallen oder Gesteinen vergesellschaftet vorfinden, woraus ein Hüttenkundler es, mit bestimmten Verfahren, zu trennen vermag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren vermag das Metall in anderen Bereichen Anwendung finden. Zum Beispiel in der Glasbläserei zur Herstellung von Bleiglas, wo es zur Läuterung des Werkstoffes genutzt wird. Ein Alchemist vermag aus Antimon entweder ein kräftiges gelbes  oder weißes Farbpigment gewinnen oder manch einer munkelt, dass mit der richtigen Verarbeitung sich sogar daraus ein Mittel gewinnen lässt, um Gegenstände vor Feuer zu schützen, Beizmittel herzustellen oder andere weniger bekannte Präparate zu produzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hüttenkundler vermögen es als Scheidemittel zu nutzen, um Gold, welches mit Silber verunreinigt ist, von diesem zu befreien, wenn dieses in die Goldschmelze hinzugegeben wird.&lt;br /&gt;
In frühen Zeiten wurde es sogar von Adligen in Sorridia in Augenschminken verwendet, dessen Nutzung sich jedoch mit der Zeit wieder verlor. Der Grund dazu ist nicht gänzlich bekannt, doch schien das drin enthaltene Antimon unerwünschte Wirkungen hervor zu rufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Legierungen===&lt;br /&gt;
Antimon wird zumeist mit Blei oder Zinn zu sogenannten Antimonblei/Hartblei oder Hartzinn legiert. Dies macht aus beiden relativ weichen Metallen einen nutzbar harten Werkstoff, um daraus nützliche Gegenstände herzustellen. Zu der weniger bekannten, aber äußerst nützlichen, Eigenschaft von Antimon zählt dazu, dass es in Legierungen eingebracht dazu führt, dass sich die Metalle beim Gießen nicht wieder zusammenziehen oder sogar ausdehnen in der Gussform. Ein erfahrener Schmied kann somit äußerst präzise Teilen gießen, wenn er den Antimongehalt exakt kontrolliert, ansonsten wird das Werkstück am Ende zu spröde für seinen vorbestimmten Zweck. Auch wenn dies nur meist für Blei oder Zinn verwendet wird, so soll es auch erfahrene Schmiede geben, welche auch Antimon zu anderen Schmelzen hinzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Metall}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gavinrod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Entrit&amp;diff=4631</id>
		<title>Entrit</title>
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		<updated>2019-05-26T16:58:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gavinrod: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
{{Spoiler&lt;br /&gt;
|Text='''Kein Spielercharakter, der das nicht auf Neu-Corethon gelernt hat, kennt mehr als die Mythen über göttliche Metalle!'''&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Metall Göttlich&lt;br /&gt;
|Name={{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
|Kategorie=Mineral (Sulfit)&lt;br /&gt;
|Gottheit=[[Skrettjah]]&lt;br /&gt;
|Farbe=&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Weiß&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Legierung=Metall&lt;br /&gt;
|Elemente=-&lt;br /&gt;
|Altname=Entrit&lt;br /&gt;
|Wert=3000.00 Gulden p. Stein&lt;br /&gt;
|Bild=[[Datei:Entrit.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Entrit wirkt Skrettjahs Kraft stark. Wer von seinen Eigenschaften Gebrauch macht, muss eine außerordentlich starke psychische Anstrengung erleiden, aber kann, sofern derjenige der Anstrengung nicht nachgibt und die Kontrolle über den Körper behält, übersinnliche Kräfte entwickeln. Leider ist wenig erforscht, wie genau diese Kräfte sich äußern und wie genau sie sich überhaupt erst entwickeln, allerdings kursieren verschiedenste Geschichten über die skurrilen Eigenschaften, die sich durch die Hilfe von Entrit bilden. &lt;br /&gt;
Im Allgemeinen lässt sich zusammenfassen, dass Entrit schwere psychische Schäden hinterlässt, auch die Menschen, die es schaffen, ihm zu widerstehen, werden häufig schnell medizinisch eingewiesene Pflegefälle. Außerdem ist auch allgemein beschrieben, dass allesamt über starke psychische Fähigkeiten verfügen, die etwas schwächer auch anhalten, nachdem das Entrit wieder von ihnen entfernt wird. Einige Beispiele dafür sind eine stark gesteigerte Empathie, die bis hin zu einer gewissen geistigen Kontrolle über die Emotionen geht, außerdem eine gewisse allgemeine Einstellungsveränderung, so war es Entritnutzern möglich, auf andere gleich deutlich freundlicher, eingängiger und offener zu wirken, ohne diese Eigenschaften tatsächlich zu zeigen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorkommen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nutzen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mythen==&lt;br /&gt;
Es gab einst einen Mann, der eine lange Zeit lang einen schweren Entrithelm genutzt hat und dadurch wohl einen geistigen Kollaps erlitt. Ganz verwirrt gelang es ihm trotzdem, der Versuchung, dem Entrit nachzugeben, zu widerstehen, sodass er weiterhin zwar verrückt, aber in Kontrolle seines Körpers war. Er versuchte dann in seinem Wahn, die Eigenschaften des Materials zu erforschen. Er folterte teilweise wochenlang andere Menschen, indem er seinen Entrithelm zerteilte, leider Deyns besaß er auch ohne diesen erstaunliche Kräfte, und ihnen die Teile des Helmes erst in die Hand, dann später auch als Schmuckstück zu tragen und ganz am Ende sogar zu essen gab. Die Menschen entwickelten unterschiedliche Kräfte selbst bei gleichen Methoden, außerdem ganz unterschiedlich stark ausgeprägt. Auch wenn die Kirche diese Aufschriften längst weitflächig zerstört hat, gelang es einer klugen unabhängigen Forscherin, davon eine Abschrift anzufertigen und diese stark zusammen zu kürzen, um bloß die wesentlichen Ergebnisse der Forschung offen zu stellen. Diese Abschrift wurde dann unter anderem Namen weit verbreitet, bis es selbst den Orden der silvanischen Kirche in ihrer Gesamtheit nicht mehr möglich war, die Verbreitung zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wassersteins Wissen==&lt;br /&gt;
Der berühmte Gesteinskundler [[Frederick Wasserstein]] hat in seiner Gesteinsenzyklpädie &amp;quot;Wassersteins Wissen&amp;quot; folgenden Eintrag verfasst:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Frederick Wasserstein]]&lt;br /&gt;
 |Quelle=[[Wassersteins Wissen]] - Band ?&lt;br /&gt;
 |Seite=?? -&amp;gt; Abschnitt ???&lt;br /&gt;
 |Sprache=[[Sprachen#Sorridianisch_(Romanisch)|Sorridianisch]]&lt;br /&gt;
 |Uebersetzung=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Metall}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gavinrod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Bonium&amp;diff=4630</id>
		<title>Bonium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Bonium&amp;diff=4630"/>
		<updated>2019-05-26T16:57:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gavinrod: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
{{Spoiler&lt;br /&gt;
|Text='''Kein Spielercharakter, der das nicht auf Neu-Corethon gelernt hat, kennt mehr als die Mythen über göttliche Metalle!'''&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Metall Göttlich&lt;br /&gt;
|Name={{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
|Kategorie=Schwermetall&lt;br /&gt;
|Gottheit=[[Deyn Cador]]&lt;br /&gt;
|Farbe=&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF1493&amp;quot;&amp;gt;V&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;a&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF6500&amp;quot;&amp;gt;r&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFA500&amp;quot;&amp;gt;i&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;i&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;e&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9AFF32&amp;quot;&amp;gt;r&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#33FF33&amp;quot;&amp;gt;e&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;n&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#1E90FF&amp;quot;&amp;gt;d&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00008B&amp;quot;&amp;gt;e&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;F&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;a&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF1493&amp;quot;&amp;gt;r&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;b&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF6500&amp;quot;&amp;gt;!&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFA500&amp;quot;&amp;gt;!&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Legierung=Metall&lt;br /&gt;
|Elemente=[[Malium]], [[Aenynium]], [[Lenganit]]&lt;br /&gt;
|Altname=Bonium&lt;br /&gt;
|Wert=2000.00 Gulden p. Stein&lt;br /&gt;
|Bild=[[Datei:Bonium.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch seine außergewöhnlichen Fähigkeiten glänzt Bonium bereits von Anfang an als klares deyngefälliges Material. Im Gegensatz zu vielen anderen Metallen, beispielsweise [[Abyssit]], oder auch dem direkten Gegenstück [[Malium]], ist bei diesem derzeit noch keine negative Nebenwirkung bekannt, was es in der Kirche häufig zu einem geschätzten Material macht, auch wenn die Lager gespalten sind. Viele Revaniter schätzen das Material hoch, während viele Solaner dem mysteriösen Metall böse Kräfte inne wohnen sehen. Niemand hat recht schwarze Magie dort erkennen können und selbst in Zandig scheint Bonium normal zu wirken, allerdings ist es auch bestätigt, dass ihm keine direkte Macht Deyns die wundersame Wirkung verleiht. Viele Gesteinskundler rätseln noch heute, woher es die Kraft bekommt.&lt;br /&gt;
Fakt ist und bloß dessen sind sich die Wissenschaftler einig, Bonium ist in der Lage, die physischen und geistigen Eigenschaften zu stärken, wobei jede Ausprägung an Bonium, die sich so normal finden lässt, immer bloß primär ein Attribut steigert. Viele Geschichten kursieren, dass Bonium immer ein Sekundärattribut besitzt, allerdings scheint das von Wissenschaftlern wie [[Frederick Wasserstein]] als unnützes Geschwätz abgetan zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorkommen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nutzen==&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen unterscheidet man zwischen fünf verschiedenen Arten von Bonium. Eines, das ganz klar und visuell erkennbar die physische Kraft eines Menschen verstärkt, eines, dem nachgesagt wird, dass Menschen dadurch nicht unbedingt stärker, aber deutlich zäher und widerstandsfähiger werden. Eine dritte Variante wird beschrieben als eine, die vor allem die Geschwindigkeit, aber auch die Fingerfertigkeit drastisch erhöht, au0erdem gibt es sogar, wenngleich etwas seltener, zwei Versionen, von denen eine die geistige Kapazität verstärkt, sodass die Träger dieser deutlich schneller und besser denken können und außerdem natürlich besser Lernen, Schlüsse ziehen und vor allem auch besser Sudoku lösen können, die letzte im Bunde sorgt dann für eine atemberaubend starke Willenskraft, einen widerstandsfähigen Geist und eine beeindruckende Wahrnehmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mythen==&lt;br /&gt;
Auch wenn Bonium selber bereits Kräfte besitzt, gibt es dennoch ein Artefakt, dass diese Kräfte verbessert. Die legendäre [[Verdammnisplatte]] beschreibt eine Brustplatte, die so viel Bonium enthält, dass es keinen lebenden Beweis gibt, dass sie überhaupt getragen werden kann. Jeder, der es versucht, stirbt sofort, da der Körper dann unnatürlich gestärkt wird und in allen Bereichen die Grenzen des menschenmöglichen sprengt. In den frühen Zeiten soll es Männer gegeben haben, die die Brustplatte eine längere Zeit lang tragen konnten und dadurch übermenschliche Kräfte erlangen, ob das allerdings stimmt, ist heutzutage unklar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wassersteins Wissen==&lt;br /&gt;
Der berühmte Gesteinskundler [[Frederick Wasserstein]] hat in seiner Gesteinsenzyklpädie &amp;quot;Wassersteins Wissen&amp;quot; folgenden Eintrag verfasst:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Frederick Wasserstein]]&lt;br /&gt;
 |Quelle=[[Wassersteins Wissen]] - Band ?&lt;br /&gt;
 |Seite=?? -&amp;gt; Abschnitt ???&lt;br /&gt;
 |Sprache=[[Sprachen#Sorridianisch_(Romanisch)|Sorridianisch]]&lt;br /&gt;
 |Uebersetzung=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Metall}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gavinrod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Aequicalcum&amp;diff=4629</id>
		<title>Aequicalcum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Aequicalcum&amp;diff=4629"/>
		<updated>2019-05-26T16:51:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gavinrod: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
{{Spoiler&lt;br /&gt;
|Text='''Kein Spielercharakter, der das nicht auf Neu-Corethon gelernt hat, kennt mehr als die Mythen über göttliche Metalle!'''&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Metall Göttlich&lt;br /&gt;
|Name={{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
|Kategorie=Platinmetall&lt;br /&gt;
|Gottheit=Eher [[Deyn Cador]]&lt;br /&gt;
|Farbe=&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9AFF32&amp;quot;&amp;gt;Limette&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00008B&amp;quot;&amp;gt;Marine&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Legierung=Metall&lt;br /&gt;
|Elemente=-&lt;br /&gt;
|Altname=Aequicalcum&lt;br /&gt;
|Wert=500.00 Gulden p. Stein&lt;br /&gt;
|Bild=[[Datei:Harvard_Museum_of_Natural_History._Smithsonite._Kelly_Mine,_Magdalena_district,_Socorro_Co.,_NM_(DerHexer)_2012-07-20.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl es eigentlich keine direkte Verbindung mit einer der beiden wichtigsten Seiten hat, wurde Aequicalcum eine in der frühen Zeit als Metall Skrettjahs gezählt. Aequicalcum ist eines der häufiger vorkommenden Metalle unter den göttlichen Metallen und es gibt viele Geschichten von großen Schlachten, die nur durch seine Hilfe gewonnen wurden. Das Material ist durch unerklärliche Art und Weise in der Lage, ohrenbetäubend laute Geräusche zu verursachen, wenn es schon leichten Schwingungen ausgesetzt ist. Auch mit starken Versiegelungen für die Ohren ist es nicht möglich, diese Geräuschkulisse vollständig zu vermeiden, wenn sie durch reines Aequicalcum ausgelöst wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorkommen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nutzen==&lt;br /&gt;
Häufig wird Aequicalcum mit Metall &amp;quot;gestreckt&amp;quot;, was die Wirkung deutlich dämpft, aber gleichzeitig auch den allgemeinen Verbrauch drastisch verringert. Das Verfahren ist jedoch auch für sehr erfahrene Schmiede nur sehr schwer auszuführen. Es ist dann deutlich leiser, aber trotzdem noch in der Lage, größere Felder zu übertönen und in zwei bis dreistelligen Meterreichweiten ausgebildete Soldaten temporär zu betäuben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mythen==&lt;br /&gt;
Ein prominentes Beispiel waren die langen [[Sturmkriege]], in denen einige Magier eine lange Zeit viele Ordensritter und Paladine verschiedener silvanischer Orden getötet haben, bis es dann einem jungen Revaniter gelang, einige Pfeile aus reinem Aequicalcum herzustellen. Obwohl es damals allgemein als Material Skrettjahs galt, stellte der heute namentlich nicht mehr bekannte Mann fest, dass er es ohne Probleme berühren und auch verarbeiten konnte, ohne dadurch, wie zum Beispiel für Revaniter bei Abyssit üblich, starke Schmerzen oder gar schwere Krankheiten zu erleiden. Mit den vernichtend lauten Pfeilen gelang es den Silvanern, in einer einzigen Schlacht weit über die Hälfte der feindlichen Magier zu töten, ohne dabei mehr als eine Hand voll Ordensritter zu verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wassersteins Wissen==&lt;br /&gt;
Der berühmte Gesteinskundler [[Frederick Wasserstein]] hat in seiner Gesteinsenzyklpädie &amp;quot;Wassersteins Wissen&amp;quot; folgenden Eintrag verfasst:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Frederick Wasserstein]]&lt;br /&gt;
 |Quelle=[[Wassersteins Wissen]] - Band ?&lt;br /&gt;
 |Seite=?? -&amp;gt; Abschnitt ???&lt;br /&gt;
 |Sprache=[[Sprachen#Sorridianisch_(Romanisch)|Sorridianisch]]&lt;br /&gt;
 |Uebersetzung=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Metall}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gavinrod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Abyssit&amp;diff=4628</id>
		<title>Abyssit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Abyssit&amp;diff=4628"/>
		<updated>2019-05-26T16:51:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gavinrod: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
{{Spoiler&lt;br /&gt;
|Text='''Kein Spielercharakter, der das nicht auf Neu-Corethon gelernt hat, kennt mehr als die Mythen über göttliche Metalle!'''&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Metall Göttlich&lt;br /&gt;
|Name={{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
|Gottheit=[[Skrettjah]]&lt;br /&gt;
|Kategorie=Übergangsmetall&lt;br /&gt;
|Farbe=&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF1493&amp;quot;&amp;gt;Pink&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Legierung=Metall&lt;br /&gt;
|Elemente=[[Malium]]&lt;br /&gt;
|Altname=Abyssit&lt;br /&gt;
|Wert=250.00 Gulden p. Stein&lt;br /&gt;
|Bild=[[Datei:Cinnabar-Calcite-227529.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abyssit ist ein chaotisches Material. Nicht selten wird es direkt mit Skrettjah in Verbindung gebracht und die normale, deyngefällige Bevölkerung der meisten Länder reagiert daher ängstlich bis panisch auf jeden, der mit diesem Metall Kontakt hatte. Genau erforscht ist es daher auch nicht, wenngleich es einige angesehene Persönlichkeiten auch unter Außenstehenden gab, darunter den Gesteinskundler [[Frederik Wasserstein]], der enge Freunde unter hochrangigen Revanitern nennen konnte, denen es auch von der deynistischen Kirche gewährt wurde, damit Forschungen zu betreiben, die Gesteine zu verarbeiten, zu untersuchen und diese Ergebnisse dann der allgemeinen Öffentlichkeit unter gewissen Vorbehalten offen zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorkommen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nutzen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mythen==&lt;br /&gt;
