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	<title>Athalon - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Datei:Nebelmondinseln.png&amp;diff=9753</id>
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		<updated>2022-10-13T15:16:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DollarGER: Karte der Nebelmondinseln&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Karte der Nebelmondinseln&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DollarGER</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Westwind-Inseln&amp;diff=9752</id>
		<title>Westwind-Inseln</title>
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		<updated>2022-10-13T14:58:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DollarGER: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Seekarte Stand 09 04 2022.jpg|right|700px|Übersicht der Westwind-Inseln.]]Direkt an den östlichen Küsten der Unbekannten Lande liegend, befinden sich die Westwind-Inseln. Die große Insel-Kette, welche oft das Ziel von Kolonisation und Besiedlung geworden ist, gilt heute als Zentrum der kolonialen Bestrebungen. Es ist der erste Ankerpunkt für die vielen Schiffe aus der alten Welt, welche auch heute noch immer vergebliche Bemühungen unternehmen, die Wildnis des fremden Kontinents irgendwie zu zähmen. Die derzeitige Hauptstadt der heute unter [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|tasperinischer]] Hand geführten Kolonien trägt den Namen [[Vladsburg]] und befindet sich auf der größten [[Caryaku|Insel Caryaku]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichtsdestotrotz konnte Sorridia seinen Einfluss auf die Inselkette mit der Besetzung der Insel [[Carni]] im November 1351 deutlich erweitern. Gerüchten zufolge sind die ersten Siedler [[Region Granhojas|Isla de la Riqueza]] bereits auf dem Weg zu dem neuen Eiland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit konnten die meisten der größeren bekannten Westwind-Insel von einer der beiden Nationen erobert und besiedelt werden. Während das expansionistische Kaiserreich nur die Kontrolle über die Insel Cabu gewinnen konnte und damit hoheitlichen Anspruch auf die Insel Caryaku, Neu Corethon und Cabu erhebt, konnte das [[Königreich Sorridia|Heilige Königreich]] seinen Anspruch großflächig erweitern. In der Zwischenzeit sind neben den Insel Cerrona und Carni auch die Insel Curuba und Cimanca offiziell Sorridia zugesprochen worden. Offiziell ist damit nur die ehemals Tasperiner Kolonie Corethon keiner der beiden Nationen zugesprochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kolonisierte Inseln==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Insel Neu Corethon|Insel Neu Corethon]]&lt;br /&gt;
*[[Corethon|Insel Corethon]]&lt;br /&gt;
*[[Cerrona|Insel Cerrona]]&lt;br /&gt;
*[[Carni|Insel Carni]]&lt;br /&gt;
*[[Cabu|Insel Cabu]]&lt;br /&gt;
*[[Curuba|Insel Curuba]]&lt;br /&gt;
*[[Cimanca|Insel Cimanca]]&lt;br /&gt;
*[[Caryaku|Insel Caryaku]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kleinere Inseln und Sehenswürdigkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nebelmondinsel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund drei Seetage nordöstlich von Neu Corethon finden sich die tagsüber sonnenverwöhnten [[Nebelmondinseln]]. Diese mehreren zusammenhängenden Inseln beherbergen  einen kleinen Freihafen samt Taverne. Mitunter recht geschäftlich geht es hier bei Tage zu. Diverse Waren werden ununterbrochen von Schiffen be- und entladen, unterschiedliche Händler bieten ihre Waren höchster Qualität den Besuchern feil und die Ortsansässigen verabreden, bei einem kräftigen Grog, die unterschiedlichsten Geschäfte. Zentraler Dreh- und Angelpunkt ist hierbei das &amp;quot;Gasthaus zum ertrunkenen Mond&amp;quot;. Das sagen im Freihafen hat der Wirt der kleinen Taverne: Fritz Löhner. Wann und unter welchen Umständen dieser kleine Freihafen entstanden ist, ist unklar. Löhner sei eines Tages darauf gestoßen und habe sie sich zu eigen gemacht. &lt;br /&gt;
Abseits des Freihafens ist nicht viel über die Nebelmondinseln bekannt. An den Stränden habt eine Schnappschildkrötenpopulation ihre Nistplätze gegraben. Reisende seien gewarnt: Die Muttertiere verteidigen ihre Eier mit großem Eifer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WARNUNG: Gerüchten zur Folge seien die Nebelmondinseln verflucht. Die Ortsansässigen erzählen den Neuankömmlingen schaurige Geschichten über Spukgespenster, rieisge Monster und verlorene Seelen. Ob es sich hierbei um die Wahrheit oder doch vielmehr Lügen, um expansonistische Kolonisten fernzuhalten handelt, ist unklar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Balão-Atoll===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kleine Balão-Atoll findet sich gut eine Seewoche nördlich der Nebelmondinseln. Umgeben von großen Sandbänken stellen die direkten Gewässer rund um die Insel für unerfahrene Seefahrer eine große Gefahr nach. Benannt wurde das Atoll nach dem unbekannten verstorbenen Ballonfahrer der, trotz heldenhafter Rettungsversuche, sein Leben beim Ballonabsturz auf dieser Insel verlor. Balão-Atoll ist eine bisher noch weitestgehend unerforschte Insel. Bisher bekannt ist nur, dass die Insel von dichtem Urwald bedeckt ist und eine große Krebspopulation aufweist. Höchster Berg der Insel ist der Foucobalo, ein aktiver Vulkan, dessen Asche der Insel eine große Fruchtbarkeit verspricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seemanns'End===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungefähr auf halbem Seeweg zwischen Cimanca und Neu Corethon eröffnet sich reisenden Seemännern ein besonderer Anblick. Aus dem Wasser erheben sich eine Vielzahl an riesigen einzelnstehnden Felsenkarsten. Zwischen den Felsformationen versteckt sich eine kleine vollkommen unerforschte Insel. Rings um die Insel zeugen die versunkenen Schiffe vergangener Tage von den gefährlichen Strömungen, die es unmöglich machen das kleine Eiland zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schmetterlingsinsel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schmetterlingsinsel liegt in direkter Nähe zur Tropeninsel Neu Corethon. Gut einen halben Tag östlich der öminösen Nox-Insel ragt ein großer Berg aus dem Wasser. Die namensgebenden Schmetterlinge nisten zu Tausenden auf den kleinen seichten Stränden, die die Insel auf allen Seiten umringen. Über die Jahre haben die Gezeiten auf ebene jene Strände einige alte Walknochen gespült. In einem wunderbaren Farbenspiel sammeln sich die frisch geschlüpften Schmetterlinge auf den alten Knochen und schaffen so ein wunderbare buntes Wechselspiel aus frischem jungen Leben und den Überresten vergangener Zeiten. &lt;br /&gt;
[[Kategorie: Unbekannte Lande]][[Kategorie:Insel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DollarGER</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=K%C3%B6nigreich_%C3%89ireann&amp;diff=9567</id>
		<title>Königreich Éireann</title>
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		<updated>2022-08-10T15:39:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DollarGER: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Staat&lt;br /&gt;
|Name=Königreich Éireann&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:EireannFlagge.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Titel=Land der Alben&lt;br /&gt;
|Hauptstadt=Mouray (15.800 Einwohner)&lt;br /&gt;
|Wichtige Städte=Gaelaught, Leyghean&lt;br /&gt;
|Herrscher=König Flinthart II.&lt;br /&gt;
|Herrschaftsform=Königliche Monarchie&lt;br /&gt;
|Demonym=Éireanner&lt;br /&gt;
|Adjektiv=Éireannisch&lt;br /&gt;
|Völker=Mittländer&lt;br /&gt;
|Sprachen=Tasperin (Dialekt)&lt;br /&gt;
|Religion=Deynismus &lt;br /&gt;
|Karte=[[Datei:Leändrien2019 Eireann.png|300px]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das '''Königreich Éireann''' ist im November 1351 in bisher unergründeten Nebeln '''vollständig verschwunden'''. Weder von den Bewohnern noch von der Landmasse als solches gibt es Spuren. Das verschwundene Reich ist aber nicht einfach aus den Köpfen der restlichen Leändrier und Éireanner im Ausland verschwunden!&lt;br /&gt;
[[Datei:Nebel Ueber Mouray.png|300px|right|thumb|&amp;quot;Nebel über Mouray&amp;quot; - Zeitgenössische Kunst thematisiert das Verschwinden der Insel]] &lt;br /&gt;
Das '''Königreich Éireann''' lag westlich vor den Küsten [[Königreich Weidtland|Weidtlands]] und [[Königreich Kaledon|Kaledons]]. Auch wenn die Kulturen von Albion und Éireann ähnlich erschienen, so unterschieden sie sich doch grundlegend voneinander. Für Jahrhunderte wurde Éireann von Adeligen aus Weidtland regiert, die die éirische Sprache unterdrückten und das Volk durch Gewalt und Ausbeutung knechteten. Der Hass gegen Weidtland brodelte in vielen Bewohnern Éireanns, und das obwohl sich das Land dem Vereinigten Königreich unter Königin Elsbeth angeschlossen hatte. Auf ihren Erlass hin wurden die Steuern gesenkt, die éirische Sprache gefördert, die eiserne Militärherrschaft beendet und sogar ein éirischer König ernannt. Dennoch soll durch die Taten einer einzigen gerechten Herrscherin nicht vergessen werden, was Generationen an Tyrannen dem Volk der Éiren angetan haben. Und so unterstützten die Éiren die Königin nicht deshalb, weil sie ihr treu sind, sondern aus Verbundenheit ihrem eigenen Land gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Volk==&lt;br /&gt;
Die Éiren ähnelten stark den Kaledonern, waren im Vergleich zu anderen Menschen aus Leändrien jedoch kleiner gebaut, und auffällig viele von ihnen besitzen die charakteristischen roten und orangenen Haare. Die Éiren sind neben ihren Haaren auch für ihr Ehrgefühl bekannt gewesen, welches seit Jahrtausenden tief im Blut des Volkes verankert war. Das ganze Leben eines Éiren drehte sich von Geburt an um seinen Ruf in der Gesellschaft, und lieber würde er sterben, als diesen Ruf in den Schmutz zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Éiren kannten vier grundlegende Tugenden, nach denen sich ihr Leben richten sollte: Gastfreundschaft, Tapferkeit, Treue und Gerechtigkeit. Auf diesen vier Säulen baute die gesamte Gesellschaft Éireanns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gastfreundschaft===&lt;br /&gt;
Die Gastfreundschaft gegenüber Freunden und Fremden war den Éiren genau so wichtig wie den Kaledonern. Jemand, der Gäste abwies oder schlecht behandelte, riskierte es, von der restlichen Gesellschaft geächtet zu werden. Doch auch jeder, der die Gastfreundschaft des Gastgebers ausnutzte, muss mit ernsten Konsequenzen rechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freigiebigkeit der Éiren ging mit ihrer Gastfreundschaft einher. Freundlichkeit und Großzügigkeit waren angesehene Tugenden. Wem es an nichts mangelte, der sollte denen helfen, denen es schlechter ging. Es gab zahlreiche éirische Sagen und Märchen, die sich um geizige Menschen und deren schreckliches Schicksal drehen, welches sie erwartet, wenn sie die Not der Bedürftigen ignorieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tapferkeit===&lt;br /&gt;
In den Augen der Éiren war es besser, einen schmerzvollen tapferen Tod zu sterben als ein langes feiges Leben zu führen. Viele Geschichten erzählten von Helden, die lächelnd in den Tod gehen, da sie wussten, dass man ihr Andenken in Ehren halten wird. Die Éiren waren zu stolz, um Schmerzen, Angst der Zweifel zu zeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jemand sagte versehentlich etwas Falsches, rempelte jemanden an oder blickte nur schief, und schon brach ein Kampf aus. Waffen kamen dabei nicht ins Spiel, viel eher war es eine Sache des Respekts, manchmal sogar der Freundschaft. Die Schlägerei dauerte so lange, bis einer der beiden am Boden lag. Dann half ihm der Gewinner wieder auf die Beine und lud ihn anschließend auf ein Bier ein. Wer bis zum Umfallen kämpfte, der galt bei den Éiren als angesehener Mann. Selbst wenn sein Körper aufgab, so hatte er doch bis zum Ende gekämpft. Und das zeugte von einem ungebrochenen Kampfeswillen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Treue===&lt;br /&gt;
Die Treue war den Éiren wichtig. Wenn jemand ein Versprechen gab, dann hielt er es auch. Jedoch wurde von niemandem erwartet, sich an sein Versprechen zu halten, wenn er damit seinem eigenen Ruf schaden würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treue gegenüber der eigenen Ehre stand für einen Éiren an erster Stelle, und so war er stets darum bemüht, diese auch zu wahren. Andere Kulturen betrachteten dieses Verhalten meist mit Skepsis, denn viele Leändrier sahen das éirische Verlangen nach Individualität und Selbstbestimmung als arrogant und überheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gerechtigkeit===&lt;br /&gt;
Das éirische Recht war nicht dafür geschaffen worden, um Verbrechen zu verhindern, sondern um sie zu bestrafen.  „Wer Wind sät, wird Sturm ernten“, war ein viel zitiertes éirisches Sprichwort. Gerechtigkeit ereilt den Übeltäter nicht unbedingt direkt, aber dennoch unausweichlich. Éiren betrachteten Gerechtigkeit als eine persönliche Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzige Möglichkeit, ein Vergehen wiedergutzumachen, war die Buße, mit der der Schuldige seinen Namen reinwusch. Nicht selten bestand die Buße in der Bewältigung schier unmöglicher Aufgaben. Davon wird ein echter Éire sich jedoch nicht abschrecken lassen, denn tatsächlich bestand für einen Éiren der beste Weg, seine Ehre wiederherzustellen, darin, bei dem Versuch den Tod zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kleidung==&lt;br /&gt;
Die Éiren trugen seit Jahrhunderten ihre langen Beinlinge, warmen Hemden und dichte Umgänge aus Wolle. Leder wurde als Material für Stiefel und Gürtel geschätzt. Schmuck war bei den Éiren sehr beliebt. Nadeln und Broschen sowie Armbänder, Ringe und Halsketten mit kunstvollen Flechtmustern waren die einzigen Markenzeichen der éirischen Mode, die über die Landesgrenzen hinaus bekannt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ernährung==&lt;br /&gt;
Die Bauernhöfe und Felder bedeckten fast drei Viertel Éireanns. Gerste, Milch, Heu, Kartoffeln, Zuckerrüben und Weizen zählten zu den wichtigsten Produkten der Insel, genau so wie einige der besten Zuchttiere Leändriens, ob Rinder, Pferde, Schafe oder Geflügel. Auch der Fischfang in den flachen Küstengewässern war ein wichtiger Bestandteil der täglichen Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kunst und Musik==&lt;br /&gt;
Der Gesang war untrennbar mit der Éirischen Kultur verbunden. Ein Gelehrter könnte alles, was er über Geschichte und Gebräuche der Éiren wissen muss, aus ihren Liedern lernen. Die Themen der Lieder handelten dabei von Rebellen, Schlachten oder der Liebe. Besonders verbreitet waren Lieder über die éirischen Frauen oder die Hassliebe zum Whiskey. Und am besten waren die, in denen es um beides geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
Éireann ist von den deynistischen Kirchen nahezu unangetastet geblieben. Die Éiren erkannten die Lehren Deyn Cadors zwar an, sind aber dennoch ihren alten Göttern treu geblieben. Die éirischen Götter lebten in anderen Welten, welche nur durch besondere Umstände erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allzu viele Gedanken machten sich die Éiren jedoch nicht um ihre Götter. Sie verehrten sie zwar an den vier heiligen Nächten des Jahres, aber sonst hatten die Götter keinen großen Einfluss auf das alltägliche Leben oder das politische Geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit war jedoch, dass die Éiren daran glauben, dass jeder Mensch zu einem Gott werden konnte. Der Ruf eines Menschen habe eine direkte Verbindung zu seinem Leben nach dem Tod. Je glorreicher der Ruf eines Menschen wurde, desto eher verhilft ihm dies zur Göttlichkeit. Dieser Glaube war der Grund, warum die Éiren so besessen von ihrem Ansehen und ihrer Ehre sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Druiden===&lt;br /&gt;
Die Druiden waren die heiligen Männer und Frauen des éirischen Glaubens. Sie sollen eng mit der Natur der Insel und ihren geheimnisvollen Bewohnern, den Alben, in Verbindung gestanden haben. Druiden waren dabei jedoch nicht zwangsläufig Magier, sondern eher weise Menschen, die Einblick in die Geheimnisse der Welt erhaschen konnten, die anderen verwehrt blieben. Für Außenstehende mag ihre Weisheit wie Zauberei erscheinen, doch in Wirklichkeit war es nur eingeübte und von Generation zu Generation weitergetragene Intuition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Land==&lt;br /&gt;
Éireann lag westlich vor Albion. Es war in acht Grafenstände unterteilt, die alle einen Vertreter in das Landesparlament entsandten. Der König von Éirean, Árdon O’Beily, regierte von der Hauptstadt aus. Über die gesamte Insel verstreut lagen Steinkreise und Felsen, die als heilige Artefakte verehrt wurden. Ein großer Teil der Insel bestand aus Flachland und ausgedehnten Äckern, während einige Stellen von Wäldern und Torfmooren durchsetzt waren. Das Meer und die Seefahrt waren ebenso bedeutend für das Land, und die größten Städte Éireanns sind Hafenstädte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Éireann besaß ein mildes, aber feuchtes Klima. Es regnete häufig, und Überschwemmungen stellten ein ständiges Problem dar. Die zahlreichen Bäche und Flüsse der Insel wurden durch Brücken oder Furten passierbar gemacht, denn aus Angst vor den Alben in den Gewässern hatte man darauf verzichtet, das Wasser zu blockieren oder anzustauen. Auch die vielen Seen galten als besondere, mystische Orte. Jene mit einer Insel in ihrer Mitte sollten gar ein Tor zur Welt der Alben und Götter sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich wurden die meisten Gebäude aber während der weidtländischen Herrschaft errichtet. Burgen und Festungen gehörten jenen, zu deren Unterdrückung sie einst gebaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Regierung===&lt;br /&gt;
Der König von Éireann mustes sich immer noch mit dem éirischen Parlament auseinandersetzen, welches damals von den weidtländischen Besatzern eingeführt wurde. Der König hatet jedoch auch klar zum Ausdruck gebracht, dass er weder die Zeit noch die Geduld besitzt, sich mit Adeligen herumzustreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirtschaft===&lt;br /&gt;
Éireann war lange Zeit stark von der weidtländischen Wirtschaft abhängig. Pfund und Shilling waren ein gewöhnlicher Anblick. Die Handelsgilden Silventrums oder Tasperins waren hier nicht ganz so stark vertreten wie auf Albion, gewannen aber zunehmend an Einfluss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Städte und Dörfer===&lt;br /&gt;
Verglichen mit den Städten Leändriens waren die größten Städte Éireanns nicht mehr als bessere Dörfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufstände===&lt;br /&gt;
Trotz der moderaten Politik von Königin Elsbeth und dem eigenen König, kam es immer wieder zu großen Unmut über die Situation Éireanns. Dieser Unmut ging von Schmierereien an Wänden über das Singen von weidtlandfeindlichen Liedern bis zu offenen bewaffneten Widerstand. Die einfachen Bürger und Bauern fühlten sich von der Obrigkeit aufgrund der Kooperation mit Weidtland verraten und allein gelassen, oder erkannten diese erst gar nicht an. Daher sammelten sich immer wieder größere Gruppen von Aufständischen, welche gezielt gegen die weidtländischen Bevölkerungsteile, Soldaten und Stadtwachen vorgingen und dann recht schnell wieder verschwinden. Das Vorgehen gegen die Gruppierungen gestaltete sich aufgrund des starken Rückhalts in der lokalen Bevölkerung jedoch sehr schwierig, denn für die Obrigkeit waren die Aufständischen lästige Rebellen, während das einfache Volk in ihnen die heldenhaften Retter ihrer Insel sah. Als wohl bekanntester Rädelsführer galt dabei, Timothy &amp;quot;Tim&amp;quot; McGlinchey, der zuvor als Offizier im Heer Éireanns gedient hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Zeit lang wurde sehr brutal gegen die Rebellen vorgegangen, gelegentlich kam es sogar zu Blutbädern in einigen kleinen Siedlungen die zum Großteil von weidtlandfeindlichen Bauern bewohnt wurden. Das harte Vorgehen erreichte aber nicht die gewünschte Ordnung, sondern spielte den Rebellen in die Karten. Éireannische Barden sangen von der Tapferkeit der ermordeten Männern, welche treu ihr Leben für Éireann gaben. Dies war wohl auch der Grund für die vergangene Éireann-Politik Weidtlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namen==&lt;br /&gt;
Éirische Namen ähneln denen der Kaledoner, und bestehen aus einem Tauf- und einem Clannamen. Die meisten Namen besitzen den Präfix „O“ oder „Mac“, wie in O’Brian oder MacBeth. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Männernamen===&lt;br /&gt;
Abbán, Aidan, Barrfind, Barrie, Brandy, Carey, Cellach, Donagh, Dónal, Dubhán, Ennis, Fearghal, Finn, Keelan, Lochlainn, Mannix, Riordan, Séaghdha, Torin, Uilleag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauennamen===&lt;br /&gt;
Aideen, Aignéis, Blaind, Brígh, Catlín, Dáríne, Deirdre, Éabha, Eavan, Ena, Gobnait, Íde, Keelan, Léan, Maeve, Máirín, Mór, Nessa, Nóra, Órlaith&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leändrien]][[Kategorie:Nationen und Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DollarGER</name></author>
	</entry>
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		<title>Königreich Éireann</title>
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		<updated>2022-08-10T15:37:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DollarGER: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Staat&lt;br /&gt;
|Name=Königreich Éireann&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:EireannFlagge.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Titel=Land der Alben&lt;br /&gt;
|Hauptstadt=Mouray (15.800 Einwohner)&lt;br /&gt;
|Wichtige Städte=Gaelaught, Leyghean&lt;br /&gt;
|Herrscher=König Flinthart II.&lt;br /&gt;
|Herrschaftsform=Königliche Monarchie&lt;br /&gt;
|Demonym=Éireanner&lt;br /&gt;
|Adjektiv=Éireannisch&lt;br /&gt;
|Völker=Mittländer&lt;br /&gt;
|Sprachen=Tasperin (Dialekt)&lt;br /&gt;
|Religion=Deynismus &lt;br /&gt;
|Karte=[[Datei:Leändrien2019 Eireann.png|300px]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das '''Königreich Éireann''' ist im November 1351 in bisher unergründeten Nebeln '''vollständig verschwunden'''. Weder von den Bewohnern noch von der Landmasse als solches gibt es Spuren. Das verschwundene Reich ist aber nicht einfach aus den Köpfen der restlichen Leändrier und Éireanner im Ausland verschwunden!&lt;br /&gt;
[[Datei:Nebel Ueber Mouray.png|420px|right|thumb|&amp;quot;Nebel über Mouray&amp;quot; - Zeitgenössische Kunst thematisiert das Verschwinden der Insel]] &lt;br /&gt;
Das '''Königreich Éireann''' lag westlich vor den Küsten [[Königreich Weidtland|Weidtlands]] und [[Königreich Kaledon|Kaledons]]. Auch wenn die Kulturen von Albion und Éireann ähnlich erschienen, so unterschieden sie sich doch grundlegend voneinander. Für Jahrhunderte wurde Éireann von Adeligen aus Weidtland regiert, die die éirische Sprache unterdrückten und das Volk durch Gewalt und Ausbeutung knechteten. Der Hass gegen Weidtland brodelte in vielen Bewohnern Éireanns, und das obwohl sich das Land dem Vereinigten Königreich unter Königin Elsbeth angeschlossen hatte. Auf ihren Erlass hin wurden die Steuern gesenkt, die éirische Sprache gefördert, die eiserne Militärherrschaft beendet und sogar ein éirischer König ernannt. Dennoch soll durch die Taten einer einzigen gerechten Herrscherin nicht vergessen werden, was Generationen an Tyrannen dem Volk der Éiren angetan haben. Und so unterstützten die Éiren die Königin nicht deshalb, weil sie ihr treu sind, sondern aus Verbundenheit ihrem eigenen Land gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Volk==&lt;br /&gt;
Die Éiren ähnelten stark den Kaledonern, waren im Vergleich zu anderen Menschen aus Leändrien jedoch kleiner gebaut, und auffällig viele von ihnen besitzen die charakteristischen roten und orangenen Haare. Die Éiren sind neben ihren Haaren auch für ihr Ehrgefühl bekannt gewesen, welches seit Jahrtausenden tief im Blut des Volkes verankert war. Das ganze Leben eines Éiren drehte sich von Geburt an um seinen Ruf in der Gesellschaft, und lieber würde er sterben, als diesen Ruf in den Schmutz zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Éiren kannten vier grundlegende Tugenden, nach denen sich ihr Leben richten sollte: Gastfreundschaft, Tapferkeit, Treue und Gerechtigkeit. Auf diesen vier Säulen baute die gesamte Gesellschaft Éireanns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gastfreundschaft===&lt;br /&gt;
Die Gastfreundschaft gegenüber Freunden und Fremden war den Éiren genau so wichtig wie den Kaledonern. Jemand, der Gäste abwies oder schlecht behandelte, riskierte es, von der restlichen Gesellschaft geächtet zu werden. Doch auch jeder, der die Gastfreundschaft des Gastgebers ausnutzte, muss mit ernsten Konsequenzen rechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freigiebigkeit der Éiren ging mit ihrer Gastfreundschaft einher. Freundlichkeit und Großzügigkeit waren angesehene Tugenden. Wem es an nichts mangelte, der sollte denen helfen, denen es schlechter ging. Es gab zahlreiche éirische Sagen und Märchen, die sich um geizige Menschen und deren schreckliches Schicksal drehen, welches sie erwartet, wenn sie die Not der Bedürftigen ignorieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tapferkeit===&lt;br /&gt;
In den Augen der Éiren war es besser, einen schmerzvollen tapferen Tod zu sterben als ein langes feiges Leben zu führen. Viele Geschichten erzählten von Helden, die lächelnd in den Tod gehen, da sie wussten, dass man ihr Andenken in Ehren halten wird. Die Éiren waren zu stolz, um Schmerzen, Angst der Zweifel zu zeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jemand sagte versehentlich etwas Falsches, rempelte jemanden an oder blickte nur schief, und schon brach ein Kampf aus. Waffen kamen dabei nicht ins Spiel, viel eher war es eine Sache des Respekts, manchmal sogar der Freundschaft. Die Schlägerei dauerte so lange, bis einer der beiden am Boden lag. Dann half ihm der Gewinner wieder auf die Beine und lud ihn anschließend auf ein Bier ein. Wer bis zum Umfallen kämpfte, der galt bei den Éiren als angesehener Mann. Selbst wenn sein Körper aufgab, so hatte er doch bis zum Ende gekämpft. Und das zeugte von einem ungebrochenen Kampfeswillen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Treue===&lt;br /&gt;
Die Treue war den Éiren wichtig. Wenn jemand ein Versprechen gab, dann hielt er es auch. Jedoch wurde von niemandem erwartet, sich an sein Versprechen zu halten, wenn er damit seinem eigenen Ruf schaden würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treue gegenüber der eigenen Ehre stand für einen Éiren an erster Stelle, und so war er stets darum bemüht, diese auch zu wahren. Andere Kulturen betrachteten dieses Verhalten meist mit Skepsis, denn viele Leändrier sahen das éirische Verlangen nach Individualität und Selbstbestimmung als arrogant und überheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gerechtigkeit===&lt;br /&gt;
Das éirische Recht war nicht dafür geschaffen worden, um Verbrechen zu verhindern, sondern um sie zu bestrafen.  „Wer Wind sät, wird Sturm ernten“, war ein viel zitiertes éirisches Sprichwort. Gerechtigkeit ereilt den Übeltäter nicht unbedingt direkt, aber dennoch unausweichlich. Éiren betrachteten Gerechtigkeit als eine persönliche Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzige Möglichkeit, ein Vergehen wiedergutzumachen, war die Buße, mit der der Schuldige seinen Namen reinwusch. Nicht selten bestand die Buße in der Bewältigung schier unmöglicher Aufgaben. Davon wird ein echter Éire sich jedoch nicht abschrecken lassen, denn tatsächlich bestand für einen Éiren der beste Weg, seine Ehre wiederherzustellen, darin, bei dem Versuch den Tod zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kleidung==&lt;br /&gt;
Die Éiren trugen seit Jahrhunderten ihre langen Beinlinge, warmen Hemden und dichte Umgänge aus Wolle. Leder wurde als Material für Stiefel und Gürtel geschätzt. Schmuck war bei den Éiren sehr beliebt. Nadeln und Broschen sowie Armbänder, Ringe und Halsketten mit kunstvollen Flechtmustern waren die einzigen Markenzeichen der éirischen Mode, die über die Landesgrenzen hinaus bekannt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ernährung==&lt;br /&gt;
Die Bauernhöfe und Felder bedeckten fast drei Viertel Éireanns. Gerste, Milch, Heu, Kartoffeln, Zuckerrüben und Weizen zählten zu den wichtigsten Produkten der Insel, genau so wie einige der besten Zuchttiere Leändriens, ob Rinder, Pferde, Schafe oder Geflügel. Auch der Fischfang in den flachen Küstengewässern war ein wichtiger Bestandteil der täglichen Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kunst und Musik==&lt;br /&gt;
Der Gesang war untrennbar mit der Éirischen Kultur verbunden. Ein Gelehrter könnte alles, was er über Geschichte und Gebräuche der Éiren wissen muss, aus ihren Liedern lernen. Die Themen der Lieder handelten dabei von Rebellen, Schlachten oder der Liebe. Besonders verbreitet waren Lieder über die éirischen Frauen oder die Hassliebe zum Whiskey. Und am besten waren die, in denen es um beides geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
Éireann ist von den deynistischen Kirchen nahezu unangetastet geblieben. Die Éiren erkannten die Lehren Deyn Cadors zwar an, sind aber dennoch ihren alten Göttern treu geblieben. Die éirischen Götter lebten in anderen Welten, welche nur durch besondere Umstände erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allzu viele Gedanken machten sich die Éiren jedoch nicht um ihre Götter. Sie verehrten sie zwar an den vier heiligen Nächten des Jahres, aber sonst hatten die Götter keinen großen Einfluss auf das alltägliche Leben oder das politische Geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit war jedoch, dass die Éiren daran glauben, dass jeder Mensch zu einem Gott werden konnte. Der Ruf eines Menschen habe eine direkte Verbindung zu seinem Leben nach dem Tod. Je glorreicher der Ruf eines Menschen wurde, desto eher verhilft ihm dies zur Göttlichkeit. Dieser Glaube war der Grund, warum die Éiren so besessen von ihrem Ansehen und ihrer Ehre sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Druiden===&lt;br /&gt;
Die Druiden waren die heiligen Männer und Frauen des éirischen Glaubens. Sie sollen eng mit der Natur der Insel und ihren geheimnisvollen Bewohnern, den Alben, in Verbindung gestanden haben. Druiden waren dabei jedoch nicht zwangsläufig Magier, sondern eher weise Menschen, die Einblick in die Geheimnisse der Welt erhaschen konnten, die anderen verwehrt blieben. Für Außenstehende mag ihre Weisheit wie Zauberei erscheinen, doch in Wirklichkeit war es nur eingeübte und von Generation zu Generation weitergetragene Intuition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Land==&lt;br /&gt;
Éireann lag westlich vor Albion. Es war in acht Grafenstände unterteilt, die alle einen Vertreter in das Landesparlament entsandten. Der König von Éirean, Árdon O’Beily, regierte von der Hauptstadt aus. Über die gesamte Insel verstreut lagen Steinkreise und Felsen, die als heilige Artefakte verehrt wurden. Ein großer Teil der Insel bestand aus Flachland und ausgedehnten Äckern, während einige Stellen von Wäldern und Torfmooren durchsetzt waren. Das Meer und die Seefahrt waren ebenso bedeutend für das Land, und die größten Städte Éireanns sind Hafenstädte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Éireann besaß ein mildes, aber feuchtes Klima. Es regnete häufig, und Überschwemmungen stellten ein ständiges Problem dar. Die zahlreichen Bäche und Flüsse der Insel wurden durch Brücken oder Furten passierbar gemacht, denn aus Angst vor den Alben in den Gewässern hatte man darauf verzichtet, das Wasser zu blockieren oder anzustauen. Auch die vielen Seen galten als besondere, mystische Orte. Jene mit einer Insel in ihrer Mitte sollten gar ein Tor zur Welt der Alben und Götter sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich wurden die meisten Gebäude aber während der weidtländischen Herrschaft errichtet. Burgen und Festungen gehörten jenen, zu deren Unterdrückung sie einst gebaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Regierung===&lt;br /&gt;
Der König von Éireann mustes sich immer noch mit dem éirischen Parlament auseinandersetzen, welches damals von den weidtländischen Besatzern eingeführt wurde. Der König hatet jedoch auch klar zum Ausdruck gebracht, dass er weder die Zeit noch die Geduld besitzt, sich mit Adeligen herumzustreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirtschaft===&lt;br /&gt;
Éireann war lange Zeit stark von der weidtländischen Wirtschaft abhängig. Pfund und Shilling waren ein gewöhnlicher Anblick. Die Handelsgilden Silventrums oder Tasperins waren hier nicht ganz so stark vertreten wie auf Albion, gewannen aber zunehmend an Einfluss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Städte und Dörfer===&lt;br /&gt;
Verglichen mit den Städten Leändriens waren die größten Städte Éireanns nicht mehr als bessere Dörfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufstände===&lt;br /&gt;
Trotz der moderaten Politik von Königin Elsbeth und dem eigenen König, kam es immer wieder zu großen Unmut über die Situation Éireanns. Dieser Unmut ging von Schmierereien an Wänden über das Singen von weidtlandfeindlichen Liedern bis zu offenen bewaffneten Widerstand. Die einfachen Bürger und Bauern fühlten sich von der Obrigkeit aufgrund der Kooperation mit Weidtland verraten und allein gelassen, oder erkannten diese erst gar nicht an. Daher sammelten sich immer wieder größere Gruppen von Aufständischen, welche gezielt gegen die weidtländischen Bevölkerungsteile, Soldaten und Stadtwachen vorgingen und dann recht schnell wieder verschwinden. Das Vorgehen gegen die Gruppierungen gestaltete sich aufgrund des starken Rückhalts in der lokalen Bevölkerung jedoch sehr schwierig, denn für die Obrigkeit waren die Aufständischen lästige Rebellen, während das einfache Volk in ihnen die heldenhaften Retter ihrer Insel sah. Als wohl bekanntester Rädelsführer galt dabei, Timothy &amp;quot;Tim&amp;quot; McGlinchey, der zuvor als Offizier im Heer Éireanns gedient hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Zeit lang wurde sehr brutal gegen die Rebellen vorgegangen, gelegentlich kam es sogar zu Blutbädern in einigen kleinen Siedlungen die zum Großteil von weidtlandfeindlichen Bauern bewohnt wurden. Das harte Vorgehen erreichte aber nicht die gewünschte Ordnung, sondern spielte den Rebellen in die Karten. Éireannische Barden sangen von der Tapferkeit der ermordeten Männern, welche treu ihr Leben für Éireann gaben. Dies war wohl auch der Grund für die vergangene Éireann-Politik Weidtlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namen==&lt;br /&gt;
Éirische Namen ähneln denen der Kaledoner, und bestehen aus einem Tauf- und einem Clannamen. Die meisten Namen besitzen den Präfix „O“ oder „Mac“, wie in O’Brian oder MacBeth. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Männernamen===&lt;br /&gt;
Abbán, Aidan, Barrfind, Barrie, Brandy, Carey, Cellach, Donagh, Dónal, Dubhán, Ennis, Fearghal, Finn, Keelan, Lochlainn, Mannix, Riordan, Séaghdha, Torin, Uilleag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauennamen===&lt;br /&gt;
Aideen, Aignéis, Blaind, Brígh, Catlín, Dáríne, Deirdre, Éabha, Eavan, Ena, Gobnait, Íde, Keelan, Léan, Maeve, Máirín, Mór, Nessa, Nóra, Órlaith&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leändrien]][[Kategorie:Nationen und Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DollarGER</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=K%C3%B6nigreich_%C3%89ireann&amp;diff=9565</id>
		<title>Königreich Éireann</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=K%C3%B6nigreich_%C3%89ireann&amp;diff=9565"/>
		<updated>2022-08-10T15:36:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DollarGER: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Staat&lt;br /&gt;
|Name=Königreich Éireann&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:EireannFlagge.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Titel=Land der Alben&lt;br /&gt;
|Hauptstadt=Mouray (15.800 Einwohner)&lt;br /&gt;
|Wichtige Städte=Gaelaught, Leyghean&lt;br /&gt;
|Herrscher=König Flinthart II.&lt;br /&gt;
|Herrschaftsform=Königliche Monarchie&lt;br /&gt;
|Demonym=Éireanner&lt;br /&gt;
|Adjektiv=Éireannisch&lt;br /&gt;
|Völker=Mittländer&lt;br /&gt;
|Sprachen=Tasperin (Dialekt)&lt;br /&gt;
|Religion=Deynismus &lt;br /&gt;
|Karte=[[Datei:Leändrien2019 Eireann.png|300px]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das '''Königreich Éireann''' ist im November 1351 in bisher unergründeten Nebeln '''vollständig verschwunden'''. Weder von den Bewohnern noch von der Landmasse als solches gibt es Spuren. Das verschwundene Reich ist aber nicht einfach aus den Köpfen der restlichen Leändrier und Éireanner im Ausland verschwunden!&lt;br /&gt;
[[Datei:Nebel Ueber Mouray.png|420px|right|thumb|Zeitgenössische Kunst thematisiert das Verschwinden der Insel]] &lt;br /&gt;
Das '''Königreich Éireann''' lag westlich vor den Küsten [[Königreich Weidtland|Weidtlands]] und [[Königreich Kaledon|Kaledons]]. Auch wenn die Kulturen von Albion und Éireann ähnlich erschienen, so unterschieden sie sich doch grundlegend voneinander. Für Jahrhunderte wurde Éireann von Adeligen aus Weidtland regiert, die die éirische Sprache unterdrückten und das Volk durch Gewalt und Ausbeutung knechteten. Der Hass gegen Weidtland brodelte in vielen Bewohnern Éireanns, und das obwohl sich das Land dem Vereinigten Königreich unter Königin Elsbeth angeschlossen hatte. Auf ihren Erlass hin wurden die Steuern gesenkt, die éirische Sprache gefördert, die eiserne Militärherrschaft beendet und sogar ein éirischer König ernannt. Dennoch soll durch die Taten einer einzigen gerechten Herrscherin nicht vergessen werden, was Generationen an Tyrannen dem Volk der Éiren angetan haben. Und so unterstützten die Éiren die Königin nicht deshalb, weil sie ihr treu sind, sondern aus Verbundenheit ihrem eigenen Land gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Volk==&lt;br /&gt;
