<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki.athalon.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Chilaili</id>
	<title>Athalon - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki.athalon.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Chilaili"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Chilaili"/>
	<updated>2026-05-13T19:26:48Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.35.1</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Flora&amp;diff=9403</id>
		<title>Flora</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Flora&amp;diff=9403"/>
		<updated>2022-04-24T20:04:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chilaili: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Flora werden alle Pflanzen und Gewächse einer bestimmten Region bezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen züchten auch bewusst bestimmte Pflanzenarten im Rahmen der Ackerbaus heran, um sie als Nahrungsquelle zu nutzen oder sie in der [[Medizin]] und [[Alchemie]] zu verwenden. Die untenstehende Liste gibt alle Wildpflanzen wieder, die hauptsächlich ohne menschliches Zutun in der Welt Athalons wachsen. Zusätzlich gibt es eine Auflistung von [[Nutzpflanzen]] und [[Baum|Bäumen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;Bekannte Pflanzenarten'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:2;-moz-column-count:2;-webkit-column-count:2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Adoniskraut]]&lt;br /&gt;
*[[Azurhut]]&lt;br /&gt;
*[[Baldrian]]&lt;br /&gt;
*[[Baronröhrling]]&lt;br /&gt;
*[[Basilikum]]&lt;br /&gt;
*[[Beifuß]]&lt;br /&gt;
*[[Blutwurz]]&lt;br /&gt;
*[[Bohnenkraut]]&lt;br /&gt;
*[[Borretsch]]&lt;br /&gt;
*[[Breitwegerich]]&lt;br /&gt;
*[[Brennnessel]]&lt;br /&gt;
*[[Brunnenkresse]]&lt;br /&gt;
*[[Chaurustaler]]&lt;br /&gt;
*[[Dill]]&lt;br /&gt;
*[[Estragon]]&lt;br /&gt;
*[[Erikanuss-Grün]]&lt;br /&gt;
*[[Fenchel]]&lt;br /&gt;
*[[Flachs]]&lt;br /&gt;
*[[Frauenmantel]]&lt;br /&gt;
*[[Froschgras]]&lt;br /&gt;
*[[Gartenkresse]]&lt;br /&gt;
*[[Gänseblümchen]]&lt;br /&gt;
*[[Hagebutte]]&lt;br /&gt;
*[[Johannisbeere]]&lt;br /&gt;
*[[Johanniskraut]]&lt;br /&gt;
*[[Kamille]]&lt;br /&gt;
*[[Kattley-Orchidee]]&lt;br /&gt;
*[[Kerbel]]&lt;br /&gt;
*[[Knoblauch]]&lt;br /&gt;
*[[Labkraut]]&lt;br /&gt;
*[[Lavendel]]&lt;br /&gt;
*[[Liebstöckel]]&lt;br /&gt;
*[[Liliamor]]&lt;br /&gt;
*[[Löwentatze]]&lt;br /&gt;
*[[Lukulie]]&lt;br /&gt;
*[[Majoran]]&lt;br /&gt;
*[[Melisse]]&lt;br /&gt;
*[[Nachtiris]]&lt;br /&gt;
*[[Narkobeere]]&lt;br /&gt;
*[[Oregano]]&lt;br /&gt;
*[[Passionsblume]]&lt;br /&gt;
*[[Petersilie]]&lt;br /&gt;
*[[Pfefferminze]]&lt;br /&gt;
*[[Pimpinelle]]&lt;br /&gt;
*[[Portulak]]&lt;br /&gt;
*[[Ringelblume]]&lt;br /&gt;
*[[Rose von Jeorgina]]&lt;br /&gt;
*[[Rosmarin]]&lt;br /&gt;
*[[Rucola]]&lt;br /&gt;
*[[Schafgarbe]]&lt;br /&gt;
*[[Salbei]]&lt;br /&gt;
*[[Sauerampfer]]&lt;br /&gt;
*[[Schnittlauch]]&lt;br /&gt;
*[[Seerose]]&lt;br /&gt;
*[[Seifenkraut]]&lt;br /&gt;
*[[Sonnenhut]]&lt;br /&gt;
*[[Spitzwegerich]]&lt;br /&gt;
*[[Silvenblüte]]&lt;br /&gt;
*[[Süßbeere]]&lt;br /&gt;
*[[Thymian]]&lt;br /&gt;
*[[Traumstern]]&lt;br /&gt;
*[[Veilchen]]&lt;br /&gt;
*[[Viktualia-Primel]]&lt;br /&gt;
*[[Vogelbeere]]&lt;br /&gt;
*[[Waldmeister]]&lt;br /&gt;
*[[Weißdorn]]&lt;br /&gt;
*[[Zitronenmelisse]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chilaili</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Vogelbeere&amp;diff=8489</id>
		<title>Vogelbeere</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Vogelbeere&amp;diff=8489"/>
		<updated>2021-03-29T18:37:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chilaili: Die Seite wurde neu angelegt: „In Arbeit ~Chilaili~“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In Arbeit&lt;br /&gt;
~Chilaili~&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chilaili</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Flora&amp;diff=7898</id>
		<title>Flora</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Flora&amp;diff=7898"/>
		<updated>2020-12-10T08:04:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chilaili: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Flora werden alle Pflanzen und Gewächse einer bestimmten Region bezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen züchten auch bewusst bestimmte Pflanzenarten im Rahmen der Ackerbaus heran, um sie als Nahrungsquelle zu nutzen oder sie in der [[Medizin]] und [[Alchemie]] zu verwenden. Die untenstehende Liste gibt alle Wildpflanzen wieder, die hauptsächlich ohne menschliches Zutun in der Welt Athalons wachsen. Zusätzlich gibt es eine Auflistung von [[Nutzpflanzen]] und [[Baum|Bäumen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bekannte Pflanzenarten&lt;br /&gt;
*[[Adoniskraut]]&lt;br /&gt;
*[[Azurhut]]&lt;br /&gt;
*[[Baldrian]]&lt;br /&gt;
*[[Baronröhrling]]&lt;br /&gt;
*[[Basilikum]]&lt;br /&gt;
*[[Beifuß]]&lt;br /&gt;
*[[Blutwurz]]&lt;br /&gt;
*[[Bohnenkraut]]&lt;br /&gt;
*[[Borretsch]]&lt;br /&gt;
*[[Breitwegerich]]&lt;br /&gt;
*[[Brennnessel]]&lt;br /&gt;
*[[Brunnenkresse]]&lt;br /&gt;
*[[Chaurustaler]]&lt;br /&gt;
*[[Dill]]&lt;br /&gt;
*[[Estragon]]&lt;br /&gt;
*[[Fenchel]]&lt;br /&gt;
*[[Flachs]]&lt;br /&gt;
*[[Frauenmantel]]&lt;br /&gt;
*[[Froschgras]]&lt;br /&gt;
*[[Gartenkresse]]&lt;br /&gt;
*[[Gänseblümchen]]&lt;br /&gt;
*[[Hagebutte]]&lt;br /&gt;
*[[Johannisbeere]]&lt;br /&gt;
*[[Johanniskraut]]&lt;br /&gt;
*[[Kamille]]&lt;br /&gt;
*[[Kerbel]]&lt;br /&gt;
*[[Knoblauch]]&lt;br /&gt;
*[[Lavendel]]&lt;br /&gt;
*[[Liebstöckel]]&lt;br /&gt;
*[[Liliamor]]&lt;br /&gt;
*[[Majoran]]&lt;br /&gt;
*[[Melisse]]&lt;br /&gt;
*[[Narkobeere]]&lt;br /&gt;
*[[Oregano]]&lt;br /&gt;
*[[Passionsblume]]&lt;br /&gt;
*[[Petersilie]]&lt;br /&gt;
*[[Pfefferminze]]&lt;br /&gt;
*[[Pimpinelle]]&lt;br /&gt;
*[[Portulak]]&lt;br /&gt;
*[[Ringelblume]]&lt;br /&gt;
*[[Rosmarin]]&lt;br /&gt;
*[[Rucola]]&lt;br /&gt;
*[[Schafgarbe]]&lt;br /&gt;
*[[Salbei]]&lt;br /&gt;
*[[Sauerampfer]]&lt;br /&gt;
*[[Schnittlauch]]&lt;br /&gt;
*[[Seerose]]&lt;br /&gt;
*[[Sonnenhut]]&lt;br /&gt;
*[[Spitzwegerich]]&lt;br /&gt;
*[[Silvenblüte]]&lt;br /&gt;
*[[Süßbeere]]&lt;br /&gt;
*[[Thymian]]&lt;br /&gt;
*[[Traumstern]]&lt;br /&gt;
*[[Vogelbeere]]&lt;br /&gt;
*[[Waldmeister]]&lt;br /&gt;
*[[Weißdorn]]&lt;br /&gt;
*[[Zitronenmelisse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chilaili</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=S%C3%BC%C3%9Fbeere&amp;diff=7514</id>
		<title>Süßbeere</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=S%C3%BC%C3%9Fbeere&amp;diff=7514"/>
		<updated>2020-11-19T22:22:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chilaili: /* Mythen/Märchen/Ursprung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Süßbeere_1.jpg|600px|thumb|right|Süßbeere]]&lt;br /&gt;
Die Süßbeere ist ein [[Flora|Wildgewächs]], welches in den meisten Gebieten [[Leändrien|Leändriens]] beheimatet ist. Die Süßbeeren sind für ihren vollmundig süßen Geschmack, gerade bei Kindern, äußerst beliebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Die Süßbeere ist auch unter folgenden anderen Namen bekannt:&lt;br /&gt;
* Prügelstrauch&lt;br /&gt;
* Süßbeere&lt;br /&gt;
* Fuchsschmaus&lt;br /&gt;
* Beißbeerchen&lt;br /&gt;
* Liebbeerchen&lt;br /&gt;
* Blutbeere &lt;br /&gt;
* Kratzbusch&lt;br /&gt;
* Skrettjahs Lampe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kategorie ==&lt;br /&gt;
Strauch, fruchttragend, mehrjährig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
Die Prügel- oder Süßbeere ist ein dekorativer, halbhoher Strauch, der seine Früchte zu verteidigen weiß. Unachtsame Wanderer, die mit einem in Berührung kommen, erleiden Verletzungen von nicht unerheblichem Maß. Die aromatische Süße ihrer Beeren macht sie trotzdem zu einem willkommenen Gast in jedem Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der bis zu einem Schritt hoch werdende Strauch besitzt durchwegs kleine, grüne Blätter an bald verholzenden Hauptästen, an denen mehrere kleinere Ästchen sitzen. An den Hauptästen sitzen bis zu zwei Finger lange harte, spitze Dornen, die verhindern, dass der Strauch von größeren Tieren während der Reifezeit zur Gänze gefressen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einen Finger langen verkehrt-eiförmigen Blätter wachsen wechselständig an den Nebenzweigen und besitzen an ihrer Oberseite eine Fülle kleiner Härchen, die eine beißende Flüssigkeit entlassen, sobald man mit ihnen in Berührung kommt. Dieser &amp;quot;Saft&amp;quot; kann je nach Dauer der Einwirkung leichte bis starke Verbrennungen hervorrufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Busch hat jedoch noch eine andere, unerklärte Eigenschaft. Berührt ein Wanderer einen der Büsche, oder stolpert gar über einen, ob schon nahe der Reifezeit oder in grünem Zustand, so erhält er einen &amp;quot;Schlag&amp;quot;. Der Betroffene erleidet dabei Schmerzen, als ob er verprügelt worden wäre, abhängig von der Dauer des Kontaktes mit dem Strauch. Diese Eigenschaft gab dem Busch den Namen Prügelstrauch. Fällt man unglücklicherweise in eine Gruppe der Stäucher und bleibt dann aber bewegungslos liegen, so erleidet man keinen weiteren Schaden. Retter sehen sich jedoch gezwungen, diverse Hilfsmittel zu gebrauchen, um das Opfer ohne selbst Schmerzen zu erleiden zu befreien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleinen, unscheinbaren Blüten der Süßbeere sind glockenförmig. Sie blüht in tropischen Ländern das ganze Jahr hindurch, jedoch immer schubweise, sodass die meisten Beeren eines Strauches immer zum gleichen Zeit reif sind. Die Blütenknospen sind dunkelrot, die vier Kronblätter weiß gefärbt. Die leuchtend roten Beeren haben in etwa einen Durchmesser von sieben Strich. Ihr Fruchtfleisch ist von einer dunklen, purpurroten Farbe. Es ist von winzigen schwarzen Samen durchsetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind fast alle der roten Beeren reif, vermindert sich die Giftigkeit der Flüssigkeit in ihren Härchen für kurze Zeit und die Beeren können von Vögeln oder anderen Tieren gefressen werden. Vor allem Füchse tun sich an ihnen gütlich, sodass man oft eine größere Anzahl von Süßbeerensträuchern rund um einen Fuchsbau findet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen == &lt;br /&gt;
Der Strauch der Süßbeere ist fast in allen nicht zu trockenen Gebieten zu finden, hat jedoch in Gegenden mit Jahreszeiten einen angepassten Zyklus und reift nicht durch das ganze Jahr hindurch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendungszweck ==&lt;br /&gt;
'''Beeren:''' &lt;br /&gt;
[[Datei:Vaccinium vitis-idaea at stump of Pinus sylvestris.jpg|600px|thumb|right|Süßbeere]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum eine andere so kleine Frucht übertrifft die Süßbeere an Aroma und dem Eindruck von vollmundiger Süße und gleichzeitiger saurer Balance. Liebhaber der Beere beschreiben den Genuss als Explosion aller Geschmacksnerven. So ist die Frucht ein willkommener Genuss an sich. Natürlich kann sie auch weiterverarbeitet werden, sei es zu Saft, Kompott, Marmelade oder zu diversen [[Alkoholica|Alkoholica]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alleine würde schon ihre Beliebtheit erklären. Jedoch hilft die Beere auch bei Erkältungen, ist schmerzlindernd, gut bei Blasenbeschwerden und besitzt vitalisierende Eigenschafen. Gerade letztere erstrecken sich jedoch nicht nur auf die Gesundheit, sondern auch auf das Zusammensein der Geschlechter. So ist die Beere sowohl gesucht von der jungen wie auch der älteren Generation, wobei jedoch meist vermieden wird, den Genuss mit dieser Wirkung zu begründen. Freunde lassen es sich aber nicht nehmen, einem jungen Paar einen Strauch zur Vermählung zu schenken, auch heißt es, dass junge Liebende sich Gläser mit Marmelade schenken um anzudeuten, dass sie die Beziehung vertiefen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Blätter'''&lt;br /&gt;
Sie werden tatsächlich vorsichtig geerntet, in Wasser gelegt und die Brühe nach einem Tag abgeseiht. Diese hilft gegen Schädlinge jeder Art, die einen Gärtner plagen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gebrauch am Menschen ist umstritten. Legt man sie auf offenen Wunden, sollen sie den Wundbrand verhindern. Ein Tee soll das Blut reinigen und die Säfte des Körpers wieder in Schwung bringen, Salben und Einreibungen bei Blutergüssen helfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die langen zähen Dornen dienen einfachen Leuten als Nähnadeln oder Ösenstecher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Holz'''&lt;br /&gt;
Das Holz ist zu nichts anderem als zum Verbrennen geeignet. Jedoch erzeugt es nicht viel Wärme, brennt jedoch mit heller, blaugrüner Flamme. Man erzählt sich hinter vorgehaltener Hand, dass Anhänger [[Skrettjah|Skrettjahs]] es für ihre unheiligen Zwecke nutzen sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythen/Märchen/Ursprung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Süßbeere_3.png]]       Der Fuchs und die Süßbeere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~Chilaili~&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Flora]][[Kategorie: Wildgewächs]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chilaili</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=S%C3%BC%C3%9Fbeere&amp;diff=7513</id>
		<title>Süßbeere</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=S%C3%BC%C3%9Fbeere&amp;diff=7513"/>
		<updated>2020-11-19T22:21:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chilaili: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Süßbeere_1.jpg|600px|thumb|right|Süßbeere]]&lt;br /&gt;
Die Süßbeere ist ein [[Flora|Wildgewächs]], welches in den meisten Gebieten [[Leändrien|Leändriens]] beheimatet ist. Die Süßbeeren sind für ihren vollmundig süßen Geschmack, gerade bei Kindern, äußerst beliebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Die Süßbeere ist auch unter folgenden anderen Namen bekannt:&lt;br /&gt;
* Prügelstrauch&lt;br /&gt;
* Süßbeere&lt;br /&gt;
* Fuchsschmaus&lt;br /&gt;
* Beißbeerchen&lt;br /&gt;
* Liebbeerchen&lt;br /&gt;
* Blutbeere &lt;br /&gt;
* Kratzbusch&lt;br /&gt;
* Skrettjahs Lampe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kategorie ==&lt;br /&gt;
Strauch, fruchttragend, mehrjährig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
Die Prügel- oder Süßbeere ist ein dekorativer, halbhoher Strauch, der seine Früchte zu verteidigen weiß. Unachtsame Wanderer, die mit einem in Berührung kommen, erleiden Verletzungen von nicht unerheblichem Maß. Die aromatische Süße ihrer Beeren macht sie trotzdem zu einem willkommenen Gast in jedem Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der bis zu einem Schritt hoch werdende Strauch besitzt durchwegs kleine, grüne Blätter an bald verholzenden Hauptästen, an denen mehrere kleinere Ästchen sitzen. An den Hauptästen sitzen bis zu zwei Finger lange harte, spitze Dornen, die verhindern, dass der Strauch von größeren Tieren während der Reifezeit zur Gänze gefressen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einen Finger langen verkehrt-eiförmigen Blätter wachsen wechselständig an den Nebenzweigen und besitzen an ihrer Oberseite eine Fülle kleiner Härchen, die eine beißende Flüssigkeit entlassen, sobald man mit ihnen in Berührung kommt. Dieser &amp;quot;Saft&amp;quot; kann je nach Dauer der Einwirkung leichte bis starke Verbrennungen hervorrufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Busch hat jedoch noch eine andere, unerklärte Eigenschaft. Berührt ein Wanderer einen der Büsche, oder stolpert gar über einen, ob schon nahe der Reifezeit oder in grünem Zustand, so erhält er einen &amp;quot;Schlag&amp;quot;. Der Betroffene erleidet dabei Schmerzen, als ob er verprügelt worden wäre, abhängig von der Dauer des Kontaktes mit dem Strauch. Diese Eigenschaft gab dem Busch den Namen Prügelstrauch. Fällt man unglücklicherweise in eine Gruppe der Stäucher und bleibt dann aber bewegungslos liegen, so erleidet man keinen weiteren Schaden. Retter sehen sich jedoch gezwungen, diverse Hilfsmittel zu gebrauchen, um das Opfer ohne selbst Schmerzen zu erleiden zu befreien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleinen, unscheinbaren Blüten der Süßbeere sind glockenförmig. Sie blüht in tropischen Ländern das ganze Jahr hindurch, jedoch immer schubweise, sodass die meisten Beeren eines Strauches immer zum gleichen Zeit reif sind. Die Blütenknospen sind dunkelrot, die vier Kronblätter weiß gefärbt. Die leuchtend roten Beeren haben in etwa einen Durchmesser von sieben Strich. Ihr Fruchtfleisch ist von einer dunklen, purpurroten Farbe. Es ist von winzigen schwarzen Samen durchsetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind fast alle der roten Beeren reif, vermindert sich die Giftigkeit der Flüssigkeit in ihren Härchen für kurze Zeit und die Beeren können von Vögeln oder anderen Tieren gefressen werden. Vor allem Füchse tun sich an ihnen gütlich, sodass man oft eine größere Anzahl von Süßbeerensträuchern rund um einen Fuchsbau findet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen == &lt;br /&gt;
Der Strauch der Süßbeere ist fast in allen nicht zu trockenen Gebieten zu finden, hat jedoch in Gegenden mit Jahreszeiten einen angepassten Zyklus und reift nicht durch das ganze Jahr hindurch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendungszweck ==&lt;br /&gt;
'''Beeren:''' &lt;br /&gt;
[[Datei:Vaccinium vitis-idaea at stump of Pinus sylvestris.jpg|600px|thumb|right|Süßbeere]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum eine andere so kleine Frucht übertrifft die Süßbeere an Aroma und dem Eindruck von vollmundiger Süße und gleichzeitiger saurer Balance. Liebhaber der Beere beschreiben den Genuss als Explosion aller Geschmacksnerven. So ist die Frucht ein willkommener Genuss an sich. Natürlich kann sie auch weiterverarbeitet werden, sei es zu Saft, Kompott, Marmelade oder zu diversen [[Alkoholica|Alkoholica]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alleine würde schon ihre Beliebtheit erklären. Jedoch hilft die Beere auch bei Erkältungen, ist schmerzlindernd, gut bei Blasenbeschwerden und besitzt vitalisierende Eigenschafen. Gerade letztere erstrecken sich jedoch nicht nur auf die Gesundheit, sondern auch auf das Zusammensein der Geschlechter. So ist die Beere sowohl gesucht von der jungen wie auch der älteren Generation, wobei jedoch meist vermieden wird, den Genuss mit dieser Wirkung zu begründen. Freunde lassen es sich aber nicht nehmen, einem jungen Paar einen Strauch zur Vermählung zu schenken, auch heißt es, dass junge Liebende sich Gläser mit Marmelade schenken um anzudeuten, dass sie die Beziehung vertiefen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Blätter'''&lt;br /&gt;
Sie werden tatsächlich vorsichtig geerntet, in Wasser gelegt und die Brühe nach einem Tag abgeseiht. Diese hilft gegen Schädlinge jeder Art, die einen Gärtner plagen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gebrauch am Menschen ist umstritten. Legt man sie auf offenen Wunden, sollen sie den Wundbrand verhindern. Ein Tee soll das Blut reinigen und die Säfte des Körpers wieder in Schwung bringen, Salben und Einreibungen bei Blutergüssen helfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die langen zähen Dornen dienen einfachen Leuten als Nähnadeln oder Ösenstecher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Holz'''&lt;br /&gt;
Das Holz ist zu nichts anderem als zum Verbrennen geeignet. Jedoch erzeugt es nicht viel Wärme, brennt jedoch mit heller, blaugrüner Flamme. Man erzählt sich hinter vorgehaltener Hand, dass Anhänger [[Skrettjah|Skrettjahs]] es für ihre unheiligen Zwecke nutzen sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythen/Märchen/Ursprung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Süßbeere_3.png]]      * Der Fuchs und die Süßbeere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~Chilaili~&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Flora]][[Kategorie: Wildgewächs]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chilaili</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=S%C3%BC%C3%9Fbeere&amp;diff=6732</id>
		<title>Süßbeere</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=S%C3%BC%C3%9Fbeere&amp;diff=6732"/>
		<updated>2020-09-13T08:50:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chilaili: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Flora]][[Kategorie: Wildgewächs]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Süßbeere_1.jpg|600px|thumb|right|Süßbeere]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prügelstrauch, Süßbeere, Fuchsschmaus, Beißbeerchen, Liebbeerchen, Blutbeere, Kratzbusch, Skrettjahs Lampe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kategorie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strauch, fruchttragend, mehrjährig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prügel- oder Süßbeere ist ein dekorativer, halbhoher Strauch, der seine Früchte zu verteidigen weiß. Unachtsame Wanderer, die mit einem in Berührung kommen, erleiden Verletzungen von nicht unerheblichem Maß. Die aromatische Süße ihrer Beeren macht sie trotzdem zu einem willkommenen Gast in jedem Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bis zu einem Schritt hoch werdende Strauch besitzt durchwegs kleine, grüne Blätter an bald verholzenden Hauptästen, an denen mehrere kleinere Ästchen sitzen. An den Hauptästen sitzen bis zu zwei Finger lange harte, spitze Dornen, die verhindern, dass der Strauch von größerern Tieren während der Reifezeit zur Gänze gefressen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einen Finger langen verkehrt-eiförmigen Blätter wachsen  wechselständig an den Nebenzweigen und besitzen an ihrer Oberseite eine Fülle kleiner Härchen, die eine beißende Flüssigkeit entlassen, sobald man mit ihnen in Berührung kommt. Dieser ‚Saft‘ kann je nach Dauer der Einwirkung leichte bis starke Verbrennungen hervorrufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Busch hat jedoch noch eine andere, unerklärte Eigenschaft. Berührt ein Wanderer einen der Büsche, oder stolpert gar über einen, ob schon nahe der Reifezeit oder in grünem Zustand, so erhält er einen ‚Schlag‘ und erleidet Schmerzen, als ob er verprügelt worden wäre, abhängig von der Dauer des Kontaktes mit dem Strauch. Diese Eigenschaft gab dem Busch den namen Prügelbusch. Fällt man unglücklicherweise in eine Gruppe der Stäucher und bleibt dann aber bewegungslos liegen, so erleidet man keinen weiteren Schaden. Retter sehen sich jedoch gezwungen, diverse Hilfsmittel zu gebrauchen, um das Opfer ohne selbst Schmerzen zu erleiden zu befreien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleinen, unscheinbaren Blüten der Süßbeere sind glockenförmig, sie blüht  in tropischen Ländern  das ganze Jahr hindurch, jedoch immer schubweise, so dass die meisten Beeren eines Strauches immer zum gleichen Zeit reif sind. Die Blütenknospen sind dunkelrot, die vier Kronblätter weiß gefärbt. Die leuchtend roten Beeren  haben in etwa einen Durchmesser von sieben Strich, ihr  Fruchtfleisch ist von einer dunklen, purpurroten Farbe. Es ist von winzigen schwarzen Samen durchsetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind fast alle der roten Beeren reif, vermindert sich die Giftigkeit der  Flüssigkeit in ihren Härchen für kurze Zeit und die Beeren können von Vögeln oder anderen Tieren gefressen werden. Vor allem Füchse tun sich an ihnen gütlich, so dass man oft eine größere Anzahl von Süßbeerensträuchern rund um einen Fuchsbau findet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Strauch der Süßbeere ist fast in allen nicht zu trockenen Gebieten zu finden, hat jedoch in Gegenen mit Jahreszeiten einen angepassten Zyklus und reift nicht duch das ganze Jahr hindurch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendungszweck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beeren:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vaccinium vitis-idaea at stump of Pinus sylvestris.jpg|600px|thumb|right|Süßbeere]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum eine andere so kleine Frucht übertrifft die Süßbeere an Aroma und dem Eindruck von vollmundiger Süße und gleichzeitiger saurer Balance. Liebhaber der Beere beschreiben den Genuß als Explosion aller Geschmacksnerven. So ist die Frucht ein willkommener Genuss an sich. Natürlich kann sie auch weiterverarbeitet werden, sei es zu Saft, Kompott, Marmelade oder zu diversen Alkoholica. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alleine würde schon ihre Beliebtheit erklären. Jedoch, die Beere hilft bei Erkältungen, ist schmerzlindernd, gut bei Blasenbeschwerden und besitzt vitalisierende Eigenschafen. Gerade letztere erstrecken sich jedoch nicht nur auf die Gesundheit, sondern auch auf das Zusammensein der Geschlechter. So ist die Beere sowohl gesucht von der jungen wie auch der älteren Generation, wobei jedoch meist vermieden wird, den Genuss mit dieser Wirkung zu begründen.  Freunde lassen es sich aber nicht nehmen, einem jungen Paar einen Strauch zur Vermählung zu schenken, auch heißt es, dass junge Liebende sich Gläser mit Marmelade schenken um anzudeuten, dass sie die Beziehung vertiefen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Blätter'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden tatsächlich vorsichtig geerntet, in Wasser gelegt und die Brühe nach einem Tag abgeseiht. Diese hilft gegen Schädlinge jeder Art, die einen Gärtner plagen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gebrauch am Menschen ist umstritten. Legt man sie auf offenen Wunden, sollen sie den Wundbrand verhindern. Ein Tee soll das Blut reinigen und die Säfte des Körpers wieder in Schwung bringen, Salben und Einreibungen bei Blutergüssen helfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die langen zähen Dornen dienen einfachen Leuten als Nähnadeln oder Ösenstecher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Holz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Holz ist zu nichts anderem als zum Verbrennen geeignet. Jedoch erzeugt es nicht viel Wärme, brennt jedoch mit heller, blaugrüner Flamme. Man erzählt sich hinter vorgehaltener Hand, dass Anhänger Skrettjahs es für ihre unheiligen Zwecke nutzen sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythen/Märchen/Ursprung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fuchs und die Süßbeere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~Chilaili~&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chilaili</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=S%C3%BC%C3%9Fbeere&amp;diff=6731</id>
		<title>Süßbeere</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=S%C3%BC%C3%9Fbeere&amp;diff=6731"/>
		<updated>2020-09-13T08:47:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chilaili: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Flora]][[Kategorie: Wildgewächs]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Süßbeere_1.jpg|600px|thumb|right|Süßbeere]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prügelstrauch, Süßbeere, Fuchsschmaus, Beißbeerchen, Liebbeerchen, Blutbeere, Kratzbusch, Skrettjahs Lampe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kategorie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strauch, fruchttragend, mehrjährig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prügel- oder Süßbeere ist ein dekorativer, halbhoher Strauch, der seine Früchte zu verteidigen weiß. Unachtsame Wanderer, die mit einem in Berührung kommen, erleiden Verletzungen von nicht unerheblichem Maß. Die aromatische Süße ihrer Beeren macht sie trotzdem zu einem willkommenen Gast in jedem Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bis zu einem Schritt hoch werdende Strauch besitzt durchwegs kleine, grüne Blätter an bald verholzenden Hauptästen, an denen mehrere kleinere Ästchen sitzen. An den Hauptästen sitzen bis zu zwei Finger lange harte, spitze Dornen, die verhindern, dass der Strauch von größerern Tieren während der Reifezeit zur Gänze gefressen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einen Finger langen verkehrt-eiförmigen Blätter wachsen  wechselständig an den Nebenzweigen und besitzen an ihrer Oberseite eine Fülle kleiner Härchen, die eine beißende Flüssigkeit entlassen, sobald man mit ihnen in Berührung kommt. Dieser ‚Saft‘ kann je nach Dauer der Einwirkung leichte bis starke Verbrennungen hervorrufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Busch hat jedoch noch eine andere, unerklärte Eigenschaft. Berührt ein Wanderer einen der Büsche, oder stolpert gar über einen, ob schon nahe der Reifezeit oder in grünem Zustand, so erhält er einen ‚Schlag‘ und erleidet Schmerzen, als ob er verprügelt worden wäre, abhängig von der Dauer des Kontaktes mit dem Strauch. Diese Eigenschaft gab dem Busch den namen Prügelbusch. Fällt man unglücklicherweise in eine Gruppe der Stäucher und bleibt dann aber bewegungslos liegen, so erleidet man keinen weiteren Schaden. Retter sehen sich jedoch gezwungen, diverse Hilfsmittel zu gebrauchen, um das Opfer ohne selbst Schmerzen zu erleiden zu befreien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleinen, unscheinbaren Blüten der Süßbeere sind glockenförmig, sie blüht  in tropischen Ländern  das ganze Jahr hindurch, jedoch immer schubweise, so dass die meisten Beeren eines Strauches immer zum gleichen Zeit reif sind. Die Blütenknospen sind dunkelrot, die vier Kronblätter weiß gefärbt. Die leuchtend roten Beeren  haben in etwa einen Durchmesser von sieben Strich, ihr  Fruchtfleisch ist von einer dunklen, purpurroten Farbe. Es ist von winzigen schwarzen Samen durchsetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind fast alle der roten Beeren reif, vermindert sich die Giftigkeit der  Flüssigkeit in ihren Härchen für kurze Zeit und die Beeren können von Vögeln oder anderen Tieren gefressen werden. Vor allem Füchse tun sich an ihnen gütlich, so dass man oft eine größere Anzahl von Süßbeerensträuchern rund um einen Fuchsbau findet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Strauch der Süßbeere ist fast in allen nicht zu trockenen Gebieten zu finden, hat jedoch in Gegenen mit Jahreszeiten einen angepassten Zyklus und reift nicht duch das ganze Jahr hindurch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendungszweck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beeren:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vaccinium vitis-idaea at stump of Pinus sylvestris.jpg|600px|thumb|right|Süßbeere]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum eine andere so kleine Frucht übertrifft die Süßbeere an Aroma und dem Eindruck von vollmundiger Süße und gleichzeitiger saurer Balance. Liebhaber der Beere beschreiben den Genuß als Explosion aller Geschmacksnerven. So ist die Frucht ein willkommener Genuss an sich. Natürlich kann sie auch weiterverarbeitet werden, sei es zu Saft, Kompott, Marmelade oder zu diversen Alkoholica. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alleine würde schon ihre Beliebtheit erklären. Jedoch, die Beere hilft bei Erkältungen, ist schmerzlindernd, gut bei Blasenbeschwerden und besitzt vitalisierende Eigenschafen. Gerade letztere erstrecken sich jedoch nicht nur auf die Gesundheit, sondern auch auf das Zusammensein der Geschlechter. So ist die Beere sowohl gesucht von der jungen wie auch der älteren Generation, wobei jedoch meist vermieden wird, den Genuss mit dieser Wirkung zu begründen.  Freunde lassen es sich aber nicht nehmen, einem jungen Paar einen Strauch zur Vermählung zu schenken, auch heißt es, dass junge Liebende sich Gläser mit Marmelade schenken um anzudeuten, dass sie die Beziehung vetiefen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Blätter'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden tatsächlich vorsichtig geerntet, in Wasser gelegt und die Brühe nach einem Tag abgeseiht. Diese hilft gegen Schädlinge jeder Art, die einen Gärtner plagen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gebrauch am Menschen ist umstritten. Legt man sie auf offenen Wunden, sollen sie den Wundbrand verhindern. Ein Tee soll das Blut reinigen und die Säfte des Körpers wieder in Schwung bringen, Salben und Einreibungen bei Blutergüssen helfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die langen zähen Dornen dienen einfachen Leuten als Nähnadeln oder Ösenstecher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Holz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Holz ist zu nichts anderem als zum Verbrennen geeignet. Jedoch erzeugt es nicht viel Wärme, brennt jedoch mit heller, blaugrüner Flamme. Man erzählt sich hinter vorgehaltener Hand, dass Anhänger Skrettjahs es für ihre unheiligen Zwecke nutzen sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythen/Märchen/Ursprung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fuchs und die Süßbeere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~Chilaili~&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chilaili</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=S%C3%BC%C3%9Fbeere&amp;diff=6730</id>