[[Frederick Wasserstein|Wasserstein]] soll es sogar gelungen sein, aus dem Abyssit, dass ihm zur Verfügung gestellt wurde, [[Infernit]] herzustellen, wodurch die gebildete Oberschicht schloss, dass Abyssit ein direktes Bestandteil der Legierung sein müsste. Die Herstellungsmethode, die er verwendet hat, hat er jedoch nie niedergeschrieben; Er weigert sich trotz großen gebotenen Summen, die einige private Sammler oder auch größere Bibliotheken aufbringen wollten, bis heute standhaft, diese Information an die Öffentlichkeit zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wassersteins Wissen==&lt;br /&gt;
Der berühmte Gesteinskundler [[Frederick Wasserstein]] hat in seiner Gesteinsenzyklpädie &amp;quot;Wassersteins Wissen&amp;quot; folgenden Eintrag verfasst:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Frederick Wasserstein]]&lt;br /&gt;
 |Quelle=[[Wassersteins Wissen]] - Band ?&lt;br /&gt;
 |Seite=?? -&amp;gt; Abschnitt ???&lt;br /&gt;
 |Sprache=[[Sprachen#Sorridianisch_(Romanisch)|Sorridianisch]]&lt;br /&gt;
 |Uebersetzung=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Metall}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gavinrod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Bunterz&amp;diff=4625</id>
		<title>Bunterz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Bunterz&amp;diff=4625"/>
		<updated>2019-05-26T15:29:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gavinrod: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Metall&lt;br /&gt;
|Name=Bunterz&lt;br /&gt;
|Kategorie=Variabel&lt;br /&gt;
|Farbe=Variabel&lt;br /&gt;
|Legierung=Metall&lt;br /&gt;
|Elemente=Verschieden&lt;br /&gt;
|Altname=Laetore&lt;br /&gt;
|Wert=0.30 Gulden p. Stein&lt;br /&gt;
|Bild=[[Datei:Bunterz.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen ist Bunterz ein sehr grober Begriff. Er bezeichnet verschiedene Erze, die so eng miteinander verwachsen sind, dass selbst Meister im Bereich der Verhüttung lange zeitaufwändige Verfahren einsetzen müssen, um sie zu trennen. Bunterz selber stellt fast eine Art Rohform einer Legierung dar, was die Schwierigkeit der Trennung verdeutlicht.&lt;br /&gt;
Es gibt Bunterz in verschiedenen Formen, entweder mundan entstanden oder schwarzmagisch verseucht. Im Regelfall ist es kaum brauchbar und daher nahezu wertlos. Es gibt jedoch Händler, die große Mengen Bunterz für kleine Preise kaufen und dann durch die einzelnen, wertvollen Stücke, die darin versteckt sind, große Geldsummen verdienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorkommen==&lt;br /&gt;
Bunterz entsteht auf zweierlei Art und Weise, entweder mundan oder magisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Magisches Bunterz===&lt;br /&gt;
Magisches Bunterz ist schwer schwarzmagisch verseucht. Es entsteht dadurch, dass Erze nahe beieinander so lange schwarzmagischen Einflüssen ausgesetzt sind, dass sie in ihrer Grundstruktur verändert werden. Häufiger geschieht das, wenn mehrere Erze ineinander liegen, aber selbst mit reinen Erzen wurde dieses Verhalten bereits wahrgenommen.&lt;br /&gt;
Die Zeit, die diese Prozedur benötigt, kann von mehreren tausend bis hin zu vielen Millionen Jahren dauern. Im Regelfall verlieren die Erze dann ihre ursprünglichen Eigenschaften und entwickeln verschiedenste neue Besonderheiten, auch wenn diese so instabil und wechselhaft sind, dass teilweise ein und derselbe Erzbrocken in kurzen Abständen hintereinander viele verschiedene positive und negative Effekte wahrnehmen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mundanes Bunterz===&lt;br /&gt;
Mundanes Bunterz wird im Allgemeinen wieder in zwei Unterordnungen unterteilt, die Entstehung ist allerdings bei beiden gleich. Beim mundanen Bunterz ist die Prozedur nahezu immer länger als bei der magischen Variante. Über eine sehr lange Zeit müssen unterschiedliche Erze miteinander unter hohem Druck und hoher Hitze verschmolzen werden, damit Bunterz entsteht. Wenn durch eine seltene Fügung tatsächlich das Verhältnis stimmt, entsteht eine perfekte Legierung mehrerer Materialien noch in Rohfassung, allgemeinhin wird das als &amp;quot;Reines Bunterz&amp;quot; bezeichnet, allerdings ist das nahezu nie der Fall. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nutzen==&lt;br /&gt;
Der Nutzen von Bunterz hält sich sehr stark in Grenzen. Während magisches Bunterz für normale Menschen tödliche Gefahr darstellt und daher sowieso unbrauchbar ist, ist mundanes Bunterz in nahezu jedem Fall auch viel zu schwer zu trennen. Solange kein Himmelsmetall darin enthalten ist, lohnt die Verhüttung sich nicht im Geringsten.&lt;br /&gt;
Wenn es allerdings reines Bunterz ist, kommt es drauf an, welche Legierung es darstellt. Die häufigsten reinen Bunterze sind Zink- und Zinnbildungen, aber auch viel seltenere Legierungsbunterze wurden bereits gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wassersteins Wissen==&lt;br /&gt;
Der berühmte Gesteinskundler [[Frederick Wasserstein]] hat in seiner Gesteinsenzyklpädie &amp;quot;Wassersteins Wissen&amp;quot; folgenden Eintrag verfasst:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=È un destino crudele essere arbitrariamente in lega, ma molti di voi ne approfittano. Raramente trovi Laetore puro, che valeva la pena. Meraviglioso, davvero meraviglioso Quando per la prima volta tenevo in mano quattro pietre intere di puro alchimista d'argento, il mio cuore batteva ancora più forte di quando avevo il permesso di incontrare Wilhelmine.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Frederick Wasserstein]]&lt;br /&gt;
 |Quelle=[[Wassersteins Wissen]] - Band IV&lt;br /&gt;
 |Seite=184 -&amp;gt; Abschnitt 2&lt;br /&gt;
 |Sprache=[[Sprachen#Sorridianisch_(Romanisch)|Sorridianisch]]&lt;br /&gt;
 |Uebersetzung=Das ist ein grausamer Schicksalsschlag, willkürlich legiert zu werden, aber viele von Ihnen machen das Beste draus. Ganz selten findet man reines Bunterz, das alle Mühen wert war. Wundervoll, wirklich wundervoll. Als ich das erste Mal sogar vier ganze Stein reines Alchemistensilberbunterz in der Hand hielt, klopfe mein Herz noch stärker als zu dem Zeitpunkt, an dem ich Wilhelmine kennen lernen durfte.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Metall}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gavinrod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Metall&amp;diff=4623</id>
		<title>Metall</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Metall&amp;diff=4623"/>
		<updated>2019-05-20T19:24:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gavinrod: /* Seltene Metalle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Metalle im herkömmlichen Sinne werden im allgemeinen alle Erze und ihre Erzeugnisse bezeichnet. In diesem Schriftstück sind unter dem Begriff Metalle vier Unterkategorien entstanden. Die herkömmlichen Metalle (inklusive ihrer Legierungen), seltenere Metalle (ebenfalls inklusive der dazugehörigen Legierungen), göttliche Metalle mit Legierungen und Himmelsmetalle (und auch dazu die entsprechenden Legierungen). Die Preise beschreiben, sofern nicht anders aufgeführt, einen Kilogramm verhüttetes Erz, außerdem sind alle Preise in Gulden angegeben, also eine Münze aus zehn Gramm Gold. Beträge hinter dem Dezimalkomma werden in Silberlingen gewertet, eine Münze aus einem Gramm Silber, der Wert ist exakt ein Prozent des Wertes der Gulden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkömmliche Metalle==&lt;br /&gt;
Als herkömmliche Metalle werden alle Metalle bezeichnet, die weder außergewöhnliche Eigenschaften besitzen. Fachkreise bezeichnen die entsprechenden Materialien auch als mundane Metalle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|   class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
  !  style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Bezeichnung&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Alt-Sorridianisch&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Preis/kg&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Nat. Farbe&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Nat. Form&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10000px&amp;quot;| Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Antimon]]||Stibium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|2.00||Silberweiß||Grob-Kristallin||Spröde, für harte Legierungen, Farbpigment&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Blei]]||Plumbum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.25||Weiß bis grau||Schwermetall||Legierungen, als Gewichte, Bleigießen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bunterz]]||Laetore||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.30||Variabel||Variabel||Enger Zusammenschluss verschiedener Erze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Eisen]]||Ferrum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.20||Silbergrau||Übergangsmetall||Legierungen ([[Stahl]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gold]]||Aurum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|100.00||Gold||Übergangsmetall||Schmuckgegenstände, [[Geldwert|Wertanlage]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Katzengold]]||Pyrit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.10||Gold||Mineral (Sulfit)||Zerlegbar in Schwefelsäure, Schmuckgegenstände&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kobalt]]||Cobaltum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|4.00||Blaugrau||Übergangsmetall||Kobaltglas, hitzeresistente Farbe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kupfer]]||Cuprum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1.00||Lachsrosa||Schwermetall||Legierungen, Kunstgegenstände, [[Geldwert|Münzen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Magnesium]]||Magnesium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|10.00||Silbrig weiß||Erdalkalimetalle||Düngemittel, Legierungen, Brandbomben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nickel]]||Nickel||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.20||Silbrig||Übergangsmetall||Legierungen, Stahlveredelung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Quecksilber]]||Hydrargyrum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|10.00||Silbrig weiß||Übergangsmetall||Thermometer, Goldwäsche, Desinfektion, Heilmittel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Silber]]||Argentum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|10.00||Weißglänzend||Übergangsmetall||Schmuckgegenstände, [[Geldwert|Wertanlage]], Legierungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Zink]]||Spodium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.80||Blaugrau||Übergangsmetall||Korrosionsschutz, Legierungen, [[Geldwert|Münzen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Zinn]]||Stannum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.75||Silbrig||Kohlenstoffe||Legierungen, Instrumentenbau, Zinngießen &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkömmliche Legierungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|   class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
  !  style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Bezeichnung&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Alt-Sorridianisch&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Preis/kg&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Nat. Farbe&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Nat. Form&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10000px&amp;quot;| Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bronze]]||Bronzo||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1.00||Braun||Zinn, Kupfer||Klanginstrumente, Statuen, Geschütze, [[Geldwert|Münzen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Buntstahl]]||Laetstahal||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.60||Variabel||Variabel||Selten rein, daher schlechte Qualität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Elektrum]]||Electrum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|75.00||Goldgelb||Silber, Gold||Kommt natürlich vor, sehr edel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Messing]]||Massa||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1.25||Golden||Kupfer, Zink||Schmuckgegenstände, edles Aussehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Stahl]]||Stahal||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.40||Silbergrau||Eisen, Kohle||Werkzeuge, Bauwesen, Materialien, Waffen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''→ Zum Hauptartikel:'' [[Gewöhnliche_Metalle|Gewöhnliche Metalle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ungenaue Angaben==&lt;br /&gt;
Ab den seltenen Metallen gibt es keine genauen Einordnungen mehr. Viele Wissenschaftler variieren und die seltenen Informationen machen es schwer, klares Wissen festzulegen. Daher sind hier bloß Reichweiten angegeben. Die Beschreibung ist allgemein gehalten und kann ungenau, oder sogar falsch sein. Die Reichweite der Farben ist eine Palette, die in folgender Reihenfolge angegeben ist: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF1493&amp;quot;&amp;gt;Pink&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Rot&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF6500&amp;quot;&amp;gt;Rostrot&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFA500&amp;quot;&amp;gt;Orange&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Weiß&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9AFF32&amp;quot;&amp;gt;Limette&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#33FF33&amp;quot;&amp;gt;Grün&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#1E90FF&amp;quot;&amp;gt;Blau&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00008B&amp;quot;&amp;gt;Marine&amp;lt;/span&amp;gt; oder &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;Schwarz&amp;lt;/span&amp;gt; bis zu &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seltene Metalle==&lt;br /&gt;
Seltene Metalle werden Erze und Metalle mit Besonderheiten genannt. Diese sind meist entweder magisch, oder sie unterscheiden sich auf andere Art und Weise von herkömmlichen Metallen und Erze, beispielsweise durch den Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|   class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
  !  style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Bezeichnung&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Alt-Sorridianisch&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Preis/kg&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Nat. Farbe&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Nat. Form&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10000px&amp;quot;| Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Aenynium]]||Aenynium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|5.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt;||Übergangsmetall||Wohlbefinden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Arcanit]]||Arcanit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|15.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00008B&amp;quot;&amp;gt;Marine&amp;lt;/span&amp;gt;||Übergangsmetall||Früher gegen Magier eingesetzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Luminit]]||Luminit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|75.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#33FF33&amp;quot;&amp;gt;Grün&amp;lt;/span&amp;gt;||Mineral (Sulfit)||Strahlend helles Leuchten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Magnetit]]||Magnetit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|15.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#1E90FF&amp;quot;&amp;gt;Blau&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt;||Metalle||Magische Eigenschaften nachgesagt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Meteorit]]||Meteorit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|5.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF1493&amp;quot;&amp;gt;Pink&amp;lt;/span&amp;gt;||Kohlenstoffe||Häufig als Ornamente für Ordensbefestigungen Deyns&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Minorium]]||Minorium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|50.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt;||Schwermetall||Wird nur von kleinen Menschen benutzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Mythral]]||Mythral||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#33FF33&amp;quot;&amp;gt;Grün&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00008B&amp;quot;&amp;gt;Marine&amp;lt;/span&amp;gt;||Chromgruppe||Besondere, magische Eigenschaften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Palladium]]||Palladium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|25.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9AFF32&amp;quot;&amp;gt;Limette&amp;lt;/span&amp;gt;||Platinmetalle||Tolle Schmuckstücke, viele Veredelungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Platin]]||Platin||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1000.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFA500&amp;quot;&amp;gt;Orange&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#33FF33&amp;quot;&amp;gt;Grün&amp;lt;/span&amp;gt;||Übergangsmetall||Mikaelanerschwerter nicht selten daraus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Schwarzeisen]]||Nigruferrum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00008B&amp;quot;&amp;gt;Marine&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt;||Schwermetall||Als Legierungsgrundlage für [[Schwarzstahl]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Stelluminium]]||Stelluminium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|5.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt;||Chromgruppe||Nur sehr schwer zu zerstören&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Wolfram]]||Wolfram||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.50||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00008B&amp;quot;&amp;gt;Marine&amp;lt;/span&amp;gt; ||Chromgruppe||Immunität gegen Feuer&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seltene Legierungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|   class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