Die Éiren ähnelten stark den Kaledonern, waren im Vergleich zu anderen Menschen aus Leändrien jedoch kleiner gebaut, und auffällig viele von ihnen besitzen die charakteristischen roten und orangenen Haare. Die Éiren sind neben ihren Haaren auch für ihr Ehrgefühl bekannt gewesen, welches seit Jahrtausenden tief im Blut des Volkes verankert war. Das ganze Leben eines Éiren drehte sich von Geburt an um seinen Ruf in der Gesellschaft, und lieber würde er sterben, als diesen Ruf in den Schmutz zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Éiren kannten vier grundlegende Tugenden, nach denen sich ihr Leben richten sollte: Gastfreundschaft, Tapferkeit, Treue und Gerechtigkeit. Auf diesen vier Säulen baute die gesamte Gesellschaft Éireanns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gastfreundschaft===&lt;br /&gt;
Die Gastfreundschaft gegenüber Freunden und Fremden war den Éiren genau so wichtig wie den Kaledonern. Jemand, der Gäste abwies oder schlecht behandelte, riskierte es, von der restlichen Gesellschaft geächtet zu werden. Doch auch jeder, der die Gastfreundschaft des Gastgebers ausnutzte, muss mit ernsten Konsequenzen rechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freigiebigkeit der Éiren ging mit ihrer Gastfreundschaft einher. Freundlichkeit und Großzügigkeit waren angesehene Tugenden. Wem es an nichts mangelte, der sollte denen helfen, denen es schlechter ging. Es gab zahlreiche éirische Sagen und Märchen, die sich um geizige Menschen und deren schreckliches Schicksal drehen, welches sie erwartet, wenn sie die Not der Bedürftigen ignorieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tapferkeit===&lt;br /&gt;
In den Augen der Éiren war es besser, einen schmerzvollen tapferen Tod zu sterben als ein langes feiges Leben zu führen. Viele Geschichten erzählten von Helden, die lächelnd in den Tod gehen, da sie wussten, dass man ihr Andenken in Ehren halten wird. Die Éiren waren zu stolz, um Schmerzen, Angst der Zweifel zu zeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jemand sagte versehentlich etwas Falsches, rempelte jemanden an oder blickte nur schief, und schon brach ein Kampf aus. Waffen kamen dabei nicht ins Spiel, viel eher war es eine Sache des Respekts, manchmal sogar der Freundschaft. Die Schlägerei dauerte so lange, bis einer der beiden am Boden lag. Dann half ihm der Gewinner wieder auf die Beine und lud ihn anschließend auf ein Bier ein. Wer bis zum Umfallen kämpfte, der galt bei den Éiren als angesehener Mann. Selbst wenn sein Körper aufgab, so hatte er doch bis zum Ende gekämpft. Und das zeugte von einem ungebrochenen Kampfeswillen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Treue===&lt;br /&gt;
Die Treue war den Éiren wichtig. Wenn jemand ein Versprechen gab, dann hielt er es auch. Jedoch wurde von niemandem erwartet, sich an sein Versprechen zu halten, wenn er damit seinem eigenen Ruf schaden würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treue gegenüber der eigenen Ehre stand für einen Éiren an erster Stelle, und so war er stets darum bemüht, diese auch zu wahren. Andere Kulturen betrachteten dieses Verhalten meist mit Skepsis, denn viele Leändrier sahen das éirische Verlangen nach Individualität und Selbstbestimmung als arrogant und überheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gerechtigkeit===&lt;br /&gt;
Das éirische Recht war nicht dafür geschaffen worden, um Verbrechen zu verhindern, sondern um sie zu bestrafen.  „Wer Wind sät, wird Sturm ernten“, war ein viel zitiertes éirisches Sprichwort. Gerechtigkeit ereilt den Übeltäter nicht unbedingt direkt, aber dennoch unausweichlich. Éiren betrachteten Gerechtigkeit als eine persönliche Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzige Möglichkeit, ein Vergehen wiedergutzumachen, war die Buße, mit der der Schuldige seinen Namen reinwusch. Nicht selten bestand die Buße in der Bewältigung schier unmöglicher Aufgaben. Davon wird ein echter Éire sich jedoch nicht abschrecken lassen, denn tatsächlich bestand für einen Éiren der beste Weg, seine Ehre wiederherzustellen, darin, bei dem Versuch den Tod zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kleidung==&lt;br /&gt;
Die Éiren trugen seit Jahrhunderten ihre langen Beinlinge, warmen Hemden und dichte Umgänge aus Wolle. Leder wurde als Material für Stiefel und Gürtel geschätzt. Schmuck war bei den Éiren sehr beliebt. Nadeln und Broschen sowie Armbänder, Ringe und Halsketten mit kunstvollen Flechtmustern waren die einzigen Markenzeichen der éirischen Mode, die über die Landesgrenzen hinaus bekannt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ernährung==&lt;br /&gt;
Die Bauernhöfe und Felder bedeckten fast drei Viertel Éireanns. Gerste, Milch, Heu, Kartoffeln, Zuckerrüben und Weizen zählten zu den wichtigsten Produkten der Insel, genau so wie einige der besten Zuchttiere Leändriens, ob Rinder, Pferde, Schafe oder Geflügel. Auch der Fischfang in den flachen Küstengewässern war ein wichtiger Bestandteil der täglichen Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kunst und Musik==&lt;br /&gt;
Der Gesang war untrennbar mit der Éirischen Kultur verbunden. Ein Gelehrter könnte alles, was er über Geschichte und Gebräuche der Éiren wissen muss, aus ihren Liedern lernen. Die Themen der Lieder handelten dabei von Rebellen, Schlachten oder der Liebe. Besonders verbreitet waren Lieder über die éirischen Frauen oder die Hassliebe zum Whiskey. Und am besten waren die, in denen es um beides geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
Éireann ist von den deynistischen Kirchen nahezu unangetastet geblieben. Die Éiren erkannten die Lehren Deyn Cadors zwar an, sind aber dennoch ihren alten Göttern treu geblieben. Die éirischen Götter lebten in anderen Welten, welche nur durch besondere Umstände erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allzu viele Gedanken machten sich die Éiren jedoch nicht um ihre Götter. Sie verehrten sie zwar an den vier heiligen Nächten des Jahres, aber sonst hatten die Götter keinen großen Einfluss auf das alltägliche Leben oder das politische Geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit war jedoch, dass die Éiren daran glauben, dass jeder Mensch zu einem Gott werden konnte. Der Ruf eines Menschen habe eine direkte Verbindung zu seinem Leben nach dem Tod. Je glorreicher der Ruf eines Menschen wurde, desto eher verhilft ihm dies zur Göttlichkeit. Dieser Glaube war der Grund, warum die Éiren so besessen von ihrem Ansehen und ihrer Ehre sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Druiden===&lt;br /&gt;
Die Druiden waren die heiligen Männer und Frauen des éirischen Glaubens. Sie sollen eng mit der Natur der Insel und ihren geheimnisvollen Bewohnern, den Alben, in Verbindung gestanden haben. Druiden waren dabei jedoch nicht zwangsläufig Magier, sondern eher weise Menschen, die Einblick in die Geheimnisse der Welt erhaschen konnten, die anderen verwehrt blieben. Für Außenstehende mag ihre Weisheit wie Zauberei erscheinen, doch in Wirklichkeit war es nur eingeübte und von Generation zu Generation weitergetragene Intuition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Land==&lt;br /&gt;
Éireann lag westlich vor Albion. Es war in acht Grafenstände unterteilt, die alle einen Vertreter in das Landesparlament entsandten. Der König von Éirean, Árdon O’Beily, regierte von der Hauptstadt aus. Über die gesamte Insel verstreut lagen Steinkreise und Felsen, die als heilige Artefakte verehrt wurden. Ein großer Teil der Insel bestand aus Flachland und ausgedehnten Äckern, während einige Stellen von Wäldern und Torfmooren durchsetzt waren. Das Meer und die Seefahrt waren ebenso bedeutend für das Land, und die größten Städte Éireanns sind Hafenstädte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Éireann besaß ein mildes, aber feuchtes Klima. Es regnete häufig, und Überschwemmungen stellten ein ständiges Problem dar. Die zahlreichen Bäche und Flüsse der Insel wurden durch Brücken oder Furten passierbar gemacht, denn aus Angst vor den Alben in den Gewässern hatte man darauf verzichtet, das Wasser zu blockieren oder anzustauen. Auch die vielen Seen galten als besondere, mystische Orte. Jene mit einer Insel in ihrer Mitte sollten gar ein Tor zur Welt der Alben und Götter sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich wurden die meisten Gebäude aber während der weidtländischen Herrschaft errichtet. Burgen und Festungen gehörten jenen, zu deren Unterdrückung sie einst gebaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Regierung===&lt;br /&gt;
Der König von Éireann mustes sich immer noch mit dem éirischen Parlament auseinandersetzen, welches damals von den weidtländischen Besatzern eingeführt wurde. Der König hatet jedoch auch klar zum Ausdruck gebracht, dass er weder die Zeit noch die Geduld besitzt, sich mit Adeligen herumzustreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirtschaft===&lt;br /&gt;
Éireann war lange Zeit stark von der weidtländischen Wirtschaft abhängig. Pfund und Shilling waren ein gewöhnlicher Anblick. Die Handelsgilden Silventrums oder Tasperins waren hier nicht ganz so stark vertreten wie auf Albion, gewannen aber zunehmend an Einfluss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Städte und Dörfer===&lt;br /&gt;
Verglichen mit den Städten Leändriens waren die größten Städte Éireanns nicht mehr als bessere Dörfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufstände===&lt;br /&gt;
Trotz der moderaten Politik von Königin Elsbeth und dem eigenen König, kam es immer wieder zu großen Unmut über die Situation Éireanns. Dieser Unmut ging von Schmierereien an Wänden über das Singen von weidtlandfeindlichen Liedern bis zu offenen bewaffneten Widerstand. Die einfachen Bürger und Bauern fühlten sich von der Obrigkeit aufgrund der Kooperation mit Weidtland verraten und allein gelassen, oder erkannten diese erst gar nicht an. Daher sammelten sich immer wieder größere Gruppen von Aufständischen, welche gezielt gegen die weidtländischen Bevölkerungsteile, Soldaten und Stadtwachen vorgingen und dann recht schnell wieder verschwinden. Das Vorgehen gegen die Gruppierungen gestaltete sich aufgrund des starken Rückhalts in der lokalen Bevölkerung jedoch sehr schwierig, denn für die Obrigkeit waren die Aufständischen lästige Rebellen, während das einfache Volk in ihnen die heldenhaften Retter ihrer Insel sah. Als wohl bekanntester Rädelsführer galt dabei, Timothy &amp;quot;Tim&amp;quot; McGlinchey, der zuvor als Offizier im Heer Éireanns gedient hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Zeit lang wurde sehr brutal gegen die Rebellen vorgegangen, gelegentlich kam es sogar zu Blutbädern in einigen kleinen Siedlungen die zum Großteil von weidtlandfeindlichen Bauern bewohnt wurden. Das harte Vorgehen erreichte aber nicht die gewünschte Ordnung, sondern spielte den Rebellen in die Karten. Éireannische Barden sangen von der Tapferkeit der ermordeten Männern, welche treu ihr Leben für Éireann gaben. Dies war wohl auch der Grund für die vergangene Éireann-Politik Weidtlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namen==&lt;br /&gt;
Éirische Namen ähneln denen der Kaledoner, und bestehen aus einem Tauf- und einem Clannamen. Die meisten Namen besitzen den Präfix „O“ oder „Mac“, wie in O’Brian oder MacBeth. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Männernamen===&lt;br /&gt;
Abbán, Aidan, Barrfind, Barrie, Brandy, Carey, Cellach, Donagh, Dónal, Dubhán, Ennis, Fearghal, Finn, Keelan, Lochlainn, Mannix, Riordan, Séaghdha, Torin, Uilleag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauennamen===&lt;br /&gt;
Aideen, Aignéis, Blaind, Brígh, Catlín, Dáríne, Deirdre, Éabha, Eavan, Ena, Gobnait, Íde, Keelan, Léan, Maeve, Máirín, Mór, Nessa, Nóra, Órlaith&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leändrien]][[Kategorie:Nationen und Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DollarGER</name></author>
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		<title>Königreich Éireann</title>
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		<updated>2022-04-25T19:16:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DollarGER: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Staat&lt;br /&gt;
|Name=Königreich Éireann&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:EireannFlagge.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Titel=Land der Alben&lt;br /&gt;
|Hauptstadt=Mouray (15.800 Einwohner)&lt;br /&gt;
|Wichtige Städte=Gaelaught, Leyghean&lt;br /&gt;
|Herrscher=König Flinthart II.&lt;br /&gt;
|Herrschaftsform=Königliche Monarchie&lt;br /&gt;
|Demonym=Éireanner&lt;br /&gt;
|Adjektiv=Éireannisch&lt;br /&gt;
|Völker=Mittländer&lt;br /&gt;
|Sprachen=Tasperin (Dialekt)&lt;br /&gt;
|Religion=Deynismus &lt;br /&gt;
|Karte=[[Datei:Leändrien2019 Eireann.png|300px]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das '''Königreich Éireann''' ist im November 1351 in bisher unergründeten Nebeln '''vollständig verschwunden'''. Weder von den Bewohnern noch von der Landmasse als solches gibt es Spuren. Das verschwundene Reich ist aber nicht einfach aus den Köpfen der restlichen Leändrier und Éireanner im Ausland verschwunden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das '''Königreich Éireann''' lag westlich vor den Küsten [[Königreich Weidtland|Weidtlands]] und [[Königreich Kaledon|Kaledons]]. Auch wenn die Kulturen von Albion und Éireann ähnlich erschienen, so unterschieden sie sich doch grundlegend voneinander. Für Jahrhunderte wurde Éireann von Adeligen aus Weidtland regiert, die die éirische Sprache unterdrückten und das Volk durch Gewalt und Ausbeutung knechteten. Der Hass gegen Weidtland brodelte in vielen Bewohnern Éireanns, und das obwohl sich das Land dem Vereinigten Königreich unter Königin Elsbeth angeschlossen hatte. Auf ihren Erlass hin wurden die Steuern gesenkt, die éirische Sprache gefördert, die eiserne Militärherrschaft beendet und sogar ein éirischer König ernannt. Dennoch soll durch die Taten einer einzigen gerechten Herrscherin nicht vergessen werden, was Generationen an Tyrannen dem Volk der Éiren angetan haben. Und so unterstützten die Éiren die Königin nicht deshalb, weil sie ihr treu sind, sondern aus Verbundenheit ihrem eigenen Land gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Volk==&lt;br /&gt;
Die Éiren ähnelten stark den Kaledonern, waren im Vergleich zu anderen Menschen aus Leändrien jedoch kleiner gebaut, und auffällig viele von ihnen besitzen die charakteristischen roten und orangenen Haare. Die Éiren sind neben ihren Haaren auch für ihr Ehrgefühl bekannt gewesen, welches seit Jahrtausenden tief im Blut des Volkes verankert war. Das ganze Leben eines Éiren drehte sich von Geburt an um seinen Ruf in der Gesellschaft, und lieber würde er sterben, als diesen Ruf in den Schmutz zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Éiren kannten vier grundlegende Tugenden, nach denen sich ihr Leben richten sollte: Gastfreundschaft, Tapferkeit, Treue und Gerechtigkeit. Auf diesen vier Säulen baute die gesamte Gesellschaft Éireanns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gastfreundschaft===&lt;br /&gt;
Die Gastfreundschaft gegenüber Freunden und Fremden war den Éiren genau so wichtig wie den Kaledonern. Jemand, der Gäste abwies oder schlecht behandelte, riskierte es, von der restlichen Gesellschaft geächtet zu werden. Doch auch jeder, der die Gastfreundschaft des Gastgebers ausnutzte, muss mit ernsten Konsequenzen rechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freigiebigkeit der Éiren ging mit ihrer Gastfreundschaft einher. Freundlichkeit und Großzügigkeit waren angesehene Tugenden. Wem es an nichts mangelte, der sollte denen helfen, denen es schlechter ging. Es gab zahlreiche éirische Sagen und Märchen, die sich um geizige Menschen und deren schreckliches Schicksal drehen, welches sie erwartet, wenn sie die Not der Bedürftigen ignorieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tapferkeit===&lt;br /&gt;
In den Augen der Éiren war es besser, einen schmerzvollen tapferen Tod zu sterben als ein langes feiges Leben zu führen. Viele Geschichten erzählten von Helden, die lächelnd in den Tod gehen, da sie wussten, dass man ihr Andenken in Ehren halten wird. Die Éiren waren zu stolz, um Schmerzen, Angst der Zweifel zu zeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jemand sagte versehentlich etwas Falsches, rempelte jemanden an oder blickte nur schief, und schon brach ein Kampf aus. Waffen kamen dabei nicht ins Spiel, viel eher war es eine Sache des Respekts, manchmal sogar der Freundschaft. Die Schlägerei dauerte so lange, bis einer der beiden am Boden lag. Dann half ihm der Gewinner wieder auf die Beine und lud ihn anschließend auf ein Bier ein. Wer bis zum Umfallen kämpfte, der galt bei den Éiren als angesehener Mann. Selbst wenn sein Körper aufgab, so hatte er doch bis zum Ende gekämpft. Und das zeugte von einem ungebrochenen Kampfeswillen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Treue===&lt;br /&gt;
Die Treue war den Éiren wichtig. Wenn jemand ein Versprechen gab, dann hielt er es auch. Jedoch wurde von niemandem erwartet, sich an sein Versprechen zu halten, wenn er damit seinem eigenen Ruf schaden würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treue gegenüber der eigenen Ehre stand für einen Éiren an erster Stelle, und so war er stets darum bemüht, diese auch zu wahren. Andere Kulturen betrachteten dieses Verhalten meist mit Skepsis, denn viele Leändrier sahen das éirische Verlangen nach Individualität und Selbstbestimmung als arrogant und überheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gerechtigkeit===&lt;br /&gt;
Das éirische Recht war nicht dafür geschaffen worden, um Verbrechen zu verhindern, sondern um sie zu bestrafen.  „Wer Wind sät, wird Sturm ernten“, war ein viel zitiertes éirisches Sprichwort. Gerechtigkeit ereilt den Übeltäter nicht unbedingt direkt, aber dennoch unausweichlich. Éiren betrachteten Gerechtigkeit als eine persönliche Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzige Möglichkeit, ein Vergehen wiedergutzumachen, war die Buße, mit der der Schuldige seinen Namen reinwusch. Nicht selten bestand die Buße in der Bewältigung schier unmöglicher Aufgaben. Davon wird ein echter Éire sich jedoch nicht abschrecken lassen, denn tatsächlich bestand für einen Éiren der beste Weg, seine Ehre wiederherzustellen, darin, bei dem Versuch den Tod zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kleidung==&lt;br /&gt;
Die Éiren trugen seit Jahrhunderten ihre langen Beinlinge, warmen Hemden und dichte Umgänge aus Wolle. Leder wurde als Material für Stiefel und Gürtel geschätzt. Schmuck war bei den Éiren sehr beliebt. Nadeln und Broschen sowie Armbänder, Ringe und Halsketten mit kunstvollen Flechtmustern waren die einzigen Markenzeichen der éirischen Mode, die über die Landesgrenzen hinaus bekannt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ernährung==&lt;br /&gt;
Die Bauernhöfe und Felder bedeckten fast drei Viertel Éireanns. Gerste, Milch, Heu, Kartoffeln, Zuckerrüben und Weizen zählten zu den wichtigsten Produkten der Insel, genau so wie einige der besten Zuchttiere Leändriens, ob Rinder, Pferde, Schafe oder Geflügel. Auch der Fischfang in den flachen Küstengewässern war ein wichtiger Bestandteil der täglichen Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kunst und Musik==&lt;br /&gt;
Der Gesang war untrennbar mit der Éirischen Kultur verbunden. Ein Gelehrter könnte alles, was er über Geschichte und Gebräuche der Éiren wissen muss, aus ihren Liedern lernen. Die Themen der Lieder handelten dabei von Rebellen, Schlachten oder der Liebe. Besonders verbreitet waren Lieder über die éirischen Frauen oder die Hassliebe zum Whiskey. Und am besten waren die, in denen es um beides geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
Éireann ist von den deynistischen Kirchen nahezu unangetastet geblieben. Die Éiren erkannten die Lehren Deyn Cadors zwar an, sind aber dennoch ihren alten Göttern treu geblieben. Die éirischen Götter lebten in anderen Welten, welche nur durch besondere Umstände erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allzu viele Gedanken machten sich die Éiren jedoch nicht um ihre Götter. Sie verehrten sie zwar an den vier heiligen Nächten des Jahres, aber sonst hatten die Götter keinen großen Einfluss auf das alltägliche Leben oder das politische Geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit war jedoch, dass die Éiren daran glauben, dass jeder Mensch zu einem Gott werden konnte. Der Ruf eines Menschen habe eine direkte Verbindung zu seinem Leben nach dem Tod. Je glorreicher der Ruf eines Menschen wurde, desto eher verhilft ihm dies zur Göttlichkeit. Dieser Glaube war der Grund, warum die Éiren so besessen von ihrem Ansehen und ihrer Ehre sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Druiden===&lt;br /&gt;
Die Druiden waren die heiligen Männer und Frauen des éirischen Glaubens. Sie sollen eng mit der Natur der Insel und ihren geheimnisvollen Bewohnern, den Alben, in Verbindung gestanden haben. Druiden waren dabei jedoch nicht zwangsläufig Magier, sondern eher weise Menschen, die Einblick in die Geheimnisse der Welt erhaschen konnten, die anderen verwehrt blieben. Für Außenstehende mag ihre Weisheit wie Zauberei erscheinen, doch in Wirklichkeit war es nur eingeübte und von Generation zu Generation weitergetragene Intuition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Land==&lt;br /&gt;
Éireann lag westlich vor Albion. Es war in acht Grafenstände unterteilt, die alle einen Vertreter in das Landesparlament entsandten. Der König von Éirean, Árdon O’Beily, regierte von der Hauptstadt aus. Über die gesamte Insel verstreut lagen Steinkreise und Felsen, die als heilige Artefakte verehrt wurden. Ein großer Teil der Insel bestand aus Flachland und ausgedehnten Äckern, während einige Stellen von Wäldern und Torfmooren durchsetzt waren. Das Meer und die Seefahrt waren ebenso bedeutend für das Land, und die größten Städte Éireanns sind Hafenstädte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Éireann besaß ein mildes, aber feuchtes Klima. Es regnete häufig, und Überschwemmungen stellten ein ständiges Problem dar. Die zahlreichen Bäche und Flüsse der Insel wurden durch Brücken oder Furten passierbar gemacht, denn aus Angst vor den Alben in den Gewässern hatte man darauf verzichtet, das Wasser zu blockieren oder anzustauen. Auch die vielen Seen galten als besondere, mystische Orte. Jene mit einer Insel in ihrer Mitte sollten gar ein Tor zur Welt der Alben und Götter sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich wurden die meisten Gebäude aber während der weidtländischen Herrschaft errichtet. Burgen und Festungen gehörten jenen, zu deren Unterdrückung sie einst gebaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Regierung===&lt;br /&gt;
Der König von Éireann mustes sich immer noch mit dem éirischen Parlament auseinandersetzen, welches damals von den weidtländischen Besatzern eingeführt wurde. Der König hatet jedoch auch klar zum Ausdruck gebracht, dass er weder die Zeit noch die Geduld besitzt, sich mit Adeligen herumzustreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirtschaft===&lt;br /&gt;
Éireann war lange Zeit stark von der weidtländischen Wirtschaft abhängig. Pfund und Shilling waren ein gewöhnlicher Anblick. Die Handelsgilden Silventrums oder Tasperins waren hier nicht ganz so stark vertreten wie auf Albion, gewannen aber zunehmend an Einfluss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Städte und Dörfer===&lt;br /&gt;
Verglichen mit den Städten Leändriens waren die größten Städte Éireanns nicht mehr als bessere Dörfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufstände===&lt;br /&gt;
Trotz der moderaten Politik von Königin Elsbeth und dem eigenen König, kam es immer wieder zu großen Unmut über die Situation Éireanns. Dieser Unmut ging von Schmierereien an Wänden über das Singen von weidtlandfeindlichen Liedern bis zu offenen bewaffneten Widerstand. Die einfachen Bürger und Bauern fühlten sich von der Obrigkeit aufgrund der Kooperation mit Weidtland verraten und allein gelassen, oder erkannten diese erst gar nicht an. Daher sammelten sich immer wieder größere Gruppen von Aufständischen, welche gezielt gegen die weidtländischen Bevölkerungsteile, Soldaten und Stadtwachen vorgingen und dann recht schnell wieder verschwinden. Das Vorgehen gegen die Gruppierungen gestaltete sich aufgrund des starken Rückhalts in der lokalen Bevölkerung jedoch sehr schwierig, denn für die Obrigkeit waren die Aufständischen lästige Rebellen, während das einfache Volk in ihnen die heldenhaften Retter ihrer Insel sah. Als wohl bekanntester Rädelsführer galt dabei, Timothy &amp;quot;Tim&amp;quot; McGlinchey, der zuvor als Offizier im Heer Éireanns gedient hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Zeit lang wurde sehr brutal gegen die Rebellen vorgegangen, gelegentlich kam es sogar zu Blutbädern in einigen kleinen Siedlungen die zum Großteil von weidtlandfeindlichen Bauern bewohnt wurden. Das harte Vorgehen erreichte aber nicht die gewünschte Ordnung, sondern spielte den Rebellen in die Karten. Éireannische Barden sangen von der Tapferkeit der ermordeten Männern, welche treu ihr Leben für Éireann gaben. Dies war wohl auch der Grund für die vergangene Éireann-Politik Weidtlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namen==&lt;br /&gt;
Éirische Namen ähneln denen der Kaledoner, und bestehen aus einem Tauf- und einem Clannamen. Die meisten Namen besitzen den Präfix „O“ oder „Mac“, wie in O’Brian oder MacBeth. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Männernamen===&lt;br /&gt;
Abbán, Aidan, Barrfind, Barrie, Brandy, Carey, Cellach, Donagh, Dónal, Dubhán, Ennis, Fearghal, Finn, Keelan, Lochlainn, Mannix, Riordan, Séaghdha, Torin, Uilleag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauennamen===&lt;br /&gt;
Aideen, Aignéis, Blaind, Brígh, Catlín, Dáríne, Deirdre, Éabha, Eavan, Ena, Gobnait, Íde, Keelan, Léan, Maeve, Máirín, Mór, Nessa, Nóra, Órlaith&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leändrien]][[Kategorie:Nationen und Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DollarGER</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Schwefel&amp;diff=9404</id>
		<title>Schwefel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Schwefel&amp;diff=9404"/>
		<updated>2022-04-25T18:49:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DollarGER: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gestein&lt;br /&gt;
|Name=Schwefel&lt;br /&gt;
|Kategorie=Kristallin&lt;br /&gt;
|Farbe=Gelb&lt;br /&gt;
|Altname=Sulfur&lt;br /&gt;
|Wert=1.90 Gulden p. Pfund&lt;br /&gt;
|Bild=[[Datei:Sulpherous_Fumeroles.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwefel (von altsorridianisch sulpur und gräzisiert sulphur bzw. sulfur mit der Bedeutung ‚langsam verbrennen‘, woraus im tasperinischen auch „schwelen“ entstand) ist ein gelber, nichtmetallischer Feststoff. In der Natur kommt er sowohl gediegen als auch in Form seiner anorganischen Verbindungen vor, in diesen vor allem als Sulfid oder Sulfat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Organismen spielt Schwefel eine Rolle bei der Energiegewinnung von Mikroorganismen. Als Komponente des sauren Regens besitzen Schwefeloxide erhebliche Umweltrelevanz. Schwefel ist ein seit langem von Menschen genutztes Element. Schon Altsorridianer nutzten Schwefel zum Bleichen von Textilien, als Arzneimittel und zur Desinfektion. In uralten medizinischen Dokumenten wird dazu auch die Verwendung von Schwefel zur Behandlung von bakteriellen Entzündungen des Auges beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorkommen==&lt;br /&gt;
Schwefel kommt in vielen verschiedenen anderen Materialien vor, etwa in Schwefelwasserstoff, Aminosäuren und Metallsulfiden. Häufig ist es auch zu finden in Sedimenten, die aus einer bakteriellen Reduktion von Sulfaten stammen. Reiner Schwefel ist zwar insgesamt relativ selten, Vulkanausbrüche setzen ihn jedoch in großen Mengen frei. Er befindet sich in Vulkanschloten oder an anderen postvulkanischen Erscheinungen als Resublimationsprodukt in pulvriger Form als sogenannte Schwefelblüte. Elementarer Schwefel ist als eigenständiges Mineral anerkannt. Er kommt meistens in derber Form vor, das heißt, ohne mit bloßem Auge erkennbare Kristalle, insbesondere in Sedimenten oder Sedimentgesteinen. Häufig findet er sich in Evaporiten (Salzgesteinen), wo er meistens durch Reduktion von Sulfaten entsteht. Größere Kristalle sind durchsichtig bis durchscheinend und zeigen auf ihren Flächen einen harzigen bis fettigen Glanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nutzen==&lt;br /&gt;
Schwefel wird sowohl in der Alchemie, als auch in der Pharmazie genutzt, unter anderem zur Produktion von Schwefelsäure, Farbstoffen, Pestiziden und Kunstdüngern. Als Seifen, Salben und Gelen ist es vor allem zur Desinfektion, aber auch zur Behandlung verschiedener Hautkrankheiten nützlich und kann [[Kalifat Al'bastra|Parasiten]] abtöten. Bei oraler Einnahme kommt eine laxierende Wirkung hinzu. Auch in der Herstellung von herkömmlichem Stahl wird Schwefel häufig als Legierungselement benutzt, denn dadurch entstehen Sulfideinschlüsse, die zu erhöhtem Spanbruch führen und das Bohren vereinfachen. Also Salpeterschwefel wird Schwefel für Feuerwerke, Sprengstoffe und / oder für Schwarzpulver benutzt. Das sogenannte Schwefeln ist eine Konservierungsmethode für Lebensmittel wie z.B. Wein oder Trockenobst, mittels Schwefeldioxid oder Schwefelsalzen. In der Landwirtschaft wirkt Schwefel vorbeugend als Fungizid, denn es oxidiert zu Schwefeldioxid und hemmt die Sporenkeimung, was unter anderem im Weinbau häufig angewandt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mythen==&lt;br /&gt;
Das Artefakt [[Alabasterbrand]] besteht zu einem großen Teil aus Alabaster, besitzt aber einige Schwefeleinschlüsse. Es soll nach Kontakt mit Wasser eine kurze Zeit eine stark ätzende Wirkung entwickeln, sich verflüssigen und es soll sich eine Zeit lang später wie durch Zauberhand wieder zusammen setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wassersteins Wissen==&lt;br /&gt;
Der berühmte Gesteinskundler [[Frederick Wasserstein]] hat in seiner Gesteinsenzyklpädie &amp;quot;Wassersteins Wissen&amp;quot; folgenden Eintrag verfasst:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Alcuni lo chiamano la polvere di Skrettjah, perché si dice che sia velenoso, altamente reattivo e molto difficile da controllare. Bene, tutto ciò è vero, ma certamente non così drammatico come è presentato. Comunque, dipingo le mie piccole piante ogni mattina con loro e stanno ancora bene ... Penso comunque ... Vado a vedere! Di Deyn, i miei girasoli!&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Frederick Wasserstein]]&lt;br /&gt;
 |Quelle=[[Wassersteins Wissen]] - Band 5&lt;br /&gt;
 |Seite=189 -&amp;gt; Abschnitt 5&lt;br /&gt;
 |Sprache=[[Sprachen#Sorridianisch_(Romanisch)|Sorridianisch]]&lt;br /&gt;
 |Uebersetzung=Das Pulver Skrettjahs nennen es manche, denn ihm wird nachgesagt, giftig zu sein, hoch reaktiv und sehr schwer zu kontrollieren. Nun, alles das stimmt zwar, aber sicherlich nicht so dramatisch, wie es dargestellt wird. Jedenfalls bestreiche ich meine Pflänzchen jeden Morgen damit und denen geht es immernoch gut... glaube ich jedenfalls... Ich werde mal gucken gehen! Bei Deyn, meine Sonnenblümchen!&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gesteine}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DollarGER</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Menschenvolk&amp;diff=9334</id>
		<title>Menschenvolk</title>
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		<updated>2022-04-06T07:41:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DollarGER: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Menschen sind die dominante und, wie viele behaupten, einzige intelligente kulturfähige Spezies auf Athalon. Die Menschen haben sich an die verschiedenen Lebensräume angepasst, ob an die brütende Hitze des Südens oder die eisige Kälte des Nordens, und konnten sich dadurch über ganz [[Leändrien]] ausbreiten. Menschen werden, sofern es die Umstände zulassen, bis zu 100 Jahre alt – meist liegt das tatsächlich erreichte Alter aber gerade mal bei der Hälfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn viele der Völker in einer bestimmten Region vorherrschen, gab es im Laufe der Geschichte viele Verschiebungen dieser Verbreitungsgebiete. Kriege, Naturgewalten, Entdeckungen und andere Ereignisse sorgten für Völkerwanderungen und eine Vermischung der Zivilisationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spielbare Völker==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mittländer===&lt;br /&gt;
→ ''Zum Hauptartikel:'' [[Mittländer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mittländer gehören zu den fortschrittlichsten und ambitioniertesten Menschen in ganz Leändrien. Sie gelten als Nachfahren der einstigen Bewohner des Mittländischen Imperiums, welches vor der jetzigen Geschichtsschreibung untergegangen ist. Mittländer sind im Kern mit den Sorridianern sehr vergleichbar, wenngleich sich die Völker aufgrund verschiedener kultureller und wirtschaftlicher Vorstellungen und Ziele auseinanderentwickelten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittländer bilden den überwiegenden Teil der Bevölkerung der folgenden Nationen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Kaiserliche Monarchie Tasperin]]&lt;br /&gt;
*[[Vereinigte Provinzen von Silventrum]]&lt;br /&gt;
*[[Erzbistum Kurmark]]&lt;br /&gt;
*[[Haldarische Stammesländer]]&lt;br /&gt;
*[[Königreich Weidtland]]&lt;br /&gt;
*[[Klanreich Kaledon]]&lt;br /&gt;
*[[Königreich Fallice|Königreich Fallice (nördlicher Teil)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sorridianer===&lt;br /&gt;
→ ''Zum Hauptartikel:'' [[Sorridianer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sorridianer den Mittländern sehr nah und bezeichnen sich selbst sogar als die besseren Mittländer. Das sorridianische Volk lebt nicht nur auf dem einstigen Gebiet Mittlands sondern entstammt ebenso, wie die Mittländer, aus dem Mittländischen Imperium. Aufgrund einer sich kulturell und wirtschaftlich anders entwickelnden Grundvorstellung und Weltordnung sowie der ständigen Auseinandersetzungen zwischen [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperin]] und [[Königreich Sorridia|Sorridia]] wurde die Spaltung der Völker nur weiter bestärkt und vorangetrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sorridianer bilden den überwiegenden Teil der Bevölkerung der folgenden Nationen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Königreich Sorridia]]&lt;br /&gt;
*[[Königreich Patrien]]&lt;br /&gt;
*[[Königreich Fallice|Königreich Fallice (südlicher Teil)]]&lt;br /&gt;
*[[Nostrisches Imperium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Esh’shajen===&lt;br /&gt;
→ ''Zum Hauptartikel:'' [[Esh'shajen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Volk der Esh’shajen bewohnt die trockenen Wüsten und glitzernden Städte Südleändriens. Die Esh’shajen haben ein Handelsimperium aufgebaut und spielen seit Jahrtausenden eine bedeutende Rolle in den Gebieten der Nostrischen See. Ihr Herrschaftsgebiet erstreckt sich im [[Kalifat Al'bastra]] über ein riesiges Reich im äußersten Süden der bekannten Welt. Im Laufe der Jahrhunderte haben die feurigen Esh'shajen immer wieder Expansionsversuche in Richtung ihrer nördlichen Nachbarn gestartet und konnten nur mit äußerster Mühe zurückgehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Esh'shajen bilden den überwiegenden Teil der Bevölkerung der folgenden Nationen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Kalifat Al'bastra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nicht-Spielbare Völker==&lt;br /&gt;
===Ureinwohner===&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung &amp;quot;Ureinwohner&amp;quot; ist als Sammelbegriff für die verschiedenen Kulturen zu verstehen, die den Kontinent der [[Unbekannte_Lande|Unbekannten Lande]] bevölkern. Den Leändriern begegneten bisher nu wenigen dieser Völker, z.B die [[Bororo|Bororo]], und selbst deren Kultur ist immer noch ein Rätsel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fahlen===&lt;br /&gt;
Die Fahlen wurden vor Jahrhunderten durch die Mittländer und Sorridianer aus ihren ursprünglichen Lebensräumen in Nordleändrien vertrieben. Sie zogen sich zunehmend in die wilden und abgelegenen Gebiete des Fahlgebirges zurück, und herrschen dort über mehrere kleine Nationen, verborgen vor den Augen der Welt. Die Fahlen folgen alten Traditionen, welche von außenstehenden als durchaus primitiv bezeichnet werden, und fordern alle Eindringline heraus, die es wagen, ihre Lande zu betreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klaani===&lt;br /&gt;
Die nomadischen Klaani stammen von den Inu ab, und sind als Fischfänger und Pelzjäger bekannt, die in kleinen Gruppen durch Nordleändrien ziehen. Viele von ihnen leben in Nordamar, wo sie sich sogar als Walfänger verdienen und im Sommer auf die Jagd nach Rentieren gehen. Die meisten Klaani weigern sich, irgendwo länger sesshaft zu werden, und lehnen fremde Einflüsse strikt ab, während sie ihre eigenen naturverbundenen schamanistischen Traditionen beibehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Totonen===&lt;br /&gt;