		<title>Süßbeere</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=S%C3%BC%C3%9Fbeere&amp;diff=6730"/>
		<updated>2020-09-12T18:52:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chilaili: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Flora]][[Kategorie: Wildgewächs]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Süßbeere_1.jpg|600px|thumb|right|Süßbeere]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prügelstrauch, Süßbeere, Fuchsschmaus, Beißbeerchen, Liebbeerchen, Blutbeere, Kratzbusch, Skrettjahs Lampe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kategorie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strauch, fruchttragend, mehrjährig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 == Übersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prügel- oder Süßbeere ist ein dekorativer, halbhoher Strauch, der seine Früchte zu verteidigen weiß. Unachtsame Wanderer, die mit einem in Berührung kommen, erleiden Verletzungen von nicht unerheblichem Maß. Die aromatische Süße ihrer Beeren macht sie trotzdem zu einem willkommenen Gast in jedem Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bis zu einem Schritt hoch werdende Strauch besitzt durchwegs kleine, grüne Blätter an bald verholzenden Hauptästen, an denen mehrere kleinere Ästchen sitzen. An den Hauptästen sitzen bis zu zwei Finger lange harte, spitze Dornen, die verhindern, dass der Strauch von größerern Tieren während der Reifezeit zur Gänze gefressen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einen Finger langen verkehrt-eiförmigen Blätter wachsen  wechselständig an den Nebenzweigen und besitzen an ihrer Oberseite eine Fülle kleiner Härchen, die eine beißende Flüssigkeit entlassen, sobald man mit ihnen in Berührung kommt. Dieser ‚Saft‘ kann je nach Dauer der Einwirkung leichte bis starke Verbrennungen hervorrufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Busch hat jedoch noch eine andere, unerklärte Eigenschaft. Berührt ein Wanderer einen der Büsche, oder stolpert gar über einen, ob schon nahe der Reifezeit oder in grünem Zustand, so erhält er einen ‚Schlag‘ und erleidet Schmerzen, als ob er verprügelt worden wäre, abhängig von der Dauer des Kontaktes mit dem Strauch. Diese Eigenschaft gab dem Busch den namen Prügelbusch. Fällt man unglücklicherweise in eine Gruppe der Stäucher und bleibt dann aber bewegungslos liegen, so erleidet man keinen weiteren Schaden. Retter sehen sich jedoch gezwungen, diverse Hilfsmittel zu gebrauchen, um das Opfer ohne selbst Schmerzen zu erleiden zu befreien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleinen, unscheinbaren Blüten der Süßbeere sind glockenförmig, sie blüht  in tropischen Ländern  das ganze Jahr hindurch, jedoch immer schubweise, so dass die meisten Beeren eines Strauches immer zum gleichen Zeit reif sind. Die Blütenknospen sind dunkelrot, die vier Kronblätter weiß gefärbt. Die leuchtend roten Beeren  haben in etwa einen Durchmesser von sieben Strich, ihr  Fruchtfleisch ist von einer dunklen, purpurroten Farbe. Es ist von winzigen schwarzen Samen durchsetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind fast alle der roten Beeren reif, vermindert sich die Giftigkeit der  Flüssigkeit in ihren Härchen für kurze Zeit und die Beeren können von Vögeln oder anderen Tieren gefressen werden. Vor allem Füchse tun sich an ihnen gütlich, so dass man oft eine größere Anzahl von Süßbeerensträuchern rund um einen Fuchsbau findet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Strauch der Süßbeere ist fast in allen nicht zu trockenen Gebieten zu finden, hat jedoch in Gegenen mit Jahreszeiten einen angepassten Zyklus und reift nicht duch das ganze Jahr hindurch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendungszweck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beeren:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vaccinium vitis-idaea at stump of Pinus sylvestris.jpg|600px|thumb|right|Süßbeere]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum eine andere so kleine Frucht übertrifft die Süßbeere an Aroma und dem Eindruck von vollmundiger Süße und gleichzeitiger saurer Balance. Liebhaber der Beere beschreiben den Genuß als Explosion aller Geschmacksnerven. So ist die Frucht ein willkommener Genuss an sich. Natürlich kann sie auch weiterverarbeitet werden, sei es zu Saft, Kompott, Marmelade oder zu diversen Alkoholica. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alleine würde schon ihre Beliebtheit erklären. Jedoch, die Beere hilft bei Erkältungen, ist schmerzlindernd, gut bei Blasenbeschwerden und besitzt vitalisierende Eigenschafen. Gerade letztere erstrecken sich jedoch nicht nur auf die Gesundheit, sondern auch auf das Zusammensein der Geschlechter. So ist die Beere sowohl gesucht von der jungen wie auch der älteren Generation, wobei jedoch meist vermieden wird, den Genuss mit dieser Wirkung zu begründen.  Freunde lassen es sich aber nicht nehmen, einem jungen Paar einen Strauch zur Vermählung zu schenken, auch heißt es, dass junge Liebende sich Gläser mit Marmelade schenken um anzudeuten, dass sie die Beziehung vetiefen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Blätter'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden tatsächlich vorsichtig geerntet, in Wasser gelegt und die Brühe nach einem Tag abgeseiht. Diese hilft gegen Schädlinge jeder Art, die einen Gärtner plagen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gebrauch am Menschen ist umstritten. Legt man sie auf offenen Wunden, sollen sie den Wundbrand verhindern. Ein Tee soll das Blut reinigen und die Säfte des Körpers wieder in Schwung bringen, Salben und Einreibungen bei Blutergüssen helfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die langen zähen Dornen dienen einfachen Leuten als Nähnadeln oder Ösenstecher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Holz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Holz ist zu nichts anderem als zum Verbrennen geeignet. Jedoch erzeugt es nicht viel Wärme, brennt jedoch mit heller, blaugrüner Flamme. Man erzählt sich hinter vorgehaltener Hand, dass Anhänger Skrettjahs es für ihre unheiligen Zwecke nutzen sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythen/Märchen/Ursprung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fuchs und die Süßbeere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~Chilaili~&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chilaili</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=S%C3%BC%C3%9Fbeere&amp;diff=6729</id>
		<title>Süßbeere</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=S%C3%BC%C3%9Fbeere&amp;diff=6729"/>
		<updated>2020-09-12T18:46:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chilaili: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Flora]][[Kategorie: Wildgewächs]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Süßbeere_1.jpg|600px|thumb|right|Süßbeere]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prügelstrauch, Süßbeere, Fuchsschmaus, Beißbeerchen, Liebbeerchen, Blutbeere, Kratzbusch, Skrettjahs Lampe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kategorie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strauch, fruchttragend, mehrjährig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 == Übersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prügel- oder Süßbeere ist ein dekorativer, halbhoher Strauch, der seine Früchte zu verteidigen weiß. Unachtsame Wanderer, die mit einem in Berührung kommen, erleiden Verletzungen von nicht unerheblichem Maß. Die aromatische Süße ihrer Beeren macht sie trotzdem zu einem willkommenen Gast in jedem Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bis zu einem Schritt hoch werdende Strauch besitzt durchwegs kleine, grüne Blätter an bald verholzenden Hauptästen, an denen mehrere kleinere Ästchen sitzen. An den Hauptästen sitzen bis zu zwei Finger lange harte, spitze Dornen, die verhindern, dass der Strauch von größerern Tieren während der Reifezeit zur Gänze gefressen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einen Finger langen verkehrt-eiförmigen Blätter wachsen  wechselständig an den Nebenzweigen und besitzen an ihrer Oberseite eine Fülle kleiner Härchen, die eine beißende Flüssigkeit entlassen, sobald man mit ihnen in Berührung kommt. Dieser ‚Saft‘ kann je nach Dauer der Einwirkung leichte bis starke Verbrennungen hervorrufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Busch hat jedoch noch eine andere, unerklärte Eigenschaft. Berührt ein Wanderer einen der Büsche, oder stolpert gar über einen, ob schon nahe der Reifezeit oder in grünem Zustand, so erhält er einen ‚Schlag‘ und erleidet Schmerzen, als ob er verprügelt worden wäre, abhängig von der Dauer des Kontaktes mit dem Strauch. Diese Eigenschaft gab dem Busch den namen Prügelbusch. Fällt man unglücklicherweise in eine Gruppe der Stäucher und bleibt dann aber bewegungslos liegen, so erleidet man keinen weiteren Schaden. Retter sehen sich jedoch gezwungen, diverse Hilfsmittel zu gebrauchen, um das Opfer ohne selbst Schmerzen zu erleiden zu befreien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleinen, unscheinbaren Blüten der Süßbeere sind glockenförmig, sie blüht  in tropischen Ländern  das ganze Jahr hindurch, jedoch immer schubweise, so dass die meisten Beeren eines Strauches immer zum gleichen Zeit reif sind. Die Blütenknospen sind dunkelrot, die vier Kronblätter weiß gefärbt. Die leuchtend roten Beeren  haben in etwa einen Durchmesser von sieben Strich, ihr  Fruchtfleisch ist von einer dunklen, purpurroten Farbe. Es ist von winzigen schwarzen Samen durchsetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind fast alle der roten Beeren reif, vermindert sich die Giftigkeit der  Flüssigkeit in ihren Härchen für kurze Zeit und die Beeren können von Vögeln oder anderen Tieren gefressen werden. Vor allem Füchse tun sich an ihnen gütlich, so dass man oft eine größere Anzahl von Süßbeerensträuchern rund um einen Fuchsbau findet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Strauch der Süßbeere ist fast in allen nicht zu trockenen Gebieten zu finden, hat jedoch in Gegenen mit Jahreszeiten einen angepassten Zyklus und reift nicht duch das ganze Jahr hindurch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendungszweck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beeren:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum eine andere so kleine Frucht übertrifft die Süßbeere an Aroma und dem Eindruck von vollmundiger Süße und gleichzeitiger saurer Balance. Liebhaber der Beere beschreiben den Genuß als Explosion aller Geschmacksnerven. So ist die Frucht ein willkommener Genuss an sich. Natürlich kann sie auch weiterverarbeitet werden, sei es zu Saft, Kompott, Marmelade oder zu diversen Alkoholica. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alleine würde schon ihre Beliebtheit erklären. Jedoch, die Beere hilft bei Erkältungen, ist schmerzlindernd, gut bei Blasenbeschwerden und besitzt vitalisierende Eigenschafen. Gerade letztere erstrecken sich jedoch nicht nur auf die Gesundheit, sondern auch auf das Zusammensein der Geschlechter. So ist die Beere sowohl gesucht von der jungen wie auch der älteren Generation, wobei jedoch meist vermieden wird, den Genuss mit dieser Wirkung zu begründen.  Freunde lassen es sich aber nicht nehmen, einem jungen Paar einen Strauch zur Vermählung zu schenken, auch heißt es, dass junge Liebende sich Gläser mit Marmelade schenken um anzudeuten, dass sie die Beziehung vetiefen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Blätter'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden tatsächlich vorsichtig geerntet, in Wasser gelegt und die Brühe nach einem Tag abgeseiht. Diese hilft gegen Schädlinge jeder Art, die einen Gärtner plagen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gebrauch am Menschen ist umstritten. Legt man sie auf offenen Wunden, sollen sie den Wundbrand verhindern. Ein Tee soll das Blut reinigen und die Säfte des Körpers wieder in Schwung bringen, Salben und Einreibungen bei Blutergüssen helfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die langen zähen Dornen dienen einfachen Leuten als Nähnadeln oder Ösenstecher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Holz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Holz ist zu nichts anderem als zum Verbrennen geeignet. Jedoch erzeugt es nicht viel Wärme, brennt jedoch mit heller, blaugrüner Flamme. Man erzählt sich hinter vorgehaltener Hand, dass Anhänger Skrettjahs es für ihre unheiligen Zwecke nutzen sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythen/Märchen/Ursprung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fuchs und die Süßbeere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~Chilaili~&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chilaili</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=S%C3%BC%C3%9Fbeere&amp;diff=6727</id>
		<title>Süßbeere</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=S%C3%BC%C3%9Fbeere&amp;diff=6727"/>
		<updated>2020-09-12T18:29:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chilaili: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Flora]][[Kategorie: Wildgewächs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prügelstrauch, Süßbeere, Fuchsschmaus, Beißbeerchen, Liebbeerchen, Blutbeere, Kratzbusch, Skrettjahs Lampe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kategorie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strauch, fruchttragend, mehrjährig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 == Übersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prügel- oder Süßbeere ist ein dekorativer, halbhoher Strauch, der seine Früchte zu verteidigen weiß. Unachtsame Wanderer, die mit einem in Berührung kommen, erleiden Verletzungen von nicht unerheblichem Maß. Die aromatische Süße ihrer Beeren macht sie trotzdem zu einem willkommenen Gast in jedem Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bis zu einem Schritt hoch werdende Strauch besitzt durchwegs kleine, grüne Blätter an bald verholzenden Hauptästen, an denen mehrere kleinere Ästchen sitzen. An den Hauptästen sitzen bis zu zwei Finger lange harte, spitze Dornen, die verhindern, dass der Strauch von größerern Tieren während der Reifezeit zur Gänze gefressen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einen Finger langen verkehrt-eiförmigen Blätter wachsen  wechselständig an den Nebenzweigen und besitzen an ihrer Oberseite eine Fülle kleiner Härchen, die eine beißende Flüssigkeit entlassen, sobald man mit ihnen in Berührung kommt. Dieser ‚Saft‘ kann je nach Dauer der Einwirkung leichte bis starke Verbrennungen hervorrufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Busch hat jedoch noch eine andere, unerklärte Eigenschaft. Berührt ein Wanderer einen der Büsche, oder stolpert gar über einen, ob schon nahe der Reifezeit oder in grünem Zustand, so erhält er einen ‚Schlag‘ und erleidet Schmerzen, als ob er verprügelt worden wäre, abhängig von der Dauer des Kontaktes mit dem Strauch. Diese Eigenschaft gab dem Busch den namen Prügelbusch. Fällt man unglücklicherweise in eine Gruppe der Stäucher und bleibt dann aber bewegungslos liegen, so erleidet man keinen weiteren Schaden. Retter sehen sich jedoch gezwungen, diverse Hilfsmittel zu gebrauchen, um das Opfer ohne selbst Schmerzen zu erleiden zu befreien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleinen, unscheinbaren Blüten der Süßbeere sind glockenförmig, sie blüht  in tropischen Ländern  das ganze Jahr hindurch, jedoch immer schubweise, so dass die meisten Beeren eines Strauches immer zum gleichen Zeit reif sind. Die Blütenknospen sind dunkelrot, die vier Kronblätter weiß gefärbt. Die leuchtend roten Beeren  haben in etwa einen Durchmesser von sieben Strich, ihr  Fruchtfleisch ist von einer dunklen, purpurroten Farbe. Es ist von winzigen schwarzen Samen durchsetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind fast alle der roten Beeren reif, vermindert sich die Giftigkeit der  Flüssigkeit in ihren Härchen für kurze Zeit und die Beeren können von Vögeln oder anderen Tieren gefressen werden. Vor allem Füchse tun sich an ihnen gütlich, so dass man oft eine größere Anzahl von Süßbeerensträuchern rund um einen Fuchsbau findet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Strauch der Süßbeere ist fast in allen nicht zu trockenen Gebieten zu finden, hat jedoch in Gegenen mit Jahreszeiten einen angepassten Zyklus und reift nicht duch das ganze Jahr hindurch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendungszweck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beeren:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum eine andere so kleine Frucht übertrifft die Süßbeere an Aroma und dem Eindruck von vollmundiger Süße und gleichzeitiger saurer Balance. Liebhaber der Beere beschreiben den Genuß als Explosion aller Geschmacksnerven. So ist die Frucht ein willkommener Genuss an sich. Natürlich kann sie auch weiterverarbeitet werden, sei es zu Saft, Kompott, Marmelade oder zu diversen Alkoholica. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alleine würde schon ihre Beliebtheit erklären. Jedoch, die Beere hilft bei Erkältungen, ist schmerzlindernd, gut bei Blasenbeschwerden und besitzt vitalisierende Eigenschafen. Gerade letztere erstrecken sich jedoch nicht nur auf die Gesundheit, sondern auch auf das Zusammensein der Geschlechter. So ist die Beere sowohl gesucht von der jungen wie auch der älteren Generation, wobei jedoch meist vermieden wird, den Genuss mit dieser Wirkung zu begründen.  Freunde lassen es sich aber nicht nehmen, einem jungen Paar einen Strauch zur Vermählung zu schenken, auch heißt es, dass junge Liebende sich Gläser mit Marmelade schenken um anzudeuten, dass sie die Beziehung vetiefen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Blätter'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden tatsächlich vorsichtig geerntet, in Wasser gelegt und die Brühe nach einem Tag abgeseiht. Diese hilft gegen Schädlinge jeder Art, die einen Gärtner plagen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gebrauch am Menschen ist umstritten. Legt man sie auf offenen Wunden, sollen sie den Wundbrand verhindern. Ein Tee soll das Blut reinigen und die Säfte des Körpers wieder in Schwung bringen, Salben und Einreibungen bei Blutergüssen helfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die langen zähen Dornen dienen einfachen Leuten als Nähnadeln oder Ösenstecher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Holz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Holz ist zu nichts anderem als zum Verbrennen geeignet. Jedoch erzeugt es nicht viel Wärme, brennt jedoch mit heller, blaugrüner Flamme. Man erzählt sich hinter vorgehaltener Hand, dass Anhänger Skrettjahs es für ihre unheiligen Zwecke nutzen sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythen/Märchen/Ursprung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fuchs und die Süßbeere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~Chilaili~&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chilaili</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=S%C3%BC%C3%9Fbeere&amp;diff=6726</id>
		<title>Süßbeere</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=S%C3%BC%C3%9Fbeere&amp;diff=6726"/>
		<updated>2020-09-12T18:28:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chilaili: Die Seite wurde neu angelegt: „Kategorie: FloraKategorie: Wildgewächs  == Name ==  Prügelstrauch, Süßbeere, Fuchsschmaus, Beißbeerchen, Liebbeerchen, Blutbeere, Kratzbusch, Skre…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Flora]][[Kategorie: Wildgewächs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prügelstrauch, Süßbeere, Fuchsschmaus, Beißbeerchen, Liebbeerchen, Blutbeere, Kratzbusch, Skrettjahs Lampe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kategorie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strauch, fruchttragend, mehrjährig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 == Übersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Prügel- oder Süßbeere ist ein dekorativer, halbhoher Strauch, der seine Früchte zu verteidigen weiß. Unachtsame Wanderer, die mit einem in Berührung kommen, erleiden Verletzungen von nicht unerheblichem Maß. Die aromatische Süße ihrer Beeren macht sie trotzdem zu einem willkommenen Gast in jedem Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bis zu einem Schritt hoch werdende Strauch besitzt durchwegs kleine, grüne Blätter an bald verholzenden Hauptästen, an denen mehrere kleinere Ästchen sitzen. An den Hauptästen sitzen bis zu zwei Finger lange harte, spitze Dornen, die verhindern, dass der Strauch von größerern Tieren während der Reifezeit zur Gänze gefressen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einen Finger langen verkehrt-eiförmigen Blätter wachsen  wechselständig an den Nebenzweigen und besitzen an ihrer Oberseite eine Fülle kleiner Härchen, die eine beißende Flüssigkeit entlassen, sobald man mit ihnen in Berührung kommt. Dieser ‚Saft‘ kann je nach Dauer der Einwirkung leichte bis starke Verbrennungen hervorrufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Busch hat jedoch noch eine andere, unerklärte Eigenschaft. Berührt ein Wanderer einen der Büsche, oder stolpert gar über einen, ob schon nahe der Reifezeit oder in grünem Zustand, so erhält er einen ‚Schlag‘ und erleidet Schmerzen, als ob er verprügelt worden wäre, abhängig von der Dauer des Kontaktes mit dem Strauch. Diese Eigenschaft gab dem Busch den namen Prügelbusch. Fällt man unglücklicherweise in eine Gruppe der Stäucher und bleibt dann aber bewegungslos liegen, so erleidet man keinen weiteren Schaden. Retter sehen sich jedoch gezwungen, diverse Hilfsmittel zu gebrauchen, um das Opfer ohne selbst Schmerzen zu erleiden zu befreien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleinen, unscheinbaren Blüten der Süßbeere sind glockenförmig, sie blüht  in tropischen Ländern  das ganze Jahr hindurch, jedoch immer schubweise, so dass die meisten Beeren eines Strauches immer zum gleichen Zeit reif sind. Die Blütenknospen sind dunkelrot, die vier Kronblätter weiß gefärbt. Die leuchtend roten Beeren  haben in etwa einen Durchmesser von sieben Strich, ihr  Fruchtfleisch ist von einer dunklen, purpurroten Farbe. Es ist von winzigen schwarzen Samen durchsetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind fast alle der roten Beeren reif, vermindert sich die Giftigkeit der  Flüssigkeit in ihren Härchen für kurze Zeit und die Beeren können von Vögeln oder anderen Tieren gefressen werden. Vor allem Füchse tun sich an ihnen gütlich, so dass man oft eine größere Anzahl von Süßbeerensträuchern rund um einen Fuchsbau findet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Strauch der Süßbeere ist fast in allen nicht zu trockenen Gebieten zu finden, hat jedoch in Gegenen mit Jahreszeiten einen angepassten Zyklus und reift nicht duch das ganze Jahr hindurch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendungszweck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beeren:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum eine andere so kleine Frucht übertrifft die Süßbeere an Aroma und dem Eindruck von vollmundiger Süße und gleichzeitiger saurer Balance. Liebhaber der Beere beschreiben den Genuß als Explosion aller Geschmacksnerven. So ist die Frucht ein willkommener Genuss an sich. Natürlich kann sie auch weiterverarbeitet werden, sei es zu Saft, Kompott, Marmelade oder zu diversen Alkoholica. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alleine würde schon ihre Beliebtheit erklären. Jedoch, die Beere hilft bei Erkältungen, ist schmerzlindernd, gut bei Blasenbeschwerden und besitzt vitalisierende Eigenschafen. Gerade letztere erstrecken sich jedoch nicht nur auf die Gesundheit, sondern auch auf das Zusammensein der Geschlechter. So ist die Beere sowohl gesucht von der jungen wie auch der älteren Generation, wobei jedoch meist vermieden wird, den Genuss mit dieser Wirkung zu begründen.  Freunde lassen es sich aber nicht nehmen, einem jungen Paar einen Strauch zur Vermählung zu schenken, auch heißt es, dass junge Liebende sich Gläser mit Marmelade schenken um anzudeuten, dass sie die Beziehung vetiefen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Blätter'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden tatsächlich vorsichtig geerntet, in Wasser gelegt und die Brühe nach einem Tag abgeseiht. Diese hilft gegen Schädlinge jeder Art, die einen Gärtner plagen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gebrauch am Menschen ist umstritten. Legt man sie auf offenen Wunden, sollen sie den Wundbrand verhindern. Ein Tee soll das Blut reinigen und die Säfte des Körpers wieder in Schwung bringen, Salben und Einreibungen bei Blutergüssen helfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die langen zähen Dornen dienen einfachen Leuten als Nähnadeln oder Ösenstecher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Holz'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Holz ist zu nichts anderem als zum Verbrennen geeignet. Jedoch erzeugt es nicht viel Wärme, brennt jedoch mit heller, blaugrüner Flamme. Man erzählt sich hinter vorgehaltener Hand, dass Anhänger Skrettjahs es für ihre unheiligen Zwecke nutzen sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythen/Märchen/Ursprung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fuchs und die Süßbeere&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chilaili</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Flora&amp;diff=6725</id>
		<title>Flora</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Flora&amp;diff=6725"/>
		<updated>2020-09-12T18:23:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chilaili: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Flora werden alle [[Pflanzen]] und Gewächse einer bestimmten [[Region]] bezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen züchten auch bewusst bestimmte Pflanzenarten im Rahmen der Ackerbaus heran, um sie als Nahrungsquelle zu nutzen oder sie in der [[Medizin]] und [[Alchemie]] zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bekannte Pflanzenarten&lt;br /&gt;
*[[Adoniskraut]]&lt;br /&gt;
*[[Azurhut]]&lt;br /&gt;
*[[Baldrian]]&lt;br /&gt;
*[[Baronröhrling]]&lt;br /&gt;
*[[Basilikum]]&lt;br /&gt;
*[[Beifuß]]&lt;br /&gt;
*[[Blutwurz]]&lt;br /&gt;
*[[Bohnenkraut]]&lt;br /&gt;
*[[Borretsch]]&lt;br /&gt;
*[[Breitwegerich]]&lt;br /&gt;
*[[Brennnessel]]&lt;br /&gt;
*[[Brunnenkresse]]&lt;br /&gt;
*[[Chaurustaler]]&lt;br /&gt;
*[[Dill]]&lt;br /&gt;
*[[Estragon]]&lt;br /&gt;
*[[Fenchel]]&lt;br /&gt;
*[[Flachs]]&lt;br /&gt;
*[[Frauenmantel]]&lt;br /&gt;
*[[Froschgras]]&lt;br /&gt;
*[[Gartenkresse]]&lt;br /&gt;
*[[Gänseblümchen]]&lt;br /&gt;
*[[Hagebutte]]&lt;br /&gt;
*[[Johannisbeere]]&lt;br /&gt;
*[[Johanniskraut]]&lt;br /&gt;
*[[Kamille]]&lt;br /&gt;
*[[Kerbel]]&lt;br /&gt;
*[[Knoblauch]]&lt;br /&gt;
*[[Lavendel]]&lt;br /&gt;
*[[Liebstöckel]]&lt;br /&gt;
*[[Liliamor]]&lt;br /&gt;
*[[Majoran]]&lt;br /&gt;
*[[Melisse]]&lt;br /&gt;
*[[Narkobeere]]&lt;br /&gt;
*[[Oregano]]&lt;br /&gt;
*[[Passionsblume]]&lt;br /&gt;
*[[Petersilie]]&lt;br /&gt;
*[[Pfefferminze]]&lt;br /&gt;
*[[Pimpinelle]]&lt;br /&gt;
*[[Portulak]]&lt;br /&gt;
*[[Ringelblume]]&lt;br /&gt;
*[[Rosmarin]]&lt;br /&gt;
*[[Rucola]]&lt;br /&gt;
*[[Schafgarbe]]&lt;br /&gt;
*[[Salbei]]&lt;br /&gt;
*[[Sauerampfer]]&lt;br /&gt;
*[[Schnittlauch]]&lt;br /&gt;
*[[Seerose]]&lt;br /&gt;
*[[Sonnenhut]]&lt;br /&gt;
*[[Spitzwegerich]]&lt;br /&gt;
*[[Silvenblüte]]&lt;br /&gt;
*[[Süßbeere]]&lt;br /&gt;
*[[Thymian]]&lt;br /&gt;
*[[Traumstern]]&lt;br /&gt;
*[[Waldmeister]]&lt;br /&gt;
*[[Weißdorn]]&lt;br /&gt;
*[[Zitronenmelisse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chilaili</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Adoniskraut&amp;diff=5610</id>
		<title>Adoniskraut</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Adoniskraut&amp;diff=5610"/>
		<updated>2019-12-07T12:18:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chilaili: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:AdoniskrautSkizze.png|350px|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Adoniskraut ist eine überaus seltene Pflanze, welche leicht mit anderen Kräutern wie etwa der [[Ringelblume]] verwechselt werden kann. Das Kraut kommt für gewöhnlich auf grünen zumeist an kühleren Orten liegenden Wiesen in höherliegendem Terrain vor weswegen die Pflanze in [[Königreich Sorridia|Sorridia]] und dem [[Kalifat Al'bastra|Kalifat]] größtenteils unbekannt ist. Ihre Hauptverbreitungsgebiet liegt in [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Nordtasperin]] und in allen Regionen nördlich davon in welchen sie als Heilkraut geschätzt wird. Seit der Besiedelung der neuen Welt ist sie allerdings auch sehr sporadisch dort auffindbar da sie durch die aufkommende Seefahrt dorthin eingeschleppt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf [[Insel Neu Corethon|Neu Corethon]] selbst, lässt sich die Pflanze lediglich selten an den nördlichen Klippen der Himmelsgipfel antreffen an denen die maritimen Winde und die hohe Lage für eine einigermaßen angemessene Wuchstemperatur sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Merkmale==&lt;br /&gt;
Das Adoniskraut ist eine krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 1 bis 4, selten bis zu 6 Hand erreicht. Das Wurzelsystem ist reich verzweigt und reicht bis zu einem Schritt tief in die Erde. Die meist unverzweigten Stängel sind aufrecht.  Die Laubblätter sind zwei- bis vierfach gefiedert, was der Pflanze ihr charakteristisches Aussehen verleiht. Die gelben Blüten messen 2 bis 3 Zoll im Durchmesser und sind mit denen eines Gänseblümchens vergleichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
[[Datei:Adoniskraut.jpg|200px|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Adoniskraut findet oftmals Verwendung von Pflanzenkundlern als Ausdauer steigerndes Mittel. So war es nicht unüblich, dass man sich vor harter Arbeit oder gar als Soldat vor einem Gefecht einen Sud aus Adoniskraut genehmigte, was jedoch ebenso kontraproduktiv sein konnte, da man sich nach jenem Genuss und der harten Verausgabung oftmals nicht einmal mehr auf den eigenen Beinen halten konnte was auch schon im ein oder anderen Fall den Tod durch Erschöpfung nach sich gezogen hat. Diese Praktik ist mittlerweile also nicht mehr allzu gängig, auch wenn in diversen Tasperiner Freudenhäusern auch heute noch dazu angeraten wird vor dem Vergnügen einen Sud aus Adoniskraut zu sich zu nehmen. Die Theorie besteht, dass der Name der Pflanze eingangs überhaupt erst in solchen Freudenhäusern entstand, da man durch ihre Hilfe die Ausdauer eines Adonis erlangen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen ihrer ausdauerfördernden Wirkung, nimmt die Pflanze immer noch einen hohen Stellenwert in der weit verbreiteten [[Medizin|Säftelehre]] ein, so soll die Wurzel des Adoniskrauts zum Sud aufgekocht schwarze Galle im Körper neutralisieren und somit das Säftegleichgewicht wiederherstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Flora]][[Kategorie: Wildgewächs]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chilaili</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Seerose&amp;diff=5609</id>
		<title>Seerose</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Seerose&amp;diff=5609"/>
		<updated>2019-12-07T12:15:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chilaili: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die gemeine Seerose ist bei den meisten Unterarten eine mehrjährige krautige Pflanze. Ihr wird ein hoher Grad an Anpassung nachgesagt, daher ist es auch nicht verwunderlich, dass man besagtes Gewächs auf der ganzen Welt findet. Auch wenn stehende Gewässer von der Seerose bevorzugt werden, gibt es Sorten, die sich an den Ufern von Flüssen verbreiten solange sie genügend Schlamm zum Verwurzeln finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf [[Insel Neu Corethon|Neu Corethon]] sollten Seerosen am ehesten im Bereich der Dunkelwurz-Marschen anzutreffen sein, jedoch sind diese Vorkommen selten und meistens außerhalb der Blütezeit von Laien schwer auffindbar. Die dominante Art in den Sümpfen ist hierbei eine nachtblühende Untergattung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Nymphaea odorata PP.jpg|thumb|right|Die Seerose mit Blüte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Merkmale==&lt;br /&gt;
Eine Seerose lässt sich meist in der Blüte recht leicht erkennen, jedoch sind die fleischigen, meist runden Blätter, die zusammen mit den Blüten und Früchten der Seerose auf der Wasseroberfläche treiben, nur Bruchteile der gesamten Pflanze.&lt;br /&gt;
Die Blumen der Rose weisen dabei meist eine charakteristische Färbung auf, welche von weiß über gelb bis sogar rot und blau reichen kann.&lt;br /&gt;