  !  style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Bezeichnung&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Alt-Sorridianisch&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Preis/kg&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Nat. Farbe&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Nat. Form&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10000px&amp;quot;| Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Mondstahl]]||Lunastahal||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|10.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Rot&amp;lt;/span&amp;gt;||Meteorit?, Silber?, Kobalt?||Auch für Schutztalismane gegen Dämonen genutzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Schwarzstahl]]||Nigrustahal||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|150.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00008B&amp;quot;&amp;gt;Marine&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt;||Schwarzeisen?, Kohle?, Zinn?||Nur sehr schwer zu heben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Sternenbronze]]||Stellabronzo||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|5.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF6500&amp;quot;&amp;gt;Rostrot&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9AFF32&amp;quot;&amp;gt;Limette&amp;lt;/span&amp;gt;||Stelluminium?, Kupfer?, Zinn?, Bronze?...||Wie eine Mischung aus [[Bronze]] und [[Stelluminium]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Alchemistensilber]]||Ferragentum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1000.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFA500&amp;quot;&amp;gt;Orange&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#33FF33&amp;quot;&amp;gt;Grün&amp;lt;/span&amp;gt;||Silber?, Coelestin?...||Viele strahlende Ritter trugen eine Rüstung hieraus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Sternenstahl]]||Stellastahal||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|2.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFA500&amp;quot;&amp;gt;Orange&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9AFF32&amp;quot;&amp;gt;Limette&amp;lt;/span&amp;gt;||Stelluminium?, Eisen?...||Wie eine Mischung aus [[Eisen]] und [[Stelluminium]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''→ Zum Hauptartikel:'' [[Seltene_Metalle|Seltene Metalle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Göttliche Metalle==&lt;br /&gt;
Göttlichen Metallen und Legierungen sagt man nach, sie wurden entweder von [[Deyn Cador|Deyn]] oder gar von [[Skrettjah]] höchstpersönlich gesegnet. Sie besitzen allesamt übermenschliche Kräfte und werden daher häufig von den entsprechenden Gläubigen genutzt. So ist es beispielsweise nicht ungewöhnlich, dass Ordensritter des [[Solaner Orden|Solaner Ordens]] mit Waffen aus Celestium bewaffnet sind. Die Zuordnung der Gottheiten geschieht auf allgemeinen Forschungsergebnissen und entsprechend der Anwendung. Nicht jedes Metall, das Skrettjah zugeordnet wird, hat eine schädigende Wirkung auf Ordensmitglieder und nur besonders stark schwarzmagische Metalle oder Legierungen wie beispielsweise Infernit wirken auch direkt negativ auf normale Menschen, mal abgesehen von den Eigenschaften, die das Material ohnehin bereits in sich trägt. Genau so verhält es sich vice Versa mit Metallen, die Deyn Cador zugeordnet werden. Im Regelfall ist ein Metall Skrettjahs unangenehm bis schmerzhaft für normale, unbeteiligte Menschen, allerdings nicht ernsthaft schädigend. Ähnlich verhält es sich mit Metallen Deyn Cadors, die für normale Menschen auch bloß eine einschüchternde Präsenz besitzen, aber nicht gleich dauerhafte Schäden hinterlassen. Die Kategorisierung nach Gottheiten ist daher nicht immer perfekt begründet und gerade die Metalle, die bloß eher in eine Richtung gehen, sind nicht zwingend binär zu verstehen. Alle Metalle folgen eher einem gewissen Spektrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|   class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
  !  style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Bezeichnung&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Alt-Sorridianisch&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Preis/kg&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Nat. Farbe&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Nat. Form&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Gottheit&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10000px&amp;quot;| Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Abyssit]]||Abyssit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|250.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF1493&amp;quot;&amp;gt;Pink&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt;||Übergangsmetall||[[Skrettjah]]||Durch und durch böse Aura&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Aequicalcum]]||Aequicalcum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9AFF32&amp;quot;&amp;gt;Limette&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00008B&amp;quot;&amp;gt;Marine&amp;lt;/span&amp;gt;||Platinmetalle||Eher [[Deyn Cador]]||Enthält kreischende Sirenenseelen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bonium]]||Bonium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|2000.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF1493&amp;quot;&amp;gt;V&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;a&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF6500&amp;quot;&amp;gt;r&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFA500&amp;quot;&amp;gt;i&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;i&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;e&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9AFF32&amp;quot;&amp;gt;r&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#33FF33&amp;quot;&amp;gt;e&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;n&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#1E90FF&amp;quot;&amp;gt;d&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00008B&amp;quot;&amp;gt;e&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;F&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;a&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF1493&amp;quot;&amp;gt;r&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;b&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF6500&amp;quot;&amp;gt;!&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFA500&amp;quot;&amp;gt;!&amp;lt;/span&amp;gt;||Schwermetall||[[Deyn Cador]]||Stärkt Körper und Geist&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Entrit]]||Entrit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|3000.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Weiß&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt;||Mineral (Sulfit)||[[Skrettjah]]||Verursacht starke Kopfschmerzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Lenganit]]||Lenganium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|150.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#1E90FF&amp;quot;&amp;gt;Blau&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Rot&amp;lt;/span&amp;gt;||Übergangsmetall||Eher [[Skrettjah]]||Magische Kräfte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Malium]]||Malium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|2000.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#1E90FF&amp;quot;&amp;gt;Blau&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF6500&amp;quot;&amp;gt;Rostrot&amp;lt;/span&amp;gt;||Grob-Kristallin||[[Skrettjah]]||Schwächt Körper und Geist&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Opetium]]||Opetium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|200.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Rot&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Weiß&amp;lt;/span&amp;gt;||Kohlenstoffe||[[Deyn Cador]]||Heilige Kräfte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ordit]]||Ordit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|2500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9AFF32&amp;quot;&amp;gt;Limette&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt;||Kohlenstoffe||Eher [[Skrettjah]]||Raubt dem Körper die Kraft&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Göttliche Legierungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|   class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
  !  style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Bezeichnung&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Alt-Sorridianisch&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Preis/kg&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Nat. Farbe&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Nat. Form&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Gottheit&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10000px&amp;quot;| Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Celestium]]||Celestium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Weiß&amp;lt;/span&amp;gt;||Opetium?, Bonium?, Eisen?...||[[Deyn Cador]]||Metall für Waffen von Ordensrittern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Elysit]]||Elysit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Rot&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Weiß&amp;lt;/span&amp;gt;||Opetium?, Mythral?...||[[Deyn Cador]]||Lässt den Körper wachsen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Heqetium]]||Heqetium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1000.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#1E90FF&amp;quot;&amp;gt;Blau&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt;||Bonium?, Silber?...||Eher [[Deyn Cador]]||Verleiht übermenschliche Kräfte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Infernit]]||Infernit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt;||Abyssit?, Coelestin?, Kupfer?...||[[Skrettjah]]||Metall für Waffen von Skrettjahs Schergen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nachtstahl]]||Noctis stahal||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|400.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#1E90FF&amp;quot;&amp;gt;Blau&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF1493&amp;quot;&amp;gt;Pink&amp;lt;/span&amp;gt;||Lenganit?, Eisen?||[[Skrettjah]]||Magische Kräfte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Opetstahl]]||Opetstahal||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|150.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF6500&amp;quot;&amp;gt;Rostrot&amp;lt;/span&amp;gt;||Opetium?, Eisen?...||[[Deyn Cador]]||Heilige Kräfte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Titanium]]||Titanore||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt;||Opetium?, Bonium?, Lenganit?, Ordit?, Opetium?, Abyssit?, Eisen?; Luminit?...||Neutral||Kräftezehrendes Leuchten&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''→ Zum Hauptartikel:'' [[Göttliche_Metalle|Göttliche Metalle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Himmelsmetalle==&lt;br /&gt;
Manchmal fallen bestimmte Erze aus dem Himmel auf [[Athalon]]. Diese Metalle sind als Himmelsmetalle bekannt, sehr selten und unbeschreiblich teuer. In der gesamten Menschheitsgeschichte haben bisher nur acht verschiedene Himmelsmetalle aus den Weiten des Alls den Weg nach Athalon gefunden, über den Lauf der Zeit sind jedoch immer wieder Gerüchte aufgekommen, dass verschiedene Legierungen aus ihnen entstanden sein sollen. Drei davon wurden bereits von verschiedenen Geschichtsschreibern in ihrer Existenz bestätigt, auch wenn derzeit zu keiner das Verfahren kursiert, sie herzustellen. Allgemein sind Gesteinskundler der einheitlichen Meinung, dass es in den Ursprungsorten der Metalle noch weitere Metalle mit ähnlichen oder sogar deutlich stärkeren Kräften geben muss, auch wenn niemand Genaueres dazu sagen kann. Durch verschiedenste Untersuchungen gelang es den Gesteinskundlern, grobe Vermutungen abzugeben, von welchem Himmelskörper die Metalle ungefähr kommen, denn allgemein wird damit gerechnet, dass diese Materialien von übernatürlichen Wesen dieser Himmelskörper ihre Kraft erhalten. Auch das ist allerdings nicht bestätigt. Viele Menschen, die mit Himmelsmetallen in Kontakt kamen, behaupten, kurze Visionen, verschwommene Bilder oder leise Wortfetzen wahrgenommen zu haben. Besonders häufig werden dabei verschiedene übernatürliche Präsenzen beschrieben. Richtig hergestellt sollen die Legierungen auch noch über diese Präsenz verfügen, was im Umkehrschluss heißt, dass falsch oder mangelhaft verarbeitete Legierungen aus den Metallen teilweise vollständig ihre Kräfte verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|   class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
  !  style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Bezeichnung&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Alt-Sorridianisch&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Preis/kg&lt;br /&gt;
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  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Himmelskörper&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10000px&amp;quot;| Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Adamant]]||Adamant||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|4000.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Weiß&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00008B&amp;quot;&amp;gt;Marine&amp;lt;/span&amp;gt;||Schwermetalle||[[Viridis]]||Außergewöhnlich hart&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Djitanit]]||Djitanium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|4500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF6500&amp;quot;&amp;gt;Rostrot&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Weiß&amp;lt;/span&amp;gt;||Übergangsmetall||[[Nuntius]]||Immer flüssig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Fieberstein]]||Febricitantum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|2500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9AFF32&amp;quot;&amp;gt;Limette&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt;||Chromgruppe||[[Mor’thum]]||Giftig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Geisterz]]||Spirituore||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|5500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Weiß&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;Schwarz&amp;lt;/span&amp;gt;||Grob-Kristallin||[[Alucina]]||Flüssig, aber gleichzeitig fest&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Noqualium]]||Noqualium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|4500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt;||Kohlenstoffe||[[Advendor]]||Sehr leicht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Oreichalcum]]||Oreichalcum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|10000.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Rot&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt;||Platinmetall||[[Alienus Dis]]||Sehr schnell&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Schitatit]]||Schitatit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|2000.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Rot&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Weiß&amp;lt;/span&amp;gt;||Mineral (Sulfit)||[[Predithon]]||Stinkt bestialisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Sonnengold]]||Solrum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|7500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Rot&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt;||Übergangsmetall||[[Sonne]]||Brennend heiß&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Himmelslegierungen===&lt;br /&gt;
Jede einzelne der Legierungen ist lediglich in der Theorie existent. Niemand weiß, wie eine von ihnen geformt wird und wenn doch, dann wird derjenige es sicherlich für sich behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|   class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
  !  style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Bezeichnung&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Alt-Sorridianisch&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Preis/kg&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Nat. Farbe&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Nat. Form&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10000px&amp;quot;| Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Adamantium]]||Adamantium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|Unbekannt||Unbekannt||Adamant?, Eisen?...||Außerordentlich hart und leicht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Adamythral]]||Adamythral||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|Unbekannt||Unbekannt||Adamant?, Mythral?...||Unglaublich hart und extrem leicht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Djitstahl]]||Djitstahl||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|Unbekannt||Unbekannt||Djitanit?, Eisen?...||Flüssig, gleichzeitig fest, durchdringt Eisen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Geister-Oreichalcum]]||Spiritalcum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|Unbekannt||Unbekannt||Geisterz?, Oreichalcum?...||Tote Anhänger Skrettjahs tragen das&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''→ Zum Hauptartikel:'' [[Himmelsmetall|Himmelsmetalle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegenstände]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gavinrod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Metall&amp;diff=4622</id>
		<title>Metall</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Metall&amp;diff=4622"/>