Die Totonen bewohnen den harschen Süden Totonias. An den Küsten sind sie als Seefahrer und Südsee-Piraten bekannt, im dunklen Herzen des Urwaldes als Jäger und Sammler. Die Totonen wohnen teilweise in primitive Stadtstaaten, welche von mysteriösen Voodoo-Zauberkundigen regiert werden. Sie alle verbindet eine gemeinsame Abstammung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nordamaren===&lt;br /&gt;
→ ''Zum Hauptartikel:'' [[Nordamaren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zähen Seefahrer und Räuber der Nordamaren stellen die Hauptbevölkerungsgruppe Nordleändriens dar. Sie sind im Süden als wilde Krieger gefürchtet und als stramme Söldner begehrt. Ein Nordamare lernt schon früh, sich zu behaupten und gegen die allgegenwärtigen Gefahren seiner lebensfeindlichen Heimat zu verteidigen. Nordamaren sind laut, angeberisch und trinkfest, und lieben es, Geschichten über ihre Taten zu erzählen, um ihren Namen für immer unsterblich zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Völker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DollarGER</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Bororo&amp;diff=9331</id>
		<title>Bororo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Bororo&amp;diff=9331"/>
		<updated>2022-04-05T19:29:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DollarGER: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kuhnert, Wilhelm. Tetenfeier der Bororó-Indianer (Zentralbrasilien).jpeg|400px|mini|Eine Gruppe Bororo während eines Festes.]]&lt;br /&gt;
Die Bororo sind ein indigenes Volk der [[Westwind-Inseln|Westwindinseln]]. Dieser Ureinwohnerstamm wurde von den ersten Seefahrern in der neuen Welt auf der [[Stadt_Neu_Corethon|Insel Neu-Corethon]] entdeckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siedlungsgebiet==&lt;br /&gt;
[[Datei:Korowai Treehouse 4.jpg|400px|mini|Eine einfache Hütte der Bororo]]&lt;br /&gt;
===Territorium===&lt;br /&gt;
Die Bororo leben im nördlichen Teil der Insel Neu Corethon. Als Grenze zwischen der [[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperiner]] Kolonie und dem Stamm der Bororo dient hierbei ein Meerdurchbruch. Alles Gebiet nördlich dieser Stelle wird von den Bororo besiedelt. Das Volk ist hierbei sehr territorial und reagiert gereizt auf jeden Eindringling. Andererseits begibt sich das Volk selbst nur äußerst selten auf die andere Seite dieser Grenze. Vor der Besiedlung durch die Tasperiner schien das Volk der Bororo auch auf den anderen Teilen der Insel gesiedelt zu haben. Zumindest deuten vereinzelte alte Ruinen daraufhin. Eine Solche Ruine wurde bei der Ausgrabung bei eines [[Archäologie#Ausgrabungen auf Neu Corethon|Steinzirkels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siedlungen===&lt;br /&gt;
Die Bororo leben gemeinschaftlich in einem Dorf, welches sich zentral im Bororo-Gebiet befindet. Aufgrund der vielen Gefahren des Dschungels, lebt der Stamm der Bororo in großen Baumhäusern weit über dem Erdboden. Teilweise befinden sich diese Gebäude sogar über 30 Meter über dem Boden. Hier sind sie sicher vor wilden Tieren und anderen Gefahren. Die Behausungen der Bororo werden hierbei um einzelne Baumstämme herumgebaut, wobei stets darauf geachtet wird Schäden am Baum zu vermeiden. Oft sind große Holzbrücken zwischen den verschiedenen Bauten errichtet, um die Wohnungen miteinander zu verbinden. Das ermöglicht den Bororo sich innerhalb ihres Dorfes zu bewegen, ohne jemals den Boden zu berühren zu müssen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
Die Gesellschaft ist dabei sehr einfach strukturiert. Der Stamm wird stets von einem Häuptling angeführt, welcher die wichtigsten Entscheidungen trifft und als weltliches Oberhaupt agiert. Hinzukommt ein Hauptmann, welcher die Ausbildung der Krieger überwacht und Jäger und Krieger befehligt. In Glaubenssachen entscheiden die Schamanen wie sich der Stamm verhält und welche Regeln befolgt werden müssen. Die einfachen Mitglieder des Stammes übernehmen vielseitige Aufgaben und haben untereinander keine stark ausgeprägte Hierarchie. Die Gesellschaft ist stark durch Männer geprägt und die Frauen der Bororo treten kaum mit der Außenwelt in Kontakt, daher ist anzunehmen das diese sich vor allem um den Nachwuchs und das Kochen kümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuste Erkenntnissen nach gab es vor mehreren Jahrhunderten einen Zeitpunkt, an welchem die Bororo einen einzelnen Gott anbeteten, welcher allgemein als &amp;quot;Großer&amp;quot; bekannt war. Diese brisante Erkenntnis liegt nahe, dass es sich womöglich um eine abgewandelte Form [[Deyn Cador|Deyn Cadors]] handeln möge. Zu welchem Zeitpunkt sich der Glaube der Bororo veränderte lässt sich zur Zeit bedauerlicherweise nicht bestimmen. Jedoch ist dies ein Hinweis, dafür das die Götter Irith und Kalay nicht so lange existieren wie die Bororo berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultur der Bororo ist vielseitig und die Erforschung vieler Aspekte dauert noch an. Zur Körperbemalung der Bororo und den einzelnen Ritualen des Volkes ist beispielsweise fast gar nichts bekannt. Solcherlei Informationen teilt das Volk nur ungern mit Außenstehenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lebensweise===&lt;br /&gt;
Es wird ein einfaches Leben im Einklang mit der Natur. Die Verarbeitung von Metallen ist ihnen vollkommen unbekannt. Stattdessen nutzen sie Obsidian, welchen sie nahe des Feuerberges sammeln, um Werkzeuge und Waffen herzustellen. Die Kleidung der Stammesmitglieder ist ebenfalls sehr einfach, in der Regel trägt man aufgrund des warmen Klimas nicht viel mehr als einen Lendenschutz. Als Nahrungsquelle dient der Urwald. Hier werden Tiere gejagt und verschiedene essbare Pflanzen gesammelt. Innerhalb des Dorfes gibt es erste Ansätze für Landwirtschaft, jedoch werden hier nur vereinzelt Pflanzen angebaut. Eine systematische Ernährung durch Landwirtschaft gibt es dementsprechend nicht. Die Entwicklung ist außerdem nicht weit fortgeschritten, weswegen es nur eine rudimentäre Aufgabenverteilung gibt. Von klaren Berufen und einer Aufteilung wie bei zivilisierten Völkern kann man keinesfalls sprechen. Des Weiteren hat das Volk nur geringes Interesse daran, die überlegende Lebensweise der Völker [[Leändrien|Leändriens]] anzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sprache===&lt;br /&gt;
Die Sprache der Bororo unterscheidet sich grundlegend von allen anderen Sprachen, welche es östlich des Leändrischen Ozeans gibt. Beispielsweise verfügt die Sprache der Bororo über keine Zukunftsform. In den Sätzen des Volkes werden ausschließlich Vergangenheit und Gegenwart behandelt. Dies lässt sich auf das einfache Leben und die geringe Entwicklung zurückführen. Als Jäger und Sammler lebt man nur im hier und jetzt. Das warme Klima und das fehlende Auftreten von Jahreszeiten hat dafür gesorgt, dass es keinerlei Planung bedarf um langfristig zu überleben. Solcherlei Sonderfälle treten überall in der Sprache der Bororo auf, weswegen das Erlernen der Sprache eine große Herausforderung ist und nur wenigen gelingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weltbild und Glaube===&lt;br /&gt;
Das Weltbild der Bororo ist auf das Gleichgewicht der Dinge zentriert. Sie glauben an einen ewigen Kreislauf des Lebens und der Dinge, welcher nicht gestört werden darf. Damit der Kreislauf nicht behindert wird, muss für alles was genommen wird auch stets etwas Gleichwertiges gegeben werden. Hinzu kommt das die Bororo Leben in vielerlei Dingen sehen, beispielsweise ist ein Baum für einen Bororo ein fühlendes und lebendes Lebewesen, welches nicht einfach getötet werden darf. Stattdessen wartet man bis der Baum von selbst stirbt, bevor man sein Holz für sich selbst nutzt. Dieses Weltbild sorgt oft für Konflikte zwischen dem Dorf der Bororo und der Kolonie Tasperins. Aus ihrer Sicht erhalten die Bororo sehr viele Geschenke von ihren Göttern, weswegen sie ihren Göttern aus Dank dafür regelmäßig Opfergaben darbringen. Um im Kontakt mit den Göttern zu bleiben, gibt es innerhalb des Stammes [[Schamanismus|Schamanen]]. Ein Schamane wendet sich dabei stets nur einer der beiden Gottheiten zu. Zu Ihren Göttern erzählen die Bororo unterschiedlichste Geschichten.&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Beide Götter existieren schon seit Äonen. Als sie bemerkten, dass sie sich liebten, umarmten sie sich und erschufen somit die Insel Neu Corethon. Doch dann erkannten sie, dass sie nicht zusammen sein konnten. Sie würden die Welt in der ihre Kinder lebten, vernichten und so zogen sie sich voller Trauer zurück. Auch heute noch weint Irith manchmal so sehr über die Trennung von ihrem Geliebten, dass der Fluss über die Ufer tritt. Auch der starke Kalay zeigt Irith manchmal noch, dass er existiert indem er Feuer vom Himmel regnen lässt oder große Rauchschwaden ausstößt. Doch sie werden nie wieder zusammen sein können. Die Bororo beten für das Wohl ihrer Götter und feiern Feste in ihrem Namen. Im Auge des gläubigen Anhängers Deyn Cadors ist dies natürlich völliger Unsinn. Die Missionierung der unzivilisierten Ureinwohner steckt allerdings noch in den Kinderschuhen und wird wohl erst angegangen werden können, wenn genügend Ressourcen vorhanden sind.&lt;br /&gt;
 |Autor=Ureinwohner der unbekannten Lande &amp;quot;Bräuche und Kult&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |Quelle= Erstausgabe&lt;br /&gt;
 |Seite= Seite 11 bis 13&lt;br /&gt;
 |Sprache=Im Auftrag von Erzdekan M. Bonnington&lt;br /&gt;
 |Uebersetzung=''Nachzulesen in der Bibliothek der Insel Neu-Corethon''&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
*Kepala Kalur, amtierender Häuptling des Stammes&lt;br /&gt;
*Lucién Avicénna, Bororoforscher&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DollarGER</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Bororo&amp;diff=9330</id>
		<title>Bororo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Bororo&amp;diff=9330"/>
		<updated>2022-04-05T19:27:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DollarGER: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kuhnert, Wilhelm. Tetenfeier der Bororó-Indianer (Zentralbrasilien).jpeg|400px|mini|Eine Gruppe Bororo während eines Festes.]]&lt;br /&gt;
Die Bororo sind ein indigenes Volk der [[Westwind-Inseln|Westwindinseln]]. Dieser Ureinwohnerstamm wurde von den ersten Seefahrern in der neuen Welt auf der [[Stadt_Neu_Corethon|Insel Neu-Corethon]] entdeckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siedlungsgebiet==&lt;br /&gt;
[[Datei:Korowai Treehouse 4.jpg|400px|mini|Eine einfache Hütte der Bororo]]&lt;br /&gt;
===Territorium===&lt;br /&gt;
Die Bororo leben im nördlichen Teil der Insel Neu Corethon. Als Grenze zwischen der [[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperiner]] Kolonie und dem Stamm der Bororo dient hierbei ein Meerdurchbruch. Alles Gebiet nördlich dieser Stelle wird von den Bororo besiedelt. Das Volk ist hierbei sehr territorial und reagiert gereizt auf jeden Eindringling. Andererseits begibt sich das Volk selbst nur äußerst selten auf die andere Seite dieser Grenze. Vor der Besiedlung durch die Tasperiner schien das Volk der Bororo auch auf den anderen Teilen der Insel gesiedelt zu haben. Zumindest deuten vereinzelte alte Ruinen daraufhin. Eine Solche Ruine wurde bei der Ausgrabung bei eines [[Archäologie|Steinzirkels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siedlungen===&lt;br /&gt;
Die Bororo leben gemeinschaftlich in einem Dorf, welches sich zentral im Bororo-Gebiet befindet. Aufgrund der vielen Gefahren des Dschungels, lebt der Stamm der Bororo in großen Baumhäusern weit über dem Erdboden. Teilweise befinden sich diese Gebäude sogar über 30 Meter über dem Boden. Hier sind sie sicher vor wilden Tieren und anderen Gefahren. Die Behausungen der Bororo werden hierbei um einzelne Baumstämme herumgebaut, wobei stets darauf geachtet wird Schäden am Baum zu vermeiden. Oft sind große Holzbrücken zwischen den verschiedenen Bauten errichtet, um die Wohnungen miteinander zu verbinden. Das ermöglicht den Bororo sich innerhalb ihres Dorfes zu bewegen, ohne jemals den Boden zu berühren zu müssen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
Die Gesellschaft ist dabei sehr einfach strukturiert. Der Stamm wird stets von einem Häuptling angeführt, welcher die wichtigsten Entscheidungen trifft und als weltliches Oberhaupt agiert. Hinzukommt ein Hauptmann, welcher die Ausbildung der Krieger überwacht und Jäger und Krieger befehligt. In Glaubenssachen entscheiden die Schamanen wie sich der Stamm verhält und welche Regeln befolgt werden müssen. Die einfachen Mitglieder des Stammes übernehmen vielseitige Aufgaben und haben untereinander keine stark ausgeprägte Hierarchie. Die Gesellschaft ist stark durch Männer geprägt und die Frauen der Bororo treten kaum mit der Außenwelt in Kontakt, daher ist anzunehmen das diese sich vor allem um den Nachwuchs und das Kochen kümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuste Erkenntnissen nach gab es vor mehreren Jahrhunderten einen Zeitpunkt, an welchem die Bororo einen einzelnen Gott anbeteten, welcher allgemein als &amp;quot;Großer&amp;quot; bekannt war. Diese brisante Erkenntnis liegt nahe, dass es sich womöglich um eine abgewandelte Form [[Deyn Cador|Deyn Cadors]] handeln möge. Zu welchem Zeitpunkt sich der Glaube der Bororo veränderte lässt sich zur Zeit bedauerlicherweise nicht bestimmen. Jedoch ist dies ein Hinweis, dafür das die Götter Irith und Kalay nicht so lange existieren wie die Bororo berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultur der Bororo ist vielseitig und die Erforschung vieler Aspekte dauert noch an. Zur Körperbemalung der Bororo und den einzelnen Ritualen des Volkes ist beispielsweise fast gar nichts bekannt. Solcherlei Informationen teilt das Volk nur ungern mit Außenstehenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lebensweise===&lt;br /&gt;
Es wird ein einfaches Leben im Einklang mit der Natur. Die Verarbeitung von Metallen ist ihnen vollkommen unbekannt. Stattdessen nutzen sie Obsidian, welchen sie nahe des Feuerberges sammeln, um Werkzeuge und Waffen herzustellen. Die Kleidung der Stammesmitglieder ist ebenfalls sehr einfach, in der Regel trägt man aufgrund des warmen Klimas nicht viel mehr als einen Lendenschutz. Als Nahrungsquelle dient der Urwald. Hier werden Tiere gejagt und verschiedene essbare Pflanzen gesammelt. Innerhalb des Dorfes gibt es erste Ansätze für Landwirtschaft, jedoch werden hier nur vereinzelt Pflanzen angebaut. Eine systematische Ernährung durch Landwirtschaft gibt es dementsprechend nicht. Die Entwicklung ist außerdem nicht weit fortgeschritten, weswegen es nur eine rudimentäre Aufgabenverteilung gibt. Von klaren Berufen und einer Aufteilung wie bei zivilisierten Völkern kann man keinesfalls sprechen. Des Weiteren hat das Volk nur geringes Interesse daran, die überlegende Lebensweise der Völker [[Leändrien|Leändriens]] anzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sprache===&lt;br /&gt;
Die Sprache der Bororo unterscheidet sich grundlegend von allen anderen Sprachen, welche es östlich des Leändrischen Ozeans gibt. Beispielsweise verfügt die Sprache der Bororo über keine Zukunftsform. In den Sätzen des Volkes werden ausschließlich Vergangenheit und Gegenwart behandelt. Dies lässt sich auf das einfache Leben und die geringe Entwicklung zurückführen. Als Jäger und Sammler lebt man nur im hier und jetzt. Das warme Klima und das fehlende Auftreten von Jahreszeiten hat dafür gesorgt, dass es keinerlei Planung bedarf um langfristig zu überleben. Solcherlei Sonderfälle treten überall in der Sprache der Bororo auf, weswegen das Erlernen der Sprache eine große Herausforderung ist und nur wenigen gelingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weltbild und Glaube===&lt;br /&gt;
Das Weltbild der Bororo ist auf das Gleichgewicht der Dinge zentriert. Sie glauben an einen ewigen Kreislauf des Lebens und der Dinge, welcher nicht gestört werden darf. Damit der Kreislauf nicht behindert wird, muss für alles was genommen wird auch stets etwas Gleichwertiges gegeben werden. Hinzu kommt das die Bororo Leben in vielerlei Dingen sehen, beispielsweise ist ein Baum für einen Bororo ein fühlendes und lebendes Lebewesen, welches nicht einfach getötet werden darf. Stattdessen wartet man bis der Baum von selbst stirbt, bevor man sein Holz für sich selbst nutzt. Dieses Weltbild sorgt oft für Konflikte zwischen dem Dorf der Bororo und der Kolonie Tasperins. Aus ihrer Sicht erhalten die Bororo sehr viele Geschenke von ihren Göttern, weswegen sie ihren Göttern aus Dank dafür regelmäßig Opfergaben darbringen. Um im Kontakt mit den Göttern zu bleiben, gibt es innerhalb des Stammes [[Schamanismus|Schamanen]]. Ein Schamane wendet sich dabei stets nur einer der beiden Gottheiten zu. Zu Ihren Göttern erzählen die Bororo unterschiedlichste Geschichten.&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Beide Götter existieren schon seit Äonen. Als sie bemerkten, dass sie sich liebten, umarmten sie sich und erschufen somit die Insel Neu Corethon. Doch dann erkannten sie, dass sie nicht zusammen sein konnten. Sie würden die Welt in der ihre Kinder lebten, vernichten und so zogen sie sich voller Trauer zurück. Auch heute noch weint Irith manchmal so sehr über die Trennung von ihrem Geliebten, dass der Fluss über die Ufer tritt. Auch der starke Kalay zeigt Irith manchmal noch, dass er existiert indem er Feuer vom Himmel regnen lässt oder große Rauchschwaden ausstößt. Doch sie werden nie wieder zusammen sein können. Die Bororo beten für das Wohl ihrer Götter und feiern Feste in ihrem Namen. Im Auge des gläubigen Anhängers Deyn Cadors ist dies natürlich völliger Unsinn. Die Missionierung der unzivilisierten Ureinwohner steckt allerdings noch in den Kinderschuhen und wird wohl erst angegangen werden können, wenn genügend Ressourcen vorhanden sind.&lt;br /&gt;
 |Autor=Ureinwohner der unbekannten Lande &amp;quot;Bräuche und Kult&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |Quelle= Erstausgabe&lt;br /&gt;
 |Seite= Seite 11 bis 13&lt;br /&gt;
 |Sprache=Im Auftrag von Erzdekan M. Bonnington&lt;br /&gt;
 |Uebersetzung=''Nachzulesen in der Bibliothek der Insel Neu-Corethon''&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
*Kepala Kalur, amtierender Häuptling des Stammes&lt;br /&gt;
*Lucién Avicénna, Bororoforscher&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DollarGER</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Bororo&amp;diff=9329</id>
		<title>Bororo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Bororo&amp;diff=9329"/>
		<updated>2022-04-05T19:23:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DollarGER: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kuhnert, Wilhelm. Tetenfeier der Bororó-Indianer (Zentralbrasilien).jpeg|400px|mini|Eine Gruppe Bororo während eines Festes.]]&lt;br /&gt;
Die Bororo sind ein indigenes Volk der [[Westwind-Inseln|Westwindinseln]]. Dieser Ureinwohnerstamm wurde von den ersten Seefahrern in der neuen Welt auf der [[Stadt_Neu_Corethon|Insel Neu-Corethon]] entdeckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siedlungsgebiet==&lt;br /&gt;
[[Datei:Korowai Treehouse 4.jpg|400px|mini|Eine einfache Hütte der Bororo]]&lt;br /&gt;
===Territorium===&lt;br /&gt;
Die Bororo leben im nördlichen Teil der Insel Neu Corethon. Als Grenze zwischen der [[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperiner]] Kolonie und dem Stamm der Bororo dient hierbei ein Meerdurchbruch. Alles Gebiet nördlich dieser Stelle wird von den Bororo besiedelt. Das Volk ist hierbei sehr territorial und reagiert gereizt auf jeden Eindringling. Andererseits begibt sich das Volk selbst nur äußerst selten auf die andere Seite dieser Grenze. Vor der Besiedlung durch die Tasperiner schien das Volk der Bororo auch auf den anderen Teilen der Insel gesiedelt zu haben. Zumindest deuten vereinzelte alte Ruinen daraufhin. Eine Solche Ruine wurde bei der Ausgrabung bei eines [[Archäologie|Steinzirkels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siedlungen===&lt;br /&gt;
Die Bororo leben gemeinschaftlich in einem Dorf, welches sich zentral im Bororo-Gebiet befindet. Aufgrund der vielen Gefahren des Dschungels, lebt der Stamm der Bororo in großen Baumhäusern weit über dem Erdboden. Teilweise befinden sich diese Gebäude sogar über 30 Meter über dem Boden. Hier sind sie sicher vor wilden Tieren und anderen Gefahren. Die Behausungen der Bororo werden hierbei um einzelne Baumstämme herumgebaut, wobei stets darauf geachtet wird Schäden am Baum zu vermeiden. Oft sind große Holzbrücken zwischen den verschiedenen Bauten errichtet, um die Wohnungen miteinander zu verbinden. Das ermöglicht den Bororo sich innerhalb ihres Dorfes zu bewegen, ohne jemals den Boden zu berühren zu müssen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
Die Gesellschaft ist dabei sehr einfach strukturiert. Der Stamm wird stets von einem Häuptling angeführt, welcher die wichtigsten Entscheidungen trifft und als weltliches Oberhaupt agiert. Hinzukommt ein Hauptmann, welcher die Ausbildung der Krieger überwacht und Jäger und Krieger befehligt. In Glaubenssachen entscheiden die Schamanen wie sich der Stamm verhält und welche Regeln befolgt werden müssen. Die einfachen Mitglieder des Stammes übernehmen vielseitige Aufgaben und haben untereinander keine stark ausgeprägte Hierarchie. Die Gesellschaft ist stark durch Männer geprägt und die Frauen der Bororo treten kaum mit der Außenwelt in Kontakt, daher ist anzunehmen das diese sich vor allem um den Nachwuchs und das Kochen kümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuste Erkenntnissen nach gab es vor mehreren Jahrhunderten einen Zeitpunkt, an welchem die Bororo einen einzelnen Gott anbeteten, welcher allgemein als &amp;quot;Großer&amp;quot; bekannt war. Diese brisante Erkenntnis liegt nahe, dass es sich womöglich um eine abgewandelte Form [[Deyn Cador|Deyn Cadors]] handeln möge. Zu welchem Zeitpunkt sich der Glaube der Bororo veränderte lässt sich zur Zeit bedauerlicherweise nicht bestimmen. Jedoch ist dies ein Hinweis, dafür das die Götter Irith und Kalay nicht so lange existieren wie die Bororo berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultur der Bororo ist vielseitig und die Erforschung vieler Aspekte dauert noch an. Zur Körperbemalung der Bororo und den einzelnen Ritualen des Volkes ist beispielsweise fast gar nichts bekannt. Solcherlei Informationen teilt das Volk nur ungern mit Außenstehenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lebensweise===&lt;br /&gt;
Es wird ein einfaches Leben im Einklang mit der Natur. Die Verarbeitung von Metallen ist ihnen vollkommen unbekannt. Stattdessen nutzen sie Obsidian, welchen sie nahe des Feuerberges sammeln, um Werkzeuge und Waffen herzustellen. Die Kleidung der Stammesmitglieder ist ebenfalls sehr einfach, in der Regel trägt man aufgrund des warmen Klimas nicht viel mehr als einen Lendenschutz. Als Nahrungsquelle dient der Urwald. Hier werden Tiere gejagt und verschiedene essbare Pflanzen gesammelt. Innerhalb des Dorfes gibt es erste Ansätze für Landwirtschaft, jedoch werden hier nur vereinzelt Pflanzen angebaut. Eine systematische Ernährung durch Landwirtschaft gibt es dementsprechend nicht. Die Entwicklung ist außerdem nicht weit fortgeschritten, weswegen es nur eine rudimentäre Aufgabenverteilung gibt. Von klaren Berufen und einer Aufteilung wie bei zivilisierten Völkern kann man keinesfalls sprechen. Des Weiteren hat das Volk nur geringes Interesse daran, die überlegende Lebensweise der Völker [[Leändrien|Leändriens]] anzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sprache===&lt;br /&gt;
Die Sprache der Bororo unterscheidet sich grundlegend von allen anderen Sprachen, welche es östlich des Leändrischen Ozeans gibt. Beispielsweise verfügt die Sprache der Bororo über keine Zukunftsform. In den Sätzen des Volkes werden ausschließlich Vergangenheit und Gegenwart behandelt. Dies lässt sich auf das einfache Leben und die geringe Entwicklung zurückführen. Als Jäger und Sammler lebt man nur im hier und jetzt. Das warme Klima und das fehlende Auftreten von Jahreszeiten hat dafür gesorgt, dass es keinerlei Planung bedarf um langfristig zu überleben. Solcherlei Sonderfälle treten überall in der Sprache der Bororo auf, weswegen das Erlenen der Sprache eine große Herausforderung ist und nur wenigen gelingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weltbild und Glaube===&lt;br /&gt;
Das Weltbild der Bororo ist auf das Gleichgewicht der Dinge zentriert. Sie glauben an einen ewigen Kreislauf des Lebens und der Dinge, welcher nicht gestört werden darf. Damit der Kreislauf nicht behindert wird, muss für alles was genommen wird auch stets etwas Gleichwertiges gegeben werden. Hinzu kommt das die Bororo Leben in vielerlei Dingen sehen, beispielsweise ist ein Baum für einen Bororo ein fühlendes und lebendes Lebewesen, welches nicht einfach getötet werden darf. Stattdessen wartet man bis der Baum von selbst stirbt, bevor man sein Holz für sich selbst nutzt. Dieses Weltbild sorgt oft für Konflikte zwischen dem Dorf der Bororo und der Kolonie Tasperins. Aus ihrer Sicht erhalten die Bororo sehr viele Geschenke von ihren Göttern, weswegen sie ihren Göttern aus Dank dafür regelmäßig Opfergaben darbringen. Um im Kontakt mit den Göttern zu bleiben, gibt es innerhalb des Stammes [[Schamanismus|Schamanen]]. Ein Schamane wendet sich dabei stets nur einer der beiden Gottheiten zu. Zu Ihren Göttern erzählen die Bororo unterschiedlichste Geschichten.&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Beide Götter existieren schon seit Äonen. Als sie bemerkten, dass sie sich liebten, umarmten sie sich und erschufen somit die Insel Neu Corethon. Doch dann erkannten sie, dass sie nicht zusammen sein konnten. Sie würden die Welt in der ihre Kinder lebten, vernichten und so zogen sie sich voller Trauer zurück. Auch heute noch weint Irith manchmal so sehr über die Trennung von ihrem Geliebten, dass der Fluss über die Ufer tritt. Auch der starke Kalay zeigt Irith manchmal noch, dass er existiert indem er Feuer vom Himmel regnen lässt oder große Rauchschwaden ausstößt. Doch sie werden nie wieder zusammen sein können. Die Bororo beten für das Wohl ihrer Götter und feiern Feste in ihrem Namen. Im Auge des gläubigen Anhängers Deyn Cadors ist dies natürlich völliger Unsinn. Die Missionierung der unzivilisierten Ureinwohner steckt allerdings noch in den Kinderschuhen und wird wohl erst angegangen werden können, wenn genügend Ressourcen vorhanden sind.&lt;br /&gt;
 |Autor=Ureinwohner der unbekannten Lande &amp;quot;Bräuche und Kult&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |Quelle= Erstausgabe&lt;br /&gt;
 |Seite= Seite 11 bis 13&lt;br /&gt;
 |Sprache=Im Auftrag von Erzdekan M. Bonnington&lt;br /&gt;
 |Uebersetzung=''Nachzulesen in der Bibliothek der Insel Neu-Corethon''&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
*Kepala Kalur, amtierender Häuptling des Stammes&lt;br /&gt;
*Lucién Avicénna, Bororoforscher&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DollarGER</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Bororo&amp;diff=9320</id>
		<title>Bororo</title>
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		<updated>2022-04-03T19:34:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DollarGER: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Bororo sind ein indigenes Volk der Westwindinseln. Dieser Ureinwohnerstamm wurde von den ersten Seefahrern in der neuen Welt auf der Insel Neu Corethon entdeckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siedlungsgebiet==&lt;br /&gt;
===Territorium===&lt;br /&gt;
Die Bororo leben im nördlichen Teil der Insel Neu Corethon. Als Grenze zwischen der Tasperiner Kolonie und dem Stamm der Bororo dient hierbei ein Meerdurchbruch. Alles Gebiet nördlich dieser Stelle wird von den Bororo besiedelt. Das Volk ist hierbei sehr territorial und reagiert gereizt auf jeden Eindringling. Andererseits begibt sich das Volk selbst nur äußerst selten auf die andere Seite dieser Grenze. Vor der Besiedlung durch die Tasperiner schien das Volk der Bororo auch auf den anderen Teilen der Insel gesiedelt zu haben. Zumindest deuten vereinzelte alte Ruinen daraufhin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siedlungen===&lt;br /&gt;
Die Bororo leben gemeinschaftlich in einem Dorf, welches sich zentral im Bororo-Gebiet befindet. Aufgrund der vielen Gefahren des Dschungels, lebt der Stamm der Bororo in großen Baumhäusern weit über dem Erdboden. Teilweise befinden sich diese Gebäude sogar über 30 Meter über dem Boden. Hier sind sie sicher vor wilden Tieren und anderen Gefahren. Die Behausungen der Bororo werden hierbei um einzelne Baumstämme herumgebaut, wobei stets darauf geachtet wird Schäden am Baum zu vermeiden. Oft sind große Holzbrücken zwischen den verschiedenen Bauten errichtet, um die Wohnungen miteinander zu verbinden. Das ermöglicht den Bororo sich innerhalb ihres Dorfes zu bewegen, ohne jemals den Boden zu berühren zu müssen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lebensweise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sprache===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weltbild und Glaube===&lt;br /&gt;
Der Glaube der Bororo teilt sich in zwei Bereiche auf, die sich gegenüberstehen aber auch ergänzen. Den ewigen Kreislauf bilden dabei die Wassergöttin Irith und der Feuergott Kalaj. Beide dieser Gottheiten existieren schon langer Zeit.  Im Glauben der Bororo erschufen diese beiden Götter auch gemeinsam alle Inseln auf denen ihr Volk lebte. Weil die beiden Götter so unterschiedlich sind, konnten sie nicht zusammen sein. Stattdessen schufen sie das Land auf denen ihre Kinder leben, auf das sie die beiden Götter verbinden mögen. Beide Götter werden gleichermaßen verehrt und man betet für das Wohl beider Götter und hält regelmäßig Feste in ihrem Namen ab. Der Glaube des Deynismus ist den Bororo hierbei vollkommen fremd.&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Beide Götter existieren schon seit Äonen. Als sie bemerkten, dass sie sich liebten, umarmten sie sich und erschufen somit die Insel Neu Corethon. Doch dann erkannten sie, dass sie nicht zusammen sein konnten. Sie würden die Welt in der ihre Kinder lebten, vernichten und so zogen sie sich voller Trauer zurück. Auch heute noch weint Irith manchmal so sehr über die Trennung von ihrem Geliebten, dass der Fluss über die Ufer tritt. Auch der starke Kalaj zeigt Irith manchmal noch, dass er existiert indem er Feuer vom Himmel regnen lässt oder große Rauchschwaden ausstößt. Doch sie werden nie wieder zusammen sein können. Die Bororo beten für das Wohl ihrer Götter und feiern Feste in ihrem Namen. Im Auge des gläubigen Anhängers Deyn Cadors ist dies natürlich völliger Unsinn. Die Missionierung der unzivilisierten Ureinwohner steckt allerdings noch in den Kinderschuhen und wird wohl erst angegangen werden können, wenn genügend Ressourcen vorhanden sind.&lt;br /&gt;
 |Autor=Ureinwohner der unbekannten Lande &amp;quot;Bräuche und Kult&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |Quelle= Erstausgabe&lt;br /&gt;
 |Seite= Seite 11 bis 13&lt;br /&gt;
 |Sprache=Im Auftrag von Erzdekan M. Bonnington&lt;br /&gt;
 |Uebersetzung=''Nachzulesen in der Bibliothek der Insel Neu-Corethon''&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Weltbild der Bororo ist auf das Gleichgewicht der Dinge zentriert. Sie glauben an einen ewigen Kreislauf des Lebens und der Dinge, welcher nicht gestört werden darf. Damit der Kreislauf nicht behindert wird, muss für alles was genommen wird auch stets etwas Gleichwertiges gegeben werden. Hinzu kommt das die Bororo Leben in vielerlei Dingen sehen, beispielsweise ist ein Baum für einen Bororo ein fühlendes und lebendes Lebewesen, welches nicht einfach getötet werden darf. Stattdessen wartet man bis der Baum von selbst stirbt, bevor man sein Holz für sich selbst nutzt. Dieses Weltbild sorgt oft für Konflikte zwischen dem Dorf der Bororo und der Kolonie Tasperins. Aus ihrer Sicht erhalten die Bororo sehr viele Geschenke von ihren Göttern, weswegen sie ihren Göttern aus Dank dafür regelmäßig Opfergaben darbringen. Um im Kontakt mit den Göttern zu bleiben, gibt es innerhalb des Stammes Schamanen. Ein Schamane wendet sich dabei stets nur einer der beiden Gottheiten zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
*Kepala Kalur, amtierender Häuptling des Stammes&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DollarGER</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Bororo&amp;diff=9319</id>
		<title>Bororo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Bororo&amp;diff=9319"/>
		<updated>2022-04-03T19:21:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DollarGER: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Bororo sind ein indigenes Volk der Westwindinseln. Dieser Ureinwohnerstamm wurde von den ersten Seefahrern in der neuen Welt auf der Insel Neu Corethon entdeckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siedlungsgebiet==&lt;br /&gt;
===Territorium===&lt;br /&gt;
Die Bororo leben im nördlichen Teil der Insel Neu-Corethon. Als Grenze zwischen der Tasperiner Kolonie und dem Stamm der Bororo dient hierbei ein Meerdurchbruch. Alles Gebiet nördlich dieser Stelle wird von den Bororo besiedelt. Das Volk ist hierbei sehr territorial und reagiert gereizt auf jeden Eindringling. Andererseits begibt sich das Volk selbst nur äußerst selten auf die andere Seite dieser Grenze. Vor der Besiedlung durch die Tasperiner schien das Volk der Bororo auch auf den anderen Teilen der Insel gesiedelt zu haben. Zumindest deuten vereinzelte alte Ruinen daraufhin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siedlungen===&lt;br /&gt;
Die Bororo leben gemeinschaftlich in einem Dorf, welches sich zentral im Bororo-Gebiet befindet. Aufgrund der vielen Gefahren des Dschungels, lebt der Stamm der Bororo in großen Baumhäusern weit über dem Erdboden. Teilweise befinden sich diese Gebäude sogar über 30 Meter über dem Boden. Hier sind sie sicher vor wilden Tieren und anderen Gefahren. Die Behausungen der Bororo werden hierbei um einzelne Baumstämme herumgebaut, wobei stets darauf geachtet wird Schäden am Baum zu vermeiden. Oft sind große Holzbrücken zwischen den verschiedenen Bauten errichtet, um die Wohnungen miteinander zu verbinden. Das ermöglicht den Bororo sich innerhalb ihres Dorfes zu bewegen, ohne jemals den Boden zu berühren zu müssen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lebensweise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sprache===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weltbild und Glaube===&lt;br /&gt;
Der Glaube der Bororo teilt sich in zwei Bereiche auf, die sich gegenüberstehen aber auch ergänzen. Den ewigen Kreislauf bilden dabei die Wassergöttin Irith und der Feuergott Kalaj. Beide dieser Gottheiten existieren schon langer Zeit.  Im Glauben der Bororo erschufen diese beiden Götter auch gemeinsam alle Inseln auf denen ihr Volk lebte. Weil die beiden Götter so unterschiedlich sind, konnten sie nicht zusammen sein. Stattdessen schufen sie das Land auf denen ihre Kinder leben, auf das sie die beiden Götter verbinden mögen. Beide Götter werden gleichermaßen verehrt und man betet für das Wohl beider Götter und hält regelmäßig Feste in ihrem Namen ab. Der Glaube des Deynismus ist den Bororo hierbei vollkommen fremd.&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Beide Götter existieren schon seit Äonen. Als sie bemerkten, dass sie sich liebten, umarmten sie sich und erschufen somit die Insel Neu-Corethon. Doch dann erkannten sie, dass sie nicht zusammen sein konnten. Sie würden die Welt in der ihre Kinder lebten, vernichten und so zogen sie sich voller Trauer zurück. Auch heute noch weint Irith manchmal so sehr über die Trennung von ihrem Geliebten, dass der Fluss über die Ufer tritt. Auch der starke Kalaj zeigt Irith manchmal noch, dass er existiert indem er Feuer vom Himmel regnen lässt oder große Rauchschwaden ausstößt. Doch sie werden nie wieder zusammen sein können. Die Bororo beten für das Wohl ihrer Götter und feiern Feste in ihrem Namen. Im Auge des gläubigen Anhängers Deyn Cadors ist dies natürlich völliger Unsinn. Die Missionierung der unzivilisierten Ureinwohner steckt allerdings noch in den Kinderschuhen und wird wohl erst angegangen werden können, wenn genügend Ressourcen vorhanden sind.&lt;br /&gt;
 |Autor=Ureinwohner der unbekannten Lande &amp;quot;Bräuche und Kult&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |Quelle= Erstausgabe&lt;br /&gt;
 |Seite= Seite 11 bis 13&lt;br /&gt;
 |Sprache=Im Auftrag von Erzdekan M. Bonnington&lt;br /&gt;
 |Uebersetzung=''Nachzulesen in der Bibliothek der Insel Neu-Corethon''&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Weltbild der Bororo ist auf das Gleichgewicht der Dinge zentriert. Sie glauben an einen ewigen Kreislauf des Lebens und der Dinge, welcher nicht gestört werden darf. Damit der Kreislauf nicht behindert wird, muss für alles was genommen wird auch stets etwas Gleichwertiges gegeben werden. Hinzu kommt das die Bororo Leben in vielerlei Dingen sehen, beispielsweise ist ein Baum für einen Bororo ein fühlendes und lebendes Lebewesen, welches nicht einfach getötet werden darf. Stattdessen wartet man bis der Baum von selbst stirbt, bevor man sein Holz für sich selbst nutzt. Dieses Weltbild sorgt oft für Konflikte zwischen dem Dorf der Bororo und der Kolonie Tasperins. Aus ihrer Sicht erhalten die Bororo sehr viele Geschenke von ihren Göttern, weswegen sie ihren Göttern aus Dank dafür regelmäßig Opfergaben darbringen. Um im Kontakt mit den Göttern zu bleiben, gibt es innerhalb des Stammes Schamanen. Ein Schamane wendet sich dabei stets nur einer der beiden Gottheiten zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