Die Früchte erinnern dabei leicht an grüne Mohnkapseln, die unscheinbar zwischen den Blättern ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Wasseroberfläche finden sich die weit verzweigten Triebe der Pflanze, die so manch einen unvorsichtigen Sammler in seinen Tod reißen können, da er sich in diesen verheddert und nicht mehr an die Oberfläche kommt. Neben diesen Trieben finden sich auch Blätter, die sich allerdings von denen auf der Oberfläche unterscheiden. Diese können sogar eine längliche sowie schmale Form annehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wurzelwerk verhakt sich im lockeren Schlamm der Umgebung, wobei die Fläche, die von einer einzelnen Pflanze belegt wird, bis zu zwei Meter Durchmesser erreichen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
[[Datei:Seerose.png|right|400px]]&lt;br /&gt;
Der Einsatz der Pflanze gilt bis heute als umstritten, hauptsächlich wird ihr in Geschichten eine Wirkung nachgesagt, die die Triebe von Menschen dämpft. Auch wenn die Wirkung bei den Samen eher eine Legende bleibt, so hat die Wurzel tatsächlich solche Eigenschaften. &lt;br /&gt;
Auch wenn man der Blüte beruhigende Eigenschaften nachsagt, so kann diese einfach an der Wirkung eines Tees an sich liegen und muss nicht von der besagten Pflanze hervorgerufen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonst ist die Seerose auch noch eine recht ansehnliche Zierpflanze, die so manch einen Teich in den besseren Vierteln in [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperin]] ziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Flora]][[Kategorie: Wildgewächs]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chilaili</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Seerose&amp;diff=5608</id>
		<title>Seerose</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Seerose&amp;diff=5608"/>
		<updated>2019-12-07T12:14:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chilaili: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die gemeine Seerose ist bei den meisten Unterarten eine mehrjährige krautige Pflanze. Ihr wird ein hoher Grad an Anpassung nachgesagt, daher ist es auch nicht verwunderlich, dass man besagtes Gewächs auf der ganzen Welt findet. Auch wenn stehende Gewässer von der Seerose bevorzugt werden, gibt es Sorten welche sich an den Ufern von Flüssen verbreiten solange sie genügend Schlamm zum Verwurzeln finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf [[Insel Neu Corethon|Neu Corethon]] sollten Seerosen am ehesten im Bereich der Dunkelwurz-Marschen anzutreffen sein, jedoch sind diese Vorkommen selten und meistens außerhalb der Blütezeit von Laien schwer auffindbar. Die dominante Art in den Sümpfen ist hierbei eine nachtblühende Untergattung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Nymphaea odorata PP.jpg|thumb|right|Die Seerose mit Blüte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Merkmale==&lt;br /&gt;
Eine Seerose lässt sich meist in der Blüte recht leicht erkennen, jedoch sind die fleischigen, meist runden Blätter, die zusammen mit den Blüten und Früchten der Seerose auf der Wasseroberfläche treiben, nur Bruchteile der gesamten Pflanze.&lt;br /&gt;
Die Blumen der Rose weisen dabei meist eine charakteristische Färbung auf, welche von weiß über gelb bis sogar rot und blau reichen kann.&lt;br /&gt;
Die Früchte erinnern dabei leicht an grüne Mohnkapseln, die unscheinbar zwischen den Blättern ruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Wasseroberfläche finden sich die weit verzweigten Triebe der Pflanze, die so manch einen unvorsichtigen Sammler in seinen Tod reißen können, da er sich in diesen verheddert und nicht mehr an die Oberfläche kommt. Neben diesen Trieben finden sich auch Blätter, die sich allerdings von denen auf der Oberfläche unterscheiden. Diese können sogar eine längliche sowie schmale Form annehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wurzelwerk verhakt sich im lockeren Schlamm der Umgebung, wobei die Fläche, die von einer einzelnen Pflanze belegt wird, bis zu zwei Meter Durchmesser erreichen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
[[Datei:Seerose.png|right|400px]]&lt;br /&gt;
Der Einsatz der Pflanze gilt bis heute als umstritten, hauptsächlich wird ihr in Geschichten eine Wirkung nachgesagt, die die Triebe von Menschen dämpft. Auch wenn die Wirkung bei den Samen eher eine Legende bleibt, so hat die Wurzel tatsächlich solche Eigenschaften. &lt;br /&gt;
Auch wenn man der Blüte beruhigende Eigenschaften nachsagt, so kann diese einfach an der Wirkung eines Tees an sich liegen und muss nicht von der besagten Pflanze hervorgerufen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonst ist die Seerose auch noch eine recht ansehnliche Zierpflanze, die so manch einen Teich in den besseren Vierteln in [[Kaiserliche Monarchie Tasperin|Tasperin]] ziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Flora]][[Kategorie: Wildgewächs]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chilaili</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Diskussion:Elementare&amp;diff=5607</id>
		<title>Diskussion:Elementare</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Diskussion:Elementare&amp;diff=5607"/>
		<updated>2019-12-07T12:11:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chilaili: Die Seite wurde neu angelegt: „Sollte man die Seite jetzt nicht mit dem neuen Wissen über Irith und Kalay aufpolieren? ~Chilaili~“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sollte man die Seite jetzt nicht mit dem neuen Wissen über Irith und Kalay aufpolieren?&lt;br /&gt;
~Chilaili~&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chilaili</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Elementare&amp;diff=5606</id>
		<title>Elementare</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Elementare&amp;diff=5606"/>
		<updated>2019-12-07T12:10:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chilaili: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wesen aus reinem Feuer, Wasser, Erde oder Luft, solche und einige andere Erscheinungsformen, bezeichnet man als „Elementare“. Manifestationen der grundlegenden Kräfte aus denen Athalon besteht und mit einem Bewusstsein gesegnet sind. Existent seit der Erschaffung der Welt selbst, wandeln sie über die Lande, Himmel und Ozeane.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die meisten Menschen ein Leben lang ungesehen und ungehört. Nur die Existenz des warmen Herdfeuers, an dem der arme Bauersmann seine Mahlzeit aufwärmt, oder die kühlenden Sommerbriese, welche über die Weizenfelder ihm ins Gesicht wehen, lassen auf ihre Anwesenheit vermuten. Trotz dessen gebieten sie über die Naturgewalten selbst und eine Brise kann sich rasch in ein Orkan wandeln und eine glimmende Kerzenflamme der Auslöser für ein abgebranntes Haus sein. Zu Respekt und Vorsicht sollte daher jene angeraten sein, welche mit diesen Urwesen konfrontiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Omnipräsent in Form der Naturgewalten, stellen sie dennoch weiterhin ein großes Rätsel da, welches als kaum erforscht gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Lehren des Deynsimus sollen Elementare, und von manchen als Naturgottheiten angesehen, von Deyn Cador selbst mit dem Planeten Athalon erschaffen worden sein. Es ist jedoch ungewiss, ob diese Wesen ein Nebenerzeugnis der göttlichen Energien sind, die die Welt schufen, eine absichtliche Kreation des Herren sind oder gar einen ganz anderen Grund für die Existenz besteht, welche sich selbst dem Wissen von Gelehrten entzieht. Es ist ebenfalls nicht bewiesen, ob seit der Geburt der Welt neue Elementare geschaffen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erscheinung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elementare sind körperlose Wesen, welche an keine Gestalt gebunden sind. Allerdings sind sie in der Lage nach Belieben eine feste Gestalt anzunehmen, dessen Aussehen sie selbst bestimmen. Manche mögen ein menschenähnliches Antlitz wählen, andere hingegen unwirkliche Formen, wie eine brodelnde Flamme oder eine schäumende Wassermasse. Meistens ist an ihrem Äußerem auch leicht das verkörperte Element zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überall wo sich eine große Menge von Wasser befindet, überall wo ein großes Gebirge sich erhebt oder es so heiß ist wie in einem Vulkan, kann man auf Elementare treffen. Die Orte, an denen sie sich die meiste Zeit aufhalten und von dort aus ihrem Tun nachgehen, wählen sie als ihre Domäne. So kann man sich sicher sein, dass man in einem Ozean kein Wesen aus lebenden Feuer antreffen wird und man genau so wenig in einem Vulkan einen Wasserelementar begegnen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beziehung zu den Menschen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die Elementare zu der Menschheit grundsätzlich stehen lässt sich nicht definieren. Es gibt so gut wie keine dokumentierten Begegnungen mit diesen Wesen. Man kann davon ausgehen, dass diese einen schlicht „dulden“ und solange man sich nicht zu sehr an ihrer „Domäne“ vergreift, muss man nicht mit Konsequenzen rechnen. Manch gar einer, welcher angeblich mit ihnen Kontakt gehabt haben soll, mag ihnen in gewisser Weise eine „menschliche“ Persönlichkeit andichten. Solcherlei wird jedoch meist als Geschwätz von Irren oder Betrunkenen abgetan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kraft der Elemente ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genaue Quelle, woher jene übernatürlichen Geschöpfe ihre Kräfte beziehen ist gänzlich unerforscht.&lt;br /&gt;
So dürfte die geläufigste Annahme jedoch sein, dass in ihnen ein kleiner Teil der göttlichen Mächte Deyn Cadors innewohnt, mit denen er den Himmelskörper selbst schuf. Dies beruhend auf der Annahme der Kirche Deyn Cadors, das es sich um seine Kreationen handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Womöglich beziehen sie jedoch auch ihre Energien aus einem gänzlich anderen Ursprung oder haben selbst einen beschränkten Zugriff auf die Urenergien, die sich jenseits der Himmel befindet.&lt;br /&gt;
Was auch immer die Antwort auf diese Frage sein mag, so bleibt es jedoch sicher, dass sie sich im Zweifel, mächtiger Magien bedienen können, zu welchem Zwecke sie auch immer genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elementarismus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Macht liegt, so gibt es auch jene, welche sie begehren, mit „guten“ wie „schlechten“ Intentionen. Alte Geschichten und Sagen berichten von Druiden und Schamanen, welche sich dieser Naturgewalten bedienten und kontrollierten. Es jedoch ungewiss, ob diese Individuen diese Fähigkeit selbst erlernten oder ein Elementar sich dahinter verbarg, welcher sie anleitete oder segnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den wenigen Fachkreisen, welche in Leändrien darüber existieren, wird auch der Name „Elementarist“, für jene, welche dazu in der Lage sein sollen, verwendet. Was auch immer die Antwort darauf sein mag, so ist diese Form der Magie wohl noch mysteriöser als es schon arkane Magie alleine sein mag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Mythologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chilaili</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Johanniskraut&amp;diff=5588</id>
		<title>Johanniskraut</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Johanniskraut&amp;diff=5588"/>
		<updated>2019-12-04T10:36:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chilaili: Die Seite wurde neu angelegt: „Das würde auch ich gerne beschreiben ~Chilaili~“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das würde auch ich gerne beschreiben&lt;br /&gt;
~Chilaili~&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chilaili</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Zeitrechnung&amp;diff=5546</id>
		<title>Zeitrechnung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Zeitrechnung&amp;diff=5546"/>
		<updated>2019-11-18T16:31:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chilaili: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Wochentage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sonntag''' - Sonnetag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Montag''' - Mondtag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dienstag'''- Dionstag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mittwoch''' - Mittistag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Donnerstag''' - Donarstag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freitag''' - Freytag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Samstag''' - Sabbath&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Monatsnamen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Januar''' - Wolfsmond&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Februar''' - Taumond&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''März''' - Lenzmond&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''April''' - Grasmond&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mai''' - Weidemond&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Juni''' - Rosenmond&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Juli''' - Heumond&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''August''' - Erntemond&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''September''' - Regenmond&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Oktober''' - Weinmond&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''November''' - Nebelmond&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dezember''' - Eismond&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitumrechnung==&lt;br /&gt;
*8 Stunden OT ⇒ 1 Tag IG&lt;br /&gt;
*1 Tag	OT ⇒ 3 Tage IG&lt;br /&gt;
*1 Woche OT ⇒ 3 Wochen IG&lt;br /&gt;
*1 Monat OT ⇒ 3 Monate IG&lt;br /&gt;
*4 Monate OT ⇒ 1 Jahr IG&lt;br /&gt;
*1 Jahr OT ⇒ 3 Jahre IG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jahresumrechnung==&lt;br /&gt;
*'''2016''' ⇒ 1339, 1340, 1341&lt;br /&gt;
*'''2017''' ⇒ 1342, 1343, 1344&lt;br /&gt;
*'''2018''' ⇒ 1345, 1346, 1347&lt;br /&gt;
*'''2019''' ⇒ 1348, 1349, 1350&lt;br /&gt;
*'''2020''' ⇒ 1351, 1352, 1353&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tabelle zur Umrechnung==&lt;br /&gt;
Mit dieser Hilfe könnt ihr das derzeitige RL-Datum ins RP übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:F0fLNce.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vergangene Jahre== &lt;br /&gt;
'''(Alte Zeitrechnung)'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese war aufgrund vieler Änderungen und Uneinigkeiten stets im Wandel und sehr wässrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2012'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1.1 - 19.2 = 1312&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
20.2 - 8.4 = 1313&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
9.4 - 27.5 = 1314 ''(Offizieller Serverstart Feb. 1314'')&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
28.5 - 15.7 = 1315&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
16.7 - 2.9 = 1316&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.9 - 21.10 = 1317&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
22.10 - 9.12 = 1318&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
10.12 - 31.12 = 1319&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2013'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jan = 1320&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feb = 1321&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mär = 1322&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Apr = 1323&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mai = 1324&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jun = 1325&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jul = 1326&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aug = 1327&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sep = 1328&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Okt = 1329&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nov = 1330&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dez = 1331&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2014'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jan-Feb-Mär = 1332&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Apr-Mai-Jun = 1333&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jul-Aug-Sep = 1334&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Okt-Nov-Dez = 1335&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2015'''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
01.01 bis 10.01 = Jän 1336&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
11.01 bis 20.01 = Feb 1336&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
21.01 bis 31.01 = Mär 1336&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
01.02 bis 10.02 = Apr 1336&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
11.02 bis 20.02 = Mai 1336&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
21.02 bis 29.02 = Jun 1336&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
01.03 bis 10.03 = Jul 1336&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
11.03 bis 20.03 = Aug 1336&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
21.03 bis 31.03 = Sep 1336&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
01.04 bis 10.04 = Okt 1336&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
11.04 bis 20.04 = Nov 1336&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
21.04 bis 30.04 = Dez 1336&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
01.05 bis 10.05 = Jän 1337&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
11.05 bis 20.05 = Feb 1337&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
21.05 bis 31.05 = Mär 1337&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
01.06 bis 10.06 = Apr 1337&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
11.06 bis 20.06 = Mai 1337&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
21.06 bis 30.06 = Jun 1337&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
01.07 bis 10.07 = Jul 1337&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
11.07 bis 20.07 = Aug 1337&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
21.07 bis 31.07 = Sep 1337&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
01.08 bis 10.08 = Okt 1337&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
11.08 bis 20.08 = Nov 1337&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
21.08 bis 31.08 = Dez 1337&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
01.09 bis 10.09 = Jän 1338&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
11.09 bis 20.09 = Feb 1338&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
21.09 bis 30.09 = Mär 1338&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
01.10 bis 10.10 = Apr 1338&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
11.10 bis 20.10 = Mai 1338&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
21.10 bis 31.10 = Jun 1338&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
01.11 bis 10.11 = Jul 1338&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
11.11 bis 20.11 = Aug 1338&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
21.11 bis 30.11 = Sep 1338&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
01.12 bis 10.12 = Okt 1338&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
11.12 bis 20.12 = Nov 1338&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
21.12 bis 31.12 = Dez 1338&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturelles]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chilaili</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Flora&amp;diff=4858</id>
		<title>Flora</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Flora&amp;diff=4858"/>
		<updated>2019-09-17T11:00:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chilaili: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Flora werden alle [[Pflanzen]] und Gewächse einer bestimmten [[Region]] bezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen züchten auch bewusst bestimmte Pflanzenarten im Rahmen der Ackerbaus heran, um sie als Nahrungsquelle zu nutzen oder sie in der [[Heilkunde|Medizin]] und [[Alchemie]] zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bekannte Pflanzenarten&lt;br /&gt;
*[[Adoniskraut]]&lt;br /&gt;
*[[Azurhut]]&lt;br /&gt;
*[[Baldrian]]&lt;br /&gt;
*[[Baronröhrling]]&lt;br /&gt;
*[[Basilikum]]&lt;br /&gt;
*[[Beifuß]]&lt;br /&gt;
*[[Blutwurz]]&lt;br /&gt;
*[[Bohnenkraut]]&lt;br /&gt;
*[[Borretsch]]&lt;br /&gt;
*[[Breitwegerich]]&lt;br /&gt;
*[[Brennessel]]&lt;br /&gt;
*[[Brunnenkresse]]&lt;br /&gt;
*[[Chaurustaler]]&lt;br /&gt;
*[[Dill]]&lt;br /&gt;
*[[Estragon]]&lt;br /&gt;
*[[Fenchel]]&lt;br /&gt;
*[[Flachs]]&lt;br /&gt;
*[[Frauenmantel]]&lt;br /&gt;
*[[Froschgras]]&lt;br /&gt;
*[[Gartenkresse]]&lt;br /&gt;
*[[Gänseblümchen]]&lt;br /&gt;
*[[Hagebutte]]&lt;br /&gt;
*[[Johannisbeere]]&lt;br /&gt;
*[[Johanniskraut]]&lt;br /&gt;
*[[Kamille]]&lt;br /&gt;
*[[Kerbel]]&lt;br /&gt;
*[[Knoblauch]]&lt;br /&gt;
*[[Lavendel]]&lt;br /&gt;
*[[Liebstöckel]]&lt;br /&gt;
*[[Liliamor]]&lt;br /&gt;
*[[Majoran]]&lt;br /&gt;
*[[Melisse]]&lt;br /&gt;
*[[Narkobeere]]&lt;br /&gt;
*[[Oregano]]&lt;br /&gt;
*[[Petersilie]]&lt;br /&gt;
*[[Pfefferminze]]&lt;br /&gt;
*[[Pimpinelle]]&lt;br /&gt;
*[[Portulak]]&lt;br /&gt;
*[[Ringelblume]]&lt;br /&gt;
*[[Rosmarin]]&lt;br /&gt;
*[[Rucola]]&lt;br /&gt;
*[[Schafgarbe]]&lt;br /&gt;
*[[Salbei]]&lt;br /&gt;
*[[Sauerampfer]]&lt;br /&gt;
*[[Schnittlauch]]&lt;br /&gt;
*[[Sonnenhut]]&lt;br /&gt;
*[[Spitzwegerich]]&lt;br /&gt;
*[[Silvenblüte]]&lt;br /&gt;
*[[Thymian]]&lt;br /&gt;
*[[Traumstern]]&lt;br /&gt;
*[[Waldmeister]]&lt;br /&gt;
*[[Weißdorn]]&lt;br /&gt;
*[[Zitronenmelisse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chilaili</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Flora&amp;diff=4857</id>
		<title>Flora</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Flora&amp;diff=4857"/>
		<updated>2019-09-17T11:00:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chilaili: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Flora werden alle [[Pflanzen]] und Gewächse einer bestimmten [[Region]] bezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen züchten auch bewusst bestimmte Pflanzenarten im Rahmen der Ackerbaus heran, um sie als Nahrungsquelle zu nutzen oder sie in der [[Heilkunde|Medizin]] und [[Alchemie]] zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bekannte Pflanzenarten&lt;br /&gt;
*[[Adoniskraut]]&lt;br /&gt;
*[[Azurhut]]&lt;br /&gt;
*[[Baldrian]]&lt;br /&gt;
*[[Baronröhrling]]&lt;br /&gt;
*[[Basilikum]]&lt;br /&gt;
*[[Beifuß]]&lt;br /&gt;
*[[Blutwurz]]&lt;br /&gt;
*[[Bohnenkraut]]&lt;br /&gt;
*[[Borretsch]]&lt;br /&gt;
*[[Breitwegerich]]&lt;br /&gt;
*[[Brennessel]]&lt;br /&gt;
*[[Brunnenkresse]]&lt;br /&gt;
*[[Chaurustaler]]&lt;br /&gt;
*[[Dill]]&lt;br /&gt;
*[[Estragon]]&lt;br /&gt;
*[[Fenchel]]&lt;br /&gt;
*[[Flachs]]&lt;br /&gt;
*[[Frauenmantel]]&lt;br /&gt;
*[[Froschgras]]&lt;br /&gt;
*[[Gartenkresse]]&lt;br /&gt;
*[[Gänseblümchen]]&lt;br /&gt;
*[[Hagebutte]]&lt;br /&gt;
*[[Johannisbeere]]&lt;br /&gt;
*[[Johanniskraut]]&lt;br /&gt;
*[[Kamille]]&lt;br /&gt;
*[[Kerbel]]&lt;br /&gt;
*[[Knoblauch]]&lt;br /&gt;
*[[Lavendel]]&lt;br /&gt;
*[[Liebstöckel]]&lt;br /&gt;
*[[Liliamor]]&lt;br /&gt;
*[[Majoran]]&lt;br /&gt;
*[[Melisse]]&lt;br /&gt;
*[[Narkobeere]]&lt;br /&gt;
*[[Oregano]]&lt;br /&gt;
*[[Petersilie]]&lt;br /&gt;
*[[Pfefferminze]]&lt;br /&gt;
*[[Pimpinelle]]&lt;br /&gt;
*[[Portulak]]&lt;br /&gt;
*[[Ringelblume]]&lt;br /&gt;
*[[Rosmarin]]&lt;br /&gt;
*[[Rucola]]&lt;br /&gt;
*[[Schafgarbe]]&lt;br /&gt;
*[[Salbei]]&lt;br /&gt;
*[[Sauerampfer]]&lt;br /&gt;
*[[Schnittlauch]]&lt;br /&gt;
*[[Sonnenhut]]&lt;br /&gt;
*[[Spitzwegerich]]&lt;br /&gt;
*[[Silvenblüte]]&lt;br /&gt;
*[[Thymian]]&lt;br /&gt;
*[[Traumstern]]&lt;br /&gt;
*[[Waldmeister]]&lt;br /&gt;
*[[Weisdorn]]&lt;br /&gt;
*[[Zitronenmelisse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chilaili</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Flora&amp;diff=4856</id>
		<title>Flora</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Flora&amp;diff=4856"/>
		<updated>2019-09-17T10:57:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chilaili: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Flora werden alle [[Pflanzen]] und Gewächse einer bestimmten [[Region]] bezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen züchten auch bewusst bestimmte Pflanzenarten im Rahmen der Ackerbaus heran, um sie als Nahrungsquelle zu nutzen oder sie in der [[Heilkunde|Medizin]] und [[Alchemie]] zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bekannte Pflanzenarten&lt;br /&gt;
*[[Adoniskraut]]&lt;br /&gt;
*[[Azurhut]]&lt;br /&gt;
*[[Baldrian]]&lt;br /&gt;
*[[Baronröhrling]]&lt;br /&gt;
*[[Basilikum]]&lt;br /&gt;
*[[Beifuß]]&lt;br /&gt;
*[[Blutwurz]]&lt;br /&gt;
*[[Bohnenkraut]]&lt;br /&gt;
*[[Borretsch]]&lt;br /&gt;
*[[Breitwegerich]]&lt;br /&gt;
*[[Brennessel]]&lt;br /&gt;
*[[Brunnenkresse]]&lt;br /&gt;
*[[Chaurustaler]]&lt;br /&gt;
*[[Dill]]&lt;br /&gt;
*[[Estragon]]&lt;br /&gt;
*[[Fenchel]]&lt;br /&gt;
*[[Flachs]]&lt;br /&gt;
*[[Frauenmantel]]&lt;br /&gt;
*[[Froschgras]]&lt;br /&gt;
*[[Gartenkresse]]&lt;br /&gt;
*[[Gänseblümchen]]&lt;br /&gt;
*[[Hagebutte]]&lt;br /&gt;
*[[Johannisbeere]]&lt;br /&gt;
*[[Johanniskraut]]&lt;br /&gt;
*[[Kamille]]&lt;br /&gt;
*[[Kerbel]]&lt;br /&gt;
*[[Knoblauch]]&lt;br /&gt;
*[[Liebstöckel]]&lt;br /&gt;
*[[Liliamor]]&lt;br /&gt;
*[[Majoran]]&lt;br /&gt;
*[[Melisse]]&lt;br /&gt;
*[[Narkobeere]]&lt;br /&gt;
*[[Oregano]]&lt;br /&gt;
*[[Petersilie]]&lt;br /&gt;
*[[Pfefferminze]]&lt;br /&gt;
*[[Pimpinelle]]&lt;br /&gt;
*[[Portulak]]&lt;br /&gt;
*[[Ringelblume]]&lt;br /&gt;
*[[Rosmarin]]&lt;br /&gt;
*[[Rucola]]&lt;br /&gt;
*[[Schafgarbe]]&lt;br /&gt;
*[[Salbei]]&lt;br /&gt;
*[[Sauerampfer]]&lt;br /&gt;
*[[Schnittlauch]]&lt;br /&gt;
*[[Spitzwegerich]]&lt;br /&gt;
*[[Silvenblüte]]&lt;br /&gt;
*[[Thymian]]&lt;br /&gt;
*[[Traumstern]]&lt;br /&gt;
*[[Waldmeister]]&lt;br /&gt;
*[[Zitronenmelisse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chilaili</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Flora&amp;diff=4854</id>
		<title>Flora</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Flora&amp;diff=4854"/>
		<updated>2019-09-15T08:44:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chilaili: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Flora werden alle [[Pflanzen]] und Gewächse einer bestimmten [[Region]] bezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen züchten auch bewusst bestimmte Pflanzenarten im Rahmen der Ackerbaus heran, um sie als Nahrungsquelle zu nutzen oder sie in der [[Heilkunde|Medizin]] und [[Alchemie]] zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bekannte Pflanzenarten&lt;br /&gt;
*[[Adoniskraut]]&lt;br /&gt;
*[[Azurhut]]&lt;br /&gt;
*[[Baronröhrling]]&lt;br /&gt;
*[[Basilikum]]&lt;br /&gt;
*[[Beifuß]]&lt;br /&gt;
*[[Blutwurz]]&lt;br /&gt;
*[[Bohnenkraut]]&lt;br /&gt;
*[[Borretsch]]&lt;br /&gt;
*[[Breitwegerich]]&lt;br /&gt;
*[[Brunnenkresse]]&lt;br /&gt;
*[[Chaurustaler]]&lt;br /&gt;
*[[Dill]]&lt;br /&gt;
*[[Estragon]]&lt;br /&gt;
*[[Fenchel]]&lt;br /&gt;
*[[Flachs]]&lt;br /&gt;
*[[Frauenmantel]]&lt;br /&gt;
*[[Froschgras]]&lt;br /&gt;
*[[Gartenkresse]]&lt;br /&gt;
*[[Gänseblümchen]]&lt;br /&gt;
*[[Hagebutte]]&lt;br /&gt;
*[[Johannisbeere]]&lt;br /&gt;
*[[Kamille]]&lt;br /&gt;
*[[Kerbel]]&lt;br /&gt;
*[[Knoblauch]]&lt;br /&gt;
*[[Liebstöckel]]&lt;br /&gt;
*[[Liliamor]]&lt;br /&gt;
*[[Majoran]]&lt;br /&gt;
*[[Narkobeere]]&lt;br /&gt;
*[[Oregano]]&lt;br /&gt;
*[[Petersilie]]&lt;br /&gt;
*[[Pfefferminze]]&lt;br /&gt;
*[[Pimpinelle]]&lt;br /&gt;
*[[Portulak]]&lt;br /&gt;
*[[Ringelblume]]&lt;br /&gt;
*[[Rosmarin]]&lt;br /&gt;
*[[Rucola]]&lt;br /&gt;
*[[Salbei]]&lt;br /&gt;
*[[Sauerampfer]]&lt;br /&gt;
*[[Schnittlauch]]&lt;br /&gt;
*[[Silvenblüte]]&lt;br /&gt;
*[[Thymian]]&lt;br /&gt;
*[[Traumstern]]&lt;br /&gt;
*[[Waldmeister]]&lt;br /&gt;
*[[Zitronenmelisse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chilaili</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Liliamor&amp;diff=4790</id>
		<title>Liliamor</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Liliamor&amp;diff=4790"/>
		<updated>2019-08-02T09:33:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chilaili: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Liliamor grünblau.jpg|350px|thumb|left|Türkise Liliamor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liliamor, Liebmichheiß, Duftblatt, Habmichgern, Nachtlilie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überblick ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liliamor ist eine Schlingpflanze aus dem Süden des leändrischen Kontinents, die in den heißen, feuchten und dichtbewachsenen Regionen der südlichen Dschungel wächst und eine Fülle von lilienartigen, seltsam gefärbten Blüten hervorbringt. Durch ihre starke aphrodisierende Wirkung ist sie in ihrem Ursprungsland als die Pflanze aller Liebenden bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liliamor ist als kleine Pflanze ziemlich unscheinbar. Kleine herzförmige oder auch etwas langgezogene Blätter schieben sich aus dem Boden , suchen den nächsten Baum und schlingen sich einmal um ihn herum und dann an diesem hoch, wenn der Stamm dick genug ist.  Andernfalls kriecht die Pflanze weiter am Boden, bis sie einen geeigneten gefunden hat. Die jungen Stengel sind von kleinen, giftigen Stacheln bedeckt, die Hautreizungen hervorrufen können. Haben die verzweigten Triebe der Lilianor eine gewissen Höhe nahe  des Blätterdaches erreicht, bilden sie Blüten von lilienartigen Aussehen aus, die die obere Hälfte des Baumes über und über bedecken können. Sechs lanzenartige Blütenblätter biegen sich von einem gemeinsamen Zentrum aus  nach außen und hinten, mehrere elegante Staubblätter mit großen Stempeln schieben sich aus der Mitte. Die Farben der Blüten unterscheiden sich von Pflanze zu Pflanze, jedoch immer umgibt sie ein irrisierender Glanz, der sie im dämmrigen Wald wie eine Kaskade an Juwelen leuchten lässt.  Die Blüten verströmen für eine kurze Zeit einen unglaublichen Duft, der kaum zu beschreiben ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lilium speciosum (lit) inv.jpg|300px|thumb|right|Rote Liliamor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lilianor braucht das dämmrige  Dunkel eines dichten tropischen Regenwaldes, dicke Bäume, um sich an ihnen hochzuranken und bis zur Blütenbildung eine ungestörte Zeit des Wachstums. Die jungen Blätter haben zwar einen leicht abschreckenden Geruch und Stacheln, jedoch hält dies viele Bewohner des Dschungels nicht davon ab, sie trotzdem zu fressen. Die Nachfrage nach den Blüten führte dazu, dass sie oft von ihrem Baum gerissen wurde, so dass sie ihre Samen nicht ausbilden konnte. Deshalb findet man sie heute nur noch selten in den für den Menschen zugänglichen Gebieten.  &lt;br /&gt;
Die Liliamor ist ähnlich wie der Traumstern in den nördlicheren Ländern Leändriens kaum bekannt und wird wohl eher als Bestandteil eines Märchens abgetan. Im Kalifat wird sie jedoch sehr geschätzt, wenn sie auch nur von den oberen Schichten erworben und benutzt werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem die Blüte der Lilianor, aber auch Blätter, Stengel und Wurzel der Pflanze werden sehr als Stärkungsmittel geschätzt. Insbesondere die Libido vor allem der Männer soll in unglaublichen Maße gesteigert werden, jedoch soll sich auch die Fruchtbarkeit der Frauen erhöhen, wobei nicht klar ist, ob  ursächlich  ein Wirkstoff in der Pflanze selbst  dafür verantwortlich ist oder eher die bereitwilligere Neigung der Frau, sich mit dem Mann zu vereinen. &lt;br /&gt;
Um einen potenten Trank herzustellen, werden die Blütenblätter in einem guten Wein oder Likör eingelegt. Sie verlieren dadurch ihren eigenartigen, betörenden Geruch, der Wein schmeckt unübertrefflich, doch könnte ein unvoreingenommener Gast nicht feststellen, dass sein Getränk mit etwas versetzt wurde. Blätter und vor allem die Wurzel haben eine eher allgemein stärkende Wirkung, zusammen eingenommen soll dies ein Getränk von unvergleichlicher Wirkung sein, bekannt ist es unter dem Namen Morgentau.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst in den dunkleren Kreisen des Kalifats kaum bekannt und auch verboten ist die Verwendung eines Pulvers, das aus den Staubblättern und den Stempeln der Liliamor hergestellt wird. Aufgelöst in einem alkoholischem Getränk ist es kaum mehr zu schmecken, aber ungleich potenter als   die Blütenblätter. Den Gerüchten nach soll es einem Manne nicht mehr möglich  sein, sich zu beherrschen, so dass er das Opfer einer jeden Frau wird, die ihm das Pulver in den Trank mischt, eine Frau kann dem Mann, der sie begehrt, nicht mehr widerstehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chilaili</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Datei:Liliamor_gr%C3%BCnblau.jpg&amp;diff=4789</id>
		<title>Datei:Liliamor grünblau.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Datei:Liliamor_gr%C3%BCnblau.jpg&amp;diff=4789"/>
		<updated>2019-08-02T09:16:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chilaili: Farben des Bildes Iinvertiert und verschoben!