		<updated>2019-05-20T19:23:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gavinrod: Verschiebung Wolfram von gewöhnlich zu seltenen Metallen &amp;amp; Entfernung von Wismut&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Metalle im herkömmlichen Sinne werden im allgemeinen alle Erze und ihre Erzeugnisse bezeichnet. In diesem Schriftstück sind unter dem Begriff Metalle vier Unterkategorien entstanden. Die herkömmlichen Metalle (inklusive ihrer Legierungen), seltenere Metalle (ebenfalls inklusive der dazugehörigen Legierungen), göttliche Metalle mit Legierungen und Himmelsmetalle (und auch dazu die entsprechenden Legierungen). Die Preise beschreiben, sofern nicht anders aufgeführt, einen Kilogramm verhüttetes Erz, außerdem sind alle Preise in Gulden angegeben, also eine Münze aus zehn Gramm Gold. Beträge hinter dem Dezimalkomma werden in Silberlingen gewertet, eine Münze aus einem Gramm Silber, der Wert ist exakt ein Prozent des Wertes der Gulden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkömmliche Metalle==&lt;br /&gt;
Als herkömmliche Metalle werden alle Metalle bezeichnet, die weder außergewöhnliche Eigenschaften besitzen. Fachkreise bezeichnen die entsprechenden Materialien auch als mundane Metalle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|   class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
  !  style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Bezeichnung&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Alt-Sorridianisch&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Preis/kg&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Nat. Farbe&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Nat. Form&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10000px&amp;quot;| Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Antimon]]||Stibium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|2.00||Silberweiß||Grob-Kristallin||Spröde, für harte Legierungen, Farbpigment&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Blei]]||Plumbum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.25||Weiß bis grau||Schwermetall||Legierungen, als Gewichte, Bleigießen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bunterz]]||Laetore||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.30||Variabel||Variabel||Enger Zusammenschluss verschiedener Erze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Eisen]]||Ferrum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.20||Silbergrau||Übergangsmetall||Legierungen ([[Stahl]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gold]]||Aurum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|100.00||Gold||Übergangsmetall||Schmuckgegenstände, [[Geldwert|Wertanlage]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Katzengold]]||Pyrit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.10||Gold||Mineral (Sulfit)||Zerlegbar in Schwefelsäure, Schmuckgegenstände&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kobalt]]||Cobaltum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|4.00||Blaugrau||Übergangsmetall||Kobaltglas, hitzeresistente Farbe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kupfer]]||Cuprum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1.00||Lachsrosa||Schwermetall||Legierungen, Kunstgegenstände, [[Geldwert|Münzen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Magnesium]]||Magnesium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|10.00||Silbrig weiß||Erdalkalimetalle||Düngemittel, Legierungen, Brandbomben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nickel]]||Nickel||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.20||Silbrig||Übergangsmetall||Legierungen, Stahlveredelung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Quecksilber]]||Hydrargyrum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|10.00||Silbrig weiß||Übergangsmetall||Thermometer, Goldwäsche, Desinfektion, Heilmittel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Silber]]||Argentum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|10.00||Weißglänzend||Übergangsmetall||Schmuckgegenstände, [[Geldwert|Wertanlage]], Legierungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Zink]]||Spodium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.80||Blaugrau||Übergangsmetall||Korrosionsschutz, Legierungen, [[Geldwert|Münzen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Zinn]]||Stannum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.75||Silbrig||Kohlenstoffe||Legierungen, Instrumentenbau, Zinngießen &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkömmliche Legierungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|   class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
  !  style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Bezeichnung&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Alt-Sorridianisch&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Preis/kg&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Nat. Farbe&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Nat. Form&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10000px&amp;quot;| Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bronze]]||Bronzo||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1.00||Braun||Zinn, Kupfer||Klanginstrumente, Statuen, Geschütze, [[Geldwert|Münzen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Buntstahl]]||Laetstahal||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.60||Variabel||Variabel||Selten rein, daher schlechte Qualität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Elektrum]]||Electrum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|75.00||Goldgelb||Silber, Gold||Kommt natürlich vor, sehr edel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Messing]]||Massa||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1.25||Golden||Kupfer, Zink||Schmuckgegenstände, edles Aussehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Stahl]]||Stahal||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.40||Silbergrau||Eisen, Kohle||Werkzeuge, Bauwesen, Materialien, Waffen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''→ Zum Hauptartikel:'' [[Gewöhnliche_Metalle|Gewöhnliche Metalle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ungenaue Angaben==&lt;br /&gt;
Ab den seltenen Metallen gibt es keine genauen Einordnungen mehr. Viele Wissenschaftler variieren und die seltenen Informationen machen es schwer, klares Wissen festzulegen. Daher sind hier bloß Reichweiten angegeben. Die Beschreibung ist allgemein gehalten und kann ungenau, oder sogar falsch sein. Die Reichweite der Farben ist eine Palette, die in folgender Reihenfolge angegeben ist: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF1493&amp;quot;&amp;gt;Pink&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Rot&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF6500&amp;quot;&amp;gt;Rostrot&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFA500&amp;quot;&amp;gt;Orange&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Weiß&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9AFF32&amp;quot;&amp;gt;Limette&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#33FF33&amp;quot;&amp;gt;Grün&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#1E90FF&amp;quot;&amp;gt;Blau&amp;lt;/span&amp;gt;, &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00008B&amp;quot;&amp;gt;Marine&amp;lt;/span&amp;gt; oder &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;Schwarz&amp;lt;/span&amp;gt; bis zu &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seltene Metalle==&lt;br /&gt;
Seltene Metalle werden Erze und Metalle mit Besonderheiten genannt. Diese sind meist entweder magisch, oder sie unterscheiden sich auf andere Art und Weise von herkömmlichen Metallen und Erze, beispielsweise durch den Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|   class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
  !  style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Bezeichnung&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Alt-Sorridianisch&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Preis/kg&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Nat. Farbe&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Nat. Form&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10000px&amp;quot;| Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Aenynium]]||Aenynium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|5.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt;||Übergangsmetall||Wohlbefinden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Arcanit]]||Arcanit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|15.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00008B&amp;quot;&amp;gt;Marine&amp;lt;/span&amp;gt;||Übergangsmetall||Früher gegen Magier eingesetzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Luminit]]||Luminit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|75.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#33FF33&amp;quot;&amp;gt;Grün&amp;lt;/span&amp;gt;||Mineral (Sulfit)||Strahlend helles Leuchten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Magnetit]]||Magnetit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|15.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#1E90FF&amp;quot;&amp;gt;Blau&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt;||Metalle||Magische Eigenschaften nachgesagt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Meteorit]]||Meteorit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|5.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF1493&amp;quot;&amp;gt;Pink&amp;lt;/span&amp;gt;||Kohlenstoffe||Häufig als Ornamente für Ordensbefestigungen Deyns&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Minorium]]||Minorium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|50.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt;||Schwermetall||Wird nur von kleinen Menschen benutzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Mythral]]||Mythral||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#33FF33&amp;quot;&amp;gt;Grün&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00008B&amp;quot;&amp;gt;Marine&amp;lt;/span&amp;gt;||Chromgruppe||Besondere, magische Eigenschaften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Palladium]]||Palladium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|25.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9AFF32&amp;quot;&amp;gt;Limette&amp;lt;/span&amp;gt;||Platinmetalle||Tolle Schmuckstücke, viele Veredelungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Platin]]||Platin||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1000.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFA500&amp;quot;&amp;gt;Orange&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#33FF33&amp;quot;&amp;gt;Grün&amp;lt;/span&amp;gt;||Übergangsmetall||Mikaelanerschwerter nicht selten daraus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Schwarzeisen]]||Nigruferrum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00008B&amp;quot;&amp;gt;Marine&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt;||Schwermetall||Als Legierungsgrundlage für [[Schwarzstahl]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Stelluminium]]||Stelluminium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|5.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt;||Chromgruppe||Nur sehr schwer zu zerstören&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Wolfram]]||Wolfram||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|5.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00008B&amp;quot;&amp;gt;Marine&amp;lt;/span&amp;gt; ||Chromgruppe||Immunität gegen Feuer&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seltene Legierungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|   class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
  !  style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Bezeichnung&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Alt-Sorridianisch&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Preis/kg&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Nat. Farbe&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Nat. Form&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10000px&amp;quot;| Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Mondstahl]]||Lunastahal||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|10.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Rot&amp;lt;/span&amp;gt;||Meteorit?, Silber?, Kobalt?||Auch für Schutztalismane gegen Dämonen genutzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Schwarzstahl]]||Nigrustahal||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|150.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00008B&amp;quot;&amp;gt;Marine&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt;||Schwarzeisen?, Kohle?, Zinn?||Nur sehr schwer zu heben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Sternenbronze]]||Stellabronzo||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|5.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF6500&amp;quot;&amp;gt;Rostrot&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9AFF32&amp;quot;&amp;gt;Limette&amp;lt;/span&amp;gt;||Stelluminium?, Kupfer?, Zinn?, Bronze?...||Wie eine Mischung aus [[Bronze]] und [[Stelluminium]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Alchemistensilber]]||Ferragentum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1000.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFA500&amp;quot;&amp;gt;Orange&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#33FF33&amp;quot;&amp;gt;Grün&amp;lt;/span&amp;gt;||Silber?, Coelestin?...||Viele strahlende Ritter trugen eine Rüstung hieraus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Sternenstahl]]||Stellastahal||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|2.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFA500&amp;quot;&amp;gt;Orange&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9AFF32&amp;quot;&amp;gt;Limette&amp;lt;/span&amp;gt;||Stelluminium?, Eisen?...||Wie eine Mischung aus [[Eisen]] und [[Stelluminium]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''→ Zum Hauptartikel:'' [[Seltene_Metalle|Seltene Metalle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Göttliche Metalle==&lt;br /&gt;
Göttlichen Metallen und Legierungen sagt man nach, sie wurden entweder von [[Deyn Cador|Deyn]] oder gar von [[Skrettjah]] höchstpersönlich gesegnet. Sie besitzen allesamt übermenschliche Kräfte und werden daher häufig von den entsprechenden Gläubigen genutzt. So ist es beispielsweise nicht ungewöhnlich, dass Ordensritter des [[Solaner Orden|Solaner Ordens]] mit Waffen aus Celestium bewaffnet sind. Die Zuordnung der Gottheiten geschieht auf allgemeinen Forschungsergebnissen und entsprechend der Anwendung. Nicht jedes Metall, das Skrettjah zugeordnet wird, hat eine schädigende Wirkung auf Ordensmitglieder und nur besonders stark schwarzmagische Metalle oder Legierungen wie beispielsweise Infernit wirken auch direkt negativ auf normale Menschen, mal abgesehen von den Eigenschaften, die das Material ohnehin bereits in sich trägt. Genau so verhält es sich vice Versa mit Metallen, die Deyn Cador zugeordnet werden. Im Regelfall ist ein Metall Skrettjahs unangenehm bis schmerzhaft für normale, unbeteiligte Menschen, allerdings nicht ernsthaft schädigend. Ähnlich verhält es sich mit Metallen Deyn Cadors, die für normale Menschen auch bloß eine einschüchternde Präsenz besitzen, aber nicht gleich dauerhafte Schäden hinterlassen. Die Kategorisierung nach Gottheiten ist daher nicht immer perfekt begründet und gerade die Metalle, die bloß eher in eine Richtung gehen, sind nicht zwingend binär zu verstehen. Alle Metalle folgen eher einem gewissen Spektrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|   class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
  !  style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Bezeichnung&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Alt-Sorridianisch&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Preis/kg&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Nat. Farbe&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Nat. Form&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Gottheit&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10000px&amp;quot;| Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Abyssit]]||Abyssit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|250.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF1493&amp;quot;&amp;gt;Pink&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt;||Übergangsmetall||[[Skrettjah]]||Durch und durch böse Aura&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Aequicalcum]]||Aequicalcum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9AFF32&amp;quot;&amp;gt;Limette&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00008B&amp;quot;&amp;gt;Marine&amp;lt;/span&amp;gt;||Platinmetalle||Eher [[Deyn Cador]]||Enthält kreischende Sirenenseelen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bonium]]||Bonium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|2000.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF1493&amp;quot;&amp;gt;V&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;a&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF6500&amp;quot;&amp;gt;r&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFA500&amp;quot;&amp;gt;i&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;i&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;e&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9AFF32&amp;quot;&amp;gt;r&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#33FF33&amp;quot;&amp;gt;e&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;n&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#1E90FF&amp;quot;&amp;gt;d&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00008B&amp;quot;&amp;gt;e&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;F&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;a&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF1493&amp;quot;&amp;gt;r&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;b&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF6500&amp;quot;&amp;gt;!&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFA500&amp;quot;&amp;gt;!&amp;lt;/span&amp;gt;||Schwermetall||[[Deyn Cador]]||Stärkt Körper und Geist&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Entrit]]||Entrit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|3000.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Weiß&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt;||Mineral (Sulfit)||[[Skrettjah]]||Verursacht starke Kopfschmerzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Lenganit]]||Lenganium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|150.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#1E90FF&amp;quot;&amp;gt;Blau&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Rot&amp;lt;/span&amp;gt;||Übergangsmetall||Eher [[Skrettjah]]||Magische Kräfte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Malium]]||Malium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|2000.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#1E90FF&amp;quot;&amp;gt;Blau&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF6500&amp;quot;&amp;gt;Rostrot&amp;lt;/span&amp;gt;||Grob-Kristallin||[[Skrettjah]]||Schwächt Körper und Geist&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Opetium]]||Opetium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|200.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Rot&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Weiß&amp;lt;/span&amp;gt;||Kohlenstoffe||[[Deyn Cador]]||Heilige Kräfte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ordit]]||Ordit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|2500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9AFF32&amp;quot;&amp;gt;Limette&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt;||Kohlenstoffe||Eher [[Skrettjah]]||Raubt dem Körper die Kraft&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Göttliche Legierungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|   class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