*Kepala Kalur, amtierender Häuptling des Stammes&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DollarGER</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Bororo&amp;diff=9318</id>
		<title>Bororo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Bororo&amp;diff=9318"/>
		<updated>2022-04-03T19:21:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DollarGER: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Bororo sind ein indigenes Volk der Westwindinseln. Dieser Ureinwohnerstamm wurde von den ersten Seefahrern in der neuen Welt auf der Insel Neu Corethon entdeckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siedlungsgebiet==&lt;br /&gt;
===Territorium===&lt;br /&gt;
Die Bororo leben im nördlichen Teil der Insel Neu-Corethon. Als Grenze zwischen der Tasperiner Kolonie und dem Stamm der Bororo dient hierbei ein Meerdurchbruch. Alles Gebiet nördlich dieser Stelle wird von den Bororo besiedelt. Das Volk ist hierbei sehr territorial und reagiert gereizt auf jeden Eindringling. Andererseits begibt sich das Volk selbst nur äußerst selten auf die andere Seite dieser Grenze. Vor der Besiedlung durch die Tasperiner schien das Volk der Bororo auch auf den anderen Teilen der Insel gesiedelt zu haben. Zumindest deuten vereinzelte alte Ruinen daraufhin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siedlungen===&lt;br /&gt;
Die Bororo leben gemeinschaftlich in einem Dorf, welches sich zentral im Bororo-Gebiet befindet. Aufgrund der vielen Gefahren des Dschungels, lebt der Stamm der Bororo in großen Baumhäusern weit über dem Erdboden. Teilweise befinden sich diese Gebäude sogar über 30 Meter über dem Boden. Hier sind sie sicher vor wilden Tieren und anderen Gefahren. Die Behausungen der Bororo werden hierbei um einzelne Baumstämme herumgebaut, wobei stets darauf geachtet wird Schäden am Baum zu vermeiden. Oft sind große Holzbrücken zwischen den verschiedenen Bauten errichtet, um die Wohnungen miteinander zu verbinden. Das ermöglicht den Bororo sich innerhalb ihres Dorfes zu bewegen, ohne jemals den Boden zu berühren zu müssen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lebensweise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sprache===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weltbild und Glaube===&lt;br /&gt;
Der Glaube der Bororo teilt sich in zwei Bereiche auf, die sich gegenüberstehen aber auch ergänzen. Den ewigen Kreislauf bilden dabei die Wassergöttin Irith und der Feuergott Kalaj. Beide dieser Gottheiten existieren schon langer Zeit.  Im Glauben der Bororo erschufen diese beiden Götter auch gemeinsam alle Inseln auf denen ihr Volk lebte. Weil die beiden Götter so unterschiedlich sind, konnten sie nicht zusammen sein. Stattdessen schufen sie das Land auf denen ihre Kinder leben, auf das sie die beiden Götter verbinden mögen. Beide Götter werden gleichermaßen verehrt und man betet für das Wohl beider Götter und hält regelmäßig Feste in ihrem Namen ab. Der Glaube des Deynismus ist den Bororo hierbei vollkommen fremd.&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Beide Götter existieren schon seit Äonen. Als sie bemerkten, dass sie sich liebten, umarmten sie sich und erschufen somit die Insel Neu-Corethon. Doch dann erkannten sie, dass sie nicht zusammen sein konnten. Sie würden die Welt in der ihre Kinder lebten, vernichten und so zogen sie sich voller Trauer zurück. Auch heute noch weint Irith manchmal so sehr über die Trennung von ihrem Geliebten, dass der Fluss über die Ufer tritt. Auch der starke Kalaj zeigt Irith manchmal noch, dass er existiert indem er Feuer vom Himmel regnen lässt oder große Rauchschwaden ausstößt. Doch sie werden nie wieder zusammen sein können. Die Bororo beten für das Wohl ihrer Götter und feiern Feste in ihrem Namen. Im Auge des gläubigen Anhängers Deyn Cadors ist dies natürlich völliger Unsinn. Die Missionierung der unzivilisierten Ureinwohner steckt allerdings noch in den Kinderschuhen und wird wohl erst angegangen werden können, wenn genügend Ressourcen vorhanden sind.&lt;br /&gt;
 |Autor=Ureinwohner der unbekannten Lande &amp;quot;Bräuche und Kult&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |Quelle= Erstausgabe&lt;br /&gt;
 |Seite= Seite 11 bis 13&lt;br /&gt;
 |Sprache=Im Auftrag von Erzdekan M. Bonnington&lt;br /&gt;
 |Uebersetzung=''Nachzulesen in der Bibliothek der Insel Neu-Corethon''&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Weltbild der Bororo ist auf das Gleichgewicht der Dinge zentriert. Sie glauben an einen ewigen Kreislauf des Lebens und der Dinge, welcher nicht gestört werden darf. Damit der Kreislauf nicht behindert wird, muss für alles was genommen wird auch stets etwas Gleichwertiges gegeben werden. Hinzu kommt das die Bororo Leben in vielerlei Dingen sehen, beispielsweise ist ein Baum für einen Bororo ein fühlendes und lebendes Lebewesen, welches nicht einfach getötet werden darf. Stattdessen wartet man bis der Baum von selbst stirbt, bevor man sein Holz für sich selbst nutzt. Dieses Weltbild sorgt oft für Konflikte zwischen dem Dorf der Bororo und der Kolonie Tasperins. Aus ihrer Sicht erhalten die Bororo sehr viele Geschenke von ihren Göttern, weswegen sie ihren Göttern aus Dank dafür regelmäßig Opfergaben darbringen. Um im Kontakt mit den Göttern zu bleiben, gibt es innerhalb des Stammes Schamanen. Ein Schamane wendet sich dabei stets nur einer der beiden Gottheiten zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
*Kepala Kalur, amtierender Häuptling des Stammes)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DollarGER</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Bororo&amp;diff=9317</id>
		<title>Bororo</title>
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		<updated>2022-04-03T19:21:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DollarGER: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Bororo sind ein indigenes Volk der Westwindinseln. Dieser Ureinwohnerstamm wurde von den ersten Seefahrern in der neuen Welt auf der Insel Neu Corethon entdeckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siedlungsgebiet==&lt;br /&gt;
===Territorium===&lt;br /&gt;
Die Bororo leben im nördlichen Teil der Insel Neu-Corethon. Als Grenze zwischen der Tasperiner Kolonie und dem Stamm der Bororo dient hierbei ein Meerdurchbruch. Alles Gebiet nördlich dieser Stelle wird von den Bororo besiedelt. Das Volk ist hierbei sehr territorial und reagiert gereizt auf jeden Eindringling. Andererseits begibt sich das Volk selbst nur äußerst selten auf die andere Seite dieser Grenze. Vor der Besiedlung durch die Tasperiner schien das Volk der Bororo auch auf den anderen Teilen der Insel gesiedelt zu haben. Zumindest deuten vereinzelte alte Ruinen daraufhin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siedlungen===&lt;br /&gt;
Die Bororo leben gemeinschaftlich in einem Dorf, welches sich zentral im Bororo-Gebiet befindet. Aufgrund der vielen Gefahren des Dschungels, lebt der Stamm der Bororo in großen Baumhäusern weit über dem Erdboden. Teilweise befinden sich diese Gebäude sogar über 30 Meter über dem Boden. Hier sind sie sicher vor wilden Tieren und anderen Gefahren. Die Behausungen der Bororo werden hierbei um einzelne Baumstämme herumgebaut, wobei stets darauf geachtet wird Schäden am Baum zu vermeiden. Oft sind große Holzbrücken zwischen den verschiedenen Bauten errichtet, um die Wohnungen miteinander zu verbinden. Das ermöglicht den Bororo sich innerhalb ihres Dorfes zu bewegen, ohne jemals den Boden zu berühren zu müssen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lebensweise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sprache===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weltbild und Glaube===&lt;br /&gt;
Der Glaube der Bororo teilt sich in zwei Bereiche auf, die sich gegenüberstehen aber auch ergänzen. Den ewigen Kreislauf bilden dabei die Wassergöttin Irith und der Feuergott Kalaj. Beide dieser Gottheiten existieren schon langer Zeit.  Im Glauben der Bororo erschufen diese beiden Götter auch gemeinsam alle Inseln auf denen ihr Volk lebte. Weil die beiden Götter so unterschiedlich sind, konnten sie nicht zusammen sein. Stattdessen schufen sie das Land auf denen ihre Kinder leben, auf das sie die beiden Götter verbinden mögen. Beide Götter werden gleichermaßen verehrt und man betet für das Wohl beider Götter und hält regelmäßig Feste in ihrem Namen ab. Der Glaube des Deynismus ist den Bororo hierbei vollkommen fremd.&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Beide Götter existieren schon seit Äonen. Als sie bemerkten, dass sie sich liebten, umarmten sie sich und erschufen somit die Insel Neu-Corethon. Doch dann erkannten sie, dass sie nicht zusammen sein konnten. Sie würden die Welt in der ihre Kinder lebten, vernichten und so zogen sie sich voller Trauer zurück. Auch heute noch weint Irith manchmal so sehr über die Trennung von ihrem Geliebten, dass der Fluss über die Ufer tritt. Auch der starke Kalaj zeigt Irith manchmal noch, dass er existiert indem er Feuer vom Himmel regnen lässt oder große Rauchschwaden ausstößt. Doch sie werden nie wieder zusammen sein können. Die Bororo beten für das Wohl ihrer Götter und feiern Feste in ihrem Namen. Im Auge des gläubigen Anhängers Deyn Cadors ist dies natürlich völliger Unsinn. Die Missionierung der unzivilisierten Ureinwohner steckt allerdings noch in den Kinderschuhen und wird wohl erst angegangen werden können, wenn genügend Ressourcen vorhanden sind.&lt;br /&gt;
 |Autor=Ureinwohner der unbekannten Lande &amp;quot;Bräuche und Kult&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |Quelle= Erstausgabe&lt;br /&gt;
 |Seite= Seite 11 bis 13&lt;br /&gt;
 |Sprache=Im Auftrag von Erzdekan M. Bonnington&lt;br /&gt;
 |Uebersetzung=''Nachzulesen in der Bibliothek der Insel Neu-Corethon''&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Weltbild der Bororo ist auf das Gleichgewicht der Dinge zentriert. Sie glauben an einen ewigen Kreislauf des Lebens und der Dinge, welcher nicht gestört werden darf. Damit der Kreislauf nicht behindert wird, muss für alles was genommen wird auch stets etwas Gleichwertiges gegeben werden. Hinzu kommt das die Bororo Leben in vielerlei Dingen sehen, beispielsweise ist ein Baum für einen Bororo ein fühlendes und lebendes Lebewesen, welches nicht einfach getötet werden darf. Stattdessen wartet man bis der Baum von selbst stirbt, bevor man sein Holz für sich selbst nutzt. Dieses Weltbild sorgt oft für Konflikte zwischen dem Dorf der Bororo und der Kolonie Tasperins. Aus ihrer Sicht erhalten die Bororo sehr viele Geschenke von ihren Göttern, weswegen sie ihren Göttern aus Dank dafür regelmäßig Opfergaben darbringen. Um im Kontakt mit den Göttern zu bleiben, gibt es innerhalb des Stammes Schamanen. Ein Schamane wendet sich dabei stets nur einer der beiden Gottheiten zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
*Kalur Häuptling, amtierender Häuptling des Stammes)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DollarGER</name></author>
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		<title>Bororo</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;DollarGER: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Bororo sind ein indigenes Volk der Westwindinseln. Dieser Ureinwohnerstamm wurde von den ersten Seefahrern in der neuen Welt auf der Insel Neu Corethon ent…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Bororo sind ein indigenes Volk der Westwindinseln. Dieser Ureinwohnerstamm wurde von den ersten Seefahrern in der neuen Welt auf der Insel Neu Corethon entdeckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siedlungsgebiet==&lt;br /&gt;
===Territorium===&lt;br /&gt;
Die Bororo leben im nördlichen Teil der Insel Neu-Corethon. Als Grenze zwischen der Tasperiner Kolonie und dem Stamm der Bororo dient hierbei ein Meerdurchbruch. Alles Gebiet nördlich dieser Stelle wird von den Bororo besiedelt. Das Volk ist hierbei sehr territorial und reagiert gereizt auf jeden Eindringling. Andererseits begibt sich das Volk selbst nur äußerst selten auf die andere Seite dieser Grenze. Vor der Besiedlung durch die Tasperiner schien das Volk der Bororo auch auf den anderen Teilen der Insel gesiedelt zu haben. Zumindest deuten vereinzelte alte Ruinen daraufhin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Siedlungen===&lt;br /&gt;
Die Bororo leben gemeinschaftlich in einem Dorf, welches sich zentral im Bororo-Gebiet befindet. Aufgrund der vielen Gefahren des Dschungels, lebt der Stamm der Bororo in großen Baumhäusern weit über dem Erdboden. Teilweise befinden sich diese Gebäude sogar über 30 Meter über dem Boden. Hier sind sie sicher vor wilden Tieren und anderen Gefahren. Die Behausungen der Bororo werden hierbei um einzelne Baumstämme herumgebaut, wobei stets darauf geachtet wird Schäden am Baum zu vermeiden. Oft sind große Holzbrücken zwischen den verschiedenen Bauten errichtet, um die Wohnungen miteinander zu verbinden. Das ermöglicht den Bororo sich innerhalb ihres Dorfes zu bewegen, ohne jemals den Boden zu berühren zu müssen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kultur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lebensweise===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sprache===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weltbild und Glaube===&lt;br /&gt;
Der Glaube der Bororo teilt sich in zwei Bereiche auf, die sich gegenüberstehen aber auch ergänzen. Den ewigen Kreislauf bilden dabei die Wassergöttin Irith und der Feuergott Kalaj. Beide dieser Gottheiten existieren schon langer Zeit.  Im Glauben der Bororo erschufen diese beiden Götter auch gemeinsam alle Inseln auf denen ihr Volk lebte. Weil die beiden Götter so unterschiedlich sind, konnten sie nicht zusammen sein. Stattdessen schufen sie das Land auf denen ihre Kinder leben, auf das sie die beiden Götter verbinden mögen. Beide Götter werden gleichermaßen verehrt und man betet für das Wohl beider Götter und hält regelmäßig Feste in ihrem Namen ab. Der Glaube des Deynismus ist den Bororo hierbei vollkommen fremd.&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Beide Götter existieren schon seit Äonen. Als sie bemerkten, dass sie sich liebten, umarmten sie sich und erschufen somit die Insel Neu-Corethon. Doch dann erkannten sie, dass sie nicht zusammen sein konnten. Sie würden die Welt in der ihre Kinder lebten, vernichten und so zogen sie sich voller Trauer zurück. Auch heute noch weint Irith manchmal so sehr über die Trennung von ihrem Geliebten, dass der Fluss über die Ufer tritt. Auch der starke Kalaj zeigt Irith manchmal noch, dass er existiert indem er Feuer vom Himmel regnen lässt oder große Rauchschwaden ausstößt. Doch sie werden nie wieder zusammen sein können. Die Bororo beten für das Wohl ihrer Götter und feiern Feste in ihrem Namen. Im Auge des gläubigen Anhängers Deyn Cadors ist dies natürlich völliger Unsinn. Die Missionierung der unzivilisierten Ureinwohner steckt allerdings noch in den Kinderschuhen und wird wohl erst angegangen werden können, wenn genügend Ressourcen vorhanden sind.&lt;br /&gt;
 |Autor=Ureinwohner der unbekannten Lande &amp;quot;Bräuche und Kult&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |Quelle= Erstausgabe&lt;br /&gt;
 |Seite= Seite 11 bis 13&lt;br /&gt;
 |Sprache=Im Auftrag von Erzdekan M. Bonnington&lt;br /&gt;
 |Uebersetzung=''Nachzulesen in der Bibliothek der Insel Neu-Corethon''&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Weltbild der Bororo ist auf das Gleichgewicht der Dinge zentriert. Sie glauben an einen ewigen Kreislauf des Lebens und der Dinge, welcher nicht gestört werden darf. Damit der Kreislauf nicht behindert wird, muss für alles was genommen wird auch stets etwas Gleichwertiges gegeben werden. Hinzu kommt das die Bororo Leben in vielerlei Dingen sehen, beispielsweise ist ein Baum für einen Bororo ein fühlendes und lebendes Lebewesen, welches nicht einfach getötet werden darf. Stattdessen wartet man bis der Baum von selbst stirbt, bevor man sein Holz für sich selbst nutzt. Dieses Weltbild sorgt oft für Konflikte zwischen dem Dorf der Bororo und der Kolonie Tasperins. Aus ihrer Sicht erhalten die Bororo sehr viele Geschenke von ihren Göttern, weswegen sie ihren Göttern aus Dank dafür regelmäßig Opfergaben darbringen. Um im Kontakt mit den Göttern zu bleiben, gibt es innerhalb des Stammes Schamanen. Ein Schamane wendet sich dabei stets nur einer der beiden Gottheiten zu.&lt;br /&gt;
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====&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DollarGER</name></author>
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		<title>Archäologische Vereinigung</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;DollarGER: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Box}} class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;border: 1px solid black; margin-right: 10px; background-color: white&amp;quot;&lt;br /&gt;
!{{BoxDoppel}} style=&amp;quot;font-size:large; background-color:#d8e8ff&amp;quot;  | Archäologische Vereinigung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=center colspan=2 | [[Datei:Wappen Archäologen 5.png|250px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Art|| Forscherzunft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Hauptsitz|| Waha'kandh ([[Kalifat Al'bastra|Al'bastra]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Nebensitze|| Asmaeth ([[Königreich_Weidtland|Weidtland]]), [[Ilios]] ([[Nostrisches_Imperium|Nostrien]]), &amp;lt;br /&amp;gt;[[Wolfshalm]] ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperin]]), [[Lötzen]] ([[Erzbistum_Kurmark|Kurmark]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Gründung|| 837 AD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Vorsitzender||Amhallah ibn Thurschim&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Größe|| 1293 Mitglieder&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Archäologische Vereinigung''', oft abgekürzt einfach '''AV''' genannt, hat sich der Entdeckung und Bewahrung von kulturellen Gütern längst vergessener Völker verschrieben. Dabei stehen viele der bedeutendsten archäologischen Funde im direkter Verbindung zu dieser Vereinigung. Die meisten dieser Ausgrabungen finden für gewöhnlich auf [[Kalifat Al'bastra|kalifatischen]] Grund statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründung==&lt;br /&gt;
Azrael Leylek schloss sich im Jahre 837 AD mit mehreren anderen Archäologen in der Stadt Waha'kandh im heutigen Sultanat Dasgar zusammen. Bereits in den frühen Jahren nach der Gründung erreichte der Bund erste Erfolge. Auf diese Erfolge wurde im Verlauf der Jahre immer weiter aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
Der Hauptsitz der Vereinigung befindet sich immer noch in der Stadt Waha'kandh im [[Kalifat Al'bastra]]. Ihre Mitglieder sind über die ganze bekannte Welt verteilt, immer auf der Suche nach unbekannten Zivilisationen und dem nächsten großen Fundstück. Jedoch sind die Mitglieder recht lose miteinander vernetzt. Als Treffpunkte zur Planung von Ausgrabungen und zur Aufbewahrung seltener Fundstücke dienen neben dem Hauptsitz verschiedene weitere Stützpunkte. Diese Stützpunkte erstrecken sich über die verschiedensten Nationen Athalons unter anderen im [[Königreich Weidtland]], innerhalb des [[Nostrisches Imperium|Nostrischen Imperiums]], in der [[Kaiserliche Monarchie Tasperin]] und vereinzelt im [[Erzbistum Kurmark]]. Der Fokus der Vereinigung liegt dabei auf der Erforschung der Überreste von längst vergangen oder gegenwärtigen Kulturen und Völkern. Es wird Geschichtsforschung betrieben und sich stark zur Erhaltung der Kultur eingesetzt. Ein weitere große Aufgabe ist der Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem befindet sich die Archäologische Vereinigung in einer sportlichen Rivalität mit der jüngeren [[Gilde der Kartographen]]. Diese Polarisierung entstand aufgrund vereinzelter Überschneidungen, wie die Entdeckung des Unbekannten und Fragen nach der Provenienz (Herkunftsforschung), Restitution (Rückerstattungsfrage) und allgemeinen Streitigkeiten um museale Ausstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutzutage wird die Archäologische Vereinigung durch einen Rat aus sieben Vertretern geführt. Der aktuelle Vorsitzende dieses Rates ist zur Zeit Amhallah ibn Thurschim. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Funde==&lt;br /&gt;
*[[Sepherat|Tempelanlage von Sepherat]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarze Glocke|Schwarze Glocke]]&lt;br /&gt;
*Grab von Malkillah III.&lt;br /&gt;
*Stein des Sadim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Mitglieder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Karigh Hevrar ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe, Entdecker der [[Sepherat|Tempelanlage von Sepherat]])&lt;br /&gt;
*Heinrich-Augustus Schliebs ([[Königreich_Nostrien|Nostrischer]] Archäologe und Forscher, Verfasser archäologischer Schriften)&lt;br /&gt;
*Amhallah ibn Thurschim ([[Kalifat Al'bastra|Kalifatischer]] Archäologe, Entdecker des Grabes von Malkillah III.)&lt;br /&gt;
*[[Bonnington#Michael Bonnington|Michael Bonnington]] ([[Königreich Weidtland|Weidtländischer]] Archäologe und Erzdekan von [[Asmaeth]], Nobler Stifter)&lt;br /&gt;
*Armira Leylek ([[Kalifat Al'bastra|Kalifatische]] Archäologin und Expedtionsleitung)&lt;br /&gt;
*Darian von Meerbucht ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe)&lt;br /&gt;
*Midas al-Sadim ([[Kalifat Al'bastra|Kalifatischer]] Archäologe, Entdecker vom Stein des Sadim)&lt;br /&gt;
*Abdul Alhazred ([[Kalifat Al'bastra|Kalifatischer]] Archäologe, Autor [[Okkulte_Schriften|okkulter Schriften]] und Forscher der [[Schwarze Glocke|Schwarzen Glocke]])&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Klenk ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe, Experte auf dem Forschungsgebiet Frühe mittländische Kultur)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DollarGER</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Arch%C3%A4ologische_Vereinigung&amp;diff=7123</id>
		<title>Archäologische Vereinigung</title>
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|-&lt;br /&gt;
|align=center colspan=2 | [[Datei:Wappen Archäologen 5.png|250px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Art|| Forscherzunft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Hauptsitz|| Waha'kandh ([[Kalifat Al'bastra|Al'bastra]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Nebensitze|| Asmaeth ([[Königreich_Weidtland|Weidtland]]), [[Ilios]] ([[Nostrisches_Imperium|Nostrien]]), &amp;lt;br /&amp;gt;[[Wolfshalm]] ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperin]]), [[Lötzen]] ([[Erzbistum_Kurmark|Kurmark]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Gründung|| 837 AD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Anführer||Amhallah ibn Thurschim&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Größe|| 1293 Mitglieder&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Archäologische Vereinigung''', oft abgekürzt einfach '''AV''' genannt, hat sich der Entdeckung und Bewahrung von kulturellen Gütern längst vergessener Völker verschrieben. Dabei stehen viele der bedeutendsten archäologischen Funde im direkter Verbindung zu dieser Vereinigung. Die meisten dieser Ausgrabungen finden für gewöhnlich auf [[Kalifat Al'bastra|kalifatischen]] Grund statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
Der Hauptsitz der Vereinigung befindet sich immer noch in der Stadt Waha'kandh im [[Kalifat Al'bastra]]. Ihre Mitglieder sind über die ganze bekannte Welt verteilt, immer auf der Suche nach unbekannten Zivilisationen und dem nächsten großen Fundstück. Jedoch sind die Mitglieder recht lose miteinander vernetzt. Als Treffpunkte zur Planung von Ausgrabungen und zur Aufbewahrung seltener Fundstücke dienen neben dem Hauptsitz verschiedene weitere Stützpunkte. Diese Stützpunkte erstrecken sich über die verschiedensten Nationen Athalons unter anderen im [[Königreich Weidtland]], innerhalb des [[Nostrisches Imperium|Nostrischen Imperiums]], in der [[Kaiserliche Monarchie Tasperin]] und vereinzelt im [[Erzbistum Kurmark]]. Der Fokus der Vereinigung liegt dabei auf der Erforschung der Überreste von längst vergangen oder gegenwärtigen Kulturen und Völkern. Es wird Geschichtsforschung betrieben und sich stark zur Erhaltung der Kultur eingesetzt. Ein weitere große Aufgabe ist der Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem befindet sich die Archäologische Vereinigung in einer sportlichen Rivalität mit der jüngeren [[Gilde der Kartographen]]. Diese Polarisierung entstand aufgrund vereinzelter Überschneidungen, wie die Entdeckung des Unbekannten und Fragen nach der Provenienz (Herkunftsforschung), Restitution (Rückerstattungsfrage) und allgemeinen Streitigkeiten um museale Ausstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Funde==&lt;br /&gt;
*[[Sepherat|Tempelanlage von Sepherat]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarze Glocke|Schwarze Glocke]]&lt;br /&gt;
*Grab von Malkillah III.&lt;br /&gt;
*Stein des Sadim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Mitglieder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Karigh Hevrar ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe, Entdecker der [[Sepherat|Tempelanlage von Sepherat]])&lt;br /&gt;
*Heinrich-Augustus Schliebs ([[Königreich_Nostrien|Nostrischer]] Archäologe und Forscher, Verfasser archäologischer Schriften)&lt;br /&gt;
*Amhallah ibn Thurschim ([[Kalifat Al'bastra|Kalifatischer]] Archäologe, Entdecker des Grabes von Malkillah III.)&lt;br /&gt;
*[[Bonnington#Michael Bonnington|Michael Bonnington]] ([[Königreich Weidtland|Weidtländischer]] Archäologe und Erzdekan von [[Asmaeth]], Nobler Stifter)&lt;br /&gt;
*Armira Leylek ([[Kalifat Al'bastra|Kalifatische]] Archäologin und Expedtionsleitung)&lt;br /&gt;
*Darian von Meerbucht ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe)&lt;br /&gt;
*Midas al-Sadim ([[Kalifat Al'bastra|Kalifatischer]] Archäologe, Entdecker vom Stein des Sadim)&lt;br /&gt;
*Abdul Alhazred ([[Kalifat Al'bastra|Kalifatischer]] Archäologe, Autor [[Okkulte_Schriften|okkulter Schriften]] und Forscher der [[Schwarze Glocke|Schwarzen Glocke]])&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Klenk ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe, Experte auf dem Forschungsgebiet Frühe mittländische Kultur)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DollarGER</name></author>
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		<updated>2020-09-12T15:00:58Z</updated>

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&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Archäologische Vereinigung</title>
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|-&lt;br /&gt;
|align=center colspan=2 | [[Datei:Wappen Archäologen 3.png|250px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Art|| Forschungsvereinigung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Standort|| Waha'kandh ([[Kalifat Al'bastra]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Mitglieder|| 1293&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Gründung|| Im jahre 837&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Archäologische Vereinigung''', oft abgekürzt einfach '''AV''' genannt, hat sich der Entdeckung und Bewahrung von kulturellen Gütern längst vergessener Völker verschrieben. Dabei stehen viele der bedeutendsten archäologischen Funde im direkter Verbindung zu dieser Vereinigung. Die meisten dieser Ausgrabungen finden für gewöhnlich auf [[Kalifat Al'bastra|kalifatischen]] Grund statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
Der Hauptsitz der Vereinigung befindet sich immer noch in der Stadt Waha'kandh im [[Kalifat Al'bastra]]. Ihre Mitglieder sind über die ganze bekannte Welt verteilt, immer auf der Suche nach unbekannten Zivilisationen und dem nächsten großen Fundstück. Jedoch sind die Mitglieder recht lose miteinander vernetzt. Als Treffpunkte zur Planung von Ausgrabungen und zur Aufbewahrung seltener Fundstücke dienen neben dem Hauptsitz verschiedene weitere Stützpunkte. Diese Stützpunkte erstrecken sich über die verschiedensten Nationen Athalons unter anderen im [[Königreich Weidtland]], innerhalb des [[Nostrisches Imperium|Nostrischen Imperiums]], in der [[Kaiserliche Monarchie Tasperin]] und vereinzelt im [[Erzbistum Kurmark]]. Der Fokus der Vereinigung liegt dabei auf der Erforschung der Überreste von längst vergangen oder gegenwärtigen Kulturen und Völkern. Es wird Geschichtsforschung betrieben und sich stark zur Erhaltung der Kultur eingesetzt. Ein weitere große Aufgabe ist der Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem befindet sich die Archäologische Vereinigung in einer sportlichen Rivalität mit der jüngeren [[Gilde der Kartographen]]. Diese Polarisierung entstand aufgrund vereinzelter Überschneidungen, wie die Entdeckung des Unbekannten und Fragen nach der Provenienz (Herkunftsforschung), Restitution (Rückerstattungsfrage) und allgemeinen Streitigkeiten um museale Ausstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Funde==&lt;br /&gt;
*Die [[Sepherat|Tempelanlage von Sepherat]] zwischen der [[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Kaiserlichen Monarchie Tasperin]] und den [[Haldarische Stammesländer|Haldarischen Stammesländern]]&lt;br /&gt;
*Die [[Schwarze Glocke|Schwarzen Glocke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Mitglieder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Karigh Hevrar ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe, Entdecker der [[Sepherat|Tempelanlage von Sepherat]])&lt;br /&gt;
*Heinrich-Augustus Schliebs ([[Königreich_Nostrien|Nostrischer]] Archäologe und Forscher, Verfasser archäologischer Schriften)&lt;br /&gt;
*Amhallah ibn Thurschim ([[Kalifat Al'bastra|Kalifatischer]] Archäologe, Entdecker des Grabes von Malkillah III.)&lt;br /&gt;
*[[Bonnington#Michael Bonnington|Michael Bonnington]] ([[Königreich Weidtland|Weidtländischer]] Archäologe und Erzdekan, Stifter der Archäologengilde)&lt;br /&gt;
*Darian von Meerbucht ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe)&lt;br /&gt;
*Midas al-Sadim ([[Kalifat Al'bastra|Kalifatischer]] Archäologe, Entdecker vom &amp;quot;Stein des Sadim&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*Abdul Alhazred ([[Kalifat Al'bastra|Kalifatischer]] Archäologe, Autor okkulter Schriften und Experte der [[Schwarze Glocke|Schwarzen Glocke]])&lt;br /&gt;
*Armira Leylek ([[Kalifat Al'bastra|Kalifatische]] Archäologin und Expedtionsleitung)&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Klenk ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe, Experte auf dem Forschungsgebiet &amp;quot;Frühe mittländische Kultur&amp;quot;])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DollarGER</name></author>
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		<updated>2020-07-29T19:03:15Z</updated>

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|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Art|| Forschungsvereinigung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Standort|| Waha'kandh ([[Kalifat Al'bastra]])&lt;br /&gt;
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|{{BoxEinzel}} | Mitglieder|| 793&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Gründung|| Im jahre 837&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Archäologische Vereinigung''', oft abgekürzt einfach '''AV''' genannt, hat sich der Entdeckung und Bewahrung von kulturellen Gütern längst vergessener Völker verschrieben. Dabei stehen viele der bedeutendsten archäologischen Funde im direkter Verbindung zu dieser Vereinigung. Die meisten dieser Ausgrabungen finden für gewöhnlich auf [[Kalifat Al'bastra|kalifatischen]] Grund statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
Der Hauptsitz der Vereinigung befindet sich immer noch in der Stadt Waha'kandh im [[Kalifat Al'bastra]]. Ihre Mitglieder sind über die ganze bekannte Welt verteilt, immer auf der Suche nach unbekannten Zivilisationen und dem nächsten großen Fundstück. Jedoch sind die Mitglieder recht lose miteinander vernetzt. Als Treffpunkte zur Planung von Ausgrabungen und zur Aufbewahrung seltener Fundstücke dienen neben dem Hauptsitz verschiedene weitere Stützpunkte. Diese Stützpunkte erstrecken sich über die verschiedensten Nationen Athalons unter anderen im [[Königreich Weidtland]], innerhalb des [[Nostrisches Imperium|Nostrischen Imperiums]], in der [[Kaiserliche Monarchie Tasperin]] und vereinzelt im [[Erzbistum Kurmark]]. Der Fokus der Vereinigung liegt dabei auf der Erforschung der Überreste von längst vergangen oder gegenwärtigen Kulturen und Völkern. Es wird Geschichtsforschung betrieben und sich stark zur Erhaltung der Kultur eingesetzt. Ein weitere große Aufgabe ist der Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem befindet sich die Archäologische Vereinigung in einer sportlichen Rivalität mit der jüngeren [[Gilde der Kartographen]]. Diese Polarisierung entstand aufgrund vereinzelter Überschneidungen, wie die Entdeckung des Unbekannten und Fragen nach der Provenienz (Herkunftsforschung), Restitution (Rückerstattungsfrage) und allgemeinen Streitigkeiten um museale Ausstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Funde==&lt;br /&gt;
*Die [[Sepherat|Tempelanlage von Sepherat]] zwischen der [[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Kaiserlichen Monarchie Tasperin]] und den [[Haldarische Stammesländer|Haldarischen Stammesländern]]&lt;br /&gt;
*Die [[Schwarze Glocke|Schwarzen Glocke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Mitglieder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Karigh Hevrar ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe, Entdecker der [[Sepherat|Tempelanlage von Sepherat]])&lt;br /&gt;
*Heinrich-Augustus Schliebs ([[Königreich_Nostrien|Nostrischer]] Archäologe und Forscher, Verfasser archäologischer Schriften)&lt;br /&gt;
*Amhallah ibn Thurschim ([[Kalifat Al'bastra|Kalifatischer]] Archäologe, Entdecker des Grabes von Malkillah III.)&lt;br /&gt;
*[[Bonnington#Michael Bonnington|Michael Bonnington]] ([[Königreich Weidtland|Weidtländischer]] Archäologe und Erzdekan, Stifter der Archäologengilde)&lt;br /&gt;
*Darian von Meerbucht ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe)&lt;br /&gt;
*Midas al-Sadim ([[Kalifat Al'bastra|Kalifatischer]] Archäologe, Entdecker vom &amp;quot;Stein des Sadim&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*Abdul Alhazred ([[Kalifat Al'bastra|Kalifatischer]] Archäologe, Autor okkulter Schriften und Experte der [[Schwarze Glocke|Schwarzen Glocke]])&lt;br /&gt;
*Armira Leylek ([[Kalifat Al'bastra|Kalifatische]] Archäologin und Expedtionsleitung)&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Klenk ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe, Experte auf dem Forschungsgebiet &amp;quot;Frühe mittländische Kultur&amp;quot;])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DollarGER</name></author>
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&lt;br /&gt;
Die '''Archäologische Vereinigung''', oft abgekürzt einfach '''AV''' genannt, hat sich der Entdeckung und Bewahrung von kulturellen Gütern längst vergessener Völker verschrieben. Dabei stehen viele der bedeutendsten archäologischen Funde im direkter Verbindung zu dieser Vereinigung. Die meisten dieser Ausgrabungen finden für gewöhnlich auf [[Kalifat Al'bastra|kalifatischen]] Grund statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
Der Hauptsitz der Vereinigung befindet sich immer noch in der Stadt Waha'kandh im [[Kalifat Al'bastra]]. Ihre Mitglieder sind über die ganze bekannte Welt verteilt, immer auf der Suche nach unbekannten Zivilisationen und dem nächsten großen Fundstück. Jedoch sind die Mitglieder recht lose miteinander vernetzt. Als Treffpunkte zur Planung von Ausgrabungen und zur Aufbewahrung seltener Fundstücke dienen neben dem Hauptsitz verschiedene weitere Stützpunkte. Diese Stützpunkte erstrecken sich über die verschiedensten Nationen Athalons unter anderen im [[Königreich Weidtland]], innerhalb des [[Nostrisches Imperium|Nostrischen Imperiums]], in der [[Kaiserliche Monarchie Tasperin]] und vereinzelt im [[Erzbistum Kurmark]]. Der Fokus der Vereinigung liegt dabei auf der Erforschung der Überreste von längst vergangen oder gegenwärtigen Kulturen und Völkern. Es wird Geschichtsforschung betrieben und sich stark zur Erhaltung der Kultur eingesetzt. Ein weitere große Aufgabe ist der Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem befindet sich die Archäologische Vereinigung in einer sportlichen Rivalität mit der jüngeren [[Gilde der Kartographen]]. Diese Polarisierung entstand aufgrund vereinzelter Überschneidungen, wie die Entdeckung des Unbekannten und Fragen nach der Provenienz (Herkunftsforschung), Restitution (Rückerstattungsfrage) und allgemeinen Streitigkeiten um museale Ausstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Funde==&lt;br /&gt;
*Die [[Sepherat|Tempelanlage von Sepherat]] zwischen der [[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Kaiserlichen Monarchie Tasperin]] und den [[Haldarische Stammesländer|Haldarischen Stammesländern]]&lt;br /&gt;
*Die [[Schwarze Glocke|Schwarzen Glocke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Mitglieder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Karigh Hevrar ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe, Entdecker der [[Sepherat|Tempelanlage von Sepherat]])&lt;br /&gt;
*Heinrich-Augustus Schliebs ([[Königreich_Nostrien|Nostrischer]] Archäologe und Forscher, Verfasser archäologischer Schriften)&lt;br /&gt;