Original: https://www.maxpixel.net/Stargazer-Lily-Oriental-Stargazer-Lily-Lily-368634&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Farben des Bildes Iinvertiert und verschoben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Original: https://www.maxpixel.net/Stargazer-Lily-Oriental-Stargazer-Lily-Lily-368634&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chilaili</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Datei:Lilium_speciosum_(lit)_inv.jpg&amp;diff=4788</id>
		<title>Datei:Lilium speciosum (lit) inv.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Datei:Lilium_speciosum_(lit)_inv.jpg&amp;diff=4788"/>
		<updated>2019-08-02T09:04:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chilaili: Farben des Bildes sind invertiert und verschoben! 

Wikipedia: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Lilium_speciosum_(lit).jpg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Farben des Bildes sind invertiert und verschoben! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wikipedia: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Lilium_speciosum_(lit).jpg&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chilaili</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Liliamor&amp;diff=4787</id>
		<title>Liliamor</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Liliamor&amp;diff=4787"/>
		<updated>2019-08-02T08:57:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chilaili: Die Seite wurde neu angelegt: „== Namen ==  Liliamor, Liebmichheiß, Duftblatt, Habmichgern, Nachtlilie  == Überblick ==  Liliamor ist eine Schlingpflanze aus dem Süden des leändrischen K…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Namen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liliamor, Liebmichheiß, Duftblatt, Habmichgern, Nachtlilie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überblick ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liliamor ist eine Schlingpflanze aus dem Süden des leändrischen Kontinents, die in den heißen, feuchten und dichtbewachsenen Regionen der südlichen Dschungel wächst und eine Fülle von lilienartigen, seltsam gefärbten Blüten hervorbringt. Durch ihre starke aphrodisierende Wirkung ist sie in ihrem Ursprungsland als die Pflanze aller Liebenden bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liliamor ist als kleine Pflanze ziemlich unscheinbar. Kleine herzförmige oder auch etwas langgezogene Blätter schieben sich aus dem Boden , suchen den nächsten Baum und schlingen sich einmal um ihn herum und dann an diesem hoch, wenn der Stamm dick genug ist.  Andernfalls kriecht die Pflanze weiter am Boden, bis sie einen geeigneten gefunden hat. Die jungen Stengel sind von kleinen, giftigen Stacheln bedeckt, die Hautreizungen hervorrufen können. Haben die verzweigten Triebe der Lilianor eine gewissen Höhe nahe  des Blätterdaches erreicht, bilden sie Blüten von lilienartigen Aussehen aus, die die obere Hälfte des Baumes über und über bedecken können. Sechs lanzenartige Blütenblätter biegen sich von einem gemeinsamen Zentrum aus  nach außen und hinten, mehrere elegante Staubblätter mit großen Stempeln schieben sich aus der Mitte. Die Farben der Blüten unterscheiden sich von Pflanze zu Pflanze, jedoch immer umgibt sie ein irrisierender Glanz, der sie im dämmrigen Wald wie eine Kaskade an Juwelen leuchten lässt.  Die Blüten verströmen für eine kurze Zeit einen unglaublichen Duft, der kaum zu beschreiben ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lilianor braucht das dämmrige  Dunkel eines dichten tropischen Regenwaldes, dicke Bäume, um sich an ihnen hochzuranken und bis zur Blütenbildung eine ungestörte Zeit des Wachstums. Die jungen Blätter haben zwar einen leicht abschreckenden Geruch und Stacheln, jedoch hält dies viele Bewohner des Dschungels nicht davon ab, sie trotzdem zu fressen. Die Nachfrage nach den Blüten führte dazu, dass sie oft von ihrem Baum gerissen wurde, so dass sie ihre Samen nicht ausbilden konnte. Deshalb findet man sie heute nur noch selten in den für den Menschen zugänglichen Gebieten.  &lt;br /&gt;
Die Liliamor ist ähnlich wie der Traumstern in den nördlicheren Ländern Leändriens kaum bekannt und wird wohl eher als Bestandteil eines Märchens abgetan. Im Kalifat wird sie jedoch sehr geschätzt, wenn sie auch nur von den oberen Schichten erworben und benutzt werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem die Blüte der Lilianor, aber auch Blätter, Stengel und Wurzel der Pflanze werden sehr als Stärkungsmittel geschätzt. Insbesondere die Libido vor allem der Männer soll in unglaublichen Maße gesteigert werden, jedoch soll sich auch die Fruchtbarkeit der Frauen erhöhen, wobei nicht klar ist, ob  ursächlich  ein Wirkstoff in der Pflanze selbst  dafür verantwortlich ist oder eher die bereitwilligere Neigung der Frau, sich mit dem Mann zu vereinen. &lt;br /&gt;
Um einen potenten Trank herzustellen, werden die Blütenblätter in einem guten Wein oder Likör eingelegt. Sie verlieren dadurch ihren eigenartigen, betörenden Geruch, der Wein schmeckt unübertrefflich, doch könnte ein unvoreingenommener Gast nicht feststellen, dass sein Getränk mit etwas versetzt wurde. Blätter und vor allem die Wurzel haben eine eher allgemein stärkende Wirkung, zusammen eingenommen soll dies ein Getränk von unvergleichlicher Wirkung sein, bekannt ist es unter dem Namen Morgentau.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst in den dunkleren Kreisen des Kalifats kaum bekannt und auch verboten ist die Verwendung eines Pulvers, das aus den Staubblättern und den Stempeln der Liliamor hergestellt wird. Aufgelöst in einem alkoholischem Getränk ist es kaum mehr zu schmecken, aber ungleich potenter als   die Blütenblätter. Den Gerüchten nach soll es einem Manne nicht mehr möglich  sein, sich zu beherrschen, so dass er das Opfer einer jeden Frau wird, die ihm das Pulver in den Trank mischt, eine Frau kann dem Mann, der sie begehrt, nicht mehr widerstehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chilaili</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Flora&amp;diff=4786</id>
		<title>Flora</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Flora&amp;diff=4786"/>
		<updated>2019-08-02T08:54:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chilaili: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Flora werden alle [[Pflanzen]] und Gewächse einer bestimmten [[Region]] bezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen züchten auch bewusst bestimmte Pflanzenarten im Rahmen der Ackerbaus heran, um sie als Nahrungsquelle zu nutzen oder sie in der [[Heilkunde|Medizin]] und [[Alchemie]] zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bekannte Pflanzenarten&lt;br /&gt;
*[[Adoniskraut]]&lt;br /&gt;
*[[Azurhut]]&lt;br /&gt;
*[[Baronröhrling]]&lt;br /&gt;
*[[Basilikum]]&lt;br /&gt;
*[[Beifuß]]&lt;br /&gt;
*[[Blutwurz]]&lt;br /&gt;
*[[Bohnenkraut]]&lt;br /&gt;
*[[Borretsch]]&lt;br /&gt;
*[[Breitwegerich]]&lt;br /&gt;
*[[Brunnenkresse]]&lt;br /&gt;
*[[Chaurustaler]]&lt;br /&gt;
*[[Dill]]&lt;br /&gt;
*[[Estragon]]&lt;br /&gt;
*[[Fenchel]]&lt;br /&gt;
*[[Frauenmantel]]&lt;br /&gt;
*[[Froschgras]]&lt;br /&gt;
*[[Gartenkresse]]&lt;br /&gt;
*[[Gänseblümchen]]&lt;br /&gt;
*[[Hagebutte]]&lt;br /&gt;
*[[Johannisbeere]]&lt;br /&gt;
*[[Kamille]]&lt;br /&gt;
*[[Kerbel]]&lt;br /&gt;
*[[Knoblauch]]&lt;br /&gt;
*[[Liebstöckel]]&lt;br /&gt;
*[[Liliamor]]&lt;br /&gt;
*[[Majoran]]&lt;br /&gt;
*[[Narkobeere]]&lt;br /&gt;
*[[Oregano]]&lt;br /&gt;
*[[Petersilie]]&lt;br /&gt;
*[[Pfefferminze]]&lt;br /&gt;
*[[Pimpinelle]]&lt;br /&gt;
*[[Portulak]]&lt;br /&gt;
*[[Ringelblume]]&lt;br /&gt;
*[[Rosmarin]]&lt;br /&gt;
*[[Rucola]]&lt;br /&gt;
*[[Salbei]]&lt;br /&gt;
*[[Sauerampfer]]&lt;br /&gt;
*[[Schnittlauch]]&lt;br /&gt;
*[[Silvenblüte]]&lt;br /&gt;
*[[Thymian]]&lt;br /&gt;
*[[Traumstern]]&lt;br /&gt;
*[[Waldmeister]]&lt;br /&gt;
*[[Zitronenmelisse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chilaili</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Traumstern&amp;diff=4785</id>
		<title>Traumstern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Traumstern&amp;diff=4785"/>
		<updated>2019-07-29T22:37:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chilaili: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Flora]][[Kategorie: Wildgewächs]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Traumsternblüte.jpeg|500px|thumb|left|Traumsternblüte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüstenstern, Königin der Nacht, Vergißdichnicht, Trauerweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überblick ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Traumstern ist eine ziemlich unbekannte, die Trockenheit liebende Pflanze der südlichen Wüsten. Insbesondere ihre Blütenblätter beinhalten Stoffe, die den Geist erweitern, aber auch verwirren können und bei gekonnter Mischung mit anderen Teilen der Pflanze eine langanhaltende Amnesie der letzten  Stunden oder Tage  hervorrufen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Wüsten des Kalifats findet man eine zunächst unscheinbar aussehende Pflanze, die aus einem Gewirr von graubraunen, fingerdicken, sich umeinander schlingenden Stämmen oder Ästen besteht, die alle mit dicken Dornen bewehrt sind. Einmal im Jahr jedoch, wenn zuvor lebensspendender Regen gefallen ist, blüht der Strauch für wenige Nächte, am Tag schließen sich die Blüten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmale, lanzenartige, etwa eine handbreit lange Blütenblätter reihen sich, eine Art Kelch bildend um eine flache Mitte, aus der unzählige hellgelb bis goldene Staubblätter hervorragen. Je älter der Strauch ist, desto größer werden die Blüten, die Anzahl der Blütenblätter steigt - bis zu dreißig oder mehr an der Zahl. Ähnlich schlanke, dünne Deckblätter bilden einen Strahlenkranz dahinter und geben der zarten Blüte ein luftiges, ätherischen Aussehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Traumstern liebt trockenen Landschaften und braucht nur selten Wasser. So wächst er vor allem in den südlichen Ländern des Kalifats, die nur wenig Regen sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Johann Jacob Haid Cereus.jpg|200px|thumb|right|Originalzeichnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nördlichen Ländern Leändriens ist der Traumstern nur wenig bekannt, selbst die Planzenexperten des Südens halten sich bedeckt, was die Wirkung der verschiedenen Teile der Pflanze anbelangt. Sie ist nur in einem Buch erwähnt, dem kleinen Bändchen ‚Giftpflanzen aus aller Welt‘  von Agnes Herbaria, das heute in der Bibliothek zu Schwarzwasser aufbewahrt wird. Seine Verlässlichkeit wird jedoch oft angezweifelt und viele der Beschreibungen für reine Spekulation gehalten. So findet man über den Traumstern Folgendes: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Der Traumstern oder die Königin der Nacht schenket dem Suchenden, der sie mit Maßen geniest, erfüllende Träume und eine Erweiterung seines Bewusstseins,  hilft dem Leidenden  sein zu Leben zu meistern und schenkt dem Verzweifelnden Vergessen. Alle Teile der Pflanze erfüllen einen anderen Zweck, tue sie zusammen und sieh, was du alles bewirken kannst.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist ein Rezept aufgeführt, jedoch ist nicht mehr bekannt, was das Maß Himmelslöffel bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Staub des Vergessens'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Nimm:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
*7 Himmelslöffel vom Pulvers der getrockneten Blütenblätter, &lt;br /&gt;
*1 - 7 Prisen der Deckblätter, je nach Vorhaben und&lt;br /&gt;
*1 Prise vom Pulver aus den Dornen. ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Mixe die drei Pulver sorgfältig, kurz bevor die Sonne aufgeht, schütte soviel Tau hinzu (den du aufgefangen hast), bis du eine dickliche Masse hast. Lass diese für 27 Tage ruhen, dann trockne sie wieder und mache Staubpulver draus.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Dieses Pulver schmacket nichts und kann in jegliche Flüssigkeit oder Mahlzeit gerührt werden. Nimm die Hälfte des Rezepts für einen Mann mittleren Gewichts, wenn er drei Tage des Lebens vergessen soll, gib ihm etwas mehr, wenn er sich nach zwei Tagen anfängt zu erinnern. Einer Frau gib etwas mehr. Gib ihm oder ihr sonst nicht viel zu trinken, nicht dass zu viel Wein das Mittel ausschwemmt. Gibst du ihm zu wenig, wird er nur schöne Träume haben , gibst du ihm zu viel, verlängernsich die Tage, an die er keine Erinnerung mehr hat.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Bedenke, dass nach mehreren Jahren die Erinnerung wiederkommen kann, wenn derjenige, dem du das Vergessen geschenkt hast, darauf angesprochen wird. Eine Prise vom Dornenpulver kann dabei helfen, wenn dies gewünscht wird. ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Dies gilt jedoch nur für die Art, die weiße Blüten hat. Mischt du die rote Sorte bei, kannst du das Ergebnis besser steuern, sofern du die geheimen Rezepte kennst.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Eintrag wurde nur der Vollständigkeit des Wissens hinzugefügt, da dieses Pulver nicht zur Verfügung steht und die Pflanze sehr schwer zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Geschichten und Märchen rund um den Traumstern, bald mehr, als Leute, die ihn gesehen haben. Meist erzählen diese von Liebenden, die ich einem persönlichen Drama das Vergessen suchten, wobei die Benutzung des Traumpulvers bejaht wurde, aber auch die negativen Folgen aufgezeigt werden. Der Traumstern wird eingesetzt, um eigene Ziele zu erreichen, aber auch um andere Personen zu schützen. &lt;br /&gt;
Auch verbreitet sind die Geschichten, in denen der Traumstern benutzt wird, um politische Macht zu erlangen oder zu bewahren, um Einfluss zu gewinnen oder als Geheimmittel, das ruht und nach vielen Jahren Erinnerungen wachrufen kann, die einst absichtlich verschüttet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~Chilaili~&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chilaili</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Datei:Traumsternbl%C3%BCte.jpeg&amp;diff=4784</id>
		<title>Datei:Traumsternblüte.jpeg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Datei:Traumsternbl%C3%BCte.jpeg&amp;diff=4784"/>
		<updated>2019-07-29T22:34:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chilaili: Wikipedia: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Selenicereus_grandiflorus_Rich_Hoyer.JPG

Latina: Selenicereus grandiflorus in Jamaica.
Date 	6 April 2009
Source 	http://birdernaturalist.blogspot.com/2009/05/jamaica-wings-tour.html
Author 	Richard C…&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Wikipedia: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Selenicereus_grandiflorus_Rich_Hoyer.JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Latina: Selenicereus grandiflorus in Jamaica.&lt;br /&gt;
Date 	6 April 2009&lt;br /&gt;
Source 	http://birdernaturalist.blogspot.com/2009/05/jamaica-wings-tour.html&lt;br /&gt;
Author 	Richard C. Hoyer, WINGS&lt;br /&gt;
Permission&lt;br /&gt;
(Reusing this file) 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Permission granted by the photographer.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chilaili</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Traumstern&amp;diff=4783</id>
		<title>Traumstern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Traumstern&amp;diff=4783"/>
		<updated>2019-07-29T22:29:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chilaili: /* Verwendung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Flora]][[Kategorie: Wildgewächs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüstenstern, Königin der Nacht, Vergißdichnicht, Trauerweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überblick ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Traumstern ist eine ziemlich unbekannte, die Trockenheit liebende Pflanze der südlichen Wüsten. Insbesondere ihre Blütenblätter beinhalten Stoffe, die den Geist erweitern, aber auch verwirren können und bei gekonnter Mischung mit anderen Teilen der Pflanze eine langanhaltende Amnesie der letzten  Stunden oder Tage  hervorrufen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Wüsten des Kalifats findet man eine zunächst unscheinbar aussehende Pflanze, die aus einem Gewirr von graubraunen, fingerdicken, sich umeinander schlingenden Stämmen oder Ästen besteht, die alle mit dicken Dornen bewehrt sind. Einmal im Jahr jedoch, wenn zuvor lebensspendender Regen gefallen ist, blüht der Strauch für wenige Nächte, am Tag schließen sich die Blüten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmale, lanzenartige, etwa eine handbreit lange Blütenblätter reihen sich, eine Art Kelch bildend um eine flache Mitte, aus der unzählige hellgelb bis goldene Staubblätter hervorragen. Je älter der Strauch ist, desto größer werden die Blüten, die Anzahl der Blütenblätter steigt - bis zu dreißig oder mehr an der Zahl. Ähnlich schlanke, dünne Deckblätter bilden einen Strahlenkranz dahinter und geben der zarten Blüte ein luftiges, ätherischen Aussehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Traumstern liebt trockenen Landschaften und braucht nur selten Wasser. So wächst er vor allem in den südlichen Ländern des Kalifats, die nur wenig Regen sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Johann Jacob Haid Cereus.jpg|200px|thumb|right|Originalzeichnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nördlichen Ländern Leändriens ist der Traumstern nur wenig bekannt, selbst die Planzenexperten des Südens halten sich bedeckt, was die Wirkung der verschiedenen Teile der Pflanze anbelangt. Sie ist nur in einem Buch erwähnt, dem kleinen Bändchen ‚Giftpflanzen aus aller Welt‘  von Agnes Herbaria, das heute in der Bibliothek zu Schwarzwasser aufbewahrt wird. Seine Verlässlichkeit wird jedoch oft angezweifelt und viele der Beschreibungen für reine Spekulation gehalten. So findet man über den Traumstern Folgendes: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Der Traumstern oder die Königin der Nacht schenket dem Suchenden, der sie mit Maßen geniest, erfüllende Träume und eine Erweiterung seines Bewusstseins,  hilft dem Leidenden  sein zu Leben zu meistern und schenkt dem Verzweifelnden Vergessen. Alle Teile der Pflanze erfüllen einen anderen Zweck, tue sie zusammen und sieh, was du alles bewirken kannst.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist ein Rezept aufgeführt, jedoch ist nicht mehr bekannt, was das Maß Himmelslöffel bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Staub des Vergessens'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Nimm:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
*7 Himmelslöffel vom Pulvers der getrockneten Blütenblätter, &lt;br /&gt;
*1 - 7 Prisen der Deckblätter, je nach Vorhaben und&lt;br /&gt;
*1 Prise vom Pulver aus den Dornen. ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Mixe die drei Pulver sorgfältig, kurz bevor die Sonne aufgeht, schütte soviel Tau hinzu (den du aufgefangen hast), bis du eine dickliche Masse hast. Lass diese für 27 Tage ruhen, dann trockne sie wieder und mache Staubpulver draus.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Dieses Pulver schmacket nichts und kann in jegliche Flüssigkeit oder Mahlzeit gerührt werden. Nimm die Hälfte des Rezepts für einen Mann mittleren Gewichts, wenn er drei Tage des Lebens vergessen soll, gib ihm etwas mehr, wenn er sich nach zwei Tagen anfängt zu erinnern. Einer Frau gib etwas mehr. Gib ihm oder ihr sonst nicht viel zu trinken, nicht dass zu viel Wein das Mittel ausschwemmt. Gibst du ihm zu wenig, wird er nur schöne Träume haben , gibst du ihm zu viel, verlängernsich die Tage, an die er keine Erinnerung mehr hat.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Bedenke, dass nach mehreren Jahren die Erinnerung wiederkommen kann, wenn derjenige, dem du das Vergessen geschenkt hast, darauf angesprochen wird. Eine Prise vom Dornenpulver kann dabei helfen, wenn dies gewünscht wird. ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Dies gilt jedoch nur für die Art, die weiße Blüten hat. Mischt du die rote Sorte bei, kannst du das Ergebnis besser steuern, sofern du die geheimen Rezepte kennst.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Eintrag wurde nur der Vollständigkeit des Wissens hinzugefügt, da dieses Pulver nicht zur Verfügung steht und die Pflanze sehr schwer zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Geschichten und Märchen rund um den Traumstern, bald mehr, als Leute, die ihn gesehen haben. Meist erzählen diese von Liebenden, die ich einem persönlichen Drama das Vergessen suchten, wobei die Benutzung des Traumpulvers bejaht wurde, aber auch die negativen Folgen aufgezeigt werden. Der Traumstern wird eingesetzt, um eigene Ziele zu erreichen, aber auch um andere Personen zu schützen. &lt;br /&gt;
Auch verbreitet sind die Geschichten, in denen der Traumstern benutzt wird, um politische Macht zu erlangen oder zu bewahren, um Einfluss zu gewinnen oder als Geheimmittel, das ruht und nach vielen Jahren Erinnerungen wachrufen kann, die einst absichtlich verschüttet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~Chilaili~&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chilaili</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Traumstern&amp;diff=4782</id>
		<title>Traumstern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Traumstern&amp;diff=4782"/>
		<updated>2019-07-28T19:23:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chilaili: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Flora]][[Kategorie: Wildgewächs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüstenstern, Königin der Nacht, Vergißdichnicht, Trauerweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überblick ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Traumstern ist eine ziemlich unbekannte, die Trockenheit liebende Pflanze der südlichen Wüsten. Insbesondere ihre Blütenblätter beinhalten Stoffe, die den Geist erweitern, aber auch verwirren können und bei gekonnter Mischung mit anderen Teilen der Pflanze eine langanhaltende Amnesie der letzten  Stunden oder Tage  hervorrufen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Wüsten des Kalifats findet man eine zunächst unscheinbar aussehende Pflanze, die aus einem Gewirr von graubraunen, fingerdicken, sich umeinander schlingenden Stämmen oder Ästen besteht, die alle mit dicken Dornen bewehrt sind. Einmal im Jahr jedoch, wenn zuvor lebensspendender Regen gefallen ist, blüht der Strauch für wenige Nächte, am Tag schließen sich die Blüten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmale, lanzenartige, etwa eine handbreit lange Blütenblätter reihen sich, eine Art Kelch bildend um eine flache Mitte, aus der unzählige hellgelb bis goldene Staubblätter hervorragen. Je älter der Strauch ist, desto größer werden die Blüten, die Anzahl der Blütenblätter steigt - bis zu dreißig oder mehr an der Zahl. Ähnlich schlanke, dünne Deckblätter bilden einen Strahlenkranz dahinter und geben der zarten Blüte ein luftiges, ätherischen Aussehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Traumstern liebt trockenen Landschaften und braucht nur selten Wasser. So wächst er vor allem in den südlichen Ländern des Kalifats, die nur wenig Regen sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nördlichen Ländern Leändriens ist der Traumstern nur wenig bekannt, selbst die Planzenexperten des Südens halten sich bedeckt, was die Wirkung der verschiedenen Teile der Pflanze anbelangt. Sie ist nur in einem Buch erwähnt, dem kleinen Bändchen ‚Giftpflanzen aus aller Welt‘  von Agnes Herbaria, das heute in der Bibliothek zu Schwarzwasser aufbewahrt wird. Seine Verlässlichkeit wird jedoch oft angezweifelt und viele der Beschreibungen für reine Spekulation gehalten. So findet man über den Traumstern Folgendes: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Der Traumstern oder die Königin der Nacht schenket dem Suchenden, der sie mit Maßen geniest, erfüllende Träume und eine Erweiterung seines Bewusstseins,  hilft dem Leidenden  sein zu Leben zu meistern und schenkt dem Verzweifelnden Vergessen. Alle Teile der Pflanze erfüllen einen anderen Zweck, tue sie zusammen und sieh, was du alles bewirken kannst.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist ein Rezept aufgeführt, jedoch ist nicht mehr bekannt, was das Maß Himmelslöffel bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Staub des Vergessens'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Nimm:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
*7 Himmelslöffel vom Pulvers der getrockneten Blütenblätter, &lt;br /&gt;
*1 - 7 Prisen der Deckblätter, je nach Vorhaben und&lt;br /&gt;
*1 Prise vom Pulver aus den Dornen. ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Mixe die drei Pulver sorgfältig, kurz bevor die Sonne aufgeht, schütte soviel Tau hinzu (den du aufgefangen hast), bis du eine dickliche Masse hast. Lass diese für 27 Tage ruhen, dann trockne sie wieder und mache Staubpulver draus.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Dieses Pulver schmacket nichts und kann in jegliche Flüssigkeit oder Mahlzeit gerührt werden. Nimm die Hälfte des Rezepts für einen Mann mittleren Gewichts, wenn er drei Tage des Lebens vergessen soll, gib ihm etwas mehr, wenn er sich nach zwei Tagen anfängt zu erinnern. Einer Frau gib etwas mehr. Gib ihm oder ihr sonst nicht viel zu trinken, nicht dass zu viel Wein das Mittel ausschwemmt. Gibst du ihm zu wenig, wird er nur schöne Träume haben , gibst du ihm zu viel, verlängernsich die Tage, an die er keine Erinnerung mehr hat.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Bedenke, dass nach mehreren Jahren die Erinnerung wiederkommen kann, wenn derjenige, dem du das Vergessen geschenkt hast, darauf angesprochen wird. Eine Prise vom Dornenpulver kann dabei helfen, wenn dies gewünscht wird. ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Dies gilt jedoch nur für die Art, die weiße Blüten hat. Mischt du die rote Sorte bei, kannst du das Ergebnis besser steuern, sofern du die geheimen Rezepte kennst.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Eintrag wurde nur der Vollständigkeit des Wissens hinzugefügt, da dieses Pulver nicht zur Verfügung steht und die Pflanze sehr schwer zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Geschichten und Märchen rund um den Traumstern, bald mehr, als Leute, die ihn gesehen haben. Meist erzählen diese von Liebenden, die ich einem persönlichen Drama das Vergessen suchten, wobei die Benutzung des Traumpulvers bejaht wurde, aber auch die negativen Folgen aufgezeigt werden. Der Traumstern wird eingesetzt, um eigene Ziele zu erreichen, aber auch um andere Personen zu schützen. &lt;br /&gt;
Auch verbreitet sind die Geschichten, in denen der Traumstern benutzt wird, um politische Macht zu erlangen oder zu bewahren, um Einfluss zu gewinnen oder als Geheimmittel, das ruht und nach vielen Jahren Erinnerungen wachrufen kann, die einst absichtlich verschüttet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~Chilaili~&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chilaili</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Traumstern&amp;diff=4776</id>
		<title>Traumstern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Traumstern&amp;diff=4776"/>
		<updated>2019-07-28T18:57:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chilaili: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Flora]][[Kategorie: Wildgewächs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Traumstern.jpg|600px|thumb|left|Blüte des Traumsterns]]&lt;br /&gt;
[fc-foto:40146054]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüstenstern, Königin der Nacht, Vergißdichnicht, Trauerweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überblick ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Traumstern ist eine ziemlich unbekannte, die Trockenheit liebende Pflanze der südlichen Wüsten. Insbesondere ihre Blütenblätter beinhalten Stoffe, die den Geist erweitern, aber auch verwirren können und bei gekonnter Mischung mit anderen Teilen der Pflanze eine langanhaltende Amnesie der letzten  Stunden oder Tage  hervorrufen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Wüsten des Kalifats findet man eine zunächst unscheinbar aussehende Pflanze, die aus einem Gewirr von graubraunen, fingerdicken, sich umeinander schlingenden Stämmen oder Ästen besteht, die alle mit dicken Dornen bewehrt sind. Einmal im Jahr jedoch, wenn zuvor lebensspendender Regen gefallen ist, blüht der Strauch für wenige Nächte, am Tag schließen sich die Blüten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmale, lanzenartige, etwa eine handbreit lange Blütenblätter reihen sich, eine Art Kelch bildend um eine flache Mitte, aus der unzählige hellgelb bis goldene Staubblätter hervorragen. Je älter der Strauch ist, desto größer werden die Blüten, die Anzahl der Blütenblätter steigt - bis zu dreißig oder mehr an der Zahl. Ähnlich schlanke, dünne Deckblätter bilden einen Strahlenkranz dahinter und geben der zarten Blüte ein luftiges, ätherischen Aussehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Traumstern liebt trockenen Landschaften und braucht nur selten Wasser. So wächst er vor allem in den südlichen Ländern des Kalifats, die nur wenig Regen sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nördlichen Ländern Leändriens ist der Traumstern nur wenig bekannt, selbst die Planzenexperten des Südens halten sich bedeckt, was die Wirkung der verschiedenen Teile der Pflanze anbelangt. Sie ist nur in einem Buch erwähnt, dem kleinen Bändchen ‚Giftpflanzen aus aller Welt‘  von Agnes Herbaria, das heute in der Bibliothek zu Schwarzwasser aufbewahrt wird. Seine Verlässlichkeit wird jedoch oft angezweifelt und viele der Beschreibungen für reine Spekulation gehalten. So findet man über den Traumstern Folgendes: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Der Traumstern oder die Königin der Nacht schenket dem Suchenden, der sie mit Maßen geniest, erfüllende Träume und eine Erweiterung seines Bewusstseins,  hilft dem Leidenden  sein zu Leben zu meistern und schenkt dem Verzweifelnden Vergessen. Alle Teile der Pflanze erfüllen einen anderen Zweck, tue sie zusammen und sieh, was du alles bewirken kannst.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist ein Rezept aufgeführt, jedoch ist nicht mehr bekannt, was das Maß Himmelslöffel bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Staub des Vergessens'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Nimm:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
*7 Himmelslöffel vom Pulvers der getrockneten Blütenblätter, &lt;br /&gt;
*1 - 7 Prisen der Deckblätter, je nach Vorhaben und&lt;br /&gt;
*1 Prise vom Pulver aus den Dornen. ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Mixe die drei Pulver sorgfältig, kurz bevor die Sonne aufgeht, schütte soviel Tau hinzu (den du aufgefangen hast), bis du eine dickliche Masse hast. Lass diese für 27 Tage ruhen, dann trockne sie wieder und mache Staubpulver draus.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Dieses Pulver schmacket nichts und kann in jegliche Flüssigkeit oder Mahlzeit gerührt werden. Nimm die Hälfte des Rezepts für einen Mann mittleren Gewichts, wenn er drei Tage des Lebens vergessen soll, gib ihm etwas mehr, wenn er sich nach zwei Tagen anfängt zu erinnern. Einer Frau gib etwas mehr. Gib ihm oder ihr sonst nicht viel zu trinken, nicht dass zu viel Wein das Mittel ausschwemmt. Gibst du ihm zu wenig, wird er nur schöne Träume haben , gibst du ihm zu viel, verlängernsich die Tage, an die er keine Erinnerung mehr hat.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Bedenke, dass nach mehreren Jahren die Erinnerung wiederkommen kann, wenn derjenige, dem du das Vergessen geschenkt hast, darauf angesprochen wird. Eine Prise vom Dornenpulver kann dabei helfen, wenn dies gewünscht wird. ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Dies gilt jedoch nur für die Art, die weiße Blüten hat. Mischt du die rote Sorte bei, kannst du das Ergebnis besser steuern, sofern du die geheimen Rezepte kennst.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Eintrag wurde nur der Vollständigkeit des Wissens hinzugefügt, da dieses Pulver nicht zur Verfügung steht und die Pflanze sehr schwer zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Geschichten und Märchen rund um den Traumstern, bald mehr, als Leute, die ihn gesehen haben. Meist erzählen diese von Liebenden, die ich einem persönlichen Drama das Vergessen suchten, wobei die Benutzung des Traumpulvers bejaht wurde, aber auch die negativen Folgen aufgezeigt werden. Der Traumstern wird eingesetzt, um eigene Ziele zu erreichen, aber auch um andere Personen zu schützen. &lt;br /&gt;
Auch verbreitet sind die Geschichten, in denen der Traumstern benutzt wird, um politische Macht zu erlangen oder zu bewahren, um Einfluss zu gewinnen oder als Geheimmittel, das ruht und nach vielen Jahren Erinnerungen wachrufen kann, die einst absichtlich verschüttet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~Chilaili~&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chilaili</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Traumstern&amp;diff=4774</id>