  !  style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Bezeichnung&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Alt-Sorridianisch&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Preis/kg&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Nat. Farbe&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Nat. Form&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Gottheit&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10000px&amp;quot;| Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Celestium]]||Celestium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Weiß&amp;lt;/span&amp;gt;||Opetium?, Bonium?, Eisen?...||[[Deyn Cador]]||Metall für Waffen von Ordensrittern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Elysit]]||Elysit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Rot&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Weiß&amp;lt;/span&amp;gt;||Opetium?, Mythral?...||[[Deyn Cador]]||Lässt den Körper wachsen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Heqetium]]||Heqetium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1000.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#1E90FF&amp;quot;&amp;gt;Blau&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt;||Bonium?, Silber?...||Eher [[Deyn Cador]]||Verleiht übermenschliche Kräfte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Infernit]]||Infernit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt;||Abyssit?, Coelestin?, Kupfer?...||[[Skrettjah]]||Metall für Waffen von Skrettjahs Schergen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nachtstahl]]||Noctis stahal||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|400.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#1E90FF&amp;quot;&amp;gt;Blau&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF1493&amp;quot;&amp;gt;Pink&amp;lt;/span&amp;gt;||Lenganit?, Eisen?||[[Skrettjah]]||Magische Kräfte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Opetstahl]]||Opetstahal||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|150.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9400D3&amp;quot;&amp;gt;Violett&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF6500&amp;quot;&amp;gt;Rostrot&amp;lt;/span&amp;gt;||Opetium?, Eisen?...||[[Deyn Cador]]||Heilige Kräfte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Titanium]]||Titanore||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt;||Opetium?, Bonium?, Lenganit?, Ordit?, Opetium?, Abyssit?, Eisen?; Luminit?...||Neutral||Kräftezehrendes Leuchten&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''→ Zum Hauptartikel:'' [[Göttliche_Metalle|Göttliche Metalle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Himmelsmetalle==&lt;br /&gt;
Manchmal fallen bestimmte Erze aus dem Himmel auf [[Athalon]]. Diese Metalle sind als Himmelsmetalle bekannt, sehr selten und unbeschreiblich teuer. In der gesamten Menschheitsgeschichte haben bisher nur acht verschiedene Himmelsmetalle aus den Weiten des Alls den Weg nach Athalon gefunden, über den Lauf der Zeit sind jedoch immer wieder Gerüchte aufgekommen, dass verschiedene Legierungen aus ihnen entstanden sein sollen. Drei davon wurden bereits von verschiedenen Geschichtsschreibern in ihrer Existenz bestätigt, auch wenn derzeit zu keiner das Verfahren kursiert, sie herzustellen. Allgemein sind Gesteinskundler der einheitlichen Meinung, dass es in den Ursprungsorten der Metalle noch weitere Metalle mit ähnlichen oder sogar deutlich stärkeren Kräften geben muss, auch wenn niemand Genaueres dazu sagen kann. Durch verschiedenste Untersuchungen gelang es den Gesteinskundlern, grobe Vermutungen abzugeben, von welchem Himmelskörper die Metalle ungefähr kommen, denn allgemein wird damit gerechnet, dass diese Materialien von übernatürlichen Wesen dieser Himmelskörper ihre Kraft erhalten. Auch das ist allerdings nicht bestätigt. Viele Menschen, die mit Himmelsmetallen in Kontakt kamen, behaupten, kurze Visionen, verschwommene Bilder oder leise Wortfetzen wahrgenommen zu haben. Besonders häufig werden dabei verschiedene übernatürliche Präsenzen beschrieben. Richtig hergestellt sollen die Legierungen auch noch über diese Präsenz verfügen, was im Umkehrschluss heißt, dass falsch oder mangelhaft verarbeitete Legierungen aus den Metallen teilweise vollständig ihre Kräfte verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|   class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
  !  style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Bezeichnung&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Alt-Sorridianisch&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Preis/kg&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Nat. Farbe&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Nat. Form&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Himmelskörper&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10000px&amp;quot;| Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Adamant]]||Adamant||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|4000.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Weiß&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00008B&amp;quot;&amp;gt;Marine&amp;lt;/span&amp;gt;||Schwermetalle||[[Viridis]]||Außergewöhnlich hart&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Djitanit]]||Djitanium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|4500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF6500&amp;quot;&amp;gt;Rostrot&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Weiß&amp;lt;/span&amp;gt;||Übergangsmetall||[[Nuntius]]||Immer flüssig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Fieberstein]]||Febricitantum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|2500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#9AFF32&amp;quot;&amp;gt;Limette&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt;||Chromgruppe||[[Mor’thum]]||Giftig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Geisterz]]||Spirituore||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|5500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Weiß&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#000000&amp;quot;&amp;gt;Schwarz&amp;lt;/span&amp;gt;||Grob-Kristallin||[[Alucina]]||Flüssig, aber gleichzeitig fest&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Noqualium]]||Noqualium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|4500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#40E0D0&amp;quot;&amp;gt;Türkis&amp;lt;/span&amp;gt;||Kohlenstoffe||[[Advendor]]||Sehr leicht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Oreichalcum]]||Oreichalcum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|10000.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Rot&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt;||Platinmetall||[[Alienus Dis]]||Sehr schnell&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Schitatit]]||Schitatit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|2000.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Rot&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Weiß&amp;lt;/span&amp;gt;||Mineral (Sulfit)||[[Predithon]]||Stinkt bestialisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Sonnengold]]||Solrum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|7500.00||&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Rot&amp;lt;/span&amp;gt; bis &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFF00; background:#C8C8C8&amp;quot;&amp;gt;Gelb&amp;lt;/span&amp;gt;||Übergangsmetall||[[Sonne]]||Brennend heiß&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Himmelslegierungen===&lt;br /&gt;
Jede einzelne der Legierungen ist lediglich in der Theorie existent. Niemand weiß, wie eine von ihnen geformt wird und wenn doch, dann wird derjenige es sicherlich für sich behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|   class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
  !  style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Bezeichnung&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Alt-Sorridianisch&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Preis/kg&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Nat. Farbe&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Nat. Form&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10000px&amp;quot;| Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Adamantium]]||Adamantium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|Unbekannt||Unbekannt||Adamant?, Eisen?...||Außerordentlich hart und leicht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Adamythral]]||Adamythral||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|Unbekannt||Unbekannt||Adamant?, Mythral?...||Unglaublich hart und extrem leicht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Djitstahl]]||Djitstahl||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|Unbekannt||Unbekannt||Djitanit?, Eisen?...||Flüssig, gleichzeitig fest, durchdringt Eisen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Geister-Oreichalcum]]||Spiritalcum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|Unbekannt||Unbekannt||Geisterz?, Oreichalcum?...||Tote Anhänger Skrettjahs tragen das&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''→ Zum Hauptartikel:'' [[Himmelsmetall|Himmelsmetalle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegenstände]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gavinrod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Coelestin&amp;diff=4618</id>
		<title>Coelestin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Coelestin&amp;diff=4618"/>
		<updated>2019-05-18T12:10:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gavinrod: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gestein&lt;br /&gt;
|Name=Coelestin&lt;br /&gt;
|Kategorie=Kristallin (Sulfate)&lt;br /&gt;
|Farbe=Farblos&lt;br /&gt;
|Altname=Celestin&lt;br /&gt;
|Wert=7.50 Gulden p. Pfund&lt;br /&gt;
|Bild=[[Datei:Celestine-40052.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coelestin (englisch Celestine), veraltet auch als Cölestin, Zölestin oder seltener als Schützit oder Schätzit bekannt, ist ein häufig vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der „Sulfate (und Verwandte)“. Er kristallisiert im orthorhombischen Kristallsystem. Coelestin entwickelt meist prismatische oder tafelige Kristalle im Zentimeter-Bereich, allerdings wurden auch Kristallgrößen von bis zu einem Meter gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt war das Mineral bereits im 11. Jahrhundert, wurde jedoch noch 1081 für Schwerspat bzw. Baryt gehalten. Erst eine von dem Sorridianer Martin Heinrich Klaproth 1097 durchgeführte Analyse ergab, dass es sich um ein strontiumhaltiges Material handelte, dass er als Strontiumerde bezeichnete. Ein Jahr später prägte der Tasperiner Abraham Gottlob Werner den bis heute gültigen Namen Coelestin für das Mineral, nach dem altsorridianischen Wort coelestis für Himmelblau, da es in ebendieser charakteristischen Farbe sehr oft zu finden ist. In späteren Werken Werners findet sich auch die Schreibweise Cölestin und in anderen mineralogischen Aufzeichnungen unter anderem die Schreibweise Zölestin. Durchgesetzt hat sich jedoch in Fachkreisen die Schreibweise Coelestin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorkommen==&lt;br /&gt;
Als häufige Mineralbildung ist Coelestin an vielen Fundorten anzutreffen. Besondere Bekanntheit aufgrund außergewöhnlicher Coelestinfunde erlangten unter anderem die Schwefellagerstätten in Patrien und in Sorridia, wo prismatische Kristalle von bis zu 10 Zentimetern Länge zutage traten. Gut entwickelte, durchsichtige Coelestinkristalle von strahlend blauer Farbe und bis zu 30 Zentimetern Größe fanden sich in einer Lagerstätte nahe der [[Grafenstand_Leyghean|Grafenstadt Leyghean]] in [[Königreich_Éireann|Éireann]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nutzen==&lt;br /&gt;
===Als Rohstoff===&lt;br /&gt;
Coelestin ist neben Strontianit ein wichtiges Erz zur Gewinnung von Strontium, auch wenn es in reiner Form nur in geringem Umfang technisch genutzt wird. Als Legierungselement im Stahl dient es unter anderem zum Entfernen von Schwefel und Phosphor, was für eine klare Veredelung sorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coelestin ist zudem nötig zur Herstellung von Farbstoffen, buntem Glas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In Lebewesen===&lt;br /&gt;
Bei Strahlentierchen (Radiolarien) kann das kugelförmige Skelett neben Kieselsäure auch aus Coelestin bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Als Schmuckstein===&lt;br /&gt;
Trotz seiner ansprechenden Farbe und oft wasserklaren, glasglänzenden Kristalle ist Coelestin aufgrund seiner geringen Mohshärte von 3 bis 3,5, seiner hohen Spaltneigung und seiner Empfindlichkeit gegenüber Säuren (schon der Körperschweiß greift die Steinoberfläche an) für die kommerzielle Verwendung als Schmuckstein eigentlich unbrauchbar. Für Sammler wird er aber dennoch gelegentlich in verschiedenen Facettenformen geschliffen oder zu Trommelsteinen und Handschmeichlern verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wassersteins Wissen==&lt;br /&gt;
Der berühmte Gesteinskundler [[Frederick Wasserstein]] hat in seiner Gesteinsenzyklpädie &amp;quot;Wassersteins Wissen&amp;quot; folgenden Eintrag verfasst:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Cosa? Cosa voglio dire a Celestin? Per favore, chiedimi più tardi, in questo momento stai disturbando! Cosa?! Sei un verme, se lo leggo nei libri, sarai squartato! No, nessuna discussione! Ti mostrerò presto cosa penso di te! Puoi andare all'inferno! Ma torna da lì con la noce moscata! Bene, bene, il tè è meglio Quindi, ragazzo. Celestin? Mmh ... sì, roba fantastica. Annota che raramente ne conoscevo uno migliore. Quindi ... versatile. Impressionante. È abbastanza? Come, no? Beh, pensa a qualcosa, Deyn!&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Frederick Wasserstein]]&lt;br /&gt;
 |Quelle=[[Wassersteins Wissen]] - Band VI&lt;br /&gt;
 |Seite=127 -&amp;gt; Abschnitt 12&lt;br /&gt;
 |Sprache=[[Sprachen#Sorridianisch_(Romanisch)|Sorridianisch]]&lt;br /&gt;
 |Uebersetzung=Was? Was ich zu Coelestin sagen will? Bitte, frag mich das später, jetzt gerade störst du! Was?! Du Wurm, sollte ich das in den Büchern lesen, wirst du gevierteilt! Nein, keine Widerrede! Ich werde dir bald zeigen, was ich von dir halte! Zum Teufel scheren kannst du dich! Aber komm von dort mit Muskatnusstee wieder! Gut, nun, mit dem Tee geht es besser. Also, Junge. Coelestin? Mmh... ja, tolles Material. Schreib auf, dass ich selten ein besseres kannte. So... vielseitig. Beeindruckend. Reicht das? Wie, nein? Na, dann denk dir was aus, bei Deyn!&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gesteine}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gavinrod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Kupfer&amp;diff=4541</id>
		<title>Kupfer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Kupfer&amp;diff=4541"/>
		<updated>2019-05-01T13:27:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gavinrod: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Metall |Name=Kupfer |Kategorie=Metall |Farbe=Lachsrosa |Legierung=Nein |Elemente=Verschieden |Altname=Cuprum |Wert=1.00 Gulden p. Stein |Bild=Datei…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Metall&lt;br /&gt;
|Name=Kupfer&lt;br /&gt;
|Kategorie=Metall&lt;br /&gt;
|Farbe=Lachsrosa&lt;br /&gt;
|Legierung=Nein&lt;br /&gt;
|Elemente=Verschieden&lt;br /&gt;
|Altname=Cuprum&lt;br /&gt;
|Wert=1.00 Gulden p. Stein&lt;br /&gt;
|Bild=[[Datei:Kupfernugget.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das weiche, rötliche Kupfer gehört zu den Metallen, welches als erstes dazu verwendet wurde, um Werkzeuge und Waffen herzustellen. Seine relativ einfache Zugänglichkeit und die leichte Verarbeitung hat es zur damaligen Zeit beliebt gemacht. Es wurde als Werkstoff für Waffen und Werkzeuge bald verbessert und dann schließlich vom bewährten Eisen verdrängt. Doch findet Kupfer noch immer Verwendung als Legierungselement, Schmuckmetall,  in Form von Rohren oder anderen Objekten. Außerdem ist Kupfer eines der besten Leiter von Wärme, was von findigen Personen - einem guten Zweck zugeführt werden kann. Kupfer nimmt, wenn es dem Zahn der Zeit überlassen wird, eine äußerliche markante Grünfärbung an. Diese grüne Schicht am Kupfer lässt sich jedoch wieder mit den richtigen Mitteln entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorkommen==&lt;br /&gt;