*Amhallah ibn Thurschim ([[Kalifat Al'bastra|Kalifatischer]] Archäologe, Entdecker des Grabes von Malkillah III.)&lt;br /&gt;
*[[Bonnington#Michael Bonnington|Michael Bonnington]] ([[Königreich Weidtland|Weidtländischer]] Archäologe und Erzdekan, Stifter der Archäologengilde)&lt;br /&gt;
*Darian von Meerbucht ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe)&lt;br /&gt;
*Midas al-Sadim ([[Kalifat Al'bastra|Kalifatischer]] Archäologe, Entdecker vom &amp;quot;Stein des Sadim&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*Abdul Alhazred ([[Kalifat Al'bastra|Kalifatischer]] Archäologe, Autor okkulter Schriften und Experte der [[Schwarze Glocke|Schwarzen Glocke]])&lt;br /&gt;
*Armira Leylek ([[Kalifat Al'bastra|Kalifatische]] Archäologin und Expedtionsleitung)&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Klenk ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe, Experte auf dem Forschungsgebiet &amp;quot;Frühe mittländische Kultur&amp;quot;])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
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|{{BoxEinzel}} | Mitglieder|| 793)&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Die '''Archäologische Vereinigung''', oft abgekürzt einfach '''AV''' genannt, hat sich der Entdeckung und Bewahrung von kulturellen Gütern längst vergessener Völker verschrieben. Dabei stehen viele der bedeutendsten archäologischen Funde im direkter Verbindung zu dieser Vereinigung. Die meisten dieser Ausgrabungen finden für gewöhnlich auf [[Kalifat Al'bastra|kalifatischen]] Grund statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
Der Hauptsitz der Vereinigung befindet sich immer noch in der Stadt Waha'kandh im [[Kalifat Al'bastra]]. Ihre Mitglieder sind über die ganze bekannte Welt verteilt, immer auf der Suche nach unbekannten Zivilisationen und dem nächsten großen Fundstück. Jedoch sind die Mitglieder recht lose miteinander vernetzt. Als Treffpunkte zur Planung von Ausgrabungen und zur Aufbewahrung seltener Fundstücke dienen neben dem Hauptsitz verschiedene weitere Stützpunkte. Diese Stützpunkte erstrecken sich über die verschiedensten Nationen Athalons unter anderen im [[Königreich Weidtland]], innerhalb des [[Nostrisches Imperium|Nostrischen Imperiums]], in der [[Kaiserliche Monarchie Tasperin]] und vereinzelt im [[Erzbistum Kurmark]]. Der Fokus der Vereinigung liegt dabei auf der Erforschung der Überreste von längst vergangen oder gegenwärtigen Kulturen und Völkern. Es wird Geschichtsforschung betrieben und sich stark zur Erhaltung der Kultur eingesetzt. Ein weitere große Aufgabe ist der Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem befindet sich die Archäologische Vereinigung in einer sportlichen Rivalität mit der jüngeren [[Gilde der Kartographen]]. Diese Polarisierung entstand aufgrund vereinzelter Überschneidungen, wie die Entdeckung des Unbekannten und Fragen nach der Provenienz (Herkunftsforschung), Restitution (Rückerstattungsfrage) und allgemeinen Streitigkeiten um museale Ausstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Funde==&lt;br /&gt;
*Die [[Sepherat|Tempelanlage von Sepherat]] zwischen der [[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Kaiserlichen Monarchie Tasperin]] und den [[Haldarische Stammesländer|Haldarischen Stammesländern]]&lt;br /&gt;
*Die [[Schwarze Glocke|Schwarzen Glocke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Mitglieder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Karigh Hevrar ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe, Entdecker der [[Sepherat|Tempelanlage von Sepherat]])&lt;br /&gt;
*Heinrich-Augustus Schliebs ([[Königreich_Nostrien|Nostrischer]] Archäologe und Forscher, Verfasser archäologischer Schriften)&lt;br /&gt;
*Amhallah ibn Thurschim ([[Kalifat Al'bastra|Kalifatischer]] Archäologe, Entdecker des Grabes von Malkillah III.)&lt;br /&gt;
*[[Bonnington#Michael Bonnington|Michael Bonnington]] ([[Königreich Weidtland|Weidtländischer]] Archäologe und Erzdekan, Stifter der Archäologengilde)&lt;br /&gt;
*Darian von Meerbucht ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe)&lt;br /&gt;
*Midas al-Sadim ([[Kalifat Al'bastra|Kalifatischer]] Archäologe, Entdecker vom &amp;quot;Stein des Sadim&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*Abdul Alhazred ([[Kalifat Al'bastra|Kalifatischer]] Archäologe, Autor okkulter Schriften und Experte der [[Schwarze Glocke|Schwarzen Glocke]])&lt;br /&gt;
*Armira Leylek ([[Kalifat Al'bastra|Kalifatische]] Archäologin und Expedtionsleitung)&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Klenk ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe, Experte auf dem Forschungsgebiet &amp;quot;Frühe mittländische Kultur&amp;quot;])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;br /&gt;
Die '''Archäologische Vereinigung''', oft abgekürzt einfach '''AV''' genannt, hat sich der Entdeckung und Bewahrung von kulturellen Gütern längst vergessener Völker verschrieben. Dabei stehen viele der bedeutendsten archäologischen Funde im direkter Verbindung zu dieser Vereinigung. Die meisten dieser Ausgrabungen finden für gewöhnlich auf [[Kalifat Al'bastra|kalifatischen]] Grund statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
Der Hauptsitz der Vereinigung befindet sich immer noch in der Stadt Waha'kandh im [[Kalifat Al'bastra]]. Ihre Mitglieder sind über die ganze bekannte Welt verteilt, immer auf der Suche nach unbekannten Zivilisationen und dem nächsten großen Fundstück. Jedoch sind die Mitglieder recht lose miteinander vernetzt. Als Treffpunkte zur Planung von Ausgrabungen und zur Aufbewahrung seltener Fundstücke dienen neben dem Hauptsitz verschiedene weitere Stützpunkte. Diese Stützpunkte erstrecken sich über die verschiedensten Nationen Athalons unter anderen im [[Königreich Weidtland]], innerhalb des [[Nostrisches Imperium|Nostrischen Imperiums]], in der [[Kaiserliche Monarchie Tasperin]] und vereinzelt im [[Erzbistum Kurmark]]. Der Fokus der Vereinigung liegt dabei auf der Erforschung der Überreste von längst vergangen oder gegenwärtigen Kulturen und Völkern. Es wird Geschichtsforschung betrieben und sich stark zur Erhaltung der Kultur eingesetzt. Ein weitere große Aufgabe ist der Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem befindet sich die Archäologische Vereinigung in einer sportlichen Rivalität mit der jüngeren [[Gilde der Kartographen]]. Diese Polarisierung entstand aufgrund vereinzelter Überschneidungen, wie die Entdeckung des Unbekannten und Fragen nach der Provenienz (Herkunftsforschung), Restitution (Rückerstattungsfrage) und allgemeinen Streitigkeiten um museale Ausstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Funde==&lt;br /&gt;
*Die [[Sepherat|Tempelanlage von Sepherat]] zwischen der [[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Kaiserlichen Monarchie Tasperin]] und den [[Haldarische Stammesländer|Haldarischen Stammesländern]]&lt;br /&gt;
*Die [[Schwarze Glocke|Schwarzen Glocke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Mitglieder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Karigh Hevrar ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe, Entdecker der [[Sepherat|Tempelanlage von Sepherat]])&lt;br /&gt;
*Heinrich-Augustus Schliebs ([[Königreich_Nostrien|Nostrischer]] Archäologe und Forscher, Verfasser archäologischer Schriften)&lt;br /&gt;
*Amhallah ibn Thurschim ([[Kalifat Al'bastra|Kalifatischer]] Archäologe, Entdecker des Grabes von Malkillah III.)&lt;br /&gt;
*[[Bonnington#Michael Bonnington|Michael Bonnington]] ([[Königreich Weidtland|Weidtländischer]] Archäologe und Erzdekan, Stifter der Archäologengilde)&lt;br /&gt;
*Darian von Meerbucht ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe)&lt;br /&gt;
*Midas al-Sadim ([[Kalifat Al'bastra|Kalifatischer]] Archäologe, Entdecker vom &amp;quot;Stein des Sadim&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*Abdul Alhazred ([[Kalifat Al'bastra|Kalifatischer]] Archäologe, Autor okkulter Schriften und Experte der [[Schwarze Glocke|Schwarzen Glocke]])&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Klenk ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe, Experte auf dem Forschungsgebiet &amp;quot;Frühe mittländische Kultur&amp;quot;])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DollarGER</name></author>
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		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Arch%C3%A4ologische_Vereinigung&amp;diff=6640</id>
		<title>Archäologische Vereinigung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Arch%C3%A4ologische_Vereinigung&amp;diff=6640"/>
		<updated>2020-07-29T18:55:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DollarGER: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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!{{BoxDoppel}} style=&amp;quot;font-size:large; background-color:#d8e8ff&amp;quot;  | Archäologische Vereinigung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=center colspan=2 | [[Datei:Wappen Archäologen 3.png|250px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Art|| Forschungsvereinigung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Standort|| Waha'kandh ([[Kalifat Al'bastra]])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Archäologische Vereinigung''', oft abgekürzt einfach '''AV''' genannt, hat sich der Entdeckung und Bewahrung von kulturellen Gütern längst vergessener Völker verschrieben. Dabei stehen viele der bedeutendsten archäologischen Funde im direkter Verbindung zu dieser Vereinigung. Die meisten dieser Ausgrabungen finden für gewöhnlich auf [[Kalifat Al'bastra|kalifatischen]] Grund statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
Der Hauptsitz der Vereinigung befindet sich immer noch in der Stadt Waha'kandh im [[Kalifat Al'bastra]]. Ihre Mitglieder sind über die ganze bekannte Welt verteilt, immer auf der Suche nach unbekannten Zivilisationen und dem nächsten großen Fundstück. Jedoch sind die Mitglieder recht lose miteinander vernetzt. Als Treffpunkte zur Planung von Ausgrabungen und zur Aufbewahrung seltener Fundstücke dienen neben dem Hauptsitz verschiedene weitere Stützpunkte. Diese Stützpunkte erstrecken sich über die verschiedensten Nationen Athalons unter anderen im [[Königreich Weidtland]], innerhalb des [[Nostrisches Imperium|Nostrischen Imperiums]], in der [[Kaiserliche Monarchie Tasperin]] und vereinzelt im [[Erzbistum Kurmark]]. Der Fokus der Vereinigung liegt dabei auf der Erforschung der Überreste von längst vergangen oder gegenwärtigen Kulturen und Völkern. Es wird Geschichtsforschung betrieben und sich stark zur Erhaltung der Kultur eingesetzt. Ein weitere große Aufgabe ist der Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem befindet sich die Archäologische Vereinigung in einer sportlichen Rivalität mit der jüngeren [[Gilde der Kartographen]]. Diese Polarisierung entstand aufgrund vereinzelter Überschneidungen, wie die Entdeckung des Unbekannten und Fragen nach der Provenienz (Herkunftsforschung), Restitution (Rückerstattungsfrage) und allgemeinen Streitigkeiten um museale Ausstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Funde==&lt;br /&gt;
*Die [[Sepherat|Tempelanlage von Sepherat]] zwischen der [[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Kaiserlichen Monarchie Tasperin]] und den [[Haldarische Stammesländer|Haldarischen Stammesländern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Mitglieder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Karigh Hevrar ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe, Entdecker der [[Sepherat|Tempelanlage von Sepherat]])&lt;br /&gt;
*Heinrich-Augustus Schliebs ([[Königreich_Nostrien|Nostrischer]] Archäologe und Forscher, Verfasser archäologischer Schriften)&lt;br /&gt;
*Amhallah ibn Thurschim ([[Kalifat Al'bastra|Kalifatischer]] Archäologe, Entdecker des Grabes von Malkillah III.)&lt;br /&gt;
*[[Bonnington#Michael Bonnington|Michael Bonnington]] ([[Königreich Weidtland|Weidtländischer]] Archäologe und Erzdekan, Stifter der Archäologengilde)&lt;br /&gt;
*Darian von Meerbucht ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe)&lt;br /&gt;
*Midas al-Sadim ([[Kalifat Al'bastra|Kalifatischer]] Archäologe, Entdecker vom &amp;quot;Stein des Sadim&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*Abdul Alhazred ([[Kalifat Al'bastra|Kalifatischer]] Archäologe, Autor und Entdecker der [[Schwarze Glocke|Schwarzen Glocke]])&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Klenk ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe, Experte auf dem Forschungsgebiet &amp;quot;Frühe mittländische Kultur&amp;quot;])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DollarGER</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Arch%C3%A4ologische_Vereinigung&amp;diff=6627</id>
		<title>Archäologische Vereinigung</title>
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		<updated>2020-07-26T21:13:32Z</updated>

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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Art|| Forschungsvereinigung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Standort|| Waha'kandh ([[Kalifat Al'bastra]])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Archäologische Vereinigung, oft abgekürzt einfach '''AV''' genannt, sie hat sich der Entdeckung und Bewahrung von kulturellen Gütern längst vergessener Völker verschrieben. Dabei stehen viele der bedeutendsten archäologischen Funde im direkter Verbindung zu dieser Vereinigung. Die meisten dieser Ausgrabungen finden für gewöhnlich auf [[Kalifat Al'bastra|kalifatischen]] Grund statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
Der Hauptsitz der Vereinigung befindet sich immer noch in der Stadt Waha'kandh im [[Kalifat Al'bastra]]. Ihre Mitglieder sind über die ganze bekannte Welt verteilt, immer auf der Suche nach unbekannten Zivilisationen und dem nächsten großen Fundstück. Jedoch sind die Mitglieder recht lose miteinander vernetzt. Als Treffpunkte zur Planung von Ausgrabungen und zur Aufbewahrung seltener Fundstücke dienen neben dem Hauptsitz verschiedene weitere Stützpunkte. Diese Stützpunkte erstrecken sich über die verschiedensten Nationen Athalons unter anderen im [[Königreich Weidtland]], innerhalb des [[Nostrisches Imperium|Nostrischen Imperiums]], in der [[Kaiserliche Monarchie Tasperin]] und vereinzelt im [[Erzbistum Kurmark]]. Der Fokus der Vereinigung liegt dabei auf der Erforschung der Überreste von längst vergangen oder gegenwärtigen Kulturen und Völkern. Es wird Geschichtsforschung betrieben und sich stark zur Erhaltung der Kultur eingesetzt. Ein weitere große Aufgabe ist der Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem befindet sich die Archäologische Vereinigung seit der Gründung der [[Gilde der Kartographen]] im ständigen Konkurrenzkampf mit dieser. Gerade wegen vereinzelten Überschneidungen in den Zielen der beiden Organisationen, scheint dieser Konflikt in naher Zukunft nicht zu enden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Funde==&lt;br /&gt;
*Die [[Sepherat|Tempelanlage von Sepherat]] zwischen der [[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Kaiserlichen Monarchie Tasperin]] und den [[Haldarische Stammesländer|Haldarischen Stammesländern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Mitglieder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Karigh Hevrar ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe, Entdecker der [[Sepherat|Tempelanlage von Sepherat]])&lt;br /&gt;
*Heinrich-Augustus Schliebs ([[Königreich_Nostrien|Nostrischer]] Archäologe und Forscher, Verfasser archäologischer Schriften)&lt;br /&gt;
*Amhallah ibn Thurschim ([[Kalifat Al'bastra|Kalifatischer]] Archäologe, Entdecker des Grabes von Malkillah III.)&lt;br /&gt;
*[[Bonnington#Michael Bonnington|Michael Bonnington]] ([[Königreich Weidtland|Weidtländischer]] Archäologe und Erzdekan, Stifter der Archäologengilde)&lt;br /&gt;
*Darian von Meerbucht ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe)&lt;br /&gt;
*Midas al-Sadim ([[Kalifat Al'bastra|Kalifatischer]] Archäologe, Entdecker vom &amp;quot;Stein des Sadim&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Klenk ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe, Experte auf dem Forschungsgebiet &amp;quot;Frühe mittländische Kultur&amp;quot;])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;br /&gt;
Die Archäologische Vereinigung, oft abgekürzt einfach '''AV''' genannt, sie hat sich der Entdeckung und Bewahrung von kulturellen Gütern längst vergessener Völker verschrieben. Dabei stehen viele der bedeutendsten archäologischen Funde im direkter Verbindung zu dieser Vereinigung. Die meisten dieser Ausgrabungen finden für gewöhnlich auf [[Kalifat Al'bastra|kalifatischen]] Grund statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
Der Hauptsitz der Vereinigung befindet sich immer noch in der Stadt Waha'kandh im [[Kalifat Al'bastra]]. Ihre Mitglieder sind über die ganze bekannte Welt verteilt, immer auf der Suche nach unbekannten Zivilisationen und dem nächsten großen Fundstück. Jedoch sind die Mitglieder recht lose miteinander vernetzt. Als Treffpunkte zur Planung von Ausgrabungen und zur Aufbewahrung seltener Fundstücke dienen neben dem Hauptsitz verschiedene weitere Stützpunkte. Diese Stützpunkte erstrecken sich über die verschiedensten Nationen Athalons unter anderen im [[Königreich Weidtland]], innerhalb des [[Nostrisches Imperium|Nostrischen Imperiums]], in der [[Kaiserliche Monarchie Tasperin]] und vereinzelt im [[Erzbistum Kurmark]]. Der Fokus der Vereinigung liegt dabei auf der Erforschung der Überreste von längst vergangen oder gegenwärtigen Kulturen und Völkern. Es wird Geschichtsforschung betrieben und sich stark zur Erhaltung der Kultur eingesetzt. Ein weitere große Aufgabe ist der Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem befindet sich die Archäologische Vereinigung seit der Gründung der [[Gilde der Kartographen]] im ständigen Konkurrenzkampf mit dieser. Gerade wegen vereinzelten Überschneidungen in den Zielen der beiden Organisationen, scheint dieser Konflikt in naher Zukunft nicht zu enden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Funde==&lt;br /&gt;
*Die [[Sepherat|Tempelanlage von Sepherat]] zwischen der [[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Kaiserlichen Monarchie Tasperin]] und den [[Haldarische Stammesländer|Haldarischen Stammesländern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Mitglieder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Karigh Hevrar ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe, Entdecker der [[Sepherat|Tempelanlage von Sepherat]])&lt;br /&gt;
*Heinrich-Augustus Schliebs ([[Königreich_Nostrien|Nostrischer]] Archäologe und Forscher, Verfasser archäologischer Schriften)&lt;br /&gt;
*Amhallah ibn Thurschim ([[Kalifat Al'bastra|Kalifatischer]] Archäologe, Entdecker des Grabes von Malkillah III.)&lt;br /&gt;
*[[Bonnington#Michael Bonnington|Michael Bonnington]] ([[Königreich Weidtland|Weidtländischer]] Archäologe und Erzdekan, Stifter der Archäologengilde)&lt;br /&gt;
*Darian von Meerbucht ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe)&lt;br /&gt;
*Midas al-Sadim ([[Kalifat Al'bastra|Kalifatischer]] Archäologe, Entdecker vom &amp;quot;Stein des Sadim&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Klenk ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe, Experte auf dem Forschungsgebiet &amp;quot;Frühe mittländische Kultur&amp;quot;])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
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Die Archäologische Vereinigung, oft abgekürzt einfach '''AV''' genannt, sie hat sich der Entdeckung und Bewahrung von kulturellen Gütern längst vergessener Völker verschrieben. Dabei stehen viele der bedeutendsten archäologischen Funde im direkter Verbindung zu dieser Vereinigung. Die meisten dieser Ausgrabungen finden für gewöhnlich auf [[Kalifat Al'bastra|kalifatischen]] Grund statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
Der Hauptsitz der Vereinigung befindet sich immer noch in der Stadt Waha'kandh im [[Kalifat Al'bastra]]. Ihre Mitglieder sind über die ganze bekannte Welt verteilt, immer auf der Suche nach unbekannten Zivilisationen und dem nächsten großen Fundstück. Jedoch sind die Mitglieder recht lose miteinander vernetzt. Als Treffpunkte zur Planung von Ausgrabungen und zur Aufbewahrung seltener Fundstücke dienen neben dem Hauptsitz verschiedene weitere Stützpunkte. Diese Stützpunkte erstrecken sich über die verschiedensten Nationen Athalons unter anderen im [[Königreich Weidtland]], innerhalb des [[Nostrisches Imperium|Nostrischen Imperiums]], in der [[Kaiserliche Monarchie Tasperin]] und vereinzelt im [[Erzbistum Kurmark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fokus der Vereinigung liegt dabei auf der Erforschung der Überreste von längst vergangen oder gegenwärtigen Kulturen und Völkern. Es wird Geschichtsforschung betrieben und sich stark zur Erhaltung der Kultur eingesetzt. Ein weitere große Aufgabe ist der Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Funde==&lt;br /&gt;
*Die [[Sepherat|Tempelanlage von Sepherat]] zwischen der [[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Kaiserlichen Monarchie Tasperin]] und den [[Haldarische Stammesländer|Haldarischen Stammesländern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Mitglieder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Karigh Hevrar ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe, Entdecker der [[Sepherat|Tempelanlage von Sepherat]])&lt;br /&gt;
*Heinrich-Augustus Schliebs ([[Königreich_Nostrien|Nostrischer]] Archäologe und Forscher, Verfasser archäologischer Schriften)&lt;br /&gt;
*Amhallah ibn Thurschim ([[Kalifat Al'bastra|Kalifatischer]] Archäologe, Entdecker des Grabes von Malkillah III.)&lt;br /&gt;
*[[Bonnington#Michael Bonnington|Michael Bonnington]] ([[Königreich Weidtland|Weidtländischer]] Archäologe und Erzdekan, Stifter der Archäologengilde)&lt;br /&gt;
*Darian von Meerbucht ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe)&lt;br /&gt;
*Midas al-Sadim ([[Kalifat Al'bastra|Kalifatischer]] Archäologe, Entdecker vom &amp;quot;Stein des Sadim&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Klenk ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe, Experte auf dem Forschungsgebiet &amp;quot;Frühe mittländische Kultur&amp;quot;])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DollarGER</name></author>
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Archäologische Vereinigung, oft abgekürzt einfach '''AV''' genannt, sie hat sich der Entdeckung und Bewahrung von kulturellen Gütern längst vergessener Völker verschrieben. Dabei stehen viele der bedeutendsten archäologischen Funde im direkter Verbindung zu dieser Vereinigung. Die meisten dieser Ausgrabungen finden für gewöhnlich auf [[Kalifat Al'bastra|kalifatischen]] Grund statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
Der Hauptsitz der Vereinigung befindet sich immer noch in der Stadt Waha'kandh im [[Kalifat Al'bastra]]. Ihre Mitglieder sind über die ganze bekannte Welt verteilt, immer auf der Suche nach unbekannten Zivilisationen und dem nächsten großen Fundstück. Jedoch sind die Mitglieder recht lose miteinander vernetzt. Als Treffpunkte zur Planung von Ausgrabungen und zur Aufbewahrung seltener Fundstücke dienen neben dem Hauptsitz verschiedene weitere Stützpunkte. Diese Stützpunkte erstrecken sich über die verschiedensten Nationen Athalons unter anderen im [[Königreich Weidtland]], innerhalb des [[Nostrisches Imperium|Nostrischen Imperiums]], in der [[Kaiserliche Monarchie Tasperin]] und vereinzelt im [[Erzbistum Kurmark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Funde==&lt;br /&gt;
*Die [[Sepherat|Tempelanlage von Sepherat]] zwischen der [[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Kaiserlichen Monarchie Tasperin]] und den [[Haldarische Stammesländer|Haldarischen Stammesländern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Mitglieder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Karigh Hevrar ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe, Entdecker der [[Sepherat|Tempelanlage von Sepherat]])&lt;br /&gt;
*Heinrich-Augustus Schliebs ([[Königreich_Nostrien|Nostrischer]] Archäologe und Forscher, Verfasser archäologischer Schriften)&lt;br /&gt;
*Amhallah ibn Thurschim ([[Kalifat Al'bastra|Kalifatischer]] Archäologe, Entdecker des Grabes von Malkillah III.)&lt;br /&gt;
*[[Bonnington#Michael Bonnington|Michael Bonnington]] ([[Königreich Weidtland|Weidtländischer]] Archäologe und Erzdekan, Stifter der Archäologengilde)&lt;br /&gt;
*Darian von Meerbucht ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe)&lt;br /&gt;
*Midas al-Sadim ([[Kalifat Al'bastra|Kalifatischer]] Archäologe, Entdecker vom &amp;quot;Stein des Sadim&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Klenk ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe, Experte auf dem Forschungsgebiet &amp;quot;Frühe mittländische Kultur&amp;quot;])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Archäologische Vereinigung, oft abgekürzt einfach '''AV''' genannt, sie hat sich der Entdeckung und Bewahrung von kulturellen Gütern längst vergessener Völker verschrieben. Dabei stehen viele der bedeutendsten archäologischen Funde im direkter Verbindung zu dieser Vereinigung. Die meisten dieser Ausgrabungen finden für gewöhnlich auf [[Kalifat Al'bastra|kalifatischen]] Grund statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
Der Hauptsitz der Vereinigung befindet sich immer noch in der Stadt Waha'kandh im [[Kalifat Al'bastra]]. Ihre Mitglieder sind über die ganze bekannte Welt verteilt, immer auf der Suche nach unbekannten Zivilisationen und dem nächsten großen Fundstück. Jedoch sind die Mitglieder recht lose miteinander vernetzt. Als Treffpunkte zur Planung von Ausgrabungen und zur Aufbewahrung seltener Fundstücke dienen neben dem Hauptsitz verschiedene weitere Stützpunkte. Diese Stützpunkte erstrecken sich über die verschiedensten Nationen Athalons unter anderen im [[Königreich Weidtland]], innerhalb des [[Nostrisches Imperium|Nostrischen Imperiums]], in der [[Kaiserliche Monarchie Tasperin]] und dem [[Erzbistum Kurmark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Funde==&lt;br /&gt;
*Die [[Sepherat|Tempelanlage von Sepherat]] zwischen der [[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Kaiserlichen Monarchie Tasperin]] und den [[Haldarische Stammesländer|Haldarischen Stammesländern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Mitglieder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Karigh Hevrar ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe, Entdecker der [[Sepherat|Tempelanlage von Sepherat]])&lt;br /&gt;
*Heinrich-Augustus Schliebs ([[Königreich_Nostrien|Nostrischer]] Archäologe und Forscher, Verfasser archäologischer Schriften)&lt;br /&gt;
*Amhallah ibn Thurschim ([[Kalifat Al'bastra|Kalifatischer]] Archäologe, Entdecker des Grabes von Malkillah III.)&lt;br /&gt;
*[[Bonnington#Michael Bonnington|Michael Bonnington]] ([[Königreich Weidtland|Weidtländischer]] Archäologe und Erzdekan, Stifter der Archäologengilde)&lt;br /&gt;
*Darian von Meerbucht ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe)&lt;br /&gt;
*Midas al-Sadim ([[Kalifat Al'bastra|Kalifatischer]] Archäologe, Entdecker vom &amp;quot;Stein des Sadim&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Klenk ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe, Experte auf dem Forschungsgebiet &amp;quot;Frühe mittländische Kultur&amp;quot;])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DollarGER</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Arch%C3%A4ologische_Vereinigung&amp;diff=6622</id>
		<title>Archäologische Vereinigung</title>
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		<updated>2020-07-26T20:58:36Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
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|{{BoxEinzel}} | Art|| Forschungsvereinigung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Standort|| Waha'kandh ([[Kalifat Al'bastra]])&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Archäologische Vereinigung, oft abgekürzt einfach '''AV''' genannt, sie hat sich der Entdeckung und Bewahrung von kulturellen Gütern längst vergessener Völker verschrieben. Dabei stehen viele der bedeutendsten archäologischen Funde im direkter Verbindung zu dieser Vereinigung. Die meisten dieser Ausgrabungen finden für gewöhnlich auf [[Kalifat Al'bastra|kalifatischen]] Grund statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
Der Hauptsitz der Vereinigung befindet sich immer noch in der Stadt Waha'kandh im [[Kalifat Al'bastra]]. Ihre Mitglieder sind über die ganze bekannte Welt verteilt, immer auf der Suche nach unbekannten Zivilisationen und dem nächsten großen Fundstück. Jedoch sind die Mitglieder recht lose miteinander vernetzt. Als Treffpunkte zur Planung von Ausgrabungen und zur Aufbewahrung seltener Fundstücke dienen neben dem Hauptsitz verschiedene weitere Stützpunkte. Diese Stützpunkte erstrecken sich über die verschiedensten Nationen Athalons unter anderen [Königreich Weidtland], [Nostrisches Imperium], [Kaiserliche Monarchie Tasperin] und dem [Erzbistum Kurmark].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Funde==&lt;br /&gt;
*Die [[Sepherat|Tempelanlage von Sepherat]] zwischen der [[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Kaiserlichen Monarchie Tasperin]] und den [[Haldarische Stammesländer|Haldarischen Stammesländern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Mitglieder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Karigh Hevrar ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe, Entdecker der [[Sepherat|Tempelanlage von Sepherat]])&lt;br /&gt;
*Heinrich-Augustus Schliebs ([[Königreich_Nostrien|Nostrischer]] Archäologe und Forscher, Verfasser archäologischer Schriften)&lt;br /&gt;
*Amhallah ibn Thurschim ([[Kalifat Al'bastra|Kalifatischer]] Archäologe, Entdecker des Grabes von Malkillah III.)&lt;br /&gt;
*[[Bonnington#Michael Bonnington|Michael Bonnington]] ([[Königreich Weidtland|Weidtländischer]] Archäologe und Erzdekan, Stifter der Archäologengilde)&lt;br /&gt;
*Darian von Meerbucht ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe)&lt;br /&gt;
*Midas al-Sadim ([[Kalifat Al'bastra|Kalifatischer]] Archäologe, Entdecker vom &amp;quot;Stein des Sadim&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Klenk ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe, Experte auf dem Forschungsgebiet &amp;quot;Frühe mittländische Kultur&amp;quot;])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DollarGER</name></author>
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		<title>Archäologische Vereinigung</title>
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Die Archäologische Vereinigung, oft abgekürzt einfach '''AV''' genannt, sie hat sich der Entdeckung und Bewahrung von kulturellen Gütern längst vergessener Völker verschrieben. Dabei stehen viele der bedeutendsten archäologischen Funde im direkter Verbindung zu dieser Vereinigung. Die meisten dieser Ausgrabungen finden für gewöhnlich auf [[Kalifat Al'bastra|kalifatischen]] Grund statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Funde==&lt;br /&gt;
*Die [[Sepherat|Tempelanlage von Sepherat]] zwischen der [[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Kaiserlichen Monarchie Tasperin]] und den [[Haldarische Stammesländer|Haldarischen Stammesländern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Mitglieder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Karigh Hevrar ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe, Entdecker der [[Sepherat|Tempelanlage von Sepherat]])&lt;br /&gt;
*Heinrich-Augustus Schliebs ([[Königreich_Nostrien|Nostrischer]] Archäologe und Forscher, Verfasser archäologischer Schriften)&lt;br /&gt;
*Amhallah ibn Thurschim ([[Kalifat Al'bastra|Kalifatischer]] Archäologe, Entdecker des Grabes von Malkillah III.)&lt;br /&gt;
*[[Bonnington#Michael Bonnington|Michael Bonnington]] ([[Königreich Weidtland|Weidtländischer]] Archäologe und Erzdekan, Stifter der Archäologengilde)&lt;br /&gt;
*Darian von Meerbucht ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe)&lt;br /&gt;
*Midas al-Sadim ([[Kalifat Al'bastra|Kalifatischer]] Archäologe, Entdecker vom &amp;quot;Stein des Sadim&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Klenk ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe, Experte auf dem Forschungsgebiet &amp;quot;Frühe mittländische Kultur&amp;quot;])&lt;br /&gt;
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[[Kategorie: Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;br /&gt;
Die Archäologische Vereinigung, oft abgekürzt einfach '''AV''' genannt, sie hat sich der Entdeckung und Bewahrung von kulturellen Gütern längst vergessener Völker verschrieben. Dabei stehen viele der bedeutendsten archäologischen Funde im direkter Verbindung zu dieser Vereinigung. Die meisten dieser Ausgrabungen finden für gewöhnlich auf [[Kalifat Al'bastra|kalifatischen]] Grund statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Funde==&lt;br /&gt;
*Die [[Sepherat|Tempelanlage von Sepherat]] zwischen der [[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Kaiserlichen Monarchie Tasperin]] und [[Haldarische Stammesländer|Haldarischen Stammesländern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Mitglieder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Karigh Hevrar ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe, Entdecker der [[Sepherat|Tempelanlage von Sepherat]])&lt;br /&gt;
*Heinrich-Augustus Schliebs ([[Königreich_Nostrien|Nostrischer]] Archäologe und Forscher, Verfasser archäologischer Schriften)&lt;br /&gt;
*Amhallah ibn Thurschim ([[Kalifat Al'bastra|Kalifatischer]] Archäologe, Entdecker des Grabes von Malkillah III.)&lt;br /&gt;
*[[Bonnington#Michael Bonnington|Michael Bonnington]] ([[Königreich Weidtland|Weidtländischer]] Archäologe und Erzdekan, Stifter der Archäologengilde)&lt;br /&gt;
*Darian von Meerbucht ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe)&lt;br /&gt;
*Midas al-Sadim ([[Kalifat Al'bastra|Kalifatischer]] Archäologe, Entdecker vom &amp;quot;Stein des Sadim&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Klenk ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe, Experte auf dem Forschungsgebiet &amp;quot;Frühe mittländische Kultur&amp;quot;])&lt;br /&gt;
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[[Kategorie: Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
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Die Archäologische Vereinigung, oft abgekürzt einfach '''AV''' genannt, sie hat sich der Entdeckung und Bewahrung von kulturellen Gütern längst vergessener Völker verschrieben. Dabei stehen viele der bedeutendsten archäologischen Funde im direkter Verbindung zu dieser Vereinigung. Die meisten dieser Ausgrabungen finden für gewöhnlich auf [[Kalifat Al'bastra|kalifatischen]] Grund statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Funde==&lt;br /&gt;
*Die [[Sepherat|Tempelanlage von Sepherat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Mitglieder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Karigh Hevrar ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe, Entdecker der [[Sepherat|Tempelanlage von Sepherat]])&lt;br /&gt;
*Heinrich-Augustus Schliebs ([[Königreich_Nostrien|Nostrischer]] Archäologe und Forscher, Verfasser archäologischer Schriften)&lt;br /&gt;
*Amhallah ibn Thurschim ([[Kalifat Al'bastra|Kalifatischer]] Archäologe, Entdecker des Grabes von Malkillah III.)&lt;br /&gt;
*[[Bonnington#Michael Bonnington|Michael Bonnington]] ([[Königreich Weidtland|Weidtländischer]] Archäologe und Erzdekan, Stifter der Archäologengilde)&lt;br /&gt;
*Darian von Meerbucht ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe)&lt;br /&gt;
*Midas al-Sadim ([[Kalifat Al'bastra|Kalifatischer]] Archäologe, Entdecker vom &amp;quot;Stein des Sadim&amp;quot;)&lt;br /&gt;
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[[Kategorie: Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
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Die Archäologische Vereinigung, oft abgekürzt einfach '''AV''' genannt, sie hat sich der Entdeckung und Bewahrung von kulturellen Gütern längst vergessener Völker verschrieben. Dabei stehen viele der bedeutendsten archäologischen Funde im direkter Verbindung zu dieser Vereinigung. Die meisten dieser Ausgrabungen finden für gewöhnlich auf [[Kalifat Al'bastra|kalifatischen]] Grund statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Funde==&lt;br /&gt;
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==Bekannte Mitglieder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Karigh Hevrar ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe, Entdecker der [[Sepherat|Tempelanlage von Sepherat]])&lt;br /&gt;
*Heinrich-Augustus Schliebs ([[Königreich_Nostrien|Nostrischer]] Archäologe und Forscher, Verfasser archäologischer Schriften)&lt;br /&gt;
*Amhallah ibn Thurschim ([[Kalifat Al'bastra|Kalifatischer]] Archäologe, Entdecker des Grabes von Malkillah III.)&lt;br /&gt;
*[[Bonnington#Michael Bonnington|Michael Bonnington]] ([[Königreich Weidtland|Weidtländischer]] Archäologe und Erzdekan, Stifter der Archäologengilde)&lt;br /&gt;
*Darian von Meerbucht ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe)&lt;br /&gt;
*Midas al-Sadim ([[Kalifat Al'bastra|Kalifatischer]] Archäologe, Entdecker vom &amp;quot;Stein des Sadim&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Klenk ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe, Experte auf dem Forschungsgebiet &amp;quot;Frühe mittländische Kultur&amp;quot;])&lt;br /&gt;
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[[Kategorie: Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