		<title>Traumstern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Traumstern&amp;diff=4774"/>
		<updated>2019-07-28T18:27:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chilaili: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Flora]][[Kategorie: Wildgewächs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Traumstern.jpg|600px|thumb|left|Blüte des Traumsterns]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüstenstern, Königin der Nacht, Vergißdichnicht, Trauerweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überblick ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Traumstern ist eine ziemlich unbekannte, die Trockenheit liebende Pflanze der südlichen Wüsten. Insbesondere ihre Blütenblätter beinhalten Stoffe, die den Geist erweitern, aber auch verwirren können und bei gekonnter Mischung mit anderen Teilen der Pflanze eine langanhaltende Amnesie der letzten  Stunden oder Tage  hervorrufen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Wüsten des Kalifats findet man eine zunächst unscheinbar aussehende Pflanze, die aus einem Gewirr von graubraunen, fingerdicken, sich umeinander schlingenden Stämmen oder Ästen besteht, die alle mit dicken Dornen bewehrt sind. Einmal im Jahr jedoch, wenn zuvor lebensspendender Regen gefallen ist, blüht der Strauch für wenige Nächte, am Tag schließen sich die Blüten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmale, lanzenartige, etwa eine handbreit lange Blütenblätter reihen sich, eine Art Kelch bildend um eine flache Mitte, aus der unzählige hellgelb bis goldene Staubblätter hervorragen. Je älter der Strauch ist, desto größer werden die Blüten, die Anzahl der Blütenblätter steigt - bis zu dreißig oder mehr an der Zahl. Ähnlich schlanke, dünne Deckblätter bilden einen Strahlenkranz dahinter und geben der zarten Blüte ein luftiges, ätherischen Aussehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Traumstern liebt trockenen Landschaften und braucht nur selten Wasser. So wächst er vor allem in den südlichen Ländern des Kalifats, die nur wenig Regen sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nördlichen Ländern Leändriens ist der Traumstern nur wenig bekannt, selbst die Planzenexperten des Südens halten sich bedeckt, was die Wirkung der verschiedenen Teile der Pflanze anbelangt. Sie ist nur in einem Buch erwähnt, dem kleinen Bändchen ‚Giftpflanzen aus aller Welt‘  von Agnes Herbaria, das heute in der Bibliothek zu Schwarzwasser aufbewahrt wird. Seine Verlässlichkeit wird jedoch oft angezweifelt und viele der Beschreibungen für reine Spekulation gehalten. So findet man über den Traumstern Folgendes: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Der Traumstern oder die Königin der Nacht schenket dem Suchenden, der sie mit Maßen geniest, erfüllende Träume und eine Erweiterung seines Bewusstseins,  hilft dem Leidenden  sein zu Leben zu meistern und schenkt dem Verzweifelnden Vergessen. Alle Teile der Pflanze erfüllen einen anderen Zweck, tue sie zusammen und sieh, was du alles bewirken kannst.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist ein Rezept aufgeführt, jedoch ist nicht mehr bekannt, was das Maß Himmelslöffel bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Staub des Vergessens'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Nimm:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
*7 Himmelslöffel vom Pulvers der getrockneten Blütenblätter, &lt;br /&gt;
*1 - 7 Prisen der Deckblätter, je nach Vorhaben und&lt;br /&gt;
*1 Prise vom Pulver aus den Dornen. ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Mixe die drei Pulver sorgfältig, kurz bevor die Sonne aufgeht, schütte soviel Tau hinzu (den du aufgefangen hast), bis du eine dickliche Masse hast. Lass diese für 27 Tage ruhen, dann trockne sie wieder und mache Staubpulver draus.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Dieses Pulver schmacket nichts und kann in jegliche Flüssigkeit oder Mahlzeit gerührt werden. Nimm die Hälfte des Rezepts für einen Mann mittleren Gewichts, wenn er drei Tage des Lebens vergessen soll, gib ihm etwas mehr, wenn er sich nach zwei Tagen anfängt zu erinnern. Einer Frau gib etwas mehr. Gib ihm oder ihr sonst nicht viel zu trinken, nicht dass zu viel Wein das Mittel ausschwemmt. Gibst du ihm zu wenig, wird er nur schöne Träume haben , gibst du ihm zu viel, verlängernsich die Tage, an die er keine Erinnerung mehr hat.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Bedenke, dass nach mehreren Jahren die Erinnerung wiederkommen kann, wenn derjenige, dem du das Vergessen geschenkt hast, darauf angesprochen wird. Eine Prise vom Dornenpulver kann dabei helfen, wenn dies gewünscht wird. ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Dies gilt jedoch nur für die Art, die weiße Blüten hat. Mischt du die rote Sorte bei, kannst du das Ergebnis besser steuern, sofern du die geheimen Rezepte kennst.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Eintrag wurde nur der Vollständigkeit des Wissens hinzugefügt, da dieses Pulver nicht zur Verfügung steht und die Pflanze sehr schwer zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Geschichten und Märchen rund um den Traumstern, bald mehr, als Leute, die ihn gesehen haben. Meist erzählen diese von Liebenden, die ich einem persönlichen Drama das Vergessen suchten, wobei die Benutzung des Traumpulvers bejaht wurde, aber auch die negativen Folgen aufgezeigt werden. Der Traumstern wird eingesetzt, um eigene Ziele zu erreichen, aber auch um andere Personen zu schützen. &lt;br /&gt;
Auch verbreitet sind die Geschichten, in denen der Traumstern benutzt wird, um politische Macht zu erlangen oder zu bewahren, um Einfluss zu gewinnen oder als Geheimmittel, das ruht und nach vielen Jahren Erinnerungen wachrufen kann, die einst absichtlich verschüttet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~Chilaili~&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chilaili</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Traumstern&amp;diff=4773</id>
		<title>Traumstern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Traumstern&amp;diff=4773"/>
		<updated>2019-07-27T13:56:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chilaili: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Flora]][[Kategorie: Wildgewächs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Traumstern.jpg|600px|thumb|left|Blüte des Traumsterns, Gemälde von _elsa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüstenstern, Königin der Nacht, Vergißdichnicht, Trauerweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überblick ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Traumstern ist eine ziemlich unbekannte, die Trockenheit liebende Pflanze der südlichen Wüsten. Insbesondere ihre Blütenblätter beinhalten Stoffe, die den Geist erweitern, aber auch verwirren können und bei gekonnter Mischung mit anderen Teilen der Pflanze eine langanhaltende Amnesie der letzten  Stunden oder Tage  hervorrufen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Wüsten des Kalifats findet man eine zunächst unscheinbar aussehende Pflanze, die aus einem Gewirr von graubraunen, fingerdicken, sich umeinander schlingenden Stämmen oder Ästen besteht, die alle mit dicken Dornen bewehrt sind. Einmal im Jahr jedoch, wenn zuvor lebensspendender Regen gefallen ist, blüht der Strauch für wenige Nächte, am Tag schließen sich die Blüten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmale, lanzenartige, etwa eine handbreit lange Blütenblätter reihen sich, eine Art Kelch bildend um eine flache Mitte, aus der unzählige hellgelb bis goldene Staubblätter hervorragen. Je älter der Strauch ist, desto größer werden die Blüten, die Anzahl der Blütenblätter steigt - bis zu dreißig oder mehr an der Zahl. Ähnlich schlanke, dünne Deckblätter bilden einen Strahlenkranz dahinter und geben der zarten Blüte ein luftiges, ätherischen Aussehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Traumstern liebt trockenen Landschaften und braucht nur selten Wasser. So wächst er vor allem in den südlichen Ländern des Kalifats, die nur wenig Regen sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nördlichen Ländern Leändriens ist der Traumstern nur wenig bekannt, selbst die Planzenexperten des Südens halten sich bedeckt, was die Wirkung der verschiedenen Teile der Pflanze anbelangt. Sie ist nur in einem Buch erwähnt, dem kleinen Bändchen ‚Giftpflanzen aus aller Welt‘  von Agnes Herbaria, das heute in der Bibliothek zu Schwarzwasser aufbewahrt wird. Seine Verlässlichkeit wird jedoch oft angezweifelt und viele der Beschreibungen für reine Spekulation gehalten. So findet man über den Traumstern Folgendes: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Der Traumstern oder die Königin der Nacht schenket dem Suchenden, der sie mit Maßen geniest, erfüllende Träume und eine Erweiterung seines Bewusstseins,  hilft dem Leidenden  sein zu Leben zu meistern und schenkt dem Verzweifelnden Vergessen. Alle Teile der Pflanze erfüllen einen anderen Zweck, tue sie zusammen und sieh, was du alles bewirken kannst.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist ein Rezept aufgeführt, jedoch ist nicht mehr bekannt, was das Maß Himmelslöffel bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Staub des Vergessens'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Nimm:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
*7 Himmelslöffel vom Pulvers der getrockneten Blütenblätter, &lt;br /&gt;
*1 - 7 Prisen der Deckblätter, je nach Vorhaben und&lt;br /&gt;
*1 Prise vom Pulver aus den Dornen. ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Mixe die drei Pulver sorgfältig, kurz bevor die Sonne aufgeht, schütte soviel Tau hinzu (den du aufgefangen hast), bis du eine dickliche Masse hast. Lass diese für 27 Tage ruhen, dann trockne sie wieder und mache Staubpulver draus.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Dieses Pulver schmacket nichts und kann in jegliche Flüssigkeit oder Mahlzeit gerührt werden. Nimm die Hälfte des Rezepts für einen Mann mittleren Gewichts, wenn er drei Tage des Lebens vergessen soll, gib ihm etwas mehr, wenn er sich nach zwei Tagen anfängt zu erinnern. Einer Frau gib etwas mehr. Gib ihm oder ihr sonst nicht viel zu trinken, nicht dass zu viel Wein das Mittel ausschwemmt. Gibst du ihm zu wenig, wird er nur schöne Träume haben , gibst du ihm zu viel, verlängernsich die Tage, an die er keine Erinnerung mehr hat.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Bedenke, dass nach mehreren Jahren die Erinnerung wiederkommen kann, wenn derjenige, dem du das Vergessen geschenkt hast, darauf angesprochen wird. Eine Prise vom Dornenpulver kann dabei helfen, wenn dies gewünscht wird. ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Dies gilt jedoch nur für die Art, die weiße Blüten hat. Mischt du die rote Sorte bei, kannst du das Ergebnis besser steuern, sofern du die geheimen Rezepte kennst.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Eintrag wurde nur der Vollständigkeit des Wissens hinzugefügt, da dieses Pulver nicht zur Verfügung steht und die Pflanze sehr schwer zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Geschichten und Märchen rund um den Traumstern, bald mehr, als Leute, die ihn gesehen haben. Meist erzählen diese von Liebenden, die ich einem persönlichen Drama das Vergessen suchten, wobei die Benutzung des Traumpulvers bejaht wurde, aber auch die negativen Folgen aufgezeigt werden. Der Traumstern wird eingesetzt, um eigene Ziele zu erreichen, aber auch um andere Personen zu schützen. &lt;br /&gt;
Auch verbreitet sind die Geschichten, in denen der Traumstern benutzt wird, um politische Macht zu erlangen oder zu bewahren, um Einfluss zu gewinnen oder als Geheimmittel, das ruht und nach vielen Jahren Erinnerungen wachrufen kann, die einst absichtlich verschüttet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~Chilaili~&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chilaili</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Traumstern&amp;diff=4772</id>
		<title>Traumstern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Traumstern&amp;diff=4772"/>
		<updated>2019-07-27T13:52:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chilaili: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Flora]][[Kategorie: Wildgewächs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Traumstern.jpg|600px|thumb|lright|Blüte des Traumsterns, Gemälde von _elsa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüstenstern, Königin der Nacht, Vergißdichnicht, Trauerweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überblick ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Traumstern ist eine ziemlich unbekannte, die Trockenheit liebende Pflanze der südlichen Wüsten. Insbesondere ihre Blütenblätter beinhalten Stoffe, die den Geist erweitern, aber auch verwirren können und bei gekonnter Mischung mit anderen Teilen der Pflanze eine langanhaltende Amnesie der letzten  Stunden oder Tage  hervorrufen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Wüsten des Kalifats findet man eine zunächst unscheinbar aussehende Pflanze, die aus einem Gewirr von graubraunen, fingerdicken, sich umeinander schlingenden Stämmen oder Ästen besteht, die alle mit dicken Dornen bewehrt sind. Einmal im Jahr jedoch, wenn zuvor lebensspendender Regen gefallen ist, blüht der Strauch für wenige Nächte, am Tag schließen sich die Blüten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmale, lanzenartige, etwa eine handbreit lange Blütenblätter reihen sich, eine Art Kelch bildend um eine flache Mitte, aus der unzählige hellgelb bis goldene Staubblätter hervorragen. Je älter der Strauch ist, desto größer werden die Blüten, die Anzahl der Blütenblätter steigt - bis zu dreißig oder mehr an der Zahl. Ähnlich schlanke, dünne Deckblätter bilden einen Strahlenkranz dahinter und geben der zarten Blüte ein luftiges, ätherischen Aussehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Traumstern liebt trockenen Landschaften und braucht nur selten Wasser. So wächst er vor allem in den südlichen Ländern des Kalifats, die nur wenig Regen sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nördlichen Ländern Leändriens ist der Traumstern nur wenig bekannt, selbst die Planzenexperten des Südens halten sich bedeckt, was die Wirkung der verschiedenen Teile der Pflanze anbelangt. Sie ist nur in einem Buch erwähnt, dem kleinen Bändchen ‚Giftpflanzen aus aller Welt‘  von Agnes Herbaria, das heute in der Bibliothek zu Schwarzwasser aufbewahrt wird. Seine Verlässlichkeit wird jedoch oft angezweifelt und viele der Beschreibungen für reine Spekulation gehalten. So findet man über den Traumstern Folgendes: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Der Traumstern oder die Königin der Nacht schenket dem Suchenden, der sie mit Maßen geniest, erfüllende Träume und eine Erweiterung seines Bewusstseins,  hilft dem Leidenden  sein zu Leben zu meistern und schenkt dem Verzweifelnden Vergessen. Alle Teile der Pflanze erfüllen einen anderen Zweck, tue sie zusammen und sieh, was du alles bewirken kannst.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist ein Rezept aufgeführt, jedoch ist nicht mehr bekannt, was das Maß Himmelslöffel bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Staub des Vergessens'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Nimm:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
*7 Himmelslöffel vom Pulvers der getrockneten Blütenblätter, &lt;br /&gt;
*1 - 7 Prisen der Deckblätter, je nach Vorhaben und&lt;br /&gt;
*1 Prise vom Pulver aus den Dornen. ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Mixe die drei Pulver sorgfältig, kurz bevor die Sonne aufgeht, schütte soviel Tau hinzu (den du aufgefangen hast), bis du eine dickliche Masse hast. Lass diese für 27 Tage ruhen, dann trockne sie wieder und mache Staubpulver draus.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Dieses Pulver schmacket nichts und kann in jegliche Flüssigkeit oder Mahlzeit gerührt werden. Nimm die Hälfte des Rezepts für einen Mann mittleren Gewichts, wenn er drei Tage des Lebens vergessen soll, gib ihm etwas mehr, wenn er sich nach zwei Tagen anfängt zu erinnern. Einer Frau gib etwas mehr. Gib ihm oder ihr sonst nicht viel zu trinken, nicht dass zu viel Wein das Mittel ausschwemmt. Gibst du ihm zu wenig, wird er nur schöne Träume haben , gibst du ihm zu viel, verlängernsich die Tage, an die er keine Erinnerung mehr hat.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Bedenke, dass nach mehreren Jahren die Erinnerung wiederkommen kann, wenn derjenige, dem du das Vergessen geschenkt hast, darauf angesprochen wird. Eine Prise vom Dornenpulver kann dabei helfen, wenn dies gewünscht wird. ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Dies gilt jedoch nur für die Art, die weiße Blüten hat. Mischt du die rote Sorte bei, kannst du das Ergebnis besser steuern, sofern du die geheimen Rezepte kennst.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Eintrag wurde nur der Vollständigkeit des Wissens hinzugefügt, da dieses Pulver nicht zur Verfügung steht und die Pflanze sehr schwer zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Geschichten und Märchen rund um den Traumstern, bald mehr, als Leute, die ihn gesehen haben. Meist erzählen diese von Liebenden, die ich einem persönlichen Drama das Vergessen suchten, wobei die Benutzung des Traumpulvers bejaht wurde, aber auch die negativen Folgen aufgezeigt werden. Der Traumstern wird eingesetzt, um eigene Ziele zu erreichen, aber auch um andere Personen zu schützen. &lt;br /&gt;
Auch verbreitet sind die Geschichten, in denen der Traumstern benutzt wird, um politische Macht zu erlangen oder zu bewahren, um Einfluss zu gewinnen oder als Geheimmittel, das ruht und nach vielen Jahren Erinnerungen wachrufen kann, die einst absichtlich verschüttet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~Chilaili~&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chilaili</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Traumstern&amp;diff=4771</id>
		<title>Traumstern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Traumstern&amp;diff=4771"/>
		<updated>2019-07-27T13:51:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chilaili: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Flora]][[Kategorie: Wildgewächs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Traumstern.jpg|600px|thumb|lright|Blüte des Traumsterns von _elsa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüstenstern, Königin der Nacht, Vergißdichnicht, Trauerweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überblick ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Traumstern ist eine ziemlich unbekannte, die Trockenheit liebende Pflanze der südlichen Wüsten. Insbesondere ihre Blütenblätter beinhalten Stoffe, die den Geist erweitern, aber auch verwirren können und bei gekonnter Mischung mit anderen Teilen der Pflanze eine langanhaltende Amnesie der letzten  Stunden oder Tage  hervorrufen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Wüsten des Kalifats findet man eine zunächst unscheinbar aussehende Pflanze, die aus einem Gewirr von graubraunen, fingerdicken, sich umeinander schlingenden Stämmen oder Ästen besteht, die alle mit dicken Dornen bewehrt sind. Einmal im Jahr jedoch, wenn zuvor lebensspendender Regen gefallen ist, blüht der Strauch für wenige Nächte, am Tag schließen sich die Blüten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmale, lanzenartige, etwa eine handbreit lange Blütenblätter reihen sich, eine Art Kelch bildend um eine flache Mitte, aus der unzählige hellgelb bis goldene Staubblätter hervorragen. Je älter der Strauch ist, desto größer werden die Blüten, die Anzahl der Blütenblätter steigt - bis zu dreißig oder mehr an der Zahl. Ähnlich schlanke, dünne Deckblätter bilden einen Strahlenkranz dahinter und geben der zarten Blüte ein luftiges, ätherischen Aussehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Traumstern liebt trockenen Landschaften und braucht nur selten Wasser. So wächst er vor allem in den südlichen Ländern des Kalifats, die nur wenig Regen sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nördlichen Ländern Leändriens ist der Traumstern nur wenig bekannt, selbst die Planzenexperten des Südens halten sich bedeckt, was die Wirkung der verschiedenen Teile der Pflanze anbelangt. Sie ist nur in einem Buch erwähnt, dem kleinen Bändchen ‚Giftpflanzen aus aller Welt‘  von Agnes Herbaria, das heute in der Bibliothek zu Schwarzwasser aufbewahrt wird. Seine Verlässlichkeit wird jedoch oft angezweifelt und viele der Beschreibungen für reine Spekulation gehalten. So findet man über den Traumstern Folgendes: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Der Traumstern oder die Königin der Nacht schenket dem Suchenden, der sie mit Maßen geniest, erfüllende Träume und eine Erweiterung seines Bewusstseins,  hilft dem Leidenden  sein zu Leben zu meistern und schenkt dem Verzweifelnden Vergessen. Alle Teile der Pflanze erfüllen einen anderen Zweck, tue sie zusammen und sieh, was du alles bewirken kannst.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist ein Rezept aufgeführt, jedoch ist nicht mehr bekannt, was das Maß Himmelslöffel bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Staub des Vergessens'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Nimm:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
*7 Himmelslöffel vom Pulvers der getrockneten Blütenblätter, &lt;br /&gt;
*1 - 7 Prisen der Deckblätter, je nach Vorhaben und&lt;br /&gt;
*1 Prise vom Pulver aus den Dornen. ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Mixe die drei Pulver sorgfältig, kurz bevor die Sonne aufgeht, schütte soviel Tau hinzu (den du aufgefangen hast), bis du eine dickliche Masse hast. Lass diese für 27 Tage ruhen, dann trockne sie wieder und mache Staubpulver draus.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Dieses Pulver schmacket nichts und kann in jegliche Flüssigkeit oder Mahlzeit gerührt werden. Nimm die Hälfte des Rezepts für einen Mann mittleren Gewichts, wenn er drei Tage des Lebens vergessen soll, gib ihm etwas mehr, wenn er sich nach zwei Tagen anfängt zu erinnern. Einer Frau gib etwas mehr. Gib ihm oder ihr sonst nicht viel zu trinken, nicht dass zu viel Wein das Mittel ausschwemmt. Gibst du ihm zu wenig, wird er nur schöne Träume haben , gibst du ihm zu viel, verlängernsich die Tage, an die er keine Erinnerung mehr hat.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Bedenke, dass nach mehreren Jahren die Erinnerung wiederkommen kann, wenn derjenige, dem du das Vergessen geschenkt hast, darauf angesprochen wird. Eine Prise vom Dornenpulver kann dabei helfen, wenn dies gewünscht wird. ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Dies gilt jedoch nur für die Art, die weiße Blüten hat. Mischt du die rote Sorte bei, kannst du das Ergebnis besser steuern, sofern du die geheimen Rezepte kennst.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Eintrag wurde nur der Vollständigkeit des Wissens hinzugefügt, da dieses Pulver nicht zur Verfügung steht und die Pflanze sehr schwer zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Geschichten und Märchen rund um den Traumstern, bald mehr, als Leute, die ihn gesehen haben. Meist erzählen diese von Liebenden, die ich einem persönlichen Drama das Vergessen suchten, wobei die Benutzung des Traumpulvers bejaht wurde, aber auch die negativen Folgen aufgezeigt werden. Der Traumstern wird eingesetzt, um eigene Ziele zu erreichen, aber auch um andere Personen zu schützen. &lt;br /&gt;
Auch verbreitet sind die Geschichten, in denen der Traumstern benutzt wird, um politische Macht zu erlangen oder zu bewahren, um Einfluss zu gewinnen oder als Geheimmittel, das ruht und nach vielen Jahren Erinnerungen wachrufen kann, die einst absichtlich verschüttet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~Chilaili~&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chilaili</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Traumstern&amp;diff=4770</id>
		<title>Traumstern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Traumstern&amp;diff=4770"/>
		<updated>2019-07-27T13:49:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chilaili: /* Verwendung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Flora]][[Kategorie: Wildgewächs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Traumstern.jpg|600px|thumb|lright|Blüte des Traumsterns]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüstenstern, Königin der Nacht, Vergißdichnicht, Trauerweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überblick ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Traumstern ist eine ziemlich unbekannte, die Trockenheit liebende Pflanze der südlichen Wüsten. Insbesondere ihre Blütenblätter beinhalten Stoffe, die den Geist erweitern, aber auch verwirren können und bei gekonnter Mischung mit anderen Teilen der Pflanze eine langanhaltende Amnesie der letzten  Stunden oder Tage  hervorrufen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Wüsten des Kalifats findet man eine zunächst unscheinbar aussehende Pflanze, die aus einem Gewirr von graubraunen, fingerdicken, sich umeinander schlingenden Stämmen oder Ästen besteht, die alle mit dicken Dornen bewehrt sind. Einmal im Jahr jedoch, wenn zuvor lebensspendender Regen gefallen ist, blüht der Strauch für wenige Nächte, am Tag schließen sich die Blüten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmale, lanzenartige, etwa eine handbreit lange Blütenblätter reihen sich, eine Art Kelch bildend um eine flache Mitte, aus der unzählige hellgelb bis goldene Staubblätter hervorragen. Je älter der Strauch ist, desto größer werden die Blüten, die Anzahl der Blütenblätter steigt - bis zu dreißig oder mehr an der Zahl. Ähnlich schlanke, dünne Deckblätter bilden einen Strahlenkranz dahinter und geben der zarten Blüte ein luftiges, ätherischen Aussehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Traumstern liebt trockenen Landschaften und braucht nur selten Wasser. So wächst er vor allem in den südlichen Ländern des Kalifats, die nur wenig Regen sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nördlichen Ländern Leändriens ist der Traumstern nur wenig bekannt, selbst die Planzenexperten des Südens halten sich bedeckt, was die Wirkung der verschiedenen Teile der Pflanze anbelangt. Sie ist nur in einem Buch erwähnt, dem kleinen Bändchen ‚Giftpflanzen aus aller Welt‘  von Agnes Herbaria, das heute in der Bibliothek zu Schwarzwasser aufbewahrt wird. Seine Verlässlichkeit wird jedoch oft angezweifelt und viele der Beschreibungen für reine Spekulation gehalten. So findet man über den Traumstern Folgendes: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Der Traumstern oder die Königin der Nacht schenket dem Suchenden, der sie mit Maßen geniest, erfüllende Träume und eine Erweiterung seines Bewusstseins,  hilft dem Leidenden  sein zu Leben zu meistern und schenkt dem Verzweifelnden Vergessen. Alle Teile der Pflanze erfüllen einen anderen Zweck, tue sie zusammen und sieh, was du alles bewirken kannst.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist ein Rezept aufgeführt, jedoch ist nicht mehr bekannt, was das Maß Himmelslöffel bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Staub des Vergessens'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Nimm:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
*7 Himmelslöffel vom Pulvers der getrockneten Blütenblätter, &lt;br /&gt;
*1 - 7 Prisen der Deckblätter, je nach Vorhaben und&lt;br /&gt;
*1 Prise vom Pulver aus den Dornen. ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Mixe die drei Pulver sorgfältig, kurz bevor die Sonne aufgeht, schütte soviel Tau hinzu (den du aufgefangen hast), bis du eine dickliche Masse hast. Lass diese für 27 Tage ruhen, dann trockne sie wieder und mache Staubpulver draus.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Dieses Pulver schmacket nichts und kann in jegliche Flüssigkeit oder Mahlzeit gerührt werden. Nimm die Hälfte des Rezepts für einen Mann mittleren Gewichts, wenn er drei Tage des Lebens vergessen soll, gib ihm etwas mehr, wenn er sich nach zwei Tagen anfängt zu erinnern. Einer Frau gib etwas mehr. Gib ihm oder ihr sonst nicht viel zu trinken, nicht dass zu viel Wein das Mittel ausschwemmt. Gibst du ihm zu wenig, wird er nur schöne Träume haben , gibst du ihm zu viel, verlängernsich die Tage, an die er keine Erinnerung mehr hat.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Bedenke, dass nach mehreren Jahren die Erinnerung wiederkommen kann, wenn derjenige, dem du das Vergessen geschenkt hast, darauf angesprochen wird. Eine Prise vom Dornenpulver kann dabei helfen, wenn dies gewünscht wird. ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Dies gilt jedoch nur für die Art, die weiße Blüten hat. Mischt du die rote Sorte bei, kannst du das Ergebnis besser steuern, sofern du die geheimen Rezepte kennst.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Eintrag wurde nur der Vollständigkeit des Wissens hinzugefügt, da dieses Pulver nicht zur Verfügung steht und die Pflanze sehr schwer zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Geschichten und Märchen rund um den Traumstern, bald mehr, als Leute, die ihn gesehen haben. Meist erzählen diese von Liebenden, die ich einem persönlichen Drama das Vergessen suchten, wobei die Benutzung des Traumpulvers bejaht wurde, aber auch die negativen Folgen aufgezeigt werden. Der Traumstern wird eingesetzt, um eigene Ziele zu erreichen, aber auch um andere Personen zu schützen. &lt;br /&gt;
Auch verbreitet sind die Geschichten, in denen der Traumstern benutzt wird, um politische Macht zu erlangen oder zu bewahren, um Einfluss zu gewinnen oder als Geheimmittel, das ruht und nach vielen Jahren Erinnerungen wachrufen kann, die einst absichtlich verschüttet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~Chilaili~&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chilaili</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Traumstern&amp;diff=4769</id>
		<title>Traumstern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Traumstern&amp;diff=4769"/>
		<updated>2019-07-27T13:46:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chilaili: /* Überblick */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Flora]][[Kategorie: Wildgewächs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Traumstern.jpg|600px|thumb|lright|Blüte des Traumsterns]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüstenstern, Königin der Nacht, Vergißdichnicht, Trauerweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überblick ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Traumstern ist eine ziemlich unbekannte, die Trockenheit liebende Pflanze der südlichen Wüsten. Insbesondere ihre Blütenblätter beinhalten Stoffe, die den Geist erweitern, aber auch verwirren können und bei gekonnter Mischung mit anderen Teilen der Pflanze eine langanhaltende Amnesie der letzten  Stunden oder Tage  hervorrufen .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Wüsten des Kalifats findet man eine zunächst unscheinbar aussehende Pflanze, die aus einem Gewirr von graubraunen, fingerdicken, sich umeinander schlingenden Stämmen oder Ästen besteht, die alle mit dicken Dornen bewehrt sind. Einmal im Jahr jedoch, wenn zuvor lebensspendender Regen gefallen ist, blüht der Strauch für wenige Nächte, am Tag schließen sich die Blüten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmale, lanzenartige, etwa eine handbreit lange Blütenblätter reihen sich, eine Art Kelch bildend um eine flache Mitte, aus der unzählige hellgelb bis goldene Staubblätter hervorragen. Je älter der Strauch ist, desto größer werden die Blüten, die Anzahl der Blütenblätter steigt - bis zu dreißig oder mehr an der Zahl. Ähnlich schlanke, dünne Deckblätter bilden einen Strahlenkranz dahinter und geben der zarten Blüte ein luftiges, ätherischen Aussehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Traumstern liebt trockenen Landschaften und braucht nur selten Wasser. So wächst er vor allem in den südlichen Ländern des Kalifats, die nur wenig Regen sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nördlichen Ländern Leändriens ist der Traumstern nur wenig bekannt, selbst die Planzenexperten des Südens halten sich bedeckt, was die Wirkung der verschiedenen Teile der Pflanze anbelangt. Sie ist nur in einem Buch erwähnt, dem kleinen Bändchen ‚Giftpflanzen aus aller Welt‘  von Agnes Herbaria, das heute in der Bibliothek zu Schwarzwasser aufbewahrt wird. Seine Verlässlichkeit wird jedoch oft angezweifelt und viele der Beschreibungen für reine Spekulation gehalten. So findet man über den Traumstern Folgendes: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Der Traumstern oder die Königin der Nacht schenket dem Suchenden, der sie mit Maßen geniest, erfüllende Träume und eine Erweiterung seines Bewusstseins,  hilft dem Leidenden  sein zu Leben zu meistern und schenkt dem Verzweifelnden Vergessen. Alle Teile der Pflanze erfüllen einen anderen Zweck, tue sie zusammen und sieh, was du alles bewirken kannst.'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist ein Rezept aufgeführt, jedoch ist nicht mehr bekannt, was das Maß Himmelslöffel bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Staub des Vergessens'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Nimm:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''7 Himmelslöffel vom Pulvers der getrockneten Blütenblätter, &lt;br /&gt;