Kupfer kommt sowohl in gediegener - also reiner Form - als auch in Verbindung mit anderen Erzen oder Gesteinen im Erdreich vor. Diese können unterschiedliche Mengen des Metalls enthalten und nicht jedes ist ergiebig genug, um daraus große Mengen Kupfer zu verhütten. Der einfachheitshalber werden diese unterschiedlichen Gesteins- und Erzvermengungen, in denen das rötliche Metall überwiegt, von den meisten Bergmännern als „Kupfererz“ zusammengefasst. Insbesondere findet man hohe Konzentrationen gediegenen Kupfers in Gebieten, wo ein hohes Aufkommen von Basalt vorzufinden ist. Außerdem lässt sich Kupfererz in der Regel an seiner typischen grünen Färbung im Gestein leicht erkennen und unterscheiden von übrigen Erzen oder Gesteinen, wenn ein hoher Kupferanteil vorliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verarbeitung==&lt;br /&gt;
Der große Vorteil von Kupfer ist sein geringer Schmelzpunkt. So konnte man auch damals mit primitivsten Öfen - mit Luftzufuhr - genug Hitze erzeugen, um es zu verhütten oder um es zu schmelzen und dann in Form zu gießen. Durch seine geringe Härte lässt es sich sogar im kalten Zustand mit Werkzeugen bearbeiten. Dies fällt allerdings leichter, wenn man das Metall erhitzt. Seine leichte Verarbeitung ist allerdings gleichzeitig sein Nachteil. Kupfer kann mangels besagter Härte nicht zu haltbaren Waffen und Werkzeugen verarbeitet werden.&lt;br /&gt;
Stahl entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Legierungen==&lt;br /&gt;
Die bekannteste Legierung die auf Kupfer basiert ist in Verbindung mit Zinn. Dies bewirkt die Schaffung der noch heute in Benutzung befindlichen Bronze. Sie ist härter und widerstandsfähiger als Kupfer alleine und somit ein besserer Werkstoff für Waffen, Rüstungen und Werkzeuge.&lt;br /&gt;
Aus Kupfer und Zink wird Messing geschaffen. Eine Legierung die teilweise Gold zum Verwechseln ähnlich sieht und gerne auch von Betrügern verwendet wird. &lt;br /&gt;
Eine weitere Legierung vermag man aus Kupfer und Nickel zu schaffen, welche wie Silber erscheint, aber höhst Widerstandfähig gegenüber Verwitterung und langlebiger gegenüber Verschleiß ist.&lt;br /&gt;
Zusätzlich kann ein bewanderter Schmied auch Kupfer dem Eisen zu legieren, um dieses widerstandsfähiger vor Rost zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Metall}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gavinrod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Eisen&amp;diff=4539</id>
		<title>Eisen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Eisen&amp;diff=4539"/>
		<updated>2019-05-01T13:16:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gavinrod: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Metall&lt;br /&gt;
|Name=Eisen&lt;br /&gt;
|Kategorie=Metall&lt;br /&gt;
|Farbe=Silbergrau&lt;br /&gt;
|Legierung=Nein&lt;br /&gt;
|Elemente=Verschieden&lt;br /&gt;
|Altname=Ferrum&lt;br /&gt;
|Wert=0.20 Gulden p. Stein&lt;br /&gt;
|Bild=[[Datei:Hämatit_(Eisenerz).jpeg|300px]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Eisen ist das weitbekannteste Metall, welches den Menschen Athalons geläufig ist. Es findet Nutzen in praktisch allen Bereichen des alltäglichen Lebens und ist bedeutend für den kleinen Handwerker bis hin zum Kaiser. Das gräuliche Material lässt sich verarbeitet in alle möglichen nützlichen Formen bringen. Sei es Waffen, Rüstungen, Werkzeuge oder nützliche Gegenstände wie Besteck und Kochgeschirr. Die Metallurgie und Schmiedekunst hat dabei unterschiedlichste Variationen und Verfahren hervorgebracht Eisen zu verarbeiten, um sie für den vorgesehenen Zweck nutzbar zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorkommen==&lt;br /&gt;
Eisen lässt sich in diversen Formen und an verschiedenen Orten auf der Welt finden. Die bekannteste Quelle für das Metall ist der schlichte Abbau im Untertagebau im Bergwerk, aus Adern gebrochen und dann zu Tage gebracht. Doch lässt sich auch Eisen in Form von sogenannten „Bacheisen“ finden. Zumeist findet man dies, wie der Name vermuten lässt, in Bächen, aber auch oberflächennahe Eisenerze können in Form von Bacheisen auftreten. Einem unförmigen, großteilig unbrauchbaren Stein, welcher jedoch eine hohe Konzentration Eisen aufweist und zu früheren Zeiten eine beliebte und zugängliche Quelle für das begehrte Material war, wo der Bergbau noch in den Kinderschuhen steckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Vorkommen an Eisen mag in Form von sogenannten Raseneisenerz auftreten. Diese Art von Erz lässt sich in Nähe von Mooren finden. Er hat eine grünliche Farbe und ist mit Torf und anderen Materialien durchsetzt und kann ebenso mit etwas Arbeit verarbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte und seltenste Quelle ist sogenanntes Meteoreisen. Dieses stammte von Meteoriten, die auf Athalon gefallen waren und anstelle von Himmelsmetallen schlichtes Eisenerz enthalten. Dieses liegt jedoch in günstiger Form vor und kann am leichtesten und beinahe direkt verarbeitet werden. Es war zu Zeiten, wo nicht an die Verarbeitung von Eisenerz gedacht werden konnte, neben Bacheisen die einzige Quelle für den begehrten Werkstoff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verarbeitung==&lt;br /&gt;
Im Verlaufe der Geschichte wurden immer wieder Verfahren entwickelt, um Eisenerz zu verarbeiten und den meisten Nutzen daraus zu ziehen. Dabei seien hier die derzeitig wohl bevorzugten Verfahren zur jetzigen Zeit auf Athalon erwähnt und grob angerissen (Was jedoch nicht heißt, dass nicht andere noch existierten):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rennofen-Verfahren'''&lt;br /&gt;
Dieses Verfahren wird insbesondere in Regionen angewendet, in denen das Hochofen-Verfahren noch nicht Einzug gehalten hat, und stellt eine der althergebrachten Methoden da, um Eisenerz zu verhütten. Dafür wird aus Lehm ein Ofenrohr in etwa ein bis zu zwei Meter Höhe errichtet und im Inneren ein Feuer entzündet, damit der Lehm aushärtet. Dabei werden unten am Fuße des Rohrs Öffnungen gelassen, damit Luft von dort einziehen kann. Dies kann 2-3 Tage in Anspruch nehmen. Zum Schluss erhält das Endergebnis eine Bewährung in Form eines Stroh-Lehm Verputzes. Eine kleine Grube wird direkt neben dem Rohr gegraben, womit der Bau abgeschlossen ist.&lt;br /&gt;
Nun wird das Ofenrohr abwechselnd mit groben Eisenerz, Holzkohle und eventuell anderen Materialien befüllt und unten ein Feuer entzündet. Während durch den Schornsteineffekt Luft von unten das Feuer heiß brennen lässt beginnen Kohle und Eisenerz sich zu erhitzen. Dabei lösen sich die unerwünschten Bestandteile am Eisenerz und fließen als flüssige Schlacke zum Boden des Rohrs und die vorhandene Kohle beginnt zu verglühen und sich mit dem Eisen zu verbinden. Sobald genug Zeit vergangen ist wird ein Loch in die Seite geschlagen, in dem sich die Grube befindet, damit die heiße Schlacke darin abfließt. Sie rinnt oder „rennt“ aus dem Ofen, daher der Name „Rennofen“. Zum Schluss wird der gesamte Ofen umgeworfen und das Endprodukt die sogenannte „Eisenluppe“ heraus gezogen und mit Hammerschlägen bearbeitet, um übrige Verunreinigungen zu entfernen und sie in Form zu bringen, meist in Form eines Doppelspitzbarrens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hochofen-Verfahren'''&lt;br /&gt;
Sie stellt die geläufigste Verarbeitung von Eisen da. Sie ähnelt stark dem Rennofenverfahren vom Prinzip her. Der Ofen ist jedoch in diesem Falle eine feste Struktur, welche aus Stein errichtet wurde und Höhen von bis zu 7 Meter erreichen vermag. Des Weiteren wird ebenso der Ofen unten entzündet und mit Blasebälgen Luft in das Rohr gepustet, um dieses anzuheizen. Kohle und Eisenerz werden von oben eingefüllt und rutschen immer weiter nach unten durch, wo zum Schluss flüssiges Eisen entsteht. Der Vorteil zum Rennofen besteht darin, dass hier das flüssige Eisen aus dem Ofen entnommen werden kann, auch während des laufenden Vorganges. Außerdem ist das Endprodukt hier reiner und freier von Einschlüssen und kann meist sofort als Gusseisen verarbeitet werden. Zur Bearbeitung durch Verformung, muss es jedoch zuerst noch durch weiteres Erhitzen entkohlt werden, bis daraus wieder Stahl entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Legierungen==&lt;br /&gt;
Eisen alleine ist tatsächlich zu weich, als dass es sich für den gedachten Zweck eignet. Dieses muss zuerst mit Kohle legiert werden, damit es eine akzeptable Härte oder Zähigkeit erreicht, um daraus nutzbare Gegenstände herzustellen. Dabei kommt es darauf an, wie viel Kohle verwendet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gusseisen:'''&lt;br /&gt;
Gusseisen entsteht, wenn das Eisen mit einem sehr hohen Kohlenstoffanteil (RL Definition mehr als 2,06%) versetzt ist. Dadurch wird es äußerst hart wenn es erkaltet, zum Kontrast jedoch auch weitaus leichter in flüssige Form zu bringen als Stahl, da der Kohlenstoff den Schmelzpunkt des Eisens herabsetzt. Gusseisen kann weder erkaltet noch erwärmt durch Hammerschläge bearbeitet werden. Es würde nur splittern oder zerbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stahl:'''&lt;br /&gt;
Stahl entsteht, wenn Eisen mit einem geringeren Kohlenstoffanteil legiert wird. (Definition 1,06% - 2,06%). Stahl lässt sich nur äußerst schwer soweit erhitzen, dass er sich gießen lässt. Dafür ist das Material weniger hart und spröde und kann erhitzt und mit Hammerschlägen verformt werden. Außerdem ist es in gewissen Grad flexibel und kann z.B. in Form eines Schwertes durchaus einer bestimmten Belastung standhalten ohne gleich zu zerbrechen. Durch bestimmte Verfahren lässt es sich jedoch „vergüten“, um die Eigenschaften des Stahls zu verändern. Es ist ein äußerst vielseitiges Material für einen jeden Schmied, der sein Handwerk versteht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schmiedeeisen:'''&lt;br /&gt;
Dies bezeichnet eine Eisen-Kohle-Legierung mit einem sehr geringen Kohlenstoffanteil (Bereiche von weniger als 0,1 bis zu 0,5 %). Diese Art von Metall lässt sich erhitzen und verformen, ist jedoch meist von minderer Qualität, da oft Schlackeeinschlüsse in der Herstellung entstehen. Dieses ist jedoch das geläufigste Material, welches anzufinden ist, da es einfacher herzustellen ist als kostbaren Stahl. Ein weiterer Nachteil von Schmiedeeisen ist, dass es sich nicht härten oder „vergüten“ lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weitere Legierungen:'''&lt;br /&gt;
Neben dem Legieren von Kohle können auch andere Metalle dem Eisen hinzugegeben werden, um dessen Eigenschaften zu verbessern. Ein umsichtiger und gut gelernter Schmied kann damit zum Beispiel Eisen und Stähle vor Rost beständiger machen oder ihn besondere Zähigkeit verleihen, die es Widerstandsfähiger vor Beschädigung und Verformung machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Metall}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gavinrod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Eisen&amp;diff=4538</id>
		<title>Eisen</title>
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		<updated>2019-05-01T13:14:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gavinrod: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Metall&lt;br /&gt;
|Name=Eisen&lt;br /&gt;
|Kategorie=Variabel&lt;br /&gt;
|Farbe=Silbergrau&lt;br /&gt;
|Legierung?=Nein&lt;br /&gt;
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|Wert=0.20 Gulden p. Stein&lt;br /&gt;
|Bild=[[Datei:Hämatit_(Eisenerz).jpeg|300px]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Eisen ist das weitbekannteste Metall, welches den Menschen Athalons geläufig ist. Es findet Nutzen in praktisch allen Bereichen des alltäglichen Lebens und ist bedeutend für den kleinen Handwerker bis hin zum Kaiser. Das gräuliche Material lässt sich verarbeitet in alle möglichen nützlichen Formen bringen. Sei es Waffen, Rüstungen, Werkzeuge oder nützliche Gegenstände wie Besteck und Kochgeschirr. Die Metallurgie und Schmiedekunst hat dabei unterschiedlichste Variationen und Verfahren hervorgebracht Eisen zu verarbeiten, um sie für den vorgesehenen Zweck nutzbar zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorkommen==&lt;br /&gt;
Eisen lässt sich in diversen Formen und an verschiedenen Orten auf der Welt finden. Die bekannteste Quelle für das Metall ist der schlichte Abbau im Untertagebau im Bergwerk, aus Adern gebrochen und dann zu Tage gebracht. Doch lässt sich auch Eisen in Form von sogenannten „Bacheisen“ finden. Zumeist findet man dies, wie der Name vermuten lässt, in Bächen, aber auch oberflächennahe Eisenerze können in Form von Bacheisen auftreten. Einem unförmigen, großteilig unbrauchbaren Stein, welcher jedoch eine hohe Konzentration Eisen aufweist und zu früheren Zeiten eine beliebte und zugängliche Quelle für das begehrte Material war, wo der Bergbau noch in den Kinderschuhen steckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Vorkommen an Eisen mag in Form von sogenannten Raseneisenerz auftreten. Diese Art von Erz lässt sich in Nähe von Mooren finden. Er hat eine grünliche Farbe und ist mit Torf und anderen Materialien durchsetzt und kann ebenso mit etwas Arbeit verarbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte und seltenste Quelle ist sogenanntes Meteoreisen. Dieses stammte von Meteoriten, die auf Athalon gefallen waren und anstelle von Himmelsmetallen schlichtes Eisenerz enthalten. Dieses liegt jedoch in günstiger Form vor und kann am leichtesten und beinahe direkt verarbeitet werden. Es war zu Zeiten, wo nicht an die Verarbeitung von Eisenerz gedacht werden konnte, neben Bacheisen die einzige Quelle für den begehrten Werkstoff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verarbeitung==&lt;br /&gt;
Im Verlaufe der Geschichte wurden immer wieder Verfahren entwickelt, um Eisenerz zu verarbeiten und den meisten Nutzen daraus zu ziehen. Dabei seien hier die derzeitig wohl bevorzugten Verfahren zur jetzigen Zeit auf Athalon erwähnt und grob angerissen (Was jedoch nicht heißt, dass nicht andere noch existierten):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rennofen-Verfahren'''&lt;br /&gt;
Dieses Verfahren wird insbesondere in Regionen angewendet, in denen das Hochofen-Verfahren noch nicht Einzug gehalten hat, und stellt eine der althergebrachten Methoden da, um Eisenerz zu verhütten. Dafür wird aus Lehm ein Ofenrohr in etwa ein bis zu zwei Meter Höhe errichtet und im Inneren ein Feuer entzündet, damit der Lehm aushärtet. Dabei werden unten am Fuße des Rohrs Öffnungen gelassen, damit Luft von dort einziehen kann. Dies kann 2-3 Tage in Anspruch nehmen. Zum Schluss erhält das Endergebnis eine Bewährung in Form eines Stroh-Lehm Verputzes. Eine kleine Grube wird direkt neben dem Rohr gegraben, womit der Bau abgeschlossen ist.&lt;br /&gt;
Nun wird das Ofenrohr abwechselnd mit groben Eisenerz, Holzkohle und eventuell anderen Materialien befüllt und unten ein Feuer entzündet. Während durch den Schornsteineffekt Luft von unten das Feuer heiß brennen lässt beginnen Kohle und Eisenerz sich zu erhitzen. Dabei lösen sich die unerwünschten Bestandteile am Eisenerz und fließen als flüssige Schlacke zum Boden des Rohrs und die vorhandene Kohle beginnt zu verglühen und sich mit dem Eisen zu verbinden. Sobald genug Zeit vergangen ist wird ein Loch in die Seite geschlagen, in dem sich die Grube befindet, damit die heiße Schlacke darin abfließt. Sie rinnt oder „rennt“ aus dem Ofen, daher der Name „Rennofen“. Zum Schluss wird der gesamte Ofen umgeworfen und das Endprodukt die sogenannte „Eisenluppe“ heraus gezogen und mit Hammerschlägen bearbeitet, um übrige Verunreinigungen zu entfernen und sie in Form zu bringen, meist in Form eines Doppelspitzbarrens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hochofen-Verfahren'''&lt;br /&gt;
Sie stellt die geläufigste Verarbeitung von Eisen da. Sie ähnelt stark dem Rennofenverfahren vom Prinzip her. Der Ofen ist jedoch in diesem Falle eine feste Struktur, welche aus Stein errichtet wurde und Höhen von bis zu 7 Meter erreichen vermag. Des Weiteren wird ebenso der Ofen unten entzündet und mit Blasebälgen Luft in das Rohr gepustet, um dieses anzuheizen. Kohle und Eisenerz werden von oben eingefüllt und rutschen immer weiter nach unten durch, wo zum Schluss flüssiges Eisen entsteht. Der Vorteil zum Rennofen besteht darin, dass hier das flüssige Eisen aus dem Ofen entnommen werden kann, auch während des laufenden Vorganges. Außerdem ist das Endprodukt hier reiner und freier von Einschlüssen und kann meist sofort als Gusseisen verarbeitet werden. Zur Bearbeitung durch Verformung, muss es jedoch zuerst noch durch weiteres Erhitzen entkohlt werden, bis daraus wieder Stahl entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Legierungen==&lt;br /&gt;
Eisen alleine ist tatsächlich zu weich, als dass es sich für den gedachten Zweck eignet. Dieses muss zuerst mit Kohle legiert werden, damit es eine akzeptable Härte oder Zähigkeit erreicht, um daraus nutzbare Gegenstände herzustellen. Dabei kommt es darauf an, wie viel Kohle verwendet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gusseisen:'''&lt;br /&gt;
Gusseisen entsteht, wenn das Eisen mit einem sehr hohen Kohlenstoffanteil (RL Definition mehr als 2,06%) versetzt ist. Dadurch wird es äußerst hart wenn es erkaltet, zum Kontrast jedoch auch weitaus leichter in flüssige Form zu bringen als Stahl, da der Kohlenstoff den Schmelzpunkt des Eisens herabsetzt. Gusseisen kann weder erkaltet noch erwärmt durch Hammerschläge bearbeitet werden. Es würde nur splittern oder zerbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stahl:'''&lt;br /&gt;