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Die Archäologische Vereinigung, oft abgekürzt einfach '''AV''' genannt, .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Funde==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bekannte Mitglieder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Karigh Hevrar ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe, Entdecker der [[Sepherat|Tempelanlage von Sepherat]])&lt;br /&gt;
*Heinrich-Augustus Schliebs ([[Königreich_Nostrien|Nostrischer]] Archäologe und Forscher, Verfasser archäologischer Schriften)&lt;br /&gt;
*Amhallah ibn Thurschim ([[Kalifat Al'bastra|Kalifatischer]] Archäologe, Entdecker des Grabes von Malkillah III.)&lt;br /&gt;
*[[Bonnington#Michael Bonnington|Michael Bonnington]] ([[Königreich Weidtland|Weidtländischer]] Archäologe und Erzdekan, Stifter der Archäologengilde)&lt;br /&gt;
*Darian von Meerbucht ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe)&lt;br /&gt;
*Midas al-Sadim ([[Kalifat Al'bastra|Kalifatischer]] Archäologe, Entdecker vom &amp;quot;Stein des Sadim&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*Prof. Dr. Klenk ([[Kaiserliche_Monarchie_Tasperin|Tasperinischer]] Archäologe, Experte auf dem Forschungsgebiet &amp;quot;Frühe mittländische Kultur&amp;quot;])&lt;br /&gt;
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Die Archäologische Vereinigung, oft abgekürzt einfach '''AV''' genannt, .&lt;br /&gt;
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'''[[Bonnington|Michael Bonnington]]''' - wichtiger Stifter, Gönner und Forscher&lt;br /&gt;
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Die Archäologische Vereinigung, oft abgekürzt einfach '''AV''' genannt, .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Organisation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablauf der Ausbildung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Funde==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bedeutende Mitglieder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[[Bonnington|Michael Bonnington]]''' - wichtiger Stifter, Gönner und Forscher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Darian von Meerbucht''' -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Midas al-Sadim''' -&lt;br /&gt;
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'''Prof. Dr. Klenk''' -&lt;br /&gt;
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[[Kategorie: Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=6614</id>
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		<updated>2020-07-26T11:24:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DollarGER: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|style=&amp;quot;width:93%;background-color: white;float:left; margin: 10px; &amp;quot; &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | &amp;lt;big&amp;gt;'''Willkommen im offiziellen Wiki von Athalon!'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Athalon Banner 2 Groß.png|900px|link=Hauptseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;'''Findet hier euren Weg nach [http://athalon.net/index.php Athalon!]'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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{| style=&amp;quot;vertical-align:top; float:left; background-color: white;width:16%; border: 1px solid black; margin:10px;height:620px&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;1&amp;quot;; style=&amp;quot;color:black; background-color:#d8e8ff;height:30px&amp;quot;|'''Die Neue Welt'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;🌏 '''[[Unbekannte Lande]]'''&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;'''Neu Corethon'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Stadt Neu Corethon]]&lt;br /&gt;
*[[Garnison Neu Corethon]]&lt;br /&gt;
*[[Priorei Neu Corethon]]&lt;br /&gt;
*[[Magierakademie Neu Corethon]]&lt;br /&gt;
*[[Handwerksgilde Marmoria]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;'''Westwind-Inseln'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Insel Neu Corethon|Insel Neu Corethon]]&lt;br /&gt;
*[[Corethon|Insel Corethon]]&lt;br /&gt;
*[[Cerrona|Insel Cerrona]]&lt;br /&gt;
*[[Carni|Insel Carni]]&lt;br /&gt;
*[[Cabu|Insel Cabu]]&lt;br /&gt;
*[[Cimanca|Insel Cimanca]]&lt;br /&gt;
*[[Caryaku|Insel Caryaku]]&lt;br /&gt;
*[[Vladsburg|Hauptstadt Vladsburg]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;vertical-align:top; float:left; background-color: white;width:55%; border: 1px solid black; margin:10px;height:620px&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;1&amp;quot;; style=&amp;quot;color:black; background-color:#d8e8ff;height:30px&amp;quot;|'''Die Spielwelt Athalon'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:top;align: top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;imagemap&amp;gt;Image:Leändrien2020.png|900px|Der Kontinent Leändrien im Jahre 1350&lt;br /&gt;
poly 284 928 396 898 364 820 310 798 228 862 248 910 260 914 [[Stadt Neu Corethon]]&lt;br /&gt;
poly 264 932 392 928 398 1038 371 1072 9 1073 6 36 160 165 215 573 226 862 248 907 285 930 [[Unbekannte Lande]]&lt;br /&gt;
poly 400 879 482 831 492 623 215 638 223 790 225 862 308 796 363 820 392 877 [[Unbekannte Lande]]&lt;br /&gt;
poly 530 22 530 176 894 178 1030 -2 544 0 [[Nordamar]]&lt;br /&gt;
poly 1048 94 1144 54 1218 52 1239 59 1257 63 1263 75 1281 80 1305 107 1299 117 1307 128 1318 127 1330 117 1338 124 1340 128 1385 125 1395 112 1414 113 1424 106 1427 90 1453 89 1465 97 1473 85 1469 75 1469 63 1455 52 1436 38 1423 13 1031 13 1037 69 [[Haldarische Stammesländer]]&lt;br /&gt;
poly 1242 170 1254 175 1256 168 1266 173 1279 169 1286 163 1296 167 1296 177 1312 177 1332 172 1346 165 1354 165 1377 140 1383 130 1381 124 1363 126 1336 127 1332 117 1330 115 1322 124 1305 127 1296 116 1301 107 1299 99 1277 77 1262 74 1257 60 1119 79 1087 151 1162 177 1185 166 1201 133 1239 153 1241 166 [[Erzbistum Kurmark]]&lt;br /&gt;
poly 1011 208 1046 204 1070 255 1061 289 1049 294 1036 297 1029 308 1018 317 1009 328 995 333 965 323 951 286 960 240 982 219 997 211 [[Klanreich Kaledon]]&lt;br /&gt;
poly 1027 463 1041 424 1041 369 1009 347 999 333 982 336 945 355 928 373 935 450 968 473 1005 468 [[Königreich Éireann]]&lt;br /&gt;
poly 1046 422 1050 467 1089 481 1154 480 1176 466 1278 432 1271 410 1231 399 1202 372 1208 344 1161 331 1119 273 1074 276 1057 291 1041 296 1033 298 1028 308 1016 313 1013 324 1004 330 1007 346 1030 365 1047 371 1045 395 [[Königreich Weidtland]]&lt;br /&gt;
poly 1128 232 1118 185 1167 177 1187 166 1202 134 1240 154 1243 170 1254 174 1268 173 1285 167 1291 165 1297 176 1302 179 1337 171 1346 166 1356 166 1383 135 1384 148 1398 154 1413 142 1419 157 1436 167 1456 150 1466 162 1473 172 1463 188 1470 197 1484 199 1491 209 1495 220 1494 232 1488 234 1473 234 1479 242 1488 249 1504 258 1508 260 1512 269 1513 278 1537 283 1529 270 1533 265 1547 261 1560 260 1560 272 1554 280 1560 283 1563 288 1561 303 1559 312 1555 322 1566 329 1572 340 1573 353 1570 363 1570 372 1585 379 1600 376 1605 387 1601 400 1600 405 1609 406 1622 405 1630 407 1627 427 1629 437 1628 445 1625 448 1611 451 1596 465 1595 480 1598 488 1595 499 1593 506 1580 506 1572 496 1568 493 1558 497 1549 503 1538 506 1520 504 1523 492 1523 483 1519 477 1509 473 1505 486 1506 492 1503 496 1497 500 1490 503 1484 507 1480 508 1478 508 1474 510 1468 496 1457 491 1441 492 1419 492 1410 501 1412 486 1423 474 1428 466 1430 457 1427 452 1423 446 1418 435 1417 423 1414 423 1390 421 1386 416 1401 397 1398 385 1381 379 1370 378 1361 370 1347 369 1347 359 1333 347 1320 345 1322 335 1316 315 1297 316 1295 324 1266 323 1223 319 1181 299 1132 271 1127 243 [[Kaiserliche Monarchie Tasperin]]&lt;br /&gt;
poly 1222 323 1239 316 1259 322 1284 327 1291 329 1294 319 1311 313 1317 320 1320 331 1320 346 1329 346 1341 355 1350 363 1350 369 1361 372 1369 380 1387 382 1398 389 1400 401 1391 412 1384 421 1380 427 1367 421 1360 416 1353 419 1340 422 1345 441 1341 444 1326 444 1307 439 1288 423 1262 405 1239 369 1217 349 1218 333 [[Vereinigte Provinzen von Silventrum]]&lt;br /&gt;
poly 1239 461 1269 433 1303 427 1320 442 1345 443 1340 429 1341 420 1353 417 1368 418 1375 427 1382 425 1381 414 1390 419 1399 426 1419 423 1412 441 1425 451 1429 465 1425 481 1418 488 1410 497 1401 498 1397 509 1393 511 1384 514 1377 516 1364 513 1354 542 1363 554 1364 592 1355 607 1328 657 1321 708 1276 731 1226 723 1218 711 1210 710 1200 702 1192 694 1181 681 1168 624 1153 591 1171 501 1225 469 [[Königreich Fallice]]&lt;br /&gt;
poly 876 841 904 542 1010 520 1086 557 1145 603 1170 635 1182 689 1204 704 1213 709 1222 713 1294 738 1275 813 1207 873 1198 909 1145 921 1058 925 945 889 [[Königreich Patrien]]&lt;br /&gt;
poly 1510 690 1540 641 1584 652 1617 659 1668 672 1666 652 1654 635 1642 627 1636 632 1622 623 1622 608 1616 580 1622 558 1637 550 1633 528 1615 522 1614 502 1602 487 1593 484 1590 501 1573 499 1563 489 1555 496 1521 503 1523 480 1507 468 1505 491 1497 496 1480 506 1470 508 1464 494 1441 489 1421 489 1406 494 1398 501 1396 510 1383 510 1371 514 1362 524 1354 542 1351 548 1360 554 1360 571 1365 591 1346 676 1322 717 1293 790 1288 825 1336 835 1373 832 1394 834 1402 845 1415 847 1435 862 1517 842 1525 745 1519 715 [[Königreich Sorridia]]&lt;br /&gt;
poly 1058 1075 1093 920 1200 910 1285 932 1356 967 1469 927 1504 876 1556 832 1520 779 1531 724 1531 661 1565 649 1630 664 1681 678 1708 683 1710 1069 1148 1073 1093 1070 [[Kalifat Al'bastra]]&lt;br /&gt;
poly 1240 920 1318 944 1393 947 1463 911 1478 865 1445 859 1417 860 1415 847 1401 842 1393 835 1388 832 1380 828 1354 824 1309 821 1227 865 1229 892 [[Nostrisches Imperium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/imagemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot; align:top; float:left; background-color: white;width:17%; border: 1px solid black; margin:10px;height:620px&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;1&amp;quot;; style=&amp;quot;color:black; background-color:#d8e8ff;height:30px&amp;quot;|'''Die Alte Welt'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;🌏 '''[[Leändrien|Kontinent Leändrien]]'''&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:top;align: top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Tasperin 2020.png|45px]] [[Kaiserliche Monarchie Tasperin]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Silventrum2020.png|45px]] [[Vereinigte Provinzen von Silventrum|Vereinigte Provinzen Silventrums]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KurmarkFlagge.png|45px]] [[Erzbistum Kurmark]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Haldar 2020.png|45px]] [[Haldarische Stammesländer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------&lt;br /&gt;
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[[Datei:Wappen Sorridia2020.png|45px]] [[Königreich Sorridia|Heiliges Königreich Sorridia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen_Patrien.png|45px]] [[Königreich Patrien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen FalliceNeu 2020.png|45px]] [[Königreich Fallice]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Nostrien 2020.png|45px]] [[Nostrisches Imperium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Kalifat6.png|45px]] [[Kalifat Al'bastra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:WeidtlandFlagge.png|45px]] [[Königreich Weidtland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KaledonFlagge.png|45px]] [[Klanreich Kaledon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen_Nordamar.png|45px]] [[Nordamar]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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{| style=&amp;quot;align:left; float:left; background-color: white;width:90%; border: 1px solid black; margin-top:10px;; margin-left:10px;margin-right:10px;&amp;quot;  &lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;1&amp;quot;; style=&amp;quot;color:black; background-color:#d8e8ff;height:30px&amp;quot;|'''Rund um die Spielwelt'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid black;border-left: 1px solid black;vertical-align:top; float:left; background-color: white;width:30%;margin-left:10px;height:400px;text-align:left;border-right:1px solid black; &amp;quot;  &lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;🌼 '''Flora'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Flora|Wildgewächse]]&lt;br /&gt;
*[[Nutzpflanzen]]&lt;br /&gt;
*[[Baum|Bäume]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;🐾 '''Fauna'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Fauna|Wildtiere]]&lt;br /&gt;
*[[Fauna|Nutztiere]]&lt;br /&gt;
*[[Pferde|Reittiere]]&lt;br /&gt;
-----------------&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;🎒 '''Gegenstände'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Alkoholica]]&lt;br /&gt;
*[[Artefakte]]&lt;br /&gt;
*[[Buch|Schriften]]&lt;br /&gt;
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*[[Instrumente]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
------------------&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;💎 '''Materialien'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Gesteine|Gesteine]]&lt;br /&gt;
*[[Metall|Metalle]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
------------------&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;📚 '''Wissenschaft'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:2;-moz-column-count:2;-webkit-column-count:2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Alchemie]]&lt;br /&gt;
*[[Archäologie]]&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|style=&amp;quot;vertical-align:top; float:left;text-align:left; background-color: white;width:30%;border-bottom: 1px solid black;height:400px;text-align:top;border-right:1px solid black&amp;quot;  &lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;⛪️ '''Religion'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Religion]]&lt;br /&gt;
*[[Deyn Cador]] und die [[Zwölf Heilige|Zwölf Heiligen]]&lt;br /&gt;
*[[Skrettjah]] und die [[Zwölf Dämonen]]&lt;br /&gt;
*[[Silvanische Kirche|Silvanische]] und [[Sorridianische Kirche]]&lt;br /&gt;
*[[Abrizzah]] und der [[Kirash]]&lt;br /&gt;
*[[Der Heilige Eierkranz]] &lt;br /&gt;
*[[Fegefeuer]] und [[Himmelsreich]]&lt;br /&gt;
------------------&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;☀️ '''Orden'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:2;-moz-column-count:2;-webkit-column-count:2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Solaner Orden]]&lt;br /&gt;
*[[Sonnengarde]]&lt;br /&gt;
*[[Orden des Drachenfalken]]&lt;br /&gt;
*[[Heilige Inquisition]]&lt;br /&gt;
*[[Orden des heiligen Mikael zu Patrien|Orden heiliger Mikael zu Patrien]]&lt;br /&gt;
*[[Akademie der Magierjäger]]&lt;br /&gt;
*[[Sorridianische Inquisition]]&lt;br /&gt;
*[[Hospitalorden der heiligen Stephanie|Hospitalorden]]&lt;br /&gt;
*[[Revaniter]]&lt;br /&gt;
*[[Mortum Bruderschaft]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;🔮 '''Kulte'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Glühende Klinge]]&lt;br /&gt;
*[[Kult der Decrapia]]&lt;br /&gt;
*[[Kirche des Lebenden Gottes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------------&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;✨ '''Magie'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Magie]]&lt;br /&gt;
*[[Schriftrolle]]&lt;br /&gt;
*[[Schamanismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-----------------&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;🎭 '''Kultur'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:2;-moz-column-count:2;-webkit-column-count:2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Anreden und Titel]]&lt;br /&gt;
*[[Chronologica]]&lt;br /&gt;
*[[Ehebund]]&lt;br /&gt;
*[[Feiertage]]&lt;br /&gt;
*[[Leändrische Maße|Maßeinheiten]]&lt;br /&gt;
*[[Leändrische Spiele|Spiele]]&lt;br /&gt;
*[[Sprachen]]&lt;br /&gt;
*[[Tänze]]&lt;br /&gt;
*[[Menschenvolk|Völker]]&lt;br /&gt;
*[[Währung]]&lt;br /&gt;
*[[Zeitrechnung]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|style=&amp;quot;align:left; float:left; background-color: white;width:30%;border-bottom: 1px solid black;border-right:1px solid black;height:400px;text-align:left;&amp;quot;  &lt;br /&gt;
|&amp;lt;big&amp;gt;👤 '''Persönlichkeiten'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:2;-moz-column-count:2;-webkit-column-count:2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Jannes Starkwetter]]&lt;br /&gt;
*[[Walter Ripel]]&lt;br /&gt;
*[[Edric von Sturmschlucht]]&lt;br /&gt;
*[[Hendrik von Silventrum]]&lt;br /&gt;
*[[Argonius von Silventrum]]&lt;br /&gt;
*[[Anton Hämmerer]]&lt;br /&gt;
*[[Jakobus der Hühnerzüchter]]&lt;br /&gt;
*[[Liam von Mainruth]]&lt;br /&gt;
*[[Elsbeth I. von Großalbion]]&lt;br /&gt;
*[[Bonnington|Familie Bonnington]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;🏰 '''Organisationen'''&amp;lt;/big&amp;gt; &amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:2;-moz-column-count:2;-webkit-column-count:2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Feuerkrähen]]&lt;br /&gt;
*[[Gilde der Kartographen]]&lt;br /&gt;
*[[Leändische Handelskompanie]]&lt;br /&gt;
*[[Silberlegion]]&lt;br /&gt;
*[[Akademie von Schwarzwasser]]&lt;br /&gt;
*[[Akademie von Weissenstein]]&lt;br /&gt;
*[[Archäologische Vereinigung]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
------------------&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;🔒 '''Recht'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Gesetzbuch Tasperin]]&lt;br /&gt;
*[[Codex Ars Magica]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;🐙 '''Mythologie'''&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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*[[Ghul]]&lt;br /&gt;
*[[Troll]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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*[[Backen]]&lt;br /&gt;
*[[Brauen]]&lt;br /&gt;
*[[Kochen]]&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Schmieden|Schmieden]]&lt;br /&gt;
*[[Sonstiges]]&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Verhüttung|Verhütten]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DollarGER</name></author>
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		<title>Silberlegion</title>
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		<updated>2020-07-21T16:34:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DollarGER: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Box}} class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin-left: 10px;border: 1px solid black; margin-right: 100px; background-color: white&amp;quot;&lt;br /&gt;
!{{BoxDoppel}} style=&amp;quot;font-size:large; background-color:#d8e8ff&amp;quot;  | Die Silberlegion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=center colspan=2 | [[Datei:Silberlegion.PNG]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Art|| Söldnerkompanie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Standort|| [[Zweibach]], [[Reichsstadt Carviel|Carviel]], [[Reichsstadt Schwarzwasser|Schwarzwasser]], Matolez&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Anführer|| Marschall-Kommandant Cailean von Lys&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{BoxEinzel}} | Mitglieder|| ca. 4.000&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Silberlegion ist eine Söldnertruppe aus Tasperin, die ungefähr im Jahr 1319 in der Hauptstadt [[Reichsstadt Carviel|Tasperins]] von Kerwyn von Lys gegründet wurde, und seither für alle Arten von militärischen Aufgaben gekauft werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gilt als eine der stärksten, mächtigsten und reichsten Söldnertruppen ganz Leändriens und ist trotz ihres Status als Söldner hoch angesehen. Dies liegt vor allem daran, dass die Silberlegion im Gegensatz zum allgemeinen Ruf gekaufter Soldaten noch nie einen Auftraggeber hintergangen oder verraten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SilberLegionSchuldRing.png|left|165px|thumb|Schuldenring]]&lt;br /&gt;
Die Silberlegion ging aus einer Gruppe unzufriedener Tasperiner Offiziere hervor, die unter der Führung des ehemaligen Generals Kerwyn von Lys eine Alternative zum Tasperiner Heer gründen wollte, welches ihre Soldaten zu dieser Zeit schlecht bezahlte und ausrüstete. Durch eine garantiert gute Bezahlung, intensivem Kampftraining sowie einer zusätzlichen Ausbildung in militärischer Strategie und Taktik warb Kerwyn von Lys knapp 500 junge Rekruten an, die in den eigenen Reihen als “erste Welle” bekannt ist. Die ersten Aufträge der Legion waren anfangs nur der Schutz von adeligen Familien während großer [[Feiertage|Feiern]] oder anderen besonderen Anlässen, wodurch die Soldaten im Volksmund als “Tasperiner Türgarde” verspottet wurde. Diese Verhöhnung wurden jedoch im Keim erstickt, als Kerwyn nach Beendigung der Ausbildung der ersten Welle 70 seiner besten Soldaten zusammenrief, sich eine Galeone pachtete und damit zur Insel Neu Carviel reiste, auf der sich vor einigen Monaten eine größere Bande von Piraten niederließ. 70 Mann rückten aus, 70 Mann kamen zurück, zusammen mit 238 abgetrennten Köpfen der Piraten, die sich auf Neu Carviel niedergelassen hatten. Jene Köpfe wurden dann um das Hauptquartier der Legion auf Speeren herum aufgestellt und gelten seither als Warnung und Abschreckung aller Feinde der Legion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich würde jeder vernünftige Mensch sich von den Söldnern fernhalten, solange er kein dringliches Anliegen bei diesen hat. Es könnte an ihrer Hartnäckigkeit sowie konsequenten Verfolgung ihrer Schuldner liegen. Aufgrund dieser Ungewissheit um das eigene Wohlergehen haben Gefallen bei den Söldnern stets einen unangenehmen Beigeschmack. Es könnte aber auch an den unangenehmen Erinnerungensstüzten liegen, die von der Legion an all jene verteilt werden die sich dennoch mit ihnen einlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausbildung und Hierarchie==&lt;br /&gt;
Bevor man als vollwertiger Soldat in die Legion aufgenommen wird, muss man zuvor eine Ausbildungszeit von mindestens einem und höchstens drei Jahren absolvieren, wobei die Zeit von der bisher erlangten Kampferfahrung des Betreffenden abhängt. Im Gegensatz zum Tasperiner Heer werden die Rekruten nicht zuerst mit Schwert und Schild an den Kampf herangeführt, sondern mit dem Langspeer. Danach folgt die Kampfausbildung mit Schwert, Schild und Kompositbogen. Nach Beendigung der Grundausbildung erhält man den Rang eines Legionärs und darf aktiv an Einsätzen teilnehmen, jedoch noch keine eigenen Aufträge annehmen. Sobald man sich als Legionär bewiesen hat, wird man in den Rang eines Legionärskorporals befördert, wodurch man einen höheren Sold und mehrere Freiheiten bei der Wahl der Bewaffnung und der Rüstung erhält. Nach vielen Jahren als Korporal ist es möglich, vom Marschall-Kommandanten in die Führungsriege der Legion und damit zum Leutnant befördert zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Führungsriege der Silberlegion besteht aus dem Marschall-Kommandanten selbst, der für 10 Jahre von allen Legionären gewählt wird, sowie von 5 weiteren Soldaten. 3 davon kommandieren die Außenposten in [[Matolez]], [[Reichsstadt Schwarzwasser|Schwarzwasser]] und [[Reichsstadt Carviel|Carviel]], ein weiterer ist als Rittmeister für die Kavallerie zuständig, der fünfte ist Kommandant der Schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausrüstung und Militärische Stärke==&lt;br /&gt;
Obwohl die Legion in Sachen Mannstärke bei weitem nicht an die eines nationalen Heers herankommen, so haben sie jedoch in Sachen Ausrüstung große Vorteile. Durch die mittlerweile sehr hohen Preise beim Anheuern der Legion kann sich jeder einzelne Soldat mit Gambeson, Eisenbrustplatte und Helm ausrüsten. Weiterhin gehören der Langspeer, sowie ein Schwert und Rundschild zur Grundausrüstung eines Legionärs. Während eines Kampfes formieren sich die Soldaten in einer umgedrehten V-Formation, sodass die Angreifer, die sich meist auf die Spitze der Formation konzentrieren, langsam eingekreist und so besiegt werden können. Hinter den ersten 2 Kampflinien stehen die Schützen die für den Fall eines Durchbruchs der Formation ein Kurzschwert bei sich tragen, allerdings nur leicht gepanzert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orte an denen man die Legion antrifft verzeichnen oft eine grössere Nachfrage nach allerlei hochprozentigen Erzeugnissen. So manch ein Braumeister munkelt, dass die Legion reinen Alkohol zu sich nehmen würde. Besonderes Interesse zeigen die Söldner bei dem Getränk Absinth, ob er nur ein Getränk oder doch einen anderen Zweck erfüllt ist fraglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Legionärsflotte besteht aus etwa 20 Karavellen und genau so vielen Transportschonern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besondere Ereignisse==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Belagerung des kaiserlichen Palasts (1335)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Hungersnot 1335 weigerte sich der damalige König Tasperins, ein Handelsabkommen mit Sorridia abzuschließen, um die Hungersnot abzuwenden. Nach mehreren Wochen der Nahrungsknappheit kratzten die Bürger Carviels all ihr Geld zusammen, um die Silberlegion zu beauftragen, die Meinung des Kaisers zu ändern. Zuerst wurde ein Unterhändler in den Palast geschickt, um mit dem Kaiser zu verhandeln. Nachdem dieser dann von der [[Königliche Garde Tasperins|Tasperiner Garde]] rausgeworfen wurde, versammelte die Legion all ihre Mitglieder und legte schon eine Nacht nach der gescheiterten Verhandlung den kaiserlichen Palast unter eine friedliche Belagerung. Alle Zugangswege zum Palast wurden versperrt, womit auch die Vorräte des Kaisers langsam zu Grunde gingen. Rasend vor Wut befahl er seinen Schützen auf den Burgmauern das Feuer auf die Legionäre zu eröffnen. Diese jedoch versteckten sich hinter ihren Schilden und schossen nicht zurück. Bevor der Kaiser den zweiten Schussbefehl geben konnte, stellten sich einige mutige Bürger vor die Schilde der Legionäre und machten so einen Schusswechsel ohne zivile Opfer unmöglich. Nach drei Tagen weiterer ereignisloser Belagerung stimmte der Kaiser dem Abkommen schließlich zu und die Belagerung endete. Sie hatte jedoch einen hohen Preis. Wenige Tage nach den Ereignissen wurde der damalige Marschall-Kommandant und Gründer der Legion Kerwyn von Lys wegen Hochverrats am Kaiserreich angeklagt, für schuldig befunden und hingerichtet. Aus Protest verlegte die Legion darauf hin ihr Hauptquartier von Carviel nach [[Zweibach]] ([[Vereinigte Provinzen von Silventrum|Silventrum]]). Kerwyns Sohn Cailean von Lys wurde als Nachfolger gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Flut von Urashnak (1342)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jahre ab 1340 galten für die Silberlegion als Blütezeit. Die mittlerweile allesamt kampferprobten Legionäre bekamen 1342 vom Kalif der kleinen kalifatischen Stadt Urashnak den Auftrag, einen rebellischen Vasall in die Schranken zu weisen. Nach erfolgreichem Abschluss des Auftrags kehrten sie zur Burg des Kalifen zurück, um die Belohnung entgegenzunehmen. Doch dieser stritt ab, jemals einen Vertrag mit der Silberlegion abgeschlossen zu haben und weigerte sich den Sold zu zahlen. Cailean von Lys zögerte nicht, ließ seine Legionäre die Belagerungswaffen aufbauen und riss binnen Stunden die gesamte Stadtmauer, alle Burgtürme sowie den Palast des Kalifen mit den Katapulten und Trebuchets nieder. Der Kalif konnte vor der kompletten Zerstörung seines Palasts mit seiner Familie, seinem Hof und der Leibgarde in eine ansässige Kohlemine flüchten und stellte von dort aus Bedingungen für seine Kapitulation. Kommandant von Lys antwortete jedoch nicht auf die Forderungen des Kalifen. Stattdessen befahl er seinen Männern, den an der Burg anliegenden Fluss zu dämmen und zum Eingang der Kohlemine umzuleiten. Aus der Mine waren nur noch vereinzelte Schreie zu hören, die schon wenig später wieder verstummten. Zuletzt wurden die Trümmer der Burg noch in Flammen gesetzt, ehe die Legion den Marsch nach Zweibach antrat. Sie hinterließen etwa 1200 tote Zivilisten und Soldaten, die unter den Trümmern begraben wurden. Seither wird der Marschall Kommandant im Volksmund Cailean “der Kalte” genannt und der Mineneingang, in den ein Strom Wasser hineinfließt, wurde im Kalifat zu einem Symbol für den Preis von Verrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kreuzzug von Szemäa (1346)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein lässt sich nicht viel über die Präsenz der Legion bei diesem Unterfangen sagen. Es gibt lediglich Gerüchte, die von Wappen der Söldner erzählen. In offiziellen Schriften findet man allerdings keinerlei Hinweise auf die Beteiligung der Organisation, es bleibt fraglich ob es tatsächlich die Legion oder doch nur Nachahmer waren, eine Frage die wohl nur die Legion selbst beantworten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisationen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DollarGER</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Deyn_Cador&amp;diff=495</id>
		<title>Deyn Cador</title>
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		<updated>2018-07-05T10:32:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DollarGER: René's tollen neuen Beitrag verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Deyn Symbol Quad.png|thumb|Das Symbol Deyn Cadors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deyn Cador, so wird der Gott der westlichen Lande genannt, über den bei Weitem am meisten bekannt ist. Er wird über viele Länder hinweg verehrt und übertrifft andere Götter in der Menge der Anhänger unter den Völkern.&lt;br /&gt;
Bekannt als Gott des Rechten, des Lichts und der Ordnung, wird seine Lehre von der Heiligen Kirche Deyn Cadors, bestehend aus der silvanischen und der sorridianischen Kirche vertreten und verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Prinzip der Ordnung liegt allen Lehren Deyn Cadors zu Grunde.&lt;br /&gt;
So lehrt die Kirche seine Gebote, welche, laut den heiligen Schriften, von Deyn Cador selbst an die Menschen gegeben wurden.&lt;br /&gt;
Mit Richtlinien und Prinzipien (siehe auch: [[Die Gebote Deyn Cadors]]) sollen die Menschen ein erfülltes Leben in Ordnung führen können, um nach ihrem Tode in seine Gefilde zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Informationen über Deyn Cador lassen sich aus den heiligen Schriften seiner Kirche beziehen.&lt;br /&gt;
So hat Deyn Cador die Welt geschaffen und auch das Leben entstand durch ihn nach einem Kampf mit Skrettjah.&lt;br /&gt;
Der kirchlich erste anerkannte Kontakt Deyn Cadors mit den Menschen erfolgte mit [[Jakobus_der_Hühnerzüchter|Jakobus]], dem Hühnerzüchter, welcher später als Prophet Jakobus bekannt werden sollte. Er gilt als erster Anhänger Deyn Cadors und legte den Grundstein zur Verbreitung der Religion und zur Gründung seiner Kirche.&lt;br /&gt;
In der heiligen Schrift finden sich zahlreiche Erzählungen von Propheten und Anhängern des Herrn, die das Wirken Cadors an vielerlei Orten bezeugen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Religion Deyn Cadors hat weite Verbreitung in den westlichen Landen gefunden. Der Sitz der obersten sorridianischen Kirchengremien befindet sich in Olapaso (Sorridia). Dieses Land weist dementsprechend eine große Anhängerschaft dieser Religion auf. Zudem wurde dort eine gewaltige Kathedrale errichtet, welche ihresgleichen sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in Tasperin gilt der Glaube an Deyn Cador als nahezu alleinige Religion, so arbeitete auch das dortige Königshaus eng mit der Kirchenführung zusammen und hat die silvanische Kirche zur Staatskirche erhoben. Einige Jahre zuvor kam es zu einem Wandel in Tasperin, welcher zu einem Verlust des Kircheinflusses durch die steigende Akzeptanz der Magie, zwecks technologischen Fortschritts geführt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kalifat Al´Bastra finden sich auch vereinzelt Gemeinden, die sich in ihrem Glauben nach Deyn Cador richten. Diese sind allerdings sehr verstreut und eher an der Grenze zu finden, da im Kalifat die Religion Abrizzahs eher dominant ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kolonie Neu Corethon findet man, geschichtlich bedingt, auch eine Mehrheit an Anhängern Deyn Cadors. Als vorwiegend tasperinisch und sorridianisch geprägte Siedlung wurden Vertreter der Kirche entsandt, um eine rasche Gründung einer Gemeinde zu veranlassen. Noch heute praktiziert man dort die Riten und Lehren Deyn Cadors, obwohl die Insel selbst weit entfernt vom Festland und der Mutterkirche gelegen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Praktiken, mit denen Deyn Cador verehrt wird umfassen eine große Bandbreite. Das Errichten eines Gotteshauses, das Halten von Messen zur Verbreitung seiner Lehre und das Abhalten von Feiertagsfesten ist jedoch allgemein vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Position zu anderen Religionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Skrettjah''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skrettjah, auch bekannt als das Mannsweib, befand sich laut den kirchlichen Lehren vor der Schöpfung der Welt im Widerstreit mit Deyn Cador. Wie Deyn Cador das Prinzip der Ordnung darstellt, tritt Skrettjah stellvertretend für das Chaos ein. Die sich gegenseitig ausschließenden Naturen dieser beiden, resultierten in der Schöpfung des Lebens, wobei Deyn Cador Skrettjah erschlug und aus den Überresten die Lebewesen formte.&lt;br /&gt;
Die Anhänger Deyn Cadors haben es sich zum Ziel gesetzt, jeglichen Einfluss Skrettjahs zu unterbinden, da dies das größte Übel darstellt (Sechstes Gebot). Magier, als Anhänger Skrettjahs und Nutzer ihrer Kraft werden aus diesem Grund von der Kirche abgelehnt und bisweilen auch verfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Abrizzah''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Naturgottheiten''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturgottheiten, ähnlich wie sie Einwohner des Urwaldes auf Neu Corethon anbeten, werden von der Kirche Deyn Cadors als Teil der Schöpfung betrachtet. Wesen, die im Sinne der Lehren Deyn Cadors handeln, können verehrt werden, doch die Anhänger sollten sich bewusst sein, dass die wahre Quelle Deyn Cador ist, in welcher Form sie ihn auch immer anbeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erscheinungsformen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Geschichte finden sich immer wieder überlieferte Erzählungen, in denen das Wirken Deyn Cadors auf Athalon gezeigt wird. Nicht nur die Schriften der Kirche, sondern auch Volksgeschichten und Sagen berichten darüber.&lt;br /&gt;
Die wohl bekannteste Form Deyn Cadors findet sich in der Erzählung vom Propheten Jakobus, in der Deyn Cadors in Gestalt eines Huhnes zuallererst mit Menschen in Kontakt trat. Auf diese Begegnung geht heute noch das Fest des Heiligen Huhns zurück.&lt;br /&gt;
Nicht nur Deyn Cador, sondern auch seine göttliche Macht wirkt auf Athalon. Dies ist bis heute präsent, zumeist unter seinen Jüngern und Anhängern seiner Kirche. Seine Kraft wird von Zeugen oft als tröstliches und wärmendes Licht beschrieben, ebenso finden sich auch Berichte von wild lodernden Flammen oder zielgerichteten Blitzschlägen. Auch die Heilkunde vieler Kirchenmitglieder wird auf das Wirken Deyn Cadors zurückgeführt, der die natürliche Ordnung durch sie wieder herstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Götter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DollarGER</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Kirash&amp;diff=2830</id>
		<title>Kirash</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Kirash&amp;diff=2830"/>
		<updated>2018-06-06T13:11:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DollarGER: /* III.Säule: Ilaha */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
'''Achtung - Dies ist lediglich ein Vorschlag! Da der Kirash leider niemals ausgearbeitet wird, habe ich das einfach Mal gemacht, damit die SL darüber beraten kann. Cool, was?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kirash ist eine der großen Glaubensrichtungen [[Leändrien|Leändriens]] und wird besonders in den südlichen Nationen Aerras, wie dem [[Kalifat Al'bastra]] oder dem [[Sultanat Al'Mashriq]] von Großteilen der Bevölkerung gelebt.&lt;br /&gt;
Der Kirash folgt den Lehren des Propheten und Vorbildes [[Abrizzah]], der einst aus den Reihen der Menschen in die göttliche Ebene zu [[Deyn Cador]] und [[Abrizzah]] aufgestiegen sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Aufstieg des Abrizzah==&lt;br /&gt;