1 - 7 Prisen der Deckblätter, je nach Vorhaben und&lt;br /&gt;
1 Prise vom Pulver aus den Dornen. '''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Mixe die drei Pulver sorgfältig, kurz bevor die Sonne aufgeht, schütte soviel Tau hinzu (den du aufgefangen hast), bis du eine dickliche Masse hast. Lass diese für 27 Tage ruhen, dann trockne sie wieder und mache Staubpulver draus.'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Dieses Pulver schmacket nichts und kann in jegliche Flüssigkeit oder Mahlzeit gerührt werden. Nimm die Hälfte des Rezepts für einen Mann mittleren Gewichts, wenn er drei Tage des Lebens vergessen soll, gib ihm etwas mehr, wenn er sich nach zwei Tagen anfängt zu erinnern. Einer Frau gib etwas mehr. Gib ihm oder ihr sonst nicht viel zu trinken, nicht dass zu viel Wein das Mittel ausschwemmt. Gibst du ihm zu wenig, wird er nur schöne Träume haben , gibst du ihm zu viel, verlängernsich die Tage, an die er keine Erinnerung mehr hat. '''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Bedenke, dass nach mehreren Jahren die Erinnerung wiederkommen kann, wenn derjenige, dem du das Vergessen geschenkt hast, darauf angesprochen wird. Eine Prise vom Dornenpulver kann dabei helfen, wenn dies gewünscht wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies gilt jedoch nur für die Art, die weiße Blüten hat. Mischt du die rote Sorte bei, kannst du das Ergebnis besser steuern, sofern du die geheimen Rezepte kennst.''''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Eintrag wurde nur der Vollständigkeit des Wissens hinzugefügt, da dieses Pulver nicht zur Verfügung steht und die Pflanze sehr schwer zu finden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Geschichten und Märchen rund um den Traumstern, bald mehr, als Leute, die ihn gesehen haben. Meist erzählen diese von Liebenden, die ich einem persönlichen Drama das Vergessen suchten, wobei die Benutzung des Traumpulvers bejaht wurde, aber auch die negativen Folgen aufgezeigt werden. Der Traumstern wird eingesetzt, um eigene Ziele zu erreichen, aber auch um andere Personen zu schützen. &lt;br /&gt;
Auch verbreitet sind die Geschichten, in denen der Traumstern benutzt wird, um politische Macht zu erlangen oder zu bewahren, um Einfluss zu gewinnen oder als Geheimmittel, das ruht und nach vielen Jahren Erinnerungen wachrufen kann, die einst absichtlich verschüttet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~Chilaili~&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chilaili</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Traumstern&amp;diff=4768</id>
		<title>Traumstern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Traumstern&amp;diff=4768"/>
		<updated>2019-07-27T13:39:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chilaili: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Flora]][[Kategorie: Wildgewächs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Traumstern.jpg|600px|thumb|lright|Blüte des Traumsterns]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüstenstern, Königin der Nacht, Vergißdichnicht, Trauerweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überblick ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Traumstern ist eine ziemlich unbekannte, die Trockenheit liebende Pflanze der südlichen Wüsten. Insbesondere ihre Blütenblätter beinhalten Stoffe, die den Geist erweitern, aber auch verwirren können und bei gekonnter Mischung mit anderen Teilen der Pflanze eine langanhaltende Amnesie der letzten  Stunden oder Tage  hervorrufen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Wüsten des Kalifats findet man eine zunächst unscheinbar aussehende Pflanze, die aus einem Gewirr von graubraunen, fingerdicken, sich umeinander schlingenden Stämmen oder Ästen besteht, die alle mit dicken Dornen bewehrt sind. Einmal im Jahr jedoch, wenn zuvor lebensspendender Regen gefallen ist, blüht der Strauch für wenige Nächte, am Tag schließen sich die Blüten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmale, lanzenartige, etwa eine handbreit lange Blütenblätter reihen sich, eine Art Kelch bildend um eine flache Mitte, aus der unzählige hellgelb bis goldene Staubblätter hervorragen. Je älter der Strauch ist, desto größer werden die Blüten, die Anzahl der Blütenblätter steigt - bis zu dreißig oder mehr an der Zahl. Ähnlich schlanke, dünne Deckblätter bilden einen Strahlenkranz dahinter und geben der zarten Blüte ein luftiges, ätherischen Aussehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Traumstern liebt trockenen Landschaften und braucht nur selten Wasser. So wächst er vor allem in den südlichen Ländern des Kalifats, die nur wenig Regen sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nördlichen Ländern Leändriens ist der Traumstern nur wenig bekannt, selbst die Planzenexperten des Südens halten sich bedeckt, was die Wirkung der verschiedenen Teile der Pflanze anbelangt. Sie ist nur in einem Buch erwähnt, dem kleinen Bändchen ‚Giftpflanzen aus aller Welt‘  von Agnes Herbaria, das heute in der Bibliothek zu Schwarzwasser aufbewahrt wird. Seine Verlässlichkeit wird jedoch oft angezweifelt und viele der Beschreibungen für reine Spekulation gehalten. So findet man über den Traumstern Folgendes: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Der Traumstern oder die Königin der Nacht schenket dem Suchenden, der sie mit Maßen geniest, erfüllende Träume und eine Erweiterung seines Bewusstseins,  hilft dem Leidenden  sein zu Leben zu meistern und schenkt dem Verzweifelnden Vergessen. Alle Teile der Pflanze erfüllen einen anderen Zweck, tue sie zusammen und sieh, was du alles bewirken kannst.'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist ein Rezept aufgeführt, jedoch ist nicht mehr bekannt, was das Maß Himmelslöffel bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Staub des Vergessens'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Nimm:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''7 Himmelslöffel vom Pulvers der getrockneten Blütenblätter, &lt;br /&gt;
1 - 7 Prisen der Deckblätter, je nach Vorhaben und&lt;br /&gt;
1 Prise vom Pulver aus den Dornen. '''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Mixe die drei Pulver sorgfältig, kurz bevor die Sonne aufgeht, schütte soviel Tau hinzu (den du aufgefangen hast), bis du eine dickliche Masse hast. Lass diese für 27 Tage ruhen, dann trockne sie wieder und mache Staubpulver draus.'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Dieses Pulver schmacket nichts und kann in jegliche Flüssigkeit oder Mahlzeit gerührt werden. Nimm die Hälfte des Rezepts für einen Mann mittleren Gewichts, wenn er drei Tage des Lebens vergessen soll, gib ihm etwas mehr, wenn er sich nach zwei Tagen anfängt zu erinnern. Einer Frau gib etwas mehr. Gib ihm oder ihr sonst nicht viel zu trinken, nicht dass zu viel Wein das Mittel ausschwemmt. Gibst du ihm zu wenig, wird er nur schöne Träume haben , gibst du ihm zu viel, verlängernsich die Tage, an die er keine Erinnerung mehr hat. '''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Bedenke, dass nach mehreren Jahren die Erinnerung wiederkommen kann, wenn derjenige, dem du das Vergessen geschenkt hast, darauf angesprochen wird. Eine Prise vom Dornenpulver kann dabei helfen, wenn dies gewünscht wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies gilt jedoch nur für die Art, die weiße Blüten hat. Mischt du die rote Sorte bei, kannst du das Ergebnis besser steuern, sofern du die geheimen Rezepte kennst.''''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Eintrag wurde nur der Vollständigkeit des Wissens hinzugefügt, da dieses Pulver nicht zur Verfügung steht und die Pflanze sehr schwer zu finden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Geschichten und Märchen rund um den Traumstern, bald mehr, als Leute, die ihn gesehen haben. Meist erzählen diese von Liebenden, die ich einem persönlichen Drama das Vergessen suchten, wobei die Benutzung des Traumpulvers bejaht wurde, aber auch die negativen Folgen aufgezeigt werden. Der Traumstern wird eingesetzt, um eigene Ziele zu erreichen, aber auch um andere Personen zu schützen. &lt;br /&gt;
Auch verbreitet sind die Geschichten, in denen der Traumstern benutzt wird, um politische Macht zu erlangen oder zu bewahren, um Einfluss zu gewinnen oder als Geheimmittel, das ruht und nach vielen Jahren Erinnerungen wachrufen kann, die einst absichtlich verschüttet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~Chilaili~&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chilaili</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Traumstern&amp;diff=4767</id>
		<title>Traumstern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Traumstern&amp;diff=4767"/>
		<updated>2019-07-27T13:35:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chilaili: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Flora]][[Kategorie: Wildgewächs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüstenstern, Königin der Nacht, Vergißdichnicht, Trauerweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überblick ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Traumstern ist eine ziemlich unbekannte, die Trockenheit liebende Pflanze der südlichen Wüsten. Insbesondere ihre Blütenblätter beinhalten Stoffe, die den Geist erweitern, aber auch verwirren können und bei gekonnter Mischung mit anderen Teilen der Pflanze eine langanhaltende Amnesie der letzten  Stunden oder Tage  hervorrufen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Wüsten des Kalifats findet man eine zunächst unscheinbar aussehende Pflanze, die aus einem Gewirr von graubraunen, fingerdicken, sich umeinander schlingenden Stämmen oder Ästen besteht, die alle mit dicken Dornen bewehrt sind. Einmal im Jahr jedoch, wenn zuvor lebensspendender Regen gefallen ist, blüht der Strauch für wenige Nächte, am Tag schließen sich die Blüten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmale, lanzenartige, etwa eine handbreit lange Blütenblätter reihen sich, eine Art Kelch bildend um eine flache Mitte, aus der unzählige hellgelb bis goldene Staubblätter hervorragen. Je älter der Strauch ist, desto größer werden die Blüten, die Anzahl der Blütenblätter steigt - bis zu dreißig oder mehr an der Zahl. Ähnlich schlanke, dünne Deckblätter bilden einen Strahlenkranz dahinter und geben der zarten Blüte ein luftiges, ätherischen Aussehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Traumstern liebt trockenen Landschaften und braucht nur selten Wasser. So wächst er vor allem in den südlichen Ländern des Kalifats, die nur wenig Regen sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nördlichen Ländern Leändriens ist der Traumstern nur wenig bekannt, selbst die Planzenexperten des Südens halten sich bedeckt, was die Wirkung der verschiedenen Teile der Pflanze anbelangt. Sie ist nur in einem Buch erwähnt, dem kleinen Bändchen ‚Giftpflanzen aus aller Welt‘  von Agnes Herbaria, das heute in der Bibliothek zu Schwarzwasser aufbewahrt wird. Seine Verlässlichkeit wird jedoch oft angezweifelt und viele der Beschreibungen für reine Spekulation gehalten. So findet man über den Traumstern Folgendes: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Der Traumstern oder die Königin der Nacht schenket dem Suchenden, der sie mit Maßen geniest, erfüllende Träume und eine Erweiterung seines Bewusstseins,  hilft dem Leidenden  sein zu Leben zu meistern und schenkt dem Verzweifelnden Vergessen. Alle Teile der Pflanze erfüllen einen anderen Zweck, tue sie zusammen und sieh, was du alles bewirken kannst.'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist ein Rezept aufgeführt, jedoch ist nicht mehr bekannt, was das Maß Himmelslöffel bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Staub des Vergessens'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Nimm:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''7 Himmelslöffel vom Pulvers der getrockneten Blütenblätter, &lt;br /&gt;
1 - 7 Prisen der Deckblätter, je nach Vorhaben und&lt;br /&gt;
1 Prise vom Pulver aus den Dornen. '''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Mixe die drei Pulver sorgfältig, kurz bevor die Sonne aufgeht, schütte soviel Tau hinzu (den du aufgefangen hast), bis du eine dickliche Masse hast. Lass diese für 27 Tage ruhen, dann trockne sie wieder und mache Staubpulver draus.'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Dieses Pulver schmacket nichts und kann in jegliche Flüssigkeit oder Mahlzeit gerührt werden. Nimm die Hälfte des Rezepts für einen Mann mittleren Gewichts, wenn er drei Tage des Lebens vergessen soll, gib ihm etwas mehr, wenn er sich nach zwei Tagen anfängt zu erinnern. Einer Frau gib etwas mehr. Gib ihm oder ihr sonst nicht viel zu trinken, nicht dass zu viel Wein das Mittel ausschwemmt. Gibst du ihm zu wenig, wird er nur schöne Träume haben , gibst du ihm zu viel, verlängernsich die Tage, an die er keine Erinnerung mehr hat. '''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Bedenke, dass nach mehreren Jahren die Erinnerung wiederkommen kann, wenn derjenige, dem du das Vergessen geschenkt hast, darauf angesprochen wird. Eine Prise vom Dornenpulver kann dabei helfen, wenn dies gewünscht wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies gilt jedoch nur für die Art, die weiße Blüten hat. Mischt du die rote Sorte bei, kannst du das Ergebnis besser steuern, sofern du die geheimen Rezepte kennst.''''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Eintrag wurde nur der Vollständigkeit des Wissens hinzugefügt, da dieses Pulver nicht zur Verfügung steht und die Pflanze sehr schwer zu finden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Geschichten und Märchen rund um den Traumstern, bald mehr, als Leute, die ihn gesehen haben. Meist erzählen diese von Liebenden, die ich einem persönlichen Drama das Vergessen suchten, wobei die Benutzung des Traumpulvers bejaht wurde, aber auch die negativen Folgen aufgezeigt werden. Der Traumstern wird eingesetzt, um eigene Ziele zu erreichen, aber auch um andere Personen zu schützen. &lt;br /&gt;
Auch verbreitet sind die Geschichten, in denen der Traumstern benutzt wird, um politische Macht zu erlangen oder zu bewahren, um Einfluss zu gewinnen oder als Geheimmittel, das ruht und nach vielen Jahren Erinnerungen wachrufen kann, die einst absichtlich verschüttet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~Chilaili~&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chilaili</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Traumstern&amp;diff=4766</id>
		<title>Traumstern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Traumstern&amp;diff=4766"/>
		<updated>2019-07-27T13:35:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chilaili: Die Seite wurde neu angelegt: „Kategorie: FloraKategorie: Wildgewächs  Traumstern  == Name ==  Wüstenstern, Königin der Nacht, Vergißdichnicht, Trauerweg  == Überblick ==  Der T…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Flora]][[Kategorie: Wildgewächs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traumstern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüstenstern, Königin der Nacht, Vergißdichnicht, Trauerweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überblick ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Traumstern ist eine ziemlich unbekannte, die Trockenheit liebende Pflanze der südlichen Wüsten. Insbesondere ihre Blütenblätter beinhalten Stoffe, die den Geist erweitern, aber auch verwirren können und bei gekonnter Mischung mit anderen Teilen der Pflanze eine langanhaltende Amnesie der letzten  Stunden oder Tage  hervorrufen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Wüsten des Kalifats findet man eine zunächst unscheinbar aussehende Pflanze, die aus einem Gewirr von graubraunen, fingerdicken, sich umeinander schlingenden Stämmen oder Ästen besteht, die alle mit dicken Dornen bewehrt sind. Einmal im Jahr jedoch, wenn zuvor lebensspendender Regen gefallen ist, blüht der Strauch für wenige Nächte, am Tag schließen sich die Blüten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmale, lanzenartige, etwa eine handbreit lange Blütenblätter reihen sich, eine Art Kelch bildend um eine flache Mitte, aus der unzählige hellgelb bis goldene Staubblätter hervorragen. Je älter der Strauch ist, desto größer werden die Blüten, die Anzahl der Blütenblätter steigt - bis zu dreißig oder mehr an der Zahl. Ähnlich schlanke, dünne Deckblätter bilden einen Strahlenkranz dahinter und geben der zarten Blüte ein luftiges, ätherischen Aussehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Traumstern liebt trockenen Landschaften und braucht nur selten Wasser. So wächst er vor allem in den südlichen Ländern des Kalifats, die nur wenig Regen sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nördlichen Ländern Leändriens ist der Traumstern nur wenig bekannt, selbst die Planzenexperten des Südens halten sich bedeckt, was die Wirkung der verschiedenen Teile der Pflanze anbelangt. Sie ist nur in einem Buch erwähnt, dem kleinen Bändchen ‚Giftpflanzen aus aller Welt‘  von Agnes Herbaria, das heute in der Bibliothek zu Schwarzwasser aufbewahrt wird. Seine Verlässlichkeit wird jedoch oft angezweifelt und viele der Beschreibungen für reine Spekulation gehalten. So findet man über den Traumstern Folgendes: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Der Traumstern oder die Königin der Nacht schenket dem Suchenden, der sie mit Maßen geniest, erfüllende Träume und eine Erweiterung seines Bewusstseins,  hilft dem Leidenden  sein zu Leben zu meistern und schenkt dem Verzweifelnden Vergessen. Alle Teile der Pflanze erfüllen einen anderen Zweck, tue sie zusammen und sieh, was du alles bewirken kannst.'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist ein Rezept aufgeführt, jedoch ist nicht mehr bekannt, was das Maß Himmelslöffel bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Staub des Vergessens'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Nimm:'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''7 Himmelslöffel vom Pulvers der getrockneten Blütenblätter, &lt;br /&gt;
1 - 7 Prisen der Deckblätter, je nach Vorhaben und&lt;br /&gt;
1 Prise vom Pulver aus den Dornen. '''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Mixe die drei Pulver sorgfältig, kurz bevor die Sonne aufgeht, schütte soviel Tau hinzu (den du aufgefangen hast), bis du eine dickliche Masse hast. Lass diese für 27 Tage ruhen, dann trockne sie wieder und mache Staubpulver draus.'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Dieses Pulver schmacket nichts und kann in jegliche Flüssigkeit oder Mahlzeit gerührt werden. Nimm die Hälfte des Rezepts für einen Mann mittleren Gewichts, wenn er drei Tage des Lebens vergessen soll, gib ihm etwas mehr, wenn er sich nach zwei Tagen anfängt zu erinnern. Einer Frau gib etwas mehr. Gib ihm oder ihr sonst nicht viel zu trinken, nicht dass zu viel Wein das Mittel ausschwemmt. Gibst du ihm zu wenig, wird er nur schöne Träume haben , gibst du ihm zu viel, verlängernsich die Tage, an die er keine Erinnerung mehr hat. '''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Bedenke, dass nach mehreren Jahren die Erinnerung wiederkommen kann, wenn derjenige, dem du das Vergessen geschenkt hast, darauf angesprochen wird. Eine Prise vom Dornenpulver kann dabei helfen, wenn dies gewünscht wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies gilt jedoch nur für die Art, die weiße Blüten hat. Mischt du die rote Sorte bei, kannst du das Ergebnis besser steuern, sofern du die geheimen Rezepte kennst.''''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Eintrag wurde nur der Vollständigkeit des Wissens hinzugefügt, da dieses Pulver nicht zur Verfügung steht und die Pflanze sehr schwer zu finden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythen und Legenden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Geschichten und Märchen rund um den Traumstern, bald mehr, als Leute, die ihn gesehen haben. Meist erzählen diese von Liebenden, die ich einem persönlichen Drama das Vergessen suchten, wobei die Benutzung des Traumpulvers bejaht wurde, aber auch die negativen Folgen aufgezeigt werden. Der Traumstern wird eingesetzt, um eigene Ziele zu erreichen, aber auch um andere Personen zu schützen. &lt;br /&gt;
Auch verbreitet sind die Geschichten, in denen der Traumstern benutzt wird, um politische Macht zu erlangen oder zu bewahren, um Einfluss zu gewinnen oder als Geheimmittel, das ruht und nach vielen Jahren Erinnerungen wachrufen kann, die einst absichtlich verschüttet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~Chilaili~&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chilaili</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Flora&amp;diff=4765</id>
		<title>Flora</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Flora&amp;diff=4765"/>
		<updated>2019-07-27T13:26:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chilaili: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als Flora werden alle [[Pflanzen]] und Gewächse einer bestimmten [[Region]] bezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen züchten auch bewusst bestimmte Pflanzenarten im Rahmen der Ackerbaus heran, um sie als Nahrungsquelle zu nutzen oder sie in der [[Heilkunde|Medizin]] und [[Alchemie]] zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bekannte Pflanzenarten&lt;br /&gt;
*[[Adoniskraut]]&lt;br /&gt;
*[[Azurhut]]&lt;br /&gt;
*[[Baronröhrling]]&lt;br /&gt;
*[[Basilikum]]&lt;br /&gt;
*[[Beifuß]]&lt;br /&gt;
*[[Blutwurz]]&lt;br /&gt;
*[[Bohnenkraut]]&lt;br /&gt;
*[[Borretsch]]&lt;br /&gt;
*[[Breitwegerich]]&lt;br /&gt;
*[[Brunnenkresse]]&lt;br /&gt;
*[[Chaurustaler]]&lt;br /&gt;
*[[Dill]]&lt;br /&gt;
*[[Estragon]]&lt;br /&gt;
*[[Fenchel]]&lt;br /&gt;
*[[Frauenmantel]]&lt;br /&gt;
*[[Froschgras]]&lt;br /&gt;
*[[Gartenkresse]]&lt;br /&gt;
*[[Gänseblümchen]]&lt;br /&gt;
*[[Hagebutte]]&lt;br /&gt;
*[[Johannisbeere]]&lt;br /&gt;
*[[Kamille]]&lt;br /&gt;
*[[Kerbel]]&lt;br /&gt;
*[[Knoblauch]]&lt;br /&gt;
*[[Liebstöckel]]&lt;br /&gt;
*[[Majoran]]&lt;br /&gt;
*[[Narkobeere]]&lt;br /&gt;
*[[Oregano]]&lt;br /&gt;
*[[Petersilie]]&lt;br /&gt;
*[[Pfefferminze]]&lt;br /&gt;
*[[Pimpinelle]]&lt;br /&gt;
*[[Portulak]]&lt;br /&gt;
*[[Ringelblume]]&lt;br /&gt;
*[[Rosmarin]]&lt;br /&gt;
*[[Rucola]]&lt;br /&gt;
*[[Salbei]]&lt;br /&gt;
*[[Sauerampfer]]&lt;br /&gt;
*[[Schnittlauch]]&lt;br /&gt;
*[[Silvenblüte]]&lt;br /&gt;
*[[Thymian]]&lt;br /&gt;
*[[Traumstern]]&lt;br /&gt;
*[[Waldmeister]]&lt;br /&gt;
*[[Zitronenmelisse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chilaili</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=G%C3%A4nsebl%C3%BCmchen&amp;diff=4730</id>
		<title>Gänseblümchen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=G%C3%A4nsebl%C3%BCmchen&amp;diff=4730"/>
		<updated>2019-06-16T09:09:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chilaili: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Flora]][[Kategorie: Wildgewächs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gänseblümchen_viele.jpg|300px|thumb|left|Gänseblümchen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch Gänseblümchen.jpg und Gänseblümchen_2.jpg!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meins ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~Chilaili~&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chilaili</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=G%C3%A4nsebl%C3%BCmchen&amp;diff=4729</id>
		<title>Gänseblümchen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=G%C3%A4nsebl%C3%BCmchen&amp;diff=4729"/>
		<updated>2019-06-16T09:04:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chilaili: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Flora]][[Kategorie: Wildgewächs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gänseblümchen_viele.jpg|300px|thumb|left|Gänseblümchen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meins ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~Chilaili~&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chilaili</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Klanreich_Kaledon&amp;diff=4726</id>
		<title>Klanreich Kaledon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Klanreich_Kaledon&amp;diff=4726"/>
		<updated>2019-06-14T14:27:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chilaili: /* Landschaft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Staat&lt;br /&gt;
|Name=Königreich Kaledon&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:KaledonFlagge.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Titel=Hochlande der Clans&lt;br /&gt;
|Hauptstadt=Brist (21.200 Einwohner)&lt;br /&gt;
|Wichtige Städte=Kirkmore, Averssire, [[Ochsenbach]]&lt;br /&gt;
|Herrscher=König Johann II.&lt;br /&gt;
|Regierungsform=Königliche Monarchie&lt;br /&gt;
|Demonym=Kaledoner&lt;br /&gt;
|Adjektiv=Kaledonisch&lt;br /&gt;
|Völker=Mittländer&lt;br /&gt;
|Sprachen=Tasperin (Dialekt)&lt;br /&gt;
|Religion=Deynismus&lt;br /&gt;
|Karte=[[Datei:Leändrien Kaledon.png|300px]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das '''Königreich Kaledon''' ist ein feuchtes Land, nebelgeschwängert und geprägt von felsigen Hügeln und steten Regenschauern. Reisen durch Kaledon kann man unter guten Umständen als beschwerlich bezeichnen, denn die Straßen sind in einem miserablen Zustand und die Wegesränder von Banditen und wilden Tieren gesäumt. Die bevorzugten Reisemittel sind Pferde und Kutschen, denn niemand möchte länger als unbedingt nötig auf den Straßen außerhalb der Städte bleiben. Da Kaledon über keine bedeutenden Flüsse verfügt, beschränkt sich die Schifffahrt auf die Küsten. Zudem ist das Klima für Tasperiner alles andere als angenehm. Der Sommer ist nebelig und regnerisch, der Winter kalt und schneereich. Extreme Wetterlagen sind jedoch eine Seltenheit, und so bleibt Kaledon meist von starkem Frost oder Hitze verschont. Wie auch in [[Königreich_Weidtland|Weidtland]] ist das Wetter düster und behäbig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Königreich Kaledon.png|500px|center|thumb|Königreich Kaledon - Topographische Karte ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Arran - 2.jpg|400px|thumb|left|Küstennahe Landschaft]][[Datei:Arran - 4.jpg|400px|thumb|right|Im Landesinneren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Königreich Kaledon handelt es sich um eine Insel, welche von allen Seiten vom [[Leändischer Ozean|Leändrischen Ozean]] umgeben ist. Im Süden grenzt es an das Königreich [[Königreich_Weidtland|Weidtland]] an, mit dem es in der Vergangenheit öfters kriegerische Auseinandersetzungen geführt hatte. Ein Großteil der Landschaft besteht aus feuchten Moordlandschaften, welche (bis auf den Abbau von Torf) oftmals unwirtschaftlich und gefährlich für Wanderer werden können, jedoch auch eine sehr große Vielfalt an Fauna und Flora beheimaten. Die Insel liegt in der Gesamthöhe in den meisten Regionen nur wenige Meter über dem Meeresspiegel, bei den wichtigsten Flüsse handelt es sich um die [[Serle]] im Norden und den [[Rehr]] im Süden des Landes. In der Mitte des Königreiches hebt sich allerdings das sogenannte [[Hochland]] hervor, benannt nach dessen Sonderstellung als höchstes Landmassiv in ganz Kaledon. Nur im Osten befinden sich saftige Wiesen und einige Seen, welche durch die oft unberührten Wälder gekennzeichnet sind. Im Süden befinden sich noch zwei weitere Inseln, welche das Königreich Kaledon vor vielen Jahrhunderten für sich beansprucht hat, noch heute wird dort besonders viel Krabbenfang betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siedlungsverzeichnis==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaledon PolitischeKarte.png|right|300px|thumb|Politische Karte von Kaledon zeigt die vier Regionen: Webs, Fifo, Ruhrbeck und Spersen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:2;-moz-column-count:2;-webkit-column-count:4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Brist|Hauptstadt Brist]]&lt;br /&gt;
*[[Kirkmore|Stadt Kirkmore]]&lt;br /&gt;
*[[Averssire|Stadt Averssire]]&lt;br /&gt;
*[[Ochsenbach|Stadt Ochsenbach]]&lt;br /&gt;
*[[Burg MacGuldensack|Burg McGuldensack]]&lt;br /&gt;
*[[Burg McGerbsholm|Burg McGerbsholm]]&lt;br /&gt;
*[[Burg McBonnington|Burg McBonnington]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brist===&lt;br /&gt;
Brist ist die älteste erhaltenen Befestigungsanlagen in den sumpfigen Flachländern im Westen Kaledons und befindet sich in der Region Ruhrbeck. Sie wurde vor mehreren Jahrhunderten erbaut, als die Nordamaren das Land überfielen. Brist hat seitdem zahlreichen Belagerungen durch Kaledoner wie auch ausländische Invasoren überstanden, und dient heute als Sitz des Königs und Hauptstadt. In der großen Parlamentshalle treffen sich einmal im Jahr die Clans. Während dieser Sitzungen wird ein großer Jahrmarkt vor den Stadtmauern abgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kirkmore===&lt;br /&gt;
Kirkmore ist seit kurzer Zeit der Sitz des McGuldensack-Clans im Hochland des äußersten Nordens und damit auch das Zentrum der Separatisten in der Region Spersen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Averssire===&lt;br /&gt;
Averssire ist die Südlichste Stadt Kaledons in der Region Fifo. Sie ist eine der bedeutendsten Handelsknoten der Kaledoner. Averssire wird seit Längerem von dem McGerbsholm-Clan regiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ochsenbach===&lt;br /&gt;
Ochsenbach liegt im Nordosten Kaldeons, steht unter Einfluss des alteingesessenen [[Bonnington#McBonningtons|McBonnington]]-Clans und befindet sich in der Region Webs. Besonders bekannt ist die Stadt und die Region an sich für die Bereitstellung der Pferde für das Kaledoner Heer und seine großen Rinderherden, was wohl auf die weiten Graslandschaften der Region zurückzuführen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ernährung==&lt;br /&gt;
Aufgrund des Wetters und des unergiebigen Bodens gestaltet sich der Ackerbau schwierig. In Kaledon gibt es daher nicht unbedingt eine große Auswahl an Nahrungsmitteln, und wie das Wetter ist das Essen schwer und eintönig. Die meisten Bewohner Kaledons sind bescheidene Schafhirten, die in kleinen Dorfgemeinschaften über das Land verstreut angesiedelt sind. Schaffleisch ist ein verbreitetes Grundnahrungsmittel, und Gerichte wie Hammel, Haggis und Lammkotletts sind typisch für Kaledon. Zu fast jedem Gericht gibt es noch eine Portion Kartoffeln, Karotten oder anderes Wurzelgemüse, und oftmals wird alles zusammen zu den überaus beliebten Eintöpfen verkocht. Auf aufwändigere Kochkünste wird ansonsten jedoch wenig Wert gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Menschen==&lt;br /&gt;
Kaledoner sind als rothaarige Hünen bekannt, wenngleich viele von ihnen aber charakteristische dunkle bis schwarze Haare und blaue Augen besitzen. Meist verbringen sie die Zeit draußen, doch durch das Wetter sind Kaledoner weder sonderlich gebräunt noch blass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kleidung==&lt;br /&gt;
Die Kleidung der Kaledoner ist an den jeweiligen Zweck angepasst, den sie erfüllen soll. Meist hält sie warm und ist zudem bequem zu tragen. Männer tragen die traditionellen Kilts aus Wolle, welche mit ihren Mustern die Zugehörigkeit zu einem Clan repräsentieren. Die Kilts laufen nach oben hin zu einer Schärpe aus, die über der Schulte angebracht und den Körper wie eine Decke umhüllen können. Das Claymore, ein bekanntes und beliebtes Zweihandschwert in Kaledon, ist selbst über die Grenzen hinaus bekannt und spiegelt so ziemlich das Gemüt der Kaledoner wieder. Die Adeligen unterscheiden sich mit ihrer Mode aus geknöpften Westen und Schnallenschuhen jedoch nicht wirklich von denen Weidtlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frauen tragen wenig dekorative Kleider und lange Faltenröcke, die robust sind und warm halten. Statt Hüten tragen die Frauen, besonders zu festlichen Anlässen, Bänder und Blumenkränze im Haar – ein Überbleibsel der heidnischen Vergangenheit der Kaledoner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebräuche==&lt;br /&gt;
Die Zugehörigkeit zu einem Clan spielt in Kaledon eine wichtige Rolle. Die Clans besitzen zwar nur geringen politischen Einfluss nach außen hin, doch die interne Kultur und Gesellschaft wird nach wie vor von ihnen dominiert. Die Kaledoner tragen in der Öffentlichkeit fast immer ihre traditionellen Clan-Tartans, und die Tänze und Volkslieder blieben seit Urzeiten bis heute erhalten. Auch wenn die Gebräuche für Fremde allesamt gleich erscheinen mögen, kann ein echter Kaledoner die Lieder und Tänze auf Anhieb einem Clan zuordnen. Bekannt ist auch die Sturheit, mit der die Kaledoner auf ihrer regionalen Zugehörigkeit beharren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Adeligen Kaledons==&lt;br /&gt;