Stahl entsteht, wenn Eisen mit einem geringeren Kohlenstoffanteil legiert wird. (Definition 1,06% - 2,06%). Stahl lässt sich nur äußerst schwer soweit erhitzen, dass er sich gießen lässt. Dafür ist das Material weniger hart und spröde und kann erhitzt und mit Hammerschlägen verformt werden. Außerdem ist es in gewissen Grad flexibel und kann z.B. in Form eines Schwertes durchaus einer bestimmten Belastung standhalten ohne gleich zu zerbrechen. Durch bestimmte Verfahren lässt es sich jedoch „vergüten“, um die Eigenschaften des Stahls zu verändern. Es ist ein äußerst vielseitiges Material für einen jeden Schmied, der sein Handwerk versteht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schmiedeeisen:'''&lt;br /&gt;
Dies bezeichnet eine Eisen-Kohle-Legierung mit einem sehr geringen Kohlenstoffanteil (Bereiche von weniger als 0,1 bis zu 0,5 %). Diese Art von Metall lässt sich erhitzen und verformen, ist jedoch meist von minderer Qualität, da oft Schlackeeinschlüsse in der Herstellung entstehen. Dieses ist jedoch das geläufigste Material, welches anzufinden ist, da es einfacher herzustellen ist als kostbaren Stahl. Ein weiterer Nachteil von Schmiedeeisen ist, dass es sich nicht härten oder „vergüten“ lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weitere Legierungen:'''&lt;br /&gt;
Neben dem Legieren von Kohle können auch andere Metalle dem Eisen hinzugegeben werden, um dessen Eigenschaften zu verbessern. Ein umsichtiger und gut gelernter Schmied kann damit zum Beispiel Eisen und Stähle vor Rost beständiger machen oder ihn besondere Zähigkeit verleihen, die es Widerstandsfähiger vor Beschädigung und Verformung machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Metall}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gavinrod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Eisen&amp;diff=4536</id>
		<title>Eisen</title>
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		<updated>2019-05-01T13:13:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gavinrod: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Metall |Name=Eisen |Kategorie=Variabel |Farbe=Silbergrau |Legierung?=Nein |Elemente=Verschieden |Altname=Ferrum |Wert=0.20 Gulden p. Stein |Bild=Da…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Metall&lt;br /&gt;
|Name=Eisen&lt;br /&gt;
|Kategorie=Variabel&lt;br /&gt;
|Farbe=Silbergrau&lt;br /&gt;
|Legierung?=Nein&lt;br /&gt;
|Elemente=Verschieden&lt;br /&gt;
|Altname=Ferrum&lt;br /&gt;
|Wert=0.20 Gulden p. Stein&lt;br /&gt;
|Bild=[[Datei:Hämatit_(Eisenerz).jpeg|300px]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisen ist das weitbekannteste Metall, welches den Menschen Athalons geläufig ist. Es findet Nutzen in praktisch allen Bereichen des alltäglichen Lebens und ist bedeutend für den kleinen Handwerker bis hin zum Kaiser. Das gräuliche Material lässt sich verarbeitet in alle möglichen nützlichen Formen bringen. Sei es Waffen, Rüstungen, Werkzeuge oder nützliche Gegenstände wie Besteck und Kochgeschirr. Die Metallurgie und Schmiedekunst hat dabei unterschiedlichste Variationen und Verfahren hervorgebracht Eisen zu verarbeiten, um sie für den vorgesehenen Zweck nutzbar zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorkommen==&lt;br /&gt;
Eisen lässt sich in diversen Formen und an verschiedenen Orten auf der Welt finden. Die bekannteste Quelle für das Metall ist der schlichte Abbau im Untertagebau im Bergwerk, aus Adern gebrochen und dann zu Tage gebracht. Doch lässt sich auch Eisen in Form von sogenannten „Bacheisen“ finden. Zumeist findet man dies, wie der Name vermuten lässt, in Bächen, aber auch oberflächennahe Eisenerze können in Form von Bacheisen auftreten. Einem unförmigen, großteilig unbrauchbaren Stein, welcher jedoch eine hohe Konzentration Eisen aufweist und zu früheren Zeiten eine beliebte und zugängliche Quelle für das begehrte Material war, wo der Bergbau noch in den Kinderschuhen steckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Vorkommen an Eisen mag in Form von sogenannten Raseneisenerz auftreten. Diese Art von Erz lässt sich in Nähe von Mooren finden. Er hat eine grünliche Farbe und ist mit Torf und anderen Materialien durchsetzt und kann ebenso mit etwas Arbeit verarbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte und seltenste Quelle ist sogenanntes Meteoreisen. Dieses stammte von Meteoriten, die auf Athalon gefallen waren und anstelle von Himmelsmetallen schlichtes Eisenerz enthalten. Dieses liegt jedoch in günstiger Form vor und kann am leichtesten und beinahe direkt verarbeitet werden. Es war zu Zeiten, wo nicht an die Verarbeitung von Eisenerz gedacht werden konnte, neben Bacheisen die einzige Quelle für den begehrten Werkstoff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verarbeitung==&lt;br /&gt;
Im Verlaufe der Geschichte wurden immer wieder Verfahren entwickelt, um Eisenerz zu verarbeiten und den meisten Nutzen daraus zu ziehen. Dabei seien hier die derzeitig wohl bevorzugten Verfahren zur jetzigen Zeit auf Athalon erwähnt und grob angerissen (Was jedoch nicht heißt, dass nicht andere noch existierten):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rennofen-Verfahren'''&lt;br /&gt;
Dieses Verfahren wird insbesondere in Regionen angewendet, in denen das Hochofen-Verfahren noch nicht Einzug gehalten hat, und stellt eine der althergebrachten Methoden da, um Eisenerz zu verhütten. Dafür wird aus Lehm ein Ofenrohr in etwa ein bis zu zwei Meter Höhe errichtet und im Inneren ein Feuer entzündet, damit der Lehm aushärtet. Dabei werden unten am Fuße des Rohrs Öffnungen gelassen, damit Luft von dort einziehen kann. Dies kann 2-3 Tage in Anspruch nehmen. Zum Schluss erhält das Endergebnis eine Bewährung in Form eines Stroh-Lehm Verputzes. Eine kleine Grube wird direkt neben dem Rohr gegraben, womit der Bau abgeschlossen ist.&lt;br /&gt;
Nun wird das Ofenrohr abwechselnd mit groben Eisenerz, Holzkohle und eventuell anderen Materialien befüllt und unten ein Feuer entzündet. Während durch den Schornsteineffekt Luft von unten das Feuer heiß brennen lässt beginnen Kohle und Eisenerz sich zu erhitzen. Dabei lösen sich die unerwünschten Bestandteile am Eisenerz und fließen als flüssige Schlacke zum Boden des Rohrs und die vorhandene Kohle beginnt zu verglühen und sich mit dem Eisen zu verbinden. Sobald genug Zeit vergangen ist wird ein Loch in die Seite geschlagen, in dem sich die Grube befindet, damit die heiße Schlacke darin abfließt. Sie rinnt oder „rennt“ aus dem Ofen, daher der Name „Rennofen“. Zum Schluss wird der gesamte Ofen umgeworfen und das Endprodukt die sogenannte „Eisenluppe“ heraus gezogen und mit Hammerschlägen bearbeitet, um übrige Verunreinigungen zu entfernen und sie in Form zu bringen, meist in Form eines Doppelspitzbarrens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hochofen-Verfahren'''&lt;br /&gt;
Sie stellt die geläufigste Verarbeitung von Eisen da. Sie ähnelt stark dem Rennofenverfahren vom Prinzip her. Der Ofen ist jedoch in diesem Falle eine feste Struktur, welche aus Stein errichtet wurde und Höhen von bis zu 7 Meter erreichen vermag. Des Weiteren wird ebenso der Ofen unten entzündet und mit Blasebälgen Luft in das Rohr gepustet, um dieses anzuheizen. Kohle und Eisenerz werden von oben eingefüllt und rutschen immer weiter nach unten durch, wo zum Schluss flüssiges Eisen entsteht. Der Vorteil zum Rennofen besteht darin, dass hier das flüssige Eisen aus dem Ofen entnommen werden kann, auch während des laufenden Vorganges. Außerdem ist das Endprodukt hier reiner und freier von Einschlüssen und kann meist sofort als Gusseisen verarbeitet werden. Zur Bearbeitung durch Verformung, muss es jedoch zuerst noch durch weiteres Erhitzen entkohlt werden, bis daraus wieder Stahl entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Legierungen==&lt;br /&gt;
Eisen alleine ist tatsächlich zu weich, als dass es sich für den gedachten Zweck eignet. Dieses muss zuerst mit Kohle legiert werden, damit es eine akzeptable Härte oder Zähigkeit erreicht, um daraus nutzbare Gegenstände herzustellen. Dabei kommt es darauf an, wie viel Kohle verwendet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gusseisen:'''&lt;br /&gt;
Gusseisen entsteht, wenn das Eisen mit einem sehr hohen Kohlenstoffanteil (RL Definition mehr als 2,06%) versetzt ist. Dadurch wird es äußerst hart wenn es erkaltet, zum Kontrast jedoch auch weitaus leichter in flüssige Form zu bringen als Stahl, da der Kohlenstoff den Schmelzpunkt des Eisens herabsetzt. Gusseisen kann weder erkaltet noch erwärmt durch Hammerschläge bearbeitet werden. Es würde nur splittern oder zerbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stahl:'''&lt;br /&gt;
Stahl entsteht, wenn Eisen mit einem geringeren Kohlenstoffanteil legiert wird. (Definition 1,06% - 2,06%). Stahl lässt sich nur äußerst schwer soweit erhitzen, dass er sich gießen lässt. Dafür ist das Material weniger hart und spröde und kann erhitzt und mit Hammerschlägen verformt werden. Außerdem ist es in gewissen Grad flexibel und kann z.B. in Form eines Schwertes durchaus einer bestimmten Belastung standhalten ohne gleich zu zerbrechen. Durch bestimmte Verfahren lässt es sich jedoch „vergüten“, um die Eigenschaften des Stahls zu verändern. Es ist ein äußerst vielseitiges Material für einen jeden Schmied, der sein Handwerk versteht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schmiedeeisen:'''&lt;br /&gt;
Dies bezeichnet eine Eisen-Kohle-Legierung mit einem sehr geringen Kohlenstoffanteil (Bereiche von weniger als 0,1 bis zu 0,5 %). Diese Art von Metall lässt sich erhitzen und verformen, ist jedoch meist von minderer Qualität, da oft Schlackeeinschlüsse in der Herstellung entstehen. Dieses ist jedoch das geläufigste Material, welches anzufinden ist, da es einfacher herzustellen ist als kostbaren Stahl. Ein weiterer Nachteil von Schmiedeeisen ist, dass es sich nicht härten oder „vergüten“ lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weitere Legierungen:'''&lt;br /&gt;
Neben dem Legieren von Kohle können auch andere Metalle dem Eisen hinzugegeben werden, um dessen Eigenschaften zu verbessern. Ein umsichtiger und gut gelernter Schmied kann damit zum Beispiel Eisen und Stähle vor Rost beständiger machen oder ihn besondere Zähigkeit verleihen, die es Widerstandsfähiger vor Beschädigung und Verformung machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Metall}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gavinrod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Schiefer&amp;diff=489</id>
		<title>Schiefer</title>
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		<updated>2019-03-12T11:20:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gavinrod: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gestein&lt;br /&gt;
|Name=Schiefer&lt;br /&gt;
|Kategorie=Sedimentgestein&lt;br /&gt;
|Farbe=Schwarz bis Grau, und unterschiedliche Farbstiche&lt;br /&gt;
|Altname=Scivar&lt;br /&gt;
|Wert=50 Silberlinge p. Kubikschritt&lt;br /&gt;
|Bild=[[Datei:1376343723-Schiefer.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Schiefer ist ein Sammelbegriff unterschiedlichster Sedimentgesteine die durch Bewegungen die Bewegung von mehreren Tonmineralschichten entstanden sind. Alternativ kann sich Schiefer durch andere Versteinerungsprozesse in Verbindung mit Überbleibseln von Pflanzen bilden. Er zeichnet sich durch seine hervorragende Spaltbarkeit, die von den einzelnen Sedimentgeschichten, welche durch die sogenannte Deformierung im Erdreich gebildet wird, aus. Entlang dieser Trennlinien, zwischen den Schichten geschlagen, löst er sich in Form von dünnen Platten vom übrigen Gestein ab. &lt;br /&gt;
Er kommt je nach Region und Abbaugebiet in den Farben Schwarz, schwärzliches Grau, bläuliches Grau und Rot vor. Seltenerweise lässt sich auch Schiefer mit einem grünlichen, gelblichen oder violetten Stich finden. Die Farbe hängt von den zu Grunde liegenden Erdschichten ab. Des Weiteren hat Schiefer zu eigen, dass es, je nach Lagerstäte eine ganz eigene Musterung aufweist, welche durch die Bewegungen im Erdreich ihm verliehen wurde. &lt;br /&gt;
Unterscheiden tut man ebenfalls zwischen Ton- und „kristallinen“ Schiefer. Der Unterschied entsteht jeweils durch die unterschiedlichen Begebenheiten im Erdreich, wobei Regionen mit hoher Aktivität und Wärme im Erdreich, zum Beispiel nahe Vulkanen, zu kristallinen Schiefer neigt. In tektonischen ruhigeren und &amp;quot;kälteren&amp;quot; Gebieten neigt man zu Funden von Tonschiefer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorkommen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schiefer lässt sich überall dort finden, wo große Vorkommen Tonmineralien sich ballen. Es stellt damit ein sehr weit verbreitetes Material da. Dabei ist jedoch jede Lagerstätte völlig eigen. Nicht nur in Art und Weise wie die Musterung und Farbe gegeben ist, sondern auch wie viel von diesem Material nutzbar ist und auf welche Art und Weise man es fördert. Der Untertagebau stellt dabei eine ergiebigere Art und Weise da das Gestein abzubauen, als in Form des Tagebaus. &lt;br /&gt;
Jedoch ist nicht alles Schiefer in einer Lagerstätte immer nutzbar. So kann ein Teil des Vorkommens über die Zeit durch Verschiebungen in der Erde deformiert oder völlig zerstört sein und damit völlig unbrauchbar für die weitere Verarbeitung. Dies trifft meistens auf Gebiete zu, wo das Erdreich nicht zur Ruhe kommt. Es gibt jedoch auch Lagerstätten die davon lang genug unberührt sind durch solcherlei Bewegungen und ergiebige Vorkommen gebildet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nutzen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausgezeichnete Spaltbarkeit in dünnen Platten und die Beschaffenheit der Tonmineralien, aus dem der Schiefer besteht, hat ihn einige nützliche Anwendungsgebiete verschafft, welche überall auf Leändrien genutzt wird. Die wohl geläufigste Nutzung des Gesteins liegt in den sogenannten Schiefertafeln und den dazu gehörigen Schiefergriffel. Sie sind weit verbreitete Schreibwerkzeuge in den ländlicheren Regionen, wo Papier nicht weitläufig verfügbar ist. Der Griffel wird dabei genutzt, um in die Schiefertafel die Worte einzuritzen und stellt gleichfalls eine günstigere Alternative zu teurer Schreibertinte und Feder da. &lt;br /&gt;
Eine weitere Nutzung davon ist, dass der Schiefer zur Abdeckung von Häusern genutzt wird. Die dünnen Gesteinsplatten werden in Form gehauen und dann überlappend an die Wände und Dächer des Hauses angebracht. Sie bieten den Vorteil, dass zu einem die darunterliegenden Wände besser vor Verschleiß geschützt sind. Zum anderen hält es im Winter besser die Wärme im Inneren und lässt im Sommer weniger Hitze von außen eindringen. Dadurch sind Gebäude die mit Schiefer verkleidet wurden weitaus weniger reparatursbedürftig mit der Zeit und sind weitaus langlebiger als Bauten ohne Schieferabdeckung.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gavinrod</name></author>
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		<title>Gesteine</title>
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		<updated>2019-03-12T11:18:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gavinrod: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Gesteine werden im allgemeinen Sprachgebrauch Minerale, Edelsteine als auch Steine zusammengefasst. Die Preise beschreiben, sofern nicht anders aufgeführt, bei den Gesteinen einen Kubikschritt des Materials in groben Brocken, bei den Mineralien ist von dem Pfundpreis die Rede, die Edelsteine werden pro Karat ungeschliffenen Steines eingeordnet, wobei als Faustregel ein geschliffener Edelstein pro Karat das drei bis achtfache wert ist, je, nachdem, wie aufwändig der Edelstein geschliffen wurde. Alle Preise sind außerdem in Gulden angegeben, also eine Münze aus zehn Gramm Gold. Beträge hinter dem Dezimalkomma werden in Silberlingen gewertet, eine Münze aus einem Gramm Silber, der Wert ist exakt ein Prozent des Wertes der Gulden, also 0,01 Gulde ist ebenso viel Wert wie 1 Silberling.&lt;br /&gt;
==Steine==&lt;br /&gt;
Im Oberbegriff Steine werden sämtliche Sedimentgesteine und Gesteinstypen aufgefasst, die sowohl Unterirdisch, als auch Oberirdisch vorzufinden sind und die nicht bereits unter die Kategorie Minerale oder Edelsteine fallen. Außerdem ausgenommen von dieser Auflistung sind [[Metall|Metalle]], die in einer eigenen Kategorie aufgefasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|   class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
  !  style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Name / Link&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Alt-Sorridianisch&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Preis/Schritt³&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Nat. Farbe&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Nat. Form&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10000px&amp;quot;| Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Alabaster]]||Alabastrum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1.00||Weiß bis braun||Sulfate||Nicht wasserbeständig, aber sonst wie Marmor.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Andesit]]||Islandit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.03||Gräulich||Ergussgestein||Vulkanisches Inselgestein / Ähnlich dem Diorit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bacheisen]]||Calcis||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.10||Graugelb||Sedimentgestein||Sehr variabel in Muster, Form und Entstehung, sehr eisenhaltig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Basalt]]||Silices||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.02||Dunkel-gräulich||Ergussgestein||Magnetische Eigenschaften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Diorit]]||Diorite||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.05||Dunkel-gräulich||Ergussgestein||Vulkanisches Inselgestein / Ähnlich dem Andesit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Feuerstein]]||Calculi||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1.00||Braun bis grau||Kristallin (Quarz)||Zur Funkenerzeugung (oder als altertümliches Werkzeug)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Granit]]||Granum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|5.00||Grau bis farbig||Grobkristallin||Hartes, häufig texturell homogenes Gestein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kalkstein]]||Calcare||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.15||Grau bis gelb||Sedimentgestein||Gutes Baumaterial, Teil von Zement&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Marmor]]||Marmor||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|25.00||Weiß||Carbonatgestein||Edles Material für Gebäude, Einrichtung und Statuen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Schiefer]]||Scivar||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.50||Schwarz bis grau||Sedimentgestein||Dächer, Fassaden / Mauerstein / Schreibwerkzeuge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Speckstein]]||Steatit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.30||Verschieden||Gestein||Gebrauchsgegenstände, Kunstgegenstände&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Minerale==&lt;br /&gt;