Die Erzählungen über den Aufstieg Abrizzahs aus den Reihen der Menschen in die Göttlichkeit sind in der Almura, einer Art heiliger Schrift des Kirash, abgefasst worden. Weder Autor noch das genaue Erscheinungsdatum der Almura sind wirklich bekannt. Die vagen Erzählungen berichten folgende Passagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Des Propheten Namen war Abrizzah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren war er als armer Junge in der staubtrockenen Wüste Damacht. Seine Eltern waren Nomaden und trieben Vieh von Oase zu Oase. Es war eindeutig, dass auch er dieses Schicksal teilen würde. So lebte er an ihrer Seite und trieb die Ziegen und Kamele, jeden Tag von der brütenden Hitze und dem Hunger bedroht. In der Nacht froren sie fast zu Tode. Und doch lebte Abrizzah und folgte diesem Weg. Tag ein, Tag aus wanderte er auf der Suche nach mehr durch die Wüste. Und stets fand er Sand und die glimmende Sonne über ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abrizzah war hoffnungslos. So hatte er keinen Glauben gelernt. Kannte keine Erleichterung oder Ziele. Die Abende an seinem spärlichen Feuer starrte er auf den klaren Mond und erkannte kein Zeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Tag nach dem Tod einer Ziege, blickte er in die tiefe Oase. Sein Spiegelbild verworr und verschwamm. Das Wasser wurde glasklar und zeigte ihm ein helles Licht. Abrizzah streckte seine Hand aus und nahm die leuchtende Kugel, die sogleich in seiner Hand zerfallen sollte. Nachdenklich saß er in dieser weiteren Nacht an seinem Feuer. Er verstand nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst am nächsten Tag, als sich die Sonne über sein Haupt erhob, erkannte er die Ähnlichkeit. Mit seinem Vieh folgte er ihr. Durch den brennenden Sand und über Hügel und Düne. Sein Verstand sagte ihm, dass er suchen müsse. Ergriffen war er, von einem Wunsch eine Nachricht zu überbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kugel hatte ihn erleuchtet, er war der Prophet Abrizzah. Er wanderte und kam in der Stadt an. Er überbrachte das Wort der Herrlichkeit und die sechs Säulen, die er sah. Er lehrte sie, gab all sein Vieh und all seine Zeit für diesen Zweck. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wanderte er wieder, mit völliger Hingebung für diese Aufgabe. Immer, wenn er an kam, begann er von Neuem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis er selbst zu einer leuchtenden Kugel wurde. Und im Wüstensand zerfiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abrizzah wurde zur siebten Säule. Abrizzah war der Prophet. Abrizzah ist alles. Abrizzah ist das Vorbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |Autor=Autor unbekannt&lt;br /&gt;
 |Quelle=Die Almura&lt;br /&gt;
 |Seite=S.12&lt;br /&gt;
 |Sprache=Fassung in Tasperin&lt;br /&gt;
 |Uebersetzung=Übersetzung aus dem Kalifatischen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Lehren Abrizzahs==&lt;br /&gt;
[[Datei:Heptagramme.svg|350px|right]]&lt;br /&gt;
Die Lehren des Abrizzah fußen auf sieben Säulen oder Standbeinen, die auch das Symbol des Kirash bzw. Abrizzahs symbolisieren. Das Heptagramm steht für die Verbindung der einzelnen Säulen untereinander, aber auch ihre einzelne Wichtigkeit an den Außenenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===='''I.Säule: Takaz'''====&lt;br /&gt;
Die erste Säule stellt die Pflicht zur Hilfe und Nächstenliebe der Glaubensgemeinschaft dar. Die Anhänger des Kirash sollen sich gegenseitig achten und helfen, auch wenn die Not noch nicht ersichtlich ist. Man solle sich nicht gegenseitig ausbeuten, verärgern oder den Besitz nehmen. Auch soll man darauf achten, dass Fremde dies nicht gegen die eigene Gemeinschaft ausüben oder gar erst versuchen wollen. In solchen Fällen schwört die Almura darauf, dass man sich verbündet und die Fremden zunächst auf ihre Fehler hinweist, dann vertreibt und schließlich zum Schutz anderer Gemeinschaftsmitglieder aus der Welt räumt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade die erste Säule sorgt wegen der Schärfe und Strenge ihrer Auslegung für Streitigkeiten und Diskussionen unter Anhängern des Kirash, soll aber auch bereits der Auslöser für mehrere Kreuzzüge der Nationen im Norden Leändriens gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===='''II.Säule: Udul'''====&lt;br /&gt;
Die zweite Säule stellt das Gebet an den Propheten Abrizzah und seine geschaffene Weltordnung dar. Das Gebet hat drei Mal täglich zu erfolgen, einmal kurz vor Sonnenaufgang, einmal zur Mittagsstunde und das letzte Mal kurz vor dem Sonnenuntergang bzw. in der Dämmerung. Im Gebet soll ein ruhiger Ort aufgesucht und der Kopf zur Sonne ausgerichtet werden, idealerweise hat das Gebet in einem speziell gebauten Tempel des Kirash zu erfolgen. Die Gebetsformel beginnt für alle drei Gebete stets gleich, lediglich der Inhalt in Form einer kleinen Predigt an Abrizzah wird variiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Für das Morgengebet:''&lt;br /&gt;
Abrizzah, ewiger Prophet, der uns das Licht erscheinen lässt. Wir ersuchen dich auch heute wieder, in unserer ewigen Pflicht als deine Anhänger.&lt;br /&gt;
-- Inhaltlicher Teil --&lt;br /&gt;
Abrizzah, ewiger Prophet, erhalte uns das Licht. Wir danken dir mit unserem Blut für diesen Tag. Abrah!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Für das Mittagsgebet:''&lt;br /&gt;
Abrizzah, ewiger Prophet, der uns die Speisen gütigerweise überlässt. Wir danken dir erneut für dieses Mahl, in unserer ewigen Pflicht als deine Anhänger.&lt;br /&gt;
-- Inhaltlicher Teil --&lt;br /&gt;
Abrizzah, ewiger Prophet, gib uns auch Morgen wieder Speis und Trank. Wir danken dir mit unseren Gaben für diese Mahlzeit. Abrah!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Für das Abendgebet:''&lt;br /&gt;
Abrizzah, ewiger Prophet, der uns diesen Tag beschützt hat. Wir flehen dich immer an, in unserer ewigen Pflicht als deine Anhänger.&lt;br /&gt;
-- Inhaltlicher Teil --&lt;br /&gt;
Abrizzah, ewiger Prophet, verteidige uns auch diese Nacht vor den listigen Wüstenskorpionen und schlangenzüngigen Verrätern. Wir danken dir mit unseren Leben für diese Zeit. Abrah!&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===='''III.Säule: Ilaha'''====&lt;br /&gt;
Die dritte Säule stellt das lebenslange Bekenntnis zu Abrizzah und zum Kirash dar. Stets hat man glaubhaft und treu zu seinem wahren Glauben zu stehen und niemals, auch im Angesicht des Todes, soll man lügen und den Kirash verschweigen. Nur wer eine klare Linie zu seinem Glauben bekenne, sei ein wahrer Anhänger Abrizzahs. So wie der Prophet niemals aufgab und niemals seine Prophezeiung verleugnete, sollen es auch seine Anhänger nicht tun. &lt;br /&gt;
Die Ilaha soll nach Meinung vieler Gelehrter und Priester des Kirash als zentraler Bestandteil der weltlichen Prüfung des Menschen gehören, um später in Abrizzahs Vermächtnis aufgenommen zu werden. Alle Menschen, die sich der Ilaha nicht verschreiben und über ihren Glauben lügen, würden am Ende ihres Lebens von Abrizzah fallen gelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===='''IV.Säule: Abakka'''====&lt;br /&gt;
Der Abakka beschreibt als vierte Säule des Kirash den Wunsch der Pilger an die drei großen Tempel des Kirash in [[Mina Farah]], [[Schattpur]] und in der Damacht-Wüste zu pilgern. Dort sollen sie alle ihre verbliebene Habe im Sinne der sechsten Säule an die Tempeldiener übergeben und so die Versorgung aller folgender Pilger sicherstellen und eine Spende an Abrizzah abliefern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abakka wird aber aufgrund der großen Gefahr, besonders vor der Wanderung in der Damacht-Wüste, nur von wenigen Anhängern ausgeführt. Immer wieder kommt es zu schlimmen Unfällen oder auch Überfällen in den tiefen der Wüste, weshalb die Reise nur von sehr gläubigen Personen begonnen wird. Der Abakka soll dafür dann als direktes, garantiertes Ticket zu Abrizzah gelten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===='''V.Säule: Sihad'''====&lt;br /&gt;
Die fünfte Säule beschreibt die Verpflichtung aller wehrpflichtigen Männer sich der Verteidigung des Kirash gegen seine Angreifer zu widmen. Besonders in Kriegsfällen soll sich der Kirash so stark erwehren, dass in Schlachten gezogen wird. Der Tod wird als heroisches notwendiges Übel angesehen, das sich für den Glauben selbst ereignet. Frauen, Kinder und alte Männer sind vom Sihad ausgenommen, da sie andere Aufgaben nach den Lehren Abrizzahs haben. &lt;br /&gt;
Im Sihad gefallene Männer sollen, sofern sie die Lehren der dritten Säule befolgt haben, ebenfalls mit großer Sicherheit in Abrizzah aufgenommen werden. Ihre Asche muss dafür möglichst dort verstreut werden, wo sie auch gestorben sind. Während der Kreuzzüge verrücken die einfallenden Heere daher oft die Leichen, um diesen Aufstieg zu Abrizzah zu verwehren und den Verstorbenen die Ehre nach dem Leben zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===='''VI.Säule: Korschel'''====&lt;br /&gt;
Die sechste Säule des Korschels umfasst neben den komplexen Totenritualen des Kirash auch die Regelungen zu Opfergaben und Spenden.&lt;br /&gt;
Zunächst sollen alle Toten verbrannt werden und ihre Asche an ihre Familien ausgehändigt werden. Diese verstreuen sie an den liebsten Orten des Verstorbenen, damit dieser sich in wohliger Erinnerung von der Welt verabschieden kann und die Welt verlässt. Krieger müssen jedoch an Ort und Stelle ihres Todes verbrannt und verstreut werden. Für viele andere Bevölkerungsgruppen gibt es ebenso wichtige Regeln, die alle festen Ritualen und Abläufen folgen, die penibel eingehalten werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Toten zu Ehren haben Opfergaben zu erfolgen, die dem Wert des Verstorbenen im Leben entsprechen müssen. Für einen armen Bettler müsse so nur ein paar Lumpen oder wenige Münzen an die Tempel übergeben werden, für einen Kalifen sind es kistenweise Schmuck, mehrere Dutzend Pferde und Falken und meist ganze Armeen an Sklaven. Zusätzlich soll zu jedem Gebet ebenfalls ein passendes, kleines Opfer an den Tempel gegeben werden. Wenn es keinen Tempel gibt, gehört die Gabe verbrannt oder ins Meer gestoßen. Gerade bei den täglichen Opfergaben passen aber viele Anhänger des Kirash, meist auch aus persönlicher Habgier oder Not.&lt;br /&gt;
Freiwillige Spenden an den Tempel oder an Bedürftige sind ebenfalls stark im Sinne der Korschel und verschaffen dem Spendenden angeblich ein besseres Bild bei Abrizzah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt gilt es als absolut unrein Hühnerfleisch zu verzehren, da dies das heilige Tier Deyn Cadors ist. Die Anhänger glauben zu einem großen Teil, dass man damit Bestandteile eines fremden Gottes in sich aufnimmt und schlimmstenfalls von anderen Geboten abweicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===='''VII.Säule: Abrizzah'''====&lt;br /&gt;
Die letzte Säule ist der Prophet Abrizzah. Abrizzah ist absolut und allmächtig, er darf keinesfalls angezweifelt werden. &lt;br /&gt;
Der Glaube des Kirash läuft nach dem Tod nämlich darauf hin, dass die seelischen Bestandteile eines Menschen in Abrizzah übergehen und so seine Macht steigern. Da Abrizzah keine Zweifler oder Kritiker akzeptiert, würde der eigene Geist andernfalls zerstört werden und somit eine große Schande für die Familie und das gelebte Leben darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau der Glaubensordnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausübung des Glaubens==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verhältnis zu anderen Religionen==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DollarGER</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Krosz&amp;diff=263</id>
		<title>Krosz</title>
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		<updated>2018-05-15T10:15:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DollarGER: Verlinkung Sôlerben und Glühende Klinge&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Steht für die rücksichtslose Rache, die sich nicht um Gerechtigkeit schert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]][[Kategorie:Zwölf Dämonen]][[Kategorie:Dämon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anhänger==&lt;br /&gt;
*[[Glühende Klinge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Widersacher==&lt;br /&gt;
*[[Hl. Sôlerben]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DollarGER</name></author>
	</entry>
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		<title>Königreich Éireann</title>
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		<updated>2018-05-02T13:07:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DollarGER: /* Gerechtigkeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Staat&lt;br /&gt;
|Name=Königreich Éireann&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:Wappen Eireann.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Titel=Land der Alben&lt;br /&gt;
|Hauptstadt=Mouray (15.800 Einwohner)&lt;br /&gt;
|Wichtige Städte=Gaelaught, Leyghean&lt;br /&gt;
|Herrscher=König Flinthart II.&lt;br /&gt;
|Regierungsform=Königliche Monarchie&lt;br /&gt;
|Demonym=Éireanner&lt;br /&gt;
|Adjektiv=Éireannisch&lt;br /&gt;
|Völker=Mittländer&lt;br /&gt;
|Sprachen=Tasperin (Dialekt)&lt;br /&gt;
|Religion=Deynismus (Sorridianische Kirche, Silvanische Kirche) und Heidentum&lt;br /&gt;
|Karte=[[Datei:Leändrien Eireann.png|300px]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das '''Königreich Éireann''' liegt westlich vor den Küsten Weidtlands und Kaledons. Auch wenn die Kulturen von Albion und Éireann ähnlich erscheinen, so unterscheiden sie sich doch grundliegend voneinander. Für Jahrhunderte wurde Éireann von Adeligen aus Weidtland regiert, die die éirische Sprache unterdrückten und das Volk durch Gewalt und Ausbeutung knechteten. Auch heute noch brodelt der Hass gegen Weidtland in vielen Bewohnern Éireanns, und das obwohl sich das Land dem Vereinigten Königreich unter Königin Elsbeth angeschlossen hat. Auf ihren Erlass hin wurden die Steuern gesenkt, die éirische Sprache gefördert, die eiserne Militärherrschaft beendet und sogar ein éirischer König ernannt. Dennoch soll durch die Taten einer einzigen gerechten Herrscherin nicht vergessen werden, was Generationen an Tyrannen dem Volk der Éiren angetan haben. Und so unterstützen die Éiren die Königin nicht deshalb, weil sie ihr treu sind, sondern aus Verbundenheit ihrem eigenen Land gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Volk==&lt;br /&gt;
Die Éiren ähneln stark den Kaledonern, sind im Vergleich zu anderen Menschen aus Leändrien jedoch kleiner gebaut, und auffällig viele von ihnen besitzen die charakteristischen roten und orangenen Haare. Die Éiren sind neben ihren Haaren auch für ihr Ehrgefühl bekannt, welches seit Jahrtausenden tief im Blut des Volkes verankert ist. Das ganze Leben eines Éiren dreht sich von Geburt an um seinen Ruf in der Gesellschaft, und lieber würde er sterben, als diesen Ruf in den Schmutz zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Éiren kennen vier grundliegende Tugenden, nach denen sich ihr Leben richten soll: Gastfreundschaft, Tapferkeit, Treue und Gerechtigkeit. Auf diesen vier Säulen baut die gesamte Gesellschaft Éireanns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gastfreundschaft===&lt;br /&gt;
Die Gastfreundschaft gegenüber Freunden und Fremden ist den Éiren genau so wichtig wie den Kaledonern. Jemand, der Gäste abweist oder schlecht behandelt, riskiert es, von der restlichen Gesellschaft geächtet zu werden. Doch auch jeder, der die Gastfreundschaft des Gastgebers ausnutzt, muss mit ernsten Konsequenzen rechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freigiebigkeit der Éiren geht mit ihrer Gastfreundschaft einher. Freundlichkeit und Großzügigkeit sind angesehene Tugenden. Wem es an nichts mangelt, der soll denen helfen, denen es schlechter geht. Es gibt zahlreiche éirische Sagen und Märchen, die sich um geizige Menschen und deren schreckliches Schicksal drehen, welches sie erwartet, wenn sie die Not der Bedürftigen ignorieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tapferkeit===&lt;br /&gt;
In den Augen der Éiren ist es besser, einen schmerzvollen tapferen Tod zu sterben als ein langes feiges Leben zu führen. Viele Geschichten erzählen von Helden, die lächelnd in den Tod gehen, da sie wissen, dass man ihr Andenken in Ehren halten wird. Die Éiren sind zu stolz, um Schmerzen, Angst der Zweifel zu zeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jemand sagt versehentlich etwas Falsches, rempelt jemanden an oder blickt nur schief, und schon bricht ein Kampf aus. Waffen kommen dabei nicht ins Spiel, viel eher ist es eine Sache des Respekts, manchmal sogar der Freundschaft. Die Schlägerei dauert so lange, bis einer der beiden am Boden liegt. Dann hilft ihm der Gewinner  wieder auf die Beine und läd ihn anschließend auf ein Bier ein. Wer bis zum Umfallen kämpft, der gilt bei den Éiren als angesehener Mann. Selbst wenn sein Körper aufgibt, so hat er doch bis zum Ende gekämpft. Und das zeugt von einem ungebrochenen Kampfeswillen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Treue===&lt;br /&gt;
Die Treue ist den Éiren wichtig. Wenn jemand ein Versprechen gibt, dann hält er es auch. Jedoch wird von niemandem erwartet, sich an sein Versprechen zu halten, wenn er damit seinem eigenen Ruf schaden würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treue gegenüber der eigenen Ehre steht für einen Éiren an erster Stelle, und so ist er stets darum bemüht, diese auch zu wahren. Andere Kulturen betrachten dieses Verhalten meist mit Skepsis, denn viele Leändrier sehen das éirische Verlangen nach Individualität und Selbstbestimmung als arrogant und überheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gerechtigkeit===&lt;br /&gt;
Das éirische Recht ist nicht dafür geschaffen worden, um Verbrechen zu verhindern, sondern um sie zu bestrafen.  „Wer Wind sät, wird Sturm ernten“, ist ein viel zitiertes éirisches Sprichwort. Gerechtigkeit ereilt den Übeltäter nicht unbedingt direkt, aber dennoch unausweichlich. Éiren betrachen Gerechtigkeit als eine persönliche Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzige Möglichkeit, ein Vergehen wiedergutzumachen, ist die Buße, mit der der Schuldige seinen Namen reinwäscht. Nicht selten besteht die Buße in der Bewältigung schier unmöglicher Aufgaben. Davon wird ein echter Éire sich jedoch nicht abschrecken lassen, denn tatsächlich besteht für einen Éiren der beste Weg, seine Ehre wiederherzustellen, darin, bei dem Versuch den Tod zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kleidung==&lt;br /&gt;
Die Éiren tragen seit Jahrhunderten ihre langen Beinlinge, warmen Hemden und dichte Umgänge aus Wolle. Leder wird als Material für Stiefel und Gürtel geschätzt. Schmuck ist bei den Éiren sehr beliebt. Nadeln und Broschen sowie Armbänder, Ringe und Halsketten mit kunstvollen Flechtmustern sind die einzigen Markenzeichen der éirischen Mode, die über die Landesgrenzen hinaus bekannt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ernährung==&lt;br /&gt;
Die Bauernhöfe und Felder bedecken fast drei Viertel Éireanns. Gerste, Milch, Heu, Kartoffeln, Zuckerrüben und Weizen zählen zu den wichtigsten Produkten der Insel, genau so wie einige der besten Zuchttiere Leändriens, ob Rinder, Pferde, Schafe oder Geflügel. Auch der Fischfang in den flachen Küstengewässern ist ein wichtiger Bestandteil der täglichen Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kunst und Musik==&lt;br /&gt;
Der Gesang ist untrennbar mit der Éirischen Kultur verbunden. Ein Gelehrter könnte alles, was er über Geschichte und Gebräuche der Éiren wissen muss, aus ihren Liedern lernen. Die Themen der Lieder handeln dabei von Rebellen, Schlachten oder der Liebe. Besonders verbreitet sind Lieder über die éirischen Frauen oder die Hassliebe zum Whiskey. Und am besten sind die, in denen es um beides geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
Éireann ist von den deynistischen Kirchen nahezu unangetastet geblieben. Die Éiren erkennen die Lehren Deyn Cadors zwar an, sind aber dennoch ihren alten Göttern treu geblieben. Die éirischen Götter leben in anderen Welten, welche nur durch besondere Umstände erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allzuviele Gedanken machen sich die Éiren jedoch nicht um ihre Götter. Sie verehren sie zwar an den vier heiligen Nächten des Jahres, aber sonst haben die Götter keinen großen Einfluss auf das alltägliche Leben oder das politische Geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit ist jedoch, dass die Éiren daran glauben, dass jeder Mensch zu einem Gott werden kann. Der Ruf eines Menschen hat eine direkte Verbindung zu seinem Leben nach dem Tod. Je glorreicher der Ruf eines Menschen wird, desto eher verhilft ihm dies zur Göttlichkeit. Dieser Glaube ist der Grund, warum die Éiren so besessen von ihrem Ansehen und ihrer Ehre sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Druiden===&lt;br /&gt;
Die Druiden sind die heiligen Männer und Frauen des éirischen Glaubens. Sie sollen eng mit der Natur der Insel und ihren geheimnisvollen Bewohnern, den Alben, in Verbindung stehen. Druiden sind dabei jedoch nicht zwangsläufig Magier, sondern eher weise Menschen, die Einblick in die Geheimnisse der Welt erhaschen können, die anderen verwehrt bleiben. Für Außenstehende mag ihre Weisheit wie Zauberei erscheinen, doch in Wirklichkeit ist es nur eingeübte und von Generation zu Generation weitergetragene Intuition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Land==&lt;br /&gt;
Éireann liegt westlich vor Albion. Es ist in acht Grafenstände unterteilt, die alle einen Vertreter in das Landesparlament entsenden. Der König von Éirean, Árdon O’Beily, regiert von der Hauptstadt aus. Über die gesamte Insel verstreut liegen Steinkreise und Felsen, die als heilige Artefakte verehrt werden. Ein großer Teil der Insel besteht aus Flachland und ausgedehnten Äckern, während einige stellen von Wäldern und Torfmooren durchsetzt sind. Das Meer und die Seefahrt sind ebenso bedeutend für das Land, und die größten Städte Éireanns sind Hafenstädte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Éireann besitzt ein mildes, aber feuchtes Klima. Es regnet häufig, und Überschwemmungen stellen ein ständiges Problem dar. Die zahlreichen Bäche und Flüsse der Insel wurden durch Brücken oder Furten passierbar gemacht, denn aus Angst vor den Alben in den Gewässern hat man darauf verzichtet, das Wasser zu blockieren oder anzustauen. Auch die vielen Seen gelten als besondere, mystische Orte. Jene mit einer Insel in ihrer Mitte sollen gar ein Tor zur Welt der Alben und Götter sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich wurden die meisten Gebäude während der weidtländischen Herrschaft errichtet. Burgen und Festungen gehören heute jenen, zu deren Unterdrückung sie einst gebaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Grafenstände===&lt;br /&gt;
* [[Grafenstand Gaelaught]]&lt;br /&gt;
* [[Grafenstand Deas Mumhain]]&lt;br /&gt;
* [[Grafenstand Chill Dara]]&lt;br /&gt;
* [[Grafenstand Leyghean]]&lt;br /&gt;
* [[Grafenstand Sligaec]]&lt;br /&gt;
* [[Grafenstand Duanhain]]&lt;br /&gt;
* [[Grafenstand Tyr Eoghain]]&lt;br /&gt;
* [[Grafenstand Ulaydh]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Regierung===&lt;br /&gt;
Der König von Éireann muss sich immer noch mit dem éirischen Parlament auseinandersetzen, welches damals von den weidtländischen Besatzern eingeführt wurde. Der König hat jedoch auch klar zum Ausdruck gebracht, dass er weder die Zeit noch die Geduld besitzt, sich mit Adeligen herumzustreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirtschaft===&lt;br /&gt;
Éireann war lange Zeit stark von der weidtländischen Wirtschaft abhängig. Pfund und Shilling sind ein gewöhnlicher Anblick. Die Handelsgilden der Nordamaren sind hier nicht ganz so stark vertreten wie auf Albion, gewinnen aber zunehmend an Einfluss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Städte und Dörfer===&lt;br /&gt;
Verglichen mit den Städten Leändriens sind die größten Städte Éireanns nicht mehr als bessere Dörfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufstände===&lt;br /&gt;
Trotz der moderaten Politik von Königin Elsbeth und dem eigenen König, kommt es immer wieder zu großen Unmut über die Situation Éireanns. Dieser Unmut geht von Schmierereien an Wänden über das Singen von weidtlandfeindlichen Liedern bis zu offenen bewaffneten Widerstand. Die einfachen Bürger und Bauern fühlen sich von der Obrigkeit aufgrund der Kooperation mit Weidtland verraten und allein gelassen, oder erkennen diese erst gar nicht an. Daher sammeln sich immer wieder größere Gruppen von Aufständischen, welche gezielt gegen die weidtländischen Bevölkerungsteile, Soldaten und Stadtwachen vorgehen und dann recht schnell wieder verschwinden. Das Vorgehen gegen die Gruppierungen gestaltet sich aufgrund des starken Rückhalts in der lokalen Bevölkerung jedoch sehr schwierig, denn für die Obrigkeit sind die Aufständischen lästige Rebellen, während das einfache Volk in ihnen die heldenhaften Retter ihrer Insel sieht. Als wohl bekanntester Rädelsführer gilt dabei, [[Timothy McGlinchey|Timothy &amp;quot;Tim&amp;quot; McGlinchey]], der zuvor als Offizier im Heer Éireanns gedient hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Zeit lang sehr brutal gegen die Rebellen vorgegangen, gelegentlich kam es sogar zu Blutbädern in einigen kleinen Siedlungen die zum Großteil von weidtlandfeindlichen Bauern bewohnt wurden. Das harte Vorgehen erreichte aber nicht die gewünschte Ordnung, sondern spielte den Rebellen in die Karten. Éireannische Barden sangen von der Tapferkeit der ermordeten Männern, welche treu ihr Leben für Éireann gaben. Dies ist wohl auch der Grund für die momentane Éireann-Politik Weidtlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namen==&lt;br /&gt;
Éirische Namen ähneln denen der Kaledoner, und bestehen aus einem Tauf- und einem Clannamen. Die meisten Namen besitzen den Präfix „O“ oder „Mac“, wie in O’Brian oder MacBeth. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Männernamen===&lt;br /&gt;
Abbán, Aidan, Barrfind, Barrie, Brandy, Carey, Cellach, Donagh, Dónal, Dubhán, Ennis, Fearghal, Finn, Keelan, Lochlainn, Mannix, Riordan, Séaghdha, Torin, Uilleag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauennamen===&lt;br /&gt;
Aideen, Aignéis, Blaind, Brígh, Catlín, Dáríne, Deirdre, Éabha, Eavan, Ena, Gobnait, Íde, Keelan, Léan, Maeve, Máirín, Mór, Nessa, Nóra, Órlaith&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ein Charakter aus Éireann==&lt;br /&gt;
===Erscheinung===&lt;br /&gt;
Die Éiren sind zwar etwas kleiner als der Rest der Albioner, dafür aber nicht minder robust und kräftig gebaut. Éireann ist ein Land der Bauern, wo die meisten Menschen jeden Tag mit beschwerlicher Arbeit auf dem Feld oder der Weide verbringen. Die Haarfarbe der Éirer ist schwarz bis rot, die Haut hell und nicht selten von Sommersprossen bedeckt. Die Kleidung ist ähnlich wie die der Kaledoner an das feuchte, kühle Wetter angepasst. Männer und Frauen flechten gleichermaßen Haar und Bärte. Natürlich sind bärtige Éirinnen nur ein Mythos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verbreitete Berufe===&lt;br /&gt;
In der Flotte Großalbions findet man ausgesprochen viele Éiren, und tatsächlich machen sie den Großteil der Seefahrer Großalbions aus. Éireann besitzt kein eigenes Heer und dennoch kann sich fast jeder Bauer mit Stock und Keule gegen Gefahren wehren. Die Jagd mit dem Speer hat hier eine lange Tradition. Éireann hat nur wenig Kontakt mit anderen Reichen, und ist daher auf Selbstversorgung angewiesen. Alkohol wird von vielen für den ausschließlichen Eigenbedarf gebraut, und ist unter den Éiren als &amp;quot;Mondscheinen&amp;quot; bekannt. Aber fast jeder Éire ist irgendwo ein Selbermacher, denn wenn es keinen Handel nach Außen gibt, dann wird das Handwerk eben zu einer Notwendigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bezug zum Glauben===&lt;br /&gt;
Man sagt, die Éiren hätten die Sorridianische Kirche nur auf ihre Insel gelassen, da der unbeliebte König von Weidtland sie einst aus seinem Reich verbannte. Viele Éiren haben ihren Glauben an Deyn Cador aber mit ihren alten Traditionen und dem Heidentum vermischt. Sie erkennen neben den Lehren der Kirche auch die Alten Götter an und tragen deren Geschichten von Generation zu Generation weiter. Ein Umstand, den die Sorridianische Kirche nur zähneknirschend hinnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einstellung===&lt;br /&gt;
Wer einen Charakter aus Éireann spielt sollte sich bewusst sein, dass dieses Volk im Grunde ihren alten Traditionen und Göttern treu geblieben ist, während Kaledon und Weidtland sich fast vollständig den Kirchen des Deynismus zugewandt haben. Ein Éire verfolgt nicht selten das Ziel, seinen Namen unsterblich zu machen, sodass seine Nachfahren auf ihn zurückblicken und aus seinen Taten lernen können. Dazu gehören Erfolge wie auch Fehler, Kämpfe die man bis zum bitteren Ende bestreitet und auch die Liebe, die man mit voller Leidenschaft lebt. Wirklich zu leben ist der einzige Weg, unsterblich zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leändrien]][[Kategorie:Nationen und Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DollarGER</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=K%C3%B6nigreich_%C3%89ireann&amp;diff=3679</id>
		<title>Königreich Éireann</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=K%C3%B6nigreich_%C3%89ireann&amp;diff=3679"/>
		<updated>2018-05-02T12:53:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DollarGER: /* Aufstände */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Staat&lt;br /&gt;
|Name=Königreich Éireann&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:Wappen Eireann.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Titel=Land der Alben&lt;br /&gt;
|Hauptstadt=Mouray (15.800 Einwohner)&lt;br /&gt;
|Wichtige Städte=Gaelaught, Leyghean&lt;br /&gt;
|Herrscher=König Flinthart II.&lt;br /&gt;
|Regierungsform=Königliche Monarchie&lt;br /&gt;
|Demonym=Éireanner&lt;br /&gt;
|Adjektiv=Éireannisch&lt;br /&gt;
|Völker=Mittländer&lt;br /&gt;
|Sprachen=Tasperin (Dialekt)&lt;br /&gt;
|Religion=Deynismus (Sorridianische Kirche, Silvanische Kirche) und Heidentum&lt;br /&gt;
|Karte=[[Datei:Leändrien Eireann.png|300px]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das '''Königreich Éireann''' liegt westlich vor den Küsten Weidtlands und Kaledons. Auch wenn die Kulturen von Albion und Éireann ähnlich erscheinen, so unterscheiden sie sich doch grundliegend voneinander. Für Jahrhunderte wurde Éireann von Adeligen aus Weidtland regiert, die die éirische Sprache unterdrückten und das Volk durch Gewalt und Ausbeutung knechteten. Auch heute noch brodelt der Hass gegen Weidtland in vielen Bewohnern Éireanns, und das obwohl sich das Land dem Vereinigten Königreich unter Königin Elsbeth angeschlossen hat. Auf ihren Erlass hin wurden die Steuern gesenkt, die éirische Sprache gefördert, die eiserne Militärherrschaft beendet und sogar ein éirischer König ernannt. Dennoch soll durch die Taten einer einzigen gerechten Herrscherin nicht vergessen werden, was Generationen an Tyrannen dem Volk der Éiren angetan haben. Und so unterstützen die Éiren die Königin nicht deshalb, weil sie ihr treu sind, sondern aus Verbundenheit ihrem eigenen Land gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Volk==&lt;br /&gt;
Die Éiren ähneln stark den Kaledonern, sind im Vergleich zu anderen Menschen aus Leändrien jedoch kleiner gebaut, und auffällig viele von ihnen besitzen die charakteristischen roten und orangenen Haare. Die Éiren sind neben ihren Haaren auch für ihr Ehrgefühl bekannt, welches seit Jahrtausenden tief im Blut des Volkes verankert ist. Das ganze Leben eines Éiren dreht sich von Geburt an um seinen Ruf in der Gesellschaft, und lieber würde er sterben, als diesen Ruf in den Schmutz zu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Éiren kennen vier grundliegende Tugenden, nach denen sich ihr Leben richten soll: Gastfreundschaft, Tapferkeit, Treue und Gerechtigkeit. Auf diesen vier Säulen baut die gesamte Gesellschaft Éireanns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gastfreundschaft===&lt;br /&gt;
Die Gastfreundschaft gegenüber Freunden und Fremden ist den Éiren genau so wichtig wie den Kaledonern. Jemand, der Gäste abweist oder schlecht behandelt, riskiert es, von der restlichen Gesellschaft geächtet zu werden. Doch auch jeder, der die Gastfreundschaft des Gastgebers ausnutzt, muss mit ernsten Konsequenzen rechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freigiebigkeit der Éiren geht mit ihrer Gastfreundschaft einher. Freundlichkeit und Großzügigkeit sind angesehene Tugenden. Wem es an nichts mangelt, der soll denen helfen, denen es schlechter geht. Es gibt zahlreiche éirische Sagen und Märchen, die sich um geizige Menschen und deren schreckliches Schicksal drehen, welches sie erwartet, wenn sie die Not der Bedürftigen ignorieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tapferkeit===&lt;br /&gt;
In den Augen der Éiren ist es besser, einen schmerzvollen tapferen Tod zu sterben als ein langes feiges Leben zu führen. Viele Geschichten erzählen von Helden, die lächelnd in den Tod gehen, da sie wissen, dass man ihr Andenken in Ehren halten wird. Die Éiren sind zu stolz, um Schmerzen, Angst der Zweifel zu zeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jemand sagt versehentlich etwas Falsches, rempelt jemanden an oder blickt nur schief, und schon bricht ein Kampf aus. Waffen kommen dabei nicht ins Spiel, viel eher ist es eine Sache des Respekts, manchmal sogar der Freundschaft. Die Schlägerei dauert so lange, bis einer der beiden am Boden liegt. Dann hilft ihm der Gewinner  wieder auf die Beine und läd ihn anschließend auf ein Bier ein. Wer bis zum Umfallen kämpft, der gilt bei den Éiren als angesehener Mann. Selbst wenn sein Körper aufgibt, so hat er doch bis zum Ende gekämpft. Und das zeugt von einem ungebrochenen Kampfeswillen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Treue===&lt;br /&gt;
Die Treue ist den Éiren wichtig. Wenn jemand ein Versprechen gibt, dann hält er es auch. Jedoch wird von niemandem erwartet, sich an sein Versprechen zu halten, wenn er damit seinem eigenen Ruf schaden würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treue gegenüber der eigenen Ehre steht für einen Éiren an erster Stelle, und so ist er stets darum bemüht, diese auch zu wahren. Andere Kulturen betrachten dieses Verhalten meist mit Skepsis, denn viele Leändrier sehen das éirische Verlangen nach Individualität und Selbstbestimmung als arrogant und überheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gerechtigkeit===&lt;br /&gt;
Das éirische Recht ist nicht dafür geschaffen worden, um Verbrechen zu verhindern, sonder um sie zu bestrafen.  „Wer Wind sät, wird Sturm ernten“, ist ein viel zitiertes éirisches Sprichwort. Gerechtigkeit ereilt den Übeltäter nicht unbedingt direkt, aber dennoch unausweichlich. Éiren betrachen Gerechtigkeit als eine persönliche Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzige Möglichkeit, ein Vergehen wiedergutzumachen, ist die Buße, mit der der Schuldige seinen Namen reinwäscht. Nicht selten besteht die Buße in der Bewältigung schier unmöglicher Aufgaben. Davon wird ein echter Éire sich jedoch nicht abschrecken lassen, denn tatsächlich besteht für einen Éiren der beste Weg, seine Ehre wiederherzustellen, darin, bei dem Versuch den Tod zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kleidung==&lt;br /&gt;
Die Éiren tragen seit Jahrhunderten ihre langen Beinlinge, warmen Hemden und dichte Umgänge aus Wolle. Leder wird als Material für Stiefel und Gürtel geschätzt. Schmuck ist bei den Éiren sehr beliebt. Nadeln und Broschen sowie Armbänder, Ringe und Halsketten mit kunstvollen Flechtmustern sind die einzigen Markenzeichen der éirischen Mode, die über die Landesgrenzen hinaus bekannt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ernährung==&lt;br /&gt;
Die Bauernhöfe und Felder bedecken fast drei Viertel Éireanns. Gerste, Milch, Heu, Kartoffeln, Zuckerrüben und Weizen zählen zu den wichtigsten Produkten der Insel, genau so wie einige der besten Zuchttiere Leändriens, ob Rinder, Pferde, Schafe oder Geflügel. Auch der Fischfang in den flachen Küstengewässern ist ein wichtiger Bestandteil der täglichen Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kunst und Musik==&lt;br /&gt;
Der Gesang ist untrennbar mit der Éirischen Kultur verbunden. Ein Gelehrter könnte alles, was er über Geschichte und Gebräuche der Éiren wissen muss, aus ihren Liedern lernen. Die Themen der Lieder handeln dabei von Rebellen, Schlachten oder der Liebe. Besonders verbreitet sind Lieder über die éirischen Frauen oder die Hassliebe zum Whiskey. Und am besten sind die, in denen es um beides geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Religion==&lt;br /&gt;
Éireann ist von den deynistischen Kirchen nahezu unangetastet geblieben. Die Éiren erkennen die Lehren Deyn Cadors zwar an, sind aber dennoch ihren alten Göttern treu geblieben. Die éirischen Götter leben in anderen Welten, welche nur durch besondere Umstände erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allzuviele Gedanken machen sich die Éiren jedoch nicht um ihre Götter. Sie verehren sie zwar an den vier heiligen Nächten des Jahres, aber sonst haben die Götter keinen großen Einfluss auf das alltägliche Leben oder das politische Geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit ist jedoch, dass die Éiren daran glauben, dass jeder Mensch zu einem Gott werden kann. Der Ruf eines Menschen hat eine direkte Verbindung zu seinem Leben nach dem Tod. Je glorreicher der Ruf eines Menschen wird, desto eher verhilft ihm dies zur Göttlichkeit. Dieser Glaube ist der Grund, warum die Éiren so besessen von ihrem Ansehen und ihrer Ehre sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Druiden===&lt;br /&gt;
Die Druiden sind die heiligen Männer und Frauen des éirischen Glaubens. Sie sollen eng mit der Natur der Insel und ihren geheimnisvollen Bewohnern, den Alben, in Verbindung stehen. Druiden sind dabei jedoch nicht zwangsläufig Magier, sondern eher weise Menschen, die Einblick in die Geheimnisse der Welt erhaschen können, die anderen verwehrt bleiben. Für Außenstehende mag ihre Weisheit wie Zauberei erscheinen, doch in Wirklichkeit ist es nur eingeübte und von Generation zu Generation weitergetragene Intuition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Land==&lt;br /&gt;