Seitdem Kaledon Teil der Vereinten Königreiche Großalbions ist, unterscheidet sich der Adel nicht mehr sonderlich von dem Weidtlands. Die meisten Aristokraten haben ihre Wurzeln in großen Landgütern, die gleichermaßen von gepflegten Gärten und ungezähmter Wildnis geprägt sein können. Die Kinder der Adeligen werden zu Hause erzogen, oder besuchen eine der Schulen Weidtlands. Der Adel Kaledons befasst sich durchaus mit Kultur, Jagd und Philosophie, behält seinen Fokus jedoch weiterhin auf der Nationalpolitik. Das Wohlergehen des eigenen Landes steht unangefochten an erster Stelle, und der volksnahe Hochlandadel arbeitet lieber für das Wohlergehen des eigenen Volkes oder persönliche Ziele, anstatt die Zeit mit sinnlosen Ablenkungen zu vergeuden. Die Adeligen anderer Länder betrachten ihre Standesgenossen aus Kaledon als wunderlich und ein wenig rückständig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bauern Kaledons==&lt;br /&gt;
Das leben in den Hochlanden ist für die Menschen immer noch hart. Da es im abgelegenen und rauen Kaledon an vielem mangelt, müssen die Kaledonier seit jeher besonders sparsam sein. Das hat ihnen den Ruf eines knauserigen und besonders geizigen Menschenschlags eingebracht. Die meisten Bauern arbeiten auf Höfen der Adeligen oder reichen Landbesitzer. Dank zunehmender Bildung und neuen Errungenschaften verbessert sich ihr Leben jedoch langsam. Immer mehr ziehen vom Land in die Stadt, und eine neue Schicht der Bürger und Kaufleute hat sich gebildet. Die Bauern bleiben für gewöhnlich unter sich und machen das Beste aus dem, was das Leben ihnen gibt. Dennoch sind sie ein ausgesprochen fröhliches Volk, dass Bier und Gesang gleichermaßen liebt und ausgelassene Feste feiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Etikette==&lt;br /&gt;
Ein Kaledoner schätzt Ehrlichkeit über alles. Feindschaften sind keine Sünde, solange man sie offen ausspricht, und gegeben falls in einem &amp;quot;guten, sauberen Kampf&amp;quot; zu Ende bringt. Es ist nicht verwunderlich, dass ein Kaledoner daher nur selten ein Versprechen gibt, doch wenn er es tut, so gilt dieses als Hoch und Heilig. Ein solcher Schwur wird als Bestandteil des guten Namens gesehen, und nie im Leben würde ein anständiger Kaledoner diesen mutwillig brechen. Diese Ehrlichkeit reicht allerdings nicht über die Grenzen Kaledons hinaus, und Fremde können ohne Schande getäuscht und hintergangen werden. Schon so mancher angereiste ausländische Würdenträger schenkte dem feierlichen Wort eines Kaledoners sein Vertrauen, nur um dann festzustellen, dass dieses Wort in der dunkelsten Stunde gebrochen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anderen Aspekte der Etikette orientieren sich stark an jenen Weidtlands. Man grüßt eine Dame, indem man den Finger an den Hut legt, und zeigt gebührenden Respekt gegenüber Höhergestellten. Die schonungslose Aufrichtigkeit der Kaledoner hat schon manches Mal zu gröberen Umgangsformen geführt, dennoch wird ein Mindestmaß an Höflichkeit erwartet, und grundlos ungehobeltes Verhalten ist nicht toleriert. Öfter als in anderen Ländern wird hier zur Klinge gegriffen, um Streitigkeiten in einem angemessenen Duell zu klären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
Dieses Land war lange Zeit ein Land wilder Kraft und alter Legenden, welches selbst die Sorridianer nicht zu zähmen vermochten. Das Leben der hiesigen Stämme war ebenso hart und unbarmherzig und die Kontrolle über diese Gebiete wurde einzig durch die Stärke und Durchsetzungskraft des jeweiligen Herrschers legitimiert. Nur wer in der Lage war, die Macht an sich zu reißen und zu behaupten, um seinen Untertanen Wohlstand und Fruchtbarkeit zu garantieren, wurde als König akzeptiert. Mord war dabei an der Tagesordnung. Es ist dieses archaische Gesetz des Stärkeren, welches in das Land und die Menschen gleichermaßen eingeschrieben ist und in beiden tiefe Spuren hinterlassen hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Anschluss an Großalbion ändert sich dies jedoch langsam, und die Loyalität gilt zunehmend größeren politischen Strukturen, und weniger den einzelnen Clans. Das Parlament Kaledons setzt sich aus den Oberhäuptern aller großen Clans zusammen. Die Sitze sind in der Erbfolge verankert und werden an die Nachfahren weitergegeben. An der Spitze des Parlaments steht der König Kaledons, welcher den Sitzungen vorsteht und die Beschlüsse vollstreckt. Zudem legt er auch oftmals fest, worüber das Parlament entscheidet. Als Landesherr könnte der König auch ohne Zuspruch des Parlaments handeln, doch damit würde er öffentlichen Widerstand riskieren. Es besteht die ungeschriebene Regel der Übereinkunft zwischen Parlament und König, so dass der König die Entscheidung des Gremiums akzeptiert, während das Parlament im Gegenzug den Angelegenheiten des Königs seine Zustimmung gibt. Derzeit ist das Parlament zwischen jenen gespalten, die das vereinigte Großalbion unter Königin Elsbeth I. unterstützen, und jenen, die eine völlige Unabhängigkeit Kaledons anstreben. Noch sind die Unionisten in der Mehrheit, doch die Separatisten gewinnen langsam, wenn auch stetig, zuwachs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namen==&lt;br /&gt;
Die Kaledoner besitzen zwei Namen: Den Taufnamen und den Clannamen. Der Clanname leitet sich in der Regel vom Gründer des Clans ab und besitzt die Vorsilbe &amp;quot;Mac&amp;quot; oder &amp;quot;Mc&amp;quot;, zum Beispiel MacFifo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Häufige Männernamen===&lt;br /&gt;
Alain, Aodhagán, Beathan, Cilean, Cairbre, Carson, Colin, Dáibhidh, Donnchadh, Dugald, Ealair, Eoghan, Ewen, Fearchar, Finnlagh, Fingall, Goraidh, Grier, Hamish, Kerr, Sachairi, Seósaidh, Seumas, Sláine, Tam , Aidan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Häufige Frauennamen===&lt;br /&gt;
Aileen, Ailsa, Beileag, Blair, Bonnie, Caoimhe, Deóiridh, Ealasaid, Eimhir, Eithne, Fionnuala, Gormlaith, Isla, Lachina, Lilias, Laoghaire, Máiri, Oighrig, Raelyn, Seona, Sheoona, Síleas, Teárlag, Úna, Vika&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leändrien]][[Kategorie:Nationen und Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chilaili</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Klanreich_Kaledon&amp;diff=4725</id>
		<title>Klanreich Kaledon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Klanreich_Kaledon&amp;diff=4725"/>
		<updated>2019-06-14T14:26:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chilaili: /* Landschaft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Staat&lt;br /&gt;
|Name=Königreich Kaledon&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:KaledonFlagge.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Titel=Hochlande der Clans&lt;br /&gt;
|Hauptstadt=Brist (21.200 Einwohner)&lt;br /&gt;
|Wichtige Städte=Kirkmore, Averssire, [[Ochsenbach]]&lt;br /&gt;
|Herrscher=König Johann II.&lt;br /&gt;
|Regierungsform=Königliche Monarchie&lt;br /&gt;
|Demonym=Kaledoner&lt;br /&gt;
|Adjektiv=Kaledonisch&lt;br /&gt;
|Völker=Mittländer&lt;br /&gt;
|Sprachen=Tasperin (Dialekt)&lt;br /&gt;
|Religion=Deynismus&lt;br /&gt;
|Karte=[[Datei:Leändrien Kaledon.png|300px]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das '''Königreich Kaledon''' ist ein feuchtes Land, nebelgeschwängert und geprägt von felsigen Hügeln und steten Regenschauern. Reisen durch Kaledon kann man unter guten Umständen als beschwerlich bezeichnen, denn die Straßen sind in einem miserablen Zustand und die Wegesränder von Banditen und wilden Tieren gesäumt. Die bevorzugten Reisemittel sind Pferde und Kutschen, denn niemand möchte länger als unbedingt nötig auf den Straßen außerhalb der Städte bleiben. Da Kaledon über keine bedeutenden Flüsse verfügt, beschränkt sich die Schifffahrt auf die Küsten. Zudem ist das Klima für Tasperiner alles andere als angenehm. Der Sommer ist nebelig und regnerisch, der Winter kalt und schneereich. Extreme Wetterlagen sind jedoch eine Seltenheit, und so bleibt Kaledon meist von starkem Frost oder Hitze verschont. Wie auch in [[Königreich_Weidtland|Weidtland]] ist das Wetter düster und behäbig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Königreich Kaledon.png|500px|center|thumb|Königreich Kaledon - Topographische Karte ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Arran - 2.jpg|500px|thumb|left|Küstennahe Landschaft]][[Datei:Arran - 4.jpg|500px|thumb|right|Im Landesinneren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Königreich Kaledon handelt es sich um eine Insel, welche von allen Seiten vom [[Leändischer Ozean|Leändrischen Ozean]] umgeben ist. Im Süden grenzt es an das Königreich [[Königreich_Weidtland|Weidtland]] an, mit dem es in der Vergangenheit öfters kriegerische Auseinandersetzungen geführt hatte. Ein Großteil der Landschaft besteht aus feuchten Moordlandschaften, welche (bis auf den Abbau von Torf) oftmals unwirtschaftlich und gefährlich für Wanderer werden können, jedoch auch eine sehr große Vielfalt an Fauna und Flora beheimaten. Die Insel liegt in der Gesamthöhe in den meisten Regionen nur wenige Meter über dem Meeresspiegel, bei den wichtigsten Flüsse handelt es sich um die [[Serle]] im Norden und den [[Rehr]] im Süden des Landes. In der Mitte des Königreiches hebt sich allerdings das sogenannte [[Hochland]] hervor, benannt nach dessen Sonderstellung als höchstes Landmassiv in ganz Kaledon. Nur im Osten befinden sich saftige Wiesen und einige Seen, welche durch die oft unberührten Wälder gekennzeichnet sind. Im Süden befinden sich noch zwei weitere Inseln, welche das Königreich Kaledon vor vielen Jahrhunderten für sich beansprucht hat, noch heute wird dort besonders viel Krabbenfang betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siedlungsverzeichnis==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaledon PolitischeKarte.png|right|300px|thumb|Politische Karte von Kaledon zeigt die vier Regionen: Webs, Fifo, Ruhrbeck und Spersen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:2;-moz-column-count:2;-webkit-column-count:4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Brist|Hauptstadt Brist]]&lt;br /&gt;
*[[Kirkmore|Stadt Kirkmore]]&lt;br /&gt;
*[[Averssire|Stadt Averssire]]&lt;br /&gt;
*[[Ochsenbach|Stadt Ochsenbach]]&lt;br /&gt;
*[[Burg MacGuldensack|Burg McGuldensack]]&lt;br /&gt;
*[[Burg McGerbsholm|Burg McGerbsholm]]&lt;br /&gt;
*[[Burg McBonnington|Burg McBonnington]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brist===&lt;br /&gt;
Brist ist die älteste erhaltenen Befestigungsanlagen in den sumpfigen Flachländern im Westen Kaledons und befindet sich in der Region Ruhrbeck. Sie wurde vor mehreren Jahrhunderten erbaut, als die Nordamaren das Land überfielen. Brist hat seitdem zahlreichen Belagerungen durch Kaledoner wie auch ausländische Invasoren überstanden, und dient heute als Sitz des Königs und Hauptstadt. In der großen Parlamentshalle treffen sich einmal im Jahr die Clans. Während dieser Sitzungen wird ein großer Jahrmarkt vor den Stadtmauern abgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kirkmore===&lt;br /&gt;
Kirkmore ist seit kurzer Zeit der Sitz des McGuldensack-Clans im Hochland des äußersten Nordens und damit auch das Zentrum der Separatisten in der Region Spersen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Averssire===&lt;br /&gt;
Averssire ist die Südlichste Stadt Kaledons in der Region Fifo. Sie ist eine der bedeutendsten Handelsknoten der Kaledoner. Averssire wird seit Längerem von dem McGerbsholm-Clan regiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ochsenbach===&lt;br /&gt;
Ochsenbach liegt im Nordosten Kaldeons, steht unter Einfluss des alteingesessenen [[Bonnington#McBonningtons|McBonnington]]-Clans und befindet sich in der Region Webs. Besonders bekannt ist die Stadt und die Region an sich für die Bereitstellung der Pferde für das Kaledoner Heer und seine großen Rinderherden, was wohl auf die weiten Graslandschaften der Region zurückzuführen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ernährung==&lt;br /&gt;
Aufgrund des Wetters und des unergiebigen Bodens gestaltet sich der Ackerbau schwierig. In Kaledon gibt es daher nicht unbedingt eine große Auswahl an Nahrungsmitteln, und wie das Wetter ist das Essen schwer und eintönig. Die meisten Bewohner Kaledons sind bescheidene Schafhirten, die in kleinen Dorfgemeinschaften über das Land verstreut angesiedelt sind. Schaffleisch ist ein verbreitetes Grundnahrungsmittel, und Gerichte wie Hammel, Haggis und Lammkotletts sind typisch für Kaledon. Zu fast jedem Gericht gibt es noch eine Portion Kartoffeln, Karotten oder anderes Wurzelgemüse, und oftmals wird alles zusammen zu den überaus beliebten Eintöpfen verkocht. Auf aufwändigere Kochkünste wird ansonsten jedoch wenig Wert gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Menschen==&lt;br /&gt;
Kaledoner sind als rothaarige Hünen bekannt, wenngleich viele von ihnen aber charakteristische dunkle bis schwarze Haare und blaue Augen besitzen. Meist verbringen sie die Zeit draußen, doch durch das Wetter sind Kaledoner weder sonderlich gebräunt noch blass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kleidung==&lt;br /&gt;
Die Kleidung der Kaledoner ist an den jeweiligen Zweck angepasst, den sie erfüllen soll. Meist hält sie warm und ist zudem bequem zu tragen. Männer tragen die traditionellen Kilts aus Wolle, welche mit ihren Mustern die Zugehörigkeit zu einem Clan repräsentieren. Die Kilts laufen nach oben hin zu einer Schärpe aus, die über der Schulte angebracht und den Körper wie eine Decke umhüllen können. Das Claymore, ein bekanntes und beliebtes Zweihandschwert in Kaledon, ist selbst über die Grenzen hinaus bekannt und spiegelt so ziemlich das Gemüt der Kaledoner wieder. Die Adeligen unterscheiden sich mit ihrer Mode aus geknöpften Westen und Schnallenschuhen jedoch nicht wirklich von denen Weidtlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frauen tragen wenig dekorative Kleider und lange Faltenröcke, die robust sind und warm halten. Statt Hüten tragen die Frauen, besonders zu festlichen Anlässen, Bänder und Blumenkränze im Haar – ein Überbleibsel der heidnischen Vergangenheit der Kaledoner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebräuche==&lt;br /&gt;
Die Zugehörigkeit zu einem Clan spielt in Kaledon eine wichtige Rolle. Die Clans besitzen zwar nur geringen politischen Einfluss nach außen hin, doch die interne Kultur und Gesellschaft wird nach wie vor von ihnen dominiert. Die Kaledoner tragen in der Öffentlichkeit fast immer ihre traditionellen Clan-Tartans, und die Tänze und Volkslieder blieben seit Urzeiten bis heute erhalten. Auch wenn die Gebräuche für Fremde allesamt gleich erscheinen mögen, kann ein echter Kaledoner die Lieder und Tänze auf Anhieb einem Clan zuordnen. Bekannt ist auch die Sturheit, mit der die Kaledoner auf ihrer regionalen Zugehörigkeit beharren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Adeligen Kaledons==&lt;br /&gt;
Seitdem Kaledon Teil der Vereinten Königreiche Großalbions ist, unterscheidet sich der Adel nicht mehr sonderlich von dem Weidtlands. Die meisten Aristokraten haben ihre Wurzeln in großen Landgütern, die gleichermaßen von gepflegten Gärten und ungezähmter Wildnis geprägt sein können. Die Kinder der Adeligen werden zu Hause erzogen, oder besuchen eine der Schulen Weidtlands. Der Adel Kaledons befasst sich durchaus mit Kultur, Jagd und Philosophie, behält seinen Fokus jedoch weiterhin auf der Nationalpolitik. Das Wohlergehen des eigenen Landes steht unangefochten an erster Stelle, und der volksnahe Hochlandadel arbeitet lieber für das Wohlergehen des eigenen Volkes oder persönliche Ziele, anstatt die Zeit mit sinnlosen Ablenkungen zu vergeuden. Die Adeligen anderer Länder betrachten ihre Standesgenossen aus Kaledon als wunderlich und ein wenig rückständig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bauern Kaledons==&lt;br /&gt;
Das leben in den Hochlanden ist für die Menschen immer noch hart. Da es im abgelegenen und rauen Kaledon an vielem mangelt, müssen die Kaledonier seit jeher besonders sparsam sein. Das hat ihnen den Ruf eines knauserigen und besonders geizigen Menschenschlags eingebracht. Die meisten Bauern arbeiten auf Höfen der Adeligen oder reichen Landbesitzer. Dank zunehmender Bildung und neuen Errungenschaften verbessert sich ihr Leben jedoch langsam. Immer mehr ziehen vom Land in die Stadt, und eine neue Schicht der Bürger und Kaufleute hat sich gebildet. Die Bauern bleiben für gewöhnlich unter sich und machen das Beste aus dem, was das Leben ihnen gibt. Dennoch sind sie ein ausgesprochen fröhliches Volk, dass Bier und Gesang gleichermaßen liebt und ausgelassene Feste feiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Etikette==&lt;br /&gt;
Ein Kaledoner schätzt Ehrlichkeit über alles. Feindschaften sind keine Sünde, solange man sie offen ausspricht, und gegeben falls in einem &amp;quot;guten, sauberen Kampf&amp;quot; zu Ende bringt. Es ist nicht verwunderlich, dass ein Kaledoner daher nur selten ein Versprechen gibt, doch wenn er es tut, so gilt dieses als Hoch und Heilig. Ein solcher Schwur wird als Bestandteil des guten Namens gesehen, und nie im Leben würde ein anständiger Kaledoner diesen mutwillig brechen. Diese Ehrlichkeit reicht allerdings nicht über die Grenzen Kaledons hinaus, und Fremde können ohne Schande getäuscht und hintergangen werden. Schon so mancher angereiste ausländische Würdenträger schenkte dem feierlichen Wort eines Kaledoners sein Vertrauen, nur um dann festzustellen, dass dieses Wort in der dunkelsten Stunde gebrochen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anderen Aspekte der Etikette orientieren sich stark an jenen Weidtlands. Man grüßt eine Dame, indem man den Finger an den Hut legt, und zeigt gebührenden Respekt gegenüber Höhergestellten. Die schonungslose Aufrichtigkeit der Kaledoner hat schon manches Mal zu gröberen Umgangsformen geführt, dennoch wird ein Mindestmaß an Höflichkeit erwartet, und grundlos ungehobeltes Verhalten ist nicht toleriert. Öfter als in anderen Ländern wird hier zur Klinge gegriffen, um Streitigkeiten in einem angemessenen Duell zu klären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
Dieses Land war lange Zeit ein Land wilder Kraft und alter Legenden, welches selbst die Sorridianer nicht zu zähmen vermochten. Das Leben der hiesigen Stämme war ebenso hart und unbarmherzig und die Kontrolle über diese Gebiete wurde einzig durch die Stärke und Durchsetzungskraft des jeweiligen Herrschers legitimiert. Nur wer in der Lage war, die Macht an sich zu reißen und zu behaupten, um seinen Untertanen Wohlstand und Fruchtbarkeit zu garantieren, wurde als König akzeptiert. Mord war dabei an der Tagesordnung. Es ist dieses archaische Gesetz des Stärkeren, welches in das Land und die Menschen gleichermaßen eingeschrieben ist und in beiden tiefe Spuren hinterlassen hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Anschluss an Großalbion ändert sich dies jedoch langsam, und die Loyalität gilt zunehmend größeren politischen Strukturen, und weniger den einzelnen Clans. Das Parlament Kaledons setzt sich aus den Oberhäuptern aller großen Clans zusammen. Die Sitze sind in der Erbfolge verankert und werden an die Nachfahren weitergegeben. An der Spitze des Parlaments steht der König Kaledons, welcher den Sitzungen vorsteht und die Beschlüsse vollstreckt. Zudem legt er auch oftmals fest, worüber das Parlament entscheidet. Als Landesherr könnte der König auch ohne Zuspruch des Parlaments handeln, doch damit würde er öffentlichen Widerstand riskieren. Es besteht die ungeschriebene Regel der Übereinkunft zwischen Parlament und König, so dass der König die Entscheidung des Gremiums akzeptiert, während das Parlament im Gegenzug den Angelegenheiten des Königs seine Zustimmung gibt. Derzeit ist das Parlament zwischen jenen gespalten, die das vereinigte Großalbion unter Königin Elsbeth I. unterstützen, und jenen, die eine völlige Unabhängigkeit Kaledons anstreben. Noch sind die Unionisten in der Mehrheit, doch die Separatisten gewinnen langsam, wenn auch stetig, zuwachs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namen==&lt;br /&gt;
Die Kaledoner besitzen zwei Namen: Den Taufnamen und den Clannamen. Der Clanname leitet sich in der Regel vom Gründer des Clans ab und besitzt die Vorsilbe &amp;quot;Mac&amp;quot; oder &amp;quot;Mc&amp;quot;, zum Beispiel MacFifo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Häufige Männernamen===&lt;br /&gt;
Alain, Aodhagán, Beathan, Cilean, Cairbre, Carson, Colin, Dáibhidh, Donnchadh, Dugald, Ealair, Eoghan, Ewen, Fearchar, Finnlagh, Fingall, Goraidh, Grier, Hamish, Kerr, Sachairi, Seósaidh, Seumas, Sláine, Tam , Aidan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Häufige Frauennamen===&lt;br /&gt;
Aileen, Ailsa, Beileag, Blair, Bonnie, Caoimhe, Deóiridh, Ealasaid, Eimhir, Eithne, Fionnuala, Gormlaith, Isla, Lachina, Lilias, Laoghaire, Máiri, Oighrig, Raelyn, Seona, Sheoona, Síleas, Teárlag, Úna, Vika&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leändrien]][[Kategorie:Nationen und Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chilaili</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Klanreich_Kaledon&amp;diff=4724</id>
		<title>Klanreich Kaledon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Klanreich_Kaledon&amp;diff=4724"/>
		<updated>2019-06-14T14:25:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chilaili: /* Landschaft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Staat&lt;br /&gt;
|Name=Königreich Kaledon&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:KaledonFlagge.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Titel=Hochlande der Clans&lt;br /&gt;
|Hauptstadt=Brist (21.200 Einwohner)&lt;br /&gt;
|Wichtige Städte=Kirkmore, Averssire, [[Ochsenbach]]&lt;br /&gt;
|Herrscher=König Johann II.&lt;br /&gt;
|Regierungsform=Königliche Monarchie&lt;br /&gt;
|Demonym=Kaledoner&lt;br /&gt;
|Adjektiv=Kaledonisch&lt;br /&gt;
|Völker=Mittländer&lt;br /&gt;
|Sprachen=Tasperin (Dialekt)&lt;br /&gt;
|Religion=Deynismus&lt;br /&gt;
|Karte=[[Datei:Leändrien Kaledon.png|300px]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das '''Königreich Kaledon''' ist ein feuchtes Land, nebelgeschwängert und geprägt von felsigen Hügeln und steten Regenschauern. Reisen durch Kaledon kann man unter guten Umständen als beschwerlich bezeichnen, denn die Straßen sind in einem miserablen Zustand und die Wegesränder von Banditen und wilden Tieren gesäumt. Die bevorzugten Reisemittel sind Pferde und Kutschen, denn niemand möchte länger als unbedingt nötig auf den Straßen außerhalb der Städte bleiben. Da Kaledon über keine bedeutenden Flüsse verfügt, beschränkt sich die Schifffahrt auf die Küsten. Zudem ist das Klima für Tasperiner alles andere als angenehm. Der Sommer ist nebelig und regnerisch, der Winter kalt und schneereich. Extreme Wetterlagen sind jedoch eine Seltenheit, und so bleibt Kaledon meist von starkem Frost oder Hitze verschont. Wie auch in [[Königreich_Weidtland|Weidtland]] ist das Wetter düster und behäbig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Königreich Kaledon.png|500px|center|thumb|Königreich Kaledon - Topographische Karte ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Arran - 2.jpg|400px|thumb|left|Küstennahe Landschaft]][[Datei:Arran - 4.jpg|400px|thumb|right|Im Landesinneren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Königreich Kaledon handelt es sich um eine Insel, welche von allen Seiten vom [[Leändischer Ozean|Leändrischen Ozean]] umgeben ist. Im Süden grenzt es an das Königreich [[Königreich_Weidtland|Weidtland]] an, mit dem es in der Vergangenheit öfters kriegerische Auseinandersetzungen geführt hatte. Ein Großteil der Landschaft besteht aus feuchten Moordlandschaften, welche (bis auf den Abbau von Torf) oftmals unwirtschaftlich und gefährlich für Wanderer werden können, jedoch auch eine sehr große Vielfalt an Fauna und Flora beheimaten. Die Insel liegt in der Gesamthöhe in den meisten Regionen nur wenige Meter über dem Meeresspiegel, bei den wichtigsten Flüsse handelt es sich um die [[Serle]] im Norden und den [[Rehr]] im Süden des Landes. In der Mitte des Königreiches hebt sich allerdings das sogenannte [[Hochland]] hervor, benannt nach dessen Sonderstellung als höchstes Landmassiv in ganz Kaledon. Nur im Osten befinden sich saftige Wiesen und einige Seen, welche durch die oft unberührten Wälder gekennzeichnet sind. Im Süden befinden sich noch zwei weitere Inseln, welche das Königreich Kaledon vor vielen Jahrhunderten für sich beansprucht hat, noch heute wird dort besonders viel Krabbenfang betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siedlungsverzeichnis==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaledon PolitischeKarte.png|right|300px|thumb|Politische Karte von Kaledon zeigt die vier Regionen: Webs, Fifo, Ruhrbeck und Spersen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:2;-moz-column-count:2;-webkit-column-count:4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Brist|Hauptstadt Brist]]&lt;br /&gt;
*[[Kirkmore|Stadt Kirkmore]]&lt;br /&gt;
*[[Averssire|Stadt Averssire]]&lt;br /&gt;
*[[Ochsenbach|Stadt Ochsenbach]]&lt;br /&gt;
*[[Burg MacGuldensack|Burg McGuldensack]]&lt;br /&gt;
*[[Burg McGerbsholm|Burg McGerbsholm]]&lt;br /&gt;
*[[Burg McBonnington|Burg McBonnington]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brist===&lt;br /&gt;
Brist ist die älteste erhaltenen Befestigungsanlagen in den sumpfigen Flachländern im Westen Kaledons und befindet sich in der Region Ruhrbeck. Sie wurde vor mehreren Jahrhunderten erbaut, als die Nordamaren das Land überfielen. Brist hat seitdem zahlreichen Belagerungen durch Kaledoner wie auch ausländische Invasoren überstanden, und dient heute als Sitz des Königs und Hauptstadt. In der großen Parlamentshalle treffen sich einmal im Jahr die Clans. Während dieser Sitzungen wird ein großer Jahrmarkt vor den Stadtmauern abgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kirkmore===&lt;br /&gt;
Kirkmore ist seit kurzer Zeit der Sitz des McGuldensack-Clans im Hochland des äußersten Nordens und damit auch das Zentrum der Separatisten in der Region Spersen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Averssire===&lt;br /&gt;
Averssire ist die Südlichste Stadt Kaledons in der Region Fifo. Sie ist eine der bedeutendsten Handelsknoten der Kaledoner. Averssire wird seit Längerem von dem McGerbsholm-Clan regiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ochsenbach===&lt;br /&gt;
Ochsenbach liegt im Nordosten Kaldeons, steht unter Einfluss des alteingesessenen [[Bonnington#McBonningtons|McBonnington]]-Clans und befindet sich in der Region Webs. Besonders bekannt ist die Stadt und die Region an sich für die Bereitstellung der Pferde für das Kaledoner Heer und seine großen Rinderherden, was wohl auf die weiten Graslandschaften der Region zurückzuführen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ernährung==&lt;br /&gt;
Aufgrund des Wetters und des unergiebigen Bodens gestaltet sich der Ackerbau schwierig. In Kaledon gibt es daher nicht unbedingt eine große Auswahl an Nahrungsmitteln, und wie das Wetter ist das Essen schwer und eintönig. Die meisten Bewohner Kaledons sind bescheidene Schafhirten, die in kleinen Dorfgemeinschaften über das Land verstreut angesiedelt sind. Schaffleisch ist ein verbreitetes Grundnahrungsmittel, und Gerichte wie Hammel, Haggis und Lammkotletts sind typisch für Kaledon. Zu fast jedem Gericht gibt es noch eine Portion Kartoffeln, Karotten oder anderes Wurzelgemüse, und oftmals wird alles zusammen zu den überaus beliebten Eintöpfen verkocht. Auf aufwändigere Kochkünste wird ansonsten jedoch wenig Wert gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Menschen==&lt;br /&gt;
Kaledoner sind als rothaarige Hünen bekannt, wenngleich viele von ihnen aber charakteristische dunkle bis schwarze Haare und blaue Augen besitzen. Meist verbringen sie die Zeit draußen, doch durch das Wetter sind Kaledoner weder sonderlich gebräunt noch blass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kleidung==&lt;br /&gt;
Die Kleidung der Kaledoner ist an den jeweiligen Zweck angepasst, den sie erfüllen soll. Meist hält sie warm und ist zudem bequem zu tragen. Männer tragen die traditionellen Kilts aus Wolle, welche mit ihren Mustern die Zugehörigkeit zu einem Clan repräsentieren. Die Kilts laufen nach oben hin zu einer Schärpe aus, die über der Schulte angebracht und den Körper wie eine Decke umhüllen können. Das Claymore, ein bekanntes und beliebtes Zweihandschwert in Kaledon, ist selbst über die Grenzen hinaus bekannt und spiegelt so ziemlich das Gemüt der Kaledoner wieder. Die Adeligen unterscheiden sich mit ihrer Mode aus geknöpften Westen und Schnallenschuhen jedoch nicht wirklich von denen Weidtlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frauen tragen wenig dekorative Kleider und lange Faltenröcke, die robust sind und warm halten. Statt Hüten tragen die Frauen, besonders zu festlichen Anlässen, Bänder und Blumenkränze im Haar – ein Überbleibsel der heidnischen Vergangenheit der Kaledoner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebräuche==&lt;br /&gt;
Die Zugehörigkeit zu einem Clan spielt in Kaledon eine wichtige Rolle. Die Clans besitzen zwar nur geringen politischen Einfluss nach außen hin, doch die interne Kultur und Gesellschaft wird nach wie vor von ihnen dominiert. Die Kaledoner tragen in der Öffentlichkeit fast immer ihre traditionellen Clan-Tartans, und die Tänze und Volkslieder blieben seit Urzeiten bis heute erhalten. Auch wenn die Gebräuche für Fremde allesamt gleich erscheinen mögen, kann ein echter Kaledoner die Lieder und Tänze auf Anhieb einem Clan zuordnen. Bekannt ist auch die Sturheit, mit der die Kaledoner auf ihrer regionalen Zugehörigkeit beharren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Adeligen Kaledons==&lt;br /&gt;
Seitdem Kaledon Teil der Vereinten Königreiche Großalbions ist, unterscheidet sich der Adel nicht mehr sonderlich von dem Weidtlands. Die meisten Aristokraten haben ihre Wurzeln in großen Landgütern, die gleichermaßen von gepflegten Gärten und ungezähmter Wildnis geprägt sein können. Die Kinder der Adeligen werden zu Hause erzogen, oder besuchen eine der Schulen Weidtlands. Der Adel Kaledons befasst sich durchaus mit Kultur, Jagd und Philosophie, behält seinen Fokus jedoch weiterhin auf der Nationalpolitik. Das Wohlergehen des eigenen Landes steht unangefochten an erster Stelle, und der volksnahe Hochlandadel arbeitet lieber für das Wohlergehen des eigenen Volkes oder persönliche Ziele, anstatt die Zeit mit sinnlosen Ablenkungen zu vergeuden. Die Adeligen anderer Länder betrachten ihre Standesgenossen aus Kaledon als wunderlich und ein wenig rückständig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bauern Kaledons==&lt;br /&gt;
Das leben in den Hochlanden ist für die Menschen immer noch hart. Da es im abgelegenen und rauen Kaledon an vielem mangelt, müssen die Kaledonier seit jeher besonders sparsam sein. Das hat ihnen den Ruf eines knauserigen und besonders geizigen Menschenschlags eingebracht. Die meisten Bauern arbeiten auf Höfen der Adeligen oder reichen Landbesitzer. Dank zunehmender Bildung und neuen Errungenschaften verbessert sich ihr Leben jedoch langsam. Immer mehr ziehen vom Land in die Stadt, und eine neue Schicht der Bürger und Kaufleute hat sich gebildet. Die Bauern bleiben für gewöhnlich unter sich und machen das Beste aus dem, was das Leben ihnen gibt. Dennoch sind sie ein ausgesprochen fröhliches Volk, dass Bier und Gesang gleichermaßen liebt und ausgelassene Feste feiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Etikette==&lt;br /&gt;
Ein Kaledoner schätzt Ehrlichkeit über alles. Feindschaften sind keine Sünde, solange man sie offen ausspricht, und gegeben falls in einem &amp;quot;guten, sauberen Kampf&amp;quot; zu Ende bringt. Es ist nicht verwunderlich, dass ein Kaledoner daher nur selten ein Versprechen gibt, doch wenn er es tut, so gilt dieses als Hoch und Heilig. Ein solcher Schwur wird als Bestandteil des guten Namens gesehen, und nie im Leben würde ein anständiger Kaledoner diesen mutwillig brechen. Diese Ehrlichkeit reicht allerdings nicht über die Grenzen Kaledons hinaus, und Fremde können ohne Schande getäuscht und hintergangen werden. Schon so mancher angereiste ausländische Würdenträger schenkte dem feierlichen Wort eines Kaledoners sein Vertrauen, nur um dann festzustellen, dass dieses Wort in der dunkelsten Stunde gebrochen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anderen Aspekte der Etikette orientieren sich stark an jenen Weidtlands. Man grüßt eine Dame, indem man den Finger an den Hut legt, und zeigt gebührenden Respekt gegenüber Höhergestellten. Die schonungslose Aufrichtigkeit der Kaledoner hat schon manches Mal zu gröberen Umgangsformen geführt, dennoch wird ein Mindestmaß an Höflichkeit erwartet, und grundlos ungehobeltes Verhalten ist nicht toleriert. Öfter als in anderen Ländern wird hier zur Klinge gegriffen, um Streitigkeiten in einem angemessenen Duell zu klären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