Minerale bzw. Mineralien grenzen sich von Steinen durch mineralspezifische Eigenschaften und chemisch eindeutige Zusammensetzungen ab. Mitunter enthalten Minerale zusätzlich zu den in der Summenformel genannten Bestandteilen weitere Elemente, die bspw. für Variationen in der Farbgebung verantwortlich sind. Diese werden aufgrund des geringen Anteils in der Formel nicht weiter berücksichtigt. Zudem ist die Bezeichnung Mineral nur für Minerale gültig, die auf natürlichem Weg unter und auf der Erdoberfläche entstanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|   class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
  !  style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Name / Link&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Alt-Sorridianisch&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Preis/Pfund&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Nat. Farbe&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Nat. Form&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10000px&amp;quot;| Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ätherium]]||Etherium||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|25.00||Gräulich||Kristallin / Pulverförmig||Kann magische Energie aufnehmen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Baryt]]||Baryt||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|2.50||Farblos||Kristallin (Sulfate)||Besonders schwer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Calcit]]||Calcit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|3.50||Orange bis farblos||Kristallin (Carbonate)||Härtung und Veredelung von Metallen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Coelestin]]||Celestin||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|7.50||Farblos||Kristallin (Sulfate)||Zum Veredeln von [[Stahl]] benutzt, kein Schmuckstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gips]]||Gipsspat||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.25||Farblos||Kristallin (Sulfate)||Zum Bauen, mit Imprägnierung auch zum Abdichten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Salmiak]]||Sal Armoniacum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1.40||Farblos||Grobkristallin||Salzartig, stechend salziger Geschmack&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Salpeter]]||Nitrum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|2.10||Weiß||Kristallin||Salzartig, Bestandteil von Sprengpulver&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Schwefel]]||Sulfur||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1.90||Gelb||Kristallin||Brennbar, desinfizierend, Bestandteil von Sprengpulver&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Sphalerit]]||Sphaleros||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|2.00||Farblos||Mineral (Sulfit)||Verhüttung zu Zink und Cadmium möglich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Steinkohle]]||Carbo||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.02||Schwarz||Sedimentgestein||Brennbar für Wärme und essentiell zur Verhüttung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Edelsteine==&lt;br /&gt;
Als Edelsteine werden ausgewählte Minerale mit bestimmten Eigenschaften definiert. &lt;br /&gt;
Erstes Kriterium für Edelsteine ist die '''Schönheit'''. Auch wenn diese im Auge des Betrachters liegt, so ist die Schönheit von Edelsteinen gekennzeichnet durch besondere Reinheit der Farbe, intensiven Glanz und Transparenz der Kristalle. &lt;br /&gt;
Weiterhin ist die '''Härte''' der Minerale ausschlaggebend für die Edelsteindefinition. Erst ab einer Mohshärte über 7 erlangen Minerale Edelsteinhärte. Grund dafür ist die Wertung der Beständigkeit des Materials. Minerale mit geringeren Mohshärten können im Alltag leicht beschädigt und durch Laugen sowie Säuren angegriffen werden. &lt;br /&gt;
Das dritte Kriterium ist die '''Seltenheit''' der Minerale, zum einen hinsichtlich schleifwürdiger Größen, andererseits das generelle Vorkommen von Edelsteinen. &lt;br /&gt;
Oftmals sind Edelsteine in der natürlichen Rohform unscheinbar, werden erst poliert und geschliffen wertvoller. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|   class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
  !  style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Name / Link&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Alt-Sorridianisch&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Preis/Karat&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Nat. Farbe&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:15%&amp;quot;| Nat. Form&lt;br /&gt;
  !! style=&amp;quot;width:10000px&amp;quot;| Beschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Achat]]||Achates||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.25||Gelb bis braun||Kristallin (Quarz)||Polierstein, außergewöhnliche Härte, Schmuckstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Amethyst]]||Amethystos||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.62||Violett||Kristallin (Quarz)||Schmuckstein, Heilstein gegen Hautkrankheiten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Aquamarin]]||Aqua Marina||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1.27||Blau||Kristallin (Hexagonal)||Edelstein der [[Hl. Marina]], steht symbolisch für das Meer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Aventurin]]||Ventura||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.36||Gold bis braun||Kristallin (Quarz)||Schmuckstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bergkristall]]||Cristallum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.50||Weiß, transp.||Kristallin (Quarz)||Reiner Quarz in Kristallform&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bernstein]]||Succinit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1.50||Orange / Braun||Kristallin (Organisch)||Schmuck- / Heilstein, Edelstein des [[Hl. Sôlerben]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Chrysoberyll]]||Chrysoberyllos||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1.36||Braun bis Grün||Kristallin (Oxide)||Nahezu so hart wie Diamant&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Chrysopras]]||Chrysosprason||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.52||Grün||Kristallin (Quarz)||Verblasst mit der Zeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Diamant]]||Diamas||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|2.09||Farblos||Kristallin||Schmuckstein, härtestes natürliches Material&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Feldspat]]||Agarsero||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.54||Variabel||Kristallin||Besonders gut zu bearbeiten, Schmuckstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Feueropal]]||Ignis Opalus||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.68||Rot||Kristallin (Oxide)||Edelopal, deutlich wertvoller, Schmuckstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Granat]]||Granatus||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1.35||Rot bis schwarz||Kristallin (Silikate)||Schleif- /Schmuckstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Jade]]||Ijadas||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.67||Verschieden||Kristallin||Schmuckstein, Heilstein zur Seelenheilung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Jett]]||Pice||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.47||Schwarz||Kristallin (Organisch)||Schmuckstein, in Tasperin eher als Gagat bekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Karneol]]||Cornelia||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.30||Braun bis rosa||Kristallin (Quarz)||Schmuckstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Koralle]]||Alcyoneum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.25||Rot||Kristallin (Organisch)||Eigentlich nur die Kalkachse der roten Edelkoralle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Lapislazuli]]||Lapislazulum||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.22||Tiefblau||Gestein||Farbenherstellung, Schmuckstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Malachit]]||Malve||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.22||Grün||Kristallin (Carbonate)||Farbenherstellung, Schmuckstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Meerschaum]]||Sepiolith||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.39||Weiß||Kristallin (Silikate)||Schmuckherstellung / Meerschaumpfeifen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Obsidian]]||Obsius||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.53||Schwarz||Gesteinsglas||Kunstgegenstände, Schmuckstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Onyx]]||Unguis||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.60||Schwarz||Kristallin (Quarz)||Schmuck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Opal]]||Opalus||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1.11||Vielfältig||Kristallin (Oxide)||Schmuckstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Perlmutt]]||Nacre||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.94||Unterschiedlich||Organisch||Schmuckmaterial, Schale gewisser Meerestiere&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Rauchquarz]]||Fumus vicus||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.42||Braun / Schwarz||Kristallin (Quarz)||Schmuckstein und / oder Kunstobjekte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Rhodochrosit]]||Rhodochrosit||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.59||Rot bis gelb||Kristallin||Schmuckstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Rosenquarz]]||Surrexerunt vicus||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.36||Rosa bis Rot||Kristallin (Quarz)||Schmuckstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Roter Obsidian]]||Obsius Ignis||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.75||Tiefrot||Vulkangestein||Schmuckstein, Wärmequelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Rubin]]||Rubens||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|2.65||Rot||Kristallin||Edelstein des [[Hl. Revan]], steht für Schaffenskraft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Saphir]]||Sapphirus||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|2.37||Blau||Kristallin||Edelstein der [[Hl. Katharina]], steht für Treue&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Smaragd]]||Smaragdus||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1.95||Grün||Kristallin||Edelstein des [[Hl. Mikael]], steht für Mut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Spinell]]||Spinnoli||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|2.02||Blau||Kristallin||Schmuckstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Topas]]||Topazos||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1.21||Variabel||Kristallin (Silikate)||Schmuckstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Türkis]]||Callaina||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.53||Blau/Grün||Gestein||Schmuckstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Turmalin]]||Thuramali||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1.83||Variabel||Kristallin (Silikate)||Schmuckstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Zirkon]]||Zircon||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|1.30||Braun bis rot||Kristallin (Silikate)||Schmuckstein / Heilungsstein zur Zahnmedizin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Zitrin]]||Citrus||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0.57||Gelb||Kristallin (Quarz)||Schmuck- / Heilstein, Edelstein des [[Hl. Sôlerben]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegenstände]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gavinrod</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Elementare&amp;diff=731</id>
		<title>Elementare</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Elementare&amp;diff=731"/>
		<updated>2018-09-07T16:45:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gavinrod: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wesen aus reinem Feuer, Wasser, Erde oder Luft, solche und einige andere Erscheinungsformen, bezeichnet man als „Elementare“. Manifestationen der grundlegenden Kräfte aus denen Athalon besteht und mit einem Bewusstsein gesegnet sind. Existent seit der Erschaffung der Welt selbst, wandeln sie über die Lande, Himmel und Ozeane.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die meisten Menschen ein Leben lang ungesehen und ungehört. Nur die Existenz des warmen Herdfeuers, an dem der arme Bauersmann seine Mahlzeit aufwärmt, oder die kühlenden Sommerbriese, welche über die Weizenfelder ihm ins Gesicht wehen, lassen auf ihre Anwesenheit vermuten. Trotz dessen gebieten sie über die Naturgewalten selbst und eine Brise kann sich rasch in ein Orkan wandeln und eine glimmende Kerzenflamme der Auslöser für ein abgebranntes Haus sein. Zu Respekt und Vorsicht sollte daher jene angeraten sein, welche mit diesen Urwesen konfrontiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Omnipräsent in Form der Naturgewalten, stellen sie dennoch weiterhin ein großes Rätsel da, welches als kaum erforscht gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Lehren des Deynsimus sollen Elementare, und von manchen als Naturgottheiten angesehen, von Deyn Cador selbst mit dem Planten Athalon erschaffen worden sein. Es ist jedoch ungewiss, ob diese Wesen ein Nebenerzeugnis der göttlichen Energien sind, die die Welt schufen, eine absichtliche Kreation der Herren sind oder gar einen ganz anderen Grund für die Existenz besteht, welche sich selbst dem Wissen von Gelehrten entzieht. Es ist ebenfalls nicht bewiesen, ob seit der Geburt der Welt neue Elementare geschaffen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erscheinung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elementare sind körperlose Wesen, welche an keine Gestalt gebunden sind. Allerdings sind sie in der Lage nach Belieben eine feste Gestalt anzunehmen, dessen Aussehen sie selbst bestimmen. Manche mögen ein menschenähnliches Antlitz wählen, andere hingegen unwirkliche Formen, wie eine brodelnde Flamme oder eine schäumende Wassermasse. Meistens ist an ihrem äußeres auch leicht das verkörperte Element zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überall wo sich eine große Menge von Wasser befindet, überall wo ein großes Gebirge sich erhebt oder es so heiß ist wie in einem Vulkan, kann man auf Elementare treffen. Jene Orte, werde von ihnen als Domäne gewählt, wo sie sich die meiste Zeit lang aufhalten und von dort aus ihrem Tun nachgehen. So kann man sich sicher sein, dass man in einem Ozean kein Wesen aus lebenden Feuer antreffen wird und man genau so wenig in einem Vulkan ein Wasserelementar begegnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beziehung zu den Menschen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die Elemente zu der Menschheit grundsätzlich stehen lässt sich nicht definieren. Es gibt so gut wie keine dokumentierten Begegnungen mit diesen Wesen. Man kann von ausgehen, dass diese einen schlicht „dulden“ und solange man sich nicht zu sehr an ihrer „Domäne“ vergreift, muss man nicht mit Konsequenzen rechnen. Manch gar einer, welcher angeblich mit ihnen Kontakt gehabt haben soll, mag ihnen in gewisser Weise eine „menschliche“ Persönlichkeit andichten. Solcherlei wird jedoch meist als Geschwätz von Irren oder Betrunkenen abgetan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kraft der Elemente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genaue Quelle, woher jene übernatürlichen Geschöpfe ihre Kräfte beziehen ist gänzlich unerforscht.&lt;br /&gt;
So dürfte die geläufigste Annahme jedoch sein, dass in ihnen ein kleiner Teil der göttlichen Mächte Deyn Cadors innewohnt, mit denen er den Himmelskörper selbst schuf. Dies beruhend auf der Annahme der Kirche Deyn Cadors, das es sich um seine Kreationen handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Womöglich beziehen sie jedoch auch ihre Energien aus einem gänzlich anderen Ursprung oder haben selbst einen beschränkten Zugriff auf die Urenergien, die sich jenseits der Himmel befindet.&lt;br /&gt;
Was auch immer die Antwort auf diese Frage sein mag, so bleibt es jedoch sicher, dass sie sich im Zweifel, mächtiger Magien bedienen können, zu welchem Zwecke sie auch immer genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elementarismus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Macht liegt, so gibt es auch jene, welche sie begehren, mit „guten“ wie „schlechten“ Intentionen. Alte Geschichten und Sagen berichten von Druiden und Schamanen, welche sich dieser Naturgewalten bedienten und kontrollierten. Es jedoch ungewiss, ob diese Individuen diese Fähigkeit selbst erlernten oder ein Elementar sich dahinter verbarg, welcher sie anleitete oder segnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den wenigen Fachkreisen, welche in Leändrien darüber existieren, wird auch der Name „Elementarist“, für jene, welche dazu in der Lage sein sollen, verwendet. Was auch immer die Antwort darauf sein mag, so ist diese Form der Magie wohl noch mysteriöser als es schon arkane Magie alleine sein mag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Mythologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gavinrod</name></author>
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