Éireann liegt westlich vor Albion. Es ist in acht Grafenstände unterteilt, die alle einen Vertreter in das Landesparlament entsenden. Der König von Éirean, Árdon O’Beily, regiert von der Hauptstadt aus. Über die gesamte Insel verstreut liegen Steinkreise und Felsen, die als heilige Artefakte verehrt werden. Ein großer Teil der Insel besteht aus Flachland und ausgedehnten Äckern, während einige stellen von Wäldern und Torfmooren durchsetzt sind. Das Meer und die Seefahrt sind ebenso bedeutend für das Land, und die größten Städte Éireanns sind Hafenstädte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Éireann besitzt ein mildes, aber feuchtes Klima. Es regnet häufig, und Überschwemmungen stellen ein ständiges Problem dar. Die zahlreichen Bäche und Flüsse der Insel wurden durch Brücken oder Furten passierbar gemacht, denn aus Angst vor den Alben in den Gewässern hat man darauf verzichtet, das Wasser zu blockieren oder anzustauen. Auch die vielen Seen gelten als besondere, mystische Orte. Jene mit einer Insel in ihrer Mitte sollen gar ein Tor zur Welt der Alben und Götter sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich wurden die meisten Gebäude während der weidtländischen Herrschaft errichtet. Burgen und Festungen gehören heute jenen, zu deren Unterdrückung sie einst gebaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Grafenstände===&lt;br /&gt;
* [[Grafenstand Gaelaught]]&lt;br /&gt;
* [[Grafenstand Deas Mumhain]]&lt;br /&gt;
* [[Grafenstand Chill Dara]]&lt;br /&gt;
* [[Grafenstand Leyghean]]&lt;br /&gt;
* [[Grafenstand Sligaec]]&lt;br /&gt;
* [[Grafenstand Duanhain]]&lt;br /&gt;
* [[Grafenstand Tyr Eoghain]]&lt;br /&gt;
* [[Grafenstand Ulaydh]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Regierung===&lt;br /&gt;
Der König von Éireann muss sich immer noch mit dem éirischen Parlament auseinandersetzen, welches damals von den weidtländischen Besatzern eingeführt wurde. Der König hat jedoch auch klar zum Ausdruck gebracht, dass er weder die Zeit noch die Geduld besitzt, sich mit Adeligen herumzustreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirtschaft===&lt;br /&gt;
Éireann war lange Zeit stark von der weidtländischen Wirtschaft abhängig. Pfund und Shilling sind ein gewöhnlicher Anblick. Die Handelsgilden der Nordamaren sind hier nicht ganz so stark vertreten wie auf Albion, gewinnen aber zunehmend an Einfluss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Städte und Dörfer===&lt;br /&gt;
Verglichen mit den Städten Leändriens sind die größten Städte Éireanns nicht mehr als bessere Dörfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufstände===&lt;br /&gt;
Trotz der moderaten Politik von Königin Elsbeth und dem eigenen König, kommt es immer wieder zu großen Unmut über die Situation Éireanns. Dieser Unmut geht von Schmierereien an Wänden über das Singen von weidtlandfeindlichen Liedern bis zu offenen bewaffneten Widerstand. Die einfachen Bürger und Bauern fühlen sich von der Obrigkeit aufgrund der Kooperation mit Weidtland verraten und allein gelassen, oder erkennen diese erst gar nicht an. Daher sammeln sich immer wieder größere Gruppen von Aufständischen, welche gezielt gegen die weidtländischen Bevölkerungsteile, Soldaten und Stadtwachen vorgehen und dann recht schnell wieder verschwinden. Das Vorgehen gegen die Gruppierungen gestaltet sich aufgrund des starken Rückhalts in der lokalen Bevölkerung jedoch sehr schwierig, denn für die Obrigkeit sind die Aufständischen lästige Rebellen, während das einfache Volk in ihnen die heldenhaften Retter ihrer Insel sieht. Als wohl bekanntester Rädelsführer gilt dabei, [[Timothy McGlinchey|Timothy &amp;quot;Tim&amp;quot; McGlinchey]], der zuvor als Offizier im Heer Éireanns gedient hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Zeit lang sehr brutal gegen die Rebellen vorgegangen, gelegentlich kam es sogar zu Blutbädern in einigen kleinen Siedlungen die zum Großteil von weidtlandfeindlichen Bauern bewohnt wurden. Das harte Vorgehen erreichte aber nicht die gewünschte Ordnung, sondern spielte den Rebellen in die Karten. Éireannische Barden sangen von der Tapferkeit der ermordeten Männern, welche treu ihr Leben für Éireann gaben. Dies ist wohl auch der Grund für die momentane Éireann-Politik Weidtlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namen==&lt;br /&gt;
Éirische Namen ähneln denen der Kaledoner, und bestehen aus einem Tauf- und einem Clannamen. Die meisten Namen besitzen den Präfix „O“ oder „Mac“, wie in O’Brian oder MacBeth. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Männernamen===&lt;br /&gt;
Abbán, Aidan, Barrfind, Barrie, Brandy, Carey, Cellach, Donagh, Dónal, Dubhán, Ennis, Fearghal, Finn, Keelan, Lochlainn, Mannix, Riordan, Séaghdha, Torin, Uilleag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frauennamen===&lt;br /&gt;
Aideen, Aignéis, Blaind, Brígh, Catlín, Dáríne, Deirdre, Éabha, Eavan, Ena, Gobnait, Íde, Keelan, Léan, Maeve, Máirín, Mór, Nessa, Nóra, Órlaith&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ein Charakter aus Éireann==&lt;br /&gt;
===Erscheinung===&lt;br /&gt;
Die Éiren sind zwar etwas kleiner als der Rest der Albioner, dafür aber nicht minder robust und kräftig gebaut. Éireann ist ein Land der Bauern, wo die meisten Menschen jeden Tag mit beschwerlicher Arbeit auf dem Feld oder der Weide verbringen. Die Haarfarbe der Éirer ist schwarz bis rot, die Haut hell und nicht selten von Sommersprossen bedeckt. Die Kleidung ist ähnlich wie die der Kaledoner an das feuchte, kühle Wetter angepasst. Männer und Frauen flechten gleichermaßen Haar und Bärte. Natürlich sind bärtige Éirinnen nur ein Mythos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verbreitete Berufe===&lt;br /&gt;
In der Flotte Großalbions findet man ausgesprochen viele Éiren, und tatsächlich machen sie den Großteil der Seefahrer Großalbions aus. Éireann besitzt kein eigenes Heer und dennoch kann sich fast jeder Bauer mit Stock und Keule gegen Gefahren wehren. Die Jagd mit dem Speer hat hier eine lange Tradition. Éireann hat nur wenig Kontakt mit anderen Reichen, und ist daher auf Selbstversorgung angewiesen. Alkohol wird von vielen für den ausschließlichen Eigenbedarf gebraut, und ist unter den Éiren als &amp;quot;Mondscheinen&amp;quot; bekannt. Aber fast jeder Éire ist irgendwo ein Selbermacher, denn wenn es keinen Handel nach Außen gibt, dann wird das Handwerk eben zu einer Notwendigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bezug zum Glauben===&lt;br /&gt;
Man sagt, die Éiren hätten die Sorridianische Kirche nur auf ihre Insel gelassen, da der unbeliebte König von Weidtland sie einst aus seinem Reich verbannte. Viele Éiren haben ihren Glauben an Deyn Cador aber mit ihren alten Traditionen und dem Heidentum vermischt. Sie erkennen neben den Lehren der Kirche auch die Alten Götter an und tragen deren Geschichten von Generation zu Generation weiter. Ein Umstand, den die Sorridianische Kirche nur zähneknirschend hinnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einstellung===&lt;br /&gt;
Wer einen Charakter aus Éireann spielt sollte sich bewusst sein, dass dieses Volk im Grunde ihren alten Traditionen und Göttern treu geblieben ist, während Kaledon und Weidtland sich fast vollständig den Kirchen des Deynismus zugewandt haben. Ein Éire verfolgt nicht selten das Ziel, seinen Namen unsterblich zu machen, sodass seine Nachfahren auf ihn zurückblicken und aus seinen Taten lernen können. Dazu gehören Erfolge wie auch Fehler, Kämpfe die man bis zum bitteren Ende bestreitet und auch die Liebe, die man mit voller Leidenschaft lebt. Wirklich zu leben ist der einzige Weg, unsterblich zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leändrien]][[Kategorie:Nationen und Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DollarGER</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Hospitalorden_der_Heiligen_Stephanie&amp;diff=753</id>
		<title>Hospitalorden der Heiligen Stephanie</title>
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		<updated>2018-05-02T12:51:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DollarGER: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Stephaniter Orden.png|300px|thumb|Das Wappen der Stephaniter zeigt Ähren auf braunen Grund.]]&lt;br /&gt;
Der Hospitalorden der [[Hl. Stephanie|Heiligen Stephanie]], auch als Stephaniter bekannt, hat es sich zum Ziel gemacht Verletzte und Kranke weltweit bestmöglich zu versorgen. Dabei genießt er, aufgrund seiner großen Hilfsbereitschaft und seinem großen Dienst an der Allgemeinheit, ein hohes Ansehen innerhalb der [[Silvanische Kirche|Silvanischen Kirche]] und bei den anderen Orden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptsitz mitsamt ihrem Heiligtum dem Hospital der gedeihenden Ähre befindet sich nahe [[Linnigh]], der Hauptstadt der [[Kornfall|Kornfalls]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stephaniter errichten verteilt über ganz Leändrien Heilstuben und Hospitale, um möglichst vielen Gläubigen eine Behandlung zukommen zu lassen. Ungetaufte werden jedoch etwas zögerlicher aufgenommen, sogleich man auch ihnen eine Behandlung gewährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Teile des Ordens befassen sich mit der Landwirtschaft oder mit der Ausbildung und dem Unterricht Gläubiger in verschiedensten Fachgebieten, von Lesen und Schreiben bis hin zu Ackerbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitglieder des Ordens kleiden sich meist in einfachen weißen Roben, welche das Wappen des Ordens ziert. Höhere Mitglieder tragen entsprechend feinere Kleidung, oft in Verbindung mit Schmuck. Eine Besonderheit ist dabei, das Stephaniter sich vollkommen der Heilung verschrieben haben und selbst niemals zur Waffe greifen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DollarGER</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Hl._Stephanie&amp;diff=2482</id>
		<title>Hl. Stephanie</title>
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		<updated>2018-05-02T11:59:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DollarGER: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Die Heilerin der Erde - der Kodex der Hl. Stephanie==&lt;br /&gt;
Stephanie gilt als die Heilige des Ackerbaus und der Pflanzen sowie der Natur und Heilung. Ihre Anhänger sind daher besonders darauf aus, dass ihren Mitmenschen geholfen wird. Dies erfolgt nicht nur durch die Verbreitung von Lehren und Anwendung der Heilkünste sondern durch Hilfe in jedem erdenklichen Bereich des Lebens, insbesondere der Feldarbeit und Pflanzenkunde. Dabei sind die Anhänger der Stephanie aber auch darauf aus, dass möglichst kein Leid gemehrt oder unterstützt wird und eine Gleichberechtigung zwischen allen Bedürftigen ihrer Aufopferung stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lehren der Hl. Stephanie==&lt;br /&gt;
'''Fleiß:''' Strebe so hart du kannst, allzeit und für deinesgleichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Heilung:''' Egal welches Leid einen Gläubigen ereilt hat, helfe ihm mit aller Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Pflanzen:''' Die Welt Deyns ernährt und beschützt uns - auf dem Feld und in der Wiese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin-right: auto; margin-right: 0px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Aspekte&lt;br /&gt;
|Ackerbau, Pflanzen, Heilung, Aufopferung, Hilfsbereitschaft, Natur, Arbeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Beinamen&lt;br /&gt;
|Erdwurzlerin, Mutter Natur, Heilerin der Erde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Monat&lt;br /&gt;
|April&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Artefakte&lt;br /&gt;
|[[Zepter der Erde]], [[Stephanies Samen]], [[Güldener Verband]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heilige Stätten&lt;br /&gt;
|[[Urbaum]], Grafschaft Kesslaring, [[Herzogtum Kornfall]], [[Kaiserliche Monarchie Tasperin]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heiliges Tier&lt;br /&gt;
|Storch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heilige Farbe&lt;br /&gt;
|Braun&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heilige Pflanzen&lt;br /&gt;
|Frauenginseng, Lavendel, Bärlauch, Baldrian, Weizen, Äpfel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heilige Mineralien&lt;br /&gt;
|Achat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heilige Symbole&lt;br /&gt;
|Weizenähre&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Feiertage&lt;br /&gt;
|[[Feiertage|Heilig's Huhn]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Himmelskörper&lt;br /&gt;
|[[Alucina]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Opfergaben&lt;br /&gt;
|Ähren, Samen und Saatgut, Dünger, Heilmittel, frische Nahrungsmittel (kein Fleisch)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Feindbilder&lt;br /&gt;
|Umwelt- und Naturschänder, Kinderhasser, Landzerstörer und Gewalttäter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Himmlisches Heiligtum&lt;br /&gt;
|Hospital der gedeihenden Ähre&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ziele des Kultes&lt;br /&gt;
|Heilung und Erhalt von Leben, Hilfe von Gläubigen in jeder Art und Weise, Ausbildung von Kindern und Arbeit auf dem Feld und an Pflanzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Politischer Einfluss&lt;br /&gt;
|In den unteren Gesellschaftsschichten sehr groß, in den oberen Schichten eher gering.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Innere Hierarchie&lt;br /&gt;
|Verhältnismäßig offen und aufnahmereit.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Toleranz gegenüber Andersgläubigen&lt;br /&gt;
|Gering.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Orden und Bruderschaften&lt;br /&gt;
|[[Hospitalorden der heiligen Stephanie]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Erzdämon&lt;br /&gt;
|[[Xol-Badur]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]][[Kategorie:Zwölf Heilige]][[Kategorie:Engel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DollarGER</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Zandig&amp;diff=3479</id>
		<title>Zandig</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Zandig&amp;diff=3479"/>
		<updated>2018-05-01T15:24:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DollarGER: /* Der Mythos Zandig */  Etwas dazu geschrieben :)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Stadt&lt;br /&gt;
|Name=Zandig&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:Wappen SolanerOrden.png|250px|]]&lt;br /&gt;
|Bewohner=ca. 8.500 Einwohner&lt;br /&gt;
|Regentschaft=Theokratie&lt;br /&gt;
|Garnisonen=Solaner Ordensritter&lt;br /&gt;
|Tempel=Kathedrale Londanors&lt;br /&gt;
|Wirtschaft= -&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=Hauptstadt des [[Erzbistum Kurmark]] und Sitz des [[Solaner Orden]]&lt;br /&gt;
|Stimmung=Erzkonservativ und fanatisch religiös&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Zandig ist der Hauptsitz des Hl. [[Solaner Orden]] und gleichzeitig die Hauptstadt des [[Erzbistum Kurmark]], der nördlichsten Provinz der [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Kaiserlichen Monarchie Tasperins]]. Hier residiert auch der momentane Hochmeister des Orden, [[Sir Walter Ripel]], und auch andere bedeutsame Großkompturen gehen in Zandig ihren administrativen Tätigkeiten nach.&lt;br /&gt;
Die Stadt selbst liegt nahe an der Küste und ist gekennzeichnet durch den heiligen Berg Londanor, auf welchem in einer wundersamen Tempelfestung die ranghöchsten Solaner ihr Tageswerk vollbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Fuße des Berges lebt der Großteil der Bevölkerung, die hauptsächlich aus Bauern oder einfachen Arbeitern besteht. Sie leben in Häusern aus Steinen, in moderatem Reichtum und arbeiten hart. Der Alltag wird von der Solaner Kirche bestimmt, die sich bemüht, ihren Bürgern ein sicheres und zufriedenes Leben bieten zu können. Mehrere Kasernen zieren die Peripherie, in denen einfache Anwärter, Waffenbrüder oder Laien ihrer göttlichen Aufgabe nachgehen, die Bürger zu schützen und sichergehen, dass die Gebote eingehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überwachung durch die Kirche ist allgegenwärtig; Es werden Taufregister geführt, regelmäßige Hausbesuche (Durchsuchungen) durchgeführt, und wer die Stadt verlassen oder betreten möchte, muss eine Prozedur an Untersuchungen über sich ergehen lassen. So stellt die Kirche sicher, dass sich keine Andersgläubigen oder gar Magier in der Bevölkerung verstecken. Als das Erzbistum noch ein Ordensstaat war, wurden Magier oder Ketzer bei dem Versuch, die Stadt zu betreten, direkt der Heiligen Inquisition übergeben und im Anschluss nicht selten auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Heutzutage jedoch gehen sie gemäßigter mit jenen um; Ihnen wird der Zutritt zur Stadt lediglich verwehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Londanor Tempelsfestung ==&lt;br /&gt;
Diese einzigartige und monumentalische Tempelanlage ist nur zugänglich, indem man am Fuße der knapp einhundert Meter hohen Londaner Mauer, welche das Tal abriegelt, einen mechanischen Aufzug betritt, welcher einen über Seilwinden durch ein Gegengewicht bis an die Spitze der Mauer bringt. Durch das Klima hängen die Wolken oft tief im kühlen Kurmark, doch während der Liftfahrt durchbricht man diese Wolkenmauer, und wird am Ende von einem atemberaubenden Blick auf die Tempelanlage mit freiem Sonnenlicht überwältigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zandig Tempelanlage.png|500px|thumb|Die Kathedrale Londanors, gebaut, um die Hallen des gleißenden Lichts auch auf Athalon bringen zu können.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prachtstück dieses oberen, nur für Ordensmitgliedern zugänglich gemachten Distrikts, ist die Kathedrale Londanors. Mit einer Bauhöhe von über zweihundert Metern ist die Kathedrale mitsamt der umgebenen Tempelfestung eines der wohl atemberaubendsten, von Menschenhand errichteten Bauwerke in ganz Leändrien. Durch die Massen der gefangenen heidnischen Einheimischen, die zum Bau der Anlage herangezogen wurden, dauerte die Fertigstellung der Tempelfestung nur legendäre 66 Jahre (999 - 1065) und wurde durch die Reichtümer der Heiligen Sorridianischen Kirche finanziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seitenwände der Kathedrale werden durch rhythmische fialengekrönte Strebepfeiler und hohe Fenster geziert. Bei den Querschiffen sind die Strebepfeiler doppelt ausgeführt, hier führen im Inneren Treppen empor.  Die Spitze ist mit feinem Zierwerk versehen. Die Wände sind mit tausenden Skulpturen und hunderten Filane ausgeschmückt. Drei Portale an der Fassade führen ins Innere. Hauptausschlaggebend sind die großformatigen, mit den Heiligen Farben des Sôlerben gefärbten Glasfensterflächen, die eine wahrlich göttliche Atmosphäre im Inneren schaffen, wenn die Sonnenstrahlen durch sie hindurchstrahlen. Die gewaltigen Bronzetüren des Hauptportals aus dem Jahre 1088 wurden erst kürzlich erneuert und zeigen die Verbildlichung der Symbole aller 12 Heiligen, mit dem Phönix als krönendes Symbol in der Mitte.&lt;br /&gt;
Auf der achteckigen Vierungsturm-Spitze prangert eine weithin sichtbare vergoldete Statue des Propheten Jakobus (Santiago), wie er die Gebote des Herren empfängt. Versilberte Statuen der anderen drei göttlichen Herolde finden sich über die Tempelfestung verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der hohen Mauer führt eine überdachte, in einem Turm eingerahmte Wendeltreppe auf eine lange, sinnlich verzierte Steinbrücke, die in der Mitte von einem riesigen Pfeiler gestützt wird, der ebenso eine knapp 50 Meter lange Wendeltreppe bis an den Grund des Tales führt. Am Fuße befinden sich mehrere Gebäude wo die hohen Geistlichen des Orden ein ruhiges Leben in Lobpreisung der Sonne führen, wichtigen administrativen Tätigkeiten nachgehen und mit Hingabe den gigantischen Tempelkomplex in Stand halten. Von der Mitte des Pfeilers führt die Brücke noch weiter bis zu den Portalen der Kathedrale, und stellt damit auch den einzigen Zugang zu jener dar. Im Notfall ist die Kathedrale damit sehr gut verteidigbar, wie sich im Krieg gegen Haldar 1342 zeigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt im Süden in einer Bucht, umgeben von einer hügeligen Landschaft, welche von großen Fichtenwäldern geprägt ist. Die Gegend um Zandig ist bekannt für große Bernsteinvorkommen und die Bearbeitung jenes Minerals, das dem Hl. Sôlerben zugesprochen wird.&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt in der gemäßigten Zone; hier sind vorwiegend kalte Winter-, sowie milde Sommertemperaturen vorzufinden. Der heißeste Monat ist der Juli. Die niederschlagsreichsten Tage sind im Herbst vorzufinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zandig Fichtenbäume.png|500px|thumb|Der sogennante &amp;quot;Aschesee&amp;quot; in der Nähe Zandigs, umgeben von einem malerischen Fichtenwald.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die ersten Siedler Zandigs waren sorridianische Templer, die mit ihren Schiffen im Jahre 930 von Südleändrien in das Gebiet des heutigen Zandig zogen und das Dorf gründeten, um einen festen Sitz in Nordleändrien zu haben, von wo aus sie die Deynisierung der wilden Stämme in Angriff nehmen konnten. Über sechs Jahrzehnte wuchs das Dorf gemächlich vor sich hin, bis im Jahre 999 der Grundstein für die Tempelfeste Londanor gelegt wurde. Der Bau begann während der Sorridianischen Kreuzzüge gegen Al'Bastra (846 - 1041) und wurde großteils durch eben diese finanziert. Während dieser Zeit diente Zandig dem Solaner Orden als Stütz- und Ausgangspunkt für über 50 kleinere Kreuzzüge (&amp;quot;Solanerfahrten&amp;quot; oder &amp;quot;Haldarreisen&amp;quot;) gegen das heidnische Nordleändrien. Der Erfolg ihrer Tätigkeit sprach für sich, denn Zandig bekam Zulauf von konvertierten Wilden und wuchs so immer weiter. Als im Jahre 1041 die Kreuzzüge gegen das ketzerische Al'Bastra endeten, zogen die Solaner endgültig aus Al'Bastra ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 1280 sind Zandig und die Tempelfeste Londanor von silvanischen Eindrücken geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1342 kam es zu einer Belagerung von Zandig durch die Streitkräfte Haldars. Die Stadt war besetzt, während der Klerus sich mit der Bevölkerung in der Kathedrale verschanzte. Bis auf die Zerstörung und Plünderung von Höfen, Häusern und Schreinen am Fuße des Berges Londanor außerhalb der Tempelfeste kam es zu keinen weiteren Schäden. Die Belagerung dauerte rund ein Jahr, und konnte schließlich nach blutigen Kämpfen im Jahre 1343 beendet werden. Kurz danach trat der Solaner Ordensstaat aus dem Krieg gegen Haldar aus und schloss sich als Erzbistum Kurmark der Kaiserlichen Monarchie Tasperin an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Zandig ein eher mäßig geschäftiges Städtchen, das hauptsächlich von dem Abbau und Vertrieb des Bernsteins in der Nähe, dem Kartoffelanbau in den unwirtlichen Hügellandschaften, der Fischerei im kalten, leändischen Ozean und den Überresten der erbeuteten Schätzen aus den vergangenen Kreuzzügen lebt, und auf gutem Wege ist, sich von dem vergangenen Krieg zu erholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mythos Zandig==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ganzen Erzbistum Kurmark und auch über seine Grenzen hinaus, bis in weite Teile Tasperins, gilt die Stadt Zandig mit seinen Ordenskriegern als letzte Bastion gegen die nördlicheren Länder und gegen den Unglaube in der Welt. Dieser Glaube wurde durch die kürzlich überstandene Belagerung der Stadt nur noch weiter verstärkt, weshalb die Stadt allgemein als uneinnehmbar gilt. Weshalb sich kein Kurmarker jemals vorstellen könnte, das die Hauptstadt des Erzbistums jemals fallen würde. Die hohen Verluste während des Krieges und die vielen Schäden die die Stadt erleiden musste, werden dabei kaum berücksichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Volksglauben nach ist die Präsens des [[Hl. Sôlerben|Heiligen Sôlerbens]] so stark, dass selbst die mächtigsten Magier nicht in der Lage seien hier Magie zu wirken. Des Weiteren sollen selbst die größten und stärksten Feinde Deyn Cadors mit Furcht auf diese große und fromme Stadt schauen. Ob dieser Glaube auf Wahrheiten beruht oder ob er nur aufgrund der Nichtexistenz von Magiern in dieser Stadt hervorgerufen wurde, lässt sich schwer sagen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch egal ob Wahrheit oder Fiktion, diese Mythen bestärken den Glauben und Rückhalt der Bevölkerung an und für [[Deyn Cador]], seine Heiligen und seine Krieger nur noch mehr. Dies ist wohl auch einer der Gründe, weshalb ein so großer Teil der Bürger Kurmarks es vorzieht in Zandig zu leben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DollarGER</name></author>
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		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Zandig&amp;diff=3478</id>
		<title>Zandig</title>
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		<updated>2018-05-01T15:19:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DollarGER: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Stadt&lt;br /&gt;
|Name=Zandig&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:Wappen SolanerOrden.png|250px|]]&lt;br /&gt;
|Bewohner=ca. 8.500 Einwohner&lt;br /&gt;
|Regentschaft=Theokratie&lt;br /&gt;
|Garnisonen=Solaner Ordensritter&lt;br /&gt;
|Tempel=Kathedrale Londanors&lt;br /&gt;
|Wirtschaft= -&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=Hauptstadt des [[Erzbistum Kurmark]] und Sitz des [[Solaner Orden]]&lt;br /&gt;
|Stimmung=Erzkonservativ und fanatisch religiös&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Zandig ist der Hauptsitz des Hl. [[Solaner Orden]] und gleichzeitig die Hauptstadt des [[Erzbistum Kurmark]], der nördlichsten Provinz der [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Kaiserlichen Monarchie Tasperins]]. Hier residiert auch der momentane Hochmeister des Orden, [[Sir Walter Ripel]], und auch andere bedeutsame Großkompturen gehen in Zandig ihren administrativen Tätigkeiten nach.&lt;br /&gt;
Die Stadt selbst liegt nahe an der Küste und ist gekennzeichnet durch den heiligen Berg Londanor, auf welchem in einer wundersamen Tempelfestung die ranghöchsten Solaner ihr Tageswerk vollbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Fuße des Berges lebt der Großteil der Bevölkerung, die hauptsächlich aus Bauern oder einfachen Arbeitern besteht. Sie leben in Häusern aus Steinen, in moderatem Reichtum und arbeiten hart. Der Alltag wird von der Solaner Kirche bestimmt, die sich bemüht, ihren Bürgern ein sicheres und zufriedenes Leben bieten zu können. Mehrere Kasernen zieren die Peripherie, in denen einfache Anwärter, Waffenbrüder oder Laien ihrer göttlichen Aufgabe nachgehen, die Bürger zu schützen und sichergehen, dass die Gebote eingehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überwachung durch die Kirche ist allgegenwärtig; Es werden Taufregister geführt, regelmäßige Hausbesuche (Durchsuchungen) durchgeführt, und wer die Stadt verlassen oder betreten möchte, muss eine Prozedur an Untersuchungen über sich ergehen lassen. So stellt die Kirche sicher, dass sich keine Andersgläubigen oder gar Magier in der Bevölkerung verstecken. Als das Erzbistum noch ein Ordensstaat war, wurden Magier oder Ketzer bei dem Versuch, die Stadt zu betreten, direkt der Heiligen Inquisition übergeben und im Anschluss nicht selten auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Heutzutage jedoch gehen sie gemäßigter mit jenen um; Ihnen wird der Zutritt zur Stadt lediglich verwehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Londanor Tempelsfestung ==&lt;br /&gt;
Diese einzigartige und monumentalische Tempelanlage ist nur zugänglich, indem man am Fuße der knapp einhundert Meter hohen Londaner Mauer, welche das Tal abriegelt, einen mechanischen Aufzug betritt, welcher einen über Seilwinden durch ein Gegengewicht bis an die Spitze der Mauer bringt. Durch das Klima hängen die Wolken oft tief im kühlen Kurmark, doch während der Liftfahrt durchbricht man diese Wolkenmauer, und wird am Ende von einem atemberaubenden Blick auf die Tempelanlage mit freiem Sonnenlicht überwältigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zandig Tempelanlage.png|500px|thumb|Die Kathedrale Londanors, gebaut, um die Hallen des gleißenden Lichts auch auf Athalon bringen zu können.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prachtstück dieses oberen, nur für Ordensmitgliedern zugänglich gemachten Distrikts, ist die Kathedrale Londanors. Mit einer Bauhöhe von über zweihundert Metern ist die Kathedrale mitsamt der umgebenen Tempelfestung eines der wohl atemberaubendsten, von Menschenhand errichteten Bauwerke in ganz Leändrien. Durch die Massen der gefangenen heidnischen Einheimischen, die zum Bau der Anlage herangezogen wurden, dauerte die Fertigstellung der Tempelfestung nur legendäre 66 Jahre (999 - 1065) und wurde durch die Reichtümer der Heiligen Sorridianischen Kirche finanziert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seitenwände der Kathedrale werden durch rhythmische fialengekrönte Strebepfeiler und hohe Fenster geziert. Bei den Querschiffen sind die Strebepfeiler doppelt ausgeführt, hier führen im Inneren Treppen empor.  Die Spitze ist mit feinem Zierwerk versehen. Die Wände sind mit tausenden Skulpturen und hunderten Filane ausgeschmückt. Drei Portale an der Fassade führen ins Innere. Hauptausschlaggebend sind die großformatigen, mit den Heiligen Farben des Sôlerben gefärbten Glasfensterflächen, die eine wahrlich göttliche Atmosphäre im Inneren schaffen, wenn die Sonnenstrahlen durch sie hindurchstrahlen. Die gewaltigen Bronzetüren des Hauptportals aus dem Jahre 1088 wurden erst kürzlich erneuert und zeigen die Verbildlichung der Symbole aller 12 Heiligen, mit dem Phönix als krönendes Symbol in der Mitte.&lt;br /&gt;
Auf der achteckigen Vierungsturm-Spitze prangert eine weithin sichtbare vergoldete Statue des Propheten Jakobus (Santiago), wie er die Gebote des Herren empfängt. Versilberte Statuen der anderen drei göttlichen Herolde finden sich über die Tempelfestung verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der hohen Mauer führt eine überdachte, in einem Turm eingerahmte Wendeltreppe auf eine lange, sinnlich verzierte Steinbrücke, die in der Mitte von einem riesigen Pfeiler gestützt wird, der ebenso eine knapp 50 Meter lange Wendeltreppe bis an den Grund des Tales führt. Am Fuße befinden sich mehrere Gebäude wo die hohen Geistlichen des Orden ein ruhiges Leben in Lobpreisung der Sonne führen, wichtigen administrativen Tätigkeiten nachgehen und mit Hingabe den gigantischen Tempelkomplex in Stand halten. Von der Mitte des Pfeilers führt die Brücke noch weiter bis zu den Portalen der Kathedrale, und stellt damit auch den einzigen Zugang zu jener dar. Im Notfall ist die Kathedrale damit sehr gut verteidigbar, wie sich im Krieg gegen Haldar 1342 zeigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt im Süden in einer Bucht, umgeben von einer hügeligen Landschaft, welche von großen Fichtenwäldern geprägt ist. Die Gegend um Zandig ist bekannt für große Bernsteinvorkommen und die Bearbeitung jenes Minerals, das dem Hl. Sôlerben zugesprochen wird.&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt in der gemäßigten Zone; hier sind vorwiegend kalte Winter-, sowie milde Sommertemperaturen vorzufinden. Der heißeste Monat ist der Juli. Die niederschlagsreichsten Tage sind im Herbst vorzufinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zandig Fichtenbäume.png|500px|thumb|Der sogennante &amp;quot;Aschesee&amp;quot; in der Nähe Zandigs, umgeben von einem malerischen Fichtenwald.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Die ersten Siedler Zandigs waren sorridianische Templer, die mit ihren Schiffen im Jahre 930 von Südleändrien in das Gebiet des heutigen Zandig zogen und das Dorf gründeten, um einen festen Sitz in Nordleändrien zu haben, von wo aus sie die Deynisierung der wilden Stämme in Angriff nehmen konnten. Über sechs Jahrzehnte wuchs das Dorf gemächlich vor sich hin, bis im Jahre 999 der Grundstein für die Tempelfeste Londanor gelegt wurde. Der Bau begann während der Sorridianischen Kreuzzüge gegen Al'Bastra (846 - 1041) und wurde großteils durch eben diese finanziert. Während dieser Zeit diente Zandig dem Solaner Orden als Stütz- und Ausgangspunkt für über 50 kleinere Kreuzzüge (&amp;quot;Solanerfahrten&amp;quot; oder &amp;quot;Haldarreisen&amp;quot;) gegen das heidnische Nordleändrien. Der Erfolg ihrer Tätigkeit sprach für sich, denn Zandig bekam Zulauf von konvertierten Wilden und wuchs so immer weiter. Als im Jahre 1041 die Kreuzzüge gegen das ketzerische Al'Bastra endeten, zogen die Solaner endgültig aus Al'Bastra ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 1280 sind Zandig und die Tempelfeste Londanor von silvanischen Eindrücken geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1342 kam es zu einer Belagerung von Zandig durch die Streitkräfte Haldars. Die Stadt war besetzt, während der Klerus sich mit der Bevölkerung in der Kathedrale verschanzte. Bis auf die Zerstörung und Plünderung von Höfen, Häusern und Schreinen am Fuße des Berges Londanor außerhalb der Tempelfeste kam es zu keinen weiteren Schäden. Die Belagerung dauerte rund ein Jahr, und konnte schließlich nach blutigen Kämpfen im Jahre 1343 beendet werden. Kurz danach trat der Solaner Ordensstaat aus dem Krieg gegen Haldar aus und schloss sich als Erzbistum Kurmark der Kaiserlichen Monarchie Tasperin an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Zandig ein eher mäßig geschäftiges Städtchen, das hauptsächlich von dem Abbau und Vertrieb des Bernsteins in der Nähe, dem Kartoffelanbau in den unwirtlichen Hügellandschaften, der Fischerei im kalten, leändischen Ozean und den Überresten der erbeuteten Schätzen aus den vergangenen Kreuzzügen lebt, und auf gutem Wege ist, sich von dem vergangenen Krieg zu erholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Mythos Zandig==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ganzen Erzbistum Kurmark und auch über seine Grenzen hinaus, bis in weite Teile Tasperins, gilt die Stadt Zandig mit seinen Ordenskriegern als letzte Bastion gegen die nördlicheren Länder und gegen den Unglaube in der Welt. Dieser Glaube wurde durch die kürzlich überstandene Belagerung der Stadt nur noch weiter verstärkt, weshalb die Stadt allgemein als uneinnehmbar gilt. Die hohen Verluste während des Krieges und die vielen Schäden die die statt erleiden musste, werden dabei kaum berücksichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Volksglauben nach ist die Präsens des [[Hl. Sôlerben|Heiligen Sôlerbens]] so stark, dass selbst die mächtigsten Magier nicht in der Lage seien hier Magie zu wirken. Des Weiteren sollen selbst die größten und stärksten Feinde Deyn Cadors mit Furcht auf diese große und fromme Stadt schauen. Ob dieser Glaube auf Wahrheiten beruht oder ob er nur aufgrund der Nichtexistenz von Magiern in dieser Stadt hervorgerufen wurde, lässt sich schwer sagen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch egal ob Wahrheit oder Fiktion, diese Mythen bestärken den Glauben und Rückhalt der Bevölkerung an und für [[Deyn Cador]], seine Heiligen und seine Krieger nur noch mehr. Dies ist wohl auch einer der Gründe, weshalb ein so großer Teil der Bürger Kurmarks es vorzieht in Zandig zu leben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DollarGER</name></author>
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		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Xol-Bad%C3%BBar&amp;diff=2673</id>
		<title>Xol-Badûar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Xol-Bad%C3%BBar&amp;diff=2673"/>
		<updated>2018-04-02T10:57:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DollarGER: Etwas ausgearbeitet und so&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Xol-Badur.jpg|250px|thumb|Eine Darstellung Xol-Badurs wie er in seinem berüchtigten Kessel rührt.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xol-Badur ist einer der [zwölf Dämonen] und wird dem Monat April zugeordnet. Seine Aspekte sind Missernten und Unfruchtbarkeit, Pestilenz und Siechtum sowie Missbildungen und Furcht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erscheinung==&lt;br /&gt;
Xol-Badur wird meist als große, fettleibige und gehörnte Gestalt dargestellt. Aus seiner grünlichen, von Pocken gezeichneten Haut, stechen überall eitrige Stacheln hervor. Ein weiteres Merkmal ist die lange Zunge Xol-Badurs die beinahe den Boden berührt, die er nutzt um seine Opfer grausam und unappetitlich zu verschlingen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirken==&lt;br /&gt;
Die Pestilenz und der Verfall Xol-Badurs schlagen auf ganz Athalon um sich. Einerseits verschlingt seine gierige Zunge die Ernten der Bauern, andererseits erschaffen seine aufgedunsenen Arme Tag für Tag neue Krankheiten welche die Menschen befallen und verderben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pakt mit Xol-Badur==&lt;br /&gt;
Die Diener und Kultisten Xol-Badurs bezeichnen sich selbst als seine Kinder. Ihr Herr beschenkt sie mit verschiedensten Krankheiten, jedoch werden die Symptome dank väterlicher Fürsorge auf ein Minimum beschränkt. Dies liegt wohl daran das seine Kinder die Pestilenz in allen Städten und Dörfern säen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfergaben==&lt;br /&gt;
Xol-Badur erfreut sich an vergifteten Feldern und eitrigen kranken Fleisch. Einige Kultisten bringen ihm kranke Tiere oder Menschen dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artefakte==&lt;br /&gt;
Pestkessel des Xol-Badur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Widersacher==&lt;br /&gt;
*[[Hl. Stephanie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]][[Kategorie:Zwölf Dämonen]][[Kategorie:Dämon]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DollarGER</name></author>
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