Dieses Land war lange Zeit ein Land wilder Kraft und alter Legenden, welches selbst die Sorridianer nicht zu zähmen vermochten. Das Leben der hiesigen Stämme war ebenso hart und unbarmherzig und die Kontrolle über diese Gebiete wurde einzig durch die Stärke und Durchsetzungskraft des jeweiligen Herrschers legitimiert. Nur wer in der Lage war, die Macht an sich zu reißen und zu behaupten, um seinen Untertanen Wohlstand und Fruchtbarkeit zu garantieren, wurde als König akzeptiert. Mord war dabei an der Tagesordnung. Es ist dieses archaische Gesetz des Stärkeren, welches in das Land und die Menschen gleichermaßen eingeschrieben ist und in beiden tiefe Spuren hinterlassen hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Anschluss an Großalbion ändert sich dies jedoch langsam, und die Loyalität gilt zunehmend größeren politischen Strukturen, und weniger den einzelnen Clans. Das Parlament Kaledons setzt sich aus den Oberhäuptern aller großen Clans zusammen. Die Sitze sind in der Erbfolge verankert und werden an die Nachfahren weitergegeben. An der Spitze des Parlaments steht der König Kaledons, welcher den Sitzungen vorsteht und die Beschlüsse vollstreckt. Zudem legt er auch oftmals fest, worüber das Parlament entscheidet. Als Landesherr könnte der König auch ohne Zuspruch des Parlaments handeln, doch damit würde er öffentlichen Widerstand riskieren. Es besteht die ungeschriebene Regel der Übereinkunft zwischen Parlament und König, so dass der König die Entscheidung des Gremiums akzeptiert, während das Parlament im Gegenzug den Angelegenheiten des Königs seine Zustimmung gibt. Derzeit ist das Parlament zwischen jenen gespalten, die das vereinigte Großalbion unter Königin Elsbeth I. unterstützen, und jenen, die eine völlige Unabhängigkeit Kaledons anstreben. Noch sind die Unionisten in der Mehrheit, doch die Separatisten gewinnen langsam, wenn auch stetig, zuwachs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namen==&lt;br /&gt;
Die Kaledoner besitzen zwei Namen: Den Taufnamen und den Clannamen. Der Clanname leitet sich in der Regel vom Gründer des Clans ab und besitzt die Vorsilbe &amp;quot;Mac&amp;quot; oder &amp;quot;Mc&amp;quot;, zum Beispiel MacFifo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Häufige Männernamen===&lt;br /&gt;
Alain, Aodhagán, Beathan, Cilean, Cairbre, Carson, Colin, Dáibhidh, Donnchadh, Dugald, Ealair, Eoghan, Ewen, Fearchar, Finnlagh, Fingall, Goraidh, Grier, Hamish, Kerr, Sachairi, Seósaidh, Seumas, Sláine, Tam , Aidan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Häufige Frauennamen===&lt;br /&gt;
Aileen, Ailsa, Beileag, Blair, Bonnie, Caoimhe, Deóiridh, Ealasaid, Eimhir, Eithne, Fionnuala, Gormlaith, Isla, Lachina, Lilias, Laoghaire, Máiri, Oighrig, Raelyn, Seona, Sheoona, Síleas, Teárlag, Úna, Vika&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leändrien]][[Kategorie:Nationen und Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chilaili</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Klanreich_Kaledon&amp;diff=4723</id>
		<title>Klanreich Kaledon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Klanreich_Kaledon&amp;diff=4723"/>
		<updated>2019-06-14T14:25:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chilaili: /* Landschaft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Staat&lt;br /&gt;
|Name=Königreich Kaledon&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:KaledonFlagge.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Titel=Hochlande der Clans&lt;br /&gt;
|Hauptstadt=Brist (21.200 Einwohner)&lt;br /&gt;
|Wichtige Städte=Kirkmore, Averssire, [[Ochsenbach]]&lt;br /&gt;
|Herrscher=König Johann II.&lt;br /&gt;
|Regierungsform=Königliche Monarchie&lt;br /&gt;
|Demonym=Kaledoner&lt;br /&gt;
|Adjektiv=Kaledonisch&lt;br /&gt;
|Völker=Mittländer&lt;br /&gt;
|Sprachen=Tasperin (Dialekt)&lt;br /&gt;
|Religion=Deynismus&lt;br /&gt;
|Karte=[[Datei:Leändrien Kaledon.png|300px]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das '''Königreich Kaledon''' ist ein feuchtes Land, nebelgeschwängert und geprägt von felsigen Hügeln und steten Regenschauern. Reisen durch Kaledon kann man unter guten Umständen als beschwerlich bezeichnen, denn die Straßen sind in einem miserablen Zustand und die Wegesränder von Banditen und wilden Tieren gesäumt. Die bevorzugten Reisemittel sind Pferde und Kutschen, denn niemand möchte länger als unbedingt nötig auf den Straßen außerhalb der Städte bleiben. Da Kaledon über keine bedeutenden Flüsse verfügt, beschränkt sich die Schifffahrt auf die Küsten. Zudem ist das Klima für Tasperiner alles andere als angenehm. Der Sommer ist nebelig und regnerisch, der Winter kalt und schneereich. Extreme Wetterlagen sind jedoch eine Seltenheit, und so bleibt Kaledon meist von starkem Frost oder Hitze verschont. Wie auch in [[Königreich_Weidtland|Weidtland]] ist das Wetter düster und behäbig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Königreich Kaledon.png|500px|center|thumb|Königreich Kaledon - Topographische Karte ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Arran - 2.jpg|300px|thumb|left|Küstennahe Landschaft]][[Datei:Arran - 4.jpg|300px|thumb|right|Im Landesinneren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Königreich Kaledon handelt es sich um eine Insel, welche von allen Seiten vom [[Leändischer Ozean|Leändrischen Ozean]] umgeben ist. Im Süden grenzt es an das Königreich [[Königreich_Weidtland|Weidtland]] an, mit dem es in der Vergangenheit öfters kriegerische Auseinandersetzungen geführt hatte. Ein Großteil der Landschaft besteht aus feuchten Moordlandschaften, welche (bis auf den Abbau von Torf) oftmals unwirtschaftlich und gefährlich für Wanderer werden können, jedoch auch eine sehr große Vielfalt an Fauna und Flora beheimaten. Die Insel liegt in der Gesamthöhe in den meisten Regionen nur wenige Meter über dem Meeresspiegel, bei den wichtigsten Flüsse handelt es sich um die [[Serle]] im Norden und den [[Rehr]] im Süden des Landes. In der Mitte des Königreiches hebt sich allerdings das sogenannte [[Hochland]] hervor, benannt nach dessen Sonderstellung als höchstes Landmassiv in ganz Kaledon. Nur im Osten befinden sich saftige Wiesen und einige Seen, welche durch die oft unberührten Wälder gekennzeichnet sind. Im Süden befinden sich noch zwei weitere Inseln, welche das Königreich Kaledon vor vielen Jahrhunderten für sich beansprucht hat, noch heute wird dort besonders viel Krabbenfang betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siedlungsverzeichnis==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaledon PolitischeKarte.png|right|300px|thumb|Politische Karte von Kaledon zeigt die vier Regionen: Webs, Fifo, Ruhrbeck und Spersen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:2;-moz-column-count:2;-webkit-column-count:4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Brist|Hauptstadt Brist]]&lt;br /&gt;
*[[Kirkmore|Stadt Kirkmore]]&lt;br /&gt;
*[[Averssire|Stadt Averssire]]&lt;br /&gt;
*[[Ochsenbach|Stadt Ochsenbach]]&lt;br /&gt;
*[[Burg MacGuldensack|Burg McGuldensack]]&lt;br /&gt;
*[[Burg McGerbsholm|Burg McGerbsholm]]&lt;br /&gt;
*[[Burg McBonnington|Burg McBonnington]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brist===&lt;br /&gt;
Brist ist die älteste erhaltenen Befestigungsanlagen in den sumpfigen Flachländern im Westen Kaledons und befindet sich in der Region Ruhrbeck. Sie wurde vor mehreren Jahrhunderten erbaut, als die Nordamaren das Land überfielen. Brist hat seitdem zahlreichen Belagerungen durch Kaledoner wie auch ausländische Invasoren überstanden, und dient heute als Sitz des Königs und Hauptstadt. In der großen Parlamentshalle treffen sich einmal im Jahr die Clans. Während dieser Sitzungen wird ein großer Jahrmarkt vor den Stadtmauern abgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kirkmore===&lt;br /&gt;
Kirkmore ist seit kurzer Zeit der Sitz des McGuldensack-Clans im Hochland des äußersten Nordens und damit auch das Zentrum der Separatisten in der Region Spersen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Averssire===&lt;br /&gt;
Averssire ist die Südlichste Stadt Kaledons in der Region Fifo. Sie ist eine der bedeutendsten Handelsknoten der Kaledoner. Averssire wird seit Längerem von dem McGerbsholm-Clan regiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ochsenbach===&lt;br /&gt;
Ochsenbach liegt im Nordosten Kaldeons, steht unter Einfluss des alteingesessenen [[Bonnington#McBonningtons|McBonnington]]-Clans und befindet sich in der Region Webs. Besonders bekannt ist die Stadt und die Region an sich für die Bereitstellung der Pferde für das Kaledoner Heer und seine großen Rinderherden, was wohl auf die weiten Graslandschaften der Region zurückzuführen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ernährung==&lt;br /&gt;
Aufgrund des Wetters und des unergiebigen Bodens gestaltet sich der Ackerbau schwierig. In Kaledon gibt es daher nicht unbedingt eine große Auswahl an Nahrungsmitteln, und wie das Wetter ist das Essen schwer und eintönig. Die meisten Bewohner Kaledons sind bescheidene Schafhirten, die in kleinen Dorfgemeinschaften über das Land verstreut angesiedelt sind. Schaffleisch ist ein verbreitetes Grundnahrungsmittel, und Gerichte wie Hammel, Haggis und Lammkotletts sind typisch für Kaledon. Zu fast jedem Gericht gibt es noch eine Portion Kartoffeln, Karotten oder anderes Wurzelgemüse, und oftmals wird alles zusammen zu den überaus beliebten Eintöpfen verkocht. Auf aufwändigere Kochkünste wird ansonsten jedoch wenig Wert gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Menschen==&lt;br /&gt;
Kaledoner sind als rothaarige Hünen bekannt, wenngleich viele von ihnen aber charakteristische dunkle bis schwarze Haare und blaue Augen besitzen. Meist verbringen sie die Zeit draußen, doch durch das Wetter sind Kaledoner weder sonderlich gebräunt noch blass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kleidung==&lt;br /&gt;
Die Kleidung der Kaledoner ist an den jeweiligen Zweck angepasst, den sie erfüllen soll. Meist hält sie warm und ist zudem bequem zu tragen. Männer tragen die traditionellen Kilts aus Wolle, welche mit ihren Mustern die Zugehörigkeit zu einem Clan repräsentieren. Die Kilts laufen nach oben hin zu einer Schärpe aus, die über der Schulte angebracht und den Körper wie eine Decke umhüllen können. Das Claymore, ein bekanntes und beliebtes Zweihandschwert in Kaledon, ist selbst über die Grenzen hinaus bekannt und spiegelt so ziemlich das Gemüt der Kaledoner wieder. Die Adeligen unterscheiden sich mit ihrer Mode aus geknöpften Westen und Schnallenschuhen jedoch nicht wirklich von denen Weidtlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frauen tragen wenig dekorative Kleider und lange Faltenröcke, die robust sind und warm halten. Statt Hüten tragen die Frauen, besonders zu festlichen Anlässen, Bänder und Blumenkränze im Haar – ein Überbleibsel der heidnischen Vergangenheit der Kaledoner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebräuche==&lt;br /&gt;
Die Zugehörigkeit zu einem Clan spielt in Kaledon eine wichtige Rolle. Die Clans besitzen zwar nur geringen politischen Einfluss nach außen hin, doch die interne Kultur und Gesellschaft wird nach wie vor von ihnen dominiert. Die Kaledoner tragen in der Öffentlichkeit fast immer ihre traditionellen Clan-Tartans, und die Tänze und Volkslieder blieben seit Urzeiten bis heute erhalten. Auch wenn die Gebräuche für Fremde allesamt gleich erscheinen mögen, kann ein echter Kaledoner die Lieder und Tänze auf Anhieb einem Clan zuordnen. Bekannt ist auch die Sturheit, mit der die Kaledoner auf ihrer regionalen Zugehörigkeit beharren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Adeligen Kaledons==&lt;br /&gt;
Seitdem Kaledon Teil der Vereinten Königreiche Großalbions ist, unterscheidet sich der Adel nicht mehr sonderlich von dem Weidtlands. Die meisten Aristokraten haben ihre Wurzeln in großen Landgütern, die gleichermaßen von gepflegten Gärten und ungezähmter Wildnis geprägt sein können. Die Kinder der Adeligen werden zu Hause erzogen, oder besuchen eine der Schulen Weidtlands. Der Adel Kaledons befasst sich durchaus mit Kultur, Jagd und Philosophie, behält seinen Fokus jedoch weiterhin auf der Nationalpolitik. Das Wohlergehen des eigenen Landes steht unangefochten an erster Stelle, und der volksnahe Hochlandadel arbeitet lieber für das Wohlergehen des eigenen Volkes oder persönliche Ziele, anstatt die Zeit mit sinnlosen Ablenkungen zu vergeuden. Die Adeligen anderer Länder betrachten ihre Standesgenossen aus Kaledon als wunderlich und ein wenig rückständig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bauern Kaledons==&lt;br /&gt;
Das leben in den Hochlanden ist für die Menschen immer noch hart. Da es im abgelegenen und rauen Kaledon an vielem mangelt, müssen die Kaledonier seit jeher besonders sparsam sein. Das hat ihnen den Ruf eines knauserigen und besonders geizigen Menschenschlags eingebracht. Die meisten Bauern arbeiten auf Höfen der Adeligen oder reichen Landbesitzer. Dank zunehmender Bildung und neuen Errungenschaften verbessert sich ihr Leben jedoch langsam. Immer mehr ziehen vom Land in die Stadt, und eine neue Schicht der Bürger und Kaufleute hat sich gebildet. Die Bauern bleiben für gewöhnlich unter sich und machen das Beste aus dem, was das Leben ihnen gibt. Dennoch sind sie ein ausgesprochen fröhliches Volk, dass Bier und Gesang gleichermaßen liebt und ausgelassene Feste feiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Etikette==&lt;br /&gt;
Ein Kaledoner schätzt Ehrlichkeit über alles. Feindschaften sind keine Sünde, solange man sie offen ausspricht, und gegeben falls in einem &amp;quot;guten, sauberen Kampf&amp;quot; zu Ende bringt. Es ist nicht verwunderlich, dass ein Kaledoner daher nur selten ein Versprechen gibt, doch wenn er es tut, so gilt dieses als Hoch und Heilig. Ein solcher Schwur wird als Bestandteil des guten Namens gesehen, und nie im Leben würde ein anständiger Kaledoner diesen mutwillig brechen. Diese Ehrlichkeit reicht allerdings nicht über die Grenzen Kaledons hinaus, und Fremde können ohne Schande getäuscht und hintergangen werden. Schon so mancher angereiste ausländische Würdenträger schenkte dem feierlichen Wort eines Kaledoners sein Vertrauen, nur um dann festzustellen, dass dieses Wort in der dunkelsten Stunde gebrochen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anderen Aspekte der Etikette orientieren sich stark an jenen Weidtlands. Man grüßt eine Dame, indem man den Finger an den Hut legt, und zeigt gebührenden Respekt gegenüber Höhergestellten. Die schonungslose Aufrichtigkeit der Kaledoner hat schon manches Mal zu gröberen Umgangsformen geführt, dennoch wird ein Mindestmaß an Höflichkeit erwartet, und grundlos ungehobeltes Verhalten ist nicht toleriert. Öfter als in anderen Ländern wird hier zur Klinge gegriffen, um Streitigkeiten in einem angemessenen Duell zu klären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
Dieses Land war lange Zeit ein Land wilder Kraft und alter Legenden, welches selbst die Sorridianer nicht zu zähmen vermochten. Das Leben der hiesigen Stämme war ebenso hart und unbarmherzig und die Kontrolle über diese Gebiete wurde einzig durch die Stärke und Durchsetzungskraft des jeweiligen Herrschers legitimiert. Nur wer in der Lage war, die Macht an sich zu reißen und zu behaupten, um seinen Untertanen Wohlstand und Fruchtbarkeit zu garantieren, wurde als König akzeptiert. Mord war dabei an der Tagesordnung. Es ist dieses archaische Gesetz des Stärkeren, welches in das Land und die Menschen gleichermaßen eingeschrieben ist und in beiden tiefe Spuren hinterlassen hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Anschluss an Großalbion ändert sich dies jedoch langsam, und die Loyalität gilt zunehmend größeren politischen Strukturen, und weniger den einzelnen Clans. Das Parlament Kaledons setzt sich aus den Oberhäuptern aller großen Clans zusammen. Die Sitze sind in der Erbfolge verankert und werden an die Nachfahren weitergegeben. An der Spitze des Parlaments steht der König Kaledons, welcher den Sitzungen vorsteht und die Beschlüsse vollstreckt. Zudem legt er auch oftmals fest, worüber das Parlament entscheidet. Als Landesherr könnte der König auch ohne Zuspruch des Parlaments handeln, doch damit würde er öffentlichen Widerstand riskieren. Es besteht die ungeschriebene Regel der Übereinkunft zwischen Parlament und König, so dass der König die Entscheidung des Gremiums akzeptiert, während das Parlament im Gegenzug den Angelegenheiten des Königs seine Zustimmung gibt. Derzeit ist das Parlament zwischen jenen gespalten, die das vereinigte Großalbion unter Königin Elsbeth I. unterstützen, und jenen, die eine völlige Unabhängigkeit Kaledons anstreben. Noch sind die Unionisten in der Mehrheit, doch die Separatisten gewinnen langsam, wenn auch stetig, zuwachs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namen==&lt;br /&gt;
Die Kaledoner besitzen zwei Namen: Den Taufnamen und den Clannamen. Der Clanname leitet sich in der Regel vom Gründer des Clans ab und besitzt die Vorsilbe &amp;quot;Mac&amp;quot; oder &amp;quot;Mc&amp;quot;, zum Beispiel MacFifo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Häufige Männernamen===&lt;br /&gt;
Alain, Aodhagán, Beathan, Cilean, Cairbre, Carson, Colin, Dáibhidh, Donnchadh, Dugald, Ealair, Eoghan, Ewen, Fearchar, Finnlagh, Fingall, Goraidh, Grier, Hamish, Kerr, Sachairi, Seósaidh, Seumas, Sláine, Tam , Aidan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Häufige Frauennamen===&lt;br /&gt;
Aileen, Ailsa, Beileag, Blair, Bonnie, Caoimhe, Deóiridh, Ealasaid, Eimhir, Eithne, Fionnuala, Gormlaith, Isla, Lachina, Lilias, Laoghaire, Máiri, Oighrig, Raelyn, Seona, Sheoona, Síleas, Teárlag, Úna, Vika&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leändrien]][[Kategorie:Nationen und Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chilaili</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.athalon.de/index.php?title=Klanreich_Kaledon&amp;diff=4722</id>
		<title>Klanreich Kaledon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.athalon.de/index.php?title=Klanreich_Kaledon&amp;diff=4722"/>
		<updated>2019-06-14T14:24:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Chilaili: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Staat&lt;br /&gt;
|Name=Königreich Kaledon&lt;br /&gt;
|Wappen=[[Datei:KaledonFlagge.png|300px]]&lt;br /&gt;
|Titel=Hochlande der Clans&lt;br /&gt;
|Hauptstadt=Brist (21.200 Einwohner)&lt;br /&gt;
|Wichtige Städte=Kirkmore, Averssire, [[Ochsenbach]]&lt;br /&gt;
|Herrscher=König Johann II.&lt;br /&gt;
|Regierungsform=Königliche Monarchie&lt;br /&gt;
|Demonym=Kaledoner&lt;br /&gt;
|Adjektiv=Kaledonisch&lt;br /&gt;
|Völker=Mittländer&lt;br /&gt;
|Sprachen=Tasperin (Dialekt)&lt;br /&gt;
|Religion=Deynismus&lt;br /&gt;
|Karte=[[Datei:Leändrien Kaledon.png|300px]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das '''Königreich Kaledon''' ist ein feuchtes Land, nebelgeschwängert und geprägt von felsigen Hügeln und steten Regenschauern. Reisen durch Kaledon kann man unter guten Umständen als beschwerlich bezeichnen, denn die Straßen sind in einem miserablen Zustand und die Wegesränder von Banditen und wilden Tieren gesäumt. Die bevorzugten Reisemittel sind Pferde und Kutschen, denn niemand möchte länger als unbedingt nötig auf den Straßen außerhalb der Städte bleiben. Da Kaledon über keine bedeutenden Flüsse verfügt, beschränkt sich die Schifffahrt auf die Küsten. Zudem ist das Klima für Tasperiner alles andere als angenehm. Der Sommer ist nebelig und regnerisch, der Winter kalt und schneereich. Extreme Wetterlagen sind jedoch eine Seltenheit, und so bleibt Kaledon meist von starkem Frost oder Hitze verschont. Wie auch in [[Königreich_Weidtland|Weidtland]] ist das Wetter düster und behäbig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Königreich Kaledon.png|500px|center|thumb|Königreich Kaledon - Topographische Karte ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Landschaft==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Arran - 2.jpg|200px|thumb|left|Küstennahe Landschaft]][[Datei:Arran - 4.jpg|200px|thumb|right|Im Landesinneren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Königreich Kaledon handelt es sich um eine Insel, welche von allen Seiten vom [[Leändischer Ozean|Leändrischen Ozean]] umgeben ist. Im Süden grenzt es an das Königreich [[Königreich_Weidtland|Weidtland]] an, mit dem es in der Vergangenheit öfters kriegerische Auseinandersetzungen geführt hatte. Ein Großteil der Landschaft besteht aus feuchten Moordlandschaften, welche (bis auf den Abbau von Torf) oftmals unwirtschaftlich und gefährlich für Wanderer werden können, jedoch auch eine sehr große Vielfalt an Fauna und Flora beheimaten. Die Insel liegt in der Gesamthöhe in den meisten Regionen nur wenige Meter über dem Meeresspiegel, bei den wichtigsten Flüsse handelt es sich um die [[Serle]] im Norden und den [[Rehr]] im Süden des Landes. In der Mitte des Königreiches hebt sich allerdings das sogenannte [[Hochland]] hervor, benannt nach dessen Sonderstellung als höchstes Landmassiv in ganz Kaledon. Nur im Osten befinden sich saftige Wiesen und einige Seen, welche durch die oft unberührten Wälder gekennzeichnet sind. Im Süden befinden sich noch zwei weitere Inseln, welche das Königreich Kaledon vor vielen Jahrhunderten für sich beansprucht hat, noch heute wird dort besonders viel Krabbenfang betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siedlungsverzeichnis==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaledon PolitischeKarte.png|right|300px|thumb|Politische Karte von Kaledon zeigt die vier Regionen: Webs, Fifo, Ruhrbeck und Spersen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:2;-moz-column-count:2;-webkit-column-count:4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Brist|Hauptstadt Brist]]&lt;br /&gt;
*[[Kirkmore|Stadt Kirkmore]]&lt;br /&gt;
*[[Averssire|Stadt Averssire]]&lt;br /&gt;
*[[Ochsenbach|Stadt Ochsenbach]]&lt;br /&gt;
*[[Burg MacGuldensack|Burg McGuldensack]]&lt;br /&gt;
*[[Burg McGerbsholm|Burg McGerbsholm]]&lt;br /&gt;
*[[Burg McBonnington|Burg McBonnington]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brist===&lt;br /&gt;
Brist ist die älteste erhaltenen Befestigungsanlagen in den sumpfigen Flachländern im Westen Kaledons und befindet sich in der Region Ruhrbeck. Sie wurde vor mehreren Jahrhunderten erbaut, als die Nordamaren das Land überfielen. Brist hat seitdem zahlreichen Belagerungen durch Kaledoner wie auch ausländische Invasoren überstanden, und dient heute als Sitz des Königs und Hauptstadt. In der großen Parlamentshalle treffen sich einmal im Jahr die Clans. Während dieser Sitzungen wird ein großer Jahrmarkt vor den Stadtmauern abgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kirkmore===&lt;br /&gt;
Kirkmore ist seit kurzer Zeit der Sitz des McGuldensack-Clans im Hochland des äußersten Nordens und damit auch das Zentrum der Separatisten in der Region Spersen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Averssire===&lt;br /&gt;
Averssire ist die Südlichste Stadt Kaledons in der Region Fifo. Sie ist eine der bedeutendsten Handelsknoten der Kaledoner. Averssire wird seit Längerem von dem McGerbsholm-Clan regiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ochsenbach===&lt;br /&gt;
Ochsenbach liegt im Nordosten Kaldeons, steht unter Einfluss des alteingesessenen [[Bonnington#McBonningtons|McBonnington]]-Clans und befindet sich in der Region Webs. Besonders bekannt ist die Stadt und die Region an sich für die Bereitstellung der Pferde für das Kaledoner Heer und seine großen Rinderherden, was wohl auf die weiten Graslandschaften der Region zurückzuführen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ernährung==&lt;br /&gt;
Aufgrund des Wetters und des unergiebigen Bodens gestaltet sich der Ackerbau schwierig. In Kaledon gibt es daher nicht unbedingt eine große Auswahl an Nahrungsmitteln, und wie das Wetter ist das Essen schwer und eintönig. Die meisten Bewohner Kaledons sind bescheidene Schafhirten, die in kleinen Dorfgemeinschaften über das Land verstreut angesiedelt sind. Schaffleisch ist ein verbreitetes Grundnahrungsmittel, und Gerichte wie Hammel, Haggis und Lammkotletts sind typisch für Kaledon. Zu fast jedem Gericht gibt es noch eine Portion Kartoffeln, Karotten oder anderes Wurzelgemüse, und oftmals wird alles zusammen zu den überaus beliebten Eintöpfen verkocht. Auf aufwändigere Kochkünste wird ansonsten jedoch wenig Wert gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Menschen==&lt;br /&gt;
Kaledoner sind als rothaarige Hünen bekannt, wenngleich viele von ihnen aber charakteristische dunkle bis schwarze Haare und blaue Augen besitzen. Meist verbringen sie die Zeit draußen, doch durch das Wetter sind Kaledoner weder sonderlich gebräunt noch blass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kleidung==&lt;br /&gt;
Die Kleidung der Kaledoner ist an den jeweiligen Zweck angepasst, den sie erfüllen soll. Meist hält sie warm und ist zudem bequem zu tragen. Männer tragen die traditionellen Kilts aus Wolle, welche mit ihren Mustern die Zugehörigkeit zu einem Clan repräsentieren. Die Kilts laufen nach oben hin zu einer Schärpe aus, die über der Schulte angebracht und den Körper wie eine Decke umhüllen können. Das Claymore, ein bekanntes und beliebtes Zweihandschwert in Kaledon, ist selbst über die Grenzen hinaus bekannt und spiegelt so ziemlich das Gemüt der Kaledoner wieder. Die Adeligen unterscheiden sich mit ihrer Mode aus geknöpften Westen und Schnallenschuhen jedoch nicht wirklich von denen Weidtlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frauen tragen wenig dekorative Kleider und lange Faltenröcke, die robust sind und warm halten. Statt Hüten tragen die Frauen, besonders zu festlichen Anlässen, Bänder und Blumenkränze im Haar – ein Überbleibsel der heidnischen Vergangenheit der Kaledoner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebräuche==&lt;br /&gt;
Die Zugehörigkeit zu einem Clan spielt in Kaledon eine wichtige Rolle. Die Clans besitzen zwar nur geringen politischen Einfluss nach außen hin, doch die interne Kultur und Gesellschaft wird nach wie vor von ihnen dominiert. Die Kaledoner tragen in der Öffentlichkeit fast immer ihre traditionellen Clan-Tartans, und die Tänze und Volkslieder blieben seit Urzeiten bis heute erhalten. Auch wenn die Gebräuche für Fremde allesamt gleich erscheinen mögen, kann ein echter Kaledoner die Lieder und Tänze auf Anhieb einem Clan zuordnen. Bekannt ist auch die Sturheit, mit der die Kaledoner auf ihrer regionalen Zugehörigkeit beharren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Adeligen Kaledons==&lt;br /&gt;
Seitdem Kaledon Teil der Vereinten Königreiche Großalbions ist, unterscheidet sich der Adel nicht mehr sonderlich von dem Weidtlands. Die meisten Aristokraten haben ihre Wurzeln in großen Landgütern, die gleichermaßen von gepflegten Gärten und ungezähmter Wildnis geprägt sein können. Die Kinder der Adeligen werden zu Hause erzogen, oder besuchen eine der Schulen Weidtlands. Der Adel Kaledons befasst sich durchaus mit Kultur, Jagd und Philosophie, behält seinen Fokus jedoch weiterhin auf der Nationalpolitik. Das Wohlergehen des eigenen Landes steht unangefochten an erster Stelle, und der volksnahe Hochlandadel arbeitet lieber für das Wohlergehen des eigenen Volkes oder persönliche Ziele, anstatt die Zeit mit sinnlosen Ablenkungen zu vergeuden. Die Adeligen anderer Länder betrachten ihre Standesgenossen aus Kaledon als wunderlich und ein wenig rückständig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bauern Kaledons==&lt;br /&gt;
Das leben in den Hochlanden ist für die Menschen immer noch hart. Da es im abgelegenen und rauen Kaledon an vielem mangelt, müssen die Kaledonier seit jeher besonders sparsam sein. Das hat ihnen den Ruf eines knauserigen und besonders geizigen Menschenschlags eingebracht. Die meisten Bauern arbeiten auf Höfen der Adeligen oder reichen Landbesitzer. Dank zunehmender Bildung und neuen Errungenschaften verbessert sich ihr Leben jedoch langsam. Immer mehr ziehen vom Land in die Stadt, und eine neue Schicht der Bürger und Kaufleute hat sich gebildet. Die Bauern bleiben für gewöhnlich unter sich und machen das Beste aus dem, was das Leben ihnen gibt. Dennoch sind sie ein ausgesprochen fröhliches Volk, dass Bier und Gesang gleichermaßen liebt und ausgelassene Feste feiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Etikette==&lt;br /&gt;
Ein Kaledoner schätzt Ehrlichkeit über alles. Feindschaften sind keine Sünde, solange man sie offen ausspricht, und gegeben falls in einem &amp;quot;guten, sauberen Kampf&amp;quot; zu Ende bringt. Es ist nicht verwunderlich, dass ein Kaledoner daher nur selten ein Versprechen gibt, doch wenn er es tut, so gilt dieses als Hoch und Heilig. Ein solcher Schwur wird als Bestandteil des guten Namens gesehen, und nie im Leben würde ein anständiger Kaledoner diesen mutwillig brechen. Diese Ehrlichkeit reicht allerdings nicht über die Grenzen Kaledons hinaus, und Fremde können ohne Schande getäuscht und hintergangen werden. Schon so mancher angereiste ausländische Würdenträger schenkte dem feierlichen Wort eines Kaledoners sein Vertrauen, nur um dann festzustellen, dass dieses Wort in der dunkelsten Stunde gebrochen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anderen Aspekte der Etikette orientieren sich stark an jenen Weidtlands. Man grüßt eine Dame, indem man den Finger an den Hut legt, und zeigt gebührenden Respekt gegenüber Höhergestellten. Die schonungslose Aufrichtigkeit der Kaledoner hat schon manches Mal zu gröberen Umgangsformen geführt, dennoch wird ein Mindestmaß an Höflichkeit erwartet, und grundlos ungehobeltes Verhalten ist nicht toleriert. Öfter als in anderen Ländern wird hier zur Klinge gegriffen, um Streitigkeiten in einem angemessenen Duell zu klären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politik==&lt;br /&gt;
Dieses Land war lange Zeit ein Land wilder Kraft und alter Legenden, welches selbst die Sorridianer nicht zu zähmen vermochten. Das Leben der hiesigen Stämme war ebenso hart und unbarmherzig und die Kontrolle über diese Gebiete wurde einzig durch die Stärke und Durchsetzungskraft des jeweiligen Herrschers legitimiert. Nur wer in der Lage war, die Macht an sich zu reißen und zu behaupten, um seinen Untertanen Wohlstand und Fruchtbarkeit zu garantieren, wurde als König akzeptiert. Mord war dabei an der Tagesordnung. Es ist dieses archaische Gesetz des Stärkeren, welches in das Land und die Menschen gleichermaßen eingeschrieben ist und in beiden tiefe Spuren hinterlassen hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Anschluss an Großalbion ändert sich dies jedoch langsam, und die Loyalität gilt zunehmend größeren politischen Strukturen, und weniger den einzelnen Clans. Das Parlament Kaledons setzt sich aus den Oberhäuptern aller großen Clans zusammen. Die Sitze sind in der Erbfolge verankert und werden an die Nachfahren weitergegeben. An der Spitze des Parlaments steht der König Kaledons, welcher den Sitzungen vorsteht und die Beschlüsse vollstreckt. Zudem legt er auch oftmals fest, worüber das Parlament entscheidet. Als Landesherr könnte der König auch ohne Zuspruch des Parlaments handeln, doch damit würde er öffentlichen Widerstand riskieren. Es besteht die ungeschriebene Regel der Übereinkunft zwischen Parlament und König, so dass der König die Entscheidung des Gremiums akzeptiert, während das Parlament im Gegenzug den Angelegenheiten des Königs seine Zustimmung gibt. Derzeit ist das Parlament zwischen jenen gespalten, die das vereinigte Großalbion unter Königin Elsbeth I. unterstützen, und jenen, die eine völlige Unabhängigkeit Kaledons anstreben. Noch sind die Unionisten in der Mehrheit, doch die Separatisten gewinnen langsam, wenn auch stetig, zuwachs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namen==&lt;br /&gt;
Die Kaledoner besitzen zwei Namen: Den Taufnamen und den Clannamen. Der Clanname leitet sich in der Regel vom Gründer des Clans ab und besitzt die Vorsilbe &amp;quot;Mac&amp;quot; oder &amp;quot;Mc&amp;quot;, zum Beispiel MacFifo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Häufige Männernamen===&lt;br /&gt;
Alain, Aodhagán, Beathan, Cilean, Cairbre, Carson, Colin, Dáibhidh, Donnchadh, Dugald, Ealair, Eoghan, Ewen, Fearchar, Finnlagh, Fingall, Goraidh, Grier, Hamish, Kerr, Sachairi, Seósaidh, Seumas, Sláine, Tam , Aidan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Häufige Frauennamen===&lt;br /&gt;
Aileen, Ailsa, Beileag, Blair, Bonnie, Caoimhe, Deóiridh, Ealasaid, Eimhir, Eithne, Fionnuala, Gormlaith, Isla, Lachina, Lilias, Laoghaire, Máiri, Oighrig, Raelyn, Seona, Sheoona, Síleas, Teárlag, Úna, Vika&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leändrien]][[Kategorie:Nationen und Reiche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Chilaili</name></author>
	</entry>
</feed>